Leseförderung mit Lesespaß - GT-Info

gt.info.de

Leseförderung mit Lesespaß - GT-Info

August 2010 | Nr. 409 | 35. Jahrgang | Auflage 44.000 | gt-info.de

Güterslohs Stadtmagazin

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Ab sofort: Das monatliche Programm

Leseförderung

mit Lesespaß

Nina Moghaddam

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Aktion „Lesespaß“

Guten Tag!

In der Studie „Lesen in Deutschland 2008“ der Stiftung Lesen im

Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

wurde repräsentativ die deutsche Lesewelt vermessen. Die Studie

zeigt die Veränderung der Lesekultur von 1992 über 2000 bis ins

Jahr 2008 auf. Die zentralen Ergebnisse: 2008 liest jeder Vierte in

Deutschland nie ein Buch. 1992 war es nur jeder Fünfte. Vor allem

der klassische „Gelegenheitsleser“ ist rückläufig. Gaben im Jahr

2000 noch 31 Prozent an, monatlich zwischen einem bis vier Bücher

gelesen zu haben, so sind dies aktuell nur noch 25 Prozent. Vor

allem in der jungen Generation ist ein eher selektives und überfliegendes

Leseverhalten zu beobachten. Zwischen drei und vier Millionen

Menschen sind laut Schätzungen des Bundesverbandes Alphabetisierung

und der Stiftung Lesen in Deutschland (die

Dunkelziffer nicht mitgerechnet) funktionale Analphabeten! Soll

heißen: Sie können weder richtig lesen noch schreiben und somit

die Schriftsprache im Alltag nicht nutzen. Es besteht also ein großer

Handlungsbedarf: Die Zunahme der Nicht- und Wenigleser

muss schnellstens gestoppt werden, um eine wachsende Benachteiligung

individueller Entfaltungschancen zu vermeiden.

Anlässlich ihres 175-jährigen Jubiläums startet die Bertelsmann AG

gemeinsam mit der Stiftung Lesen und dem Goethe-Institut eine

außergewöhnliche Initiative zur Leseförderung in unserer Heimatstadt

Gütersloh. Die primäre Zielgruppe der Aktion „Lesespaß“

sind Kinder von drei bis 14 Jahren aus lesefernen Familien.

Darüber hinaus sollen jene Zielgruppen angesprochen werden,

die in diesem Zusammenhang den größten Einfluss haben: Eltern,

Erzieher und Lehrer. Für Menschen mit Migrationshintergrund

werden zusätzlich zweisprachige Maßnahmen durchgeführt. Durch

die Vernetzung einer Vielzahl von Maßnahmen, die Ansprache aller

relevanten Zielgruppen und durch internationalen Know-how-

Transfer soll die Aktion Lesespaß das Leseverhalten am Standort

Gütersloh nachhaltig verbessern. Dazu zählen: altersgerechte Kreativwettbewerbe

in Kindertagesstätten und Schulen, der Einsatz

von Lesescouts, ehrenamtliche Vorleser, besondere Förderungen

von Jungen durch Einbezug von Fußball und Comics, die Ausgabe

von Lesestart- und Schulstart-Sets mit Buchgeschenken, Seminarangebote

für ErzieherInnen und viele öffentlichkeitswirksame

Aktionen. So wird zum Beispiel die RTL-Moderatorin Nina Moghaddam

die Auftaktveranstaltung am 1. September in der Gütersloher

Stadtbibliothek moderieren.

In dieser Ausgabe stellen wir die Aktion „Lesespaß“ erstmalig vor.

Wir werden sie als Medienpartner in den kommenden zwei Jahren

monatlich begleiten und immer wieder – auch mit eigenen Aktionen

– über das bemerkenswerte Projekt berichten.

In diesem Sinne – viel Spaß beim Lesen ...

Ihr Markus Corsmeyer

Foto: Wolfgang Sauer

EDITORIAL

»Jeder Vierte

liest nie ein Buch!«

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Gültig ab 29.07.2010. Irrtümer, Druck- und Satzfehler vorbehalten. Keine Mitnahmegarantie. Sofern nicht vorhanden, gleich bestellen. Alle Preise sind Abholpreise.

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10

B-Man… 6

Aktion: Saubere Stadt

Leserbriefe 8

Stadtgespräch 10

Kindesmissbrauch

Interview mit Georg Ehrmann

Trends 13

Lesespaß 14

Initiative zur Leseförderung

Der Meister kommt

nach Harsewinkel:

Guildo Horn

Auch Auch auf

gueterslohtv.de

gueterslohtv.de

43

INHALTSVERZEICHNIS

42

46

Güterslohs 17

Sehenswürdigkeiten

Nie wieder gelbes Wasser

Leute in Gütersloh 20

1. Gütersloher Bürgerbrunch

Stadtgespräch 22

CDU-Anfrage an den Rat

GT Geschichten 25

Miele

Gütersloher 26

Traditionsunternehmen

Ausstellung Stadtmuseum

Summer & the City 28

Das Sommer-Special

Serie: 175-Jahre 38

Bertelsmann

Teil 2

Sport 42

Radrennen über Wasser

Mobil 52

46 Kultur

NRW-Schlagerparade

Auch Auch auf

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gueterslohtv.de

Termine 55

Wichtige Events

Promotion 58

Service 63

News 64

Kleinanzeigen 66

Über 250 Kleinanzeigen

Auf ein Wort 70

Medientipps 71

Klartext

Demonstrieren oder akzeptieren?

74

Information

Die nächste Ausgabe von GT-INFO

mit 44.000 Exemplaren erscheint am

Donnerstag, 2. September 2010.

Redaktionsschluss ist Freitag, 13. August

Anzeigenschluss ist Mittwoch, 18. August

Sie erreichen uns in der Schulstraße 10,

33330 Gütersloh, Telefon (05241) 860860

oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de oder

anzeigen@gt-info.de · GT-INFO-Download

unter www.gt-info.de

Kleinanzeigen und Termine können Sie direkt

auf unserer Homepage aufgeben.

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6 B-MAN | SATIRE

Theater-Chef Andreas Kimpel platzte buchstäblich vor Stolz! Was war der Grund? Der Bierbrauer König Pilsener

hatte „seine“ Skylobby auf den Rückseitenetiketten von Halbliter-Premiumflaschen abgebildet.

„Hier arbeitet ein tolles Haus mit einer tollen Marke zusammen. Durch die Kooperation werden

Skylobby und Theater bundesweit bekannt gemacht“, freute sich Kimpel. Aber mal ehrlich, reicht

eine Bierflasche, um bundesweit bekannt zu werden? Nein, sagte sich B-Man, und legte zu diesem

Thema noch mal gewaltig nach. Nach harten Verhandlungen ist es ihm jetzt gelungen, weitere tolle

Marken für eine Kooperation mit der Stadt Gütersloh zu gewinnen. Mit der Aktion „Sauberes Gütersloh“

beginnt eine neue Ära der Stadtwerbung. Bürgermeisterin Maria Unger erklärte sich deshalb spontan

bereit, die Aktion bürgernah zu unterstützen. Deshalb werden die Produkte der Kooperationspartner

ab 10. August im Bürgerbüro des Rathauses zusätzlich auch und vor allem kostenlos an alle

Gütersloher Bürger bei Vorlage des Personalausweises abgegeben.

ATA

In Gütersloh wird ATA in einer speziellen,

noch aktiveren Wirkstoffkombination abgegeben.

Die Produktentwickler nennen

es jetzt „Bescheuertenpulver“. Es reinigt

besonders gründlich auch hartnäckige

Verschmutzungen, die im politischen Gerangel

der Vergangenheit entstanden

sind. Besonders an schwer zugänglichen

Stellen zu empfehlen. Alles lässt sich

leicht und restlos abspülen. ATA sorgt

auch im privaten Bereich für klare Verhältnisse.

Besonders hervorzuheben ist

die Zitrusfrische. Kann ja nicht schaden.

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Bitte beachten Sie: Dieses Produkt wird als einziges nicht an die Normalbürger

weitergegeben, sondern ist speziell für Gütersloher Kommunalpolitiker entwickelt

worden. Es sorgt für klaren, unverschleierten Blick auf wichtige Sitzungsunterlagen.

Auch für Nichtbrillenträger geeignet. Diese können sich die Augen direkt aus -

wischen. Der Hersteller garantiert höhere Sensibilisierung für die Auswirkungen von

Beschlüssen auf die Bevölkerung.

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Aktion: Saubere Stadt!

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Ein Luftverbesserer, der die Gütersloher Sinne beseelt. Inspiriert vom zarten Duft

frischer Orchideen für entspannende Momente mit einem Hauch von Zen. Befreit

die Luft von Gerüchen und spendet zarte Frische. Zen verkörpert die asiatische Ausgeglichenheit

und Zufriedenheit. Eintauchen in eine reine, erfrischende Atmosphäre.

Wichtiger Hinweis: In Amtsstuben bitte vorsichtig anwenden, da man sich

dort erst an die Auswirkungen gewöhnen sollte. Zuhause allerdings eine Wohltat,

auf die man nicht mehr verzichten möchte.

Auch dieses neue Produkt feiert seine Premiere in Gütersloh. Es hat eine ungeahnte

Doppelwirkung. Bei der Entwicklung fiel den Chemikern nämlich auf, dass beim Einsatz

dieses Granulats nicht nur die Rohre wieder frei wurden, sondern auch die

„Birne“ des Anwenders. Wie das geschieht, bleibt Firmengeheimnis des Herstellers.

Deshalb bitte genau die Gebrauchsanweisung lesen. Wirkt besonders gut in öffentlichen

Toiletten und Gebäuden. Von Kindern fernhalten!!!

fixneu

Politur

Diese Politur wurde speziell für die Güters -

loher Skylobby entwickelt. Sie macht die

empfindliche Einrichtung nach jedem gastronomischen

Einsatz wieder wie neu.

Andreas Kimpel, Skymaster im neuen

Theater, hat wochenlang mit den Chemikern

von Poliboy getüftelt, um dieses Wundermittel

marktreif zu machen. Es darf aber nur

und ausschließlich in Skylobbys eingesetzt

werden. Das hat sich dessen Architekt, Prof.

Friedrich aus HH, in seinen Knebelvertrag mit

der Stadt Gütersloh schreiben lassen. Dieser

Werkvertrag verbietet der Stadt jede

Änderung im und am Theater.

Sil 1 für Alles

Ein wunderbares Fleckenspray, das nicht nur in Privathaushalten zum Einsatz kommt.

Besonders in Amtsstuben und Fraktionszimmern des Rathauses wird es demnächst

des Öfteren zu sehen sein. In einer Gütsel-Spezial-Edition wird es mit folgenden Zusatzwirkstoffen

versehen: Für alle Fraktionen, für alle Beschlüsse, für alle Fehlentscheidungen.

Für alle, die sich also nicht gerade mit Ruhm bekleckern, kein Grund zur

Panik. Dieses sensationelle Fleckenspray macht wieder eine weiße Weste.

Erdal – Dauer

Imprägnierer

Auf diesen Dauerimprägnierer hat

man im Rathaus lange gewartet.

Endlich gibt es ein extra starkes Mittel

gegen lästige Bürgerproteste.

Wie zu erfahren war, hat der Hersteller

auch hier mit verschiedenen

Ämtern zusammengearbeitet, um

ein optimales und vor allen Dingen

auf Gütersloher Verhältnisse

abgestimmtes Mischungsverhältnis

zu erzielen. Das Ergebnis

spricht für sich, denn künftig

werden Proteste noch mehr an

den Verantwortlichen abperlen.

So ein Mittel müsste eigentlich

verboten werden!

SATIRE | B-MAN

E-Mail: b-man@gt-info.de

DanKlorix

Hygiene-Reiniger

Dieser Hygiene-Reiniger kommt in der Kooperation mit der Stadt Gütersloh in

einer besonderen Mischung zum Einsatz. Neu ist die Rathaus-Sonderformel.

Sie sorgt dafür, dass Güterslohs politisch schmutzige Wäsche wieder strahlend

weiß wird. Ein Geheimnis sei dennoch verraten: Die Stadt hat sich mit finanziellen

Mitteln an der Entwicklung des Produkts beteiligt. Im Versuchslabor

wurde der Hygiene-Reiniger übrigens mit Schmutzwäsche der Weberei auf

seine Wirkung getestet.

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8 LESERBRIEFE

„Wie kann man Morkes daraus einen Vorwurf machen?“

Betreff: „Auf ein Wort“, Ausgabe GT-INFO, Juli, Nr. 408

Sehr geehrte Redaktion von GT-INFO, als ständige Leserin Ihres

Heftes hat mich dieser Artikel aufgeregt. Ein sehr massiver Angriff

auf die Person des Mannes, der in der Gütersloher Kommunalpolitik

nicht von allen geliebt wird, weil er völlig unkonventionell an

Dinge herangeht, die für Bür-

ger und Stadt von Bedeutung

sind. Warum, zum Teufel, fällt

ein völlig unbekannter „Karl-

Friedrich“ in der GT-INFO so

über diese Person her.

Wieso wird in diesem Pamphlet

so viel Unsinn verbreitet?

Ist schon wieder Wahlkampf,

in dem man nach

Wegen sucht, Kandidaten zu

diskreditieren?

Das Thema „Sitz im Verwaltungsrat

der Sparkasse“ wird

abgehandelt, als habe er nicht

die Wahrheit über seine Motive

für den Verzicht auf den

78 AUF EIN WORT

AUF EIN WORT

von Karl-Friedrich

Sparkasse in die Wege leiten. nicht einigen konnten und so vor scheinlich wissend, dass der Flie-

Oder die Gewinnausschüttung dem „Kadi“ wieder fanden. Soger weder versichert war, noch

beantragen. Und das lässt sich als wohl die Werbegemeinschaft als genügend Treibstoff für den

Organvertreter der Sparkasse auch die Leineweber–Macher aus Rückflug an Bord hatte. Und statt

schwerlich durchsetzen. Das ist Bielefeld kündigten die Zusam- 50 bedürftigen Tschernobyl–Kin-

Morkes. Vielleicht werden wir menarbeit auf. Auch das ist Mordern purzelten 1992 noch wei-

den Beweggrund von Norbert kes. Aber „Nobby“ wäre nicht tere 100 Orchestermitglieder, die

Morkes irgendwann einmal er- „Nobby“, wenn er nicht über kurz noch heute auf ihre Gage warten,

fahren; spätestens dann, wenn oder lang ein neues Betätigungs- aus dem Flugzeug. Einige Men-

„Nobby“ seine Biographie veröffeld gefunden

schen, die Nor-

Nahezu unbemerkt von der Öffentlicht.

Und darauf kann gewet- hätte. 1986

bert Morkes ihr

fentlichkeit und von den Medien

Ein kurzer Blick in das

tet werden – so eitel und extro- spielte dabei der

Vertrauen ge-

unkommentiert erschien vor eivertiert

sich der Konzertagent in Reaktorunfall in Sparkassengesetz von NRW schenkt haben,

nigen Wochen die Meldung, dass

den letzten Jahrzehnten aufge- Tschernobyl

wurden tief ent-

der BfGT-Fraktionschef Norbert

genügt, um sich über die

führt hat. Nach der Ausbildung Schicksal. Und

täuscht. Für

Morkes seinen prestigeträchtigen

bei Bertelsmann und einigen einige Jahre Informationspflichten diese ist er heute

Sitz im Verwaltungsrat der Spar-

Jahren als Tourneebegleiter von später „Glas-

noch eine „perkasse

Gütersloh „geschmissen“

der Sparkassendirektoren

Stars und Sternchen machte die nost“ und „Pesona

non grata“.

hat. Den Grund dafür erklärt

„noa konzertagentur nobby morrestroika“.Nor- zu erkundigen. Aber so ist eben

Morkes mit nicht ausreichender

kes & friends“ zunächst als Konbert Morkes

Morkes. 1999

und frühzeitiger Information der

zertveranstalter zumeist von reiste nach Minsk und kehrte mit erhielt das „Stehaufmännchen“

Mitglieder des Verwaltungsrates

Jazz-Konzerten auf sich auf- einer belarussischen Offiziersuni- Morkes eine neue Chance der

durch den Sparkassenvorstand.

merksam. Legendär sind dabei form zurück; er fuhr nach Prag, Selbstdarstellung: Die Fünf-Pro-

Das mag man so hinnehmen

die Sessions mit den „Dubliners“ wurde tschechischer Staatsbürzent-Hürde bei den Kommunal-

oder auch nicht, aber bevor Ver-

und das anschließende Eintopfger und übernahm das Managewahlen wurde durch das Verfaseinschef

„Nobby“ Morkes das

essen bei Mutter Elisabeth am ment der „Laterna Magica“. Mit sungsgericht gekippt. Und diese

Mandat annahm, hätte ein kurzer

Höltingweg. Mitte der siebziger dem Prager Ensemble wollte er Chance nutzte Morkes mit der

Blick in das Sparkassengesetz von

Jahre schien mit der Wiederge- den Lagerschuppen am Güter- Vereinsgründung der BfGT (Bür-

NRW genügt, um sich über die

burt der Gütersbahnhof reaktivieren und dort ger für Gütersloh). Seit dieser

InformationsloherWerbege-

für „Dracula“ ein neues Theater Zeit setzt das Enfant terrible als

pflichten der Fast könnte man annehmen, meinschaft der bauen. Mit städtischem Geld, Fraktionschef seine Duftmarke

Sparkassendi-

Aufstieg in den versteht sich. Das Ergebnis der im Rathaus und wirbelt den altrektoren

zu er- dass hinter der Demission

Olymp sicher. Phantastereien ist bekannt: Kein ehrwürdigen Rat und die Verwalkundigen.

Nach mehr steckt als nur man- Dank hervorra- Theater für Norbert Morkes! tung ganz schön durcheinander.

nicht einmal

gender Kontakte Diese Niederlage hat die Event– Böse Zungen sprechen dabei von

sechs Monaten, gelnde Informationsdefizite.

holte Morkes u. Agentur anscheinend noch im- Fernsteuerung. Dass Morkes da-

nach der für die

a. den Showmaster Wim Thoelke mer nicht verwunden, wie sein bei ein ums andere Mal diverse

BfGT erfolgreichen Kommunal-

und Dr. Mildred Scheel, die Ehe- ständiger Kampf um das neue Fraktionskollegen abhanden

wahl „die Flinte ins Korn“ zu

frau des ehemaligen Bundesprä- Theater zeigt. Bezüglich „Tscher- kommen, ficht ihn anscheinend

werfen, überzeugt nicht, zumal

sidenten Walter Scheel, nach Günobyl“ verpflichtete Morkes mit nicht. Denn „nur die Harten

die Aufwandsentschädigung für

tersloh. Ende der Siebziger und einigen Überredungskünsten kommen in den Garten“. Typisch

den Sparkassenjob nicht gerade

Anfang der Achtziger war Mor- und kleinem Taschengeld die Morkes

schlecht ist im Vergleich mit ankes

Impressario der Gütersloher weißrussische Musikakademie zu

deren städtischen Aufsichtsrats-

Innenstadtfeste und des Bielefel- einer Konzerttournee durch Es gäbe noch weitere, nicht immandaten.

Fast könnte man ander

Leinewebermarktes. Einen Deutschland – ohne die Gastmer so rühmliche Episoden von

nehmen, dass hinter der

ersten „Knacks“ erhielt die Respielreise auch nur im Entferntes - N. M. aus G. (Name von der

Demission mehr steckt als nur

putation, als sich die Werbege- ten geplant zu haben. „Nobby“ Redaktion geändert) zu berich-

mangelnde Informationsdefizite.

meinschaft und „nobby morkes organisierte den Flug von Minsk ten. Aber ein altes Sprichwort

Vielleicht will Morkes mit sei-

& friends“ aufgrund unterschied- zum Flughafen Gütersloh für besagt: Reden ist Silber –

nem Verzicht ja den Verkauf der

licher Vertragsinterpretationen eine Hand voll Dollar, wahr- Schweigen Gold.

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Platz im Verwaltungsrat öffentlich gemacht. Gibt es dafür einen

realen Beleg? Hier wird behauptet, er habe nach sechs Monaten die

„Flinte ins Korn geworfen“, dabei kann er überhaupt nicht in kürzerer

Zeit zu der Erkenntnissen gekommen sein, die seiner Argumentation

entspricht. Außerdem, was soll der Quatsch, die „Aufwandsentschädigung“

für den Sparkassenjob sei nicht gering. Wenn

es denn so wäre, müsste man ihm das doch positiv anrechnen. Vielleicht

machen doch die anderen Kommunalpolitiker den Job wegen

des Geldes und wären damit zu kritisieren. Des Weiteren müsste man

ihm doch positiv anrechnen, dass er eine „Gewinnausschüttung“ verlangt,

die doch wohl unserem desolaten städtischen Haushalt gut tun

würde. An einen Verkauf der Sparkasse denken zu sollen, ist abstrus.

Die Sparkasse steht nicht zum Verkauf und wer sollte sie kaufen?

Also durchgehend Unsinn, weil alles von abartigen Unterstellungen

strotzt. Die Berichterstattung der Zeitungen zum „Laterna Magica“

– Projekt sahen damals anders aus, als das hier behauptet wird. Wer

sich recht erinnert, weiß genau, dass damals von der Stadt nur das

Immobil erwartet wurde, die Gesamtfinanzierung des eigentlichen

Objektes sollte im ganzen Umfang von externen Geldgebern finanziert

werden. Die Stadtverwaltung sprach damals nicht mal mit

Morkes darüber. Anders gesagt: Morkes hatte organisiert, die Stadt

hatte blockiert und insgesamt ist uns ein Highlight entgangen. Dar-

Das Reckersdrees-

Team gratuliert der

Geschäsleitung zum

50-jährigen Betriebsjubiläum

und bedankt

sich - insbesondere bei

seinem „Senior-Chef“,

Paul Reckersdrees -

für all` die Jahre,

die durch Kompetenz,

Fairness, Vertrauen

und Verständnis

geprägt waren.

aus einen Vorwurf zu machen, ist unfair. Ob heute noch Leute auf Gage

warten, die damals „aus dem Flugzeug purzelten“ weiß ich nicht. Hat

„Karl-Friedrich“ dafür Belege, hat er Morkes befragt, hat Morkes sich dazu

geäußert? Geradezu haarsträubend ist ein Vorwurf, Morkes sei „ferngesteuert“.

Leben wir in Italien, gibt es hier Mafia? Für jeden Bürger nachvollziehbar

bemüht er sich, deutlich erkennbar, Gedanken auszusprechen,

die anderen Kommunalpolitikern nicht einfallen. Beispiel? Er denkt an

eine neue Feuerwehr, in einer Position an der neu zu bebauenden Holzstraße.

Mancher Politiker des „altehrwürdigen Rates“ fühlt sich „durcheinander

gewirbelt“ (wie Karl-Friedrich zu erkennen meint). Der Gedanke

wird aber ohne Diskussion abgeschmettert, nach dem Motto „der

Gedanke kommt von Morkes, kann nur Unsinn sein“. Wie kann man

Morkes daraus einen Vorwurf machen?

Dass ihm „Fraktionskollegen“ abhanden gekommen sind, scheint Fakt zu

sein. Ich habe dazu den Medien entnommen, dass ihm auch Personen

entzogen worden sind. Offenbar reichte seine Anziehungskraft nicht

aus, den Verlockungen anderer Gruppierungen standzuhalten. Das passiert

nicht nur Morkes mit seiner BfGT und wer will schon die wenigen

Harten, in seinem Garten oder? Bleibt noch der fettgedruckte erste Teil

des Abschlusses. Was soll das „nicht immer so rühmliche Episoden N.M.

aus G.“? (Name der Redaktion geändert) Wieso der Quatsch? Sie schreiben

doch den Namen „N“orbert „M“orkes aus „G“ütersloh dahin? Will

uns Karl-Friedrich (wer immer das auch sein mag) für dumm verkaufen?

Könnte es sein, dass dieses der Auftakt zu einer Serie „Auf ein Wort“ mit

dem Untertitel „Der moderne Rufmord“ ist? Dann können wir Leser ja

gespannt sein, was Karl-Friedrich sonst noch so ausheckt. Jedenfalls verliert

GT-INFO auf diese Art seinen Anspruch auf Seriosität.

Mit freundlichen Grüßen, Ute Klessman-Hardung

Betreff: „Jukebox statt Pleitegeier“, Ausgabe GT-INFO, Juli Nr. 408

Liebe GT-INFO-Macher, hallo Matthias Borner, tolle Idee, für fünf

Euro eine Lieblingsmelodie bekommen zu können. Ich widme mein

Wunschlied allen im Rathaus beschäftigten Mitbürgern und wünsche

mir um 10 Uhr oder 12.30 Uhr das alte Volkslied: „Wachtet auf,

wachet auf, es krähte der Hahn“…

Mit schmunzelnden Grüßen, Hans Breuel, Gütersloh

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem Heft und den Inhalten

auf GüterslohTV – bitte unbedingt mit Angabe Ihre Adresse und Telefonnummer:

GT-INFO, Schulstr. 10, 33330 Gütersloh oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de.

Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

Betreff: Stadtgespräch – „Zu viele Trittbrettfahrer“,

Ausgabe GT-INFO, Juli, Nr. 408

Die Aussagen von Herrn Sperling kann ich voll unterstützen. Natürlich

haben wir zu viele Trittbrettfahrer, die sich an den Aktionen

der Werbegemeinschaft oder Gütersloh Marketing nicht finanziell

beteiligen, aber hier ihre Umsätze machen und

hoffentlich auch Gewinne. Leider müssen wir von den Filialisten

immer wieder das Argument

10 STADTGESPRÄCH

Klaus Sperling (li.), Sprecher der Werbegemeinschaft, im Interview

mit GT-INFO-Chefredakteur Markus Corsmeyer.

„Zu viele Trittbrettfahrer“

Immobilien- und Standortgemeinschaften in Gütersloh – die Lösung für ein attraktives Gütersloh?

Interview mit Klaus Sperling, Sprecher der Werbegemeinschaft Gütersloh.

Immobilien- und Standortgemeinschaften, in Nordrhein-Westfalen geförderten ISGs, deren Mitglieder ebenfalls einen finanziellen Eigen-

kurz ISG oder – nach Ihrem nordamerikanischen Vorbild – BIDs (Busianteil erbringen, arbeiten an nachhaltig wirksamen Maßnahmen verness

Improvement Districts) genannt, stellen zurzeit – darf man den vieschiedenster Art zur Attraktivitätssteigerung ihrer jeweiligen Quartiere.

len Experten und entsprechenden Stellungnahmen zur modernen Stadt- Wie stehen Güterslohs Protagonisten zum Thema ISG? Wie kann man

entwicklung Glauben schenken – die wirksamste Form der sogenannten Gütersloh gezielt aufwerten? Denken Kaufleute, Immobilienbesitzer,

Private-Public-Partnerships (PPP) dar. Die ISG, eine Kooperation loka- Stadt und Marketing-Gesellschaft standortbezogen – oder nachlässig

ler Geschäftsleute, Immobilieneigentümer und der Kommune, konzen- und resignativ? Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um ein

triert Bemühungen, einen abgegrenzten, meist innerstädtischen Stand- mögliches Einkaufs-Center in der Innenstadt hat sich Chefredakteur

ort gezielt aufzuwerten. Die sowohl mit Städtebauförderungsmitteln Markus Corsmeyer mit Klaus Sperling, Immobilien-Besitzer und Spre-

des Landes Nordrhein-Westfalen als auch aus dem städtischen Haushalt cher der Werbegemeinschaft, zum Interview getroffen.

Gütersloh soll attraktiver werden. Die Stadt steht unter einem enormen

Druck – gerade vor dem Hintergrund eines möglichen Einkaufszentrums

in der City. Muss dazu nicht ein Ruck durch alle Beteiligten in dieser

Stadt gehen?

Gütersloh muss immer attraktiver werden. Ob mit oder ohne

Einkaufs-Zentrum. Die Stadt Gütersloh befindet sich als Mittelzentrum

in einem ständigen Konkurrenzkampf mit Bielefeld und

den Städten um Gütersloh herum. Wir müssen versuchen, das Erreichte

zu erhalten und darüber hinaus, wenn möglich, noch

mehr Umsatz nach Gütersloh zu holen. Wir müssen immer darüber

nachdenken, wie wir in Gütersloh attraktiver werden können.

In dieser Stadt kann man sicherlich Einiges besser machen. Wir

haben eine gut funktionierende 1a-Lage im Innenstadtbereich.

Wir können aber auch feststellen, dass in den Randlagen - ich

meine die 1b- und 2a-Lagen - die Frequenzen in den vergangenen

Jahren deutlich abgesunken sind. Daran müssen wir arbeiten. Ich

kann die Situation in Gütersloh gut beurteilen, da meine Immobilie

in der Königstraße in einer 1b-Lage liegt. Dort hat es in den

vergangenen Jahren eine deutliche Frequenzminderung gegeben.

Das ist durch die qualitative Abnahme des Umfelds in der König-

Markus Corsmeyer: „Wer sind diese Trittbrettfahrer in Gütersloh?“

straße begründet. Stichwort: Ein-Euro-Laden!

Fotos: Wolfgang Sauer

hören: „Wir sind in Deutschland

in X Städten vertreten

und können nicht überall in

Werbegemeinschaften vertreten

sein. Dieses Argument

kann man natürlich nicht

gelten lassen, denn wo man

sein Geschäft betreibt, hat

man auch moralisch eine

Verpflichtung gegenüber der

Stadt übernommen. – Aber

eben nur moralisch!

Leider gibt es keine gesetzliche

Verpflichtung, sich an

der Entwicklung einer Stadt

finanziell zu beteiligen. Diese

Lücke hat auch der Gesetzgeber erkannt und nach langem Zögern

auch für NRW ein Gesetz über Immobilien- und Standortgemeinschaften

erlassen. (ISGG NRW)

Die Idee der Standortgemeinschaften ist, eine Kooperation zwischen

den Verwaltungen der Städte und den Immobilienbesitzern

zu schaffen, denn wir wissen alle, die Städte haben kein Geld

mehr, aber sie haben das Know-how und die Manpower, ihre

Stadt weiterzuentwickeln. Die Immobilienbesitzer müssen die

Bereitschaft und das Investitionskapital aufbringen.

Ganz neu ist dieser Gedanke für Gütersloh nicht. Als die Fußgängerzone

„Mittlere Berliner Straße“ (Cafe Fritzenkötter bis Kökerstraße)

vor einigen Jahren neu gestaltet wurde, haben sich die Immobilienbesitzer

mit einer Millionen Euro an den Ausbaukosten

beteiligt. Es war keine leichte Aufgabe, die Immobilienbesitzer zu

motivieren, aber letztendlich haben sich alle an den Kosten beteiligt.

Ein gutes Beispiel dafür, dass es auch in Gütersloh möglich

ist, die Stadt in Kooperation mit der Verwaltung zu modernisieren!!

Diese damalige Gemeinschafts-Aktion sollten wir

heute zum Vorbild für die neu entwickelten ISGs nehmen, die

nun eine gesetzliche Grundlage haben.

LESERBRIEFE

Zugegeben, es ist nicht mehr leicht, das Kapital für neue Investitionen

aufzubringen, denn die wirtschaftliche Lage hat sich ganz besonders

im Einzelhandel niedergeschlagen. Es geht dabei nicht nur um

Häuser wie Karstadt, Woolworth, Wehmeyer, sondern auch die kleineren

Filialisten wie Adessa, Liberty und Keylbach meldeten Insolvenz

an. So wurden allein durch die kleineren Filialisten über 160 Geschäfte

geschlossen, was mancherorts das Stadtbild stark negativ

prägte.

Man muss wissen, dass heute durch große Modernisierungen oder

Groß-Investitionen auf der einen Seite, auf der anderen Seite Attraktivitätsverluste

in den Städten entstehen. Ganz deutlich kann

man dieses in Minden (Neubau Hagemeyer) oder in Hameln (Neubau

Stadtgalerie) erkennen. Deshalb muss Gütersloh mit Augenmaß

in Gemeinsamkeit weiterentwickelt werden, wozu die Standortgemeinschaften

ein probates Mittel sind.

Auf eine einfache Formel gebracht heißt das: Alle Immobilienbesitzer,

die nicht vertraglich geregelt haben, dass ihre Mieter Mitglied der

Werbegemeinschaft oder bei GTM werden müssen, müssen im Interesse

ihres eigenen Standortes sich den zukünftigen ISGs anschließen.

Darüber sollten wir intensiv nachdenken, wenn wir die Zukunft unserer

Stadt in den nächsten Jahren meistern wollen.

Albrecht Diekötter, Gütersloh

44 SPORT

Fotos: Wolfgang Sauer

Selbstbewusst und fit

Selbstverteidigungskurse bei Medet Altan (1. Dan)

Selbstbewusst und fit durchs Leben

gehen und ganz nebenbei

eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung

haben. Das ist eine erstklassige

Perspektve für Kinder und

Jugendliche in Gütersloh. Medt

Altan (1.Dan) hat sich zur Aufgabe

gemacht, genau diese drei

Attribute auf individuelle Art zu

vermitteln. Im Bodyline an der

Wiesenstraße bietet er montags

und mittwochs Tea-Kwon-Dound

Kickboxen-Kurse an, die für

Kinder, Jugendliche und Erwachsene

gleichermaßen geeignet

sind.„Ich möchte den Kin-

Anzeige

dern und Jugendlichen eine

Möglichkeit bieten, ihre Freizeit

sinnvoll zu verbringen“, so der

32-Jährige Europameister und

mehrfacher Deutscher Meister.

„Sie können ihre Kraft hier bei

mir viel sinnvoller einsetzen.“ Er

gibt ihnen auch Perspektiven wie

erfolgreiche Teilnahme an Meis -

terschaften usw. „Das motiviert

und macht selbstbewusst.“ Darüberhinaus

vermittelt das Training

Respekt, Geduld und

Selbstdisziplin. Eigenschaften,

die vielen Jugendlichen erst vermittelt

werden müssen.“ Ein gutes

Rezept für Spaß und Erfolg –

und zu guter Letzt, Meister zu

werden.

Die Kurse finden im Fitness-

Studio Bodyline statt,

Wiesenstraße 8, Gütersloh

Kontakt: (0176) 84000673

Kurse: Mo. & Mi., jeweils

15.45–16.45 (Tae Kwon Do)

und 16.45 – 17.45 Uhr (Kickboxen)

Sie haben einen Traum? Sie haben ein Ziel?

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Sie brauchen das (Fach-) Abitur?

Dann kommen Sie zu uns, denn:

„Auch der längste Weg beginnt mit dem 1. Schritt!“

Am 30. August 2010 starten die neuen Kurse!

Abendschulzentrum

Gütersloh

Abendrealschule und Abendgymnasium

Wir sind für Sie da:

Frau van Bremen

(Sekretariat)

Herr Dr. Schulte Weitere Informationen:

(Abendgymnasium) Gebäude des Städtischen Gymnasiums Gütersloh

Herr Wildeboer Schulstraße 18 · Mo. bis Fr. von 16.30 bis 18 Uhr

(Abendrealschule) Telefon 822319 oder www.abendgymnasium-gt.de

Tag des Sportabzeichens

Prüfer freuen sich auf rege Teilnahme

Auf dem Sportplatz Schulzentrum Ost findet Samstag, 10. Juli, von

13 bis 16 Uhr der Tag des Sportabzeichens statt. Unterstützt wird dieser

Tag durch die Sparkassen-Finanzgruppe im Kreis Gütersloh. Auf

rege Beteiligung freuen sich die Prüferinnen und Prüfer. Das Deutsche

Sportabzeichen ist die höchste und erfolgreichste Auszeichnung außerhalb

des Wettkampfsports und ein Ehrenzeichen der Bundesrepublik

Deutschland. Jeder kann es erwerben, auch ohne Mitglied in einem

Sportverein zu sein. Die sportlichen Bedingungen sind in fünf Gruppen

aufgeteilt. Aus jeder Gruppe muss innerhalb eines Kalenderjahres

(Prüfungszeitraum) eine Bedingung der entsprechenden Altersklassen

erfüllt werden. Die Absolvierung des Sportabzeichens ist kein Wettkampf.

Somit gibt es nur Gewinner. Schwellenangst braucht niemand

zu haben. Auf dem Sportplatz ist man eine große Sportler-Familie. Hilfestellungen,

Ratschläge werden nicht nur von den Prüferinnen und

Prüfern gegeben, sondern alle Beteiligten unterstützen sich gegenseitig

nach Kräften.

Bedingungen

Interessenten können sich mittwochs, bis einschließlich zum 29. September,

18 Uhr, auf dem Sportplatz informieren. Hier bekommen sie

eine Laufkarte mit den aufgedruckten Bedingungen. Bewerber für

den Polizeidienst, Feuerwehr und Sportstudium müssen das Sportabzeichen

bei der Bewerbung vorweisen. Das Sportabzeichenteam rät,

frühzeitig mit dem Training zu beginnen. Abnahme an den bekannten

Übungsabenden oder nach Vereinbarung.

Information

Sportabzeichenbeauftragter: Bernd Müller, Telefon: GT 46688 oder

Stadt Gütersloh, Fachbereich Kultur und Sport, Telefon GT 822915.

Das Deutsche Sportabzeichen ist die höchste und erfolgreichste Auszeichnung außerhalb

des Wettkampfsports und ein Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland.

Fotos: Stadtsportverband

Betreff: „Tag des Sportabzeichens“,

Ausgabe GT-INFO,

Juli Nr. 408

Guten Tag, sehr geehrter Herr

Corsmeyer, herzlichst bedanke

ich mich für das Drukken

unseres Artikels mit den

beiden Fotos und für die Veröffentlichung

unserer Termine

im Terminkalender von

GT-INFO. Wir haben uns

sehr darüber gefreut. Alles ist ausgezeichnet gelungen. Von mehreren

Lesern Ihrer GT-INFO bin ich bereits darauf angesprochen

worden. Es ist ein Erfolg.

Nochmals vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen

Erika Wolf vom Stadtsportverband

9


10 STADTGESPRÄCH

„Körperliche

und sexualisierte

Gewalt immer noch

Tabuthema“

Interview mit Georg Ehrmann, Vorsitzender der Deutschen

Kinderhilfe, zum Thema sexueller Missbrauch von Kindern

und Jugendlichen

Gegen das Gütersloher Jugendamt sind Vorwürfe erhoben worden.

