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GEMEINDEZEITUNG

WUNDSCHUH

61265G86U – P.b.b. – Erscheinungsort Wundschuh – An einen Haushalt – Verlagspostamt 8142 Wundschuh 21. Jahrgang, Nr. 4, Dezember 2006

Bürgermeister Karl Brodschneider mit dem Gemeindevorstand,

den Gemeinderäten der ÖVP, SPÖ und FPÖ sowie alle

Mitarbeiter der Gemeinde Wundschuh wünschen allen Wundschuherinnen

und Wundschuhern ein friedvolles Weihnachtsfest

und alles Gute im Jahr 2007!


Bürgermeister Karl Brodschneider

WO DRÜCKT

DER WUNDSCHUH

V

or zwei Monaten durfte

ich ein Jubiläum feiern:

seit zehn Jahren bin ich

Bürgermeister! Aus diesem Grund

möchte ich einige Projekte in Erinnerung

rufen, die in dieser Zeit

erfolgreich umgesetzt worden

sind. Am meisten Zeit und Kraft

gekostet hat wohl die Verwirklichung

des Wundschuher Gewerbe-

und Industriegebiets. Bei diesem

Projekt schien nichts normal

abzulaufen. Ständig wurde ich

mit neuen, unerwarteten Problemen

konfrontiert. Aber jetzt können

wir mit der Ansiedelung der

Firmen Jöbstl, Lidl und Englmayer

erste Früchte ernten. Ich hoffe,

dass möglichst viele Menschen

aus Wundschuh und Umgebung

hier Arbeit finden und dass die

Gemeinde entsprechende Einnahmen

erzielt, die letzten Endes für

ganz andere Projekte und Serviceleistungen

verwendet werden

können.

Dass wir seit sechs Jahren auf

dem Platz des früheren Pfarrheims

ein Mehrzweckgebäude

stehen haben, wo sich ein bedeutender

Teil des Wundschuher

Gesellschafts- und Vereinslebens

abspielt, erfüllt mich mit Freude.

Wichtig in den letzten Jahren

waren vorgenommene Grundstückskäufe

– ob gegenüber dem

Pfarrkindergarten (Parkplatz), bei

der Volksschule (spätere Erweiterungsmöglichkeiten

gegeben)

oder beim alten Lagerhaus (Platz

für ESV-Halle, Bauhof und Altstoffsammelzentrum).

Ein besonderes Anliegen ist es

mir, möglichst viele Gelegenheiten

zu schaffen, dass Menschen zusammenkommen

und miteinander

reden. Daher habe ich nicht

nur die Vereinsarbeit unterstützt,

sondern als Bürgermeister selbst

viele Veranstaltungen initiiert.

Bedanken möchte ich mich, dass

ich in all diesen Jahren beste Unterstützung

von meiner Familie,

von den Gemeindemitarbeitern

und von den Gemeinderäten,

allen voran Vizebürgermeister

Karl Scherz, bekommen habe.

ESV-HALLE. Die Arbeiten in

der ESV-Halle schreiten zügig

voran. In der Zwischenzeit

sind auch schon die Fenster

eingesetzt, die Tore montiert

und die Zwischendecken eingezogen

worden. Bis dato

brachten die Eisschützen

rund 2500 freiwillige Arbeitsstunden

auf. Jetzt steht auch

schon das Datum für die offizielle

Eröffnung der Halle

fest: es ist der 22. Juni 2007.

Zwei Tage später findet dann

in der ESV-Halle das ÖKB-Bezirkstreffen

statt.

Feuerbeschau

Nach monatelangen Begehungen

konnte die Feuerbeschau

in unserer Gemeinde abgeschlossen

werden. Bekanntlich

ist im Steiermärkischen Feuerpolizeigesetz

die Pflicht zur

Feuerbeschau niedergeschrieben.

Im § 9 heißt es wörtlich:

„Die Feuerbeschau bei baulichen

Anlagen dient zur Feststellung

von Zuständen, die

eine Brandgefahr verursachen

oder begünstigen sowie die

Brandbekämpfung und die

Durchführung von Rettungsmaßnahmen

erschweren oder

verhindern könnten.“

Zusammen mit Rauchfangkehrermeister

Christa Gumhold-

Stiplovsek, einem Feuerwehrmann

und Gemeindemitarbeiterin

Reingard Leber wurden

alle Objekte auf ihre Brandsicherheit

hin beurteilt. Eine

Niederschrift wurde verfasst,

welche in einem eigenen Feuerbeschauakt

abgelegt wird.

Bei Mängeln erhält der Eigentümer

die Aufforderung,

diese innerhalb einer bestimmten

Frist zu beheben. Dieser

Akt wird im Brandfall von den

Behörden genau unter die Lupe

genommen.

2

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

HUMUSVERKAUF. Da die

Gemeinde Wundschuh aufgrund

einer Klausel im

Kaufvertrag den Humus

auf der LIDL-Fläche bis zum

tragfähigen Untergrund

abschieben musste, fiel eine

riesige Menge an Erde

an, die weggebracht werden

musste. Weil die Qualität

dieser Erde aber ausgesprochen

gut war, gelang

es binnen eines Dreivierteljahres,

diesen Humus

bis auf eine relativ kleine

Restmenge zu verkaufen.

BLICK IN DIE GEMEINDESTUBE

In der Gemeinderatssitzung am 24. Oktober wurden folgende

Punkte behandelt (Auszug):

■ Hochwasserfreistellung für das Gebiet nördlich des

Ortskernes der Ortschaft Wundschuh bis hinauf nach Kasten.

Der Gemeinderat hat bereits vor einem Jahr ein Gutachten

von DI Rakusch erstellen lassen. Weil die darin vorgeschlagenen

Maßnahmen, wie man zu einer Hochwasserfreistellung

kommen könnte, finanziell schwer zu verwirklichen

sind, lädt der Gemeinderat zu seiner Sitzung

am 24. Oktober den Sachverständigen DI Bilek ein. Dieser

informiert über die Problematik beim Beseitigen von möglichen

Hochwasserüberflutungslinien im Flächenwidmungsplan

und wird dem Gemeindevorstand ein Anbot für eine

weitere Studie legen.

■ Kaufvertrag zwischen der Gemeinde Wundschuh KEG

und der Fa. Erste Leasing Grundbesitzgesellschaft m.b.H.

(Leasingfirma der Firma Englmayer).

■ Bauarbeiten ESV-Halle. Der Gemeinderat beschließt den

Ankauf von Fenstern, Toren, Schiebetoren und eines Specksteinofens.

■ Teilnahme der Gemeinde Wundschuh am Urban+. Dabei

handelt es sich um ein EU-Förderprogramm für gemeindeübergreifende

Projekte.

■ Tempobeschränkung für die Aufschließungsstraße im

LCG im Bereich der S-Kurve.

■ Jagdpachtentgelt-Auszahlung. Bis zum 8. Dezember

wird für 1000 m2 ein Jagdpachtentgelt in der Höhe von

90 Cent während der Amtsstunden im Gemeindeamt ausbezahlt.


Gelungen: Tempo 30

vor unserer Volksschule

Schon im Juli 2003 hatte Bürgermeister

Karl Brodschneider

im Kuratorium für Verkehrssicherheit

ein Gespräch geführt,

in dem es um eine 30 km/h-

Tempobeschränkung vor unserer

Volksschule und unserem

Kindergarten ging. Da es sich

bei der Kalvarienbergstraße

um eine Landesstraße handelt,

liegt die Entscheidung dafür

nicht im Hoheitsbereich der

Gemeinde Wundschuh.

Nach weiteren Vorsprachen,

Telefonaten und Briefen ist es

dann gelungen, dass dieser

Kern-Abschnitt in ein Aktionsprogramm

des Landes Steiermark

aufgenommen wurde.

Leider konnte der Bereich vor

unserem Pfarrkindergarten/Kulturheim

nicht in dieses Programm

aufgenommen werden.

Im Herbst 2006 war es endlich

soweit: Die Tempo-Beschrän-

Am 1. Oktober 2006 fand die

Nationalratswahl statt. Gewählt

wurde im Kultur- und Sportheim,

wo sich das einzige

Wahllokal im gesamten Gemeindegebiet

befand. Die Wahlzeit

war von 7 bis 13 Uhr. Auch

eine besondere Wahlbehörde

war eingerichtet worden. In

Wundschuh waren insgesamt

1177 Personen wahlberechtigt.

962 Personen gingen zur

Wahl. Das entsprach einer Wahlbeteiligung

von 81,73 Prozent.

Wenn man die in Wundschuh

ausgestellten Wahlkarten berücksichtigt,

würde die Wahlbeteiligung

sogar 86,15 Prozent

betragen. Auf die ÖVP

entfielen 517 Stimmen (54,77

Prozent), auf die SPÖ 249

Stimmen (26,38 Prozent), auf

die FPÖ 78 Stimmen (8,26 Prozent),

auf die Grünen 59 Stimmen

(6,25 Prozent), auf das

BZÖ 20 Stimmen (2,12 Prozent),

auf die KPÖ 11 Stimmen

(1,17 Prozent) und auf die

Liste MATIN 10 Stimmen (1,06

Prozent). Zum Vergleich: Bei

der Nationalratswahl 2002 erhielt

die ÖVP in Wundschuh

537 Stimmen (57,43 Prozent),

Täglich fahren

rund

3300 Fahrzeuge

an

unserer

Volksschule

vorbei. Die

„Tempo-

Bremse“ war

ein Gebot

der Stunde.

kung wurde für den Straßenabschnitt

„Gasthaus Farmer bis

zur Einmündung Kirchweg in

die Kalvarienbergstraße“ verordnet.

