Motocross Enduro Ausgabe 02/2018

mce71

Happy new year... Gleich zu Beginn des neuen Jahres können wir über das erste Hallen-Highlight berichten. Die Rede ist vom zweiten Lauf zur SuperEnduro-WM in Riesa. Die Brüder Tobias und Daniel Auerswald haben erneut ein Event der Superlative auf die Beine gestellt. Der Sieg von Kevin Gallas in der Juniorenklasse brachte die SACHSENarena zum Beben. Cody Webb sicherte sich die „Prestige“. Mehr dazu ab Seite 64. Übrigens, der Termin für nächstes Jahr steht auch schon fest: 5. Januar 2019. Auch in diesem Jahr fand der Auftakt zur Supercross-WM im kalifornischen Anaheim statt. Besonders spannend zu erfahren war, wie das Comeback unseres deutschen Aushängeschildes Ken Roczen verlaufen würde. Und Ken enttäuschte seine Fans nicht. Platz 4 hinter Marvin Musquin, Jason Anderson und Justin Barcia nach seiner schweren Verletzung kann sich wirklich sehen lassen. Und auch Justin Barcia konnte endlich wieder zeigen, dass er nicht aufs Abstellgleis gehört. David Millsaps „Ersatzmann“ schlug sich wacker und eroberte den 3. Platz. Mehr dazu auf Seite 8. Ab Seite 20 erfahrt ihr, wie sich die Suzuki RM-Z 450 in unserem Test geschlagen hat. Marko Barthel und Daniel Hänel haben die 450er auf Herz und Nieren geprüft und können euch von so einigen neuen Eigenschaften berichten. Kurz vor Jahresende 2017 machte Marko Barthel noch einen Trip nach Italien. In Rom fand die Präsentation der neuen Honda CRF 250 R statt. Im nahe gelegenen Ponte Sfondato bekam die Fachpresse sodann die Gelegenheit, das Bike zu fahren. Seine Eindrücke schildert er ab Seite 36. Bei der Vorstellung der 2018er-Yamaha YZ 250, bei der das Bike ebenfalls einem kurzen Praxistest unterzogen werden konnte, stellte Marko Barthel unter anderem fest, dass das Bike über eine beachtliche Leistungsentfaltung verfügt. Was es sonst noch über den Zweitakter zu berichten gibt, lest ihr ab Seite 50. Viel Spaß beim Lesen.

02/18


EDITORIAL

Happy new year

Gleich zu Beginn des neuen Jahres können wir

über das erste Hallen-Highlight berichten. Die

Rede ist vom zweiten Lauf zur SuperEnduro-

WM in Riesa. Die Brüder Tobias und Daniel Auerswald

haben erneut ein Event der Superlative

auf die Beine gestellt. Der Sieg von Kevin

Gallas in der Juniorenklasse brachte die SACH-

SENarena zum Beben. Cody Webb sicherte sich

die „Prestige“. Mehr dazu ab Seite 64. Übrigens,

der Termin für nächstes Jahr steht auch

schon fest: 5. Januar 2019.

Auch in diesem Jahr fand der Auftakt zur Supercross-WM

im kalifornischen Anaheim statt.

Besonders spannend zu erfahren war, wie das

Comeback unseres deutschen Aushängeschildes

Ken Roczen verlaufen würde. Und Ken ent-

täuschte seine Fans nicht. Platz 4 hinter Marvin

Musquin, Jason Anderson und Justin Barcia

nach seiner schweren Verletzung kann sich

wirklich sehen lassen. Und auch Justin Barcia

konnte endlich wieder zeigen, dass er nicht

aufs Abstellgleis gehört. David Millsaps „Ersatzmann“

schlug sich wacker und eroberte

den 3. Platz. Mehr dazu auf Seite 8.

Ab Seite 20 erfahrt ihr, wie sich die Suzuki

RM-Z 450 in unserem Test geschlagen hat. Marko

Barthel und Daniel Hänel haben die 450er

auf Herz und Nieren geprüft und können euch

von so einigen neuen Eigenschaften berichten.

Kurz vor Jahresende 2017 machte Marko Barthel

noch einen Trip nach Italien. In Rom fand

die Präsentation der neuen Honda CRF 250 R

statt. Im nahe gelegenen Ponte Sfondato bekam

die Fachpresse sodann die Gelegenheit,

das Bike zu fahren. Seine Eindrücke schildert

er ab Seite 36.

Bei der Vorstellung der 2018er-Yamaha YZ 250,

bei der das Bike ebenfalls einem kurzen Praxistest

unterzogen werden konnte, stellte Marko

Barthel unter anderem fest, dass das Bike

über eine beachtliche Leistungsentfaltung verfügt.

Was es sonst noch über den Zweitakter zu

berichten gibt, lest ihr ab Seite 50.

Viel Spaß beim Lesen.

• Foto: Denis Günther

Auf dem Titel: Honda CRF 250 R

• Foto: Honda

3

MCE

Februar '18


Schnappschuss

Start ins neue Jahr ...Tim Gajser gegen MCE-Testchef Marko Barthel ...

• Foto: Honda


VORSTELLUNG

Yamaha YZ 250 • Foto: Denis Günther

SEITE 50


INHALT

Februar 2018

TEST

20 Suzuki RM-Z 450

PRÄSENTATION

36 Honda CRF 250 R

VORSTELLUNG

50 Yamaha YZ 250

MOTOCROSS

62 Kolumne Eddy Frech

76 P.O.W. Kiedrowski Racing Team

SUPERENDURO

64 WM Riesa

RUBRIKEN

3 Editorial

4 Schnappschuss

8 Facts

16 Produkte

78 Notizen/Termine

80 Events

82 Vorschau März 2018/Impressum

Die digitale Ausgabe eurer MOTOCROSS ENDURO

könnt ihr als Abonnent uneingeschränkt nutzen,

wenn ihr eure Abonummer und das dazugehörige

Passwort vom Adressaufkleber nutzt

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ausgewählte Tests online nachlesen

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FACTS

450-ccm-Sieger

Marvin Musquin

SX-WM Anaheim:

Auftaktsiege für Musquin

und McElrath

Das Maß der Dinge war auch beim Saisonauftakt einmal mehr Marvin

Musquin. Nachdem Pechvogel Eli Tomac gestürzt war, übernahm Justin

Barcia die Führung. Barcia, den viele ja schon abgeschrieben hatten, trat

als Ersatz für David Millsaps an. Bei Halbzeit zog Musquin nach mäßigem

Start an Barcia vorbei und gewann das Finale. Ken Roczen fuhr die

schnellste Zeit im Zeittraining und konnte auch in seinem Vorlauf mit

Platz 3 hinter Justin Barcia und Justin Brayton, aber vor Marvin Musquin

überzeugen. Im Finale startete er schlecht, arbeitete sich bis Ende aber

noch auf Platz 4 vor und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

In der 250er-Klasse legte Shane McElrath wie im vergangenen Jahr einen

Auftaktsieg im ausverkauften Angel Stadium hin. Er konnte auch den

Vorlauf gewinnen und holte im Finale den Holeshot. Für ihn lief es einfach

perfekt. Rang 2 ging an Aaron Plessinger vor Adam Cianciarulo. Weniger

perfekt lief es hingegen für McElraths Teamkollegen Alex Martin. Er

stürzte im Finale und brach sich das Schlüsselbein.

• Fotos: KTM/Simon Cudby

Jason Anderson, Marvin

Musquin und Justin Barcia (v.l.)

SX-WM - 1. Lauf + Stand (nach 1 von 17 Veranstaltungen)

- Anaheim/USA - 6.1.2018 - 450

SX - Finale: 1. Marvin Musquin, KTM, 26 Punkte;

2. Jason Anderson, Husqvarna, 23; 3. Justin

Barcia, Yamaha, 21; 4. Ken Roczen, Honda,

19; 5. Weston Peick, Suzuki, 18; 6. Cole Seely,

Honda, 17; 7. Justin Brayton, Honda, 16;

8. Broc Tickle, KTM, 15; 9. Joshua Grant, Kawasaki,

14; 10. Cooper Webb, Yamaha, 13.

1. Lauf + Stand 250 SX West (nach 1 von 8 Veranstaltungen):

1. Shane McElrath, KTM,

26 Punkte; 2. Aaron Plessinger, Yamaha, 23;

3. Adam Cianciarulo, Kawasaki, 21; 4. Joey

Savatgy, Kawasaki, 19; 5. Christian Craig,

Honda, 18; 6. Mitchell Oldenburg, Yamaha,

17; 7. Justin Hill, Suzuki, 16; 8. Chase Sexton,

Honda, 15; 9. Justin Cooper, Yamaha, 14;

10. Kyle Chisholm, Yamaha, 13.

250-ccm-Sieger

Shane McElrath

Christophe

Pourcel

beendet

Karriere

Exweltmeister Christophe Pourcel,

zuletzt bei den kanadischen

Nationals unterwegs und 2017 Vizemeister,

beendet seine aktive

Karriere. Der gebürtige Franzose,

der mittlerweile die amerikanische

Staatsbürgerschaft besitzt,

will in den USA ein neues Leben

beginnen.

• Foto: Husqvarna/Simon Cudby

Shane

McElrath

8

MCE

Februar '18

Wir bedanken uns bei den Sportlern für die wunderbaren und

spannenden Rennen und wünschen ein gutes neues Jahr

DAMCV


Fahrerkarussell

Der MXGP-Weltmeister von 2016 Tim Gajser (Foto links) unterschrieb für

zwei weitere Jahre einen Vertrag bei Honda und wird das Team HRC erneut

in der WM vertreten • Ebenfalls für zwei Jahre unterschrieb Christophe

Charlier (re.) bei Beta. Charlier startet in der Enduro-WM auf einer RR 4T

und wird damit Teamkollege von EnduroGP-Weltmeister Steve Holcombe.

• Fotos: Honda (li.) u. Beta (re.)

MX-WM: 4 Deutsche am Start

2018 versuchen gleich vier deutsche MX-Stars ihr Glück in der WM. Max

Nagl (oben links) wird wie gewohnt in der MXGP-Klasse an den Start gehen.

Unterstützt wird er hierbei von Stefan Ekerold (unten links). Henry Jacobi

(oben rechts) will in der MX2-Klasse sein Bestes geben, genauso wie

Rookie Tom Koch (unten rechts).

• Fotos: ADAC Motorsport

WM-Termin-Updates

Nachstehend nochmals alle SX- und Enduro-WM-Termine inklusive der

aktuellen Updates.

SX-WM: 6.1. Anaheim/Kalifornien; 13.1. Houston/Texas; 20.1. Anaheim/

Kalifornien; 27.1. Glendale/Arizona; 3.2. Oakland/Kalifornien; 10.2. San

Diego/Kalifornien; 17.2. Arlington/Texas; 24.2. Tampa/Florida; 3.3. Atlanta/Georgia;

10.3. Daytona/Florida; 17.3. St. Louis/Missouri; 24.3. Indianapolis/Indiana;

7.4. Seattle/Washington; 14.4. Minneapolis/Minnesota;

21.4. Foxboro/Massachusetts; 28.4. Salt Lake City/Utah; 5.5. Las

Vegas/Nevada.

Enduro-WM: 17./18.3. Helsinki-Paijänne/FIN; 27.-29.4. Santiago de Compostela/E;

4.-6.5. Castelo Branco/P; 1.-3.6. Tallinn/EST; 30.6. Arco di

Trento/I; 31.8.-2.9. Edolo/I; 22./23.9. Hawkstone Park/GB (noch nicht

bestätigt); 12.-14.10. Woltersdorf/D.

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FACTS

Die Vertreter der Clubs (vorne v.l.): Sven Wolpert und Michael

Windmüller (Gaildorf), (hinten v.l.) Dieter Porsch (ADAC),

Jürgen Schell und Jörg Steinhausen (Bielstein), Torsten Schulz

und Holger Zankel (Tensfeld), Christian Lehmann (Fürstlich

Drehna), Alexander Brodbeck (Holzgerlingen) und Wolfgang

Wagner-Sachs (ADAC Motorradreferent)

MSC Gaildorf zum 6. Mal in Folge

bester Masters-Veranstalter

• Lehmboden-Track in Gaildorf wird zudem als „Beste Strecke“ bewertet

• MSC Gaildorf erfolgreichster Veranstalter bei der Masters-Rennserie

• Gaildorf erhält 1000 Euro Siegprämie für Bestnoten als Ausrichter

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MCE

Februar '18

Beste Strecke: Gaildorf

Der MSC Gaildorf e.V. hat 2017 wieder allen Grund zur Freude. Der 400 Mitglieder

starke Motocrossverein in Baden-Württemberg wurde in der

ADAC-Zentrale in München zum sechsten Mal in Folge zum „Besten Veranstalter“

des ADAC MX Masters gekürt. Ausschlaggebend für die Auszeichnung

war die Bewertung von Teams, Fahrern sowie der Serienorganisation,

die nach jedem Event Punkte für die einzelnen Leistungen der Veranstalter

vergaben. Der MSC Gaildorf e.V. hatte im Vorfeld mit rund 600 freiwilligen

Helfern den ADAC-MX-Masters-Stopp vorbereitet und sich bemüht,

den 1654 Meter langen Lehmboden-Track „Auf der Wacht“ so perfekt

wie möglich zu präparieren. Mit Erfolg, denn nebst den 1000 Euro

Siegprämie für die Ehrung als „Bester Veranstalter“ erhielt der seit 1926

bestehende Traditionsclub außerdem zum vierten Mal in Folge eine Urkunde

für die „Beste Strecke“. In diesem Jahr waren rund 16.000 Besucher

zum ADAC MX Masters vor den Toren Stuttgarts gekommen.

