HessenJäger 01/2018 Kleinanzeigen

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4 | Vom Gamsbock die Kruckn, vom Hirsch das Geweih

„Wenn man mich heute fragen würde, ob ich den Beruf des Berufsjägers

noch mal ausüben würde, dann gäbe es für mich, trotz mancher schlimmen

Erfahrung, kein Überlegen mehr: Ich würde wieder so handeln.“ Fast

sechzig Jahre umfasst die jagdliche Erfahrung Konrad Esterls, an der er uns

in seinem Jubiläumsband noch einmal teilhaben lässt. Hardcover, 240 Seiten,

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5 | Das Jagen, das ist halt mein Leben

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Ob der Autor Staatsgäste der politischen Spitzenklasse oder nur »einfache«

Jäger auf Berghirsch, Gams oder auch auf alte Bassen im Ebersberger

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6 | Wann I geh' auf die Pirsch

In seiner unnachahmlichen Art erzählt der Berufsjäger von seinen Erlebnissen,

prangert die Missstände bei Jägern und Förstern an und schildert die

wunderbaren Landschaften seiner geliebten Berge. Hardcover, 260 Seiten,

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7 | Hie gut Waidwerk – alle Wege

Jede Menge bayerische Originale, schicksalhafte Begegnungen und

rührige Naturbegegnungen. Für alle, die die Ursprünglichkeit der

Jagd und aufrichtige Ehrlichkeit lieben. Mit einem Vorwort von Edmund

Stoiber. Hardcover, 240 Seiten, zahlr. Abb., Format: 14,8 x 21 cm.

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Das Sachbuch des Wildmeisters Konrad Esterl, der durch sein kompromissloses

Eintreten für »sein« Wild immer mehr Jäger begeistert und vor

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9 | Frisch auf die Jagd hinaus

Eines der schönsten Jagdlieder beginnt mit dieser Zeile, die zum Titel

des Buches wurde. Mit wenigen Worten beschreibt dieses Lied treffend,

was den Reiz der Jagd ausmacht und die Jäger stets aufs Neue bewegt.

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10 | Jagern und Zither schlagn

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Liebe Jägerinnen und Jäger,

zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses dieses

Heftes haben die konkreten Verhandlungen zu

einer erneuten großen Koalition aus Union und

SPD im Bund noch nicht richtig begonnen, ein

Ende ist noch nicht absehbar.

Im neuen Jahr 2018 werden im Herbst Landtagswahlen

in Hessen stattfinden. Alle Jägerinnen

und Jäger in Hessen sind aufgerufen schon

zeitig, die Parteien und Personen, die sich zur

Wahl stellen, danach zu befragen, wie sie zur

Jagd in Hessen und den hessischen Jägerinnen

und Jägern stehen. Der Landesjagdverband

Hessen wird Wahlprüfsteine erarbeiten, die er

versenden und auch den Jägerinnen und Jägern

zur Verfügung stellen wird. Auf der Messe in

Alsfeld und insbesondere auf dem Landesjägertag

in Fulda wird sich die Gelegenheit bieten, in

dieser Richtung aktiv zu werden.

Am 7. Dezember 2017 fand in Hannover die

gemeinsam vom Deutschen Jagdverband und

dem ADAC veranstaltete Fachtagung zur Wildunfallverhütung

statt. Rund 200 Experten

nahmen an der Fachtagung von ADAC und DJV

teil, um über die Wirksamkeit von Wildwarnreflektoren

zu diskutieren. Wissenschaftler des

Instituts für Wildbiologie Göttingen und Dresden

stellten das Ergebnis einer Langzeitstudie

aus Schleswig-Holstein vor, die ADAC, DJV und

weitere Partner unterstützt haben: Auf den mit

Reflektoren ausgestatteten Strecken wurden im

Schnitt 60 Prozent weniger Wildunfälle registriert.

Während vier Jahren trat weder ein Gewöhnungseffekt

noch eine Verlagerung des Unfallgeschehens

auf. Über ähnlich hohe Rückgänge

bei Wildunfällen berichteten die Initiatoren der

Aktion Lichtzaun in Baden-Württemberg, die

auf 4.000 Straßenkilometern Reflektoren angebracht

hatten. Ein Langzeitprojekt der Universität

für Bodenkultur Wien kommt zu dem Schluss:

Wenn der richtige Reflektor richtig eingesetzt,

montiert und gewartet wird, dann wirkt er.

Deutlich kritischer beurteilten Vertreter vom Gesamtverband

der Deutschen Versicherer (GDV),

Technische Universität (TU) Dresden sowie

Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt

Baden-Württemberg (FVA) die Wirksamkeit von

Wildwarnreflektoren. Der FVA-Wissenschaftler

wies nach, dass die Farbe Blau für Rehe keine

Warnfarbe ist. Bei verschiedenen Versuchen

zeigten die Tiere keine Verhaltensänderung oder

gar einen Fluchtreflex. Der GDV-Vertreter konnte

noch keine Ergebnisse der eigenen Untersuchung

präsentieren, verwies aber auf internationale

Studien, die mehrheitlich keine Wirksamkeit

von Reflektoren nachweisen konnten. Die lichttechnische

Untersuchung der TU Dresden hatte

zum Ergebnis, dass Wildwarnreflektoren

Ein Wort zur Sache

überhaupt keine für Wildtiere wahrnehmbaren

Lichtreflexe in den Straßenseitenraum abstrahlen

können. Allerdings hat eine kleine Befragung

unter Autofahrern ergeben, dass 70 Prozent

aufmerksamer oder langsamer fahren, wenn

sie Reflektoren wahrnehmen. Bei künftigen Forschungsprojekten

sollte der Faktor Mensch entsprechend

stärker berücksichtigt werden.

Angesichts dieser unterschiedlichen Bewertungen

hat sich der Landesjagdverband Hessen an

die hessische Straßenbauverwaltung gewandt

und gefordert, dass auch weiterhin die blauen

Reflektoren an hessischen Straßen angebracht

werden können. Nach den Beobachtungen der

heimischen Jägerinnen und Jäger geht die Zahl

der Wildunfälle an Strecken, an denen die Reflektoren

angebracht sind, messbar zurück.

Auch wenn die Wirkweise nicht abschließend

geklärt ist, so kann eine Wirkung nicht kategorisch

verneint werden. Jeder verhinderte

Wildunfall ist ein Erfolg. Daran muss auch der

Straßenbauverwaltung gelegen sein, die für die

Verkehrssicherheit auf hessischen Straßen einen

gesetzlichen Auftrag hat.

Am Rande der Fachtagung stellte der DJV das

Tierfund-Kataster (tierfund-kataster.de) vor:

Über Internet und App können Verkehrsteilnehmer

Wildunfälle melden. Sogar ein Foto lässt

sich für die bessere Bestimmung des Wildtieres

hochladen. Wissenschaftler der Universität

Kiel werten die Daten aus. So sollen Wildunfallschwerpunkte

ermittelt und schließlich entschärft

werden. Mehr als 40.000 Datensätze

liegen inzwischen bundesweit vor.

Am 6. Dezember 2017 habe ich an einem Spitzengespräch

des Deutschen Jagdverbandes beim

Bundesamt für Naturschutz in Bonn teilgenommen,

bei dem es unter anderem um das Management

invasiver Arten, insbesondere Waschbär

und Nutria ging. Am 13. Dezember 2017 hat

sich das Präsidium des Landesjagdverbandes

Hessen mit dem hessischen Bauernverband in

Friedrichsdorf getroffen, um unsere Gemeinsamkeiten

in Bezug auf die drohende afrikanische

Schweinepest (ASP) zur eruieren. Ebenfalls

am 13. Dezember 2017 hat unser Schatzmeister

Christof Wehrum mit unserem Pressesprecher

Markus Stifter in Mücke eine Schatzmeistertagung

abgehalten, auf der der Leitfaden für Anträge

zur Förderung aus der Jagdabgabe vorgestellt

worden ist. Dieser Leitfaden wird kontinuierlich

auf dem Laufenden gehalten.

Liebe Jägerinnen und Jäger, wie ich bereits in

meinem letzten Vorwort schrieb, informiert der

Landesjagdverband Hessen die hessischen Jägerinnen

und Jäger ständig über die Vereinsvorsitzenden

zu Neuem im Lande Hessen. Wenn Sie

unmittelbar und zeitnah informiert werden wollen,

melden Sie sich auf der Homepage www.

ljv-hessen.de als Bezieher unseres Newsletters

an. Die Anmeldung ist kinderleicht. Sie müssen

nur Ihre E-Mail-Adresse eingeben und auf „Bestellen“

klicken, schon werden sie direkt von Ihrem

Landesjagdverband Hessen informiert.

Liebe Jägerinnen und Jäger, ich wünsche Ihnen

eine gute Zeit und Waidmannsheil und für das

nun begonnene Jahr 2018 alles erdenklich Gute!

Ihr Prof. Dr. Jürgen Ellenberger

Präsident des Landesjagdverbandes

3

HessenJäger

Ausgabe 01/18


Impressum

Tipp!

Mehr als kritisch beäugt wird der Wolf, der auf leisen

Pfoten aus dem Osten einwandert und inzwischen vielerorts

in Deutschland seine Spuren hinterlässt. Nicht

nur im Erdreich, sondern auch in so manchem Tierbestand.

Und längst ist klar, dass der lernfähige Raubjäger

häufig unterschätzt wird. Denn ein Zaun von 1,2

Metern ist ihm nicht zu hoch, wenn dahinter leicht zu

erhaschende Beute wartet.

Hubertusmessen S.16

Ein Wort zur Sache

Vorwort ...............................................................................................................3

Impressum ..........................................................................................................4

Jagdpolitik und Aktuelles

Wildunfälle in Deutschland...................................................................................6

DJV begrüßt Beschlüsse der Umweltministerkonferenz zum Wolf.......................7

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Mitteilungen des LJV Hessen und der Jagdbehörden

Klaus Schmidt †...................................................................................................8

Tiere und Pflanzen 2018......................................................................................8

Jagdkyn. Arbeitsgemeinschaft Hessen: Vortrag und Jahreshauptversammlung..9

Neue Frau in der LJV-Geschäftsstelle....................................................................9

HMUKLV: Wolf im Odenwald: Weidezäune verstärken..........................................10

Hessen Termine 2018...........................................................................................10

Impressum

HessenJäger – Offizielles Mitteilungsblatt des Landesjagdverbandes

Hessen e.V. mit den amtlichen Verlautbarungen der

Hessischen Jagdbehörden.

Erscheinungstermin: In der ersten vollen

Woche des Monats

Redaktionsschluss für Ausgabe 02/ 2018:

10.01.2018

Redaktion (ViSdPG)

Alexander Michel, Geschäftsführer des LJV Hessen

LJV Hessen, Am Römerkastell 9, 61231 Bad Nauheim

Postanschrift: Postfach 16 05, 61216 Bad Nauheim

Tel.: 06032/2008, Fax: 06032/4255

E-Mail: info@ljv-hessen.de, www.ljv-hessen.de

Verlag

Verlag J. Neumann-Neudamm

Schwalbenweg 1, 34212 Melsungen

Tel.: 05661/9262-26, Fax: 05661/9262-19

E-Mail: info@neumann-neudamm.de

www.neumann-neudamm.de

Mitarbeiter der Redaktion:

Heike Bettner (HBe), Benia Hüne (HB),

Antje Engelbart-Schmidt, Niko Fux

4

HessenJäger

Ausgabe 01/18

Anzeigenbetreuung / Kleinanzeigen

Heike Bettner (Anzeigen),

E-Mail: anzeigen@hessenjaeger-online.de

Andrea Balde (Kleinanzeigen),

E-Mail: kleinanzeigen@hessenjaeger-online.de

Verlag Neumann-Neudamm AG

Schwalbenweg 1, 34212 Melsungen

Tel.: 05661/9262-26, Fax: 05661/9262-19

Layout

Verlag Neumann-Neudamm, Benia Hüne

benia.huene@neumann-neudamm.de

Druck

Brühlsche Universitätsdruckerei GmbH & Co KG, Gießen

Bildnachweis

Titelbild: Fotolia_ Joachim Heller; Alle nicht gekennzeichneten

Fotos wurden uns vom jeweiligen Urheber zur Verfügung gestellt.

