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Nr. 17

vom 20.12.2017

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 1 - Erstellt durch Lothar Rath


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Winterzeit ist Hallenzeit - Der 22. Honda Cup ruft!

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Nr. 50/17 vom 13.12.2017

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vom 13.12.2017

Ab morgen rollt der Ball beim 22. Honda-Cup

Bornhöveder Turnier ist eine etablierte Marke

Bornhöved. Heute wird aufgebaut, ab morgen rollt in der Bornhöveder Amtssporthalle vier Tage

lang der Ball. Am Donnerstag, Freitag und Sonntag geht es zum 22. Mal um den Honda-Cup des TSV

Quellenhaupt Bornhöved. Am Sonnabend ab 13 Uhr sind die Bornhöveder Ausrichter für das 16. Segeberger

Masters im Hallenfußball.

Der sechsfache Honda-Cup-Gewinner TSV Wankendorf greift gleich am ersten Turniertag ein. Der Oberligist

spielt morgen ab 19.30 Uhr in der Vorrundengruppe A mit dem Kieler MTV, TSV Aukrug, SV

Wasbek und SV Boostedt. Am Freitag ab 18.30 Uhr treten in der Staffel B TuS Collegia Jübek, TSV

Gadeland, TuS Tensfeld, SV Tungendorf und TS Einfeld an. Ab 20.30 Uhr folgt die Staffel C mit Gastgeber

TSV Bornhöved/Schmalensee, SG Ruthenberg / VfR Neumünster, TSV Brokstedt und SV Bokhorst.

Die Vorrunde wird am Sonntag ab 11 Uhr mit den Begegnungen der Gruppe B abgeschlossen, in die

TSV Heiligenstedten, MTV Dänischenhagen, FC Torpedo 76 Neumünster, TV Trappenkamp und die

Lübecker Buzzer Boys gelost wurden. Das Team aus Lübeck ist für die Aktion „Ein Herz für Kinder“

unterwegs. Im Anschluss geht es ab 14 Uhr in die entscheidende Phase.

Cupverteidiger TSV Bordesholm, der vor einem Jahr nach einem 3:1 gegen den TSV Gadeland Cupgewinner

mit 650 Euro den Löwenanteil des Preisgeldes in Höhe von 1 400 Euro einstrich, fehlt aus terminlichen

Gründen im Feld der 19 Mannschaften.

„Wir hätten gern mit 20 oder sogar 24 Teams gespielt“, sagt Helmut Steffen, wie immer Mitglied der

Turnierleitung. „Aber es hilft niemandem, den Honda-Cup auf Krampf mit irgendwelchen Mannschaften

aufzufüllen, die für die vielen starken Klubs nur Kanonenfutter wären.“ Aus diesem Grund sei der Gedanke

verworfen worden, die SG-Zweite, die ihre Punktspiele in der Kreisklasse C bestreitet, ins Rennen

zu schicken.

Steffen war es, der einst den Honda-Cup initiierte. „Wir haben mit dem TSV Bornhöved die Turniere in

Leezen und Wahlstedt mitgemacht. Da habe ich mir gedacht, das können wir auch“, erinnert sich der 69-

Jährige, der viele Spielzeiten lang den Fußball im TSV Quellenhaupt gemanagt hat und heute im Förderverein

aktiv ist. Mit dem örtlichen Automobilhändler Honda Eisenacher konnte er einen Hauptsponsor

gewinnen, der dem Turnier bis heute treu geblieben ist. „Die Zusammenarbeit mit der Familie Eisenacher

-Heisch klappt prächtig“, freut sich Steffen. „Auch das ist ein Grund dafür, dass wir uns nun schon im 22.

Jahr gegen die große Konkurrenz anderer Hallenturniere behaupten können. Der Honda-Cup eine etablierte

Marke.“ bru

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 4 - Erstellt durch Lothar Rath


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vom 15.12.2017

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 5 - Erstellt durch Lothar Rath


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HONDA-CUP BORNHÖVED: SV WASBEK NEBEN FAVORIT TSV

WANKENDORF IN DER ZWISCHENRUNDE

Aus für Aukrug, Boostedt und den Kieler MTV.

Am Donnerstagabend wurde in der Sporthalle Bornhöved die 22. Auflage des Honda-

Cups angepfiffen. Am Ende des ersten Turniertages setzte sich in der Gruppe A neben

dem Favoriten TSV Wankendorf, Schlusslicht in der Oberliga SH, ebenfalls das

Kreisliga-Team des SV Wasbek durch. Beide Teams haben sich somit für die Zwischenrunde

qualifiziert, die am Sonntag ab 14.00 Uhr ausgetragen wird.

Ergebnisse:

SV Boostedt - TSV Wankendorf: 1:5

SV Wasbek - Kieler MTV: 4:1

SV Boostedt - TSV Aukrug: 2:2

TSV Wankendorf - SV Wasbek: 0:0

Kieler MTV - TSV Aukrug: 4:3

SV Boostedt - SV Wasbek: 3:0

TSV Wankendorf - Kieler MTV: 6:3

SV Wasbek - TSV Aukrug: 4:5

Kieler MTV - SV Boostedt: 2:0

TSV Aukrug - TSV Wankendorf: 0:5

Tabelle:

1. TSV Wankendorf 16: 4 10 Punkte

2. SV Wasbek 11: 6 7 Punkte

3. Kieler MTV 10:13 6 Punkte

4. TSV Aukrug 10:15 4 Punkte

5. SV Boostedt 3:12 1 Punkt

Am morgigen Freitag geht es um 18.30 Uhr mit den Partien der Gruppe C weiter (unter anderem mit dem

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HONDA-CUP:

SO LIEF DER ZWEITE TAG DER GRUPPENPHASE AN

SG Bornhöved/Schmalensee und SV Bokhorst

in der nächsten Runde

Der am Donnerstag begonnene Honda-Cup in Bornhöved ging heute in die nächste Runde.

Aus der Gruppe C, die ab 18.30 Punkte für die Zwischenrunde sammelte, qualifizierten sich die

SG Bornhöved/Schmalensee und der SV Bokhorst. Die SG setzte sich dabei in dem ersten

Spiel des Tages gegen die SG Ruthenberg/VfR Neumünster mit 3:2 durch. Im zweiten Spiel

schlug man den SV Bokhorst dann mit 6:3, bevor es gegen den TSV Brokstedt ein 3:3 gab.