„Das ist ein super Weihnachtsgeschenk für unseren Club, die Mitglieder

und die zahlreichen Helfer, ohne die wir das alles niemals schaffen würden.

2017 war ein großartiges Jahr für uns, wir hatten perfekte Bedingungen

auf und um die Strecke und alles hat reibungslos geklappt. Das wünschen

wir uns und allen Veranstaltern natürlich auch für 2018! Die Serie

lebt von uns allen und trotz aller Konkurrenz sollten wir Veranstalter gemeinsam

die Serie stärken, uns gegenseitig anspornen und immer wieder

neue Ideen umsetzen“, sagte Vorstandsmitglied Sven Wolpert nach Erhalt

der Auszeichnungen. Und auch Wolfgang Wagner-Sachs, ADAC-Motorradreferent,

zeigte sich sichtlich erfreut über die Ergebnisse der Bewertungen

am Ende der 13. Saison. „Die gute Leistung des MSC Gaildorf

e.V. ist kein Automatismus, sondern jedes Jahr wieder eine fantastische

ehrenamtliche Clubarbeit, die man nicht genug anerkennen kann“, so

Wagner-Sachs.

Über gute Bewertungen im Jahre 2017 freuten sich auch der nordrheinwestfälische

Verein MSC Drabenderhöhe-Bielstein e.V. sowie der schleswig-holsteinische

Club MCE Tensfeld e.V. Bielstein wurde als zweitbester

Veranstalter geehrt, Tensfeld bekam die Urkunde für den 3. Platz. Zweiter

in der Streckenbewertung wurde der „Schützenbühlring“ der KfV Kalteneck

e.V. im baden-württembergischen Holzgerlingen, die Strecke „Rund

um den Mühlberg“ in Fürstlich Drehna in Brandenburg schnitt als drittbeste

im Ranking ab.

Im April 2018 startet das ADAC MX Masters in seine 14. Saison und bietet

künftig Motocrossern in vier unterschiedlichen Klassen die Möglichkeit,

sich gegen die MX-Elite Europas zu behaupten. Die Einschreibung für die

kommende Saison läuft bereits seit dem 1. Dezember auf www.adac.de/

mx-masters, die schriftliche Nennung jedes Bewerbers muss bis spätestens

12. Februar im Original beim ADAC vorliegen. Los geht’s im nächsten

Jahr am 21. und 22. April im Dahme-Spreewald-Kreis in Fürstlich Drehna,

Karten für die Veranstaltung können schon jetzt auf der Homepage des

ADAC MX Masters (www.adac.de/mx-masters) erworben werden.

• Fotos: ADAC Motorsport


ADAC MX Master

Dennis Ullrich

ADAC-Sport-Gala 2017:

Die Nacht der Sieger

Weltmeister und die Champions aus den ADAC-Rennserien setzten am

Samstagabend in der ADAC-Zentrale in München einen glanzvollen

Schlusspunkt einer erfolgreichen Motorsportsaison. Bei der ADAC-Sport-

Gala 2017 ehrte der Automobilclub vor rund 400 geladenen Gästen die erfolgreichsten

Motorsportler, allen voran DTM-Champion René Rast als

ADAC-Motorsportler des Jahres.

„Fahrer und Hersteller aus Deutschland haben das Motorsportjahr einmal

mehr geprägt“, zog ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk Bilanz. „Die

Saison 2017 hat neben vielen sportlichen Erfolgen auch gezeigt, dass der

Motorsport im Wandel ist. Hersteller ziehen sich zurück oder ordnen ihre

Motorsportprogramme neu, Sportstätten schließen, alternative Antriebe

halten Einzug. Der Sport steht in den kommenden Jahren vor vielen Herausforderungen,

in denen aber auch neue Chancen liegen.“

Im Mittelpunkt der ADAC-Sport-Gala standen die Auszeichnung von René

Rast zum ADAC-Motorsportler des Jahres und Marvin Dienst als ADAC-Junior-Motorsportler

des Jahres. Dienst wurde in diesem Jahr in einem Porsche

von Hollywood-Star Patrick Dempsey Zweiter in der Sportwagenweltmeisterschaft

FIA WEC in der Klasse „FIA Endurance Trophy for GT Am

Drivers“. Rast erhielt aus den Händen von ADAC-Sportpräsident Hermann

Tomczyk den großen Christophorus aus Nymphenburger Porzellan,

Dienst ein kleines Pendant.

Auch die Sieger der ADAC-Master-Serien wurden am Samstag geehrt:

Jules Gounon (ADAC GT Masters-Fahrer und Juniorwertung), Remo Lips

(ADAC GT Masters-Trophywertung), Juri Vips (ADAC Formel 4), Dennis Ullrich

(ADAC MX Masters) und Max Schumann/Maresa Lade (ADAC Rallye

Masters).

Durch den Abend führte TV-Kommentator Patrick Simon. Das abwechslungsreiche

Programm endete mit einem Auftritt der legendären Band

Münchener Freiheit. Unter den Gästen waren unter anderem der fünffache

Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier und seine Frau, die TV-Moderatorin

Andrea Kaiser, der zweifache Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard,

der ehemalige Mercedes-Benz-

Motorsportchef Norbert Haug, die Ex-

DTM-Champions Martin Tomczyk und

Marco Wittmann, der ehemalige Motorradweltmeister

und Formel-1-Fahrer

Johnny Cecotto, Audi-Motorsportchef

Dieter Gass, BMW-Motorsport-

Direktor Jens Marquardt, Porsche-

Motorsport-Direktor Dr. Frank-Steffen

Walliser, der ADAC-Klassik-Referent

und ehemalige BMW-Motorsport-Direktor

Prof. Dr. Mario Theissen,

Ex-Rallye-Paris-Dakar-Siegerin

Jutta Kleinschmidt, ADAC-Präsident

Dr. August Markl sowie zahlreiche

Mitglieder der Gremien und Geschäftsführungen

aus ADAC-Zentrale

und Regionalclubs.

• Fotos: ADAC Motorsport


FACTS

Husqvarna Motorsportförderung

GCC Enduro 2018

Husqvarna bietet auch für das Jahr 2018

eine detaillierte und umfangreiche Motorsportförderung

an. Beginnend bei der

Deutschen Enduromeisterschaft mit ihren

verschiedenen Klassen bis hin zur beliebten

Offroad-Serie GCC. Husqvarna-Piloten

profitieren dabei auch bei diversen Produkten

der Firma Ortema (siehe Tabelle).

Und so geht’s: Die Husqvarna-Motorsportförderung

erhalten nur Husqvarna-

Händler, die aktive Lizenzfahrer* (Soloklassen)

unterstützen und bei Rennen vor

Ort betreuen. Die angegebenen Rabatte

auf den Listenpreis schließen den Händlerrabatt

ein. Der Wert der kostenlosen Ersatzteilekits

entspricht den Listenpreisen

inklusive Mehrwertsteuer. Die Prämien

des jeweiligen Fahrers werden am Jahresende

durch Ersatzteilgutscheine/Neumotorradrabatte

für den weiteren Sporteinsatz

über den betreuenden Husqvarna-

Händler abgerechnet. Alle Gutscheine/

Rabatte sind personenbezogen und nicht

übertragbar; sie gelten nur, wenn in der

folgenden Saison wieder auf Husqvarna

gestartet wird. Die Husqvarna-Motorsportförderung

2018 kann nur gewährt

werden, wenn die offiziellen Ergebnisse

bis spätestens 31. Oktober 2018 vorliegen

(Datum des Poststempels). Später eingereichte

Anträge können nicht mehr berücksichtigt

werden. Alle angegebenen

Preise sind Verkaufspreise in Euro inklusive

Mehrwertsteuer. Bei Interesse an den

Produkten der Firma Ortema setzt euch

bitte zuerst mit Husqvarna in Verbindung.

Von dort wird eure Anfrage weitergeleitet.

• Foto: Husqvarna

*) auf Husqvarna-Sportmotorrädern

ab Modelljahr 2018

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MCE

Februar '18


Taddy

Blazusiak

WESS: Kampf

der Giganten

Bei der neugeschaffenen World

Enduro Super Series (WESS) dürfen

natürlich weder Werksteams

von KTM noch von Husqvarna fehlen.

Für Husqvarna starten Graham

Jarvis, Colton Haaker, Alfredo

Gomez und Billy Bolt. KTM schickt

keinen Geringeren als Multi-Super

Enduro-Weltmeister Taddy Blazusiak

ins Rennen. Seine Teamkollegen

Josep Garcia, Jonny Walker,

Cody Webb und Nathan Watson

sorgen für weiteren Glanz und Gloria

im Fahrerfeld.

YZ 125 bLU cRU Cup 2018

Der Yamaha YZ 125 bLU cRU Cup geht 2018 in die zweite Saison. Zielsetzung

dieser international ausgerichteten Rennserie ist es, hoffnungsvollen

MX-Nachwuchspiloten, die bereits erfolgreich in nationalen Wettbewerben

unterwegs waren, den Sprung auf die internationale Bühne zu

ermöglichen.

Die drei besten Fahrer des Cups sowie zwei Joker, die im Superfinale beim

MXGP in Imola (Italien) von einer Jury nominiert werden, nehmen dann an

einem mehrtägigen von Yamaha Motor Europe organisierten Masterclass-

Renntraining mit erfahrenen bLU-cRU-Botschaftern teil. Die Yamaha-Racing-Jury

und die bLU-cRU-Botschafter wählen den besten Masterclass-

Fahrer aus, der dann am Ende als Pilot für die Saison 2019 in ein offizielles

Yamaha EMX125-Team aufgenommen wird.

Interessenten am Yamaha YZ 125 bLU cRU Cup 2018 können sich ab sofort

unter https://www.yamaha-racing.com/yz125-cup/articles/news/2017/

721102/talviku-wins-the-2017-yz125-blu-cru-cup bewerben. Dort findet

man auch alle Voraussetzungen und die Teilnahmebedingungen für den

Cup.

Die Online-Plattform für Bewerbungen schließt am 31.1.2018.

Oben: Colton Haaker

Action: Billy Bolt

Fotos: David Reygondeau/good-shoot.com

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MCE

Februar '18


PRÄSENTATION

Ryan Dungey präsentiert das SX-Team

mit Marvin Musquin und Broc Tickle (v.l.)

KTM präsentiert die US-SX-Teams 2018

Nach drei aufeinanderfolgenden AMA-450-SX-

Titeln mit dem kürzlich zurückgetretenen Ryan

Dungey freut sich das Red Bull KTM Factory Racing

Team auf die Wachablösung an Bord der

KTM 450 SX-F Factory Edition. Der Franzose

Marvin Musquin, der seine dritte Saison in der

größeren Hubraumklasse beginnt, blickt auf

einen fantastischen Saisonausklang zurück.

Mit drei Laufsiegen – was zuvor nur einem Fahrer

gelungen war – hatte er beim Monster Energy

Cup eine Million Dollar gewonnen und setzte

mit den Siegen beim Red Bull Straight

Rhythm und Paris Supercross noch einen

drauf.

Musquins Teamkollege wird Broc Tickle, der im

Jahr 2011 die 250 SX West Championship gewann

und sowohl in der Supercross- als auch

in der Pro-Motocross-Serie auf einer 450er Podiumsplätze

erringen konnte. Das Red Bull

KTM Factory Racing Team, das vom legendären

Roger de Coster geleitet und von Aldon Baker

trainiert wird, freut sich bereits jetzt darauf,

die neue KTM 450 SX-F Factory Edition 2018 an

den Start zu bringen.

Auch in der Saison 2018 wird das Troy Lee Designs/Red

Bull/KTM-Team wieder als offizielles

KTM-250-Werksteam und als Sprungbrett

für die aufstrebenden Stars des Sports dienen.

2018 tritt das Team mit einer Mischung aus Alt

und Jung an: Supercross-Rookie Sean Cantrell

und der aufstrebende Star Jordon Smith treffen

auf ein Paar hart gesottener Veteranen der

250er-Klasse, Shane McElrath und Alex Martin.

Jessy Nelson wird auch weiterhin als Markenbotschafter

des Teams arbeiten und gleichzeitig

mit seinem Wissen und seiner Erfahrung

als Profi-Rennfahrer die TLD-Fahrer unterstützen.

Tyler Keefe wird das Team leiten und auch

in Zukunft eng mit KTM zusammenarbeiten, um

in beiden 250-SX-Klassen und der Outdoor-Serie

voll angreifen zu können.

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Das Rocky-Mountain-ATV/MC-WPS-KTM-Team,

das auch im Jahr 2018 mit KTM an den Start

geht, stellt für die 450er-Kategorie in der AMA-

Supercross- und Pro-Motocross-Serie zwei

Fahrer auf und schickt auch in der 250er-Klasse

zwei Fahrer ins Rennen. Nach einer starken

Saison in der Pro-Motocross-Serie, wobei er in

manchen Phasen die Gesamtwertung anführte,

die er dann dank einiger Siege auf dem

3. Platz beenden konnte, wird Blake Baggett

die 450er-Klasse sowohl im Supercross als

auch im Motocross wieder auf einer KTM bestreiten.