Bezugspreis

60,00 €/Jahr. Die Mindestbezugszeit beträgt 1 Jahr. Das Abonnement verlängert

sich um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis 4 Wochen vor Ablauf

schriftlich gekündigt wird. Für Mitglieder der dem LJV Hessen angeschlossenen

Vereine ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten. Mit Namen

gezeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion

oder der Herausgeber wieder. Für unverlangt eingesandte Manuskripte,

Datenträger, Bilder und Bücher wird keine Haftung übernommen und keine

Rücksendegarantie gegeben. Die Redaktion ist berechtigt, Texte zu bearbeiten.

Meldungen und Nachrichten nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr.

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages.

In dieser Ausgabe finden Sie Beilagen der Firmen:

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Inhalt

Mitteilungen des LJV Hessen und der Jagdbehörden

Jagdkynologische Arbeitsgemeinschaft Hessen: Stammtisch..............................11

BDB: Tag der Ausbildung 2018.............................................................................10

17. Messe „Jagen – Reiten – Fischen – Offroad“.................................................12

Rechtstipp: Einfluss von Prädatoren und Pachtminderung .................................13

Obleute/Disziplinarausschüsse/Expertengruppen im LJV Hessen........................15

Hubertusmessen 2017.........................................................................................16

Aus den Vereinen

Bezirk Wiesbaden.................................................................................................22

Bezirk Kassel........................................................................................................23

Bezirk Darmstadt..................................................................................................24

Hegegemeininschaften.........................................................................................27

Lebensraum

Malwettbewerb 2017............................................................................................20

Pflanzaktion „Hartapfel“ und Siebenschläfer in Hohenahr-Erda............................20

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Wachteleier mit Trüffel-Senf-Sauce .....................................................................29

Jagdgebrauchshunde

Gedanken und Erfahrungen als Hundeführer, Treiber und Schütze.......................30

Termine................................................................................................................31

Ergebnisse............................................................................................................32

Lernort Natur

Fuchs Felix ..........................................................................................................34

Aus der Jagdbranche

HARTMANN TRESORE auf der Jagd & Hund.......................................................36

Besuchen Sie Europas größte Jagdmesse in Dortmund ......................................36

Bock im Park........................................................................................................37

Verwöhnprogramm für Vierbeiner........................................................................38

Weihnachten ist mindestens 4 x im Jahr!.............................................................39

Es geht auch „oben ohne“....................................................................................40

MAUSER macht die Kisten auf!............................................................................40

Viel Fleisch für mehr Power!

Viel Fleisch für mehr Power!

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DJV-Nachrichten

Projekt Fellwechsel gestartet.............................................................................14

DJV-Shop..........................................................................................................14

Kleinanzeigen

Jagdverpachtung, Jagdgelegenheit, Hunde..........................................................41

Waffen & Optik, KFZ, Verschiedenes....................................................................42

Buchbesprechung

Tipps zu Büchern und Kalendern .......................................................................................44

Jagd und Hege

Museum Jagdschloss Kranichstein/bioversum Kranichstein...................................21

Lehrgänge der LandesJAGDschule des Landesjagdverbandes Hessen e.V.............45

Büchsenlicht, Jagdzeiten in Hessen, Revierkalender................................................46

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Jagdpolitik und Aktuelles

DJV begrüßt Beschlüsse der Umweltministerkonferenz zum Wolf

Eine bessere Zusammenarbeit mit Polen und die Diskussion um den „günstigen Erhaltungszustand“ des

Wolfes hat die Umweltministerkonferenz (UMK) im November in Potsdam geprägt. Der DJV begrüßt diese

Beschlüsse, kritisiert jedoch weiterhin die politische Grundhaltung.

NEU: sEit 1.12.2017

Eine bessere Zusammenarbeit mit Polen

und die Diskussion um den „günstigen Erhaltungszustand“

des Wolfes hat die Umweltministerkonferenz

(UMK) im November

in Potsdam geprägt. Der DJV begrüßt diese

Beschlüsse, kritisiert jedoch weiterhin die

politische Grundhaltung. Der DJV begrüßt,

dass der Erhaltungszustand des Wolfes nun

jährlich durch den Bund einzuschätzen ist.

Darüber hinaus soll der Bund bereits im

ersten Quartal 2018 praxistaugliche Vergrämungsmöglichkeiten

veröffentlichen.

"Seit Jahren ist dies eine unserer Hauptforderungen",

sagt DJV-Präsidiumsmitglied

Helmut Dammann-Tamke. "Ich freue mich,

dass Themen nun mit einer gewissen Realitätsnähe

diskutiert und Maßnahmen

greifbarer werden." Der DJV begrüßt die

beabsichtigte Intensivierung eines gemeinsamen

grenzüberschreitenden Monitorings

und Managements mit dem EU-Partnerland

Polen. Ungeachtet dessen weist der DJV

auf eine aktuelle Expertise der Technischen

Universität Dresden hin, die besagt, dass

die Wolfspopulation in Mitteleuropa bereits

in einem günstigen Erhaltungszustand

ist. Aus Sicht des DJV ist das angestrebte

einheitliche Vorgehen beim Umgang mit

„verhaltensauffälligen Wölfen“,

insbesondere seine Entnahme,

ebenfalls längst überfällig. Diese

muss rechtssicher und praktikabel

umsetzbar sein.

Unverständnis äußert der DJV

dagegen in Bezug auf die zu erarbeitende

neue Habitatanalyse, die

überflüssig und nicht zielführend

sei.

In den vergangenen Jahren habe

sich mehr und mehr gezeigt,

dass der Wolf das Potenzial zum

Kulturfolger hat. Er sucht sich

auch außerhalb von abgelegenen

Truppenübungsplätzen seinen

Lebensraum selbst. Er zeigt dabei

wenig Scheu. Entscheidende Punkte

sind die Nahrungsverfügbarkeit,

die in weiten Teilen Deutschlands

ausreichend gegeben ist sowie geeignete

Rückzugsgebiete. Auf der Konferenz haben

die Umweltminister der Bundesländer die

Empfehlungen einer Ad-hoc-Arbeitsgruppe

zum Wolf diskutiert. Vorausgegangen waren

Durch ausreichende Nahrungsverfügbarkeit und geeignete

Rückzugsgebiete gilt der Wolf als potenzieller

Kulturfolger. © Fotolia.com – lightpoet

massive Unstimmigkeiten zwischen Bund

und Ländern über das weitere Vorgehen.

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Ausgabe 01/18


Mitteilungen des LJV Hessen und der Jagdbehörden

Jagdkynologische Arbeitsgemeinschaft Hessen

Einladung

Die Jagdkynologische Arbeitsgemeinschaft Hessen führt am

Samstag, dem 10. März 2018, um 10.00 Uhr

im Bürgerhaus Ockstadt, Schloßstr. 17, 61169 Friedberg-Ockstadt, eine

Jagdkynologische Arbeitstagung

mit einem Vortrag mit Diskussion

zum Thema: „Rund um die Schweißarbeit“

mit Uwe Tabel (Buchautor und Jagdhundführer) durch.

Der Vortrag ist zugleich als Richterfortbildung beim JGHV angemeldet.

Tagungsleitung:

Helmut Odenwald, Vorsitzender der Jagdkynologischen Arbeitsgemeinschaft Hessen.

Neben den Mitgliedsvereinen der Jagdkynologischen Arbeitsgemeinschaft Hessen sind

alle hessischen Verbandsrichter, Züchter, Jagdgebrauchshundeleute und alle an Jagdgebrauchshundefragen

interessierte Jägerinnen und Jäger herzlich eingeladen.

Im Anschluss an die Arbeitstagung lädt die Jagdkynologische Arbeitsgemeinschaft Hessen

ab 13.00 Uhr zu ihrer

30.1. bis

4.2.2018

EUROPAs

GRÖssTE

JAGDMEssE

Jahreshauptversammlung

(Einladung gem. § 5 Abs. 2 GSO) ein.

Tagesordnung

1. Begrüßung

2. Berufung des Protokollführers

3. Rechenschaftsbericht

4. Aussprache und Entlastung des Vorstandes

5. Neuwahl eines Stellvertreters des Vorstandes

5.1 Wahl einer Wahlkommission

5.2 Durchführung der Wahl

6. Beratung und Beschlussfassung über

Anträge

7. Fragen aus der Prüfungspraxis

8. Verschiedenes

Anträge zur Änderung der Tagesordnung

und Anträge an die Mitgliederversammlung

sind bis spätestens 7 Tage vor der Mitgliederversammlung

schriftlich beim stellv. Vorsitzenden

einzureichen (§ 5 Abs. 3 GSO).

Neue Frau in der LJV-Geschäftsstelle

Anja Gombel

Nachdem uns Elke Pfahls im Mai 2017

aufgrund einer beruflichen Neuorientierung

verlassen hatte, konnte wir im

Oktober 2017 die Mannschaft der Geschäftsstelle

mit Anja Gombel wieder

verstärken.

Anja Gombel (40 Jahre) ist Diplom-

Betriebswirtin (FH) und kommt aus dem

Berufsumfeld Rechnungswesen und Unternehmenssteuerung.

Gombel ist zudem

passionierte Jägerin und Hundeführerin.

Bis zur jetzigen Anstellung war sie

im Bankwesen tätig.

In ihrem jetzigen Haupttätigkeitsbereich

(Buchhaltung/Rechnungswesen/

Mitgliederverwaltung u.v.m.) wünschen

wir ihr eine glückliche Hand und viel

Freude an der Arbeit beim LJV Hessen.

9

HessenJäger

Ausgabe 01/18

jagd-und-hund.de

Zeitgleich mit FisCH & ANGEL


Mitteilungen des LJV Hessen und der Jagdbehörden

Jagdkynologische Arbeitsgemeinschaft Hessen

Nächstes Treffen des Stammtisches am

17.01.2018, 19.30 Uhr in der Gaststätte

„Zur Linde“, Obbornhofener Straße 17,

61200 Wölfersheim-Wohnbach.

Themen: Förderung der Schweißhundarbeit

2018, Rückblick Schweißhundprüfung

Hoherodskopf 2017, Teilnahme Landesjägertag

Fulda 2018.

Für weitere Verbesserungsvorschläge,

unter helmut-odenwald@web.de, wären wir

Ihnen dankbar.

Otto Nies erhält aus den Händen von Vizepräsident

Dr. Leinweber ein Präsent für

sein jahrzehntelanges Engagement. Nies

begleitet als maßgeblicher Mitorganisator

und Ansprechpartner in allen Belangen die

Prüfung seit 60 ! Jahren. Bereits sein Vater

hat als Forstmann diese Prüfung geprägt.

Auch für Nies ist als Forstmann und Jäger

diese Prüfung nie Selbstzweck gewesen.

Als Nestor dieser Prüfung hat er schon

oftmals bekundet, dass dies seine letzte

Prüfung sei. Die hessische Jägerschaft, die

Jagdgebrauchshundeleute und der Landesjagdverband

Hessen dankt daher Otto Nies

für dieses herausragende Engagement, der

bereits sämtliche Ehrungen bishin zur LJV

Verdienstnadel in Gold erhalten hat.

Hans-Jörg Schanz erhält aus den Händen

von Vizepräsident Dr. Leinweber die

Ehrenplakette in Gold für das Jagdgebrauchshundwesen.

Hans-Jörg Schanz ist

bereits seit Kindesbeinen an mit der Hoherodskopfprüfung

vertraut und hat seit

seiner Jugend sämtliche Stationen dieser

Prüfung durchlaufen. Vom Helfer bis zum

(v.l.): Dr. Rudolf Leinweber und Otto Nies

© Markus Stifter

Richter und mittlerweile auch ortskundigen

Ansprechpartner. Auch er ist Garant für die

Durchführung dieser Prüfung.

Helmut Odenwald, Vorsitzender

(v.l.): Dr. Rudolf Leinweber und Hans-Jörg

Schanz© Markus Stifter

BDB

Tag der Ausbildung 2018 im

Rahmen der Jagd & Hund in

Dortmund

„Die Aufgabenstellungen für Revierjäger/

innen werden immer vielfältiger und das

Interesse an der Ausbildung ist weiterhin

ungebrochen“, so der Geschäftsführer des

Bundesverbandes Deutscher Berufsjäger

(BDB) Hermann Wolff, der gleichzeitig auch

Ausbildungsberater des Verbandes im Ausbildungsberuf

„Revierjäger/in“ ist.

