22.12.2017 Aufrufe

Leseprobe Kniggelicious

Leseprobe Kniggelicious

Leseprobe Kniggelicious

MEHR ANZEIGEN
WENIGER ANZEIGEN

Sie wollen auch ein ePaper? Erhöhen Sie die Reichweite Ihrer Titel.

YUMPU macht aus Druck-PDFs automatisch weboptimierte ePaper, die Google liebt.

Die Autorin

Cindy Seifert lebt und arbeitet im Fichtelgebirge, ist stolze Mutter eines

Teenagers und eigentlich genau das, was man von einer Knigge-

Trainerin erwartet. Und gleichzeitig … auch wieder nicht. „Nur wer die

Regeln kennt, kann sie auch bewusst brechen“ lautet ihr Credo.

Nach über 20 Jahren Berufserfahrung in der Geschäftswelt bleibt es

in ihrem Buch natürlich nicht bei der theoretischen Wissensvermittlung.

Und so plaudert sie auch mit Gusto aus dem Nähkästchen. Ihre

Begeisterung für die Welt der modernen Umgangsformen ist ansteckend.

Cindy Seifert steht für moderne, zeitgemäße Umgangsformen mit

Charme und einer ordentlichen Portion Humor. Sie ist Trainerin für

Business-Etikette (IHK), Zertifizierte Knigge-Trainerin, Mitglied der

Deutschen-Knigge-Gesellschaft und Lehrbeauftragte für Business-

Etikette an der Universität Bayreuth. Zu ihren Kunden gehören Firmen

verschiedenster Branchen, Verbände und Organisationen, (Hoch-)

Schulen und Privatpersonen. Ihre Veranstaltungen besuchen ganz

normale Menschen – vom Geschäftsführer über die Reinigungskraft

bis hin zum Studiendirektor.


Kniggelicious ® !

MEHR ALS HAIFISCHKRAGEN,

HUMMERZANGE UND HOFKNICKS

Erfahrungen und „Knigge“-Tipps fürs echte Leben

von und mit

CINDY SEIFERT

Trainerin für Business-Etikette (IHK)

Zertifizierte Knigge-Trainerin


VORWORT

Knigge-Ratgeber gibt es wie Sand am Meer. Viele davon stehen auch

in meinem Bücherregal. Manche der mittlerweile fast schon amüsant

anmutenden Exemplare stammen aus den 50er- und 60er-Jahren.

Besonders die Rolle der Frau hat sich seit dieser Zeit, nicht nur im

Hinblick auf die sogenannte Etikette, extrem gewandelt – und damit

natürlich die Rolle des Mannes automatisch mit.

Knigge-Empfehlungen unterliegen genauso dem Wandel der Zeit wie

Sprache, Kultur oder Korrespondenz. War es in den 50er-Jahren noch

unerhört für Damen, einen Fremden zu grüßen, ist es heute in vielen

Situationen unhöflich, dies nicht zu tun. Wie oft sollte man am Tag die

Toilettenspülung betätigen? Die Antwort fanden Sie früher in Ihrem

Knigge-Buch. Heute ist das kein Thema mehr. Nirgendwo.

Natürlich gibt es auch etliche Ratgeber aus der heutigen, aus der „modernen“

Zeit. Warum also habe ich jetzt einen eigenen geschrieben?

Wo soll der Unterschied liegen?

Dazu muss ich etwas weiter ausholen.

Meine Eltern haben uns, meiner Schwester und mir, von klein auf vorgelebt,

wie man andere Menschen respektvoll behandelt: Grüßen,

Bitte und Danke, Höflichkeit, Respekt vor anderen. Je älter ich wurde,

desto intensiver wurden Benimm und Etikette vermittelt und auch

verlangt. Wer grüßt wen zuerst, wer setzt sich zuerst, wer bestellt im

Restaurant zuerst und wer zuletzt?

Um ehrlich zu sein, gerade in der Pubertät fand ich dieses „Getue“

ziemlich blöd. Überflüssig. Anstrengend. Elitär.

