EXKLUSIVE WOHNWELTEN - Braunschweiger Zeitungsverlag

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EXKLUSIVE WOHNWELTEN - Braunschweiger Zeitungsverlag

exklusive Ein

H E r B S t 2 0 1 0

WohnWelten

Produkt des Braunschweiger Zeitungsverlages · Schutzgebühr 4,50 Euro

Herrlicher

Herbst

Für sie kostenlos

Tolle Technik

Das intelligente Haus

home office

Schöne neue Arbeitswelt


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im Herbst werde ich immer ein bisschen sentimental. Diese Jahreszeit steckt für mich voller schöner Kindheitserinnerungen:

in Laubbergen toben, die bunten Blätter mit beiden Händen in die Luft wirbeln und die schönsten davon zwischen dicken

Büchern pressen oder körbeweise Kastanien sammeln und daraus mit Zahnstochern tiere basteln, die übrigens nie jemand

identifizieren konnte. Und wenn ich von meinen stürmischen Herbstausflügen nach Hause kam, gab’s eine große tasse

dampfenden Kakao. Herbst ist herrlich.

Es wird langsam kühler und früher dunkel. Zeit also, den Garten frostsicher zu machen und das Haus so richtig kuschelig:

Kerzenlicht und Kaminfeuer sorgen für die richtige Atmosphäre. Schwelgen Sie bei Kissen, tapeten und Gardinen in den

neuen herbstlichen Farben – von Waldgrün bis Fuchsia, von Schokoladenbraun bis Gold – dann liegen Sie voll im trend. Die

tipps unserer Wohnexperten sowie passende Deko-Ideen dazu finden Sie in dieser Ausgabe.

Glücklich schätzen kann sich, wer jetzt zu Hause sein eigenes Spa nutzen kann. Mit einer Sauna, die das Immunsystem

winterfest trainiert und einem Whirlpool, der Entspannung total verheißt. Vielleicht halten Sie es aber mehr mit den Skandinaviern

und stellen sich lieber einen beheizbaren Badebottich oder eine Fass-Sauna in den Garten? Ein echtes Vergnügen,

wenn es draußen knackig kalt wird, beteuern die, die es ausprobiert haben.

Damit Sie sich in der dunklen Jahreszeit zu Hause nicht nur kuschelig wohl, sondern auch rundum sicher und gut versorgt

wissen, haben wir in diesem Heft noch ein weiteres thema aufgegriffen: das intelligente Haus. Entdecken Sie, wie komfortabel

technik den Alltag gestalten kann. Der Backofen stellt sich selbst ab, bevor die Kekse verbrennen, vom Handy aus lassen

Sie die rollläden im gesamten Haus herunter und kontrollieren aus der Ferne den Inhalt des Kühlschranks. Sie schauen Filme,

während Sie in der Badewanne liegen und beschallen die hauseigene Sauna mit Stereo-Sound – das alles ist schon möglich.

Genießen Sie den Herbst und machen Sie es sich urgemütlich!

Viel Spaß beim Blättern und Lesen

wünscht Ihnen

konTakTDaTen

sTefanie Druschke

Fragen, Wünsche, anregungen zu

„exklusive WohnWelten“?

Wir stehen ihnen gern zur verFügung.

Katharina Heidmann,

tELEFon 0531-3900 408 FAx 0531-3900 412 E-MAIL wohnwelten@bzv.de

Braunschweiger Zeitungsverlag GmbH & Co. KG,

Hamburger Str. 277, 38114 Braunschweig

Editorial

impressum

GeSAmtleitunG Andreas Günther

HerAuSGeber Braunschweiger Zeitungsverlag

GmbH & Co. KG, Hamburger Str. 277,

38114 Braunschweig, Telefon: (0531) 39 00-0

GeScHäftSfüHrunG Harald Wahls (Sprecher),

Andreas Günther

reDAktion Stefanie Druschke (verantw.),

Jessica Schwarz, Britta Breuckmann, Daniela Willke,

Autoren Kathrin Marie Arlt, Dennis Bartz, Ulla Evers,

Ralf Kirmse, Katharina Rosch

objektleitunG Jessica Schwarz, Daniela Waltemathe

titelfoto Fotolia

AnzeiGen Raphael Feldmann (verantwortlich)

Vertrieb Braunschweiger Zeitungsverlag

Druck braunschweig-druck GmbH,

Ernst-Böhme-Straße 20, 38112 Braunschweig

AuflAGe 10.000 Exemplare

3


4

seiTe 13

Inhalt

Das intelligente Haus

Ein Haus, das mitdenkt? Keine Zukunftsmusik mehr –

vom Kühlschrank bis zum technisierten Bad.

seiTe 20

rundum sicher (8), Wohl temperiert (9), Multiroomsysteme (10),

Intelligente Haushaltsgeräte (11), High-tech im Bad (13)

Kleine Räume

Leben auf engstem Raum: So wird die Gestaltung kleiner

Räume nicht nur sinnvoll, sondern auch vorzeigbar.

Funktionalität auf 12m² (15), Wandgestaltung (16),

Flächenvorhänge (16), Beleuchtung (18), raumteiler (18),

Buchtipps (19)

Farben zum Kuscheln

So werden farbliche Akzente gesetzt und dekorative

Accessoires richtig in Szene gesetzt.

Farbtrends im Herbst (20), tapeten-Herbst-/

Winter-Kollektionen (21), Herbstlich dekorieren (23)

Gemütliche Winterabende

Wenn die Tage kürzer werden, ist es Zeit, es sich Zuhause

gemütlich zu machen.

Behaglichkeit durch Kaminöfen (25)

hersTellerVerZeichnis

alcatho B.v./splash vision rottErDAM/nIEDErLAnDE

WWW.BADEZIMMEr-tV.DE

BaltensWeiler ag EBIKon/SCHWEIZ |

WWW.BALtEnSWEILEr.CH

Bruck gmBh & co. kg HErnE | WWW.BrUCK.DE

carmen schirmer, raumausstattermeisterin |

thomas spanuth, architek Dipl.-ing. unD tischler

MEInErSEn-AHnSEn | WWW.SCHIrMEr-SPAnUtH.DE

connox gmBh HAnnoVEr | WWW.Connox.DE

Die planschmieDe 2ks |

architekt Dipl.-ing. thomas schultz MEInErSEn

WWW.DIEPLAnSCHMIEDE.CoM

DiscoverY versanD gmBh HAMBUrG

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Fa. teich & garten VEttELSCHoSS

WWW.tEICHUnDGArtEn.DE

FelDner gmBh WALDSEE | WWW.HoLZFASS-SAUnA.DE

seiTe 45

Wellness

Immer mehr Menschen richten sich ihr persönliches Spa ein –

von wohltuend warm bis sprudelig frisch.

Farblichtsauna (27), Schwitzen im Fass (28),

Heiße Sauna-tipps (29), Whirlpool (30), Badebottich (31)

Schöne neue Arbeitswelt

So wird das Home Office zum perfekten Arbeitsplatz:

Von kleinen Ordnungshelfern bis zu praktischen

Gimmicks zur Motivation …

Heimspiel (33), trend Home office (34),

Häusliches Arbeitszimmer und das Steuerrecht (35),

Hübsch eingerichtet (36), Gute Basis (37),

ordnungsliebhaber (38), Messe orGAtEC 2010 (39)

Treppauf, Treppab

Damit man von A nach B – und in diesem Fall von unten nach oben –

gelangt, haben mehrstöckige Häuser Treppen …

Gedreht oder gerade (41),

Extravagant oder schnörkellos (42), treppen-Licht (43)

Frostschutz

Bevor der erste Frost einsetzt, haben Gartenbesitzer vieles zu beachten.

Umzug ins Haus (45), Laub: Last für den Gärtner,

Schutz für tiere und Pflanzen (46), Blumenzwiebeln (46)

F-sign gmBh PLüDErHAUSEn | WWW.F-SIGn.DE

gira giersiepen gmBh & co. kg rADEVorMWALD

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graham & BroWn DeutschlanD gmBh norDErStEDt

WWW.GrAHAMBroWn.DE

ikarus Design hanDel gmBh GELnHAUSEn

WWW.IKArUS.DE

ikea DeutschlanD gmBh & co. kg | WWW.IKEA.DE

impressionen versanD gmBh WEDEL

WWW.IMPrESSIonEn.DE

Jun Yasumoto Designer PArIS/FrAnKrEICH

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lesanDo gmBh DEttELBACH | WWW.LESAnDo.DE

meisel & gerken gmBh SyKE | WWW.MEISEL-GErKEn.DE

metall & gestaltung |

Dipl. Designer (Fh) peter schmitz HILDESHEIM

WWW.PEtEr-SCHMItZ.DE

monsterzeug ug HAnnoVEr | WWW.MonStErZEUG.DE

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steFFen gmBh & co. kg SICKtE

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toBias grau gmBh rELLInGEn | WWW.toBIAS-GrAU.DE

treppenBau thomaseth KAStELrUtH/SüDtIroL/

ItALIEn | WWW.tHoMASEtH.It

Wilkening+hahne gmBh & co. kg BAD MünDEr

WWW.WILKHAHn.CoM

Wk Wohnen gmBh & co Dreieich

WWW.WKWoHnEn.DE


Aufgeschnappt

Foto: Impressionen

eleganter klangkörper

ob der Soundtrack für einen Sonn-

tagvormittag oder die After-Work-

Party im Wohnzimmer – der Lenco

tower sorgt für eine ansprechende

Klangfarbe. Der schlanke turm hat

es in sich: iPod-Docking-Station,

USB/Slot und UKW-radio, SD/MMC

Kartenles der sanfte töne. Und neben

der Akustik macht auch die optik

einiges her.

Foto: www.connox.de

Foto: Impressionen

hausgarten

Grün ist die Hoffnung, Grün sorgt für

ein entspanntes und gemütliches

Lebensgefühl. Wohl dem, der einfach

vor die tür tritt und mitten im Grünen

steht. Wer allerdings fern von Wald

und Wiese in der Wohnung weilt, der

gönnt sich Grünzeug in töpfen – oder

hübsch dekorativ im rahmen. Der

Factory rectangle Pflanzenbehälter

von Metaphys lässt rasen auf

kleinstem raum sprießen.

Einziges to-do: Die Pflanze muss feucht

gehalten werden. Und nachdem das

Grün gewachsen ist, kann es selbstverständlich

akkurat gestutzt werden. Wir

empfehlen allerdings statt eines Aufsitzrasenmähers

in diesem Fall dann

doch die banale Küchenschere.

texte: Kathrin Marie Arlt

mal-zeit

Die besten Ideen kommen nicht selten

beim Abendessen, in gemütlicher

runde, beim Schwadronieren und Fabulieren

bei Kerzenschein. Zu gut, um

in Vergessenheit zu geraten? Dank beiliegendem

Bleistift können auf diesen

dekorativen Servietten Geistesblitze

oder auch ein Porträt des Gegenübers

ratzfatz zu Papier gebracht werden.

na dann: Prost Mal-Zeit!

»BESTER SHOWROOM« der Region Braunschweig.