Der SV Bokhorst erspielte sich mit einem 2:2 gegen den TSV Brokstedt, der 3:6-Niederlage gegen

den SG Bornhöved/Schmalensee und einem 4:1-Erfolg gegen die SG Ruthenberg/VfR

Neumünster vier Punkte und somit den zweiten Rang in der Gruppe. Am Samstag pausiert das

Turnier, erst am Sonntag geht es mit der Gruppe D, der Zwischenrunde und der Finalrunde ab

14.30 Uhr weiter. Die Tabelle der Gruppe C findet ihr unten. Bereits für die Zwischenrunde

qualifiziert sind der TSV Wankendorf und der SV Wasbek. In der zweiten, späteren Gruppe,

setzten sich der TuS Collegia Jübek und der TS Einfeld durch und erreichen die Zwischenrunde.

Gruppe C

1. SG Bornhöved Schmalensee - 7 Punkte

2. SV Bokhorst - 4 Punkte

3. SG Ruthenberg/VfR Neumünster - 3 Punkte

4. TSV Brokstedt - 2 Punkte

Gruppe B

1. TuS Collegia Jübek - 10 Punkte

2. TS Einfeld - 7 Punkte

3. SV Tungendorf - 6 Punkte

4. TuS Tensfeld - 3 Punkte

5. TSV Gadeland - 2 Punkte

Am Samstag pausiert das Turnier, am Sonntag startet die Finalrunde

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 7 - Erstellt durch Lothar Rath


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Sandeep "Sunny" Singh hat bei dem Kader gut lachen

© Felix König

"Ein Herz für Kinder" beim Honda-Cup

"SUNNY" SINGH COACHT TEAM MIT "HERZ FÜR KINDER"

BEIM HONDA-CUP

Beim Honda-Cup spielt eine hochkarätige Auswahl für die "Lübeck-Hilfe für

krebskranke Kinder"

Der Honda-Cup des TSV Quellenhaupt Bornhöved ist seit Donnerstag im vollen Gange. Die

ersten Teams konnten sich bereits für die Zwischenrunde am Sonntagnachmittag qualifizieren.

Vor der Zwischen- und Endrunde, die ab 14 Uhr beginnen werden, spielt schon ab 11 Uhr die

Gruppe D um den Finaleinzug. Mit von der Partie wird dann auch die Mannschaft "Ein Herz für

Kinder" sein.

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 8 - Erstellt durch Lothar Rath


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Hochkarätiger Kader für einen guten Zweck

Hinter diesem Namen versteckt sich eine von Ex Strand 08 und GW Siebenbäumen-

Keeper Sandeep "Sunny" Singh und Dariuz Kroll gecoachte Mannschaft, die beim Turnier

neben dem sportlichen Erfolg auch in karitativer Mission unterwegs ist. Denn wie bereits im

Vorjahr, werden alle Einnahmen (Eventuelle Siegergelder und Spenden) an die Lübeck-Hilfe

für krebskranke Kinder e.V. gespendet, für welche die Auswahl in Bornhöved antritt. Die

Spieler gehen dabei zusätzlich mit Dosen durch die Halle und sammeln Spenden für den Hilfe-

Verein.

Der Kader kann sich dabei durchaus sehen lassen. Unter anderem wird Ex-Lübecker Danny

Cornelius, der im Winter vom FC Schönberg zu Eutin 08 (übernimmt die zweite Mannschaft)

zurückkehrt, Niwar Jasim, der im Moment mit dem SV Azadi Lübeck die Kreisklasse C quasi im

Alleingang auseinandernimmt sowie Felix Hinkelmann, der erst kürzlich von Strand 08 zum 1.

FC Phönix Lübeck wechselte, für die Mannschaft auflaufen. Den kompletten Kader der "Ein

Herz für Kinder-Mannschaft" findet ihr unten.

Am Sonntag trifft die Mannschaft dann auf den MTV Dänischenhagen, TSV Heiligenstedten,

FC Torpedo Neumünster und den SV Tungendorf.

Kader:

Sascha Dallmann - Eric Schlomm - Danny Cornelius - Patrick Nagel - Tjorven

Spieler - Kamil Krol - Niwar Jasim - Felix Hinkelmann - Faruk Dogan - Halo Ali

Erdogan Cumur - Adrian Cekala - Shpend Meshekrani - Enno Schottler

Trainer: "Sunny" Singh und Dariuz Kroll

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 9 - Erstellt durch Lothar Rath


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Das Team "Ein Herz für Kinder" mit den eingespielten Spendenchecks. ©

"EIN HERZ FÜR KINDER"

GEWINNT 22. HONDA-CUP

Auswahl von "Sunny" Singh setzt sich im Finale gegen TuS Collegia Jübek

durch und sammelt 1300 Euro an Spenden

In der Endrunde des 22. Honda-Cups am Sonntagnachmittag konnte sich die vom ehemaligen

Strand 08 und GW Siebenbäumen-Keeper Sandeep "Sunny" Singh und Dariuz

Kroll gecoachte Mannschaft "Ein Herz für Kinder" durchsetzen. Das Team gewann das Finale

gegen Nord-Verbandsligst TuS Collegia Jübek mit 6:4 nach Elfmeterschießen und fuhr so einen

Scheck über 650 Euro ein. Wie bereits im Vorjahr, werden alle Einnahmen an die Lübeck-

Hilfe für krebskranke Kinder e.V. gespendet.

Die SG Bornhöved/Schmalensee konnte sich im Neunmeterschießen gegen Oberligist TSV

Wankendorf den dritten Platz sichern (3:1). Die Gastgeber übergaben ihr Preisgeld in Höhe

von 200 Euro dem Team "Ein Herz für Kinder". Auch der TSV Wankendorf, der als Mitfavorit ins

Turnier gestartet war, spendete seine Prämie über 150 Euro als Viertplatzierter, sodass alleine

1000 Euro an Spenden durch die Preisgelder zusammenkamen. Darüber hinaus konnten weitere

300 Euro als Spenden in der Halle gesammelt werden.

Halbfinalspiele:

SG Bornhöved/Schmalensee - TuS Collegia Jübek 0:4

Ein Herz für Kinder - TSV Wankendorf 3:1

Neunmeterschießen um den 3. Platz:

Quelle:

SG Bornhöved/Schmalensee - TSV Wankendorf 3:1 n. N.

Finale:

TuS Collegia Jübek - Ein Herz für Kinder 4:6 n. N.

