Gemeinde-Info Januar 2018

veravonpalffy

JANUAR 2018

CHRISTOPH-INFO

07. Januar

10.30 Uhr Gottedienst

Pastoreneinführung von Martin Kran

14.-21. Januar

Allianzgebetswoche


Leben

Bücher liest man von vorne bis hinten.

Ich lese gerne erstmal den Schluss. Ich

mag es, wenn ich weiß „alles wird gut“,

so kann meine Neugier sich geduldiger

auf den Leseweg einlassen. Ein Buch

habe ich von vorne gelesen. Die Bibel.

Das Neue Testament. Mir war nicht klar,

um was es da drin ging, aber ich war

hoch motiviert, den Inhalt und Sinn zu

verstehen. Und das kam so:

Ich war eine Frieden Suchende. In der

Bibel war er nicht, hatte ich vor Jahren

nach einem Blick in Genesis konstatiert.

Legenden. Punkt. 1990 ließ ich mich

aus Langeweile trotzdem mit einer neuen

Kollegin auf Gespräche ein, die sich

immer nur um „Gott“, „Gemeinde“,

„Gospelchor“ und „Bibel“ drehten. Am

Abend vor ihrem Urlaub im August hatten

wir ein Streitgespräch, das darin

gipfelte, dass sie sagte: „Lassen wir das

Reden über Gott doch einfach sein. Das

bringt nichts. Dir fehlt die Basis, das

Wissen über die Bibel. Aber das würdest

du sowieso nicht verstehen.“

Den Telefonhörer in der Hand, auf der

Bettkante sitzend, spürte ich einen tiefen

Ärger aufsteigen. „Das würdest du

nicht verstehen“! Mein Ego ist immer

noch recht erstaunlich, aber damals war

es unerschütterlich, trotz all der schwierigen

Lebensumstände. Was könnte es

wohl geben, was ICH nicht verstünde,

SIE aber wohl?!

Meine Bibliothek umfasste zu der Zeit

an die tausend Bücher. Die ganze Wohnung

war voller Bücher, die ich auch

gelesen hatte und ich war stolz auf

mein umfangreiches Wissen. Eins der

wenigen ungelesenen Bücher war ein

Neues Testament. Eine dreisprachige

Hotelausgabe. Kostenlos! „Nice to have“.

Nicht mehr. Nie aufgeschlagen. Ich

legte den Hörer auf und suchte das

Buch, fand es und begann zu lesen. Fest

entschlossen, zu verstehen und in der

Zeit ihrer Abwesenheit klüger zu sein als

sie. Ich fing bei Matthäus an und las. Es

war seltsam anziehend, denn ich erlebte

eine intensive Schau des Gelesenen. Ich

war so gebannt, mehr zu erfahren, dass

ich das Buch mit in die Arbeit nahm.

Dort lag es aufgeschlagen, um in jedem

freien Moment weiter lesen zu können.

Irgendwann merkte ich, dass ich innerlich

antwortete, ich setzte mich auseinander

mit den Aussagen, stimmte da

und dort zu - und spürte nach einem

Tag eine Veränderung meiner Wahrnehmung.

Es passierte etwas mit mir, ich

erkannte, was da drin steht, stimmt. Ich

las Matthäus. Ich las Markus. Ich las

Lukas - bis zur Mitte. Dann war die Kollegin

aus dem Urlaub zurück.

Unser erstes Gespräch drehte sich natürlich

um mein Lesen „Es steht überall

dasselbe“ … und, dass ich mich nicht

nur verändert fühlte, sondern es sich

wirklich etwas entscheidend geändert

hatte, ich „ihm“ antwortete … und

alles verstand. Ich wusste: Ich bin angekommen.

Die Suche ist zu Ende. Ich

wollte Diskussionsmunition und bekam

eine Beziehung zu meinem Schöpfer.