Die Behörde habe es versäumt, einen Kinderschänder anzuzeigen. Ein

Mann war Anfang Juli wegen sexuellen Missbrauchs zu achteinhalb Jahren

Haft- und anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt worden.

Jugenddezernent Joachim Martensmeier wies die gegen das Jugendamt

erhobenen Vorwürfe in der Presse zurück: „Das Jugendamt habe keine

Anzeige stellen können, weil das Opfer, ein 13-jähriges Mädchen, nicht

bereit und in der Lage gewesen sei, eine Aussage zu machen. Zudem sei

die Schwere der Tat erst nach und nach klar geworden.“ Aufgrund dieses

Falls und eines weiteren, unserer Redaktion bekannten Falls von

häuslicher Gewalt und Kindesmissbrauchs in der Familie, hat sich Redaktionsleiter

Markus Corsmeyer mit Georg Ehrmann, Vorsitzender

der Deutschen Kinderhilfe, zu einem Gespräch über sexuellen Missbrauch

von Kindern und Jugendlichen getroffen. Die an den in Werther

lebenden und praktizierenden Rechtsanwalt gerichteten Fragen wurden

von einer Betroffenen (Name der Redaktion bekannt) formuliert, deren

heute achtjähriger Sohn vom Vater missbraucht wurde, und die

selbst vom eigenen Ehemann mehrfach schwer missbraucht wurde.

Das Ermittlungsverfahren in diesem Fall zieht sich seit anderthalb Jahren

hin, die Betroffenen warten seitdem auf einen Prozess. Ehrmann ist

seit zehn Jahren Vorsitzender der Deutschen Kinderhilfe. Er gilt als Kritiker

der Jugendbehörden, denen er zu große Zurückhaltung vorwirft.

Wie versuchen Sie als Vorsitzender der Deutschen Kinderhilfe auf die

„Wegguck-Gefahren“ beim Kindesmissbrauch hinzuweisen? Fehlende

Zivilcourage gilt es doch zu bekämpfen – oder?

Eine der bitteren Erfahrungen ist, dass körperliche und sexualisierte

Gewalt in Deutschland immer noch ein Tabuthema ist. Im November

jährt sich überhaupt erst zum zehnten Mal der gesetzliche Anspruch

der Kinder auf gewaltfreie Erziehung. Bis zum Jahr 2000 durften Eltern

ihre Kinder verprügeln. (...) Es ist aber möglich, gesellschaftlich etwas

bei der täglichen Gewalt gegen Kinder zu verändern. Sie ist noch tabuisiert.

Das kann man nur durchbrechen, wenn eine Gesellschaft

hinschaut. Dafür müssen aber erst die Fakten bekannt gemacht werden.

Deshalb sehe ich auch meine Aufgabe darin, unbequeme und unerträgliche

Fakten bekannt zu machen. Jede Woche sterben – statistisch

gesehen – drei Kinder. Gäbe es in Deutschland pro Woche einen Toten

rechter Gewalt, hätten wir eine Lichterkette von Flensburg bis

Garmisch-Partenkirchen. Dadurch, dass es drei Kinder sind, die überwiegend

in sozialen Brennpunkten sterben, interessiert es nicht – genauso

wenig wie der tausendfache sexuelle Missbrauch von Kindern.

In unserer Gesellschaft herrscht Verdrängung und Nichtwissen vor.

Wesentliche Aufgaben der Deutschen Kinderhilfe sind daher Aufklärung,

Information und Gespräche mit der Politik.

Wie ist der tatsächliche Informationsfluss zwischen Kinderarzt,

Jugendamt und Polizei nach Einsätzen bei häuslicher Gewalt? –

Warum kümmert sich nicht automatisch nach Vorfällen ein

Ansprechpartner schon am Tag nach der Tat um die Betroffenen?

Es hängt davon ab, wo die Betroffenen wohnen. Die Hilfe für ein

Kind, das Opfer von sexueller oder anderer körperlicher Gewalt wird,

„Jede Woche sterben – statistisch gesehen – drei Kinder.“

ist abhängig vom Wohnort. Wenn ein Kind in München groß wird, hat

es bessere Chancen, wenn es in Bremen oder Berlin wohnt, hat es

schlechtere Chancen auf Hilfe. Im Bereich der Jugendhilfe gibt es

keine Einheitlichkeit. Es gibt 600 Jugendämter in Deutschland, und 600

Jugendämter arbeiten unterschiedlich! Alkoholismus von Eltern, ein

wichtiger Indikator bei der Risikobeurteilung in Familien, wird in

München standardmäßig abgefragt – in Berlin nicht. In München

gibt es eine automatische Meldung bei Gewalt an das Jugendamt beziehungsweise

vom Jugendamt an die Behörden. Das gibt es in Gütersloh,

Bielefeld oder Berlin nicht. Da fehlt es an der Einheitlichkeit und

den Standards. Innerhalb der Kommunen arbeiten die Stadtjugendämter

unterschiedlich – es ist eine hohe Autonomie, da hängt es immer

sehr stark von den handelnden Personen ab. Die Zusammenarbeit

von Jugendhilfe und Polizei ist schon deutlich besser geworden. Früher

gab es unsichtbare Mauern. Die Situation ist besser geworden. Es

herrscht bei vielen Jugendämtern aber noch die Mentalität vor, dass Jugendhilfe

ausschließlich Elternarbeit heißt. Man meint, erfolgreiche Arbeit

könne nur in Zusammenarbeit mit den Eltern geschehen. Wenn

die Staatanwaltschaft in ein Verfahren involviert werde, gehe das Vertrauensverhältnis

zu den Klienten, den Eltern, verloren. (...) Es gibt

viele in der Jugendhilfe, die immer noch das alte Denkschema verinnerlicht

haben: Helfen vertrage sich nicht mit Strafe und Sanktion. Das

weicht sich so langsam auf. Das große Problem der Jugendhilfe sind die

mangelnden einheitlichen Strukturen und Schnittstellen. Es hängt immer

davon ab, wie engagiert die Leute vor Ort sind.

Was leistet die Deutsche Kinderhilfe, um das Risiko zu minimieren,

dass Opfer aus Angst vor Repressalien ihre Täter nicht anzeigen?

Ein wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Aufklärungsarbeit.

Viele Betroffene haben Angst davor, dass sie in einem

Strafprozess „unter die Räder“ kommen. Ein Strafprozess kann

eine unheimlich große Belastung für das Opfer sein. Die Strafprozessordnung

ist aber vor einigen Jahren geändert worden. Gerade

für Kinder, die Opfer geworden sind, gibt es wesentlich bessere

Möglichkeiten, vernommen zu werden. Wenn diese Kinder eine

vernünftige Nebenklage an die Seite gestellt bekommen, kommt

es nicht zu belastenden Situationen. Ein Strafverfahren auch gegen

den eigenen Vater oder einen nahen Verwandten kann schonend

durchgeführt werden. Das setzt aber entsprechend willige

Staatsanwälte und qualifizierte Richter voraus. Daran hapert es leider

häufig. Wichtig für die Betroffenen ist ein vernünftiger und

qualifizierter Rechtsbeistand ohne ideologischen Hintergrund

und der Gang zum Jugendamt. Entscheidend ist die Kommunikation

mit dem Jugendamt – und hier brauchen die Betroffenen auch

schon Unterstützung. Wir raten den Betroffenen immer: Nehmt

den Kontakt mit dem Jugendamt auf – denn hier wird in der Regel

vernünftig gearbeitet und Unterstützung geliefert.

Welche Unterstützung gibt es für die Opfer – unbürokratisch und schnell?

Da sprechen Sie eine der großen Schwachstellen unseres Systems

an. Gestatten Sie mir einen kleinen Exkurs. Wir sprechen hier immer

von Opfern – dieser Begriff ist negativ besetzt. Wenn ich mit

den Menschen spreche, möchten sie lieber als Betroffene bezeichnet

werden. Diesen Opferstatus erträgt unsere Gesellschaft nur

schlecht. Das ist in der Viktimologie (Opferforschung, Anm. der

Redaktion) begründet.: Es ist bekannt, dass sich Gesellschaften in

der Regel nicht um Opfer kümmern, sie stören den Ablauf. (...)

Wenn darüber hinaus noch Kinder Betroffene von Gewalt sind,

rührt es auch noch Emotionen, die gar nicht ertragbar sind. Sich

vorzustellen, dass Menschen Kinder foltern, Zigarettenkippen auf

ihren Körpern ausdrücken – da machen viele Menschen zu. Gerade

für Opfer sexueller Gewalt fehlt es an einer umfassenden Hilfestruktur.

Das liegt am mangelnden Geld und an der historischen

Entwicklung. Und man muss auch differenzieren – Mädchen als

Opfer sexualisierter Gewalt haben mittlerweile bessere Hilfs- und

Beratungsangbote als Jungen, die als Opfer sexualisierter Gewalt

gelten. Diese Jungs haben ein ganz großes Problem. Bis 1990 gab

es Jungen als Opfer gar nicht. (...) In München und Berlin gibt es

mittlerweile Beratungs- und Betreuungsstellen für Jungen – in

Nordrhein-Westfalen fehlt so eine Struktur nahezu vollständig.

Diese Thematik findet auch in der pädagogischen Ausbildung

nicht statt. Es muss besser qualifiziert werden, es müssen bessere

Strukturen und therapeutische Angebote geschaffen werden.

Warum gibt es nicht schon beim ersten Anzeichen häuslicher Gewalt gegen

Kinder Hilfestellungen für Betroffene? Wenn ja – wie sehen sie aus?

In der Öffentlichkeit wird Gewalt gegen Kinder mittlerweile anders

wahrgenommen als noch vor fünf Jahren. Das ist ein Pluspunkt.

Das hat auch dazu geführt, dass Jugendämter genauer hingucken

und deckt sich mit den Zahlen der Inobhutnahmen, wenn Gefahr

für Kinder droht. Von 2008 auf 2009 haben wir einen Sprung bei

den Inobhutnahmen von 28.000 auf 32.000 zu verzeichnen – eine

deutliche Steigerung. Das liegt daran, dass genauer hingeschaut

wird. Aus den Kindergärten kommen auch viel früher Meldungen.

Auch die Reform aus dem Jahr 2006 greift jetzt. Damals wurde das

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STADTGESPRÄCH

„In der Öffentlichkeit wird Gewalt gegen Kinder mittlerweile

anders wahrgenommen als noch vor fünf Jahren.“

Kinder- und Jugendhilfegesetzt reformiert. Es wurden mit den

Kindergärten Qualitätsvereinbarungen geschlossen. In diesem Zusammenhang

wurde festgelegt, dass Einrichtungen der Jugendhilfe

– dazu zählen auch Kitas – ihre Mitarbeiter so ausbilden, Anzeichen

von Misshandlungen rechtzeitig zu erkennen. (...) Die Hilfe

wird vom Jugendamt koordiniert. Ich wünsche mir eigentlich eine

Image-Kampagne für Jugendämter. Es ist eine Institution, die Familien

hilft – die aber auch sanktioniert. Um auf die Ausgangsfrage

zurückzukommen. Es wird leider noch zu wenig für die Betroffenen

getan. Hamburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern haben

24-Stunden-Hotlines geschaltet, wo Jugendämter, organisiert

Georg Ehrmann, Deutsche Kinderhilfe

Rechtsanwalt Georg Ehrmann aus Werther ist seit zehn

Jahren Vorsitzender der Deutschen Kinderhilfe. Er betreibt

zurzeit überwiegend die Öffentlichkeitsarbeit und Lobbyarbeit.

Er nimmt an Gesetzgebungsverfahren teil und arbeitet als Sachverständiger.

Überwiegend kümmert er sich im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe

um Verfahren, die auf die Verbesserung und Optimierung in

Jugendämtern ausgerichtet sind. Seine Tätigkeit besteht außerdem darin,

Missstände öffentlich zu machen, darüber hinaus sieht sich Ehrmann in einer

beratenden Rolle.

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12 STADTGESPRÄCH

mit freien Trägern, einen Bereitschaftsdienst haben. Soll heißen:

Wenn wir eine Kultur des Hinschauens haben wollen, müssen wir

Strukturen aufbauen und Angebote schaffen, die es Eltern und Bürgern

ermöglichen, Hilfe anzunehmen.

Wer kontrolliert die Arbeit der Mitarbeiter bei den Jugendämtern?

Niemand – das ist das Problem. Das Kernproblem der Jugendhilfe ist,

dass hier Geld ausgegeben wird, und es nicht kontrolliert wird, was

damit passiert. Eine Evaluation der Jugendhilfemaßnahmen findet generell

nicht statt. Jugendhilfe funktioniert vieler Orts nach dem Trialand-Error-Prinzip.

(...) Das Jugendamt unterliegt keiner Aufsicht, es

gibt Niemanden, der das Jugendamt kontrolliert. Ich bin kein Kontrollfreak

– aber es muss einfach Möglichkeiten der Fach- und Rechtsaufsicht

geben. Das Jugendamt steht fast im rechtsfreien Raum.

Zu welchen Aktivitäten sind die Mitarbeiter der Jugendämter verpflichtet,

wenn sie Kenntnis von einer Gewalt- oder Missbrauchstat

haben? Ab wann müssen sie in Form einer Anzeige einschreiten?

Es gibt für die Jugendämter keine Anzeigepflicht. Die Jugendämter

haben die Pflicht, schnellstmöglich Schaden von den Kindern

abzuwenden. Es gibt die Interventionspflicht der Jugendämter.

Wenn das Jugendamt der Meinung ist, Schaden ohne Hinzuziehung

der Polizei vom Kind abwenden zu können, kann das unter

anderem durch eine Inobhutnahme geschehen. Dann kann das

Kind sofort aus der Familie genommen werden. Das geschieht

auch in aller Regel, wenn sich sexuelle Gewalt belegbar mit harten

Fakten manifestiert. Da fängt es aber auch an problematisch zu

werden. Die Polizei hat ganz andere Möglichkeiten und Erfahrungen,

sexuelle Gewalt zu identifizieren als das Jugendamt. Das sind

Sozialpädagogen, Streetworker, Verwaltungsbeamte, die nicht ausgebildet

sind, sexuellen Missbrauch zu erkennen und die nie mit

Tätern zusammengearbeitet haben und deren Manipulationstechniken

nicht kennen. Das passiert erfahrenen Ermittlern nicht.

Und deshalb besteht aus Sicht der Deutschen Kinderhilfe zur Abwendung

des Schadens des Kindeswohls eine Verpflichtung zur

Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden – auch wenn

sie nicht im Gesetz steht.

Wolfgang Sieveking, Fachbereichsleiter Familie und Soziales

der Stadt Gütersloh, zur Arbeit des Jugendamtes im Umgang

mit Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen

„Das Jugendamt unterliegt keiner

Aufsicht, es gibt Niemanden, der

das Jugendamt kontrolliert.“

„Mädchen als Opfer sexualisierter

Gewalt haben mittlerweile bessere Hilfsund

Beratungsangbote als Jungen.“

In der Stadt Gütersloh besteht ein soziales Frühwarnsystem, in das alle Dienste

(Kindergärten, Schulen, Kinderärzte etc.) eingebunden sind. Das Frühwarnsystem

soll Kinder und Jugendliche vor Vernachlässigungen und Misshandlungen

schützen. Auf der Grundlage eines Ampelsystems wurde eine

Indikatorenliste entwickelt, die Abweichungen vom Normalzustand konkretisiert.

Mit den Diensten wurden Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen. Diese Kooperationsvereinbarungen führen

dazu, dass in Fällen, in denen es zu Übergriffen kommt, die jeweiligen Mitarbeiter der Einrichtungen uns eine

Meldung nach Paragraph 8 a SGB VIII machen. Diesen Meldungen wird in der Regel sofort nachgegangen. Nun ist

eine Definition einer Kindeswohlgefährdung unterschiedlich auszulegen. Kindeswohlgefährdung ist ein unbestimmter

Rechtsbegriff, sodass nicht jede Meldung eines solchen 8 a-Falles zwingend eine Gewalttat ist. Das hat etwas mit

den subjektiven Wahrnehmungen, Einschätzungen und Haltungen der jeweiligen Personen zu tun. Aber: ihr wird regelmäßig

sofort nachgegangen, um genau das zu klären. Es gibt einen Meldebogen, in dem von Seiten der eben

genannten Beteiligten alles, was auffällt, im Ampelsystem benannt wird. (...) Im Fall sexueller Gewalt werden sofort

die Eltern eingeschaltet – ohne Sorgeberechtigte geht es nicht. Wir sind auf die Mitarbeit der Sorgeberechtigten

angewiesen. Sie erhalten dann Beratungsangebote, zum Beispiel durch unsere eigene Einrichtung, den „Wendepunkt“,

oder die örtlichen Erziehungsberatungsstellen beziehungsweise niedergelassene Psychologen. Aber auch die Kollegen

aus unserem Fachbereich aus der Abteilung Soziale Dienste kümmern sich darum.

Im Jugendamt in Gütersloh wird ein Qualitätsmanagementsystem betrieben. Es gibt vorgeschriebene Verfahren, wie

in welchen Fällen von welchen Mitarbeitern mit entsprechenden Fragestellungen umgegangen werden soll. Diese

Verfahren werden auch eingehalten und vom Gemeindeprüfungsamt überprüft.

Foto: Markus Corsmeyer

Zitat des Monats:

„Gerade bei Jugendlichen entwickelt

sich die Imagekampagne

immer mehr zum Hit, und daher

wollen so viele Schulabgänger

eine Ausbildung bei der Wirtschaftsmacht

von nebenan beginnen.“

Lena Strothmann, ostwestfälischlippische

Handwerkspräsidentin,

zur erfolgreichen Imagekampagne

des Deutschen Handwerks.

Trend zur Lehre

Zahl der Ausbildungsverträge im Handwerk steigt an

Immer mehr junge Menschen sehen

ihre berufliche Zukunft im

Handwerk. Bei den neu abgeschlossenen

Lehrverträgen meldet

die Bielefelder Handwerkskammer

derzeit einen Zuwachs

von fünf Prozent gegenüber dem

Vorjahresmonat. Trotz sinkender

Bewerberzahlen sei mit insgesamt

1.567 Neuverträgen am 1. Juli ein

„erfreuliches Zwischenergebnis“

erzielt worden, sagte die ostwestfälisch-lippischeHandwerkspräsidentin,

Lena Strothmann, am

Freitag in Bielefeld. Der Trend zur

Lehre im Handwerk halte an. Es

sei jedoch noch zu früh, Rückschlüsse

auf die endgültigen Ausbildungszahlen

zu ziehen. Nach

Einschätzung der Präsidentin

dürfte sich die rückläufige Zahl

der Schulabgänger im Laufe des

Jahres noch bemerkbar machen.

Als Gründe für diesen positiven

Trend nannte der Bildungsexperte

zum einen die verbesserte Konjunkturlage

und das erfolgreiche

Bemühen von vier Lehrlingswerbern

der Handwerkskammer um

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qualifizierten Nachwuchs. Präsidentin

Strothmann verwies auch

auf die erfolgreiche Imagekampagne

des Deutschen Handwerks.

Für den Kreis Minden-Lübbecke

wird laut Kammer bei den Neuverträgen

ein Zuwachs von gut 31

Prozent gemeldet, dagegen schlage

in Bielefeld ein Minus von der-

Zahl des Monats:

13.000

Im Handwerk in Ostwestfalen-Lippe werden

aktuell rund 13.000 junge Menschen

ausgebildet, fast jeder vierte Lehrling im

regionalen Handwerk ist weiblich. In der

Hitliste der beliebtesten handwerklichen

Ausbildungsberufe rangieren bei den

Männern nach wie vor die Kfz-Mechatroniker

auf Platz eins, berichtete Geschäftsführer

Elmar M. Barella. Bei den Frauen

führe der Friseurberuf das Ranking an.

zeit 19 Prozent zu Buche. Die Präsidentin

rief die Betriebe auf, in

ihrem Ausbildungsengagement

nicht nachzulassen und „möglichst

über den eigenen Bedarf “

auszubilden. Top-Leistungen im

Handwerk seien ohne qualifizierten

Nachwuchs nicht möglich, betonte

Strothmann. Ihr besonde-

TRENDS

Der Trend zur Lehre im Handwerk hält an: schon 1.567 Neuverträge am 1. Juli 2010.

rer Appell ging an Schulabgänger

mit Migrationshintergrund.

„151 verschienene Berufe stehen

bundesweit zur Wahl!“ Junge

Menschen sollten das breite Spektrum

der Berufe und „nicht nur

einen Wunschberuf “ im Blick haben,

so die Präsidentin.

Foto: fotolia

13


14 TITEL

Die Partner von „Lesespaß“

Die Bertelsmann AG ist die Ini -

tiatorin von „Lesespaß“ und kooperiert

mit zwei starken und

kompetenten Partnern: der Stiftung

Lesen und dem Goethe-Institut.

Das Ziel der Stiftung Lesen

ist es, Lesefreude zu wecken, um

Lesekompetenz zu vermitteln.

Die Stiftung Lesen bringt sich

mit zahlreichen Projektideen bei

„Lesespaß“ ein. Schon die Gründung

der Stiftung Lesen im Jahr

1988 geht auf die Initiative der

Bertelsmann AG zurück. Das

Goethe-Institut ist das weltweit

tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik

Deutschland. Die rund

150 Institute fördern die Kenntnis

der deutschen Sprache im

Ausland und pflegen die internationale

kulturelle Zusammenarbeit

– auch im Inland, wenn es

um die Vermittlung von Deutsch

als Zweitsprache geht. Auch das

Goethe-Institut setzt im Rahmen

der Initiative mehrere Projekte

um. Die auf die Stadt Gütersloh

zugeschnittene Initiative „Lese-

„Lesespaß“ in Gütersloh

Eine Initiative zur Leseförderung

spaß“ wird allerdings erst durch

die Unterstützung vieler Institutionen,

der Stadt (insbesondere

des Geschäftsbereichs Bildung,

Jugend, Familie und Soziales),

der Medien und der Menschen

vor Ort mit Leben gefüllt.

An wen richtet sich „Lesespaß“?

„Die primäre Zielgruppe sind

Kinder von drei bis 14 Jahren aus

lesefernen Familien“, erklärt Thomas

Kleinebrink, Projektleiter von

der Stiftung Lesen. „Darüber hinaus

sollen jene Zielgruppen angesprochen

werden, die großen Einfluss

auf die Entwicklung von

Kindern haben: Eltern, Erzieherinnen

und Erzieher sowie Lehrer,

wobei wir für Mitbürgerinnen

und Mitbürger mit Migrations-

hintergrund auch zweisprachige

Maßnahmen anbieten werden“,

ergänzt Rolf C. Peter, Projektleiter

von Seiten des Goethe-Instituts.

Modular angelegtes

Maßnahmenpaket

Durch die Verzahnung einer Vielzahl

von bewährten und neuen

Maßnahmen möchte die Bertelsmann

AG mit ihren Partnern die

Begeisterung für das Lesen in Gütersloh

nachhaltig fördern. Schon

lange wird in der Theorie dieser

Weg der Kombination von Maßnahmen

als der erfolgversprechendste

angesehen – einzig wird

er in der Praxis so gut wie nie beschritten.

Doch welche Projekte

werden in den kommenden zwei

Jahren umgesetzt? Die Bandbreite

ist sehr groß: Kreativwettbewerbe

in Kindertagesstätten und Schulen

rund um das Thema Lesen; Jugendliche

werden als Lesescouts

aktiv, um MitschülerInnen mit ihrer

Lesebegeisterung anzustecken;

ehrenamtliche Vorleser deutscher

und nichtdeutscher Herkunft bilden

Tandems für mehrsprachige

Vorleseangebote; Lesestart- und

Schulstart-Sets mit Buchgeschenken

und Handlungstipps ermutigen

Eltern, ihre Rolle als Lese-

Vorbilder in der Familie

wahrzunehmen; Seminarangebote

für ErzieherInnen zum

Thema Leseförderung – und noch

vieles, vieles mehr. „Es geht nicht

nur um die großen Events bei ‚Lesespaß‘,

sondern gerade um viele

kleine und regelmäßige Aktionen,

damit wir Kinder immer wieder

zum Lesen animieren können

und echter Lesespaß entsteht“, erklärt

Marie-Luise Kühn von

Burgsdorff, die bei Bertelsmann

als Verantwortliche für den Bereich

Corporate Responsibility

das Projekt begleitet.

Stimmen

Maria Unger,

Bürgermeisterin

der Stadt Gütersloh

und Schirmherrin

von „Lesespaß“

Lesen ist Bildung, Lesen

erschließt neue

Welten und – vor allem

– Lesen macht Spaß!

Das sollten wir nicht

nur unseren Kindern

und Enkeln vermitteln.

Aber je früher wir erfahren,

wie Lesen die

Phantasie beflügelt und

Bürgermeisterin Maria Unger

das Leben bereichert,

umso nachhaltiger werden wir als Erwachsene davon profitieren.

Deshalb habe ich gern die Schirmherrschaft für das Projekt Lesespaß

übernommen. Eine Stadt der Bücher und anderer Medien

sind wir schon – jetzt können wir einmal mehr zum Modell für

andere werden.

Hartmut Ostrowski, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG

Wer – wie Bertelsmann – ein so besonderes Jubiläum feiert, der

tut gut daran, sich auch bei seinen Nachbarn zu bedanken. „Lesespaß“

ist unser Geschenk an die Stadt Gütersloh. Gemeinsam

mit zwei starken Partnern wollen wir Kinder und Jugendliche

für das Lesen begeistern. Für uns ist dies Teil unserer gesellschaftlichen

Verantwortung. Und, wer weiß: Vielleicht wird

der Ansatz von „Lesespaß“ eines Tages auch seinen Weg über

Gütersloh hinaus finden?

Rolf Pitsch M.A., Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Lesen

Leseförderung lebt von Vielfalt – und von Vernetzung: Beides

ermöglicht die Initiative „Lesespaß“ in bislang einzigartiger

Weise. Denn in Gütersloh werden zwei Jahre lang eine Fülle bewährter

und innovativer Projekte realisiert. Wir freuen uns

sehr, dass auf lokaler Ebene viele weitere Partner mitmachen.

So entsteht Synergie: Es geht uns darum, Kräfte zu bündeln, um

allen Menschen in Gütersloh – ganz besonders aber Kindern

aus bildungsfernen Familien oder mit Migrationshintergrund

– Zugang zum Lesen zu vermitteln.

Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts

Bildung, Wissen und Information sind in der ganzen Welt elementare

gesellschaftliche Themen – nicht zuletzt deshalb, weil sie

Zukunft bedeuten. Lesen bietet dazu den besten Zugang. Nachhaltige

Sprach- und Leseförderung wird vor allem dann erfolgreich

sein, wenn es gelingt, Kindern bereits im frühen Alter die

Faszination des Lesens nahe zu bringen. Kinder mit Migrationshintergrund

sollten dabei mit multikulturellen und multilingualen

Angeboten angesprochen werden, da für diese das Vorlesen

bzw. Lesen eine wichtige Hilfe bei der zweisprachlichen Entwicklung

darstellt. „Lesespaß“ – möge der Titel Programm sein.

Hatice Akyün, Autorin, die sich für die Leseförderung engagiert

und das Projekt „Lesespaß“ aktiv unterstützt

Es ist mein ganz persönliches Anliegen, dass Kinder und Jugendliche

in Deutschland mehr lesen. Denn ich erinnere mich

sehr gut daran, was mir das Lesen ermöglicht hat. Wenn es um

prägende Erlebnisse in meiner Kindheit geht, dann ist es diese

Begegnung mit einem Bücherbus in meiner Heimatstadt Duisburg.

In meiner Erinnerung ist der Bus so groß. Und ich erinnere

mich daran, was er in mir auslöste. Es war ein Gefühl, als

ob man Karussell fährt. Genau diese gespannte Vorfreude hatte

ich immer beim Lesen neuer Geschichten, die mir halfen, die

Welt um mich herum besser zu verstehen.

Auftaktveranstaltung „Lesespaß“

am 1. September in der Stadtbibliothek

Gütersloh – los geht’s um 15.00 Uhr

Nina Moghaddam

TITEL

➥ Großes Bühnenprogramm für Kinder und Jugendliche mit RTL-

Moderatorin Nina Moghaddam und Autorin Hatice Akyün: Luftballonaktion,

Musikband Pelemele (Rockmusik für Kinder), Clown

Ingo Bingo, Zauberer André, Breakdanceformationen Funky Monkeys

und Spin Sonics

➥ Märchenkönig Achim, „Bücher Kreativ“-Bastelarbeiten (Lesezeichen,

Lesebrillen, Covergestaltung), mehrsprachige Vorleseprogramme,

Bibliotheksrallye, Bilderbuchkino, Torwandschießen,

Bücher balancieren, Wasserspiele – und vieles mehr!

Nina Moghaddam gibt der Initiative „Lesespaß“ als Botschafterin in den

kommenden zwei Jahren ein prominentes Gesicht. Sie wurde 1980 in Madrid

als Tochter iranischer Eltern geboren. Seit vielen Jahren ist sie regelmäßig

bei Super RTL zu sehen: 2002 begann sie mit der Moderation der

bekannten Kinder-Sendung „Toggo-TV“, 2004 übernahm sie auch die Sendungen

„WOW – Die Entdeckerzone“ und „Kiddy Contest“. Ein Jahr später

wurde sie für diese Tätigkeiten für den Grimme-Preis in der Kategorie „Spezial“

nominiert. Der breiten Öffentlichkeit wurde Nina Moghaddam durch

ihre Moderation der RTL-Sendung „Deutschland sucht den Superstar – Das

Magazin“ und die VOX-Sendung „Wohnen nach Wunsch“ bekannt. Nina

Moghaddam spricht Deutsch, Englisch, Französisch, Persisch und ein wenig

Spanisch und Chinesisch.

»

Für mich waren Lesen und Vorlesen schon während meiner Kindheit

sehr wichtig. Als ich klein war, habe ich irgendwann angefangen,

meine Bücher zu katalogisieren – wie in einer echten

Bibliothek, und das in meinem Kinderzimmer! Meine Freude am Lesen zuhause

übertrug sich zum Glück irgendwann ganz automatisch auch auf die

Schule. Ich finde es deshalb ganz wichtig, Kindern und Jugendlichen möglichst

früh den Zugang zur Welt des

Lesens zu geben und ihnen

einen spielerischen Umgang

mit Büchern, Zeitschriften

und Internet

zu vermitteln. Lesespaß

verfolgt genau

dieses Ziel und davon

bin ich begeistert.

15

»


16 TITEL

Über „Lesespaß“ in Gütersloh – ein Geschenk der Bertelsmann AG anlässlich ihres 175-jährigen Jubiläums

O „radości czytania“ (Lesespaß) w Gütersloh – prezent spółki Bertelsmann

AG z okazji obchodów 175-lecia firmy

Czytanie nie tylko rozbudza ciekawość poznawczą i wpływa korzystnie

na rozwój wyobraźni, lecz jest dla dzieci również szansą na

uzyskanie lepszego wykształcenia. Czytanie jest w czystej formie

nośnikiem i narzędziem kultury oraz warunkiem na udane uczestnictwo

w życiu społecznym. „Radość czytania“ to inicjatywa spółki

Bertelsmann AG we współpracy z fundacją Czytanie i instytutem

Goethego, której celem jest ułatwienie dzieciom i młodzieży wstępu do

fascynującego świata książek. Rozmaite pomysły i akcje w ramach

dwuletniego programu mają posłużyć upowszechnianiu czytelnictwa

wśród dzieci i młodzieży w wieku od 3 do 14 lat. „Radość czytania”

rozpoczyna się 1 września 2010 roku o godzinie 15.00 przed budynkiem

oraz w salach biblioteki w Gütersloh.

О программе «Читать - это здорово!» (Lesespaß) в Гютерсло –

подарок Bertelsmann AG по случаю 175-летия компании

Чтение не только вызывает любопытство и развивает воображение,

но также дает детям шанс на лучшее образование. Письменность

– самое большое достижение человеческой культуры и

одно из важнейших условий для участия в общественной жизни.

Цель инициативы «Читать - это здорово», созданной компанией

Bertelsmann AG в сотрудничестве c фондом «Stiftung Lesen» и

Институтом имени Гёте, – облегчить детям доступ к замечательному

миру чтения. Нашими различными идеями и акциями в 2летней

программе мы хотим пробудить у детей и подростков в

возрасте от 3 до 14 лет любовь к чтению. Открытие программы

«Читать - это здорово» состоится 1-ого сентября 2010 г. в 15:00 часов

в городской библиотеке Гютерсло.

Janine Walzner Janine Knoch

Wir arbeiten bei Kursana…

… weil es Spaß macht, in einem jungen,

dynamischen Team zu arbeiten.

… weil es eine Herausforderung ist, ein neues

und modernes Haus mit aufzubauen.

… weil wir die Möglichkeit haben, auf die individuellen

Bedürfnisse unserer Bewohner einzugehen.

… weil Qualitätsmanagement bei uns gelebt wird.

… weil uns Kursana die Möglichkeit der persönlichen

und beruflichen Weiterentwicklung bietet.

… weil uns Kursana dauerhafte Arbeitsplätze bietet.

Wir sind Pflegefachkräfte und suchen zur Erweiterung

unseres Teams nette Kolleginnen und Kollegen.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an die Pflegedienstleitung

Frau Sandleben unter der Adresse:

Kursana Domizil Gütersloh · Tiefenweg 2 · 33332 Gütersloh

Gütersloh’da „Okuma Zevki” (Lesespaß) hakkında – 175. kuruluş

yıldönümü vesilesiyle Bertelsmann AG’nin bir hediyesi

Okumak yalnızca merak uyandırmakla ve hayal gücünün artmasını

sağlamakla kalmıyor; aynı zamanda çocuklara daha iyi bir eğitime

sahip olma fırsatı sunuyor. Okumak, elbette bir kültür teknolojisidir ve

topluma başarıyla katılabilmenin önkoşuludur. “Okuma Zevki”, Bertelsmann

AG ile çocukların ve gençlerin okumanın büyüleyici

dünyasına adım atmasını kolaylaştıran Okuma Derneği (Stiftung

Lesen) ve Goethe Enstitüsü’nün işbirliğiyle gerçekleştirilmektedir.

Birçok fikir ve etkinlik aracılığıyla 2 yılı kapsayan programımızla

yaşları 3 ile 14 arasında değişen çocuk ve gençlerde okuma hevesi

uyandırmak ve onların okuma heveslerini desteklemek istiyoruz.

“Okuma Zevki” etkinliği 1 Eylül 2010, saat 15.00’da Gütersloh şehir

kütüphanesinde (Stadtbibliothek) başlıyor.

«ܟܶܦ ܒܺܗ̱ܝ ܩܪܰܝܶܐ» ܒܓܳܬܰܪܣܠܳܐ:

ܕܳܫܢܳܐ ܡܶܐ ܒܶܪܬܶܠܣܡܰܢ ܒܽܗ̱ܘ ܝܽܘܒܳܠܰܝܕܶܗ ܕܰܗ̱ܐ 175 ܫܢܰܝܳܐ

ܗ̱ܝܺ ܩܪܰܝܶܐ ܠܳܐ ܒܰܣ ܟܳܡܰܙܺܝܕܳܐ ܗ̱ܘܽ ܡܰܪܰܩ ܘܟܳܡܰܪܰܘܚܳܐ ܗ̱ܘܽ ܗܰܘܢܳܐ، ܐܶܠܳܐ ܟܳܦܶܬܚܳܐ ܒܥܰܝܢܺܝ ܙܰܒܢܳܐ

ܐܺܝܡܟܰܢ ܠܰܗ̱ܐ ܢܰܥܺܝܡܶܐ ܕܩܳܝܰܬܬܶܐ ܝܽܘܠܦܳܢܳܐ ܛܳܘܳܐ. ܗ̱ܝܺ ܩܪܰܝܶܐ ܗ̱ܘܽ ܬܰܟܢܺܝܟ ܕܺܗ̱ܝ ܡܰܪܕܽܘܬܳܐ ܒܽܘܟܼܟܼܰܐ

ܝܳܐ ܘܫܰܪܛ ܝܳܐ ܠܰܫܰܢ ܕܚܰܐ ܕܗܳܘܶܠܶܗ ܣܰܗܡܳܐ ܒܽܗ̱ܘ ܟܢܽܘܫܝܳܐ. «ܟܶܦ ܒܺܗ̱ܝ ܩܪܰܝܶܐ» ܐܺܝܢܺܝܣܝܰܬܺܝܦ

ܕܽܗ̱ܘ ܒܶܪܬܶܠܣܡܰܢ ܝܳܐ، ܒܺܗ̱ܝ ܡܥܰܘܰܢܰܐ ܕܺܗ̱ܝ ܡܰܨܰܒܬܳܐ «ܩܪܰܝܶܐ» ܘܕܽܗ̱ܘ ܐܺܝܢܣܬܺܝܬܽܘܬ ܓܳܬܶܐ. ܗ̱ܘܽ

ܢܺܝܫܳܐ ܕܺܗ̱ܝ ܐܺܝܢܺܝܣܝܰܬܺܝܦܰܬܶܐ ܕܛܶܪܝܳܐ ܕܰܗ̱ܐ ܢܰܥܺܝܡܶܐ ܘܕܰܗ̱ܐ ܓܪܰܥܝܽܘܢܶܐ ܒܕܰܪܒܳܐ ܦܫܺܝܛܳܐ ܕܛܶܥܡܺܝ

ܗ̱ܘܽ ܒܽܘܣܡܳܐ ܕܺܗ̱ܝ ܒܪܺܝܬܳܐ ܕܺܗ̱ܝ ܩܪܰܝܶܐ. ܒܪܶܢܝܶܐ ܘܚܦܺܝܛܘܳܬܳܐ ܡܫܰܚܠܦܶܐ ܒܓܰܘܶܐ ܕܬܰܚܪܰܙܬܳܐ

ܕܓܶܡܕܰܘܡܳܐ ܬܰܪܬܶܐ ܫܢܰܝܳܐ ܟܶܒܥܺܝܢܰܐ ܕܛܳܪܺܝܢܰܐ ܕܰܗ̱ܐ ܢܰܥܺܝܡܶܐ ܡܰܗ̱ܐ 3 ܗܽܘܠ ܗ̱ܰܐܢ

14 ܫܢܰܝܳܐ

ܕܒܶܦܨܺܝܚܽܘܬܳܐ ܩܳܪܶܝܢ. ܗ̱ܝܺ ܒܰܕܰܝܶܐ ܕܺܗ̱ܝ ܬܰܚܪܰܙܬܳܐ «ܟܶܦ ܒܺܗ̱ܝ ܩܪܰܝܶܐ» ܟܬܽܘܝܳܐ 1 ܒܐܺܝܠܽܘܠ 2010

ܗ̱ܝܺ ܫܳܥܬܳܐ ܒܰܗ̱ܐ ܬܠܰܬ ܩܽܘܡܶܗ ܘܒܓܰܘܶܗ ܕܰܗ̱ܐ ܒܶܝܬ ܐܰܪܟܶܐ ܕܺܗ̱ܝ ܟܰܪܟܽܘܬܳܐ ܕܓܳܬܰܪܣܠܳܐ.

