BVWS-Ö Jahresrückblick 2017

ambrabiene

Informationsbroschüre für Vereinsmitglieder & Freunde der Weissen Schäferhunde

BVWS-Ö

Jahresrückblick

Informationsbroschüre

für Vereinsmitglieder & Freunde

der Weissen Schäferhunde

Ausgabe 2017


2

Kontakt

Diese Ansprechpartner sind gerne für euch da:

Geschäftsstelle: Angela Gebetsberger Tel.: 0676/7 40 12 72

A-4851 Gampern, Oberheikerding 7 Mail: angela.gebetsberger@gmx.at

Vorstand:

Obfrau: Angela Gebetsberger Tel.: 0676/7 40 12 72

A-4851 Gampern, Oberheikerding 7 Mail: angela.gebetsberger@gmx.at

Stellvertr. Obfrau: Marion Feik Tel.: 0676/730 43 73

A- 5020 Salzburg, Hans-Sperl-Str.7 Mail: marion.feik@sbg.at

Referat Schriftwesen : Verena Koller Tel.: 0660/3 48 40 96

A-4210 Gallneukirchen, Heinz-Lischke Str.19 Mail: leroy.duke12@gmail.com

Stellvertr. Schriftwesen: Günter Sassmann Tel.: 0664/8 21 92 81

A-4645 Grünau i.Almtal., Kefergasse 2/1 Mail: guentersassmann@aon.at

Referat Zahlungswesen: Doris Klaps Tel.: 0676/6 50 39 40

A-2601 Sollenau, Harzbergstr.35 Mail: doris.klaps@gmx.at

Stellvertr. Zahlungswesen: Brigitte Kudilek Tel.: 0660/5 75 72 51

A-3372 Blindenmarkt, Felbering 19 Mail: brigitte.kudilek@aon.at

Weitere Funktionen:

Zuchtbuchführung,

Internetbeauftragte und

Gestaltung Jahresrückblick

Heike Angerer Tel.: 0676/6 20 25 50

A-5722 Niedernsill, Angerweg 3 Mail: white-valley@sbg.at

Unterstützung Internet

Sabine Süss

Unterstütung Zuchtbuch und

Jahresrückblick

Kerstin Hollaus

Bild rechts:

Zwinger of White Valley - Kurt u. Heike Angerer


Impressum

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Liebe Mitglieder,

liebe Hundefreunde,

wenn Ihr dieses Magazin in den Händen haltet, ist das

Neue Jahr schon ein paar Stunden oder Tage alt.

Was wird uns 2018 bringen? Und was bleibt vom

vergangenen Jahr in Erinnerung?

Wie immer haben wir in unserem Jahresrückblick einige

Dinge für euch zusammengestellt.

Ein ganz besonderer Dank geht an Marion Feik, die

nicht nur mit ihrer Hündin „Happy Lovis vom Weissen

Wächter“ sehr aktiv ist, sondern dies auch noch in

interessanten Berichten für unseren Jahresrückblick

festhält. Leider mussten wir einige Berichte etwas

kürzen, damit alles in diesem Heft Platz findet.

Danke sagen wir allen Mitgliedern, die sich auf die eine

oder andere Art für den Verein engagieren. Sei es durch

die Übernahme einer Vorstandfunktion, die Organisation

von einer Veranstaltung oder durch das Einsenden von

einem Bericht oder Bildern für die Vereins-Homepage

oder diese Broschüre.

Natürlich wünschen wir uns, dass noch mehr Mitglieder

an unseren Veranstaltungen teilnehmen würden und wir

im nächsten Jahr noch mehr Material für die Rückschau

bekommen.

In dieser Ausgabe gibt es neben den gewohnten Rubriken

zwei Neuerungen. Ihr findet in diesem Heft einen Artikel

„Gut zu wissen“ und eine Fotoseite von unseren Hunden

zu einem bestimmten Thema. Auf Seite 8 könnt ihr unsere

Weissen Schäferhunde als „Schmutzfinken“ bewundern.

Für das nächste Jahr soll das Motto: „Wasserratten“

lauten. Ihr habt Fotos von euren Lieblingen im, am oder

mit Wasser? Dann her damit!

Bitte denkt auch daran, Euch anzumelden, wenn ihr

mit eurem Hund 2018 eine Zuchttauglichkeitsprüfung

ablegen wollt.

Der Vorstand vom BVWS-Ö ist gern bei allen Fragen

rund um unsere Weissen Schweizer Schäferhunde Euer

kompetenter Ansprechpartner und wünscht euch viel

Spaß mit dieser Lektüre.