Ich will dem Durstigen geben von der

Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Offenbarung 21,6

Gott hat ungeachtet meiner Motivation

auf meine Suche reagiert. Am Beginn

des neuen Jahres ermutige ich darum,

die Jahreslosung ernst zu nehmen:

Wer das Leben aus Gott durch Jesus

Christus nicht hat: Sucht danach und

hört nicht auf, bis ihr es gefunden habt

und das wisst.

Wer das Leben hat, der bete inständig

für alle, die das Leben aus Gott noch

nicht haben, damit sie es finden. Dafür

sind wir da.

Gnade und Segen Gottes mit Euch!

| Doris Nitsche


MARTIN UND DENISE KRAN

Manche hatten schon Gelegenheit, unser neues Pastorenehepaar

persönlich kennen zu lernen. Hier stellen wir die beiden nun etwas

näher vor. Für mehr Infos und Fragen, sprecht sie gerne an.

Martin, geboren am 01.07.1985 in Pforzheim, ist in Heimerzheim

(Swisttal) mit 3 Brüdern und 2 Schwestern aufgewachsen.

Vom Kindesalter an hatte er einen sehr engen Bezug zu einer

russlanddeutschen Baptistengemeinde in Heimerzheim, bei der er

den Kindergottesdienst besuchte und mit 16 Jahren in der Jugend

- und Teeniearbeit mitgearbeitet hat.

Im Alter von 14 Jahren hat er sich bei einer Evangelisation mit Dr.

Johannes Reimer dazu entschieden, sein Leben mit Jesus zu gehen

und wurde mit 16 Jahren getauft. Martin sagt von sich: „Der prägendste

Mensch für mein Leben mit Christus war der damalige

Pastor der Ortsgemeinde, Jakob Kröker, der uns früh auch zum

Predigen (kurze Andachten im Jugendmännerhauskreis und 3min.

-Andachten in der Bibelstunde) ermutigt hat.

Schule war für mich stets ein schwieriges Kapitel bis zu meinem

Abschluss an einer Realschule in Bonn. Danach habe ich meine

fachgebundene Hochschulreife in Bonn abgelegt. Nach der Schule

bin ich im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres für ein Jahr

als Lernhelfer für Missionarskinder und Grund- sowie weiterführende

Schule nach Indonesien gegangen, wo ich Land und Sprache

lieben gelernt habe. Die jahrelang sehr enge Beziehung zum

Land und den Freunden vor Ort hat sich durch weitere mehrmonatige

Aufenthalte in den folgenden Semesterferien fortgesetzt.

Nach dem FSJ in Indonesien habe ich mich für das dreijährige

Collegeprogramm am Bibelseminar Bonn eingeschrieben, das ich

erfolgreich absolviert habe. Nach der Bibelschule bin ich nach

Köln umgezogen und Mitglied in der EFG Köln-West geworden.

Gewohnt habe ich mit drei Freunden in einer Wohngemeinschaft.

Hier habe ich auch begonnen, als sozialpädagogischer Mitarbeiter

in einer Entgiftungsstation und Wohneinrichtung für schwerst

Drogenabhängige zu arbeiten. Nach fast zwei Jahren bin ich von

meinem Bonner Arbeitgeber dann nach Köln zur Drogenhilfe gewechselt,

wo ich 6 Jahre als Sozialarbeiter ebenfalls für schwerst

Drogenabhängige tätig war. Während dessen starteten wir zusammen

mit meiner jetzigen Frau die Teeniearbeit in der EFG Köln

-West.

2014 habe ich als Gemeindereferent auf Minijobbasis in der EFG

Köln-West gestartet. Hauptschwerpunkte meiner dortigen Arbeit

war der Auf- und Ausbau der diakonischen Arbeit, der Hauskreisarbeit

und Predigtlehre

(gemeinsam mit dem

Hauptpastor). Im Herbst

2016 beendete ich meine

Tätigkeit als Sozialarbeiter

in Köln, habe ein Minisabattical

in Portugal eingelegt

und danach als Honorardozent

und Referent

für Öffentlichkeitsarbeit

gearbeitet und meine

Tätigkeit in der EFG Köln-West beendet. 2017 habe ich mein Masterstudium

an der European School of Culture and Theology beendet.