Ausgezeichnet von »Architektur & Wohnen«, 02/2010

Heinrich-Büssing-Ring 34–35 | 38102 Braunschweig

Fon 0531.27314-0 | www.joppe.de

5


Das intelligente

Haus

ein intelligentes Haus haben wir uns

vermutlich alle schon einmal gewünscht.

Zum Beispiel dann, wenn wir in den Urlaub

gefahren sind und uns nicht mehr erinnern

konnten, ob wir das Bügeleisen ausgestellt

haben. oder wenn der nachbar keine Zeit

zum rollläden öffnen und schließen hatte

und wir nach unserem Winterurlaub in die

kalte Wohnung zurückkehrten, weil niemand

die Heizung hochgestellt hat. Was

früher nur Wunschdenken war, ist heute

mit moderner technik und kommunizierenden

Geräten längst möglich.

Moderne Steuerungstechnik lässt die Heizung

oder Klimaanlage zum Urlaubsende

wieder auf Wohlfühltemperatur laufen

und sorgt beispielsweise im Winter dafür,

dass die Leitungen nicht einfrieren. Sie

Texte: Katharina Rosch/Foto: Fotolia


können Ihr Mobiltelefon als Fernbedienung

für Ihre rollläden nutzen, bei plötzlichem

Sturm Ihre Markise auf der terrasse

einfahren oder die Dachfenster schließen

lassen. Auf Wunsch informiert Ihr Haus Sie

sogar per SMS, wenn etwas nicht in ordnung

ist, so dass Sie reagieren können.

Für ältere Menschen, die in den eigenen

vier Wänden bleiben wollen, gibt es andere

hilfreiche technik. Spezielle Alarmsysteme,

die im Haus installiert werden,

reagieren darauf, wenn längere Zeit keine

Bewegung mehr im Haus zu verzeichnen

ist. In diesem Fall werden die Familie oder

ein Sozialdienst benachrichtigt.

Es gibt aber noch viel weitergehende

technische Möglichkeiten, die jede Men-

ge Komfort versprechen. Moderne Haus-

haltsgeräte können untereinander aber

auch nach außen kommunizieren. Es

gibt Kühlschränke, die ihre Vorräte überwachen.

Sobald etwas zur neige geht,

erstellt er eine Einkaufsliste. Wahlweise

löst diese Einkaufsliste automatisiert eine

Bestellung aus oder wird auf Ihr Handy

geschickt. Jetzt können Sie die Liste noch

bearbeiten.

Was sich nach „schöne neue Welt“ oder

Zukunftsmusik anhört, ist tatsächlich bereits

möglich. natürlich muss man nicht

jeden trend mitmachen, manche technische

neuerung ist jedoch durchaus sinnvoll,

da sich mit ihrer Hilfe Energie sparen

oder die Sicherheit erhöhen lässt.

Haetten Sie es gewusst?

Die ideale raumfeuchtigkeit liegt zwischen

40 und 60 Prozent. nicht nur der

Mensch fühlt sich bei dieser Luftfeuchtigkeit

besonders wohl, für die Elektronik

in Ihrer Wohnung ist eine ausreichende

Feuchtigkeit ebenfalls wichtig.

Bei zu trockener Luft können sich die

Staubpartikel statisch aufladen. Lagern

diese sich auf elektronischen Geräten

ab, können Störungen entstehen. Ein

zu hoher Wasseranteil in der Luft kann

hingegen zu Kurzschlüssen führen.

Foto: Miele

7


Foto: Gira Giersiepen GmbH & Co. KG

rundum

sicher

Mit einem intelligenten Haussystem kann

man sich gut vor Einbruch und Diebstahl

schützen. Die meisten Schlösser funktionieren

noch mechanisch. Es gibt aber

auch Systeme, die mit Chipkarten oder

Chipschlüsseln bedient werden. Diese

Schlüssel mit Chip sind programmierbar

und lassen Eingangskontrollen und

Zugangsberechtigungen zu. Geht ein

Schlüssel verloren, kann er nicht kopiert

werden. Statt dessen wird er vom System

ausgeschlossen. Ein unehrlicher Finder

kann sich mit dem gefundenen Schlüssel

keinen Zugang verschaffen.

Zudem lässt sich das Schließsystem, das

mit einer Alarmanlage gekoppelt ist, in das

gesamte Haussystem einbinden. Das hat

den Vorteil, dass Sie – je nach Programmierung

– beim Verlassen des Hauses die

Stromzufuhr zu bestimmten Steckdosen,

dem Herd und dem Backofen unterbrechen

oder veranlassen, dass rollläden im

hinteren Bereich geschlossen werden.

Die meisten Menschen entscheiden sich

heute für Alarmanlagen, die die Haustür,

die terrassentür sowie die Fenster und

den Keller von außen überwachen. Das

geschieht mit Hilfe von Magnetfeldern.

Beim Versuch, ein Fenster aufzuhebeln,

wird der Alarm ausgelöst. Gekoppelt wird

diese Form der Alarmanlage gerne mit Bewegungsmeldern,

falls sich ein Einbrecher

am ersten Alarmsystem vorbeimogeln

konnte. Spätestens im Flur wird dann der

Alarm ausgelöst.

Wer viel auf reisen ist, kann zusätzlich

eine Video-überwachung wählen. Die

moderne technik macht es möglich: Die

Signale der Kameras werden mit der It-

Leitung übertragen. Sie können sich im

Internet oder auf Ihrem Handy ansehen,

was zu Hause los ist, und bei Bedarf entsprechend

reagieren.

Für ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem

sollte man sich unbedingt an einen Fachmann

wenden. nur professionelle Anlagen

schrecken Bösewichte wirkungsvoll

ab. Viele Kriminelle haben längst ein Auge

für billige Lösungen und Attrappen.


ANGENEHM TEMPERIERT

nahezu unsichtbar sorgt intelligente

Haustechnik heute dafür, dass zu jeder ta-

ges- und nachtzeit die gewünschte tem-

peratur im Hause vorherrscht. niemand

muss mehr die Heizkörper herunterdre-

hohe Systemtemperatur haben müssen,

um einen raum zu heizen. Besser für die

Umwelt sind Fußboden- oder Flächenheizungen,

die große teile der Wand einnehmen.

Sie laufen bei deutlich niedrige-

hen, bevor er schlafen geht. Morgens um ren temperaturen und sorgen dennoch

sechs Uhr ist das Bad bereits angenehm für ein sehr angenehmes Wohnklima.

vorgewärmt. Warmes Wasser kommt der- neben der Fernwärme bietet sich für

weil von der hauseigenen Solaranlage. das moderne Heizsystem eine Gas-

Die Photovoltaik auf dem

brennwertheizung mit

Dach sorgt dafür, dass die

Sonneneinstrahlung in

Energiesparender Komfort

Solar-Unterstützung an.

Sowohl die Anschaffung

Strom umgewandelt und

als auch Wartung, Betrieb

ins Stromnetz eingespeist wird. Zukunfts- und Langlebigkeit sprechen für ein solmusik?

nein, das ist längst alles mit den ches kombiniertes System. Auch Wärme-

heutigen Mitteln – und auch bezahlbar – pumpen können eine gute Lösung sein

zu erreichen.

– je nach dem ort, wo das Haus steht. Die

Dazu muss man keine neue Immobilie Ausrichtung des Hauses ist natürlich für

bauen, viele Dinge lassen sich auch in ei- die Solartechnik und Photovoltaik von

nem älteren Haus realisieren. Die Moder- Bedeutung. Fachleute empfehlen, beide

nisierung bringt am Ende nicht nur mehr Systeme auf einem Dach zu installieren.

Komfort, sondern hilft deutlich, Energie Vollflächige Solaranlagen nutzen der

einzusparen. nicht mehr zeitgemäß sind Umwelt nur wenig, denn für die Heizung

heute die kleinen Heizkörper, die zwar trägt die Solarenergie nur durchschnitt-

schnell warm werden, dafür aber eine lich bis zu zehn Prozent bei.

Foto: Miele

✓ ✓


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Foto: WK Wohnen

Musik liegt in der Luft -

Multiroomsysteme

Für viele Menschen ist das Musikhören

eine wichtige Freizeitbeschäftigung.

Längst hat die Digitaltechnik sehr schnell

Einzug ins heimische Wohnzimmer gehalten.

Heute sind DVD, MP3 oder sogar

Blueray in aller Munde.

Dass man seine Musik und Filme nicht

nur im Wohnzimmer, sondern auch im Arbeits-

oder Schlafzimmer und natürlich

auch beim Kochen in der Küche genießen

will, ist heute auch nicht mehr ungewöhnlich.

Seit vielen Jahren bieten die

klassischen Hifi-Hersteller bereits sehr

hochwertige Multiroomsysteme für den

Heimgebrauch an. Die Systeme können

bis zu 16 räume in gleichwertig hoher

Qualität mit Klang und Bild versorgen.

Dafür müssen natürlich Kabel im Haus

verlegt werden. Der Kenner weiß: Musikübertragung

über Funk ist unseriös, denn

es können nur Monosignale übertragen

werden. Das menschliche Gehirn entlarvt Auch Außenräume können in dieses Mul-

diese trickserei sofort: Statt sattem Stetiroomsystem einbezogen werden. Auf

reosound hört man ein unangenehmes terrassen werden Lautsprecher aufge-

Echo. Zudem sollte derjenige, der sich stellt, die in Steinen untergebracht sind,

für Funk begeistert, über den steigenden sogar Unterwasserlautsprecher für den

Elektrosmog nachdenken. „Seriöse Anbie- heimischen Pool oder für die Sauna sind

ter haben sich längst

möglich.

aus diesem Segment

zurückgezogen“, so

Jan Wyrwas von Wyrwas

Studiotechnik.

Ganz wichtig ist die

„Wer jedoch großen Wert

auf Klang legt, wird sich immer

für einen voluminösen

Lautsprecher entscheiden“

In räumen, in denen Musik

nur als Hintergrund läuft,

können flache Lautsprecher

oder Deckenlautsprecher für

den Einbau verwendet wer-

Bedienung der Multiden.

„Wer jedoch großen Wert

roomsysteme. Mit nur einer Fernbedienung auf Klang legt, wird sich immer für einen

können alle Geräte – und dazu gehört auch voluminösen Lautsprecher entscheiden.

die Haustechnik – gesteuert werden. Damit Die Physik lässt sich nun einmal nicht aus-

die Bedienung hinterher so kinderleicht ist, schalten“, erläutert ton-Experte Wyrwas.

werden vorher individuell komplette „Sze- Doch ansonsten sind dem Geschmack

nen“ programmiert. Will der Hausbesitzer kaum Grenzen gesetzt. Hochwertige

einen Heimkinoabend einlegen, wählt er Lautsprecher gibt es in vielen Farben und

auf seiner Fernbedienung nur die DVD mit

seinem Lieblingsfilm, und schon werden

die Gardinen automatisch zugezogen,

die rollläden geschlossen, das Licht wird

gedimmt, Leinwand und Beamer werden

heruntergelassen – der Filmfan kann sich

entspannt im Fernsehsessel zurücklehnen.