Notwendige Markierungen

wurden aufgebracht.

Die Verkehrszeichen sowie die

von den Volksschülern gestal-

Die Nationalratswahl

Die Gemeinderäte Heinz

Strommer und Anneliese Kickmaier

sowie Vizebürgermeister

Karl Scherz bei der Stimmenauszählung.

die SPÖ 262 Stimmen (28,02

Prozent), die FPÖ 76 Stimmen

(8,13 Prozent), die Grünen 41

Stimmen (4,39 Prozent) und

die KPÖ 5 Stimmen (0,53 Prozent).

2002 waren 1093 WundschuherInnen

wahlberechtigt,

die Wahlbeteiligung betrug damals

86,73 Prozent.

3

teten Plakate aufgestellt. Schon

einige Zeit vorher hatte die

Gemeinde Wundschuh die Beleuchtung

des Fußgängerübergangs

beidseitig verbessert,

wie es gefordert worden war.

Bereits in den ersten Wochen

zeigte sich, dass die Autofahrer

in diesem Bereich nun tatsächlich

langsamer fahren. Beigetragen

dazu hat auch eine

vermehrte Radarmessung durch

die Polizei. Von der „Tempo-

Bremse“ vor der Volksschule

profitieren auch die Kunden

unseres Postamts sowie die

Autofahrer, die von der Kirche

und dem Friedhof kommend

in die Landesstraße einbiegen

wollen.

Kulturfahrt

Die Kulturfahrt der Gemeinde

Wundschuh hat Tradition und

wird von der Gemeindebevölkerung

gerne angenommen.

Für die nächste Fahrt in die

Grazer Oper am 4. März 2007

hat sich die Gemeinde Wundschuh

die Oper „Rigoletto“

von Giuseppe Verdi (in italienischer

Sprache mit deutschen

Untertiteln) ausgesucht. Je

nachdem, wie viele WundschuherInnen

dieses tolle Angebot

annehmen werden, kostet die

Eintrittskarte (Balkon Mitte)

samt Busfahrt zwischen 31 und

35 Euro. Die Aufführung beginnt

um 18 Uhr. Abfahrt in

Wundschuh ist voraussichtlich

um 16.30 Uhr. Um rasche Anmeldung

im Gemeindeamt

Wundschuh wird gebeten.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

Gemeinderat Franz Brumen

MEINE MEINUNG

In unserer Gemeinde bin ich

für den Winterdienst zuständig.

Zusammen mit unseren

beiden Gemeindearbeitern

Johann Kurz und Edi Schauer

sowie mit den beiden Bauern

Ferdinand Strohrigl und Reinhold

Adam schaue ich darauf,

dass die Schneeräumung sowie

Streusplitt- und Salzstreuung

optimal funktionieren.

Der Winter bringt Schnee, und

dieser löst sich nicht sofort in

Luft auf. Manche Menschen

tun sich aber schwer, das zur

Kenntnis zu nehmen und glauben,

dass die Benützung der

Straßen und Gehwege im

Winter ganz gleich ist wie im

Sommer.

Wenn es schneit oder gefriert,

sind die in unserer Gemeinde

mit dem Winterdienst beschäftigten

Personen schon in aller

Früh unterwegs, wenn viele Gemeindebürger

noch schlafen.

Wir alle machen unser Bestes

und stellen uns jedem Vergleich

mit anderen Gemeinden. Auch

in punkto Maschinen- und

Gerätepark ist die Gemeinde

Wundschuh für den Winter gut

aufgestellt. Der vor einem Jahr

erworbene Kommunaltraktor

„Steyr 9100 M Profi Kommunal“

ist natürlich auch für die

Schneeräumung ideal einsetzbar.

Eines mag ich aber nicht: dass

mit der Schneeschaufel gewachelt

oder über uns geschimpft

wird, ohne persönlich mit uns

zu reden. Ich erkläre Ihnen gerne,

welche Prioritäten wir zum

Beispiel bei der Schneeräumung

zu setzen haben. Diesbezüglich

gibt es auch einen Winterdienst-Räumungsplan.

Darin

wird genau festgelegt, welche

Straßen, Wege und Plätze zuerst

geräumt werden müssen

und welche später. Sogar der

Einsatz von Streusalz und die

Verordnung der Tauwettersperre

sind klar geregelt.

Noch etwas möchte ich sagen:

Bitte zerstören Sie nicht mutwillig

die gezogenen Langlaufloipen!


Johann Högler

WUNDSCHUHER

PERSPEKTIVEN

Seit heurigem Sommer

ist die Gemeinde

Wundschuh eine jener

ausgezeichneten Gemeinden,

die zur „Genussregion

Steirisches

Kürbiskernöl“ gehören.

Ich habe nun versucht,

die Herstellung

des Kernöls nachzuvollziehen.

Dazu erzähle

ich eine kurze

Geschichte aus der

Sicht der Kürbisse beziehungsweiseKürbiskerne.

2 3 4

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4

1

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006


1 Tafel bei der Wundschuh-

Einfahrt am Kalvarienberg.

2 Mittels eine keilförmigen

Rohrgestells werden wir reifen

Kürbisse in Reihen gebracht

und warten darauf,

was mit uns geschieht.

3 Jetzt warten wir auf den

nächsten Traktor und die

Erntemaschine, die uns ein

bisserl durcheinander bringen

wird.

4 Die stachelige Walze kommt

und befördert uns über ein

Förderband in das Innere der

Maschine. Dort werden wir

zerkleinert, um aus unserem

Inneren die Kerne zu entfernen.

5 Wir, die Kürbisse, kommen

anschließend aus der Maschine

und landen auf dem

Ackerboden, um später mittels

Pflug wieder unter die

Erde zu kommen, um so als

Dünger zu wirken.

6 Wir, die Kerne, kommen

jetzt in die Waschmaschine,

um gereinigt und zur Trocknung

vorbereitet zu werden.

7 Mit der Kippmulde geht es

jetzt in die Trockenanlage.

Wir wiegen zusammen zirka

3500 Kilo und werden bei

wohligen 60 bis 65 Grad unter

ständigem Rühren acht

bis zehn Stunden lang getrocknet.

8 Mit einer alten Getreidewinde

werden wir von Schalen

und verschiedenen Unreinheiten

getrennt. Ab jetzt

wird es für uns gefährlicher,

denn es geht in die Ölmühle.

9 In der Ölmühle angekommen,

werden wir nochmals

unter ständigem Rühren getrocknet.

Dann kommen wir

in die Mühle und werden

fein gemahlen.

10 Ab geht es als Brei in die

Röstpfanne, wo wir bei 100

bis 105 Grad zirka 50 Minuten

lang geröstet werden.

11 Jetzt kommen wir in eine

Wanne und dann in einen

runden Zylinder, wo wir unter

hohem Druck zusammengepresst

werden.

12 Aus uns ungefähr 2,5 bis

drei Kilogramm armen Kernen

wird nun ein Liter gutes

Wundschuher Kernöl gepresst

und fließt in einen Behälter,

um weiter verwendet zu werden.

13 Plakette für Gütezeichen

des steirischen Kernöls.

5

Senioren-

Tageszentrum

Sie wissen nicht, was Sie ihren

älteren Familienmitgliedern zu

einem anstehenden Fest schenken

sollen? Die Volkshilfe hat

einen Vorschlag: Schenken Sie

einen Gutschein für einen oder

mehrere Tage im Senioren-

Tageszentrum Seiersberg.

Der Gutschein beinhaltet medizinisch/pflegerischeBetreuung,

kreative Beschäftigungsmöglichkeit,

körperliche und

geistige Fitness und Verpflegung

mit vier Mahlzeiten pro

Tag.

Wer sich nicht sicher ist, ob sich

der Beschenkte über einen solchen

Gutschein freuen würde,

soll einfach einmal im Tageszentrum

Seiersberg, Haushamer

Straße 3, Telefon 0316/

28 65 29-0 vorbeischauen.

Übrigens bietet die Volkshilfe

in Wundschuh auch soziale

Dienste an. Das sind die Pflegehilfe

(Durchführung pflegerischer

Maßnahmen) sowie

Heimhilfe (Unterstützung bei

Körperpflege, den Verrichtungen

des täglichen Lebens und

der Haushaltsführung).

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

FRIEDHOFSMAUER. Weil sie

umzustürzen drohte, musste

ein Teilstück der Friedhofsmauer

abgerissen und neu

errichtet werden. Durch das

warme und trockene Spätherbstwetter

konnte diese

Arbeit noch nach Allerheiligen

erfolgreich durchgeführt

werden.


