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Friebo_02_2018

22 Varel

22 Varel Friebo 2/2018 „Friesland ist ein aufstrebender Landkreis“ Landrat erfreut über dynamische Entwicklung: Sprung auf Platz 102 von 381 Friesland. Zufrieden mit der – wirtschaftlichen – Entwicklung des Landkreises Friesland zeigte sich jetzt Landrat Sven Ambrosy: In einem Ranking, aufgestellt vom Magazin „Focus Money“, wird der Kreis Friesland nun auf Rang 102 von 381 Landkreisen gelistet, deutlich weiter vorn als noch ein Jahr zuvor, als Friesland den 246. Platz belegt hatte. Bei der sogenannten BIP-Veränderung zum Vorjahr ist Friesland nunmehr sogar auf Platz 3 zu finden. Landrat Sven Ambrosy erklärte dazu Anfang Januar: „Der Landkreis Friesland ist ein aufstrebender Landkreis, und zwar seit Jahren. Das aktuelle Ranking bestätigt diese Entwicklung und zeigt insbesondere im bundesweiten Vergleich mit anderen Landkreisen und kreisfreien Städten die hervorragende Entwicklung – ein Ergebnis der Leistungen von Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürgern, Landkreis, Städten und Gemeinden sowie der Politik in unserer Region. Wenn wir auch weiterhin gemeinsam an einem Strang ziehen, so kann diese Entwicklung weitergehen und weitere gute Jahre liegen dann noch vor uns. Friesland steht für eine erfolgreiche Wirtschaft und Innovation in der ländlichen Region und das Ranking spiegelt genau dies wieder: Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten steigt seit Jahren kontinuierlich an (Mittelwert für Friesland: 2010 – 24.029; 2015 – 27.419; 2017 – 28.483), die Anzahl der Arbeitslosen sinkt kontinuierlich und lag für den Dezember 2017 bei rund 5 Prozent. Erfolgreiche Arbeitgeber, ob Unternehmen von internationalem Rang oder kleine und mittlere Betriebe, haben in Friesland attraktive Arbeitsplätze geschaffen und investieren weiter in ihre Standorte. Die wirtschaftliche Auslastung der Betriebe ist gut. Premium Aerotec, Papier- und Kartonfabrik, Nordfrost und viele mehr prägen mit ihren Innovationen ganze Branchen. Sobald der JadeWeserPort alle seine Kapazitäten ausschöpft, wird dies nochmals einen enormen Aufschwung der regionalen Wirtschaft bedeuten, von dem wir alle profitieren. Auch der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und hier steigen ebenfalls die Gästezahlen bzw. Übernachtungen seit Jahren. Somit ist eine stetige Verbesserung in den unterschiedlichsten Bereichen in Friesland vorhanden und spürbar im ganzen Landkreis. Bei der Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes liegt Friesland im Ranking auf Platz 3 – von insgesamt 381 bundesweit! Das ist ein großartiger Erfolg, der nur durch die Leistungen der Wirtschaft und der Bürgerinnen und Bürger überhaupt möglich ist. Die Region entwickelt sich positiv, es werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt und an der richtigen Stelle investiert. So erfolgt z.B. eine Neuaufstellung des Nahverkehrsplans, um eine signifikante Verbesserung des ÖPNV zu erreichen, der Breitbandausbau wird vorangetrieben, um eine leistungsfähige und zukunftssichere Breitbandinfrastruktur sicherzustellen, Investition in Kreisstraßen bietet erforderliche Infrastruktur und Modernisierung sowie Instandhaltung der Schulen schafft nötige Voraussetzungen für gute Bildungsmöglichkeiten. Diesen Weg werden wir in Friesland weitergehen, gemeinsam mit Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürgern und der Politik und so blicken wir in eine Zukunft, auf die wir uns freuen können. Friesland bleibt in Bewegung!