Formen.


Foto: Miele

Nie wieder verbrannte Kekse

Wer sich heute für eine neue Küche interessiert,

steht auch vor der Frage: Welche

Küchengeräte sollen es sein und was

sollen sie können? natürlich möglichst

wenig Energie verbrauchen. Doch manches

Gerät kann sehr viel mehr: Bescheid

geben, wenn der Braten gar ist, oder sich

selbstständig abschalten, sobald man

das Haus verlässt. Die Waschmaschine

meldet sich, wenn sie blockiert ist, weil

eins der Kinder die Hosentaschen nicht

geleert hat. Schon 2004 haben Miele und

Siemens fast zeitgleich solche intelligenten

Haushaltsgeräte entwickelt.

Seit 2009 gibt es unter dem

Label Miele@home auch ein

Gateway als multifunktionale

Schaltzentrale für den

Haushalt.

Waren Pilotprojekte wie das

t-Com-Haus in Berlin oder auch das Futurelife-Haus

in der Schweiz noch sehr

aufwändig vernetzt, benötigen aktuelle

Haushaltsgeräte lediglich die Stromleitung,

um Daten an das zentrale Steuerungsgerät

zu übertragen. Die Geräte

werden, wie bei modernem Computerzubehör,

einfach per Plug&Play angeschlossen.

Wireless-Lan-Module lassen zudem

eine Verbindung zum Internet zu, so dass

man auch von außerhalb auf alle Informationen

zugreifen kann.

Die Geräte senden all ihre Informationen

an eine Basisstation. Diese ist wiederum

per Funk mit einer Fernbedienung ver-

Der Backofen gibt Signal, wenn

die Kekse fertig sind

bunden. Auf dieser findet sich ein Display,

auf dem man alle wichtigen Daten ablesen

kann. So können Sie in aller ruhe

Ihren Kaffee auf der terrasse trinken, während

die Kekse backen – der Backofen gibt

Signal, wenn sie fertig sind, und stellt sich

automatisch ab.

Auch Geschirrspüler, Gefrierschränke,

Dampfgarer, Waschmaschinen, Herde,

Dunstabzugshauben oder Kaffeeautomaten

können in das System eingebunden

werden. Der Verband der europäischen

Haushaltsgeräte-Hersteller hat sich auf

ein einheitliches System (CECED) geeinigt,

so dass man sich als Kunde nicht unbedingt

auf eine Marke festlegen muss.

Bei Joppe Exklusive Küchen aus Braunschweig

setzt man schon länger auf diese

intelligenten Küchengeräte. In der zugehörigen

Villa wird ein Bussystem der Firma

net4Home aus Wolfsburg präsentiert und

vorgeführt.

Teilen ohne zu trennen ist das Stichwort.

MEINE KÜCHE MEINE RÄUME

Stephan Kapp & Bernd Schöning GbR

Am Marktplatz 1

D-38527 Meine

Fotos: Pixelio

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Telefon: +49 (0) 5304. 50 18-10

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Internet: www.meinekueche.com


12

Haetten Sie es gewusst?

unser deutsches Wort „Alarm“

hat seinen Ursprung in der französischen

Sprache. „A l‘arme“ bedeutet

„an die Waffen“. Der Ausruf hat früher

eine bestimmte Gruppe an die

Waffen rufen sollen. Heute bedeutet

das Wort bei uns, dass wir auf

eine Gefahr aufmerksam gemacht

werden und eine entsprechende

Alarmkette darauf reagieren soll.

Gibt eine Alarmanlage beispielsweise

ihr Signal an einen Sicherheitsdienst,

ist der gefordert, umgehend

nach dem rechten zu sehen.

Fotos: Fotolia

in Braunschweig leben Sie alles

in allem recht sicher. Die Diebstahlquote

ist von 2008 auf 2009

um 8,3 Prozent gesunken. Auch

bei den Diebstählen aus Wohnungen

erfreut uns der Blick in die

Kriminalstatistik: Es gab im vergangenen

Jahr 1358 Diebstähle

aus Wohnungen, 69 weniger als

noch 2008. Aber die Zahl der tageswohnungseinbrüche

ist um

17,18 Prozent auf 491 angestiegen.

Dabei ließe sich manch ein

tageswohnungseinbruch verhindern.

Doppelt abgeschlossene

Eingangstüren, Fenster und Balkontüren

komplett geschlossen

und eine einfach Alarmanlage

hätten manchen täter schon vom

Versuch abgehalten.

Quelle: Die Zahlen stammen aus der

Kriminalstatistik 2009

„Kriminalitätsentwicklung im Bereich

der Polizeidirektion Braunschweig

Polizeiliche Kriminalstatistik 2009

Erstellt von: KOK Kotschy, POK Dornfeld,

KHK Fleige“

Deutschlands vermutlich be-

rühmteste Badewanne war ein

Kunstobjekt von Joseph Beuys. Der

deutsche Künstler hat Badewannen

in mehreren seiner Kunstobjekte

genutzt. Eine wurde 1973 berühmt.

Beuys hatte diese Wanne mit Heftpflastern

und Mullbinden versehen.

nach einer Feier der SPD Leverkusen

im Schloss Morsbroich suchten

zwei Mitglieder ein Gefäß zum reinigen

der Gläser und trafen auf die

vermeintlich verschmutzte Badewanne.

Die beiden Damen reinigten

die Wanne und nutzten sie zum

Spülen. Der Künstler erstritt sich

später 40 000 DM Schadenersatz.

eine Sirene kennen wir alle –

von Feuerwehren oder Polizei

oder auch Alarmanlagen. Zumeist

verbinden wir damit einen ohrenbetäubenden

Heulton, der uns

aufschreckt. Ihren namen hat die

Sirene dem französischen Ingenieur

und Physiker Charles Cargniard

de la tour zu verdanken. Dieser

benannte das alarmgebende

Gerät Anfang des 19. Jahrhunderts

nach der Figur aus der griechischen

Mythologie. Dort ist eine

Sirene ein Fabelwesen aus Frau

und Vogel oder aus Frau und Fisch.

Homer erwähnte die Sirenen erstmalig.

In der Fabel heißt es, die Sirenen

hätten die Fischer mit ihren

schönen Gesängen in eine todesfalle

gelockt. Die heutigen Sirenen

hingegen sollen entweder auf eine

Gefahr aufmerksam machen oder

vor ihr warnen.

Foto: Fotolia

Foto: Pixelio


Das Badezimmer dient nicht mehr allein

der Körperpflege, sondern ist ein ort für

Wellness und Erholung geworden. Längst

unterstützt auch die technik unser Bedürfnis

nach Entspannung: fußwarme Böden,

wärmende Handtuchhalter, Duschsysteme,

die uns mit Ganzkörpermassagen verwöhnen,

oder auch ein Whirlpool. Dazu

Entspannungsmusik aus dem radio, der

Stereoanlage oder dem MP3-Player, vielleicht

sogar ein Bildschirm, um den Lieblingsfilm

oder Musik-Videos während eines

ausgiebigen Bades zu sehen?

Um in diesen Genuss zu kommen, müssen

Sie nicht mehr Ihren tragbaren Fernseher

auf dem Wannenrand abstellen. Formschöne

und zugleich wasserdichte Flachbildfernseher

in unterschiedlicher Größe

SCHWARZE

Glasdesign

Mehr als Sie erwarten.

und optik passen sich in das Badezimmer

ein. neben Geräten, die fest in die Wand

eingebaut werden, gibt es Lösungen mit

Wandhalterungen. Es gibt sogar Spiegel

mit integriertem tV und spezielle Fernsehgeräte,

die sich für die Sauna im Haus

eignen.

Die Zeiten, in denen Sie für Ihren Musikgenuss

Ihre Lautsprecherboxen ins Badezimmer

stellen mussten, sind vorbei. Heute

können Sie sich für ein fest eingebautes

Unterputz-radio entscheiden. Eine andere,

ganz einfache Möglichkeit ohne Installation

bietet ein so genannter SpeakerBall.

Dieser besteht aus einem wasserfesten

Lautsprecher und einer drahtlosen Empfangsstation.

Sie schließen einfach Ihren

MP3-Player an den Sender an und schon

Einmalig schön, sauber und funktional: Küchenrückwände aus Glas

machen mehr aus Ihrer Küche. So macht Kochen erst richtig Spaß!

hören Sie aus dem schwimmenden Ball

Ihre Lieblingsmusik. Eine ähnliche Möglichkeit

bietet ein Soundwürfel, der Musiksignale

bis zu einem Umkreis von 25

Metern an batteriebetriebene Lautsprecherwürfel

sendet.

Wer jedoch großen Wert auf den Klang

im Badezimmer legt, kommt an einem

hochwertigen Multiroom-System nicht

vorbei. Für den Sound in Badezimmer,

Küche und Co. sorgen dann Empfänger

mit eigenem Verstärker, an die nur noch

Lautsprecherboxen angeschlossen werden

müssen. Die übertragung der Signale

geschieht meist per W-Lan. Viele Systeme

lassen sich auch direkt an iPod und andere

hochwertige MP3-Player anschließen.

Selbstverständlich gibt es bereits Stereoanlagen,

die mit integriertem Sender die

Verteilung Ihrer Musik übernehmen können.

Wer der kabellosen übertragung per

W-Lan nicht traut, kann auch ein System

wählen, bei dem Kabel

verlegt werden. Zu

guter Letzt können

Sie natürlich

auch Ihr

PC-System als

Musikverteiler

nutzen. Auch

hierfür gibt es

bereits eine Menge

technischer Lösungen.

Foto: Alcantho B.V. High-Tech-Badezimmer nach Wunsch

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Tel. (05 31) 4 92 04

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13

Foto: Alcantho B.V.


kleine räume

D

as großzügige Wohnzimmer, die of-

fene Küche und der einladende Ein-

gangsbereich, dafür gibt es Gestaltungsideen

en masse. Aber was ist mit den Problemzonen

im Haus? Kleine räume mit weniger als 15

Quadratmetern. Dazu kommt vielleicht noch

die Dachschräge, ein kleines Fenster oder sie

liegen im Souterrain, landläufig auch Keller genannt.

Wie an vielen Problemkindern wird an

ihnen oftmals nur notdürftig herumgeschustert.

Kleine räume dienen als Abstellplatz für

Möbel, die nicht mehr repräsentativ sind, werden

irgendwie als Gästezimmer hergerichtet

oder enden als Fernseh- oder Bügelzimmer.

Dabei steckt Charme in heimeligen zwölf Quadratmetern,

im Zimmer nah am Himmel oder

im rückzugsort eines Hobbyraumes.