VDir. Melitta Lenz

AUS DER SCHULE

GEPLAUDERT

■ Apfelaktion/PC-Spende. Wie

alljährlich gibt es auch heuer für

alle Schüler die Gratisapfelaktion.

Die Kosten übernehmen wie bisher

die Ortsbauern. Herzlichen

Dank dafür! Unser Dank gilt auch

der Familie Werner und Jasmin

Kölbl für den zur Verfügung gestellten

PC-Bildschirm!

■ Regenmäntel-Aktion.

An die Kinder der 1. und

2. Klasse überreichte der

bei der Wiener Städtischen

tätige Willibald Rohrer (er

ist auch Bürgermeister in

Werndorf) je eine Sicherheits-Regenjacke.

Mit dabei

war auch unser Bürgermeister

Karl Brodschneider.

Diese Aktion

des großen Versicherungsunternehmens

wird in

Zusammenarbeit mit dem

Landesschulrat durchgeführt.

Insgesamt werden

in der Steiermark mehr

als 22.000 solcher Regenjacken

an Volksschüler verteilt.

■ Welttierschutztag. Am 4. Oktober

brachte Daniel Nager zur

Freude aller Schüler seinen Vogelkäfig

mit zwei Nymphensittichen

mit in die Schule. Daniel berichtete

über die richtige Pflege

und Ernährung seiner Haustiere.

■ Aktion „Hallo Auto“. Am Montag,

13. November 2006, fand

bei strahlendem Herbstwetter

die Aktion „Hallo Auto“ für die

3. Klasse statt. Die Kinder wurden

gezielt auf das Bremsverhalten

der Autofahrer aufmerksam

gemacht. Sie durften selbst als

Mitfahrende bremsen und somit

erleben, wie lange das Fahrzeug

bis zum Stillstand braucht. Begriffe

wie Reaktionszeit und Bremsweg

wurden dadurch praktisch

erfahren, gleichzeitig war es sehr

spannend und aufregend für die

Kinder, selbst Autofahrer zu sein!

Unterstützt wurde diese Aktion

von Beamten des Polizeipostens

Kalsdorf und der FF Wundschuh.

■ Kinderuni. Die 4. Klasse besuchte das Mitmachlabor am Institut für

Chemie der Karl-Franzens-Universität Graz. Philipp Lehr berichtet: „Im

Institut für Chemie, im Labor, zogen wir einen weißen Mantel an und

setzten eine Schutzbrille auf. Dann ging es los mit ,Chemie macht

Spaß‘. Wir machten eine Menge Versuche, aber am tollsten fand ich

den mit dem flüssigen Stickstoff. In den flüssigen Stickstoff tauchten

wir eine Banane ein, die sofort so hart war, dass wir damit einen Nagel

einschlagen konnten.“

6

■ Ein Blick in das Kanalsystem von Wundschuh. Die 4. Klasse

hatte am 19. September 2006 die Möglichkeit, über den Bildschirm

einen Blick ins Kanalsystem von Wundschuh zu werfen.

■ Besuch im Gemeindeamt.

Am 16. November

2006 besuchte die 3. Klasse

das Gemeindeamt Wundschuh.

Hier wurden die Buben

und Mädchen von Bürgermeister

Karl Brodschneider

begrüßt. Dann zeigten

ihnen die Gemeindemitarbeiter

Herbert Greiner, Dorli

Graggl, Reingard Leber und

Sylvia Brumen (Bild) verschiedenste

Arbeiten, die zu ihrem

Beruf gehören.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006


■ Kindersicherheit am Bauernhof.

Alle Klassen nahmen

am 30. Oktober 2006

an dem kostenlosen Projekt

der Sozialversicherung

der Bauern teil. Sicherheitskater

Moritz wies die

Schüler in einem Video auf

gefährliche Situationen am

Bauernhof hin. Aufmerksame

Kinder konnten in einem

Quiz Preise gewinnen

und alle wurden mit einer

Urkunde und einem Sicherheitsaufkleber

belohnt.

■ Unverbindliche Übung

„Interessen und Begabungsförderung“.

Seit Beginn

des heurigen Schuljahres

gibt es für die 2. Klasse

die unverbindliche Übung

„Interessen und Begabungsförderung“.

Zehn Kinder

treffen sich einmal in der

Woche zum Spielen, Singen,

Tanzen, Turnen, Bewegen

und Zeichnen. Koordinationsspiele

und Gleichgewichtsübungen

gehören ebenso

dazu wie Hörübungen und

Lese- und Lernspiele mit

abwechslungsreichen Übungen

am Computer.

■ Römerzeit/Erdgeschichte.

Der Halbtagsausflug der

3. und 4. Klasse führte in

diesem Jahr nach Hengsberg

zur Ausstellung „VITA

RUSTICA“ – Römisches Leben

im Laßnitztal. Die Kinder

konnten 15 Millionen

Jahre alte Fossilien freilegen.

Zu dieser Zeit brandete

in dieser Umgebung ein

tropisches Meer.

Neues aus der Hauptschule

Die Hauptschule für die Wundschuher

Kinder befindet sich in

Unterpremstätten. Die Schulleitung

unter Direktor Ernst

Grain ist sehr bemüht, den Kindern

eine sehr gute Schulausbildung

zukommen zu lassen.

Auch sonst tut sich in der

Hauptschule Unterpremstätten

viel, wie Auszüge von

Schüleraufsätzen beweisen.

Philipp Lorenz schreibt zum

Beispiel über die Wien-Woche

der vierten Klassen: „In dieser

Woche lernten wir viele Sehenswürdigkeiten

unserer wunderschönen

Hauptstadt kennen.

Unter anderem auch den

Wiener Prater, das Planetarium,

den Stephansdom und vieles

mehr. Zwei von diesen Sehenswürdigkeiten

möchte ich besonders

erwähnen. Das Technische

Museum war das schönste

und kinderfreundlichste Museum,

das ich je gesehen habe.

Man konnte einfach alles ausprobieren

und testen – wie

zum Beispiel die Bluebox im

Fernsehen funktioniert, wieso

ein Flugzeug fliegt, was eine

Kettenreaktion ist, wie eine

optische Täuschung funktioniert.

Das zweite Top-Event war das

ORF-Zentrum. Wir besichtigten

das größte Filmstudio Österreichs,

wo uns gesagt wurde,

dass man (fast) alle Karte zu

Starmania, Dancing Stars etc.

gratis bekommt, da es in den

oberen Sitzreihen aufgrund

der vielen Scheinwerfer oft

über 50 Grad warm wird. Aber

mit Abstand das Beste war die

Bluebox. Was die moderne

Technik alles ermöglicht! Wir

konnten auf einem fliegenden

Teppich über Wien schweben,

die Nachrichten moderieren

und sogar mit der Polizei einen

Alkotest machen. Besonders

beeindruckend fand ich, dass

das ORF-Zentrum ein eigenes

Mobiltelefon-Netz hat.

Alles in allem war diese Woche

eine gelungene Abschlussreise,

weil das unsere letzte gemeinsame

Woche war. Besonderen

Dank auch an alle Lehrer, die

diese Woche organisiert und

begleitet haben. Natürlich bedanken

wir uns auch bei unseren

Eltern, die durch ihre Finanzierung

die Woche erst ermöglicht

haben.“

7

Anna-Maria Lienhart aus Wundschuh betätigte sich bei der Besichtigung

des ORF-Zentrums in Wien als Kamerafrau.

Reinhard Koller und David Leber

schreiben über einen Drogen-Vortrag:

„Am 10. September

nahm die 3c-Klasse an einem

spannenden Drogen-Vortrag

teil. Die zwei netten Drogenfahnder

der Polizei haben

uns auf anschauliche Weise die

Gefahren der Suchtentwicklung

ein bisschen näher gebracht.

Sie zeigten uns im

Turnsaal der Hauptschule Unterpremstätten

einen echten

aktiven Drogenspürhund in

Aktion und erklärten uns auch,

wie junge Hunde zu Polizeihunden

abgerichtet werden.

Im anschließenden Vortrag wurden

wir über die Gefahren von

Suchtmitteln wie zum Beispiel

Zigaretten, Alkohol und sogar

LATERNENFEST. „Seht mein schönes Licht, freut euch – fürchtet

euch nicht. Gott hat uns lieb, Groß und Klein, wir wollen

wie St. Martin sein.“ Am Donnerstag, 9. November, feierten die

Kinder des Kindergartens mit vielen Gästen das Laternenfest.

Die selbst gestalteten Laternen leuchteten den Kindern beim

traditionellen Laternenumzug vom Kindergarten zur Kirche

den Weg. Mit einem Schattenspiel erinnerten wir uns an die

guten Taten des Heiligen Martin. Bei Säften, Glühwein, Tee und

vielen Leckereien ließen wir das Fest gemeinsam ausklingen. Ein

herzliches Danke spricht die Leitung des Pfarrkindergartens

nochmals an alle Mithelfenden (Feuerwehr, Eltern ...) aus.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

Schokolade aufgeklärt. Wir nahmen

auch gemeinsam an einem

Test teil, den ein Polizist

für uns vorbereitet hatte. An

der Tafel war eine Tabelle mit

all den Suchtmitteln aufgezeichnet.

