Kurier_Rosental_10_2017_Archiv_01

fpoestmk

Zugestellt durch Österreichische Post.at

Ausgabe Oktober 2017

ROSENTAL

AN DER KAINACH

Liebe Rosentaler!

Jahre sind genug. Als ich 1988 mit

30 drei Gleichgesinnten die FPÖ-

Ortsgruppe Rosental gründete, wurde ich

zugleich auch Ortsparteiobmann. Nach

30 Jahren ist es Zeit - so finde ich -, bei

der Jahreshauptversammlung 2018 nicht

mehr als Obmann zu kandidieren und die

Leitung in jüngere Hände zu gebe.

Als Gemeinderat werde ich weiterhin mit

ganzer Kraft zum Wohl von Rosental und

seinen Bürgern arbeiten.

Spielefest der Vereine und der Gemeinde

mit bitterem Beigeschmack

Auch die freiheitlichen Senioren wollten

aktiv am Spielefest am 09. September

2017 in der Jugend- und Freizeitanlage

Rosental teilnehmen. Schließlich hatte

man mir doch glaubhaft versichert, dass

das keine Parteiveranstaltung sei. Jedoch

musste ich nach zahlreichen Anrufen von

Bürgern - die behaupteten, das Fest sei

eine reine Wahlwerbung für die SPÖ bzw.

für Kanzler Kern - erkennen, dass die Anrufer

recht hatten. Auf zahlreichen, riesigen

16-Bogen-Plakaten wurde die Veranstaltung

als „SPÖ Kinderspielefest in Rosental

und Bärnbach - Kraftvoll für Christian

Kern“ angekündigt.

Ich finde es verwerflich, unsere Kinder und

Vereine für die SPÖ-Wahlpropaganda einzuspannen,

denn die Kosten hierfür trägt

unsere Gemeinde - und somit alle Bürger.

Sozial: Was ist das?

Rosental hatte jahrzehntelang den drei Wochen lang einen unbeschwerten

Ruf, eine der sozialsten Gemeinden Urlaub zum Sozialtarif verbringen. Zahlreiche

Kinderspielplätze wurden errichtet,

Österreichs zu sein - und dass mit Recht.

Seit der Errichtung der Volksschule im Jahr und es wurden auch kostenlose Saisonkarten

für alle Kinder für das Freibad Rosental

1951 mussten die Eltern der Schüler keine

Hefte und keine Bücher kaufen. Dieses Unterrichtsmaterial

wurde von der Gemeinde Jetzt müssen die Eltern alles selbst kaufen.

ausgegeben. Das alles ist nun Geschichte!

bestellt. Sozialer Wohnbau wurde großgeschrieben.

Zahlreiche

Wohnungen

und ein Kindererholungsheim

in St.

Hemma wurden

errichtet. Rosentaler

Kinder konnten

Foto: ducu59us/Shutterstock.com

Ein besonders krasser Fall:

Eine alleinerziehende Mutter mit einem

Kleinkind suchte bei der Gemeinde um

einen Zuschuss für eine Tagesmutter an.

Da diese Mutter wechselnde Dienstzeiten

im Sicherheitsdienst hat, ist es ihr nicht

möglich, den kleinen Jungen in einen

öffentlichen Kindergarten zu geben. Trotz

ihres geringen Einkommens gab es keinen

Zuschuss für die Dame. Ihr Antrag

wurde abgelehnt.

Doch: Für ein Akademikerehepaar

(der Mann ist SPÖ-Gemeinderat) gab

es einen kräftigen Zuschuss für

einen Privatkinderplatz. Wahrlich:

Das soll sozial sein?

Impressum: FPÖ Bezirkspartei Voitsberg | Packer Straße 6 | 8570 Voitsberg | E-Mail: voitsberg@fpoe-stmk.at | Tel.: +43 (0)664 / 825 76 31

Bezirksparteiobmann StR Markus Leinfellner | Politische Information


Rosental an der Kainach

Gemeindebrunnen

Ein Rätsel: Mietpreise des

Nach jahrelanger „Trockenheit“ freute

sich die Bevölkerung von Rosental

im Sommer 2016 über den instand

gesetzten Brunnen gegenüber vom

Gemeindeamt. Leider war der Brunnen

heuer wieder defekt. Die Kosten für die

Reparatur betrugen circa 15.000 Euro.

Für uns ist es unverständlich, dass der

Brunnen heuer bereits wieder nicht

funktionstüchtig war.

Hochwasserschutz in Hörgas

Anders als in den Medien berichtet

wurde, ist die Ortsgruppe Rosental

zu 100 Prozent dafür, dass ein ausreichender

Hochwasserschutz im Hörgasgebiet

errichtet wird. Wir waren jedoch

nicht mit dem finanziellen Gebaren

einverstanden. Unseres Erachtens wurde

der Verhandlungsrahmen beim Ankauf

des Grundstücks der GKB viel zu wenig

ausgenützt. Unserer Meinung nach wäre

der Ankauf bei geschickter geführten

Verhandlungen sicher günstiger ausgefallen,

da die GKB für ihre angrenzenden

Grundstücke einige Vorteile für sich

verbuchen kann.