Texte: Ulla Evers/Foto: Fotolia


thomas Spanuth, Architekt und tischler,

findet kleine räume interessant und eine

Herausforderung für jeden Planer: „Zimmer

mit weniger als 15 Quadratmetern

brauchen ein klares Konzept. Es kommt auf

jeden Zentimeter an. Fehler in der Planung

werden hier schnell bestraft.“ Zunächst

muss die Funktion eines raumes klar

sein. Da braucht man sich nicht auf eine

zu beschränken. Der kleine Kerl von drei

mal vier Metern zum Beispiel braucht nicht

nur einen Arbeitsplatz zu beherbergen. Er

kann auch Esszimmer, rückzugsort, Gästezimmer

und Fernsehzimmer gleichzeitig

sein. Solche raumwunder sind professionell

geplant, leben von Multifunktionsmöbeln

und Gestaltungselementen, die dem

raum trotz weniger Quadratmeter Licht

und Leichtigkeit geben.

Die Kunst, kleine räume zu gestalten,

liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen

Geborgenheit und Freiraum hinzubekommen.

Der international bekannte

Designer terence Conran kann kleinen

räumen eine Lebensphilosophie abgewinnen.

Man müsse sich beschränken,

aussortieren, in einer Welt, die global ist,

den kleinen raum als rückzugsort wahr-

nehmen. Wörtlich sagt er: „Vor allem aber

sind gelungen gestaltete kleine räume

nicht etwa eine übung darin, mit dem Minimum

auszukommen, sondern vielmehr

die raffinierte Essenz dessen, was wirklich

Funktion und Bedeutung hat.“

(Quelle: siehe Buchtipp von terence Conran)

Räume zum wohlfühlen

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Ein gelungenes Beispiel für die

Gestaltung eines 12 Quadratmeter

Raumes, der viele Funktionen

in sich birgt, dabei trotzdem leicht,

wohnlich und einladend wirkt.

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15

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16

Fotos: Lesando GmbH

wände gestalten

flächenvorhänge

Ausgesuchte textilien akzentuie-

ren jeden raum. In kleinen räu-

men ist allerdings Vorsicht geboten. Die

wallende Gardine lässt wenige Quadratmeter

noch kleiner wirken. Ideal sind

Flächenvorhänge. raumhohe Bahnen lassen

das Zimmer großzügig wirken. Halb

transparente Stoffe, zarte Muster oder interessante

Webarten erzielen dekorative

Effekte. Flächenvorhänge sperren ungewollte

Blicke aus oder dimmen Sonnenlicht.

Gleichzeitig lässt das Spiel mit mehreren

Bahnen auch kleine Fenster optisch

größer wirken.

Licht, leicht und sonnig wirken Zimmer

mit wenigen Quadratmetern, wenn die

Grundfarbe hell ist. Das soll aber keinen

davon abhalten, farbige Akzente zu setzen.

Zum Beispiel durch Polster, Stühle,

Accessoires oder textilien. Es kann auch

für die Gestaltung einer Wandfläche in

den Farbeimer gegriffen werden.

Ein Aspekt kleiner räume ist das raumklima.

Stehende Luft oder der Eindruck stickiger

Luft wird nicht nur durch richtiges

Lüften vermieden, sondern es liegt auch

an der Wandbeschichtung. Die oberen 3

mm des Wandauftrags können entscheidend

für die Qualität der raumluft sein.

Deshalb wählt man am Besten eine diffusionsoffene

Beschichtung. Besonders

interessant sind naturfarben mit dem

Grundstoff Lehm. Mittlerweile sind Lehmfarben

und Lehmputze nicht nur in erdigen

tönen zu bekommen. Die Farbpalette

hat sich auf weit über 300 Farbtöne vergrößert.

Ein sonniges toskana-Ambiente

ist genauso möglich wie klares Weiß. Ein

raum kann atmen mit Lehmfarben oder

Lehmputze, die Luft wird gereinigt und

Feuchtigkeit reguliert.

Fotos: oben links: Teba/unten links und rechts: JAB-Anstoetz


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18

Foto: Nimbus-Group/

Frank Ockert

Foto: Baltensweiler AG

Foto: Baltenweiler AG

neue leichtigkeit

neueste Lichttechnik kann in kleinen

räumen besonders gut genutzt werden.

LED-Licht erobert mehr und mehr den

privaten Wohnbereich. Es ist extrem lange

haltbar, wartungsfrei und in seinem

technischen Aufbau so kompakt, dass die

Mit einem Schalter erhellt die Grundbe-

objekte federleicht daherkommen. Für

leuchtung den raum. Ist das Licht aus,

einen raum mit wenigen Quadratmetern

dann ist das objekt Modul Q 100 nahezu

auch deshalb geeignet, weil LED-technik

unsichtbar.

den raum nicht aufheizt.

Klare Linien im Design nutzen die reduzierte

technik der LED-Leuchten. Auch

in kleinen räumen reicht nicht die eine

Lampe an der Decke. Hier können Licht-

Keine Angst vor kaltem LED-Licht. inseln geschaffen werden, die mit einem

Warmton LEDs verbreiten angeneh- Klick den raum erhellen, die Funktionen

me Helligkeit. In fünf Stufen kann einzelner Bereiche ausleuchten und mit

zum Beispiel diese federleichte Pen- Stimmungslicht ein angenehmes raumdelleuchte

gedimmt werden.

erlebnis erzeugen.

Lesen mit Licht. Diese Leselampe der

Schweizer Firma Baltensweiler passt

sich an alle Lesegewohnheiten an.

aus 1 mach 2

Warum nicht bewusst kleine räume

schaffen? Das Ankleidezimmer, die tee-

küche, Platz für Arbeitsutensilien oder

ein Bad neben dem Schlafzimmer, es gibt

vielfältige Möglichkeiten, wenige Quadratmeter

abzutrennen. Der Gestaltung

sind da fast keine Grenzen gesetzt. raumhohe

Wände, die auf einem Schienensystem

leicht zu bewegen sind, lassen einen

raum großzügig wirken. Wer Stauraum

nutzen möchte, in einer Dachschräge

oder unter einer treppe, kann ebenfalls

mit maßgeschneiderten Schiebewänden

arbeiten, zum Beispiel mit dem System

von raumplus.

Foto: Baltenweiler AG

Hier kommt Stimmung auf. Wandleuchten

verbreiten indirektes Licht.

Dieser Leuchtkörper besteht aus einem

4 mm ultraflachem Aluminiumverbundwerkstoff.

Es geht auch in Farbe. LED-technik

spielerisch. Pendelleuchten von Bruck.

„Falling in love“ von tobias Grau setzt

Akzente. Die Kugelleuchte ist dekorativ

und kann auch in kleinen räumen das

Wichtigste in Szene setzen.

Foto: f-sign

Foto: BRUCK, Herne

Foto: Tobias Grau GmbH

Fotos: raumplus GmbH


uchtipps

Der weltbekannte Designer terence Con-

ran beschäftigt sich in diesem Bildband

mit praktischen Wohnlösungen. Einer Einleitung,

die über das Lebensgefühl moderner

Menschen philosophiert, folgen

konkrete Ideen und Wohnkonzepte, die

ein Gleichgewicht herstellen zwischen

Funktion, Geborgenheit und Freiraum.

Auch wenn das Buch schon lange auf dem

Markt ist, vermittelt es zeitloses Design

und Inspiration.

Die praktischen Mitbewohner, in denen

sich vieles verstauen lässt, nischen, Schrägen

und Ecken überlistet werden können,

sind in diesem Buch als gehobener individueller

Innenausbau wiederzufinden. Für

den Architekten Johannes Kottjé gehören

Einbaumöbel zum architektonischen Gesamtkonzept.

Das Maß kleiner räume ist relativ. Das be-

weist das Buch von Corinne Kuperberg.

Vom 23 Quadratmeter-raum bis zum 50

Quadratmeter-Multifunktionszimmer gibt

sie tipps zu Licht, Bodenbelag, die Einteilung

der raumhöhe und einigen Aspekten

mehr. Denn klein ist, was man als klein empfindet.

Der letzte teil des Buches ist eine Art

Werkstatt für eigene Gestaltungsideen.

Die Autorin zeigt, wie man aus kleinem

raum möglichst das optimum herausholt.

Multifunktional, flexibel, kompakt,

illusionistisch und ausgeklügelt, 500 objekte,

die nicht nur kleinen räumen gut zu

Gesicht stehen.

terence Conran,

kleine räume optimal genutzt

und phantasievoll eingerichtet,

DVA 2006, 19,95 € (Sonderausgabe)

Johannes Kottjé,

einbaumöbel,

intelligente lösungen im Detail,

DVA 2008, 59,90 €

Corinne Kuperberg,

kleine räume gestalten,

aus der reihe „homecoaching“,

tandem Verlag GmbH 2009, 9,95 €

Jennifer Hudson,

500 mal kompakt, platzsparende

möbel und objekte für kleine räume,

DVA 2010, 29,95 €

(erscheint im oktober 2010)


Fotos: Dennis Bartz Farben

zum Kuscheln

Der Sommer sagt endgültig: „Adi-

eu! Bis nächstes Jahr.“ Haben wir in den ver-

gangenen Monaten viele Abende im Gar-

ten, auf dem Balkon oder auf der terrasse

verbracht, ziehen wir uns nun immer häufi-

ger mit einem heißen tee oder einem lecke-

ren Wein ins Wohnzimmer zurück. Damit es

da so richtig gemütlich wird, ist es höchste

Zeit, mit neuer Deko und angesagten Farben

für Kuschel-Atmosphäre zu sorgen.

Auch in diesem Herbst gibt es neue

Farbtrends, erklärt Malermeister thomas

Brinkmann aus Salzgitter: „Was 2009

noch angesagt war, etwa Lila und Pink,

wird nun von weicheren tönen abgelöst.

Pastell- und naturfarbtöne sind in allen

Variationen zu finden. „Die Wohndesigner

folgen in diesem Jahr der Automobilbranche“,

ergänzt Brinkmann: Schwarz

Thomas Brinkmann und Dirk Allershausen.

und Weiß seien deshalb wieder ein thema.

Ebenfalls sehr gefragt: dunkles Gold,

terrakotta-rot und nussbaum-Braun.

Die Herbstfarben finden sich in allen Bereichen

wieder: Wandfarbe, Gardinen, Kissen

und Herbst-Deko. Für ein angenehmes

Wohnklima sorgen tapeten, erklärt Malermeister

Dirk Allershausen aus Wolfenbüttel:

„Große tapetenmuster und Fototapeten

sind sehr gefragt, aber natürlich nicht

mehr als Birkenwäldchen. Im trend liegen

nahaufnahmen von Blüten, Gräsern oder

Wasser.“ Bei der Wahl der Innenfarbe seien

der persönliche Geschmack und das

vorhandene Interieur entscheidend. Allershausen:

„Mit Purpur-Violett, Fuchsia,

Schokoladenbraun, Waldgrün, türkis, Silber,

Gold und Grau macht man in diesem

Jahr garantiert nichts falsch.“

Texte: Dennis Bartz/Foto: Fotolia Foto: Fotolia


Foto: Giesemann aquaristic

Foto: Graham & Brown

das-aquarium

Fachgeschäft für Aquaristik und Koihandel

Herbst-Tapeten

Der tapeten-Designer Graham &

Brown zeigt sein neues Herbst-Win-

ter-Programm. Die trends: Glitzer und

Glamour in Metallfarben. Ein High-

light sind die Entwürfe von Marcel

Wanders. Gold, Silber, Bronze und

Lamé an der Wand sind angesagt. Die

neue Herbstkollektion von Graham &

Brown strotzt vor Metall. Die tapete

„Suzanne Amethyst Gold“ von Marcel

Wanders etwa setzt metallische

Akzente auf dunklem Untergrund.

