s'Magazin usm Ländle, 31. Dezember 2017

vorarlbergkrone

SONNTAG, 8. JÄNNER 2017

Foto: Kristian Bissuti, Lisa Mathis, Roland Fleisch

Foto: Maurice Shourot, Karl Zimmermann,

Mathis Fotografie

richtig umgeht

Ein Lokalaugenschein.

wahrscheinlicher

Mohammad Dasoky Vom Radprofi zum

über seine alte Krankenpfleger:

und neue Heimat Roland Fleisch

Einst Medienmacher,

nun macht er

in Immobilien:

Karl Zimmermann

neu erfand

Erfrischende Sommerdrinks

„made im Ländle“ schmecken gut

und machen Hugo &Co.

mächtig Konkurrenz

Rainer-Seibl erzählt, warum.

Geschmacklosigkeiten, Stil und

Kundenerziehung –Fragen an eine

Frau, die es wissen muss

selbst Sorge tragen kann

Hanno Loewy über fehlende

Inhalte, die Verantwortung der

Medien und Kurz-Anhänger

Organisiert das

Filmfestival am

Spielboden:

Jessica Ölz

SONNTAG, 26. FEBRUAR 2017

auf Vorarlberg

SONNTAG, 25. JUNI 2017

bügelt Österreichs Image aus.

SONNTAG, 27. AUGUST 2017

Raphaela Dünser

SONNTAG, 22. OKTOBER 2017

SONNTAG, 5. MÄRZ 2017

vor den Mund.

Antworten im Leben zu finden.

der Bestatter

Andreas Prenn:

Vom Handballer

zum Spezialisten

für Suchtprofilaxe

Das kann er, der

Walter Pfanner:

Schnapsbrennen

in der Fastenzeit

klickten die Handschellen.

Als Sportlerin, Weltreisende,

Künstlerin und Mensch verschiebt

die Bregenzerwälderin ihre

Grenzen immer wieder

beschäftigt die Gerichte.

Eine kleine Sachkunde zu den

kulinarischen Objekten der

Begierde.

weiß es genau

Immer irgendwie gegen den Strich

gebürstet:Der Bregenzer Künstler

eckt an –mit Vergnügen

Make-up-Artist

Sonja Hagen verrät

die Trends für

das neue Jahr

Vom Torwart zum

Hüter des

Nachwuchses:

Andreas Morscher

15. JÄNNER 2017

Fotos: Lisa Mathis, Daniel

Mock, Andreas Prenn

sie ihre Erfahrung weiter.

SONNTAG, 25. JUNI 2017

Bregenzerwälder Brauchtum.

SONNTAG, 3. SEPTEMBER 2017

Kummenberg-Region verliebt

SONNTAG, 29. OKTOBER 2017

Fotos: Mathis Fotografie, Lisa Mathis,

Julia Stix/Brandstätter Verlag

Lücken im Wissen über AIDS

–ein Selbstversuch

Martin Kessler

ist ein Macher –

auch außerhalb

des Sports

Heino Huber:

Einst aufstrebender

Stern,

nun geerdet

Darüber freut sich nicht jeder.

Benny Omerzells Plastilin-Trump

erobert die Bildschirme der

heimischen Wohnzimmer. Dabei

ist Omerzell eigentlich Musiker.

Conrad Amber pflanzt Wälder

Der frisch gekürte

Schülerunion-Bundesobmann im

großen Interview. Lesen bildet!

Gerlind Weber:

Ratgeberin in

Sachen

Naturschutz

Eva Fischer zaubert

aus Milch und

Kurkuma eine

Tasse Fitness

Foto: Mathis Fotografie

SONNTAG, 26. MÄRZ 2017

Publikum auch noch heute.

SONNTAG, 9. JULI 2017

Original eben!

SONNTAG, 10. SEPTEMBER 2017

SONNTAG, 29. JÄNNER 2017

Fotos: Mathis Fotografie,

Lisa Mathis, Franz Wilhelmer

SONNTAG, 2. APRIL 2017

im Sommer zu sagen hat

Schusswaffe zukommen

Harald Petermichl

schraubt Rodel-Karriere

Startete nach

an Autos und richtig durch:

Kultur Franz Wilhelmer

Sie kocht aus

Überzeugung

und mit Instinkt:

Milena Broger

begehrten Laufsteg wird

Am Mittwoch starten die

Festspiele in die neue Saison: Alles

über das Spiel am See, die

Hausoper und den richtigenAufzug

Symphonieorchester Vorarlberg

„Arlberg Friends“: eine Initiative,

um heimische Produkte und

Köche zusammenzubringen

Den grünsten

Campingplatz

nennt Renate

Heiler ihr Eigen

Fotos. Mathis Fotografie (2), Lisa Mathis

und was sie in Bregenz bietet

SONNTAG, 16. JULI 2017

Bühnenprogramm

SONNTAG, 17. SEPTEMBER 2017

SONNTAG, 5. FEBRUAR 2017

Sternschnuppen-Spektakel

Kraft der Literatur

Einst spendete

er Segen, heute

spendet Elmar

Simma Trost

Katja Wirth

blieb nach dem

Weltcup-Zirkus

den Bergen treu

„Vorarlberger“ Bier braut

Warum für Naturschützerin

Hildegard Breiner die Kanisfluh

unantastbar ist

Einstieg in die kühlere Jahreszeit

Der Bregenzerwälder Musiker

liebt die dunkle Seite der Musik

und stellt sein neues Album vor

Anna-Maria

Tunjic: frisch

eingerückt ins

Bundesheer

Otto Gehmacher

begleitet täglich

Menschen auf

dem letzten Weg

9. APRIL 2017

Fotos: Polizei Vorarlberg, Christof

Birbaumer, Mathis Fotografie

Schönheitsfehler

SONNTAG, 6. AUGUST 2017

Zugreifen, solange es noch geht!

SONNTAG, 24. SEPTEMBER 2017

Foto: Lisa Mathis (2), Mathis Fotografie

auf den Gipfel gondeln ließen

auchOpfer zählen zu ihren Klienten

auf den Teller

Hannes

Jochum: Vom

Theater zum

Marketing

Daniela Lais

und ihre veganen

Rezepte: alles

andere als fad!

der „Reparatur-Medizin“

Robert Weber:

Das Opus Dei

unter neuer

Führung

Die Drummer-Legende prägte

Generationen von Musikern und

„duellierte“ sich mit Ginger Baker

von Stephanie Hollenstein

Wie das Werberduo Thomas

Gschossman und Jörg Ströhle

den richtigen Ton trifft

Brunner und Juan Carlos Diaz

Wie der Designer mit Wurzeln

in Vorarlberg und Vietnam

Traditionen weiterentwickelt

Michael Löbl

führt die Bühne

AmBach mit

Wiener Schmäh

19. MÄRZ 2017

Foto: Mathis Fotografie, Kristian

Bissuti, Hannes Jochum

7. MAI 2017

der Eismacher erobert

SONNTAG, 13. AUGUST 2017

nach Dornbirn verfolgen

SONNTAG, 1. OKTOBER 2017

die Sterne zu schauen

SONNTAG, 5. NOVEMBER 2017

SONNTAG, 12. FEBRUAR 2017

Fotos: Mathis Fotografie (3)