Benny Bloss, der in der letzten Saison

sein großes Können und Potenzial bewiesen

hat, steigt nächstes Jahr in die hubraumstärkere

Kategorie auf und wird Baggetts Teamkollege.

Dakota Alix, der in der letzten Saison einige

Male verletzte Fahrer auf der KTM 450 SX-F

ersetzte, wird die 250-SX-West-Coast-Serie und

die 250er-Outdoor-Motocross-Meisterschaft

bestreiten. Anthony Rodriguez aus Venezuela

wird in der 250-SX-East-Coast-Meisterschaft

antreten, nachdem er in den letzten drei Saisons

als Amateur in den USA aufgezeigt und einige

starke Resultate in der East-Coast-Meisterschaft

hinlegte.

KTM präsentierte außerdem seine mit Spannung

erwartete KTM 450 SX-F Factory Edition,

die seit Ende Dezember 2017 ausschließlich in

den USA erhältlich sein wird. Für das Modelljahr

2018 entwickelt, bietet dieses limitierte

Modell einige spezielle Teile, einschließlich

der Red-Bull-KTM-Factory-Racing-Grafiken, eine

orange eloxierte Gabelbrücke, einen Hinson-Factory-Kupplungsdeckel,

D.I.D.-Dirt-Star-

Felgen, eine Factory-Sitzbank mit Selle Dalla

Valle-Logo, eine schwimmend gelagerte

Bremsscheibe vorne und vieles mehr. Zusätzlich

dazu besitzt dieses Bike ein neues Bodywork,

ein überarbeitetes Fahrwerk, eine neue

Federungsabstimmung mit einer neu entworfenen

Gabelbrücke, ein verbessertes Kühlsystem

mit neuem Kühler, einen neuen Endschalldämpfer

sowie einen überarbeiteten Motor mit

neuem, kompakterem Zylinderkopf, der die

Leistungsabgabe verbessert. Diese äußerst

spezielle KTM 450 SX-F Factory Edition gleicht

dem Bike, das die KTM-Werksfahrer unter den

amerikanischen Homologationsregeln einsetzen

und repräsentiert die neueste Technik des

Werks im österreichischen Mattighofen.

Roger De Coster (Red Bull KTM-Teammanager):

„Wir sind überaus stolz, unser KTM-Werksteam

und die vom Werk in der Saison 2018 unterstützten

Teams vorzustellen. Im Red Bull KTM

Factory Racing Team gelang Marvin (Musquin)

ein starker Saisonabschluss 2017 und wir haben

hart mit Broc gearbeitet und ihm alle Möglichkeiten

eröffnet, sich für die nächste Saison

mit dem Team und dem Bike anzufreunden. Wir

freuen uns außerdem, auch weiterhin eng mit

dem Troy Lee Designs/Red Bull/KTM-Team als

offiziellem 250er-Werkseinsatz zusammenzuarbeiten

und freuen uns darauf, zu sehen, was

wir gemeinsam mit unserem Aufgebot an Fahrern

erreichen können, während wir gleichzeitig

die Stars von Morgen unterstützen. Wir werden

auch unsere starke Zusammenarbeit mit

dem Rocky Mountain ATV/MC-WPS-KTM-Team

fortsetzen, das mit einer guten Fahrer-Besetzung

in beiden Klassen und einer Reihe von

Zielen ebenfalls für starke Resultate gut sein

sollte und sein Engagement bei den 250ern

verstärken wird. Zusätzlich dazu haben wir eng

mit unseren Forschungs- und Entwicklungsabteilungen

in den USA und Österreich zusammengearbeitet,

um die KTM 450 SX-F Factory

Edition zu entwickeln, die von unseren Fahrern

in der 450er-Klasse auf Basis der Homologation

eingesetzt wird und für das Modelljahr 2018

mit einigen Updates aufwartet.“

• Fotos: Simon Cudby


sowie die KTM 450 SX-F Factory Edition

KTM-SX-Teststrecke

KTM-Teammanager

Roger de Coster

mit seinem Star

Marvin Musquin

Rocky-Mountain-ATV/MC-WPS-KTM-Team (v.l.): Forrest Butler, Michael Byrne,

Blake Baggett, Benny Bloss, Dakota Alix und Anthony Rodriguez

Troy Lee Designs/Red Bull/KTM-Team (v.l.): Tyler Keefe (Teammanager) mit Jordon Smith,

Shane McElrath, Alex Martin und Sean Cantrell

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MCE

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PRODUKTE

JOPA

Jopa MX 2018

2017 war eine sehr gute Saison für Jopa-Fahrer, große Erfolge und viele Titel

konnten erzielt werden! Die Saisonvorbereitungen für 2018 sind in vollem

Gange.

Eine neue Saison bietet neue Chancen und eine brandneue Kollektion,

die mit Leidenschaft, Engagement und mit viel Liebe zum Detail produziert

wurde. Die Jopa-Designer haben für euch eine Kollektion in großer

Vielfalt geschaffen. Glatte Linien, Retro oder nur ganz einfach, für jeden

ist etwas dabei.

16

MCE

Februar '18

Für diejenigen, die etwas anderes wollen, bietet Jopa etwas einzigartiges

– die Teambekleidung. Erstellt euer eigenes Design einschließlich Namen,

Nummern und Logos.

Jopa produziert seine Kleidung in der eigenen Fabrik in den Niederlanden.

Damit kann sichergestellt werden, dass ihr die beste Qualität schnell geliefert

bekommt.

Bezugsquelle:

www.jopa.nl


Badlands Pro

KLIM

KLIMs neue Badlands Pro

Conquer the World

Kaum fünf Jahre am Markt wird die Badlands Pro heute weltweit als zuverlässiger

Reisebegleiter auf den großen Abenteuer-Touren geschätzt. Speziell

wenn es rau und schwierig wird und wenn sich das Wetter von seinen

extremen Seiten zeigt, weiß die Badlands Pro zu glänzen.

In die Saison 2018 startet KLIM mit einer komplett neuen Ausgabe des bewährten

Bestsellers. Die neue Badlands Pro präsentiert ihre DNA in einer

bis dato unbekannt konsequenten Ausprägung: belüftete Performance-

Protektoren, eine unerreicht gute Ventilation, ein intelligentes Taschensystem

und das Ganze in einem Chassis aus leichten, extrem widerstandsfähigsten

Materialien, die jedem Wetter trotzen.

DER ERSTE KONTAKT!

D3O® gilt als der Innovator, wenn es um flexible, komfortable High-Performance-Protektoren

geht und KLIM ist dafür bekannt, stets nach neuen

Lösungen zu suchen. Das gemeinsame Ergebnis: KLIM D3O® AERO PRO –

die fortschrittlichsten Protektoren der Welt.

Sie bieten die größte Abdeckung und den höchsten Performance-Level aller

weltweit verfügbaren Protektoren. Sie übererfüllen die CE-Level-2-Kriterien

in allen Temperatur- und Feuchtigkeitsbereichen und sie tun das

mit einer fünfmal höheren Durchlüftung und einer 44 Prozent größeren

Abdeckung als das nächstbeste D3O®Protektoren-System. KLIM D3O®

AERO PRO – entwickelt mit dem Ziel, die Ansprüche der Besten zu erfüllen!

ABRIEBFESTIGKEIT UND KOMFORT

Die Beweglichkeit ist ein wichtiger Faktor für den Motorradfahrer. Die

Konstruktion der Bekleidung und vor allem die dabei verwendeten Materialien

sind von essenzieller Bedeutung. Superfabric® in den meistgefährdeten

Bereichen kombiniert hohe Mobilität mit unübertroffenem

Schutz. Plus: die exklusiven KARBONITE-Ripstop-Stoffe, sie sind extrem

widerstandsfähig, gleichzeitig leicht und komfortabel zu tragen.

„State of the Art“-Materialien und die praxisorientierte Anordnung der

Taschen und Ventilationsöffnungen heben die Badlands Pro abermals eine

Stufe auf der Komforskala.

GUARANTEED TO KEEP YOU DRY®

Dieses Versprechen wird durch KLIMs exklusive GORE-TEX®-3-Lagen-Pro-

Shell-Technologie untermauert, nur KLIM verbindet die weltweit atmungsaktivste

und haltbarste wasserdichte Technologie direkt mit der Innenseite

der strapazierfähigsten Materialien. Laminiertes GORE-TEX®

sorgt für eine trockene, atmungsaktive und bequeme Fahrt, unabhängig

von den äußeren Bedingungen. Ganz ohne die Unbequemlichkeiten von

minderwertigen und wenig aufregenden Lösungen, die man sich drunter

oder drüber ziehen muss – sofern man sie zur Hand hat.

VENTUS MAXIMUS!

An heißen Tagen ein Muss, ist eine effektive Durchlüftung und Ventilation

auch dann hilfreich, wenn wir in technisch schwieriges Gelände kommen

und es heiß her geht, unabhängig von den äußeren Temperaturen. Das ist

der Grund, warum KLIM für die Badlands Pro das fortschrittlichste Belüftungssystem

am Markt entwickelt hat. Beginnend mit der offenen Struktur

der dynamischen KLIM D3O® AERO PRO-Protektoren kann sich der

Luftstrom nun vollständig durch die Protektoren bewegen und auch die

geschützten Körperteile kühlen.

Zusätzlich sind die Protektorentaschen mit KLIMATEK COOL ausgekleidet,

einem innovativen Gewebe, das dauerhaft und chemikalienfrei kühlt und

über eine lange Lebensdauer verfügt.

Hochwertige Sicherheits-Komponenten, herausragender Wind- und Regenschutz

in Kombination mit einem extrem effektiven Belüftungssystem.

Was auch immer ihr vorhabt – die neue Badlands Pro von KLIM

bringt euch weiter, als ihr jemals wart!

Badlands Pro wird im Frühjahr 2018 mit fünf neuen Jacken und in drei neuen

Farben erhältlich sein. Hosen werden auch in erweiterten Größenbereichen

kommen: Regular 30 bis 44, Tall 32 bis 40, Short 34 bis 44.

Bezugsquelle:

www.klim.com

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MCE

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PRODUKTE

MCE-ABO MIT P.O.W.

Das P.O.W.-Reinigungsset zum MCE-Abo kostenlos dazu!

Das P.O.W.-Reinigungsset (zweiteilig) gibt es in Verbindung mit einem

MCE-Jahresabo als Prämie für 53,- Euro (Ausland 73,- Euro).

Die uneingeschränkte Nutzung des Onlinemagazins ist im Abo enthalten.

Die Prämie ist ohne Zuzahlung im Angebot enthalten.

Bezugsquelle:

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ZUPIN

Seven MX jetzt bei Zupin

Kalifornische „Next Level Top Performance“ seit Mitte Januar im Programm

bei zupin.de

Mit Seven MX ist nun neben FLY Racing die zweite US-Topmarke im Programm

bei Zupin. Seven setzt dabei auf die Technologie des 21. Jahrhunderts.

So sehen die Hosen und Jerseys nicht nur extrem futuristisch aus,

sondern sind auch aus eben solchen Materialien. Gegründet vom US-Athleten

James Stewart hat Seven MX sich auf die Fahnen geschrieben, die Eigenschaften

von athletischen Sportbekleidungen mit den Anforderungen

aus dem MX-Sport zu verbinden. Und das ist Seven MX eindrucksvoll gelungen.

ZERO – Athletische Next Level Performance

Mit der Toplinie Zero liegt das Augenmerk auf Racing pur. Gemacht für den

Wettkampf – für Fahrer, für die Leichtigkeit, hohe Belastbarkeit und maximale

Bewegungsfreiheit das Maß der Dinge sind.

RIVAL – Der neue Standard

Für alle Fahrer, die jetzt einen Schritt weiterkommen wollen, ist die Linie

Rival der neue Gradmesser auf dem Track. Rival ist der Tick mehr an Performance

für Fahrer, die an die Spitze kommen wollen.

ANNEX – Perfekte Einsteigerklasse

Perfekt in Passform und Funktion verleiht das Seven Advanced Engineering

der Annex-Klasse beste Universaleigenschaften. Egal, ob auf der

Hausstrecke, beim Training oder wo immer es einen auch hintreibt, Annex

ist bereit.

Die Linien Zero, Rival und Annex sowie Seven Sports Wear sind seit Mitte

Januar bei Zupin erhältlich.

Bezugsquelle:

info@zupin.de, www.zupin.de/sevenmx.html

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P.O.W.

P.O.W.-Reiniger – nochmals verbessert

Der stärkste Reiniger am Markt geht mit einer verbesserten Formel in die

Saison 2018, die die Anhaftung von Schmutz minimiert!

So bleibt nach einer Wäsche mit dem P.O.W.-Reiniger ein leichter Schutzfilm

auf dem Bike, der die Neuanhaftung von Schmutz minimiert und somit

das Bike bei der nächsten Wäsche noch besser reinigen lässt!

100% made in Germany.

• Bike 12/13: Testurteil „sehr gut“

Enduro: „absolut empfehlenswert“

• Quadwelt: „das gibt’s doch nicht“

• Crossmagazin: „hervorragende Reinigungskraft“

Motocross Enduro 6/15: Testurteil „sehr gut“

Neu! Lieferung über Amazon versandkostenfrei! Jetzt zuschlagen!

Günstig durch die Konzentratwirkung (1 Liter Konzentrat ergibt 5 bis 20

Liter fertige Reinigungsflüssigkeit).

