12.01.2018 Aufrufe

Spökenkieker Ausgabe 342

Karneval // Fit und gesund ins neue Jahr // Hochzeit 2018 // Mehr Sicherheit in Ihren vier Wänden // Neues aus den Schulen // Neues von den freiwilligen Feuerwehren // Die Sternsinger sind unterwegs // Neueröffnung von SITZart-Outlet in Warendorf // u.v.m.

Karneval // Fit und gesund ins neue Jahr // Hochzeit 2018 // Mehr Sicherheit in Ihren vier Wänden // Neues aus den Schulen // Neues von den freiwilligen Feuerwehren // Die Sternsinger sind unterwegs // Neueröffnung von SITZart-Outlet in Warendorf // u.v.m.

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Nr.<strong>342</strong><br />

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Januar I. 2018 · 41.495 Exemplare<br />

E-Mail: info@spoekenkieker.info · Internet: www.spoekenkieker.info<br />

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Karneval<br />

Start in die 5. Jahreszeit<br />

...mehr auf Seite 4 - 6<br />

Hochzeit 2018<br />

Drum prüfe, wer sich ewig bindet...<br />

...mehr auf Seite 11<br />

Sicherheit<br />

in den eigenen vier Wänden<br />

...mehr auf Seite 16 - 17<br />

Feuerwehr<br />

Neuigkeiten von den Wehren<br />

...mehr auf Seite 22 - 23<br />

Rätsel-Spaß<br />

...mehr im Innenteil!<br />

Der nächste<br />

SPÖKENKIEKER<br />

erscheint am<br />

Sa., 27.01.2018<br />

Anzeigenschluss:<br />

Di., 23.01.2018


2<br />

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<strong>342</strong><br />

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Dr. med. dent.<br />

Linda Pieper<br />

Lars Morawek<br />

Dr.- Rau-Allee 2<br />

48231 Warendorf<br />

Tel.: 0 25 81 . 45 99 514<br />

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!<br />

Implantat Informationsabend<br />

Mi. 04.10.2017 28.02.2018 | · 18:00 17:00 Uhr<br />

In einem ca. 1 stündigen Vortrag möchten wir Ihnen<br />

einen Einblick in das Thema Zahnimplantate geben.<br />

Erfahren Sie welche Möglichkeiten Ihnen Zahnimplantate bieten,<br />

um fehlende Zähne ästhetisch anspruchsvoll zu ersetzen oder<br />

schlechtsitzenden, herausnehmbaren Zahnersatz wieder zu<br />

befestigen und dadurch verloren gegangene Lebensqualität<br />

zurück zu gewinnen.<br />

Außerdem informieren wir Sie über besonders<br />

„sanfte Implantationsverfahren“ z. B. im Dämmerschlaf und<br />

beantworten alle Fragen zum Thema „Mini-Implantate“.<br />

Nach dem Vortrag stehen Ihnen unser Behandlerteam und<br />

unsere Zahntechnikmeisterin sehr gerne für Ihre individuellen<br />

Fragen zu Verfügung.<br />

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Fragen zu<br />

Wir<br />

Verfügung.<br />

freuen uns auf Ihren Besuch.<br />

Begren t<br />

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.<br />

Wir Nächster freuen uns Termin: auf Ihren 16.05.2018 Besuch.<br />

f isch anmelden<br />

Begrenzte Teilnehmerzahl! Bitte vorher telefonisch anmelden<br />

Schulstraße 12 | 33442 Herzebrock-Clarholz | Tel. 0 52 45 / 56 88<br />

Ärztlicher Notdienst<br />

Info-Telefon: 116 117<br />

Zahnarzt-Notdienste<br />

Info-Telefon: 02581/3344<br />

A p o t h e ke n n o t d i e n s t e<br />

Info-Tel. 0800 - 00 22 8 33<br />

www.aponet.de<br />

DRK-Rettungsdienst für Warendorf,<br />

Beelen, Sassenberg<br />

Krankenfahrten (rund um die Uhr):<br />

02581/19222<br />

Kranken- und Rollstuhlfahrten (Mo.-Fr.):<br />

02581/7898561<br />

Kleintiernotdienste<br />

im Kreis Warendorf<br />

13./14.01.2018<br />

Gemeinschaftspraxis Dr. Bockholt / Dr.<br />

Goldberg · Warendorf / Ostbevern · Tel.<br />

02581/2855 + 02532/957149<br />

Dr. U. Tabken · Sendenhorst · 02535/505<br />

20./21.01.2018<br />

Dr. F. Breuer · Sassenberg · 02583/1454<br />

Dr. Homann, Dr. Kalitowitsch · Sendenhorst<br />

· 02526/93200<br />

(Alle Angaben ohne Gewähr)<br />

Geldsegen für Sassenberger Vereine<br />

„Wir freuen uns, dass wir in diesem<br />

Jahr zwei sozialen Einrichtungen jeweils<br />

einen Spendenbetrag von<br />

500,-€ überreichen konnten. Wir<br />

sind uns sicher, dass dieses Geld<br />

gut investiert wird. Für die kommenden<br />

Jahre werden wir es ähnlich halten,<br />

und schauen welche regionalen<br />

Bereiche am meisten von einer<br />

Spende profitieren“, so Uwe<br />

Nitschke, Geschäftsführer der Wäscherei<br />

Rose aus Sassenberg.<br />

Den ersten Spendenscheck nahm<br />

Herr Dirk Ackermann, Dipl. Sozialarbeiter<br />

und Jugendpfleger der Stadt<br />

Sassenberg, freudestrahlend am<br />

06.12.2017 für das Jugendzentrum<br />

„JUZE/Inside“, in Empfang. Herr Akkermann<br />

steht dort jederzeit mit einem<br />

offenen Ohr zur Verfügung und<br />

die Gemeinschaft der Jugendlichen<br />

steht hier klar im Vordergrund. Des<br />

Weiteren wird die Wäscherei Rose<br />

noch neue Vorhänge für die Fenster<br />

Seniorenfreizeitkreis informiert<br />

20.01.2018 – 15:00 Uhr<br />

Theater am Wall<br />

Klönkino: „Lion“<br />

22.01.2018 – 10:00 Uhr<br />

Malteserhaus, Gartenstraße<br />

Gymnastik<br />

27.01.2018 – 10:00 Uhr<br />

Hotel Engel, Brünebrede<br />

Jahreshauptversammlung mit Neuwahl<br />

des Vorstandes<br />

Bitte vormerken:<br />

10.02.2018 – 14:00 Uhr<br />

Hotel Engel, Brünebrede<br />

Wir feiern Karneval!!!<br />

(Ende 17.30 Uhr)<br />

im Gesellschaftsraum fertigen lassen.<br />

Die zweite Spende überreichte Herr<br />

Uwe Nitschke, Geschäftsführer der<br />

Wäscherei Rose, Herrn Philipp Röhl,<br />

dem Vorsitzenden des „Lebens-Mittel-Punkt“<br />

in Sassenberg am<br />

07.12.2017. Auch hier war die<br />

Freude bei den vielen ehrenamtlichen<br />

Helfern groß, die bereits seit<br />

Jahren mit viel Engagement den Verein<br />

unterstützen. Falls auch Sie etwas<br />

bewirken möchten und können,<br />

schauen Sie doch einfach mal auf<br />

der Homepage der beiden Einrichtungen<br />

nach.<br />

Der Seniorenfreizeitkreis zählt über<br />

120 Mitglieder und freut sich jederzeit<br />

über weitere Interessenten. Es<br />

finden regelmäßig Veranstaltungen,<br />

darunter Radtouren, Stammtische<br />

und Geburtstagsfeiern statt. Auskünfte<br />

erteilt W. Stüker unter<br />

02581/633129<br />

<strong>342</strong>


Liebe Spökenkieker Leserinnen und Leser,<br />

mit buntem Goldregen, glitzernden<br />

Wunderkerzen und anderem Feuerwerk<br />

wurde allerorts das neue Jahre<br />

begrüßt und das alte verabschiedet.<br />

Das Konto 2018 wurde gefüllt: mit<br />

365 Tagen voller neuer Ideen, tollen<br />

Geschichten, interessanten Aktionen<br />

und viel, viel mehr. An dieser<br />

Stelle möchten wir Sie ganz herzlich<br />

im noch jungen Jahr 2018 begrüßen:<br />

mit den besten Wünschen für<br />

ein gesundes, glückliches neues<br />

Jahr. Wir freuen uns auf neue Recherchen<br />

zu Themen, die uns alle<br />

betreffen, berühren oder vielleicht<br />

auch ärgern. Wir werden Ihre Ideen<br />

gestalten, fotografieren und immer<br />

ganz nah dran sein an den Menschen<br />

in der Spökenkieker-Region.<br />

Eine der ersten Aktionen in jedem<br />

Jahr ist ja für viele die Vorbereitung<br />

auf den schönsten Tag im Leben. Es<br />

wird geheiratet! Zum Thema Heiraten<br />

und Hochzeit haben wir viel<br />

Neues entdeckt. Angefangen von<br />

den Ideen der Hochzeitsplaner über<br />

die neue Brautmode bis hin zur<br />

idealen Location finden Sie diese<br />

und mehr Tipps, Trends und Mode<br />

für Braut und Bräutigam auf unseren<br />

Seiten zum Thema. Ganz in Weiß,<br />

oder zumindest doch sehr chic gekleidet<br />

möchten auch die Mädchen<br />

und Jungen sein, die im Frühjahr zur<br />

Läufer aus Warendorf beim<br />

Silvesterlauf in Münster<br />

Silvester feiern und böllern, das machen<br />

viele. Einige beenden das Jahr<br />

laufend. Eine Gelegenheit dazu bietet<br />

der Silvesterlauf in Münster, der<br />

jetzt zum 29. Mal gut organisiert und<br />

in entspannter Atmosphäre stattfand.<br />

Auch aus Warendorf machten<br />

sich ein paar Laufbegeisterte auf<br />

den Weg, um an diesem besonderen<br />

Lauf-Event teilzunehmen.<br />

Vom Sportpark „Sentruper Höhe“<br />

ging es bei warmen 13° C aber spürbarem<br />

Wind auf die 5 km-Distanz<br />

erst am Zoo vorbei und dahinter<br />

links in Richtung Aasee. Dort war der<br />

windigste Streckenabschnitt. Vom<br />

Aasee verlief die Strecke an der<br />

Rückseite des Zoos und am Freilichtmuseum<br />

entlang wieder in Richtung<br />

Sportpark. Nach einer Runde<br />

auf der Bahn mussten die 10 km-<br />

Läufer noch auf eine zweite Runde.<br />

Beim Zieleinlauf im Sportpark genossen<br />

alle Läuferinnen und Läufer<br />

die tolle Stimmung. Insgesamt gingen<br />

1550 Läufer an den Start der 4<br />

Wettbewerbe über 3, 5 und 10 km.<br />

Nach dem Lauf ging es noch zum<br />

Würstchenstand, wo die Gruppe aus<br />

Warendorf bei Bratwurst und einem<br />

Bier den Silvesterlauf abschloss.<br />

Platzierungen sind bei diesem Lauf<br />

eigentlich nebensächlich. Dennoch<br />

soll nicht unerwähnt bleiben, dass<br />

Janne Lehmann in ihrer Altersklasse<br />

auf der 10 km-Strecke den zweiten<br />

Platz (1:04 h), ihr Bruder Jerik in seiner<br />

Altersklasse den dritten (48:37<br />

Min.) und Alexander Uphoff auf der<br />

5 km-Strecke in seiner Altersklasse<br />

der 4. Platz (20:59 Min.) belegten.<br />

Kommunion, oder die Teenager, die<br />

zur Konfirmation gehen. Die Drittklässler,<br />

beziehungsweise Jugendlichen<br />

stecken sicher ebenso mitten<br />

in den Vorbereitungen für ihren großen<br />

Tag. Und ob Hochzeit mit 22<br />

Jahren, 40 Jahren oder älter, Kommunion<br />

mit 9 Jahren und Konfirmation<br />

mit 13 oder 14 Jahren: die Aufregung<br />

und Vorfreude ist sicher<br />

überall die gleiche. Vorbereitungen<br />

ganz anderer Art laufen längst seit<br />

Wochen auf Hochtouren. In einem<br />

Monat ist bereits ist Karneval. Das<br />

heißt, die diesjährige Session ist in<br />

vollem Gange. Prinzenproklamationen<br />

und Prinzenbälle, Kostümfeste<br />

und Partys werden vorbereitet, geplant<br />

und organisiert. Heuer beginnen<br />

die fünf tollen Tage am 8. Februar<br />

mit Altweiberfastnacht und<br />

somit ist bereits am 12. Februar Rosenmontag.<br />

Am Aschermittwoch,<br />

14. Februar, ist alles vorbei. Zumindest<br />

was die Session 2017 / 2018<br />

betrifft. Denn natürlich ist am 14.<br />

Februar auch Valentinstag. Alle<br />

Jahre wieder eben: wie so vieles,<br />

was gut ist, oder Tradition ist, oder<br />

eben einfach schön ist. Schön oder<br />

zumindest angenehm soll das Steuerjahr<br />

für viele von uns ja werden. So<br />

verkündeten es die Damen und Herren<br />

Politiker während der Wahlphasen.<br />

Was wirklich für jeden einzelnen<br />

von uns drin ist in Sachen Steuern,<br />

Rente oder zum Beispiel auch Mutterschutz<br />

finden wir im Netz. Unter<br />

anderem auf den Sites der großen<br />

Nachrichtenmagazine. Oder ganz lokal<br />

auf der Website des Westkirchener<br />

Bundestagsabgeordneten Reinhold<br />

Sendker www.cdu-sendker.de.<br />

Was es in Sachen Veranstaltungen<br />

neues und in Neuauflage gibt, lesen<br />

Sie hier bei uns. Unsere Veranstaltungstipps<br />

sind gewohnt aktuell und<br />

regional. Ebenso wie die vielen Aktionen<br />

des Einzelhandels, jede<br />

Menge Angebote vor Ort oder vielleicht<br />

im sonnigen Süden. Blättern<br />

Sie doch gleich mal um und beginnen<br />

das junge, neue Jahr mit Lektüre<br />

von Menschen aus der Region für<br />

die Menschen in der Region.<br />

Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung<br />

Herzlichst,<br />

Ihre Spökenkieker Redaktion<br />

Foto: Fotolia.de<br />

<strong>342</strong><br />

Zum Start ins Neue Jahr 2018 wünschen wir<br />

Ihnen Glück, Gesundheit und viel Erfolg!<br />

Notar<br />

Peter Reeken<br />

Rechtsanwalt<br />

Fachanwalt für Familienrecht<br />

Tätigkeitsschwerpunkte:<br />

Verkehrsrecht · Erbrecht · Mietrecht<br />

Dreibrückenstraße 31b · 48231 Warendorf<br />

Telefon 02581/2241 · Fax 02581/7846693<br />

Internet: www.ra-reeken.de<br />

E-Mail: info@ra-reeken.de<br />

Ehe- und Altersjubiläen<br />

in Sassenberg Januar 2018<br />

Geburtstag Jubilar Anschrift Alter<br />

15.01.1933 Dunker, Franz Lerchenweg 17 85<br />

30.01.1922 Vrochte, Josef Gröblingen 55 96<br />

Goldene Hochzeiten:<br />

12.01.2018 Joseph und Mechthilde Niemerg, Füchtorf, Rippelbaum 32<br />

13.01.2018 Heinz-Werner und Elke Kunze, Auf dem Düsen 19<br />

Der Spökenkieker gratuliert ganz herzlich!<br />

Sie suchen qualifiziertes Personal...?<br />

...der Spökenkieker hilft Ihnen bei der Suche!<br />

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Bad Rothenfelde*<br />

Bad Laer<br />

Ostbevern*<br />

Füchtorf Versmold*<br />

Peckeloh<br />

Auf dem Bild sind einige der Läufer aus Warendorf (v.l.): Armin Düpmeier,<br />

Ulrich Hesselkamp, Jörg Wekeiser, Werner Schweck, Katharina Schweck<br />

Telgte*<br />

Alverskirchen*<br />

Milte<br />

Einen<br />

Müssingen<br />

Raestrup<br />

Everswinkel*<br />

Hoetmar<br />

*Geschäftsauslage<br />

Freckenhorst<br />

Sassenberg<br />

Greffen<br />

<br />

Warendorf<br />

Westkirchen<br />

Beelen<br />

Beethovenstraße 12 · 48336 Sassenberg<br />

Tel.: 0 25 83 - 91 98 81 · Fax: 91 98 84<br />

E-Mail: info@spoekenkieker.info<br />

Internet: www.spoekenkieker.info<br />

*Im Durchschnitt wird jede Zeitung pro Haushalt von 2,5 Personen gelesen.


4<br />

Karneval 2018<br />

Lose für den Karnevalszug<br />

Tombola unterstützt die Finanzierung des Warendorfer Straßenkarnevals<br />

Am Rosenmontag, dem 12. Februar<br />

2018, wird sich der Warendorfer<br />

Karnevalszug wieder einmal durch<br />

die Kreisstadt schlängeln. Gesäumt<br />

von tausenden mehr oder weniger<br />

kostümierten Menschen und auf die<br />

Beine, bzw. Räder gestellt von zahlreichen<br />

Helferinnen und Helfern.<br />

Das alles gibt es nicht umsonst!<br />

Zwar zahlen die Narren keinen Eintritt<br />

für die Zugstrecke – das wäre ja<br />

schließlich gar nicht lustig – aber irgendwo<br />

müssen die vielen Euro, die<br />

so ein Karnevalszug kostet, ja auch<br />

herkommen. Eine bei den Menschen<br />

sehr beliebte Einnahmequelle<br />

für den „Bürgerausschuss<br />

Warendorfer Karneval e.V.“ sind die<br />

Günter Schabhüser (Autohaus Siemon), Tim Sawukaytis (JuKa), Ralf Sawukaytis<br />

(Bürgerausschuss), Leo Lauhoff (WHG Ahmerkamp) und Gabi<br />

Schober (Warendorfer Möhnen) (v.li.) stellten die aktuelle Tombola vor<br />

Lose der Tombala, die auch 2018<br />

wieder beim Bürgerausschuss, der<br />

JuKa, den Möhnen sowie in diversen<br />

Warendorfer Gastronomiebetrieben<br />

zu haben sind.<br />

Der Kauf lohnt sich aber nicht nur<br />

wegen des guten Zwecks, sondern<br />

auch wegen der bemerkenswert guten<br />

Gewinne. Wie in den Vorjahren<br />

stiftet das Reisebüro Sieckendiek<br />

zwei Reisegutscheine im Wert von<br />

500 Euro (1. Preis) und 300 Euro (2.<br />

Preis). Das Autohaus Siemon sponsert<br />

ein Wochenende mit dem VW Tiguan.<br />

Auch ein Hubschrauberrundflug<br />

wird verlost. Darüber hinaus<br />

sind viele Gutscheine aus der Warendorfer<br />

Geschäftswelt und der Gastronomie<br />

zu gewinnen. „Wir verraten<br />

nicht die Zahl der Lose und auch<br />

nicht die Höhe der Gesamtgewinne“,<br />

erklärt Ralf Sawukaytis vom<br />

Bürgerausschuss „aber die vielen<br />

Gewinner der vergangenen Jahre beweisen,<br />

dass sich die Teilnahme<br />

mehr als lohnt!“<br />

Der Lospreis für die von der WHG Ahmerkamp<br />

in Warendorf gestifteten<br />

Lose beträgt unverändert je 1 Euro<br />

und die Gewinner werden, wie in jedem<br />

Jahr, an Aschermittwoch gezogen.<br />

Alle Preise und die gezogenen<br />

Losnummern können unter<br />

www.warendorferkarneval.de eingesehen<br />

werden.<br />

Ebenfalls zur Finanzierung des närrischen<br />

Geschehens tragen die Pins<br />

und Orden bei. Denn diese Orden<br />

werden nicht nur verliehen, sondern<br />

können zum Preis von 5,00 Euro<br />

auch käuflich erworben werden. Die<br />

Pins sind für 2,00 Euro erhältlich.<br />

Jetzt noch Karten sichern für den Karneval in Warendorf<br />

Wenn exzellente Comedy auf fulminante Artistik trifft, dann entsteht etwas<br />

ganz Besonderes. „Sally und Pirelli“, die bereits im Zirkus Monti und<br />

Zirkus Sarrasani Erfolge feierten, werfen mit Messern, jonglieren mit Tellern<br />

und nehmen sich buchstäblich gegenseitig auf den Arm.<br />

Warendorf. Tänze der Balletts der<br />

Warendorfer Karnevalsgesellschaft<br />

(WaKaGe), Stimmungslieder von<br />

Oberhofsänger Frank Hülsbusch,<br />

Lokalkolorit eines namentlich noch<br />

nicht genannten Warendorfers, Feuerwehrmann<br />

Kresse, das moderne<br />

Clownduo „Sally und Pirelli“, die Oktoberfestband<br />

„Münchner Zwietracht“,<br />

dazu Kaffee und Kuchen inklusive<br />

- all das und noch einiges<br />

mehr erwartet die Gäste des Seniorenkarnevals<br />

in der Kreienbaum-<br />

Halle an der Splieterstraße am<br />

Samstag, 20. Januar. Abgesehen<br />

von der Inthronisierung des neuen<br />

Narrenfürstens ist das bunte Programm<br />

identisch mit dem der Prinzenproklamation,<br />

die an derselben<br />

Stelle wenige Stunden später über<br />

die Bühne geht. Noch gibt es einige<br />

Karten (reservierte Plätze) zum<br />

Stückpreis von 15 Euro. Sie sind erhältlich<br />

bei Warendorf Marketing an<br />

der Emsstraße, Telefon<br />

02581/545454, in Freckenhorst<br />

bei Spielwaren Kieskemper, Everswinkeler<br />

Straße 8, Telefon<br />

02581/4193, in Einen-Müssingen<br />

bei Familie Ossege, Im Esch 29,<br />

Telefon 02584/394, und in Milte im<br />

Blumenhaus Pelster, Hesselstraße<br />

5, Telefon 02584/940236. Beginn<br />

der Veranstaltung ist um 14.11 Uhr,<br />

Einlass bereits ab 12.45 Uhr.<br />

Ebenfalls noch einige wenige freie<br />

Plätze vermelden WaKaGe-Präsident<br />

Markus Hinnüber und sein Vize<br />

Michael Grothues für die Prinzenproklamation.<br />

Wer als einer der Ersten<br />

wissen möchte, welche Tollität<br />

die Nachfolge von Tönnie I. „von Architektur<br />

und Handball pur“ antritt,<br />

sollte sich das Spektakel keinesfalls<br />

entgehen lassen. Karten für das Ereignis<br />

zum Stückpreis von 35 Euro<br />

können über die Internetseite der<br />

Karnevalsgesellschaft (www.wakage.de)<br />

bestellt werden.<br />

Der Vorverkauf für die Juka-Party<br />

(Freitag, 2. Februar, ab 20.11 Uhr)<br />

und den Prinzenball (Samstag, 3.<br />

Februar, ab 20.11 Uhr) beginnt<br />

Ende Januar. Beide Veranstaltungen<br />

finden im Kolpinghaus statt.<br />

Wickie und die Pöggskes feiern Karneval<br />

Beim diesjährigen „Kika-Karneval“<br />

in Freckenhorst wird Wickie mit seinen<br />

starken Pöggskes und mit den<br />

Kindern und seinen Wickingern ein<br />

Karneval voller Überraschungen und<br />

mit viel Spaß feiern. Das Kinderkarnevalsfest<br />

der Freckenhorster Nachbargemeinschaften<br />

findet in diesem<br />

Jahr am Samstag vor dem Karnevalswochenende<br />

statt. Alle Schulkinder<br />

bis zum Alter von 12 Jahren<br />

sind herzlich eingeladen an dem<br />

Fest teilzunehmen.<br />

Es wird wieder ein buntes Programm,<br />

die Kür verschiedener Kostüme<br />

und viel Tanz und Spaß geboten.<br />

Am Samstag, 3. Februar 2018 geht<br />

es um 14:11 Uhr im Freckenhorster<br />

Stiftshof Dühlmann los. Einlass ist<br />

ab 13:44 Uhr. Nach tollen 2,5 Stunden<br />

wird das Fest gegen 16:46 Uhr<br />

zu Ende sein. In einem Eintrittspreis<br />

von 4 Euro sind eine „süße Tüte“ und<br />

ein Getränk enthalten. Für weitere<br />

Getränke und gesunde Naschereien<br />

sollte den Kindern ein kleines Taschengeld<br />

mitgegeben werden. Es<br />

erwartet die Kinder ein tolles Programm<br />

mit Spielen, Tanz und Sketchen.<br />

Der Vorverkauf startet am 20.<br />

Januar 2018 im Spielwarengeschäft<br />

Kieskemper in Freckenhorst.<br />

Weitere Informationen auch unter<br />

www.kika-freckenhorst.de.<br />

Foto: gänseblümchen / pixelio.de.jpg


5<br />

KARNEVAL IN WARENDORF<br />

DIE GROSSE WARENDORFER<br />

FR. 09.02.2018<br />

08.–12. FEBRUAR 2018<br />

Ab 19.30 Uhr | Festzelt Lohwall WAF<br />

Vorverkauf 12 € Abendkasse 15 €<br />

Kostümierung erwünscht | keine Sitzplätze<br />

Einlass ab 16 Jahren | Hits für jedes Alter<br />

KARNEVALSNACHT<br />

DIE<br />

KARNEVALSPARTY<br />

DER SESSION SAISON<br />

VORVERKAUFSSTELLEN<br />

Beelen<br />

Uhren-Schmuck-Optik Belt<br />

Everswinkel Trinkgut, Kieskemper Spiel- und<br />

Schreibwaren<br />

Freckenhorst Kieskemper Spiel- und Schreibwaren<br />

Füchtorf<br />

Bäckerei Konditorei Cafe Thumann<br />

Greffen<br />

Bäckerei „Knifte“<br />

Hoetmar<br />

Bäckerei Diepenbrock<br />

Milte<br />

Blumenhaus Pelster<br />

Müssingen/Einen Bäckerei Diepenbrock<br />

Ostbevern<br />

Spielwaren Löwenzahn<br />

Sassenberg Trinkgut, Uhren-Schmuck-Optik Belt<br />

Versmold-Peckeloh Reisebüro Sieckendiek<br />

Warendorf<br />

Trinkgut, Reisebüro Sieckendiek,<br />

Blumehaus Karl Pelster, Grillstube<br />

zur B64, Uhren-Schmuck-Optik Belt<br />

Westkirchen Blumengeschäft Ringhoff<br />

Tour Everswinkel, Hoetmar und Freckenhorst<br />

MIT BUS-SHUTTLE-<br />

SERVICE<br />

Tour<br />

Tour<br />

Füchtorf, Versmold und Sassenberg<br />

Greffen, Beelen und Westkirchen<br />

Tour<br />

Ostbevern, Milte, Einen und Müssingen<br />

WEIBERFASTNACHT<br />

Do. 08. Februar 2018<br />

Ab 16.00 Uhr<br />

Ort Historischer<br />

Marktplatz WAF<br />

Bühnenprogramm mit Live-Musik<br />

und Showtänzen. Das Festzelt bleibt<br />

geschlossen.<br />

ROSENMONTAGSUMZUG<br />

Mo. 12. Februar 2018<br />

Ab 13.11 Uhr<br />

Ort Bundeswehrsportschule –<br />

Altstadt – Historischer<br />

Marktplatz WAF<br />

DER GRÖSSTE UMZUG DER REGION<br />

MIT ÜBER 2.000 AKTIVEN<br />

RATHAUSERSTÜRMUNG<br />

So. 11. Februar 2018<br />

Ab 11.30 Uhr<br />

Ort Historischer<br />

Marktplatz WAF<br />

Bühnenprogramm mit Live-Musik<br />

und Showtänzen.<br />

ROSENMONTAGSPARTY<br />

Mo. 12. Februar 2018<br />

Ab 16.00 Uhr<br />

Ort Festzelt, Lohwall WAF<br />

Eintritt: 8 Euro<br />

Infos unter: www.warendorferkarneval.de<br />

Social Jeck Media:


6


7<br />

Gratulation: Elena Harder ist Reha-<br />

Sport-Trainerin im Kneipp-Verein<br />

Für die Sicherstellung und Weiterentwicklung<br />

unseres Angebotes auf<br />

den Sektoren Prävention, begleitende<br />

Heilungsförderung und Rehabilitation<br />

ist qualifiziertes Personal<br />

unerlässlich. Deshalb haben wir uns<br />

zur Aufgabe gemacht, die Fort- und<br />

Weiterbildung der Kursleiter/innen<br />

zu unterstützen.<br />

Wir freuen uns deshalb, unserer<br />

Kursleiterin Elena Harder zur bestandenen<br />

Prüfung als Reha-Sport-<br />

Trainerin gratulieren zu können. Als<br />

Anerkennung ihrer Leistung überreichte<br />

Christel Hoof, Vorsitzende<br />

des Kneipp-Vereins, Elena Harder<br />

ein Blumenpräsent und wünschte<br />

ihr viel Freude bei den erweiterten<br />

Einsatzmöglichkeiten.<br />

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3-Monate<br />

Gesundheitstraining<br />

nur 99,-e für Neueinsteiger<br />

Schauen Sie herein! Wir beraten Sie gerne!<br />

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!<br />

Wandern mit dem Kneipp-Verein<br />

Mit Alica Helmer wird ein bekanntes<br />

Gesicht beim TUS 07 Freckenhorst<br />

neue Kurse im Bereich Body Fit anbieten.<br />

Ab Januar 2018 werden die<br />

neuen Kurse jeweils montags von<br />

18.30 – 19.30 Uhr und von 19.30 –<br />

20.30 Uhr in der Grundschul- Turnhalle<br />

als 2 Einheiten vom TUS Frekkenhorst<br />

angeboten. „Alica hat von<br />

2012 bis 2014 bereits Kurse mit viel<br />

Erfolg beim TUS gegeben. Wir vom<br />

TUS freuen uns, mit ihr eine fachlich<br />

kompetente Lösung für dieses Angebot<br />

gefunden zu haben“ so Claudia<br />

Maibaum, Jugendwartin beim TUS<br />

Freckenhorst. Aufgrund ihres Studiums<br />

Sport und Deutsch auf Lehramt<br />

für Gymnasium/Gesamtschule<br />

musste sie notgedrungen eine<br />

Pause als Übungsleiterin einlegen.<br />

Anmeldungen für die Kurse und den<br />

Erwerb einer 10-er Karte nimmt die<br />

Geschäftsstelle des TUS Freckenhorst,<br />

Everswinkeler Str. 51 entgegen.<br />

Der Teilnehmerpreis für die<br />

10er-Karte beträgt € 40,00 für TUS-<br />

Mitglieder und € 50,00 für Nichtmitglieder.<br />

Zum Abschluss des Jahres 2017<br />

wanderten sieben Kneippianer/innen<br />

gemeinsam mit dem Wanderführer<br />

Theo Dieker vom DOKR aus<br />

durch die Kooksheide. Selbst bei<br />

dem etwas nassen und kalten Wetter<br />

war es ein schönes Wandererlebnis<br />

und konnte die Stimmung nicht<br />

trüben. Ein geschmückter „Weihnachtsbaum“<br />

mitten in der Heide<br />

lud zu einer Pause mit einem kleinen<br />

Wärmetrunk ein. Dieser gab den nötigen<br />

Schwung zur Erklimmung des<br />

nächsten Hügels. Natürlich durfte<br />

auch ein Abschlusslied nicht fehlen.<br />

Dann ging es zum gemütlichen Ausklang<br />

in ein Cafè. Alle wanderfreudigen<br />

Kneippianer und auch die Gäste<br />

des Vereins freuen sich auf die Wanderungen<br />

im neuen Jahr.<br />

Fitness – Angebot beim TUS 07 Freckenhorst:<br />

Body Fit: Neue Kurse zu alten Zeiten<br />

206<br />

Verteilungsumfrage<br />

Ich erhalte den SPÖKENKIEKER<br />

in meinem Briefkasten...<br />

[ ] pünktlich am Samstag, 13.01.2018<br />

[ ] zu viele/zu wenige Zeitungen<br />

[ ] erst am _________________ (Bitte Datum angeben)<br />

[ ] nicht seit ________________ <strong>Ausgabe</strong>/n<br />

Vorname, Name:<br />

Straße:<br />

PLZ + Ort:<br />

Bitte komplett ausfüllen und abschicken an: Der Spökenkieker - Postfach 1202 -<br />

48331 Sassenberg oder im Internet online teilnehmen unter:<br />

www.spoekenkieker.info. Jede Antwort wird vertraulich behandelt.<br />

Aus allen Einsendungen wird ein Gewinner per Losentscheid ermittelt. Der<br />

Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />

Gewinner der letzten Umfrage ist: G. Schulte aus Warendorf<br />

Gewinnen Sie 20 Euro!


8<br />

<br />

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<br />

--<br />

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Zur Titelseiten-Anzeige:<br />

Wach auf und starte JETZT!<br />

(Anzeige) Die meisten Menschen<br />

nehmen sich zum Jahreswechsel<br />

vor, mehr für sich, ihre Fitness und<br />

ihre Gesundheit zu tun. Aber leider<br />

heißt es dann oft „Ich fange bald<br />

an“, „Nächsten Monat geht’s los“,<br />

„Demnächst muss ich etwas für<br />

meine Gesundheit tun“ usw. Nur leider<br />

bleibt es oftmals bei den guten<br />

attraktiven Neujahrsangebot möchten<br />

wir Dich motivieren endlich<br />

Deine guten Vorsätze in Taten umzuwandeln.<br />

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Vorsätzen – beginnt das neue Jahr, Fatburner-Kurse, Ernährungsberatung<br />

beginnt auch schnell wieder der Alltagstrott<br />

und nichts ändert sich, die<br />

guten Vorsätze verblassen.<br />

Wir sagen: Wach auf und starte<br />

JETZT mit uns durch! Mit unserem<br />

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Und so funktioniert’s:<br />

Wer sich bis zum 31. Januar 2018 für<br />

24 Monate anmeldet, bekommt den<br />

restlichen Januar, den Februar und<br />

auch noch den März geschenkt. Das<br />

ist ein tolles Angebot, denn je früher<br />

sich jemand anmeldet, desto mehr<br />

spart er. Zusätzlich verschenken wir<br />

das komplette Startpaket und jeden<br />

Tag einen frischen Proteindrink oder<br />

ein Heißgetränke Deiner Wahl. Es<br />

lohnt sich! Starte JETZT in Dein Fitnessjahr<br />

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IHR WOCHENHOROSKOP<br />

WIDDER 21.3.-20.4. Das Glück ist Ihnen hold. Seien Sie<br />

aber vorsichtig – so überraschend wie es kam, verschwindet<br />

das Glück auch wieder.<br />

STIER 21.4.-21.5. Fressen Sie Ihren Kummer nicht in sich<br />

hinein und vertrauen Sie sich jemandem an, um Ihr Problem<br />

zu lösen.<br />

ZWILLINGE 22.5.-21.6. Blicken Sie zurück und bilanzieren<br />

Sie, wie Sie sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt<br />

haben, um noch besser zu werden.<br />

KREBS 22.6.-22.7. Fassen Sie sich ein Herz und offenbaren<br />

Sie Ihre Gefühle und Emotionen. Schlucken Sie nichts mehr<br />

runter.<br />

LÖWE 23.7.-23.8. Vertrauen Sie anderen und haben Sie<br />

keine Angst davor Aufgaben auch mal abzugeben. Es lohnt<br />

sich!<br />

JUNGFRAU 24.8.-23.9. Träumen Sie sich an einen besseren,<br />

freundlicheren Ort, wenn es im Hier und Jetzt gerade<br />

trist und trostlos ist.<br />

Mit 16 flexibel und mobil<br />

(rgz/ho). Ein Microcar macht Azubis<br />

schon mit 16 Jahren flexibel und mobil.<br />

Die frühe Fahrpraxis hilft den Teenagern<br />

auch beim späteren Erwerb des Führerscheins<br />

der Klasse B. Mit der frühzeitig<br />

gewonnenen Erfahrung können die<br />

Kosten für die Fahrstunden oft reduziert<br />

werden. „Viele Familien nutzen die flotten Mini-Fahrzeuge aber nicht<br />

nur bis zur Volljährigkeit der Sprösslinge, sondern auch darüber hinaus<br />

bewusst als Zweitwagen“, weiß Hardy Dupont vom Anbieter Ligier Group.<br />

Von „richtigen“ Autos unterscheiden sich die Leichtautos insbesondere<br />

durch ihre Höchstgeschwindigkeit von 45 Stundenkilometern. Die wendigen<br />

und übersichtlichen Wagen sind leicht zu fahren und relativ günstig<br />

in der Anschaffung. Das Modell „Dué Initial” etwa ist bereits ab rund<br />

8.590 Euro erhältlich. Microcars können ab 69 Euro jährlich versichert<br />

werden, KFZ-Steuern fallen keine an. www.16mobil.de<br />

WAAGE 24.9.-23.10. Nach getaner Arbeit sollten Sie sich<br />

belohnen. Tun Sie sich etwas Gutes und verwöhnen Sie<br />

sich selbst.<br />

SKORPION 24.10.-22.11. Obacht! Achten Sie darauf, was<br />

Sie wem erzählen. Großer Schaden ist angerichtet, wenn<br />

Sie zu unvorsichtig sind.<br />

SCHÜTZE 23.11.-21.12. Wenn in Ihrem Umfeld die Emotionen<br />

hochkochen und gestritten wird, ist es umso wichtiger<br />

die Ruhe zu bewahren.<br />

STEINBOCK 22.12.-20.1. Sie sind aufmerksam und schnell<br />

im Kopf – kein Detail entgeht Ihnen und es fällt Ihnen leicht<br />

Ihre Schlüsse zu ziehen.<br />

WASSERMANN 21.1.-19.2. Halten Sie Ausschau und<br />

bleiben Sie aufmerksam. Mit etwas Glück können Sie einen<br />

neuen Freund gewinnen.<br />

FISCHE 20.2.-20.3. Probieren Sie mal was Neues aus und<br />

machen Sie sich vertraut mit einer fremden Kultur, um neue<br />

Erfahrungen zu sammeln.<br />

Foto: rgz/Ligier Group Deutschland GmbH<br />

Ein warmer Geldregen<br />

Hundeasyl erhielt Spende aus der Aktion „Unsere Heimatdeals“ der Stadtwerke Warendorf<br />

Es ist eine nicht zu leugnende Tatsache,<br />

dass das Freckenhorster Hundeasyl<br />

nicht gerade im Fokus der öffentlichen<br />

Aufmerksamkeit steht.<br />

Auch nicht bei den Stadtoberen und<br />

so gab es lange Jahre auch nur wenig<br />

Geld, um das auf Hunde spezialisierte<br />

Tierheim zu unterstützen: gerade<br />

einmal 900 Euro pro Jahr. Mittlerweile<br />

wurde die Summe zwar verzehnfacht,<br />

doch wer die Räumlichkeiten<br />

in Augenschein nimmt erkennt<br />

schnell, dass auch das nur ein<br />

Tropfen auf den heißen Stein sein<br />

kann.<br />

Genauer genommen: auf den kalten<br />

Stein. Denn das marode Gemäuer,<br />

das während des Krieges als<br />

Schießanlage gebaut und genutzt<br />

wurde, strahlt schon aus baulichen<br />

Gründen keine Wärme aus. Daher<br />

musste dringend eine Renovierung<br />

der Heizungsanlage erfolgen damit<br />

die bis zu 26 Hunde, die hier gepflegt<br />

werden können, erträgliche<br />

Verhältnisse vorfinden. Umso willkommener<br />

ist Kathrin Lindpere, 1.<br />

Vorsitzende des Vereins, die Aktion<br />

„Unsere Heimatdeals“ der Stadtwerke<br />

Warendorf, mit der der lokale<br />

Energieversorger Kunden die Möglichkeit<br />

gibt, gemeinnützige Projekte<br />

in Warendorf zu unterstützen. Wer<br />

mit seiner Energieversorgung bei<br />

Strom- oder Gas zu den Stadtwerken<br />

Warendorf wechselt, kann zwischen<br />

zwei Sachprämien und einer<br />

Spende wählen. „Die ersten drei<br />

Neukunden haben sofort gespendet“,<br />

freuten sich Geschäftsführer<br />

Urs Reitis und Mitarbeiterin Alice<br />

Kaufmann, bei der Übergabe eines<br />

ersten Schecks über 450 Euro an<br />

das Hundeasyl. „Als wir hörten, wie<br />

dringend die neue Heizung hier ist,<br />

war es ein Leichtes, das Hundeasyl<br />

als Empfänger der ersten Heimatdeals<br />

auszuwählen.“ 15 Kunden hatten<br />

sich zu jenem Zeitpunkt seit Beginn<br />

der Aktion für die Spende zugunsten<br />

des Hundeasyl entschieden.<br />

„Die Heimatdeals sind Teil unserer<br />

neuen strategischen Ausrichtung,<br />

bei der wir uns als lokaler Energieversorger<br />

noch stärker vor Ort in unserer<br />

Heimat Warendorf engagieren<br />

wollen“, erklärt Urs Reitis. Dazu zählt<br />

ebenfalls die Stärkung von Handwerk<br />

und Gewerbe, die wir als Partner<br />

in unsere Aktionen einbinden.“<br />

Informationen dazu sind jederzeit<br />

über die Stadtwerke Warendorf erhältlich.<br />

Die Möglichkeit das Tierheim<br />

als Empfänger der Spende<br />

auszuwählen, besteht noch bis zum<br />

31. Januar, so dass sicherlich noch<br />

ein weiterer Betrag überreicht werden<br />

kann. Danach werden die<br />

Stadtwerke Warendorf einen neuen<br />

Spendenempfänger auswählen.<br />

Kathrin Lindpere (2.v.li) und Jeannette Borisek (3.v.li.) vom Hundeasyl<br />

Freckenhorst freuen sich über die von Geschäftsführer Urs Reitis und<br />

Mitarbeiterin Alice Kaufmann überbrachte Spende der Stadtwerke Warendorf


Ausreichende Reserven, umfangreiche Investitionsvorhaben<br />

Neujahrsempfang der Stadt Sassenberg ohne Überraschungen<br />

Wer die Tagespresse des letzten Jahres<br />

verfolgt hatte ahnte bereits, dass<br />

der Neujahrsempfang zu dem die<br />

Stadt Sassenberg am 7. Januar geladen<br />

hatte, ohne Überraschungen<br />

verlaufen würde. Und so blickte Bürgermeister<br />

Josef Uphoff, nach einer<br />

kurzen Begrüßung und der traditionellen<br />

Sammlung durch die Sternsinger,<br />

zunächst auf die aktuelle<br />

bundes- und landespolitische Situation<br />

und regte in beide Richtungen<br />

zu etwas schnellerer Arbeit an. Danach<br />

beleuchtete er die positiven<br />

Elemente des vergangenen Jahres<br />

mit Augenmerk auf getätigte Investitionen,<br />

die teils noch auf Fertigstellung<br />

warten. Dies gilt sowohl für die<br />

Wolke 7, wie auch das Freibad, wo<br />

nunmehr eine Renovierung verschiedener<br />

weiterer Bereiche in Angriff<br />

genommen werden soll. Dies ist<br />

ebenso bei der Johannesschule der<br />

Fall. Auch der Bolzplatz an der Füchtorfer<br />

Grundschule wartet auf Fertigstellung,<br />

wozu Uphoff lakonisch anmerkte:<br />

„“Es bleibt zu hoffen, dass<br />

das beauftragte Unternehmen und<br />

die Witterung sich bald im Einklang<br />

befinden und die Maßnahme abgeschlossen<br />

wird.“ Die Arbeiten an der<br />

Füchtorfer Kläranlage sollen ebenfalls<br />

2018, vermutlich im Sommer,<br />

fertiggestellt sein und auch diverse<br />

9<br />

Straßen sehen ihrer Fertigstellung<br />

entgegen.<br />

Geplant, jedoch noch nicht in Angriff<br />

genommen, ist die ebenfalls seit<br />

langem erwartete Neugestaltung<br />

des Terrassenbereichs am Feldmarksee,<br />

Stichwort: Piratenschiff.<br />

Sie soll, samt Neubau des dortigen<br />

Gebäudes, in der Saison 2019 in<br />

Betrieb gehen. „Ein besonders dikker<br />

Brocken“, so Uphoff, steht dem<br />

Ortsteil Füchtorf in Haus: 1,7 Mio.<br />

Euro sollen für die neue Sporthalle<br />

im Spargeldorf aufgewendet werden.<br />

Nachdem der erste Teil, die sogenannte<br />

„Muckibude“ bereits seit<br />

2006 genutzt wird, folgt nun nach<br />

mehr als einem Jahrzehnt der fällige<br />

zweite Bauabschnitt. Weitere<br />

219.000 Euro sind allein für das<br />

marode Wirtschaftswegenetz im<br />

Haushaltsansatz, der dem Bürgermeister<br />

insgesamt aber keine Sorgen<br />

bereitet, weil, so Uphoff „wir z.<br />

Zt. über ausreichende Reserven verfügen“<br />

und der Haushaltsplanentwurf<br />

sogar Darlehen von 4 Millionen<br />

Euro ermögliche.<br />

Zwar nur drei – dafür aber inhaltlich<br />

sehr bedeutsame – Zeilen aus seiner<br />

Rede, richtete der Bürgermeister als<br />

Kritik an jene privaten Grundstückseigentümer<br />

in Sassenberg, deren<br />

Bauland zwar bereits erschlossen<br />

sei, aber von ihnen nur zögerlich vermarktet<br />

werde. Ganz anders die<br />

Fortschritte „südl. der Lohmannstraße“,<br />

wo in Bälde bereits 38 der<br />

möglichen 55 neuen Baugrundstücke<br />

zur Verfügung stehen und<br />

„Dorf und Knapp zusammenwachsen“<br />

können, wie Uphoff es gewohnt<br />

locker ausdrückte. Selbstverständlich<br />

ging er in seiner Rede auch auf<br />

die nicht ganz unkritisch gesehenen<br />

Baumaßnahmen am Drostengarten<br />

sowie die Verlagerung des Aldi-<br />

Marktes zur Hesselstraße ein. Nur<br />

ein Blick in die Glaskugel blieb ihm<br />

zur Verbesserung der „Internet zu<br />

Fuß“-Situation in den Außenbereichen.<br />

Ob Mitte 2018 oder erst Ende<br />

2020 mit dem Ausbau begonnen<br />

werden könne, stehe noch nicht<br />

fest. Da helfe nur „Daumen drükken“!<br />

Wie gewohnt waren zahlreiche Bürgerinnen<br />

und Bürger der Einladung<br />

zum Neujahrsempfang gefolgt, darunter<br />

viele Vertreter von Organisationen<br />

und Vereinen. Ganz besonders<br />

grüßte der Bürgermeister die Abordnung<br />

der Feuerwehren. Dass auf die<br />

Kameradschaft Tag und Nacht Verlass<br />

sei, habe die Silvesternacht<br />

(Anm. d. Red.: Brand an der Erich-<br />

Kästner-Straße mit 8 Verletzten)<br />

wieder gezeigt.<br />

Das Stichwort Erich Kästner nahm<br />

auch Pfarrer Andreas Rösner auf,<br />

der das Grußwort der Kirchengemeinden<br />

sprach. Er griff Gedanken<br />

des deutschen Schriftstellers aus<br />

dessen „Neujahrsansprache für<br />

junge Leute“ auf. Jeder sei mitverantwortlich<br />

für das, was auf der Welt<br />

geschieht und das was unterbleibt.<br />

Daher solle man dem Gewissen folgen,<br />

Vorbilder suchen, der eigenen<br />

Kindheit gedenken und sich Humor<br />

erwerben.<br />

Bürgermeister Josef Uphoff<br />

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Hochzeitsmesse<br />

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Spökenkieker-Tipp: Besuchen Sie am 13. und 14. Januar 2018 die Hochzeitsmesse im Möbelhaus Brameyer in<br />

Sassenberg. Jeweils von 11 bis 18 Uhr präsentieren wieder etliche Aussteller alles rund ums Thema „Heiraten“.<br />

Um 14 und 16 Uhr zeigt eine Brautmodenschau die neuesten Trends für den schönsten Tag des Lebens.<br />

So verringern Verliebte ihre Steuer<br />

Bund der Steuerzahler erklärt, wie Heiraten und Steuernsparen zusammenhängen<br />

Steuern sparen mag kein romantischer<br />

Grund für einen Heiratsantrag<br />

sein, ein lohnender aber sehr wohl.<br />

Welcher Hochzeitstermin steuerlich<br />

günstig ist, was hinter den Lohnsteuerklassen<br />

steckt und wann getrennte<br />

Wohnungen zur „doppelten<br />

Haushaltsführung“ werden, erklärt<br />

der Bund der Steuerzahler allen Heiratswilligen.<br />

Ehegattensplitting<br />

nutzen<br />

In Deutschland haben Ehepaare die<br />

Wahl, ob sie ihre Einkommensteuererklärung<br />

einzeln oder gemeinsam<br />

abgeben möchten. Haben die Partner<br />

unterschiedlich hohe Einkommen,<br />

lohnt sich in der Regel die Zusammenveranlagung,<br />

denn dann<br />

greift das Ehegattensplitting. Dabei<br />

wird das gemeinsame Einkommen<br />

des Paares bei der Steuerberechnung<br />

halbiert und der Steuersatz für<br />

dieses halbierte Einkommen angesetzt.<br />

In der Gesamtschau sinkt der<br />

Steuersatz des Paares. Und egal, ob<br />

im Januar oder Dezember geheiratet<br />

wird, das Splitting gilt fürs ganze<br />

Jahr!<br />

Lohnsteuerklassen<br />

richtig wählen<br />

Steuertipps für Ehepaare bietet der Bund der Steuerzahler NRW. (Foto: BdSt<br />

NRW)<br />

Ehepaare können aussuchen, ob sie<br />

die Steuerklassen 4/4, 3/5 oder<br />

das Faktorverfahren wählen möchten.<br />

Während sich die Kombination<br />

4/4 bei ähnlichen Verdiensten anbietet,<br />

lohnt sich die Steuerklasse<br />

3/5 bei unterschiedlichen Einkommen.<br />

Bleiben die Gehälter der Partner<br />

über das Jahr relativ stabil, kann<br />

die Lohnsteuer des Paares sehr genau<br />

mit dem Faktorverfahren bestimmt<br />

werden. Unterm Strich bleibt<br />

festzuhalten: Die Steuerklassen gelten<br />

nur für den monatlichen Lohnsteuerabzug,<br />

tatsächlich abgerechnet<br />

wird erst im Steuerbescheid.<br />

Steuerlich werden so alle Ehepaare<br />

unabhängig von der Wahl der Steuerklassen<br />

gleich behandelt. Je nachdem,<br />

wie die Steuerklassen gewählt<br />

wurden, kann es aber zu Steuernachzahlungen<br />

oder -erstattungen<br />

kommen. Passt die Steuerklassenkombination<br />

nicht mehr zu den Lebensumständen,<br />

ist grundsätzlich<br />

ein Wechsel einmal im Jahr möglich.<br />

Höhere Werbungskosten<br />

absetzbar<br />

Aus getrennten Wohnungen kann<br />

nach der Heirat schnell eine „doppelte<br />

Haushaltsführung“ werden,<br />

die hilft, Steuern zu sparen. Unterhalten<br />

Arbeitnehmer neben der gemeinsamen<br />

Wohnung am Beschäftigungsort<br />

eine zweite Wohnung,<br />

können die Kosten für die zweite<br />

Miete und für Familienheimfahrten<br />

steuerlich ggf. als „doppelte Haushaltsführung“<br />

abgesetzt werden. Bei<br />

Ehepaaren lässt sich die gemeinsame<br />

Familienwohnung gegenüber<br />

dem Finanzamt einfacher nachweisen<br />

als bei Singles.<br />

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Vorverkauf für unerho:rt Konzert gestartet<br />

Für unerho:rt guten Musikgenuss sorgen: Marcel Horst, Christiane Deister,<br />

Matthias Tacke, Andrea Ringbeck, Walter Barth, Frank Hankemann,<br />

Renate Kortenjann und Stefanie Waldikowski.<br />

Das Vokalensemble unerho:rt wird<br />

im Februar mit zwei Konzerten in Warendorf<br />

und Ennigerloh zu Gast sein.<br />

Der Startschuss fällt am Sonntag, 4.<br />

Februar um 17 Uhr im Sophiensaal<br />

in Warendorf. Unter dem Konzerttitel<br />

„Viel Schönes dabei“ wird es alt Bekanntes,<br />

aber auch viele neue<br />

Stücke zu hören geben. So wird unerho:rt<br />

die Zuhörer mit Titeln von Supertramp,<br />

den Wise Guys, Adele<br />

oder Coldplay in ihren Bann ziehen.<br />

Am Sonntag 25. Februar, wird das<br />

8-köpfige Ensemble dann ebenfalls<br />

um 17 Uhr sein Debüt in der Aula der<br />

Gesamtschule Ennigerloh feiern.<br />

Karten gibt es zum Preis von 14,- €<br />

(12,- € ermäßigt für Schüler und<br />

Studenten) ab sofort bei Musik Hoffmann<br />

an der Gallitzinstraße in Warendorf,<br />

bei Schreiben und Schenken<br />

Eickhoff in Hoetmar, sowie in der<br />

Buchhandlung Güth in Ennigerloh.<br />

Einen Vorgeschmack auf das Konzert<br />

gab es bereits beim Jour fixe am<br />

8. Dezember im Theater am Wall.<br />

Weitere Informationen gibt es im Internet<br />

unter www.facebook.com/<br />

unerhoertvokal/ und unter www.<br />

unerhoert-vokal.de<br />

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Großer Frühjahrs-Eltern-<br />