SONNTAG, 28. MAI 2017

Fotos: Maurice Shourot, Mathis Fotografie,

Gabriela Rickli-Gerster

in den USA antut

in Zeiten großer Konkurrenz

dem Holocaust zu tun hat

Die Besten der

Besten im Test:

Krapfen aus der

Bäckerei

Gabi Micheluzzi

macht für

Verliebte alles

möglich

verkauft wird

Vorarlbergs Militärkommandant

über Disziplin und Verantwortung

beim österreichischen Heer

Mode zurück

Die vier Jugendlichen Iris, Felix,

Susanne und Julia geben heute

zum ersten Mal ihre Stimme ab

Jahr bringt intensive Positionen

Die European Outdoor Film Tour

lädt dazu ein, über sich

hinauszuwachsen

Ex-Miss Nina

Keck ist nun als

Fitness-Coach

unterwegs

Gabriela Rickli-

Gerster: Einmal

Model, immer

Model

Reinhard Fetz

SONNTAG, 20. AUGUST 2017

Marosch

SONNTAG, 15. OKTOBER 2017

den Lochauer Nachwuchs

SONNTAG, 12. NOVEMBER 2017

GELEGEN GESTANDEN GESETZT

Wurde am Silvesterabend zu tief

ins Glas geblickt, kommen unsere

Tipps für den 1. Jänner gelegen

Womit Vorarlbergs

Persönlichkeiten im Jahr 2017

nicht hinterm Berg hielten

Andreas Wassner bereiste einst

die Weltmeere. Nun hat der

Event-Manager im Ländle geankert


SONNTAG, 31. DEZEMBER 2017

ANGEKOMMEN UMGESATTELT


SPEZIELL

SCHÖN


SONNTAG,

TAT

RAT

SONNTAG, 22. JÄNNER 2017

COMIC-FAN SPORT-ASS


TRÖSTLICH

MUSIKALISCH


VOLKSNAH

GOTTESNAH


SONNTAG,

KÖSTLICH


SPORTLICH

CAROLA PURTSCHER

HINTER DEN

KULISSEN

Die PR-Professionistin über das

Pflegen vonBeziehungen

KARL PATERNO

MANN FÜRS

GROBE

Wasman mit einer Kettensägeabseits

von Massakern anstellen kann

KEVIN JOHN EDUSEI

EIN MANN MIT

TAKTGEFÜHL

Der deutsche Dirigent am Pult des

SymphonieorchestersVorarlberg

FASCHING

NOBLESSE

OBLIGE

Das junge Prinzenpaar Christina II.

und Philipp II. bewahrtTraditionen

Fotos: Mathis Fotografie (2), Elmar Simma

MICHAEL KASPER

OHNE

MASKE

Der Leiter des Heimatmuseums

Schruns über den Fasching

CRIME &DINE

KRIMI IN DER

KÜCHE

Eva Rossmann und Manfred

Buchinger zu Besuch in Zürs

CHRISTIAN KLIEN

NEUE

FORMEL

Einst startete er beim Grand Prix,

nun dreht er beim Heer seine Runden

UMTRIEBIG

ENGAGIERT

KÖSTLICH

SPORTLICH


AUFGETISCHT


AUFGEFRISCHT

KOCHEN

CAMPEN


ABFAHRT

ABSCHIED


SONNTAG,

WÜRZIG

WITZIG


SONNTAG,

HOCHZEIT

ZEITLOS



CANDY KEN

HELLO

KITTY!

Werist der Mann in Pink

und was will er uns sagen?

HANNA BACHMANN

LIEBE ZUM

PIANO

Üben, üben, üben:Die junge

Pianistin und ihrePassion

Fotos: photo nancy horowitz, Stiplovsek Dietmar (2)

FLORIAN BACHMAYR-HEYDA

IMMER IM

RECHT

Der Landesvolksanwalt im

großen Interview

RENE NEßLER

AUF DEM

CATWALK

Der Feldkircher tingelt durch die Welt

und feiert als Model Erfolge

LANDESPOLIZEI

BEREIT ZUM

DIENST

Die VorarlbergerExekutive

suchtNachwuchs

HEINZ MATHIS

IM GRÜNEN

BEREICH

Der Mann, der ganze Wälder

pflanzen will

MIKE GALELI

MANN DER

MITTE

Wasder Schauspieler und

Unternehmer über die Türkei denkt

HUNDSTAGE

ARBEITSWÜTIG

TON UM TON

TIERSCHUTZ FALSCHES SPIEL SCHÖNHEIT

HIV-INFEKTION WOLFSSICHTUNG UNTERHALTER

ANSAGE ANGEZOGEN ANHALTEND

STERNSCHNUPPEN

BRAUEREI-KUNST

CHIRURGISCH

PFÄNDER

FLEISCH

EISESKÄLTE

GRANNY-AU-PAIR TASCHEN-PARTY FUSSBALL-FAN

Rat und Tat: Wie

man mit Hunden

Wie sich Christian

Vögel beruflich

Pianist Aaron Pilsan

erzählt vom Blick


Ex-Tierschutzombudsmann

Erik Schmid nimmt kein Blatt

Zur Hochzeit sollten die

Glocken klingen, doch dann


Einst stand Eva Kutzer selbst

auf den Laufsteg, dann gab

AIDS-Hilfe-Mitarbeiterin

Angela Knill zu eklatanten

Der Wolf wird inunserer

Region wieder heimisch.


Der ehemalige „Trocadero“

Heinz Wendel unterhält das

Was Elisabeth Sobotka über

Bregenz im Winter und Proben

Wie die Festspiel-Eröffnung

auch heuer wieder zum


Warum Bizets Oper „Carmen“

ein so anhaltender Erfolg ist

In der Nacht von 12. auf 13.

August wird der Himmel zum

Wieso die bayrische Brauerei

Meckatzer eigentlich


Manfred Rützler und das Skalpell:

Eine Geschichte ohne

Bregenzer Hausberg: Warum sich

bereits 36 Millionen Menschen

Landeskrankenhäuser-Direktor

Gerald Fleisch: Kein Anhänger


Wie sich die Vorarlberger Eisdiele

„Kolibri“ eindrucksvoll die Welt

Warum sich eine 50-jährige

Altacherin den Job eines Au Pair

Handtaschen: Ein Accessoire, das

nun auch auf exklusiven Partys


Vom Funktionärssessel des FC

Hard auf die Zuschauertribüne:

Fotos: Mathis Fotografie

HEISSE TAGE

EIN HOCH AUF

DEN SOMMER

Fotos: lisamathis.at

MARIANNE GREBER

FRAU OHNE

GRENZEN

Fotos: Astrid Knie

US-PRÄSIDENT

NICHTS ALS

KNETE

Foto: lisamathis.at

BREGENZER FESTSPIELE

ES IST

ANGERICHTET

Foto: Ludwig Berchtold, Bregenzerwald Tourismus

DER HEILIGE BERG?