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 10 - Erstellt durch Lothar Rath


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vom 18.12.2017

Hallenfussball

Herz für Kinder gewinnt den Honda-Cup

Bornhöved. Kurz vor Weihnachten hat die gute Sache gewonnen. Das 22. Hallenfußballturnier des

TSV Bornhöved um den Honda-Cup gewann die Auswahlmannschaft „Ein Herz für Kinder“. Im Finale

setzten sich die Kicker von Trainer Sunny Singh gegen den Verbandsligisten TuS Collegia Jübeck nach

Neunmeterschießen mit 6:4 durch und kassierten eine Prämie über 650 Euro, die komplett dem wohltätigen

Zweck zur Verfügung gestellt wird. In der Vorschlussrunde hatte das Team den Oberligisten TSV

Wankendorf mit 3:1 aus dem Weg geräumt. Gastgeber SG Bornhöved/Schmalensee hatte in der Vorschlussrunde

gegen Jübeck mit 0:4 den Kürzeren gezogen, konnte sich aber im Neunmeterschießen gegen

den Lokalrivalen Wankendorf Platz drei und 200 Euro Prämie für die Mannschaftskasse sichern, weil

Marco Stein, Frieder Endrejat sowie Patrick Mester trafen und drei Wankendorfer scheiterten. Gw

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 11 - Erstellt durch Lothar Rath


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vom 19.12.2017

Fußballer mit Herz für Kinder

Lübecker Auswahl gewinnt 22. Honda-Cup in Bornhöved –

1 000 Euro für den guten Zweck

von Joachim Jakstat

Bornhöved. Ein Oberligist, zwei Verbandsligisten, etliche ambitionierte Kreisligisten und zahlreiche

prominente Kicker, die als Auswahlmannschaft „Ein Herz für Kinder“ unter karitativer Flagge an den Start

gingen: Sportlich hatte der 22. Honda-Cup der Fußballabteilung des TSV Quellenhaupt Bornhöved einiges

zu bieten. Im Finale setzten sich die von Sunny Singh (Lübeck) zusammengestellten Auswahlkicker gegen

den Verbandsligisten TuS Collegia Jübek nach Neunmeterschießen mit 6:4 durch und kassierten eine Prämie

in Höhe von 650 Euro, die komplett dem wohltätigen Zweck zur Verfügung gestellt wird.

Gastgeber SG Bornhöved / Schmalensee gewann das Neunmeterschießen um Platz 3 durch Tore von Marco

Stein, Frieder Endrejat und Patrick Mester mit 3:0 gegen den nicht in Bestbesetzung angetretenen Oberligisten

TSV Wankendorf. Beide Mannschaften spendeten ihr Preisgeld, sodass der Cupgewinner aus

Lübeck insgesamt 1 000 Euro weiterleiten kann.

„Wir haben neben dem Honda-Cup auch noch das Segeberger Masters gespielt. Beides haben die Jungs

richtig gut hinbekommen“, lobte SG Bornhöved / Schmalensees Trainer Ralf Hartmann die Vorstellung

seiner Kreisliga-Mannschaft, die überzeugend ihre Vorrundengruppe gewann und in der Zwischenrunde

drei Siege feierte. Im Halbfinale war Hartmanns Team dann aber mit 0:4 gegen Collegia Jübek chancenlos.

Im Aufgebot der Gastgeber stand mit Metin Sari (37) ein alter Bekannter. „Metin, der bis zum vergangenen

Sommer für den TV Trappenkamp gespielt hat, ist seit Ende November wieder für uns spielberechtigt“,

erklärte Ruckpaul.

Die übrigen Segeberger Vertreter TuS Tensfeld und TV Trappenkamp schieden in der Vorrunde aus. Teilnehmer

aus dem Süden oder Westen des Segeberger Kreisgebiets wurden beim Honda-Cup gänzlich vermisst.

Weil die Akteure fair miteinander umgingen, blieben schwerere Verletzungen komplett aus. Als fairste

Mannschaft wurde der SV Bokhorst ausgezeichnet. Bester Torhüter war SG-Keeper Patrick Rehberg, Torschützenkönig

wurde mit vier Treffern Dennis Burau von Collegia Jübek.

Die Tribüne in der Amtssporthalle war an den drei Veranstaltungstagen nur selten voll besetzt. „Es wird

immer schwieriger, die Leute hinter dem Ofen hervorzulocken. Ein paar mehr Fans hätten es schon sein

können“, grantelte Dirk Ruckpaul, mit Helmut Steffen, Horst Behrens und Ludwig Griese einer der Hauptverantwortlichen

im Organisationsteam, das mit vielen Helfern zusätzliche Arbeit zu schultern hatte. In den

Honda-Cup eingebettet war am Sonnabend das Segeberger Hallenmasters.

„Ehrensache, dass ich jedes Jahr helfe“, sagte Ludwig Griese, der meist im Hintergrund dafür sorgt, dass

ein Rädchen ins andere greift. „Beim Honda-Cup ist es ein eingespieltes Team. Es bringt Spaß, obwohl wir

nur zum Schlafen aus der Halle kommen.“ In der Auswertung am Computer hatte Olli Schürmann kaum

eine ruhige Minute. Er versorgte nicht nur Pressesprecher Lothar Rath, sondern auch dessen Kollegen Sönke

Ehlers, der die sozialen Medien mit aktuellen Ergebnissen fütterte.

„Wir haben neben dem Honda-Cup auch noch das Segeberger Masters gespielt.

Beides haben die Jungs richtig gut hinbekommen“, lobte Ralf Hartmann, Trainer

der SG Bornhöved / Schmalensee sein Hallenteam nach dem Turnier.