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KIEDROWSKI

Wintertraining

Echtes Enduro-Feeling mit den Yamaha-E-Bikes!

Bei der Firma Kiedrowski Racing bekommt ihr alle Yamaha-E-Bike-Modelle

der Firma Haibike – sowie alle weiteren Haibikes natürlich auch! Checkt

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Offen sind mit dem brandneuen Yamaha-PW-SE-Motor Geschwindigkeiten

von mehr als 50 km/h möglich!

Über die verschiedenen Leistungsstufen kann die Unterstützung optimal

aufs Training angepasst und somit der Puls optimal in der Trainingsfrequenz

gehalten werden ...

Bezugsquelle:

kontakt@kiedrowski-racing.de • www.kiedrowski-racing.de

TEST

CAREFLON

Careflon CX-14

Fazit Testfahrer Marvin Goll: Der Careflon CX-14 ist in hellen Farben

gehalten. Auffallend ist das schöne, leuchtende Orange, das macht

den Helm zu einem Eyecatcher. Neben dem Orange wurden noch

schöne blaue Linien eingebaut, der Rest des Helms ist Weiß gehalten.

Der CX-14 hat eine sehr schnittige und moderne Form. Er ist insgesamt

sehr schmal gehalten, was mir persönlich sehr gut gefällt. Ich

war mit dem Helm beim „Knorpelschänken Enduro“, einem 2-Stunden-Enduro,

unterwegs und mir fiel positiv auf, dass die Belüftung

sehr gut ist. Unter manch anderem Helm bekommt man doch schon

mal einen kochenden Kopf, was hier nicht der Fall war.

Die Passform des Helms ist gut gelungen, er liegt überall gut an und

drückt nirgendwo. Durch das sehr geringe Gewicht von 920 Gramm

(± 50 g) ist der Helm sehr angenehm zu tragen, vor allem auch über eine

längere Zeit. Auch bei den Ohren ist für genug Platz gesorgt, somit

kann kein ungewollter Druck ausgeübt werden.

Allerdings ist aufgrund der kompakten Bauweise der kleinen Helmschale

(bis Größe M) der als Gesichtsschutz geformte Gummirand des

Kinnteils sehr nah am Gesicht, deshalb passt nicht jede Brille optimal

in den Helm hinein. Ich habe den Helm zum Beispiel mit der Scott

Prospect eingesetzt und musste den Nasenschutz der Brille entfernen.

Tipp: Möglichst beim Anprobieren die eigene Brille mitnehmen.

Die Polster des Helmes lassen sich meiner Meinung nach nicht so einfach

herausnehmen, es ist aber möglich. Der Helm besitzt wie die

Marvin unterwegs beim „Knorpelschänken Enduro 2017“ • Foto: Denis Günther

meisten Helme einen Doppel-D-Verschluss. Somit lässt sich der

Helm angenehm schließen und wieder öffnen.

• Außenschale aus Carbon

• Spezielle Helmform, um Aufprallenergie zu verringern

• 920 g (± 50 g)

• ECE 22-05 zertifiziert

• Exzellentes Belüftungssystem für einen kühlen Kopf

• Komplett einstellbares Visier

• Herausnehmbares und waschbares Innenfutter

„Chinlon Jaquered“

für maximalen Feuchtigkeitsabtransport

• Doppel-D-Ring-Verschluss

• Helmgrößen in XS, S, M, L, XL, XXL

Bezugsquelle:

www.careflon.de

Moto Sport Distribution

Am Gewerbering 8

86932 Pürgen/Lengenfeld

Tel. +49 (0)8196–99 88 994

Fax +49 (0)8196–99 88 993

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TEST: SUZUKI RM-Z 450

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Run, Turn and Stop

Das neue Ziel!

Suzuki hat ein neu überarbeitetes 450er-Motocrossmotorrad am Start. Nachdem

wir die RM-Z 450 schon einmal kurz bei der Präsentation fahren durften, hatten wir

nun die Möglichkeit, eine längere Testfahrt zu unternehmen. Unsere beiden Testfahrer

konnten sämtliche Eigenschaften erfahren und haben einige Vor- und Nachteile

feststellen können. Was genau, erfahrt ihr im folgenden Text. Vielen Dank an

den MC Flöha e.V. für die Bereitstellung der MX-Strecke.

• Testfahrer: Daniel Hänel u. Marko Barthel; Fotos: Denis Günther

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TEST: SUZUKI RM-Z 450

Im Detail

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RUN

Mit zahlreichen Änderungen und Weiterentwicklungen,

wie zum Beispiel einem größeren Lufteinlass, einem

überarbeiteten Kolben, einer Kraftstoffpumpe mit höherem

Druck oder einer Verbesserung der Einspritzung,

wurde dem 450-ccm-DOHC-Viertaktmotor nicht

nur mehr Leistung spendiert, sondern gleichzeitig

auch das Drehmoment über den gesamten Drehzahlbereich

verbessert. Eine Überarbeitung des Traction Managements

und der Suzuki Holeshot Assist Control

(S-HAC) erleichtert dem Fahrer die Startphase und das

Beschleunigen bei schwierigen Bodenverhältnissen.

TURN

Ein komplett neuer Rahmen inklusive Schwinge mit

verkürztem Radstand verbessert in Zusammenarbeit

mit dem neuen Fahrwerk und dem nun etwas weniger

gebogenen Renthal-Fatbar-Lenker das Handling der

RM-Z 450. Zum ersten Mal in einem Serien-Motocross-

Motorrad kommt ein Showa Balance Free Rear Cushion

(BFRC) Stoßdämpfer zum Einsatz. Das Vorderrad wird

von einer verstärkten Upsidedown-Gabel mit Stahlfedern

geführt. Ein schmales Bodywork mit komplett

neuen Plastikteilen erlaubt dem Fahrer hohe Bewegungsfreiheit

auf der RM-Z 450.

STOP

Die Vorderradbremse mit vergrößerter Bremsscheibe

verbessert die Bremsperformance und Standfestigkeit

auch bei widrigsten äußeren Bedingungen. Der hintere

Bremszylinder wurde neu gestaltet und verhindert mit

einer kompakteren Formgebung die Ansammlung von

Schmutz und ein Hängenbleiben des Fahrers mit dem

Stiefel.

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TEST: SUZUKI RM-Z 450

Eine neue leichtere Kettenführung wird nun verwendet

Der Endschalldämpfer erhielt ein Update, um den FIM-Geräuschlimit gerecht zu

werden. Die Sitzbank wurde in Form und Härte optimiert und ein leichterer Tank

aus Kunststoff wird verwendet

Die vordere Bremsscheibe wurde von 250 auf 270 mm Durchmesser geändert

Gestartet wird immer noch mit dem Kickstarter

Der Motor bietet eine Mehrleistung gegenüber dem Vorgänger – mehr Drehmoment

und mehr Spitzenleistung. Der Luftfilterkasten ist 30 Prozent größer als beim

vorherigen Modell

Vorbildlich ist der Hitzeschutz am Auspuffkrümmer

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Ein neuer um 700 g leichterer Rahmen kommt zum Einsatz und auch die Schwinge

ist neu und um 100 g leichter

Ein minimalistischer Motorschutz ist vormontiert

Insgesamt ist das neue Modell schmaler geworden

Eine komplette Neuentwicklung ist der „Showa Balance Free Rear Cushion“, kurz

BFRC-Stoßdämpfer

Die „Showa coil spring forks“ ähneln der im Jahr 2014 verwendeten Telegabel und

sind nahezu identisch zum Showa-A-Kit aus dem Jahr 2017

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TEST: SUZUKI RM-Z 450

Neuer Fatbar-Lenker von Renthal

Der Holeshot-Assistent wird über diesen Schalter aktiviert. Es gibt einen A-Mode

(0,7 sek gedrückt halten) und einen B-Mode (1,8 sek gedrückt halten). Nach nochmaligem

Drücken und nach drei Minuten ist der Assistent automatisch deaktiviert

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Als Reifen kommen die Bridgestone „Battlecross X30“ zum Einsatz

Die hintere Bremsscheibe besitzt einen Durchmesser von 240 mm und ein Schutz

ist vormontiert. Der hintere Bremszylinder wurde in der Form optimiert

Im Einsatz

Eine lange Liste an Änderungen gibt es an der

neuen RM-Z 450 und das merkt man auch. Suzuki

hat Altbewährtes beibehalten und jede

Menge Neues hinzugepackt. Die Optik gefällt

uns gut und beim Überprüfen der Bedienelemente

sitzt alles am rechten Platz und bedarf

keiner Anpassung.

Nach wie vor wird mit dem Kickstarter gestartet,

denn ein E-Starter ist nicht vorhanden. Ein

elektrischer Anlasser ist mittlerweile Standard

auch bei den MX-Bikes – nur nicht bei der RM-Z

450. Der Kickstarter ist ziemlich lang und hoch

und das Starten klappt beim ersten Kick, sogar

im warmen Zustand mit eingelegtem Gang.

Die Motorperformance ist beachtlich und überzeugt

in jeder Drehzahl. Durchzugsstark mit

viel Drehmoment geht es über den Parcours

und lässt keinen Mangel an Leistung zu. Ein

Mappingschalter ist nicht vorhanden und nur

über einen separaten Stecker kann eine andere

Motorcharakteristik aktiviert werden.

Hohe Spurtreue und gute Kontrolle auch in engen Kurven

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TEST: SUZUKI RM-Z 450

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Dazu muss der Fahrer aber einen kurzen

Stopp vornehmen und den Stecker austauschen.

Jedoch besitzt die RM-Z 450 ein

„Traction Management System“, wodurch

über die Gasstellung, über die Motordrehzahl

und über den gewählten Gang automatisch

der optimale Zündzeitpunkt und die

Benzineinspritzung gesteuert wird. Damit

wird die Traktion bestmöglich aufgebaut

und die Fahrerkondition geschont. Beim

Fahren macht sich das Ganze dann so bemerkbar,

dass wir mehr Kontrolle haben

und kaum unkontrollierte Drifts geschehen.

Beim Fahrwerk geht Suzuki mit dem Showa-

„BFRC“-Stoßdämpfer neue Wege und ermöglicht

eine einfachere Einstellung.

Uns fehlte anfangs etwas die Stabilität am

Hinterrad, was wir aber mit etwas weniger

Zugstufe optimieren konnten. Die Telegabel

ist ebenfalls von Showa und basiert auf

dem A-Kit vom letzten Jahr und ersetzt somit

die SFF-Air-Gabel. Sie vermittelt ein

sehr sicheres Fahrgefühl, speziell beim Absprung

von schnellen Sprüngen. Insgesamt

fühlt sich das Motorrad sehr stabil an und

vermittelt eine hohe Fahrsicherheit. Zu guter

Letzt noch ein Statement zum „Holeshot

Assist“, hier gibt es verschiedene Modis für

unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten.

Der Holeshot-Assistent wird über einen

Schalter auf der linken Lenkerseite aktiviert.

Es gibt einen A-Mode (0,7 sek gedrückt

halten) und einen B-Mode (1,8 sek

gedrückt halten). Nach nochmaligem Drücken

und nach 3 Minuten ist der Assistent

automatisch deaktiviert. Der neue A-Mode

ist im mittleren Drehzahlbereich deutlich

schwächer und baut somit mehr Traktion

auf, was eine bessere Beschleunigung auf

rutschigem Untergrund zulässt.

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TEST: SUZUKI RM-Z 450

Daniel – mein Fazit:

Die neue Suzuki RM-Z 450 fühlt sich weniger

agil und kaum spritzig an, dafür ist sie ein

ausgewogenes Motorrad, das viel Sicherheit

vermittelt und dadurch auch recht kräftesparend

zu fahren ist. Sie schiebt in Kurven

leicht, aber dennoch kontrolliert über die

Räder. Bei Beschleunigungswellen wird sie

am Hinterrad etwas unruhig, was wir aber

mit ein paar wenigen Klicks am Stoßdämpfer

beheben konnten.

Der Motor schiebt über das gesamte Drehzahlband

gleichmäßig an und lässt sich für

uns Hobbyfahrer gut über eine Renndistanz

fahren.

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TEST: SUZUKI RM-Z 450

Marko – mein Fazit:

Für mich ist die Suzuki ein sehr stabiles MX-

Bike mit einem drehmomentstarken Motor.

Das neue Konzept bringt das Modell wieder

ein Stück weiter nach vorn. Speziell auch das

Chassis mit dem neuen Fahrwerk vermittelt

mehr Sicherheit bei höherem Tempo und

schnellen Sprüngen. Leider gibt es immer

noch keinen elektrischen Starter, was auf jeden

Fall von Vorteil gewesen wäre.

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BEWERTUNG IM VERGLEICH

Handling

Fahrwerk

Traktion

Motor

Bremsen

Preis


TEST: SUZUKI RM-Z 450

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Reparatur- und Teileservice

Zylinder, Zylinderköpfe oder Kurbelwelle – wir kümmern uns um die Instandsetzung sowie die benötigten Ersatzteile.

Zum Beispiel: Unsere Pleuelkits.

Beste Qualität mit Preisvorteil. Und das

für mittlerweile fast 60 Modelle!

Einfach anrufen und beraten lassen.