Kind-Markt in Milte<br />

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Der Frühjahrs-Eltern-Kind-Markt in<br />

der Wilhelm-Achtermann-Grundschule<br />

Milte findet am Sonntag, den<br />

28.01.2017 von 10:00-12:00 Uhr<br />

statt.<br />

Im Angebot sind Frühlings- und<br />

Sommerkleidung in den Größen 56<br />

– 164, Spiel- und Sportsachen,<br />

Schuhe, Kinderwagen, Buggys und<br />

vieles mehr rund ums Kind. Auch im<br />

Sortiment sind Karnevalskostüme<br />

und Kommunionskleidung.<br />

Wer eine Verkäuferliste benötigt,<br />

kann diese ab dem 07.01.2018 per<br />

E-Mail anfordern (elkimarktmilte@gmx.de).<br />

Anfragen, die früher<br />

eintreffen, werden nicht berücksichtigt.<br />

Die E-Mail muss den Namen,<br />

die komplette Postanschrift und<br />

auch die Handynummer enthalten<br />

und wird daraufhin mit der Zusendung<br />

einer Verkäufernummer beantwortet<br />

- sofern natürlich noch Nummern<br />

vorhanden sind. Zehn Prozent<br />

des Verkaufserlöses werden für einen<br />

guten Zweck in Milte gespendet.<br />

Da ohne Materialeinsatz kein Eltern-<br />

Kind-Markt zu organisieren ist, werden<br />

€2,00 pro Verkäuferliste einbehalten.<br />

Um einen reibungslosen Ablauf zu<br />

gewährleisten, sollten die mitgeschickten<br />

Richtlinien für den Verkauf<br />

am Markt unbedingt beachtet werden.<br />

„Auch wenn Eltern unserem<br />

Markt schon seit Jahren treu sind,<br />

sollten sie in die aktuellen Richtlinien<br />

schauen, denn Britta Knapheide,<br />

Heike Nüvemann und ich<br />

überlegen immer wieder, wie wir den<br />

Markt noch besser organisieren können“,<br />

sagt Jeanine Müller-Keuker<br />

vom Orga-Team.<br />

Weitere Informationen erteilt Jeanine<br />

Müller-Keuker, Tel. 02584 /<br />

934700 und gibt es auf der Webseite:<br />

www.facebook.com/ElKi-<br />

MarktMilte.<br />

Sicher im Straßenverkehr<br />

Warendorf. Alle Kinder des Laurentius-Kindergartens<br />

freuen sich über<br />

Warnwesten, damit sich alle sicher<br />

im Straßenverkehr bewegen können.<br />

Im Rahmen der Verkehrserziehung<br />

der Polizei im Oktober ist Familie<br />

Mutter-Kind-Märkte<br />

und Trödelmärkte & Schnäppchenmärkte<br />

Ausführliche Informationen finden Sie im Terminkalender unter:<br />

www.spoekenkieker.info<br />

Uphaus auf den Kindergarten zu gekommen<br />

und hat für alle Warnwesten<br />

gespendet. „Wir bedanken und<br />

freuen uns, dass unsere Kinder nun<br />

sicher zu sehen sind“, freut sich Einrichtungsleiterin<br />

Juliane Averbeck.<br />

28.01. 10.00 - 12.00 Uhr Eltern-Kind-Markt in der Wilhelm-Achtermann-Grundschule in Milte<br />

03.02. 11.00 - 13.00 Uhr Mutterkind-Markt im DRK-Haus, Südstraße 10 in Warendorf<br />

04.02. 11.30 - 13.00 Uhr Mutter-Kind-Markt im Pfarrheim St. Bonifatius in Freckenhorst<br />

17.03. 11.00 - 13.00 Uhr MuKi (Frühjahrsmarkt) im Ev. Gemeindehaus, Schückingstr. 2, Sassenberg<br />

22.09. 11.00 - 13.00 Uhr MuKi (Herbstmarkt) im Ev. Gemeindehaus, Schückingstr. 2, Sassenberg<br />

06.10. 11.00 - 13.00 Uhr MuKi (Spielzeugmarkt) im Ev. Gemeindehaus, Schückingstr. 2, Sassenberg<br />

SCHICKEN SIE UNS BITTE IHRE TERMINE: info@spoekenkieker.info


Tanzen – Harmonie und ein gewisses Etwas<br />

Tanzschule Ingrid startet neue Saison – Schnuppertag am 21. Januar<br />

Jetzt das neue Programm entdecken –<br />

alle Kurse der 1. Saison 2018 für<br />

Warendorf und Telgte finden Sie<br />

unter www.tanzschule-ingrid.de<br />

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E-Mail info@tanzschule-ingrid.de<br />

Mitglied im Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V. – ADTV<br />

<strong>342</strong><br />

(Anzeige) „Tanz ist die Umsetzung<br />

von Inspiration (meist Musik<br />

und/oder Rhythmus) in Bewegung“<br />

sagt das Lexikon. Und es gibt nur<br />

wenige Menschen – wie der Schreiber<br />

dieser Zeilen hier – die nicht die<br />

Fähigkeit und den Wunsch haben,<br />

ihre Bewegungen so harmonisch zu<br />

koordinieren, dass dabei diese sehens-<br />

und liebenswerte Form zur sozialen<br />

Interaktion gereifter Balz entsteht.<br />

Tanzen scheint ein Urbedürfnis der<br />

Menschen zu sein. Das Schöne<br />

daran ist, dass Tanz immer – selbst<br />

in unorthodoxester Form – eine unauflösliche<br />

Verbindung zur Harmonie<br />

hat. Die Bewegungen harmonieren<br />

mit den Rhythmen, die Bewegungen<br />

der Tanzpartner, auch in<br />

Gruppen, harmonieren miteinander.<br />

Alles andere wäre kaum Tanz zu nennen.<br />

Und dieser, teils sogar unbewussten,<br />

Harmonie wohnt einer der<br />

Zauber des Tanzens inne, den man<br />

sogar versteht, wenn man es nicht<br />

beherrscht.<br />

Nahezu jeder kann es lernen. Beste<br />

Adresse dafür, seit genau einem<br />

Vierteljahrhundert, ist die Tanzschule<br />

Ingrid, die sich annähernd allen<br />

Arten des Tanzes verschrieben<br />

hat. Vom klassischen Walzer über<br />

modernen Disco Charles bis hin zu<br />

HipHop und Tänzen, deren Name<br />

kaum ein Telefonjoker bei Quizsendungen<br />

wüsste, wie etwa Kizomba.<br />

Wie vielen Tänzerinnen und Tänzer<br />

Ingrid Kieskemper und ihr Team bereits<br />

die Grundlagen und Feinheiten<br />

der Harmonie von Bewegung und<br />

Rhythmus beigebracht haben, weiß<br />

sie nicht. Doch sie weiß, dass es den<br />

Tanzschülerinnen und -schülern<br />

noch immer ebensolchen Spaß bereitet,<br />

wie ihr und ihrem Team, auf<br />

das sie unendlich stolz ist. Nicht nur<br />

wegen der besonderen Qualitäten<br />

der einzelnen Mitglieder, sondern<br />

vor allem auch, weil sie alle so gut<br />

miteinander harmonieren.<br />

„Es sind zwei Dinge, auf die ich immer<br />

besonderen Wert gelegt habe“,<br />

sagt sie. „Zum einen, dass alle wirklich<br />

gut zueinander passen, so dass<br />

wir uns blind aufeinander verlassen<br />

können.“ Zum andern ist es „dieses,<br />

dieses, … gewisse Etwas“. Sie<br />

schnippt mit den Fingern, weil sie es<br />

nicht in Worte fassen kann. „Jeder<br />

von ihnen ist und kann etwas Besonderes“,<br />

unterstreicht sie ihre Gedanken<br />

und erzählt von einem Tanzlehrer<br />

der so talentiert ist, dass ihm Profiweltmeister<br />

Unterricht gegeben haben<br />

– was außergewöhnlich ist. Oder<br />

dass ein anderer Mitbegründer von<br />

„Dance for Fans“ war, eine Aktion,<br />

die tausendfach Furore bereitet. Sie<br />

spricht von der „neuen“ im Team, die<br />

noch viel Ausbildung vor sich hat,<br />

aber von der Ingrid sofort wusste:<br />

Sie ist es! Oder… – „Alle können wir<br />

gar nicht erwähnen?!“, fragt sie und<br />

beantwortet dies damit bereits<br />

selbst. „Sagen wir es so: Jeder von<br />

ihnen hat eine Spezialausbildung<br />

und immer noch ein i-Tüpfelchen<br />

obendrauf!“<br />

Mit diesem Team aus außergewöhnlichen<br />

und charakterstarken Menschen<br />

kann die Tanzschule Ingrid<br />

eine breite Palette an Tanzunterricht<br />

bieten. Vom Kindertanz mit spezieller<br />

pädagogischer Grundlage bis<br />

zum HipHop und allem was davor<br />

und dazwischen liegt. „Ich muss<br />

manchmal selber staunen, was wir<br />

in den 25 Jahren alles erreicht haben“,<br />

lacht Ingrid Kieskemper.<br />

Und es geht weiter. Die neue Saison<br />

hat soeben begonnen und wer noch<br />

nicht schlüssig ist, ob und welche<br />

Art koordinierter Bein- und Körperbewegung<br />

für ihn/sie das Richtige<br />

ist, kann gerne beim Schnuppertag<br />

am 21. Januar von 11:00 bis 15:00<br />

Uhr hereinschauen. Den Start machen<br />

verschiedene Tanzvorführungen.<br />

Im Halbstundenrhythmus<br />

wechseln sich danach die weiteren<br />

Schnuppereinheiten ab, an denen<br />

die Besucher gerne teilnehmen sollen.<br />

HipHop, Kizomba (eine Verschmelzung<br />

von Reggae, Bachata<br />

und Tango), Lindy Hop, Salsa, Discofox,<br />

Disco Charles, und zuletzt die<br />

Einheit „Walzer, Blues und Cha Cha<br />

Cha“, füllen die Zeit zwischen 11:30<br />

und 15:00 Uhr. Zum einen bietet<br />

sich dabei die Möglichkeit auf den<br />

Geschmack zu kommen, um sich<br />

vielleicht anzumelden. Oder aber,<br />

um sogar einen Tanzkurs zu gewinnen,<br />

denn beim Schnuppertag am<br />

21. Januar werden sogar Tanzkurse<br />

verlost.<br />

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193<br />

<strong>342</strong>


14<br />

Yoga im Kneipp Verein<br />

Der Kneipp-Verein Warendorf bietet<br />

ab Montag, dem 15. Januar, in<br />

der Zeit von 15.45 – 17.15 Uhr einen<br />

Yoga-Kurs an. Regelmäßiges<br />

Praktizieren der Yogaübungen fördert<br />

eine verbesserte Durchblutung,<br />

ruhigen und tiefen Schlaf und<br />

schafft einen leichten und starken<br />

Körper sowie einen ruhigen Geist.<br />

So steht einem optimalen Start in<br />

die Woche nichts mehr im Weg. Die<br />

Kursleitung hat Christina Haverkamp.<br />

Anmeldung/Information bei Margret<br />

Brokamp, Tel. 02581 /<br />

782420.<br />

Doppelkopfturnier<br />

des Heimatvereins<br />

Sassenberg e.V.<br />

Am 26. Januar 2018 veranstaltet<br />

der Heimatverein Sassenberg e.V.<br />

sein 1. Doppelkopfturnier für alle<br />

Interessierten in der Historischen<br />

Mühle.<br />

Beginn des Turniers ist um 19:00<br />

Uhr, eine Anmeldung hierzu nicht<br />

erforderlich.<br />

Der Gewinner erhält einen reichhaltigen<br />

Frühstückskorb. Das Startgeld<br />

in Höhe von 5,00 Euro pro Teilnehmer,<br />

wird als weitere Preisgelder<br />

verwendet.<br />

Gymnastik im Sitzen<br />

Wenn das Liegen, Sitzen und Knien<br />

auf dem Boden Probleme bereitet,<br />

dann bietet sich die Sitzgymnastik<br />

an. Ab Mittwoch, den 17.01., um<br />

15.15 Uhr startet ein neuer Kurs im<br />

Kneipp-Aktiv-Zentrum, Beelener<br />

Str. 15 a in Warendorf.<br />

Durch unterschiedliche Übungen,<br />

auch mit Kleingeräten, wird die Beweglichkeit<br />

und Ausdauer gesteigert<br />

und die Rumpfmuskulatur gekräftigt.<br />

Die regelmäßige Bewegung<br />

in der Gemeinschaft fördert<br />

auch das Wohlbefinden und bringt<br />

viel Freude und Spaß.<br />

Sport kennt kein Alter!<br />

Infos und Anmeldung bei: Margret<br />

Brokamp, Tel.: 02581 – 782420.<br />

Mit Weide gestalten<br />

Die Winterzeit ist die Ruhezeit der<br />

Bäume und die klassische Zeit der<br />

Weidenverarbeitung.<br />

Die laubfreie Zweige werden frisch<br />

oder eingeweicht zu besonderen<br />

Werkstücken geformt. Viele Möglichkeiten<br />

der Gestaltung lassen<br />

Raum für eigenen Kreativität<br />

Dieses Seminar findet statt am<br />

Samstag, 20.01.2018 um 09:30<br />

Uhr im Kneipp-Aktiv-Zentrum Warendorf.<br />

Die Leitung hat Dorothea Dahlke.<br />

Information und Anmeldung Dorothea<br />

Dahlke Tel. 05426/3009<br />

oder d.j.dahlke@t-online.de.<br />

Sassenberger Ferienlager 2018<br />

1977 wurde von ehemaligen Mitgliedern<br />

der Kath. Jugendbewegung,<br />

die vor dem 2. Weltkrieg sehr<br />

aktiv waren, die Aktion Seniorenbildung<br />

gegründet, deren Ziel es war<br />

40 Jahre „Seniorenbildung“ in der LVHS Freckenhorst<br />

Reise nach Indien für Simon Berheide<br />

Takko Fashion schickt Dualstudenten aus Sassenberg nach Indien<br />

Simon Berheide (links) und Marino Kortbus (rechts) besuchten Produktionsorte<br />

in Indien<br />

„Ich bin immer noch total überwältigt<br />

von all diesen neuen Eindrükken,<br />

den bunten Farben, dem scharfen<br />

Essen, den vielen Menschen. Es<br />

ist einfach alles anders in Indien“<br />

fasst Simon Berheide seine Reiseeindrücke<br />

zusammen. Der 20-jährige<br />

macht gerade ein duales Studium<br />

bei Takko Fashion in Telgte und<br />

hatte jetzt eine einmalige Chance:<br />

Einmal abtauchen in eine völlig andere<br />

Welt. Über eine Verlosung des<br />

Takko-hilft-Vereins hat der junge<br />

Dualstudent das Ticket nach Indien<br />

gewonnen.<br />

Gemeinsam mit dem CEO von Takko<br />

Fashion, Arnold Mattschull, den Vorstandsmitgliedern<br />

vom Verein Takko<br />

hilft, André Pleines, Ute Menke-<br />

Greife, Dino Sikora und dem Auszubildenden<br />

Marino Kortbus, durfte<br />

sich Simon jetzt also auf dem Weg<br />

nach Indien machen.<br />

Eine knappe Woche reiste die Takko<br />

Gruppe durch die Region die Tirupur<br />

in Südindien. Dort, wo der Mode<br />

Discounter in mehreren Produktionsstätten<br />

seine Ware anfertigen<br />

lässt. Takko Fashion produziert darüber<br />

hinaus in weiteren Ländern, vor<br />

allem im asiatischen Raum.<br />

„Wir sind Mitglied in der Fair Wear<br />

Foundation und setzen uns seit Jahren<br />

für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen<br />

in den Produktionsstätten<br />

ein - natürlich auch in Indien“,<br />

sagt Expansionsdirektor André<br />

Pleines. Wie genau das vor Ort<br />

aussieht, konnte Simon jetzt hautnah<br />

mit erleben. Überall hängen die<br />

Schilder der Fair Wear Foundation.<br />

Es gibt klare Regelungen für Fluchtwege<br />

und viele der Arbeiter tragen<br />

Buttons, wie sie zum Beispiel ausgebildete<br />

Ersthelfer oder „Firemen“<br />

sind, so Simon. Genauso spannend<br />

waren für den 20-jährigen aber auch<br />

die vielen verschiedenen Produktionsschritte,<br />

die die einzelnen Artikel<br />

und immer noch ist, dem Alter einen<br />

Sinn zu geben. Gerade fand in der<br />

LVHS Freckenhorst wieder eine solche<br />

Bildungswoche statt. Senioren<br />

zwischen 66 und 94 Jahren bearbeiteten<br />

morgens mit namhaften Referenten<br />

Themen, die sich mit Martin<br />

Luther und der Ökumene beschäftigten.<br />

Nachmittags nahmen sie an<br />

Kreativkursen wie Literatur, Malen,<br />

Schon über den Urlaub im Sommer<br />

2018 nachgedacht? Wir haben die<br />

Idee: „Der Sonne hinterher, von<br />

Baccum bis zum Meer“, so lautet<br />

2018 das Motto der Ferienfreizeit<br />

der Pfarrei St. Marien & Johannes<br />

Sassenberg. Auch 2018 geht es<br />

wieder in die Baccumer Mühle in der<br />

Nähe von Lingen. 50 Kinder im Alter<br />

von 9 – 12 Jahren können vom<br />

Sonntag, den 29. Juli bis Mittwoch,<br />

den 08. August mit ins Emsland fahren.<br />

Bereits zum 4. Mal werden die Sassenberger<br />

dort zu Gast sein und<br />

können sich auf ein freundliches<br />

und abwechslungsreiches Umfeld<br />

freuen. Auf dem Gelände gibt es einen<br />

Tartanplatz, der zum Fußballoder<br />

Basketballspiel einlädt, eine<br />

Tischtennisplatte und viel Platz für<br />

Spiele jeder Art. Die Fahrräder werden<br />

wie in den vergangenen Jahren<br />

mitgenommen, um gemeinsame<br />

Ausflüge möglich zu machen und<br />

das Gelände mobil zu verlassen. Die<br />

Radtour zum Spaßbad Lingen ist<br />

schon eingeplant.<br />

Die Vorplanungen laufen bereits, so<br />

dass sich die Kinder auf einen „all<br />

inclusive“ Urlaub freuen dürfen. Animationen<br />

rund um die Uhr, wo ein<br />

jeder, Kinder und Betreuer, Spaß<br />

dran hat. Mitgestalten, erleben und<br />

miteinander etwas unternehmen<br />

gehören zum Tagesprogramm. Sei<br />

es in kreativer, sportlicher oder spielerischer<br />

Form. Lasst euch überraschen.<br />

Das Betreuerteam freut sich bereits<br />

auf elf besondere Tage, der Sonne<br />

entgegen. Die Programmpunkte<br />

werden bereits fleißig von den Betreuern<br />

erarbeitet. Besondere Ausflüge<br />

werden auch mit von der Partie<br />

sein. Die Kinder werden von erfahrenen<br />

Betreuern und der Lagerleitung<br />

Ingrid Lehringfeld begleitet, die alle<br />

bereits viel Erfahrung in der Kinderund<br />

Jugendarbeit gesammelt haben.<br />

Wer jetzt Lagerlust bekommen<br />

hat und diesen außergewöhnlichen<br />

Urlaub erleben möchte, sollte sich<br />

den Sonntag, 28. Januar 2018 merken.<br />

An diesen Tag findet die Anmeldung<br />

statt. Die Ausschreibungen<br />

und Anmeldeformulare mit genaueren<br />

Informationen, liegen seid<br />

Dienstag, den 09.01.2018 in allen<br />

Banken, Kirchen, den Grundschulen<br />

und im Pfarrbüro aus.<br />

Die Anmeldung selber findet am<br />

Sonntag, den 28. Januar 2018 um<br />

14.00 Uhr im Sassenberger Pfarrheim<br />

(Langefort 1) statt. Dazu muss<br />

nur die ausgefüllte Anmeldung und<br />

die Anzahlung mitgebracht werden.<br />

Die Informationen findet man auch<br />

auf Facebook – Seite des Ferienlagers<br />

- oder auf der Homepage der<br />

Pfarrgemeinde: www.st-marien-johannes.de<br />

Vielleicht macht sich ja der ein oder<br />

andere jetzt im neuen Jahr Gedanken<br />

wie der Sommer 2018 aussehen<br />

soll.<br />

durchlaufen. „Vieles ist wirklich<br />

noch Handmade“, betonte Simon.<br />

Neben dem Besuch der Produktionsstätten<br />

stand außerdem der Besuch<br />

der Takko School auf dem Programm,<br />

die im Sommer kommenden<br />

Jahres bereits ihr zehnjähriges<br />

Bestehen feiert. An der Takko<br />

Schule werden Mädchen und Jungen<br />

aus sozial schwachen Familien<br />

unterrichtet, die sonst nicht zur<br />

Schule gehen könnten. Fast 200<br />

Kinder besuchen die Ganztagsschule<br />

zur Zeit. Sie alle bekommen<br />

kostenlosen Unterricht und Verpflegung<br />

und können an der Takko<br />

School einen anerkannten Schulabschluss<br />

machen.<br />

„Wir haben uns direkt einen Fußball<br />

geschnappt und mit den Kids gespielt.<br />

Das Positionsspiel ist noch<br />

ausbaufähig, aber es hat glaube ich<br />

allen Riesenspaß gemacht“,<br />

schmunzel Simon.<br />

Für ihn ist klar, ihm wird dieser Trip<br />

nach Indien noch lange in Erinnerung<br />

bleiben.<br />

Meditation teil. Kopf, Herz und Hand<br />

wurden gleichermaßen angesprochen.<br />

Die menschliche Atmosphäre im gemeinsamen<br />

Tun, das wache Interesse<br />

und die kritische Aufmerksamkeit<br />

lassen erkennen, dass es im Alter<br />

nicht nur Grenzen gibt, sondern<br />

auch Möglichkeiten, das Leben<br />

noch sinnvoll zu erleben. „Neulinge“<br />

sind bei der Aktion Seniorenbildung<br />

stets willkommen. Interessenten<br />

können sich jederzeit an die Kontaktperson,<br />

Frau Rosemarie Beckmann<br />

aus Warendorf, Tel.:<br />

02581/7416, wenden. Die nächste<br />

Bildungswoche in der LVHS Freckenhorst<br />

findet vom 3. bis 7. Dezember<br />

2018 statt.