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 12 - Erstellt durch Lothar Rath


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Vorrunde - Gruppe A

1 .TSV Wankendorf 16:4 10

2. S V Was bek 1 1 :6 7

3. Kie ler MTV 10: 13 6

4. TSV Aukrug 10:15 4

5. SV Boostedt 3:12 1

Gruppe B

1 .TuS Colleg ia Jübek 12:6 10

2. TS Einfeld 7:8 7

3. SV Tungendorf 10:7 6

4. TuS Tensfeld 7:16 3

5. TSV Gadeland 3:7 3

Gruppe C

1 . SG Bornhöved/Schm. 12:8 7

2. SV Bokhorst 9:8 4

3. Ruthenberg/VfR NMS 8: 1 1 3

4. TSV Brokstedt 9:10 2

Gruppe D

1 . Ein Herz für Kinder 14:7 12

2. Torpedo Neumünster 13:8 9

3. TSV Heiligenstedten 12: 1 1 6

4. MTV Dänischenhagen 8:14 3

5. TV Trappenkamp 5:12 0

Zwischenrunde - Gruppe A

1 . SG Bornhöved/Schm. 7: 1 9

2. TSV Wankendorf 3:3 3

3. Torpedo Neumünster 5:7 3

4. TS Einfeld 4:8 3

Gruppe B

1 . Ein Herz für Kinder 1 1 :4 9

2. TuS Collegia Jübek 7:6 6

3. SV Wasbek 5:8 3

4. SV Bokhorst 5:1 2 0

Halbfinale

SG Bornhöved - Collegia Jübek 0:4

Tore: 0:1 Burau, 0:2 Gnutzmann,

0:3 Schubert, 0:4 Becken

Ein Herz für Kinder - TSV Wankendorf 3:1

Tore: 1:0 Cumur, 2:0 Nagel, 3:0 Cornelius,

3:1 Block

Finale

Ein Herz für Kinder - TuS Collegia Jübek 6:4 (2:2) n. N.

Tore: 0:1 Burau, 1:1 Meshekrani, 1:2 Gnutzmann, 2:2 Cekala;

9m: Cornelius, Nagel, Cekala, Cumur trafen für die Auswahl,

Schrader und Burau für Jübek

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 13 - Erstellt durch Lothar Rath


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TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 14 - Erstellt durch Lothar Rath


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vom 18.12.2017

Endstation Zwischenrunde

Fußball: Neumünsters Vertreter werden in Bornhöved ausgebremst / PSV-Kicker Nagel mit Auswahl

siegreich

BORNHÖVED Die bunt zusammengewürfelte Auswahl „Ein Herz für Kinder" hat den Honda-Cup und somit

650 Euro gewonnen. Bei der 22. Auflage des Hallenfußballturniers in Bornhöved setzte sich die

Mannschaft um die Oberligaspieler Shpend Meshekrani, Erdogan Cumur (beide Inter Türkspor Kiel) und

Patrick Nagel (Polizei-SV Union) im Finale gegen Collegia Jübek durch. Nach regulärer Spiel­zeit hieß es

2:2, im anschlie­ßenden Neunmeterschießen zog der Spitzenreiter der Ver­bandsliga Nord gegen „Ein

Herz für Kinder" mit 2:4 den Kürzeren und musste sich mit 400 Euro begnügen. Rang 3 ging an den Gastgeber

SG Bornhöved/Schmalensee, der sich in einem Entscheidungs­schießen gegen das Oberliga-

Schlusslicht TSV Wankendorf mit 3:1 behauptete. Beide Teams spendeten ihre Prämie (200 beziehungsweise

150 Euro) der Aktion „Ein Herz für Kinder". Titelverteidiger TSV Bordesholm (Landesliga) war

nicht am Start. Zum besten Torwart wurde Bornhöveds Patrick Rehberg gewählt, bes­ter Torschütze war

Jübeks Jonas Bürau (fünf Treffer).

Seite 1:

Von den insgesamt zehn Neumünsteraner Vertretern erreichte die Hälfte die Zwischenrunde. Dort jedoch

setzte das große Sterben ein, schaffte doch nur Wankendorf den Sprung unter die besten vier - und das

mit gerade mal drei Punkten. Der Oberligist startete in die Zwischenrunde mit einem 2:0 gegen den

Kreisliga-Zweiten TS Einfeld, erlaubte sich dann jedoch eine 1:2-Niederlage gegen den Kreisliga-

Spitzenreiter FC Torpedo 76 und musste spätestens nach einem 0:1 gegen den Kreisliga-Dritten Bornhöved/Schmalensee

mächtig zittern. Im allerletzten Gruppen­piel musste der Rechenschieber her. Torpedo

hätte gegen den TSE ein Remis gereicht, die Einfelder brauchten einen Kantersieg mit sechs Toren Differenz,

um noch Staffelzweiter zu werden.

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 15 - Erstellt durch Lothar Rath


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Weil sich die Schwarz-Weißen gegen die „Taubenträger" dann aber nach einem Rückstand „nur" mit

4:2 durchsetzten, schauten gleich beide Teams in die Röhre - Wankendorf zog als lachender Dritter ins

Halbfinale ein, nachdem bereits die ersten Spieler des Oberligisten unter der Dusche standen. Fürs Semifinale

wurden sogar mit Finn Block, Arne Duggen und Mattis Kringel noch drei zuvor nicht eingesetzte

Akteure nachnominiert - letztlich half das dann ja nicht weiter. „Für uns ist es schon ein wenig

enttäuschend, dass wir nur Vierter geworden sind", räumte Wankendorfs Trainer Torsten Block ein.

In der Parallelstaffel hatten die beiden

Kreisligisten SV Wasbek und SV Bokhorst

nach ordentlichen Vorrundenauf

­tritten nichts mehr zu bestellen. Bereits

vor ihrem direkten Duell waren

beide ausgeschieden, ehe sich Wasbek

mit ei­nem 5:2 über die GrünWeißen

wenigstens den dritten Gruppenplatz

sicherte. Bokhorst nahm am Turnierende

als kleines Trostpflaster den

Fairness-Pokal entgegen.

Bemerkenswert: Zu den fünf Neumünsteraner

Mann­schaften, die in der

Vorrunde ausschieden, zählten auch

Verbandsligist SV Tungendorf und

Kreisligavertreter TSV Gadeland. Im

Vorjahr waren das noch die beiden

Clubs aus der Schwalestadt, die in

Bornhöved am weitesten gekommen

waren: Die „Kleeblätter" waren seinerzeit Zweiter, der SVT kam als Vierter ins Ziel. Bericht: Arne