Täglich geöffnet:

Fritzes

11-23 Uhr, So 16-23 Uhr

Nie wieder gelbes Wasser!

Serie – exklusiv in GT-INFO: Mit Stadtführer Matthias Borner durch Gütersloh

Heute: der Wasserturm

Der Wasserturm in der Friedrichstraße wird

bisweilen als ein Wahrzeichen, wenn nicht das

Wahrzeichen Güterslohs bezeichnet – was unserer

Stadt nicht unbedingt zur Ehre gereicht,

gelten Wassertürme doch eher als Wahrzeichenverlegenheitslösung.

Wenn man alle malerischen

Fachwerkhäuschen in den 70er Jahren

abgerissen hat, dann bleibt einem halt nur

noch ein Wasserturm. Umso mehr sind die

Stadtwerke als Eigentümer des Turms dafür zu

loben, dass sie das Industriedenkmal sorgsam

restauriert haben und abends durch eine sehenswerte

Lichtinstallation in Szene setzen.

Der Cholera sei Dank

Der 42 Meter hohe Turm ist ein Zeugnis der rasanten

Stadtentwicklung Güterslohs Ende des

19. Jahrhunderts. Eine Cholera-Epidemie veranlasste

die preußische Regierung 1884, die

Wasserversorgung unter die Lupe zu nehmen

mit erschreckenden Ergebnissen für Gütersloh.

Die Gesundheitskommission gab zu Protokoll,

dass es in der 5.000-Einwohner-Stadt

nur zwei öffentliche Brunnen gab, die gesundheitlich

unbedenkliches Wasser förderten. Die

Mehrzahl der privaten Hausbrunnen brachte

gelbliches, übel riechendes Wasser zu Tage.

Schnell hatte man auch den Grund dafür ausfindig

gemacht: Nicht selten lag nur wenige

Meter entfernt eine Sickergrube zur Abwasserentsorgung


1.600 Badewannen

Bis 1888 ließ die Stadt daher ein Wasserwerk

sowie den Wasserturm errichten. Dessen Wasserbehälter

fasst 310.000 Liter, das entspricht

dem Inhalt von 1.600 Badewannen. Den ersten

Plänen nach sollte der Wasserturm am Dreiecksplatz

errichtet werden. Die Bürger spra-

Matthias Borner im Wasserturm.

GÜTERSLOHS SEHENSWÜRDIGKEITEN

Die Mehrzahl der privaten Hausbrunnen brachte

gelbliches und übelriechendes Wasser zu Tage.

chen sich aber gegen einen Standort mitten in

der Stadt aus. Obwohl deshalb mehr Rohre

verlegt werden mussten und sich die Baukosten

erhöhten, wurde der Wasserturm also am

Stadtrand errichtet. Die Mehrausgaben hätten

sich die Gütersloher schenken können: Die

Stadt wuchs so schnell, dass auch der neue

Standort schon bald zur Innenstadt zählte.

Der Wasserturm war bis 1982 in Betrieb. Entgegen

der in Gütersloh vorherrschenden Tradition

wurde das funktionslos gewordene Bauwerk

nicht abgerissen, sondern als

Industriedenkmal erhalten. Es steht heute im

Herzen des Kulturzentrums von Theater, Stadthalle

und Dreiecksplatz und beheimatet seit

2009 die Initiative „Create.Music.OWL“, die

sich der Förderung der regionalen Rock-Pop-

Musik verschrieben hat. Zu Recht darf sich

Gütersloh seitdem als das Liverpool Ostwestfalens

bezeichnen ...

Wussten Sie schon …

... dass es in Gütersloh noch einen zweiten

Wasserturm gibt? Wenn nicht, sind Sie damit

nicht alleine. Selbst vielen Güterslohern ist

der 1917 von der Eisenbahnverwaltung

erbaute Wasserturm auf dem Miele-Werksgelände

unbekannt.

Fotos: Wolfgang Sauer

17


INTERNET-FERNSEHEN

Gütersloh TV Das Programm im August

Grillen bis die Stimmung glüht

Der Deutsche Grill-Meister Hans-Dieter Riemen grillt auch in diesem

Jahr ab sofort und exklusiv auf Gütersloh TV. Jede zweite Woche wird

er den Liebhabern des Grillens die neuesten Gerichte vorstellen. Unter

freiem Himmel sorgt Hans Dieter Riemen nach allen Regeln der Grillkunst

für besondere Geschmackserlebnisse, die man so schnell nicht vergessen

wird. In unserem auf www.gueterslohtv.de angelegten Party-

Griller-Kanal findet der interessierte Griller in den nächsten Monaten die

verschiedensten Grillshows in Bild und Ton. Ergänzt werden die lockeren

Zubereitungsfilme mit ausführlichen Rezepten und einer genauen

Menüanleitung. Wer selbst keine Lust zum Grillen hat, kann den Grill-

Meister auch zu sich nach Hause oder aufs Betriebsfest einladen. Mit

engsprechendm Know-how, passendem Equipment und Feeling sorgt

Hans-Dieter Riemen für ein unvergessliches Erlebnis - und das alles individuell

nach Kundenwünschen und Vorstellungen. Von der Deko

über die Menüplanung bis hin zum Themengrillen steht der Grillprofi

mit langjähriger Erfahrung Interessierten zur Seite. Ob Oma, Opa,

Tante, Onkel, Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Sportverein, ab sechs

bis 600 Personen organisiert Hans-Dieter Riemen einen Outdoor-Event

- und das nicht nur im Sommer. Auch für die Wintermonate ist er gerüstet

- Glühwein statt Cocktail und Heißlüfter statt Sonnenschirm.

Vom Fachmann lernen –

Grillvergnügen leicht gemacht

Spaß am Grillen und Lust auf einen Hauch Abenteuer in geselliger

Runde unter freiem Himmel – die Grillseminare vom deutschen Meister-Griller

sind ein beliebter Treffpunkt für alle Grillbegeisterten.

Und das jeden ersten Freitag im Monat. Anfänger, Fortgeschrittene

oder Profis – jeder kommt auf seine Kosten. Riemen zeigt viele Tipps,

Tricks und Informationen zu den verschiedenen Grillgeräten und verrät

den Unterschied zwischen direktem und indirektem Grillen – so

werden Menüs unter seiner fachkundigen Anleitung von den Teilnehmern

selbst vorbereitet und gegrillt. Die Grillseminare stehen immer

unter einem bestimmten Motto, somit bietet jedes Seminar Abwechslung

und neue Herausforderungen. Zum anschließenden Verzehr der

selbst gebrutzelten Köstlichkeiten hat jeder Seminarteilnehmer die

Möglichkeit, einen persönlichen Gast einzuladen.

➥ Sonntag, 23. August – Grillen für Feinschmecker

Preis pro Teilnehmer 79,50 Euro/Gast 45,50 Euro

Beginn Teilnehmer 15 Uhr/Gast: 17.30 Uhr

www.party-griller.de

www.gueterslohtv.de

Die aktuellen Highlights des lokalen Internet-Fernsehen:

BÜDEL

KOCHT

KAFFEE

TALK

GT-ROCKT

FC

GÜTERSLOH

DIE GRILL

SHOW

... jedes 2. Wochenende

19

Knackiger Sommersalat

In seiner kleinen Küche im Gourmet-Restaurant Medium

an der Carl-Bertelsmann-Straße zaubert Bernhard Büdel

raffinierte und leckere Gerichte. Während draußen die

Sonne scheint, zeigt er, wie man Lammfilets im Pancettamantel

mit Bohnenkernen und Würfelkartoffeln zubereitet.

Guten Appetit.

... nah am Geschehen

Geht auf Tour!

Ein neuer KaffeeTalk, ein neuer Gast. Diesmal geht das

Format auf Tour. Im Gespräch: der planungspolitische Sprecher

der UWG, Norbert Bohlmann. Peter Bunnemann,

GT-INFO-Redakteur, stellt vor Ort Fragen über das geplante

Bauvorhaben auf dem ehemaligen Wirusgelände.

Thema: das Möbelhaus Porta.

... Deutschrock-Band Manngold

Musik aus OWL

Das Team von GT Rockt hat sich auf den Weg nach Bielefeld-

Jöllenbeck gemacht. Dieses Mal geht es um die Jungs der Band

Manngold, die in Jöllenbeck ihre Proberäume hat. Manngold,

das sind fünf sympathische Musiker aus OWL, die sich dem

Deutschrock verschrieben haben. Als Highlight hat die Band

für GT-ROCKT ein exklusives Musikstück eingespielt.

... der Saisonstart steht vor der Tür

Geht es positiv weiter?

GüterslohTV traf sich vor dem Saisonstart des FC Gütersloh

mit Dirk Flock, sportlicher Leiter des Vereins, und

Marketingmanager Dietmar Starke zu einem Gespräch.

In unseren Redaktionsräumen sprachen die Beiden über

die sportliche Zukunft – und welche finanziellen Hürden

der Verein in nächster Zeit noch nehmen muss.

... die neuesten Gerichte zum Nachgrillen

Die etwas andere Art zu grillen

Der Deutsche Meistergriller Hans Dieter Riemen grillt

exklusiv auf Gütersloh TV. Alle 14 Tage wird er für die

Liebhaber des Grillens die neuesten Gerichte vorstellen.

Rezepte und Tipps gibt es wie immer auf GüterslohTV in

unserem Party-Griller-Kanal.

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20

LEUTE IN GÜTERSLOH

Frühstück in der City

1. Gütersloher Bürgerbrunch sorgte für unvergesslichen Tag

380 Biertische, 760 Bierbänke, 988 m Tischdecke, 80 Helfer, Künstler und geradezu perfektes Sommerwetter: Diese Mixtur

sorgte dafür, dass 3.000 picknickende Gütersloher Bürger Anfang Juli einen unvergesslichen Tag beim 1. Gütersloher Bürgerbrunch

in der Gütersloher Innenstadt erleben konnten.

„Die Veranstaltung war ein wunderbarer Erfolg für uns alle, über den wir uns sehr freuen und der uns gezeigt hat, dass es

immer wieder möglich ist, Menschen für Neues zu gewinnen und zu begeistern. Die entspannte und fröhliche Stimmung,

die wir erlebt haben, schwingt noch immer in uns nach“, begeistert sich Nina Spallek aus dem Arbeitskreis der Bürgerstiftung

noch eine Woche nach der Veranstaltung. Eine Wiederholung ist auf jeden Fall geplant, ob bereits im nächsten Jahr

oder in 2012 ist noch nicht entschieden.

Die Bürgerstiftung bedankt sich bei Sponsoren und Spendern, bei allen Güterslohern, die bei der Planung und Durchführung

der Veranstaltung unterstützt haben, insbesondere den Teams der Stadtreinigung und des THW, die für einen reibungslosen

Ablauf gesorgt haben, aber auch allen anderen ehrenamtlichen Helfern, die sich an diesem Tag für die gute Sache

engagiert und ihn zu einem Erfolg gemacht haben. Sie alle haben dazu beigetragen, dass rund 15.000 Euro in die Projekte

der Bürgerstiftung fließen werden.

1 2

3

5

1 Tanzlegende Gerd Weissenberg im Gespräch

mit Einzelhändler Eberhard Schlink

2 Kult-Kellner Cosmo kredenzte feinste

Tropfen 3 Wolfgang Hain, Stadt Gütersloh

4 Halt – Polizei! Comedian Krawalli sorgte

für Unterhaltung 5 Blondes have more fun.

Tanzschul-Chefin Helga Weissenberg mit

großer Ausstrahlung 6 Strahlende Gesichter:

Michael Jacobi und Nina Spallek freuten

über den gelungenen Start der ersten Veranstaltung

7 Ganz in Weiß – Mechthild Krinke,

Bad und Spiegelgalerie.

Alle Fotos: Thorsten Wagner

8

9

10

8 Sabine Stiller (Seidel & Riewenherm) überzeugte mit modischer Sonnenbrille von

Lukarsch Augendesign 9 Stifter Werner Gehring zeigte sich Seite an Seite mit Partnerin Dr.

Martina Schwartz 10 Zünftig und entspannt: Modeunternehmer Anna-Maria und Heiner

Finke mit Dr. Gerd Wixforth von der Stadtstiftung 11 Mann mit Mütze: Parkhotel-Chefkoch

Gerd Völlm mit Ehefrau 12 Frische Luft für Rosemarie Reinelt, Inhaberin Patchwork & Quilts

13 Liz Mohn im sommerlichen Look 14 Regina Schneider und Optiker Karl- Johann

Lukarsch lächelten für den Fotografen 15 Jeanette Hölscher-Schenke hatte allen Grund zum

Lächeln 16 Mützen-Designerin Iris Schöneberg mit Tochter Pauline im Kinderzelt 17 Das

Organisations-Team der Bürgerstiftung Gütersloh freute sich über eine gelungene Veranstaltung

und sagt Danke! Von links nach rechts: Michael Jacobi, Lucia Rühling, Reiner Schenke,

Elisabeth Böddeker, Michael Kuhne, Gabriele Conert, Marcus Dodt, Nina Spallek, Timo

Peitsch, Corinna Nagels (Auf dem Foto fehlt Mareike Scholz).

4 6

7

17 16

11

12

LEUTE IN GÜTERSLOH

13

14

15

21


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22 STADTGESPRÄCH

Psst!

CDU stellt Anfrage an den Rat zum Thema Öffentlichkeitsarbeit

Jüngst stellte die CDU eine Anfrage

an den Rat zum Thema

Öffentlichkeitsarbeit und öffentliche

Äußerungen des Fachbereichs

Leitungen. Bürgermeisterin

Maria Unger wurde gebeten,

den Mitgliedern des Rates die

Stellungnahme Bürgermeisterin Maria Unger

worten oder eigenständig Presseinformationen

herausgeben

dürfen. Hintergrund der CDU-

Anfrage: Ist eine stärkere Zentralisierung

sinnvoll? Nach Auffassung

der CDU seien in den

vergangenen Monaten – insbesondere

im Rahmen des Konsolidierungsprozesses

– in der Presse

teilweise Artikel erschienen, die

den Eindruck erweckten, dass

Mitarbeiter der Verwaltung die

Sparbemühungen der Politiker

kritisieren. Die CDU-Fraktion

sieht es als Aufgabe der Stadtverwaltung,

insbesondere aber auch

der städtischen Öffentlichkeitsarbeit,

die gemeinsamen Konsolidierungsbemühungen

nicht nur

umzusetzen, sondern auch entsprechend

zu vermitteln. „Wir

sind überzeugt, dass Einigkeit

darin besteht, dass Panikmache

und Schwarzmalerei in dieser Situation

fehl am Platz sind“, so die

Gütersloher Konservativen.

(...) Fachbereichsleitungen sind Führungskräfte, die in der Lage sind, fundiert, sach- und fachgerecht auf Anfragen

der Medien, ihren Bereich betreffend, zu antworten. Dies ist auch im Rahmen von Anfragen zu den städtischen Sparbemühungen

geschehen. Selbstverständlich ist es nicht zu vermeiden, dass die ein oder andere Berichterstattung

im Einzelfall je nach Sichtweise als „unglücklich" empfunden werden kann. Es ist allerdings zu betonen, dass auch

Anfragen zur Auswirkung von deutlichen Mittel- oder Personaleinsparungen eine sach- und fachgerechte Antwort erfordern.

Über eventuelle Standardabsenkungen städtischer Leistungen dürfen die Bürger und Bürgerinnen sachliche

Informationen erwarten. Durch zahlreiche Pressemitteilungen, eine intensive aktive Begleitung der Konsolidierungsprozesse,

durch regelmäßige Berichterstattung aus Rat und Ausschüssen (etwa auch dann, wenn die lokalen Medien

nicht vor Ort sind), durch Informationen und Erklärungen im Internet, aber auch durch regelmäßige Kontakte

und Anregungen zur Berichterstattung an die Medien (wie etwa der Herausgabe einer Liste von Themen, Presse-Services

im Internet etc.) erfüllt unsere Zentrale Öffentlichkeitsarbeit den Auftrag kompetent und den journalistischen

Anforderungen der lokalen, regionalen und überregionalen Medien entsprechend, die Sparbemühungen, ihre Ziele

und Hintergründe aktiv zu vermitteln.

Zwischenruf

Von Markus Corsmeyer

Organisation der städtischen Öffentlichkeitsarbeit

darzulegen.

Insbesondere sollte sie die Frage

berücksichtigen, ob städtische

Mitarbeiter Fragen der Presse

ohne Rücksprache mit der Abteilung

Öffentlichkeitsarbeit beant-

Sollen kritische Stimmen in der

Presse verstummen?

Die Anfrage der Gütersloher CDU offenbart ein fragwürdiges Verständnis von Meinungs- und Pressefreiheit für eine

demokratische Partei, die per Maulkorberlass versucht, unliebsame Berichterstattung zu verhindern. Was möchte die

Gütersloher CDU eigentlich? Eine direkte Einflussnahme auf die öffentliche Meinung? Wie soll sonst die Anfrage der

CDU zu verstehen sein? Die Presse verweigert sich der lokalen Politik nicht, aber kann und darf nicht als amtliches

Verlautbarungsorgan erscheinen. Tageszeitungen und Magazine haben den ortsansässigen CDU-Politikern in der Vergangenheit

sicherlich noch kein Interview verweigert. Darüber hinaus sehen es unsere lokalen Politiker auch immer

wieder gerne, wenn sie beim Händeschütteln, beim Spatenstich im Neubaugebiet, beim Neujahrsempfang oder vor

Kommunalwahlen mit ihrem Konterfei im heimischen Blätterwald erscheinen. Die Anfrage entlarvt die Einstellung

der CDU zum Verhältnis der Politik zur Presse und zeigt, welche Bedeutung sie dieser „Partnerschaft“ beimisst. Die

Presse soll als Plattform der Selbstdarstellung unserer Politiker missbraucht werden. Fakt ist: Die CDU kann nicht erwarten,

von der Zentralen Öffentlichkeitsarbeiterin Zimmermann vorformulierte Erklärungen und gefilterte Mitteilungen

in der lokalen Presse zu lesen.

vom: 02.08. – 08.08.2010 / 31. Woche Tel.: 0800-150 150 5 · www.meyer-menue.de

Montag, 02.08.2010 Dienstag, 03.08.2010 Mittwoch, 04.08.2010 Donnerstag, 05.08.2010

Freitag, 06.08.2010 Samstag, 07.08.2010

Alaska-

Seelachsfilet im

Knuspermantel

gebraten mit

Remouladensauce und

Petersilienkartoff eln

1

Steak vom

Schweinerücken

in Rahmsauce

mit Kaisergemüse und

Salzkartoff eln

1

Frischer

Möhreneintopf

mit 1 Bockwürstchen,

dazu 1 Brötchen

1 Pfannenfrikadelle 1

in herzhafter Sauce mit

geschmorten Zwiebeln,

Frühlingsgemüse und

Salzkartoff eln

Ungarisches

Gulasch

mit Champignons

und Butternudeln

1

*, 9

8, 10

*

Schweine-Krustenbraten

(gekühlt)

in Dunkelbiersauce mit

Speckböhnchen und Klößen

Braten mit

Kräuterkruste

in Basilikumsauce

mit Kohlrabi und

Salzkartoff eln

Hühnerfrikassee

mit Spargel und

Gemüsereis

Schweineschnitzel

Art “Cordon bleu”

in Sauce mit Leipziger

Allerlei und Salzkartoff eln

2 Milchreis Pflaume 2

(vegetarisch)

mit Zimt und Zucker,

dazu warmes

Pfl aumenkompott

· 3,6 BE (für Diabetiker geeignet)

1

Schlemmerpfanne

Hähnchenfi let und

Schweineschinkenmedaillons

in Champignonrahmsauce,

Broccoli-

Karottengemüse und

2 Röstiecken

*

10

Info: Wochenend-Menüs

werden am Freitag angeliefert.

Penne

“all‘arrabbiata”

mit einer scharfen

Sauce aus Tomaten,

Speck, Zwiebeln,

mit Parmesankäse

abgeschmeckt

Chicken Crossies

in knuspriger Panande

mit Barbecuesauce und

Broccoli-Tomaten Nudeln

Gefüllte

Kartoffeltaschen

(vegetarisch)

mit bunter

Gemüseplatte und

Sauce Hollandaise

3 Fettuccine 3

“Florentiner Art”

Bandnudeln mit

Hähnchenfi let in

Sahnesauce

mit Blattspinat

Gefüllte

Paprikaschote

(vegetarisch)

mit Gemüse gefüllt,

dazu Tomatensauce

und Butterreis

Menü 3 Menü 2 Menü 1

*, 1, 9

1

*

Lebergeschnetzeltes

in feiner Apfel-Zwiebelsauce

mit Kartoff elpüree

4 Hackbraten 4 Gekochter 4 Eieromelett 4

in Kräutersauce mit

Tafelspitz

“natur”

Speckböhnchen

in Meerrettichsauce mit

(vegetarisch)

und Salzkartoff eln

Petersilien-Kartoff eln,

mit Rahmspinat und

dazu Gurkenhappen

Salzkartoff eln

· 3,2 BE

· 3,8 BE *, 2, 9

· 3,7 BE

Linsensuppe

mit Gemüse und

Wiener Würstchen

Sonntag, 08.08.2010

FETTARM

· 5,2 BE *

· 4,4 BE 8, 10

Knuspersalat

(vegetarisch)

bunter Salat mit

Kichererbsen, Croutons

und Kürbiskernen, dazu

French-Dressing und 1

kleines Brötchen *

FETTARM

Hirtensalat

mit Hackfl eischbällchen,

Fetakäse, Tomaten und

Paprika, dazu Joghurt-

Dressing und 1 kleines

Brötchen

Salat Provencale

frischer Blattsalat

mit Tomaten, Ruccola,

in Speck gebratenen

Champignons, dazu

Balsamico-Dressing und

1 kleines Brötchen 10

5 Salat Sweet Dreams 5

Thunfisch Salat 5

(vegetarisch)

bunter Salat mit

Salat mit Melonenwürfeln,

Thunfi sch, Zwiebelringen

Apfelspalten, Weintrauben,

und Mais, dazu French-

Walnüssen, dazu Cocktail-

Dressing und 1 kleines

Dressing und 1 kleines

Brötchen

*

Brötchen *

Hähnchenschnitzel

(tiefgekühlt)

in Gefl ügelrahmsauce

mit Rotkohl

und Kartoff elpüree

Sonntags-Menü (für Diabetiker geeignet) Samstags-Menü (für Diabetiker geeignet)

2

2

2

3

3

3

4

5

5

Heringsstipp

“Hausfrauenart”

mit Äpfeln und Zwiebeln

in Sahnesauce, dazu Brot

und Butter

6

Gebratenes

Schweinekotelett

mit Senf und

Kartoff elsalat

6

Meyers Milchreis

(vegetarisch)

mit etwas Zucker und

Zimt, feinsten Sauerkirschen

und Apfelmus

Wird in einer Klarsichtschale

geliefert. *

6 Florida-Salat 6

mit Chicken Crossies

an Curryrahm

Gebratenes

Schweineschnitzel

bunt ausgarniert,

mit Senf und Nudelsalat

6

Kaltes Menü Salat Diabetiker

geeignet

· 4,5 BE *, 9

*, 5 ,9

9

*, 9

9

Info: Wochenend-Menüs

werden am Freitag angeliefert.

Gebratene Ente

auf asiatischer Gemüsesauce,

dazu Bandnudeln

7

Gebratene Ente

auf asiatischer Gemüsesauce,

dazu Bandnudeln

7 Gebratene Ente 7 Gebratene Ente 7

Gebratene Ente 7

auf asiatischer Gemüse-

auf asiatischer Gemüse-

auf asiatischer Gemüsesauce,

dazu Bandnudeln

sauce, dazu Bandnudeln

sauce, dazu Bandnudeln

*

*

*

*

*

Gourmetmenü


Gourmetmenü

*

*

*

*

*

7 3 Rindersteaks 7 3 Rindersteaks 7

3 Rindersteaks 7

in einer Waldpilzsauce

in einer Waldpilzsauce

in einer Waldpilzsauce

mit Pfi ff erlingen,

mit Pfi ff erlingen,

mit Pfi ff erlingen,

dazu Sommergemüse

dazu Sommergemüse

dazu Sommergemüse

und Spätzle

und Spätzle

und Spätzle

3 Rindersteaks

in einer Waldpilzsauce

mit Pfi ff erlingen,

dazu Sommergemüse

und Spätzle

7

3 Rindersteaks

in einer Waldpilzsauce

mit Pfi ff erlingen,

dazu Sommergemüse

und Spätzle

Info: Wochenend-Menüs

werden am Freitag angeliefert.

Kaltes Menü Salat Diabetiker

geeignet

*, 9

3, 6

und Oliven, dazu Butter und

Kornkrustenbrot

6

9

*, 9

· 4,6 BE (für Diabetiker geeignet)

*

6

Gebratenes

Hähnchenschnitzel

mit Nudelsalat

6 Gyrosbraten 6

mit Krautsalat und

hausgemachtem Tsatsiki

Griechischer

Bauernsalat

(vegetarisch)

Tomaten-, Gurken-, Paprikasalat

mit Fetakäse, Zwiebeln

6

Gebratenes

Schweinekotelett

mit Senf und

Kartoff elsalat

6

Geflügelsalat

mit Spargel,

Champignons und

Ananas, dazu Brot

und Butter

Hühnerfrikassee

(tiefgekühlt)

mit Gemüsereis

5 Thunfisch Salat 5

FETTARM Chicken Chips 5

Chefsalat

bunter Salat mit

Salat

bunter Salat mit Käse-

Thunfi sch, Zwiebelringen

bunter Salat mit panier-

und Schinkenstreifen

und Mais, dazu French-

ten Hähnchenstücken,

und Tomaten, dazu

Dressing und 1 kleines

Tomaten und Gurke, dazu

Joghurt-Dressing und

Brötchen

Cocktail-Dressing und 1

1 kleines Brötchen

*

kleines Brötchen *

1, 10

Brötchen *

10

5

FETTARM Salat Sunny 5

FETTARM Caesar-Salat

Surprise

römischer Salat mit

Salat mit Pute, Pfi rsich,

gebratenem Speck,

Gurke und feinem

Croutons und Parmesan,

Lollo Rosso, dazu Joghurt-

dazu Balsamico-Dressing

Dressing und 1 kleines

und 1 kleines Brötchen

Sonntag, 15.08.2010

· 2,7 BE

4 Gedünstetes 4 Mageres Kasseler 4 Gebackenes 4

Seelachsfilet

mit Sauerkraut und

Hähnchenbrust-

im Gemüsesud mit

Kartoff elpüree

filet

Petersilienkartoff eln

in feiner Sauce mit Möhren

und Kartoff elpüree

· 3,5 BE *, W

· 3,5 BE 9, 10

· 4,2 BE *, 9

· 3,6 BE 1

Wirsing-Eintopf

mit 4 Fleischklößchen

Schweinebraten

in herzhafter Sauce

mit Speckböhnchen

und Klößen

Menü 3 Menü 2 Menü 1

*

10

Kräuterrührei

(vegetarisch)

mit Blattspinat

und Kartoff elpüree

3 Blumenkohl- 3

Käse-Medaillon

(vegetarisch)

mit Rührei und

Kräuterpüree

Gegrillte

Hähnchenkeule

auf mediterranem

Grillgemüse

mit Butterreis

Currybratwurst

mit Röstkartoff eln

und Krautsalat

½ gegrillte

Schweinshaxe

auf Sauerkraut mit

Kartoff elpüree

Info: Wochenend-Menüs

werden am Freitag angeliefert.

*

9

*

1

· 3,5 BE (für Diabetiker geeignet)

Hähnchenschnitte

Diana

gefüllt mit Broccoli

und Käse, dazu

Erbsen-Spargelgemüse

und Kartoff elpüree

2 Feurige

2

Schaschlikpfanne

gegrilltes

Schweinefl eisch mit

Zwiebel- und Paprikastücken,

dazu Reis

Schweineschnitzel

“Mailänder Art”

mit Tomatenspaghetti

und Parmesankäse

extra, dazu Salat

Gemüse-Pilzpfanne

(vegetarisch)

in Käsesahnesauce

mit Butternudeln

3 Apfelpfannkuchen

(vegetarisch)

mit Vanillesauce

Sonntags-Menü (für Diabetiker geeignet) Samstags-Menü (für Diabetiker geeignet)

4

3

3

3

2

2

2

Rostbratwurst

(gekühlt)

mit feiner Zwiebelsauce,

dazu Rotkohl und

Salzkartoff eln

2

*

9

Montag, 09.08.2010 Dienstag, 10.08.2010 Mittwoch, 11.08.2010 Donnerstag, 12.08.2010

Freitag, 13.08.2010 Samstag, 14.08.2010

1

5 Königsberger 1 Gebratenes Hähn- 1

Feiner

1

FETTARM Kräftige

1

Gebackenes

Klopse

chenschnitzel

Porree-Eintopf

Kohlroulade

Schollenfilet

in feiner Kapernsauce

in feiner Sauce mit

mit Hackfl eisch,

mit Speck-Zwiebelsauce

mit heißem Specksalat

mit Salzkartoff eln und

Apfelrotkohl und

Käse und Sahne,

und Salzkartoff eln

und Remoulade

Gurkenhappen

Kartoff elpüree

dazu 1 Brötchen

vom: 09.08. – 15.08.2010 / 32. Woche Tel.: 0800-150 150 5 · www.meyer-menue.de

Fotos: Miele

„Nur Miele, Miele, sagte Tante…“

Das Unternehmen heute!

Die Firma Miele & Cie. KG mit ihren rund 16.500 Mitarbeitern wird von den

Geschäftsführern Olaf Bartsch (Finanzen, Controlling, Hauptverwaltung), Dr.

Reto Bazzi (Marketing, Vertrieb), Dr. Markus Miele (Gesellschafter), Dr. Eduard

Sailer (Technik) und Dr. Reinhard Zinkann (Gesellschafter) geleitet. Die Familien

Miele (ca. 51 Prozent) und Zinkann (ca. 49) haben derzeit 56 Gesellschafter.

Außer den bekannten Haushaltsgeräten werden unter dem Begriff

„Miele Professional“ heute auch Reinigungs- und Desinfektionsgeräte für medizinische

Einrichtungen und Laboratorien hergestellt.

Produktionsstätten gibt es außer in Gütersloh und Bielefeld z. B. auch in China,

Tschechien und Rumänien, Vertriebs- und Servicezentren außer in Deutschland

in 45 Ländern und Importeure in 48. Mit dieser hervorragenden Ausstattung

setzte Miele im Geschäftsjahr 2009/10 ca. 2,77 Milliarden Euro um, davon

801 Millionen in unserem Heimatland.

GT GESCHICHTEN

„Waschmaschinenbau“ steht unter diesem historischen Foto aus dem Miele-Archiv. Deutlich ist zu erkennen, dass die Maschinen damals noch aus Holz gefertigt wurden.

Von der Milchzentrifuge zur Rundumausstattung für Küche und Haushalt Eine Serie von Hans-Dieter Musch

„Nur Miele, Miele, sagte Tante,

die alle Waschmaschinen kannte!“

Einst kannte diesen klassischen

Werbespruch fast jedes Kind und

auch heute noch kennt ihn fast jeder

ältere Gütersloher. Aber nicht

mehr alle wissen, dass am Anfang

des heutigen Weltunternehmens

mit den Wurzeln in Herzebrock

eine Milchzentrifuge und wenig

später eine Buttermaschine standen.

Beide trugen den Weg weisenden

Namen „Meteor“!

Bereits die nächste Maschine aus

dem Hause Miele, das seit 1899

gemeinsam von Carl Miele, dem

Techniker und Konstrukteur, und

Reinhard Zinkann, dem Kaufmann

und Händler, geführt

wurde, sollte den Hausfrauen die

Arbeit erleichtern: die Waschmaschine.

„Um die Jahrhundertwende

bedeutete Wäsche waschen

vor allem viel Arbeit und viel

Zeit“, schreibt Marion Steinhart

in ihrem 2000 bei Ullstein erschienenen

Büchlein „Carl Miele“.

„Die ‚Meteor’-Waschmaschine

nahm der Wäscherin vorerst nur

die Arbeit des Rührens und Rubbelns

ab... 1902 kam ‚Hera’ auf

den Markt, ebenfalls eine Holzbottichwaschmaschine

mit Handbetrieb...

Unter dem Namen der

griechischen Göttin, die als Beschützerin

der Ehe und der Frau

Die Milchzentrifuge

„Imperator“

gilt, war als Fabrikzeichen das

westfälische Wappentier, das

springende Ross, zu sehen. Darüber

hinaus hatten sich Carl Miele

und Reinhard Zinkann auch

schon einen Werbespruch ausgedacht,

der bis heute den Qualitätsanspruch

des Unternehmens

ausdrückt. Rund um das Ross

stand geschrieben ‚Immer besser’.

Dazu: ‚Beste deutsche Waschmaschine’.

Die Behauptung entbehrte,

wie sich zeigte, nicht der

Grundlage, immerhin wurde

‚Hera’ bis in die 30er Jahre hergestellt

und erfolgreich vertrieben.“

Gewissermaßen war dies die

„Steinzeit“ des Unternehmens.

Seit 1907 ist es in Gütersloh ansässig,

das mit seinem Gleisanschluss

gegenüber dem immer noch dörflichen

Herzebrock einen bedeutenden

Vorteil zu bieten hatte.

Zum Zeitpunkt des Umzugs hatte

die Firma 60 Mitarbeiter, aber im

Städtchen gab es mehr. Miele

wurde rasch zum viertgrößten

Arbeitgeber. Man übernahm eine

Pumpen- und Metallwarenfabrik

in der Mauerstraße mit direktem

Gleisanschluss und baute die notwendigen

Energie-Anlagen.

Kurz vor dem Ersten Weltkrieg

war man mit zwei Produktschwerpunkten

erfolgreich: mit

Maschinen für die Landwirtschaft

und für den Haushalt. Handel

und Kunden meinten bereits damals,

so schreibt die Autorin Marion

Steinhart, der Name „Miele“

stünde zwar nicht für billig, aber

für preiswert – also für ein seinen

Preis wertes Produkt.

Beide Weltkriege hat das Unternehmen

überstanden, wie man

heute weiß. Nicht ohne Schäden.

Im Zweiten waren sie sogar besonders

schlimm. Doch heute

steht das in der vierten Generation

geführte Familienunternehmen

im dritten Jahrtausend unserer

Geschichte besser da als je

zuvor. Und man bietet heute nicht

nur Produkte für die Landwirtschaft,

sondern eine Rundumausstattung

für Küche und Haushalt.

Sommerpreise! %

20 3050 %

%

Friedrich-Ebert-Str. 48 · Gütersloh

Telefon 0 52 41 - 2 08 13

Hobby – Spielen – Basteln

25


26 GÜTERSLOHER TRADITIONSUNTERNEHMEN

Foto: Wolfgang Sauer

Fotos: Birkholz

Besonders wertvoll

Industriegeschichtliche Ausstellung: Produkte gestern und heute In dieser Ausgabe: Birkholz Elektrotechnik

Gütersloh ist ein ebenso klassischer wie erfolgreicher Gewerbestandort.

Das war schon früher so und soll künftig bleiben.

Deshalb existiert in der industriegeschichtlichen Dauerausstellung des

Stadtmuseums Gütersloh seit einiger Zeit die Rubrik mit dem Titel:

„Besonders wertvoll: Produkte aus Gütersloh gestern & heute“.

Traditionsreichen Gütersloher Betrieben wird dort für jeweils ein halbes Jahr

die Gelegenheit geboten, sich mit einer Auswahl ihrer historischen und

aktuellen Produkte sowie der Geschichte ihres Hauses zu präsentieren.

Mit diesem neuen Format werden die Ziele

verfolgt: auswärtigen Besuchern des Museums

die Einheit von Standort, Produkt und

Firmengeschichte aufzuzeigen,Gütersloh als

Herkunftsort von Qualitätsarbeit historisch

wie aktuell bekannter zu machen, die Ergeb-

nisse der „alten Arbeit“ mit den hochmodernen

Erzeugnissen in einen spannungsreichen

Kontrast zu bringen, Partnern aus dem Bereich

von Handel, Handwerk und Gewerbe

eine wirkungsvolle und leicht realisierbare

Präsentationsplattform zu bieten. Bisher wa-

Vater und Sohn: Ulrich und Marco Diekmann führen

Birkholz Elektrotechnik als erfolgreiches Familienunternehmen.

Firmenportfolio

· Elektroinstallationen für Industrieanlagen,

Gewerbeanlagen, Haus- und Wohnungsbau,

Altbaurenovierung

· Beleuchtungstechnik und -planung,

Objektbeleuchtung

· Telekommunikations-Technik

· Gebäudesystemtechnik

· Netzwerktechnik

· Wartung und Instandsetzung

aller elektrotechnischen Anlagen

ren die Firmen Miele, Güth & Wolf, Mestemacher,

Uekmann Metallbau, Westaflex und

Klingenthal als Kooperationspartner präsent.