10


Meine Antwort waren zum Beispiel zerfetzte Jeans, mit denen ich

bei einem Geschäftsessen meines Vaters auftauchte.

Aber schon kurz nach meiner Ausbildung zur Staatl. geprüften Fremdsprachenkorrespondentin

sollte sich mein Weltbild ändern. Spätestens

bei den Vorstellungsgesprächen wurde mir bewusst, wie hilfreich

die Regeln der Business-Etikette doch tatsächlich sind. Meinen Eltern

sei Dank, musste ich mir kaum Gedanken machen, in welches Fettnäpfchen

ich treten könnte, falls ich jemandem zum Beispiel eben

nicht den Vortritt ließe oder mich setzte, bevor mir ein Platz angeboten

würde.

Eine Bewerbung, ein Vorstellungsgespräch. Ich wurde sofort bei einer

großen und weltweit bekannten Firma angestellt. Anderthalb Jahre

später bewarb ich mich auf eine Stelle als Vorstandsassistentin. Das

Unternehmen suchte explizit jemanden zwischen 30 und 40 Jahren.

Alle anderen Anforderungen konnte ich erfüllen, nur diese nicht. Ich

bewarb mich trotzdem und … bekam den Job. Mit 19. An meinen

„guten“ Noten lag das sicher nicht. Und ich entsprach in diesem Alter

auch so überhaupt nicht dem Bild eines „Vorzimmerdrachens“. So

begann meine 20-jährige Karriere als Assistentin von Vorständen und

Geschäftsführern. Ein Beruf, in dem erwartet wird, dass man immer

den richtigen „Ton“ trifft: am Telefon, beim Begrüßen von Gästen, in

Briefen und E-Mails.

Und plötzlich begann mich das Thema „Knigge“ tatsächlich zu interessieren.

Bücher, Nachschlagewerke, die Newsletter des Deutschen

Knigge-Rates oder der Deutschen-Knigge-Gesellschaft – ich hielt mich

auf dem Laufenden.

11


Hinzu kam, dass ich mit Mitte zwanzig eine Affinität für gutes, sehr

gutes Essen entwickelte. Kein Sternekoch ist seitdem mehr vor mir

sicher. War schon immer ein gutes Basiswissen vorhanden, beschäftigte

ich mich nun intensiv mit Hummerzange, Gourmetlöffel & Co.

Und so kam es, wie es vielleicht kommen musste:

2007 hielt ich mein erstes Knigge-Seminar mit dem Titel „Dinieren

mit Manieren“. Eine 10-köpfige Gruppe in einem kleinen, exquisiten

Restaurant. Das zweite Seminar „Dinieren mit Manieren 2.0 – Alles

was schwimmt und fliegt“ folgte. Seit 2010 arbeite ich als Knigge-

Trainerin mit Hochschulen, Universitäten, Unternehmen aus unterschiedlichen

Branchen, Fort- und Weiterbildungszentren, Verbänden

und Schulen zusammen. 2016 habe ich mich von der IHK und der

Knigge-Akademie zertifizieren lassen.

Heute darf ich mit Stolz und Freude sagen: Ich bin mit Leib und Seele

seit vielen Jahren Knigge-Trainerin, Trainerin für Business-Etikette (IHK),

Coach in den Bereichen „Erster Eindruck, Auftreten und Wirkung“. Ich

liebe klassische Musik, habe ein Pferd und bin gerne und viel in den

Gourmethäusern dieser Welt unterwegs.

Mit etwas Ähnlichem haben Sie gerechnet?

Okay, ich bin auch tätowiert, stehe auf Rammstein, fahre Motorrad,

besuche ab und zu Poledance-Workshops und breche auch gerne

mal die ein oder andere „Knigge“-Regel. Meine Schuhe sind oft zu

hoch und zu spitz, Strümpfe werden auch mal im Schrank gelassen,

Vorträge und Workshops gestalte ich gerne unkonventionell. Nur im

Restaurant gibt es kein Pardon.