Vor diesem Hintergrund lädt der Bundesverbandes

Deutscher Berufsjäger alle

Ausbildungsinteressierte, angehende Auszubildende,

Eltern und Freunde zu einer

Informationsveranstaltung am Samstag,

3. Februar 2018 nach Dortmund ein.

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme zeitnah

per Telefon oder E-Mail an:

Ausbildungsberater Hermann Wolff

Tel.: 0170/6340126

h.wolff@berufsjaegerverband.de.

11

HessenJäger

Ausgabe 01/18


Mitteilungen des LJV Hessen und der Jagdbehörden

JK Offenbach

Hubertusmesse in St. Maria Goretti am

Christkönigsfest in Biebesheim

Bereits zum 15. mal kamen die Bläser des Bläserkorps des

JV Offenbach hierzu ins Ried, um mit ihrer Musik diesen

Tag zu einem Glanzpunkt des liturgischen Jahres werden

zu lassen. Das zeigte auch der sehr gute Gottesdienstbesuch

an diesem Tag.

Pfarrer Fillauer begrüßte die Gläubigen, die Jäger und die

Kinder mit dem Wort "Schach dem König!"; um schon hier

die Botschaft des Christkönigs-Sonntags mit der aktuellen politischen Landschaft in Verbindung zu bringen. Das kam auch in der

Predigt zum Ausdruck: Ebenso betonte er die oft falsche Sichtweise der Jagd, deren erste Intention – wie die eines guten Hirten und

König – die Fürsorge sei.

Dieses wurde im Klang der Hubertusmesse deutlich zum Ausdruck gebracht und fand einen Höhepunkt, als die Bläser den Gesang des

"Großer Gott, wir loben Dich" begleitetet und zum Geläut der Glocken das große Weihrauchfass, der Botafumeiro, eine Originalkopie des

Vorbildes von Santiago de Compostela, durch den Kirchenraum geschwungen wurde.

Oliver Stör

JV Untertaunus

Die Schöpfung achten… unter diesem Leitsatz

stand die Predigt von Pfarrerin Lehmann

zur traditionellen Hubertusmesse des Bläsercorps des JV

Untertaunus, unter der Leitung von Stefan Ochs. Die Messe

fand in einer kleinen Kirche in Steinfischbach statt und war

gut besucht. Pfarrerin Lehmann, selbst nicht mit der Jagd

verbunden, hinterfragte, nicht ablehnend, die Jagd und das

Handeln der Jäger und konnte auch die treuen Besucher der

Hubertusmesse, die die Geschichte um den Heiligen Hubertus

„In und auswendig kennen“, dadurch wieder zum aufmerksamen

Zuhören bewegen.

Für das Bläsercorps, das sich intensiv auf die Hubertusmessen

vorbereitete hatte, war es bereits die dritte Veranstaltung

für das Jahr 2017.

JV Rheingau

Zu Beginn

der

Hubertusmesse

in

der Basilika erinnerte

der JVR-Vorsitzende

Dr. Schütz

daran, dass die Hubertuslegende

ein

wichtiger Meilenstein auf dem Weg von der höfischen Vergnügungsjagd

zum nachhaltigen Jagen und zur deutschen Waidgerechtigkeit

ist.

JVR-Mitglied Pfarrer Carsten Beul thematisierte in seiner Predigt

den immer eigennütziger werdenden Umgang der Menschen

mit der Schöpfung und kritisierte den Verzicht auf einen

ganzheitlichen Blickwinkel beim Herangehen an die aktuellen

Probleme wie z. B. Bienensterben und Vordringen des Wolfes.

Er appellierte an den „langen Atem“ der Jäger und ermahnte sie,

sachlichen Argumenten zur Durchsetzung zu verhelfen. Auch

die Fürbitten kreisten um einen verantwortungsvollen Umgang

mit der Natur, den besonders die Jäger bei Jagdausübung und

Reviergestaltung beweisen können.

Die Parforcehorngruppe des JVR gestaltete die Messe musikalisch.

Die rund 650 Besucher bedankten sich mit langanhaltendem

Applaus.

Gudrun Fehler

JVgg Oberlahn

Am 05.11.217 wurde in der evang. Kirch in Leun eine Hubertusmesse gefeiert. Veranstalter waren die Kirchengemeinde

und der Gesangverein Germania Leun. Dazu war das Bläsercorps der JVgg Oberlahn unter Leitung von

Oswald Schreiner eingeladen und übernahm nach dem Geläut die musikalische Begrüßung.

Die Jagdhornbläser spielten dann die Hubertusmesse. Dazwischen Gebete und die Predigt von Pfarrer Volkmar Kamp . Die

Hubertuslegende las für die Jäger Karl-Heinz Knörr. Die Mitorganisatorin, Jagdhornbläserin und Sängerin Antje Weber las ein

Gebet in dem von uns Menschen die Demut vor der Schöpfung gefordert wurde. Kurt Zimmerschied

18

HessenJäger

Ausgabe 01/18


Jagd und Hege

Fotolia.com - Circumnavigation

Stiftung Hessischer Jägerhof

Museum Jagdschloss Kranichstein

Veranstaltungen im Mai 2015

Sonntag, 14.01.2018, 15:00 Uhr

Sonntag, 28.01.2018, 15:00 Uhr

Allgemeine Schlossführung

Kosten: 7,00 € pro Person (inkl. Eintritt MUSEUM und bioversum Jagdschloss

Kranichstein)

Sonntag, 21.01.2018, 15:00 Uhr

Falknervorführung „Akrobaten der Lüfte“

Kosten: 7,00 € (inkl. Eintritt in MUSEUM und bioversum Jagdschloss Kranichstein)

Anmeldung erforderlich

Museum Jagdschloss Kranichstein, Darmstadt, Kranichsteiner Str. 261. Parkplätze vorhanden.

www.jagdschloss-kranichstein.de, info@jagdschloss-kranichstein.de, Information: Telefon:

06151/971118-0 (Montag bis Freitag 08:00 bis 17:00 Uhr, Wochenende 10:00 bis 17:00 Uhr)

Sonntag, 14.01.2018, 11:00 – 12:30 Uhr

Waldemars Waldgeschichten für Kinder von 4 - 5 Jahren in Begleitung der

Eltern – Rund um den Schnee“

Kosten: 5,00 € pro Kind, erwachsene Begleitpersonen zahlen den ermäßigten

Museumseintritt

Sonntag, 14.01.2018, 14:00 Uhr und 15:30 Uhr

Besucherlabor für Familien mit Kindern von 6 bis 10 Jahren

„Winterschlaf und Frostschutzmittel – Was machen die Pflanzen eigentlich

im Winter?“

Kosten: 6,00 € pro Person (inkl. Museumseintritt und Materialkosten)

Sonntag, 21.01.2018, 14:00 Uhr und 15:30 Uhr

Besucherlabor für Familien mit Kindern von 6 bis 10 Jahren

„Lebenswichtige Hülle – Schmucke Baumrinde unter der Lupe“

Kosten: 6,00 € pro Person (inkl. Museumseintritt und Materialkosten)

Sonntag, 28.01.2018, 14:00 Uhr und 15:30 Uhr

Besucherlabor für Familien mit Kindern von 6 bis 10 Jahren

„Mütze, Fleece und Winterfell – Was im Winter alles warm hält und warum?“

Kosten: 6,00 € pro Person (inkl. Museumseintritt und Materialkosten)

Anmeldungen jeweils erforderlich!

Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind ersichtlich unter www.bioversum-kranichstein.de/service/preise/

Weitere Veranstaltungstermine finden Sie auf der HessenJäger-Seite

im Internet unter: www.hessenjaeger-online.de

Museum bioversum Kranichstein, Kranichsteiner Straße 253, 64289 Darmstadt. Parkplätze

vorhanden. www.bioversum-kranichstein.de, info@bioversum-kranichstein.de. Anmeldung und

Information: Telefon 06151/97 111 888 oder per E-Mail: anfrage@bioversum-kranichstein.de

Museum bioversum Kranichstein

Veranstaltungen im Mai 2015

Mittwoch, 03.01.2018, 14:00 – 16:00 Uhr

Familien–Ferienprogramm (Kinder ab 6 Jahre)

„Schönheit aus der Natur – Naturkosmetik selbst gemacht“

Kosten: 7,00 € pro Person (inkl. Museumseintritt)

Donnerstag, 04.01.2018 14:30–17:00 Uhr

Forschertreff für Oma, Opa, Enkel (ab 6 Jahre)

„Wohnung frei – Wir bauen ein Igelhaus“

Kosten: 7,00 € pro Person (inkl. Museumseintritt) zzgl. 15,00 € pro Bausatz

Freitag, 05.01.2018 14:00 – 16:00 Uhr

Familien–Ferienprogramm (Kinder ab 6 Jahre)

„Wärmender Filz für kalte Wintertage – Warum Wolle und Winterpelz so

schön warm halten“

Kosten: 7,00 € pro Person (inkl. Museumseintritt)

Sonntag, 07.01.2018, 14:00 Uhr und 15:30 Uhr

Besucherlabor für Familien mit Kindern von 6 bis 10 Jahren

„Kletterkünstler Efeu – Dem Erfolgsgeheimnis der Kletterpflanze auf der Spur“

Kosten: 6,00 € pro Person (inkl. Museumseintritt und Materialkosten)

Montag, 08.01.2018 – Freitag, 12.01.2018, 9:00 – 16:00 Uhr

„Winterwoche für Kinder im bioversum und Jagdschloss Kranichstein“

Kinder-Ferienprogramm (Kinder von 6 – 10 Jahren Jahren)

Kosten: 155,00 € pro Person/Woche (inkl. warmes Mittagessen + Museumseintritte)

Mittwoch, 10.01.2018, 14:00 – 16:00 Uhr

Familien–Ferienprogramm (Kinder ab 6 Jahre)

„Klauen, Pfoten, Krallen – Auf Spurensuche (im Schnee?)“

Kosten: 7,00 € pro Person (inkl. Museumseintritt)

Donnerstag, 11.01.2018 14:30 – 17:00 Uhr

Forschertreff für Oma, Opa, Enkel (ab 6 Jahre)

„Startklar für den Frühling – Wir bauen ein Bienenhotel“

Kosten: 7,00 € pro Person (inkl. Museumseintritt) zzgl. 15,00 € pro Bausatz

Freitag, 12.01.2018 14:00 – 16:00 Uhr

Familien–Ferienprogramm (Kinder ab 6 Jahre)

„Muscheln und Schnecken – Gepanzerte Schönheiten“

Kosten: 7,00 € pro Person (inkl. Museumseintritt)

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Feiner Schmuck

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HessenJäger

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Ausgabe 01/18


Rezepttipp

Wachteleier mit Trüffel-Senf-Sauce

Zutaten

Trüffel-Senf

• 50 g helle Senfkörner

• 20 g dunkle Senfkörner

• 10 cl Apfelessig

• 1 TL Salz

• 1 TL Zucker

• 1 Pr Pfeffer

• 5 g Trüffelöl

Wachteleier (4 Personen)

• 20 Wachteleier

• 40 g Butter

• 40 g Mehl

• Wasser

• 4 EL Trüffel Senf

• Salz, Pfeffer

• Zubereitung

Senfkörner fein mahlen und Schalenreste aussieben. Das

Senfpulver mit dem Essig gut verrühren. Gewürze und

Trüffelöl unterrühren.

24 Stunden ruhen lassen.

Die Wachteleier 5 Minuten kochen, gut abschrecken und

pellen.

Die Butter in einem Topf zerlassen, das Mehl einrühren, so

viel Wasser zugießen, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz

hat. Den Trüffel-Senf unterrühren und die Sauce

mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Dazu passen Salzkartoffeln und Blattspinat

Claudia Diewald/Michaela Rudnick, Senf selbst gemacht

Senf selber machen ist denkbar einfach – mit wenigen Handgriffen entsteht unter geringem Zeitaufwand

eine echte Delikatesse – ganz nach Ihrem Geschmack.