ÜSA

KANIS

Foto: Lisa Mathis

MARTIN HÄMMERLE

SCHLAG AUF

SCHLAG

Foto: Mathis Fotografie

ERNST KONZETT

WAS LÄUFT

BEIM HEER?

NEUES ZUHAUSE AUS FÜR REBLAUS DER ALCHEMIST

Das Team des Dowas hat ein neues

Zuhause, seine Klienten nun auch.

Das Gasthaus Reblaus in Bregenz

hat zugesperrt. Chefin Christiane


Der Vorarlberger Künstler Roland

Adlassnigg brennt Schnaps und

LEBENSBERATUNG RECHTSSTREIT GASTFREUNDLICH

Florian Koller liest die Sterne und

hilft anderen Menschen damit,

Ein Fall für Justitia: Eine

Privatstraße in Wolfurt


Bei Natalie Läßer aus Mellau trifft

moderner Lifestyle auf

INTELLIGENT NACHHALTIG VIELSEITIG

Künstliche Intelligenzen finden

vermehrt Einzug in unseren Alltag

Einmal im Leben sollte ein Mann

einen Baum gepflanzt haben –


Werner Amann: Benzinbruder,

Imker, Hobbykoch –ein echtes

IM VISIER IM TAKT IM KABARETT

Vorarlberg rüstet auf: Wie

bedenklich einfach es ist, aneine

Thomas Heißbauer beantwortet

die brennendsten Fragen zum


Jörg Adlassnigg kann es nicht

lassen: „Alt“ heißt sein neues

MÖRTH MODE MOST

Der Autor Wolfgang Mörth

entfaltet im großen Interview die

Zeit für die Herbstmode: Tipps

und Tricks für einen trendigen


Heiß begehrt: Most aus dem

Ländle ist heuer Mangelware.

GEWALT GESCHICHTE GESCHÄFTIG

Susanne Kraft leitet die

ifs-Beratungen. Sowohl Täter als

Jakob Weingartner und Sarah

Schlatter arbeiten an der Biografie


Wie vier Rentner unbeirrt ihre

Idee eines Tunnels vonAndelsbuch

LESEND ANZIEHEND HELFEND

Verena Brunner-Loss über die

Chancen von Buchhandlungen

Zart und verspielt: So erobert

sich der Strumpf die Welt der


Einst trug sie Uniform, heute hilft

sie Leukämiekranken: Susanne

Foto: Mathis Fotografie

ULI ZUMTOBEL

IMMER IN

MODE

Foto: Andreas TISCHLER

IM WALD

WO SIND

DIE PILZE?

Foto: KRISTIAN BISSUTI

SEBASTIAN RATZ

DIE STIMME

DER SCHÜLER

Foto: Mathis Fotografie

REGIONALITÄT

UNTER

FREUNDEN

Foto: Marcel AMayer Photgrapher

PRINZ GRIZZLEY

DER MIT DEM

KLANG TANZT

Foto: lisamathis.at

AUSGEZEICHNET!

UNGLEICHES

PAAR

Foto: lisamathis.at

DAS ERSTE MAL

JUNG UND

WÄHLERISCH

Foto: Mathis Fotografie

UMSTRITTEN UMSORGT UMTRIEBIG

Ein IKEA für Vorarlberg? Eine

Niederlassung wird immer

Herbstdepression, Erschöpfung,

Burn-Out? Wie jeder für sich


WAHLWEISE

QUO VADIS,

ÖSTERREICH?

Einst war sie beliebte Bierkönigin,

nun ist sie gefragte Werberin:

Foto: lisamathis.at

VERDRÄNGT VERHEXT VERLIEBT

Viele von uns verdrängen den Tod WarVorarlberg ein Hexen-Land?

gerne. Doch einer kann das nicht, Historiker Manfred Tschaikner


UWE JÄNTSCH

DIE KUNST DER

PROVOKATION

Susanne Amann reiste um die

Welt, nun hat sie sich in die

PROSIT 2018

AUF INS

NEUE JAHR!

Und noch ein Blick zurück: Was

hat Vorarlberg 2017 bewegt,

was bleibt uns in Erinnerung?

Foto: KRISTIAN BISSUTI

BLUTRÜNSTIG MUSIKALISCH ENGAGIERT

Bei der „Schlachtpartie“ kommen

Innereien und geronnenes Blut

Akkordeon und Flöte im Einklang

–das Musiker-Duo Raphael


LA HONG

IMMER EIN ASS

IM ÄRMEL

Manfred Rendl holt die Stars an

den Bodensee, anstatt selbst in

Foto: Erik Boomer

GESCHICHTE KUNST FUSSBALL

Was die einstige

„Landesirrenanstalt“ Valduna mit

Wahnwitziges im Kunsthaus

Bregenz: Auch das kommende


FILMFESTIVAL

ABENTEUER

LEBEN

Bei Schwarz-Weiß-Bregenz spielte

er, nun trainiert Jan Ove Pedersen


JIPPIE!

Der neue Winter-Rätselspaß ist da.

um nur

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31. DEZEMBER 2017 | INHALT

Fotos: Lisa Mathis, AFP,Andreas Wassner,Nadin Hiebler

10

Das Torzueiner anderen Welt:

Aufgestoßen in den Raunächten!

18

Einst setzte er Segel,

nun setzt er Buchstaben

17

Vorarlbergohne Käse?

Einfach undenkbar!

8

1. Jänner und verkatert?

Wie Sie sich am besten

erholen können

4 JAHRESRÜCKBLICK

2017 war ein bewegendes Jahr

6 SAGER DES JAHRES

Die prägnantestenAussagen

aus unseren Interviews 2017

7 SCHNEIDERS BRILLE

Männer unter sich

8 PRÜFUNG 1. JÄNNER

Wie Sie den ersten Jänner trotz

Absturzgut überstehen

10 RAUNÄCHTE

Über Riteninzauberhaften Zeiten

12 GSIBERGER Z’WIAN

Carola Purtscher trifft den

Kommunikationsexperten

Matthias Bischof

13 PORTRÄT

Die Medienprofis Evi Rüscherund

Judith Reichert gründeten das

„Magazin für Lebenskultur“

14 HISTORISCHES BILD

Diplomaten-Neujahrsempfang

anno 1982

15 MUNDART

Manchmal muss auch Stefan

Vögel zum „Kehrwüsch“ greifen

16 EVENTS

Was Sie diese Woche keinesfalls

versäumen sollten!

17 KULINARIK

Was wäre Silvester ohne Raclette?

18 WAS WURDE AUS ...

...Andreas Wassner?

s’Magazin 3


JAHRESRÜCKBLICK

4

s’Magazin


JAHRESRÜCKBLICK

EinHochaufdieHeldinnen

und Heldendes Alltags!

War 2017 ein gutes Jahr, ein durchwachsenes oder gar ein

schlechtes? Der Befund fällt wohl für viele Vorarlberger

zwiespältig aus. Wobei der Unterschied zwischen

subjektiver Wahrnehmung und objektiver Analyse teils

eklatant ist. Fakt ist, dass sich die Welt rasant wandelt.