Jeder Schüler musste

geheim in diese Tabelle sein

persönliches Suchtverhalten eintragen.

Im Anschluss daran

sprachen die Polizisten mit uns

über Aufputschmittel und andere

Suchtquellen.“

Weiters gab es an der HSU für

Mädchen einen Selbstverteidigungskurs

sowie den Waldlauf

der Jugend. Schülerinnen und

Schüler aus vielen Regionen

der Steiermark nahmen an diesem

Wettbewerb im Schwarzl-

Freizeit-Zentrum teil.


■ HALLO NACHBAR ■ ■ HALLO NACHBAR ■ ■ HALLO NACHBAR ■

Die Augen im Sturm

Die Mitglieder des Vereins „Skywarn

Austria“ sind von jenen Phänomenen

fasziniert, vor denen viele Menschen

Angst haben: Tornados, Blitze, Schneestürme.

Sie beobachten und dokumentieren

Unwetterereignisse in ganz

Österreich. Unser Gemeindebürger Gerald

Reczek (29), Ponigler Straße, ist einer

der mobilen Unwetterjäger („Stormchaser“).

Wie wird man ein „Sturmjäger“?

Ich habe schon als Kind bestimmte Wetterereignisse

gerne verfolgt. An dieser

Faszination für Gewitter oder Stürme

hat sich nichts geändert. Seit 2003 bin

ich Mitglied bei „Skywarn Austria“. Zurzeit

sind wir rund 75 Sturmjäger, der

Verein wächst ständig. Es sind auch bekannte

Meteorologen Mitglieder von

„Skywarn Austria“.

Wie reagieren Mitmenschen, wenn Sie

von Ihrer Tätigkeit erzählen?

Vielen ist das „Stormchasing“ natürlich

unbekannt und sie können damit

nichts anfangen. Was positiv ist: Von

den von Unwettern betroffenen Menschen

bekommen wir immer Informationen.

Wir von „Skywarn Austria“ versuchen

natürlich durch Medienpräsenz

Bekanntheit in der Öffentlichkeit zu erlangen.

Woher bekommen Sie die Informationen

über ein mögliches Unwetter?

Die Flugsicherungsbehörde „Austro Control“

ist ein Partner unseres Vereins. Sie

stellen uns die Daten ihrer Niederschlagsradare

zur Verfügung. Jeder

Stormchaser hat von zu Hause aus Zugriff

darauf. Wenn sich ein Unwetter

auf dem Radar ankündigt, rücken wir

alleine oder in einer Gruppe aus. Sind

wir am Ort des Geschehens, geben wir

mittels eines Internet-Warnformulars

Informationen über das Unwetter an

„Austro Control“ und andere Wetterdienststellen,

wie die ZAMG (Zentralanstalt

für Meteorologie und Geodynamik)

weiter. Ein weiterer Partner ist

der Fernsehsender „Wow ATV“, der unsere

Videos in seiner Wettersendung

zeigt. Unsere primäre Aufgabe ist es,

vor Unwettern zu warnen, diese werden

von uns auch dokumentiert. Wir

sind die „Augen im Sturm“!

Rücken Sie nur zu Gewittern aus?

Nein, wir beobachten zum Beispiel auch

starke Schneefälle oder Blizzards im

Winter. Die Hauptsaison mit den meis-

8

ten Gewittern ist aber natürlich von

Mai bis September.

Wie gefährlich schätzen Sie Ihre Tätigkeit

ein?

Ungefährlich ist es natürlich nicht, denn

ein Gewitter mit Blitz und Sturm birgt

immer Gefahren in sich. Bis auf leichte

Schäden am Auto ist aber noch wenig

passiert. In Österreich ist noch keinem

Sturmjäger etwas Ernsthaftes zugestoßen,

es gibt jedoch Verhaltensregeln,

die einzuhalten sind.

Was würden Sie als Ihre bislang gefährlichste

Situation bezeichnen?

Wahrscheinlich war dies der Tornado in

Lieboch am 6. Juli 2004. Wäre im Zentrum

des Sturms ein Auto gefahren,

hätte das aufgrund der vielen umstürzenden

Bäume sehr böse ausgehen

können. Damals hat man die gewaltige

Kraft der Natur gespürt.

Auf welche Schwierigkeiten stößt ein

Unwetterjäger bei seiner Tätigkeit?

Da gibt es einige. Wir müssen uns an

den Straßenverlauf halten, was man

vom Unwetter nicht behaupten kann.

Zudem sind gute Ortskenntnisse von

Nöten, um ideale Aussichtspunkte zu

finden, von denen man freie Sicht über

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

ein großes Gelände hat. Schwierig ist

es auch, wenn sich eine Sturmwand

teilt. Wir stehen dann vor der Entscheidung,

welcher Zelle man folgen soll.

Meist entwickelt sich nur eine Zelle zu

einem richtigen Unwetter, da ist das

Gespür des Stormchasers gefragt.

Im Bergland ist es zudem oft sehr

dunstig. Deshalb muss man sehr nahe

am Unwetter sein, um eine Struktur zu

erkennen. Von der Ferne sieht man

meist nur eine Farbe: Schwarz. Allerdings

führen die Unwetter im Gebirge

zu weniger Zerstörung (z. B. durch

Hagel) als im dicht bewohnten Flachland.

Es wird sehr viel über den Klimawandel

und über die Zunahme an extremen

Wetterereignissen diskutiert und berichtet.

Können Sie eine Zunahme bei

Unwettern feststellen?

Das lässt sich nicht so leicht sagen. Unwetter

gab es schon immer. Und vor

Skywarn (2002) hat es in Österreich zu

wenige relevante Unwetterstatistiken

durch die meteorologischen Dienststellen

gegeben. Entscheidend ist ja nicht

nur die Häufigkeit von Unwettern, sondern

auch die dadurch entstandenen

Schäden, die sich unter anderem in einem

Waldgebiet feststellen lassen.

Die Zunahme an Unwettern ist also

ebenso wenig bewiesen wie die Wirksamkeit

von Hagelfliegern. Es ist ja

ein weit verbreiteter Irrtum, dass die

Flieger Hagel verhindern können. Die

Theorie besagt lediglich, dass das Anwachsen

der Hagelkörner und damit

größere Schäden verhindert werden

sollen. Wenn ich aber an die kilometerlangen

Ausmaße von Unwetterfronten

denke, kann ich mir nicht vorstellen,

dass ein Hagelflieger etwas bewirken

kann.

Was unterscheidet die Stormchaser in

Österreich von jenen aus dem Ursprungsland

USA?

Dort gibt es die Unwetterjäger schon

seit rund 30 Jahren. Es gibt verhältnismäßig

mehr „Jäger“, aber Europa

braucht sich nicht zu verstecken. Ein

großer Unterschied ist, dass es in den

USA auf Druck der Versicherungen nur

eine einheitliche Unwetterzentrale

gibt. Bei uns ist das System aufgeteilt,

es gibt mehrere Warnstellen.

Mehr Informationen zu diesem Thema:

www.skywarn.at

www.unwetterstatistik.at


HALLO NACHBAR

Auf dieser Doppelseite stellen wir Wundschuherinnen

und Wundschuher mit ihren verschiedenen Berufen, Hobbys

und Fähigkeiten vor. Die Serie „Hallo Nachbar“ soll

auch dazu dienen, dass wir einander besser kennen lernen

und so das Miteinander-Leben in Wundschuh noch

lebenswerter machen.

Bgm. Karl Brodschneider

Ein Mann für

große Pläne

Der 30-jährige Bauingenieur Andreas Eichhober wohnt mit seiner Frau Sandra in Wundschuh. Er ist seit 1999 selbstständig,

und seit 2005 betreibt er mit zwei weiteren Gesellschaftern das EBE-Planungsbüro Ettl-Bravc-Eichhober OEG. Der Tätigkeitsbereich

umfasst Projektentwicklung, Entwurf, Einreich-, Polier- und Detailplanung, Ausschreibung, Vergabe, Bauaufsicht

und Rechnungskontrolle im Hochbau, Tiefbau sowie Stahl- und Glasbau.

Kontaktadresse: EBE-Planungsbüro Ettl-Bravc-Eichhober OEG, Karlauerstraße 33, 8020 Graz, Telefon 0316/890 357 oder

0664/5419398, E-Mail: eichhober@lebe-planung.com

A wie Architektenhaus: Wird meist

individuell geplant, ist aber in vielen

Gemeinden noch immer nicht durchführbar.

B wie Baustelle: Umso kleiner die

Baustelle, umso stressiger wird sie.

C wie Carving Schi: Eine wirklich

geile Erfindung der Schi-Industrie.

D wie Dubrovnik: Für mich eine

schöne Stadt.

E wie Essen: Gutes Essen ist für mich

sehr wichtig.

F wie Freunde: Wahre Freunde lernt

man erst kennen, wenn man sie

braucht. Für mich sind meine Freunde

ein wichtiger Bestandteil meines

Lebens.

G wie Gigi D’Agostino: Ein MUSS auf

der Segeltour.

H wie Hausarbeit: Ist auf keinen Fall

zu unterschätzen; meine Frau erledigt

das aber sehr gewissenhaft und meist

alleine.