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Sie je probiert haben. Und das Schönste dabei: Sie selbst wissen, dass nur beste Zutaten dafür

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Außerdem haben Sie mit Ihren eigenen Senfkreationen jederzeit ein willkommenes Mitbringsel

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denen Ihre schmackhaften Kreationen Verwendung finden.

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der Trüffelsenfsauce.

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29

HessenJäger

Ausgabe 01/18


Jagdgebrauchshunde

„Und die Bracken und die bellen und die Büchse und die knallt …“

Gedanken und Erfahrungen als Hundeführer, Treiber

und Schütze auf Bewegungsjagden

Die oben zitierte Textzeile von Hermann

Löns aus dem Lied „Auf der Lüneburger

Heide“ passt jetzt – ich schreibe diese

Zeilen Anfang Dezember – gerade zur aktuellen

jagdlichen Zeit. Überall im Land

finden Bewegungsjagden statt, das Thema

Schwarzwildjagd ist allgegenwärtig,

besonders wegen der drohenden Afrikanischen

Schweinepest. Und für all diese

Jagden braucht man zwingend geeignete

Hunde, die das Wild auf die Läufe bringen,

sonst stehen sich die Jäger die Beine in den

Bauch. Besonders in der ganz heißen Phase

an den Wochenenden von Anfang/Mitte November

bis Mitte Dezember ist es jedoch für

Revierinhaber, die nicht über langjährige Beziehungen

zu Hundeführern verfügen und/

oder die mit diesen keine rechtzeitigen Terminabsprachen

getroffen haben, teilweise

schwer, gute und möglichst auch brauchbare

Hunde zusammenzubekommen. So wird

häufig in den Einladungen darum gebeten,

Hunde mitzubringen, und dann erscheint

manch ein Jäger mit seinem Jagdhund, der

endlich mal zum Einsatz kommen darf. Das

kann wirklich sehr hilfreich sein, denn gute

Hundearbeit erfreut neben dem Hundeführer

den Jagdleiter und die Schützen.

Aber: Bereits im Vorfeld muss so manches

unbedingt beachtet und abgeklärt werden:

• Die mitgebrachten Hunde sollten möglichst

die Brauchbarkeit zur Stöberjagd

nachweisen können, dazu gehört, neben

dem Findenwollen und -können auch,

dass sie sicht- oder fährtenlautes Jagen

nachgewiesen haben. Dass junge bzw. in

der Ausbildung befindliche Hunde ebenfalls

mit eingesetzt werden, halte ich für

richtig, denn wo und wie sollen Hunde

das wirkliche Jagen lernen, wenn nicht

auf der Jagd? Damit sie es aber lernen

können, sollte der Hundeführer sie begleiten

und anleiten.

• Hundeeinsatz zum Stöbern heißt also

nicht, dass man alle Hunde, die laufen

können, mal einfach so zur Jagd mitnimmt

und ihnen einen fröhlichen Tag

30

HessenJäger

Ausgabe 01/18

Jagd ohne Hund

ist Schund

mit ordentlich Bewegung verschafft. Neben

dem Finderwillen, dem Lautsein und

einer angemessenen Wildschärfe sollten

die eingesetzten Hunde gelernt haben,

dass sie sich mit erlegtem Wild, das sie

im Treiben finden, oder mit niedergezogenen

Stücken höchstens kurz befassen.

• Werden Hunde vom Stand geschnallt,

so sollte sich der Hundeführer auch einigermaßen

sicher sein, dass sie nicht

nur zur „Standverteidigung“ des Hundeführers

und der benachbarten Jäger

dienen. Diese Art des Stöbereinsatzes

setzt zwingend selbstständiges und einigermaßen

weiträumiges Suchen von

Fährten und Wild voraus, ohne dabei

aber gefundenes Wild endlos zu hetzen.

• Begleiten Hunde den Führer beim Durchgehen

in den Beständen, dann sollte der

Gehorsam am Wild, wo immer möglich,

verlangt und zwischen den Jagdtagen

so gut wie möglich aufgefrischt werden.

Antje Engelbart-Schmidt, Gelnhausen

• Jahrgang 1957

• Jagdschein seit 1984

• Hundeführerin und aktive Jägerin

• DK-Züchterin seit 1990 (24 Würfe bisher)

• JGHV-Verbandsrichterin seit 01.01.1988

• Verbands-Schweißrichterin, Richterin

für VDH-Hundeführerschein und

VDH-Spezialzuchtrichterin für DK

• Goldene JGHV-Leistungsplakette

als Führerin

• Goldene JGHV-Ehrennadel

als DK-Züchterin

Dies gilt ganz besonders für den Einsatz

von „hohen Hunden“, die ohne ausreichenden

Gehorsam das Wild sonst so

jagen, dass die Schützen keine guten

Schüsse anbringen können. Werden

dagegen diese Hunde, die man häufig

als für diese Jagdart wenig geeignet bezeichnet,

vom Führer begleitet und mit

Wildgehorsam so geführt, dass sie nach

kurzem lauten Anjagen vom Verfolgen

des Wildes ablassen, so ergänzen sie

die selbstständig und meist viel weiter

jagenden Bracken und klassischen Stöberhunde

durch Arbeit „in relativer Füh-

Eine bunte Truppe aus erfahrenen und sich in der Ausbildung befindenen sowie großen und kleinen Hunden ist

auf Bewegungsjagden von Vorteil. © Martin Otto


Jagdgebrauchshunde

rernähe“ und damit verbundener Lenkbarkeit.

• Das ebenfalls beliebte „Mitgeben“ der

Hunde an die Treiber sollte man aus diesen

Gründen nur dann machen, wenn es

sich bei den Treibern um erfahrene Hundeführer

handelt, die auch in der Lage

sind, einen oder weitere Hunde im Treiben

wenigstens ansatzweise zu kontrollieren,

also „zu führen“.

• Der Jagdleiter sollte unbedingt versuchen,

dass er auch bei „bunt zusammengesetzter“

Hundetreiberwehr eine gute

Mischung von erfahrenen und lernenden,

von weit und kurz jagenden, großen

oder kleinen Hunden zusammenstellt.

Damit dies gelingt sollten ihm die Hunde

vorher mit Rasse und Ausbildungsstand

genannt werden.

• Wenn an einem Jagdtag mehrere Treiben

vorgesehen sind, bewährt es sich erfahrungsgemäß

sehr, wenn für die zweite

Tageshälfte ein Teil der Hunde „frisch

zurückbehalten“ wird. Wie in verschiedenen

Untersuchungen erwiesen, jagen

dann alle durch den Einsatz der neu

hinzugekommenen Hunde deutlich motivierter

und damit effektiver. Auch beim

mehrtägigen Einsatz von Hunden sollte

diese Strategie angewandt werden – wer

4 Tage hintereinander in Brombeeren

Sauen jagt, ist trotz bester Kondition am

4. Tag einfach nicht mehr so „wildhungrig“

wie am ersten oder nach einigen Tagen

Pause.

• In Schlagschutzwesten für seinen Hund

sollte man auch dann investieren, wenn

man meint, der eigene Hund sei nicht gefährdet,

weil er eher vorsichtig jagt und

auf Abstand achtet. So manch ein Hund

hat diese Einstellung schon mit dem

Leben bezahlt, denn krankes Wild lebt

nach dem Motto: „Angriff ist die beste

Verteidigung“ und dabei werden dann

gerade die vorsichtigen oder vom Jagen

ermüdeten Hunde überrumpelt und

manchmal schwer verletzt. Bereits durch

eine einzige vermiedene Verletzung und

Tierarztbehandlung kann sich der Kauf

der Weste amortisieren! Dasselbe gilt

natürlich auch für den Hundeführer, der

sich ebenfalls unbedingt schützen sollte.

• Einen anderen, großen Schutz bieten

GPS-gestützte Ortungsgeräte, mit deren

Hilfe die jagenden Hunde schnell gefunden

werden können. So kann der Führer

seinem Hund gezielt zu Hilfe kommen,

die Situation entschärfen und der für den

Hund möglicherweise gefährliche und

manchmal kilometerlange Rückweg zum

Führer kann vermieden werden. Züchterisch

birgt diese Technik allerdings die

Gefahr, dass Hunde mit mangelndem

Heimfindevermögen und -willen nicht

wie früher negativ auffallen. Es gibt inzwischen

ganze Linien, die am Ende des

Treibens auch nach Stunden nicht auf

dem Rückweg sind oder trotz sorgfältiger

Einarbeitung einfach nicht zurückfinden

(wollen).

Hunde, die eine Verbands-Stöberprüfung

(VStP) des JGHV bestanden haben, erfüllen

die wesentlichen hier aufgeführten Punkte.

Bei dieser noch relativ neuen Prüfung, zu

der alle Jagdhunderassen zugelassen werden

können, werden die Hunde während der

praktischen Jagd beobachtet und bewertet.

Ich hoffe, dass dadurch nach und nach unter

Jägern und Hundeführern dieses wichtige

Aufgabengebiet größere Beachtung

findet und immer mehr „geeignete“ und

nachgewiesen brauchbare Hunde zum Erfolg

auf tierschutzkonform durchgeführten

Bewegungsjagden beitragen.

Termine

JGV Nassau

Jahreshauptversammlung am 03.03.2018,

14.30 Uhr

in 65597 Hünfelden-Kirberg im Schützenhaus der

Schützengesellschaft Kirberg.

Wichtige Hinweise für alle Nennungen

Nennungen bitte gut leserlich und vollständig mit

Angabe der E-Mail-Adresse auf dem

Formblatt 1 des JGHV (siehe Homepage uner

www.jgv-nassau.de) unter Beifügung einer Kopie

der Ahnentafel, Ablichtungen aller bisherigen Prüfungszeugnisse

sowie einer Kopie des Überweisungsauftrages

(Nenngeld),

soweit nichts anderes angeben ist, an den jeweiligen

Prüfungsleiter.

Für die Verbandsprüfungen gelten die Prüfungsordnungen

des JGHV.

Für die teilnehmenden Hunde muss eine wirksame

Tollwutschutzimpfung

(siehe Tollwutverordnung § 1.3) sowie ein bestehender

Haftpflicht-Versicherungsschutz nachgewiesen

werden.

Nenngeld ist grundsätzlich Reuegeld, es sei denn,

die Prüfung kann nicht durchgeführt werden.

Die Nennungen mit dem Eingang des Nenngeldes

werden in der Reihenfolge des Einganges berücksichtigt.

Die Einladung zur Prüfung erfolgt in der

Regel per Email. Der Erhalt der Einladung muss

vor der Prüfung bestätigt werden.

Btr am 25.02.2018 bei Berndroth

Prüfungsleiterin: Iris Lemp, Kirchstr. 13, 65321

Heidenrod, Tel.: 06775/8384, E-Mail: irlemp@

web.de.

Vollständige Nennungen möglichst per E-Mail bis

11.02.2018 an die Prüfungsleiterin.

Siehe: „Wichtige Hinweise für Nennungen“.

Nenngeld: 20,- €/40,- € (Mitgl./Nichtmitgl.) an JGV

„Nassau“ e.V./Iris Lemp, Bankverbindung: IBAN:

DE 52 5119 0000 0008 1223 00, BIC: GENODE-

51LIM, Vereinigte Volksbank e.G., Limburg.

Richterfortbildung in Berndroth am

04.03.2018

Thema: Änderungen der Prüfungsordnung.

Anmeldeschluss 18.02.2018.

Vereinsinterne Langschleppenprüfung am

11.03.2018 um Hirschberg

Schleppenlänge 800/1200/1500 Meter, davon

60% im Wald. Zu den 1200 bzw. 1500 Meter

Schleppen kann nur gemeldet werden, wenn die

vorherige Stufe bestanden wurde. Geprüft wird

bei großen und mittelgroßen Hunden mit Fuchs,

Hase oder Kaninchen. Bei kleineren Hunden bis

ca. 50 cm Stockmaß kann mit beliebigem Federwild

bzw. Kaninchen geprüft werden.

Schleppwild ist von den Teilnehmern mitzubringen.

Es gelten die Prüfungsordnungen des JGHV entsprechend.

Max. : 10 Hunde, die jagdlich geführt werden.

Je Führer darf nur ein Hund auf der Prüfung geführt

werden. Vereinsmitglieder haben Vorrang.

Prüfungsleiterin: Iris Lemp, Kirchstraße 13,

65321 Heidenrod, Tel.: 06775/8384,

E-Mail: irlemp@web.de.