Straßensanierung im

Bereich Lasnik/Rajnar/Stiege

Im Zuge der Straßensanierung im

Bereich Gemeindestraße/Rajnar bzw.

beim Projekt SGK/Haider wurde uns bei

der letzten Gemeinderatssitzung mündlich

zugesichert, dass zusätzlich verschiedene

Straßen- und Gehwegmängel

ausgebessert werden.

ergaben die Einnahmen

2016 aller Wohnungen, Garagen,

Flugdächer sowie der Büro- und

Geschäftsräume einen Verlust von

3.130,07 Euro. Kein Wunder, zahlen doch

die SPÖ und der SPÖ nahestehende

Vereine Raummieten (inklusive Strom,

Heizung und Wasser) von lediglich 10 bis

30 Cent pro Quadratmeter.

Schlimm sind auch die Mietpreisunterschiede

im Mehrzweckgebäude.

Sie reichen von 2,00 bis 11,00 Euro pro

Quadratmeter.

Aber: Es kommt noch krasser! Ein

Unternehmer (ein Tanzschulbesitzer)

bezahlt im Festsaal Rosental für über 140

Quadratmeter eine Miete von nur 400,00

Euro (inklusive Strom, Heizung, Wasser

und Kanal). Das Ergebnis: Der Verlust des

Festsaals explodierte auf 35.646,75 Euro!

Es geht auch anders. Die Mieten für Gemeindewohnungen

betragen bei einer

Neuvergabe für alle gleich viel: 4,00 Euro

pro Quadratmeter.

Wir Freiheitliche fordern, dass die Büround

Lokalmieten auf ein einheitliches

Niveau gebracht werden.

Wir Freiheitliche fordern, dass die

Wohnungsverwaltung nicht mehr von

der Siedlungsgenossenschaft Köflach

durchgeführt wird, sondern von der

Gemeinde selbst. Hier könnten der

Gemeinde zusätzliche Kosten erspart

bleiben.

Dass unsere Gemeinde übersozial sein

kann, beweist unser Gutmensch Vizebürgermeister

Schmidt. Er fordert, dass

junge Asylanten, die in der Gemeinde

leichte Arbeiten verrichten, auch ordentlich

bezahlt werden müssen.

Anscheinend hat er vergessen, dass

diese Personen - ohne je eine Stunde in

Österreich gearbeitet zu haben - eine

Mindestsicherung von über 800 Euro

bekommen - und das bei freier Unterkunft

und mit diversen Spenden. Ein

Betrag, von dem viele Österreicher trotz

40-jähriger Arbeitszeit und Beitragszahlung

nur träumen können.

Ich finde, wenn jemand in Österreich

aufgenommen wird und eine ansehnliche

Unterstützung bekommt, so ist es

selbstverständlich, dem Gastland oder

der Gemeinde durch unentgeltliche

Arbeit zu danken.


Gemeindeeigentums

FPÖ-Bezirksbüro

Voitsberg

Packer Straße 6

8570 Voitsberg

Telefon: 0316 / 70 72 90

StR Markus Leinfellner

Bezirksparteiobmann

Mobil: 0680 / 111 06 30

E-Mail: markus.leinfellner@yahoo.de

Monika Ovszenik

Bezirkssekretärin

Mobil: 0664 / 825 76 31

E-Mail: voitsberg@fpoe-stmk.at

Büro-Öffnungszeiten:

Montag: 08.00 bis 12.00 Uhr

Mittwoch: 14.00 bis 18.00 Uhr

Donnerstag: 08.00 bis 12:00 Uhr

Freitag: 14.00 bis 18.00 Uhr

Es versteht sich von selbst,

dass wir gerne für Sie in

der Gemeinde arbeiten.

Jedoch kommen auch

verschiedene Veranstaltungen

(etwa gemeinsam

mit unserem Seniorenring)

nicht zu kurz.

Wir würden uns sehr

freuen, Sie in unserer

Gemeinschaft begrüßen

zu dürfen!

Wollen Sie unsere freiheitlichen Ideen unterstützen?

Wollen Sie sich beteiligen oder haben Sie ein Anliegen, das Ihnen wichtig ist?

Herzlich willkommen! Bei uns sind Sie richtig!

Hier kann sich jeder nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten einbringen.

Egal, ob regelmäßig oder sporadisch, aktiv oder einfach nur, um unserer Gemeinschaft anzugehören:

Wir freuen uns auf Sie.

www.fpoemitglied.at


Impressum: FPÖ, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien / Druck: Paul Gerin GmbH & Co KG, 2120 Wolkersdorf

Hol DIR,

was DIR

zusteht.

SPÖ-

Kern

2017

Wir geben

EUCH zurück,

was SIE

EUCH nehmen.

Weitere Magazine dieses Users