Fakt ist aber auch, dass dieser Wandel

viele Menschen überfordert –inder

Welt, in Österreich, im Ländle.

Auch wenn’s viele nicht

glauben mögen: Uns

Vorarlbergern geht’s so

gut wie noch nie! Noch

nie waren die verfügbaren

Einkommen größer und noch nie

die Lebenserwartung höher. Die

Wirtschaft im Ländle brummt, die

Exporte liegenauf Rekordniveau, die

Unternehmensgewinne sind quasi

durch die Bank gestiegen, die

Arbeitslosenquote ist gesunken. Das

ist die eineSeite.

Auf der anderen Seite ist von Euphorie,

von Optimismus, von Aufbruchstimmung

und von Dankbarkeit

nicht viel zuspüren. Die Menschen

sind verunsichert angesichts

der scheinbar übergroßen Herausforderungen

–die gigantischen

globalen Migrationsbewegungen,

der Klimawandel,

die sich durch die Digitalisierung

rasant verändernden

Lebens- und

Arbeitsrealitäten, das

Übermaß an Information,

das Fehlen von Orientierung.

Viele Menschenhaben

Angst –und das spiegelt

sich auch in den

jüngsten Wahlergebnissen

wider. Dabei ist das

oft zitierte Wort vom

„Rechtsruck“, der durch ganz Europa

geht, eine nur unzureichende

Überschrift für das, was sich dahinter

verbirgt: Wer sich unsicher fühlt,

sucht Zuflucht und Sicherheit –und

ist daher empfänglich für all jene, die

Schutz durch Mauern und Abschottung

versprechen. Ein fataler Reflex,

denn wer sich vor den Problemen der

Welt verschließt, wird sie letztlich

nur größer machen.

Und obwohl für die großenProbleme

vielfach noch keine überzeugenden

Antworten gefunden wurden, besteht

kein Grund zurPanik. Warum?

Weil viele Menschen, gerade auch in

Vorarlberg, nicht nur tagtäglich persönliche

Probleme, Katastrophen

und Schicksalsschläge bravourös

meistern, sondern zudem auch bereit

sind, ihre Mitmenschen in schwieri-

gen Lebenslagen zu unterstützen. Im

„s’Magazin usm Ländle“ haben wir

im vergangenen Jahr etliche dieser

Heldinnen und Helden des Alltags

porträtiert –die junge Mutter Janet

etwa, die sich nach schwerer Krankheit

zurück ins Leben gekämpft hat,

die Familie Flatz aus Hard, deren Geflügelhof

durch die Vogelgrippe kurz

vor dem Aus stand und der dennoch

ein Neustart gelungen ist, oder den

Syrer Mohammad Dasoky, der nach

abenteuerlicher Flucht für sich und

seineFamilie in Vorarlberg eine neue

Heimat und Arbeit gefunden hat.

Ganz zu schweigen vom Heer der

Freiwilligen, diesich der guten Sache

verpflichtet fühlen. Im Grunde ist es

ja ganz einfach: Solange wir uns um

den anderen kümmern, braucht uns

vor der Zukunft nichtbang sein! EW

s’Magazin 5


SAGER DES JAHRES

Die bestenSager

des Jahres 2017

HildegardBreiner

Präsidentin

Naturschutzbund-Vorarlberg

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Die Kanisfluh ist ein

unantastbarer heiliger

Berg. Er muss einfach tabu

bleiben. Das ist auch die

Meinung der Bevölkerung –

und nicht nur im

Bregenzerwald.

2017 haben wir wieder mit spannenden

Persönlichkeiten sprechen dürfen. Die markantesten

Aussagen einiger Interviewpartner haben wir hier

zusammengefasst. Die Themenpalette reicht vom

geplanten Steinbruch an derKanisfluh bis zu

Tierquälerei ,dem Wahlkampf und der Nazizeit.

Albert Lingg

Ehem. Leiter LKH Rankweil

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Es gibt ein großes Versagen der

kritischen Linken, die in ihrer

Überheblichkeit die Menschen nicht

mehr dort abgeholt haben, wo sie

stehen. Davon profitieren nun jene, die

einfache Rezepte bieten.

Verena Brunner-Loss

Buchhändlerin

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Waswir im Moment am dringendsten

brauchen, ist ein unverzerrter Wettbewerb

mit den großen Händlern im Internet.Das ist

ein Appell an die Politik. Es ist frustrierend, dass

selbst Politiker online im Ausland einkaufen, wo

keine Steuern in Österreich anfallen. Das ist

ganz generell volkswirtschaftlicher Wahnsinn.

Martin Ojster

DramaturgAktionstheater

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Ich bin für ein friedliches, nicht

überwachtes Zusammenleben, wo man

Dinge bereden kann. Ich glaube an Diskussion,

nicht an Law and Order.Aber das steht uns mit

einer Regierungsbeteiligung der FPÖ ins Haus.

ReinhardHaller

Psychiater,Gutachter

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Ich habe nicht das Problem, nicht zu wissen, was ich in

der Pension tun soll, sondern ich weiß nicht,was ich

alles nicht tun soll.“

6

s’Magazin


SAGER DES JAHRES

Herbert Albrecht

Bildhauer

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Die Nazizeit war

schrecklich. Es

stimmt einfach nicht,was

die Leute immer wieder

sagen: dass man nicht

gewusst habe, was

tatsächlich abgelaufen ist.

Jeder hat vonden

Vergasungen gewusst!

Hanno Loewy

Direktor Jüdisches

Museum

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Die großen Medien

haben in den letzten

zwei Jahren in ihrer

Politikberichterstattung nur

noch über Skandale und

Flüchtlinge geschrieben, die

an allem schuld sein sollen.

Nicht mehr über die

relevanten Themen.“

Erik Schmid

Fachtierarzt

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Qualzuchten sind ein Fehler.

Möpse beispielsweise leiden an

einem permanenten Erstickungsanfall,

sehen aus wie ein Auffahrunfall, und

die Leute finden das auch noch lustig.

Foto:


Ein Euro

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Es ist bekannt,dass die Schlangen an den Kassen

der Supermärkte nach Weihnachten länger werden

als zuvor.Umtauschzeit.Außerdem droht Silvester,

und obwohl der Kühlschrank voll ist,grassiert die

Angst,amNeujahrstag darben zu müssen. Eine

dumpfeAngst,die sich kein zivilisierter Mensch erklären

kann. Ich stürzte mich auch ins Gewühl, die

Minidrohne meines Vierjährigen umzutauschen. Er

weinte bittereTränen, weil der Schrott aus China

einfach nicht abheben wollte. Besch... Weihnachten,

die nur durch tausend Versprechungen und

Tonnen an Süßigkeiten zu lindern waren.

Die Warteschlange reicht gefühlt vonhier bis

zum Nordpol. Ich steckeamZeitschriftenstand fest.