Jubiläum: Kegelclub Bürgerjung’s kegelt seit 50 Jahren<br />

Auf dem Bild von links nach rechts: Werner Keller, Konrad Dittrich, Dieter Middendorf, Jürgen Kalisch, Jürgen<br />

Dufhues, Hugo Grothues, Ulrich Röhrs, Präsident Willi (Timo) Nüßing, vorne: Ewald Oertker, Werner Brunsmann.<br />

Es fehlt Peter Lucke.<br />

Es war im August 1967 als das Ehepaar<br />

Clemens und Elfi Wechelmann<br />

ihre neue Gaststätte „Bürgerstuben“<br />

samt Kegelbahn in Freckenhorst eröffneten.<br />

Gleichzeitig trafen sich 12<br />

Freunde, damals noch alles Junggesellen,<br />

und gründeten am<br />

17.08.1967 den Kegelclub „Bürgerjung’s“.<br />

Fünf Gründungsmitglieder,<br />

Konrad Dittrich, Werner Keller, Dieter<br />

Middendorf, Ewald Oertker und<br />

Ulrich Röhrs sind noch heute mit von<br />

der Partie. Zunächst wurde in den<br />

ersten 2 Jahren in einem 14-tägigen<br />

Rhythmus montags gekegelt. Dann<br />

konnte der Kegelabend auf den Freitagabend<br />

verlegt werden, wo sich<br />

bis heute noch regelmäßig 11 Bürgerjung’s<br />

zum Kegeln oder zum<br />

Stammtisch treffen. Die Gaststätte<br />

„Bürgerstuben“ wurde im Jahr 1998<br />

von der Familie Jankovic übernommen.<br />

In der familiären Atmosphäre<br />

fühlt sich der Kegelclub auch noch<br />

heute sehr wohl. Kegelväter in dieser<br />

Zeit waren: Egon Bergmann (verstorben),<br />

Konrad Dittrich, Werner Brunsmann<br />

und der noch heute amtierende<br />

Präsident Willi (Timo) Nüßing.<br />

Im Laufe der 50 Jahre des Bestehens<br />

gab es natürlich Höhen und<br />

Tiefen. Viel zu früh verstarb unser damaliger<br />

Kegelvater Egon Bergmann.<br />

Ein besonderes Ereignis war auf jeden<br />

Fall die Aufnahme unserer Ehrenmitglieder<br />

Anne und Päule, die<br />

Besitzer der Gaststätte Darup in Warendorf.<br />

Sie waren dabei, wenn der<br />

Kegelclub seine Weihnachtsfeiern<br />

beging oder runde Geburtstage gefeiert<br />

wurden. Es wurden auch Kegelversammlungen<br />

in der Gaststätte<br />

Darup abgehalten, wo die Kegelbrüder<br />

mütterlich umsorgt wurden. Außerdem<br />

wurden runde Geburtstage<br />

von Anne und Päule mit großem Aufmarsch<br />

der Bürgerjung’s gefeiert.<br />

An Stadtmeisterschaften sowohl in<br />

Freckenhorst als auch in Warendorf<br />

nahmen die Bürgerjung’s regelmäßig<br />

teil, wo auch in der Regel fordere<br />

Plätze belegt wurden. Zweimal<br />

konnte Ewald Oertker als bester Einzelkegler<br />

den Titel des Stadtmeisters<br />

erringen.<br />

Natürlich fanden auch die alljährlichen<br />

Kegeltouren statt. Es ging an<br />

Rhein und Mosel, ins Sauerland, in<br />

den Harz, Ostfriesland, Norderney,<br />

Amsterdam, nach Italien und Mallorca<br />

sowie mit der AIDA auf Mittelmeer<br />

und Ostsee.<br />

Das Jubiläumsjahr zum 50-jährigen<br />

Bestehen des Clubs wurde eingeläutet<br />

mit einem Wochenende in<br />

Köln mit Partnerinnen. Am 24. und<br />

25.06.2017 wurde ein gemütliches<br />

Fest bei einer Rheintour auf der MS<br />

Rheinenergie gefeiert. Der Sonntagmorgen<br />

klang aus mit einem zünftigen<br />

Frühschoppen beim „Früh“-<br />

Kölsch.<br />

Die eigentliche Geburtstagsfeier des<br />

Kegelclubs fand am Gründungstag,<br />

dem 17. August nach einer Betriebsbesichtigung<br />

der Eisengießerei<br />

Schultz in Freckenhorst in deren Sozialräumen<br />

statt. Die Krönung des<br />

Jubiläumsjahres war dann eine Ostseekreuzfahrt<br />

mit der AIDAVita vom<br />

23. bis zum 27.09.2017. Die Reise<br />

führte von Kiel nach Oslo über Kopenhagen<br />

und zurück nach Kiel. Bei<br />

gutem Wetter und hervorragender<br />

Versorgung mit Speisen und Getränken<br />

kamen die Bürgerjung’s wieder<br />

gut gelaunt in Freckenhorst an. Mit<br />

der Generalversammlung am<br />

26.11.2017 endete das Jubiläumsjahr.<br />

In den vergangenen Jahren beteiligte<br />

sich der Kegelclub an sozialen<br />

Projekten oder leistete Spenden an<br />

örtliche gemeinnützige Vereine.<br />

Nicht zu vergessen ist auch die Teilnahme<br />

an dem historischen Markttreiben<br />

in Freckenhorst im Jahre<br />

2001, wo der Kegelclub sich mit einem<br />

Zigeunerlager beteiligt hat.<br />

3 Schützenkönige im Bürgerschützen-Verein<br />

Freckenhorst kamen aus<br />

den Reihen des Kegelclubs: Peter<br />

Lucke (1988), Werner Brunsmann<br />

(1995) und Jürgen Dufhues (1999).<br />

Die vergangenen 50 Jahre wurden<br />

von Kegelbruder Ewald Oertker in einer<br />

eindrucksvollen Chronik „50<br />

Jahre Bürgerjung’s“ zusammengestellt.<br />

Beim Durchblättern dieses<br />

Zeitzeugnisses wird so manche Erinnerung<br />

wach gerufen.<br />

Saisonabschlussfeier beim Tischtennis Westkirchen<br />

Westkirchen ( B.S.) Im Rahmen der<br />

Saisonabschlussfeier gab es für zwei<br />

aktive Tischtennis Spieler von GW<br />

Westkirchen eine Auszeichnung.<br />

Stefan Ringhoff und Rainer Vossmann<br />

erhielten aus der Hand des<br />

Abteilungsvorsitzenden Josef Reinke<br />

die bronzene Spielernadel des WTTV<br />

(Westdeutscher Tischtennis Verband<br />

e.V.). Diese Auszeichnung erhalten<br />

Spieler die für hervorragende<br />

Verdienste um den Tischtennis<br />

Sport in NRW gewürdigt werden,<br />

heißt es in der Mitteilung des WTTV.<br />

Weiter bedankte sich der 1. Vorsitzende<br />

des Sportvereins Bernd<br />

Sternberg bei Daniela Schloetmann,<br />

Christina Kulla und Anna Terfloth<br />

,die allesamt seit 2 Jahrzehnten für<br />

die Tischtennis Abteilung Westkirchens<br />

aktiv sind.<br />

Auf dem Bild von links nach rechts:<br />

TT Abteilungsleiter Josef Reinke,<br />

Daniela Schloetmann, Christina<br />

Kulla, Rainer Vossmann, Anna Terfloth,<br />

Stefan Ringhoff, GW Vorsitzender<br />

Bernd Sternberg und Thomas<br />

Hortmann.<br />

15<br />

6-teiliger Kursus Sturzvorbeugung<br />

Bewegung hilft, bremst Muskelabbau,<br />

Knochenschwund und Gelenkverschleiß.<br />

Eine Reihe von Faktoren tragen zu<br />

einer erhöhten Sturzgefährdung bei<br />

und dies nicht nur in einem höheren<br />

Alter. Zu den wichtigsten Ursachen<br />

gehören Nachlassen der Muskelkraft,<br />

Fußhebeschwäche, Gangunsicherheit<br />

und vieles mehr. In<br />

den vergangenen Jahren konnte<br />

vielfach gezeigt werden, dass Maßnahmen<br />

zur Sturzvorbeugung in der<br />

Lage sind, Stürze zu vermeiden.<br />

In diesem Kurs werden entsprechende<br />

Übungen vorgestellt und<br />

trainiert um sicher und standfest<br />

unterwegs zu sein. Kursbeginn ist<br />

der 25.01.2018 um 15.30 Uhr im<br />

Kneipp-Aktiv-Zentrum. Durch den<br />

Kurs führt Martina Stille.<br />

Anmeldung und Information: Brigitte<br />

Schmale unter Tel.: 02581 –<br />

44082.<br />

Verbraucherberatung<br />

bietet Beratung zu<br />

Sonderthemen<br />

Die Verbraucherzentrale in Ahlen<br />

bietet Rat zu Sonderthemen an.<br />

Die Anwaltliche Rechtsberatung<br />

mit Schwerpunkt Bank- und Kapitalrecht<br />

findet am 25. Januar von<br />

14.30 - 17.00 Uhr statt. Eine Versicherungsberatung<br />

wird am 30. Januar<br />

im Zeitraum von 09.00 -<br />

16.00 Uhr angeboten.<br />

Die Mietrechtsberatung findet wöchentlich<br />

dienstags (12.00 - 13.00<br />

Uhr) und eine Energieberatung<br />

ebenfalls dienstags in der Zeit von<br />

jeweils 14.30 - 17.00 Uhr statt.<br />

Terminvereinbarungen sind dringend<br />

erforderlich und unter 02382<br />

/ 96 131 01 möglich.<br />

Eltern-Kind-Kurse<br />

Im Eltern-Kind-Kurs II musizieren<br />

Kinder im Alter von 2 bis 2,5 Jahre<br />

gemeinsam mit Mama, Papa oder<br />

einem anderen vertrauten Erwachsene.<br />

Es werden viele Anregungen<br />

gegeben und ausprobiert, wie Musik<br />

ein wichtiger Bestandteil des<br />

Alltags sein kann. Dabei wird ein<br />

großes Repertoire an Kniereitern,<br />

Fingerspielen, Bewegungs-,<br />

Schlaf- und Tierliedern sowie Tänzen<br />

vermittelt, die zu Hause aufgegriffen<br />

werden können. Zum Einsatz<br />

kommen viele kindgerechte<br />

Materialen und Instrumente.<br />

Der Kurs startet am Mittwoch<br />

07.02.2018 um 10:00 Uhr in der<br />

Musikschule Ahlen / Haus Sandgathe.<br />

Das Schulgeld beträgt 24<br />

Euro monatlich, wobei einkommensschwache<br />

Familien davon befreit<br />

werden können. Informationen<br />

dazu und zur Anmeldung erhalten<br />

sie auf der Homepage der Musikschule<br />

www.musikschule.kreis-warendorf.de<br />

oder unter der Telefonnummer<br />

02581-53 4304.


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Barrieren für Einbrecher<br />

Mit Alu-Rollläden den Einbruchsschutz erhöhen<br />

(Anzeige) Die Zahl der Wohnungseinbrüche<br />

hat laut offizieller Kriminalstatistik<br />

im vergangenen Jahr<br />

eine neue Rekordmarke erreicht.<br />

Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit<br />

sind die Täter wieder besonders<br />

aktiv. Die früh einsetzende Dämmerung<br />

erleichtert ihnen, sich im<br />

Schutz der Dunkelheit Zutritt zu Eigenheimen<br />

und Wohnungen zu verschaffen.<br />

Zumal viele Gebäude<br />

nach wie vor nicht ausreichend geschützt<br />

sind. Überraschend dabei:<br />

Über die Fenster gelangen weit mehr<br />

Einbrecher ins Haus, als etwa durch<br />

die Eingangstür. Daher empfehlen<br />

Versicherer und Polizei, die typischen<br />

Schwachstellen am Haus mit<br />

mechanischen Mitteln zu sichern.<br />

Denn gelangt der Einbrecher nicht<br />

binnen weniger Sekunden ins Haus,<br />

lässt er erfahrungsgemäß meist von<br />

seinem Plan ab. Während einfache<br />

Kunststoffrollläden oft leicht aufgehebelt<br />

werden können, sind die stabileren<br />

Varianten aus Aluminium ein<br />

echtes Hindernis. Dazu Experte Steffen<br />

Schanz: „Die Rollladensysteme<br />

von Schanz mit Gegenzugantrieben<br />

aus stranggepressten Aluminium-<br />

Nach 49 Arbeitsjahren in den<br />

wohl verdienten Ruhestand<br />

Als gelernter Tischler hat Bernhard<br />

Hemkemper beinahe ein halbes<br />

Jahrhundert für das Sassenberger<br />

Familienunternehmen Griestop Fensterbau<br />

gearbeitet. Mit einer Feierstunde<br />

verabschiedete Geschäftsführer<br />

Christian Griestop jetzt seinen<br />

langjährigen Mitarbeiter in den Ruhestand.<br />

Er habe die Personalakte<br />

Hemkemper eigentlich so gut wie nie<br />

geöffnet, erzählte Griestop während<br />

der Feierstunde. Denn innerhalb des<br />

Arbeitsverhältnisses von 49 Jahren<br />

habe der Tischler lediglich drei<br />

Krankmeldungen eingereicht. Bernhard<br />

Hemkemper hat die vielen Veränderungen<br />

in dem Familienunternehmen<br />

stets mitgetragen. Neue<br />

Produktionshallen, zahlreiche neue<br />

Kollegen und die Umstellung von<br />

Holz auf Kunststoff beim Fensterbau<br />

habe der verdiente Mitarbeiter problemlos<br />

gemeistert. Für seine langjährigen<br />

Dienste wurde Bernhard<br />

Hempemper mit Wertschätzung und<br />

dem Dank seiner Kollegen sowie einem<br />

Präsentkorb und einem Wochenende<br />

in Hamburg belohnt. Zwar<br />

werde ihm die Arbeit sicher fehlen,<br />

verabschiedete Hemkemper sich,<br />

allerdings freue er sich auf mehr Zeit<br />

mit seinen Enkelkindern.<br />

Foto: djd<br />

Rollladenstäben bieten einen sehr<br />

hohen Widerstand gegen das Auseinanderziehen<br />

der Scharniere. Sie<br />

sind etwa zehnmal belastbarer als<br />

marktübliche ausgeschäumte Rollladenstäbe.<br />

Zudem sind sie in komplett<br />

geschlossenem Zustand durch<br />

ein Seilzugsystem fixiert. Einbrecher<br />

können dagegen nur mit schwerem<br />

Werkzeug etwas ausrichten, das<br />

schreckt ab.“ Ein Motorantrieb, der<br />

dem Hochschieben der Rollläden<br />

zusätzlich entgegenwirkt, kann den<br />

Schutz weiter erhöhen.<br />

Alu-Rollläden punkten auch mit einem<br />

attraktiven Look und dem umfassenden<br />

Schutz bei Wind und Wetter.<br />

Die Lamellen sind mit eloxierter<br />

oder farbbeschichteter Oberfläche<br />

in allen RAL-Farben oder auch in<br />

Sonderfarben erhältlich. Wichtig ist<br />

es, beim Neubau ebenso wie bei der<br />

Nachrüstung auf die CE-Kennzeichnung<br />

zu achten. Sie gewährleistet,<br />

dass der Wetter- und Blickschutz am<br />

Fenster alle aktuellen europäischen<br />

Sicherheitsnormen erfüllt. Weitere<br />

Informationen im örtlichen Fachhandel<br />

oder unter www.<br />

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Foto: djd<br />

Jeder dritte Deutsche hat Angst, Opfer<br />

eines Einbruchs zu werden, besagt<br />

eine aktuelle Studie. Daher<br />

wundert es nicht, dass sich immer<br />

mehr Menschen für die verschiedenen<br />

Möglichkeiten der Sicherheitstechnik<br />

interessieren. Dabei hilft es,<br />

sich im ersten Schritt an das einfache<br />

Prinzip ‚Leute, Lärm, Licht, das<br />

mag der Täter nicht’ zu halten. Diese<br />

drei Komponenten bilden das Fundament<br />

eines effektiven Sicherheitssystems<br />

und finden sich in spezifizierter<br />

Form in hochwertigen<br />

Alarmanlagen wieder.<br />

Leute<br />

Wenn es um die Sicherheit der eigenen<br />

vier Wände geht, verlassen sich<br />

viele Menschen gerne auf die wachsamen<br />

Augen der Nachbarn. In der<br />

Realität können sie diese Aufgabe<br />

jedoch aufgrund eigener Verpflichtungen<br />

oder schlecht einsehbarer<br />

Hauseingänge nicht leisten. Zudem<br />

finden die meisten Einbrüche zu Arbeits-<br />

und Ruhezeiten statt. Bei längerer<br />

Abwesenheit empfiehlt es sich<br />

eher, einer Vertrauensperson den<br />

Wohnungsschlüssel zu übergeben,<br />

um weiterhin einen belebten Eindruck<br />

des Eigenheims entstehen zu<br />

lassen und beispielsweise überquellende<br />

Briefkästen zu vermeiden.<br />

Eine Alarmanlage ersetzt die aufmerksamen<br />

Blicke der Nachbarschaft<br />

und erkennt Einbrecher in jeder<br />

Ecke der Immobilie, moderne<br />

Geräte verständigen zudem selbstständig<br />

die Polizei.<br />

Lärm<br />

Egal ob Außen- oder Innenlärm: Einbrecher<br />

sind am liebsten allein in<br />

fremden Behausungen. Um die eigene<br />

Anwesenheit zu simulieren,<br />

hilft es, durch Zeitschaltuhren Lärmmacher<br />

wie das Radio ab und an<br />

laufen zu lassen. Sollten Kriminelle<br />

trotzdem weiter vordringen, bieten<br />

einige Alarmanlagen ein innovatives<br />

Frühwarnsystem an. Sobald einbruchtypische<br />

Geräusche wahrzunehmen<br />

sind, erklingt ein lauter Sirenenton<br />

der Täter verschreckt und<br />

von ihrem weiteren Vorgehen abhält.<br />

Licht<br />

Bewegungsmelder an Hauseingängen,<br />

Gartenwegen oder Kellerabgängen<br />

gehören zwar zum Standardrepertoire<br />

der meisten Immobilien,<br />

sorgen aber dennoch für Abschreckung<br />

bei ungebetenen Besuchern.<br />

Noch effektiver gestaltet sich<br />

der Lichteinsatz in der Wohnung –<br />

vor allem, wenn alle Bewohner außer<br />

Haus sind. Mithilfe von Zeitschaltuhren<br />

oder kleinen LED-Lampen,<br />

die das Flimmern eines Fernsehers<br />

imitieren, scheint es, als wäre<br />

jemand zu Hause – dies hält vor allem<br />

Gelegenheitstäter von ihrem<br />

Vorhaben hab. Rote Signallichter<br />

von installierten Alarmanlagen vermitteln<br />

zusätzlich den Eindruck,<br />

dass ein Eindringen mit schwerwiegenden<br />

Konsequenzen einhergeht.<br />

Moderne Alarmanlagen vereinen<br />

das Prinzip von ‚Leute, Lärm, Licht’<br />

in einem System. Daher lohnt sich<br />

eine Investition in jedem Fall – insbesondere<br />

damit im Notfall die zuständigen<br />

Sicherheitsbehörden informiert<br />

werden können. Wer sich<br />

heutzutage eine solche Anlage anschafft,<br />

muss keine aufwändige Installation<br />

fürchten. Dank moderner<br />

Technologien, wie der Infraschallmessung<br />

und Funkmeldern, müssen<br />

kaum bauliche Veränderungen vorgenommen<br />

oder störende Kabel angebracht<br />

werden.<br />

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18<br />

Neues aus den Schulen<br />

kurz + knapp<br />

notiert<br />

57. Mathematik-Olympiade<br />

Auch in 2017 nahmen etliche Schülerinnen<br />

und Schüler an der Mathematik-Olympiade<br />

am Gymnasium<br />

Laurentianum teil. Sie bearbeiteten<br />

außerhalb ihrer unterrichtlichen Verpflichtung<br />

herausfordernde Mathematikaufgaben.<br />

Nun erhielten alle<br />

Teilnehmer der 2. Runde ihre Urkunden<br />

und Preise von Schulleiterin<br />

Marlis Ermer und Mathematiklehrer<br />

Frank Herbrüggen.<br />

Die Mathematik-Olympiade wird als<br />

bundesweiter Wettbewerb jährlich<br />

ausgeschrieben und soll logisches<br />

Denken, Kombinationsfähigkeit,<br />

den kreativen Umgang mit mathematischen<br />

Methoden und die<br />

Freude an der Mathematik fördern.<br />

Die besten Elf nahmen an der Regionalrunde<br />

im November am Albertus-<br />

Magnus-Gymnasium in Beckum teil<br />

und schnitten auch auf Kreisebene<br />

mit vier ersten Plätzen für Liam Rayner<br />

(6A), Mara Meier (7C), Anna<br />

Bütfering (8C) und Jan Holstermann<br />

(Q2/Jg. 12) sowie drei dritten Plätzen<br />

für Mia Altefrohne (6D), Robin<br />

Haselhorst (6D) und Philipp<br />

Schange (Q2) hervorragend ab.<br />

Eine Anerkennungsurkunde erhielten<br />

Ann-Lena Höper (5B), Finja Horn<br />

(6D), Viktoria Löwen (6D) und Tom<br />

Schlüppmann (7A).<br />

Besonders hervorzuheben ist, dass<br />

sich Jan Holstermann für die Landesrunde<br />

in Haltern am See Ende<br />

Februar 2018 qualifiziert hat. Jan<br />

hat bereits in den letzten Wochen<br />

beide Klausuren für die Vorauswahl<br />

für die Internationale Mathematik-<br />

Olympiade 2018 geschrieben. Nun<br />

gilt es Daumen drücken, damit er<br />

2018 die Möglichkeit bekommt, Anfang<br />

Juli an der IMO in Rumänien<br />

teilzunehmen.<br />

Mathematiklehrer und Organisator Frank Herbrüggen, Liam Rayner (1. Preis), Tom Schlüppmann, Robin Haselhorst<br />

(3. Preis), Philipp Schange (3. Preis), Viktoria Löwen, Jan Holstermann (1. Preis), Mia Altefrohne (3.<br />

Preis), Finja Horn, Mara Meier (1. Preis), Anna Bütfering (1. Preis) und Anna-Lena Höper<br />

Vorlesewettbewerb 2017<br />

am Gymnasium Laurentianum<br />

Auch in 2017 verfolgten alle Sechstklässler<br />

des Gymnasium Laurentianum<br />

mit Spannung den Entscheid<br />

des schulinternen Vorlesewettbewerbs.<br />

Zuerst mussten die jungen Leserinnen<br />

und Leser ihre eigene Klasse mit<br />

Lesevorstellungen überzeugen. Die<br />

Klassengewinner durften sich dann<br />

mit ihrem selbst gewählten Titel, wie<br />

‚Lotta Leben’ oder auch ‚Alles andere<br />

als normal’, der ihnen unbekannten<br />

Jury stellen. Zu dieser<br />

zählte auch die Vorjahressiegerin<br />

Mariella Marali aus der Klasse 7A,<br />

die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern<br />

viel Mut zusprach. Die<br />

glückliche Siegerin in diesem Jahr<br />

ist Valeria Podolskich aus der Klasse<br />

6C.<br />

Der Förderkreis stellte für jeden<br />

Klassensieger einen Buchgewinn zur<br />

Verfügung. Für Valeria gilt es jetzt<br />

ihre Schule beim Kreisentscheid erfolgreich<br />

zu vertreten. Dabei drükken<br />

alle, auch die Deutschlehrerin<br />

Isabel Tenbergen und Organisatorin<br />

Julia von Schamann fest die Daumen<br />

und wünschen viel Erfolg.<br />

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Aus Theorie wird Praxis<br />

Biologie LK besucht Schülerlabor der Hochschule Hamm-Lippstadt<br />

Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen sowie alle Jurymitglieder freuen<br />

sich mit der Siegerin Valeria Podolskich (6C, 2.v.l. 1. R. sitzend) und wünschen<br />

der Schulsiegerin viel Erfolg in der nächsten Runde, wenn sie für<br />

ihre Schule auf Kreisebene vorlesen wird.<br />

1. Reihe (sitzend, v.l.): Viktoria Fray 6A (3. Preis), die Siegerin Valeria Podolskich<br />

6C (1. Preis), Finja Horn 6D (2. Preis), Lukas Christen 6A (3.<br />

Preis) / 2. Reihe (stehend, v.l.): Max Hellmann 6D, Jakob Hanro Tiada<br />

6C, Mia Buhne 6B, Ulrich Assenmacher 6B und Deutschlehrerin sowie<br />

Organisatorin Julia von Schamann und Vorjahressiegerin Mariella Marali<br />

(jüngstes Jurymitglied) / 3. Reihe (v.l.): Die Jurymitglieder Büchereiservicekraft<br />

Stefanie Hager und Deutschlehrer Sebastian Vogel<br />

v.l.n.r.: Biologielehrerin Lena Steinwachs, hinten: Tom Grothues, Yannis Carneim, Alexander Günnewig, Elena<br />

Krewerth, Daria Sicking, Mona Konegen, Jasmin Schmitz / Mitte: Hannah Mersmann, Leonie Werdelhoff, Tobias<br />

Schulze-Relau, Lina Grothues, Marie Hartmann, Elena Schöne, Hanna Rüschenschulte / unten: Roman Birkemeier,<br />

Paul Voges, Philip Kleykamp, Andrea Linnenbank, Lou Evermann, Lilly Worms<br />

Zwanzig Schülerinnen und Schüler<br />

des Gymnasium Laurentianum besuchten<br />

unter der Leitung ihrer Lehrerin<br />

Lena Steinwachs und Biologielehrerin<br />

Janin Lienemann das Schülerlabor<br />

auf dem Campus Hamm der<br />

Hochschule Hamm-Lippstadt. Dort<br />

hatte der Leistungskurs Biologie im<br />

Rahmen eines 3,5-stündigen Laborworkshops<br />

die Möglichkeit, die zuvor<br />

im Fachunterricht theoretisch<br />

behandelten molekularbiologischen<br />

Methoden in der Praxis zu erproben.<br />

So wurde zunächst die eigene DNA<br />

aus Mundschleimhautzellen isoliert<br />

und staunend begutachtet. Anschließend<br />

wurde Bakterien-DNA<br />

mittels Gelelektrophorese genauer<br />

unter die Lupe genommen. Ausgestattet<br />

mit Kittel und Pipette konnten<br />

die Schülerinnen und Schüler so<br />

einen Einblick in den Laboralltag eines<br />

Molekularbiologen erlangen.<br />

Zum Abschluss wurden die Schülerinnen<br />

und Schüler durch einen Vertreter<br />

der zentralen Studienberatung<br />

über das Studium im Allgemeinen<br />

und insbesondere über das Studienangebot<br />

an der Hochschule<br />

Hamm-Lippstadt informiert.