Weitere tapetentrends: Dunkle und

gedeckte Farben, auch Schwarz ist

wieder gefragt. neben floralen ornamenten

setzt Graham & Brown im

kommenden Winter auch auf Streifen

und Karos. Infos unter www.grahambrown.de.

Inh. Harald Soßna

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Fotos: Fotolia

Herbstlich dekorieren


Wer genau hinschaut, der

kann in diesen tagen beobachten,

wie sich die natur auf den Herbst einstellt:

Die Blätter verlieren ihr sattes

Grün und setzen schon bald die ersten

goldenen Highlights. Das ist auch

für uns der Startschuss, den Herbst zu

begrüßen: Im Wohnzimmer werden

mit herbstlichen Farbtupfern schöne

Akzente gesetzt, und schon schmeckt

der heiße tee nach einem ausgedehnten

Spaziergang besonders lecker.

Ein Klassiker sind verschiedene Blumen,

stilvoll drapiert auf tisch oder

Schrank. Sonnenblumen – z. B. in einer

großen Glasvase dekoriert – setzen

schöne herbstliche Akzente. Ebenso

einfach wie wirkungsvoll: Kastanien

vom Spaziergang im Haus und auf der

Eingangstreppe verteilt. Die Einrichtungshäuser

der region bieten zudem

zahlreiche Herbst-trends, mit denen

jeder sein Wohnzimmer herbstlich

umgestalten kann. Die Auswahl lässt

großen Spielraum für den persönlichen

Geschmack. Gefragt sind zum

Beispiel neue Gardinen mit schwereren

Stoffen, flauschige Kissen sowie kuschelige

Decken und Plaids aus edlen

Stoffen. „Statt Satin sind jetzt warme

und weiche Materialien voll im trend“,

rät die studierte Wohndesignerin Etta

trültzsch aus Salzgitter. Sogar Auflagen

aus unechtem Pelz oder Wildleder seien

nun wieder erlaubt.

Bei der Farbwahl kann man nicht

viel falsch machen, sagt die erfahrene

Farb- und Stilberaterin: „Angesagt

sind jetzt Farben, die Wärme und

Wohlbefinden ins Wohnzimmer bringen

– dazu gehören alle Erdfarben,

Laubtöne und terracotta.“ Aber auch

mit Deko in rot und orange, zum

Beispiel in Form von Kerzen, entstünden

im Kopf automatisch gemütliche Herbst-

Assoziationen.

Wer sich ein neues Sofa kaufen möchte,

der greift in dieser Saison besonders gerne

zu Braun- und Beigetönen. Damit liegt

Foto: Dennis Bartz

Kuscheldecken

in 20 Farben

MARIA weiß

Die Zeiten ändern sich –

die Werte bleiben

Etta Trültzsch

man nicht nur im Herbst voll im trend,

weiß trültzsch: „Hier setzt sich der trend

das gesamte Jahr durch.“

Es gibt keinen Grund, dem Sommer nachzutrauern:

Denn der Herbst ist der kreativste

Stylist und greift zum Jahresausklang

tief in den Farbtopf – mit passenden

Farbtupfern verwandelt sich jede Wohnung

in eine bunte Herbst-Landschaft.

Mit schönen Wohnaccessoires und pfiffigen

Dekoideen setzt man finale Akzente.

Ein Kranz aus roten Beeren und Früchten

zum Beispiel ist ein zauberhafter Farbtupfer

und begrüßt Gäste bereits an der

Haustür.

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23


Gemütliche

Winterabende

Text: Ralf Kirmse/Fotos diese Doppelseite: Fotolia


Wenn bei Herbstbeginn die tage

Christian Pogan

Akustiker

schon wieder wesentlich kürzer gewor-

den sind und die Abende erheblich küh-

ler, dann wird es höchste Zeit, etwas für

das Wohlbefinden von Körper und Seele

zu tun. Freuen kann sich jeder, der sein

Wohnzimmer nun mit einem ofen oder

gar einem Kamin beheizen kann. Die

wohlige Wärme, die von den brennenden

Holzscheiten ausgeht, schafft eine

kaum zu überbietende Behaglichkeit, der

Schein der Flammen lässt Lagerfeuer-romantik

aufkommen.

Steffi von Siegroth

Hörgeräteakustikermeisterin &

Pädakustikerin

Die urtümliche ofenwärme schien mit

dem Siegeszug der Zentralheizung für

immer verschwunden aus deutschen

Wohnzimmern. Umso schöner ist es, dass

die über Jahrhunderte bewährte Wärmequelle

nun eine renaissance auf hohem

niveau erlebt.

Wesentlich dazu beigetragen hat der

Kaminofen, der seit einigen Jahren auch

hierzulande als preiswerte Alternative zu

Kamin und Kachelofen immer größere

Verbreitung findet. Sogar kleinere Wohnungen

lassen sich auf diese Weise ökologisch

und ökonomisch sinnvoll beheizen.

Die im regelfall mit großen, feuerfesten

Glasscheiben ausgestatteten Öfen müssen

sich auch in Sachen Gemütlichkeit

nicht hinter ihren großen Geschwistern

verstecken. Lediglich die Heizleistung

liegt in der regel niedriger, was die meisten

aber ohnehin eher begrüßen dürften,

da häufig sowieso nur wenige Zimmer

oder ein einziger, etwas größerer raum

Nina Linke-Schneider

Augenoptikermeisterin

Die wohlige Wärme,

die von den brennenden

Holzscheiten ausgeht,

schafft eine kaum zu

überbietende Behaglichkeit.

mit Hilfe des Kaminofens erwärmt werden

sollen.

Derart gerüstet für die ersten Stürme, die

spätestens ab oktober wieder ums Haus

fegen, dürfte wohl auch der beginnende

Herbst niemanden mehr schrecken. Und

wenn vor dem Wohnzimmerfenster die

ersten Schneeflocken tanzen, während

das lodernde Holz im Kaminofen knackt,

dann vermögen wahrscheinlich sogar

überzeugte Wintermuffel der kalten Jahreszeit

ein paar positive Seiten abzugewinnen.

25


Willkommen

im eigenen Spa

Wellness in den eigenen vier

Wänden – diese Form des Ausspannens

gönnen sich immer mehr Menschen nach

einem anstrengenden Arbeitstag oder am

Wochenende. Steigender Beliebtheit erfreut

sich dabei die Heimsauna, die in verschiedensten

Varianten und Größen angeboten

wird. Inbegriff der Entspannung

ist jedoch der Whirlpool – zur Wellness

gesellt sich da noch ein Hauch von Luxus.

D

Texte: Ralf Kirmse, Fotos: Fotolia


Die Sauna

riösen Sauna im Blockhausstil auf heimi-

Zu den Klassikern im unüberschauba-

ren Dschungel von Wellness-Angebo-

ten gehört die gute, alte Sauna. Die

wachsende Beliebtheit dieses Dauerbrenners,

der hierzulande bereits genutzt

wurde, als der Begriff „Wellness“

noch ein Fremdwort war, lässt sich auch

an der stetig steigenden Zahl öffent-

ie Sauna

licher Saunen ablesen. Hinzu kommt

der trend zur Heimsauna, die viele

verschiedene Gesichter hat. Von der

bescheidenen Variante – zum Beispiel

im ausgebauten Keller – bis zur luxu-

Die positiven Wirkungen der

Sauna lassen sich in Kombination mit

Farblicht noch steigern. Denn Farben

sollen Erholung und Motivation zusätzlich

fördern. Das Licht wird zum

einen zur Bestrahlung des nackten

Körpers eingesetzt, von dem es über

die Haut aufgenommen wird, zum

anderen dient es der Farbstimulation.

Dabei werden die Strahlen von den

Augen aufgenommen und ins Gehirn

weitergeleitet, wo sie ihren positiven

Einfluss auf den organismus entfalten

können. Mit der Aufnahme der Farben

soll vor allem das Immunsystem gestärkt

werden.

Foto: Fotolia

schem Gartengrund ist alles möglich. Der

rahmen wird durch das zur Verfügung stehende

raumangebot vorgegeben und natürlich

durch die Belastbarkeit des eigenen

Geldbeutels. Mit Kosten in Höhe von rund

1000 Euro sollte allerdings auch derjenige

rechnen, der auf Komfort weitestgehend

verzichtet. nach oben sind dagegen kaum

Grenzen gesetzt, da eine Sauna je nach

Wunsch aus hochwertigsten Materialien

gebaut und mit neuester technik ausgestattet

werden kann.

Die Lichtgeräte werden im regelfall in die

Saunadecke eingebaut. Die Farblichtsauna

erstrahlt je nach Wahl in blauen, grünen,

gelben oder roten tönen. Den Farben

werden dabei folgende Eigenschaften zugeordnet:

rot wirkt anregend und fördert

die Durchblutung

Grün beruhigt

Blau sorgt für Entspannung und

senkt den Blutdruck

Gelb steigert das Wohlbefinden

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27


28

Foto: Meisel & Gerken GmbH, Syke

Ein Saunabad entspannt nicht nur

den vom Alltagsstress geplagten Geist,

es härtet auch den Körper ab. Da der organismus

des normalen Mitteleuropäers,

der seinen tag überwiegend in geschlossenen

räumen verbringt, zu wenig reize

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Was einem guten Wein

recht ist, das sollte dem Sau-

nafreund billig sein – das

Fass. Während der reben-

saft jedoch meist viele Jahre

braucht, um in uralten Eichen-

fässern heranzureifen, sollte im

„Schwitzfass“ eine Viertelstunde

Lagerungs- bzw. Liegezeit nicht

überschritten werden. Der Vorteil

der Fass-Sauna liegt auch

weniger in der „reifezeit“ als vielmehr

im schnellen Aufbau. Denn ein Betonfundament

ist nach Herstellerangaben nicht

von Wind und Wetter erhält, wird auch

sein Immunsystem geschwächt. Grippale

Infekte und Erkältungen sind die Folge,

weil der Körper sich – anders als bei unseren

Vorfahren, die noch nicht in beheizten

räumen ihrer Arbeit nachgingen – nicht

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Die Sauna

erforderlich. Für das Aufstellen soll

bereits eine stabile, ebene Fläche von

anderthalb Metern Breite und zwei

Metern Länge reichen. Besonders gut

soll das runde Produkt im Garten oder

auf der terrasse zur Geltung kommen.