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BRC Brockhausen Racing GmbH & Co. KG :: fon +49 (0)2584 358 :: fax +49 (0)2584 586

TECHNISCHE DETAILS

LEISTUNG UND VERBRAUCH

Nennleistung

43 kW/9000 min-¹

(58 PS)

Max. Drehmoment 50 Nm / 7500 min-¹

Tankinhalt

6,3 Liter

Kraftstoff

Super

Mindestoktanzahl 95

MOTOR UND GETRIEBE

Bauart, Kühlsystem

Einzylinder,

4-Taktmotor

flüssigkeitsgekühlt

449 ccm

96,0 x 62,1 mm

Anlassersystem

Kupplung, Betätigung

Hubraum

Bohrung x Hub

Verdichtungsverhältnis 12,5:1

Ventilsteuerung DOHC (Tassenstößel)

Ventile pro Zylinder 4 (Titan)

Gemischaufbereitung Elektronische

Benzineinspritzung

Motorschmierung SASS Semi-Trockensumpfschmierung

mit Wärmetauscher

Kickstarter

Mehrscheiben-

Nasskupplung,

Seilzug

Getriebe/Schaltung 5-Gang/Fußschaltung

Endantrieb

Dichtring-Kette

Übersetzungen primär/

sekundär 2,63 / 3,85 (50/13)

FAHRWERK UND BREMSEN

Rahmenbauart Alu-Brückenrahmen

Vorderradaufhängung Showa-USD-Teleskop

gabel 49 mm

Federung/Dämpfung

vorne

Schraubenfedern/

Cartridge-System

Einstellung vorne voll einstellbar

Hinterradaufhängung

Federung/Dämpfung

hinten

Alu-Kastenschwinge

Zentralfederbein,

Hebelsystem/BFRC

(Balance Free Rear

Cushion)

voll einstellbar

Einstellung hinten

Federweg vorne/hinten 310/310 mm

Bremsanlage vorne Ø Einscheibenbremse

270 mm

Bremszange(n) vorne Doppelkolben

Schwimmsattel

Bremsanlage hinten Ø Einscheibenbremse

240 mm

Bremszange hinten Einkolben

Schwimmsattel

Felge + Bereifung vorne 21 x 1.60 +

80/100-21 51M

Felge + Bereifung hinten 19 x 2.15 +

110/90-19 62M

Lenkkopfwinkel/

Nachlauf

Lenkwinkel 45 °

Wendekreis

3,90 m

62,2 °/120 mm

ELEKTRONIK UND ELEKTRIK

Zündsystem

Volldigitalisiertes

Motormanagement

ABMESSUNG UND GEWICHT

Sitzhöhe

960 mm

Leergewicht

fahrfertig vollgetankt 112 kg

Länge/Breite/Höhe 2175/835/1260 mm

Radstand

1480 mm

Bodenfreiheit

330 mm

PREIS

8990,- Euro

* Preise UVP ab Werk, zzgl. Nebenkosten.

Den Endpreis inklusive aller Nebenkosten

erfahrt ihr bei eurem Suzuki-Vertragspartner.

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PRÄSENTATION: HONDA CRF 250 R

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MEHR

VON ALLEM

Noch kurz vor Jahresende 2017 versammelte sich die internationale Fachpresse in

Rom, um die neue Honda CRF 250 R erstmals zu fahren und erste Eindrücke zu

sammeln. Der erste Treffpunkt und das „Welcome-Programm“ startete in Europas

größtem Honda „Flagship-Store“ in Rom. Für mich der bis dahin umfangreichste

Motorradladen, den ich je zu Gesicht bekommen habe, inklusive mehrstöckigem

Showroom, Sauna, Fitnesscenter und Honda-Restaurant :-) Im obersten Stockwerk

ging es nach kurzem Smalltalk dann endlich um die heiß erwartete CRF 250 R.

Das neue Modell kommt mit satten neun Prozent mehr Topleistung, höheren

Drehzahlen und mehr Drehmoment von unten heraus. Das Chassis ist komplett

identisch zur CRF 450 R inklusive der mit Stahlfedern ausgestatteten 49-mm-

USD-Gabel. • Testfahrer: Marko Barthel; Fotos: Honda

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PRÄSENTATION: HONDA CRF 250 R

Überragende Werte

Sagenhafte fünf Prozent verbessertes Leistungsgewicht!

Dieser Wert wurde dem 2018er-Jahrgang der CRF 250 R

im Vergleich zum Vorgänger mit auf den Weg gegeben.

Im direkten Praxisvergleich beschleunigt die neue CRF

250 R damit die ersten zehn Meter um drei Prozent

schneller und 3,6 Prozent schneller über die ersten

30 Meter. Das entspricht etwa einer halben bzw. einer

ganzen Motorradlänge. Der DOHC-Motor mit überquadratischem

Bohrung/Hub-Verhältnis, größeren Ventilen

und überarbeitetem Ein-/Auslasstrakt produziert satte

neun Prozent mehr Spitzenleistung über ein breiteres

Drehzahlband, glänzt mit höherer Maximaldrehzahl und

ist dazu überdrehfester. Der neue Motor der Honda CRF

250 R spielt vom Start weg seine Leistungsvorteile aus

und verhilft dem Fahrer mit Leichtigkeit zu konstant

niedrigeren Rundenzeiten. Der neue Rahmen der 2018er

CRF 250 R, der optimale Zentralisierung der Massen zugunsten

besserem Handling sowie leichterer Beherrschbarkeit

erlaubt, ist identisch mit dem Chassis der 2018er

CRF 450 R. Damit wird die Mehrleistung effizient nutzbar.

Perfekte Geometrie und niedriger Schwerpunkt sorgen

dafür, dass sich der MX-Hinterradreifen optimal mit dem

jeweiligen Untergrund verzahnt und besseren Grip aufbauen

kann. Die neue CRF 250 R verfügt außerdem über

die baugleiche 49-mm-Showa-Telegabel mit Stahlfedern,

die sich wie gewohnt einfach und effizient für jedwedes

Terrain abstimmen lässt.

Wie der 450er-Crosser glänzt auch die CRF 250 R mit einem

Bodywork, dessen modernes, organisches Design

optisch wie ergonomisch überzeugt und mehr als reichlich

Bewegungsfreiheit gestattet. Die Grafikelemente auf

den Kunststoff-Bauteilen sind kratzfest und somit dauerhaft

ansehnlich ausgeführt. Überhaupt lässt das fertigungstechnische

Finish, wie bei Honda üblich, absolut

keine Wünsche offen. Wie die Big-Bore-CRF-Schwester

des Jahrgangs 2018 verfügt auch die neue Honda CRF

250 R jetzt serienmäßig über einen Elektrostarter.

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PRÄSENTATION: HONDA CRF 250 R

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Fast gleichauf während des Starts zusammen mit Tim Gajser ;-)

Angetestet – Wie fährt sich die CRF 250 R?

Der Motor ist definitiv stärker als sein Vorgänger und bietet neben

mehr Drehmoment im unteren Drehzahlbereich einen Leistungszuwachs

bis in die oberen Drehzahlen.

Am nächsten Morgen ging es nach Ponte Sfondato, eine wunderschön

angelegte 1,4 Kilometer lange Natur-MX-Strecke. Dort

hatte das Gariboldi-Racing-Team eine Vielzahl an Motorrädern

vorbereitet und wir durften die CRF 250 R in einigen kurzen Sessions

über den gesamten Parcours jagen. Immer mit dabei

MXGP-Champ Tim Gajser und Ex-Champ Gordon Crockard. Beide

Jungs fuhren mit uns auf der Piste und sogar einige Starts

waren mit Tim zu absolvieren. Die sehr gut vorbereitete Strecke

bot einige Auffahrten sowie eine Vielzahl an Bergabsprüngen,

sechs Links- und sechs Rechtskurven.

Aber nun zum Motorrad – es wird nur noch über den elektrischen

Anlasser gestartet und es ist kein Kickstarter mehr vorhanden.

Das Anlassen des Motorrads funktionierte bei uns

auch tadellos. Schneller läuft der Motor natürlich im Leerlauf

an, also ohne eingelegten Gang. In den ersten Runden fällt die

deutlich kürzere Getriebeabstufung auf, was aber einen sehr

guten Anschluss von einem zum nächsten Gang bietet. Der

Gangwechsel ist leichtgängig und auch ohne Kupplungsbetätigung

möglich. Der Motor ist definitiv stärker als sein Vorgänger

und bietet neben mehr Drehmoment im unteren Drehzahlbereich

einen Leistungszuwachs bis in die oberen Drehzahlen.

Klasse – hier wurde genau das verbessert, was dem Vorgängermodell

gefehlt hat. Wieder mit an Bord ist eine konventionelle

49-mm-Showa-Telegabel mit Stahlfedern. Das Fahrwerk bügelt

jedes Hügelchen weg und baut eine sehr gute Traktion auf. Ein

wenig erhöhten wir am Stoßdämpfer die Druckstufe zwischen

den Sessions, da bei einigen Kompressions-Passagen das Fahrwerk

zu weit durchging. Nach dieser Anpassung harmonierten

Stoßdämpfer und Telegabel bestens und sorgten für ausreichend

Sicherheit beim Fahrer. In Sachen Agilität und Handling

überzeugt die CRF 250 über den ganzen Testtag, was aber auch

den Fahrer fordert.

Deutlich voran ging es beim Start. Hier durften wir zusammen

mit Tim Gajser ans Startgatter und uns von der „Absolute Holeshot“-Philosophie

überzeugen. Das Modell lässt sich sehr gut

beschleunigen und baut ausreichend Traktion auf, um ganz

vorn dabei zu sein.

Zu guter Letzt noch etwas zu den Mappingstufen, hier gibt es

die Möglichkeit über den Knopf auf der linken Lenkerseite drei

Modis einzustellen. Standard, smooth oder aggressive stehen

zu Auswahl, wobei smooth und aggressive programmierbar

sind. Wir kamen auf der Strecke am besten mit „aggressive“ zurecht

und das Motorrad bot den besten Durchzug von unten bis

in den oberen Drehzahlbereich.

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Sehr gutes Handling und gut zu kontrollieren bis in die letzte Rille ;-)

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PRÄSENTATION: HONDA CRF 250 R

Genug Reserven und gutes Handling beim Springen

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Im Detail

Die Dämpfer der Doppelauspuffs sind möglichst nahe (um 24 mm) zur Fahrzeugmittelachse

positioniert, zwecks optimierter Zentralisierung der Massen

Hondas neuer Viertellitermotor übertrifft ab 8500 Touren mit deutlicher Mehrleistung

den Vorgänger, der ab 11.000 Touren abriegelte

Der Vierventilmotor verfügt

über separierte

Auslasskanäle. Von beiden

werden die Krümmerrohre

getrennt nach

unten geführt, wobei die

Formgebung der Krümmer

strömungstechnisch

optimiert ist

Statt mit einem Kickstarter ist die neue CRF 250 R mit einem Elektrostarter bestückt,

der möglichst nahe am Massenschwerpunkt im Motorgehäuse platziert ist,

um das vorteilhaft leichte Handling zu unterstützen. Das Fahrzeuggewicht insgesamt

steigt durch die Ausstattung mit E-Starter sowie einer leichtgewichtigen Lithium-Ionen-Batterie

insgesamt lediglich um ein Kilogramm

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PRÄSENTATION: HONDA CRF 250 R

Kill-Switch und EMSB-Modus-Wählschalter (Engine Mode Select Button) sind in

einem Schaltergehäuse am Lenkerende links untergebracht. Eine LED-Kontrollleuchte

zeigt den jeweils aktivierten Modus an

Der E-Starterknopf ist rechts am Lenker positioniert. Am Gasgriff ist das Kunststoff-Schneckengehäuse

nun eher Teil des Gaszugs, was die Betätigung erleichtert

und präziser gestaltet. Eine Verstellmutter gestattet es, das Gaszugspiel wunschgemäß

einzujustieren

Der neukonstruierte Aluminiumrahmen (siebte Generation der CRF-Historie) fällt

340 Gramm leichter aus als beim 250er-Vorgänger

Der Heckrahmen ist aus stranggepressten (statt geschmiedeten) Aluminium-Profilen

gefertigt und um 20 Prozent leichter, was der Massenzentralisierung zugutekommt.

Die Sitzhöhe (957 mm) fällt 6 mm höher aus als zuvor, die Bodenfreiheit

nahm um 5 mm auf 327 mm zu. Das Gewicht mit leerem Tank beträgt 103,3 kg, mit

Benzin vollgetankt fahrfertig 108,1 kg

Radstand mit 1486 mm um 3 mm kürzer, Abstand zwischen Schwingenbolzen und

Hinterradachse mit 573 mm um 15 mm kürzer. Der Lenkkopfwinkel beträgt

27,5 Grad, der Nachlauf 116 mm. Der Schwerpunkt konnte um 1,4 mm abgesenkt

werden

Das obere Befestigungsauge

für das ebenfalls voll einstellbare

Showa-Federbein

am Hinterrad ist um 39 mm

abgesenkt und die Dämpfer/

Federeinheit mittig in der

Maschine platziert

Die Showa SFF-TAC-Air-Telegabel

des Vormodells ersetzt

eine 49-mm-Showa-USD-Gabel

mit herkömmlichen Stahlfedern.

Dieser Gabeltyp aus

der 450er-Schwester ist keine

weiterentwickelte Version einer

älteren 48-mm-Telegabel,

sondern eine spezielle Variante,

basierend auf einer

Showa-Kit-Gabel

Eine Wave-Scheibe mit 260

mm Durchmesser gestattet

sichere Vorderrad-Bremsverzögerung.