Schmuck/Andre Sell

Querpass

Beschämend

Das Preisgeld stimmt, das Ambiente sowieso. Man könnte meinen, dass sich Fußballteams aus diesen Breitengraden

darum reißen, beim Traditionsturnier in Bornhöved mitspielen zu dürfen. Doch weit gefehlt. Der SG Bornhöved/Schmalensee

ist es trotz großer Bemühungen nicht gelungen, das Feld voll zu bekommen. Gleich fünf Startplätze

blieben frei. Nur 19 Vereine haben sich zu einer Teilnahme herabgelassen - anders kann man es ja nicht

formulieren. Den Veranstaltern ist das nicht ansatzweise anzulasten, und man kann SG-Obmann Dirk Ruckpaul

nur beipflichten, wenn er behauptet, es sei nur schwierig nachvollziehbar, warum es so ist, wie es ist. Wochenlang

stöhnen die Fußballer über eine Absage nach der anderen, auch das Training - so es denn überhaupt

stattgefunden hat - dürfte in den vergangenen Wochen nicht wirklich Spaß gemacht haben. Da hätte man sich

doch in Bornhöved mal wieder richtig auspowern können, doch die Resonanz besagt das Gegenteil. Diese Resonanz

ist beschämend und ein Faustschlag ins Gesicht der Veranstalter. Sie ist ein Spiegelbild der in unserer Gesellschaft

herrschenden Gleichgültigkeit. Jeder Verein, jede Mannschaft, jeder Trainer und jeder Fußballer sollte

sich Gedanken machen und mal wieder mit dem Hintern aus dem Quark kommen. Ansonsten muss man sich

nicht wundern, wenn eigentlich lieb gewonnene Turniere schon bald nicht mehr stattfinden, weil die Veranstalter

ihre Freizeit sinnvoller nutzen, anstatt zum x-ten Mal mit viel Vorarbeit ein Turnier zu organisieren. Scheint ja eh

alles (fast) niemanden mehr zu interessieren.

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 16 - Erstellt durch Lothar Rath


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vom 19.12.2017

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 17 - Erstellt durch Lothar Rath


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Budenzauber in Bornhöved – Gewinner ist der gute Zweck!

(LR) Nach vier Tagen mit torreichem Hallenfußball in der Bornhöveder Sporthalle

atmet das Organisationsteam von Dirk Ruckpaul erst einmal kräftig durch und

wird trotz der von allen Seiten lobenden Worte über beide Veranstaltungen im

Rahmen einer Schwachstellenanalyse die Tage in Bornhöved konstruktiv kritisch

aufarbeiten, um die Durchführung des 23. Honda Cups vom 28.12.2018 bis zum

30.12.2018 weiter zu optimieren, denn „nach dem Turnier ist vor dem Turnier“,

um mit den Worten von Altbundestrainer Sepp Herberger zu sprechen.

Auch sportlich sind die vier Tage für die SG ein voller Erfolg, denn im Konzert der höherklassigen

Vereine des Kreisfußballverbandes Segeberg belegte die Elf von Trainer Ralf Hartmann in der

Staffel A mit 4 Punkten zwar nur Platz vier, präsentierte sich aber im Gegensatz zu den Jahren

davor als ein homogenes Team und nicht als sogenanntes „Kanonenfutter“. Das trifft gleichermaßen

auch auf den Honda Cup zu, denn als Gruppenerster erreichte die SG die Zwischenrunde.

Dort zeigten die Männer um Kapitän Jonas Griese spielerisch und taktisch eine gute Leistung

und erreichten mit den Siegen gegen die Ligakonkurrenten um die Meisterschaft, FC Torpedo 76

und TS Einfeld, und im ewigen Nachbarschaftsduell gegen den Oberligisten TSV Wankendorf

ungeschlagen das Halbfinale.

Gegen den Tabellenführer der Verbandsliga Nord, TuS Collegia Jübek machte sich bei der SG

dann der Kraftverschleiß der letzten drei Tage bemerkbar. Die spielerisch besseren Gäste aus

dem Norden ließen Ball und Gegner laufen, während die SG keine zusätzlichen Kraftreserven

mehr mobilisieren konnte, um an die Leistungen in der Zwischenrunde anzuknüpfen. Am Ende

hieß es 0:4 aus Sicht der SG. Dennoch enttäuschte die SG nicht, zumal sich die SG-Schützen

Marco Stein, Frieder Endrejat und Patrick Mester im abschließenden Neunmeterschießen um

Platz drei gegen den TSV Wankendorf treffsicher zeigte, während die Blau-Gelben dreimal

vergaben und nur Maurice Borgert erfolgreich war. Damit sicherte sich die SG den mit 200,00 €

dotierten dritten Platz.

Bei der anschließenden Siegerehrung übergaben sowohl der TSV Wankendorf, der als Vierter

150,00 € erhielt, und die SG ihre Siegerschecks unter dem Beifall der zahlreichen Zuschauer

dem siegreichen Lübecker Team von Trainer „Sunny“ Singh, so dass satte 1.000,00 € an Preisgeldern

und ca. 300,00 € zusätzlich an Spenden für die „Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.

V.“ eingespielt wurden. Damit sind die Kinder der eigentliche Sieger beim 22. Honda Cup in

Bornhöved. Und wir dürfen uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr freuen, denn „Sunny“

Singh hat bereits zugesagt, den Titel im nächsten Jahr verteidigen zu wollen.

Einziger Wermutstropfen an diesem Tag war die sehr emotionsgeladene Partie der SG gegen

den TSV Wankendorf, als Spieler, die in der SG in der Saison schon gemeinsam auf dem Feld

um Punkte kämpften, mangels konsequenter Spielleitung von Schiedsrichter Timo Bödiker plötzlich

zu „Feinden“ wurden und sich nicht gerade mit freundlichen Gesichtern gegenüberstanden.

Dass sich auch nach dem Neunmeterschießen einige Spieler insbesondere von den „Blau-

Gelben“ nicht versöhnlich zeigten, grußlos das Parkett in Richtung Tribüne verließen und auch

nicht an der anschließenden Siegerehrung teilnahmen, stimmt zum Jahresabschluss ein wenig

nachdenklich, zumal eine weitere Zusammenarbeit der beiden Sparten auch in Zukunft geplant

ist. Hier besteht aus meiner Sicht zumindest dringender Gesprächsbedarf, um das Geschehene

intern aufzuarbeiten. Schließlich geht es hier um den guten Zweck und nicht um gekränkte Eitelkeiten

einzelner Spieler.

Der Verein Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V. wurde im März 1986 gegründet, um in

enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums

Schleswig-Holstein am Campus Lübeck bei der Versorgung krebskranker Kinder unterstützend

tätig zu werden. Mehr unter: http://www.luebeck-hilfe-fuer-krebskranke-kinder.de/

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 18 - Erstellt durch Lothar Rath


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vom 14.12.2017

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 19 - Erstellt durch Lothar Rath


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vom 14.12.2017

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 20 - Erstellt durch Lothar Rath


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vom 13.12.2017

16. Hallenmasters: Sehnsucht nach dem zweiten Titel

Segebergs Nummer 1 im SV Todesfelde hat bisher erst ein einziges Mal gewonnen

von Jürgen Brumshagen

Bornhöved. Schafft der TuS Hartenholm nach den Erfolgen 2015 und 2016 das Triple? Gelingt es

dem SV Todesfelde, endlich den zweiten Titel zu gewinnen? Oder wird ein Außenseiter Hallenfußball-

Kreismeister, wie es zuletzt im Dezember 2014 dem SV Schackendorf gelungen ist? Das sind drei zentrale

Fragen vor dem Segeberger Masters, das morgen um 13 Uhr in der Bornhöveder Amtssporthalle in der

Schulstraße angepfiffen wird.