19<br />

Neues aus den Schulen<br />

kurz + knapp<br />

notiert<br />

Philipp Schange erreicht die 3. Runde der IPhO<br />

Eine Woche am Institut für Luft- und Raumfahrt in Göttingen<br />

Abiturient Philipp Schange hat sehr<br />

erfolgreich an der zweiten Runde der<br />

49. Internationalen Physikolympiade,<br />

kurz IPhO, teilgenommen.<br />

Diese Mitteilung erhielt der Schüler<br />

der Q2 kurz vor den Weihnachtsferien.<br />

Dieser Wettbewerb wird vom<br />

IPN, dem Leibniz-Institut für die Pädagogik<br />

der Naturwissenschaften<br />

und Mathematik an der Universität<br />

Kiel ausgerichtet [http://wettbewerbe.ipn.uni-kiel.de/ipho/].<br />

An der ersten Runde nahmen 930<br />

Schülerinnen und Schüler aus ganz<br />

Deutschland teil, 406 Teilnehmer<br />

konnten sich für die zweite Runde<br />

qualifizieren. 172 Teilnehmern<br />

reichten die Bearbeitungen der verschiedenen<br />

Aufgaben ein. Dazu gehörten<br />

z.B. Aufgaben zur Ultraschalldiagnostik<br />

in der ersten Runde, Problemfragen<br />

zu mechanischen Spielereien<br />

und zu Quanteneffekten sowie<br />

Aufgaben zu der Thematik<br />

‚Nichts als Luft’. An der Lösung der<br />

theoretischen Aufgaben der ersten<br />

Runde und der experimentellen Aufgaben<br />

der zweiten Runde arbeitete<br />

Philipp bis zuletzt sehr intensiv; nun<br />

wurde er für seine Arbeit belohnt. Es<br />

qualifizierten sich 52 Teilnehmer<br />

aus 12 Bundesländern für die Bundesrunde;<br />

damit ist die 2. Runde abgeschlossen<br />

und Philipp Schange<br />

konnte sich zusammen mit einem<br />

weiteren Teilnehmer aus der Bezirksregierung<br />

Münster qualifizieren.<br />

Physiklehrer Tobias Schuldt betreute<br />

ihn und ist stolz auf seinen Schüler<br />

aus seinem Leistungskurs Physik.<br />

Philipp erhielt nicht nur eine Urkunde<br />

für die erfolgreiche Teilnahme;<br />

er wurde auch eingeladen,<br />

Ende Januar an der Bundesrunde in<br />

Göttingen am Institut für Luft- und<br />

Raumfahrt (DLR) teilzunehmen.<br />

Qualifiziert er sich weiter, folgt Ende<br />

Mai die Finalrunde am Alfred-Wegener-Institut<br />

in Bremerhaven. Die fünf<br />

erfolgreichsten Jugendlichen stellen<br />

dann das Nationalteam und können<br />

Ende Juli die Reise zum internationalen<br />

Wettbewerb in Lissabon, Portugal<br />

antreten.<br />

Schulleiterin Marlis Ermer gratulierte<br />

Philipp Schange zu seinem Erfolg<br />

ganz herzlich und wünscht ihm<br />

alles Gute für die Qualifikation in<br />

Göttingen. Physiklehrer Tobias<br />

Schuldt schließt sich den guten<br />

Wünschen an. Alle werden nun ihre<br />

Daumen drücken und Philipp Ende<br />

Januar viel Erfolg in Göttingen wünschen.<br />

Novum Hygieneschulung im Rahmen<br />

der Erste-Hilfe-Ausbildung am Lau<br />

Am Gymnasium Laurentianum<br />

wurde vor den Weihnachtsferien der<br />

komplette siebte Jahrgang in Erster<br />

Hilfe ausgebildet und in Sachen Hygiene<br />

geschult.<br />

Für die Ausbildung in der so genannten<br />

„Medizinischen Erstversorgung<br />

mit Selbsthilfeinhalten“ (MESI) kamen<br />

im Auftrag des Bundesministeriums<br />

für Bevölkerungsschutz und<br />

Katastrophenhilfe (BBK) an drei<br />

Schultagen externe Ausbilder einer<br />

Schulungs-Firma in die Schule. In<br />

12 Unterrichtsstunden pro Klasse<br />

stand statt Deutsch, Englisch, Mathematik<br />

oder anderer Unterrichtsfächer<br />

vor allem das Üben der lebensrettenden<br />

Sofortmaßnahmen<br />

Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung<br />

mit und ohne AED (automatisch<br />

externer Defibrillator), Schocklage<br />

und Druckverband im Vordergrund,<br />

aber auch das Verhalten in<br />

Katastrophenfällen wurde thematisiert.<br />

Zu guter Letzt wurden in diesem<br />

Rahmen die vielfältigen Aufgabenbereiche<br />

des schuleigenen<br />

Schulsanitätsdienstes (SSD) durch<br />

den SSD-Koordinationslehrer Matthias<br />

Paschke vorgestellt.<br />

Die Veranstaltung wurde sehr gut<br />

angenommen, nahezu alle Schülerinnen<br />

und Schüler waren mit starkem<br />

Interesse und großer Neugierde<br />

dabei. Als Belohnung hierfür erhielten<br />

die knapp 100 Teilnehmer ein<br />

Zertifikat, welches u.a. für die Absolvierung<br />

diverser Führerscheine Gültigkeit<br />

besitzt und deshalb gut aufgehoben<br />

werden sollte.<br />

Ein sehr erfolgreiches Novum stellte<br />

schließlich eine an die MESI-Ausbildung<br />

angeschlossene Hygieneschulung<br />

dar. Im Rahmen des bestehenden<br />

Kooperationsvertrages des Warendorfer<br />

Josephs-Hospital mit dem<br />

Gymnasium Laurentianum nahm<br />

sich der dortige Hygiene-Beauftragte<br />

Michael Peeters Zeit, um die<br />

Siebtklässler in Sachen Hygiene fit<br />

zu machen. Das Wissen um Grundkenntnisse<br />

in Erster Hilfe und Hygiene<br />

sollte helfen, Gefahren zu vermeiden<br />

und bei Problemen in diesem<br />

Bereich vorbereitet zu sein.<br />

Diese Präventionsmaßnahme dient<br />

jedem Einzelnen, insbesondere<br />

aber auch der Schulgemeinschaft.<br />

Die Übernahme von Verantwortung<br />

im Schulsanitätsdienst innerhalb<br />

der Schule oder bei schulischen Veranstaltungen<br />

bereitet in kleineren<br />

Zusammenhängen auf mögliche<br />

größere Aufgaben in diesem Bereich<br />

vor und schult das ehrenamtliche<br />

Engagement nicht nur in der Schule.<br />

Schulleiterin Marlis Ermer ist sehr<br />

zuversichtlich, dass der Schulsanitätsdienst<br />

gerade in Hinblick auf die<br />

einmal mehr erfolgreich gelebte Kooperation<br />

mit dem Josephs-Hospital<br />

einer guten Zukunft entgegen<br />

blicken kann: „Exemplarisch kann<br />

im Rahmen des Schulsanitätsdienstes<br />

Verantwortung und Ehrenamt<br />

trainiert werden. Das bereitet auf<br />

gesellschaftliche Aufgaben und vielleicht<br />

auch auf die eigene Interessenausbildung<br />

sehr gut vor. Vielleicht<br />

ist das frühzeitige Erproben in<br />

diesem Bereich für den einen oder<br />

anderen die Tür zu einer eigenen Orientierung,<br />

die ehrenamtlich oder<br />

beruflich weiter verfolgt wird.“<br />

Die Mathe-Asse vom MGW<br />

Mariengymnasium ist erfolgreich im Pangea-Wettbewerb<br />

Warendorf. Tio Thoben rechnet<br />

gern. Es ist wohl der Pangea-Wettbewerb<br />

gewesen, der ihn im zurückliegenden<br />

Jahr besonders angespornt<br />

hat. Tio hat sogar am Regionalfinale<br />

dieses Wettbewerbs in<br />

Köln teilgenommen, hat im großen<br />

Hörsaal des WiSo-Gebäudes der<br />

Universität Köln unter vielen anderen<br />

Schülern mit Mathematik-Genen<br />

das Mariengymnasium Warendorf<br />

vertreten. Der Pangea-Wettbewerb<br />

setzt es sich zum Ziel, Kinder<br />

der Jahrgangsstufen 3 – 10 dafür zu<br />

motivieren, ihr mathematisches<br />

Grundverständnis auch außerhalb<br />

der Schule auszubauen. Der Wettbewerb<br />

steht unter der Schirmherrschaft<br />

vieler staatlicher Träger und<br />

wird von wichtigen Partnern unterstützt.<br />

Am Ende hat Tio eine Goldmedaille<br />

bekommen, da er den<br />

zweiten Platz seiner Jahrgangsstufe<br />

in Nordrhein-Westfalen und den<br />

vierten Platz bundesweit belegt hat.<br />

Aber nicht nur Tio, sondern auch das<br />

Mariengymnasium insgesamt hat<br />

beim Pangea-Wettbewerb 2017 einen<br />

großen Erfolg zu verzeichnen.<br />

Das Mariengymnasium gehört zu<br />

den zehn bundesweit erfolgreichsten<br />

Schulen. Alle Schülerinnen und<br />

Schüler der 5. – 10. Jahrgangsstufen,<br />

die an diesem Wettbewerb teilgenommen<br />

haben, haben zu diesem<br />

sehr guten Erfolg beigetragen.<br />

Auch für die Mathematik-Olympiade<br />

haben sich im vergangenen Jahr<br />

viele Teilnehmer gefunden. Tio Thoben<br />

hat an diesem Wettbewerb bereits<br />

zum dritten Mal teilgenommen<br />

und wieder einen ersten Platz errungen.<br />

Zu den übrigen Teilnehmern<br />

zählen: Lukas Bergen, Vanessa Erdmann,<br />

Julia Hertl, Deyoneyas Ratheesan,<br />

Emily Schmitz – und Stephan<br />

Auf der Landwehr, der aus dieser<br />

Gruppe am häufigsten teilgenommen<br />

hat.<br />

Bericht von Gerold Paul


20<br />

286<br />

276<br />

286<br />

306<br />

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Kersting GmbH & Co. KG<br />

Fliesenlegermeister<br />

Tennisschläger gegen Kegel getauscht<br />

Tischtennisspieler gehen zum Jahresabschluss Kegeln<br />

Die Tischtennisabteilung des VfL<br />

Sassenberg hat für ihre jungen Mitglieder<br />

zum Abschluss der Hinrunde<br />

eine Weihnachtsfeier veranstaltet.<br />

Neue Segel- und Motorbootkurse<br />

beim Warendorfer Wassersportverein<br />

Mitglieder des WWV beim Segelsetzten auf der Ostsee<br />

Dabei wurde der Tischtennisschläger<br />

gegen Kegelbahn und Kegel eingetauscht.<br />

In gemütlicher Runde<br />

konnten die Nachwuchsspieler zusammen<br />

mit den Trainern Florian<br />

Felke und Dieter Sander ihr Geschick<br />

im Kegeln zeigen. Es wurden<br />

verschieden Kegelspiele mit den<br />

Trainern gespielt und kurze, vorgetragene<br />

weihnachtliche Erzählungen<br />

untermalten den Abend. Anschließend<br />

bot sich beim gemeinsamen<br />

Essen die Gelegenheit, das vergangene<br />

Jahr nochmals Revue passieren<br />

zu lassen.<br />

Als Abschluss der Weihnachtsfeier<br />

bekam jedes Kind eine kleine, liebevoll<br />

mit Süßigkeiten gefüllte Überraschungstüte.<br />

Die Tischtennisabteilung des VfL<br />

Sassenberg bedankt sich bei allen<br />

Aktiven für ein sportlich erfolgreiches<br />

Jahr 2017 und wünscht allen<br />

Mitgliedern und deren Familien,<br />

Freunden, Förderern und Interessierten<br />

ein gesegnetes, gesundes,<br />

neues Jahr 2018.<br />

Nach der Winterpause beginnen die<br />

neuen Kurse beim Warendorfer<br />

Wassersportverein. Der Sportbootführerschein<br />

Binnen ist der erste der<br />

insgesamt fünf deutschen Führerscheine<br />

für Sportboote und somit<br />

der „Anfängerführerschein“. Während<br />

der etwa 30stündigen theoretischen<br />

Ausbildung, überwiegend wochentags<br />

von 18.30-21.30 Uhr erhält<br />

der Teilnehmer einen grundlegenden<br />

Einstieg in den Wassersport.<br />

Themen, wie Schifffahrtsrecht, Seemannschaft<br />

und Wetterkunde gehören<br />

ebenso zum Programm wie Motorenkunde<br />

und Segeltheorie. Der<br />

Führerschein ist sowohl für das Führen<br />

von Segel- als auch Motorbooten<br />

gültig. Wer nur einen der beiden<br />

Teile absolvieren möchte, kann dies<br />

ebenfalls tun. Zu den Theoriestunden<br />

kommen etwa 4 Stunden Motorbootpraxis<br />

und 40 Stunden Segelpraxis<br />

an den Wochenenden<br />

hinzu. Der Kurs endet vor den Sommerferien<br />

mit der Prüfung. Desweiteren<br />

bietet der Verein zeitgleich<br />

auch einen Kurs zum Sportbootführerschein<br />

See an. Im Jahresverlauf<br />

folgen dann noch der Jüngstensegelschein<br />

für Kinder und Jugendliche<br />

von 8-13 Jahren, später ein Kurs<br />

zum Binnen- und Seesprechfunkzeugnis.<br />

Ebenfalls zu Jahresanfang<br />

soll ein Kurs zum Sportküstenschifferschein<br />

stattfinden.<br />

Da es eine Vielzahl an Informationen<br />

zu den Ausbildungskursen gibt, veranstaltet<br />

der Verein regelmäßig, vor<br />

Beginn der neuen Kurse, Informationsabende.<br />

Kostenlos und unverbindlich<br />

können sich Interessenten<br />

dort informieren. Der nächste Info-<br />

Abend ist am Montag, den 15. Januar<br />

um 19.00 Uhr im Bootshaus<br />

am Emssee, Sassenberger Str. 26 b.<br />

Weitere Infos gibt’s unter www.wassersport-warendorf.de.<br />

Wir verteilen Ihre Prospekte<br />

Fliesen-, Platten-, Mosaikund<br />

Rüttelbodenverlegung<br />

Inh. Frank Kersting · Splieterstraße 68 · 48231 Warendorf<br />

Tel. + Fax 02581/7558 · 0170/5218473 · 0171/6405715<br />

www.Frank-Kersting.de · Email: Frank_KerstingGmbH@web.de<br />

Besuchen Sie unsere Ausstellung<br />

306


21<br />

Aus Tönne Hülsmann,<br />

Inh. Hubert Geise,<br />

wird zum 1. Januar 2018<br />

KRÜTZKAMP<br />

HAUS- & ENERGIETECHNIK<br />

Voller Vorfreude, Tatendrang und<br />

<br />

auf Ihr Vertrauen zählen zu dürfen.<br />

DANKE!<br />

Ich bedanke mich<br />

bei allen Kunden<br />

für die jahrelange<br />

Treue und das<br />

entgegengebrachte<br />

Vertrauen!<br />

Ihr Hubert Geise<br />

UNSERE LEISTUNGEN:<br />

Elektro<br />

Heizung<br />

Sanitär<br />

Lüftungstechnik<br />

Smart Home<br />

Erneuerbare Energien<br />

Klimatechnik<br />

Badsanierung<br />

Ihr Tobias Krützkamp<br />

Krützkamp Haus- und Energietechnik GmbH · Glandorfer Straße 26<br />

48336 Sassenberg-Füchtorf · Telefon 05426 2308 · tk@kruetzkamp-gmbh.de<br />

Aus „Tönne Hülsmann“ wird<br />

„Krützkamp Haus- & Energietechnik“<br />

• Tobias Krützkamp übernimmt Traditionsunternehmen<br />

• Hubert Geise bedankt sich für die jahrelange Treue und das entgegengebrachte Vertrauen<br />

(Anzeige) Nach über 30 Jahren<br />

geht Hubert Geise, der das<br />

1946 gegründete Füchtorfer<br />

Traditionsunternehmen „Tönne<br />

Hülsmann“ im Jahr 1984 übernahm,<br />

in Rente. Neuer Inhaber<br />

wurde sein langjähriger Mitarbeiter<br />

Tobias Krützkamp, der<br />

nunmehr die Geschicke des Betriebes<br />

leitet, dem er selbst seit<br />

knapp 15 Jahren angehört.<br />

„Und außer dem Namen und<br />

der Mailadresse bleibt eigentlich<br />

alles beim Alten“, versichert<br />

Tobias Krützkamp. Der 31-jährige<br />

freut sich „voller Tatendrang<br />

auf die neue Aufgabe mit diesem<br />

tollen Team“, und bedankt<br />

sich zugleich herzlich bei seinem<br />

Vorgänger. „Ich bin froh,<br />

dass Hubert Geise mir diesen<br />

Schritt ermöglicht hat und mich<br />

in meinem Vorhaben immer unterstützt<br />

und beraten hat!“ Auch<br />

der bisherige Betriebsinhaber<br />

bedankt sich. „Für das langjährige<br />

Vertrauen der Kunden und<br />

eine wirklich gute Zeit!“<br />

Die ist für ihn noch nicht zu<br />

Ende, denn er wird dem Nachfolger<br />

gerne noch beratend im Hintergrund<br />

zur Verfügung stehen.<br />

Der will an der allgemeinen Ausrichtung<br />

des Betriebes nichts<br />

ändern. Zu den Leistungen zählen<br />

neben klassischer Elektro-,<br />

Heiz-, Sanitär und Lüftungstechnik<br />

schon seit längerem auch<br />

die Themen Erneuerbare Energien,<br />

Klimatechnik, Badsanierung<br />

und Brunnenbau. „Das<br />

Thema Smart Home werden wir<br />

allerdings noch weiter ausbauen“;<br />

erklärt Krützkamp.<br />

Denn das vernetzte, „intelligente“<br />

Heim sorgt für mehr Sicherheit,<br />

spart wertvolle Zeit<br />

und senkt zudem Energiekosten.<br />

Auch das Angebot im Ladengeschäft<br />

an der Glandorfer Straße<br />

bleibt gleich. Hier finden die<br />

Kunden eine kleine Auswahl<br />

Elektrogeräte der Marken<br />

Bosch, Miele und Siemens sowie<br />

vom Leuchtmittel bis zur Sicherung<br />

alles, was im täglichen<br />

Bedarf notwendig sein kann.<br />

Telefonisch ist die Firma Krützkamp<br />

Haus- und Energietechnik<br />

GmbH unter der bekannten Rufnummer<br />

05426/2308 erreichbar.<br />

Die E-Mail-Adresse ändert<br />

sich auf info@kruetzkampgmbh.de.<br />

Alle Informationen finden Sie<br />

auch im Netz unter<br />

www.kruetzkamp-gmbh.de<br />

Tobias Krützkamp freut sich<br />

auf seine neue Aufgabe, bei<br />

der ihn das ehemalige, starke<br />

Team von „Tönne Hülsmann -<br />

Inh. Hubert Geise“ unterstützen<br />

wird.


22<br />

Sie sind eine engagierte Truppe, die<br />

Kameradinnen und Kameraden der<br />

Freiwilligen Feuerwehr in Hoetmar.<br />

Das konnte man in diesem Jahr bereits<br />

vor der eigentlichen Eröffnung<br />

der Jahreshauptversammlung spüren.<br />

Denn neben den Aktiven und<br />

der Ehrenabteilung hat Hoetmar seit<br />

einem Jahr eine weitere, zahlenmäßig<br />

sehr ansehnliche Abteilung: Die<br />

34 Mitglieder der Kinderfeuerwehr,<br />

13 Mädchen und 21 Jungen. Sie<br />

sind zwischen 6 und 12 jung und damit<br />

es für sie nicht zu spät wurde,<br />

gab es vor der Versammlung noch<br />

ein Treffen mit den Blauröcken von<br />

morgen, bei der die Feuerwehrkids<br />

den Großen kleine selbstgebastelte<br />

Glücksbringer überreichten. Und<br />

alle Großen waren da, auch wenn<br />

Freiwillige Feuerwehr<br />

Jeden Tag, 24 Stunden, 7 Tage in der Woche,<br />

365 Tage im Jahr, sind wir für Sie einsatzbereit!<br />

Einigkeit und Einstimmigkeit<br />

Jahreshauptversammlung des Löschzugs Hoetmar<br />

sie dafür eine halbe Stunde früher<br />

erscheinen mussten.<br />

Überhaupt war die Versammlung –<br />

wie in den Vorjahren – bestens besucht.<br />

Kein Wunder also, dass im<br />

weiteren Verlauf des Abends gleich<br />

8 Personen für eine 100%ige<br />

Dienstbeteiligung geehrt wurden.<br />

Als Belohnung werden Marina Austerhoff,<br />

Tobias Tertilt, André Füllenkemper,<br />

Simon Volkmer, Manfred<br />

Austerhoff, Alexander Volkmer, Sven<br />

Werdelhoff und Carsten Recker eine<br />

Bootstour auf der Ems mit anschließendem<br />

Grillabend unternehmen –<br />

auch als Ansporn für weitere Kameraden.<br />

Erwartungsgemäß berührte Löschzugführer<br />

Willi Kottenstedde in seinen<br />

Eröffnungsworten das brisante<br />

Thema der Angriffe auf Polizisten<br />

und Rettungskräfte. Allerdings, so<br />

Kottenstedde, gebe es auch andere<br />

Reaktionen. Er zitierte ein Dankschreiben<br />

eines Unfallopfers aus<br />

dem Kreis Gütersloh, das sich für die<br />

Hilfe durch die Hoetmarer Kameraden<br />

und ihren Trost explizit bedankte.<br />

Es folgte der multimedial begleitete<br />

Jahresbericht von Andre Knubel, der<br />

die 28 Einsätze mit insgesamt 1151<br />

Einsatzstunden ansehnlich verdeutlichte.<br />

Gute Alarm- und Ausrückezeiten<br />

unterstreichen die Gesamtleistung<br />

der 48 Mitglieder der Einsatzabteilung.<br />

Lars Recker, Willi Kottenstedde, Carsten Recker und Christof Amsbeck<br />

verabschiedeten Hans Josef Merten und Bernd Besselmann (jeweils v.li.)<br />

in die Ehrenabteilung<br />

Die erste Kinderfeuerwehr in Warendorf ist seit einem Jahr ein sehr erfolgreiches Projekte. Sönke Mense, Arian<br />

Die Gewählten: Löschzugführer Willi Kottenstedde, Schriftführer André<br />

Knubel, Festausschuss Daniel Ahrens, Kassiererin Andrea Ohlmeier, Gerätewart<br />

Hans Josef Merten (v.li.)<br />

Ansporn für andere: Alexander Volkmer, Simon Volkmer, Marina Austerhoff,<br />

André Füllenkemper, Manfred Austerhoff, Sven Werdelhoff, Tobias<br />

Tertilt und Carsten Recker (v.li.) konnten im Jahr 2017 eine 100%ige<br />

Dienstbeteiligung vorweisen<br />

Starp und Ben Herweg wechselten in die Jugendfeuerwehr.<br />

Auch die Kinderfeuerwehr kann, so<br />

ließ es Josef Recker wissen, gute Erfolge<br />

vorweisen. Die Kids seien mit<br />

„Feuereifer“ bei der Sache, wie auch<br />

die 89%ige Dienstbeteiligung zeigt.<br />

Es gehe bei den Diensten darum,<br />

die Kinder spielerisch an die Feuerwehrarbeit<br />

heranzuführen sowie sie<br />

lehren Gefahren zu erkennen und<br />

sich zu schützen.<br />

Formalien sind ein wichtiger Bestandteil<br />

einer Jahreshauptversammlung.<br />

Und in Hoetmar eher<br />

Formalität, die schnell abgehandelt<br />

werden kann. Kassenbericht ok,<br />

Vorstand entlastet, Nils Recker in<br />

geheimer Wahl einstimmig neu aufgenommen.<br />

Ebenso einstimmig die<br />

Wahlen: André Knubel war nach Sekunden<br />

erneut Schriftführer, Andrea<br />

Ohlmeier ebenso fix wieder Kassiererin.<br />

Nur die turnusmäßige Wiederwahl<br />

Willi Kottensteddes zur dritten<br />

sechsjährigen Amtszeit als Löschzugführer<br />

dauerte länger, da der gesamte<br />

Zug seinem Chef bereits vor<br />

der Wahl mit langem Beifall Respekt<br />

zollte.<br />

Daniel Ahrens ist nunmehr für den<br />

Festausschuss zuständig, Karl-<br />

Heinz Besselmann Kassenprüfer.<br />

Hauptbrandmeister Hans Josef Merten<br />

wurde zum Gerätewart gewählt,<br />

obwohl er am selben Abend, wie<br />

auch Bernd Besselmann, in die Ehrenabteilung<br />

verabschiedet wurde.<br />

Möglich macht es das BHKG (Gesetz<br />

über den Brandschutz, die Hilfeleistung<br />

und den Katastrophenschutz).<br />

Zwar darf Merten nicht<br />

mehr an Einsätzen oder Übungen<br />

teilnehmen können, andere Tätigkeiten<br />

sind laut Christof Amsbeck,<br />

Leiter der Feuerwehr Warendorf,<br />

möglich. Jeder, der sich der Feuerwehr<br />

verbunden fühle, könne sich<br />

einbringen. Die Mitglieder der Ehrenabteilung<br />

ebenso wie die Mitglieder<br />

der durch das Gesetz geschaffenen<br />

Unterstützungsabteilung. Dies<br />

gebe mehr Menschen die Möglichkeit<br />

sich ehrenamtlich (und versichert!)<br />

in der Feuerwehrarbeit zu engagieren.<br />

In seiner Rede dankte Amsbeck den<br />

Hoetmarer Kameradinnen und Kameraden<br />

für ihren ungebrochenen<br />

Einsatzwillen, „gerade in einer Zeit,<br />

wo sich Rettungskräfte immer öfter<br />

Anfeindungen ausgesetzt sehen“,<br />

wie er betonte. Es sei bewundernswert,<br />

wenn sie sich bei Alarmierung<br />

auch nachts um 0:57 Uhr aus dem<br />

Bett quälten wegen eines Fehlalarms<br />

durch angebranntes Essen.<br />

Oder um eine Unfallstelle auszuleuchten<br />

oder im strömenden Regen<br />

eine Ölspur zu beseitigen.<br />

Nils Recker wurde neu in die Einsatzabteilung<br />

aufgenommen.


fache<br />

Wer in vielen<br />

Jahren einen<br />

Blick in die Protokolle<br />

der Jahreshauptversammlungen<br />

der Löschzüge 1<br />

und 2 der Freiwilligen<br />

Feuerwehr<br />

Warendorf<br />

wirft, wird feststellen,<br />

dass die<br />

Jahreshauptversammlung<br />

im<br />

Januar 2018<br />

„business as<br />

usual“ war.<br />

Ereignisreicher<br />

war das Vorjahr,<br />

auf das Michael<br />

Stählker einen<br />

Rückblick gewährte.<br />

Von den<br />

insgesamt 248<br />

Einsätzen mit<br />

insgesamt<br />

3398 Stunden<br />

stachen sicherlich<br />

vor allem<br />

der Unfall zwischen<br />

LKW und<br />

Zug Höhe Osttor am 23. Januar sowie<br />

tags darauf die Unterstützung<br />

der Kameraden in Milte bei einem<br />

Hausbrand mit einer tödlich verletz-<br />

Freiwillige Feuerwehr<br />

Jeden Tag, 24 Stunden, 7 Tage in der Woche,<br />

365 Tage im Jahr, sind wir für Sie einsatzbereit!<br />

Keine allzu besonderen Vorkommnisse<br />

Jahreshauptversammlung der Warendorfer Löschzüge 1 und 2<br />

Helmut Merkentrup, der Chef der<br />

Ehrenabteilung, mahnte die aktiven<br />

Wehrleute zu einer besseren<br />

Kommunikation, die vieles verein-<br />

30 Mal erfolgreich beim Leistungsnachweis teilgenommen.<br />

Zugführer Christian Erpenbeck (li.) freute sich<br />

über die von Wehrführer Christof Amsbeck überreichte<br />

Urkunden<br />

ten Person hervor. Doch ein Blick auf<br />

die Liste der Einsätze auf der gut geführten<br />

Webseite der Feuerwehr<br />

zeigt auf, wie umfangreich und fordernd<br />

die ehrenamtliche Arbeit der<br />

Kameradinnen und Kameraden ist.<br />

Keine Tages- oder Nachtstunde fehlt<br />

in der Einsatzstatistik.<br />

Wohl aber fehlt bei immer mehr Bürgern<br />

das Verständnis für die Bedeutung<br />

dieser Arbeit. Und das obwohl<br />

die weitere Jahresstatistik zu den genannten<br />

Stunden noch Dienstabende<br />

mit ca. 2420 Ausbildungsund<br />

Übungsstunden sowie 1195<br />

Stunden Brandsicherheitswachen<br />

hinzuzählt. Macht bereits 7000<br />

Stunden. Ungezählt zudem die die<br />

Zeiten, die viele der Blauröcke für<br />

Seminar- und Lehrgangsteilnahmen<br />

aufgewendet haben. Alles ehrenamtlich!<br />

Erstaunliche Zahlen, die beim intelligenzbehafteten<br />

Teil der Bevölkerung<br />

dazu beitragen, dass Feuerwehrleute<br />

gemäß einer aktuellen Studie<br />

höchstes berufliches Ansehen genießen,<br />

noch vor Ärzten; eine Zahl<br />

auf die Wehrführer Christof Amsbeck<br />

in einer aufmunternden Dankesrede<br />

an die Kameraden hinwies.<br />

Eine fast beiläufig genannte große<br />

Zahl verlieh dem Ganzen noch einmal<br />

Nachdruck: 96 Prozent der<br />

Wehrleute in der BRD üben ihre Tätigkeit<br />

ehrenamtlich aus!<br />

IM Rahmen der sehr sachlich und<br />

harmonisch geführten Versammlung<br />

stammten die einzigen mahnenden<br />

Worte aus berufenem<br />

Mund: Helmut Merkentrup, der Chef<br />

der Ehrenabteilung der im weiteren<br />

Verlauf des Abends für 60jährige<br />

Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt<br />

wurde, ermunterte mit der ganzen<br />

Autorität seiner langen Erfahrungen<br />

zu einer Verbesserung der Kommunikation<br />

innerhalb der Truppe –<br />

und zwar durch mehr gegenseitiges<br />

Verständnis.<br />

Die Regularien waren schnell abgehandelt.<br />

Jahresbericht und Kassenbericht,<br />

turnusmäßige Wahl eines<br />

neuen Kassenprüfers (Thomas Stefan),<br />

engagierte Reden der Löschzugführer<br />

und ihrer Stellvertreter,<br />

Wahl einer zweiten Vertrauensperson<br />

(Andreas Schröder).<br />

Nico Filipovic, Katharina Fortmann,<br />

Maximilian Kolatzki, Leon Kurapkat,<br />

Christian Olk, Lukas Terharen, Lukas<br />

Doppelt gemoppelt hält besser!<br />

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Lange Jahre im Ehrenamt. Dafür ehrten die Löschzugführer Thomas Steinhoff, Christian Erpenbeck und Manuel<br />

Sommer (v.li.): Georg Altefrohne (60 Jahre), Wilfried Notarp (35), Helmut Merkentrup (60), Marcel Jüttner (25)<br />

und Hans-Heinrich Lau (50) (v.li.)<br />

Tünte und Alexander<br />

Wöstmann<br />

wurden<br />

neu aufgenommen,<br />

bzw. wechselten<br />

aus der<br />

Jugendfeuerwehr<br />

in die<br />

Löschzüge. Heiter<br />

ging es bei<br />

der Verabschiedung<br />

von BI<br />

Ludger Lauhoff<br />

(nach 42 Jahren)<br />

und UBM<br />

Udo Heitmann<br />

(nach 49 Jahren)<br />

in die Ehrenabteilung<br />

zu.<br />

Nicht zuletzt weil<br />

letztgenannter<br />

es durch das<br />

23<br />

Niemals geht man so ganz – Ludger Lauhoff und Udo<br />

Heitmann (v.li.) wurden in die Ehrenabteilung verabschiedet.<br />

Heitmann durch gesetzliche Änderungen bereits<br />

zum zweiten Mal<br />

Projekt FeuerwEhrensache<br />

geschafft hat, noch mit 69 Jahren –<br />

und damit wohl als Ältester in ganz<br />

NRW – aktiv Einsätze fahren zu dürfen.<br />

Geehrt wurden Stefan Fröhlich<br />

(nicht anwesend) und Marcel Jüttner<br />

für jeweils 25 Jahre Mitgliedschaft,<br />

Wilfried Notarp (35 Jahre), Hans-<br />

Heinrich Lau (50 Jahre) sowie Robert<br />

Schütte (nicht anwesend),<br />

Georg Altefrohne und, wie bereits erwähnt,<br />

Helmut Merkentrup für jeweils<br />

60 Jahre Mitgliedschaft in der<br />

Feuerwehr. Zudem wurden die Abzeichen<br />

und Urkunden der Leistungsnachweise<br />

verliehen.<br />

Nach dem Punkt „Verschiedenes“<br />

klang der Abend mit einem kameradschaftlichen<br />

Beisammensein<br />

aus.