Nun freue ich mich auf die neue Berufung mit Euch allen.“

Denise wurde am 21.07.1981 in Bückeburg geboren und

wuchs in Krainhagen (50 km westlich von Hannover) mit einem

älteren Bruder, einer älteren Schwester und einer jüngeren

Schwester in einem christlichen Elternhaus auf.

Sie sagt: „Der christliche Glaube war schon als Kind in meinem

Leben wichtig. Mit 13 Jahren habe ich mich auf einer Freizeit bei

„Wort des Lebens“ (WDL) am Starnberger See persönlich für ein

Leben mit Jesus entschieden. Meine Heimatgemeinde war die FeG

Bad Eilsen. Meine Geschwister und ich waren mit einer wunderbaren

Jugendgruppe von etwa 30 Personen im Alter von 13-25

Jahren in dieser Gemeinde gesegnet. Man kann nicht in Worte

fassen, was wir hier alles Tolles erleben durften.

Nach meinem Abitur habe ich ein FSJ bei WDL absolviert. Dort

war ich die Jahre davor regelmäßig auf Sommerfreizeiten und

habe auch als Gruppenleiterin auf einer Jugendfreizeit mitgewirkt.

Es war mir ein Anliegen, dort etwas „zurückzuschenken“ und es

gefiel mir zusätzlich, nach dem Abitur nicht direkt ins Studium zu

wechseln.

Ab Herbst 2002 begann ich mein Studium an der Fachhochschule

des Bundes in Brühl bei Köln - und wurde Mitglied in der EFG

Köln-West. Im Jahr 2005 wurde ich beim Bundesverwaltungsamt

übernommen und habe dort im Bereich „Einzug des BAföG-

Darlehen“ gearbeitet. Seit 2016 wirke ich in dem Bereich

„Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit für Personen, die

im Ausland leben“ mit.“

Im Jahr 2009 lernten Denise und Martin sich bei der Gründung

der Jugendgruppe in der Köln-West kennen und verliebten sich.

Am 02.04.2011 heirateten sie standesamtlich und am 01.07.2011

kirchlich.


GOTTESDIENSTE

ALLIANZWOCHE 2018

07. Januar 2018 - 10.30 Uhr

Gottesdienst zur Einführung

von Pastor Martin Kran

Predigt Pastor Siegfried Wolf

Moderation Andreas Donath

Martin Kran, 32 Jahre, verh. mit Denise, Gemeindereferent

im pastoralen Dienst, vielfach

sozialpädagogisch engagiert und erfahren, ist

ab 1. Jan 2018 unser Pastor.

14. Januar

Modera tion Adelàida Meier

P re digt Martin Kran

21. Januar

Modera tion Judith Bär

P re digt Martin Kran

28. Januar

Modera tion Barbara Wolter

P re digt offen

04. Februar - 19 Uhr

M e dita tiver Got te sdienst

Leitun g Raymond Mathis

STILLE UND GEBET ...

Lieder und Worte …

Dieser Gottesdienst lädt

zu einer segnenden Zeit

der Besinnung mit und

vor Gott ein.

Mehr über die Allianzwoche 2018 hier.

Die Veranstaltungshinweise für Düsseldorf

ACK Düsseldorf

Gebet für die Einheit der Christen

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) Düsseldorf

feiert am Freitag, den 19. Januar 2018, um 19.30Uhr in

der katholischen Basilika St. Lambertus am Stiftsplatz den

stadtweiten Gottesdienst in der Gebetswoche für die Einheit

der Christen.

