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Guute Dezember 2017

20 | LOKALES

20 | LOKALES Dezember 2017 | GUUTE JOURNAL WINTERSPIELE 2018 ERIMA Olympia-Kollektion mit Mühlviertel-Touch für die Spiele in Pyeongchang Eine topmoderne Kollektion mit Mühlviertel-Touch präsentierte ERIMA bei der Vorstellung der Ausrüstung der österreichischen Teams für die Spiele in Pyeongchang in Salzburg: Sowohl das Österreichische Olympische Comité (ÖOC) als auch das Paralympische Committee (ÖPC) werden dabei mit einer Sonderkollektion der Teamsportlinie PREMIUM ONE 2.0 ausgestattet. Diese ab dem März 2018 auch im Sportfachhandel erhältliche ERIMA-Teamsportlinie steht in Sachen Design und Funktionalität für höchste Ansprüche. In den Teamfarben Rot-Weiß gehalten, überzeugt sie unter anderem durch ein hochwertiges, besonders angenehm zu tragendes Funktionsmaterial. Davon und von den übrigen 30 Teilen, die Präsentation der ERIMA Olympia-Kollektion für die Winterspiele 2018: ERIMA Österreich Geschäftsführer Willy Grims (vorne rechts), sein Stellvertreter Michael Klimitsch (hinten links) und ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel (hinten rechts) mit ÖOC- und ÖPC-Athleten. ERIMA für die Olympiasportler stellt, zeigten sich u. a. auch Athleten wie Michaela Kirchgasser (Ski-Alpin) und Markus Salcher (Para-Ski) begeistert. Mit den Spielen in Pyeongchang setzt ERIMA sein langjähriges Engagement als Ausstatter der österreichischen Teams fort. Gemanagt wird die „Mission Olympia“ dabei von zwei Mühlviertlern: ERIMA Österreich Geschäftsführer Willy Grims aus Rohrbach und sein aus Haslach stammender Stellvertreter Michael Klimitsch stehen an der Spitze jener Mannschaft, die sich um die sportive Oberbekleidung und die Trainingsutensilien der Olympioniken kümmert. Je nach Größe der Delegation sind dabei die Beschaffung und Logistik eine große Herausforderung: müssen doch mehr als 10.000 Teile in den passenden Größen zur Einkleidung auf den Punkt genau vor Ort sein. ♦ Foto: ÖOC/GEPA-pictures Anzeige

GUUTE JOURNAL | Dezember 2017 21 | LOKALES NEUE STRUKTUREN Wimberger bringt sich für die Zukunft in Stellung Das Lasberger Familienunternehmen WimbergerHaus konnte seine positive Entwicklung fortsetzen. Um sich fit für künftige Herausforderungen zu machen, wird die Firmenstruktur umgekrempelt. Foto: WimbergerHaus Bei WimbergerHaus freut man sich über das stabile Wachstum und die hervorragende Auftragslage. Um diesen positiven Trend fortsetzen zu können, setzt man auf eine neue Firmenstruktur. Künftig wird es drei eigenständige Teilunternehmen geben: Die Wimberger Bau GmbH, die Wimberger Immo GmbH und die Wimberger Gruppe GmbH. Eine Ebene darüber angesiedelt ist die Wimberger Management GmbH, die sich vor allem der Verwaltung und der Organisation widmet: Marketing, Lohnverrechnung, Controlling, EDV und Personalmanagement werden für die anderen Teilunternehmen übernommen. Über die Wimberger Bau GmbH werden wie schon bisher die Bauprojekte abgewickelt. Die einzelnen Standorte sollen jedoch unabhängiger von der Zentrale in Lasberg werden und mehr Kompetenzen erhalten. Die bestehende Wimberger Immo GmbH wird ein eigenständiges Unternehmen mit den Schwerpunkten Baulandsicherung und größere Wohnprojekte. Übernahmen und Beteiligungen Völlig neu ist die Wimberger Gruppe Das stimmungsvolle Flair von der kath. Pfarrkirche bis zum Haus Bethanien begeistert Jung und Alt. Norbert Königsecker (rechts) und Christian Wimberger leiten das Unternehmen künftig gemeinsam. GmbH: Über diese eigenständige Firma werden Beteiligungen und Übernahmen von anderen Unternehmen abgewickelt. Dabei stehen Betriebe aus dem Bau- und Baunebengewerbe im Fokus. Hintergedanke: Die Unternehmen können auf die Strukturen der Wimberger Gruppe zurückgreifen und brauchen sich nicht mehr selbst um Bereiche wie Lohnverrechnung oder Marketing kümmern. „Ihnen steht die komplette Verwaltungs- und Managementstruktur zur Verfügung und sie werden vom Stammsitz in Lasberg unterstütz. Dadurch verringern sich die innerbetrieblichen Ausgaben, besser qualifizierte Arbeitskräfte können woanders eingesetzt werden“, erklärt Christian Wimberger. Die Wimberger Gruppe profitiert von den Kontakten und vom vorhandenen Kundenstamm der Unternehmen. Die Betriebe, an denen sich die Wimberger Gruppe beteiligt oder die sie übernimmt, sollen unabhängig bleiben und unter dem bestehenden Namen weitergeführt werden. „Sie sind in ihrer Region stark verwurzelt und haben einen guten Ruf“, begründet Christian Wimberger. Aktuell würden Gespräche mit interessierten Unternehmen laufen, die ersten sollen mit Beginn des neuen Geschäftsjahres bereits Teil der Wimberger Gruppe sein. Königsecker wird Geschäftsführer Eine wesentliche Neuerung hat es auch in der Führungsebene gegeben: Norbert Königsecker, bisher Prokurist, wird neben Christian Wimberger zweiter Geschäftsführer bei WimbergerHaus. Seine ehrgeizigen Ziele: „Wir wollen mit der Gruppe die regionale Leistungs- und Wirtschaftskraft sichern. Wir halten ein schützendes Dach für Klein- und Mittelbetriebe bereit, um die Baubranche vor Ort zu stärken.“ ♦ Anzeige Wir wünschen allen Lesern, Kunden, Partnern und Freunden „Frohe Weihnachten“ und ein kräftiges „Prosit 2018“. Redaktion: Gewerbezeile 20 I 4190 Bad Leonfelden I Telefon 07213/6202-20 I redaktion@guutejournal.at I www.guutejournal.at