24<br />

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bzw. Sassenberg wünscht euch, Ihr<br />

Guten, Euer Paul!<br />

Liebe Annette, lieber Manni. Herzliche<br />

Grüße und alles Gute, auch privat, wünscht<br />

Euch P.<br />

Liebe Johanna, lieber Udo. Schön, dass<br />

es Euch gibt. Alles Gute! P.<br />

Liebe Theresa, lieber Ingo! Es war eine<br />

sehr schöne Silvesterfeier mit Euch. Gruß &<br />

Kuss. P.B.B.<br />

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des Tumor-Netzwerks im Münsterland<br />

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Hospital Warendorf kostenlose Information<br />

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die durch eine Krebserkrankung entstehen.<br />

Angesprochen sind Krebsbetroffene, deren<br />

Angehörige und Freunde. Bitte vereinbaren<br />

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Radio Sommer, Frankfurter Str. 28, Bad Rothenfelde<br />

abgegeben werden. NEU: auch Super8-Spulen<br />

möglich.<br />

„Es ist keiner gerecht, auch nicht einer;<br />

es ist keiner, der verständig ist,<br />

der nach GOTT fragt. Sie sind alle abgewichen,<br />

sie taugen alle zusammen nichts; da<br />

ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer!<br />

Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren<br />

Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren<br />

Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit,<br />

ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen;<br />

Verwüstung und Elend bezeichnen ihre<br />

Bahn, und den Weg des Friedens kennen sie<br />

nicht. Es ist keine GOTTESFURCHT vor ihren<br />

Augen.“ (Römer 3,10-18)<br />

Unterricht<br />

Malkurse für Kinder, Jugendliche und<br />

Erwachsene in der Malschule Badura<br />

in Sassenberg. Info-Tel. (02583) 302229<br />

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Ostbevern an. Info unter Tel.:<br />

0160/97672503 und www.lernkreis-nrw.de


Impressum<br />

„Der Spökenkieker” wird 14-täglich kostenlos<br />

in folgendem Verbreitungsgebiet<br />

an Haushalte verteilt: Bad Laer, Beelen, Einen,<br />

Freckenhorst, Füchtorf, Glandorf, Greffen, Hoetmar,<br />

Milte, Müssingen, Peckeloh, Sassenberg,<br />

Westkirchen und Warendorf<br />

sowie Geschäftsauslage: in Alverskichen,<br />

Everswinkel, Ostbevern, Telgte, Versmold und<br />

Westbevern<br />

Druckauflage: 41.495 Exemplare<br />

Herausgeber:<br />

Jörg Schöne · Postfach 1202 · 48331 Sassenberg<br />

Tel. (02583) 919881 · Fax (02583) 919884<br />

E-mail-Adresse:<br />

info@spoekenkieker.info<br />

Internet: http://www.spoekenkieker.info<br />

Redaktionsleitung + Anzeigenleitung:<br />

Jörg Schöne (V.i.S.d.P.)<br />

Redaktion:<br />

Joe Rieder<br />

Anzeigenberatung:<br />

Heidi Roer<br />

Cornelia Große Ausber<br />

Birthe Nawior<br />

Jörg Schöne<br />

Druck:<br />

Lensing Druck - Dortmund - www.lensing-druck.de<br />

Verteilung:<br />

Westfälischer Werbedienst GmbH & Co. KG<br />

Tel. 0 25 81 / 787 690 60 - www.wwd-direkt.de<br />

Die veröffentlichten Artikel müssen nicht die Meinung<br />

der Redaktion wiedergeben. Für unverlangt<br />

zugeschickte Manuskripte, Fotos, Datenträger etc.<br />

wird keine Haftung übernommen. Honorare für Abbildungen<br />

haben die Veranstalter, bzw. Auftraggeber<br />

zu tragen. Für eventuelle Schäden, die durch<br />

eine fehlerhafte Veröffentlichung einer Anzeige<br />

entstanden sind, haften wir nur bis zur Höhe des<br />

entsprechenden Anzeigenbetrages. Nachdruck nur<br />

mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.<br />

Alle Rechte vorbehalten.<br />

Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 2018 - I.<br />

Das Schöne an den Sommerferien<br />

ist, dass die Kinder schulfrei haben.<br />

Das Dumme an den Ferien ist, dass<br />

manche Eltern – besonders berufstätige<br />

Alleinerziehende – nicht wissen,<br />

wie sie eine Kinderbetreuung<br />

organisieren können. Hilfreiche Idee<br />

der Stadt Warendorf: Das Ems<br />

Camp vom 13.08.2018 bis<br />

24.8.2018 jeweils von 08:30 bis<br />

16.00 Uhr. Für Schulkinder vom<br />

zweiten bis zum sechsten Schuljahr<br />

im Alter von 7-13 Jahren. Es findet<br />

2018 zum zweiten Mal statt.<br />

Und das anders als im Vorjahr. 2018<br />

wird das Camp die Kids in den<br />

Räumlichkeiten der ehemaligen<br />

Franziskusschule an der Rosenstraße<br />

empfangen. Dort bieten sich<br />

mehr Möglichkeiten als im Vorjahr<br />

im HOT.<br />

Motto der diesjährigen Ferienbetreuung,<br />

die durch pädagogische<br />

Fachkräfte aus dem HOT und zusätzliche<br />

Honorarkräfte realisiert wird:<br />

„Alles klar zum Entern!“ was auf das<br />

Thema „Piraten“ schließen lässt. Piraten-Abitur,<br />

Piratenspielplatz, tolle<br />

Ausflüge. Insgesamt ein Mix aus<br />

Bitte den Coupon ausfüllen und absenden an:<br />

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Postfach 1202 · 48331 Sassenberg<br />

Vor- und Zuname<br />

Straße und Hausnummer<br />

Postleitzahl und Wohnort<br />

Datum und Unterschrift<br />

Piratenurlaub in Warendorf<br />

während der Sommerferien<br />

Zur Ferienbetreuung „Ems Camp 2018“ schon jetzt anmelden<br />

Wenn Sie lieber unter einer Chiffre-Nummer anonym inserieren möchten, können Sie<br />

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Die Antworten auf Ihre Anzeige schicken wir Ihnen selbstverständlich diskret zu.<br />

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Bei Rechnung (nur in Verbindung mit Abbuchung) 3,50 EUR Aufpreis.<br />

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Die Kosten belaufen sich auf 70,- €<br />

pro Woche, Inhaber eines Warendorfer<br />

Familienpasses erhalten eine<br />

Reduzierung von 30 Prozent. Im Betrag<br />

ist die Mittagsverpflegung bereits<br />

inbegriffen. Anmeldungen können<br />

nur für ganze Wochen erfolgen,<br />

nicht tageweise. Die Registrierung<br />

ist bis Ende Februar unter emscamp-warendorf.de<br />

möglich. Einfach<br />

das Menü „Ferienbetreuung“<br />

aufrufen, registrieren und Wunschwoche/n<br />

buchen. Buchungen werden<br />

entsprechend der freien Plätze<br />

vorgenommen. Für überzählige Anmeldungen<br />

wird eine Nachrückliste<br />

eingerichtet. Eine Zuteilung wie bei<br />

den Ferienaktionstagen erfolgt bei<br />

der Ferienbetreuung nicht. Allerdings<br />

können die Zugangsdaten<br />

auch für die Buchung der Ferienaktionstage<br />

ab 04. Juni genutzt werden.<br />

Die Bezahlung erfolgt ausschließlich<br />

per Lastschrift. Verfahren. Die fälligen<br />

Beträge werden zum 15. Juli<br />

2018 eingezogen.<br />

Aufatmen im Zuhause<br />

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25<br />

Gesundes Raumklima<br />

(rgz/rae). Wohngesundheit fängt<br />

mit dem Raumklima an: Frische<br />

Luft unterstützt unser Wohlbefinden<br />

ganz wesentlich. Abgestandene<br />

Luft hingegen kann das Konzentrationsvermögen<br />

einschränken,<br />

zu Kopfschmerzen oder anderen<br />

Beschwerden führen. Vor allem<br />

die Bedeutung der Luftfeuchtigkeit<br />

für ein gesundes Zuhause sollte<br />

nicht unterschätzt werden. Geeignete<br />

Baumaterialien wie etwa<br />

Kalkputz verleihen den Wänden atmungsaktive<br />

Eigenschaften und<br />

tragen somit dazu bei, das Raumklima<br />

dauerhaft zu verbessern.<br />

Kalkputze wie etwa Rotkalk von<br />

Knauf können in Verbindung mit<br />

einer Innendämmung die Feuchtigkeit<br />

auf natürliche Weise regulieren.<br />

www.rotkalk.de Foto: djd<br />

(rgz/su). Frische Luft trägt wesentlich<br />

zu unserem Wohlbefinden bei.<br />

Ein qualitativ hochwertiges Rohrsystem<br />

ist die Grundlage für die<br />

leistungsfähige Wohnraumlüftung.<br />

Schließlich können Rohre, die in<br />

Boden und Wänden verlegt sind,<br />

nicht einfach ausgetauscht werden.<br />

Die Rohre des Komplettsystems<br />

profi-air von Fränkische haben<br />

eine glatte, antistatische und<br />

antibakterielle Innenschicht, sie<br />

transportieren die gefilterte Luft<br />

zuverlässig. Das System bietet neben<br />

den Rohren alle weiteren<br />

Komponenten, wie Lüftungsgeräte<br />

und Designgitter, aus einer Hand -<br />

von der Planung über Hinweise zur<br />

Montage bis hin zur fachmännischen<br />

Inbetriebnahme. www.fraenkische.com<br />

Foto: djd<br />

Kleinanzeigen-Bestellschein<br />

Kleinanzeigen-Fax:<br />

02583-919884<br />

Filmzeit im Rathaus Beelen<br />

Beelen. Filmzeit im Rathaus. Am<br />

kommenden Montag, den 15. Januar<br />

ist wieder Kinozeit im Rathaus.<br />

Um 20 Uhr sind alle interessierten<br />

Jugendlichen und Erwachsenen mit<br />

eine Filmstunde zu genießen. Es<br />

wird eine wunderbarer Film gezeigt,<br />

der sicherlich alle berühren und<br />

auch gut unterhalten wird. Am<br />

Dienstag, den 16. Januar heißt es<br />

und ohne Migrationshintergrund dann wieder Kino 50 plus, aber<br />

eingeladen in gemütlicher Runde auch jüngere Bürgerinnen und Bürger<br />

bei Chips, kühlen Getränken und Tee<br />

sind herzlich eingeladen bei Kaffee<br />

und Gebäck einen Kinonachmittag<br />

ab 15.30 Uhr zu genießen. Gezeigt<br />

wird mitreißender Film, der allseits<br />

gelobt wurde. Für weitere Informationen<br />

steht im Rathaus Elisabeth<br />

Wiengarten unter Telefon<br />

02586-88713 zur Verfügung.<br />

Die nächste <strong>Ausgabe</strong> erscheint am Sa., 27.01.2018 – Anzeigenschluss: Di., 23.01.2018<br />

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* Doppelten Anzeigenbetrag bitte beilegen, bzw. wird abgebucht.)<br />

*SEPA-Lastschriftmandat: Ich ermächtige den Spökenkieker-Verlag, Postfach 1202, 48331 Sassenberg, (Gläubiger-ID erhalten Sie auf Anfrage), Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich<br />

weise ich mein Kreditinstitut an, die vom Spökenkieker-Verlag auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung<br />

des belasteten Betrages verlangen. Es gelten die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. (Mandatsreferenz = KAZ + Ihr Name / wird vom Spökenkieker-Verlag vergeben)<br />

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26<br />

Auszeit vom Job<br />

Tipps zur Planung eines Sabbaticals<br />

Neues Jahr, neues Ich – der Jahreswechsel<br />

ist häufig Anlass für<br />

eine Veränderung im Leben. Eine<br />

ausgewogene „Work-Life-Balance“<br />

steht dabei oft ganz oben<br />

auf der Wunschliste. Eine Job-<br />

Pause, ein sogenanntes Sabbatical,<br />

kann ein Weg dahin sein. Welche<br />

Möglichkeiten Arbeitnehmer<br />

haben und welche Vorbereitungen<br />

sie für eine entspannte Auszeit<br />

treffen sollten, fasst Michaela<br />

Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz<br />

Leistungs-GmbH (D.A.S.<br />

Leistungsservice), zusammen.<br />

Der Begriff „Sabbatical“ leitet sich<br />

von dem hebräischen Wort „šabat“<br />

ab, was übersetzt so viel wie „Innehalten“<br />

bedeutet. Innehalten und<br />

Kraft tanken sind auch die Ziele, die<br />

viele mit einer begrenzten Freistellung<br />

vom Beruf verbinden. „Einen<br />

gesetzlichen Anspruch darauf haben<br />

Arbeitnehmer allerdings nicht“,<br />

erklärt Michaela Rassat, Juristin der<br />

D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-<br />

GmbH (D.A.S. Leistungsservice).<br />

Teilweise sind Sabbaticals aber in<br />

Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen<br />

enthalten. So ermöglichen<br />

auch immer mehr Unternehmen<br />

ihren Mitarbeitern eine längere,<br />

befristete Pause – in den meisten<br />

Fällen zwischen drei und zwölf Monate.<br />

Dafür gibt es mehrere Gründe:<br />

Beispielsweise spart der Arbeitgeber<br />

Lohnkosten und festigt die Loyalität<br />

der betreffenden Mitarbeiter.<br />

Manchmal ist die Auszeit auch der<br />

letzte Ausweg, bevor es zu einem<br />

Burn-out oder einer Kündigung<br />

kommt. Idealerweise kommt der<br />

Mitarbeiter voller Tatendrang und<br />

Motivation zurück.<br />

Gemeinsam mit dem<br />

Chef frühzeitig planen<br />

Wer ein Sabbatical anstrebt, sollte<br />

mit seinem Arbeitgeber frühzeitig<br />

darüber sprechen. Denn in den meisten<br />

Fällen müssen Arbeitnehmer<br />

die Auszeit durch ein entsprechendes<br />

Arbeitszeitmodell vorbereiten.<br />

Schon zum ersten Gespräch mit<br />

dem Chef sollten sie dazu eine Idee<br />

mitbringen und auch die Inhalte der<br />

Auszeit skizzieren können. Denn: Sie<br />

müssen den Arbeitgeber von ihrem<br />

Vorhaben überzeugen. Stimmt der<br />

Chef dem Grobkonzept zu, kann die<br />

konkrete Planung beginnen: Welches<br />

Arbeitszeitmodell tritt wann in<br />

Kraft? Wer übernimmt während der<br />

Abwesenheit welche Aufgaben? Um<br />

Unklarheiten zu vermeiden, rät Michaela<br />

Rassat zudem, die Übereinkunft<br />

mit dem Arbeitgeber schriftlich<br />

festzuhalten. Neben dem Arbeitszeitmodell<br />

und den entsprechenden<br />

Details sollte die Dauer der Auszeit,<br />

Anfangs- und Endtermin sowie ein<br />

Kündigungsausschluss während<br />

des Sabbaticals enthalten sein. Außerdem<br />

Regelungen dazu, wie mit<br />

Erkrankungen des Arbeitnehmers in<br />

dieser Zeit umzugehen ist, welche<br />

Position er nach seiner Rückkehr ins<br />

Unternehmen einnehmen wird und<br />

was unter Umständen bei einer<br />

Nicht-Rückkehr passiert. Sinnvoll ist<br />

darüber hinaus eine Vereinbarung<br />

über die betriebliche Altersversorgung<br />

und andere Sonderleistungen<br />

des Unternehmens während des<br />

Sabbaticals. Eine Auszeit ändert in<br />

der Regel nichts am Inhalt des Arbeitsverhältnisses,<br />

außer Mitarbeiter<br />

und Arbeitgeber haben Änderungen<br />

in der Vereinbarung für das Sabbatical<br />

festgelegt.<br />

Arbeitszeitmodelle im<br />

Sabbatical<br />

Es gibt grundsätzlich drei unterschiedliche<br />

Arbeitszeitmodelle für<br />

ein Sabbatical: Arbeitszeitkonto,<br />

Teilzeitmodell und unbezahlter Urlaub.<br />

Es hängt in der Regel vom Chef<br />

ab, welches Modell er seinen Mitarbeitern<br />

anbietet. Arbeitszeitkonto<br />

und Teilzeitmodell sind die gängigsten.<br />

Auf einem Arbeitszeitkonto<br />

können Mitarbeiter Urlaubstage und<br />

Überstunden ansparen. „Zusätzlich<br />

können sie sich Sonderzahlungen<br />

wie Weihnachtsgeld oder Erfolgsprämien<br />

in Zeit umrechnen und dem<br />

Konto gutschreiben lassen“, so die<br />

D.A.S. Expertin. Die angesparten<br />

Stunden kann der Mitarbeiter für<br />

seine Auszeit verwenden. Da gesetzliche<br />

Vorschriften hinsichtlich maximaler<br />

Arbeitszeit und Mindesturlaub<br />

dem Ansparmodell gewisse Grenzen<br />

setzen, müssen Arbeitnehmer die<br />

Auszeit lange im Voraus planen –<br />

oder sie entsprechend kurz halten.<br />

Das Arbeitszeitkonto eignet sich daher<br />

eher für kürzere Auszeiten von<br />

etwa drei Monaten. Wer längere Zeit<br />

pausieren möchte, für den kann das<br />

Teilzeitmodell eine gute Alternative<br />

sein. Grundlage hierfür ist das Recht<br />

auf flexible Gestaltung der Arbeitszeit<br />

nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz.<br />

Der Arbeitnehmer arbeitet<br />

zunächst Vollzeit, erhält aber<br />

nur ein Gehalt für Teilzeit. Während<br />

der Auszeit bekommt er dann weiterhin<br />

ein Teilzeitgehalt. Wie hoch die<br />

Gehaltsreduzierung ausfällt und wie<br />

lange die Auszeit dauert, hängt von<br />

den Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmer<br />

und Arbeitgeber ab. Voraussetzung<br />

für diese Variante: Der<br />

Mitarbeiter muss seit mindestens<br />

sechs Monaten angestellt sein und<br />

der Betrieb über 15 Beschäftigte haben.<br />

Vorteil von Teilzeit und Arbeitszeitkonto<br />

ist, dass die „Aussteiger“<br />

während der Berufspause ein geregeltes<br />

Einkommen erhalten. Sie riskieren<br />

auch keinen Verlust der sozialen<br />

Absicherung: Die Beiträge zur<br />

gesetzlichen Renten-, Pflege- und<br />

Krankenversicherung laufen dank<br />

durchgängig gezahltem Gehalt ohne<br />

Unterbrechung weiter. Durch die reduzierten<br />

Einkünfte liegen sie nur<br />

entsprechend niedriger. Bei der dritten<br />

Möglichkeit, dem unbezahlten<br />

Urlaub, erhält der Arbeitnehmer<br />

während seiner Auszeit keinen Lohn.<br />

Und nach einem Monat muss er sich<br />

auch selbst um Kranken-, Pflegeund<br />

Rentenversicherung kümmern,<br />

da der Arbeitgeber dies bei unbezahltem<br />

Urlaub nur für einen Monat<br />

übernimmt.<br />

Tipps für den<br />

Wiedereinstieg<br />

Nach einer längeren Auszeit vom Job<br />

kann die Rückkehr schwer sein. Es<br />

ist daher ratsam, sich rechtzeitig damit<br />

auseinanderzusetzen. Hilfreich<br />

ist auf jeden Fall, den Kontakt zu den<br />

Kollegen und dem Chef während<br />

des Sabbaticals aufrecht zu erhalten.<br />

„So bleiben Aussteiger auf dem<br />

Laufenden und zeigen, dass sie sich<br />

weiterhin für das Unternehmen interessieren“,<br />

so Michaela Rassat.<br />

Kurz vor Ende der Auszeit ist auch<br />

ein persönliches Gespräch mit dem<br />

Chef ratsam, um sich gegenseitig<br />

auf den neuesten Stand zu bringen.<br />

Womöglich hat der Mitarbeiter Fähigkeiten<br />

erworben, zum Beispiel<br />

eine neue Sprache gelernt, die er<br />

nun im Unternehmen einbringen<br />

kann. Oder die Strukturen des Unternehmens<br />

haben sich verändert und<br />

der Mitarbeiter findet nun andere<br />

Rahmenbedingungen vor. Die zu Beginn<br />

des Sabbaticals getroffene Vereinbarung<br />

ist dann eine gute Basis,<br />

um die zukünftige Zusammenarbeit<br />

zu besprechen. Vielleicht ist auch alles<br />

beim Alten und der Mitarbeiter<br />

ist „nur“ um viele Erfahrungen reicher.<br />

Auch für<br />

Quereinsteiger!<br />

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341<br />

330


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In & Out Liste<br />

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die Do’s und Dont’s –<br />

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☺ Unsere guten Vorsätze<br />

