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FINDORFF Magazin | Januar - Februar 2018

Das Magazin für die Bremerin

FRISCH GEMISCHTES AUS

FRISCH GEMISCHTES AUS FINDORFF Auszeichnung für Schüler der Oberschule Findorff Besonders gute Arbeit im Fach Chemie erhält 1. Preis der Dr. Hans-Riegel-Stiftung Der Projektarbeit von Nino Feldmann, André Pfeiffer und Felix Kirch aus der 13c zur „Atmosphärenphysik – Auswirkungen von Schiffsemissionen auf Mensch und Umwelt“ aus der Q1 wurde Ende 2017 im Fach Chemie der 1. Preis der Dr. Hans- Riegel-Stiftung in Kooperation mit der Universität Bremen zuerkannt. Mit dem Fachpreis werden besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II ausgezeichnet. Zusätzlich zum Preisgeld in Höhe von 600 Euro erhalten die drei Schüler eine Einladung zum umfangreichen Alumni- Programm der Stiftung mit Seminaren und Angeboten zur Studienorientierung. Die Schule freut sich außerdem über einen Sachpreis in Höhe von 250 Euro! »»» oberschule-findorff.de Nino Feldmann, André Pfeiffer und Felix Kirch aus dem Profil „Nachhaltige Technologie“ im Fach Chemie erhielten den 1. Preis der Dr. Hans-Riegel-Stiftung für ihre besondere vorwissenschaftliche Arbeit 1000 Euro für den Bremer Tierschutzverein Zwei Geschäftsleute spenden anlässlich des 30. Geburtstags des Jan-Reiners-Centers Anlässlich des 30. Geburtstags des Jan-Reiners-Centers spendeten die Geschäftsleute Andreas Rolf- Pissarczyk (Bäckerei Rolf) und REWE-Inhaber Manfred Spreen jeweils 500 Euro an den Tierschutzverein Bremen e. V. Kürzlich überreichten sie das Geld im Tierheim an der Hemmstraße an die beiden Vorsitzenden des Tierschutzvereins Bremen e.V. »»» bremer-tierschutzverein.de Andreas Rolf-Pissarczyk (links) und Manfred Spreen (rechts) überreichten der 1. Vorsitzenden des Tierschutzvereins Bremen e.V. Brigitte Wohner-Mäurer (2. v. l.) und Karin Hensmanns (2. Vorsitzende) ihre Spende in Höhe von 1000 Euro. Mit dabei war auch Hund Benny. 6 FINDORFF Magazin | Januar - Februar 2018

FRISCH GEMISCHTES AUS FINDORFF P E R S Ö N L I C H E S CLAUDIA POTTHOFF Leiterin der Gymnasialen Oberstufe der Oberschule Findorff Ich lebe gerne in Bremen ... in dieser schönen, grünen Stadt am Fluss, die als „Dorf mit Straßenbahn“ gilt, weil alle Ziele gut mit dem Fahrrad erreichbar sind. Das gefällt mir an meiner Arbeit ... Junge Menschen zu erleben und zu unterrichten, die intelligente, kreative und innovative GestalterInnen der Gesellschaft von morgen sein werden. Gut für Bremen wäre ... eine von der Politik und Zivilgesellschaft getragene Initiative, die dafür sorgt, dass Bremen schöner wird, erkennbar „bremisch“ bleibt und sich als zukunftsfähig erweist. Dazu beitragen könnte m. E. eine Weiterentwicklung der spezifisch bremischen Architektur (siehe bspw. „Bremer Häuser“), insbesondere in Neubaugebieten, und eine Vorreiterrolle als „digitale Stadt“ nach finnischem Modell. Außerdem wünsche ich mir Schulgebäude, die mindestens den gegenwärtigen Bedarfen und Anforderungen einer guten und inklusiven Bildung unserer SchülerInnen und Lehrkräfte gerecht werden, dazu findet man bspw. in Dänemark viele gute Beispiele. Hierfür setze ich mich ein ... neben meiner beruflichen Aufgabe für eine gute Bildung aller Schüler- Innen der Gymnasialen Oberstufe an der Oberschule Findorff zu sorgen, ist es mir wichtig, die Lesekultur zu fördern und dafür Sorge zu tragen, dass die (bremische) Geschichte in Erinnerung bleibt. Daher bin ich Mitglied in verschiedenen Vereinen. Das würde ich in Findorff verändern ... Wenig! Findorff ist ein schöner Stadtteil mit einer soliden Infrastruktur und netten Geschäften. Weniger Baustellen und eine Sanierung der Kanäle wären optimal! Entspannung ist für mich ... im Blockland Fahrrad zu fahren oder ein gutes Buch zu lesen, was leider ein wenig zu kurz kommt. Ein gutes Zitat ... reicht im Leben nicht, aber das folgende ist immer hilfreich: Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber leben muss man es vorwärts (Sören Kierkegaard). Ein Wunsch ... wäre, zu meinen Lebzeiten den Weltraum zu erkunden. Wenn jemand ein Ticket für eine Reise zum Mond oder zum Mars erübrigen könnte: Bitte melden! FINDORFF Magazin | Januar - Februar 2018