I wie Irak: Dort gab es vor dem Einmarsch

der USA zumindest keinen

Terrorismus.

J wie Jugendsünde: Ich habe meine

Jugendsünde 2004 geheiratet.

K wie Kroatien: Ist eine meiner Lieblingsdestinationen.

L wie Lebenspartner: Ein guter Lebenspartner

ist das Rückgrat eines erfolgreichen

Menschen.

M wie Murter: Schöner Hafen, um

Segeltouren zu beginnen/beenden.

N wie Neid: Neid ist nur jenen Menschen

vorbehalten, die zu bequem

sind, sich etwas selbst zu erschaffen

bzw. zu erarbeiten.

O wie „Original“: Das „Original“ ist

nicht immer besser als seine Kopie.

P wie Plan: Mit einem guten „Plan“

kommt man besser durchs Leben.

Q wie Querulant: Eines der schlimmsten

Übel unserer Gesellschaft.

R wie Regierung, Religion:

Regierung = „Kasperltheater“

– Religion:

Religionsfreiheit ist sehr

wichtig, wenn sie nicht

missbraucht wird.

S wie Segeln: Ist eine

sehr erholsame

Urlaubsart für mich.

T wie Tanzen: Tanzen

musste ich nur bei meiner

Hochzeit. Ist auch

gut so.

9

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

U wie Ungarn: Ich kenne nur Siofok

in Ungarn. Ein sehr schöner Kurort am

Plattensee.

V wie Vereinsfußball: War für mich

immer wichtig wegen der Kameradschaft.

Leider musste ich durch meinen

Beruf zum „Kicken“ aufhören.

W wie Wundschuh: Mein Geburtsort

und Wohnort; ich werde hoffentlich

immer in Wundschuh bleiben.

X wie X5 (BMW): Ich persönlich stehe

mehr auf Limousinen/Kombis.

Y wie Youngster: Ist bei mir schon

ca. 20 Jahre her.

Z wie Zukunft: Die Zukunft ist das

Resultat des Einsatzes in der Gegenwart.

Projektentwicklung – Planung –

Ausschreibung – Bauaufsicht

Karlauerstraße 33

A-8020 Graz

■ HALLO NACHBAR ■ ■ HALLO NACHBAR ■ ■ HALLO NACHBAR ■

PLANUNGSBÜRO

Ettl-Bravc-Eichhober OEG

Inh. Ing. Eichhober Andreas

Mobil +43 (0) 664 / 541 93 98

Tel. +43 (0) 316 / 890 357

Fax +43 (0) 316 / 890 357-15

Mailto: eichhober@ebe-planung.com

www.ebe-planung.com


24 Stunden am Tag,

365 Tage im Jahr

In einer Notsituation weiß jeder:

unter 122 erreicht man

die Feuerwehr, unter 133 die

Polizei, unter 144 das Rote

Kreuz. Was läuft aber ab, wenn

zum Beispiel die Notrufnummer

des Roten Kreuzes gewählt

wird?

Der Notruf geht in der Leitstelle

für Graz und Umgebung

ein. Diese befindet sich in der

Münzgrabenstraße in Graz. Alle

Anrufe aus dem Bereich Graz-

Stadt und Graz-Umgebung

werden hier von speziell ausgebildetenLeitstellendisponenten

entgegengenommen. Hier

ist es wichtig, den Ort des Geschehens

genau anzugeben,

die Art des Geschehens, die

Anzahl der Beteiligten und eine

Telefonnummer, um gegebenenfalls

zurück rufen zu

können. Man soll nicht sofort

auflegen, weil der Mitarbeiter

des Roten Kreuzes noch Fragen

haben könnte.

Die für den Einsatz notwendigen

Daten werden in den Computer

eingegeben (dies geschieht

noch während des Notrufes)

und mittels Datenfunk

an das nächstgelegene Rettungsmittel

geschickt. Jeder

Rettungs- und Notarztwagen

sowie der Rettungshubschrauber

werden auf diese Weise

alarmiert. Ein Beispiel: Im Rettungswagen

erscheint nun der

Einsatzbefehl am Datenterminal.

Der Rettungswagen fährt

zum Einsatzort, der Patient

wird fachgerecht versorgt und

anschließend ins nächstgelegene,

zuständige Krankenhaus

gebracht.

Hinter diesem Prozess stecken

meist viele freiwillig geleistete

Stunden ehrenamtlicher Mitarbeiter.

Das Rote Kreuz ist 24

Stunden am Tag, 365 Tage im

Jahr erreichbar. In Kalsdorf sind

derzeit 80 ehrenamtliche Mitarbeiter

im Einsatz. Sie sind im

Rettungswagen, in den Notarztwagen

aus Graz, im Blutspendedienst,

im freiwilligen

GSD und in der Rettungsleitstelle

tätig. Ortsstellenleiter

Manuel Pfeilstecher wünscht

im Namen all seiner MitarbeiterInnen

der Wundschuher Gemeindebevölkerung

eine schöne

Adventzeit, besinnliche Weihnachten,

alles Gute und vor allem

Gesundheit im Jahr 2007!

Im Zuge einer 14-tägigen Reise

in den Süden des schwarzen

Kontinents konnte ich kürzlich

etwas Einblick in die gegenwärtige

Situation in diesem

Land der Gegensätze gewinnen.

Die Politik der Apartheid, 1948

als gesellschaftspolitisches Konzept

der strikten Rassentrennung

proklamiert, wurde in

den 70er und 80er Jahren des

vergangenen Jahrhunderts nach

inneren Unruhen und Aufständen

zunehmend angefeindet

und geächtet. Sie wurde 1994

mit dem Sieg des ANC bei

den Parlamentswahlen endgültig

außer Kraft gesetzt und ist

heute weitgehend überwunden.

Nelson Mandela und Frederik

de Klerk, den Architekten

der einigermaßen friedvoll

verlaufenen Wende zum gleichberechtigten

Miteinander der

verschiedenen Rassen, Stämme

und Bevölkerungsschichten, ist

10

DI Johann Stampler

Leiter des Katholischen

Bildungswerks Wundschuh

ÜBER DEN

KIRCHTURMHORIZONT

HINAUS

Südafrika auf

dem Weg in

die Normalität?

es zu verdanken, dass sich Südafrika

heute selbst als die „Regenbogennation“

sieht, in der

alle Farben ihren Platz haben.

Waren vorher in allen Führungspositionen

nur Weiße vertreten

und Schwarze nur zu untergeordneten

Diensten zugelassen,

so änderte sich dieses

Bild nach dem Ende der Apartheid

schlagartig. Wie zu erwarten

nutzten die Schwarzen in

den ersten Jahren die neu gewonnene

Gleichberechtigung

schamlos aus. Sehr schnell lernten

sie, sich als die Herren aufzuspielen,

und erwiesen sich

vor allem den „Farbigen“ gegenüber

(Mischlinge, Buschmänner,

Malaien, etc.) als die größeren

Rassisten, als es die Weißen

jemals gewesen waren.

Die Proporz-Regelung schrieb

vor, dass in allen Firmen 60 Prozent

aller Angestellten Schwarze

sein mussten, obwohl ihnen

Kinderlachen in Swasiland trotz ungewisser Zukunft.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

Ausbildung und Eignung fehlten.

Die Firmen halfen sich mit

Pseudo-Jobs, damit genug

Schwarze angestellt werden

konnten. Der wirtschaftliche

Niedergang war vorprogrammiert.

Seit 2003 gibt es nun

ein Umdenken, in Führungspositionen

werden nun wieder

Weiße zugelassen und als Anstellungskriterium

gilt wieder

die Leistung. Damit sind auch

wieder wirtschaftliche Prosperität

und Wachstum zurückgekehrt.

Die Regierung nutzt den Wirtschaftsaufschwung

und unternimmt

gewaltige Anstrengungen,

um für die Millionen von

Unterprivilegierten, die in den

Townships (Slum-Vorstädten)

der Großstädte leben, ein einigermaßen

erträgliches Lebensumfeld

zu schaffen. Millionen

von Standardhäusern (ca. 7x7 m,

1 Raum + Sanitärnische) werden

gebaut, um die primitiven

ungeordnet errichteten Wellblechhüttensiedlungen

zu ersetzen.

Freilich wird es noch

Jahrzehnte dauern, bis das

Programm durchgezogen ist.

Neben den Anstrengungen der

Regierung gibt es auch Entwicklungsprogramme

der Kirchen,

die mit freiwilligen Helfern

viele solche Häuser errichten.

Neben dem Finanzierungsbedarf

stellt jedoch auch die

Mentalität der Township-Bewohner

ein gravierendes Problem

bei den Entwicklungsbemühungen

dar. So wurde

bei den ersten geordnet errichteten

und den Leuten kostenlos

zur Verfügung gestellten

Siedlungen alles, was nicht

niet- und nagelfest war, Klosettmuscheln,Wasserleitungsarmaturen

etc., sofort ausgebaut

und zu Geld gemacht.

Straßenbeleuchtungen waren

nur wenige Tage lang intakt –

neben dem Verkaufserlös für

die Bauteile hat die Dunkelheit

natürlich auch andere Vorteile

für die kriminellen Elemente.