Bei guter Belüftung bildet jedoch

auch der Keller eine Alternative. Unabhängig

vom Standort wäre somit aber

der Beweis erbracht, dass – weinselige

Feierrunden aufgepasst (!) –, Entspannung

keineswegs nur mit einem Fass

möglich ist, sondern auch in einem

Fass. In diesem Sinne: Wohlergehen!

mehr so schnell auf die jahreszeitlich

bedingten Wetterwechsel einstellen

kann. Saunabesuche können dieses

Manko kompensieren. Menschen, die

regelmäßig in die Sauna gehen, erfreu-

en sich nachweislich einer größeren Wi-

D

derstandskraft. Einer Umfrage zufolge

erkranken 75 % von ihnen selten oder

gar nicht an grippalen Effekten. Denn

der für das Saunabad typische Wechsel

von Wärme und Kälte, kombiniert mit

ruhephasen, stärkt Kreislauf und Immunsystem.

Darüber hinaus beschleunigen

Saunabesuche auch Entschlackungs-

und Entgiftungsprozesse im

Körper. Ein altes finnisches Sprichwort

unterstreicht den besonderen Gesundheitseffekt

in drastischer Art und Weise:

„Wenn Schnaps, teer oder Sauna nicht

helfen, ist die Krankheit tödlich.“

Foto: Fotolia


1. Planen Sie für ein vollständiges Bad

(mit drei Saunagängen) mindestens

zwei Stunden Zeit ein. Gehen Sie weder

hungrig noch mit vollem Magen

in die Sauna.

2. Duschen Sie vor dem ersten Saunagang

gründlich und trocknen Sie sich

gut ab, denn trockene Haut schwitzt

schneller.

3. Legen Sie das Saunatuch aus hygienischen

Gründen unter den ganzen

Körper.

4. Der Aufenthalt in der Sauna sollte

zwischen 8 bis 15 Minuten liegen. Am

besten legen Sie sich auf die Bank.

Die letzten 2 Minuten sollten Sie sich

auf jeden Fall aufsetzen, damit der

Kreislauf langsam wieder in Schwung

kommt. Anfänger können die Sauna

früher als empfohlen verlassen.

5. Gehen Sie zunächst an die frische

Luft, um die Atemwege zu kühlen.

ie Sauna

Foto: Fotolia

Zehn heiße tipps

Erst dann sollten Sie sich mit kaltem

Wasser per Kneipp-Schlauch abgießen

oder unter der Schwallbrause abkühlen.

6. Im Anschluss können Sie ein warmes

Fußbad nehmen. Dieses fördert den

temperatur-Ausgleich.

7. Machen Sie nach diesem Ablauf (=

erster Saunagang) eine kleine ruhepause.

8. Bedenken Sie, dass drei Saunagänge

völlig ausreichen. Weitere vermögen

die positiven gesundheitlichen Wirkungen

nachweislich nicht zu steigern.

9. Wenn möglich sollten Sie während

des Saunabadens nichts trinken, insbesondere,

wenn Sie Wert auf den

Entschlackungsprozess legen. Im Anschluss

kann der Durst gut mit Mineralwasser

oder Fruchtsaftgetränken

gelöscht werden.

10. Verzichten Sie nach der Sauna auf

sportliche Betätigungen, da sich diese

ungünstig auf den Kreislauf auswirken

können.

Quelle:

Deutscher Sauna-Bund, Bielefeld


30

er Whirlpool

entsprechende Platzangebot vorausge-

Es ist zweifelsohne ein echtes Luxuspro-

blem: Wo stelle ich den Whirlpool auf? Im

Haus oder doch lieber im Freien – auf der

terrasse oder im Garten? Diese Frage sollte

auf jeden Fall gründlich erörtert werden.

Die von Düsen erzeugte, beliebte Massa-

gewirkung lässt sich zwar überall erzielen,

Whirlpoo

doch beim Badegefühl machen In- oder

outdoor natürlich einen riesenunterschied.

nur wer sich für

den „Portable Spa“, den

transportablen Whirlpool,

entscheidet, der muss

sich mit diesem thema

nicht beschäftigen.

Vor allem im Haus haben

sich verbaute Zugänge

zum anvisierten Aufstellort

schon häufig als Stolperfallen

erwiesen, die

das Projekt Whirlpool am

Ende noch scheitern ließen.

Der Außenbereich

dürfte dagegen – das

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setzt – weniger Probleme bereiten. Dort

ist vor allem darauf zu achten, dass der

Weg vom beheizten Pool ins warme Haus

möglichst kurz ist. Ansonsten bliebe im

Wesentlichen zu klären, ob der Whirlpool

zusätzlich ein Dach erhalten und ob er im

Boden versenkt oder freistehend aufgestellt

werden soll.

Auch die Energiefrage

dürfte bei der Entscheidung

zwischen

Haus und Garten eine

nicht unwichtige rolle

spielen. Experten raten

in diesem Zusammenhang,

den Whirlpool

dort zu platzieren, wo

der Wind nicht angreifen

kann. Denn diesem

eilt der zweifelhafte

ruf voraus, ein besonders

großer Energiefresser

zu sein.

Foto: Fotolia

individuelle Beratung

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ständige Ausstellung

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Whirl-Pools

Whirl-Pools

Saunen

Saunen

Hallenbäder

Hallenbäder

Schwimmbäder

Schwimmbäder

Überdachungen

Überdachungen

Entspannung pur – das verbinden

sicherlich die meisten mit dem

Begriff Whirlpool. Schon die transportable

Variante („Portable Spa“) ist

im regelfall mit 40 bis 60 großen und

kleinen Düsen, den Jets, ausgestattet.

Durch einige wird Luft gedrückt,

durch andere Wasser gepumpt. Auch

die Kombination ist möglich. Die von

den Air- und Hydro-Jets hervorgerufene

Sprudelwirkung regt Kreislauf

und Stoffwechsel an. Für die begehrte

Massagewirkung sorgen vor allem die

Hydro-Jets, wobei die rotierenden besonders

Schulterblätter und Lendenwirbel

wohltuend bearbeiten. Die zirkulierende

Wasserbewegung vermag

auch hartnäckige Muskelschmerzen

zu lösen. Zur breitflächigen Massage

des rückens werden meist Düsen mit

großen Öffnungen und dementsprechend

hohem Wasserdurchfluss verwendet.

In Form der reflexzonen-Massage

in vielen Whirlpools wird auch

den Füßen Gutes getan. Die Strahlen

sind dabei weniger intensiv, da sie lediglich

dazu dienen, die nervenpunkte

im Fuß anzuregen.

Foto: Fotolia

seit seit über über 40 40 Jahren Fachkompetenz

seit über 40 Jahren Fachkompetenz


Foto: Fa. Teich & Garten, Vettelschoß

lEs muss ja nicht immer gleich

Baden im Bottich: Im Sommer erfrischend

und richtig gemütlich, wenn die

Außentemperaturen knackig kühl sind.

Foto: Fa. Teich & Garten, Vettelschoß

ein Swimming- oder Whirlpool sein.

Bad im Freien zumindest im Winter

nicht möglich, jedenfalls wenn es bei

In Skandinavien wird – eher aus tra- angenehmen temperaturen genomditionellen

als aus finanziellen Grünmen werden soll. Aber was ist schon

den – eine bescheidenere Variante be- angenehm? Da ist sich nicht einmal

vorzugt, die aber durchaus ihren reiz die Fachwelt einig. Während der eine

hat und auch in Deutschland immer Hersteller 35 bis 38 Grad als angemes-

mehr Anhänger findet. In einem aus sen ansieht, will ein anderer das Was-

Holz gefertigten rustikalen Bottich, der ser bis auf 48 Grad hochheizen.

sich vorzugsweise im heimischen Gar- Da muss wohl jeder Bottichbader erst

ten aufstellen lässt, ist Baden ebenfalls mal selbst ausprobieren, welche tem-

zu jeder Jahreszeit möglich. So richtig peratur er als angenehm empfindet.

gemütlich wird es dort überhaupt erst, Wenn er die Badefreuden mit anderen

wenn es regnet oder

teilen möchte, wird

schneit. Das typisch

die Lösung ohne-

skandinavische Le- Skandinavisches Lebensgefühl hin ein Kompromiss

bensgefühl, das von

sein, da jeder Mensch

langen Wintern ge-

ein anderes Kälteprägt

ist, wird sich gerade dann ein- Wärme-Empfinden hat. Bei sechs bis

stellen, wenn der mit heißem Wasser acht Leuten – so viele finden in einem

gefüllte Bottich mitten in einer frischen Badebottich mit einem Durchmesser

Schneelandschaft dampft und die Au- von zwei Metern auf den eingebauten

ßentemperaturen richtig knackig sind. Sitzbänken Platz – könnte sich die Su-

Ermöglicht wird diese besondere che nach dem wohltemperierten Was-

nordländische Atmosphäre von eiser also länger hinziehen, was dem

nem in der Holztonne installierten Spaß aber keinen Abbruch tun dürfte.

ofen, mit dessen Hilfe das Badewasser Denn das Baden bei Wind und Wet-

erhitzt wird. Einig sind sich die Produter ist eine phantastische Möglichkeit,

zenten der Badebottiche, dass dieser den Alltagsstress hinter sich zu lassen

Vorgang im regelfall mehrere Stun- – am liebsten natürlich mitten in einer

den dauert. Somit ist ein spontanes glitzernden Winterlandschaft.

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31


Schöne

neue

ArbeitSwelt

wohnst du noch oder arbeitest du

schon“ – was ist denn das für eine Frage?

tja, die stellt sich. Immer häufiger. Denn

neben der klassischen Hausarbeit gehen

zunehmend Frauen – und ja: diesbezüglich

auch Männer – dazu über, ihre berufliche

tätigkeit in die eigenen vier Wände

zu verlegen. Ein trend, den es räumlich zu

gestalten gilt. Möglichst praktisch – aber

bitte auch schön, damit neben Produktivität

und Effektivität dem „Wohlfühlen“ ein

Platz eingeräumt werden kann.

Texte: Kathrin Marie Arlt/Foto: Fotolia


Fotos rechts: Fotolia

Am Magnitor 3

38100 Braunschweig

Tel. 0531/45384

heimSpiel

Ein Arbeitszimmer innerhalb der Wohnung?

Für die einen ein Albtraum, für die

anderen ein Freiraum für Kreativität und

Intensität – und schlussendlich auch der

ort, an dem der Lebensunterhalt verdient

werden will.

Das Home office als zeitgemäße mobile

Arbeitsform ist ein trend, der es mitunter

möglich macht, Arbeit und Familienleben

unter ein Dach zu bekommen. Aber ge-

Mobilität und Flexibilität sind heute übrigens

nicht nur in der Arbeitswelt gewünscht,

sondern auch bei technik und

Mobiliar. Schränke und tische auf rollen,

Laptops und Wireless-Lösungen lassen

ortswechsel innerhalb der Wohnung zu.

Gerade in beengten Verhältnissen kann

die Arbeit dann mit leichter Hand auch

mal beiseite geschoben werden.

Das Einrichtungshaus im Magniviertel

75 Jahre Klassiker S 285

Jubiläums-Angebot

Marcel Breuer, 1935. Stahlrohr-Schreibtisch mit schwarz

lackierten Holz-Elementen, die Schubladen mit Leder ausgelegt.

nau da liegt auch ein Knackpunkt. Denn

es ist nicht jedermanns Sache, beim Spiel

mit den Kindern oder beim gemütlichen

Glas Wein am Abend von der Sofaecke

aus immer den Schreibtisch und damit

die Arbeit im Visier zu haben. Umgekehrt

bleibt die Konzentration schnell mal auf

der Strecke, wenn die lieben Kleinen um

die Füße wuseln oder die große Liebe bereits

auf dem Sofa lümmelt.