Vormir ein junger Mann im Rollstuhl. Ich sehe, dass

er auch geistig behindert ist.Erwill sich erheben,

um an eine Zeitschrift heranzukommen. Das misslingt.Ich

spreche ihn an, ob ich ihm helfen könne. Er

deutet,vermute ich, auf die Zeile mit den Sportmagazinen.

Ich gebe ihm eine Zeitschrift nach der anderen.

Der Mann deutet weiter nach links. Ah, den

„Playboy“ will er,der verstohlen in der linken oberenEckehervorblitzt

–oder was man eben salopp

hervorblitzen nennt.Wir Männer sind unter uns. Ich

reiche ihm den „Playboy“ und sage: „Die ist aber

nicht vonschlechten Eltern.“Der junge Mann lächelt

mit verzerrtem Mund und legt das Magazin in

den Einkaufskorb auf seinen Knien. Darin sehe ich

noch billigen Plastikschmuck. Ohrgehänge, eine

bernsteinfarbene Halskette.

Wir sind jetzt,was die Schlange angeht,etwa in

Grönland, aber irgendwann stehen wir doch noch

an der Kassa. Der Rollstuhlfahrer kramt seine Börse

hervor.Erbezahlt in bar.Esfehlen 70 Cent.Ich sehe

in meiner Geldbörse nach. Ich frage die Anstehenden.

Man zückt missmutig die Geldbörsen. Wirklich

niemand hat einen Euroinder Tasche. Die Kassiererin

wirdungeduldig. „Stornieren Sie bitte. Ich übernehme

die Zeitschrift“,sage ich. „Die Halskette ist

aber billiger“,entgegnet die Kassadame. Der junge

Mann lächelt sein verzerrtes Lächeln.

s’Magazin 7


ERHOLUNGSTIPPS

AlleJahrewiedervonNeuem

Nach dem Korkenknallen von heute Nacht und

ausgelassener Feierstimmung beginnt für viele von uns

das neue Jahr gleich mal mit einem Kater. Gut, dass

noch ein ganzes Jahr vor uns liegt, um Besserung zu

geloben! Von Angelika Drnek

Rettungsanker Freundschaft

····································································

Wenn Ihr erstes Erwachen im neuen Jahr

von Verwünschungen und wüstem Beschimpfen

von allen und allem begleitet

ist, ist das mehr als verständlich. Immerhin

hat man Sie amVorabend wieder dazu

gezwungen, sämtliche Alkoholika aus

der Hausbar zu leeren. Beim Lychee-Sekt

habenSie sich ja nochgewehrt, aber beim

Mozart-Likör war dann alles zu spät.

Das Einzige, das jetzt noch hilft: Suchen

Sie sich jemanden, dem es noch schlechter

geht als Ihnen. Schauen Sie sich um,

vielleicht liegt die Person noch irgendwo

in Ihrer Wohnung herum.

Rettungsanker Nahrung

····································································

Wer das Schlimmste an einem Kater

überstanden hat –meist das Aufwachen

samt einströmender Erinnerungsfetzen

von letzter Nacht –ist gut beraten, von

flüssiger Nahrung erstmal Abstand zu

nehmen und stattdessen zu Handfestem

zu greifen: Eine fette Bratwurst, auch

eine Kante Leberkäse können im Zustand

einer abklingenden Alkoholvergiftung

die Lebensgeister wecken. Vegetarier

braten sich eine Eierspeise ab, nurfür

Veganer sieht esschlecht aus: Ingwertee

mit einer ScheibeZitrone gefällig? Tja.

Rettungsanker Neujahrsvorsätze

··········································································

Nun ja, Sie haben sich seit den Weihnachtsfeiertagen

heillosüberfressen und warenauch

dem einen oder anderen Gläschen nichtabgeneigt?

Und obwohl Sieschon letztes Jahr geschworen

haben, es nicht gewesenzusein,haben

Sie in der Silvesternacht doch wieder

Ihrem Nachbarn einen Gegenstand pyrotechnischerNatur

in die mit derNagelschere manikürte

Gartenhecke geschossen? Trösten

Sie sich mit Ihren Neujahrsvorsätzen! Alles

wirdgut,auch Sie. Gleich morgen…

Foto: Liebl Daniel/zeitungsfoto.at

8

s’Magazin


ERHOLUNGSTIPPS

Rettungsanker Bewegung

····································································

Manche schwören bei einem Kater darauf:

Bewegung! Was anfangs vielleicht

nochnach müdem Hatsch aussieht, kann

sich nach ein, zwei Stunden zu einem

körperstählenden und wunderbar entgiftenden

Lauf über Stock und Stein entwickeln.

Tipp für weniger Riefenstahl-affine

Personen: regelmäßiges Anheben und

Absenken des Brustkorbs. Funktioniert

am bestenimSchlaf!

Rettungsanker Trinken

····································································

Wenn alle Stricke reißen und Sie weder

ein Fiakergulasch noch Ihre leicht eingetrübte

Stimmung bei beziehungsweise für

sich behaltenkönnen, dann hilft wirklich

nur noch eins: Schenken Sie sich ein

Gläschen von jenem Gift ein, das Sie in

der vergangenen Nacht noch für ein ungemein

schmackhaftes und süffiges Lebenselixier

gehalten haben. Angeblich

beruhigt das Magen und Nerven. Behauptete

zumindest Harald Juhnke, von

dem auch dieser schöne Satz stammt:

„Ich bin betrunken immer noch besserals

andere nüchtern.“

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m Herzen des Allgäus braut die Meckatzer Löwenbräu seit über 275 Jahren Bierspezialitäten

von einzigartiger Qualität. Das Meckatzer Weiss-Gold ist in handwerklicher Tradition (Zweimaischverfahren,

kalte Reifung) gebraut, stellt einen eigenen Biertyp dar und ist daher keiner

Biersorte unterzuordnen. Dank seines harmonischen Charakters gilt es als das Allgäuer Sonntagsbier.


RAUNÄCHTE

Die Zeit zwischen der

Wintersonnenwende und Heilige

Drei Könige ist eine ganz

besondere. Nicht nur die Natur

kommt zur Ruhe. Auch wir

Menschen können innehalten und

in uns hineinhören. Vielleicht

passieren gar zauberhafte

Dinge? „Krone“-Redakteurin

Sandra Nemetschke hat sich bei

Energetikerin Lilo

Amann-Schwarzüber die

Raunächte informiert.

Zwölf Raunächte

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Diese besondere Übergangszeit für

Natur und Mensch beginnt in der

Nacht vom 24. auf den 25. Dezember

und endet am 6. Jänner mit Epiphanias,der

Ankunft des Herrn.

Beim

Raunacht-Seminar

zeigt Lilo

Amann-Schwarz

wie man das Haus

reinigt und segnet.

13 Wünsche

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Man schreibt 13 Wünsche auf kleine

Zettelchen. In jeder Raunacht zieht

man eines und verbrennt es, ohne

nachzusehen. Das letzte Zettelchen

enthält den Wunsch, um den man

sich selbst kümmern muss.