Vollständige Nennungen möglichst per E-Mail bis

21.02.2018 an die Prüfungsleiterin.

Siehe: „Wichtige Hinweise für Nennungen“.

Nenngeld: 30,- €/50,- € (Mitgl./Nichtmitgl.). An:

JGV „Nassau“ e.V./ Iris Lemp,

Bankverbindung: IBAN: DE 52 5119 0000 0008

1223 00, BIC: GENODE51LIM,

Vereinigte Volksbank e.G., Limburg.

VJP um Flörsheim am 14.04.2018

Prüfungsleiterin: Ruth Gilberg, Untergasse 33,

65589 Hadamar-Niederzeuzheim,

Tel.: 06433/1533 o. 0162/3809917, E-Mail: Kassierer@jgv-nassau.de.

Vollständige Nennungen bis 31.03.2018 an die

Prüfungsleiterin.

Siehe: „Wichtige Hinweise für Nennungen“.

Nenngeld: 50,- €/80,- € (Mitgl./Nichtmitgl.). An:

JGV „Nassau“ e.V./Ruth Gilberg, Bankverbindung:

IBAN: DE 52 5119 0000 0008 1223 00, BIC:

GENODE51LIM,

Vereinigte Volksbank e.G., Limburg.

HZP o.l.E. und o.Hsp am 08.09.2018 um

Beselich-Obertiefenbach

Max.: 9 Hunde.

Nenngeld: 65,- €/95,- € (Mitgl./Nichtmitgl.).

31

HessenJäger

Ausgabe 01/18


Nächtliche Begegnung

So ein Jungfuchs-Leben auf dem Jägerhof ist schon herrlich. Hat man nicht genug Mäuse gefangen und

es plagt einem noch ein kleiner Hunger, so kann man gewiss sein, dass die Ziehmutter noch eine leckere

Speise bereithält.

Auch das gemütliche Plätzchen im Haus ist nicht zu verachten,

wenn das Wetter mal schlecht ist oder man als Füchschen müde

von den ganzen Abenteuern ist.

Hühner beobachten zum Beispiel. Das ist immer noch Felix liebstes

Abenteuer am Tag. Stundenlang kann er vor dem Gehege verbringen

und den Flatterdingern bei ihrem geschäftigen Treiben zusehen.

Hinein kann er nun nicht mehr, das hat er ausprobiert, wenn

auch nur halbherzig. Irgendwie hat er wohl doch verstanden, dass

das Scheuchen und Fangen der Flatterdinger nicht so gerne gesehen

wird. Aber anschauen ist nicht verboten.

Ein altes Jägersprichtwort sag: Sauwetter

ist Bauwetter. Bei schlechtem

Wetter ziehen sich Füchse also gerne

in den Bau zurück.

Junge Füchse verlassen mit ca. 10

Wochen den Bau und leben im Freien.

Sie lernen mit ca. 12 Wochen das

Jagen von der Mutter, sind dann bald

selbstständig und lösen sich immer

weiter vom Familienverband.

Jeden Abend, wenn seine Ziehmutter nach dem Füttern ins

Haus geht, kommt auch der kleine Abenteurer Felix angeschnürt

und bezieht seinen kuscheligen Platz im Flur. Heute

ist es allerdings anders. Felix hat etwas Neues entdeckt und

das fasziniert ihn mindestens genauso wie die Flatterdinger. Im

Schilf am Bachrand hinter dem Haus raschelt etwas und leises

Quaken ist zu hören. Felix schleicht sich an. Der Geruch verrät

ihm, dass es sich um einen leckeren Happen handeln muss.

Eine Ente hat sich im Schilf versteckt. Sie kann nicht fliegen

und versucht sich vor Felix in der Uferböschung zu verbergen.

Ein tolles Spielchen! Immer wieder versucht Felix, die Ente zu erhaschen, was aber nicht ganz einfach ist.

Zweimal hat er sie fast, doch in letzter Sekunde entkommt sie ihm. Felix merkt in seinem Jagdeifer gar

nicht, wie er sich immer weiter vom Hof entfernt und auch nicht, dass es schon ganz schön dunkel geworden

ist. Auch das Rufen seiner Ziehmutter hört er nicht. Nichts kann ihn gerade von der Jagd ablenken.

Diese Beute MUSS er einfach schnappen!

Indes steht seine Ziehmutter an der Hintertür des

Wohnhauses und hält Ausschau nach ihrem kleinen Felix.

Doch dieser taucht einfach nicht auf. „Er wird schon

kommen. Lass ihn mal eine Nacht draußen schlafen, das

schadet ihm nichts“, sagt ihr Mann, um sie zu beruhigen.

Dann schließen sie die Tür.

Quelle: Fotolia__Alexander Erdbeer

Füchse erbeuten meist alte und kranke Enten. Gesunde Enten

schwimmen oder fliegen in der Regel rechtzeitig vor ihnen weg.

Unterdessen feiert

Felix seinen bisher

größten Jagderfolg.

Er hat die Ente gefangen

und speist

nun köstlich. Als

sein Bäuchlein gefüllt ist, macht er sich fix auf den Weg nach Hause.

Das halbe Ententier nimmt er mit.

Füchse erfüllen eine wichtige

Aufgabe in der Natur: Sie sind die

Gesundheitspolizei. Denn sie erbeuten

alte, kranke und schwache

Tiere und entsorgen tote Tiere.

Weil es aber schwer ist, legt er es immer wieder kurz ab, um es neu

zu fassen. Jetzt läuft es ja nicht mehr fort, da kann man schon mal locker lassen.


Zu Hause angekommen, erlebt unser kleiner Felix jedoch eine böse Überraschung. Die

Tür ist zu und die Lichter im Haus sind erloschen. Der Hof ist dunkel, keiner ist mehr

draußen. Felix keckert erwartungsvoll vor

der Tür, doch diese öffnet sich nicht. Im Haus

Der Jagderfolg hängt vom schnellen

Zubeißen und Festhalten der Beute

ab. Füchsen ist der Jagdtrieb angeboren

und sie erlernen die Jagdtechnik

schnell, indem sie ihre Mutter

nachahmen.

schlafen alle tief und fest, keiner hört den kleinen

Fuchs. Da bleibt dem roten Meisterjäger

nichts anderes übrig, als sich ein Plätzchen

zum Schlafen zu suchen.

Er schleicht zur Strohmiete und kuschelt sich gemütlich

ins wärmende Stroh. Als der Schlaf ihn gerade übermannen

will, schreckt er hoch.

Was war das?

Vorsichtig äugt er aus seinem Versteck. Da sieht er, wie ein Schatten über den Hof huscht. Am Misthaufen

vorbei, steuert der nächtliche Besucher direkt die halb verspeiste Ente an. Felix' Ente ...

Sofort ist Felix putzmunter. Das ist doch seine Beute!

Felix springt auf und nähert sich dem Schatten. Vor ihm

steht ein fremder Fuchs. Während Felix ihn noch verdutzt

anschaut, geht der Fremde zum Angriff über.

Alles geht blitzschnell. Felix kennt das Raufen vom

Spielen mit Hummel, aber das hier ist anders ... und es

tut weh! Rückzug!

Felix überlässt dem Stärkeren seine Beute und versteckt

sich unter den Strohballen. Mit wild pochendem Herzen

und einer Schramme auf dem Fang sieht er zu, wie der

Fremde mit

der Ente in

Füchse stemmen sich, auf den Hinterläufen

stehend, gegeneinander und versuchen

so Stärke und Größe zu demonstrieren

und Konflikte und Revier-Ansprüche

zu klären. Ernsthafte Verletzungen sind

dabei aber sehr selten.

Quelle: Fotolia_schaef

Bei Auseinandersetzungen richten sich Füchse auf die Hinterläufe

auf und zeigen sich die Zähne.

der Dunkelheit verschwindet. In dieser Nacht macht Felix kein

Auge mehr zu. Der Schrecken sitzt erst mal tief.

Leise fiept er vor sich hin und schleicht noch einmal zur Tür,

um sich zu vergewissern, dass sie immer noch zu ist. Sicher

wäre er jetzt liebend gerne auf seinem Lieblingsplatz im Flur.

Aber auch diese Nacht geht vorbei und als Felix am Morgen

die ersten Geräusche auf dem Hof vernimmt, flitzt er sofort

aus seinem Versteck.

Als er seine Ziehmutter sieht, hüpft er um sie herum und stupst sie mit dem Fang an. Aber nicht nur er

freut sich, auch seine Ziehmutter ist froh, ihren kleinen Fuchs gesund und munter wiederzuhaben.

„Felix, du Rumtreiber, wo hast du nur gesteckt?“ Sie erblickt den Kratzer auf seiner Nase. „Und was hast

du wohl wieder für ein Abenteuer erlebt? Du wirst wohl langsam erwachsen?“ Sie streichelt ihrem Fuchs

zärtlich den Kopf. Ein wenig traurig wird sie beim Gedanken daran, dass Felix irgendwann seinen eigenen

Weg gehen wird, schon. Aber schnell schiebt sie die Vorahnung zur Seite. Jetzt ist sie erst

mal froh, dass er wieder da ist.

„Komm Felix, wir schauen mal, ob es was zum Frühstücken gibt!“ Das lässt sich

Felix nicht zweimal sagen und folgt ihr gleich ins Haus.

Niko Fux • www.niko-fux.de


Aus der Jagdbranche

HARTMANN TRESORE auf der Jagd & Hund

Gesetzeskonforme Waffenschränke in allen Widerstandsgraden

Vom 30.01. bis zum 04.02.2018 präsentiert

Hartmann Tresore auf der „Jagd

& Hund“ auf Stand Nr. 6 A 26 in Halle 6

einen Querschnitt aus dem umfangreichen

Sortiment rund um die gesetzeskonforme

Waffenaufbewahrung.

Hierzu gehören zertifizierte Lang- und

Kurzwaffentresore in allen Widerstandsgraden,

die nach dem geänderten Waffengesetz

vom 6. Juli 2017 zur Waffenaufbewahrung

zugelassen sind. Darunter sind kleinere

Modelle für fünf Langwaffen ebenso wie

doppeltürige Waffentresore mit hohem Einbruchwiderstandsgrad

und Feuerschutz,

die auch noch Platz für Dokumente und

Wertsachen bieten. Zum Produktprogramm

gehören zudem Munitionsschränke in zahlreichen

Größen sowie modular aufgebaute

Waffenräume mit VdS-Zertifizierung zur

Unterbringung größerer Waffen- und Munitionsbestände.

36

HessenJäger

Ausgabe 01/18

Attraktive Messeangebote

Wie in den vergangenen Jahren können

Jäger und andere Waffenbesitzer am

HARTMANN TRESORE-Stand wieder von

günstigen Messeangeboten profitieren und

zusätzlich einige Einzel- und Ausstellungsstücke

mit hohen Rabatten ergattern.

Darüber hinaus gehören Waffentresore

mit dem ersten autarken VdS-zertifizierten

Fingerprint-Verschlusssystem zum Angebot.

Dieses System

erfüllt höchste

Sicherheitsanforderungen,

kann

in nahezu jeden

Waffenschrank,

Tresor oder Waffenraum

eingebaut

werden und

ist gleichzeitig

komfortabel in

der Bedienung.

Es gibt weder

Schlüssel, die verloren

gehen, noch

Codes, die vergessen,

weitergegeben

Nicht verpassen: Tolle Schnäppchen in Dortmund!

oder ausgespäht werden könnten. Dadurch ist besitzer, denn sie sind zur sicheren Aufbewahrung

ihrer Waffenschrank-Schlüssel

gewährleistet, dass ausschließlich Berechtigte

den Tresor öffnen können.

verpflichtet.

„Aktion Elektronikschloss“ zur Jagd &

Hund

Kunden, die sich auf der Messe für einen

Waffenschrank mit elektronischem Zahlenkombinationsschloss

entscheiden, erhalten

dieses im Rahmen der „Aktion Elektronikschloss“

für die Hälfte des regulären Preises.

Der Vorteil eines Zahlenschlosses: Man

muss sich keine Gedanken mehr um die

sichere Aufbewahrung eines Schlüssels

machen. Ein wichtiger Aspekt für Waffen-

Das internationale Forum für Jagd-Themen

Besuchen Sie Europas größte Jagdmesse in Dortmund

Jagdhunde im Einsatz erleben – in Dortmund sind

fast alle Rassen vertreten.