Der BVWS-Ö Vorstand

aus dem Inhalt

Seite

Kontakte 02

Editorial 03

Würfe u. Wesensprüfungen 04

Vereinsgeschehen 05, 09, 13

Gut zu wissen 06

Mantrailing Workshop 07

Schmutzfinken 08

von unseren Mitgliedern 10-12, 14

Hundegedicht 15

Foto - Rückseite 16

IMPRESSUM:

Herausgeber:

Design & Layout:

BVWS-Ö - Bundesverein für Weisse Schäferhunde in Österreich

Heike Angerer I Angerweg 3 I A-5722 Niedernsill & Kerstin Hollaus | Kirchenstr. 29 | 5723 Uttendorf

Der BVWS-Ö Jahresrückblick erscheint 1 x im Jahr und ist für Mitglieder kostenlos. Aus aktuellen Anlässen oder aufgrund der

Logistik kann sich die Versendung der Jahresrückblicks unter Umständen verzögern. Die Zusendung des Heftes sollte bis Ende

Januar des darauf folgendem Jahres erfolgen. Redaktionsschluss ist jeweils der 1. Dezember des laufenden Jahres.

©BVWS-Ö Jahresrückblick: Reproduktionen des Inhalts, ganz oder teilweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des

Herausgebers. Vom Leser verfasste Beiträge können aus redaktionellen Gründen geändert oder gekürzt werden und es

besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht mit der Meinung der

Redaktion übereinstimmen. Für unverlangt eingesandte Text- und Bildbeiträge wird keine Haftung übernommen. Mit

Überlassung des Manuskriptes (Bild,Text) überträgt der Autor der Redaktion dieser Zeitschrift die urheberrechtliche

Nutzung.


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Vereinsgeschehen

Würfe im BVWS-Ö 2017

Zuchtstätte from the white Pearl Wurfstärke 4/5 R: Merlin Aragon vom Weissen Wächter

Züchter: Martin Klaps

H: Abbygel from the white Pearl

Zuchtstätte of White Valley Wurfstärke 3/5 R: N-Mailo vom Weissen Wächter

Züchter: Heike u. Kurt Angerer

H: Vinja Nelle of White Valley

Zuchtstätte vom Pichlertal Wurfstärke 3/5 R: Don White of Sunshine

Züchter: Johann Hirschmann

H: Lilly of Quietangel

Wurfankündigung Ende Dezember/Januar 2018

Zuchtstätte of White Valley

Züchter Heike u. Kurt Angerer

Zuchtstätte vom Weissen Wächter

Züchter: A. Gebetsberger

R: Ticco Tayo of White Valley

M: Eymy Eira of White Grace

R: Peter Pan of Paws Inn Kennel

M: Kia-Caprice vom Weissen Wächter

Foto: of White Valley

Wesensüberprüfungen 2017

Olex vom Weissen Wächter

Vater: Paws Inn´s Peter Pan

Mutter: Kia-Caprice v. Weissen Wächter

Ein freundlicher, sicherer und aufgeschlossener Rüde mit großer Verbundenheit zum

Hundeführer, der fast alle Übungen ohne Beanstandung meistert. Ausgeprägter Spielund

Beutetrieb.

Prüfung bestanden „SG“

Onawa Zoe vom Weissen Wächter

Vater: Paws Inn´s Peter Pan

Mutter: Kia-Caprice v. Weissen Wächter

Eine Hündin die keine Wünsche offen lässt. Die Übungen meistert sie ohne

Beanstandungen. Spieltrieb und Verbundenheit zum Hundeführer sind ausgeprägt.

Prüfung bestanden „V“

Daisy vom Pichlertal

Vater: Erik-Majestic v. Weissen Wächter

Mutter: Lilly of Quietangel

Eine freundliche aufgeschlossene Hündin mit sehr guten Triebanlagen, die sich in

einigen Situationen etwas sicherer zeigen sollte.

Prüfung bestanden „SG“


vereinsgeschehen

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Neue Zuchtstätte:

Wir freuen uns über eine neue Zuchtstätte im BVWS-Ö

Brigitte Kudilek, Blindenmarkt

Zuchtstätte Of The White Magic Shadow

Termin Jahreshauptversammlung:

Die diesjährige Jahreshauptversammlung findet am Sonntag , den 04. März 2018 statt.

Eine schriftliche Einladung erfolgt im Jänner. Bitte schon jetzt den Termin vormerken,

damit Viele von Euch zur JHV kommen können.

Wir gratulieren zu den bestandenen Prüfungen!

Johann Hirschmann mit Daisy vom Pichlertal zur BH u. BGH 1

Martin Klaps mit Pia Lee from Peace and Harmony zur Obidience 3

Doris Klaps mit Abbygail from the white Perls zu BH und BGH 1

Klaudia Mayerhofer mit Ben-Louis of the White Cocofarm zur FH 2

Karin Stegemann mit

Olex vom Weissen Wächter zur HB

..... und diese Hunde haben ebenfalls Prüfungen bestanden:

Askija from the white Pearl

Obedience mit V

Pia Lee from Peace and Harmony

Obedience 3 SG, Rally Obedience 1 bestanden, Meisterschaft

Turnier gewonnen

Belana Kira from the white Pearl

hat die BH Prüfung bestanden und

die BGH 1 mit SG bestanden

Onawa-Zoe vom Weissen Wächter

hat die BH Prüfung bestanden

Enya Prinzess Of Churchmountain-Austria hat die BH Prüfung bestanden und

Vito Boy und Veidy’s Sam of White Valley haben den Lawinen A-Kurs erfolgreich absolviert

Wesensüberprüfungen 2018

In dieser Ausgabe liegt ein Anmeldeformular für die Wesensüberprüfung im kommenden Jahr bei.