Heute werden wenige, aber

sehr hohe und stabile Masten

mit Scheinwerfern in alle Richtungen

eingesetzt, die weder

erklettert noch mit Steinen

außer Gefecht gesetzt werden

können, und die Häuser werden

nicht mehr ganz gratis zur

Verfügung gestellt.

Eines der gravierenden Probleme

des südlichen Afrika ist

heute jedoch die AIDS-Proble-


matik, die in ihrer ganzen Dramatik

wohl in den Lebenstraditionen

der Schwarzen ihre

Wurzeln hat. Mit 5,5 Millionen

HIV-Positiven und 1,2 Millionen

AIDS-Waisen ist Südafrika, was

die absoluten Zahlen betrifft,

das am stärksten betroffene

Land der Welt. Die prozentuelle

Statistik wird durch den weißen

Bevölkerungsanteil verbessert.

Betrachtet man nur

den schwarzen Bevölkerungsanteil,

so unterscheiden sich

die Zahlen nicht sehr vom

„Spitzenreiter“, dem nordöstlich

angrenzenden Swasiland,

wo bereits mehr als ein Drittel

der 15- bis 49-Jährigen HIVpositiv

und die mittlere Lebenserwartung

in den letzten

fünf Jahren um 28 Jahre gesunken

ist.

Der Hauptgrund für diese dramatische

Entwicklung ist wohl

die tief verwurzelte Tradition,

wonach mehrere Frauen und

sexuelle Praktiken außerhalb

der Ehe für die Männer eine

Selbstverständlichkeit sind. Das

typische Lebensmodell ist, dass

Frauen, Kinder und Alte in den

Dörfern im Familienverband leben,

während die Männer in

den großen Städten, den Minen

und Fabriken Arbeit suchen

und das Jahr über in den

Slum-Vorstädten inmitten von

Prostitution und Kriminalität

leben. Einige Male im Jahr

kommen sie nach Hause, um

mit der Frau Kinder zu machen.

Kondome werden nicht

akzeptiert, sie gelten einerseits

als unmännlich, andererseits

wollen die Leute ja Kinder, da

sich der Wert der Frau ausschließlich

über ihre Kinder definiert.

Südafrika ist ein Land mit faszinierenden

Naturschönheiten

und einem unglaublichen wirtschaftlichen

Potenzial. Um dieses

auch zu nutzen, bedarf es

aber noch riesiger Anstrengungen,

um die gesellschaftlichen

Probleme und vor allem

die Geißel AIDS in den Griff zu

bekommen. Leider sind derzeit

alle Beteiligten bis hinauf in die

Regierungsstellen bemüht, das

Problem herabzuspielen bzw.

totzuschweigen. Halbherzige

Gratiskondomaktionen sind zu

wenig, solange sich der Staatspräsident

selbst damit brüstet,

dass er nach Prostituiertenbesuchen

das Problem mit langem

sorgfältigem Duschen in

den Griff bekommt.

Georg Scherz

Spitzname: Scherzi

Geburtsdatum: 27. Jänner 1984

Beruf: Landwirt

Position: Verteidiger

Beim USV seit: 1993

Hobbys: Tischtennis, Dart

Lieblingsspieler: Ronaldinho

Lieblingsverein: Sturm

Urlaubsziel: Kanada

Lieblingsspeise: Schnitzel

Matthias Kainz

Geburtsdatum: 30. Juni 1986

Beruf: Ingenieur

Position: Verteidiger

Beim USV seit: 1994

Hobbys: Freunde/Freundin

Lieblingsverein: USV Wundschuh

Urlaubsziel: Strand und Meer

Lieblingsspeise: alles

Thomas Masser

Geburtsdatum: 23. Februar 1986

Beruf: Bankangestellter

Position: Linker Verteidiger

Beim USV seit: 1998

Hobbys: Volleyball, Schwimmen

Lieblingsverein: FC Barcelona

Urlaubsziel: Griechenland

Lieblingsspeise: Spaghetti Carbonara

11

Günther Glanz

Spitzname: Gü

Geburtsdatum: 15. Juli 1986

Beruf: Bankkaufmann

Position: Stürmer

Beim USV seit: 1995

Hobbys: Fußball, Fernsehen, Fischen

Lieblingsspieler: Wayne Rooney

Lieblingsverein: GAK

Urlaubsziel: Kenia

Lieblingsspeise: Schnitzel

Franz Hofer

SPORTSFREUND

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

Christian Unterthor

Spitzname: „CU“

Geburtsdatum: 25. September 1984

Beruf: Schlosser

Position: Rechter Verteidiger

Beim USV seit: Herbst 2005

Bisherige Vereine: SK Sturm,

SC Unterpremstätten

Hobbys: Autos, Skaten, Fischen

Lieblingsverein: SK Sturm

Lieblingsspeise: Spaghetti Bolognese

Auch im Jahr

2007 viel

Freude bei den

Spielen unserer

Fußballer

wünscht allen

Lesern Euer

Sportsfreund

Franz Hofer!

Diese von Franz Hofer gestaltete Serie stellt Spieler,

Funktionäre und Anhänger des USV Wundschuh vor.

Rudolf und Sonja Hohl sind aus dem Leben des Sportvereins nicht wegzudenken.

Sie sind nicht nur treue Fans, sondern auch fleißige Helfer bei

allen möglichen Aktivitäten des Sportvereins. Bei den Heimspielen versorgen

sie die Zuschauer mit guten Speisen.


WIR

GRATULIEREN

Peter Rabold, Hauptstraße,

bekam im Oktober die Standesbezeichnung

„Ingenieur“ vom

Bundesministerium für Landund

Forstwirtschaft, Umweltund

Wasserwirtschaft verliehen.

Erfolgreiche Judokas

Beim Union Judo-Club Unterpremstätten-Zettling

sind auch

drei Wundschuher Kinder dabei,

nämlich Kathrin Kaufmann

aus Kasten sowie Sabrina Pirmajer

und Alexander Rührnössl

aus Wundschuh. Kathrin Kaufmann

(Bild) ist amtierende steirische

Meisterin der U11. Bei

den U11-Landesmeisterschaften

in Mürzzuschlag erkämpfte

sie sich – nach vielen Erfolgen

bei Turnieren – endlich den

heiß ersehnten Titel, der in

ihrer Sammlung noch gefehlt

hatte. Wir gratulieren der steirischen

Meisterin sehr herzlich!

Ebenso einige Medaillen hat

Alexander Rührnössl bereits zu

Hause hängen, und Sabrina

Pirmajer beginnt gerade ihre

Wettkampf-Karriere.

Judo ist beim Union Judo-Club

Unterpremstätten-Zettling

Friedrich Jamnig, Ringstraße,

hat die Befähigungsprüfung

für das Gewerbe „Fotografen“

erfolgreich abgelegt. Aufträge

werden gerne unter der Telefonnummer

0720/50 42 71

oder 0699/152 40 902 entgegen

genommen.

Kathrin Kaufmann

Angelika Kainz

und ihre Tochter

Natalie, Am Rehgrund,

sowie Viktoria

Kickmaier,

Dorfstraße, haben

in Mooskirchen erfolgreich

die Reiterprüfung

abgelegt.

etwas Besonderes, da man hier

sehr großen Wert auf Gemeinschaft

legt. Obmann Johannes

Zink vermittelt das den Kindern

gleich ab der ersten Stunde.

Neben den regelmäßigen

Trainingseinheiten sind Ausflüge,

Spiel und vor allem Spaß

im Programm. Unterstützt wird

Herr Zink von Helmut Wiener

und Herbert Kaufmann, dem

Papa von Kathrin. Näheres unter

www.judo-uuz.at

SAMMELAKTION. Die von

der Katholischen Frauenbewegung

initiierte Sammelaktion

für rumänische Kinder brachte

heuer ein Rekordergebnis.

Rund 140 Pakete mit Schulartikeln,

Spielwaren und Süßigkeiten

sowie 800 Euro wurden

im Pfarrhof abgegeben

und konnten nach Rumänien

weitergeleitet werden. Unser

Bild entstand bei der Geschenkübergabe

im Vorjahr.

12

(Von links) Gemeinderat Sigi Bucher, NRAbg. Günther Kräuter,

Gemeindekassier Brigitte Kochseder, Peter D’Avernas und Gemeinderat

Alfred Suppan vor dem Kräuter-Stand.

SPÖ Wundschuh

Obfrau

Brigitte Kochseder

Am 1. Oktober fanden Nationalratswahlen

statt. Bereits

am Freitag vor der Wahl hatte

die SPÖ Wundschuh einen

„Kräuterstand“ aufgebaut und

die Gemeindebevölkerung zu

einem Besuch eingeladen, um

sich über die Heilwirkung von

Kräutern zu informieren. Dazu

kam auch Nationalratsabgeordneter

Günther Kräuter

nach Wundschuh, um mit den

Bewohnern der Gemeinde

über deren Probleme zu reden,

aber auch um über die

„Kräuter“ zu informieren. Als

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

kleine Geschenke wurden

Kräutertee-Packerln überreicht.

Bei einem Getränk und

Brötchen kam es zu einem

gemütlichen Beisammensein.