Oberligist SV Todesfelde, auf dem Rasen die klare Nummer 1 im Kreisfußballverband Segeberg, konnte

von den bislang 15 Turnieren nur nach dem Masters 2011 feiern. „Das ist schon eine komische Sache“,

wundert sich Trainer Sven Tramm. „Die großen Turniere in Leezen, Wahlstedt und Hartenholm haben wir

fast nach Belieben gewonnen. Aber beim Masters klappt es einfach nicht.“

Damit sich das ändert, schickt Tramm den „vermeintlich besten Hallenkader“ ins Rennen. „Wir werden

zwölf erfolgshungrige Spieler aufbieten.“ Die den zweiten Titel holen und sich für einen Platz im Kader

für das Hallenmasters von Schleswig-Holstein am 6. Januar in Kiel empfehlen wollen. Fehlen werden

Luca Sixtus (Kapselverletzung am Sprunggelenk), Dennis Studt (Schulter-OP) und Kai-Fabian Schulz

(Muskelfaserriss).“

Ein dritter Sieg in Folge wäre sensationell“, sagt TuS Hartenholms Co-Trainer Martin Genz. „Aber Topfavorit

ist Todesfelde. In den vergangenen Jahren hat die Mannschaft immer den besten Fußball gespielt,

sich aber dann einen Aussetzer geleistet. Und schon war der Titel weg.“ Ähnliches erwartet Genz morgen

nicht. „Die SVT-Jungs werden von Anfang bis Ende Vollgas geben. Jeder hat das Ziel, dem Aufgebot für

Kiel anzugehören. Es ist für Amateurfußballer ein unvergessliches Erlebnis, in der ausverkauften Sparkassen-Arena

zu spielen.

Genz weiß, wovon der spricht. Er war im Januar 2015 der Kapitän des Hartenholmer Teams, das in der

Landeshauptstadt erst die Vorrunde überstand und sich dann mit 2:1-Erfolgen gegen Holstein Kiel und

den VfB Lübeck sensationell die Krone aufsetzte.

Kampflos werden die Hartenholmer dem Erzrivalen aus der Nachbarschaft den Turniersieg nicht überlassen.

„Wir sind gut aufgestellt“, betont Genz. Mit Jannik Holz verzichtet zwar einer der Hallenspezialisten

in diesem Winter auf Turniere. „Aber wir verfügen über eine Menge Spieler, die Bock auf die Halle haben.

Ich denke da nur an unsere Zaubermäuse Maximilian Kokot und Christian Voigt. Oder das herausragende

Torwartgespann Felix Rathjen und Jacob Lübke.“

Die ersten neun Turniere fanden alle in der Bad Segeberger Kreissporthalle statt. Seit 2011 können sich

Vereine um die Ausrichtung bewerben. Der SV Wahlstedt machte den Anfang, für das 16. Turnier hat der

TSV Bornhöved den Zuschlag bekommen. „Wir werden gute Gastgeber sein“, verspricht Helmut Steffen.

Der 69-Jährige und seine Crew verfügen aus mehr als zwei Jahrzehnten Honda-Cup über reichlich Erfahrung

in Organisation und Durchführung von großen Wettbewerben unter dem Hallendach.

Lothar Rath hat eine ebenso umfangreiche wie informative Turnierzeitung erstellt. Cheerleader des SV

Schmalensee werden in der Halle für Stimmung sorgen.

Und sportlich ? „Wir sind der größte Außenseiter im Feld“, sagt Steffen. Als Gastgeber hat die Spielgemeinschaft

Bornhöved / Schmalensee eine Wildcard erhalten. Der Kreisligist bestreitet das Eröffnungsspiel

gegen den TuS Hartenholm. Geleitet werden die Partien von den Schiedsrichtern Timo Bödiker (TuS

Hartenholm), Tobias Fischer (Kaltenkirchener TS) und Vincent Freitag (SSC Phoenix Kisdorf).

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 21 - Erstellt durch Lothar Rath


-Pressespiegel

Valdrin Idrizi (links) von der SG Bornhöved / Schmalensee gegen Maximilian Kokot vom Titelverteidiger

TuS Hartenholm – diesen Zweikampf könnte es morgen im Auftaktspiel des 16. Segeberger Hallenmasters

wieder geben. ©

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 22 - Erstellt durch Lothar Rath


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vom 18.12.2017

Steigerungslauf zum Titelgewinn

16. Segeberger Hallenmasters:

SV Todesfelde im Finale 5:0 gegen die Turnierüberraschung Fetihspor

„Note 1 für Bornhöved für die Ausrichtung des Hallenmasters“.

Volker Suhr Obmann des Spielausschusses im KFV Segeberg

von Jürgen Brumshagen

Bornhöved. Im 16. Turnier klappte es für die Oberliga-Fußballer des SV Todesfelde endlich mit dem

zweiten Sieg. Im Finale des Segeberger Hallenmasters fertigten die Todesfelder Fetihspor Kaltenkirchen

mit 5:0 ab. Trotzdem schrieben die Kaltenkirchener die Geschichte des Nachmittags: Trainer Klaus Kasper

hatte nur sieben Spieler aufbieten können. Dazu war Torwart Torben Krogmann gehandicapt, nachdem

er sich im Vorrundenspiel gegen Todesfelde (1:1) eine Blessur am Sprunggelenk zugezogen hatte.

„Dass es der Verbandsligist trotzdem bis in das Endspiel geschafft hat, ist sensationell", schwärmte Heiko

Spiering, der mit Holger Böhm die Veranstaltung in der Bornhöveder Amtsporthalle moderierte.

Fetihspor verbaute dem TuS Hartenholm im Halbfinale den Weg zum dritten Titelgewinn in Folge. Mit

5:4 (1:1) nach Neunmeterschießen behielten die Kaltenkirchener vor 300 Zuschauern die Oberhand. Als

TuS-Kapitän Marco Möller das 1:0 erzielte, schien für den Titelverteidiger alles nach Plan zu laufen.