“ Landwirte können im Notfall auch in Sperrzeit Gülle fahren Neues Feuerwehrhaus kostet rund 1,6 Millionen Friesland. Mit einem Erlass hat das Landesumweltministerium auf die Not vieler landwirtschaftlicher Betriebe reagiert, bei denen die Lagerkapazität für Gülle und Gärreste weitgehend erschöpft sind. Wegen der extrem häufigen Niederschläge in den vergangenen Monaten konnten viele Bauern ihren Wirtschaftsdünger nicht ausbringen, da die Flächen nicht befahrbar waren. Nach den Sperrfristen entsprechend der Düngeverordnung ist eine Ausbringung von Gülle und Co. aber grundsätzlich erst wieder ab dem 1. Februar möglich (wir berichteten im Dezember). „Die Lage ist angespannt, es kann zu sogenannten Havariefällen kommen, bei denen Gülle unkontrolliert ins Erdreich abfließt und damit das Grundwasser gefährdet. Das muss auf jeden Fall verhindert werden“, erklärten jetzt Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast und Umweltminister Olaf Lies. Die beiden Minister haben mit einem Erlass an die Wasserbehörden sowie die Düngebehörde reagiert. Der Erlass basiere auf der Grundlage des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG), so Umweltminister Lies: „Danach ist in einem akuten Notfall das Ausbringen von Gülle auch in der Sperrfrist zu dulden, um größeren Schaden zu verhindern, etwa den Eintrag ins Grundwasser, in Oberflächengewässer oder in die Kanalisation.“ Voraussetzung sei, dass die Betriebe nachweislich alle Alternativen geprüft haben, etwa die Lagerung der Gülle in Nachbarbetrieben, die Aufnahme bei einer Güllebörse oder durch Biogasanlagen, so Ministerin Otte-Kinast. Die Notfall- Maßnahmen dürfen nur nach einzelbetrieblicher Abstimmung mit den Wasserbehörden und der Düngebehörde und unter strengen Auflagen erfolgen. So sind Trinkwassergewinnungsund Überschwemmungsgebiete ausgenommen, es dürfen maximal zehn Kubikmeter pro Hektar bodennah ausgebracht werden und es muss ein Mindestabstand von zehn Metern zu Gewässern eingehalten werden. Falls das Befahren der Flächen weiterhin nicht möglich ist, stelle auch der Bau von provisorischen Güllelagunen eine Möglichkeit dar, Havarien zu verhindern. Betriebe, bei denen eine Notsituation eintritt, sollten sich unverzüglich mit den Wasserbehörden in den Landkreisen sowie der Düngebehörde in Verbindung setzen. (fb) Obenstrohe. Im wesentlichen mit zwei Tagesordnungspunkten soll sich am kommenden Montag, 15. Januar, der Ausschuss für Bauen, Liegenschaften, Straßen und Verkehr befassen. So geht es zunächst um einen Antrag der Stadtratsgruppe „G6“: Darin wird gefordert, in diesem Jahr eine zusätzliche Summe von 100.000 Euro für die Sanierung von städtischen Wege und Straßen bereitzustellen. In der Vergangenheit war vielfach beklagt worden, dass die Einsparbemühungen bei der Unterhaltung von Straßen und Liegenschaften zu Lasten der Substanz gehe und die Stadt langfristig teuer zu stehen komme. „Lieber einmal ordentlich sanieren als alljährlich Flickschusterei betreiben“; so das Motto. Dafür, so der Antrag, sollen nunmehr zusätzliche Gelder für einen Sanierungsplan, der unter Mitwirkung des Fachausschusses zu erstellen wäre, aufgewendet werden. Ferner geht es am Montag einmal mehr um das Feuerwehrgerätehaus in Obenstrohe. Das bestehende Gebäude wird bekanntlich den Anforderungen nicht mehr gerecht. Nun war gemeinsam