Vom 30. Januar bis 4. Februar 2018 bietet

die JAGD & HUND wieder ein einzigartiges

Einkaufs- und Eventerlebnis auf dem Dortmunder

Messegelände.

Neben dem umfassenden Produktangebot

der nationalen und internationalen

Aussteller – in diesem Jahr präsentieren

Aussteller aus mehr als 40 Ländern ihr Angebot

– macht ein abwechslungsreiches

Begleitprogramm einen Besuch der JAGD

& HUND zu einem wahrlichen Highlight

des Jagdjahres. Ob Greifvogel- und Jagdhund-Präsentationen

mit rund 1.300 Hunden,

ein spektakulärer Geländewagenkurs

oder Modenschauen für Jagdbekleidung –

es gibt viel zu erleben, zu erkunden und zu

sehen. Besondere Highlights sind natürlich

Kompetente Beratung

Gerne stehen die HARTMANN-Spezialisten

auf der Messe für eine kompetente Beratung

in allen Fragen rund um die sichere

Waffenaufbewahrung zur Verfügung.

HARTMANN TRESORE AG

- Zentrale -

Pamplonastr. 2

33106 Paderborn

info@waffenschraenke.de

www.waffenschraenke.de

die Deutsche

Meisterschaft

der Hirschrufer

und der

Internationale

German Red-

Fox Award.

Die JAGD & HUND ist aber traditionell auch

ein Forum für die Diskussion internationaler

umwelt- und jagdpolitischer Themen. Neben

den Informationsständen der Verbände

treffen sich auch 2018 wieder Vertreter

des Internationalen Rates zur Erhaltung des

Wildes und der Jagd (CIC – International

Council for Game and Wildlife Conservation)

auf der Messe.

www.jagd-und-hund.de


Aus der Jagdbranche

Bock im Park

Wildtierfotografien von Marco Schütte

Noch bis zum 28. Februar 2017 können

Sie im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum

München wilde Rehböcke mitten

in der Großstadt erleben. Neben weiteren

faszinierenden Bildern von in Bayern heimischen

Wildtieren steht das Rehwild im

Nymphenburger Schlosspark im Fokus der

Ausstellung, das Wildtierfotograf Marco

Schütte über alle vier Jahreszeiten mit seiner

Kamera festgehalten hat.

Faszinierende Bilder aus dem wilden Park

im Westen Münchens entführen Sie in die

heimliche Welt der Rehe – gerahmt, hinter

Acryl und auf Leinwand.

Marco Schütte wurde 1971 in Köln geboren

und lebt in München. Der Diplom-Kaufmann

betreibt die Fotografie seit über 20

Jahren als Nebenberuf.

Sein besonderes Interesse gilt mitteleuropäischen

Säugetieren. Seine Bilder erscheinen

u.a. in deutschsprachigen Natur- &

Jagdzeitschriften, Büchern und Internetblogs.

Mehrere Bilder wurden bereits in internationalen

Fotowettbewerben ausgezeichnet.

Weihnachten ist mindestens 4 x im Jahr!

Die Jägerbox beschert alle drei Monate eine großartige Überraschung

Jagdunternehmen bringen ständig neue

Produkte auf den Markt. Jägerbox sucht

erfahrene und junge Jägerinnen und Jäger,

die diese Produkte testen und bewerten.

Die klassische Jägerbox gibt es in zwei Varianten:

für den Jäger und für die Jägerin.

Der Inhalt unterscheidet sich in Produktvarianten

oder Farben. Der Wert bleibt nahezu

gleich.

Für nur 49,- Euro inkl. Versand pro Box

im Abo erhältst du eine Auswahl nützlicher

und schöner Dinge, davon teilweise Marktneuheiten,

deren Wert garantiert höher als

90,- Euro ist. Das Abo ist jederzeit kündbar.

Der Preis für die Einzelbox beträgt 68,- Euro.

Unser Boxenteam ist ständig auf der Suche

nach attraktiven Produkten rund ums Thema

Jagd. Es handelt sich um hochwertige Originalprodukte,

keine Proben oder Muster.

Der Inhalt ist jahreszeitlich angepasst, kann

Jagdausrüstung und Zubehör, Praktisches,

Nützliches und Schönes enthalten.

Nach Erhalt der Box hast du die Möglichkeit,

alle enthaltenen Produkte online zu bewerten

und so mitzuentscheiden, wohin der

Trend in der Jagdwelt führt.

In unregelmäßigen Abständen bieten wir

dir zusätzlich eine Themen-Box an. Das

kann eine Treibjagd-Box, eine Safari-Box

oder eine Hundeführer-Box sein. Lass dich

überraschen! Für die Themen-Box ist aufgrund

der einmaligen Lieferung keine Kündigung

notwendig.

Verwöhnprogramm für

Vierbeiner

Was genießen unsere

Vierbeiner gemeinhin am

liebsten? Genau: Streicheleinheiten

von Herrchen und

Frauchen, Fellpflege, viel Zeit

im Freien. Warum nicht dem

vierbeinigen Liebling mit einem

Verwöhnprogramm eine

Freude machen? Mit einem

besonderen Öl wie Ballistol

Animal hat man ein Mittel für verschiedene

Zwecke zur Hand. Ballistol Animal wirkt

als hochwertiges Pflegeöl auf Fell und Haut

und lässt diese weich und geschmeidig

werden. Als Vorbereitung für gemeinsame

Winterspaziergänge freut sich der Hund

über eine ausgiebige Pfotenpflege. Ballistol

Animal schützt Krallen und Ballen vor Kälte,

Eis und Streusalz. Kleinere Wunden können

mit dem Pflegeöl nachbehandelt werden.

Ballistol Animal ist keimfrei, wirkt desinfizierend

und ist bei versehentlicher Einnahme

sowohl für Mensch als auch Tier völlig

unbedenklich.

Ballistol Animal Tierpflegeöl ist im gut

sortierten Fach- und Einzelhandel sowie

online erhältlich. Bei Anwendung stets Packungsbeilage

beachten.

www.ballistol.de

Du bestimmst, was morgen Mode ist!

Jägerbox abonnieren und 4 x im Jahr die

neusten Produkte der Jagdbranche testen!

37

HessenJäger

Ausgabe 01/18


Aus der Jagdbranche

Es geht auch „oben ohne“

Nachdem im Jahr 2017 aufgrund des

Einsatzes des LJV Hessen auch in unserem

Bundesland der Erwerb von Schalldämpfern

für jagdliche Langwaffen möglich wurde,

stellte sich für mich als Anhänger kombinierter

Waffen, der Flintenjagd und der

klassischen Kopfbedeckungen die gesundheitlich

bedingte Gewissensfrage, nun doch

nur noch mit einfachem „Handwerkszeug“/

Schalldämpfer oder mit Kapselgehörschützern

zu jagen. Beides kommt für mich nicht

in Frage. So war ich auf der Suche nach einer

Alternative und bekam die Gelegenheit

den elektronischen Innenohrgehörschutz

3M Peltor LEP-100 ausgiebig zu testen. Der

Einsatz erfolgte im Schießkino, auf dem Flintenparcours,

während der Drückjagd, der

Entenjagd und dem Ansitz. In allen Bereichen

überzeugte der Winzling für die Ohren.

Dauerhaftes tragen, Windgeräusche etc. waren

kein Problem. Er hielt Geräusche wie den

Schussknall zuverlässig ab und verstärkt

gleichzeitig auch andere jagdlich bedeutsame

Geräusche (Hundelaut). Sogar telefonieren

ist mit den Ohrstöpseln im Ohr kein Problem.

Allein beim Jagdhornblasen (Abblasen

des Treibens) sollte man sie entfernen, wenn

man sich an den

Klängen auch erfreuen

möchte.

Auch das „räumliche

Hören“ auf der

Bewegungsjagd

überzeugte.

Im Lieferumfang

ist eine handliche

Transportbox

enthalten, die

gleichzeitig auch

als Aufladestation

dient. Nach Angaben

des Herstellers

sind die Der elektronische Innenohrgehörschutz 3M Peltor LEP-100 überzeugt im Test!

Stöpsel bis -20 °C

einsetzbar; die Funktion der Aufladebox bis

0 °C. Aufgrund der bisherigen Temperaturen

konnte die Einsatzfähigkeit bis -20 °C jedoch

nicht getestet werden. Auch bei dem im Lieferumfang

enthaltenen Ohreneinsätzen (drei

Größen) ist grundsätzlich für jeden „Ohrtyp“

eine Passform dabei.

Wer weiterhin seine Jagdwaffen wie bisher

führen möchte, nicht auf die klassische

Einschränkungen durch den Kapselgehörschutz

hinnehmen möchte, für den ist dieser

Gehörschutz ein echter Gewinn und eine absolute

Alternative zum Schalldämpfer.

Auch wenn der zunächst hoch erscheinende

Preis (UVP) von 389,- € abschrecken

sollte, der muss wissen, dass Qualität seinen

Preis hat und es im Vergleich zum Schalldämpfer

die durchaus günstigere Alternative

Kopfbedeckung verzichten will und keine ist.

AM

MAUSER macht die Kisten auf!

Die M18 kommt!

Autorabatte für LJV-Mitglieder

Für die Mitglieder der Jagdvereine

im LJV Hessen gibt es attraktive

Rabatte beim Kauf eines Neuwagens.

Exklusiv für Jäger in Hessen

bietet Subaru Rabatte.

Abrufscheine hierfür erhalten Sie

ausschließlich in der LJV Geschäftsstelle.

Rabatte anderer Hersteller

können unter www.hessenjaegeronline.de

heruntergeladen werden.

Um einen Rabatt in Anspruch zu nehmen,

brauchen Sie einen Abrufschein, den Sie

unter Angabe Ihrer Mitgliedsnummer

(Adressaufkleber HessenJäger) von der

LJV Geschäftsstelle, Tel.: 06032/9361-0

oder E-Mail: info@ljv-hessen.de beziehen

können.

38

HessenJäger

Ausgabe 01/18

Was sich wohl

in dieser Kiste

verbirgt? Auf jeden

Fall das Neueste

von MAUSER

– mehr wird noch

nicht verraten!

Kundenzufriedenheit

und Kundennähe

sind für

MAUSER nicht

nur Begriffe,

sondern gelebte

Werte. Deshalb

findet die Markteinführung

des neuen MAUSER-Produktes

erstmalig und weltweit direkt beim Kunden

statt.

Am 20. Januar haben MAUSER-Fans

erstmals die einmalige Gelegenheit, live

beim Öffnen der bis dahin verschlossenen

Waffenkiste dabeizusein und aus erster

Hand zu erfahren, mit welcher Produktneuheit

MAUSER die Jäger überraschen wird.

Erleben Sie die Markteinführung der neuen Mauser hautnah!

Ein Augenblick, den sich kein Jäger entgehen

lassen sollte! Seien Sie dabei, wenn die

Kiste zum ersten Mal geöffnet wird. Entweder

bei Ihrem Händler vor Ort oder auf der

Messe „Jagen und Fischen“ in Augsburg.

Eine Übersicht der auserwählten Händler

sowie weitere Details zum Produktlaunch

finden Sie seit 20.12.2017 auf der

Mauser-Homepage ww.mauser.com.


1

Achtung: Kalender-Paket.

Beide Saumond-Kalender 2018 zum Preis von

nur 16,95 Euro! Paket-Best.Nr.: SET 407

3

4

2

5

Kalender

2018

1 | Saumond 2018

Der Kalender für den Schwarzwildjäger! Mit

Mondauf- und -untergangszeiten sowie übersichtlichen

Grafiken zur Mondhelligkeit. Format:

30 x 21 cm. Best.Nr.: NN1859. Preis: € 9,95

2 | Saumond

Taschenkalender 2018

Der Taschenkalender bietet eine übersichtliche

Wochenaufteilung mit ausreichend Platz

für eigene Notizen. Dazu für jeden Tag im Jahr

die Mondzeiten mit Uhrzeit und Büchsenlicht.