Hundebesitzer die 2018 mit ihrem Liebling (der Hund muss mindestens 14 Monate alt sein) einen Wesenstest

ablegen möchten, bitten wir, das beiliegende Anmeldeformular auszufüllen und per Mail bis spätestens

28.Februar 2018 an die Geschäftstelle zu senden.

Termin und Ort für die Wesensüberprüfung werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Nachruf für verstorbene Mitglieder:

Verena Reibmayer, Kufstein

Claudia Mitterhuemer, Steyr


6 gut zu wissen

Birkenzucker bei Hunden

Bei allen positiven Eigenschaften von Birkenzucker gilt

es dennoch zu berücksichtigen, dass Birkenzucker bei

Hunden bereits in geringen Dosierungen zum Tode

führen kann. Katzen sind nicht betroffen.

Dies betrifft auch den Verzehr von Lebensmitteln, die

mit Xylit gebacken oder hergestellt wurden. Für uns

Menschen ist Birkenzucker weder giftig und dient als

Ersatz für Zucker.

Zwar warnen Vereine, Hundeschulen und Futtershops

ausdrücklich vor Xylit aber dennoch passieren Unfälle.

Daher auch an dieser Stelle ausdrücklich: Vorsicht bei

Birkenzucker im Hundehaushalt.

Und auch auf Facebook geistern immer wieder

Posts zum Thema herum, während eigentlich jedem

Hundebesitzer klar sein sollte, was er füttern darf und

was auf keinen Fall auf der Speisekarte steht.

Mein Hund hat Birkenzucker gefressen – Was muss ich

tun? Sobald man der Meinung ist, dass ein Hund Xylit

gefressen oder aufgenommen hat, sollte man sofort

zum Tierarzt oder in die Tierklinik fahren, damit der

Hund vom Tierarzt behandelt werden kann.

Erste Symptome zeigen sich bereits nach wenigen

Minuten, daher kommt es auf jede Minute an.

Ähnlich wie bei einer Magendrehung ist noch nichts

verloren, wenn man nur rasch handelt.

Warum ist Birkenzucker

für Hunde gefährlich?

Die häufigsten Symptome

einer Xylit Vergiftung

sind lethargisches

Verhalten, Erbrechen, plötzliche Schwächeanfälle

und Zusammenbruch durch Kreislaufkollaps.

Ausschlaggebend ist das Körpergewicht.

Ca. 3 Gramm Xylitol je Kilogramm Körpergewicht sind

lebensgefährlich!

Die Folgen einer Xylit Vergiftung beim

Hund:

Die Aufnahme führt im schlimmsten Falle zum Tode

durch Hypoglomie. Darunter versteht man den Abfall

des Blutzuckerspiegels bzw. Unterzuckerung. Darin

besteht definitiv die größte Gefahr durch Xylit.

Bereits das Verschlucken von xylithaltigen Kaugummis

kann bei kleinen Hunden gefährlich werden.

Leberversagen kann ebenfalls mit der Einnahme einher

gehen.

Welche Tiere sind noch betroffen?

Nicht nur Hunde sind betroffen. Auch Kaninchen,

Kühe, Ziegen und Nagetiere im Allgemeinen reagieren

heftig auf Xylit. Anders bei Katzen: Katzen können

Birkenzucker essen und zeigen keine Auffälligkeiten.

Man kann – Verantwortungsbewusstsein vorausgesetzt

– Birkenzucker konsumieren und im eigenen Haushalt

aufbewahren. Jedoch sollte sichergestellt werden, dass

Hunde keine Möglichkeit haben an die Produkte, die

Xylit enthalten, zu gelangen.

Bonbons, Kaugummis und Schokoladen gehören

daher nicht auf dem Tisch stehen gelassen, sondern

gut verstaut. Bestmöglich in einer Höhe, die der

Hund nicht erreichen kann, wenn er es doch schafft,

die Schranktüren zu öffnen. Das gleiche gilt für

Lebensmittel, die mit Xylit hergestellt wurden, zum

Beispiel Kuchen. Wenn Stücke überbleiben gehören

diese an einen Ort, der für den Hund nicht erreichbar

ist.

Wenn kleine Kinder im Haus sind sollten xylithaltige

Lebensmittel so aufbewahrt werden, dass sie für Kinder

unzugänglich sind. Kinder können die Gefahr für Hunde

absolut nicht einschätzen und werden schnell schwach,

wenn der Hund lieb und fragend nach dem Stück

Kuchen auf dem Tisch schaut.

Alternativen für Hundebesitzer

Wem das Risiko zu hoch ist, kann auf andere Zucker-

Alternativen ausweichen. Diese wären:

Erythrit - Kokosblütenzucker - Stevia


von unseren mitgliedern

7

Ingrid Dangl - 29. Oktober 2017

Mantrailing Workshop 29./ 30. April 2017

Mantrailing ist ein Teil der Rettungssuchhunde-Arbeit und

beinhaltet die Personensuche mithilfe des Geruchssinns des

Hundes.