Das Leitwort ist aus dem Buch Exodus: „Deine rechte Hand,

Herr, ist herrlich an Stärke“ - Exodus 15,6.

In diesem Jahr wurde der Gottesdienst durch die koptisch

orthodoxe Kirche und die römisch-katholische Kirche für die

ACK Düsseldorf vorbereitet. Die Predigt hält Stadtdechant

Msgr. Ulrich Hennes. Im Anschluss ist Gelegenheit zur Begegnung

der GottesdienstteilnehmerInnen im Lambertussaal.

In der ACK Düsseldorf sind über 25 christliche Kirchen und

Gemeinden zusammengeschlossen.

Die ACK-Mitglieder erfahren

die Vielfalt des christlichen

Zeugnisses als geistgeschenkten

Reichtum und zugleich als Ansporn,

im Mühen um die volle

kirchliche Einheit nicht nachzulassen.


GEBURTSTAGE

Ist Gott für uns,

wer kann wider uns sein?

Römer 8,31

خدا ایام

چه ی م ند الد ا نه

رو ن ن 31,8

ا د

01.01.1993 Nowruz Ali Akbari

01.01.1995 Mohammad Akhlaghy

01.01.1999 Nasir Ataei

01.01.1989 Behnam Mohammadi

02.01.1994 Sami Karami

05.01.1988 Olivia Bugain T. E. Kamdem

05.01.1967 Dorothea Landes

08.01.1988 Sara Khanoosei Khani

09.01.1985 Reyhaneh Amro

12.01.1970 Dörthe Klabunde

14.01.1939 Ruth Tüsselmann

15.01.1973 Jochen Becherer

15.01.1981 Glarys Magne Nouafo

19.01.1949 Detlef Baum

21.01.2002 Ian Gonzalez

21.01.1958 Doris Nitsche

22.01.1972 Farid Garas

23.01.1971 Volker Baginski

25.01.1964 Sabine Iris Doll

26.01.2000 Benjamin Baginski

27.01.2004 Youssef Garas

27.01.1978 Leili Soltani

27.01.1992 Bahram Zerehpoosh

28.01.2004 Nikolas Keoni Hackmüller

29.01.1969 Manuela Maria Baginski

30.01.1988 Rahab Abbas Zadeh

30.01.1990 Christian Böhr

30.01.1993 Puria Royan

31.01.1969 Guido Becherer

31.01.1963 Sohela Taheher Ramezani

GEMEINSCHAFT

Gem eindestunde

Am 18. Februar um 19 Uhr ist unsere

Jahresgemeindestunde. Bitte merkt es

vor und kommt, denn wir haben wichtige

Themen so kurz vor unserem Umzug.

Mitglieder

Steffen Bürger ist aus der Gemeinde

ausgetreten und wurde ins Jesus-Haus

Düsseldorf entlassen. Gott segne Dich,

lieber Steffen.

Mitgliederverzeichnis - update

Persönliche Änderungen bitten wir bis

zum 10. Januar 2018 im Gemeindebüro

bekannt zu geben.

Um zug - Termine

Im Zusammenhang mit dem Umzug der

Gemeinde in die Räume der Luisenstraße

sind die diese drei Termine bereits

jetzt vorzumerken:

06. Mai Letzter Godi in der CST

13. Mai Erster Godi in der LST gemeinsam

mit den dortigen Geschwistern.

Am 3. Juni feiern wir zusammen mit der

Luisenstraße einen Festgottesdienst.

Die Zeit zum Umzug ist so bemessen,

damit wir bequem ein paar Wochen

haben, um unsere Räume besenrein leer

zu bekommen. Fragen zum Umzug bitte

an David Lückhof.


HAUSKREISE

Hauskreis-Profile

Allgemeiner Ansprechpartner :

Karmen Sievers: 0211 779 22 66 .

Die Treffen sind in Privatwohnungen

oder in der Gemeinde. Änderungen sind

möglich: Wir bitten, einen Erstbesuch

mit dem Gastgeber abzusprechen.