Es kommt also immer darauf an, wo man mich gerade trifft.

12


13


Die Moral von der Geschichte: Das eine schließt das andere nicht aus.

Zu wissen, was in welcher Situation angebracht ist oder nicht, ist Gold

wert. Dieses Wissen ist der Weg zum Erfolg, macht das Leben deutlich

einfacher und bringt leicht Sympathiepunkte. Der berühmte Stock im

Allerwertesten ist absolut nicht notwendig, um das Thema „Knigge“ ins

Leben zu integrieren.

Die nachfolgenden Seiten werden Sie dabei unterstützen, über gewisse

Dinge Klarheit zu gewinnen. Wie wirkt eine zu kurze oder zu

lange Krawatte, wie zu lange oder zu kurze Hosen? Was denkt mein

Gegenüber, wenn ich kein Trinkgeld oder zuviel davon gebe? Wie fühlt

sich der Tischnachbar, wenn jemand mit ausgefahrenen Ellenbogen

isst, wenn der Händedruck zu lasch ist oder man seinem Gegenüber

nicht in die Augen schaut?

Weder der gute Freiherr von Knigge noch ich wollten oder wollen „gängeln“

oder kleinlich sein. Nebenbei sei bemerkt, dass Erstgenannter

zwar landläufig für Benimmregeln verantwortlich gemacht wird, aber

nichts dergleichen verbrochen hat. Was er tatsächlich getan hat? Er hat

ein soziologisches Buch geschrieben, das da heißt „Über den Umgang

mit Menschen“. Das Wort „Gabel“ kommt in diesem Buch genau einmal

vor – soweit ich mich erinnere.

Meine Absicht ist zu vermitteln, dass alle Empfehlungen rund um das

Thema „Stil & Etikette“ einen Hintergrund haben. Und so erscheint es

nach diesem Buch oder nach einem meiner Seminare nicht mehr

kleinlich, dass man Gläser mit Stiel auch am selbigen halten sollte

oder in welcher Reihenfolge wer zu begrüßen ist. Stattdessen erscheint

es logisch und sinnvoll.

Ich habe dieses Buch auch geschrieben, weil ich davon überzeugt

bin, dass dieses Thema ohne den erhobenen Zeigefinger und dafür

mit einer guten Prise Humor und Lockerheit vermittelt werden kann.

14


Sowohl in meinen Workshops als auch in diesem Buch bemühe ich

mich eine klare Linie zwischen „Vorurteilen“ und „Einschätzungen auf

Grundlage des ersten Eindrucks“ zu ziehen. Je mehr wir uns hier unserer

eigenen Mechanismen bewusst sind, desto weniger Vorurteile

wird es in unserem Leben geben. Was wäre das für eine schöne Welt?

Nicht nur hätte es jeder Einzelne leichter im Leben, wir würden auch

häufiger mit Menschen in echten Kontakt kommen, die in einer für

uns mit unangenehmen Assoziationen behafteten Schublade gelandet

sind. Ganz einfach, weil wir uns dessen bewusst sind.

Was dieses Buch von anderen Knigge-Büchern unterscheidet?

Sehen wir davon ab, dass ich IHK-zertifizierte Trainerin für Business-

Etikette und zertifizierte Knigge-Trainerin (Knigge Akademie) bin, wird

Sie dieses Buch nicht nur informieren, sondern auch unterhalten.

Begleiten Sie mich auf eine Reise in die Welt der guten

Umgangsformen. Und: Haben Sie Spaß dabei!

15


1.