Der Geruchssinn eines Hundes ist wesentlich differenzierter

ausgebildet als der des Menschen. Daher können Hunde die

Geruchsspur eines Menschen auch nach vielen Tagen noch

wittern und aufnehmen. Interessant ist dabei auch, dass diese

Arbeit die Hunde ordentlich auslastet und sie als Ausgleich sehr

viel Flüssigkeit zu sich nehmen müssen.

Das Training am 29./30. April war ein Einführungsworkshop, bei

dem auf die individuellen Fähigkeiten von Mensch und Tier sehr

professionell eingegangen wurde.

Nach einer längeren theoretischen Einführung ging es bald zu

den praktischen Übungen im freien Gelände. Begutachtet wurden

auch die mitgebrachten Ausrüstungsgegenstände. Da unser

Hundegeschirr nicht mehr den neuesten Standards entsprach,

habe ich mich zum Kauf eines neuen, ergonomisch besser

passenden Hunde-Brustgeschirrs entschieden. Auch einer neuen

Schleppleine in einer gut sichtbaren Signalfarbe konnte ich nicht

widerstehen.

Unser Hund Don hat schon länger Erfahrung in der Dummy-

Suche, nicht jedoch in der Mantrailingsuche. Es zeigte sich aber,

dass die Umstellung für ihn kein Problem darstellte. Äußerst

motiviert begab er sich jedes Mal auf die Suche. Mehr zu lernen

hatte ich, da die Dummy-Suche ohne Leine abläuft und ich erst

ohne Verwicklungen den Umgang mit der langen Leine schaffen

musste.

Am spannendsten fand ich, die Signale meines eigenen Hundes

deuten zu lernen bzw. mich so weit zurück zu nehmen, dass

ich ihn nicht in die Irre führte. Das geht nämlich schneller als

man denkt. Diese Arbeit hat uns im gegenseitigen Verständnis

einander nähergebracht.

Sehr angenehm habe ich die wertschätzende und kompetente

Anleitung der Kursleiterin Sigrid Grossina und der Besitzerin der

Hundeschule, Elisabeth Mannsberger, empfunden, die immer mit

guten Tipps zur Seite standen.

Zwischen den Trails gab es Video-Dokumentationen im Kursraum

der Hundeschule, durch die man seine Fehler besser erkennen

konnte. Hilfreich war auch die Möglichkeit in der Freilaufzone

abgesperrte Bereiche nützen zu können. Das war für Don leider nötig, denn eine Hündin hatte gerade erst die

Läufigkeit hinter sich, was ihm schwer zu schaffen machte.

In Summe kann man den Kurs als theoretisch und praktisch gut fundiert und in einer ansprechenden

Umgebung durchgeführt, sehr empfehlen.


8 fotoseite

Schmutzfinken

Manchmal muss man 2x hinsehen, um zu erkennen, dass es sich hier um Weisse Schäferhunde handelt.

Trotzdem ist es immer wieder erstaunlich, wie schnell unsere Weissen tatsächlich wieder WEISS sind - und zwar ohne

Shampoo - einfach von selbst oder nur kurz mit dem Gartenschlauch oder einer lauwarmen Dusche etwas abgespült.

Gewonnen hat die Challange, wer sich am schmutzigsten machen kann, eindeutig Xa-Mira of White Valley. Christina,

die Besitzerin von „Mira“ und wir haben uns gefragt, wie Mira es geschafft hat, dass der Kopf weiss geblieben ist???

Aber auch Kerstins Aragon oder Leroy vom Weissen Wächter (Besitzerin Verena Koller) mit den „schwarzen Stiefeln“

sowie die anderen Fellnasen haben sich ganz schön dreckig gemacht.....

Wolf of White Valley

Aragon of White Temtation

Xa-Mira of White Valley

Aragon u. N-Mailo v. W. Wächter

Leroy v. Weissen

Wächter

Enya & Aico

Timber of White Valley


Mai-Wandertag in Grünau im wunderschönen Almtal

und Zuchttauglichkeitsprüfung

vereinsgeschehen

9

Wir wandern entlang des Almflusses, genießen die wunderbare Landschaft, das

Wetter, das Wasser, die Wiesen und miteinander zu reden (die Zweibeiner) oder

miteinander zu spielen (die Vierbeiner).

Beim Mittagessen sitzen wir gemütlich beisammen im netten Gastgarten des

Gasthauses „Schaiten“.

Danach gilt es für drei frisch gestärkte Hundebesitzer/innen und drei,

vom Herumtollen am vormittäglichen Wandertag erholte Hunde, die

Zuchttauglichkeitsprüfung abzulegen. Alle drei Hunde haben das mit Bravour

erledigt.

Danke an die Radfahrer, Jogger, Glockenläuter, Steinewerfer, Schirmaufspanner,

Schießer, Scooterwiesenhüfper, lärmende Menschenmenge etc., ohne die keine

Zuchttauglichkeit überprüft werden könnte.