Die Arrangements wurden zu Beginn der

Presse vorgestellt, was regelmäßig allerhand

Beachtung fand. Entsprechend ist die Reso-

Das Provisorium während des Umbaus. Das alte Firmengebäude. Die Neubauphase.

Foto: Birkholz

Zahlen, Daten, Fakten

1932: Gründung durch Ingenieur Paul Birkholz an der Marktstraße 1

1936: Erwerb des Hauses und Grundstücks

1948: Angliederung eines Ladengeschäfts nach Rückkehr

von Paul Birkholz aus der Kriegsgefangenschaft

1961: Bau des heutigen Wohn- und Geschäftshauses

1962: Bezug der neuen Geschäftsräume

1968: Tod des Firmengründers Paul Birkholz.

Weiterführung des Betriebs durch Witwe Anna Birkholz

1984: Übernahme der Geschäftsführung durch Elektromeister

Ulrich Diekmann (Schwiegersohn von Paul Birkholz).

Geführt in der zweiten Generation von Ulrich Diekmann

Seit 2003 im Betrieb: Marco Diekmann Elektrotechniker-Meister

und Betriebswirt des Handwerks (3. Generation)

nanz der Besucher. Gütersloher Traditionsfirmen demonstrieren mit

ihrer Präsenz im Museum ein klares Standortbewusstsein, das Stadtmuseum

entfaltet den größeren geschichtlichen Zusammenhang und

bietet temporär eine exklusive Selbstdarstellung - damit Gutes bleibt:

die Qualitätsarbeit „Made in Gütersloh“.

Das Unternehmen Elektro Birkholz deckt alle Sparten der Elektrotechnik

ab: Komplette Elektroinstallationen in den Bereichen Haus, Gewerbe,

Industrie, aber auch die Planung und Installation von Alarmanlagen,

Videoüberwachungen, Telefonanlagen, Sprechanlagen sowie

die kompetente EDV-Vernetzung gehören zum Leistungsspektrum. Im

Bereich Beleuchtung hat die Firma in den vergangenen Jahren kontinuierlich

ihr Know-how erweitert. So wurden im Bereich Gütersloh

zahlreiche Lichtprojekte im gewerblichen und privaten Bereich realisiert.

Namhafte Unternehmen aus Gütersloh und Umgebung konnten

mit professionellen Lichtlösungen unterstützt werden.

Zu den Stärken gehören Flexibilität, Pünktlichkeit, Engagement und

Konstruktivität. Immer im Fokus: die gestellten Aufgaben zu einer

wirtschaftlich sinnvollen Lösung zu führen. Zu den Stärken des Unternehmens

zählt der anspruchsvolle Ladenbau unter dem Aspekt der Beleuchtungsplanung.

Als starker Partner aus dem Handwerk bietet die Firma Birkholz Elektrotechnik

alle Leistungen aus einer Hand: Planung und Montage von

Beleuchtungsanlagen, Lichtberechnungen, Bewertung vorhandener

Systeme sowie eine regelmäßige Wartung. Darüber hinaus werden

maßgeschneiderte Lichtkonzepte entworfen, die genau auf die Bedürfnisse

der Kunden abgestimmt sind.

1961 wurde das heutige

Wohn- und Geschäftshaus gebaut.

GÜTERSLOHER TRADITIONSUNTERNEHMEN

27


28

Summer & The City

Das Sommer-Special

Sommer , Sonne - Sommer-Ferien. Ganz Gütersloh istweg. Ganz Gütersloh? Nein - für die daheimgebliebenen Städter

gibt es nicht Schöneres als die lässige Atmosphäre der sommerlichen Stadt mit ihrem reichhaltigen Angebot.

Warum in die Ferne schweifen, wenn es hier so viele Möglichkeiten für Freizeitgestaltung , Shopping und andere

Aktivitäten gibt? Wir haben uns auch im zweiten Teil unseres Sommer-Specials wieder auf die Suche nach Tipps für

die schönste Jahreszeit in unserer Stadt gemacht. Ob Musik im Wapelbad, die regelmäßigen Treffen freitags auf dem

Dreiecksplatz, Kunst und Genuss in der Baumschule Varnholt oder ein Besuch der aktuellen Ausstellung im Gütersloher

Stadtmuseum - hier ist eigentlich immer was los. Und für die Kids gibt’s das ultimative Sommer-Spielzeug bei

Witthoff. Wir haben auch diese neuesten Trends auf dem Dreiecksplatz fotografiert.

Foto: Marvin Kramer

Sommer, Sonne, Wapelbad

Das Programm im August

SUMMER & THE CITY

Sommer, Sonne, Wapelbad. Güterslohs Kultbad hat auch in diesem Hochsommer wieder

Hochkonjunktur. Wer in der heißen Jahreszeit Spaß in Gütersloh haben will, der ist in

Matthias Markstedts Oase bestens aufgehoben. Mit einem guten Musikprogramm

präsentiert sich das Freiluftbad musikalisch sehr sommerlich.

1.8., 15 Uhr – Wohnzimmersoul

Es fing alles mit einem kleinen Ständchen an und dem Gefühl, dass daraus

viel, viel mehr werden kann! Wohnzimmer Soul, ein Lebensgefühl!

Die Bandmitglieder, allesamt erfahrene Live Musiker, waren es satt, immer

die alten Kneipenhits bis aufs letzte zu kopieren. So erwuchs etwas

ganz Neues. Altbekannte Hits in völlig neuem Gewand. Reduziert auf ein

Minimum an Instrumenten. Im Repertoire der charismatischen Musiker

befinden sich Titel aus den Charts, fast Vergessenes und Klassiker von

Morgen. Als Duo gegründet, treten Wohnzimmersoul in Ihrer Heimat, der Alten Heuwaage auch gern mit

Gastmusikern auf. Das Publikum gehört mit zum Programm und wird immer wieder mit einbezogen und

formt so jeden altbekannten Hit zu etwas völlig Neuem. Solide Gitarrenarbeit und Gesang verstehen sich bei

Wohnzimmersoul von selbst.

8.8, 15.30 Uhr – High Germany Irish Folk Ltd

Das waren mal drei Männer im besten Alter, die sich 2004 in einem Wohnzimmer trafen, um wehmütig die

längst vergangene Folk-Revival wieder heraufzubeschwören. Inzwischen sind es sieben Musiker aus vier Ländern,

die neben dem Hauptbetätigungsfeld der irischen Balladen, Reels und Jigs auch einige A-Capella-

Stücke, russische Balladen und italienische canzones ins Repertoire mischen. Auch ein kleiner Blues zwischendurch

ist stets willkommen. Gespielt wird, was Spaß macht. Purismus ist nicht angesagt. Da wird auch

vor Gassenhausern wie Rocco Granatas Marina nicht Halt gemacht oder das russische Katjuscha rücksichtslos

mit Rawhide gemixt.

15.8., ab 15 Uhr – GTownMusic Festival (3 Bands auf der Wapelbad-Bühne)

Filipps Firma

Zwei Stimmen, zwei Gitarren. Die beiden Brüder Philipp und Pete von der Acoustic-Emo-Pop Band FILIPPS

FIRMA interpretieren ihre Lieblingssongs auf ganz persönliche Art. Von den Beatles bis Coldplay, von

Flower-Power bis Punk-Rock ist alles möglich.

Wylde

Das gab’s bisher noch nicht, zumindest nicht so: Eine geballte Ladung von Gitarren, kombiniert mit ohrwurmverdächtigen

Synthesizerklängen und alles gespielt von Spandexhosen tragenden Musikern mit Dauerwellen

bis zur Zimmerdecke. Mit Wylde sind die 80er nach einem kleinen Facelifting schön zurück! Als

die Band ihren Produzenten fragte, an wen ihn die Musik von Wylde erinnere, sagte dieser: „an niemanden“.

Und genau das ist das Gute! Damals musste man sich zwischen Hairmetalbands wie Mr. Big und Poppern

wie A-ha oder Nick Kershaw entscheiden, mit Wylde ist das jetzt vorbei! Die jungen Musiker sind bereit,

ein neues Zeitalter der Musik zu eröffnen.

Special Guest: „Parachute Hill“

Nach ihren ersten Gigs war sich die Fachjury einig: „Frisch", „unverbraucht" und „leidenschaftlich" sind die

Worte, die ihren Sound und ihr Songwriting am besten in Worte fassen. Seit 2009 machen die drei Jungs

aus Gütersloh, die ihre Musik als eine Art Alternative/Indie-Rock beschreiben, zusammen Musik. Bei ihren

Live-Performences überzeugen sie mit Vielseitigkeit. Parachute Hill servieren sowohl freien, frischen Independent-Rocksound,

als auch leise, nachdenkliche Songs mit eingängigen Melodien, bei denen aber nie

die Leidenschaft verloren geht. Parachute Hill sind auch diesjähriger Sieger des Weberei-Contest, der im Mai

diesen Jahres in der Weberei in Gütersloh ausgetragen wurde.

Alle Konzerte sind kostenlos und gesponsert vom Förderverein Wapelbad e.V.

Vorankündigung: Newcomer Band Contest 2010 im September im Wapelbad

Bewerben können sich Einzelmusiker oder Bands aus allen Pop- und Rock-Musikbereichen sowie Ensembles

aus Vokalmusik, Klassik und Jazz mit einem eigenen Programm von mindestens 30 Minuten und eigenen

Songs, die nicht bei der GEMA gemeldet sind. Dabei darf der Künstler nicht älter als 30 Jahre sein, beziehungsweise

bei Gruppen das Durchschnittsalter 30 nicht überschreiten. Bands mit Plattenvertrag und Profis sind ausgeschlossen.

Die Bewerbung muss enthalten: Demo-Musikstücke als mp3, ein bis zwei Künstlerfotos, Kurz-

Biographie (Name, Alter und Instrument der Bandmitglieder) sowie das ausgefüllte Anmeldeformular.


www.newcomer-band-contest.de

29

Sommerzeit

...ist Spielezeit!

Hüpfball

ab 3 Jahre

ø 45cm

Waveboard

ab 8 Jahre

Kugellager

ABEC 5

€6. 99

€6. 99

€119. 99

€119. 99

Yo-Be

ab 10 Jahre,

„sling disc“

Schnelle

Moves und

unzählige Tricks

Quad

Marke Kettler,

ab 6 Jahre

€9. 99

€9. 99

Kriechtunnel

1,85m lang

Scooter

ab 6 Jahre

Marke Hudora

„Big Wheel“

Aluminiumboard

€9. 99

€9. 99

Street-

Surfing

in der

Stadt

€69. 99

€69. 99

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mit Freilaufautomatik

und TÜV-GS

Am Berliner Platz · Königstraße 8

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Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9.30-19.00 Uhr

Sa. 9.30-18.00 Uhr


30 SUMMER & THE CITY

Fotos: Wolfgang Sauer

Den Sommer im Bermpohl genießen

Biergarten mit 120 Plätzen

Wetter schön, Himmel blau, gefühlte 28 Grad und der Gütersloher geht

auf die Suche nach einem schönen Biergarten, wo er die Freizeit oder

seinen Abend nach stressigem Job genießen kann. Relaxen, Freunde

treffen und nette Gespräche führen oder einfach nur die WM-Spiele

auf einer Großbildleinwand anschauen. Es gibt in Gütersloh tolle Möglichkeiten,

wenn man nicht unbedingt in der Innenstadt etwas sucht,

sondern durchaus mit Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist.

Mit dem Bermpohl verbindet man ganz unterschiedliche Emotionen.

Hier kann der Gütersloher einen gemütlichen Abend mit Freunden

verbringen oder einfach mal in aller Ruhe was Leckeres essen. 120

Plätze im Biergarten locken den Gast an, in einladender, idyllischer Atmosphäre

seine Freizeit zu verbringen. Im Frühjahr wurde eine ge-

10% Rabatt auf Alles.

Bis zum 21. August 2010.

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Ambiente verwöhnen.

Ihr Koh Samui Team.

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erfolgt der Abbau von Verspannungen

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Kreislauf und Stoffwechsel wird eine

Stimulierung des Immunsystems

erreicht.

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Mo.– Fr. 9:30– 20:00 Uhr, Sa. 9:30– 18:00 Uhr.

Einer der schönsten Biergärten Güterslohs. Auf der Terrasse kann bis in die Nacht hinein den Sommer genießen.

„Mein Schiff 2“

Kommen Sie mit auf

die Ostseekreuzfahrt vom

1. – 11. Juni 2011

Frühbucherpreis* ab € 1.560,-

*Sie sparen pro Kabine

€ 360,- bei einer 2er Belegung,

wenn Sie vor dem 15. August 2010

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Getränke und Trinkgelder

sind bereits inklusive!

Ihr persönlicher Ansprechpartner:

Karl-Heinz Burgdörfer

Reisebüro

Berliner Str. 89 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241 - 1888

kh.burgdoerfer@kleinefluchten.de

Foto: Varnholt

Zu einem verkaufsoffenen Wochenende

am 28. und 29. August

lädt die Baumschule Varnholt

ein. Auf der außergewöhnlichen

Musteranlage können sich die

Besucher inspirieren lassen. Präsentiert

werden Objekte verschiedener

Künstler, die ihre Bilder,

Glas-, Holz-, Metall- und

Steinarbeiten im Außengelände

ausstellen. Ausgefallene Tücher

und Taschen, Gold-, Silber-, und

Edelsteinschmuck gehören zum

Angebot. Altes und neues Kunstgewerbe

sowie Dekoartikel geben

pfiffige Ideen für den Garten.

Das Einrichtungshaus

Volker Grett präsentiert eine

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schmackvoll gestaltete Außenterrasse mit einer zehn Meter langen

Markise errichtet. Die angenehme Stimmung im Bermpohl wird durch

das 200 Jahre alte Fachwerkhaus geprägt. Kultkneiper Vogi gestaltet seinen

Gästen die Abende so angenehm wie möglich, zum Beispiel mit diverses

Aktionen und Parties. Für alle Billardfreunde werden zwei

Pooltische ebenso wie ein Kicker-Tisch angeboten.

Berliner Straße 158 · Gütersloh · Telefon 05241-25787

Mo–Do 18–1 Uhr, Fr/Sa und vor Feiertagen 18–3 Uhr, So 17–1 Uhr

Küche bis 23 Uhr · www.bermpohl-gt.de

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Kunst und Genuss am Haverkamp

Verkaufsoffenes Wochenende in der Baumschule Varnholt

Auswahl exklusiver Gartenmöbel.

Lichtpunkte im Garten setzt

Elektro Schnittker. „Bärige“

Überraschungen hält der Berliner

Kreis bereit. Verwöhnt werden

die Gütersloher mit kulinarischen

Spezialitäten aus der

Toskana und erlesenen Weinen

der Winzerfamilie Krebs-Grode

sowie hausgemachtem Kuchen,

leckeren Grillspezialitäten, erfrischenden

Getränken und Eisvariationen.

Die Veranstaltung ist

in das verkaufsoffene Wochenende

eingebunden. Man darf auf

das Moonlight-Shopping am

Samstag bei köstlichen Cocktails

gespannt sein.

Foto: Freitag18

Gasthof Mühlenstroth wird

Bahnfreifahrt

für 1 Stunde

Hüpfburg

Große Tombola:

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Frank Dorritke gilt als Elektronik-Musiker der Extraklasse.

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SUMMER & THE CITY

Von Hubert Kah bis Comedy

Freitag18 – Das Programm im August

Freitag18 auf dem Dreiecksplatz präsentiert in diesem

Monat wieder dreimal Musik und am 20. August einen

Comedy Convent, auf dem regionale Talente ihr Können

unter Beweis stellen. Das Programm im August

im Überblick – immer freitags ab 18 Uhr:

6.8 – F.D. Project

Frank Dorritke ist einer der renomiertesten Elektronik-Musiker

Deutschlands, ausgestattet mit dem Preis der „Schallwelle“ als

„Bester Künstler 2008“.

13.8. – Thorsten Drücker und Band „Funky, Funky“

Der Gütersloher Thorsten Drücker ist Gitarrist am Staatstheater

Kassel und der NDW-Band „Hubert Kah“.

20.8. – Lutz Ellermanns Comedy Convent

Der „Haus- und Hof “-Comedian der Kulturgemeinschaft

präsentiert Comedy-Talente der Region.

27.8. – Markus Strothmann feat. John Hondorp

Mit einem eigenem Repertoire sowie Interpretationen bekannter Jazzstandards

präsentieren die beiden Vollblutmusiker einen faszinierenden

Jazzmix aus unwiderstehlichem Drive, Coolness und mitreißendem

Spielwitz.

Wir feiern am 28.8. von 11–18 Uhr

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32 SUMMER & THE CITY

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Steinzeit im Kreis Gütersloh

Ausstellung im Stadtmuseum

zeigt vorgeschichtliche Funde aus der Region

„Die Geschichte liegt vor der Haustür“, so titelte eine Tageszeitung.

„Der Mensch neigt dazu, den Anfang seiner Geschichte mit dem der

Schrift gleich zu setzen“, schrieb ein anderes Blatt“. – Dass die Geschichte

der Menschen aber bereits Tausende Jahre vorher beginnt,

zeigt eine neue Ausstellung im Stadtmuseum Gütersloh, die noch bis

zum 22. August den Blick in eine ferne Vergangenheit richtet.

Hierbei wird der Besucher chronologisch durch die Epochen der Steinzeit

geführt: Die Altsteinzeit mit den Jägern und Sammlern, die Mittelsteinzeit

und die Jungsteinzeit mit Ackerbau und Viehzucht. Anhand

von Exponaten aus der Umgebung, wie etwa aus Greffen oder Stukenbrock,

wird die Entwicklung der Technik, der Ernährung sowie der kulturellen

und gesellschaftlichen Lebensweise dargestellt. Die Funde

werden ergänzt durch Rekonstruktionsskizzen sowie Illustrationen

des Bielefelder Künstlers Michael Stanke zum Thema Megalithik

(Großsteingräber).

Zahlreiche Werkzeuge und Waffen wie zum Beispiel Beile, Harpunenfragmente,

Pfeilspitzen und Steinklingen aus der Steinzeit sind zu bestaunen.

Besonders sehenswert sind die Überreste eines Mammuts, verkörpert

durch Backenzähne und Knochenteile. Unter den jungsteinzeitlichen

Funden befindet sich auch der schnurkeramische Becher aus Künsebeck,

bei dem es sich nach Aussage des Gütersloher Archäologen Johannes W.

Glaw um das wichtigste Exponat der Ausstellung handelt.

Initiator und Ausstellungsgestalter Glaw sowie

Dr. Daniel Bérenger von der LWL-Archäologie

in Bielefeld sind der Ansicht, dass den Zeugnissen

aus der Ur- und Frühgeschichte vor allem

im Kreis Gütersloh bislang zu wenig Beachtung

geschenkt worden ist. Zahlreiche

private Leihgeber, darunter der Bielefelder Experte

Heinz-Dieter Zutz, viele Heimatvereine

und Museen haben nun eine große Zahl an

Fundstücken zur Verfügung gestellt, mit denen

ein so noch nie realisierter Überblick über die

Dichte und Breite der Funde möglich wird.

Besucher sollen sensibilisiert werden für

das, was möglicherweise vor ihrer eigenen

Haustür noch im Boden schlummert.

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die heißen Tage

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GOP mit größtem Open-Air-Varieté der Region

Vorhang auf für das größte Open

Air-Varieté der Region. An zwei

Abenden im August verwandelt

sich der Vier-Jahreszeiten-Park

Oelde in eine große Bühnenlandschaft

für hochkarätige Künstler –

präsentiert von Deutschlands

größtem Varietéveranstalter, dem

GOP. Samstag, 14. und Samstag,

28. August wird dem Publikum ab

19.30 Uhr an fünf Spielorten ein

unglaubliches Programm aus

Akrobatik, Jonglage, Magie, Comedy

und Feuershow geboten.

Hochverehrtes Publikum – hereinspaziert!

Stelzenläufer in exotischen

Kostümen begrüßen die Besucher

zu ihrer Reise in die

glitzernde Welt des Varieté. Auf

der großen Bühne im Volksbank-

Forum führt Sascha Korf durch

den ersten Abschnitt des Programms,

unterstützt von dem

Weltklasseartisten Gunnar Erik

und der unglaublichen Sängerin

Svenja Schmidt. Nach dieser Begrüßungsshow

wird das Publikum

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von den mitwirkenden Künstlern

zu den drei Spielorten Museninsel,

Kirchengarten oder Burgwiese

begleitet. „Die Besucher haben die

Qual der Wahl und müssen sich

entscheiden, an welchem dieser

Spielorte sie eine jeweils etwa 25minütige

Show sehen möchten“, so

Ludger Junkerkalefeld vom Veranstalter

Forum Oelde. Dieselbe Vorführung

gibt es nach kurzer Pause

im Anschluss ein zweites Mal und

wieder kann der Besucher wählen,

welchen Bühnenort er noch besuchen

möchte.

Akrobatik, Jonglage, Magie, Comedy

und Feuershow an fünf Spielorten.

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Zahlreiche heimische Urlauber zieht

es auch in diesem Sommer wieder

ins Ausland. Viele stehen dabei vor

der Frage, wie sie im fremden Land

bezahlen sollen. Grundsätzlich gilt:

Reisende sollten zumeist mehrere

Zahlungsmittel im Gepäck haben.

Was im Einzelnen zu beachten ist,

erläutert Robert-Max Hense, Geschäftsbereichsleiter

Privatkunden,

von der Sparkasse Gütersloh.

Wer in ein Nichteuroland reist, bekommt es mit einer fremden Währung zu

tun. Wo tausche ich um? Wie bereite ich mich ansonsten darauf vor?

Robert-Max Hense: Beim Umtausch sollte man immer auf den

Wechselkurs achten. In Ländern mit harter Währung, z.B. USA, Kanada

oder England, lohnt sich meist der Umtausch vor Reiseantritt.

In Regionen mit weicher Währung, z.B. Türkei, Indonesien oder

Thailand, ist in der Regel der Umtausch vor Ort günstiger. Umrechnungstabellen

helfen, ein Gefühl für die Werte zu bekommen.

GT-INFO: Welches bargeldlose Zahlungsmittel würden Sie zum Beispiel

empfehlen?

Robert-Max Hense: Die SparkassenCard ist eine sehr gute Alternative,

damit ist man weltweit immer gut bei Kasse. In Geschäften mit

dem Maestro-Logo ist das Bezahlen mit der SparkassenCard und der

PIN möglich. An Geldautomaten kann die Landeswährung im Gegenwert

von maximal 500,00 Euro täglich verfügt werden. Es kann

allerdings sein, dass dafür mehrere Verfügungen nötig sind. Das

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33


34 SUMMER & THE CITY

„Nach dem großen

Zuspruch beim Winterball

bin ich mir sicher, dass

die Gütersloher an unseren

drei Feiertagen wieder in

Scharen in den Heidewald

kommen. Gemeinsam

mit meiner Kaiserin Astrid

Wippermann, dem Thron

und dem Vorstand um den

1. Vorsitzenden Andre

Schnakenwinkel haben

wir wieder ein Programm

auf die Beine gestellt,

das keine Wünsche offen

lässt. Da lohnt es sich,

jeden Tag im Heidewald

mitzufeiern“, weckt der

engagierte Kaiser Dieter

Lohmann die Vorfreude auf

das kommende Ereignis.

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Drei Feiertage

Das Schützenfest der Gütersloher Schützengesellschaft

vom 4. bis 6. September

Das Fest der Feste –

mit den EMSPERLEN

Das Schützenfest beginnt am

Samstag gleich mit einem echten

Paukenschlag: dem Festabend mit

einer der besten Show- und

Party-Bands Deutschlands – den

Emsperlen. Die legendäre Kapelle

wird das große Zelt am Heidewald

wieder zum Beben bringen.

Zur Abkühlung öffnet neben den

Pilstheken auch wieder die Cocktail-Bar

der DEELE. Für kulinarische

Gaumenfreuden sorgt in bewährter

Manier das Team aus

dem Stadthallen-Restaurant um

Olaf Sieweke. Eintrittskarten gibt

es für 5 Euro an der Abendkasse.

Das Fest für die Kinder

An allen drei Tagen stehen auch

die kleinen Gäste im Mittelpunkt.

Auf der Kindereisenbahn,

der Schiffsschaukel oder in der

Schminkecke ist für gute Unterhaltung

gesorgt. Auf den großen

Bonbonregen wie im Karneval

dürfen sich die Kinder während

des großen Festumzuges am

Sonntag freuen.

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Der „Abschluss-Ball“ am Montag

Wenn am Montag der letzte

Schuss fällt, ist noch lange nicht

Schluss. Um den neuen König,

seine Königin und den Thron

hochleben zu lassen, findet in diesem

Jahr wieder der „Abschluss-

Ball“ statt. „Music and Fun“ wird

für Stimmung sorgen, so dass das

Finale des Schützenfestes bis in

den Abend hinein gefeiert wird.

Lecker, lecker

An allen Tagen können sich die

Besucher auch außerhalb des

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Zeltes verwöhnen lassen – zum

Beispiel mit der legendären Stüker-Bratwurst

oder maritimen

Köstlichkeiten.

Beim Familientag am Sonntag

wartet das traditionelle Kaffeeund

Kuchenbuffet auf die Genießer.

Und zum Vogelschießen am

Montag wird das Angebot mit

der kultigen Erbsensuppe aus

den Töpfen des Stadthalllen-Res -

taurants erweitert. Bei dieser

Speisekarte kommt wirklich jeder

auf den Geschmack.

Hier geht’s lang!

Die Wegführung des großen

Festumzuges am Sonntag

14 Uhr Antreten der Schützen

Festumzug durch die Innenstadt

über die Berliner Straße, Kökerstraße,

Eickhoffstraße, Strenger

Straße, Berliner Straße, Königstraße,

Münsterstraße, Berliner

Straße, Dalkestraße, Parkstraße,

Reckenberger Straße, Brunnenstraße

zum Festgelände.

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SUMMER & THE CITY

Stellen sich den Fotografen: die fröhlichen Mitglieder des

aktuellen Throns der Gütersloher Schützengesellschaft.

Ein Programm, das es in sich hat

Samstag, 4.9.

15 Uhr: Antreten der Schützen auf dem Berliner Platz, anschließend

Umzug durch die Innenstadt zum Empfang beim

Kaiserpaar in der Hochstraße; Mit dabei: Musikverein Avenwedde,

Spielmannszug Harsewinkel

ca. 18 Uhr: Eintreffen der Schützen auf dem Festgelände im „Heidewald“

ab 20 Uhr: DAS HIGHLIGHT! PARTYTIME mit den EMSPERLEN!

Sonntag, 5.9. Der große Festumzug

14 Uhr: Antreten der Schützen auf dem Berliner Platz und Beginn

des Festumzugs durch die Innenstadt zum Heidewald

Musikalische Begleitung: Fanfarenzug GKG Rietberg,

Spielmannszug Harsewinkel, Musikverein Avenwedde,

Jugendmusikcorps Avenwedde, Musikzug Spexard

ca. 16.30 Uhr: Familien- und Kindernachmittag

Auch in diesem Jahr findet das beliebte

Gästekönigschiessen für die aktuellen und ehemaligen

Könige unserer Gastvereine statt.

Montag, 6.9.

8 Uhr: Antreten der Schützen auf dem Berliner Platz; Marsch

durch die Innenstadt zum Festgelände im „Heidewald“.

Zwei erfrischende Zwischenstopps: Gaststätte Stadtkrug

und Restaurant Deele – Für gute Unterhaltung sorgen der

Spielmannszug Harsewinkel und der Musikverein

Avenwedde

11 Uhr: Beginn des Königschiessens auf dem Festgelände

ca. 14.30 Uhr: Proklamation des neuen Schützenkönigspaares,

anschließend „Abschluss-Ball“ mit „Music and Fun“

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36 SUMMER & THE CITY

Wellness und Schönheit von Kopf bis Fuß

„Gesamtwerk“ ist mehr als ein Day Spa

Das „Gesamtwerk“ verfügt über

eine große Angebotspalette. Auf

mehr als 350 geschmackvoll eingerichteten

Quadratmetern mit

elf Räumen stehen acht geschulte

Mitarbeiter ihren Kunden in Sachen

Schönheit, Gesundheit und

Wellness zur Seite. Das Portfolio

an wohltuenden Behandlungen

ist groß – beginnend mit diversen

kosmetischen Behandlungen bis

hin zum Permanent-Make-up

werden darüber hinaus ausgedehnte

Handkosmetik mit Nagelmodellage

bis zur Pediküre angeboten.

Im Bereich der kosmetischen Behandlung

zählt das „Gesamtwerk“

zu den 80 besten Reviderm-Ins -

tituten Deutschlands. Durch die

kosmetischen Anti-Aging-Behandlungen

von Anja Knobbe

werden in kürzester Zeit erstaunliche

Erfolge erzielt.

Den Wunsch nach der Traumfigur

versucht das Team des „Gesamtwerks“

mit einer effektiven

Methode zu erfüllen: Durch die

Fitness-Innovation Power-Plate

und Ultraschallbehandlungen

kann das Idealgewicht gezielt erreicht

werden. In diesem Zusammenhang

wird auch das sogenannte

„Power-Wraping“ angeboten,

das in Kombination mit

Vibrationstraining auf der Power-

Plate angewandt wird.

Für den schönsten Tag des Lebens

bietet das „Gesamtwerk“ einen

Full-Service“ für die Braut

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Seit mehr als einem Jahr präsentiert sich unter dem Namen „Gesamtwerk“ in Marienfeld

ein Beautyzentrum, das mit einem außergewöhnlichen und überzeugenden Konzept im

Kreis Gütersloh einmalig ist. Im Mittelpunkt des von Anja Knobbe und Natscha Tonnius gegründeten

Unternehmens stehen Schönheit, Gesundheit und Wellness für Frauen und Männer

– angefangen von wohltuenden Fußmassagen über kosmetische Behandlungen in allen

Variationen bis hin zur Idealfigur, Nagelmodellage und der perfekten Festfrisur.

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38 SERIE | 175 JAHRE BERTELSMANN

175 Jahre Bertelsmann – Eine Zukunftsgeschichte

Erster Bestseller mit christlichen Liedern – Die große Serie im GT-INFO – Teil 2

Bertelsmann ist im 21. Jahrhundert als internationales Medienunternehmen

in den Bereichen Fernsehen (RTL Group), Buch (Random House),

Zeitschriften (Gruner + Jahr), Medienservices (Arvato) und Medienclubs

(Direct Group) in mehr als 50 Ländern der Welt aktiv ist. Anspruch von

Bertelsmann ist es, Menschen weltweit mit erstklassigen

Medien- und Kommunikationsangeboten

– Unterhaltung, Information und Services – zu

versorgen und damit in den jeweiligen Märkten

Spitzenpositionen einzunehmen. Grundlage des

Erfolges von Bertelsmann ist eine Unternehmenskultur,

die auf Partnerschaft, Unternehmergeist, Kreativität und gesellschaftlicher

Verantwortung basiert, so die Unternehemsphilosophie.

Das Unternehmen verfolgt das Ziel, kreative, zukunftsträchtige Ideen zur

Marktreife zu bringen.

Bertelsmann feiert im Jahr 2010 sein 175. Jubiläum. Im zweiten Teil unserer

Serie über den Konzern starten wir mit der Chronik der Bertelsmann

AG seit 1835. In dieser Ausgabe – die Jahre von 1835 bis 1950.

1835-1850 Carl Bertelsmann

Zum 1. Juli 1835 gründete der Drucker Carl Bertelsmann (1791-1850) in

Gütersloh den C. Bertelsmann Verlag, nachdem er bereits seit 1824 erfolgreich

eine Steindruckerei betrieben hatte. Der erste Bertelsmann-

„Bestseller“ trug den Titel „Theomele“ und enthielt christliche Lieder und

Gesänge. Mit seinem Verlagsprogramm unterstützte Carl Bertelsmann

die religiöse Erweckungsbewegung der evangelischen Gemeinden in

der Region Minden-Ravensberg, insbesondere deren wichtigsten Vertreter,

Johann Heinrich Volkening, mit dem er eng zusammenarbeitete.

Carl Bertelsmann veröffentlichte

aber auch allgemeinbildende Bücher und gab zwei

Zeitungen heraus, von denen das „Evangelische Monatsblatt

für Westfalen“ zum wichtigsten Periodikum

der Minden-Ravensbergischen Erweckungsbewegung

wurde. Es erschien ohne Unterbrechung bis 1929.

Gesellschaftspolitisches Engagement war für Carl Bertelsmann von Anfang

an selbstverständlich: Er betätigte sich in Gütersloh als Kirchenvorstand

und als Stadtverordneter, er organisierte die kommunale Armenpflege

und engagierte sich für die Gründung des Evangelisch-Stiftischen

Gymnasiums.

1850-1887 Der Verlag unter Heinrich Bertelsmann

Sowohl in unternehmerischer als auch in religiöser und politischer Hinsicht

folgte Heinrich Bertelsmann (1827-1887) den Idealen seines Vaters.

Zählte der Betrieb zur Jahrhundertmitte noch 14 Mitarbeiter, so stieg

diese Zahl binnen weniger Jahre auf 60. Das Programm wurde durch den

1940 – 1950 1950 – 1960 1960 – 1970

Nach Kriegsbeginn begann der Verlag, etliche seiner

Bücher in speziellen Wehrmachtsausgaben

anzubieten. Die ungewöhnlich hohe Zahl von 19

Millionen Exemplaren ließ die Gewinne gewaltig

steigen und brachte C. Bertelsmann bis 1943 einen

zweifelhaften ersten Platz in den Produktionsstatistiken

ein. Organisatorisch wurde dies

vor allem durch die Leistungsfähigkeit der eigenen

Druckerei und durch die Weitergabe von

Aufträgen an Druckereien im besetzten Holland

und in Osteuropa möglich.

War mit Reinhard Mohn die Kontinuität in der Führung

des Unternehmens gesichert, mussten bereits

infolge der Währungsreform (Juni 1948) erste

wirtschaftliche Schwierigkeiten bewältigt werden.

Die neu eingeführte D-Mark mit ihrem realen Gegenwert

führte zu einem verstärkten Konsum von

Nahrungsmitteln und anderen Waren des täglichen

Bedarfs. Um dennoch die Absatzzahlen steigern zu

können, entwickelte Vertriebschef Fritz Wixforth

gemeinsam mit dem Versandbuchhändler Johannes

Thordsen die Idee einer Buchgemeinschaft.

Blick in den

Druckereisaal.

Aufnahmedatum:

1935

Fotos: Bertelsmann AG

Ankauf anderer Verlage und Verlagssegmente stetig

erweitert: Neben die Theologie traten nun auch die

Philologie, Geschichte und Jugendliteratur. Als einer

der Gründer des konservativen „Volksblatt für Minden-Ravensberg“

(1859, drei Jahre später umbenannt

in „Konservativer Volksfreund“), in dem er mit zahlreichen

Leitartikeln und Kommentaren vertreten war,

nahm Heinrich Bertelsmann großen politischen Einfluss

auf die ostwestfälische Region.

Die Expansion des Verlagsgeschäfts machte bald einen

Neubau notwendig. 1868 verließ das Unternehmen

das Gründungshaus am Kirchplatz und zog in

die Bahnhofsstraße (später Eickhoffstraße). Das neue

Gebäude, zur Jahrhundertwende um einen Druckereisaal

erweitert, blieb bis 1976 der Sitz des Unternehmens.

Wie sein Vater Carl engagierte sich Heinrich

Bertelsmann in zahlreichen kirchlichen und sozialen

Einrichtungen der Stadt. Im eigenen Unternehmen

richtete er zum 1. Januar 1887 die erste betriebliche

Alters- und Invalidenkasse ein.

Erstes Signet des C. Bertelsmann Verlages. Als Leitspruch

seines neuen Verlages wählte Carl-Bertelsmann den Psalm 24:

„Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch,

dass der König der Ehren einziehe!“ Aufnahmedatum: 1835

1887-1920

Theologische Rückbesinnung unter Johannes Mohn

Johannes Mohn (1856-1930), Pastorensohn aus dem

Rheinland, heiratete 1881 Friederike Bertelsmann

(1859-1946), das einzige überlebende Kind Heinrichs,

und führte nach dem Tod des Schwiegervaters

die Verlagsgeschäfte fort. Johannes Mohn hatte zuvor

bereits eine Buchhändlerlehre bei C. Bertelsmann absolviert.

Unter seiner Führung gewann die praktischtheologische

Literatur wieder an Bedeutung. Selbst in

der protestantischen Missionsbewegung aktiv, baute

er mit der Gründung missionarischer Zeitschriften

und Schriftenreihen das Haus zu einem führenden

missionswissenschaftlichen Verlag auf. Das inzwischen

mittelständische Unternehmen wuchs weiter:

80 Mitarbeiter zählte es im Jahr 1910 – zu einer Zeit,

als Gütersloh insgesamt 18.000 Einwohner verzeich-

Die Expansion ins europäische Ausland ging einher

mit einer Diversifikation innerhalb, aber auch

außerhalb des Mediensektors. Der Kauf der Ufa-

Aktien von der Deutschen Bank im Jahr 1964

markiert den Einstieg von Bertelsmann in den Bereich

Film und Fernsehen. Die Bertelsmann Fernsehproduktionsgesellschaft

(BFP) war bereits

1960 gegründet worden und wurde nun mit der

Ufa-Fernsehproduktion in Berlin verschmolzen.

SERIE | 175 JAHRE BERTELSMANN

39

nete. Auch Johannes Mohn nahm zahlreiche Ämter

und Mitgliedschaften wahr: So war er unter anderem

Stadtverordneter, Presbyter, Kirchmeister, Kurator

des Evangelisch-Stiftischen Gymnasiums, Vorsitzender

verschiedener Missionsgesellschaften und Vorstandsmitglied

der Vereinigung evangelischer Buchhändler.

Der Erste Weltkrieg bedeutete für ihn eine

tiefe Zäsur: „Unter dem Druck der Erlebnisse“,

schrieb sein Sohn und Nachfolger Heinrich später,

hätten den Vater die Kräfte verlassen. 1921 gab er die

Verlagsführung ab.