Stress vermeiden, mehr Zeit für die Familie<br />

und Freunde und mehr Sport sind laut<br />

statista die Top 3 der guten Vorsätze an<br />

Silvester. Da hätten wir eher auf Sport,<br />

weniger Rauchen und sparsamer sein<br />

getippt. Aber, wie das so ist mit den guten<br />

Vorsätzen: meistens bleibt es eh dabei,<br />

dass es Vorsätze sind und sonst gar nichts.<br />

Es gibt allerdings einen Tipp, der aus<br />

einem Vorsatz ein echtes erreichbares Ziel<br />

werden lassen kann. Das Geheimnis ist der<br />

Vorsatz an sich. Eine echte Couchpotatoe<br />

wird keinen Marathon im Sommer laufen<br />

und ein Gourmet wird nicht zum Asketen.<br />

Individualisieren Sie Ihre Vorsätze: Ein oder<br />

zwei Spaziergänge die Woche zu einem<br />

jeweils festen Termin, oder einen Tag<br />

leichte Kost statt zu schlemmen. So erreicht<br />

jeder sein Ziel, oder passt es unterwegs<br />

nochmal an.<br />

☺ Ja…<br />

Es wird geheiratet. Der Trend zur<br />

Eheschließung ist ungebrochen. Also auf zu<br />

Hochzeitsmessen und Testessen, Standesämtern<br />

und Kirchen. Denn die perfekte<br />

Vorbereitung für den schönsten Tag im<br />

Leben ist ein Muss.<br />

☺ Neues 2018<br />

Ab dem 13. Januar sinkt die Haftungsgrenze<br />

bei Diebstahl einer Kreditkarte und<br />

nicht autorisierten Zahlungsvorgängen von<br />

bislang maximal 150 auf 50 Euro. Auch<br />

gilt bald mehr Verbraucherschutz auf<br />

Urlaubsreisen. Ab Juli soll der Insolvenzschutz<br />

für geleistete Zahlungen deutlich<br />

besser werden. Des Weiteren haben<br />

Urlauber länger Zeit, Mängel zu melden.<br />

Noch eine gute Nachricht: Die Bundesnetzagentur<br />

will besser vor Telefon-Abzocke mit<br />

Ping-Anrufen schützen wird. Bei Ping-Anrufen<br />

versuchen Betrüger durch kurzes<br />

Klingeln auf dem Handy des Opfers<br />

Rückrufe zu provozieren, die in Kostenfallen<br />

führen. Um das zu verhindern, hat die<br />

Bundesnetzagentur angeordnet, dass in<br />

Mobilfunknetzen bis spätestens zum 15.<br />

Januar 2018 für 22 Länder eine kostenlose<br />

Preisansage geschaltet werden muss.<br />

☺ Brückentage 2018 - Spökenkiekers<br />

Tipp des Monats<br />

Dieses Jahr ist ein echtes Arbeitnehmerjahr.<br />

Nach längerer Durststrecke in diesem<br />

Bereich fallen die Feiertage heuer so gut,<br />

dass der Urlaub mit ein paar Tricks mehr<br />

als verdoppelt werden kann. Ganz<br />

besonderes Schmankerl ist der Weihnachtsurlaub<br />

2018. Wer zum Beispiel am 27. und<br />

28. Dezember Urlaub nimmt hat mit zwei<br />

Urlaubstagen ganze elf Tage frei. Sofern<br />

der Betrieb am 24. und 31. Dezember<br />

geschlossen hat. Andernfalls muss man<br />

noch je einen halben Urlaubstag dafür<br />

hergeben. Und was sich sonst noch alles<br />

rausholen lässt in Sachen Brückentage und<br />

Urlaub 2018 finden Sie im Netz. Zum<br />

Beispiel auf focus.de – Urlaub planen<br />

2018: unser Tipp des Monats ☺<br />

205 Teilnehmer bei der Fischerprüfung<br />

im Kreishaus in Warendorf<br />

Der junge Ron Brinkmann (2.v.r.) gehörte zu den 205 Teilnehmerinnen<br />

und Teilnehmern der Fischerprüfung beim Kreis Warendorf. Im Bild: die<br />

Auszubildende Rufine Rempel (links), Dirk Clissa (r., Vorsitzender der<br />

Prüfungskommission, beide Kreis Warendorf) sowie Erich Lillteicher<br />

(2.v.l., Beisitzer).<br />

Groß war die Beteiligung an den Fischerprüfungen,<br />

die jetzt im Warendorfer<br />

Kreishaus stattgefunden haben.<br />

Der Kreis als Untere Fischereibehörde<br />

begrüßte zu den sieben Terminen<br />

in diesem Jahr insgesamt<br />

205 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.<br />

194 von ihnen haben die Prüfung<br />

erfolgreich absolviert. Elf Personen<br />

haben leider nicht bestanden<br />

– darunter waren neun, die durch<br />

den theoretischen Teil fielen, zwei<br />

bestanden den praktischen Teil<br />

nicht.<br />

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Organisationen,<br />

Clubs<br />

Vorname<br />

von<br />

Filmstar<br />

Murphy<br />

Kaviar<br />

unweit<br />

Fragewort<br />

Spinnenfaden<br />

Vorname<br />

v. TV-Moderator<br />

Pflaume<br />

Klangrichtung<br />

(engl.)<br />

3<br />

großer<br />

Flüssigkeitsbehälter<br />

Vordenker<br />

deutsche<br />

Schauspielerin,<br />

Karin ...<br />

ein<br />

Adverb<br />

Festsaal<br />

in<br />

Schulen<br />

4<br />

persönliches<br />

Fürwort<br />

5<br />

Vorgesetzte<br />

Regenerierung<br />

bestimmter<br />

Artikel<br />

(2. Fall)<br />

Monatsname<br />

japanische<br />

Währung<br />

Wäschestück<br />

Wanderhändler<br />

Gewinnen<br />

Sie eine<br />

Sporttasche<br />

ausgest.<br />

Riesenlaufvogel<br />

1 2 3 4 5 6 7 8 9<br />

7<br />

In der Prüfunggalt es Fragen zur allgemeinen<br />

und speziellen Fischkunde,<br />

zur Gewässerkunde und<br />

Fischhege, zum Natur- und Tierschutz,<br />

zur Gerätekunde sowie zur<br />

Gesetzeskunde zu beantworten. Im<br />

praktischen Teil war unter anderem<br />

ein bestimmtes Angelgerät für den<br />

Fischfang zusammenzustellen. Zum<br />

Prüfungsausschuss gehören sowohl<br />

der Vertreter und die Vertreterin des<br />

Kreises Warendorf als Untere Fischereibehörde<br />

als auch Beisitzer,<br />

die auf Vorschlag des Fischereiverbandes<br />

NRW e.V. berufen wurden.<br />

Eine erfolgreich absolvierte Fischerprüfung<br />

ist Voraussetzung dafür,<br />

dass man einen Fischereischein<br />

(„Angelschein“) beantragen kann.<br />

Im Mai 2018 wird der Kreis Warendorf<br />

die nächsten Prüfungen durchführen.<br />

Interessenten für Vorbereitungslehrgänge<br />

können sich an die<br />

örtlichen Angelsportvereine wenden.<br />

Zur Fischerprüfung zugelassen<br />

werden nur Bewerber, die das 13.<br />

Lebensjahr vollendet haben. Weitere<br />

Informationen und Anmeldeformulare<br />

unter www.kreiswarendorf.de<br />

unter dem Stichwort<br />

„Fischerprüfung“.<br />

Laut<br />

der<br />

Rinder<br />

chem.<br />

Zeichen<br />

für<br />

Lithium<br />

franz.,<br />

span.<br />

Fürwort:<br />

du<br />

span.,<br />

italienisch:<br />

eins<br />

Internet-<br />

Verbindung<br />

(EDV)<br />

1<br />

8<br />

Abb. ähnlich<br />

Schicken Sie die Lösung bis zum Einsendeschluss am 23.01.2018 an<br />

den „Spökenkieker“, Kennwort: Rätsel, Postfach 1202, 48331 Sassenberg<br />

oder per E-Mail: info@Spoekenkieker.info - Betreff: Rätsel. Teilen Sie<br />

uns außerdem bitte kurz mit, ob Sie den Spökenkieker (A) pünktlich erhalten<br />

haben, (B) zu spät erhalten haben oder (C) nicht erhalten haben.<br />

Bitte vergessen Sie Ihre Anschrift nicht!<br />

Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.<br />

Gestalt<br />

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Edda<br />

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Mo.-Fr. 9:00-12.30 Uhr<br />

Sa. 8:30-13:00 Uhr<br />

Mittwochs geschlossen!<br />

Eingeschränkte Öffnungszeiten<br />

im Januar + Februar:<br />

Do.+Fr. 16:00-18:00 Uhr<br />

Sa. 9:00-13:00 Uhr<br />

2<br />

deutsche<br />

Vorsilbe<br />

für ,auseinander‘<br />

Frauenkosename<br />

fürchterlicher<br />

Schreck<br />

Zupfinstrumente<br />

9<br />

Beiname<br />

Jesu<br />

Christi<br />

6<br />

Antwort<br />

auf<br />

Kontra<br />

(Skat)<br />

Herzlichen Glückwunsch!<br />

Der Gewinner unseres letzten Rätsels ist:<br />

Frank Griesbach aus Glandorf


28<br />

Warten auf den Weihnachtswunsch<br />

Reinhold Sendker in seiner Jahrespressekonferenz sehr zurückhaltend<br />

„Mein größter Weihnachtswunsch<br />

ist eine stabile Regierung“, bekräftigt<br />

MdB Reinhold Sendker (CDU)<br />

anlässlich seiner wenige Tage vor<br />

Weihnachten abgehaltenen Jahrespressekonferenz.<br />

Auf die Erfüllung<br />

des Wunsches muss er bekanntlich<br />

noch immer warten.<br />

Diese Situation scheint auch der<br />

Grund, warum der engagierte – aber<br />

dabei stets bodenständig gebliebene<br />

– Vollblutpolitiker im Pressegespräch<br />

die Zukunft weniger intensiv<br />

in den Blick nimmt als gewohnt. Dafür<br />

kann er einen bemerkenswerten<br />

Rückblick auf die geleistete Arbeit<br />

geben. „Die ohne die tolle Unterstützung<br />

aller meiner Mitarbeiter nicht<br />

möglich gewesen wäre“, lobt er<br />

seine Teams in Berlin und im heimischen<br />

Wahlkreis. „Wahlkreisarbeit<br />

ist die halbe Miete meiner Arbeit“,<br />

sagt er, weil er damit das Ohr direkt<br />

am Leben der Region habe. Bürger,<br />

Bürgermeister, Landräte – sie alle<br />

vermittelten ihm, was seines Einsatzes<br />

bedarf. Knapp 400 Wahlkreistermine<br />

waren es 2017, auch wegen<br />

des Wahlkampfs. Ca. 1.300 Menschen<br />

haben ihn und den Bundestag<br />

im vergangenen besucht, seit<br />

2009 seien es ca. 10.800 gewesen.<br />

„Jederzeit anmelden“, ermuntert er<br />

und geht zu den politischen Erfolgen<br />

über.<br />

Hier nennt er vor allem die erfolgreiche<br />

Verkehrspolitik, die er als stellv.<br />

Leiter der Verkehrsausschusses leisten<br />

konnte. Dazu gehört, dass<br />

Fernfahrer ihre wöchentlichen Ruhezeiten<br />

nicht mehr im Fahrzeug verbringen<br />

dürfen (und so die vornehmlich<br />

osteuropäischen Spediteure<br />

viel Geld sparen und den Wettbewerb<br />

verzerren). Er versucht das<br />

komplizierte Konstrukt der Bundesinfrastrukturgesellschaft<br />

zu vermitteln,<br />

die bessere Verkehrsnetze<br />

plan- und umsetzbar machen soll,<br />

und geht auf die gelungene Breitbandförderung<br />

in der Region ein, die<br />

die Internetzugänge für Firmen und<br />

Bürger verbessern wird. Besondere<br />

Erwähnung findet ebenfalls die fi-<br />

Wir sind dann mal kurz weg!<br />

Einsatzbereitschaft des DRK Sassenberg bleibt trotz Umzug gewährleistet<br />

Knapp 6 Jahre ist es her, dass der<br />

DRK Ortsverein Sassenberg von der<br />

Wasserstraße in die Unterkunft am<br />

Klingenhagen gezogen ist. Nun ist<br />

auch dieser Abschnitt der Vereinsgeschichte<br />

zu Ende, die Immobilie am<br />

Drostengarten wird bekanntlich abgerissen.<br />

„Wir gehen mit einem weinenden,<br />

aber auch einem lachenden<br />

Auge“, sagt Rotkreuzleiter Burkhard<br />

Ruhe. Denn die Zeit hier war<br />

gut, die seinerzeitigen Um- und Ausbauarbeiten<br />

hatten sich gelohnt. Andererseits<br />

verspricht die Zukunft<br />

deutliche Verbesserungen. „Wir<br />

freuen uns einen Investor gefunden<br />

zu haben, der für uns nach unseren<br />

Bedürfnissen eine Immobilie errichten<br />

wird“, erläutert Ruhe. Die neue<br />

Unterkunft entsteht bereits in den<br />

nächsten Wochen auf dem Grundstück<br />

neben der Feuerwehr auf der<br />

Carl-Benz-Straße. Sie umfasst neben<br />

vier Garagen für die Fahrzeuge<br />

auch einen Gruppenraum für die<br />

Dienst- und Ausbildungsveranstaltungen<br />

sowie ein Lager für das gesamte<br />

Material. Die Fertigstellung<br />

soll bereits ab Juni 2018 sein.<br />

Für die Zwischenzeit wurden alle Materialien<br />

im derzeit leerstehenden<br />

Haus einer Kollegin untergebracht.<br />

Die Fahrzeuge bleiben so lange wie<br />

möglich am Klingenhagen, da sie<br />

zur Einsatzbereitschaft eine Stromversorgung<br />

benötigen. „Dabei ist<br />

ganz wichtig zu erwähnen, dass die<br />

gesamte Aktion nicht den Rettungsdienst<br />

mit dem RTW betrifft“, unterstreicht<br />

Ruhe. Dieser ist unabhängig<br />

vom Ortsverein tätig und die Menschen<br />

der Region können sich weiterhin<br />

auf eine lückenlose Rettungskette<br />

verlassen. „Und natürlich auch<br />

auf uns“, lacht Ruhe. Denn die Einsatzbereitschaft<br />

und die Dienste<br />

bleiben uneingeschränkt gewährleistet.<br />

Blutspende oder Sicherung<br />

Ohne die hervorragende Unterstützung seines Teams sei seine Arbeit gar<br />

nicht möglich – MdB Reinhold Sendker (hier mit Gisela Sonnabend vom<br />

Team im heimischen Wahlkreis) blickte am Jahresende einmal mehr zurück<br />

und nach vorn<br />

nanzielle Entlastung der Kommunen<br />

bezüglich vieler Leistungen nach<br />

dem Sozialgesetzbuch.<br />

Drohnenverordnung, KitaPlus,<br />

Sprach-Kitas, Mehrgenerationenhaus<br />

– Sendker macht sich nicht<br />

„nur“ für Verkehrspolitik stark. Sei es<br />

die Verbesserung der Mehrwegquote<br />

– ein Wunsch des heimischen<br />

Getränkegroßhandels und der Oelder<br />

Potts Brauerei – oder der Denkmalschutz<br />

in Sassenberg mit dem<br />

Haus Harkotten und dem Zollhaus:<br />

Sendker setzt sich im Namen der<br />

Bürger und der Region ein.<br />

Das möchte er auch in Zukunft tun<br />

und strebt eine erneute Mitgliedschaft<br />

im Verkehrsausschuss an,<br />

die aber von der – das Weihnachtsgeschenk<br />

lässt ja auf sich warten –<br />

Regierungsbildung und dem daraus<br />

folgenden Parteienproporz abhängt.<br />

Seine Ziele sind dabei die Förderung<br />

der dringlichen Bahnprojekte in der<br />

Region, die weitere Begleitung der<br />

Straßenbauprojekte und eine Beschleunigung<br />

der Planungsvorgänge,<br />

die weitere Verbesserung der<br />

Breitbandversorgung sowie der<br />

kommunalen Entlastung. Als „Jung’<br />

vom Hof“ liegt ihm selbstverständlich<br />

die Förderung des ländlichen<br />

Raums mit gleichen Lebensverhältnissen<br />

für alle besonders am Herzen<br />

und daher erschreckt ihn, dass in<br />

Oelde, immerhin sogar Stadt in dieser<br />

ländlichen Region, die ärztliche<br />

Versorgung unter 80% liegt. „Natürlich<br />

will ich auch die Integrations-,<br />

Bildungs- und Familienpolitik –<br />

Stichwort: Kindergelderhöhung –<br />

weiter fortführen“, ergänzt er.<br />

Doch dazu benötigt es einer stabilen<br />

Regierung. Deshalb bekräftigt er erneut<br />

seinen Weihnachtswunsch und<br />

fordert, dass die beteiligten Gruppen<br />

dringend ihrer staatspolitischen<br />

Verantwortung gerecht werden.<br />

Der DRK Ortsverein Sassenberg zieht um und die Schilder müssen natürlich<br />

mit. Bis sie an neuer Stelle ihren Platz finden, werden aber noch ca. 6<br />

Monate vergehen<br />

des Schachblumenmarkt werden<br />

also stattfinden, als gäbe es keinen<br />

Umzug. „Na ja, bis auf die Tatsache,<br />

dass wir das eben ein wenig mehr<br />

vorzubereiten haben“, schmunzelt<br />

der Rotkreuzleiter. Aber auch das<br />

wird keine Probleme bereiten, denn<br />

die 22-köpfige, durchschnittlich<br />

noch recht junge Truppe, ist voll motiviert<br />

und voller Tatendrang. „Wir<br />

freuen uns auf die neue Unterkunft<br />

und – mit Anführungszeichen – ‚fiebern’<br />

dem Einzugstermin entgegen“,<br />

versichert Burkhard Ruhe.<br />

Die Polizei bittet um Ihre Hilfe!<br />

Hinweise bitte an jede Polizeidienststelle - denn jeder Hinweis zählt !!!<br />

Bitte beachten Sie: Die Schilderungen<br />

sind nicht wortgetreu zu nehmen.<br />

Vor allem bei Taten ohne direkte<br />

Zeugen, bei denen die Polizei<br />

auf Vermutungen angewiesen ist,<br />

kann mit „der Unbekannte“ oder<br />

„der Täter“ sowohl auch eine Frau,<br />

wie auch eine Mehrzahl von Tätern<br />

gemeint sein.<br />

Versuchter Raub<br />

Glandorf – - Am Dienstagmorgen,<br />

2.1.2018, gegen 11:20 Uhr machte<br />

ein 24 Jahre alter Auslieferungsfahrer<br />

am Dammkuhlenweg zwischen<br />

Glandorf und Schwege eine kurze<br />

Pause. Als er zu seinem Fahrzeug zurückkehrte,<br />

traf er auf einen etwa<br />

1,80 bis 1,85 m großen Unbekannten.<br />

Der Mann bedrohte den 24-Jährigen<br />

mit einem Messer und forderte<br />

Geld. Der Auslieferungsfahrer ging<br />

auf die Forderung nicht ein, sondern<br />

flüchtete sich ins Fahrzeug und alarmierte<br />

die Polizei. Der Täter, der eine<br />

schwarze Daunenjacke und einen<br />

bunten Integralhelm trug, entfernte<br />

sich mit einem blaufarbenen Roller<br />

in unbekannte Richtung.(POL-GMH)<br />

Einbruchdiebstahl<br />

Warendorf – Am Montag,<br />

25.12.2017, zwischen 15.00 Uhr<br />

und 18.30 Uhr, brachen Unbekannte<br />

auf der Carl-Leopold-Straße<br />

in die Erdgeschosswohnung eines<br />

Mehrfamilienhauses ein und stahlen<br />

sie Bargeld. (POL-WAF)<br />

Einbruchsdiebstahl<br />

Warendorf – Zwischen Sonntag,<br />

24.12.2017, 12:30 Uhr, und Dienstag,<br />

26.12.2017, 18:30 Uhr, brachen<br />

Unbekannte am August Wessing<br />

Damm in Warendorf in eine<br />

Wohnung ein, indem Sie eine Fensterscheibe<br />

einschlugen. Sie durchwühlten<br />

der Räumlichkeiten und<br />

stahlen Schmuck und Parfum. (POL-<br />

WAF)<br />

Die Polizei bittet<br />

um Ihre Hilfe!<br />

Hinweise bitte an die zuständige<br />

Polizeidienststelle:<br />

Warendorf, 02581/941000 (WAF)<br />

Dissen, 05421/921390 (DI)<br />

GM-hütte, 05401/879500 (GMH)<br />

Gütersloh, 05241/869-0 (GT)<br />

Versmold, 05423/9489-0 (VE)<br />

Oelde, 02522/915-0 (OE)<br />

Bad Iburg, 05403/2285 (IBU)<br />

Termine der<br />

mobilen Wache<br />

Dienstag, 16.01.2018<br />

09:00 – 11:00 Uhr, Einen,<br />

Bartholomäusstraße, Parkplatz<br />

Aertker<br />

Dienstag, 16.01.2018<br />

13:30 – 15:30 Uhr, Füchtorf, Tie<br />

Donnerstag, 18.01.2018<br />

12:30 – 14:30 Uhr, Hoetmar,<br />

Lambertusplatz<br />

Freitag, 19.01.2018<br />

08:30 – 10:30 Uhr, Milte, Hesselstraße/Ostmilter<br />

Straße<br />

Freitag, 19.01.2018<br />

11:00 – 13:00 Uhr, Müssingen,<br />

Einener Straße (Drenbrüggenstr.)<br />

(Angaben ohne Gewähr, Änderungen möglich)


Sternsinger sind unterwegs<br />

20 * C+M+B+18<br />

Peter Pesch, leitender städtischer<br />

Baudirektor, in Vertretung von<br />

Bürgermeister Axel Linke begrüßte<br />

drei Sternsinger im Warendorfer<br />

Rathaus. Milla, Jens und<br />

Frieda brachten in Begleitung von<br />

Annette Lensing den Mitarbeiterinnen<br />

und Mitarbeitern den traditionellen<br />

Segen und sammelten<br />

Spenden für Kinder in Not.<br />

20 * C+M+B+18<br />

Auch in diesem Jahr besuchten die<br />

Sternsinger wieder die Spökenkieker-Redaktion<br />

in Sassenbergund<br />

überbrachten einen Segensspruch,<br />

den sie mit Kreide an die<br />

Hauswand malten. Seit 1959 ziehen<br />

jedes Jahr um den Dreikönigstag<br />

etliche Jungen und Mädchen<br />

als Sternsinger verkleidet von<br />

Haus zu Haus und überbringen im<br />

Auftrag vom Kindermissionswerk<br />

den Segen C - M - B.<br />

Die ca. 30.000 Jungen und Mädchen<br />

aus dem Bistum Münster erbitten<br />

in diesem Jahr mit der<br />

Sammlung Geld für Kinderprojekte<br />

in den Entwicklungsländern.<br />

20 * C+M+B+18<br />

Königlichen Besuch bekam der<br />

Kreis Warendorf am Freitag (5. Januar).<br />

Eine Gruppe der Sternsinger<br />

aus der Pfarrgemeinde St. Laurentius<br />

in Warendorf war zu Beginn<br />

ihrer großen Runde im Warendorfer<br />

Kreishaus zu Gast.<br />

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6<br />

8<br />

Gewinnen Sie das große SUDOKU-<br />

Rätselbuch mit 200 SUDOKU-Rätseln!<br />

Lösen Sie das Rätsel wie folgt: In jedem Kästchen dürfen die Zahlen 1 bis 9 nur<br />

einmal vorkommen; in jeder waagerechten und senkrechten Spalte ebenfalls.<br />

Schicken Sie die Lösung bis zum Einsendeschluss am 23.01.2018 an „Der<br />

Spökenkieker” - SUDOKU-Rätsel - Postfach 1202 - 48331 Sassenberg<br />

oder per E-Mail an: info@spoekenkieker.info - Kennwort „Sudoku“<br />

Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen<br />

1 2 3<br />

Gewinner des letzten SUDOKU-Rätsels:<br />

Annette Otto aus Warendorf<br />

Herzlichen Glückwunsch!<br />

Echt chic !!!<br />

DRK Ortsverein dank Spende der Volksbank mit neuen Jacken<br />

„Jeder der sich mit ehrenamtlicher<br />

Arbeit beschäftigt weiß, was dahinter<br />

steckt“, betonte Hermann<br />

Schimweg von der Sassenberger<br />

Geschäftsstelle der Volksbank anlässlich<br />

der symbolischen Übergabe<br />

einer Spende über 1500 Euro an<br />

den DRK Ortsverein Sassenberg.<br />

Seine hohe Wertschätzung der Ehrenamtler<br />

teilten auch die zuständigen<br />

Gremien der Volksbank, so dass<br />

ein kurzes informelles Gespräch auf<br />

dem letzten Allerheiligenmarkt nun<br />

den Rotkreuzlern 25 neue, optisch<br />

gut gelungene und wasserabweisende<br />

Fleecejacken ermöglichte.<br />

Diese seien Bestandteil der Dienstkleidung<br />

und ermöglichten nun eine<br />

vernünftige Übergangslösung zwischen<br />

Sommer T-Shirt und dicker<br />

Winterjacke, erläuterte Rotkreuzleiter<br />

Burkhard Ruhe. Und dank der zuvorkommenden<br />

Kalkulation von Patric<br />

Ludorf, Textilveredelung & Werbetechnik,<br />

der die hochwertigen<br />

Jacken geliefert und mit sehr gelungenem<br />

Aufdruck versehen hat,<br />

bleibt auch noch Geld für weiße<br />

Hemden übrig. Die gehören neben<br />

roter Krawatte und grauer Hose<br />

ebenfalls zur Dienstkleidung der Ehrenamtler.<br />

„Die Ausstattungen<br />

stammen aus der Kasse des Ortsvereins“,<br />

erläuterte Ruhe, der auch<br />

Vereine kennt, wo die Helfer ihre uneigennützigen<br />

ehrenamtlichen Leistungen<br />

auch noch aus eigener Tasche<br />

finanzieren müssen. Im Namen<br />

aller richtete er einen herzlichen<br />

Dank an Patric Ludorf für die gute Arbeit<br />

und an die Volksbank für die<br />

sehr großzügige Spende.<br />

3<br />

Auch die Sternsinger in St. Jakobus<br />

in Ennigerloh waren wieder<br />

unterwegs und sammelten u.a.<br />

Süßigkeiten für die Warendorfer<br />

Malteser, die hiermit Kinder in<br />

Baia Mare in Rumänien und<br />

Fushë-Arrëz in Albanien überraschen<br />

werden.<br />

Über eine großzügige Spende der Volksbank über 1.500 Euro kann sich<br />

der DRK Ortsverein Sassenberg freuen. Dafür wurden 25 neue Fleecejakken<br />

mit Aufdruck bestellt, die Patric Ludorf, Textilveredelung & Werbetechnik<br />

mit perfektem Aufdruck und zum guten Preis lieferte


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eine Neueröffnung,<br />

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Dann rufen Sie unsere<br />

Redaktion an unter<br />

Tel. 02583 - 919881<br />

oder schicken Sie uns<br />

eine kurze Email an:<br />

info@spoekenkieker.info<br />

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9<br />

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Die gleiche Email-Adresse<br />

können auch gerne alle<br />

Vereine nutzen, wenn sie<br />

uns ihre Veranstaltungs-<br />

Termine zuschicken möchten.<br />

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Informationen!<br />

Foto: pixelio.de - Kurt Michel<br />

Warendorfer Malteser leeren Gebrauchtkleidercontainer<br />

zum letzten Mal in 2017<br />

Helfer bei der letzten Sammlung in 2017 (von links hinten) Thomas Weil,<br />

Frederick Wiening, Detlef Hüsemann, Thilo Nüßing, Niklas Freye (vorne)<br />

Michael Nünning, Schulpraktikanten Maximilian Bach und Namid Conrad,<br />

Johann Müller und Tabea Nüßing. Foto: Malteser<br />

Ein arbeitsreiches Jahr haben die<br />

Helfer der Gebrauchtkleidergruppe<br />

der Warendorfer Malteser mit der<br />

Containerleerung zu Silvester beendet.<br />

„Durch diese Sammlung wollen<br />

wir verhindern, das eingeworfene<br />

Knaller Schäden an Kleidung und<br />

Container anrichten“, so Michael<br />

Nünning, Gruppenleiter der Gruppe.<br />

Jede Woche waren die Malteser bei<br />

Tatjana Derksen weiß, wovon sie<br />

spricht. Im Dezember 1990 kam sie<br />

mit ihrer Familie aus Kasachstan<br />

nach Deutschland. Schon lange engagiert<br />

sie sich ehrenamtlich im Verein<br />

„Neue Zeiten e. V.“ für russische<br />

Migrantinnen und Migranten. Vom<br />

orientalischen Tanz bis zur Begleitung<br />

Demenzkranker hat sie schon<br />

viele Themen angeboten – zum Teil<br />

mit weiteren Kooperationspartnern.<br />

Jetzt möchte sie mit Unterstützung<br />

der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis<br />

Warendorf eine Selbsthilfegruppe in<br />

russischer Sprache gründen. „Es<br />

gibt immer noch Spätaussiedler der<br />

ersten Generation, die Probleme mit<br />

der deutschen Sprache haben“,<br />

sagt sie. Diesen Menschen fehlen<br />

die sozialen Rollen, die sie von zu<br />

Hause traditionell kennen. Einsamkeit<br />

ist wiederum keine gute Voraussetzung,<br />

seelisch und körperlich gesund<br />

zu bleiben. Und für die Teilnahme<br />

an einer Selbsthilfegruppe in<br />

deutscher Sprache gibt es nicht nur<br />

sprachliche, sondern oft auch kulturelle<br />

Barrieren.<br />

Hier möchte Tatjana Derksen ansetzen.<br />

Zunächst einmal im Monat bietet<br />

sie einen Gesprächskreis an, in<br />

dem Russisch gesprochen werden<br />

soll. Treffpunkt wird das DRK-Haus<br />

in Warendorf an der Südstraße 10.<br />

Los geht es am Samstag,<br />

13.01.2018 um 18:00 Uhr.<br />

Wind und Wetter unterwegs, um die<br />

vollen Sammelcontainer in und um<br />

Warendorf zu leeren. „Auch unser<br />

angebotene Service der Direktannahme<br />

oder Direktabholung bei<br />

Haushaltsauflösungen ist von der<br />

Warendorfer Bevölkerung gut angenommen<br />

worden“, so Nünning weiter.<br />

Neben der jährlichen Containerreinigung<br />

erhielten die Sammelcontainer<br />

der Malteser in 2017 ein<br />

neues einheitliches Layout und unterscheiden<br />

sich so von den Sammelcontainern<br />

weiterer Anbieter.<br />

„An allen Containern haben wir<br />

auch unsere Internetadresse und<br />

eine Telefonnummer für den Notfall<br />

angebracht“, so Nünning. So ist die<br />

Kontaktaufnahme bei Falscheinwürfen<br />

schnell möglich, da nach einer<br />

Containerleerung die Chance falsch<br />

eingeworfene Kleidung wieder zu<br />

bekommen, sehr gering ist. Auch in<br />

2018 werden die Warendorfer Malteser<br />

wieder Gebrauchtkleidung annehmen<br />

und die Sammelcontainer<br />

wöchentlich leeren. „Vor dem Einwurf<br />

der Kleidung und Textilien sollte<br />

die Waren jedoch in Tüten verpackt<br />

werden, um sie vor Feuchtigkeit und<br />

Unrat – der sich leider auch immer<br />

wieder in den Containern befindet –<br />

zu schützen“, so Nünning. Hierfür<br />

halten die Malteser an ihrem Standort<br />

an der Gartenstraße einen Tütenspender<br />

bereit, wo sich jeder mit Tüten<br />

für den Einwurf versorgen kann.<br />

Es kann aber auch jede andere Tüte<br />

genommen werden. Für weitere Anfragen<br />

in Sachen Gebrauchtkleider<br />

stehen die Malteser in Warendorf<br />

unter der Servicenummer 02581<br />

782106 zur Verfügung.<br />

„Miteinander reden – gesund bleiben“<br />

Neue Selbsthilfegruppe in russischer Sprache<br />

Selbsthilfe-Kontaktstelle: v. l. n. r.: Irina Kholyavitskaya (Vorstandsmitglied<br />