Dazu gibt es GRATIS

einen Stuhl-Klassiker

aus der Bauhaus-Zeit.

Foto: www.connox.de

Wenn es der Platz zulässt, sollte das Arbeitszimmer

einen eigenen raum bekommen.

Das macht sich bezahlt – auch im

Hinblick auf die Steuererklärung.

Sollte nur eine All-Inclusive-Lösung möglich

sein, können dekorative Paravents,

Schiebetüren oder schlichte Vorhänge

den Blick von der Betriebsamkeit abwenden

helfen. Auch einfache regalsysteme,

die als raumteiler nicht nur eine separierende

Funktion haben, sondern zugleich

Stauraum und Ablagemöglichkeiten bieten,

sind praktikabel. Ecklösungen und

winzige oder ausziehbare Schreibtische

helfen zusätzlich, Platz zu sparen.

Fotos: Ikea

Foto: www.connox.de

www.magniviertel.de/koerner

33


34

trend „home office“

Zehn Prozent der Berufstätigen in Deutsch-

land arbeiten ganz oder zeitweise von zu

Hause aus, anstatt ins Büro zu gehen. Das

hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag

des BItKoM (Bundesverband Informationswirtschaft,

telekommunikation und

neue Medien e.V.) ergeben. Weitere 58

Prozent der Erwerbstätigen wünschen sich

flexiblere Arbeitsbedingungen: 37 Prozent

der Berufstätigen möchten gerne an einigen

tagen in der Woche zu Hause arbeiten

und weitere 20 Prozent sogar täglich. nur

noch 30 Prozent der befragten Arbeitnehmer

gehen dagegen am liebsten jeden tag

ins Büro.

Foto: Fotolia

buchtipp

Birgit Golms, Gudrun Sonnenberg

homeoffice/erfolgreiches heimspiel

dank zeit- und selbstmanagement

orell Füssli Verlag, Zürich 2009;

ISBn 978-3-280-05359-1

In ihrem ratgeber „Homeoffice“ zeigen

Birgit Golms und Gudrun Sonnenberg,

wie der Spagat zu schaffen ist, erfolgreich

im Homeoffice zu arbeiten und

gleichzeitig die individuellen Freiheiten

dieser besonderen Arbeitsweise

zu nutzen. Für jeden Arbeitstyp – ob

kreativer Chaot oder disziplinierter

Homeworker – präsentieren die beiden

Autorinnen Strategien, wie man

die Vorteile des Homeoffice nutzt und

wie Arbeits- und Privatleben aufeinander

abzustimmen sind. Praktisch

und auf einen Blick: Die beiden geben

Werkzeuge an die Hand, beispielsweise

tages- und Wochenpläne, Checklisten

und Ausstattungstipps.


Foto: Fotolia

Foto: Fotolia

nA, geht doch Das Steuerrecht hat in punkto „häusliches

Arbeitszimmer“ die Karten neu gemischt.

Aktuell gilt: Wer zu Hause arbeitet, kann

seinen Aufwand künftig wieder besser

steuerlich absetzen. Vor dem Verfassungsgericht

wurde per Beschluss eine

seit 2007 geltende Verschärfung im Steuerrecht

gekippt. Demnach können Steuerzahler

Aufwendungen für häusliche

Arbeitszimmer von der Steuer absetzen,

auch wenn das Zimmer nicht den Mittelpunkt

der gesamten Arbeit darstellt – vorausgesetzt,

es steht kein anderer Arbeitsplatz

zur Verfügung.

Die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer

können also als Werbungskosten

geltend gemacht werden. Liegen

die Voraussetzungen für die steuerliche

Anerkennung des Arbeitszimmers vor,

muss der raum allerdings so gut wie ausschließlich

für berufliche Zwecke (90 %)

genutzt werden. Und: Das Arbeitszimmer

muss von den privat genutzten räumen

durch eine tür getrennt sein.

entdeckt

nicht selten, wenn sich Arbeit, Abrechnungen

und Anfragen auf dem

Schreibtisch türmen, kommen wir

uns vor wie ein Hamster im Laufrad.

Eine nette Ablenkung bietet das USB-

Hamsterrad. Solidarisch läuft der kleine

Kerl mit uns mit. Und je schneller

unsere tippgeschwindigkeit, desto

mehr legt auch er sich ins Zeug.

Foto: www.monsterzeug.de

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36

hübSch eingerichtet:

Kunterbunt oder dezent StrebSAm?

Der eine mag es puristisch streng, der andere

will auch am Schreibtisch nicht auf

seine kleinen Andenken und Spielereien

verzichten, wieder andere würfeln alles

originell und kunterbunt zusammen. Und

dann gibt es noch diejenigen, die nur in

einer stilvollen Atmosphäre mit antiken

Kostbarkeiten und zwischen alten Buchrücken

klare Gedanken fassen können.

Bei der Gestaltung des hauseigenen Arbeitszimmers

sind die Erscheinungsformen

so unterschiedlich wie in allen anderen

räumen der Wohnung – eben eine

Stil- und Geschmacksfrage. In jedem Fall

sollte auch und gerade im Arbeitszimmer

dem Wohlfühlfaktor ein großer Stellenwert

eingeräumt werden. Im besten Fall

gehen Zweck, nutzen und Leidenschaft

eine inspirierende Kooperation ein.

Fotos rechts und links: Fotolia

entdeckt

Der USB-Stick „Diamond“ (2 GB) verleiht,

als Kette um den Hals getragen,

den nüchternsten Daten einen eleganten

touch. Etwas dezenter lässt

sich der Klunker auch mit einem ring

am Schlüsselbund befestigen.

Foto: www.impressionen.de


Fotos diese Seite: www.discovery-24.de

eine gute bASiS

Zur Grundausstattung eines Büros gehören

ein Schreibtisch samt Stuhl, regale

und Ablagemöglichkeiten, Anschlüsse für

telefon und Internet, gutes Licht – und die

persönliche note.

Beim Schreibtisch lässt sich

nicht viel falsch machen –

beim Stuhl hingegen eine

ganze Menge. Achtet man

nur auf das hübsche Äußere,

kann das schmerzhafte Folgen

haben. „Das Suchen und Finden

des perfekten Schreibtischstuhls

ist eine Wissenschaft

für sich“, weiß Detlef nacke

vom Braunschweiger Büroexperten

hanotec: „Zunächst schauen wir uns

also die Person, für die der Stuhl gedacht

ist, ganz genau an. Es gibt spezielle Stühle

für kleine Menschen, für ,starke’ Persönlichkeiten

oder auch für Menschen mit

rückenproblemen“.

„Im Vordergrund sollte ein positives Sitzkonzept

stehen, das dem Körper alle Bewegungsmöglichkeiten

bietet, über die

er verfügt. Die menschliche Motorik darf

durch das System des Stuhls nicht eingeschränkt

werden“, erklärt Bernd Günther

von pro office Bürokultur. Drehstühle beispielsweise

ermöglichen zumindest eine

rechts-Links-Bewegung. optimal sei der

Stuhl dann, wenn er Bewegungen in alle

richtungen sanft begleitet. „Klassiker, wie

beispielsweise der Aluminium Chair von

Eames, sind zwar schön, aber ergonomisch

nicht selten eine Katastrophe“, sagt

der Experte.

Licht erleben auf 1000 m 2 Braunschweigs größte Auswahl

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Die technischen Voraussetzungen für die

Einrichtung eines Home office sind bei

vielen eh schon vorhanden: Computer,

Internetzugang und telefon sind mittlerweile

in vielen Haushalten selbstverständlich.

Eine schnelle Internetverbindung

macht Sinn, weil sie gegebenenfalls den

Zugriff auf Anwendungen, Datenbanken

und Kommunikationssysteme des Arbeitgebers

ermöglichen muss. Und zwar flott.

Moderne Chat-, telefon- und Videokonferenzsysteme

erleichtern dann die Kommunikation

mit Kollegen, Kunden und

Geschäftspartnern.

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38

ordnungSliebhAber

ordnung muss sein. oder doch lieber:

ordnung ist fein? Vorbei sind die Zeiten,

in denen sich Zettelwirtschaft und Stifte,

nützliche Kleinigkeiten und unverzichtbare

Bürohelfer wildwüchsig über dem

Schreibtisch ausbreiten. Blindlings ließ

sich kaum etwas finden. Und die Suche

war ähnlich ärgerlich wie der Anblick des

Chaos.

Laut einer Studie des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts

für Produktionstechnik und

Automatisierung werden rund zehn Prozent

der Arbeitszeit durch „überflüssige

oder fehlende Arbeitsmaterialien” sowie

„ständiges Suchen nach dem richtigen

Dokument“ verschwendet. Derart chaotische

Büros und Schreibtische würden

jeden Angestellten demnach gut 70 Arbeitstage

im Jahr mit Suchen, Aufräumen

und organisieren beschäftigen. Und Daheim

sieht es wohl nicht viel besser aus.

Schluss damit. Denn Büroausstatter,

Schreibwarenhandel und Designer halten

praktische Lösungen vor, die alles,

was nicht niet- und nagelfest ist, wohlgeordnet

auf ihre Plätze verweisen. Kleinkram

findet in komfortabler reichweite

in Wandhaltern Platz, größere teile können

dekorativ in Kisten verstaut werden.

übersichtlich und ansehnlich bekommen

so auch Sammler und Horter ihr Chaos in

den Griff – und schaffen so einen perfekt

strukturierten rahmen für die Arbeit.

wussten Sie schon ...?

Foto: Connox

Der neue_ordner von Haseform

bringt die optik der virtuellen Welt

zurück in die realität. Der hinlänglich

vertraute Windows ordner ist recht

handfest aus Metall gefalzt und kann

ganz real an die Wand geschraubt

werden. natürlich lassen sich auch

hier Dokumente „speichern“, indem

sie mit leichter Hand in den ordner

geschoben werden. Magnetfolien ermöglichen

eine flexible Beschriftung

des Inhalts.

Foto: Fotolia


Kleb dir einen!

1974 war es, da entwickelte der Chemiker

Spencer Silver einen Klebstoff, der nicht

sofort fest wurde, sondern so haftete, dass

er sich mitsamt dem Papier rückstandsfrei

wieder entfernen ließ. Wäre da nicht

sein Kollege Art Fry gewesen, der sich bei

der Probe mit dem Kirchenchor ständig

über die Merkzettelchen ärgerte, die ihm

aus seinem Gesangsbuch glitten, wäre

der Kleber eventuell in der Schublade verschwunden.

So aber fand er seinen Weg

über die notenblätter auf 76 mm x 76 mm

kleine, kanariengelbe Zettelchen – und

in die Büros dieser Welt: Das Post-it war

geboren. ob grün, gelb oder pink, in Herzform

oder schmal und lang: Die Haftnotizzettel

finden sich heute in über 400 Varianten

– und auf Bildschirmen, in Büchern

und an Kühlschränken.