Am Hinterrad ist

eine Scheibe mit 240 mm

Durchmesser mit einer Einkolben-Zange

verbaut

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Die 2018er CRF 250 R ist ebenfalls mit dem 6,3-Liter-Titan-Tank der CFR 450 R ausgestattet,

der exakt 1039 Gramm wiegt. Die Gewichtsersparnis zum vorherigen

Kunststofftank beträgt 513 Gramm

Schmalere Frontsilhouette, ergonomisch gestaltetes Bodywork und flacher Tankdeckel

tragen zu optimaler Bewegungsfreiheit für den Fahrer bei

Preis

Honda CRF 250 R 2018: UVP ab Werk 8450,- Euro

(UVP inkl. Überführung 8645,- Euro)

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PRÄSENTATION: HONDA CRF 250 R

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W

www.careflon.de

Tel.: 08196-99 88 994

®

Das Fahrwerk bügelt jedes Hügelchen weg

und baut eine sehr gute Traktion auf

49

MCE

Februar '18


VORSTELLUNG: YAMAHA YZ 250

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MCE

Februar '18


EIN

HAUCH

VON

FRISCHE

Auch Yamaha hat mit der YZ 250 nach wie vor einen

Zweitakter im Programm. Leider ruhen die Entwicklung

und die damit verbundenen Änderungen am

2018er-Modell ein wenig, dennoch ist die YZ 250

ein sehr gutes und leichtes Motocrossmotorrad mit

einer beachtlichen Leistungsentfaltung. Viele Fahrer

schätzen das geringe Gewicht und dank der kleinen

optischen Änderungen, wie blaue Felgen, geänderte

Plastics und neuen Graphics im Factory-Style,

kommt ein Hauch von Frische hinzu. Im Rahmen der

MX Pro Tour 2017 durften wir das Modell kurz testen

und ein paar Runden auf der MX-Strecke in Jessen

drehen. Zusätzlich haben wir für euch ein paar Fotodetails

zum Modell und ein kurzes Fazit, wie sich

das Motorrad fahren lässt.

• Testfahrer: Marko Barthel; Fotos: Denis Günther

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MCE

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VORSTELLUNG: YAMAHA YZ 250

Kurzer Fahreindruck

Die Streckenbedingungen waren in Jessen nicht die besten. Ausgiebige

Niederschläge hatten in der Nacht zuvor und während der Testphase die

Strecke ordentlich aufgeweicht. Wir ließen uns davon aber nicht beeindrucken

und starteten die YZ 250 mit dem Kickstarter und los ging die

Ausfahrt mit dem 2018er-Zweitaktmodell.

Die bewährte Sitzposition und die bekannten Bedienelemente harmonieren

gut und bedürfen keiner Änderung. Trotz des leichten Gewichtes von

nur 103 kg vollgetankt fährt sich das Motorrad sehr stabil und auch agil.

Die sandige MX-Strecke besaß mittlerweile jede Menge Spurrillen, was

aber mit der YZ 250 kein Problem darstellte – weder Kopflastigkeit oder

ungewollter Spurwechsel, klasse!

Der Motor bietet genug Power im tiefen Sand. Nicht brachial, sondern

sehr fahrbar schreitet er voran. Damit ist eine sehr ruhige Fahrweise

möglich. Speziell die 48-mm-Upsidedown-Telegabel ist ähnlich aufgebaut

wie bei den YZ-F-Viertakt-Modellen. Telegabel und Stoßdämpfer bieten

eine Top-Balance zwischen Ansprechverhalten und Progressivität.

Insgesamt harmoniert das Fahrwerk mit dem Chassis sehr gut. Für mich

nach wie vor eine der besten Kombinationen aller Yamaha-MX-Motorräder.

Obwohl eine Weiterentwicklung aktuell stagniert, ist dieses Modell

immer noch ein sehr gutes Motocrossmotorrad für Jedermann.

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Spurtreu und dennoch agil – bei der YZ 250 passt das Verhältnis

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VORSTELLUNG: YAMAHA YZ 250

Ein zufriedener Testtag geht zu Ende, hier die MCE-Testcrew (v.l. Marko B., Patrick, Marko M.)

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Die YZ 250 – ein Motorrad, das von Anfang bis Ende Spaß macht

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VORSTELLUNG: YAMAHA YZ 250

Im Detail

Die modern gestalteten Verkleidungsbauteile und Graphics verleihen der YZ 250 einen leichten und frischen Auftritt

Kerniger Zweitaktsound dank passendem Auspuffkrümmer und Endschalldämpfer

Neuer Kotflügel und Gabelprotektoren sorgen für einen scharfen Look

Auf den großzügig dimensionierten Fußrasten findet der Fahrer noch besseren Halt

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Die YZ 250 besitzt eine fortschrittliche Hinterradschwinge

mit einem über Hebelsystem angelenktem Zentralfederbein

Die neue 48 mm starke Upsidedown-Telegabel ist ähnlich aufgebaut wie die der

YZ-F-Viertaktmodelle. Das separate Luft/Ölsystem gewährleistet noch stabilere

Dämpfungseigenschaften

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MCE

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Der Lenker ist serienmä

breiten Lenkerpolster a

VORSTELLUNG: YAMAHA YZ 250

Die gleichmäßige Leistungsentfaltung und das

kraftvolle Drehmoment des flüssigkeitsgekühlten

Zweitakters mit 249 ccm machen Spaß. Dank

38-mm-Vergaser und drehmomentförderndem

YPVS reagiert der Motor spontan auf jeden Gasbefehl.

Dabei passt der Leistungscharakter perfekt

zum Fünfgang-Getriebe

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MCE

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ßig mit einem

usgerüstet

Am Hinterrad ist ein kleiner Bremsscheibenschutz

an der 245-mm-Bremsscheibe montiert

Die YZ 250 ist mit einem schlanken und leichten Zweischleifen-Aluminiumrahmen

ausgerüstet. Die spezielle

Festigkeitsbalance gewährleistet maximale Stabilität

bei geringem Gewicht. Das leichte Aluminium-

Chassis bringt inklusive der neuen Monocross-Hinterradaufhängung

nur wenig Gewicht auf die Waage

Blau eloxierte Excel-Felgen zieren vorn und hinten

das 2018er-Modell. Außerdem kommen vorne

250 mm schwimmend gelagerte Bremsscheiben

zum Einsatz

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MCE

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VORSTELLUNG: YAMAHA YZ 250

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TECHNISCHE DETAILS

MOTOR

Motortyp

flüssigkeitsgekühlt,

2-Takt, nach vorn

geneigter Einzylinder-Motor,

Membranventil

mit YPVS

249 ccm

66,4 x 72,0 mm

Hubraum

Bohrung x Hub

Verdichtung 8,9 ~ 10,6:1

Schmierung

Vorgemischt

Kupplung

Ölbad, Mehrscheiben

Gemischaufbereitung Keihin PWK38S/1

Zündung

CDI

Startsystem

Kickstarter

Getriebe

sequenzielles

Getriebe, 5-Gang

Sekundärantrieb Kette

FAHRWERK

Rahmenbauart

Federweg vorn

Lenkkopfwinkel

Nachlauf

Federung vorn

Federung hinten

Federweg hinten

Bremse vorn

Bremse hinten

Reifen vorn

Reifen hinten

ABMESSUNGEN

Gesamtlänge

2147 mm

Gesamtbreite

827 mm

Gesamthöhe

1299 mm

Sitzhöhe

976 mm

Radstand

1446 mm

Bodenfreiheit

367 mm

Gewicht, fahrfertig

und vollgetankt 103 kg

Tankinhalt 8,0

unten offener Alu-

Doppelschleifen

300 mm

26 Grad

109 mm

Upsidedown-Gabel

Schwinge, über

Hebelsystem

angelenktes

Federbein

315 mm

1 Scheibe, Ø 250 mm

1 Scheibe, Ø 245 mm

80/100-21 51M

110/90-19 62M

GYTR Offroad-Rennsport-Teile

Die Yamaha-Händler werden weiterhin allen

Wettbewerbsfahrern zahlreiche GYTR-Teile

(Genuine Yamaha Technology Racing) für die

2018er YZ 250 anbieten können.

Preise

8195,- Euro. Unverbindliche Preisempfehlung

zzgl. Nebenkosten. Den verbindlichen Endpreis

einschließlich anfallender Nebenkosten,

erfahrt ihr beim Yamaha-Vertragshändler.

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MCE

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KOLUMNE EDDY FRECH

Stolz wie Bolle

Hallo zusammen,

happy new year und alles Gute für euch!

Auf Weihnachten war ich sehr gespannt, und

habe auch wieder viele schöne Sachen bekommen.

Am besten fand ich einen Aufsatz für mein

Hoverboard, damit hatte ich nicht gerechnet.

Das ist so cool, ist ein bisschen wie Gokart fahren,

total fetzig, da kann ich jetzt immer mit

rumdüsen.

Habe ganz schnell herausbekommen, wie man

damit im Wheelie fährt, das macht am meisten

Spaß und gibt außerdem gute Bauchmuskeln.

Ende Dezember bin ich mit Papa noch mal nach

Boxberg zum Training gefahren, bei 11 Grad

und Sonne war es ein superschöner Tag.

Wir haben den ganzen Tag zum Training genutzt.

Ich komme echt gut zurecht und fahre

nun, ohne das Gas wegzunehmen, in die Kurve.

Das ist der Hammer, hätte ich nicht gedacht,

dass ich das schaffe. Wir hatten das schon oft

trainiert und irgendwie hat es nicht so hinge-

hauen, aber jetzt war es super. Ich muss da unbedingt

dranbleiben. Papa war sehr zufrieden!

Ich bin da stolz wie Bolle drauf.

Im Sand ist es ganz schön anstrengend zu fahren,

von der Kraft her, sodass ich zwar nachmittags

ganz schön fertig war, aber es hat so viel

Spaß gemacht. Wir wollen da jetzt immer, wenn

Zeit ist, hinfahren, ich will das Kurvenfahren

noch verbessern und perfektionieren. Das hat

sich so super angefühlt, dass ich nicht genug

davon bekomme.

Der Speed ist gut da, aber da geht noch mehr.

Daran muss ich in den kommenden Wochen

noch verstärkt arbeiten, den Speed nicht abbrechen

zu lassen, sondern immer auf Tempo

zu bleiben.

Das ist nicht einfach, das müssen wir uns noch

weiter erarbeiten. Ich denke jedoch, dass ich

das bis zum Saisonstart schaffen kann.

Drückt mir bitte die Daumen, dass das Wetter

so bleibt, damit wir weiter draußen fahren können!

Als nächstes ist im Januar noch mal Hallen-Training

bei Collin Dugmore angesagt, darauf

freue ich mich schon sehr. Das macht immer einen

Riesenspaß!

Außerdem geht es im Februar in den Ferien

nach Italien zum ADAC-Sachsen-Kader-Training,

da bin ich echt darauf gespannt und kann

es kaum erwarten.

Natürlich bin ich auch immer noch im Fitnesstraining,

und ich merke mehr und mehr, dass

das so wahnsinnig viel bringt. Da nützt die

ganze Plackerei doch was.

Gut, das soll’s erst mal wieder gewesen sein,

bis dann und schneit nicht ein ...

Sport frei,

euer Eddy

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MCE

Februar '18


MCE-JAHRESABO

JUST-J12

Den Just-J12 gibt es in Verbindung mit einem MCE-Jahresabo als Prämie

für 269,- € ( Ausland 289,- €) statt dem Verkaufspreis von 399,- €.

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Lieferbare Größen: XS (53/54), S (55/56), M (57/58), L (59/60), XL (61/62)

Lieferbare Farbkombinationen: unter 10 Designs könnt ihr wählen

(Bei falsch bestellter Größe erheben wir einen erhöhten Versandkostenanteil von 15,- Euro.)

POW-Reinigungsset 2-teilig

Das POW-Reinigungsset (2-teilig) gibt es in

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Prämie für 53,- Euro (Ausland 73,- Euro).

Die uneingeschränkte Nutzung des Onlinemagazins

ist im Abo enthalten.

Die Prämie ist ohne Zuzahlung im Angebot

enthalten.

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Sie bekommen im ersten Bezugsjahr 15 Ausgaben

Motocross Enduro und müssen nur

12 bezahlen, 53,- Euro (Ausland 67,- Euro).

Danach erhalten Sie pro Jahr 12 Ausgaben.

Welche Ladungssicherung ist geeignet?

Industriell eingesetzte Spanngurte werden je

nach Anwendungsbereich nach den Normen DIN

60060, VDI 2701 und/oder EN 12195-2 geprüft.

Die zulässigen Bruchlasten sind auf einem eingenähten

blauen Prüfschild aufgedruckt. Spanngurte

sind regelmäßig zu prüfen. Spanngurte

sind vor jedem Gebrauch auf Beschädigungen zu

kontrollieren und bei Mängeln umgehend zu ersetzen.

Gurte mit fehlendem Prüfschild dürfen

nicht mehr verwendet werden. Für das Zurren

von scharfkantigen Gegenständen ist ein spezieller

Kantenschutz vorgeschrieben.