Junge ÖVP

Obmann

Georg Scherz

Beim Ende September stattgefundenen

Kastanienbraten

der ÖVP in Ponigl wurde auch

der Maibaum verlost. Dieser

war bekanntlich von Vinzenz

Seidler gespendet und von

der Jungen ÖVP zusammen

mit dem Bauernbund auf dem

Hauptplatz aufgestellt worden.

Das Los des Gewinners

JVP-Obmann

Georg

Scherz

mit Maibaum-

Gewinner

Markus

Stubenrauch

und

Glücksengerl

Nadja

Rath.


zog Nadja Rath aus Kasten

und traf Markus Stubenrauch

aus Forst. Aus den Händen

von JVP-Obmann Georg

Scherz konnte Herrn Stubenrauch

nicht nur einen von

Bürgermeister Karl Brodschneider

gespendeten Bauernkorb

in Empfang nehmen,

er vereinbarte mit ihm auch

gleich den Termin, wann der

umgeschnittene Baum dann

zugestellt werden sollte. Dieses

Zustellen war natürlich mit

einer kräftigen Jause verbunden,

wofür sich alle, die dabei

waren, bei der Familie Stubenrauch

herzlich bedanken

möchten. Außerdem wünschen

wir Herrn Stubenrauch

nachträglich zu seinem 50. Geburtstag

alles Gute, viel Gesundheit

und Erfolg!

ÖAAB

Obmann

Karl Scherz

Am 10. und 11. November

fand auch in Wundschuh

die Vorausscheidung für das

22. ÖAAB-Bezirkskegelturnier

(Von links) Evelyn Zuser, Evelyn Novak, Erna

Kainz.

statt. Viele Männer und

Frauen nutzten die Gelegenheit,

sich vielleicht für das

große Bezirkskegeln zu qualifizieren

und einen der schönen

Preise zu gewinnen.

Franz Traby

(Mitte) wurde

für seine 25-jährige

ÖAAB-Treue

geehrt. Dazu

gratulierte auch

Alt-Landtagspräsident

Franz

Wegart und

ÖAAB-Obmann

Karl Scherz.

13

Bei der Vorausscheidung in

Wundschuh siegte in der

Damenwertung Evelyn Novak

vor Erna Kainz, Evelyn Zuser,

Melitta Muri und Magdalena

Högler. Der Sieg in der Her-

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

(Von links) Martin Klapsch, Michael Rath, Werner

Nager.

Koch Haarmoden OEG

ren-Klasse ging an Michael

Rath vor Martin Klapsch,

Werner Nager, Edi Schauer

und Kurt Schauer. Die Siegerehrung

nahm ÖAAB-Obmann

Karl Scherz gemeinsam mit

Ortsparteiobmann Karl Brodschneider

vor.

Beim Bezirksfinale in Judendorf-Straßengel

räumten die

Wundschuher Herren so richtig

ab. Platz eins und damit

250 Euro gewann Werner

Nager. Der zweitplatzierte

Edi Schauer durfte sich über

150 Euro freuen. Dritter wurde

Martin Klapsch. In der

Damenwertung wurde

Erna Kainz zweite.

Kalvarienbergstraße 6 Grazer Straße 19

8142 Wundschuh 8101 Gratkorn

Tel. 03135/56 314 Tel. 03124/22 930


Gaude-Fußballspiel zwischen den Damen vom Café Gaby und dem ÖKB.

Kameradschaftsbund

Obmann

Josef Lorber

Am Sonntag vor Allerheiligen

nahmen rund 60 Kameraden

an der alljährlichen Heldenehrung

teil. Am Grab der vier

gefallenen Soldaten und beim

Kriegerdenkmal wurden Kränze

zum Gedenken an die im

Ersten und Zweiten Weltkrieg

gefallenen und vermissten Kameraden

niedergelegt. Obmann

Josef Lorber und Bürgermeister

Karl Brodschneider

richteten einige Worte an die

Kameraden und die Bevölkerung.

Pfarrer Norbert Glaser

zelebrierte den Gottesdienst,

der von der Ortsmusikkapelle

musikalisch umrahmt wurde.

Abschließend waren alle Kameraden

von der Gemeinde

ins Gasthaus Farmer zum Gulasch-Essen

eingeladen.

Auf sportlicher Ebene gibt es

wieder tolle Erfolge zu vermelden.

Neben einem achten

Platz beim Stockturnier in

Mellach, errungen von Gernot

Lorber, Hannes Schöpfer, Rene

Sauer und Martin Neumann,

wurde beim Regionalturnier

Damen Wundschuh I mit (von links) Erna Kainz, Bezirkssportreferent

Johann Feichtgraber, Melitta Muri, Evelyn Novak und

Magdalena Högler.

Herren Wundschuh II mit (von links) Siegfried Bucher, Werner

Nager, Ewald Nager und Wolfgang Steinacher.

SEIT 25. JUNI AUCH SONNTAGS GEÖFFNET

14

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

im Kegeln in Muttendorf fast

alles gewonnen, was es zu gewinnen

gab. Sowohl die Damenmannschaft

Wundschuh I

mit Magdalena Högler, Erna

Kainz, Melitta Muri und Evelyn

Novak als auch die Herrenmannschaft

Wundschuh II mit

Siegfried Bucher, Ewald Nager,

Werner Nager und Wolfgang

Steinacher errangen jeweils

den ersten Platz. Auch in der

Einzelwertung lief es hervorragend.

Platz zwei und drei

belegten Evelyn Novak und

Melitta Muri bei den Damen.

Bei den Herren eroberte

Ewald Nager den dritten

Platz. Die Gewinner wurden

für ihre Leistungen mit schönen

Sachpreisen belohnt.

Freiwillige

Feuerwehr

HBI

Anton Öhlwein

Am Samstag, 27. Jänner 2007,

findet wieder unser traditioneller

Feuerwehrball im Gasthof

Haiden statt. Das „Carinthia

Trio“ wird diesen Abend musikalisch

begleiten. Der Feuerwehrball

findet jedes Jahr bei

allen Altersschichten großen

Anklang und die Feuerwehr

Wundschuh freut sich auf Ihr

Kommen. Der Reinerlös dieser

Veranstaltung wird für die Instandhaltung

der Ausrüstung

und für die Ausbildung der

Feuerwehrjugend verwendet.

Das Wehrkommando wünscht

allen Feuerwehrkameraden

und deren Angehörigen sowie

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit,

am 24. Dezember in der

Zeit von 8 bis 11 Uhr beim

Rüsthaus das Friedenslicht

aus Bethlehem abzuholen!


Am Montag,

20. November

2006, geriet kurz

vor dem Waldrestaurant

von

Zwaring kommend

ein PKW

ins Schleudern

und blieb auf der

Böschung liegen.

Die FF Wundschuh

sicherte

die Unfallstelle

ab und half bei

der Bergung des

Fahrzeuges. Der

Lenker blieb unverletzt.

◆ Kinderbrillen gratis

in Verbindung mit einem gültigen Rezept

für Kinder bis10 Jahre

◆ Contactlinsen probetragen

◆ Fassung + Glas

komplett ab EUR 39,–

◆ Sonnenbrille

in Ihrer Glasstärke ab EUR 49,–

◆ kostenlose Hörtests

◆ Hörgerätanpassung

◆ Zubehör für Hörgeräte

günstige Batterieangebote

◆ kostenlose Überprüfung

und Reinigung von Hörgeräten aller Marken

Haus des Sehens und Hörens

8141 Unterpremstätten

Hauptstraße 113

Tel. 0 31 36/53 3 66

der gesamten Gemeindebevölkerung

ein gesegnetes Weihnachtsfest

und ein gesundes

neues Jahr!

Am Freitag, 8. September

2006, wurde die Freiwillige

Feuerwehr Wundschuh aufgrund

eines Chemieunfalles

bei der Fa. Jöbstl alarmiert. Ein

Tank mit Salpetersäure war

undicht und die FF Wundschuh

musste in Zusammenarbeit

mit der FF Werndorf ca.

100 Liter der ausgeflossenen

Säure binden und entsorgen.

15

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

Hilde Ninaus (Mitte) mit Obfrau Graggl und Vorstandsmitglied

Stodola.

Seniorenbund

Obfrau

Elfriede Graggl

Bachblütentherapie

Reiki und Kinesiologie

SIGRID WESIAK

Diplomierte Beraterin

Römerweg 4, 8402 Werndorf

Tel. 0 31 35/55 7 34 oder

0699/113 08 942 ab 18 Uhr

Zu einer gemütlichen Feier im

Gasthaus „Kirchenwirt“ lud

unser Seniorenbundmitglied

Hilde Ninaus aus Anlass ihres

70. Geburtstages ein. Unter

den vielen Gratulanten war

auch eine Abordnung des

Seniorenbundes Wundschuh.

Obfrau Elfriede Graggl und

Vorstandsmitglied Martin Stodola

überbrachten herzliche

Glückwünsche.


Die Landjugend band auch heuer wieder die Erntekrone.