1921-1930

Heinrich Mohn und die Modernisierung des Verlags

Mit Heinrich Mohn (1885-1955) übernahm die vierte

Generation das Familienunternehmen. Als er 1921

Firmenchef wurde, hatte der Verlag 84 Mitarbeiter

und erwirtschaftete einen Jahresumsatz von 700.000

Reichsmark. Mohn, der im Ersten Weltkrieg Offizier

gewesen war, modernisierte das Unternehmen: Vertrieb,

Buchhaltung und Herstellungskalkulation wurden

auf eine neue Grundlage gestellt, das Verlagsprogramm

neu strukturiert. Die Vertriebsaktivitäten

beruhten auf einer engen Kooperation mit evangelischen

Vereinen und Organisationen – sie wurden in

dieser Zeit zum Vorbild für die später mit großer

ökonomischer Dynamik entfalteten Aktivitäten im

belletristischen Programm. Trotz hoher Einbußen

während der Inflationszeit in den zwanziger Jahren

gelang es Mohn, das zunehmend schwieriger werdende

theologische Verlagsgeschäft bis zum Ende des

Jahrzehnts zu konsolidieren. Vor allem die in hohen

Auflagen erscheinenden Zeitschriften des Pfarrers

Johannes Zauleck sicherten dem Haus auch während

der Weltwirtschaftskrise den Fortbestand: Die von

ihm herausgegebenen Blätter „Für unsere Kinder“,

„Für alte Augen“ sowie die Broschürenhefte „Acht

Seiten Freude zu bereiten“ waren für die praktische

Gemeindearbeit konzipiert und erreichten zusammengenommen

ein Millionenpublikum.

Start der Belletristik

Die theologische Tradition des Verlags bildete die

Basis für den bald rasant expandierenden belletristischen

Programmbereich. Mit der 1927 erstmals erschienenen

Zeitschrift „Der christliche Erzähler“ gelang

es dem Verlag, seine nach wie vor an

Gemeindearbeit und Erbauungsliteratur ausgerichtete

Zielgruppe zusätzlich mit „Erzählliteratur“ zu versorgen.

Im selben Jahr schlug Fritz Wixforth, als Vertriebschef

enger Mitarbeiter Heinrich Mohns, die

Einrichtung einer kleinen Romanabteilung vor. Trotz

des großen Erfolges des „Christlichen Erzählers“ und

einiger Romanausgaben sollte es jedoch noch Jahre

dauern, bis mit der Belletristik der Durchbruch zum

breiten Lesepublikum erreicht wurde.

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40 SERIE | 175 JAHRE BERTELSMANN

Das Wohn- und Geschäftshaus von Carl-Bertelsmann

befand sich am Alten Kirchplatz in Gütersloh.

Aufnahmedatum: 1829

Neue Vertriebsstrategien

Fritz Wixforth (1897-1976) setzte auf moderne Absatz- und Werbemethoden.

Durch großformatige, farbige Plakate und Schaufensterarrangements

für die belletristischen Werke wurde nun auch das Sortiment

verstärkt in den Vertrieb miteinbezogen. Später kamen

„Neuigkeitspakete“, Romankassetten und Preisausschreiben hinzu,

die die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich zogen. Die Romankassetten

waren besonders für den Reise- und Versandbuchhandel interessant

– hier entstanden Kontakte, die für Bertelsmann ab den 1950er

Jahren große Bedeutung erlangen sollten. 1934 kam die Belletristik in

die Gewinnzone.

1930-1940 Anpassung im Dritten Reich

Die zunehmende Orientierung an den Interessen des breiten Lesepublikums

führte dazu, dass neben klassischer Literatur und trivialen Romanen

zunehmend auch Bücher mit nationalistischem, völkischem

und auch antisemitischem Inhalt verlegt wurden. An der Erschließung

Das neue Druck- und Verlagshaus in der Gütersloher

Bahnhofstraße (spätere Eickhoffstraße), von Heinrich

Bertelsmann erbaut. Aufnahmedatum: 1868

dieses Marktes hatte der einflussreiche völkische Dichter und nationalsozialistische

Schrifttumsfunktionär Will Vesper entscheidenden

Anteil; er wurde 1932 als Verlagsautor unter Vertrag genommen.

Der rapide kommerzielle Aufstieg nahm 1934 mit der Veröffentlichung

von Kriegserlebnisbüchern seinen Anfang. Diese Bücher, die

Front-, Freikorps- oder Kameradschaftserfahrungen deutscher Soldaten

aus der Zeit des Ersten Weltkriegs und den Folgejahren autobiographisch

aufbereiteten, verkauften sich in hohen Auflagen. Gewinne

machte der Verlag vor allem mit dem Verkauf von Feldpostausgaben.

Diese hatten nach Beginn des Zweiten Weltkriegs die Funktion, die

Soldaten an der Front mit Literatur zu versorgen, die vom Kriegsalltag

ablenken sollte. Hierbei spielten neben „Heile-Welt-Szenarien“ und

klassischer Literatur auch völkisch-nationale Botschaften eine große

Rolle.

Kurz vor Kriegsbeginn erreichte die Mitarbeiterzahl mit 440 ihren vorläufigen

Höhepunkt. Der C. Bertelsmann Verlag wurde zum größten

Bücherlieferanten für die Wehrmacht und druckte an Standorten in

ganz Europa. Die christlich-konservative Tradition des Hauses ging

dabei in Programm und Unternehmenskultur eine Verbindung mit

der Ideologie des Nationalsozialismus ein. Der Erfolg des Verlags

fußte zum großen Teil auf ökonomischer wie ideologischer Anpassung

an das System des Nationalsozialismus.

Eine unabhängige Historische Kommission hat die Unternehmensgeschichte

der Jahre 1921 bis 1948/49 erforscht und dazu 2002 den umfassenden

Bericht „Bertelsmann im Dritten Reich“ vorgelegt.

Theologie im Dritten Reich

Heinrich Mohn, kirchenpolitisch der Bekennenden Kirche nahestehend,

führte den ökonomisch wenig rentablen theologischen Programmbereich

weiter fort. Auch hier kam es bei Autoren wie dem bekannten Theologen

Paul Althaus zu ideologischen Verbindungen zum Nationalsozialismus.

Mit der 1934 gegründeten Reihe der „Volksmissionarischen Hefte“

knüpfte Mohn an die bereits in den 1920er Jahren erstarkende Volksmissionsbewegung

an, die für das Profil des Verlags auch in den dreißiger

Jahren bestimmend blieb. Aufgrund behördlicher Bestimmungen wurde

1939 der theologische Zweig des Verlags in den Rufer-Verlag ausgegliedert,

der weiterhin Kontakte zur Bekennenden Kirche unterhielt. Im Zuge

von Zensurmaßnahmen und der zunehmenden Kontingentierung von

Druckpapierzuteilungen wurden ab 1941 keine theologischen Titel mehr

verlegt.

1970 – 1980

1971 vollzog Reinhard Mohn mit der Gründung

der Bertelsmann AG auf organisatorischer Ebene

die Wandlung des mittelständischen Familienunternehmens

zum modernen Medienkonzern.

Die Unternehmensbereiche agierten gemäß

dem Prinzip der Dezentralität als selbständige

Einheiten. Das anhaltende Wachstum wirkte

sich auch auf die Verwaltungsanforderungen

des Konzerns aus, so dass 1976 ein neues

Hauptverwaltungsgebäude an der Carl-Bertelsmann-Straße

in Gütersloh bezogen wurde.

Drei Generationen der Familie Mohn: Verlagschef

Johannes Mohn mit Sohn und Nachfolger Heinrich

sowie Enkel Hans-Heinrich. Aufnahmedatum: 1913

Fotos: Bertelsmann AG

Das Druck- und Verlagsgebäude nach

einem Bombenangriff im März 1945.

Aufnahmedatum: 1945

SERIE | 175 JAHRE BERTELSMANN

1940-1950 Bücher für die Wehrmacht

Nach dem Kriegsbeginn begann der Verlag, etliche seiner Bücher in

speziellen Wehrmachtsausgaben anzubieten. Die ungewöhnlich hohe

Zahl von 19 Millionen Exemplaren ließ die Gewinne gewaltig steigen und

brachte C. Bertelsmann bis 1943 einen zweifelhaften ersten Platz in den

Produktionsstatistiken ein. Organisatorisch wurde dies vor allem durch

die Leistungsfähigkeit der eigenen Druckerei und durch die Weitergabe

von Aufträgen an Druckereien im besetzten Holland und in Osteuropa

möglich. In den Wehrmachtsausgaben wurde die gesamte inhaltliche

Bandbreite des Verlags angeboten, also sowohl Klassiker der deutschen

Literatur als auch Literatur mit völkisch-nationaler und auch antisemitischer

Ausrichtung. Gleichzeitig geriet das Unternehmen aufgrund der

zunehmenden Papierkontingentierung und der Zensurmaßnahmen in

Konflikt mit den Behörden der NS-Kultur- und NS-Wirtschaftsbürokratie.

Hiervon war vor allem der theologische Rufer-Verlag betroffen, der

1943 geschlossen wurde.

Schließung des Verlags

Im Zuge eines Prozesses wegen illegaler Beschaffung von Papiervorräten

und im Rahmen der Mobilmachung der gesamten deutschen Wirtschaft

wurde der C. Bertelsmann Verlag 1944 geschlossen. Die missbräuchliche

Verwendung sogenannter Papierschecks der Wehrmacht, in die Mitglieder

des höheren Managements gemeinsam mit dem Berliner Papierschieber

Matthias Lackas involviert waren, führte zu Ermittlungen gegen

drei leitende Angestellte und schließlich zu einer Anklage, die erst

kurz vor Kriegsende gegen eine Ordnungsstrafe aufgehoben wurde.

Zerstörung und Neuanfang

Im März 1945 wurden große Teile des Verlagsgebäudes bei einem britischen

Bombenangriff auf Gütersloh zerstört. Nur die Druckmaschinen

blieben weitgehend verschont, so dass der Betrieb unmittelbar nach

Kriegsende mit dem Druck von Schulbüchern im Auftrag der britischen

Militärregierung wieder aufgenommen werden konnte. Im Zuge von Lizenzverhandlungen

im Frühjahr 1947 gab Heinrich Mohn den Firmenvorsitz

ab. Mit seinem Sohn Reinhard Mohn (1921-2009), der ein Jahr zuvor

aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrt und politisch

unbelastet war, übernahm die fünfte Familiengeneration die Führung des

Verlags. Im Buch „Bertelsmann im Dritten Reich“ (München 2002) sind

die Vorgänge um die neue Lizenz detailliert beschrieben.

1980 – 1990

Mit seinem 60. Lebensjahr legte Reinhard Mohn

1981 den Vorstandsvorsitz nieder und wechselte

als Vorsitzender in den Aufsichtsrat. Sein Nachfolger

wurde Manfred Fischer, der zuvor den Vorstandsvorsitz

von Gruner + Jahr innegehabt hatte.

1983 folgte Mark Wössner (geb. 1938). Er leitete

auf der Basis eines Zehn-Punkte-Programms eine

langjährige Expansionsphase des Unternehmens

ein. Foto: RTL Generaldirektor Graas (rechts).

41

Reinhard Mohn bei einer Ansprache an

die Mitarbeiter zum Jahreswechsel

1946/47. Aufnahmedatum: 1947

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42 SPORT

Akrobatische Einlagen

beim Radrennen über Wasser

WM-Experten-Tippspiel

Reifenfachmann Achim Kuzka freut sich über Hauptgewinn

Fotos: Renate und Franz Köllner

Die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika ist seit einigen Wochen

Vergangenheit – unsere heimischen Fußball-Experten

können sich jetzt aber richtig freuen, da sie bei unserem WM-

Experten-Tippspiel teilgenommen haben. Die Gewinner stehen

fest: Den ersten Platz belegte Achim Kuzka (Reifen- und

Autofachmarkt) mit 24 Punkten. Der glückliche Gewinner

kann sich über eine Anzeigenseite im Wert von 2.160 Euro

freuen! Platz zwei belegte ein Mitbewerber aus der gleichen

Branche: Tobias Pott (Reifen Pott) gewann eine halbe Anzeigenseite

im Wert von 1.190 Euro. Den dritten Platz belegte

Finanz- und Versicherungsfachmann Eckehard Menrath

(20 Punkte), der mit seinen Tipps eine viertelseitige Anzeige im

Wert von 650 Euro gewann.

„Zieh die Mama übern Teich“

Neue Disziplin beim Radrennen über Wasser

Das Radrennen über Wasser ist eine seit 1954 an der Neuen Mühle ausgetragene

Sportveranstaltung, bei der es darum geht, mit dem Fahrrad

einen Teich auf rund 24 Zentimeter breiten Bohlen zu überqueren. In

diesem Jahr feiert der Verein um Veranstalter Hans-Jörg Milse am 28.

und 29. August die 50. Veranstaltung mit einer neuen Disziplin „Zieh

die Mama übern Teich!“. Es wird darüber hinaus zum ersten Mal eine

offizielle Deutsche Meisterschaft im Radrennen über Wasser ausgefahren

und ein Deutscher Meister im Pompfen ermittelt.

Der Titel für die neue Disziplin ist vielleicht noch etwas sperrig und

weckt Erinnerungen an „Schmeiss die Mama aus dem Zug“ - einer US-

Komödie von 1987 -, aber das Team um Organisator Hans-Jörg Milse

will wirklich nur Entertainment! Die Regeln sind einfach: „Mama“

steht auf der einen Seite vom See, der Rest der Familie auf der gegenüberliegenden

Seite. Wer als Erster das weibliche Familienoberhaupt

zu sich holt, hat gewonnen. Die Hilfsmittel stellt der Veranstalter: 100

Meter Seil und ein kleines Gummiboot. Aufgabe ist es, das „weibliche

Familienoberhaupt“, das sich in einem kleinen Schlauchboot befindet,

Veranstalter Hans-Jörg Milse präsentiert eine neue Disziplin auf der Kultveranstaltung.

möglichst schnell über den Teich

zu ziehen, so die Veranstalter.

Immer zwei Herausforderer ziehen

gegeneinander, der Schnellere

kommt weiter. Startgeld wird

nicht erhoben. Die Teilnehmerzahl

ist auf maximal 16 Personen

begrenzt. Der erste Platz erhält

200 Euro, der zweite Platz

100 Euro und der dritte Platz bekommt

50 Euro jeweils in bar!

Die Organisatoren bedanken sich

bei http://ifranznation.de und

www.gueterslohtv.de, die diesen

Wettbewerb möglich machen!

Anmeldungen:

➥ www.radrennen-wasser.de

1. Platz: Achim Kuzka 2. Platz: Tobias Pott 3. Platz: Eckehard Menrath

Fotos: Jens Dünhölter

Fotos: Markus Corsmeyer

Der FC Gütersloh geht in die neue Saison

Der Trainer – Dirk Flock

Als Spieler gehörte er zur ruhmreichen Mannschaft

des FC Gütersloh, der in den 1990er-Jahren

fast den Aufstieg in die Bundesliga schaffte.

Darüber hinaus spielte Dirk Flock für die Bundesligisten

Werder Bremen und 1. FC Kaiserslautern.

Das Team um Dirk Flock hat sich gezielt

verstärkt, sechs Spieler wurden abgegeben. Personell

ist die neue Mannschaft nicht ganz so breit

aufgestellt, Flock versucht dieses Manko aber durch Qualität zu kompensieren.

Durch die finanziellen Vorgaben des Vereins scheint er etwas

eingeengt. Der junge Trainer hat sich aber so verstärkt, dass er in

dieser Saison in der Westfalen-Liga angreifen möchte. „Wir haben höhere

Ziele mit dem uns zur Verfügung stehenden Kader als in der vergangenen

Saison, als nur der Klassenerhalt angestrebt wurde. Ziel ist es,

den Verein neu aufzustellen, vernünftige Strukturen zu schaffen und

sportliche Erfolge zu feiern“, so Flock zu den Zielen des Vereins.

Termine

FCG präsentiert sich am 7. August in der Innenstadt.

Die Mannschaftsvorstellung findet am Samstag, 7. August, 12 Uhr,

wie im Vorjahr auf dem Berliner Platz statt.

Alle Fans und Freunde sind dazu eingeladen!

Der Kader: Hintere Reihe, v.l: Dennis Grübel, Pascal Becker, Stephan Eggert, Stefan Kretschmer,

Darius Duda, Christian Zodrow, Serdar Erdogmu | Mittlere Reihe, v.l: Wolfgang Grübel

(Sportlicher Leiter), Georg Hollensett (Betreuer/Zeugwart), Maximilian Heinrich, Sami Önen,

Daniel Eckel, Patrick Plucinski, Marc Birkenhake, Tim Brinkmann, Trainer Dirk Flock

Vordere Reihe, v.l: Ufuk Basdas, Alexander Opitz, Raffaele Wiebusch, Alexander Kuschmann, Lennard

Warweg, Hendrik Müller, Enis Musliu, Dietmar Starke (Torwart-Trainer/ Marketing-Beauftragter)

FC Gütersloh

Der Marketingbeauftragte –

Dietmar Starke im Interview:

„Wir sind für die Zukunft gut aufgestellt!“

Gütersloh galt lange als Zuschauerkrösus in

der Region. Wie will man wieder das Image

verbessern und die Marke FC Gütersloh stärken,

um diesen Zustand zu erreichen?

Das ist nicht einfach, aber wir haben mit dem

neuen Vorstand, dem neuen Marketing und der neuen Geschäftsleitung

alles in die richtigen Wege geleitet, um an diese Zeiten anzuknüpfen.

Wir haben es geschafft, in den vergangenen Monaten

Ruhe in den Verein zu bringen, und wir haben es auch geschafft,

die Strukturen des Vereins neu zu ordnen. Die Verantwortungsbereiche

sind auf viele Schultern gelegt worden. Das ist die „Startrampe“

für das, was in Zukunft kommen wird.

Belasten die Nachrichten der sogenannten finanziellen Altlasten

des Vereins nicht Ihre aktuelle Arbeit?

Das ist nicht schön, wenn immer wieder neue Zahlen aus der Vergangenheit

auftauchen. Es geht aktuell um die Sozialversicherungsbeiträge

aus dem Jahr 2007, die jetzt in der Diskussion sind. Unser

Steuerberater Hans Kochjohann hat aber signalisiert, dass der Betrag

nicht annähernd so hoch ist wie angenommen. Es wird geprüft,

ob er überhaupt von der jetzigen Vereinsführung zu tragen ist.

Sehen die neuen Sponsoren die ersten Erfolge – oder ist das Image

des FCG 2000 noch immer schlecht?

Ich erlebe im Marketing zurzeit beides – von der totalen Ablehnung

bis hin zur Euphorie. Beide Einstellungen sind da. Wir sind für die

Zukunft jedenfalls gut aufgestellt und wollen den Verein auf gesunde

Beine stellen. Das ist zwar noch ein weiter Weg. Aber es sind

bereits Entscheidungen gefallen, die sehr viel Mut machen.

Meine Stadt | Mein Verein

www.fcguetersloh.com www.fcguetersloh.com

BS

Marketing

43


Güterslohs Stadtmagazin

➥ 15.30 Uhr: McDonald’s-Bambini-Lauf

Für kleine Läufer/innen im Kindergartenalter. Eine Runde um die große Veranstaltungswiese (ca. 0,5 km, ohne Startgebühr).

➥ 16.00 Uhr: GT-INFO-School-Running

Zwei Runden um die große Veranstaltungswiese (ca. 1 km, ohne Startgebühr, bis Klasse 8).

Getrennte Wertung von Mädchen und Jungen in verschiedenen Altersklassen.

➥ 16.30 Uhr: BeFit (Nordic-)Walking

Sie walken zwei Runden (je 2,3 km = 4,6 km).

➥ 17.15 Uhr: BeFit Firmen- & Einzel-Lauf

Für Team- und Einzel-Läufer. Sie laufen zwei Runden (je 2,3 km = 4,6 km).

➥ 18.00 Uhr: Sparkassen-Sommerabend-Lauf

Sie laufen vier Runden (je 2,3 km = 9,2 km) auf unserer Top-Strecke mitten durch den Stadtpark.

Alle Läufe (Ausnahme Walking/Nordic Walking) mit Zeitnahme. Die Startgebühr beträgt 5 Euro

(Ausnahme: Bambini-Lauf und School-Running sind kostenlos). Die Startgebühr Teamlauf (3 Personen) beträgt 12 Euro.

➥ Jetzt online im Internet anmelden!

www.guetersloh-laeuft.de

Foto: Westfalen-Blatt

Der Stadtpark wird zur Lauf-Arena!

Samstag, 4. September 2010, ab 14.30 Uhr

45


46 KULTUR

Fotos: Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz

Umsonst und draußen

Woche der kleinen Künste ab 30. August – Jango Edwards Top-Act

Wer hat sich das im Jahr 2000

vorstellen können, dass die Woche

zu einem der (nicht wenige

sagen: zu dem) zentralen kulturellen

Events in Gütersloh werden

sollte? Jetzt blickt die Kultur -

gemeinschaft Dreiecksplatz

als Veranstalter

bereits

auf 50 Konzertabende

der Woche

mit mehr als

120 Auftritten von Künstlern aller

Genres zurück – und das

Schöne ist: Die Woche entwickelt

sich von Jahr zu Jahr weiter, gewinnt

an Inhalt und an

Zugkraft, erfindet

sich immer wieder

neu und bleibt

doch das, was sie

immer war: ein

Fest (nicht nur)

der Musik, ein

Ort der Begegnung, ein Geschenk

für alle Gütersloher. Oft ist es das

bisher Unbekannte, nie zuvor Gehörte,

was das Woche-Publikum

begeistert. Die Kulturgemeinschaft

hofft, auch in diesem Jahr für

die eine oder andere Überraschung

sorgen zu können.

Und legt allen Fans gerne

wieder nahe, sich möglichst

von Montag bis Freitag

frei zu halten für ein weit

The Tunics – Einfach

lauthals mitsingen

Der Großmeister Jango Edwards – Legende auf der Bühne

und breit einmaliges kostenloses

Konzert-Dauererlebnis. Ein besonderer

Dank gilt an dieser Stelle

den Sponsoren, ohne die die Woche

der kleinen Künste nicht zu

stemmen wäre, trotz der inzwischen

fast 800 zahlenden

Mitglieder

des gemeinnützigenVereins.

Weltmusik | Montag, 30. August

Orientalisch-westliche Klangwelten

Transorient Orchestra –

Der Orient beginnt im Ruhrgebiet

Das Transorient Orchestra ist ein 2003 gegründetes

Projekt von Andreas Heuser und

Kazim Çalisgan, die eine langjährige musikalische

Freundschaft verbindet. Die Musiker,

darunter einige der kreativsten und erfahrendsten

der Weltmusik-Szene, leben allesamt

im Ruhrgebiet. Ihre musikalischen Wurzeln

liegen in Deutschland, der Türkei, dem Iran,

in Tunesien und Indien – 15 musikalische Individualisten

bilden einen gemeinsamen, orchestralen

Klangkörper. CD-Tipp: Live im

Katakomben Theater (Medien Vertrieb

Heinzelmann, 2009)

Fanfare Ciocarlia – Ein Song, 1.000 Noten.

Und noch mehr Stimmung

Achtung, schön festhalten. Fanfare Ciocarlia ist

ein einziger musikalischer Sturmangriff.

Highspeed von der Tuba bis zur Klarinette –

die Roma-Blaskapelle spielt mit ihren zerbeulten

Instrumenten 120 Beats per minute und

wird das Publikum zum Tanzen bringen. Die

zwölfköpfige Combo stammt aus Ostrumänien.

Ein toller Start in die Woche der kleinen

Künste mit einer der spielfreudigsten Brass-

Bands überhaupt! CD-Tipp: Best of Gypsy

Brass (Asphalt Tango Records, 2009)

Jazz + Blues | Dienstag, 31. August

Traditionell, aber jung

Julian & Roman Wasserfuhr Quartett –

Young German Jazz

Der eine, Julian, ist gerade erst 23 Jahre alt und

gilt als Geheimtipp unter den jungen deutschen

Jazztrompetern. Mit sieben Jahren blies

er erstmals ins Horn, als jüngster Teilnehmer

der Wettbewerbsgeschichte gewann er „Jugend

jazzt“. Sein Bruder Roman ist mit 26

Jahren kaum älter und ist auch so ein Wunderknabe.

Mit bekannten Jazzgrößen wie Lars

Danielsson, Anders Kjellberg, Magnus Lindgern

und Ida Sand entstand das neue Album

„Upgraded in Gothenburg“: faszinierende

Jazzgeschichten, die das Quartett zum Teil

auch auf dem Dreiecksplatz spielen wird. CD-

Tipp: Upgraded in Gothenburg (ACT, 2009)

Brixtonboogie – Blues-Crossover

Der Blues ist eine Haltung und nicht nur Heulen

und Zähneklappern, sagt der Mastermind

der Hamburger Bluesband BRIXTONBOO-

GIE, Musik-Produzent Krisz Kreuzer. Und

Haltung heißt für ihn auch, aufgeschlossen

zu sein und nach vorn zu schreiten. So fand er

zur Idee, die tiefe musikalische Kraft des Blues

behutsam mit zeitgenössischen Klängen zu

einem modernen, jetzigen urbanen Blues zu

verbinden – das Projekt BRIXTONBOOGIE

war geboren. Die Hamburger Truppe – allesamt

exzellente Musiker – bläst dem alten

Schlachtschiff namens Blues also richtig frischen

Wind in die Segel. CD-Tipp: Urban

Blues (Ferryhouse Productions, 2009)

Salon Spionek

Salon Spionek

Hans-Jürgen Kattenstroth

Anwaltskanzlei Kolbe

Rechtsanwälte

Fachanwälte – Notar

Indie-Rock | Mittwoch, 1. September

KULTUR

Glockenspiel inklusive –

The Kissaway Trail

Indie-Pop ist in der Woche der kleinen Küns -

te nicht gerade ein gängiges Programm –

höchste Zeit, zwei junge vielversprechende

Bands vorzustellen. Wir starten mit The Kiss -

away Trail. Die fünf Jungs stammen aus

Odense in Dänemark und veröffentlichten

2010 mit „Sleep Mountain“ ihren zweiten

Longplayer. Sänger und Gitarrist Thomas Fagerlund

gibt Nirvana und die Smashing

Pumpkins als Inspiration an, aber Arcade Fire

dürfte der Band auch nicht unbekannt sein.

The Kissaway Trail verfügen über ein außergewöhnliches

Talent, komplexe Arrangements

spielend einfach und mitreißend zu gestalten;

dabei gelingen ihnen wundervolle Songs, die

zu jeder Sekunde ein Genuss sind. CD Tipp:

Sleep Mountain (Bella Union / Cooperative

/ Universal, 2010)

The Tunics – Einfach lauthals mitsingen

Mit The Tunics, extra aus London eingeflogen,

werden Erinnerungen an die fabelhaften

Britpop-Zeiten Mitte der 90er wach, als ein

neuer gitarrensatter Sound die Musikwelt verzückte.

Der zackige, typisch britische Indie-

Rock der Tunics wird auch schnell in die

Beine des Dreiecksplatz-Publikums gehen.

Mit ihrem Debütalbum „Somewhere In Somebodys

Heart“ lieferten Joe Costello (Gesang,

Gitarre), Scott Shepherd (Bass) und Joe

Blanks (Schlagzeug) vor zwei Jahren eine unglaublich

gute Platte ab – für die britische

Musikzeitschrift New Musical Express waren

die Tunics „Pick Of The Week“. CD-Tipp:

Somewhere in Somebodys Heart (Manta

Ray Music, 2008)

Fourschlag | Gala-Abend

Donnerstag, 2. September

Zu Hause bleiben verboten –

Rhythmus, Ton und Komik

Keine Ausreden! Wer die Donnerstag-Gala-

Nacht versäumt, kann bis zur nächsten „Woche“

nicht mehr mitreden. Unser Vorschlag:

schon bei Fourschlag dabei sein! Das sind

drei (waren mal vier) charmante Vollblut-

Hallodris, die in allem, was das Alltagsleben

so an Gegenständen bietet, percussiongeeignetes

Material erblicken. Und dann

handeln! Wie durchgeknallte Derwische bearbeiten

sie mit ihrer „Knüppel Kunst“ lautstark

so musikunverdächtige Objekte wie

Regenschirm, Werkzeugkasten oder Frühstücksbrettchen.

Papiertüten jeglicher Art

werden zum schalkhaften Schall-Leiter, wilde

Drumsticks suchen vergeblich ein Schlagzeug,

Hüpfballe finden ihren nicht vorhersehbaren,

doch vorgegebenen Takt: Die drei

ausgefuchsten Perkussionmeister sorgen für

ein nonverbales Rhythmus-Spektakel feins ter

Schlagkomik und höchster Präzision. Das

Trio versteht sich dabei sowohl auf hintersinnigen

Nonsens als auch auf schrägen Klamauk.

Witzeleien gibt’s obendrauf.

47


48 KULTUR

Herr Niels & Twelve Strings – Unbeschreiblich

Und der Wahnsinn, der heißt Niels. Herr Niels. Ein Top-Artist, der in

Mimik und Gestik bewegende und mitunter zwerchfellerschütternde

Geschichten erzählt, wofür ihm ein schlaksiger, doch voll kontrollierter

Körper und ein ausdruckslos-ausdrucksvolles Gesicht als Instrument

zur Verfügung stehen, die er virtuos einzusetzen versteht. Man

ist fassungslos, dass Herr Niels, der das Publikum schon alleine durch

sein Erscheinen mit diesem saublöden Grinsen zum Quieken bringt,

nie das Gleichgewicht verliert. Der wie Karl Valentin gekleidete Hannoveraner

quält die Lachmuskeln – da braucht’s ein kleines Zwischenspiel

bis zum nächsten Knaller: wir freuen uns auf Twelve Strings. Musik

zum Entspannen. Die zwei begnadeten Berliner Gitarristen

Matthias Wiesenhütter und Thomas Glatzer rasen mit höchstem

Tempo über die Saiten. Ihre Eigenkompositionen – inspiriert von andalusischen

Rhythmen, Tango und Bolero – spielen sie mal sanft, mal

feurig, aber immer in stilistischer und solistischer Perfektion. CD-Tipp:

Twelve Pieces (Thomas Glatzer, 2009)

Der Großmeister Jango Edwards – Legende auf der Bühne

Ladies and Gentlemen, the Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz proudly

presents: den Meister aller Clowns, Jango Edwards, Pionier der Comedy

auf der ganzen Welt! Der US-Amerikaner gründete das berühmte

Amsterdamer »Festival Of Fools«, das von 1975 bis 1984 eines

der wichtigsten Festivals für Clowns rund um den Globus war. Jango

Edwards, der zur Zeit eine Comedy Schule in Barcelona aufbaut und

dort ein kleines Theater besitzt, schüttelt die Comedy-Nummern nur

so aus dem Ärmel – es mögen wohl mehr als 1.000 sein. Der inzwischen

60-Jährige ist Pantomime, Tänzer, Jongleur, Komponist, Autor,

Magier, Professor, Schauspieler, Choreograf, Produzent und Regisseur.

Er schreibt Comedy-Shows seit mehr als 30 Jahren, spielte in

Europa, Amerika, Russland, Australien und Afrika, produzierte Fernsehserien

und zahlreiche Filme, Dokumentationen und prämierte-

Werbespots.

Feiern Sie mit uns auf

Lükings Hof

Partyservice

Tel. GT 12500

Walter’s Night | Freitag, 3. September

In Erinnerung an den legendären Piano-Wirt Walter Schmäling

Albie Donelly’s Supercharge –

Glatze, Bart und Brille

Die siebenköpfige, deutsch-britische Powertruppe um den charismatischen

Saxofonisten, Leadsänger und Bandleader Albie Donelly hat alles

im Gepäck: Bluesrock, Souljazz, Rhythm & Blues, Good Time

Rock'n Roll. Schon seit mehr als 30 Jahren braust die Truppe wie ein

Orkan über die Bühnen dieser Welt – eine Party-Band der Extraklasse.

Der Liverpooler Albie Donelly startete seine Karriere als Studiomusiker

in London bei Produktionen mit den Boomtown Rats, Graham

Parker und anderen. Als Frontman, der bluesigen Gesang mit

souligen Sax-Licks verbindet, hat er die Tradition von Größen wie

Junior Walker und King Curtis fortgesetzt und weiter entwickelt.

CD-Tipp: Very Best of Supercharge (2 CDs, 2006)

Freitags auf dem Dreiecksplatz:

eine Stunde länger!

The Busters –

Fertigmachen zum Tanzen

Für das große Freitagabend-Finale der Woche der kleinen Künste sind

die Busters wie geschaffen. Der Platz wird gerockt – versprochen! Die

Combo aus der baden-württembergischen Provinz spielt schon seit

rund 23 Jahren in wechselnden Besetzungen zusammen und steht für

eine energiegeladene Mischung aus Ska, Swing und Rocksteady, zwischen

Bläserattacken und waberndem Reggaebass bleibt dabei kaum

Zeit zum Luftholen. Nicht das Schlechteste für die vergangenen zwei

Stunden dieser Woche auf dem Dreiecksplatz. Übrigens: Sänger Ron

Marsman hat ordentlich Soul in der Stimme! CD-Tipp: Waking The

Dead! (Ska Revolution Records, 2009)

Alles für

Bad und

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In Gütersloh

● Karl Brand KG

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Shubcraft

Die neue Show im GOP Kaiserpalais

vom 23. Juli bis zum 29. August

Peter Shub, der internationale und hochdekorierte

Star der komischen Pantomime und Comedy

leitet das Publikum mal nonverbal, mal

in charmantem „denglisch“ durch die Show im

Kaiserpalais Bad Oeynhausen. Ihm zur Seite

steht ein Team von jungen Artisten, die mit ihrer

Kunst an der Spitze der artistischen Zunft

stehen. Aus einer Fülle von modernen, faszinierenden

Darbietungen konnte so eine fulminante

Show voller Humor, Kraft, Präzision und

Anmut entstehen. Peter Shub bittet zur Lachtherapie!

Er ist wild, drollig, anarchisch, spontan.

Körperteile machen sich selbstständig, banale

Gegenstände erwachen plötzlich zu einem

selbstbestimmten Leben und aus dem Nichts

entstehen eigensinnige Wesen, die für unvermutete

Komplikationen sorgen.

Phil Os bietet ein Rockkonzert der ganz anderen

Art. Gestylt wie ein Rockstar, in Jeans mit

Nietengürtel betritt er die Bühne und zieht

sein Publikum mit seiner atemberaubenden

Diabolo-Show zu harten Rockklängen in den

Bann. Dann geht es hoch in die Lüfte. Hier

trifft die Gefahr auf Eleganz und Anmut. Silea

zeigt virtuos gewagte Sprünge auf dem Seil

Peter Shub

oder rasante Akrobatik am Tuch. Auch Darkan

entführt sein Publikum in ungeahnte

Höhen. An zwei schmalen Bändern befestigt,

schwebt er in die Lüfte. Luftakrobatik, die

kraftvoll und trotzdem elegant wirkt. Wer ist

denn die Dame im feinen Spitzenkleid? Françoise

Rochaise hat sich nicht auf die Bühne

verirrt. Nein, sie zeigt, was man mit Schirmchen,

Blumen und Tennisschlägern so alles

machen kann. Die Weltrekordhalterin in der

Jonglage mit sieben Batons wirbelt die zahlreichen

Gegenstände nur so durch die Luft. Das

Duo Antoine und Aurore zeigt in einer einzigartigen

Choreografie, was Partnerakrobatik

auf höchstem Niveau heißt. Der hoch gewachsene

Antoine wirbelt seine Partnerin Aurore

in die Luft, ihre Körper verbinden und lösen

sich mit malerischer Poesie. Bei Andrey Koltsov

steht die Welt Kopf. Der Weltklasse-Artist

zeigt faszinierende Kunststücke über Kopf.

Anna Stankus präsentiert rasante und moderne

Hula-Hoop-Akrobatik. Wie aus dem

Moulin Rouge entsprungen kommt sie auf die

Bühne und bietet eine atemberaubende Show.

Mit traumwandlerischer Sicherheit wirbelt sie

die Ringe durch die Lüfte, um sie dann im

nächsten Moment in fast undenkbaren Körperpositionen

wieder aufzufangen. Von der

Bühne geht es dann raus auf die Sommerterrasse.

Nach der Show kann hier das schöne

Wetter genossen werden. Mit einem herrlichen

Blick über den gesamten Kurpark und

das Fontänenfeld schmeckt das Stück Kuchen

und die Tasse Kaffee doppelt so gut. Bei schönem

Wetter ist die Terrasse mittwochs bis

sonntags ab 14 Uhr geöffnet.

Tickets und Reservierungen!

Ihre Reservierungswünsche nehmen wir gerne

unter der E-Mail-Adresse info-oeynhausen@

variete.de entgegen. Bitte nennen Sie uns in

diesem Fall Ihre vollständigen Kontaktdaten

(Adresse, Telefon, E-Mail) sowie Ihren Wunschtermin

mit Uhrzeit, Anzahl der Karten und die

gewünschte Kategorie. Innerhalb von 24 Stunden

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50 KULTUR

Karneval im Sommer

3. NRW-Schlagerparade am 21. August in Harsewinkel

Zum dritten Mal wird am 21. August das ostwestfälische Harsewinkel

zum Mekka der Schlagerfans. Die NRW-Schlagerparade schlängelt sich

erneut durch die Innenstadt und wird wieder einen tollen Anlass zum

ausgiebigen Feiern bieten. Bewährt hat sich der Schlagerfrühschoppen

auf dem Rathausplatz. Bevor sich am Samstagnachmittag die Straßenparade

in Bewegung setzt, können sich alle Beteiligten und Besucher ab

11 Uhr bei entsprechender Musik und kühlen Getränken einstimmen.

Das Wirdumer Party-Duo, Ostfrieslands Spezial-Export der Guten

Laune, wird mit der richtigen deutsprachigen Schlagermusik-Mischung

zur Ratshausplatz-Polonaise einladen. Nach Anna-Maria Zimmermann

und Tobee im vergangenen Jahr wird es wieder einen Überraschungs-Live-Gast

geben, der – je nach Hitparadenposition – kurzfris -

tig verpflichtet wird. Auch in diesem Jahr werden ca. 10.000 Zuschauer

erwartet, die zu Schlagerhits der 1960er- und 1970er-Jahre „Karneval

im Sommer“ feiern möchten. Der Umzug beginnt bereits um 14 Uhr.