Doch Kayahan Demirtag glich für die Kaltenkirchener aus. Gegen zunehmend kopfloser anrennende Hartenholmer

verteidigte Fetihspor das wertvolle Ergebnis bis zum Abpfiff. Nachdem Möller im Neunmeterschießen

den vorletzten Schuss über die Querlatte gesetzt hatte, sorgte Fetihspors Keeper Krogmann mit

den Treffer zum 5:4 für lange Gesichter bei den Hartenholmern. „Jetzt wissen wir, wie sich die Todesfelder

in den vergangenen Jahren gefühlt haben", stöhnte TuS-Spieler Björn Johannsson. „Die Vorrunde

war richtig überzeugend, aber mit einem einzigen schwächeren Spiel haben wir uns alles kaputt gemacht!“

7

Böhm, nicht nur Moderator, sondern auch Vorsitzender des SVT, konnte sich in die Hartenholmer hinein

versetzen: „Wir kennen das vom Segeberger Masters nur zu gut. Erst schießt du alles in Schutt und

Asche, aber dann läuft etwas schief. Das ist ein bitterer Moment.“ Das Mitleid mit dem Erzrivalen aus

der Nachbarschaft hielt sich bei den Todesfeldern letztlich in Grenzen. „Unglücklich sind wir nicht, dass

Fetihspor die Hartenholmer aus dem Weg geräumt hat.“

Die Todesfelder kamen nur schwer in Schwung. „Ich habe mehr gesehen, was nicht funktioniert hat, als

gelungene Dinge", bilanzierte Trainer Sven Tramm die Vorrunde. Das Weiterkommen geriet trotz zweier

Unentschieden gegen die SG Rönnau-Segeberg und Fetihspor nicht ernsthaft in Gefahr. „Die Steigerung

im Halbfinale und im Endspiel hat mir sehr gut gefallen. Wir haben die KT und Fetihspor beherrscht",

lobte Tramm. Bestnoten im Meisterteam verdienten sich Rafael Krause, mit sechs Treffern Torschützenkönig

des Masters, und Sebastian Bruhn.

Die Kaltenkirchener TS, hinter Hartenholm Zweiter der Vorrundengruppe A, hielt im Semifinale zunächst

mit. Doch als sich Jonah Mattis Petersen für eine saublöde Attacke an Bruhn eine Zeitstrafe einhandelte,

war das der Anfang vom Ende für den Verbandsligisten. Nur wenige Sekunden nach der Hinausstellung

schloss Rafael Krause eine Einzelaktion mit dem 1:0 ab. Krause, Christian Jaacks und Oliver

Zebold schossen den SVT mit 4:0 nach vorn, ehe Ole-Matti Lippke der einzige Treffer für das Freitag-

Team gelang.

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 23 - Erstellt durch Lothar Rath


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Mit ihrer überlegenen Physis setzten die Todesfelder Fetihspor im Finale sofort unter Druck. Das zeigte

bei den Kaltenkirchenern Wirkung, die ja kaum Wechselmöglichkeiten hatten. Vor dem 1:0 durch Rafael

Krause jagte Oliver Zebold einem Kaltenkirchener den Ball ab. Nach dem 2:0 von Emanuel Bento, den

Morten Liebert in Szene gesetzt hatte, streiften die Todesfelder alle Fesseln ab. Krause, Liebert und

Jaacks erzielten sehenswerte Tore zum 5:0-Endstand.

„Nach dem 0:1 sind wir eingebrochen, der Akku war leer", sagte Fetihspors Coach Kasper. „Insgesamt

war es aber eine großartige Leistung der Jungs. Die älteren Spieler im Kader haben dankend abgelehnt,

als wir den Kader zusammengestellt haben. Die jungen Akteure haben daraufhin gesagt, sie würden es

schon machen. Wie sie diesen Worten Taten haben folgen lassen, war imponierend."

Obwohl für die SG Bornhöved / Schmalensee nach der Vorrunde Schluss war, erhielt der Gastgeber ein

dickes Kompliment. „Note 1 für die Ausrichtung des Masters“, sagte Turnierleiter Volker Suhr, Spielausschuss-Obmann

im KFV Segeberg. „Ich denke, wir haben uns gut präsentiert“, war auch Helmut Steffen,

lange Jahre der Macher im TSV Bornhöved, rundum zufrieden. „Anders als vor einem Jahr konnten

wir, obwohl als Kreisligist klassentiefste Mannschaft im Feld, ordentlich mithalten.“

Das galt mit kleinen Einschränkungen auch für den Verbandsligisten FFC Nordlichter Norderstedt, der

seine Masters-Premiere feierte. „Wir haben leider keinen Punkt geholt, aber die Jungs hatten trotzdem

Spaß“, sagte Trainer Hendrik Lampen. „Für uns war es ein Erlebnis, erstmals in diesem illustren Kreis

dabei zu sein.“

Zweikampf zwischen dem SH HU-Spieler Lucas Lutz (links) und dem Hartenholmer Bente Bruhn

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 24 - Erstellt durch Lothar Rath


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vom 19.12.2017

Geballtes

Randalierer: Am Ende jubelte der SV Todesfelde beim 16. Segeberger Fußball-Hallenmasters. Doch

der Weg zum zweiten Titelgewinn war steinig. Über die schwache Leistung im Vorrundenspiel gegen

Fetihspor Kaltenkirchen (1:1) erbost, trat ein Spieler des Oberligisten im Kabinengang der Amtssporthalle

in Bornhöved wuchtig gegen die Tür des Regieraums. Zurück blieb eine tiefe Delle. Die Todesfelder

sagten sofort zu, für den Schaden aufzukommen. Der Randalierer wurde von seinem Verein nicht aus

dem Turnier genommen. Das sorgte bei so manchem für verständnisloses Kopfschütteln. Intern soll aber

eine Bestrafung erfolgen.

Egoismus eines Stürmers: Niklas Stehnck verdattelte in einem Vorrundenspiel des Segeberger

Fußball-Hallenmasters in Bornhöved den Zeitpunkt des Abspiels. „Spiel den Angriff sauber aus“, fauchte

Oliver Zebold den Kollegen im Trikot des SV Todesfelde an. In den beiden nächsten Angriffen hatten die

Todesfelder Überzahl. Zebold „übersah“ die besser postierten Mitspieler und hämmerte den Ball ebenso

egoistisch wie erfolglos in Richtung Kasten – der 31-Jährige ist eben ein Vollblutstürmer.