Der

erste

Eindruck

zählt

KLEIDER MACHEN LEUTE — ABER EINE KUTTE

MACHT NOCH KEINEN MÖNCH

17


SCHUBLADENDENKEN:

GESCHICHTEN, DIE DAS LEBEN SCHRIEB

Zu diesem Thema könnte ich aus meinen eigenen Erfahrungen so

viele Geschichten erzählen, dass sie für ein eigenes Buch reichen

würden. Auch andere Menschen haben mir ihre Erfahrungen aus

diesem Bereich zugetragen. Hier nun ein paar davon, um aufzuzeigen,

wie das so ist mit dem Schubladendenken, gegen das wir alle

nicht gefeit sind, wohl aber lernen können, es zum Positiven zu

nutzen.

Ein Mann, nennen wir ihn Werner, wollte sich schon lange ein neues

Auto kaufen. Nach einem Rodelausflug mit seiner Familie (es war

Winter, ziemlich kalt) beschloss er spontan, in einem der örtlichen

Autohäuser vorbeizuschauen. Seine Kleidung: Jeans, Boots, eine ältere,

aber sehr warme Jacke und eine Wollmütze (es war wirklich

sehr kalt).

Werner wurde erst einmal minutenlang von den fünf anwesenden

Verkäufern ignoriert. Schließlich sprach er einen von ihnen an und

informierte ihn über seine Wünsche. Ein Neuwagen im Wert von

rund 80.000 Euro sollte es sein. Der Verkäufer reagierte recht gelangweilt

und ging an seinen Schreibtisch, um Werner zwei Minuten

später eine Liste mit … Gebrauchtwagen in die Hand zu drücken.

Die könne er sich ja mal anschauen und sich dann wieder melden.

Werners erneuter Hinweis, dass er sich für einen NEUwagen interessiere,

wurde nicht einmal wahrgenommen.

Schublade „Nicht solvent genug“ auf, Werner rein, Schublade zu.

Deal passé.

18


Das Ende vom Lied: Werner kaufte sich seinen Wagen in einem anderen

Autohaus. Ob er in Jeans oder im Anzug dort war, ist nicht

bekannt. Ach ja, das Autohaus, in dem er zuerst war, ist inzwischen

pleite.

Eine ähnliche Geschichte ist mir selbst passiert:

Vor einigen Jahren ging ich in eine kleine, hochpreisige Boutique,

weil mir eine Jacke im Schaufenster gefiel. Dazu muss ich sagen,

dass da mein „legeres“ Ich unterwegs war: Jeans, Turnschuhe, ungeschminkt.

Ich trat ein, erntete ein zögerliches „Guten Morgen“,

einen Blick von der Seite und das war’s. Ich sah mich um, wurde

konsequent ignoriert … und ging. Den Laden habe ich danach jahrelang

nicht mehr betreten. Als es dann doch dazu kam, war mein

„Schickimicki“-Ich unterwegs. High-Heels, Stiftrock, eine große

auffällige Tasche mit kleinem Logo auf feinem Leder. Ich trat ein,

erhielt einen freundlichen Blick und – schwupps – war die Inhaberin

an meiner Seite.

Nach kurzem Small Talk bekundete sie Bewunderung für meine

Tasche (Wahnsinn, dass sie dieses wirklich kleine Logo überhaupt

so schnell sehen konnte!). Wo ich denn her sei, hier aus dem Ort?

Wie käme es denn, dass ich noch nie hier gewesen wäre? Sie würde

mich gerne für die nächste Modenschau einladen und mich in ihren

Newsletterverteiler aufnehmen …

Kennen Sie solche Geschichten auch aus eigener Erfahrung? Ist

Ihnen so etwas in der Art auch schon einmal passiert? Wie Sie

sehen, mir auch. Nicht immer bin ich in Business-Kleidung oder mit

ersichtlich hochpreisigen Accessoires unterwegs. Und: Ich möchte

auch nicht danach bewertet werden! Genau das passiert aber. In

der Regel völlig unbewusst werden wir in Schubladen gesteckt.

19


Und natürlich lassen wir uns auch oft blenden und in unseren eigenen

Köpfen gehen die falschen Schubladen auf. Toller Anzug, blitzblanke

Schuhe, eine dicke Uhr am Handgelenk – Schublade: Moneymoneymoney!