Die Parade endet mit dem Eintreffen auf dem Rathausplatz und klingt

mit Schlagermusik von den Teilnehmerwagen aus. Die Teilnahme am

Schlagerfrühschoppen (ab 11 Uhr – Harsewinkel Rathausvorplatz)

und an der Parade ist kostenlos. Erneut erwartet die Besucher ein

deutschsprachiges Musikprogramm mit mehr als sieben Stunden Live-

Musik zu familienfreundlichen Eintrittspreisen: Helene Fischer-Double,

Udine Lux, Jürgen (Big Brother, RTL II, 9LIVE etc.), die Liveband

Kärnseife, Nicki, Peter Petrel, The Windows, Jürgen Marcus und Guildo

Horn mit seiner Begleitband, den orthopädischen Strümpfen.

Infos: Der offizielle, bundesweite Karten-Vorverkauf für die 3. NRW-

Schlagerparade am 21. August läuft auf Hochtouren. Die Eintrittskarten

für die Abschlussveranstaltung auf dem Heimathof gibt es zum Preis

von 18 Euro (zzgl. Gebühren) bundesweit an allen bekannten VVK-Stellen

sowie im Internet. Zusätzlich können Tickets an folgenden VVK-

Stellen in Harsewinkel und Gütersloh (18 Euro zzgl. 1,50 Euro VVK-Gebühren,

also 19,50 Euro) erworben werden: Gaststätte „Vielfalt",

Dr.-Pieke-Str. 12, Harsewinkel • Investment- und Finanz-Center Harsewinkel,

Clarholzer Str. 9, Harsewinkel • Bettenhaus Brentrup, Alter

Markt 4, Harsewinkel • Sporthaus Weckenbrock, Südfeld 47,

Marienfeld • Drogerie Reckenfelderbäumer, Hauptstraße 32, Greffen

• noa-entertainment / Fotostudio Clemens, Lindenstr. 16, Gütersloh.

Für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte gibt es zum Preis von

13 Euro (zuzüglich Gebühren) ebenfalls an allen VVK-Stellen ermäßigte

Tickets. Diese werden ausschließlich in Verbindung mit einem entspre-

Häusliche Kranken-, Alten und Familienpflege

sowie Palliativpflege

Wir unterstützen Sie bei der Pflege und führen die vom

Arzt verordneten Maßnahmen durch. Wir vermitteln

auch weitere Hilfen, z.B. Hausnotruf, Haushaltshilfen,

Kurzzeit- und Tagespflege, Familienpflege, Zusammenarbeit

mit Krankenhäusern und Altenheimen.

Gesprächstermine können Sie jederzeit mit

uns vereinbaren.

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Stadtring Kattenstroth 130

(im St.-Elisabeth-Hospital)

33330 Gütersloh

Telefon: 05241 5079911

„Rund um die Uhr“

Mobil: 0171 3087687

Geburtstage

Hochzeiten

Betriebsfeiern

Saal-Feiern

Im Saal das

Bier Ihrer Wahl

Der Meister kommt nach Harsewinkel! Mit seiner Kultband, den orthopädischen

Strümpfen, ist Guildo Horn der Höhepunkt der diesjährigen NRW-Schlagerparade.

chenden, gültigen Lichtbild-Ausweis anerkannt! Ermäßigte Karten sind

nur im Vorverkauf erhältlich! Abendkasse Die Eintrittskarten an der

Abendkasse kosten 25 Euro. An der Abendkasse sind keine ermäßigten

Karten im Verkauf! Kinder (bis zwölf Jahre) haben in Begleitung eines

Erwachsenen freien Eintritt!

Gewinnspiel

Hautnah mit Guildo

1 Backstage-Führung mit Guildo Horn für zwei Personen

Hautnah-Tickets

2 Tickets (Aufenthalt mit Essen und Getränken im Künstler- und VIP-Bereich)

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2 Karten für die Teilnahme/Mitfahrt auf einem der Paradewagen (ab 14 Uhr)

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Jubiläumskonzerte

20 Jahre Westfälische Kammerphilharmonie Gütersloh

Das siebte Open-Air-Konzert

der Westfälischen Kammerphilharmonie

Gütersloh findet im

Rahmen des 20-jährigen Jubiläums

am 28. August, um 19 Uhr,

im Brennerei-Hof Elmendorf in

Isselhorst statt. Gründer und

Leiter Malte Steinsiek hat aus

diesem Anlass ein sommerlich

beschwingtes Programm mit

Werken von Vivaldi, Haydn, Mozart

und Grieg zusammengestellt.

Einlass ist um 17 Uhr, damit

das Publikum Zeit hat, das

historische Ambiente sowie das

sommerlich gastronomische Angebot

zu genießen. Ein weiteres

Jubiläumskonzert wird Sonntag,

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Tel.: 0 52 09-59 2130, www.venjakob-moebel.de

3. Oktober, 18 Uhr, in der Stadthalle

Gütersloh aufgeführt. Das

Publikum darf sich auf das Klavierkonzert

Nr. 20 in d-Moll,

KV466, von Wolfgang Amadeus

Mozart mit der Solistin Yoshiko

Iwai am Flügel sowie die Sinfonie

Nr.7 in A-Dur von Ludwig van

Beethoven freuen.

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Informationen

KULTUR

Die Westfälische Kammerphilharmonie gastiert im Brennerei-Hof Elmendorf.

www.kammerphil.de

Eintrittskarten gibt es über das

Kartentelefon des Orchesterbüros

GT 3006949, bei der Gütersloh

Marketing, der MusiKiste

am Dreiecksplatz und bei Lotto

Hillenkötter, Isselhorst (nur

Open-Air-Konzert).

51


52 MOBIL

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Opel Insignia:

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Kontinuierliche Weiterentwicklung des Fahrzeugs

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Als der Insignia vorgestellt wurde, zeigte sich schnell:

Er ist ein Auto, nach dem man sich umsieht.

Marktanalysen und Kundenbefragungen zeigen warum:

Das Auto erfüllt hohe Designansprüche und bietet eine

Fülle von Technik innovationen mit hohem Kundennutzen –

und das zu attraktiven Preisen.

Diese Qualitäten brachten dem Insignia in seinen Varianten

Stufenheck, Fließheck und Sports Tourer insgesamt rund

40 Auszeichnungen ein, darunter der Titel „Auto des Jahres

2009“. Die Kunden bestätigen die Meinung der Experten:

Rund 230.000 Bestellungen gingen bislang ein, in elf Ländern

besetzt der Insignia Platz eins oder zwei seines Segments.

Zur Stärkung seiner ausgezeichneten Wettbewerbsposition

wird der Insignia kontinuierlich weiterentwickelt.

Aktuellste Neuerung: die optionale Kombination des intelligenten

Opel-Allradantriebs mit dem 118 kW/160 PS starken,

ebenso kraftvollen wie effizienten 2.0 CDTI-Dieselmotor.

Damit ist der Insignia der erste Opel, der ein

Dieseltriebwerk mit Allradantrieb kombiniert. Bei sämtlichen

Dieselmotoren der Baureihe optimierten die Opel-Ingenieure

zudem den Akustikkomfort durch die nochmalige

Redu zierung mechanischer beziehungsweise verbrennungs -

bedingter Geräusche.

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Termine vom 29. Juli bis 3. September 2010

st

Ausstellungen

13.08. Die Zahl 13 Jubiläumsausstellung der Kunstverein

Gruppe 13 wurde im März 1997 von Künstlern aus der Region gegründet.

In den vergangenen 13 Jahren hat sich die Gruppe zu einem

bekannten u. über die Region Ostwestfalen-Lippe hinausreichenden

Kunstverein entwickelt, Haus Samson in Clarholz, An der

dicken Linde 3, Öffnungszeiten Mi., Sa. u. So. von 15-18 Uhr.

20.08. 19:30 Eröffnung der Ausstellung mit Bildern von

Eberhard Warns, Einführung durch die Witwe Else-Natalie Warns,

Berlin, musikalisch begleitet von Musik auf Gitarre u. Flöte, gespielt

von Schülern der Musikschule des Kreises GT, Ausstellung:

Ich will Freiheit beim Malen, Apostelkirche

Familie

27.08. - 28.08. Reckenbergfest Wiedenbrück 28.08. 11:00-

18:00 Der Gasthof Mühlenstroth wird 60 Jahre. Große Geburtstagsfeier

mit 1 Stunde Bahnfreifahrt, Hüpfburg, großer Tombola

und vielen Attraktionen zum Jubiläumspreis von nur 1,- Euro

03.09. - 05.09. Verler Leben Volksfest

mit Bildern von Eberhard Warns, zu den bekannten Kirchenöffnungszeiten,

Apostelkirche

Fitness

02.08., 09.08., 16.08., 23.08. und 30.08. 10:00 Nordic Walking

Volksgesundheitsverein Gütersloh e. V., Treff: Parkplatz

Brockweg/A2, Infos unter GT 1798167 (Di. u. Do. 9-12 Uhr)

04.08. und 01.09. 16:30 Laufgruppe für Schüler/innen DJK

Gütersloh, für Anfänger u. Fortgeschrittene, LAZ Nord in Gütersloh,

Infos unter Tel. 0175/9268526, bis 18 Uhr, jeden Mittwoch

04.08., 11.08., 18.08. und 25.08. 18:30 Nordic Walking Volksgesundheitsverein

Gütersloh e. V., Treff: Parkstraße/Obstwiese, Infos

unter GT 1798167 (Di. u. Do. 9-12 Uhr) 07.08. 07:30 Radtour

Volksgesundheitsverein Gütersloh e. V., Treff: Marktplatz, Tour

de Ruhr, Infos unter GT 1798167 (Di. u. Do. 9-12 Uhr) 10.08.

Frauengruppe Volksgesundheitsverein Gütersloh e. V., Anm. unter

GT 14658 14.08. und 28.08. 14:30 Bädergruppe Volksgesundheitsverein

Gütersloh e. V., Treff: Marktplatz, Bad Waldliesborn,

Infos unter GT 1798167 (Di. u. Do. 9-12 Uhr) 15.08. 09:00

Tageswanderung Volksgesundheitsverein Gütersloh e. V., Treff:

Marktplatz, Infos unter GT 1798167 (Di. u. Do. 9-12 Uhr) 15.08.

19:00 Tanzen für Jeden Tanzsportclub Flair, Im Heidkamp 1-3

22.08. - 26.08. Mehrtagesfahrt Volksgesundheitsverein Gütersloh

e.V., Treff: Marktplatz, Schleswig, Infos unter GT 1798167 (Di.

u. Do. 9-12 Uhr) 30.08. 19:00 Funktionelle Fitnessgymnas -

tik und Osteoporoseprävention in der Gymnastikhalle, Unter den

Ulmen 23, GT, 13 Wochen, KBS Bielefeld, Turnerstr. 4, Bi., Tel.

0521/5281520 31.08. 09:00 Ausgleichsgymnastik in der

Gymnastikhalle, Unter den Ulmen 23, GT, 13 Wochen, KBS Bielefeld,

Turnerstr. 4, Bi., Tel. 0521/5281520 31.08. 18:00 Nordic -

Walking - für Anfänger u. Fortgeschrittene im Stadtpark/Obstwiese,

GT, 8 Wochen, KBS Bielefeld, Turnerstr. 4, Bi., Tel. 0521/5281520

Flohmärkte

TERMINE

55

31.07., 07.08., 14.08, 21.08. und 28.08 08:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleiche Bhf., bis 16 Uhr 14.08. 14:00

Trödelmarkt Tierheim Gütersloh mit Kaffee u. Kuchen, in der

Worth 116, Spexard, bis 18 Uhr, Infos unter GT 400922, www.tierheim-guetersloh.de

15.08. 10:00 Flohmarkt Webereipark, für

Jäger u. Sammler, Anm. unter flohmarkt@die-weberei.de, per Fax

GT 26019 oder eine Postkarte an: Die Weberei, PariSozial gGmbH,

Bogenstr. 1-8, 33330 Gütersloh, Stichwort: Flohmarkt, Eintritt frei

15.08. 11:00 Trödelmarkt am Marktkauf Hans-Böckler-Str., bis

18 Uhr 21.08. 08:00 Flohmarkt am Heidewaldstadion Der

neue Samstagsflohmarkt im Grünen, Anm. unter GT 470275 oder

E-mail info@volksflohmarkt.de. Weitere Infos unter www.volksflohmarkt.de,

bis 15 Uhr 22.08. 11:00 Trödelmarkt am Real

Markt, Am Anger 22, bis 18 Uhr

Gottesdienste

01.08. 18:00 APK! Gütersloher Chor- und Liedersommer 2010

Musikalischer Gottesdienst mit dem Chor der Apostelkirche, Leitung:

Irmela Gaber-Pohlmann, Orgel: Markus Titzeck, Pfarrer Andreas

Walczak-Detert, Martin-Luther-Kirche 08.08. 18:00 MLK!

Gütersloher Chor- und Liedersommer 2010 Musikalischer Gottesdienst,

Männerchor Gütersloh, Leitung: Markus Koch, Orgel: Sabine

Wilmking, Pfarrer Andreas Walczak-Detert, Martin-Luther-Kirche

15.08. 18:00 MLK! Gütersloher Chor- und Liedersommer

2010 Musikalischer Gottesdienst, Gerhard Welpmann, Horn, Sabine

Wilmking, Orgel, Pastor Dr. Rolf Wischnath, Martin-Luther-Kirche

22.08. 10:00 APK! Gütersloher Chor- und Liedersommer

2010 Musikalischer Gottesdienst zur Ausstellung Ich will Freiheit

beim Malen v. Eberhard Warns, Markus Titzeck, Orgel, Pfarrerin

Erika Engelbrecht, Martin-Luther-Kirche“ 29.08. 18:00 MLK!

Gütersloher Chor- und Liedersommer 2010 Frauen im eg - Lob

aus der Tiefe, musikalischer Gottesdienst zum Abschluss, Bläserkreis

Dortmund Süd, Leitung: KMD Karl-Heinz Saretzki, Pfarrer Andreas

Walczak-Detert, Martin-Luther-Kirche 30.08. 08:00 Gottesdienst

zum Schulanfang Evangelisch-Stiftisches Gymnasium

Gütersloh, Pfarrer Dr. Martin Schewe, Martin-Luther-Kirche

30.08. 09:30 Gottesdienst zum Schulanfang Städtisches Gymnasium

Gütersloh, Martin-Luther-Kirche 01.08. 11:00 Konzert

am Herd Die Weberei, Theater, ein Mitmachprogramm für wilde

Kinder von 4-99 Jahren von Zaches & Zinnober, Eintritt 2,50 Euro

Jugend, Kids und Co.

02.08. 09:00 Ferienspiele Sommer 2010 Spielplatzbetreuung,

5-12 J., Leitung: Team Fachbereich Jugend u. Bildung, Ort:

Grundschule Große Heide, Schulhof, Pelikanweg 4 Grundschule

Isselhorst, Niehorster Str. 69 Grundschule Nordhorn, Schulhof,

Knappweg 9 Grundschule Pavenstädt, Pavenstädter Weg 72 Hei-

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Dienstag bis Freitag 9-19 Uhr

Samstag 9-14 Uhr


56 TERMINE

dewaldschule, Schulhof, Alte Heidewaldstr. 1 Kapellenschule,

Schulhof, Dr.-Thomas-Plaßmann-Weg 10 Paul-Gerhardt-Schule,

Schulhof, Südring 53 mitbringen: Snack für zwischendurch, Sportsachen,

Sportschuhe mit heller Sohle, bis 12 Uhr, Anm. nicht erforderlich,

www.ferienspiele.guetersloh.de 09.08. 14:00 Ferienspiele

Sommer 2010 Ferienspiele in Avenwedde-Bahnhof,

7-11 J., (montags bis freitags), Leitung: Team Kinder- u. Jugendarbeit

Avenwedde Bahnhof, Diakonie Gütersloh e. V., Ort: Bürgerhaus

Avenwedde Bahnhof, Isselhorster Str. 248, bis 16 Uhr, Anm.

nicht erforderlich, www.ferienspiele.guetersloh.de 16.08.

09:00 Abenteuer Sommerferien ParkBad-Sommer-Akademie

und Wellness, Workshop für Kids u. Jugendliche von 8-13 J., bis

20.08. jeweils 9-13 Uhr, Anm. unter 05248/821180 16.08.

09:00 Ferienspiele Sommer 2010 Ferienspiele in Spexard, offene

Betreuung, 5-12 J., (montags bis freitags), Leitung: Team

Fachbereich Jugend u. Bildung, Ort: Spexarder Bauernhaus, Lukasstr.

14, mitbringen: Snack für zwischendurch, Sportsachen,

Sportschuhe mit heller Sohle, bis 12 Uhr, Anm. nicht erforderlich,

www.ferienspiele.guetersloh.de 16.08. 14:00 Ferienspiele

Sommer 2010 Ferienspiele in Blankenhagen, 5-10 J., offene

Betreuung, (montags-freitags), Leitung: Team Stadtteilarbeit

Blankenhagen e. V., Ort: Bürgerzentrum Lukas, Spiekergarten 34

in Blankenhagen, bis 17 Uhr, Anm. nicht erforderlich, www.ferienspiele.guetersloh.de

18.08. 15:30 Ferienspiele Sommer 2010

Mama Muh und die Krähe Puppenspiel ab 5 J., Leitung: Sonja

Omvlee, Ort: Stadtbibliothek Gütersloh, Kosten: 1 Euro, Karten in

der Kinderbibliothek, bis 16.30 Uhr, Anm. nicht erforderlich,

www.ferienspiele.guetersloh.de 21.08. 20:30 Ferienspiele

Sommer 2010 Umweltspürnasen unterwegs zu Batman und Co.,

8-14 J., eine Fledermausexkursion für Kinder u. Eltern, Leitung:

GNU Gütersloh, Christa Jachnik, Angelika Daum, Treffpunkt: Haupteingang

Alte Weberei, die Kinder sollten bei der Exkursion abends

durch jeweils einen Erwachsenen begleitet werden! bis ca. 22.30

Uhr, Anm. nicht erforderlich, www.ferienspiele.guetersloh.de

25.08. 09:00 Actionszenen nachstellen ParkBad-Sommer-Akademie

und Wellness, Workshop für Kids u. Jugendliche ab 14 J.,

bis 27.08. jeweils 9-13 Uhr, Anm. unter 05248/821180 27.08.

Ferienspiele Sommerferien Spiel u. Spaß mit dem Animationsteam

der Welle, Welle/Freibad, bei schlechtem Wetter Freizeitbad

Welle

Kultur

30.07. 18:00 Freitag18 Benni Bobe spielt Boogie Woogie u.

Blues, Frank Bergmann Klavier u. Gesang, von Elton John bis Michael

Bublé, Dreiecksplatz 06.08. 20:30 Insel-Slam 2010 Dichterwettstreit

Rotwein schlürfender, schnarchnasiger u. meistens ungelesener

u. demtentsprechend mies gelaunter, selbsternannter Literaten,

auf der kleinen Dalkeinsel im Stadtpark 14.08. und 28.08.

19:00 Große Bühne für kleine Kunst im Vier-Jahreszeiten-Park

Vorhang auf für das größte Open Air-Varieté der Region, präsentiert

von Deutschlands größtem Varietéveranstalter, dem GOP, an fünf

Spielorten wird ein unglaubliches Programm aus Akrobatik, Jonglage,

Magie, Comedy u. Feuershow geboten, Tickets gibt es für 22 Euro (für

Inhaber der Park- u. Freibad-Karte 2010) sowie für 27 Euro im normalen

VVK in der Geschäftsstelle von Forum Oelde, Herrenstr. 9,

59302 Oelde, Tel. 02522/72800 sowie dem Glocke-Ticket-Service an

der Ruggestr. unter 02522/73300. 20.08. 18:00 Freitag18 Lutz Ellermanns

Comedy Convent, der Haus- und Hof-Comedian der Kulturgemeinschaft

präsentiert Comedy-Talente der Region, Dreiecksplatz

27.08. 20:30 Gütersloher Sommer E.A. Poe - Grusel, Rausch

und Grausamkeiten. Mit den Schauspielern Insa Güllemann u. Christian

Knäpper, Dalkeinsel im Stadtpark 28.08. 10:00 Kunst und Genuss

am Haverkamp Verkaufsoffenes Wochenende in unserer

Baumschule u. im Hause Küchen-König mit vielen Künstlern u. Ausstellern,

Sa. 10-23 Uhr, So. 10-19 Uhr u. verkaufsoffen von 11-16 Uhr)

29.08. Kunst auf dem Holzweg Rheda und Wiedenbrück, Innenstädte

28.07., 02.08., 04.08., 07.08., 08.08., 09.08., 11.08.,

16.08., 19.08., 24.08. und 26.08. 17:00 Reiki und Massagen Park-

Bad-Sommer-Akademie und Wellness, bis 20 Uhr, Anm. unter GT

212617 oder 0171/6068923 31.07., 01.07., 01.08., 14.08.,

15.08., 21.08., 22.08., 28.08. und 29.08. 10:00 Kosmetik und

Massage ParkBad-Sommer-Akademie und Wellness, Claudias Kosmetikstudio,

bis 19 Uhr, Anm. unter GT 212617 oder 0171/6068923

Alle Termine, auch in chronologischer

Reihenfolge, finden Sie im Internet:

www.gt-info.de

Kino

29.07. 20:15 Uhr Sommerfilmtage: Mamma Mia bambi Filmkunstkinos,

Bogenstr. 3 30.07 - 31.07. 20:15 Sommerfilmtage:

Die Eleganz der M. Michel bambi 02.08. 20:15 Sommerfilmtage:

Die Fremde 03.08. 20:15 Sommerfilmtage: Unsere

Ozeane bambi 04.08. 20:15 Sommerfilmtage: Nokan

bambi 05.08. 20:15 Sommerfilmtage: Die Schachspielerin

bambi 06.08. - 07.08. 20:15 Sommerfilmtage: Ein russischer

Sommer bambi 08.08. - 09.08 20:15 Sommerfilmtage: Hildegard

von Bingen bambi 10.08. 20:15 Sommerfilmtage:

Saint Jacques bambi 11.08. 20:15 Sommerfilmtage: Wenn

Liebe so einfach wäre bambi 12.08. 20:15 Sommerfilmtage:

Maria, ihm schmeckt´s nicht bambi 13.08. - 14.08 20:15

Sommerfilmtage: Unter Bauern bambi 15.08.- 16.08. 20:15

Sommerfilmtage: Albert Schweitzer bambi 17.08. 20:15

Sommerfilmtage: Kalendergirls bambi 18.08. 20:15 Sommerfilmtage:

Wolke 9 bambi 19.08. - 20.08. 20:15 Sommer -

filmtage: Die Friseuse bambi 21.08. - 22.08. 20:15 Sommerfilmtage:

Wilkommen bei den Sch´tis bambi 22.08. 11:00

Gütersloher Sommer Gütersloh super acht, historische Gütersloh-

Filme, Bambi-Kino 23.08.-21.08. 20:15 Sommerfilmtage: Vincent

will mehr / GT Super 8 So 11:00, bambi 25.08. - 20:15

Sommerfilmtage: Drachenläufer bambi 26.08. 20:15 Sommerfilmtage:

Wie im Himmel bambi 27.08. - 28.08 20:15

Sommerfilmtage: Männer, die auf Ziegen starren bambi

29.08. - 30.08 20:15 Sommerfilmtage: Soul Kitchen bambi

31.08. 20:15 Sommerfilmtage: Lang lebe Ned Devine bambi

01.09. 20:15 Sommerfilmtage: Looking for Eric bambi

02.09. 20:15 Sommerfilmtage: Der Vorleser bambi 03.09.

20:15 Sommerfilmtage: bambi Party / 7 Chancen bambi

Musik

30.07. 18:30 Orgelmusik zum Feierabend St.-Clemens-Kirche,

RH-WD 31.07. 17:00 Newcomer-Band-Contest 2009/2010 Finale

mit Gewinnerbands von 2009: Anni´s Park aus Hövelhof, Gone

Astray aus Gütersloh, Melody and Soul aus Osnabrück, Under

the Gun aus Osnabrück, Wapelbad 01.08. 16:30 Gütersloher

Sommer Elvis - The King, Elvis lebt! - hier in Ostwestfalen, Freilichtbühne

Mohns Park 06.08. 18:00 Freitag18 F.D. Project,

Electronic Dreams - Referenzen an Mike Oldfield u. Tangerine

Dream, Frank Dorittke ist einer der renomiertesten Elektronik-Musiker

Deutschlands, ausgestattet mit dem Preis der “Schallwelle“

als Bester Künstler 2008, Dreiecksplatz 06.08. 19:00 PUR &

Special Guest: Luxuslärm Ravensberger Park, Bi., Ticketpreis:

36,50 Euro (inkl. Geb.), Ticket-Hotline: 01805/077665

(14ct./Min., max. 42ct./Min. dt. Mobilfunknetz) 07.08. 16:30

Gütersloher Sommer Chorsingen im Park, Shantychor Gütersloh,

im Botanischen Garten 07.08. 20:00 Ich + Ich & Special

Guest: Ashley Hicklin Ravensberger Park, Bi., Ticketpreis: 37,20

Euro (inkl. Geb.), Ticket-Hotline: 01805/077665 (14ct./Min., max.

42ct./Min. dt. Mobilfunknetz) 08.08. 16:30 Gütersloher Sommer

Richie Arndt & the Bluenatics, Blues für Fortgeschrittene,

Freilichtbühne Mohns Park 12.08. Gitarrenfestival Rietberg

13.08. 18:00 Freitag18 Thorsten Drücker und Band,

Funk/Jazz, der Gütersloher Thorsten Drücker ist Gitarrist am

Staatstheater Kassel u. der NDW-Band Hubert Kah, Dreiecksplatz

14.08. 16:30 Gütersloher Sommer Chorsingen im Park, Gütersloher

Männerchor, im Botanischen Garten 15.08. 16:30 Gütersloher

Sommer Broadway auf Deutsch die Gütersloher

Showband mit der ultimativen Hitparade, Freilichtbühne Mohns

Park 18.08. 15:00 Gütersloher Sommer Duo Vetera, Stadtcafé,

Hohenzollernstr. 14 21.08. 16:30 Gütersloher Sommer

Chorsingen im Park, MGV Harmonie Gütersloh, im Botanischen

Garten 22.08. 16:30 Gütersloher Sommer BB and the Blue

Shacks, Chicago-Blues, Louisiana-Blues und Delta-Blues der 40er

und 50er Jahre, Freilichtbühne Mohns Park 26.08. und 27.08.

15:00 Öffentlicher Unterricht Liedkurs bis 18 Uhr, Haus der Musikschule

27.08. 18:00 Freitag18 Markus Strothmann feat.

John Hondorp, Jazz, Hammond B3 auf dem Stein, Dreiecksplatz

27.08. 19:30 Gütersloher Sommer Trommel u. Flöte, ihr Klang in

verschiedenen Kulturen, verbunden mit Musikmärchen aus aller

Welt Duo Tutschek & Turnbull, Detmold, Apostelkirche, Am alten

Kirchplatz 28.08. 16:30 Gütersloher Sommer Chorsingen im

Park, Chorgemeinschaft Buchfinken-Werkmeister, im Botanischen

Garten 28.08. 19:00 20 Jahre - Westfälische Kammerphilharmonie

Gütersloh Open-Air-Konzert, im Brennerei-Hof Elmendorf,

Isselhorst, Eintrittskarten gibt es beim Orchesterbüro unter

GT 3006949, bei der Gütersloh Marketing, Berliner Str. 63, Tickethotline

GT 2113636, MusiKiste am Dreiecksplatz u. bei Lotto Hillenkötter

in Isselhorst sowie über www.kammerphil.de 29.08.

16:30 Gütersloher Sommer Thunderbirds, Kult-Rock mit den Publikumslieblingen

2009, Freilichtbühne Mohns Park 29.08.

19:00 Reamonn Im Sommer 2010 erneut auf Tour, Gerry Weber

Stadion, Halle/Westf., Ticket-Hotline 05201/8180 29.08.

19:30 Trommel und Flöte - ihr Klang in verschiedenen Kulturen

verbunden mit Musik-Märchen aus aller Welt im Rahmen des Gütersloher

Sommers, es musiziert das Duo Tutschek & Turnbull, Detmold,

es liest B. Felchner, Apostelkirche 30.08. 20:00 Woche

der kleinen Künste 2010 Weltmusik, orientalisch-westliche

Klangwelten, Transorient Orchestra - Der Orient beginnt im Ruhrgebiet,

Fanfare Ciocarlia - Ein Song, 1000 Noten. und noch mehr

Stimmung, umsonst & draußen, Gastronomie ab 19 Uhr, Dreiecksplatz

31.08. 20:00 Woche der kleinen Künste 2010 Jazz +

Blues, traditionell, aber Jung, Julian & Roman Wasserfuhr Quartett

- Young German Jazz, Brixtonboogie - Blues-Crossover, umsonst &

draußen, Gastronomie ab 19 Uhr, Dreiecksplatz 01.09. 20:00

Woche der kleinen Künste 2010 Indie-Rock aus Dänemark und

England, The Kissaway Trail - Glockenspiel inklusive, The Tunics -

Einfach lauthals mitsingen, umsonst & draußen, Gastronomie ab

19 Uhr, Dreiecksplatz 02.09. 20:00 Woche der kleinen Künste

2010 Gala-Abend - zu Hause bleiben verboten, Fourschlag -

Rhythmus, Ton und Komik, Herr Niels & Twelve Strings - Unbeschreiblich,

umsonst & draußen, Gastronomie ab 19 Uhr, Dreiecksplatz

03.09. 20:00 Woche der kleinen Künste 2010 Gala-

Abend der Großmeister, Jango Edwards - Legende auf der Bühne,

Albie Donelly´s Supercharge - Glatze, Bart und Brille, umsonst

& draußen, Gastronomie ab 19 Uhr, Dreiecksplatz

Nightlife OWL

30.07. 21:00 Ü40 Party Die Weberei 06.08. Ü-40 Party ab

21 Uhr, Altdeutscher Hof Beckord 06.08. 23:00 Adults only -

meets Elektrofon Die Weberei, Disco für Leute ab 21 Jahre

07.08. Visionsparty Forum, Bielefeld 07.08. Beachparty

Schneiders-Sandseebar, Steinhagen 07.08. Magnus Party Hechelei,

Bielefeld 07.08. Jamaican Vibez Weberei 13.08. Mit

einem Bein im Grab Dancefloor für Ü30er, Weberei 14.08.

Electronic Forum, Bielefeld 14.08. WunderBar-Party im ehemaligen

Far Out, Bielefeld 14.08. Crossnight Alternativ Rock,

Crossover, Hardcore, Weberei 21.08. Tinnitus-Party Forum, Bielefeld

28.08. Himmel & Erde-Party Forum, Bielefeld 14.08.

Träshpop 80er Träsh und 90er Clash Stereo, Bielefeld 28.08.

Disko Total auf der Kellerparty Stereo, Bielefeld

Senioren

29.07. 14:30 Kontakt-Café f. Menschen ab 50 Jahre bis…Begegnungszentrum

Diakonie, Kirchstr. 14 a 03.08. 14:30 Treffpunkt

für Senioren AWO-Stadtteilcafé, Böhmerstr. 13, bis 16.30

Uhr, wöchentlich immer dienstags, weitere Infos unter GT 9035-0

04.08. 13:30 Seniorenwanderung Volksgesundheitsverein

Gütersloh e. V., Treff: Marktplatz, Porta Westfalica, Infos unter GT

1798167 (Di. u. Do. 9-12 Uhr) 12.08. 13:30 Seniorenwanderung

Sauerländischer Gebirgsverein, Abtl. Gütersloh, Halbtagswanderung,

ca. 8 km, im Raum Ehringerfeld, Treffpunkt ist, für die

Bildung von Fahrgemeinschaften der Festplatz Am Werl in Rheda,

Gäste sind herzlich willkommen, Infos bei Gerda Schmidt unter

05242/55778 28.08. 15:00 Sommerfest und Tag der offenen

Tür Pflegedienst Nora GmbH & Co. KG Wohnbetreuung,

Vennstr./direkt am Marktplatz, bis 18 Uhr

Sport

13.07., 20.07., 27.07., 03.08., 10.08., 24.08. und 31.08. 18:00

Sportabzeichen-Abnahme: 7 km Walking Sportplatz Schulzentrum

Ost, Am Anger, 2. Start 18 Uhr (jeden Dienstag bis 28.9.2010)

14.07., 21.07., 28.07., 04.08., 11.08., 18.08., 25.08. und 01.09.

18:00 Sportabzeichen-Abnahme: Leichtathletik u. Fahrradfahren

300 u. 500 m Sportplatz Schulzentrum Ost, Am Anger, bis 19.30

Uhr (jeden Mittwoch bis 29.9.) 19.07., 02.08., 16.08. und 30.08.

18:00 Sportabzeichen-Abnahme: Leichtathletik Sportplatz Friedrichsdorf,

Paderborner Str., bis 19.30 Uhr 29.07. und 02.09.

Sportabzeichen-Abnahme: Schwimmen 100/200/1.000 m Gütersloher

Bäder, Abnahme durch die Schwimm-Meister, sofern der

Badebetrieb es erlaubt oder nach Vereinbarung 01.08. und

05.09. 07:00 Sportabzeichen-Abnahme: 20 km Fahrradfahren

Brockhäger Str./Ecke Holler Str., Schutzhelm wird dringend empfohlen!!!

02.08., 09.08., 16.08. und 23.08. 18:00 Ferienspiele

Sommer 2010 Parkour, ab 12 J., Leitung: Maksym u. Denys Koch,

Ort: Sporthalle Grundschule Blankenhagen, Dresdner Str. 15, mitbringen:

Sportzeug, Hallenturnschule mit heller Sohle, Getränk, bis

20 Uhr, Anm. nicht erforderlich, www.ferienspiele.guetersloh.de

04.08., 11.08. und 24.08. 16:00 Ferienspiele Sommer 2010 Tanzen

für Kinder ab 5 J., Leitung: Team Grün Weiß Casino, Ort: Tanzsportzentrum

Grün Weiß Casino, Brunnenstr. 71, bis 17 Uhr, Anm.

nicht erforderlich, www.ferienspiele.guetersloh.de 10.08. 18:00

Ferienspiele Sommer 2010 Handball, 6-14 J., 1. Kurs (weitere Termine:

17.8., 24.8.), Leitung: HSG Gütersloh, Barbara Mroos, Ort: LAZ

Nord, Ahornallee 22, mitbringen: Sportkleidung u. Hallenturnschuhe,

ggf. Getränk, bis 19 Uhr, Anm. nicht erforderlich 11.08. 18:00

Ferienspiele Sommer 2010 Handball, 10-14 J., 2. Kurs (weitere

Termine: 18.8., 25.8.), Leitung: HSG Gütersloh, Barbara Mroos, Ort:

LAZ Nord, Ahornallee 22, mitbringen: Sportkleidung u. Hallenturnschuhe,

ggf. Getränk, bis 19 Uhr, Anm. nicht erforderlich 16.08.

09:00 Ferienspiele Sommer 2010 Tischtennis, 6-10 J., bis 20.8.,

Leitung: DJK Avenwedde, Florian Sagemüller, Ort: Sporthalle Kapellenschule,

Dr.-Thomas-Plaßmann-Weg 10, jeweils bis 11 Uhr, Anm.

nicht erforderlich 16.08., 18.08., 20.08., 23.08., 25.08. und

27.08. 10:00 Ferienspiele Sommer 2010 Jugend-Sportabzeichen

- Sportabzeichenabnahme, 7-17 J., Leitung: Bernd Müller, Ort:

LAZ Ost, Am Anger, mitbringen: Sportkleidung u. Turnschuhe, bis 12

Uhr, Anm. nicht erforderlich 16.08. 11:00 Ferienspiele Sommer

2010 Tischtennis, 11-18 J., bis 20.8., Leitung: DJK Avenwedde, Florian

Sagemüller, Ort: Sporthalle Kapellenschule, Dr.-Thomas-Plaßmann-Weg

10, jeweils bis 13 Uhr, Anm. nicht erforderlich 17.08.,

19.08., 24.08. und 26.08. 16:00 Ferienspiele Sommer 2010 Badminton,

8-18 J., Leitung: TuS Friedrichsdorf, Thomas Geuenich, Ort:

Sporthalle Alte Ziegelei, Friedrichsdorferstr. 231, mitbringen: Turnschuhe

mit heller, sauberer Sohle, ggf. eigenen Badmintonschläger

und -bälle, bis 18 Uhr, Anm. nicht erforderlich 23.08. 09:00 und

11:00 Ferienspiele Sommer 2010 Tischtennis, 6-10 J., bis 24.8.,

Leitung: DJK Avenwedde, Florian Sagemüller, Ort: Sporthalle Kapellenschule,

Dr.-Thomas-Plaßmann-Weg 10, jeweils bis 11 Uhr, Anm.

nicht erforderlich, www.ferienspiele.guetersloh.de 27.08. 15:00

Ferienspiele Sommer 2010 Schwimmen/Ferienspiele in der Welle,

8-14 J., Spiele u. Aktionen im Wasser, Leitung: Animationsteam der

Welle, Ort: Schwimmbad Die Welle mitbringen: Schwimmsachen, bis

18 Uhr, Anm. nicht erforderlich, es gelten die normalen Eintrittspreise

28.08. Gütersloh schwimmt Gütersloher Schwimmverein von

1906, www.gsv1906.de, 24-Stundenschwimmen, bis 29.8., Nordbad,

Kahlertstr.