So sehe ich das

(LR) Mit Erstaunen und Kopfschütteln zugleich habe auch ich zur Kenntnis nehmen müssen, dass der

Todesfelder Spieler, der seinen Unmut über das schwache 1:1 im dritten Vorrundenspiel an einer Tür im

Umkleidetrakt der Bornhöveder Sporthalle deutlich sichtbar zum Ausdruck brachte, bis zum Endspiel

weiter mitwirken durfte. Auch wenn es sich um einen torgefährlichen Offensivspieler handelt, hätte ich

von den zahlreich anwesenden Todesfelder Verantwortlichen eine andere Reaktion auf die Entgleisung

ihres Spielers erwartet. Denn jegliche Form von Gewalt als Mittel der Konfliktbewältigung gehört nicht

zum Fußball und ist sofort und nicht erst später zu ahnden. Nicht nur nach meinem Verständnis hätte hier

prophylaktisch sofort die Reißleine gezogen werden müssen, um diesem Spieler deutlich zu zeigen, wo

die Grenzen des Erlaubten sind, zumal diese Mannschaft als Aushängeschild auch den Kreisfußballverband

Segeberg beim Lotto-Masters am 06.01.2018 in Kiel vertritt. Und auch die Sparkassenarena hat ein

paar Türen, an denen man sich auslassen kann, wenn ein Spiel mal nicht so läuft oder man sich möglicherweise

durch Schiedsrichterentscheidungen benachteiligt fühlt. Da hilft es auch nichts, wenn sich der

SV Todesfelde spontan bereit erklärte, den Schaden zu ersetzen, denn der Imageschaden für den Vorzeigeverein

aus dem Kreis Segeberg ist viel größer. Deshalb wehret den Anfängen.

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 25 - Erstellt durch Lothar Rath


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TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 26 - Erstellt durch Lothar Rath


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vom 18.12.2017

Basses Blatt vom 20.12.2017

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 27 - Erstellt durch Lothar Rath


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TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 31 - Erstellt durch Lothar Rath


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SV TODESFELDE IST

SEGEBERGER "HALLEN-MASTER"

Der Oberligist zeigte spätestens im Finale klare Dominanz

SV Todesfelde schlägt Fetihspor Kaltenkirchen 5:0 im Finale

Wer bei den 16. Hallen-Kreis-Masters des KFV Segeberg bis zum Ende blieb, um ein spannendes

Finale zu sehen, wurde enttäuscht. 5:0 hieß es am Ende. Die 5 stand dabei bei der Mannschaft

des SV Todesfelde, welche gegen Fetihspor Kaltenkirchen den Titelgewinn klarmachte.

Torschützen im Finale waren Rafael Krause (2x), Morten Liebert, Christian Jaacks sowie Emanuel

Bento.

Dem deutlichen Finalspiel vorangegangen war die Gruppenphase, in welcher zehn Teams zu je

zwei 5er-Gruppen um den Einzug in das Halbfinale spielten. In Gruppe A konnte sich der Landesligist

TuS Hartenholm mit vier Siegen aus vier Spielen und einem Torverhältnis von 19:2 als

Erster, und der Verbandsligist vom Kaltenkirchener TS (7 Punkte) als Zweiter für das Halbfinale

qualifizieren. Das direkte Duell der beiden späteren Halbfinalisten der Gruppe entschied der TuS

mit 5:1 für sich. In Gruppe B kamen die beiden späteren Finalisten mit jeweils acht Zählern weiter

und trennten sich beim Aufeinandertreffen in Spiel Sechs der Gruppe mit 1:1.

Die erste Halbfinal-Paarung zwischen dem TuS Hartenholm und Fetihspor endete 4:5 für die Kaltenkirchener.

Im zweiten Halbfinale siegte der SV Todesfelde mit 4:1 gegen den Kaltenkirchener

TS. Nach dem Turnier feierten die Todesfelde dann nicht nur den Titelgewinn, sondern auch ihren

Spieler Rafael Krause, der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde. Die Tabellen

der Gruppen und die Ergebnisse der Platzierungsspiele findet ihr unten in der Übersicht:

Gruppe A:

1. TuS Hartenholm 12 Punkte

2. Kaltenkirchener TS 8 Punkte

3. SSC Phoenix Kisdorf 7 Punkte

4. SG Bornhöved/Schmalensee 4 Punkte

5 SV Henstedt-Ulzburg 0 Punkte

Gruppe B:

1. SV Todesfelde 8 Punkte

2. Fetihspor Kaltenkirchen 8 Punkte

3. SG Rönnau/Segeberg 6 Punkte

4. SV Schackendorf 4 Punkte

5. FFC Nordlichter Norderstedt 0 Punkte

Halbfinale:

TuS Hartenholm - Fetihspor Kaltenkirchen 4:5

SV Todesfelde - Kaltenkirchener TS 4:1

Finale:

Fetihspor Kaltenkirchen - SV Todesfelde 0:5

Rafael Krause, SV Todesfelde, wird bester Torschütze

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 32 - Erstellt durch Lothar Rath


-Pressespiegel

Liebe Inserenten, liebe Fans,

und plötzlich ist es schon wieder soweit, wundervolle Winterzeit! Zeit für ein herzliches

Dankeschön und Zeit für die besten Wünsche!

Wir wünschen Ihnen allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer

Lieben und bedanken uns auf diesem Wege recht herzlich für Ihre Unterstützung und die

gute Zusammenarbeit in 2017. Mit unseren weihnachtlichen Wünschen verbinden wir

auch gleichzeitig die Hoffnung, dass Sie uns auch im kommenden Jahr so tatkräftig unterstützen

werden, damit wir unser Saisonziel auch tatsächlich erreichen. Die Mannschaft

wird ihr Bestes geben!

In dem Sinne nochmals vielen lieben Dank, alles Gute

und vor allem ein gesundes 2018

die Ligamannschaft der SG nebst Umfeld

TSV-Pressespiegel Nr. 17 vom 20.12.2017—Seite 33 - Erstellt durch Lothar Rath


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Impressum TSV-Pressespiegel

Herausgeber und inhaltlich verantwortlich: TSV Quellenhaupt Bornhöved

Ligamanager Dirk Ruckpaul (DR)

Verantwortlicher Redakteur: Lothar Rath (LR)

Erreichbar per Mail: lotharrath@t-online.de

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