Living essentials Das Leben ist

ständiger Bewegung ausgesetzt –

USM Möbelbausysteme verändern

sich mit den Ansprüchen.

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Foto: Fotolia

termin

Im Büro werden Ideen entwickelt, Pläne erarbeitet,

entscheidende Gespräche geführt.

Das Büro gilt durchaus als Erfolgsfaktor. Und

wie so oft gilt auch bei der Büroausstattung:

Der erste Eindruck zählt. Die Messe orGAtEC

2010 – Modern office & object präsentiert

Lösungen aus allen relevanten Bereichen: Einrichtung,

Licht, Boden, Akustik und Medientechnik.

Ein Schwerpunktthema ist in diesem

Jahr „Ergonomie“. Für das Büro in den eigenen

vier Wänden vielleicht eine nummer zu groß,

aber man wird ja noch planen dürfen.

Messe orgatec 2010 –

modern office & object

26. bis 30. oktober in Köln

Foto: Klerx, Hagen

39


treppauf,

treppab

D amit man nicht die Wände

hochgehen muss, gibt es treppen. ohne

sie kämen Bewohner eines mindestens

einstöckigen Hauses nicht in die obere Etage.

nüchtern gesagt: Da, wo der Architekt

ein Loch gelassen hat, wird eine Steighilfe

eingebaut. Für Frank Steffen, der treppen

aus naturstein baut, ein falscher Zugang

zu treppen. Seine Erfahrung: „In manchen

Entwürfen wird so lieblos mit dem thema

treppe umgegangen, der Platz dafür so

klein gelassen, dass es fast unmöglich ist,

eine bequeme treppe einzubauen.“ Bequem

bedeutet, dass die tritthöhe und die

Breite jeder Stufe fallsicher zum Begehen

einladen. Bei Wendeltreppen muss auf den

radius geachtet werden, die Ecken dürfen

nicht zu spitz, die Stufen nicht zu schmal

und die Steigung nicht zu steil sein. Bei allen

handwerklichen überlegungen ist eine

treppe mehr als eine Steighilfe. thomas

Schultz, Architekt, nutzt treppen in sei-

nen objekten als gestalterisches Element:

„Eine treppe muss wie ein Möbelstück

behandelt werden. Sie muss zum Gesamteindruck

des Hauses oder der Wohnung

passen.“ Er mag klare Formen und Material,

dem man ansieht, dass es benutzt wird.

Das Material, aus dem treppen gebaut

werden, ist vielfältig. Edelstahl als trägermaterial

oder für Handläufe, Holz, naturstein,

Stahl oder Sichtbeton lassen sich

kombinieren oder wirken als alleinige

Grundlage. thomas Schultz: „Ideal finde

ich es, wenn nicht die Statik im Vordergrund

steht, sondern klare Formen.“

In einer treppe verdichtet sich der Wohnstil

eines Hauses. ob verspielt oder nüchtern,

ob Holz oder ein kaltes Material benutzt

wird, ob mutig neues ausprobiert

wird oder die treppe praktisch als Stauraum

dient, das Bild einer treppe öffnet

Phantasien über die Wohnwelt der Menschen,

die dort zu Hause sind.

Texte: Ulla Evers/Foto: Steffen GmbH


Foto: Metall & Gestaltung, Hildesheim

Foto: Metall & Gestaltung, Hildesheim

Hier schraubt sich die Treppe in die Höhe,

spielt mit dem Schwung des Handlaufs

und hat an Details nicht gespart. Die

Aussparung des Trägers sind teilweise

figürlich gestaltet.

Eine Treppe aus gelaserten Stahlwangen.

Filigran. Der Handlauf aus Edelstahl, die

Stufen aus Sandstein. Der schlichte Flur

bekommt damit Gestalt.

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Foto: Steffen GmbH

Foto: Tischlerei Schöne

Der Handlauf ist ein schwarzes Tau,

Angepasst hat sich diese Treppe an die

Farbe der unteren und oberen Etage. Ganz

in Weiß wirkt sie leicht, fast zart. Auf dieser

Treppe poltert man nicht, man schreitet.

das Trägermaterial Edelstahl und die

Stufen aus Naturstein.

Drei Materialien geschickt kombiniert.

Keine Schnörkel, kein Schickimicki.

Die Stahlblechtreppe steigt einfach auf

in die obere Etage. Das schwere Material

wirkt leicht.

Die Treppe als Möbelstück, hier wird es

wörtlich genommen. Diese kreisförmige

Bogentreppe ist über die rechte Seite als

Bibliothek verbaut. In die Bibliothekwand

unter der Treppe ist eine Tür integriert,

die als Bibliothek genutzt wird und als

solche im geschlossenen Zustand nicht

erkennbar ist. Sie dient als Zugang zum

Stauraum unter der Treppe.

Foto: Treppenbau Tomaseth

Foto: Die planschmiede 2Ks


treppen-licht

Fotos: OSRAM-Pressebild

Trittsicher: Die Stufenbeleuchtung von Osram

kann Akzente setzen und in der Dunkelheit

Trittsicherheit bieten.

Eine gut beleuchtete treppe dient der Sicherheit. Licht und treppe

sind aber auch Partner, die sich zu einer Gesamtgestaltung finden.

Auffällig: Licht im Handlauf indirekt,

weiß oder farbig zieht eine Linie von unten nach

oben. Edelstahl von seiner schönsten Seite.

Foto: Metall & Gestaltung, Hildesheim

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Frostschutz

Den Garten winterfest machen

Buntes Laub, angestrahlt von der bereits recht tief stehenden Sonne,

bringt alle Jahre wieder im Herbst naturliebhaber ins Schwärmen.

Ehe der trübe november mit dichtem nebel und kahlen Ästen

das jahreszeitliche Bild prägt, können im goldenen oktober Geist

und Seele noch einmal Kraft für die Winterzeit schöpfen. Doch

viel Zeit zum träumen bleibt nicht, da der Garten nun winterfest

gemacht werden muss. Denn der erste Frost lässt nicht mehr lange

auf sich warten.

Texte: Ralf Kirmse/Foto: Fotolia


Foto: Fotolia

Umzug ins Haus

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Auf dem Balkon oder der terrasse ste-

hende, nicht winterharte Kübelpflanzen,

die den Sommer über mit ihren bunten

Blüten viel Freude bereitet haben, sind

im übergang zur kalten Jahreszeit stark

gefährdet. Zum einen, weil sie häufig einfach

„vergessen“ werden, zum anderen,

weil viele meinen, „bei ein bisschen Frost

gehen die Blumen doch nicht gleich ein“.

Das jedoch erweist sich leider sehr oft als

Irrtum. Das Motto kann daher nur lauten:

Ab ins Haus mit den Pflanzen, bevor es

zum ersten Mal friert. Immergrüne lieben

übrigens helle Winterquartiere und können

zum Beispiel freie Plätze im treppenhaus

einnehmen. Diejenigen, die ihr Laub

abwerfen, bevorzugen dagegen dunkle

räume. Ein frostsicherer Keller dürfte somit

der ideale ort für sie sein.

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46

Lästiges Laub?

Die zu Herbstbeginn in unendlich

vielen Farbnuancen auf den Bäumen

schillernden Blätter liegen nun braun

und nass auf dem Boden. Vielen Gartenbesitzern

graut es davor, denn der

Kampf gegen das Laub gleicht einer

Sisyphus-Arbeit.

Es scheint immer wieder neues hinzuzukommen,

zumal Sturm und

Wind jeden Zaun ignorieren und

auch noch die verwelkenden Blätter

von nachbars Bäumen

in den heimischen Garten

pusten. Auf dem Boden

sich sammelndes

und später langsam

vor sich hin moderndes

Laub ist jedoch

gar nicht so „überflüssig“,

wie es vielenGartenfreunden

erscheinen

mag, die die Blätter

unter dem Motto

„nur schnell weg damit!“

missmutig zusammenharken

und in

die Biotonne stopfen.

Das Laub leistet durchaus

wertvolle Dienste.

Dort, wo es liegen

Foto: Fotolia

bleibt, kann es die Pflanzen im nahenden

Winter sogar vor Frost schützen.

Auch der verstärkten Erosion

durch regen und Wind vermag es

entgegenzuwirken. Wichtige nährstoffe

für die Pflanzen werden so im

Boden gehalten und das sich im Laufe

der Zeit zersetzende Laub ist selbst

ein wichtiger nährstoff-Lieferant.

Erst wenn im darauf folgenden Frühjahr

die neue Gartensaison beginnt,

sollten die noch vorhandenen reste

zusammengeharkt und kompostiert

werden. Auf terrassen und Wegen

sollten die Blätter dagegen sofort

weggefegt werden, das versteht sich

aufgrund der verstärkten rutschgefahr

von selbst. Auch auf dem rasen

müssen Gärtner zügig mit dem rechen

zur tat schreiten, da die Grashalme

unter der Laubschicht zu schimmeln

beginnen.

Auf den Kompost geworfen, bietet

das Laub tieren Schutz vor der winterlichen

Kälte. Bekanntester Profiteur

dieser nachhaltigen Gartenpflege ist

sicherlich der wegen seiner Possierlichkeit

beliebte Igel. regenwürmer

und Insekten wissen die wärmenden

Laubhaufen bei frostiger Kälte zu

schätzen.

Schicken Sie uns Ihre Backrezepte

Ob klassischer Streuselkuchen, anspruchsvolle Sahnetorte oder leckere

Weihnachtskekse – gefragt ist, was schmeckt. Alle Rezeptvorschläge werden

von einer Fachjury gesichtet. Die überzeugendsten Vorschläge schaffen es

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Ihr Rezept wird mit Ihrem Namen und Ihrem Foto veröffentlicht. Als

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Es gibt einiges zu bedenken und zu

tun, wenn der Garten im Herbst winterfest

gemacht wird: Der Wasserhahn,

an den im Sommer der Gartenschlauch

angeschlossen wurde, um

den rasen zu sprengen, muss abgestellt,

die regentonne geleert werden.

Sinnigerweise sind die Arbeiten bereits

erledigt, bevor im Wetterbericht

die ersten Frostnächte angekündigt

werden. Denn sonst bricht unnötige

Hektik aus, in der dann unter Umständen

doch das eine oder andere in Vergessenheit

gerät.

Empfindliche Blumenzwiebeln wie

zum Beispiel von Gladiolen oder Dahlien

hat der beflissene Gärtner somit

schon aus den Beeten herausgebuddelt,

bevor Väterchen Frost vorbeischaut.

In einer Kiste im frostsicheren

Keller kühl und dunkel gelagert, dürften

sie die Wintermonate unbeschadet

überstehen. Auch der rasen sollte

ein letztes Mal gemäht werden, bevor

die temperaturen unter den Gefrierpunkt

fallen. Unschöne braune Stellen

im grünen rasenteppich könnten ansonsten

beim Gärtner für Ärger und

Verdruss sorgen.

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