Vielen Dank auch an Günther Sassmann für die tolle Organisation dieses

gelungenen Wandertags.

Fotos unten: Wanderung | Fotos rechts: Zuchttauglichkeitsprüfung

Bericht: Marion Feik


10

von unseren mitgliedern

Happy Lovis‘ spannendes Jahr

Das Jahr 2017 war für unser Mitglied Marion mit ihrer

Hündin „Happy Lovis vom Weissen Wächter“ wieder sehr

ereignisreich. Es ist wirklich beeindruckend, was die Beiden

unter anderem auch mit dem Team des Roten Kreuzes

Salzburg in einem Jahr alles so erleben.

Marion ist mit Lovis, ihrer ausgebildeten Therapie- und

Suchhündin nicht nur sofort zur Stelle, wenn eine Einsatzmeldung

per SMS reinkommt, sondern die Beiden sind das

ganze Jahr im Einsatz, wenn es darum geht, Menschen

eine Freude zu bereiten oder die Arbeit und das Talent von

Lovis näher zu erklären.

Am 12. April 2017 wurde das

Seniorenwohnheim Hellbrunn besucht.

Diesen Text veröffentlichen wir auf Wunsch von Marion ungekürzt.

Sozialprojekt Firmung mit Leonie, Magdalena, Anna

und Sophie - geschrieben von Sophie Seer

Meine Freundinnen und ich überlegten lange hin und

her welches soziale Firm-Projekt wir veranstalten sollten.

Da wir auch einen Therapie- und Rettungshund besitzen,

sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir ein

Altersheim besuchen möchten. Marion und ihre Hündin

Lovis kennen wir schon länger aus den Trainingseinheiten

vom Humanis et Canis und der Suchhundestaffel des

Roten Kreuzes. Als uns Marion zugesagt hatte, uns bei

diesem Projekt mit ihrer Hündin zu unterstützen, mussten

wir nur noch den Ablauf und den Termin vereinbaren.

Wir vier Mädels haben einen Kuchen gebacken, damit

die Bewohner des Altenheimes etwas Leckeres zu ihrem

Nachmittagskaffee hatten.

Da gerade Ostern

war, hatten wir je ein

Plakat für eine Station

mit Osterwünschen

gemalt. Wir haben zwei

Stationen im Seniorenheim

Hellbrunn mit den

zwei Hunden Sammy

(Golden Retriever) und Lovis (Weisse Schäferhündin)

besucht.

Viele Bewohner dort kannten Lovis bereits, da diese einmal

im Monat zu Besuch kommt. Sie freuten sich so über

die Abwechslung und den Besuch von uns und wollten

uns am liebsten nicht mehr nach Hause gehen lassen.

Obwohl einige großen Respekt von den Vierbeinern

hatten, haben einige sich getraut die Hunde zu streicheln

und zu füttern. Sie haben

gelacht und sich sehr nett mit uns

unterhalten. Wir erzählten ihnen

einiges über uns und über die

Hunde. Aber auch die Bewohner

erzählten uns von ihren Erlebnissen.

Eine Dame ist extra noch in

die andere Station mitgegangen,

damit sie mehr Zeit mit uns und

den Hunden verbringen konnte.

Nach diesem Besuch haben wir

Mädels festgestellt, dass man mit

so wenig Aufwand, nämlich nur

Zeit nehmen, so große Freude an

Mitmenschen weitergeben kann.

Trainingstage im

Lungau:

Für die harte Arbeit

der Personensuche

muss auch fleißig trainiert werden. Wie heißt es so

schön: Übung macht den Meister! Ende April fanden

zwei aufregender Trainingstage für insgesamt 16 Teams

des Roten Kreuzes im Lungau statt, an dem auch das

Jugendrotkreuz mitgewirkt hat.

Die Möglichkeit mit Kindern zu üben bekommen die

Mensch-Hund-Teams nicht oft. In einem Sägewerk in

Oberweißburg bei St. Michel wurde zuerst auf zwei Arten

nach versteckten Personen gesucht. Zum einen suchten

Hunde, die alle Personen die sitzen oder liegen anzeigen.

Die zweite Gruppe von Suchhunden nimmt den Geruch

einer bestimmten Person auf und verfolgt nur diese Spur.

Wie gut ihr Riechorgan den jeweiligen Geruch eines

Menschen unter den vielen anderen herausfiltern kann,

zeigten die Hunde bei der Einsatzübung am zweiten Tag.

Quer durch St. Michael erstreckte sich die Suche nach

zwei kleinen Kindern und deren Vater. Auch das Abseilen

im unwegsamen Gelände wurde geübt. Es ist wichtig,

dass die Hunde in Ausnahmesituationen Ruhe bewahren

und sich voll und ganz auf ihren Hundeführer verlassen

können.