10

s’Magazin


RAUNÄCHTE

Fotos: Lisa Mathis

Die

Räuchermischungen

werden vonder

Energetikerin selbst

zusammengestellt

und enthalten alle

wichtigen Kräuter.

Eine zauberhafteZeit

Wir treffen uns in

einem Seminarraum

in Dornbirn.

Rund 15 Teilnehmer

wollen dem

Geheimnis der Raunächte auf den

Grund gehen. Auch ich bin sehr ge-

Lostag- Orakeltag

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Diese Tage sind besonders wichtig:

am 21. 12. –der Wintersonnenwende

–öffnen sich die Tore. Orakeltage

sind der erste Weihnachtstag, Silvester

und der 5. Januar.

Traumtagebuch

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Was inden Raunächten geträumt

wird, können Botschaften von oben

sein und Hinweise darauf, was im

nächsten Jahr passiert.Darum sollte

man seine Träume in einem Tagebuch

aufschreiben.

spannt. Energetikerin Lilo Amann-

Schwarzbeschäftigtsich schon seit einigen

Jahren mit dieser „Schwellenzeit“.

„Ich habe einen Weg gesucht,

um in der Weihnachtszeit zur Ruhe zu

kommen.Seitdem ichmit Ritualen in

die Raunächte eingetaucht bin, hat

sich alles verändert.“

DenUrsprung habendie Raunächte

angeblich in der germanischen Zeitrechnung.

Die Germanen kannten das

Mond- unddas Sonnenjahr, wobei sie

in Mondzyklen von ca. 29,5 Tagen

rechneten. Da das Sonnenjahr aber

365 Tage hat, besteht eine Differenz

von 11 Tagen und 12Nächten –die

Raunächte. Während dieser Tage zwischen

den Jahren, so sagt man, gehe

einTorzueineranderenWeltauf–das

Band der diesseitigen zur jenseitigen

Welt sei viel stärker als gewöhnlich.

Wenn sogar die Tiere im Stall anfangen

zu sprechen unddas wilde Perchtenvolk

um die Häuser braust, dann

sei auch die beste Zeit für Zukunftsdeutungen

durch Träume, Räuchern

der Wohnung oder das Erkennen von

Vorzeichen.

„Wir Menschen

sind dann empfänglicher

und können leichter Kontakt zu

unserer Seelenbewegung aufnehmen“,

erklärt Lilo Amann-Schwarz.

Die sogenannten Los-oderOrakeltage

eignen sich dafür. „Das Orakeln hat

eine lange Tradition. So steht jede

Raunachtfür einen Monatdes folgendenJahres.

Um aber in die Zukunft zu

sehen, muss man niemanden fragen,

sondern die Antworten kommen von

innen –wenn man zuhört!“

Auch einige Regeln gibt es in den

Raunächten, die von der Göttin

Percht aufgestellt wurden. So darf

man beispielsweise keineWäsche aufhängen

und auch das Spinnen ist

strengstens verboten! Unseren Vorfahren

warendie Raunächteheilig. Sie

waren verbunden mit der Natur und

folgten den natürlichen Zyklen der

Jahreszeiten. Mithilfe von Räuchern

und Ritualen können auch wir „moderne

Menschen“indiese Mystik eintauchen!

s’Magazin 11


GESELLSCHAFT



Matthias Bischof

Kommunikationsleiter aws

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Wo der heutige Silvesterabend für Matthias Bischof

(54) beginnt,ist vollkommen klar und gehört

zu seiner täglichen Routine: im Traditionslokal

Schwarzes Kameel in der Wiener Innenstadt,woder

Muntlixer ansonsten seine Arbeitstage mit einem

Glas meist Antialkoholischembeendet.Matthias

leitet die Unternehmenskommunikation der Förderbank

Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft (aws)

und ist zuständig für den Bereich Förderungsberatung.

„Aus geplanten drei Jahren sind nun 25 geworden“,

erklärt der Vater einer erwachsenen Tochter

sichtlich zufrieden. Nach der MaturainFeldkirch

startete Matthias sein Betriebswirtschaftsstudium

in Wien. Der Job bei der Förderbank brachte den Dynamiker

zu zahlreichen Förderprojekten auf der

ganzen Welt,darunter auch eine besondereInitiative

für die heimischen Sticker in Ägypten. „In Wien

bin ich der Vorarlberger,inVorarlbergder Wiener“,

weiß er aus Erfahrung. Und kann damit sehr gut leben!

Gut,dass seine Mama einmal monatlich den

weiten Wegaus dem Ländle antritt,umeinen Theaterabend

in der Bundeshauptstadt

zu

verbringen. Matthias

verbringt die Sommerferien

regelmäßig

im Nenzinger

Himmel, wo er täglich

Käsknöpfle genießt.

Die Vorarlberger Kommunikationsberaterin

Carola

Purtscher (PR-Agentur

Purtscher Relations) lebt

seit über 30 Jahren in Wien.

Als Netzwerkerin lädt sie

regelmäßig zu ihrer exklusiven

„Tafelrunde“.

twitter.com/

CarolaPurtscher

Sein Selfie: Matthias Bischof

vorseinem Stammlokal

Schwarzes Kameel in der

Innenstadt

Die

„Originale“

Zweierlei sind die beiden schon lange: gute

Freundinnen und Medienprofis. Daher

wunderten sich die Grafik-Designerin Evi

Rüscher und die Kulturvermittlerin Judith

Reichart, dass nur selten Themen wie

Nachhaltigkeit oder Ökologie-Bewusstsein

im heimischen Blätterwald berücksichtigt

werden. Und schufen Abhilfe: Mit dem

„Original“ gründeten die beiden Frauen das

erste heimische „Magazin für

Lebenskultur“.

Wir sind keine naiven

Weltverbesserer,

auch wenn

man wohl ein wenig

blauäugig sein

muss, um so ein Projekt überhaupt zu

starten“, meinen Judith und Evi unisono

und scheinen selbst etwas überrascht,

wie erfolgreich das „Original“

von Beginn an war. „Obwohl wir

keinen Cent Subventionen bekommen,

schreiben wir seit der ersten

Ausgabe schwarze Zahlen“, so die

beiden Frauen, die gleichzeitig Heraus-

und Ideengeberinnen, Anzeigen-Leiterinnen

und Chef-Redakteurinnen

(www.original-magazin.at)

sind. Ihre Talente ergänzen sich: Evi,

seit Jahrzehnten als Grafik-Designerin

(... immer schon mein Traumberuf“)

tätig, hegte schon länger den

Wunsch, ein eigenes Magazin zu gestalten.

Judith, die Kunstgeschichte

und Philosophie studierte, Ausstellungen

in Bregenz (Magazin 4, Palais

Thurn &Taxis) kuratierte und Aufträge

des Bundeskanzleramtes in den

USA übernahm, gilt als exzellente

Netzwerkerin. Was lag also näher,

als die gemeinsamen Begabungen

und Interessen zu bündeln und auf

12

s’Magazin


ORIGINAL

Papier zu bringen. „Was uns wirklich

am Herzen liegt, drücken wir schon

durch das Motto aus, unter dem jede

Nummer steht – etwa „Wertschätzung“

bei der aktuellen 14. Ausgabe“,

stellen die Neo-Zeitungsmacherinnen

klar. Aber auch die bisherigen

Themen wie Respekt, Solidarität,

Visionen, Leidenschaft oder

Courage zeigen auf, wohin die Reise

im Idealfall gehen soll: in eine bessere

Zukunft.