MCE-Fan-T-Shirts

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einem MCE-Jahresabo (53,- Euro oder 67,- Euro

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Lieferbare Größen: 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46,

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Ladungssicherungsset

Das Ladungssicherungsset (3 Sicherungsgurte)

gibt es in Verbindung mit einem

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erhöhten Versandkostenanteil von 5,- Euro)

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erhöhten Versandkostenanteil von 15,- Euro)

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SUPERENDURO-WM: RIESA/D

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MCE

Februar '18


Webb siegte erneut,

Gallas

in Lettenbichlers

Fußstapfen

Mit dem Sieg von Cody Webb (Foto) und einem eindrucksvollen sowie vielumjubelten

Heimsieg des jungen Deutschen Kevin Gallas endete die vierte Ausgabe des Super

Enduro in Riesa. Während der US-Boy in der Top-Klasse „Prestige“ der „MAXXIS FIM

SuperEnduro World Championship“ 2017/2018 unterwegs war, rockte der 21-jährige

Karlsruher in der ausverkauften SACHSENarena die Juniorenklasse.

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MCE

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SUPERENDURO-WM: RIESA/D

Spannende kämpfe waren in Riesa

Tagesgeschäft

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MCE

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Nachdem sich Cody Webb im Superpole-Qualifying

den besten Startplatz für die Läufe 1 und

3 gesichert hatte – im mittleren Wertungslauf

kommt das Grid-Reverse-System der 14 Finalisten

zur Anwendung – gewann der 29-jährige

KTM-Pilot genau diese beiden Läufe. Im zweiten

stürmte er aus der zweiten Startreihe auf

Platz 3 nach vorn, womit er seinen Tagessieg

von vor zwei Jahren wiederholte. „Ich bin sehr

glücklich mit diesem Abend. Nach einer langen

Endurocrosssaison in den USA ist das erst

mein zweites SuperEnduro nach meiner Pause

im letzten Jahr. Die Strecke war großartig, genau

wie die tollen Fans, die eine fantastische

Stimmung erzeugten. Des Weiteren finde ich

es sehr gut, dass so viele Spitzenfahrer um

den Sieg kämpfen können. Das macht das Ganze

verdammt spannend, was gut für die Fans

und unseren Sport insgesamt ist. Ich wünsche

mir, dass wieder mehr US-Fahrer in die Super

Enduro-World-Championship kommen, denn

es ist ein toller Sport und eine erstklassige

Show“, so der neue Tabellenleader.

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MCE

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SUPERENDURO-WM: RIESA/D

Taddy Blazusiak und Colton Haaker im Zweikampf

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Colton Haaker

Einsam dürfte er sich keineswegs gefühlt haben,

denn nach den Plätzen 4, 4 und 2 nahm

sein Landsmann Colton Haaker bei der Siegerzeremonie

als Tageszweiter Aufstellung. „Ich

mag Riesa. Vor zwei Jahren war ich hier Dritter,

im vorigen Jahr habe ich gewonnen und heute

auch mal den 2. Podestplatz ausprobiert. Damit

bin ich durchaus zufrieden, zumal ich im

zweiten Lauf nach dem Startgetümmel ohne

Kupplung auskommen musste. Mein Speed

war, wie schon beim Saisonauftakt in Polen,

wieder da, aber ich hatte erneut etwas zu viel

Pech. Es sind aber noch drei Rennen zu fahren.

Ich hoffe, da geht noch was“, gab der amtierende

Weltmeister anschließend zu Protokoll.

Dritter wurde schlussendlich der sechsfache

SuperEnduro-Weltmeister Taddy Blazusiak,

doch stand der bei der Siegerehrung zunächst

etwas abseits. Den zweiten Lauf hatte der Pole

mit einem granatenmäßigen Start aus der

zweiten Reihe als vermeintlicher Laufsieger

beendet, doch da der 34-jährige Altmeister im

Eifer des Gefechts das Sprungverbot in der

Startrunde am ersten Hindernis missachtet

hatte, wurde er zunächst mit einer 20-Sekunden-Zeitstrafe

belegt, welche er per Intervention

auf zehn Strafsekunden herunterhandeln

konnte. „Das war ganz klar mein Fehler, was

ich ja auch einsehe, denn so ist es bei der Fahrerbesprechung

gesagt worden. Allerdings

hielt ich 20 Sekunden, was ungefähr einer halben

Runde entspricht, für nicht angemessen,

sodass ich mich noch einmal an die Race Direction

wandte“, erklärte der Krösus der Szene

später. Leidtragender war der junge Brite Billy

Bolt, der zunächst als Dritter geehrt, dann aber

auf Rang 4 zurückgestuft wurde.

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MCE

Februar '18


SUPERENDURO-WM: RIESA/D

Manuel Lettenbichler und Billy Bolt im direkten Gefecht

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MCE

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Das gleiche Missgeschick unterlief dem erst

19-jährigen Bayern Manuel Lettenbichler, der

nach zwei 5. Heat-Plätzen im finalen Lauf als

Vierter die Ziellinie überquerte, dann aber

ebenfalls zehn „Bonus-Sekunden“ kassierte.

Nach seinem sensationellen 4. Gesamtrang in

Polen Anfang Dezember letzten Jahres musste

er so mit Platz 7 vorliebnehmen. „Das ist zwar

ärgerlich, aber was bleibt, ist das tolle Gefühl

eines sehr traumhaften Heimrennens mit einer

super Stimmung in der Halle“, nahm der Juniorsieger

von 2016 in Riesa und spätere Weltmeister

in der Nachwuchsklasse das Ganze

ziemlich locker.

Seine indirekte Nachfolge trat Kevin Gallas an.

Der Karlsruher gewann, wie Manuel Lettenbichler

vor zwei Jahren, alle drei Heats sehr

souverän und konnte als Tagessieger sein

Glück kaum fassen. Noch bei der Siegerehrung

rief er in die Halle: „Das ist ein absolut geiles

Gefühl, es gibt nichts Schöneres. Danke, Riesa.“

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MCE

Februar '18


SUPERENDURO-WM: RIESA/D

Kevin Gallas legte eine Glanzvorstellung in Riesa hin

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MCE

Februar '18


Als Zweiter bzw. Dritter flankierten ihn bei der

Pokalübergabe der Spanier Ignacio Fernandez

und der Südafrikaner Kyle Flanagan. Der noch

bis zum 16. Januar 17-jährige Leon Hentschel

aus dem niedersächsischen Uelzen hatte die

schnellste Trainingszeit markiert, dann aber

ziemlich viel Rennpech, sodass am Ende nur

der 8. Platz für ihn heraussprang.

Den Sieg in der „National“ genannten Klasse

holte sich, ebenfalls wie vor zwei Jahren, der

Heidenheimer Mike Hartmann. Tim Apolle aus

Finne und Robert Scharl aus Taufkirchen lieferten

dem 34-jährigen Routinier zwar erbitterte

Kämpfe, mussten sich allerdings nach den beiden

Läufen mit den Plätzen 2 und 3 begnügen.

Am Ende des Offroad-Spektakels der Extraklasse

zogen Daniel und Tobias Auerswald von der

gleichnamigen Eventmanufaktur aus Hohndorf,

die das SuperEnduro erneut nach Riesa

brachten, ebenfalls eine positive Bilanz. Sie

sagten quasi unisono: „Ich denke, es war wieder

eine tolle Show mit spannenden, teilweise

hochdramatischen Rennen. Wir bedanken uns

bei allen unseren Partnern, Helfern, Gönnern

und Sponsoren, vor allem beim MSV Riesa, die

als sportlicher Veranstalter wieder einen super

Job gemacht haben, und der FVG Riesa für die

angenehme und stets kooperative Zusammenarbeit.“

Die nächste und dann schon fünfte Auflage des

SuperEnduro Riesa steigt am 5. Januar 2019,

natürlich wieder in der hiesigen SACHSENarena.

• Text: Thorsten Horn

• Fotos: David Reygondeau/good-shoot.com

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SUPERENDURO-WM: RIESA/D

Autogramme waren nicht nur bei den Kids gefragt

Kevin Gallas, der strahlende Sieger bei den Junioren

Die Stimmung bei den Zuschauern in Riesa war wieder top

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MCE

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Die Mädels von Maxxis und Just1 waren auch am Start

Cody Webb ... in Riesa einfach nicht zu schlagen

SuperEnduro-WM - 2. Lauf - Riesa/D - 6.1.2018

Ergebnisse:

Prestige - Superpole: 1. Gomez; 2. Walker; 3. Lettenbichler.

1. Lauf: 1. Cody Webb, GB, KTM; 2. Colton Haaker, GB, Husqvarna;

3. Jonny Walker, GB, KTM; 4. Taddy Blazusiak, PL, KTM;

5. Billy Bolt, GB, Husqvarna; 6. Manuel Lettenbichler, D, KTM;

7. Alfredo Gomez, E, Husqvarna; 8. Blake Gutzeit, ZA, Yamaha;

9. Daniel McCanney, GB, GasGas; 10. Cristobal Guerrero Ruiz,

E, Yamaha; 11. Benjamin Herrera, RCH, TM; 12. Diogo Vieira, P,

Beta; 13. Alex Salvini, I, Beta; 14. Eloi Salsench, E, Beta.

2. Lauf: 1. Haaker; 2. Gomez; 3. Webb; 4. Bolt; 5. Lettenbichler;

6. Blazusiak; 7. Walker; 8. Guerrero Ruiz; 9. Gutzeit; 10. Herrera;

11. McCanney; 12. Salvini; 13. Vieira; 14. Salsench.

3. Lauf: 1. Webb; 2. Blazusiak; 3. Bolt; 4. Walker; 5. Gomez;

6. Lettenbichler; 7. Haaker; 8. Guerrero Ruiz; 9. Gutzeit;

10. Herrera.

Stand (nach 2 von 5 Veranstaltungen): 1. Webb, 109 Punkte;

2. Blazusiak, 92; 3. Bolt, 85; 4. Haaker, 77; 5. Gomez, 68;

6. Lettenbichler, 66; 7. Walker, 61; 8. McCanney, 41; 9. Guerrero

Ruiz, 34; 10. Gutzeit, 31.

Junioren - 1. Lauf: 1. Kevin Gallas, D, Husqvarna; 2. Ignacio Fernandez,

E, KTM; 3. Kyle Flanagan, ZA, Sherco; 4. Oskar

Kaczmarczyk, PL, KTM; 5. Diego Herrera, RCH, TM; 6. Leon

Hentschel, D, KTM; 7. William Hoare, GB, KTM; 8. Teodor Kabakchiev,

BG, KTM; 9. Norbert Levente Jozsa, RO, TM; 10. Emil

Juszczak, PL, Sherco; 11. Mathias Martinsen, N, KTM; 12. Paul

Bury, F, Sherco; 13. Grzegorz Kargul, PL, KTM.

2. Lauf: 1. Gallas; 2. Hoare; 3. Flanagan; 4. Herrera; 5. Kabakchiev;

6. Kaczmarczyk; 7. Hentschel; 8. Fernandez; 9. Juszczak;

10. Jozsa; 11. Bury; 12. Martinsen; 13. Kargul.

3. Lauf: 1. Gallas; 2. Fernandez; 3. Juszczak; 4. Herrera; 5. Flanagan;

6. Hentschel; 7. Kaczmarczyk; 8. Jozsa; 9. Hoare;

10. Kabakchiev; 11. Bury; 12. Kargul; 13. Martinsen.

Stand (nach 2 von 5 Veranstaltungen): 1. Gallas, 96 Punkte;

2. Flanagan, 84; 3. Herrera, 67; 4. Fernandez, 67; 5. Juszczak,

64; 6. Hoare, 59; 7. Kaczmarczyk, 59; 8. Hentschel, 54; 9. Matteo

Cavallo, I, Beta, 41; 10. Kabakchiev, 38.

Ferner: 14. Marco Messner, A, KTM, 18.

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Februar '18


P.O.W. KIEDROWSKI RACING TEAM

Saisonabschlusstraining 2017

KOMMT INS TEAM

KIEDROWSKI RACING ...

Die Saison 2018 steht vor der Tür ... aber wie

wird man Teamfahrer und was hat man davon?

Am besten schaut man sich mal ein Teamtrainings-Event

an oder besucht das Team bei einem

Rennen vor Ort, um zu sehen, was einen im

Team erwartet.

Wer sich ein eigenes Bild gemacht hat, kommt

am besten in den Shop und spricht vor Ort

durch, wie der Support ablaufen kann.

Die Firma Kiedrowski Racing arbeitet zum Beispiel

direkt mit Husqvarna Deutschland oder

Beta zusammen und kann spezielle Sportfahrerprogramme

anbieten. Aber auch bei anderen

Herstellern können Sportfahrerverträge angeboten

werden.

Wenn du dich für das Team entschieden hast,

kannst du einfach eine Fox-Teamhose aussuchen

und das passende Teamjersey dazu bestellen

(individuell mit Name und Nummer).

Deine Vorteile als Teamfahrer:

• Tolle Rabatte auf Zubehör und Bekleidung

über die komplette Saison

• Teilnahme an diversen Teamveranstaltungen

wie Saisonstarttraining, Sommercamp etc.

• Rennservice bei allen Rennen der Offroadscramble

Serie, des Norddeutschen ADAC MX-

Cups, der deutschen Enduromeisterschaft

und des deutschen Enduropokals

Nach dem letzten großen Enduro-Team im Jahr

2010 startet das Team Kiedrowski Racing in der

Saison 2018 erstmals wieder eine Offensive für

den Deutschen Enduro Pokal/-DM und den

Deutschen Enduro Senioren Cup in Zusammenarbeit

mit dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-

Anhalt und dem MSC Munster e.V. im ADAC.