Ohne gegenseitigen Vertrauen

und starke Bindung

zwischen Mensch und Hund

wäre diese Arbeit nicht

möglich!


von unseren mitgliedern

11

Sucheinsatz am Untersberg: Schon im Mai mussten Lovis

und Marion bei einem Sucheinsatz am Untersberg ihr

Können unter Beweis stellen. Ein neunjähriges Mädchen

aus Indien, das mit ihrer Familie auf Urlaub war, verschwand

spurlos. Obwohl Marion an diesem Tag ihren

50. Geburtstag feierte, machte sie sich sofort mit ihrer

treuen Lovis auf den Weg. Feuerwehr, Polizei und das

Rote Kreuz waren an der Suche beteiligt. Nach einigen

Stunden der Unwissenheit und anstrengenden Suche

wurde das Mädchen in der Stadt Salzburg bei einer

Bushaltestelle von einem Obus-Chauffeur erkannt und

konnte von der Polizei wieder zu ihren Eltern gebracht

werden.

Ihre gesamte Ausrüstung, die in einem Einsatzrucksack

immer fix und fertig gepackt ist, wurde vorgeführt und

auch ausprobiert. Das Fliegen mit dem Hubschrauber

war wohl das Interessanteste, weil sie den Kindern zeigen

konnten, dass die Hunde ziemlich relaxt im Flugsack

hängen, wenn sie das gewohnt sind. Auch ihr Fluggeschirr

fanden die Kinder richtig cool. Spannend fanden

sie auch, dass sie sich im Gebirge mit dem Hund auch

abseilen können.

Die Alarmierung erreicht sie per SMS am Handy und sie

geben ihren Kommandanten ihre Einsatzbereitschaft

bekannt und von wo und wann sie starten könnten.

Dann wird die Lage gecheckt und sie werden angefordert

oder bleiben vorerst nur auf Warteposition. Es kommt

auf viele Faktoren an. Z.B. wie viele Einsatzkräfte bereits

dort sind, wie weit sie fahren müssen, ob es ein längerer

Einsatz werden wird, ...

Marion und Clara waren wieder überwältigt, wie viel die

Kinder bereits wissen und wie aufmerksam sie ihre Informationen

aufnahmen und mit ihnen mitarbeiteten.

Schulbesuch: Wie auch 2016 (im Jahresrückblick wurde

berichtet) erhielten Marion & Lovis von Frau Andrea

Brandstätter eine Einladung, um die Arbeit der Suchhunde

des Roten Kreuzes den Schülern und Schülerinnen der

Klasse 1a zu präsentieren.

Zusammen mit ihrem Freund Mio, einem

schwarzen Labradorrüden, der mit

ihr zusammen in der Rot Kreuz Staffel

ist, zeigte Lovis unter Anleitung der

Fraulis Clara und Marion, was Suchhunde

alles können.

Sie erzählen den Schülern/innen, wie

Hunde das Suchen lernen, dass das

Suchen für sie ein Spaß ist, bei dem sie

ihre Belohnung beim Opfer bekommen,

dass Hunde auf der Lawine, der Fläche,

in den Trümmern suchen lernen und

dass es auch Mantrailer gibt, die eine

bestimme Spur verfolgen. Sie erzählen,

dass sie jede Woche miteinander

trainieren, dass sie im Winter eine Woche lang auf einem

Lawinenkurs lernen, einige Alpinwochenenden haben

und bei vielen großen Übungen mitwirken dürfen, wo sie

und die Hunde ordentlich gefordert werden.

Die Hände der Kinder waren dauernd in der Höhe, weil

jeder etwas beitragen wollte. Da war es gar nicht möglich,

alle zu Wort kommen zu lassen und sie mussten

schauen, dass sie auch noch zum Vorführen der Sucharbeit

bzw. vor allem der Anzeige kamen.

Dazu gingen sie in den kleinen Garten,

sodass sie sich zumindest ein wenig verstecken

konnten. Spannend war für die

Kinder vor allem die Anzeige. Mio zeigt

seinen Fund an, indem er beim „Opfer“

bleibt und bellt. D.h. er hält ein wenig Abstand

und bellt so lange bis Clara kommt.

Dazu braucht es einigen Mut des Opfers,

weil schließlich will sich nicht jeder anbellen

lassen.

Lovis zeigt Marion das Opfer durch

„Bringseln“ an. Lovis hat an ihrem Halsband

einen kleinen Sack hängen, den sie

ins Maul nimmt und Marion bringt, wenn

sie das Opfer gefunden hat. Dann bringt

Lovis Marion zum Opfer. Bei Lovis läuft die

Anzeige ganz leise ab.

Es ist immer wieder schön die genialen Suchhunde so

interessierten Kindern vorzustellen.

Es war einfach wieder 1a!


12

von unseren mitgliedern

Trainingswochenende am Tappenkarsee: Ein spannendes

Juli-Wochenende mit den Suchhunden des Roten Kreuzes

Salzburg am Tappenkarsee folgte im Juli.

Voll bepackt mit Alpinausrüstung

und

allem, was man zum

Übernachten im Freien

braucht, stiegen sie vom

Jägersee hinauf ins Tappenkar.

Dort kombinierten

sie Sucharbeit und

Alpinausbildung miteinander,

was für Mensch

und Hund immer sehr

aufregend ist.