Ergänzt um nützliche Tipps für den Saujäger

sowie fantastische Schwarzwildfotos. Format:

9,5 x 14,8 cm. Best.Nr.: NN1860. Preis: € 9,95

3 | Jagd & Hund 2018

Traumhafte Wildtierfotos und faszinierende

Jagd aufnahmen mit und ohne unsere vierbeinigen

Helfer machen diesen Kalender zu einer

Zierde für das Jagd- oder Wohnzimmer. Ein

optimales Geschenk für jeden Jäger und Naturliebhaber.

14-tägiges Kalendarium, Mondphasen,

Sonnenlauf, Auf- und Untergangszeiten,

Raum für eigene Notizen, Halbjahresplaner, Wire-O-Bindung

in der Mitte. Format: 40 x 29 cm.

Best.Nr.: NN1855. Preis: € 15,95

10

6

4-9 | Bildkalender 2018

In der neuen Neumann-Kalenderserie ist für jeden

etwas dabei: Verschiedene Themen wurden in

Szene gesetzt, die in beeindruckenden Fotografien

in die Natur entführen und in jedem Monat etwas

Besonderes bereithalten. Format: 49 x 34 cm.

4 | Eulen. Best.Nr.: NN1857

5 | Bergjagd. Best.Nr.: NN1867

6 | Rehwild. Best.Nr.: NN1868

7 | Rotwild. Best.Nr.: NN1870

8 | Wildtiere Afrikas. Best.Nr.: NN1861

9 | Sauen. Sauen. Sauen. Best.Nr.: NN1869

11

7

10 | Unsere Jagd 2018

Mit wichtigen Informationen zu Jagd- und Schonzeiten

sowie Mondphasen. Format: 48 x 33,5 cm.

Best.Nr.: BL41715. Preis: € 18,50

12

8

11 | Wild & Hund Jagdkalender 2018

54 Kalenderblätter, Format: 21 x 24,5 cm.

Best.Nr.: PP0283. Preis: € 13,90

12 | Klavinius 2018

Ein Kalender mit Kultstatus. Format: 59,4 x 42 cm.

Best.Nr.: PP5400. Preis: € 29,90

13 | Rien Poortvliets Kalender 2018

Format: 43 x 50 cm. Best.Nr.: PP5399. Preis: € 29,90

13

9

Bestellen Sie unter:

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Besuchen Sie uns online unter:

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Rufen Sie unsere Bestell-Hotline an:

05661.9262-0

39

HessenJäger

Ausgabe 01/18


Kleinanzeigen

Jagdverpachtung

Jagdverpachtung

Die Jagdgenossenschaft Schwanheim-Langwaden in 64625 Bensheim verpachtet

zum 1. April 2018 ihren Jagdbezirk von 540 ha. Davon 63 ha Wald. Es handelt sich

um ein gutes Reh- und Schwarzwildrevier. Anfragen und Angebote bis 27.01.2018

an:

Jagdgenossenschaft Schwanheim-Langwaden

Dietmar Ahlheim

Melibokusblick 43

64625 Bensheim

Tel.: 0171-8641414, E-Mail: ahlheim-rosenhof@t-online.de

Jagdverpachtung

Die Jagdgenossenschaft Grävenwiesbach/Hochtaunuskreis verpachtet die Jagdnutzung

des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes Heinzenberg als Hochwildrevier, ab

dem 01.04.2018 auf die Dauer von 12 Jahren. Der Jagdbezirk liegt im Rotwildbezirk

,,Osttaunus"

Die Verpachtung erfolgt durch öffentliche Ausbietung im Wege der Einholung

schriftlicher Gebote. Jeder, der jagdpachtfähig im Sinne des Bundesjagdgesetzes

ist, darf bieten.

Die Jagdgenossenschaft Grävenwiesbach behält sich die Auswahl des Pächters unter

den 3 Bestbietenden vor.

Das vorgeschriebene Angebotsformular, Jagdpachtbedingungen, Vertragsentwurf

und eine Revierbeschreibung des Jagdbezirkes, sind gegen Voreinsendung, Überweisung

oder Barzahlung von 15,- € in der Zeit vom 15.Januar 2018 bis 09. Februar

2018 erhältlich.

Raiffeisenbank e.G., 61279 Grävenwiesbach, IBAN DE 39500693450000014311 -

Verwendungszweck Verpachtungsunterlagen Jagdrevier Heinzenberg.

Anfragen unter der Telf.-Nr. 06086 / 9611-61 möglich.

Der Jagdbezirk Heinzenberg ist 517 Hektar groß, davon sind derzeit 483 Hektar

bejagbare Fläche.Die bejagbare Fläche gliedert sich in 266 Hektar Waldfläche, 210

Hektar Feldfläche und 7 Hektar Gewässerfläche.

Die schriftlichen Gebote mit dem Nachweis der Jagdpachtfähigkeit, sind mit dem

vorgeschriebenen Angebotsformular bis zum 22. Februar 2018, 15.00 Uhr (Ausschlussfrist),

in einem verschlossenen Umschlag mit der deutlichen Aufschrift

„Jagdpachtangebot Heinzenberg“, beim Jagdvorstand der Jagdgenossenschaft

Grävenwiesbach, Bahnhofsweg 2a, 61279 Grävenwiesbach, einzureichen.

Die Bieter bleiben bis zum 22. März 2018 an Ihr Gebot gebunden.

61279 Grävenwiesbach, den 06.12.2018

S e e l

Vors. Jagdvorstand

Mitpacht, sep. Revierteil oder BGS

in Rotwildrevier (Taunus) gesucht. 20

JJ, Rot- und Schwarzwilderfahrung.

Diskretion selbstverständlich.

Chiffre 180101

Revierpacht gesucht Wir (40 und 43

jahre alt, selbstständig, Hundeführer)

suchen im Umkreis von ca. 100 km

um Soest Revierpacht mit Schwarzwildbestand

zum 1.4.18. Gerne auch

als Pachtübernahme oder Teilpacht.

Jagdhütte wäre von Vorteil.

Tel: 0157-31707836

Mitpächter für schönes NW-Revier

nahe Erbach/Odenwald gesucht; 480

ha, 60% Wald; guter Rehwild- und

Sauenbestand (Jahresstrecke 25

Stk. Rehwild; 25-40 Stk. SW; zum

1.4.2018 oder sofort; Tel.: 0151-

16505687

Jagen und Hegen ab 01.01.2018

im Umkreis von 63450 Hanau. Biete

großzügige Jagdgelegenheit in einem

guten Niederwildrevier mit viel

Sauen, ohne finanzielles Interesse.

Bedingung Zeit auch unter der Woche

und gelegentliche Mithilfe im Revier.

Chiffre 180102

Jagdgelegenheit

Biete unentgeltlichen Jagderlaubnisschein-

Hegebeitrag im Raum Bad

Wildungen, gutes Reh- und Schwarzwildrevier.

Tel.: 0173-2663788

Suche Pacht oder Pachtübernahme

im Raum Dillenburg, Haiger Herborn,

Diskretion selbstverständlich. Dill-

Jagd@web.de

Hunde

Suche BGS Rüden, gerne schon mit

Prüfungen. info@dynacav.com

KLM-Welpen aus leistungsgeprüften

Eltern. L-Wurf vom 10.12.,

A. Götzken, 46514 Schermbeck.

Tel.: 02853-956712

Anzeigenschluss

Heft 03/18

10.02.2018

Öffentliche Ausschreibung der Jagdpacht im Stadtwald Friedberg

Ab dem 1. April 2018 soll der Eigenjagdbezirk Stadtwald Friedberg für die Dauer

von zehn Jahren neu verpachtet werden. Es handelt sich um ein rd. 215 ha großes

Waldhochwildrevier mit Rotwildvorkommen.

Die Jagdpacht wird gegen Höchstgebot ausgeschrieben. Die Pachtbedingungen

können bei dem Magistrat der Stadt Friedberg (Hessen), Große Klostergasse 6,

61169 Friedberg (Hessen), angefordert oder auf der Homepage unter www.friedberg-hessen.de/aktuelles

abgerufen werden.

Angebote sind zusammen mit den geforderten Eignungsnachweisen in einem verschlossenen

Umschlag mit der Aufschrift „Jagdverpachtung EJB Stadtwald Friedberg“

bis spätestens 02. Februar 2018 (Posteingang) einzureichen:

Magistrat der Stadt Friedberg

Amt für Stadtentwicklung

Große Klostergasse 6

61169 Friedberg/H.

Tel.: 06031/88-226, Fax: 06031/88-361

E-Mail: Stadtentwicklung@friedberg-hessen.de

Friedberg (Hessen), den 04. Dezember 2017

gez.: Antkowiak, Erster Stadtrat

Jagdverpachtung

Neuverpachtung Jagd in 64385 Reichelsheim-Gumpen. Die Jagdgenossenschaft

Gumpen-West verpachtet zum 1.4.2018 die Jagd neu. 326 ha Forst u. Freifläche.

Guter Rehwildbestand, Schwarzwild. Vorhandene Jagdeinrichtung (Jagdhaus, Lager)

kann von Vorpächter übernommen werden.

Nähere Infos bei Jagdvorsteher Gerd Arras. Tel. 06164- 912783 Bewerbungen bitte

an Gerd Arras, Hardtweg 23, 64385 Gumpen

E-Mail: hardthof-odenwald@web.de

Jagdverpachtung

Die Jagdgenossenschaft Falkenberg/Rockshausen in 34590 Wabern, Schwalm-

Eder-Kreis (Nordhessen) verpachtet zum 1. April 2018 ihren gemeinschaftlichen

Jagdbezirk. Die Pachtdauer beträgt 10 Jahre. Der Jagdbezirk der Niederwildjagd

ist circa 450 ha groß, davon 75 ha Wald und ein großer Anteil an Feldgehölzen.

Eine Besichtigung des Reviers sowie die näheren Jagdpachtbedingungen sind nach

vorheriger Absprache mit dem Jagdvorstand möglich. Die schriftlichen Gebote mit

Nachweis der Jagdpachtfähigkeit sollten dem Jagdvorsteher bis zum 31.01.2018

vorliegen. Der Jagdvorsteher und der Genossenschaftsausschuss behält sich die

Erteilung des Zuschlags vor und ist weder an das Höchstgebot gebunden noch zur

Zuschlagserteilung verpflichtet.

Jagdvorsteher: Heinz Hubert Block

Gut Falkenhöhe

34590 Falkenberg

Tel.: 05683/268

40

HessenJäger

Ausgabe 01/18


Waffen & Optik

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Heft 02/18

15.01.2018

*Achtung Waffengesetz! Kennzeichnen Sie Ihre Kleinanzeige. Werden erlaubnispflichtige

Waffen oder Munition zum Kauf oder Tausch angeboten, müssen diese

den Hinweis: „Abgabe nur an Inhaber einer Erwerbserlaubnis“ enthalten! Nicht

erlaubnispflichtige Waffen müssen den Hinweis „Abgabe nur an Personen ab dem

vollendeten 18. Lebensjahr“ enthalten. Information laut Waffen gesetz: WaffG Anlage

2, Abschnitt 1, „Verbotene Waffen“: Der Umgang (= Erwerb, Besitz, Überlassen,

Führen, Verbringen, Mitnehmen) mit folgenden Gegenständen ist verboten

(gem. Nr. 1.2.4): Für Schusswaffen bestimmte Vorrichtungen, die das Ziel beleuchten

(z.B. Zielschein werfer) oder markieren (z.B. Laser- oder Zielprojektoren).

Für Schusswaffen bestimmte Nachtsichtgeräte und Nachtsichtzielgeräte mit

Montage vorrichtungen sowie Nachtsichtvorsätze und Nachtsichtaufsätze für Zielhilfsmittel

(z.B. Zielfernrohre), sofern die Gegenstände einen Bildwandler oder eine

elektronische Verstärkung besitzen. Information zum Bundesjagdgesetz: BJagdG

§ 19, „Sachliche Verbote“: Künstliche Lichtquellen, Spiegel und Vorrichtungen

zum Anstrahlen oder Beleuchten des Zieles, Nachtzielgeräte, die einen Bildwandler

oder eine elektronische Verstärkung besitzen und für Schusswaffen bestimmt

sind ..., beim Fang oder Erlegen von Wild aller Art zu verwenden oder zu nutzen.