Pionierphase abgeschlossen

„Wir wollen nicht mit dem Zeigefinger

winken und erst recht keinen

Negativ-Journalismus betreiben;

ganz im Gegenteil. Es macht viel

mehr Spaß, über positive Aktionen in

den verschiedensten Gebieten wie

Landwirtschaft, Architektur, Umweltschutz,

aber auch Energie, Technik

oder Denkmodellen zu berichten

und daran teilzuhaben“, so die beiden

engagierten Mütter. Geschäftssinn

und Durchhaltevermögen bewiesen

Evi und Judith ohnehin seit jeher.

Während Evi sich als selbstständige

Grafikerin in der harten Werbebranche

durchsetzen konnte, lernte Judith

während ihrer 12 Jahre als Bregenzer

Stadträtin für Kultur, Vereine

und Jugend Machtstrukturen hautnah

kennen. Erfahrungen, die ihnen

jetzt zugute kommen. „Wir haben

einen Pool zahlreicher Autoren, allesamt

Fachleute auf ihrem Gebiet, die

exklusive Beiträge verfassen. Zudem

pflegen wir unterschiedlichste Kooperationen,

etwa mit dem Philosophicum

Lech, dem Werkraum, der

poolbar oder dem Montforthaus. Die

Pionierphase ist abgeschlossen, wir

wollen expandieren“, sehen sie ihre

Zukunft („mittlerweile können wir

vom Magazin leben“) als auch die des

„Original“ rosig und wollen neben

Österreich auch den erweiterten Bodenseeraum

erobern. „Wir sind kein

Ländle-Magazin“, betonen beide

ausdrücklich. Es liest sich auch nicht

so ...

Raimund Jäger

Foto: lisamathis.at

s’Magazin 13


Diplomaten-Neujahrsempfang anno1982

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Zahlreiche hochkarätige

Persönlichkeiten finden sich

auf diesem Bild des Diplomaten-Neujahrsempfangs

am

20. Jänner 1982: Landeshauptmann

Herbert Keßler

begrüßte unter anderen die

Politiker Siegfried Gasser,

Fredy Mayer, Rudolf Mandl,

Konrad Blank und Friedrich

Heinzle sowie Handelskammerpräsident

Josef Bertsch,

den türkischenGeneralkonsul

Alptekin Ünlütürk, Landesamtsdirektor

Ernst Adamer,

Unternehmer und Messe-

Dornbirn-Präsident Oskar

Rhombergsowie Stickereifabrikant

Anton Fend im BregenzerLandhaus.

Traditionell bittet der Vorarlberger

Landeshauptmann

die Mitglieder der Konsularischen

Korps zum Neujahrsempfang.

Für Vorarlberg sind

derzeit 45 konsularische Vertretungen

eingerichtet. 14

davon haben ihren Sitz im

Ländle. Der dienstälteste

Vorarlberger Honorarkonsul

ist Peter A. Fitz aus Dornbirn,

der bereits seit 42 Jahren für

14

s’Magazin


MUNDART
















Kehrwüsch

Hauptwort

das Königreich Thailand tätig

ist.

Haben Sie auch historische Fotoschätze

zuhause, dann schicken

Sie sie uns per E-Mail an vorarlberg@kronenzeitung.at.

Die besten

Bilder werden veröffentlicht.

••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••

Kehren und wischen sind zwei verwandte Tätigkeiten,

deren Zeitwörter der Alemanne zusammengefasst und

zu einem Hauptwort umgeformt hat –dem Kehrwüsch.

Gemeint ist damit nichts anderes als der kurzstielige

Kehrbesen,der in gebückter oder knieender Haltung

verwendet wird. Nicht verwechselt werden mit dem

Kehrwüsch darf der Besa,womit ein langstieliger

Besen bezeichnet wird, der

zum aufrecht stehenden Fürba verwendet

wird. Die alemannische „Hosch wieder

Verkleinerungsform dieses Besens gsauat? Hol an

wiederum, das sogenannte Besile,

Kehrwüsch!“

wirdjedoch sehr wohl als Synonym

für den Kehrwüsch verstanden. Zwischen

dem Besile und dem Kehrwüsch

besteht dennoch ein kleiner,aber feiner Unterschied im

Sprachverständnis des heimischen Hörers: Fordert ein

Alemanne einen anderen auf „Hol mr an Kehrwüsch!“,so

wirdder Angesprochene in der Regel einen Kehrbesen mit

Schaufel bringen –das Wort Kehrwüsch impliziert also

die dazugehörige Schaufel. „Hol mer aBesile!“ hingegen

fordert diese Schaufel gedanklich nicht zwingend mit

und wirddem Aufgeforderten nicht selten die zusätzliche

Frage entlocken: „Bruchst aSchüfile o?“ Im Sinne der

Sprachökonomie wirdjedem Sprachschülerder Mundart

daher die Verwendung des Kehrwüsch nahegelegt,zumal

ein Kehrbesen ohne Schaufel in aller Regel ohnehin

nutzlos ist.Merke: Obwohl der Kehrwüsch selbst aus

zwei Verben besteht,existiert kein dazugehöriges Zeitwort

namens kehrwüscha,sprich: Der Alemanne kehrt

oder wischt.Aber nicht beides.

s’Magazin 15


Foto: Festspielhaus Bregenz

Konzertmit der

georgischen

Pianistin Khatia

Buniatishvili

Die Pianistin

Khatia Buniatishvili

(Bild)

gastiert mit

dem Kammerorchester

Basel

am Dienstag,

dem 9.

EVENTS

Jänner, um

20 Uhr im

Vaduzer Saal

in Vaduz.Der

Konzertabend

zum Jahresbeginn steht

ganz im Zeichen von Robert

Schumann. Sein Klavierkonzert

ist wohl das romantischste aller

Konzerte überhaupt. Tickets:

www.tak.li, vorverkauf@tak.li

Das St. PetersburgFestivalBallet

gastiertimFestspielhaus Bregenz

„Der Nussknacker“ basiert auf Alexandre Dumas’ Version

der Geschichte „Nussknacker und Mausekönig“ von

E.T.A. Hoffmann, aufgeführt vom St. Petersburg Festival

Ballet am Mittwoch, dem 3. Januar, um19Uhr im Festspielhaus

in Bregenz. Tickets: www.oeticket.com oder

unter der Bestell Hotline 0900 9496096

Foto: TaK

Elvis -Das Musical

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Europas erfolgreichste Musical-

Biografie geht erneut auf Tournee

und macht am Dienstag, dem 9.