Im Anschluss suchten

sie sich ein Platzerl zum

Biwakieren unterhalb

der Tappenkarseehütte. Es wurde gemeinsam gekocht

und der Tag nachbesprochen.

Die Hunde waren müde und wärmten schon mal die

„Betten“ vor. Nach einer ruhigen Nacht im Freien und

einem ausführlichen Frühstück nutzten sie noch einmal

die Gelegenheit zum Training mit den Hunden im unwegsamen

Gelände.

Im Anschluss stiegen sie

wieder ins Tal ab. Ein

Wochenende in malerischer

Umgebung, bei

wunderschönem Wetter,

bei dem die HundeführerInnen

nicht nur mit

ihren Hunden, sondern

auch untereinander

mehr zusammengewachsen sind. Für eine Teamarbeit im

Einsatz war dieses Wochenende Gold wert.

Sucheinsatz mit Großaufgebot an Einsatzkräften

Am 22. Juli wurden Lovis und Marion in der Nacht

alarmiert und gebeten ab 7 Uhr in Schwarzach zur Suche

zur Verfügung zu stehen.

Zu aller erst wurden sie in Suchgruppen zu ca. 5 Personen

mit jeweils einem Hundeführer/einer Hundeführerin

eingeteilt. Bereits seit dem Vortag wurde nach einem vermissten

Wanderer gesucht. Leider konnte niemand sagen

wo er genau unterwegs war. Mit ca. 100 Einsatzkräften

der Bergrettung, Lawinensuchhundestaffel, Feuerwehr,

Polizei und dem Rotem Kreuz wurde fieberhaft gesucht.

Lovis und Marion fuhren mit ihrer Gruppe zuerst mit

einer Materialseilbahn hinauf, um dann ein Gebiet oben

bzw. einen bestimmten Bereich nach unten abzusuchen.

Im unwegsamen Gelände ist das für Mensch und Hund

eine anstrengende Angelegenheit. Leider erfolglos kamen

sie zu einem der vielen Forstwege und wurden von der

Feuerwehr zum Stützpunkt zurückgefahren. Hier durften

sie erstmal eine Pause machen.

Von der Feuerwehr wurden

sie mit warmen und stärkendem

Essen versorgt und

auch die Hunde brauchten

dringend eine Stärkung und

Ruhe.

Nach ihrer Pause wurden sie

erneut in eine Gruppe eingeteilt.

Lovis und Marion wurden

mit dem Hubschrauber

auf das Heukareck hinaufgeflogen,

von wo aus nochmal

eine flächendeckende Suche

mit ca. 20 Personen und fünf

Hunden hinunter zur Herzogalm

gestartet wurde. Leider

blieb diese Suche ebenfalls

erfolglos.

Es war eine sehr anstrengende

Suche über Stock

und Stein. Marion und Lovis

haben eine Suche im Großeinsatz

kennengelernt, die,

soweit sie das beurteilen

konnten, sehr professionell,

diszipliniert und geordnet abgelaufen ist. Lovis und Marion

wurden sehr gefordert. Beide haben so gewissenhaft

wie möglich gesucht. Sie sind natürlich enttäuscht, dass

die Suche insgesamt erfolglos blieb und sie alle im Ungewissen

bleiben müssen. Der Wanderer ist bis heute noch

nicht gefunden worden. GANZ WICHTIG!!! Immer Irgendwem

mitteilen, wohin man wandert!

Nach so viel Action, erfolglosen Suchen aber auch vielen Happy

Ends bleibt als Fazit, dass unsere „Weissen Freunde“ viele Talente

haben. Es ist beruhigend zu wissen, dass wir uns zu jeder Tagesund

Nachtzeit auf die Spürnasen mit ihren „Fraulis & Herrlis“

verlassen können.

Wir wünschen Marion mit Lovis und dem gesamten Roten Kreuz

für das kommende Jahr alles Gute und freuen uns schon im

nächsten Jahresrückblick von neuen Abenteuer zu berichten.


vereinsgeschehen

13

Wunderschöne Herbstwanderung

am Sonntag, den 24. September in Stanz in der Steiermark

Treffpunkt war der große Parkplatz des Sportplatzes in Stanz. Um 11

Uhr brachen wir zu unserer Wanderung auf, die Manfred und Annemarie

Griesmaier für uns ausgesucht hatten. Gleich zu Beginn unserer Wanderung

marschierten wir durch eine wunderschön angelegte Biotopanlage.

Die weitere Wanderroute führte uns durch ein Waldstück, wo es anfangs etwas

steil bergauf ging. Zum Glück war dieser Abschnitt der Wanderung nicht all zu

lange. Danach ging es auf einer Forststraße weiter Richtung Ausgangspunkt.

Nach eineinhalb Stunden wandern waren wir wieder am Parkplatz

angekommen und unsere Hunde konnten im angrenzenden Bach die

willkommene Badegelegenheit nutzen. Das hat allen viel Spaß gemacht.