Wersten - Gem einde I

R. Mathis | 0211 252 809

Wersten - Gem einde II

L. Beck | 0176 204 705 80

Benrath

Familie Warnke | 0211 317 115

Neuss-Uedesheim

A. Lückhof | 02131 206734 (Gem.büro)

Neuss/Grevenbroich

M. Baginski | 02131 718 85 93

Meerbusch-Büderich

K. Lauber | 02181 164 24 22

Kaarst/Holzbüttgen

P. Ruckenbrod | 02131-63234

KINDER/JUGEND

03.-04.Februar

Übernachtung in der Gemeinde

und am Samstag gemeinsam

zum X-2-C Jugendgottesdienst!

Anmelden bei Tine

Gem eindediakonin

Christine Erfkemper

c.erfkemper@christophstr.de

0211 139 584 06

Mutter-Kind Im Schäfchenraum.

Jugend nach Ansage

KöKids nach Ansage

Sonntags Teens nach Ansage

Royal Rangers

Fr., 26.01.-Sa., 27.01., etwa 12 Uhr.

übernachten die Kundschafterinnen

gemeinsam mit Tine in der Gemeinde.

Gem eindeunterricht - 10-16 Uhr

20. Januar

Velbert: Hofstraße 6

Gem eindeunterricht 2018

Liebe Teilnehmende, hier ein kleiner

Überblick über die Treffen des Jahres.

Bitte reserviert Euch jetzt schon diese

Tage für den Gemeindeunterricht. Es ist

sehr hilfreich, wenn ihr frühzeitig zusagt

und absagt, damit wir die einzelnen

Treffen gut planen können.

Änderungen werden mitgeteilt.

Fragen und Infos dazu bitte an/von Tine.

Die Orte

Ratingen: Am Kaiserberg 11, Ratingen

Düsseldorf: Christophstr. 2/Luisenstr. 51

Velbert: Hofstrasse 6

Die Termine

20.01. Velbert/17.02. Ratingen

10.03. Düsseldorf/14.04. Velbert

05.05./7.7. Düsseldorf Luisensstr.

08.09. Velbert/13.10. Ratingen

10.11. Düsseldorf/01.12. Velbert.

08.-10.06. GU - Freizeit (Salvador Allende

Haus Oer Erkenschwick – gestaltet

mit dem GJW)


GEBET FÜR DIE GEMEINDE

Aktuelle Anliegen

Gemeindehaus-Umzugsorganisation

Dienst der Gemeindeleitung

Einleben Pastorenehepaar Kran

Deutsch-Iranische

Gem einschaft

Unser Integrationsdienst unter Iranern

und Afghanen fordert viele Kräfte und

manche Mitarbeiter leben und dienen

an ihren Grenzen. Wir brauchen Gottes

Führung, unsere Aufgaben geistlich zu

beurteilen und sinnvoll zu bewältigen.

Dazu gehören das Einleben neuer Mitglieder,

Gemeinschaft untereinander,

Deutsch- und Kommunikationskurse,

gute Organisation und Koordination,

Segen/Kraft/Weisheit für alle Mitarbeitenden.

Kranke und Schwache

Einige Geschwister können nicht immer

unter uns sein, weil sie länger krank

oder durch ihre Lebenssituation stark

beeinträchtigt sind: Edgar & Ruth Tüsselmann,

Elke Becker, Familie Reiner

Schulz. Betet anhaltend für sie und ihre

Angehörigen.

Monatliches Gem eindegebet

An jedem 15. des Monats beten wir für

unsere Gemeinde: Wie, wann und wo

jeder es kann, gemeinsam oder alleine.