Die Weberei

05.08. 20:00 GTown Music - Acoustic Session Die Weberei, Eintritt

frei 08.08. 10:00 Frühstücksbuffet Die Weberei, bis 13 Uhr,

mit Kinderbetreuung 15.08. 16:00 Textfabrik Thema: Poesiefest

- Lyrik bewegt, Eintritt frei 2.08. 10:00 Jazzfrühstück

Die Weberei, mit dem Markus Strothmann Trio, bis 13 Uhr, Eintritt

frei 28.08. 21:00 Cable Street Beat Die Weberei, mit Mobster

aus Schweden ist die Sommerpause beendet, Karten an der

Abendkasse, Einlass 20.30 Uhr, www.cable-street-beat.org

... und sonst

TERMINE

57

29.07. und 11.08. 09:00 Erfolgreich bewerben für Berufserfahrene/Wiedereinsteiger

ParkBad-Sommer-Akademie und Wellness,

förderfähig, bis 16 Uhr, Anm. GT 212617 oder

0171/5068923 31.07. und 28.08. Stadtrundgang ca. 1,5 Std.,

Karten kosten 5 Euro (erm. 3,50 Euro), Gütersloher Marketing

GmbH, Tel. GT 21136-0 31.07. 15:00 Gütersloher Sommer

Dicke Freunde, Bäume im Botanischen Garten, Themenführung

mit Barbara Weidler und Rolf Eustergerling, Treffpunkt: Eingang

Badstr. (alter Eingang) 01.08. Radiospiele Gütersloh Generationen-

und Vereinspokal mit Spielfest, eine Aktion mit Radio Gütersloh,

Nordbad, Kahlertstr. 01.08., 15.08. und 29.08. 11:00

Gütersloher Sommer Führung durch den Apothekergarten, Treffpunkt

vor dem Palmenhauscafé 02.08. und 10.08. 09:00 Erfolgreich

bewerben für junge Menschen ParkBad-Sommer-Akademie

und Wellness, bis 16 Uhr, Anm. unter 05248/821180

03.08. 09:00 Rhetorik und Selbstdarstellung ParkBad-Sommer-

Akademie und Wellness, förderfähig, bis 16 Uhr, Anm. unter GT

212617 oder 0171/5068923 03.08. 15:00 Blutspenden St. Elisabeth

Hospital, Stadtring Kattenstroth 130, bis 20 Uhr 05.08.

09:00 Kommunikations-Training ParkBad-Sommer-Akademie

und Wellness, förderfähig, bis 16 Uhr, Anm. unter GT 212617 oder

0171/5068923 05.08., 19.08. und 02.09. 15:00 FH Bielefeld

bietet Studienberatung in Gütersloh an persönliche Beratung zu

ihrem Studienangebot, für studieninteressierte Schülerinnen u.

Schüler der Jahrgangsstufen 11-13 aber auch an alle weiteren Interessentinnen

u. Interessenten, die sich über das breite Fächerspektrum

informieren möchten, kostenlos, ohne Anmeldung, bis

17 Uhr, Schulstr. 10, GT (Flöttmanngebäude), im Konferenzraum

im EG 06.08. Gourmetmarkt Rheda, Rosengarten 06.08.und

03.09. 18:00 Barbecue Parkbad 06.08. 18:30 Im Sommer

durch die Stadt Mit Courage, Herz u. Biss lautet der Titel dieser

besonderern Führung auf den Spuren Gütersloher Frauen des

19./20. Jahrhunderts, die Stadtführerinnen Barbara Best u. Annett

Rassfeld vermitteln Wissenswertes, Start ist am Stadtmuseum,

Karten kosten 6 ¤ (erm. 4 ¤), Gütersloher Marketing GmbH, Tel.

GT 21136-0 07.08. 06:00 Gütersloh für Frühaufsteher Thematische

Führung auf den Spuren Gütersloher Bäcker u. Konditoren,

ca. 2 Std., im Preis von 15 ¤ ist ein gemeinsames Frühstück

im neu gestalteten Café Glasenapp am Kolbeplatz inbegriffen, Gütersloher

Marketing GmbH, Tel. GT 21136-0 09.08. 09:00 Konflikt-Management

- Begegnung mit dem inneren Tiger ParkBad-

Sommer-Akademie und Wellness, förderfähig, bis 16 Uhr, Anm.

unter GT 212617 oder 0171/5068923 09.08. 20:00 Klönabend

Sauerländischer Gebirgsverein, Abtl. Gütersloh, Parkschänke, Gäs -

te sind herzlich willkommen 12.08. 10:00 I love my Job! Park-

Bad-Sommer-Akademie und Wellness, Motivation mit Line Dance,

bis 14 Uhr, Anm. unter GT 212617 oder 0171/5068923 18.08.

16:00 Reflexion des eigenen Redebeitrags ParkBad-Sommer-Akademie

und Wellness, förderfähig, bis 20 Uhr, Anm. unter GT

212617 oder 0171/5068923 20.08. 15:00 Gütersloher Sommer

Wo Gütersloh schwimmen lernte, Erzählcafé im Parkbad

23.08. 09:00 Zeit- und Selbstmanagement ParkBad-Sommer-

Akademie und Wellness, förderfähig, bis 16 Uhr, Anm. unter GT

212617 oder 0171/5068923 25.08. 16:00 Optimistentraining

ParkBad-Sommer-Akademie und Wellness, mit Elaisa Schulz, bis

20 Uhr, Anm. unter GT 212617 oder 0171/5068923 26.08.

15:30 und 20:00 100 Jahre Circus Krone Jubiläums-Tournee, Vorverkauf:

Circuskassen (am Circusplatz ab 25.8.), Neue Westfälische,

Münsterstr. 46 und alle anderen CTS Eventim Vorverkaufsstellen,

Kartenpreise von 14-35 Euro, Kassen-Hotline: 01805/247287

(14 ct/min., aus dem Festnetz der Telekom, Mobilfunk max. 42 ct),

Marktplatz GT 27.08., 28.08. 30.08. und 31.08. 15:30 100 Jahre

Circus Krone Jubiläums-Tournee, auch um 20 Uhr, Vorverkauf: Circuskassen

(am Circusplatz ab 25.8.), Neue Westfälische, Münsterstr.

46 und alle anderen CTS Eventim Vorverkaufsstellen, Kartenpreise

von 14-35 Euro, Kassen-Hotline: 01805/247287 (14 ct/min., aus

dem Festnetz der Telekom, Mobilfunk max. 42 ct), Marktplatz GT

28.08. Feuer und Flamme Rheda-Wiedenbrück, Flora Westfalica

28.08. 18:00 Barbecue im Autohaus Markötter Auf´m

Kampe 1-11, Infos zur gesunden Ernährung, Physiotherapie, Radsport

usw., pro Person 1 Essen/1 Getränk frei, bis 22 Uhr, verbindl.

Anm. bis 21.8. erforderl. bei Hildegard Siemer unter GT 54770, E-

Mail hisie@online.de oder Timo Pahnhenrich, Tel. 02594/83549

29.08. 11:00 Tag der offenen Tür Tierheim Gütersloh, In der

Worth 116, bis 17 Uhr 29.08. 14:00 100 Jahre Circus Krone Jubiläums-Tournee,

auch um 18 Uhr, Vorverkauf: Circuskassen (am

Circusplatz ab 25.8.), Neue Westfälische, Münsterstr. 46 und alle

anderen CTS Eventim Vorverkaufsstellen, Kartenpreise von 14-35

Euro, Kassen-Hotline: 01805/247287 (14 ct/min., aus dem Festnetz

der Telekom, Mobilfunk max. 42 ct), Marktplatz GT 30.08.

18:30 und 31.08. 08:30 Nähen für Anfänger und Fortgeschrittene

im KBS-Nähraum, Im Heidkamp 1, GT, 6 Wochen, KBS Bielefeld,

Turnerstr. 4, Bi., Tel. 0521/5281520

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digitale_medien@t-online.de

Internet:

www.dm-hahler.de


58 PROMOTION

PROMOTION 59

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Jubilaren gratuliert

Opel Knemeyer ehrt langjährige Mitarbeiter

Carlos Teixeira und Uwe Recker

(von links) feierten Firmenjubiläum

„Wir sind stolz auf unsere langjährigen

Mitarbeiter, die über einen

immensen Erfahrungsschatz

verfügen und von unschätzbarem

Wert für das Unternehmen

und für unsere Kun-

Galerieeröffnung

Siedenhans & Simon treten Nachfolge an

Neue Mitarbeiterin

Hair & Style freut sich über Verstärkung

Zyrafete Museli verstärkt als neue

Mitarbeiterin das Friseur-Team

des Salons Hair & Style um Inhaber

Karsten Gries. Als Friseurin

mit Meisterschaftsteilnahmen

verfügt sie über eine qualifizierte

Ausbildung. Der Salon an der

Neuenkirchener Straße bietet das

ganze Spektrum von typgerechter

Beratung über klassische Friseurleistungen

bis hin zum Make-up

an. Friseur- und Fachkosmetiker

Karsten Gries hat im In- und Ausland

gearbeitet und sich dabei ein

immenses Fachwissen angeeignet.

Er absolvierte unter anderem in

Kapstadt ein Volontariat und erweiterte

sein Know-how als

Make-Up Artist und Visagist.

Sein Spezialgebiet ist die Echthaarverlängerung

und -verdichtung.

Bei Hair & Style werden die

Kunden von der Produktserie

Revlon inter actives verwöhnt.

Karsten Gries führt darüber hinaus

noch einen zweiten Salon unter

dem Namen Haarmoden 3 an

der Rhedaer Straße 3.

den sind.“ Mit diesen Worten

gratulierte Geschäftsführer Jürgen

Knemeyer zusammen mit

allen Kollegen gleich zwei Jubilaren

zum Firmenjubiläum.

Carlos Teixeira gehört seit 25

Jahren zum Knemeyer-Team

und ist seit mehreren Jahren

Leiter der Teile- und Zubehörabteilung.

Uwe Recker, nach seiner

technischen Ausbildung im

Bereich der optischen Aufbereitung

von Fahrzeugen tätig, gehört

bereits seit 40 Jahren zum

Team des Gütersloher Autohauses.

Opel Knemeyer beschäftigt

40 Mitarbeiter, darunter 8 Auszubildende.

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Siedenhans & Simon haben in der Kökerstraße 5 offiziell die Nachfolge

der Galerie Grabenheinrich angetreten. Die „neue“ Galerie wird mit

altbewährter Qualität und fachlicher Kompetenz geführt. Neben der

Anfertigung von individuellen Rahmungen und handwerklichen Buchbindearbeiten

steht die Galerietätigkeit mit wechselnden Ausstellungen

im Mittelpunkt. Coletta Siedenhans und Johanna Simon haben bereits

bei Horst Grabenheinrich ihre Ausbildung absolviert und sind seit

27 und 22 Jahren erfolgreich in ihrem Beruf tätig.

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Zyrafete Museli: meisterliche

Verstärkung bei Hair & Style.

Ferienzeit = Einbruchzeit

Sicherheitskompetenz von echten Profis:

Rüterbories informiert

Anhaltende Einbruchserien im

Privat- und Gewerbebereich weisen

nachdrücklich auf die Bedeutung

des Einbruchschutzes hin.

Laut polizeilicher Kriminalitätsstatistik

finden allein im privaten

Bereich bundesweit jährlich ca.

123.280 Wohnungseinbrüche

statt. Der durchschnittliche Schaden

liegt bei ca. 3.078 Euro je

Wohnungseinbruch. Der psychologische

Schaden für Einbruchsopfer

wiegt in der Regel schwerer.

Einbrüche im gewerblichen Bereich

haben häufig gravierende

Folgen für die weitere Existenz

der Betriebe oder Freiberufler.

Die Frage, welche Produkte zuverlässig

schützen, ist einfach zu

beantworten. Verlassen Sie sich

bei Ihrer Sicherheitslösung auf Sicherungssysteme

oder direkt auf

die von der Polizei und den bei

Versicherungen (VdS) anerkannten

Sicherheits-Fachbetriebe.

Die Sicherheitssysteme selbst bieten

vielseitige Variationsmöglichkeiten

wie Schutz vor

Feuer, Einbruch, Überfall,

Gas und Wasser.

Gleichzeitig ermöglichen

Sie noch den Personennotruf

und eine

Zutrittskontrolle. Der

Aufbau ist modular

nach dem Baukastenprinzip

möglich. Die

Komponenten werden

je nach Bedarf und Anforderungen

ergänzt.

Befindet man sich beispielsweise

auf Geschäfts-

oder Urlaubs-

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Experten-

Tipp für

Sicherheit

reise sind die eigenen vier Wände

durch Bewegungsmelder vor unangenehmen

Überraschungen geschützt.

Befinden sich pflegebedürftige

Angehörige oder ältere

Menschen im Haus, kann das System

um die Notruffunktion ergänzt

werden. Nur ein Knopfdruck

und Hilfsdienste werden

umgehend alarmiert. Diese Funktion

nützt natürlich auch bei Einbruch

oder Überfall zum Absetzen

eines stillen Alarms.

Stellt sich in einer jungen Familie

Nachwuchs ein, kann das Kinderzimmer

mit einem Rauchmelder,

der nachträglich in das System

eingelernt wird, ausgestattet werden.

Kommt ein neuer Mitarbeiter

in die Bürogemeinschaft kann er

problemlos mit einem neuen Chip

für die zutrittsberechtigten Bereiche

ausgestattet werden. Je nach

Sicherheitsanforderungen kann

ein derartiges Gefahrenmeldesys -

tem nach und nach erweitert werden,

und zieht bei Bedarf

auch mit um.

Angefordert werden

kann zudem ein kostenloser

Sicherheits-

Check vor Ort unter

info@rueterbories.de.

Dieser wird durch die

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geprüfter Fachbetrieb

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Eine Erfolgsgeschichte

Reckersdrees Autoteile Vertriebs GmbH feiert sein 50-jähriges Bestehen

Die Paul Reckersdrees

Autoteile Vertriebs-GmbH

feiert am 1. August ihr

50-jähriges Jubiläum.

Der 1960 von Paul

Reckersdrees gegründete

Betrieb entwickelte sich

in den vergangenen

Jahren zu einer echten

Erfolgsgeschichte und ist

heute mit 25 Mitarbeitern

sowie einem Angebot

von zirka 200.000 Teilen

bundesweit bekannt.

Schon kurz nach der Gründung

ließ Paul Reckersdrees seinen Betrieb

1970 im Zentrum von Friedrichsdorf

ausbauen und erweiterte

die Lagerflächen. Damals besaß

das Unternehmen eine Lager- und

Verkaufsfläche von 370 Quadratmetern.

1980 reichte dieser Platz

aber auch nicht mehr – und das

Gebäude wurde aufgestockt.

Der Betrieb war 1986 endgültig

zu klein, deshalb zog Paul Rekkersdrees

mit seinen inzwischen

fünf Mitarbeitern in den Neubau

am Forellenweg am Rand von

Friedrichsdorf. Durch die schnelle

Entwicklung der Firma musste die

Lagerfläche 1997 erneut ausgebaut

und auf das Doppelte

vergrößert werden.

Der Forellenweg 25 ist heute

noch Standort der Autoteile

Vertriebs-GmbH, doch ihr

Gründer, Paul Reckersdrees, ist

inzwischen in den Ruhestand getreten

und fungiert nur noch in

der beratenden Position. Seine

beiden Söhne, Alfred und Wolfgang

Reckersdrees, hatten den Betrieb

bereits 2000 übernommen.

Auf einer Lagerfläche von inzwischen

fast 3000 Quadratmetern

Ein Familienunternehmen: Alfred, Paul und Wolfgang Reckersdrees

bieten die Brüder zirka 200.000

Ersatzteile preiswert und in Erstausrüsterqualität

an. Die geschulten

Mitarbeiter stehen den Kunden

gerne zur Verfügung und

bemühen sich, jedes gewünschte

Ersatzteil in kürzester Zeit zu beschaffen.

Dies ist kein allzu großes

Problem, da das Unternehmen

eine Vielzahl von Teilen der verschiedensten

Hersteller führt.

Auch wird das benötigte Zubehör

noch am selben Tag geliefert. Der

Betrieb entsorgt Altöl und ähnliches

seiner Kunden. Gewährleis -

tet wird die Topqualität der Autoteile

Vertriebs-GmbH durch die

Im 50. Jubiläumsjahr erwartet

die Kunden eine Reihe von monatlich

wechselnden Sonderaktionen

gute Lagerung und die Kooperation

mit vielen verschiedenen Lieferanten.

Darüber hinaus bietet

das Unternehmen ein „Rundumsorglos-Paket“

für Werkstätten an,

zu dem nicht nur die Ersatzteile,

sondern auch EDV-Software und

Schulungen gehören. Als mittlerweile

Kommandit-Gesellschafter

Die Paul Reckersdrees Autoteile Vertriebs GmbH ist mit einem Angebot von zirka 200.000 Teilen bundesweit bekannt.

der COPARTS Autoteile GmbH

im Bereich Fachgruppe Handel,

die sich als Gruppe von Kfz-Teile-

Spezialisten im Handels- und

Werkstattbereich bezeichnet, können

Kunden ihre Ersatzteile in einer

der vielen PROFISERVICE

Werkstätten einbauen lassen. Das

COPARTS Plus System steht für

eine Kooperation inhabergeführter

Handelspartner in erster Linie

für Autoersatzteile, die dank ihrer

Angebotsvielfalt, Qualität und

Kostenorientierung ein leistungsstarker

und kompetenter Partner

für den Autofahrer ist. Die CO-

PARTS Plus System-Partner halten

eine große Auswahl an

qualitativ hochwertigen Pro-

dukten rund um das Automobil

in Erstausrüster-Qualität

bereit.

Der Betrieb ist also die richtige

Adresse für alle, die preiswerte

Autoteile in Topqualität benötigen.

Wochentags stehen

Alfred und Wolfgang Reckersdrees

mit ihrem Team von acht

bis 18 Uhr, sowie samstags von

acht bis 13 Uhr am Forellenweg

25 in Gütersloh Avenwedde allen

Kunden zur Verfügung.

Fotos: Wolfgang Sauer


60 PROMOTION

Foto: Marvin Kramer

Fotos: Wolfgang Sauer

Nur noch eine Doppelhaushälfte zu verkaufen

Öffentliches Richtfest im Baugebiet Helmholtzstraße

Zusammen mit der Bauherrenfamilie veranstaltete Schlüpmann Massivhaus

am Freitag, 23. Juli, ein öffentliches Richtfest rund um das

Thema Bauen im Baugebiet Helmholtzstraße in Gütersloh-Spexard. Das

Haus konnte im Rohbauzustand besichtigt werden, bei der Innenraumgestaltung

konnten sich Interessenten noch frei entscheiden. Übrigens:

Es ist nur noch eine Doppelhaushälfte inklusive Keller zum Preis

von 194.000 Euro zu verkaufen. Das Baumeister-Haus wird schlüsselfertig

mit Carport, Solaranlage, Terrasse und Zuwegung angeboten –

Maler- und Teppicharbeiten sind als Eigenleistung nicht im Preis inbegriffen.

Das Erdgeschoss hat eine Fläche von 48 Quadratmetern, im

Obergeschoss stehen cirka 49 Quadratmeter Fläche zur Verfügung.

Zusätzlich verfügt die Doppelhaushälfte über rund 25 Quadratmeter

Harmut Schlüpmann und Mitarbeiterin Andrea Keitemeier (re.)

bei der Übergabe des Hauses an die neuen Besitzer.

Gemeinsam durch den Alltag

Pflegedienst Nora feiert zweijähriges Jubiläum

Geschäftsführer Norbert Rautenberg, der schon seit mehr

als acht Jahren Erfahrung in der Altenpflege hat, bietet mit

seinen 18 Mitarbeitern älteren und pflegebedürftigen

Menschen eine freundliche, moderne Unterbringung in der

Vennstraße direkt am Marktplatz. Diese können sich dort

selbst versorgen, bekommen aber auch von der

24-Stunden-Betreuung bei Bedarf Hilfe.

Am 1. August feiert der Pflegedienst Nora GmbH &

Co. KG und Wohnbetreuung sein zweijähriges Bestehen.

Der Lageplan des Baugebietes Helmholtzstraße: Objekt Nr. 6 ist noch zu verkaufen.

Fläche mit zwei Zimmern im

Dachgeschoss. Ausgebaut hat das

Haus in allen drei Geschossen

insgesamt rund 120 Quadrat -

meter Wohnfläche. Das Projekt

an der Helmholtzstraße wurde

von Bauunternehmer Hartmut

Schlüppmann realisiert, dessen

Großvater Adolf 1892 schon den

Gütersloher Wasserturm reali-

Die Mitarbeiter betreuen nicht

nur ihre Bewohner, sondern machen

auch Hausbesuche. Hier

helfen sie Menschen, die sich beispielsweise

nicht mehr alleine um

ihren Haushalt kümmern können.

Zudem bieten sie Kurzpflege

an. Dabei können pflegebedürftige

Menschen von ihren Angehörigen

in der Wohnbetreuung

untergebracht werden, wenn

diese in den Urlaub möchten.

Der Pflegedienst Nora bietet

Die Rautenbergs sind stolz auf zwei Jahre menschliche Pflege. Die Häuser an der Vennstraße 21-23.

sierte – bis heute markantes

Wahrzeichen der Stadt.

Friedrich-Ebert-Straße 2

33330 Gütersloh

Telefon 05241-924914

www.schluepmann.de

nicht nur Grundpflege, sondern

auch Behandlungspflege wie zum

Beispiel Blutdruck- und Blutzukkerkontrolle.

Die Bewohner werden

je nach Vorlieben geweckt

und bekommen bis 10 Uhr Frühstück.

Hier wird darauf Wert gelegt,

dass niemand alleine is(s)t.

Danach kochen die Bewohner

zusammen und essen gegen 12

Uhr Mittag. Dem fachkundigen

Team sind gemeinsame Aktivitäten

wichtig. Diese Art des Betreuten

Wohnens lässt viel Raum für

Selbstständigkeit und Freude am

gemeinsamen Alltag.

Angehörige sind immer herzlich

willkommen und an keine Besucherzeiten

gebunden.

Pflegedienst Nora GmbH &

Co KG und Wohnbetreuung

Vennstraße 21-23

33330 Gütersloh

Telefon 05241-709540

Telefax 05241 7095410

info@pflegedienst-nora.de

www.pflegedienst-nora.de

Anzeige Anzeige Anzeige

Anzeige

Foto: Wolfgang Sauer

Schlank und fit unter Strom

Trainer in Gütersloh bietet erstes elektrisches Training an

Carsten Piecha beim Training mit

Elektrischer Muskel Stimulation.

Schlank und fit mit Strom aus

der Steckdose? Erstmals wird in

Gütersloh ein Fitness-Training

mit so genannter Elektrischer

Muskel Stimulation (EMS) angeboten.

Sie ersetzt weitgehend reguläres

Krafttraining, so dass

ohne schweißtreibendes Gewichtheben

Muskeln aufgebaut

und Beschwerden wie Rücken-

Pizzeria La Norma

Original italienische Pizza

„Wir machen alles frisch und nach

original italienischen Rezepten“,

so der Italiener Federico Crisafulli,

dessen Familie in Güterslohs Gastronomielandschaft

für ambitionierte

italienische Küche bekannt

ist. Das Nachwuchsteam um Federico,

Matteo und Serena Crisafulli

hat sich jetzt selbstständig gemacht

und steht seit einem Jahr

mit der Pizzeria La Norma in Gütersloh

für original italienische

Pizza. Jede Pizza wird nach einem

Geheimrezept der Familie Crisafulli

gebacken. Für den Pizzateig

verwendet Federico Crisafulli drei

verschiedene Sorten Mehl. Auf der

Speisekarte finden sich aber auch

Foto: Piecha

schmerzen, Cellulite oder Übergewicht

behandelt werden können.

Mit einer futuristisch anmutenden,

verkabelten Weste,

in die großflächige Elektroden

eingearbeitet sind, werden alle

Muskeln an Brust, Bauch, Rükken

und Beinen mit Reizstrom

aktiviert.

„Mit der Elektrischen Muskel

Stimulation kann ganz bequem

zu Hause trainiert werden, denn

außer der EMS-Weste werden

selten weitere Geräte oder Sportartikel

benötigt. „Hierbei gibt es

allerdings auch Unterschiede",

fügt Carsten Piecha hinzu. Während

er und andere PREMIUM

PERSONAL TRAINER mit dem

leicht zu handhabenden System

„Bodytec" arbeiten, gibt es auch

aufwändigere Modelle, bei denen

mehrere Elektroden am Körper

angebracht werden müssen.

Weitere Informationen: Carsten

Piecha, Telefon 05241-460000,

Mobil 0177-4600001, www.personaltrainer-gt.de

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frische Salate und Pasta-Gerichte.

Auf Anfrage erfüllt die Pizzeria La

Norma Sonderwünsche und bietet

zum Beispiel für Familienfeiern

oder andere Veranstaltungen

Kreationen aus der italienischen

Küche an. Ganz neu ist der kleine

Sommergarten neben der Pizzeria,

in dem man die italienischen

Spezialitäten genießen kann.

Pizzeria La Norma

Inhaber: Familie Crisafulli

Rhedaer Str. 30 · 33330 Güterloh

Telefon 05241-2333574

Mo., Mi., Fr. 12–14 Uhr und

17.30–22.30 Uhr · Di. Ruhetag

Sa., So. und Feiertags

17.30–22.30 Uhr

Serena und Frederico Crisafulli vor dem neuen Biergarten.

Einbrecher machen

keinen Urlaub

Termin mit Sicherheitsspezialisten lohnt sich

Auch in der Urlaubszeit haben

Langfinger Hochkonjunktur. Sie

nutzen gerne die Chance zum

Einsteigen in ein Objekt, wenn es

über Tage oder Wochen leer steht.

Deshalb sollte man sich gerade

vor der schönsten Zeit des Jahres

Gedanken darüber machen, ob

Wohnung oder Haus auch hinreichend

gegen die Gefahr eines Einbruchs

gesichert ist. Denn: Ein

wirkungsvoller – durch einen

Fachmann montierter – mechanischer

Einbruchschutz verhindert

Einbrüche und bewahrt vor

dem dauerhaften Verlust unwiederbringbarer

Gegenstände. Darum:

Vor dem Urlaub sollte man

unbedingt einen Termin mit Spezialisten

für Sicherungstechnik

vereinbaren, damit man ganz beruhigt

die Ferien an jedem Ort

der Welt genießen kann.

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Die Polizei empfiehlt im Privatbereich

WK 2 geprüfte Elemente

sowie deren entsprechende Nachrüstung.

Ob neue Elemente oder

Nachrüstung der Fenster, Türen,

Kellereingänge und -schächte, als

Fachbetrieb für Gebäudesicherheit

ist die Tischlerei Mesken an

der Friedrichsdorfer Straße 54 in

Avenwedde-Bahnhof der richtige

Ansprechpartner. Eine gute Absicherung

ist beim Einbruchschutz

unerlässlich. Daneben sollte man

aber auch noch folgende Punkte

beherzigen, wenn man in den Urlaub

fährt: Neu ist ein Fenstersicherungssystem,

mit dem es möglich

ist, höchste Sicherheit auch

bei gekipptem Fenster zu bieten.

Die häufigste Einbruchsmethode

stellt das Aufhebeln von Fenstern

mit Schraubendrehern oder ähnlichen

Werkzeugen dar.

Sind Sie sicher, dass SIE keinen

ungebetenen Besuch bekommen?

Fachbetrieb für Gebäudesicherheit

Mesken GmbH

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Foto: Wolfgang Sauer

Foto: Mseken

61


62 PROMOTION

Fernseher mit Aura

Media Markt Gütersloh präsentiert die neuesten Ambilight-Modelle von Philips

Die Ambilight-Modelle passen ihre Farbtöne

der entsprechenden an.

Das Zauberwort für höchsten

TV-Genuss heißt Ambilight.

Dabei handelt es sich um eine

von Philips entwickelte Technologie,

mit der um den Fernseher herum

ein stimmungsvolles Hintergrundlicht

erzeugt wird. Das Ergebnis ist ein

intensiveres, geradezu magisches

Fernseherlebnis, bei dem die

hervorragende Bild- und Tonqualität

der Philips-TV-Geräte noch gesteigert

wird. Im Media Markt Gütersloh

kann man sich mit eigenen Augen

davon überzeugen.

Höchster TV-Genuss mit

Ambilight: Philips 40 PFL 9904 H

Fotos: Media Markt

„Mit dem Ambilight-System hat Philips das

Fernsehen als sinnliches Erlebnis neu definiert“,

erklärt Ralph Wiesel, Geschäftsführer

des Media Markts Gütersloh. In der topaktuell

modernisierten TV-Abteilung seines Markts

präsentiert er jetzt die brandneue 8000er-LED-

Serie von Philips. Die elegant gestalteten Geräte

mit ultraflachen Bildschirmen in Größen von

32 bis 46 Zoll (81 – 117 Zentimeter) sind mit

einer Weiterentwicklung der Hintergrundlicht-

Technologie ausgestattet, die ein noch intensiveres

Fernseherlebnis verspricht: Ambilight

Spectra 2. Wie beim Vorgängersystem werden

die auf dem Bildschirm vorherrschenden Farben

erkannt, aus denen ein passendes Umgebungslicht

auf die Wand hinter dem Bildschirm

projiziert wird. Beim neuen Ambilight wird

jetzt außerdem die Farbgebung der Raumgestaltung

berücksichtigt. Dazu wählt man im

TV-Menü einfach eine Wandfarbe aus und

schon passt das System die Farbtöne des Am-

Anzeige

Das angepasste Hintergrundlicht sorgt für entspanntes Fernsehvergnügen.

bilight-Systems automatisch an diese an. „Der

Effekt ist verblüffend und macht Ambilight-

Fernseher noch attraktiver“, schwärmt der Geschäftsführer.

Wenn die Farben passend zum

wiedergegebenen Fernsehbild zusätzlich nach

hinten auf die Wand abstrahlen, wird man von

dem Geschehen noch stärker in den Bann gezogen.

Tatsächlich haben wissenschaftliche Untersuchungen

an der Ludwig-Maximilans-Universität

München gezeigt, dass das Hintergrundlicht

auch für mehr Entspannung beim

Fernsehen sorgt. Auf diese Weise kann sich

der Zuschauer während des Fernsehens besser

entspannen, ermüdet weniger schnell und ist

nach dem Fernsehen erholter und deutlich leistungsfähiger.

In punkto dreidimensionales Fernsehen sind

die Geräte ebenfalls zukunftssicher: Sie tragen

die Bezeichnung Full HD 3D ready und können

durch ein 3D-Upgrade-Paket für die Wiedergabe

von 3D-Filmen in Kombination mit

passenden 3D-Brillen aufgerüstet werden. Was

die Philips 8000er Geräte für ein imposantes

3D-Bild erzeugen, lässt sich eindrucksvoll im

gerade eröffneten und in der Region OWL einzigartigen

3D-Studio im Media Markt Gütersloh

erleben. Ein weiteres interessantes Feature

ist der Zugang zur Online-Welt, den die

8000er-Modelle via Net-TV bieten. Sie lassen

sich problemlos an das Heimnetzwerk anschließen

und mit dem Internet verbinden. So

kann man Filme, Bilder, Infotainment und beliebte

Websites wie z.B. YouTube in hoher Qualität

auf den TV-Bildschirm holen. Neben dem

optischen Genuss bereiten die Ambilight-Fernseher

dank integriertem Surround-Sound auch

akustisch höchstes Vergnügen. „Die Ohren

werden von einer Klang-Atmosphäre umhüllt,

die dem Bildambiente in nichts nachsteht“, sagt

der Geschäftsführer und empfiehlt einen Besuch

in der TV-Abteilung des Media Markts,

wo man sich das sinnliche Vergnügen der

neuen Ambilight-Modelle in aller Ruhe vorführen

lassen kann.

Hochzeiten in Gütersloh

18.06.10 Tabea Patricia Serce geb. Kalz, Danziger Str. 5 und Rüdiger Manfred

Toupal, Schweiz; Kathrin Kühnbach und Dirk Walter Fritz Glasenapp,

Humboldstr. 51 19.06.10 Sonja Koddenberg und Olaf Pack, Moltkestr. 35;

Katrin Michalski, Hardenbergstr. 34 und Jano Ziorowski, Rhedaer Str. 187;

Kerstin Wiedey und Thomas Kolditz, Sternenweg 32; Johanna Beate Kupka

und Ralph Wodars, Auf der Benkert 73 25.06.10 Katja Flottmann und

Thomas Cichon, Fröbelstr. 15 02.07.10 Nadine Tarrach und Oliver Lömker,

Gabelsbergerweg 54; Pia Ott geb. Hanf und Uwe Gustav Gehling, Höltingweg

7; Anja Helga Reibchen 3, Bad Salzuflen und Ulrich Albrecht, Osthusweg

12 09.07.10 Marzena Eva Jurmanowicz und Lukas Peter Przegendza,

Schrödingerweg 28; Nadine Fröse und Sven Alteilges, Apfelweg 2; Petra

Dierks geb. Jensch und Carsten Meyer, Knappweg 7; Tatjana Götz und Björn

Frohwein, Unter den Ulmen 17 15.07.10 Christina Hussein-Oglü geb. Polzinski,

Schloß Holte-Stuckenbrock und Dieter Hermann Ossiek, Silberweg

15; Joanna Helena Fajer, Dresdner Str. 6 c und Christoph Daniel Fiehweger,

Helene-Wessel-Str 13 16.07.10 Manuela Kohl geb. Uthmann und Jens Post,

Malvenweg 4; Anne-Kristin Grundmeier und Marcel Ellermann, Barthstr. 20

17.07.10 Silke Quittek und Christian Ernst Martin Bewier, Kurfürstenstr. 11

Apotheken-Notdienst: 1.8. bis 3.9.2010

So., 1. August: Pluspunkt-Apotheke, Königstr. 10

Mo., 2. August: Bahnhof-Apoheke Avenwedde, Friedrichsdorfer Str. 65

Di., 3. August: Friedrichsdorfer Apotheke, Avenweddder Str. 514

Mi., 4. August: Rosen-Apotheke, Rhedaer Str. 12

Do., 5. August: Storchen-Apotheke, Annenstr. 4

Fr., 6. August: Süd-Apotheke, Neuenkirchener Str. 46

Sa., 7. August: Ulmen-Apotheke, Berliner Str. 32

So., 8. August: Westfalen-Apotheke, Kolbeplatz 2

Mo., 9. August: Isselhorster Apotheke, Isselhorster Str. 425

Di., 10. August: Rats-Apotheke Avenwedde, Avenwedder Str. 85

Mi.,11. August: Adler-Apotheke, Berliner Str. 122 / Ecke Eickhoffstr.

Do., 12. August: Adler-Apotheke am Klinikum, Hochstr. 44

Fr., 13. August: Apotheke am ZOB, Eickhoffstr. 20

Sa., 14. August: Apotheke an der Spiekergasse, Spiekergasse 1

So., 15. August: Bad-Apotheke, Herzebrocker Str. 28

Mo., 16. August: Sonnen-Apotheke, Langertsweg 29a

Di., 17. August: Spexarder Apotheke, Am Hüttenbrink 10

Impressum

Geburten in Gütersloh

09.06.10 Lara Marie Roggenkamp, Im Kuhkamp 13 12.06.10 Tamina

Akdeniz, Westfalenweg 24 c; Amelie Marke, Spexarder Postweg 24

15.06.10 Amy Sophie Heinemann, Görlitzer Str. 4 16.06.10 Ali Efe Eknici,

Hofbrede 63; Marla Aurelia Sieber, Hirschweg 13 17.06.10 Livia Margret

Fermani, Surenhofsweg 54; Leonie Müller, Wilhelm-Lehmann-Str. 22

20.06.10 Samuel Jaoquin Delgado Barreira, Kökerstr. 5; Armagan Cagan

Ücüncü, Humboldstr. 5 21.06.10 Merve Beyza Öcel, Leipziger Str. 70

22.06.10 Mirel Malki, Wiedenlübbertsweg 6; Adisa Saitovska, Heisenbergweg

2; Tim Garnschröder, Zum Kiwitt 31 25.06.10 Recep Arda Süzer,

Wilhelm-Lehmann-Str. 16 27.06.10 Dora Boudaouara, Hirschweg 26

29.06.10 Frieda Steckling, Brockweg 106 30.06.10 Melissa Kloster,

Karlsweg 18; Maha Meskin Omar, Ostpreußenweg 12 01.07.10 Tobiel Aslan,

Blessenstätte 32; Meliha Büttner, Teutoburger Weg 22 03.07.10 Jovita

Blanca Kowalów, Klessmannsweg 8 04.07.10 Maja Korzenietz, Damaschkeweg

2; Julian Dominik Piechulla, Dresdner Str. 6c 06.07.10 Michelle

Kloster, Thymianstr. 4 08.07.10 Levin Jordan Briese, Ohlbrocksweg

12 b 12.07.10 Muhammed-Ali Yaman, Hofbrede 47; Emily Ritscher, Hummelweg

9; Kimberly Komorowski, Bartels Feld B 6; Emilia Anna Reisewitz,

Bussmannsweg 23 14.07.10 Jana Töws, Gazellenweg 11; Fabian Imad

Schönborn, Neuenkirchener Str. 170

Mi., 18. August: Bahnhof-Apotheke Gtl., Carl-Bertelsmann-Str. 6

Do., 19. August: Center-Apotheke Gtl., Brockhäger Str. 14-20

Fr., 20. August: Löwen-Apotheke, Strengerstr. 26

Sa., 21. August: Marien-Apotheke, Carl-Bertelsmann-Str. 69

So., 22. August: Mohren-Apotheke, Marienfelder Str. 2

Mo., 23. August: Stern-Apotheke (Isselhorst), Haller Str. 115

Di., 24. August: Bahnhof-Apoheke Avenwedde, Friedrichsdorfer Str. 65

Mi., 25. August: Moltke-Apotheke, Moltkestr. 15

Do., 26. August: Nord-Apotheke, Kahlertstr. 102

Fr., 27. August: Park-Apotheke, Neuenkirchener Str. 68

Sa., 28. August: Pluspunkt-Apotheke, Königstr. 10

So., 29. August: Rosen-Apotheke, Rhedaer Str. 12

Mo., 30. August: Friedrichsdorfer Apotheke, Avenweddder Str. 514

Di., 31. August: Isselhorster Apotheke, Isselhorster Str. 425

Mi., 01. September: Storchen-Apotheke, Annenstr. 4

Do., 02. September: Süd-Apotheke, Neuenkirchener Str. 46

Fr., 03. September: Ulmen-Apotheke, Berliner Str. 32

Herausgeber: Flöttmann Verlag GmbH · Gütersloh Redaktionsanschrift: Schulstr. 10 · 33330 Gütersloh · Postfach 1653 · 33246 Gütersloh · Tel. (0 52 41) 860 860

Fax 860 861 E-Mail Redaktion: redaktion@gt-info.de E-Mail Anzeigen: anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen: kleinanzeigen@gt-info.de

Chefredakteur: Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redak tion: Peter Bunnemann · Petra Heitmann · Michelle Altewischer Anzeigenleitung: Wolfgang Sauer

Grafikdesign und Herstellung: Marvin Kramer · Jenny Kröger Kleinanzeigen: Michelle Altewischer · Eingabe von Kleinanzeigen über www.gt-info.de, per Post

oder persönlich in der Redaktion, Schulstraße 10 Termine für die Ausgabe Nr. 410/ September 2010: Redaktions- und Terminschluss: Fr., 13. August 2010;

Anzeigen- und Kleinanzeigenschluss: Mi., 18. August 2010; die nächste Ausgabe erscheint am: Do., 02. September 2010. (Falls bei Gewinnspielen nicht anders angegeben,

ist der Anzeigenschluss gleichzeitig Einsendeschluss.) Auflage: 44.000 Exem plare werden kostenlos an die Haushalte in Gütersloh verteilt Erscheinungs weise:

monatlich Druckerei: Bonifatius Druckerei · Paderborn. Verteilung: PNP Post Direktwerbung Nord GmbH · Tel. 05732/6825562 Dieses Magazin ist mit großer

Sorgfalt und Ge wissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche wegen etwaiger

Fehler müssen abgelehnt werden. Eventuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Druckvor -

lagen wird keine Haftung übernommen. Kürzungen behalten wir uns vor. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des

Heraus gebers überein. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere

für die Anzeigen. Für eventuelle Schäden durch fehlerhafte Anzeigen wird eine Haftung nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigenpreises übernommen. Für

nicht erschienene Anzeigen und Beilagen wird keine Haftung übernommen. Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 14, die Ihnen gern zugesandt wird. © 2010

Im Notfall…

SERVICE

Polizei 110

Feuerwehr 112

Notarzt 112

(lebensbedrohlich erscheinende Zustände)

Krankentransporte 192222

Feuerwehr & Malteser Hilfsdienst

NOTDIENSTE

Ärztlicher & Gyn. Notdienst 19292

(bei Nichterreichen des Hausarztes, Mi. von 13

bis Do. 7 Uhr, an Wochenenden & Feiertagen)

Zahnärztl. Notdienst 26284 o. 26222

Augen- & HNO-ärztlicher

Notfalldienst (05423) 19292

DRK 98860

Kreisverband Gütersloh, Dr.-Kranefuß-Str. 3,

Sprechzeiten: Mo. & Fr. 9-12 Uhr, Di. 13.30-

15.30 Uhr, Für Aussiedler: Di. 13.30-15.30 Uhr

Stadtwerke Gütersloh

Entstörung (0800) 0330010

Gas/Trinkwasser (0800) 0330020

KRISENTELEFONE

Telef.-Seelsorge (0800) 1110-111 u. 1110-222

Weißer Ring (05242) 9089163

Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung v.