Jänner, um20Uhr Halt im Festspielhaus

in Bregenz. Die Show

zeigt in kleinen Szenen, original

Filmsequenzen, aufwändigen Choreografien

und mit fast zwei Stunden

live interpretierter Musik die

wichtigsten Stationen von Elvis’

musikalischer Karriere vom Gospel

über den Blues bis hin zum

Rock‘n‘Roll. Tickets: www.oeticket.com

oder 01/96 096234

Dschungelbuch -das Musical

in Bregenz und Dornbirn

Am Samstag,

dem 6. Jänner,

gastiert „Dschungelbuch

–das Musical“

um 11 und

15 Uhr im Festspielhaus

in Bregenz

und am

Samstag, dem 13.

Jänner, um15Uhr

im Kulturhaus in

Dornbirn: Turbulente

Dschungel-Action über Freundschaften, die Grenzenüberwinden.

Mogli und seine tierischen Freunde nehmen

Klein und Groß mit auf eine abenteuerliche Reise.

Infos und Tickets unter: www.v-ticket.at

Foto: Jürgen Rocholl /FACE

Foto: Theater Liberi

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Impressum

Medieninhaber: KRONE-Verlag GmbH &Co. KG .Herausgeber und Chefredakteur: Dr.Christoph Dichand

Verleger: Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag GmbH &CoKG, Alle: 1190 Wien, Muthgasse 2

Redaktionsleitung: EmanuelWalser, Redaktion: Harald Küng, Sandra Nemetschke, Angelika Drnek, Sekretariat: Nicole Kinzel, Quellenstr.16, 6900 Bregenz, Tel. 057060-59300

vorarlberg@kronenzeitung.at, emanuel.walser@kronenzeitung.at, harald.kueng@kronenzeitung.at, sandra.nemetschke@kronenzeitung.at, angelika.drnek@kronenzeitung.at

Herstellung:Druckzentrum Salzburg Betriebsges. m. b. H. ,5020 Salzburg; Offenlegung gem. §25 MedienG online unter www.krone.at/krone-offenlegung

16

s’Magazin


KULINARIK

Würziges Raclettebrot

Zubereitung:

1 Backrohr auf 200° Ober-/Unterhitzevorheizen.

2 Zwiebel fein hacken und mitdem Käse,der

Butter,dem Ei, etwas Mehl und der Milch gut

vermengen.

3 Schwarzbrotscheiben auf einem mit Backpapier

ausgelegtenBlech verteilen und dick

mit der Käsemasse bestreichen.

4 Die Raclettebrote in den Ofen gebenund

10 –15Minutenbacken, dann auf Grillstufe

umschaltenund zirka 2Minuten (nicht aus den

Augen lassen!) goldbraun grillen und nach Belieben

mitThymian bestreuen.

Zutaten (für 4Personen):

8große Schwarzbrotscheiben

250 ggeriebener Chili-Raclettekäse (alternativgeht

auch ein würzigerKäse,der

schön schmilzt,vermengt mit ein paar

Chiliflocken)

25 g weicheButter

1 Zwiebel

1 Ei

1ElMehl

50 ml Milch

evtl.Thymianzweige

Fotos: NadinHiebler, Mathis Fotografie,Fotolia


Käsegusto in der kalten

Jahreszeit?Das Raclettebrot ist

ein idealer Snack für zwischendurch, der

wärmtund satt macht.

Noch mehr

schmackhafte

Rezepte findet

man auf Nadin’s

Foodblog.

Geradeinder gemütlichen Jahreszeitdarf es beimir ruhig

hin und wiederrecht deftigeSnacks geben.Ein richtiger

Klassiker ist dafür Raclettebrot, das wirklich einfach ist

und ganz unkompliziert vorbereitet werden kann. Deshalb

ist das Rezept ideal für Tage, an denen es mal

schnell gehen muss, man einen würzigen Snack (für Gäste) braucht

oder ganz einfach Käsegusto verspürt. Ich bevorzuge einen würzigen

Käse für dieses Rezept, der gerne auch etwas scharf sein darf, so wird

einem richtig schön warm. Natürlich kann das aber individuell angepasst

werden.

www.diegluecklichmacherei.com

s’Magazin


WAS WURDE EIGENTLICH AUS ...

...Andreas Wassner?

Vom ausgebrannten Eventmanager zum freiheitsliebenden Kapitän:

Der 46-Jährige durfte in seinem Leben schon viele Erfahrungen

sammeln, die ihm nun auch bei seiner neuen Professiondienen: Als

Autor glückte ihm ein erfolgreicher Karriere-Start. Sein Buch „Der

kleine Prinz wird erwachsen“ erfreut sich großer Beliebtheit.

„Das hohe Stresslevel wurde mir zu

viel.“ Soerfüllte er sich kurzerhand

einen Lebenstraum: In Hamburg

machte er eine Ausbildung und

heuerte kurz darauf auf einer Segelyacht

an, wo er das Handwerk von

der Pike auf erlernte. Viele spannende

Erlebnisse prägten seine Zeit auf

den Weltmeeren, die er nach dem

Hochseefischerpatent auf Gibraltar

schlussendlich selbst als Kapitän

durchsegelte.

Beim Landurlaub 2011 wurde dem

Traumjob mit dem Kennenlernen

seiner Traumfrau Susanne Marosch

ein Ende gemacht. „Von der Karibik

ging’s für mich nach Beschling.“ Beruflich

war es anfänglich schwierig,

da in ihm der Aussteiger gesehen

wurde. Mit sozialen Events und der

Leitung eines Integra-Jugendprojekts

fand er wieder zurück ins Geschäftsleben.

Und auch als Neo-Autor

sind die Segel gesetzt: „Ich lese

bei der Leipziger Buchmesse im Österreich-Kaffeehaus!“

S.Nemetschke

2009: Drei Jahrelang erfüllte sich

Andreas Wassner auf See einen

Jugendtraum. Als Kapitän schipperte er

einst auf Segelyachten durch die

Karibik.

Seine ersten Lebensjahre

verbrachte Andreas Wassner

in München, bevor es

seineMama wiederzurück

ins heimatliche Ländle

zog. Sein erster Eindruck war nicht

der beste: „Miteinem deutschenDialekt

an einer Vorarlberger Volksschule

hat man keinen Spaß. Ich hatte

Glück, dass ich Judo konnte“, berichtet

der 46-Jährige amüsiert. Er

lebte sich dennoch gut ein, und mit

19 ging’s dann in die Bundeshauptstadt.

Während des BWL-Studiums

sammelte er erste Erfahrungen als

Eventmanager. Bald organisierte der

„Frischling“ statt kleiner Firmenevents

die WU-Wirtschaftsmesse mit

15.000 Besuchern. Elf Jahre Wien

reichten, unddie Rückkehr ins Ländle

stand an, wosich das Event-Rädchen

weiterdrehte. Gesundheitliche

Probleme machten ihm plötzlich

einen Strich durch die Rechnung.

2017: Der Neo-Autor brachte im

Oktober sein erstes Buch „Der kleine

Prinz wirderwachsen“heraus –

mehrereBücher sollen folgen!

Fotos: Andreas Wassner

18

s’Magazin


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