Bei Interesse könnt ihr euch gerne bewerben

unter info@kiedrowski-racing.com. Infos auch

telefonisch unter 05052 912798.

Die Firma Kiedrowski Racing Motorcycletrading

ist mit mehr als 1000 Quadratmetern der größte

Offroad-Shop in Norddeutschland und bereits

seit einigen Jahren offizieller Honda- und Suzuki-MX-Stützpunkt

für Norddeutschland, Husqvarna

Center sowie seit mehr als zehn Jahren

auch Beta- und GasGas-Händler. Seit 2015 ist

mit dem offiziellen Yamaha-MX-Stützpunkt für

Norddeutschland eine weitere starke Marke

hinzugekommen.

Mehr Infos unter www.kiedrowski-racing.de

Mit dem Onlineshop www.husky24.de hat die

Firma Kiedrowski Racing eine Plattform geschaffen,

auf der alle Husqvarna-Piloten ihre

Originalersatzteile bequem raussuchen und

Powerparts sowie Bekleidung bestellen können.

Ein besonderer Dank geht schon mal an die

Sponsoren des Teams: Bel-Ray • Helge Schwark

von der Firma HGT Greifer • Christian Keszler

von Keszler Top Brands • BUY MX • Michelin •

P.O.W. Pro-Offroad-Wash (www.pow-reiniger.

de) • ZAP-Technix • Silentsport • Ron und Dave

vom Foliencenter Langenhagen, die es mit ihrer

Unterstützung ermöglichen, auch optisch immer

professionell aufzutreten!

Ihr wollt auch Teamfahrer werden?

Ruft an unter 05052 912798!

Infos zum Team gibt’s hier:

Kiedrowski Racing Motorcycletrading

Hetendorf 13, 29320 Hermannsburg

Tel. 05052 912798

Fax 05052 912896

www.kiedrowski-racing.de

www.husky24.de

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Im Team ist nicht nur vieles einfacher,

sondern macht auch mehr Spaß!

Lennart Marwede – einer der hoffnungsvollen

Nachwuchsfahrer im Team

Sommercamp 2017


NOTIZEN

Die KTM Adventure Rally ist zurück

Sardinien als Austragungsort der 2018er-Europa-Rally bestätigt

KTM freut sich, bekanntzugeben, dass die zweite KTM Adventure Rally in

Europa Ende Juni 2018 auf Sardinien stattfinden wird.

KTM Adventure Rallys sind für all jene gedacht, die das KTM-Motto „Ready

to Race“ voll auskosten, asphaltierte und geschotterte Bergstraßen in

fantastischer Landschaft mit Gleichgesinnten – darunter KTM-Markenbotschafter

und Mitarbeiter – erleben, bleibende Freundschaften schließen

und unvergessliche Erlebnisse sammeln möchten. Teilnehmen dürfen

die ersten 150 Besitzer eines KTM-Adventure-Modells, die sich anmelden.

Die erste europäische Rallye fand 2017 in Bardonecchia statt und ergänzte

damit die bestehenden, jährlich stattfindenden KTM-Adventure-

Events in Australien, Neuseeland, den USA, Kanada und Südafrika. Die

exklusive Schar an Fahrern kam in den bergigen Gegenden Norditaliens

in den Genuss unglaublicher Abenteuer auf und abseits der Straße.

Rückmeldungen von Kunden gaben den Ausschlag für die Wahl der wunderschönen

Insel Sardinien als Austragungsort für die 2018er-Ausgabe

der Rally. Die verschiedensten KTM-Adventure-Modelle werden dabei

sowohl endlose sandige Pfade mit Meerblick und kurvige Bergpässe als

auch extreme Offroad-Routen durch unentdecktes Terrain bewältigen

müssen.

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MCE

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Florian Burguet (Managing Director KTM Europe): „Die KTM Adventure

Rallys zielen darauf ab, Fahrer aller Stufen zusammenzubringen, die den

Abenteuergeist von KTM teilen, die Performance ihrer Maschinen erleben

und dabei unvergessliche Erfahrungen sammeln möchten. Die erste

Rallye in Europa war ein voller Erfolg. Auf Basis der Rückmeldungen der

Teilnehmer und unserer eigenen Erfahrungen verlegen wir den Austragungsort

für 2018 von den Bergen Italiens auf die wunderschöne Insel

Sardinien. Sie wird die 150 glücklichen KTM-Adventure-Fahrer, die sich

für die Rallye anmelden, mit einer breiten Palette an umwerfenden Straßen

und Pfaden begeistern und gleichzeitig den Spielplatz für jene unerreichten

Erfahrungen bieten, für die die KTM-Adventure-Modelle gebaut

wurden.“

Die dreitägige Rallye wird komplett von KTM organisiert und ist auf Fahrer

aller Stufen – von blutigen Adventure-Anfängern bis zu ausgefuchsten

Adventure-Profis – zugeschnitten. Die 150 Startplätze sind Eignern

der folgenden KTM-Bikes vorbehalten: 640, 690, 950, 990, 1050, 1090,

1190 und 1290 Adventure-Modelle.

Fahrer können sich ab Anfang 2018 auf www.ktm-adventure-rally.com

anmelden. Weitere Details zu Termin und den Inhalten des Events folgen

in Kürze.

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Februar '18


NOTIZEN/EVENTS

Neue Partnerschaft zwischen

Husqvarna Motorcycles und Motorex

Schweizer Hersteller wird exklusiver Schmiermittelzulieferer

und Partner des Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Teams

Husqvarna Motorcycles und Motorex kündigen ihre globale Partnerschaft

für 2018 an. Seit Januar werden alle neuen Husqvarna-Offroadund

Straßenmodelle mit Motorex-Schmiermitteln erstausgestattet. Der

Schweizer Hersteller wird darüber hinaus offizieller Partner des Rockstar

Energy Husqvarna Racing Teams.

Produziert unter höchsten Qualitätsstandards, sind Motorex-Produkte

aus Langenthal in der Schweiz weltweit für ihre überlegene Qualität und

Leistungsfähigkeit bekannt. Das 1917 von Arnold Bucher gegründete Familienunternehmen

(Bucher-Motorex Gruppe) ist sichtlich stolz auf die

einzigartige Produktqualität und schreibt sich höchste Ansprüche bezüglich

Kundendienst und Produktentwicklung auf die Fahnen.

Mit der breiten Auswahl an Schmierstoffen, Pflegemitteln und Wartungshilfen

legt der Hersteller höchsten Wert auf die Produktqualität, um auch

weiterhin die Leistung und Langlebigkeit von Motorrädern zu garantieren.

Mit Hilfe der hauseigenen Forschungsabteilung versprechen die Motorex-Ingenieure

daher eine ständige Weiterentwicklung ihrer innovativen

Schmierstoffe und Pflegemittel.

Alle neu produzierten Husqvarna-Modelle werden mit Beginn der neuen

Partnerschaft ausschließlich mit Motorex-Ölen erstbefüllt. Für die darauf

folgenden Service-Arbeiten und Pflege empfiehlt Husqvarna ebenfalls

den Einsatz der Motorex-Motoline-Schmierstoffe und Pflegemittel.

Motorex ist wie auch Husqvarna eng mit einschlägigen Erfolgen im Motorsport

verbunden: Mit über 110 WM-Titeln im Motocross-, Supercross-,

Enduro- und Rallyesport setzt Motorex beständig mit besten Schmierstoffen

auf die besten Teams.

Die wegweisende Leistungsfähigkeit der Öle ist weltweit für den Einsatz

im Rennsport bekannt.

Die Zusammenarbeit beider Firmen bestärkt auch die Motivation des

Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing Teams für die bevorstehende

Saison im internationalen Rennsport.

Pablo Quintanilla und Andrew Short gehen bei der weltbekannten Rally

Dakar am 8. Januar 2018 (nach Redaktionsschluss) an den Start. Ihre

Teampartner Jason Anderson und Dean Wilson beginnen zeitgleich den

Anlauf auf die 2018er AMA-Supercross-WM. Zusätzlich fokussiert Mitchell

Harrsion seine Karriere im 250SX-West-Region-WM-Cup mit dem

Husqvarna-Werksteam.

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Trial Ingolstadt:

Trial-Show bis unters Hallendach

Top-Teilnehmerfeld am 27. Januar in Ingolstadt

Die 5. Auflage des ADAC Hallen-Trials am Samstag, 27. Januar 2018, legt

bei dieser spektakulären Show noch mal eine Schippe drauf: Nach dem

Kräftemessen in der Saturn-Arena der sechs besten deutschen Trial-Fahrer

mit sechs Top-Konkurrenten aus dem Ausland (Halleneinlass: 12:00

Uhr, Beginn: 14:30 Uhr) gibt es heuer eine Zugabe: After-Trial-Party mit

DJ und Barbetrieb bis 24:00 Uhr. Alle Fans sind eingeladen, mit den Fahrern

und Organisatoren den Tag perfekt ausklingen zu lassen!

Wir toppen das hohe Niveau der Vorjahre

„Wir haben uns heuer wieder was Neues ausgedacht, die sportliche

Show am Nachmittag wird noch kompakter“, versichert Stefan Behr, bei

dem alle Fäden zusammenlaufen. „Und bei der Show danach wollen wir

dann richtig Vollgas geben!“ Rein sportlich toppt die Veranstaltung

ebenfalls das ohnehin hohe Niveau der Vorjahre: Das Starterfeld umfasst

heuer zwölf Piloten. Die Top-Sechs der Deutschen Meisterschaft im

Freien sind dabei: Markus Schütte, Hendrik Binder, Jan Peters, Max

Faude, Jarmo Robrahn und natürlich Franzi Kadlec. Viermal hintereinander

hat er bereits den Titel geholt. Der 20-jährige Lokalmatador des

ADAC Südbayern aus Reichersbeuern will nun auch endlich in Ingolstadt

den Heimvorteil nutzen.

Doch dieses Unterfangen ist alles andere als einfach: Die Konkurrenz

aus dem Ausland ist stark wie nie: Allen voran kommt auch Miquel Gelabert

wieder nach Ingolstadt, um seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen.

Der sympathische Spanier war das Maß der Dinge. Ein zweiter, bärenstarker

Spanier ist Lorenzo Gandola, seines Zeichens amtierender

Weltmeister in der 125-ccm-Klasse. Ferner tummeln sich drei weitere

Trial-Champions ihres jeweiligen Landes im Feld: Jonas Widschwendter

aus Österreich, Martin Matìjíček aus Tschechien und der Vorjahreszweite

von Ingolstadt, Jack Price aus England. Komplettiert wird das Feld von

dessen Landsmann Toby Martin.

Der Kampf um den Titel „Hallen-König von Ingolstadt“

Stefan Behr und seine Truppe sind schon wieder fleißig am Planen für

das Spektakel. Im Vorlauf entfällt das Duell Mann gegen Mann, stattdessen

kämpfen die Fahrer allein gegen die Uhr und haben fünf weitere Hindernisse

zu überwinden. Die besten fünf ziehen ins Finale ein. Der

Sechste und der Siebte machen in einem Hoffnungslauf das letzte Ticket

fürs Finale unter sich aus. „Und diese messen sich dann auf sechs Sektionen

und ermitteln den Hallen-König von Ingolstadt“, erklärt Behr.

40 Helfer im unermüdlichen Einsatz

40 Ehrenamtliche aus diversen ADAC Ortsclubs sorgen dafür, dass Fahrer

und Fans beste Bedingungen vorfinden. „Wir freuen uns, dass wir so

viele positiv Trial-Verrückte in unseren Reihen haben, die uns hier vor,

während und vor allem nach der Veranstaltung unterstützen“, lobt Behr.

Denn das Hallen-Trial ist auch trotz aller Routine aus vier Jahren Erfahrung

Mal für Mal eine logistische Meisterleistung.

Tickets und weitere Informationen unter: www.hallen-trial.de

Termin: 27. Januar 2018

ADAC Hallen-Trial Ingolstadt

Die rund 2800 Fans dürfen sich auf spektakulären Trial-Sport in der Ingolstädter

Saturn Arena freuen • Foto: Bauer


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ENDURO 3/2018

TESTS

ZUM NACHLESEN

UNTER

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VERGLEICHSTEST KTM 250 EXC-F vs. HUSQVARNA FC 250

(MX vs. Enduro)

Vorstellung Yamaha YZ 450 F

SUPERCROSS Dortmund

KOLUMNE Eddy Frech

CROSS-COUNTRY Saison 2018

RALLYE Dakar

TRIAL Hallentrial Saturn Arena Ingolstadt

MOTOCROSS ENDURO 3/2018 - MÄRZ - ERSCHEINT AM 15.2. AN EUREM KIOSK

IMPRESSUM

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– Renntermine – Produktvorstellungen


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So nah wie nur möglich an den Werksmaschinen: Eine Vielzahl an hochwertigen

Komponenten aus dem Rennsport machen die KTM SIX DAYS EXCs zu den wohl

extremsten frei erhältlichen Enduro-Modellen. Klar, dass auch alle SIX DAYS Zweitakter

über die revolutionäre KTM TPI-Einspritztechnologie (Transfer Port Injection) verfügen.

Gezeigte Fahrszenen bitte nicht nachahmen, Schutzkleidung tragen und die geltenden Bestimmungen

der Straßenverkehrsordnung beachten! Die abgebildeten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom

Serienmodell abweichen und zeigen teilweise Sonderausstattung gegen Mehrpreis.

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