Mission und Dienste

Bolivien - Familie Landes

Peru - Dr. Ursula Buck

Naher Osten - Fam. Ingwer

Gebetsraum - Gemeinde

Mittwochsgebet

UnserGebetstreffen in der Gemeinde für

die Anliegen der Gemeinde ruht für

einige Zeit. Sobald es wieder aufgenommen

wird, erfolgt eine Info dazu.

Gebetsanliegen werden vom Team gerne

weiter angenommen:

gebet@christophstr.de. Natürlich werden

die Emails vertraulich behandelt.

Ältestengebet

Ist jemand krank unter euch? Er rufe die

Ältesten der Gemeinde zu sich und sie

mögen über ihm beten und ihn mit Öl

salben im Namen des Herrn. Und das

Gebet des Glaubens wird den Kranken

retten, und der Herr wird ihn aufrichten,

und wenn er Sünden begangen hat,

wird ihm vergeben werden.

Jakobus 5,14-15

Betet für einander

Bekennt nun einander die Sünden und

betet füreinander, damit ihr geheilt

werdet! Viel vermag eines Gerechten

Gebet in seiner Wirkung.

Jakobus 5,16

Betet für alle Menschen

Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass

Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen

getan werden für alle Menschen,

für Könige und alle, die in Hoheit sind,

damit wir ein ruhiges und stilles Leben

führen mögen in aller Gottseligkeit und

Ehrbarkeit. Dies ist gut und angenehm

vor unserem Retter-Gott, welcher will,

dass alle Menschen gerettet werden

und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

1. Tim 2, 1-3


IMPRESSUM

G E M E I N D E B Ü R O

G E M E I N D E L E I T U N G

c h r i s t o p h - i n f o

Doris Nitsche

Schorlemerstr. 127

41464 Neuss

02131 206 734

gemeindebuero@christophstr.de

Redaktion | Doris Nitsche

Redaktionsschluss: 3. Sonntag im Monat.

Bildnachweise: Privat oder pixabay.com.

K o m m u n i k a t i o n

Ansprechpartner und Informationen:

„christoph-inside“-Flyer

(Inforegal Gemeinde/ Homepage)

B u c h h a l t u n g / S p e n d e n

Horst Andreas

Bergesweg 5

40489 Düsseldorf

0211 408 03 26

h.andreas@christophstr.de

Martin Kran

Pastor

m.kran@christophstr.de

Andreas Donath

Ältester

a.donath@christophstr.de

Christine Erfkemper

Älteste | Gemeindediakonin

c.erfkemper@christophstr.de

David Lückhof

Ältester

d.lueckhof@christophstr.de

Diakonat Gemeindehaus

Agnes Lückhof

a.lueckhof@christophstr.de

Diakonat Gottesdienst

Adelaida Meier

a.meier@christophstr.de

Diakonat Segnung

Seelsorge/Gebet

Heidemarie Huse

h.huse@christophstr.de

Diakonat Lobpreis und Technik

Philippe Le Comte Kamdem

p.kamdem@christophstr.de

B a n k v e r b i n d u n g

EFG Düsseldorf Christophstraße

Spar- und Kreditbank e. G. Bad Homburg

IBAN: DE66500921000000862207

BIC/SWIFT-Code: GENODE51BH2

Raymond Mathis

Ältester

r.mathis@christophstr.de

Diakonat Flüchtlinge

Fariba Behzoumi

f.behzoumi@christophstr.de

I N T E G R A T I O N S D I E N S T

D e u t s c h /I r a n i s c h

O N L I N E

Leitung: Raymond Mathis - Koordination:

Monika Scherr-Chamoun

m.scherr-chamoun@christophstr.de

0211 933 71 28

www.christophstr.de

www.facebook.com/GemeindeChristophstrasse

W e b m a s t e r / M a i l s e r v i c e

Ralph Jordan

02131 940 745

web-master@christophstr.de


Was unsere Seele

am schnellsten

und schlimmsten

abnützt, das ist:

Verzeihen ohne

zu vergessen.

Arthur Schnitzler

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