Verein „Neue Zeiten e. V.“), Tatjana Derksen (Gruppengründerin),<br />

Christiane Vollmer (Selbsthilfe-Kontaktstelle)<br />

Bei einer Tasse Tee steht zunächst<br />

das gegenseitige Kennen lernen im<br />

Vordergrund. Welche Themen im<br />

weiteren Verlauf zur Sprache kommen<br />

sollen, hängt von den Wünschen<br />

der Teilnehmenden ab. Interessenten<br />

werden gebeten, sich vor<br />

dem ersten Treffen anzumelden,<br />

entweder bei Tatjana Derksen, Tel.<br />

02581 23 85 oder bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle<br />

Kreis Warendorf,<br />

Tel.: 02581 46 799 88 oder unter<br />

selbsthilfe-warendorf@paritaetnrw.org.<br />

Der Einladungstext für die Gruppe<br />

kann unter www.selbsthilfe-warendorf.de<br />

in russischer Sprache aufgerufen<br />

werden.<br />

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle<br />

im Warendorf<br />

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle ist eine<br />

Beratungsstelle rund um das Thema<br />

Selbsthilfe und Selbsthilfegruppen.<br />

Die Hauptaufgaben der Selbsthilfe-<br />

Kontaktstelle sind die Information<br />

und Beratung über Selbsthilfe, die<br />

Vermittlung in Selbsthilfegruppen<br />

und die Unterstützung bestehender<br />

Gruppen und Gruppengründungen.<br />

Weitere Informationen unter<br />

http://www.selbsthilfewarendorf.de<br />

oder unter Telefon: (0<br />

25 81) 4 67 99 88.


Multivisionsshow zum Semesterauftakt<br />

„Korsika – Insel der Schönheit“<br />

Warendorf. Zum Semesterauftakt<br />

des Frühjahrssemesters 2018 lädt<br />

die VHS zu einer Multivisionsshow<br />

mit dem Titel „Korsika – Insel der<br />

Schönheit“ ein.<br />

Hinter pinienbestandenen Stränden<br />

erheben sich aus der duftenden<br />

Macchia bis zu 2700 Meter hohe<br />

Berge, von deren Gipfeln man eine<br />

Insel überblickt, die zwischen Cap<br />

Corse im Norden und Bonifacio im<br />

Süden, zwischen der Napoleonstadt<br />

Ajaccio im Westen und den kilometerlangen<br />

Stränden von Palombaggia<br />

im Osten einen Mikrokosmos im<br />

Mittelmeer bildet. „Kalliste – Insel<br />

der Schönheit“ nannten schon die<br />

Griechen größte französische Insel.<br />

Korsika, das sind die Dörfer der Balagne,<br />

die Zitadellenstadt Calvi, die<br />

Granittürme von Bavella, das alte<br />

Hirtenland um Albertacce, die erra-<br />

BSV Warendorf auf Medaillenkurs<br />

Drei Schützen des Bogensportvereins<br />

(BSV) Warendorf gingen am<br />

vergangenen Sonntag beim internationalen<br />

Medaillenturnier in Ibbenbüren<br />

an den Start.<br />

Das Besondere bei diesem Turnier<br />

ist, dass nicht, wie üblich auf eine<br />

Entfernung von 18 Metern geschossen<br />

wird.<br />

Stattdessen werden zwei Mal 30<br />

Pfeile auf eine Distanz von 25 Metern<br />

geschossen, welches für viele<br />

der teilnehmenden Schützen eine<br />

Abwechslung vom normalen Training<br />

bietet.<br />

Des Weiteren wird jeder Teilnehmer<br />

am Ende des Turniers mit einer Medaille<br />

belohnt.<br />

Das Schützentrio aus Warendorf erzielte<br />

dabei gute Ergebnisse.<br />

Marcel Rauß erreichte starke 482<br />

Ringe.<br />

Yannis Mex erreichte 463 von 600<br />

möglichen Ringen und war ebenfalls<br />

mit seiner Leistung mehr als zufrieden.<br />

tischen Kastanienwälder der Castagniccia,<br />

die Spuren der Römer, Genuesen<br />

und Torreaner, die Gipfel von<br />

Cinto, Rotondo und Paglia Orba und<br />

die steingewordene Phantasielandschaft<br />

der Calanche de Piana. Eli<br />

und Hartmut Krinitz haben Korsika<br />

auf zahlreichen ausgedehnten Reisen<br />

erkundet. Mit dem Faltboot paddelten<br />

sie zu einsamen Traumstränden<br />

und durchquerten das raue,<br />

grandiose korsischen Bergland auf<br />

dem legendären Wanderweg GR<br />

20.<br />

Auf ihren Wegen über die Insel trafen<br />

Eli und Hartmut Krinitz weltabgeschieden<br />

lebende Messerschmiede,<br />

biologisch-dynamische Winzer,<br />

Treibholzkünstler und Korkeichenbauern,<br />

Deutsch sprechende Ziegenhirten<br />

und langstreckenerprobte<br />

Briefträger. Sie besuchten authentische<br />

Feste und uralte Kultplätze und<br />

erlebten ein eigenständiges Volk,<br />

das bis heute trotz einer ausgesprochen<br />

wechselvollen Geschichte die<br />

korsische Identität und Sprache<br />

pflegt und seinen Stolz bewahrt hat.<br />

Der Europa-Spezialist Hartmut Krinitz<br />

zählt zu den besten Vortragsreferenten<br />

im deutschsprachigen Raum.<br />

Als professioneller Reisejournalist<br />

hat er bei renommierten Verlagen<br />

16 Bildbände und mehr als 40 Kalender<br />

zu europäischen Themen veröffentlicht.<br />

Seine Bilder erscheinen<br />

weltweit in führenden Magazinen. Er<br />

ist Mitglied der etablierten Bildagentur<br />

laif in Köln, im Vorstand der GBV<br />

(Gesellschaft für Bild und Vortrag)<br />

und berufenes Mitglied der DGPh<br />

(Deutsche Gesellschaft für Photographie).<br />

Seine Dia-Multivisionen wurden mit<br />

dem Prädikat „Leicavision“ ausgezeichnet,<br />

das für herausragende Fotografie<br />

und Rhetorik steht.<br />

Bei seinen Vorträgen verbindet er<br />

hochklassige Fotografie, Literaturauszüge,<br />

Originaltöne und fundierten<br />

Live-Kommentar zu einem eigenständigen<br />

Stil.<br />

Die Kooperationsveranstaltung von<br />

Volkshochschule Warendorf und der<br />

Deutsch-Französischen Gesellschaft,<br />

Warendorf findet am Donnerstag,<br />

18.01.2018 im Sophiensaal,<br />

Kurze Kesselstr. 17, in Warendorf<br />

statt und beginnt um 19 Uhr.<br />

Der Eintritt beträgt 15,00 €.<br />

Beide, als Recurve gemeldeten<br />

Schützen erhielten für ihre Leistung<br />

eine Silbermedaille.<br />

In der Compoundklasse schoss Marcel<br />

Müller seine diesjährige Bestleistung<br />

von ebenfalls starken 554<br />

Ringen.<br />

Er verdiente sich damit zu Recht eine<br />

Goldmedaille.<br />

Alle Schützen des BSV waren mit ihren<br />

Ergebnissen mehr als zufrieden.<br />

Bei Blasenentzündung nicht immer Antibiotika<br />

Pflanzliche Therapie<br />

bevorzugt<br />

Urologe Dr. Toralf Kellner<br />

Die schärfste Waffe der Medizin –<br />

der Einsatz von Antibiotika – droht<br />

stumpf zu werden. Resistente Erreger<br />

besorgen Fachkreise genauso<br />

wie gesundheitsbewusste Patienten.<br />

Inzwischen setzt ein Umdenken<br />

ein hin zu pflanzlichen Therapiemöglichkeiten.<br />

Wir sprachen<br />

mit dem Urologen Dr. Toralf Kellner<br />

über die Vorteile pflanzlicher Therapien.<br />

Spökenkieker: Herr Dr. Kellner, gerade<br />

unkomplizierte Blasen- und<br />

Harnwegsentzündungen neigen<br />

dazu, trotz Antibiotikatherapie immer<br />

wieder aufzutreten. Warum?<br />

Dr. Kellner: Einmal können Erreger<br />

in tieferen Schichten der Blasenschleimhaut<br />

verbleiben. Und dann<br />

können Nebenwirkungen einer Antibiotikabehandlung<br />

mit ursächlich<br />

sein. Denn Antibiotika zerstören<br />

nicht nur die Erreger, sondern auch<br />

hilfreiche und sinnvolle Mikroorganismen<br />

in Darm und Genitalbereich.<br />

Gerade eine gesunde Vaginalflora<br />

ist aber wichtig, um ein<br />

Eindringen schädlicher Keime zu<br />

verhindern. Dabei müssen unkomplizierte<br />

Harnwegsinfekte keineswegs<br />

immer antibiotisch behandelt<br />

werden. Als pflanzliche Alternative<br />

einsetzbar ist zum Beispiel eine<br />

wissenschaftlich geprüfte Kombination<br />

dreier pflanzlicher Extrakte<br />

aus Goldrute, Orthosiphon und<br />

Hauhechel.<br />

31<br />

dem Arzneimittel Aqualibra (rezeptfrei<br />

in Apotheken). Das erhielt<br />

vor Kurzem von Öko-Test als Testsieger<br />

die Note „Gut“. Wie wirken<br />

diese Extrakte?<br />

Dr. Kellner: Einerseits werden die<br />

Erreger bekämpft, andererseits<br />

Symptome wie Krämpfe und<br />

Schmerzen gelindert. Bei frühzeitiger<br />

Anwendung kann so der Einsatz<br />

eines Antibiotikums häufig sogar<br />

ganz vermieden werden. Es gibt<br />

hierzu sehr aussagekräftige Studien.<br />

Zum Beispiel eine klinische<br />

Doppelblindstudie mit 200 Patientinnen<br />

mit einer akuten, unkomplizierten<br />

Blasenentzündung. Bereits<br />

nach einem Tag reduzierten sich<br />

die typischen Beschwerden wie<br />

Schmerzen und Brennen beim<br />

Wasserlassen um rund 50%. Eine<br />

weitere Studie mit 1.940 Patienten<br />

bestätigte ebenfalls die von Erkrankten<br />

besonders geschätzte effektive<br />

Symptomlinderung. 89%<br />

aller Patienten waren bereits sieben<br />

Tage nach Beginn der Therapie<br />

vollständig oder fast beschwerdefrei.<br />

Spökenkieker: Sind diese Therapieerfolge<br />

vergleichbar mit den Erfolgen<br />

einer antibiotischen Therapie?<br />

Dr. Kellner: Es gibt eine wissenschaftliche<br />

Übersichtsarbeit aus<br />

der man folgern kann, dass der<br />

Therapieerfolg unter Aqualibra vergleichbar<br />

mit einer Kurzzeit-Antibiotika-Therapie<br />

ist. Es müssen<br />

also in der Tat nicht immer Antibiotika<br />

sein, denn unkomplizierte<br />

akute und sogar wiederkehrende<br />

Harnwegsinfekte lassen sich eben<br />

häufig auch sehr gut pflanzlich behandeln.<br />

Sollten die Beschwerden<br />

nach einigen Tagen jedoch immer<br />

noch bestehen, ist es ratsam einen<br />

Arzt aufzusuchen.<br />

Spökenkieker: Sie sprechen von


32<br />

Spökenkieker-Serie:<br />

Unser Krankenhaus<br />

Zu Risiken und Nebenwirkungen...<br />

Josephs-Hospital führt Stationsapotheke ein<br />

Jeder kennt den berühmten Satz von<br />

den Risiken und Nebenwirkungen<br />

aus der Werbung. Für seine Berechtigung<br />

– obwohl darin das wichtige<br />

Wort „Wechselwirkungen“ fehlt –<br />

gibt es einen einfachen Beweis:<br />

Viele Menschen wissen nicht einmal,<br />

dass augenscheinlich gesunder<br />

Grapefruitsaft die Wirkung zahlreicher<br />

Arzneimittel, darunter Antidepressiva,<br />

Blutdrucksenkern, Antibiotika<br />

und Anti-Baby-Pille, nachweislich<br />

gefährlich beeinflusst. Wie<br />

sollen sie dann erst die Risiken, Neben-<br />

und Wechselwirkungen eines<br />

Medikamentencocktails abschätzen<br />

können!? Während es im Alltag<br />

und bei jüngeren Menschen oft um<br />

relativ unkomplizierte Fragen wie<br />

Abführmittel und Anti-Baby-Pille<br />

geht, ist die Situation bei Kranken,<br />

bei älteren Menschen oder bei Intensivpatienten<br />

eine ganz andere.<br />

Hier kommen oft viele Medikamente<br />

gleichzeitig zum Einsatz, im Krankenhaus<br />

auch welche, die der niedergelassene<br />

Apotheker kaum oder<br />

gar nicht kennt. Dass es bei tausenden<br />

von Wirkstoffen mitunter zu unerwünschten<br />

Kombinationen kommen<br />

kann, liegt auf der Hand.<br />

„Und wenn man sich die Zahlen hinter<br />

den Statistiken einmal vergegenwärtigt,<br />

dann sind die 1:1000 unerwünschten<br />

Arzneimittelwirkungen,<br />

von denen man ausgehen muss,<br />

nicht gerade wenig“, erklärt Stefanie<br />

Kuntze von „paderlog - Zentrum für<br />

Krankenhauslogistik und Klinische<br />

Pharmazie“ vom Brüderkrankenhaus<br />

in Paderborn. Sie entsprechen<br />

7000 fehlerhaften Banküberweisungen<br />

pro Stunde! Oder 3 Flugzeugunfällen<br />

pro Tag! Oder 12 Babys<br />

die pro Tag der falschen Mutter<br />

gegeben werden!<br />

Ein Hochrisikoprozess, den man minimieren<br />

kann. Und genau das will<br />

das Warendorfer Josephs-Hospital<br />

mit der Einführung der Stationsapotheke,<br />

womit es in der Region einmal<br />

mehr als Vorreiter dasteht. „Das<br />

ist noch lange nicht Standard“, sagt<br />

Vorstandsvorsitzender Peter Goerdeler<br />

und erläutert, dass Niedersachsen<br />

gerade überlegt, ob es dort<br />

Neujahrsbesuch des Bürgermeisters beim DRK Warendorf<br />

Bürgermeister Axel Linke hat den<br />

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern<br />

auf der Rettungswache des Deutschen<br />

Roten Kreuzes (DRK) in Warendorf<br />

einen Neujahrsbesuch abgestattet.<br />

Mit dabei war auch Ordnungsamtsleiter<br />

Holger Niemeyer.<br />

Seitens des DRK-Ortsverbandes<br />

Warendorf waren der Vorsitzende<br />

Huber Lehmkühler, Schatzmeister<br />

Heinz Reifert und Geschäftsführer<br />

Jens Peters zu dem Treffen gekommen.<br />

Bürgermeister Axel Linke dankte den<br />

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern<br />

Mit der Stationsapotheke übernimmt das Josephs-Hospital einmal mehr<br />

eine Vorreiterrolle in der Region. Peter Goerdeler, Stefanie Kuntze, Ina<br />

Ruthof, Daniela Beulen und Dr. Tobias Mock (v.li.) sind vom Sinn einer<br />

derartigen Einrichtung überzeugt<br />

verpflichtend eingeführt werden<br />

soll.<br />

In Großbritannien ist die Funktion<br />

seit vielen Jahren etabliert und bedeutet<br />

„ca. 20 Prozent weniger Fehler“,<br />

wie Stefanie Kuntze und ihre<br />

Kollegin Daniela Beulen versprechen.<br />

Beulen war mehrere Wochen<br />

in Warendorf und hat die neue Stationsapothekerin<br />

Ina Ruthhof in ihre<br />

Arbeit eingewiesen, die ganz andere<br />

Anforderungen stellt, als die klassische<br />

Apotheke.<br />

Seit Anfang Januar geht Ruthof<br />

selbst auf die Stationen und steht<br />

im Dialog mit Ärzten und Patienten.<br />

Alle Fachabteilungen werden betreut,<br />

im Fokus stehen Senioren –<br />

wegen der oft vorhandenen Mehrfachmedikation<br />

– und Nierenkranke.<br />

Intensives Augenmerk liegt auf der<br />

Intensivstation, da hier oft besondere<br />

Anforderungen bestehen.<br />

Oberarzt Tobias Mock ist sehr zufrieden.<br />

„Läuft“, schmunzelt er und ergänzt,<br />

dass es bereits Optimierungsanregungen<br />

gegeben habe.<br />

Wobei dies tatsächlich nur Anregungen<br />

sein können, denn letztlich trifft<br />

die Entscheidung der Arzt. Mock lobt<br />

die qualitativ hochwertige Beratung<br />

und betont, dass man zugunsten eines<br />

Erfolges jeglichen Standesstolz<br />

beiseite wischen solle. Dies sehen<br />

auch die Chefärzte so. „Das Projekt<br />

wird von allen Chefärzten wegen der<br />

höheren Sicherheit durch die Bank<br />

sehr befürwortet“, betont Peter<br />

Goerdeler. Er weist ergänzend darauf<br />

hin, dass die neue Stelle dieses<br />

proaktiven Risikomanagements<br />

für ihren unermüdlichen Einsatz<br />

rund um die Uhr an 365 Tagen im<br />

Jahr und wünschte ihnen auch für<br />

das neue Jahr bestes Gelingen: „Ihr<br />

Einsatz und Engagement für die Bürgerinnen<br />

und Bürger unserer Stadt<br />

verdienen unser aller Wertschätzung!“<br />

Auf beiden Seiten ist man über die<br />

bereits jahrzehntelange gute und<br />

reibungslose Zusammenarbeit zwischen<br />

der Stadt Warendorf und dem<br />

DRK Warendorf sehr glücklich. Trotz<br />

erhöhter Anforderungen durch den<br />

Anstieg von Einsatzzahlen und die<br />

nicht in die Fallpauschalen integriert<br />

ist und somit nicht direkt von den<br />

Kassen finanziert wird. „Es ist es uns<br />

aber wert“, lächelt er.<br />

Die erste Stationsapotheke eröffnete<br />

2008 in Paderborn. In 9 Kliniken<br />

betreut Paderlog, die auch die<br />

Medikamentenversorgung für das<br />

Krankenhaus übernehmen, eine<br />

solche Einrichtung.<br />

zunehmenden qualitativen Anforderungen<br />

an den Rettungsdienst wird<br />

das Einsatzaufkommen zur allergrößten<br />

Zufriedenheit der Bürgerinnen<br />

und Bürgern für die Bereiche<br />

Sassenberg, Beelen und Warendorf<br />

durchgeführt. Davon zeugen nicht<br />

zuletzt die beim DRK eingehenden<br />

Dankesschreiben und Rückmeldungen<br />

der Menschen, die die Hilfe des<br />

Rettungsdienstes in Anspruch nehmen<br />

mussten, berichtete Hubert<br />

Lehmkühler.<br />

Spökenkieker-Kinotipp:<br />

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft<br />

Es spukt wieder in der Schule von<br />

Felix (OSKAR KEYMER). Diesmal<br />

treibt aber nicht der wohlwollende<br />

Schulgründer Otto Leonhard<br />

(OTTO WAALKES) sein Unwesen,<br />

sondern die verhasste und vor langer<br />

Zeit verstorbene Direktorin<br />

Hulda Stechbarth (ANDREA SA-<br />

WATZKI). Ein Zufall lässt den seinerzeit<br />

geschrumpften und skelettierten<br />

Schülerschreck wieder<br />

auferstehen. Derweil ist Felix genervt<br />

von seinen Eltern (AXEL<br />

STEIN und JULIA HARTMANN).<br />

Denn kaum läuft es für ihn am<br />

Otto-Leonhard-Gymnasium unter<br />

der Leitung von Schuldirektorin<br />

Dr. Schmitt-Gössenwein (ANJA<br />

KLING) so richtig gut, wollen<br />

seine Eltern mit ihm nach Dubai<br />

umziehen, weil sein Vater dort einen<br />

neuen Job annehmen<br />

möchte. Felix ist dagegen und<br />

wünscht sich, dass seine Eltern<br />

auch mal gezwungen sein sollten,<br />

das zu tun, was er will. Dieser<br />

Wunsch geht schneller in Erfüllung<br />

als Felix es erwartet hat,<br />

denn nach einem unfreiwilligen<br />

Aufeinandertreffen mit Hulda<br />

werden seine Eltern plötzlich geschrumpft.<br />

Mitten in der Nacht<br />

stehen sie plötzlich völlig erschöpft<br />

und hilfesuchend neben<br />

seinem Bett, nachdem sie sich<br />

auf abenteuerliche Weise nach<br />

Hause gekämpft haben. Auf einmal<br />

ist Felix derjenige, der sich<br />

um seine Eltern kümmern muss,<br />

was gar nicht so einfach ist.<br />

Hilfe, ich hab meine<br />

Eltern geschrumpft<br />

Deutschland 2017<br />

Kinder- Familienfilm / Komödie<br />

Laufzeit: 98 Min<br />

FSK: ohne Altersbeschränkung<br />

Ab 18. Januar im Kino<br />

Es spukt wieder in der Schule von Felix (OSKAR KEYMER)<br />

Foto: © germanfilmsquarterly.de


Zur Rückseiten-Anzeige:<br />

SITZart-Outlet hat in Warendorf neueröffnet<br />

33<br />

ter, 2011 erfolgte der Umzug in die<br />

Münsteraner Innenstadt in die<br />

Räumlichkeiten Alter Steinweg 21.<br />

2015 und 2016 kamen die Standorte<br />

Osnabrück und Düsseldorf<br />

hinzu. Mit jeder Eröffnung wurde<br />

ebenso das Sortiment nochmal erweitert.<br />

Neben hochwertigen Sitzmöbeln<br />

findet sich in den Verkaufsstellen<br />

in Münster, Osnabrück und<br />

Düsseldorf jeweils eine große Vielfalt<br />

an Polstermöbeln, Kastenmöbeln,<br />

Leuchten, Textilien und Accessoires,<br />

sowie auch Tische, Bänke<br />

und hochwertige Dekorationsartikel.<br />

Ausstellungsstücke und teilweise<br />

auch Rückläufer aus dem<br />

ebenfalls vorhandenen Online Möbelhandel<br />

SITZart werden nun im<br />

Warendorfer Outlet angeboten. Sofas<br />

und Stühle, Accessoires und<br />

Teppiche, Schränke und vieles mehr<br />

werden hier zu Sonderkonditionen<br />

verkauft. Jeweils am Freitag von<br />

10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und samstags<br />

von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr ist<br />

das Outlet an der Splieterstraße in<br />

Warendorf geöffnet. Und natürlich<br />

an allen Werktagen in den drei Niederlassungen,<br />

sowie rund um die<br />

Uhr online unter www.sitzart.com<br />

(Anzeige) In den ehemaligen Ausstellungsräumen<br />

der elterlichen<br />

Firma Volmer an der Splieterstraße<br />

in Warendorf, die nach mehr als einem<br />

halben Jahrhundert ihre Türen<br />

schloss, eröffneten nun Kai und Carsten<br />

Eschmeier ihren Outlet SITZart.<br />

Hier nutzen die beiden Firmeninhaber<br />

einige der Räumlichkeiten bereits<br />

seit Jahren als Lager. Nun wurden<br />

die Ausstellungsräume zusätzlich<br />

angemietet und das Outlet für<br />

Sonderposten hochwertiger Möbel<br />

konnte eröffnet werden. 2004 bereits<br />

gründen die beiden Warendorfer<br />

in der alten Osmo Feuerwache<br />

am Hafen in Münster ihren Möbelhandel<br />

SITZart. Ein paar Jahre spä-<br />

Splieterstraße 33 · 48231 Warendorf<br />

Tel. 02581-7858084 · www.sitzart.com<br />

Fr. 10 - 18 Uhr // Sa. 10 - 16 Uhr // oder nach Vereinb.<br />

Es muss nicht immer<br />

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Öffnungszeiten: Fr. von 10 - 18 Uhr<br />

Sa. von 10 - 16 Uhr · oder nach Vereinbarung<br />

Der nächste Spökenkieker erscheint am Sa., 27.01.2018 - Anzeigenschluss: Di., 23.01.2018

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