mit dem Ortskommando der Feuerwehr erörtert worden, was die beste Lösung für einen Ersatz sein würde: Eine Sanierung und Erweiterung des alten Hauses, ein Neubau an selber Stelle oder ein ganz neuer Standort. Mit Blick auf die Kosten bliebt die Entscheidung zunächst offen, denn alle Maßnahmen liegen in einem Rahmen von 1,6 bis 1,7 Millionen Euro. Favorisiert wird jedoch von Seiten der Feuerwehr Variante Neubau an anderer Stelle, da die Größe des bisherigen Grundstücks auch künftig Einschränkungen mit sich bringen würde. Es wurden inzwischen einige mögliche Standorte für einen Neubau ausgemacht, gut gelegen ist dabei ein großes Grundstück direkt an der Ortsdurchfahrt L 819. Seitens der Verwaltung wird darauf hingewiesen, dass eine Realisierung zunächst von der Verkaufsbereitschaft des Grundstückseigentümers abhänge. Grundsätzliche werde der Vorschlag, an einem alternativen Standort ein neues Gerätehaus zu bauen, unterstützt. Nun kommt es also auf ein entsprechendes Signal aus der Politik an, damit weitere konkrete Maßnahmen eingeleitet werden können. Die Sitzung beginnt um 17 Uhr im Rathaus I an der Windallee. (tz)

13. Januar 2018 Aus dem Geschäftsleben 23 – Anzeige – 40 Jahre Autopark Honda-Frühstück am 20. Januar Varel. „Autos sind in meinem Leben immer sehr wichtig gewesen, ich bin schon damit aufgewachsen“, sagt Horst Henseleit mit einem Lächeln. Bereits als Schüler hat er auf der Tankstelle seiner Eltern in Neuenwege geholfen und jetzt blickt er zufrieden auf die letzten Jahrzehnte zurück: Vor mehr als 40 Jahren hat er sich mit einer Kraftfahrzeugwerkstatt in Neuenwege selbstständig gemacht, später folgte der Bau des Autohauses am Tennisplatz, der noch einmal durch die Autogalerie (heute mit den Marken Suzuki und SsangYong) erweitert wurde. Horst Henseleit ist bereits seit 40 Jahren Honda-Vertragspartner und für Friesland und Wilhelmshaven der einzige Honda-Vertragshändler. Das alles ist ein Grund sich zu bedanken: „Allen Menschen, seien es Mitarbeiter, Kunden oder auch Freunde, die mich in diesen 40 Jahren begleitet haben, sage ich von Herzen ‚Dankeschön‘.“ Gerade die persönlichen Begegnungen seien immer das Inspirierende für ihn gewesen und hätten in all den Jahren sehr viel Freude gemacht. Horst Henseleit hat sein Team für die Zukunft gut aufgestellt und verspricht: „Ich bin sehr gerne in meinem Autohaus und werde es auch in den nächsten fünf Jahren weiter begleiten. Die Leitung des Hauses macht mit sehr viel Freude, sicher auch, weil ganz viel Herzblut darin steckt.“ Das Team freut sich auf viele Gäste beim Henseleit-Frühstück: (v.r.) Horst Henseleit, Ute Schumacher, Gideon Goers, Martina Goetz, Wolfram Herzberg, Alexander Cordes, Dieter Ammermann, Ewald Janßen, Mario Harms und Hartwig Würdemann. Nicht im Bild: Stanislaw Dobrosielski und Kiwan Mahmoud. Weiterhin viel Erfolg!! Gebäudereinigung Lothar Brost 26316 Varel • Telefon 0 44 51 / 8 34 65 Wir gratulieren zum 40jährigen Bestehen! Fleischerei Eilers Hankenstr. 2 26215 Wiefelstede Tel.: 0 44 02 / 63 94 Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum! Wir wünschen dem Autohaus Henseleit WEITERHIN VIEL ERFOLG! info@schmidt-fenstertechnik.de www.schmidt-fenstertechnik.de Mobil-Nr. 0173 / 4678926 www.nehlsen.com Nehlsen GmbH & Co. KG Niederlassung Nord-West | Fuhlrieger Allee 2 | 26434 Wangerland-Wiefels Tel.: 04461 9987-0 | info.nordwest@nehlsen.com

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