Anschließend fuhren wir geschlossen zum nahe gelegenen Gasthaus Hanslwirt

wo wir uns mit gutem Essen verwöhnen ließen. Bei Kaffee und Kuchen und

netten Gesprächen ließen wir den Rest des Nachmittags ausklingen.

Es waren wieder schöne gemeinsame Stunden die wir zusammen erleben

durften.

Wir möchten uns bei

Annemarie und Manfred

noch einmal ganz herzlich

bedanken.

Bericht: Angela Gebetsberger

Unsere Weihnachtswanderung und -feier in Blindenmarkt

Bei wunderschönem Wetter treffen wir uns bei Brigitte und Rudi Kudilek in

Blindenmarkt, wo wir uns schon vor unserer Wanderung mit einem feinen

Beerenpunsch aufwärmen dürfen.

Von hier wandern wir dann über Felder und an Seen entlang und genießen

das schöne, aber auch kalte Winterwetter. Es liegt zwar kaum Schnee, aber

schön und stimmungsvoll ist es trotzdem.

Im Gasthof Ybbstalhof in St. Georgen werden wir mit ausgezeichnetem

Essen und besonders nettem Personal verwöhnt. Die Nachspeisenportionen

fallen alle nicht klein aus, aber sie sind ebenfalls besonders köstlich, sodass

alle brav aufessen. Wir plaudern über das vergangene und das kommende

Jahr und natürlich hauptsächlich über unsere Vierbeiner, ohne die das

Leben für uns alle nicht vorstellbar wäre. Schön, dass es sie gibt.

Ein netter Ausflug zum heurigen

Jahresausklang.

Danke an Familie Kudilek für die perfekte

Organisation!

Bericht: Marion Feik


14

von unseren mitgliedern

Weisse Schäferhund Welpen von A bis Z:

Am 23. September 1989 bekamen wir unsere erste Weisse Schäferhündin:

„Ambra Biene of White Mountain“. Seit dem ersten Tag lieben wir die Weissen

Schäferhunde.

Am 8. August 1991 kamen die ersten Welpen in Niedernsill zur Welt. Seit dieser

Zeit dürfen wir Erfahrungen mit unserer Familien- und Hobby Zucht sammeln.

Während ich den Jahresrückblick für den BVWS-Ö zusammenstelle warten wir

gerade auf die Geburt unserer „Z-Welpen“. Bisher gab es also 25 Würfe mit 160

Welpen. Mit Vinja haben wir bereits die siebente Hündin in der Zucht. Aber ob

wir Welpen von Ambra, Bella, Gwendy, Ninja, Enya, Eymy oder Vinja erwarten,

ob es der erste Wurf ist oder das 26. Mal, das in unserer Zuchtstätte in

Niedernsill Welpen zur Welt kommen werden, ist es immer wieder aufregend.

White Layla of White Valley

Xanches of White Valley

Trotz vieler Namen, Daten und Zahlen: „Es sind Lebewesen!! Das haben wir in

all den Jahren nie vergessen!“

Viel Freude, aber auch so manche Träne, die vergossen wird, gehören zu dem

Leben mit unseren Hunden und unserer Zucht. Viele Freundschaften sind

durch unsere Welpen entstanden. Viele Käufer unserer Welpen sind inzwischen

„mehrfache Wiederholungstäter“ geworden. Viele unserer Schützlinge sind und

waren hingebungsvolle Freunde & Beschützer ihrer Familien. Viele White Valley

Welpen wurden erfolgreich im Hundesport geführt. Aus vielen von unseren

Hundekindern wurden ausgebildete Rettungs- oder Lawinensuchhunde,

denen mindestens zwei Menschen ihr Leben verdanken. Aktuell sind Vito

Boy und Veidy’s Sam in der Ausbildung und hingen sogar schon zu zweit am

Hubschrauberseil.

Aber egal, ob nun Lebensretter, Baby-Sitter, Tätowier-Vorlage oder einfach nur

ein toller Hund: „Ein Leben ohne unsere Fellnasen können und wollen wir uns

nicht vorstellen.“

Heike und Kurt Angerer

Claudia hat ihre Unit-Alaska

of White Valley jetzt auf ihrem Arm

Familientreffen bei den White Valley‘s

2 V-Brüder of White Valley

mit Stefan und Reinhard am Seil


Gedanken zum neuen Jahr

Sag mir wovon Du träumst, schlafender Hund?

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Von einem Leben ohne Kette,

von einem weichem, warmem Bette,

in meiner Schüssel reichlich Futter,

von einer zärtlichen, guten Mutter,

von der Sanftmut meines Herrn,

in der Finsternis ein Stern,

von einer Katze ohne Krallen

und das nie mehr Schüsse fallen,

zwischen Nachbarn keine Feindschaft,

unter allen Rassen Freundschaft,

keine Folter, keine Schmerzen,

und nicht zugefrorene Herzen,

ohne Maulkorb, Zwinger, Hiebe,

von einer Welt aus lauter Liebe!!!!


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Der BVWS-Ö wünscht allen Mitgliedern

mit ihren Hunden ein pfotenstarkes 2018

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