Kriminalitätsopfern u. zur Verhütung von

Straftaten, Außenstelle für den Kreis GT,

www.-weisser-ring.de, Fax (05242)57117

Sozialpsychiatrischer Dienst 851718

Kreishaus, Herzebrocker Str. 140,

Mo.-Do. 8-17 Uhr, Fr. 8-15 Uhr

Psychosozialer Krisendienst 531300

Mo.-Fr. 19-7.30 Uhr, Sa., So.

und Feiertage rund um die Uhr

Frauenhaus Gütersloh 34100

Frauenberatungsstelle

und Frauen-Notruf 25021

Berliner Str. 46, Di. 10-12 Uhr,

Mi. 14-16 Uhr, Do. 17-19 Uhr

Hospiz-Bewegung GT 2339340

Ambulante Hilfe bei Sterben, Tod und Trauer,

Unter den Ulmen 31, Sprechzeiten nach Vereinbarung

Hospiz- u. Palliativ-Verein

Gütersloh e. V. 905984

Hochstraße 19, Mo., Mi. u. Fr. von 8-12 Uhr,

außerhalb der Bürozeiten AB, info@hospizund-palliativmedizin.de,www.hospiz-undpalliativmedizin.de

Anonyme Alkoholiker 77000

Treffen jeden Mo., Marienstr. 4, 20-22 Uhr

AIDS-Hilfe e.V. 221344

Hohenzollernstr. 26

Babyfenster der Kath. Kirche

Blankenhagener Weg (0170) 8474668

TIERÄRTZLICHER NOTDIENST

Tierärztliche Klinik

Dr. Suschka 94410

Tierarztpraxis Dr. med. vet. U. J. Fischer

Dr. med. vet. K. Roggenkamp

Dr. med. vet. Hans Pohlschmidt

Carl-Miele-Str. 10 470170

Tierarzt Dr. Minkus 54460

63


64 NEWS

Foto: Abendgymnasium

Die erfolgreichen Abiturienten und ihre Lehrer: obere Reihe v.l. Melki Demir,

Manfred Eifler, Patrik Burbat, Dr. Wilfried Schulte, Anne Steinhaus (stv. Leiterin),

untere Reihe v.l. Sarah Elisa Schwarz, Anna Jostmeier, Nicole Handau, Katharina Meier.

Lernen ist Entspannung

Erster Abiturjahrgang am Abendgymnasium Gütersloh erfolgreich

Nach einem langen Arbeitstag noch durchschnittlich vier Stunden

Schule aushalten, dazu gehören Disziplin und Durchhaltevermögen.

Neun Absolventen haben es jetzt geschafft und aus der Hand von Wilfried

Schulte, Leiter des Abendschulzentrums Gütersloh, ihre Abiturzeugnisse

in Empfang genommen. Damit ist der erste Abiturjahrgang

seit Einrichtung des Gütersloher Abendgymnasiums erfolgreich beendet.

„Entspannend“ nennt Absolvent Patrik Burbat, zuständig für Kundenanfragen

bei der Miele-Hotline, die Schulstunden zwischen 17.50

und 21.10 Uhr an den Wochentagen. Und auch seine Mitschülerinnen

und Mitschüler, zwischen 24 und 50 Jahre alt, bestätigen diesen Eindruck.

Für sie ist die Möglichkeit zum Lernen auch ein „Raus aus dem

Alltag“. Offensichtlich wiegen die Anregungen durch Lernstoff und

Lerngruppe auch Müdigkeit und Arbeitsstress auf. Die meisten haben

sich ohnehin einen lang gehegten persönlichen Wunsch mit dem Abitur

erfüllt - so auch Manfred Eifler, Hochspannungselektriker, der

sich in die Lage versetzen wollte, seinen drei Kindern, die alle aufs Gymnasium

gehen, „auch mal Nachhilfe geben zu können“. Für die Lehrer

scheinen solche Klassen ebenfalls die reine Freude zu sein: gut organisierte

Schülerinnen und Schüler, die ein festes Ziel vor Augen haben,

Menschen, die mitten im Leben stehen und einiges an Erfahrung mitbringen,

das bringt auch für das Lehrpersonal Motivation und Erfolgserlebnisse.

„Besonders für Menschen mit Migrationshintergrund bietet

das Abendschulzentrum eine hervorragende Chance, das Abitur zu

machen“, so Leiter Dr. Wilfried Schulte und betont damit die besondere

„sozial- und bildungspolitische Aufgabe“ der Schule. Leichter als anderswo

macht es den Absolventen hier allerdings niemand. Das Zentralabitur

ist auch für das Abendgymnasium das Maß aller Dinge.

„Starke Eltern – Starke Kinder“

Neue Kurse für Eltern mit Kindern unter drei Jahren

Die Weiterentwicklung der Elternkurse

„Starke Eltern – Starke

Kinder“ hat sich das Gütersloher

Bündnis für Erziehung auf die

Fahne geschrieben. Seit der Einführung

der Elternkurse im Jahre

2003 wurden jedes Jahr zehn bis

zwölf Kurse angeboten, die jeweils

rege in Anspruch genommen

wurden. „Diese Elternkurse

werden jetzt um ein neues Modul

erweitert“, sagt Andrea Körber,

städtische Fachberaterin für die

Kindertagesstätten. Gemeinsam

mit dem Kinderschutzbund und

den Vertreterinnen aus verschiedenen

Kitas hat die so genannte

Steuerungsgruppe im Rahmen

des Bündnisses für Erziehung ein

ganz besonderes Programm entwickelt,

das auf die Eltern für

Kinder unter drei Jahren zugeschnitten

ist. „Die Wahrnehmung

der eigenen Bedürfnisse

und die des Kindes wird zum

Beispiel ein Thema in diesem

Kurs sein“, sagt Margot Wellhöner,

Leiterin der Kita Auerhahn-

straße. Denn ein Kind verändere

die gesamte Familiensituation

und es sei wichtig, den Eltern von

Anfang an die Unsicherheit zu

nehmen. „Eltern sollten auch ihre

eigenen Interessen wahren“, ergänzt

Christiane Keller von der

Villa Kunterbunt. Der Alltag mit

einem Kind müsse zum Beispiel

so organisiert werden, dass alle

in der Familie genügend Schlaf

bekämen. Zwei Elternkurse für

die Eltern der unter dreijährigen

Kinder beginnen bereits im

Herbst. Vom 14. September bis

12. Oktober, jeweils dienstags in

der Zeit von 15.30 bis 17.30 bietet

die Kita Auerhahnstraße einen

solchen Elternkurs inklusive

Kinderbetreuung an. Informationen

05241-702715. In der Villa

Kunterbunt beginnt der Kurs am

Montag, 11. Oktober, 20 Uhr und

umfasst insgesamt vier Abende

und einen Samstagmorgen. Dieser

Kurs findet ohne Kinderbetreuung

statt. Anmeldungen

05241-703183.

Gestalten den Auftakt für neue Elternkurse: Andrea Körber, (Fachberatung Kindertagesstätten)

Bettina Flohr (Kinderschutzbund), Ingrid Kersting ( Katholische Kita St.

Marien) Andrea Stickling (Kita Müthers Kamp) Margot Wellhöner (Kita Auerhahnstraße)

Christiane Keller und Tanja Bokermann (beide Villa Kunterbunt), (v.l.)

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Foto: DKSB Foto: Gütersloher Schwimmverein

Im August können die Gütersloher wieder im Nordbad ihre Bahnen ziehen.

Gütersloh schwimmt

24-Stunden-Schwimmen im Gütersloher Nordbad

Der Gütersloher Schwimmverein

von 1906 veranstaltet am 28. und

29. August zum sechsten Mal das

24-Stunden-Schwimmen im Gütersloher

Nordbad. Von 14 bis 14

Uhr können alle Schwimmer,

vom Kind bis zu den Großeltern,

rund um die Uhr ihre Bahnen

ziehen und Kilometer sammeln.

Besonders bewertet werden Einzelschwimmer

und Familien mit

der längsten Strecke. Jede Strecke

ab 100 Meter zählt und jeder, der

Fliegender Teppich

in dieser Zeit mehr als 3.000 Meter

schwimmt, erhält sogar eine

Goldmedaille. Neben den Einzelwertungen

können auch

Schulen oder Firmen am dem

traditionsreichen 24-Stunden-

Schwimmen teilnehmen und

ihre gemeinsam erzielte Strecke

bewerten lassen. Die Stundenstaffel

ist besonders für Mannschaften

bis zu maximal zehn-

Schwimmern interessant.

Vereine, Stammtische, Freunde,

Kinderschutzbund fördert von Armut betroffene Kinder

„Der Flug auf dem Fliegenden Teppich macht den Alltag bunter und

erlebnisreicher, er macht schlau und selbstbewusst, neugierig und

kreativ.“ sagt Bianca Lütkebohle, Vorstandsmitglied des Deutschen

Kinderschutzbundes Kreisverband Gütersloh. Der Fliegende Teppich

ist das neue Projekt des Kinderschutzbundes Gütersloh, das nach den

Sommerferien startet und sich an Kinder aus Familien richtet, die sich

Musik- und Kunstunterricht außerhalb der Schule nicht leisten können.

Der DKSB bietet den Unterricht kostenlos an. Qualifizierte Fachlehrer

NEWS

Goldene Konfirmation

Konfirmanden des

Jahrgangs 1960 gesucht

65

Am Sonntag, 31. Oktober 2010,

feiert die Evangelische Kirchengemeinde

Gütersloh in der Apostelkirche

mit dem Konfirmandenjahrgang

1960 die Goldene

Konfirmation. Herzlich eingeladen

sind auch diejenigen, die

vor 50 Jahren konfirmiert wurden

und diesen Tag nicht in ihrer

ehemaligen Gemeinde feiern

können. Anmeldung im

Gemeindebüro, Kirchstraße 10a,

Telefon (05241) 22292-53.!

Nachbarn und andere Gruppen

sind herzlich willkommen, eine

möglichst lange Strecke gemeinsam

zurückzulegen. Ein besonderes

Highlight für Nachtschwärmer

ist das Schwimmen bei

Flutlicht. Und in den frühen

Morgenstunden sorgt die Cafeteria

für Frühstück am Morgen.

Da werden auch müde Schwimmer

wieder munter und ein geselliges

Vergnügen für Groß und

Klein ist es obendrein.

Elisabeth Nöcker (links), 1. Vorsitzende

des DKSB, wirbt für das neueste Projekt

des Kinderschutzbundes

für Musik begleiten die Kurse in

Zusammenarbeit mit Manfred

Ligensa von der gleichnamigen

Musikschule. „Wir sehen unsere

Aufgaben als Mithilfe im großen

Konzert der gesellschaftlichen

Aufgaben insgesamt an.“, Manfred

Lingensa. Das Wohl der

Kinder steht auch bei ihm an erster

Stelle. Das „Atelier für kleine

Künstler“, in dem die Kinder ihre

Kreativität beim Malen, Basteln

und Werken mit vielen verschiedenen

Materialien freien Lauf

lassen können, wird von Elke

Wolf, Kunstpädagogin und langjähriges

Vorstandsmitglied des

DKSB Gütersloh, geleitet.

Die Musikalische Früherziehung

für vier- bis sechsjährige Kinder

startet Donnerstag, 23. September,

14 Uhr. Der Blockflötenkurs

für Sechs- bis Achtjährige beginnt

am 23. September, 15 Uhr.

Der Kunstkurs richtet sich an

sechs- bis achtjährige Kinder und

läuft mittwochs von 16.30 bis

18.30 Uhr.

Sehen Probieren Genießen

Alle Veranstaltungen

für Feinschmecker und Genießer

im 2. Halbjahr 2010

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Freitag, 10. September:

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kommt zu uns

Freitag, 8. Oktober:

Wein & Käse

Freitag,12. November:

20 Weine

für den Winter

Kochen

mit Genuss

Immer freitags: 30. Juli, 3. September,

1. Oktober und 5. November

Essig & Öl

Whisky-Tasting

Freitag, 17. September:

Whisky für Einsteiger

Sonntag, 19. September:

Whisky & Schokolade

Grappa, Liköre

Cocktails

Freitag, 27. August oder 22. Oktober:

Grappa-Probe

Freitag, 24. September:

Liköre & Cocktails

Freitag,29. Oktober:

Edelbrand-Probe

Neugierig geworden?

Die Veranstaltungen

beginnen jeweils um 19.30 Uhr

Anmeldung unter

Telefon (05241) 2219531

oder direkt bei „Vom Fass“,

Königstraße 28, Gütersloh.


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69


70 AUF EIN WORT

Mit dem Beginn der großen Ferien

hat sich ebenfalls die lokale

Politik in die Sommerpause verabschiedet.

Sechs Wochen bis Ende

August hat die Stadtverwaltung

nun Zeit und Muße, wichtige Entscheidungen

der Kommunalpolitik

beschlussreif vorzubereiten

und absegnen zu lassen. Ja – wenn

man nur immer wüsste, was die

im Rat vertretenen Fraktionen

wünschen und möchten. Und da

hapert es manchmal an vielen Ekken

und Enden. Beispiele dazu

gibt es viele.

Als Anfang des Jahres um die Umsetzung

der Sparbeschlüsse für den

Defizitausgleich des städtischen

Haushalts gerungen wurde, zauberte

die CDU im Kulturausschuss

in einer Nacht- und Nebelaktion

einen neuen Betreiber für die Weberei

aus dem Ärmel. Matthias

Markstedt, der Wapelbad–Sanierer,

sollte nach dem Willen der

Christdemokraten nun in einer

noch zu gründenden Genossenschaft

auch die defizitäre Weberei

retten. So wird seit über vier Monaten

mal öffentlich, mal geheim im

stillen Kämmerlein mit Andreas

Kimpel als Moderator über die Zukunft

der Weberei gesprochen; zumeist

aber über die Medien gestritten.

Aber anscheinend immer noch

ohne konkretes Ergebnis.

AUF EIN WORT

von Karl-Friedrich

Wenn jetzt Hans–Peter Rosenthal,

der Vordenker der Grünen, die

Stadt zum Handeln auffordert und

Andreas Kimpel das Ansinnen

nachdrücklich ablehnt, so können

diese Äußerungen getrost als

„Sommertheater“ zum Füllen des

„Sommerlochs“ gewertet werden.

Rosenthal wird nicht so naiv gewesen

sein zu glauben, dass die

Verwaltung von sich aus die Initiative

ergreifen würde, um die

PariSozial vor die Tür zu setzen.

Der Architekt der „Plattform plus“

weiss ganz genau, dass Leserbriefe

dazu nicht ausreichen. Anträge

und mehrheitsfähige Beschlüsse

sind notwendig, um einen Wechsel

in der Trägerschaft der Weberei

herbeizuführen. Warum stellt

Hans–Peter Rosenthal diese Anträge

nicht? Und warum verhält

sich Matthias Markstedt so ruhig,

obwohl das doch sonst nicht seine

Art ist? An der Bewertung der

mobilen Güter kann es nicht liegen;

denn die sind von einem externen

Berater vorgenommen

worden. Liegt es vielleicht an der

Personalie „Roschinski“, die

Markstedt auf keinen Fall übernehmen

möchte, wie er angekündigt

hatte?

Die Initiativen und Nutzer der

Weberei haben ein Recht auf eine

zeitnahe Entscheidung – bevor die

Weberei in eine Schieflage kommt.

Und dann wiederum hätte Hans–

Peter Rosenthal Recht. Das „Sommertheater“

um das Theater geht

in die nächsten Runden. Zuerst

zerplatzt der Traum von einem

Hotel wie eine Seifenblase, dann

kommt die 1. „Putzkolonne“ ihren

Verpflichtungen nicht nach –

aus welchen Gründen eigentlich –

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jetzt kann bei den momentanen

hoch sommerlichen Temperaturen

von über 30 Grad nicht gearbeitet

werden und last but not least

ist die Verwaltung beim

vorgesehenen Parkhaus an der

AOK erst nach langwierigen Verhandlungen

zum Ziel gekommen

mit dem Ergebnis, dass immer

noch nicht die gesetzlich vorgeschriebenen

Parkplätze zur Verfügung

gestellt werden können.

Auch nicht mit den jetzt wieder

ins Auge gefassten Parkplatzflächen

zwischen dem Theater und

der Gaststätte „Türmer“. Aber

diese zusätzlichen Maßnahmen

und die Fehlplanungen im Theater

selbst, zum Beispiel im Thekenbereich

der Skylobby, kosten Geld,

von dem keiner etwas wissen will.

Weder der Architekt noch die

Herren Löhr und Kimpel. Aber ob

diese beiden leitenden Mitarbeiter

der Stadt noch in Amt und

Würden sind, wenn die Endabrechnung

zum Theater jemals vorliegen

sollte, darf bezweifelt werden.

Also wird der Steuerzahler

mal wieder der Dumme sein, der

die Zeche zu zahlen hat. Wenn das

alles nicht so traurig und wahr

wäre, könnte man das Ganze auch

als „Sommertheater“ abtun.

„Sommertheater“ dritter Teil ist der

Allgemeinzustand der Gütersloher

CDU. Haben sie Angst vor der eigenen

Courage? Denn anders ist es

kaum zu erklären, dass sie sowohl

dem Gestaltungsbeirat als auch diversen

kompetenten städtischen

Fachbereichen „Maulkörbe“ verpassen

möchten. So soll sich der

Gestaltungsbeirat, der in nichtöffentlicher

Sitzung tagt, zukünftig

erst nach den Sitzungen des Pla-

nungsausschusses – Vorsitzender

Heiner Kollmeyer, CDU – äußern

dürfen; die Fachbereichsabteilungen

erst nach Abstimmung mit der

Öffentlichkeitsarbeit der Stadt. Ja,

wo sind wir denn?! Schon der ehemalige

Stadtdirektor Gerd Wixforth

wusste auf eine entsprechende

Anfrage zu berichten:

Wenn zwei Personen etwas wissen,

ist es nicht mehr geheim.

Was soll diese Geheimniskrämerei

bei der CDU? Das hat sie doch gar

nicht nötig. Schnell und voreilig

könnte man auf den Gedanken

kommen, dass die Damen und

Herren des Rates etwas zu verbergen

haben. Aber was ist das nur?

Und was sagen eigentlich die

„Plattform plus“ – Partner zu dem

CDU Ansinnen? Der UWG dürfte

das eigentlich gar nicht ins Konzept

passen, unterstützt sie doch

das Aktionsbündnis „Mehr Demokratie

wagen“. Bleibt also nur

zu hoffen, dass die unsinnigen Anträge

und Anfragen ebenfalls nur

„Sommertheater“ sind und

schnell vergessen werden.

Auf ebenfalls sonderliche Gedanken

könnte man auch bei den diversen

Nachfragen von CDU und

Bündnis Grünen zur Freizeitsportfläche

und dem Jugendtreff

Schlingbrede – vormals Agendapark

– kommen. Wenn jetzt der

Ausbau moniert wird, ist das schon

verwunderlich; denn auch hier haben

sowohl CDU als auch Grüne

allen Beschlüssen in den Gremien

zugestimmt. Hätten sie vorher in

den Haushalt geschaut, wären dem

Bürger einige Hunderttausend

Euro erspart geblieben. Jetzt ist es

zu spät. Also auch alles abhaken

unter „Sommertheater“?

Unsere Qualität spricht für sich!

Toy Story 3

Am 1. August, ab 13 Uhr, steigt das

Kinderfest zum Kinofilm – mit

Spielen, Überraschungen und Eltern,

die auch nur den Kinderpreis zahlen.

Da sind sie wieder, unsere Helden aus

dem Spielzeugland – Woody, Buzz und

Jessi; Slinky, Specky und Rex. Ihr Leben

in Andys Kinderzimmer bedeutet jeden

Tag ein neues Abenteuer. Wenn da

nicht nur ein Problem wäre. Wie jedes

Kind ist auch Andy nicht gegen das Altern

gefeit. Nach inzwischen weiteren

elf Jahren ist er nun reif fürs College.

Leider bedeutet dies, dass somit auch

die Spielzeugkiste nicht mehr ganz

oben auf der To-Do-Liste des Tages

steht. Abgeschoben sollen sie werden –

in den Sunnyside-Kindergarten. Man

hört zwar, dass es dort paradiesisch

sein soll. Aber wie so mancher Reiseprospekt

verspricht auch dieser zwar

blauem Himmel und Sonnenschein,

entpuppt sich jedoch als stark bewölkt

und regnerisch. Aber zum Glück hat jemand

die Rechnung ohne Woody gemacht.

Der hat bereits einen Plan, um

seine Freunde in die Freiheit zu führen.

Regie: John Lasseter, Andrew Stanton

Sprecher: Peer Augustinski, Walter von Hauff,

Hartmut Neugebauer, Ernst Wilhelm Lenik, Oliver

Cresswell u.v.m.

Happy Family – Familienspaß im Kino

Verlobung auf Umwegen

In der CineLady „Verlobung auf Umwegen“, am 25. August um 19.45 Uhr, stellt Amy Adams fest, dass Liebe

nicht planbar ist: Genießen Sie die romantische Liebeskomödie mit einem Glas Prosecco von uns – dazu gibt´s

eine Ausgabe der aktuellen Maxi, solange der Vorrat reicht!

Anna hat ihr Leben fest im Griff. Jede Kleinigkeit hat die penible Innendekorateurin bereits

im Voraus durchgeplant. Als nächster großer Schritt steht für sie die Heirat mit ihrem

langjährigen Freund Jeremy auf dem Programm. Doch der kommt mit seinem Antrag nicht

aus den Puschen. Als Arzt Scott zu einer Konferenz nach Irland fliegt, reist sie ihm kurzerhand

hinterher, um die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Nach einem alten irischen

Brauch ist es Frauen alle vier Jahre, nämlich

am 29. Februar, gestattet, ihrem Mann selbst

einen Antrag zu machen. Doch das Wetter

macht der verwöhnten Bos tonerin einen

Strich durch die Rechnung. Statt in Dublin

landet sie in einem Kaff am anderen Ende

des Landes. Um Jeremy noch rechtzeitig zu

erreichen, ist sie auf die Hilfe des attraktiven

Pub-Besitzers Declan angewiesen. Doch der

gänzlich ungeplante Road Trip weckt in

Anna ungeahnte Gefühle …

Regie: Anand Tucker

Hauptdarsteller: Amy Adams, Matthew Goode, Adam

Scott, John Lithgow u.v.m.

MEDIENTIPPS

Eure Sommerferien-Hits:

Nimm zwei!

Für immer Shrek: 04.07.2010 | Toy Story 3: 01.08.2010

Das wird lustig! Unsere 2 Kinderfeste mit vielen Überraschungen

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zzgl. eventueller Zuschläge.

71


72

MEDIENTIPPS

Scissor Sisters Night Work

Clueso & Stüba Philharmonie

Clueso

& Stüba Philharmonie

Ein privates Wohnzimmerkonzert mit Clueso? Da sagt kaum jemand nein.

Kommt der junge Erfurter aber mit einem Anhang von 80 Personen, wird

es eng in der Bude. Das Live-Konzerterlebnis von Clueso und Stüba Philharmonie

für zu Hause gibt es jetzt auf zwei CDs. Die Zusammenarbeit mit dem Sinfonieorchester ist für Clueso

ein musikalischer Ausflug, neben seiner Band und dem Bernewitz Trio. Sie begann bereits 2004; die Stübas

begleiteten Clueso auch beim Bundesvision Song-Contest. Schließlich entstanden bei gemeinsamen Probecamps

diese faszinierenden, hoch emotionalen Versionen bereits bekannter, aber auch noch unveröffentlichter

Clueso-Songs. Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit war im letzten Winter die Tournee quer durch

Deutschland. Die besten Momente sind festgehalten worden. Da ist es egal, wenn nicht jeder Ton von Thomas

Hübner alias Clueso sitzt, denn genau das macht den Charme seiner Musik aus. (J.H.) Fazit: macht

Gänsehaut; Anspieltipp: Gute Musik; Infos: www.clueso.de

Lange haben die New Yorker Schwestern am Dritten gebastelt, angeblich sogar die Songs für ein komplettes Album

im Klo runtergespült. Weil’s irgendwie nicht passte und Elton John nicht gefiel. Nun also diese schweißtreibende

Disco-Nachtschicht, 70er und 80er lassen grüßen. Aber die harte Arbeit hört man leider auch: hüftsteifes

Bemühen statt fröhlichem Hedonismus. (H.P.M.) Fazit: hüftsteif

Kylie Minogue Aphrodite

Viele Köche verderben den Brei. 27 Autoren werkelten an den 12 Songs, neun namhafte Produzenten teilten sich

das Mischpult. Das elfte Album von Kylie rettet das nicht. Jung und schön appelliert sie an die Lust, säuselt zu

schmalzigem Electro-Pop. Einzig „Cupid Boy“ lässt aufhören. Trotzdem werden wohl wieder einige ins „Kylie ist

zurück“-Geschrei verfallen. (C.B.) Fazit: glattgebügelt

Samstag, 31. Juli 2010

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Wecker & Wader Kein Ende in Sicht

Die Lichtgestalten der deutschen Liedermacher-Szene – gehasst oder verehrt – mit ihrem aktuellen Tour-Programm

live. Neben unterhaltsamen Dialogen zwischen den Stücken enthält die CD neues, aber auch legendäres Material

wie den Klassiker „Schön ist das Alter“. Hin- und hergerissen zwischen Kraft, Freude und Melancholie ein wunderbares

Album. (M.R.) Fazit: wunderbar

Aus der Orthopädie-Praxis

in Bielefeld bin ich zum

30. Juni 2010 ausgeschieden.

Ich bedanke mich bei allen

Patienten und Kollegen für das

entgegengebrachte langjährige

Vertrauen.

Dr. med. (R)

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DANKE

Andrew Brown

Würde

BUCH DES MONATS

Einen Monat lang präsentierte sich Südafrika als fröhlicher und farbenfroher Gastgeber

der WM. Der südafrikanische Autor und Rechtsanwalt Andrew Brown zeichnet

ein anderes Bild vom Leben in der pulsierenden Metropole Kapstadt. In einer Stadt,

in der die Hautfarbe – schwarz oder weiß bzw. arm oder reich – die Chance auf ein

würdevolles Leben bestimmt. Bestimmend auch der Fremdenhass auf Flüchtlinge aus

anderen afrikanischen Ländern. Zur Story: Richard Calloway, erfolgreicher

Anwalt, führt das sorgenfreie Leben vieler weißer Südafrikaner. Trotz

materieller Sicherheit ist er unzufrieden mit seinem Leben und seiner

Ehe – bis er die Nigerianerin Abayomi trifft, die ihm ein anderes

Bild von Afrika vermittelt. Um im feindlichen Südafrika zu

überleben, verkauft sie ihren Körper – allerdings mit Würde. Als ihr

Mann zu Unrecht verhaftet wird, braucht sie Richards Hilfe, der

mehr als nur eine Grenze seiner weißen Welt überschreitet. Kurz

nach der WM kam es am Kap wieder zu Ausschreitungen gegen

afrikanische Flüchtlinge… (E.B.)

Fazit: eindringlich, btb, 19,95 €; Info: www.randomhouse.de

Bernhard Schlink Sommerlügen

Lügen sind das Motiv, das sich als roter Faden

durch diese Erzählungen zieht: Ein Liebender

belügt seine Geliebte, bis er sie und sich selbst

darin verliert. Oder die Lebenslüge einer Frau,

die den Mann wiedertrifft, den sie als Studentin

geliebt hat – Schlinks Erzählungen bestechen

durch ihre schwermütige Schönheit. (H.O.)

Fazit: lebensklug; Diogenes 19,90 €

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Butkus/Schlennstdt (Hg.) Morden…

Viele kleine Krimis für Nordlichter und ihre

Freunde. Von Frank Göhre, Sandra Lüpkes

„Ostfriesenkiller“ Klaus-Peter Wolf, der Bielefelderin

Sandra Niermeyer und vielen anderen.

Schön schwarzhumorig: Dietmar Bittrichs

„Verbeugung gen Mekka“. Nordsee bleibt

Mordsee. Ostsee auch. (H.P.M.) Fazit:

Strandkorb-Lektüre; Pendragon, 12,95 €

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Helge Timmerberg Der Jesus im Sexshop

Nach einer abgebrochenen Ausbildung in Bielefeld

gegen Ende der 60er Jahre hatte der spätere

Reisejournalist wohl dermaßen genug, dass

er nach Indien trampte. Unterwegs nahm er

Drogen, traf ungewöhnliche Menschen und

beschert uns Lesern absolut einzigartige Geschichten

von unterwegs. (E.B.) Fazit:

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Krimileser versetzt er in gute Laune. Die perfekte

Zutat: Commissario Montalbano. Er

macht sich in altbewährter Camilleri-Manier –

hemdsärmlig, launisch und mit grimmigem

Humor – in der Augusthitze Siziliens auf die

Suche nach einem vermissten Feriengast.

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74 KLARTEXT

KLARTEXT

von Peter Bunnemann

Der Gütersloher meckert gerne

mal. Beispiele gefällig? Man regt

sich auf über die Zustände vor

und hinter den Kulissen der Weberei.

Immer noch über das neue

Theater und sein nicht fertiges

Umfeld. Die Skylobby bewegt

zusätzlich die Gemüter wegen

der nicht optimalen Planung.

(Wer übernimmt hier eigentlich

die Kosten für den Umbau?) Man

meckert über den umstrittenen

und 366.000 Euro teuren Agendapark

am Stadtring Nordhorn,

jetzt auch Grünanlage Schling -

brede genannt. Über die von

Amts wegen gesperrte, angeblich

einsturzgefährdete Holzbrücke

über die Dalke nahe der Weberei.

(Wann wird die eigentlich endlich

repariert und wieder freigegeben?)

Andere regen sich über

die Skater auf, die auf dem Berliner

Platz und auf den neuen

„Sitzbänken“ des Theatervorplatzes

ihr vermeintliches Unwesen

treiben. Die eifrigen Politessen

und ihr Geld eintreibendes

Handwerk treiben vielen die Zornesfalten

ins Gesicht. Wieder anderemöchten

am

liebs -

Demonstrieren oder akzeptieren?

ten Hundehaltern und den Hinterlassenschaften

ihrer Vierbeiner

auf Grünflächen und Straßen

die rote Karte zeigen. Schwimmer

in der Welle bemängeln die

späten morgendlichen Öffnungszeiten

im Freibadteil. Selbst das

Wapelbad steht in der Kritik.

Hier regen sich vor allem die Älteren

über das Musikgewummer

auf. Empfindliche Nasen stört der

penetrante Fischgeruch der noch

nach Ende des Wochenmarktes

über den Berliner Platz und

durch angrenzende Straßen weht.

Wieder andere könnten an die

Decke gehen, wenn Reinigungsfahrzeuge

mit ihrer Reinigungsmechanik

frühmorgens lautstark

durch die Innenstadt fahren. Der

Zustand vieler Straßen ist nicht

nur den Anliegern ein Dorn im

Auge. Und beim Thema Unkraut

an Straßen und Plätzen möchten

viele am liebsten den Verantwortlichen

im Grünflächenamt die

Hammelbeine lang ziehen. Der

Zustand der Toiletten an Gütersloher

Schulen stinkt vor allem

den Eltern und ihren Kindern.

Der kommende oder nicht kommende

Gastro-Pavillon auf dem

Berliner Platz beschäftigt auch

immer wieder die Gemüter. Die

finanziellen Kürzungen für viele

soziale Einrichtungen bringen

nicht nur die Betroffenen in

Rage. Die Stadtbibliothek beklagt

wegen Kürzungen eine trostlose

Zukunft. Naturfreunde stimmen

ein Wehklagen an, wenn wieder

ein alter Baum gefällt wird.

Anlieger beklagen sich

darüber, dass ihre

Straße nicht

ausgebaut wird –wenn aber eine

Straße ausgebaut wird, ist das oft

auch nicht richtig. Der Busverkehr

der Stadtwerke und die Linienführung

stehen ebenfalls oft in

der Kritik. Eltern klagen über Gewalt

auf den Pausenhöfen mancher

Gütersloher Schulen. Die

Einzelhändler wollen kein großes

Einkaufscenter – die meisten

Bürger würden aber zu gerne in

so einem einkaufen. Kunden

meckern über unfreundliche

Verkäufer/innen. Umgekehrt ist

es aber genau so. Die Kaugummireste

überall in der Innenstadt

und besonders am ZOB sind

auch immer wieder ein Meckerthema.

Und dass Parkgebühren

auf dem Marktplatz und an der

Weberei zu berappen sind, stößt

immer noch bitter auf. Viele

möchten am liebsten das „Milieu“

an der Martin-Luther aufgelöst

sehen. Eltern warten immer

noch auf den lange angekündigten

neuen Spielplatz im Innenstadtbereich.

Viele fordern einen

schönen Brunnen an einer attraktiven

Stelle in der City. Der

seit Jahren versprochene Ausbau

der öffentlichen Toilette am

Durchgang zwischen Spiekergasse

und Berliner Platz

schlägt den Güterslohern

auf die sprichwörtliche

Blase ...

Ich könnte jetzt noch lange weiter

schreiben, komme aber mal

zum Schluss.

Die Frage ist: Meckert der Gütersloher

auf hohem Niveau?

Oder ist alles halb so schlimm?

Läuft es in anderen Städten wirklich

besser? Das muss jeder Einzelne,

der sich hier aufregt, unaufgeregt

herausfinden und nicht

nur persönliche Interessen in

den Vordergrund stellen. Wer

dann immer noch unzufrieden

ist und etwas verändern möchte,

hat alleine kaum eine Chance. Er

muss sich auf die Suche nach

Gleichgesinnten begeben. Das

hört sich in der Theorie leicht

an, ist in der Praxis aber schwer

zu realisieren. Die meisten Maulhelden

haben nämlich auf einmal

Muffensausen, sich in der

Öffentlichkeit für eine berechtigte

Sache oder Änderung einzusetzen

und verschwinden

kleinlaut in ihren Mauselöchern.

Das ist leider die bittere Realität.

Und die ist den Kommunalpolitikern

und hohen Beamten im

Rathaus schon lange bekannt.

Deshalb haben Fehlentscheidungen

kaum persönliche Konsequenzen

zur Folge. Der Fairness

halber sollte hier aber gesagt

werden, dass auch

nachvollziehbar richtigeEntscheidungen

im Rathaus

getroffen werden.

Es bleibt

also die Wahl:

Demonstrieren

oder akzeptieren!

PS: Ich

bewundere

schon ein wenig das Demonstrationsverhalten

in anderen

zivilisierten Ländern. Dort

gehen die Bürger wirklich auf die

Barrikaden, wenn es um ihre Interessen

geht. Nachahmenswert?!

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