41

HessenJäger

Ausgabe 01/18


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43

HessenJäger

Ausgabe 01/18


Buchbesprechung

Gudrun Höhn

Wildzauber

Köstliches aus heimischen Wäldern

Hardcover, 152 Seiten

Format: 15,7 x 21,9 cm

ISBN 978-3-87716-656-7

Preis:€ 12,80

Wild ist eines der edelsten Lebensmittel überhaupt und es gibt

unerschöpfliche Möglichkeiten es zu genießen. Die Rezepte in

diesem Buch reichen von der klassischen Hirschkeule bis zu Wirsing-Brot-Lasagne.

Daneben finden Sie auch viele schmackhafte Rezepte

für Beilagen und Soßen, die Lust aufs „wilde“ Kochen machen.

Werner Schmitz

Tote Jäger schießen nicht

Schreiber und der Wolf

Softcover, 190 Seiten

Format: 21,3 x 13,4 cm

ISBN 978-3-440-15814-2

Preis: € 16,99

Im Oderbruch wird ein Wolf von einem adligen Jäger erschossen.

Eine Story fürs „Magazin“? Reporter Hannes Schreiber fährt

zur Recherche in den tiefen Osten und geht mit dem Freiherrn auf

die Jagd. An deren Ende sind 46 Wildgänse und drei Jäger tot –

und Schreiber hat einen neuen Fall ...

44

HessenJäger

Ausgabe 01/18

Bruno Hespeler

Fuchsjagern

Leineneinband, 256 Seiten

mehr als 120 Farbabb.

Format: 14 x 21,5 cm

ISBN 978-3-85208-154-0

Preis: € 39,-

„Fuchsjagern“ ist ein Praxisbuch, das sich mit dem Rotfuchs

als Wesen ebenso auseinandersetzt wie mit der Vielfalt seiner

Bejagung. Er ist ein Wild, das – will man ihn anständig erbeuten

– mehr erfordert als Flinte und Patronen.

Das Buch plädiert in einer Zeit, in dem die ersten Länder Europas

dem Fuchs ganzjährige Schonzeit gewähren, für eine sinnvolle

Bejagung. Da darf die Beute weder zum „Wegwerfprodukt“

werden noch der Schuss auf sie zur „Unterhaltung“ verkommen.

Nebenbei: Ein Buch, das beim Lesen Freude macht!

Volland/Paxmann/Schmidt

Was ist denn die Jagd?

Für Kinder einfach erklärt

Softcover, 64 Seiten

zahlr. Abb. Und Illustrationen

Format: 19,3 x 24,6 cm,

ISBN 978-3-8354-1752-6

Preis: € 17,00

Wo und wie wird gejagt? Wer lebt wo? Wie sitzt man eigentlich

richtig auf dem Hochsitz? In „Was ist denn die Jagd?“ stellt das

Autoren-Trio viele Fragen zur Jagd und beantwortet diese kindgerecht

und leicht verständlich. Dabei möchte es vor allem darüber

aufklären, was Jagen bedeutet und warum Menschen heute noch

auf die Jagd gehen. Dazu sind viele Fragen in jeweils kurzen Infotexten

dargestellt, die – ohne zu überladen – viele Informationen

vermitteln und für kleine und große Leser einen tiefen Einblick in

das Thema Jagd geben.

Oliver Dorn

Das Jagdbuch

Hardcover, 256 Seiten

175 Farbfotos

Format: 34,7 x 28,6 cm

ISBN 978-3-961710614

Preis: € 79,90

Ein opulenter Bildband, der mit allen Klischees zum Thema Jagd

aufräumt.

von Bothmer/von Hardenberg/von Harling

Sauen

Hunde, Hatz und Hörnerklang

Hardcover, 160 Seiten

166 Farbfotos

Format: 29,9 x 25,5 cm

ISBN 978-3-440-15614-8

Preis: € 16,99

Treiberrufe und Hundelaut, schwarze Schatten flüchten durch den

Wald, immer wieder fallen Schüsse – Drückjagd auf Sauen! Seit

jeher zählt das Jagen im farbenprächtigen Herbst- oder schneeverhangenen

Winterwald zu den Höhepunkten des Waidwerks. In

fantastischen Fotos und stimmungsvollen Texten vermittelt dieser

Bildband die Faszination der Drückjagd auf das einzige wehrhafte

Wild unserer Breiten. Für jeden Jagdfreund ein fesselndes Leseund

Sehvergnügen zum Mitfiebern und Genießen. In Kooperation

mit den Magazinen „JÄGER“ und „SAUEN“.

Gerd H. Meyden

Der Jäger und sein Ziel...

Ein Rucksack voller Jagdgeschichten

Hardcover, 208 Seiten

zahlr. Abb.

Format: 13 x 20,5 cm

ISBN 978-3-7020-1696-8

Preis: 19,90

Nicht das Erlegen der Beute steht im Mittelpunkt, sondern das

Erleben der Natur und ihrer Geschöpfe, der Landschaft im Wechsel

der Jahreszeiten und der vielfältigen Stimmungen auf dem Ansitz

und der Pirsch. Sein Stil und seine wunderbare Erzählweise habenn

nicht nur Jäger in ihren Bann gezogen.

Das neue Waffenrecht

952 Seiten

Format: 12 x 16,5 cm

ISBN 978-3-8029-2087-

Preis: 19,95 €

Diese kompakte Textausgabe enthält Waffenrechtliche

Grundlagen, Jagdrecht (BundesjagdG,

Unfallverhütungsvorschrift Jagd), Vorschriften für die

Vereinsarbeit und Arbeitshilfen.

Rechtsstand: 01.01.2018 soweit bis 01.08.2017 bekannt gemacht.

Alle in dieser Ausgabe besprochenen Bücher erhalten Sie über:

JANA Jagd & Natur, 05661-9262-0, infojana-jagd.de, www.jana-jagd.de


Jagd und Hege

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Revierkalender

Schwarzwild Rauschzeitende

Füchse Ranzzeit

Hase

Beginn des Rammelns

Stockente Reihzeit

jeden

dabei!

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Format: 49 x 34 cm

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Sauen. Sauen. Sauen 2018

Best.Nr.: NN1869

Rotwild 2018

Best.Nr.: NN1870

Rehwild 2018

Best.Nr.: NN1868

Bergjagd 2018

Best.Nr.: NN1867

Erhältlich bei:

JANA Jagd + Natur

Tel. 05661.9262-0

www.jana-jagd.de

46

HessenJäger

Ausgabe 01/18

Angaben ohne Gewähr

Für

was

Büchsen-

Licht

Januar

Februar



7 So

8 Mo

9 Di

10 Mi

11 Do

12 Fr

13 Sa

14 So

15 Mo

16 Di

17 Mi

18 Do

19 Fr

20 Sa

21 So

22 Mo

23 Di

24 Mi

25 Do

26 Fr

27 Sa

28 So

29 Mo

30 Di

31 Mi

1 Do

2 Fr

3 Sa

4 So

5 Mo

zunehmender Mond

Vollmond

Aufgang Untergang Aufgang Untergang

08:25 16:32 23:33 11:34

08:25 16:33 — 11:58

08:24 16:34 00:43 12:21

08:24 16:36 01:51 12:44

08:23 16:37 02:57 13:09

08:22 16:39 04:01 13:38

08:22 16:40 05:02 14:10

08:21 16:41 06:00 14:48

08:20 16:43 06:53 15:32

08:19 16:45 07:41 16:23

08:18 16:46 08:22 17:19

08:17 16:48 08:58 18:20

08:16 16:49 09:28 19:24

08:15 16:51 09:55 20:30

08:14 16:53 10:20 21:37

08:13 16:54 10:43 22:46

08:12 16:56 11:06 23:56

08:11 16:58 11:30 —

08:10 17:00 11:56 01:09

08:08 17:01 12:27 02:23

08:07 17:03 13:05 03:39

08:06 17:05 13:52 04:53

08:04 17:06 14:50 06:02

08:03 17:08 15:59 07:02

08:01 17:10 17:15 07:52

08:00 17:12 18:35 08:33

07:58 17:14 19:54 09:06

07:57 17:15 21:11 09:34

07:55 17:17 22:25 10:00

07:54 17:19 23:36 10:23



abnehmender Mond

Neumond

Bitte beachten:

In Hessen gelten die in § 3 HJagdV

festgelegten Jagdzeiten sowie einige wichtige

Ausnahme- und Sonderregeln!

Bitte informieren Sie sich vor der Jagdausübung darüber,

ob für das von Ihnen bejagte Gebiet Sonderregelungen

z.B. durch ein ausgewiesenes Vogelschutzgebiet

oder die Nähe zu Stillgewässern gelten.

Ausführliche Information zu den Jagdzeiten

in Hessen finden Sie online unter

https://www.hessenjaeger-online.de/jagd-in-hessen/

LJV-Tipp: Laden Sie sich die Jagdzeitenübersicht herunter

und drucken diese zum Einlegen in die Jagdscheinhülle

aus. Hier sehen Sie auf einen Blick alle geltenden

Regelungen und auch, was sich zu früher verändert hat!

Mit dem

HessenJäger

immer eine

Wurflänge

voraus!

– JAGDZEITEN IN HESSEN –

Gültig seit 01.04.2016

ROTWILD

Kälber

01.08. 31.01.

Schmalspießer u. Schmaltiere

01.05. 31.05.

01.08. 31.01.

Hirsche und Alttiere 01.08. 31.01.

DAM- u. SIKAWILD

Hirsche, Alttiere u. Kälber 01.09. 31.01.

Schmalspießer u. Schmaltiere 01.08. 31.01.

REHWILD

Böcke 01.05. 31.01.

Ricken u. Kitze 01.09. 31.01.

Schmalrehe 01.05. 31.01.

SCHWARZWILD

Keiler u. Bachen 16.06. 31.01.

Überläufer u. Frischlinge

ganzjährig

MUFFELWILD 01.08. 31.01.

FELDHASEN 01.10. 31.12.

FÜCHSE 15.08. 28.02.

WILDKANINCHEN

ganzjährig

WASCHBÄR 01.08. 28.02.

MARDERHUND 01.09. 28.02.

MINK 01.09. 28.02.

SUMPFBIBER 01.09. 28.02.

STEINMARDER 16.10. 31.01.

BAUMMARDER, ILTISSE,

HERMELINE, MAUSWIESEL

keine Jagdzeit

DACHSE 01.08. 31.10.

REBHÜHNER

keine Jagdzeit

FASANE

Hähne 01.10. 15.01.

Hennen

keine Jagdzeit

WILDTRUTHÄHNE u. -HENNEN keine Jagdzeit

RINGELTAUBEN

adulte 01.11. 15.01.

juvenile 01.11. 20.02.

TÜRKENTAUBEN

keine Jagdzeit

HÖCKERSCHWÄNE

keine Jagdzeit

GÄNSE

Kanadagänse 01.08. 31.10.

Graugänse 01.08. 31.10.

Bläß-, Saat-, Ringelgänse keine Jagdzeit

ENTEN

Stockenten 01.09. 15.01.

Nilgänse 01.09. 15.01.

Pfeif-, Krick-, Spieß-, Berg-, Reiher-,

Tafel-, Samt- u. Trauer enten

keine Jagdzeit

WALDSCHNEPFEN

keine Jagdzeit

BLÄSSHÜHNER

keine Jagdzeit

MÖWEN

Lach-, Sturm-, Silber-,

Mantel- u. Heringsmöwen

keine Jagdzeit

RABENKRÄHEN und ELSTERN 01.08. 31.12.

GAMSWILD 01.08. 15.12.


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Weitere Informationen auf Deutsch sind auf unserer Website verfügbar:

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gefertigt wird. Mit einem Systemgewicht von nur 110 Gramm ist sie 25 % leichter

als ihr Vorgängermodell. Und 25 % leistungs stärker. In einem Punkt hat sie sich

aber nicht verändert – die Phönix Focus Ultra ist 100 % wildsicher.

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Das Montieren von Nachtsichtgeräten auf Zielfernrohren/Schusswaffen ist nur mit behördlicher Genehmigung zulässig.

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18.01. – 21.01.2018

Augsburg | JAGEN & FISCHEN

Halle: 5, Stand-Nr.: 340

30.01 – 04.02.2018

Dortmund | JAGD & HUND

Halle: H6, Stand-Nr.: 6.A30

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