Wie oft stand schon in der Zeitung, dass ein solcher

Mann Geschäfte geprellt, sich Autos geliehen, auf Pump eingekauft

hat? Er konnte sich gut verkaufen, war eloquent, souverän, trug die

„richtigen“ Sachen. Der Eindruck war stimmig. Und so landete er

fälschlicherweise ebenfalls in der falschen Schublade. Er war nämlich

pleite wie eine Kirchenmaus.

Natürlich packt auch mein Unterbewusstsein Menschen in Schubladen.

Vor kurzem im Zug zum Beispiel. Ich hatte ein 1.Klasse-Ticket

und die Abteile waren alle recht voll. Ich betrat ein Abteil, in dem

eine einzelne Frau saß. Ich grüßte freundlich und mit einem Lächeln,

aber mein erster Gedanke war: „Die hat doch nie und nimmer ein

1.Klasse-Ticket!“ Im nächsten Moment tadelte ich mich, weiß ich

doch um das ganze Schubladendasein. Ich kam ins Gespräch mit

der netten, höflichen und sprachgewandten Frau. Wie sich herausstellte,

war sie eine Ärztin auf dem Weg in ihr Ferienhaus am Starnberger

See. Ich musste innerlich schmunzeln über meine eigene

Fehleinschätzung.

Die pfeilschnelle Entscheidung, sympathisch versus unsympathisch,

gefährlich oder ungefährlich erfolgt blitzschnell und ist evolutionsbedingt.

Unsere Vorfahren mussten innerhalb von Millisekunden

entscheiden, ob sie vor dem großen Tier mit den scharfen Zähnen

Reißaus nehmen sollten oder nicht. Und dieser Mechanismus funktioniert

auch heute noch. Aber eben nicht nur, was Gefahr, sondern

auch, was Sympathie, Kompetenz und viele andere Be-WERT-ungen

betrifft. Wir können allerdings dafür sorgen, dass wir in der richtigen

Schublade landen. Das erweist sich zum Beispiel bei ersten

Treffen wie dem Vorstellungsgespräch oder dem ersten Kontakt zu

einem potenziellen Kunden als geschickter Schachzug. Zum ande-

20


en können wir uns bewusst machen und akzeptieren, dass es diese

Mechanismen gibt. Andere Menschen und deren Verhalten können

wir nicht ändern, nur unser eigenes.

Immer dann, wenn Erwartungen beim ersten Treffen (und mit

Abstrichen auch bei allen weiteren) erfüllt – oder, noch besser –

übertroffen werden, entsteht er, der positive erste Eindruck. Alles,

was unpassend erscheint, bleibt umso stärker haften. Man denke

an die zerfetzte Jeans beim Abendessen, als ich 15 war – der Vorgesetzte

meines Vaters hat sich auch noch zehn Jahre später daran

erinnert.

Sind wir uns dessen bewusst, dass es diese unbewussten Einschätzungen

gibt, müssen wir darüber nicht mehr klagen, sondern können

sie bewusst und verantwortungsvoll einsetzen. Und im Umgang

mit anderen Menschen kann dieses Bewusstsein dafür sorgen, dass

aus solchen Voreinschätzungen keine Vorurteile werden. Wir können

jederzeit diese Schubladen öffnen und noch einmal einen genaueren

Blick hineinwerfen.

Ein kleines Experiment:

Machen Sie sich in den nächsten Tagen und Wochen ihre eigenen

Schubladen bewusst. Falls gerade jemand in einer Ihrer Schubladen

verschwunden ist, machen Sie diese wieder auf. Ist die Person aus

gutem Grund darin? Beruht Ihre Einschätzung aus Erfahrung oder

basiert sie auf Mutmaßungen?

Für Ihr eigenes Weiterkommen, gleich ob im Beruf oder privat, lässt

sich kurz und bündig sagen: Wer Erfolg haben will, tut sich leichter,

wenn er so aussieht, als hätte er bereits Erfolg.

21

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!