Landjugend

Obmann

Günther Glanz

Die Hauptveranstaltung unserer

Landjugend war – wie

jedes Jahr – auch heuer die

Halloween-Party. Sie hat am

31. Oktober in der Ofner-Halle

stattgefunden. Wir dürfen mit

großer Freude verkünden,

dass dieses Fest ein großer Erfolg

war. Es kamen zirka 400

Besucher in die Ofner-Halle,

wo „Deep End“ für gute Stimmung

sorgte. Aufgrund dieses

Ergebnisses möchten wir uns

bei der Familie Ofner und bei

der Gemeinde Wundschuh für

die Unterstützung bedanken.

Ein besonderer Dank gilt auch

den beiden Gemeindearbeitern

Johann Kurz und Edmund

Schauer sowie den fleißigen

Mitgliedern unserer Landjugend,

die zum Gelingen dieser

Party beigetragen haben.

Die Halloween-Party war ein

voller Erfolg.

Ein weiteres Projekt war natürlich

wieder die Gestaltung der

Erntekrone. Es macht uns

stolz, dass die Erntedankkrone

auch heuer wieder unser traditionelles

Erntedankfest

schmücken durfte.

Landjugendobmann Günther

Glanz möchte sich bei allen

aktiven Mitgliedern bedanken,

16

welche durch ihren oft zeitaufwändigen

Einsatz zum Gelingen

aller Aktivitäten beigetragen

haben. Ein ebenso großer

Dank gilt auch der Gemeinde

sowie allen Privatpersonen,

welche oft durch ihre individuelle

Unterstützung der Landjugend

zur Seite stehen.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

Sparverein

Lustig soll’s sein

Obfrau

Brigitte Kochseder

Am 12. November 2006 fand

die Auszahlung des Sparvereins

„Lustig soll’s sein“ im

Gasthof Haiden statt. Zahlreiche

Mitglieder des Vereins

und deren Angehörige trafen

sich an diesem Sonntag zu

einem gemütlichen Beisammensein.

Nach dem ausgezeichneten

Mittagessen verlosten

wir die schönen Sachpreise

wie zum Beispiel Geschenkkartons,

Obstkörbe und

Gutscheine an die anwesenden

Sparvereinsmitglieder.

Beim anschließenden Schätzspiel

konnte sich Herr Thomas

Schöggler eindeutig durchsetzen

und erriet fast auf die

Stückzahl genau (er schätzte

427 Stück, tatsächlich waren

es 426 Stück) die „Goldfischli“

im Glas. Im Jänner 2007 starten

wir in das neue „Sparjahr“;

neue Mitglieder werden

gerne aufgenommen.

Thomas Schöggler mit Obfrau Brigitte Kochseder (rechts) und

Hilde Lenz.


17

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

Katholische

Frauenbewegung

Obfrau

Ingrid Rupp

Zum zweiten Mal fand auf Initiative der Katholischen Frauenbewegung ein Dankgottesdienst für Jubelpaare statt. Dazu waren

alle Brautleute eingeladen, die heuer ein rundes Ehejubiläum begangen haben. Nach dem von Pfarrer Norbert Glaser zelebrierten

Gottesdienst fand im Kultur- und Sportheim der Pfarrcafé mit einem gemütlichen Beisammensein statt.


ÖVP Wundschuh

Obmann

Karl Brodschneider

Zwei Tage vor der Nationalratswahl

lud die ÖVP Wundschuh

zu einem gemütlichen

Kastanienbraten auf dem Gödl-

Hof in Ponigl ein. Ortsparteiobmann

Karl Brodschneider freute

sich, dass er zu dieser Veranstaltung

etwa 150 Männer,

Frauen und Kinder begrüßen

durfte. Für das Kastanienbraten

und den Sturm-Ausschank

zeichnete der Bauernbund verantwortlich.

Die fachkundig zubereiteten

Getränke und die

Musik in der „Kuhstall-Bar“

wurden von Gemeinderat

Daniel Leber und seinem Team

serviert. Unter den Gästen sah

man auch VP-Bezirksparteiobmann

Landtagsabgeordneter

Ernst Gödl sowie Nationalratskandidat

Peter Hüttig. Ein

Höhepunkt der Veranstaltung

war die Verlosung des Maibaums

durch die Junge ÖVP.

Vor der Nationalratswahl führte

die ÖVP Wundschuh im ganzen

Gemeindegebiet Hausbe-

Seserko

Herbert u. Roswitha

Ruhetag am Sonntag und Montag

Gasthaus

8142 Wundschuh, Steindorf 7,

Tel. (0 31 36) 53 2 14

Die Kastanien und der frische Sturm mundeten auch dem Ehepaar

Claudia und Kurt Schauer sowie Franz Traby aus Gradenfeld.

Daniel Leber und sein Team in der Cocktail-Bar beim ÖVP-Fest

Ende September in Ponigl.

18

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

A. REININGER

suche durch. Dabei wurde

auch die Werbetrommel für

Peter Hüttig gerührt. Erstmals

kandidierte nämlich ein Wundschuher

für die Nationalratswahl.

Peter Hüttig (Bild) ist

28 Jahre alt,

wohnt in Kasten

und ist

beruflich in

der Liegenschaftsbewertung

und Bodenschätzung

tätig. Der Absolvent

der

HBLFA Raumberg ist seit drei

Jahren Bezirksobmann der Jungen

ÖVP. Die ÖVP warb dafür,

Peter Hüttig die Vorzugsstimme

zu geben.

Das Ergebnis bei der Stimmenauszählung

war gewaltig. Fast

300 Wundschuher WählerInnen

gaben dem jungen Wundschuher

ihre Vorzugsstimme. Peter

Hüttig bedankt sich auf diesem

Wege dafür recht herzlich: „Ich

freue mich sehr, dass so viele

Wähler und Wählerinnen aus

Wundschuh hinter der ÖVP

und durch die Vergabe der

Vorzugsstimme auch hinter mir

gestanden sind. Vielen Dank!“

Kartoffel- u.

Zwiebelgroßhandel

8142 Wundschuh

Gradenfelder Weg 32

Tel. 0 31 35/52 4 28


Hobbysportverein

Obmann

Hannes Schöpfer

Wir möchten von zwei Aktivitäten

berichten, die unser Hobbysportverein

im heurigen

Herbst durchgeführt hat: vom

Rad-Ausflug nach Ehrenhausen

und vom Kegeln. Mit dem Rad

startete unser „Radkriterium

Wundschuh–Ehrenhausen“ vom

Gasthof Haiden aus. Die Abfahrt

war um 11 Uhr. Nach

einer Jausenpause in Landscha

kamen wir um 13.30 Uhr in

Ehrenhausen an. Vom Bahnhof

Ehrenhausen aus, wo wir auch

unsere Räder einstellten, wanderten

wir zirka eine Stunde

(steiler Anstieg) zu einem

Bärengehege. Als Belohnung

winkte eine Bärenbesichtigung.

Danach kehrten wir nach einem

20-minütigen Fußmarsch

im Buschenschank Steinberghof

ein. Nach einer Stärkung

ging es abermals zu Fuß nach

Ehrenhausen, wo ein Weinfest

stattfand. Um 21 Uhr fuhren

wir nach einem anstrengenden

Tag mit dem Zug nach Hause.

Beim FVV-Radwandertag belegte der HSV in der Bewertung

der originellsten Teilnehmer den zweiten Platz.

Beim Stainzer Schilchermarathon belegte der HSV im Staffelrennen

den zehnten Platz.

F L I E S E N

19

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

Am 10. November lud der

HSV seine Mitglieder zu einem

Kegelabend im Gasthof

Haiden ein. Zwölf Mitglieder

kämpften um den Sieg. Nach

sechs Durchgängen mit je

sechs Schüben setzte sich Guido

Müller knapp vor Josef

Sauer und Rene Sauer durch.

Ein Teamkegeln rundete unseren

Abend ab. Nebenbei wurde

eine Anprobe unserer neuen

Trainingsanzüge durchgeführt.

Abschließend wünscht

der HSV allen Vereinen und

Gemeindebürgern ein schönes

Weihnachtsfest und einen

guten Rutsch ins neue Jahr!

HELD

WIESENHOFWEG 20 • A-8142 WUNDSCHUH

E-Mail: office@fliesenexpress.at Tel. 03135 / 56 7 96

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Fax 03135 / 56 7 96-4


Offizielle Übergabe der Warnwesten an unseren Sportverein.

FPÖ Wundschuh

Obmann

Günter Kainz

Am 16. September organisierten

wir im Zuge der Nationalratswahlen

einen Wahlstand

zwischen Wirtschaftsgebäude

der Familie Haiden und Schlecker,

wobei wir uns nachträglich

für die Grundbenützung

herzlich bedanken möchten.

Durch die Unterstützung des

RFJ und unseres NR-KandidatenBezirksobmannstellvertreter

Mario Kunasek konnten

wir bei ausdauerndem Nieselregen

unseren Bürgermeister,

einige Gemeinderäte und unerwartet

viele GemeindebürgerInnen

begrüßen und verköstigen.

Für das unserer Partei

bei der Nationalratswahl

am 1. Oktober entgegengebrachte

Vertrauen möchten

wir uns herzlich bedanken!

Nach unserem Wahlwerbestand

hatte ich als Gemeinde-

FPÖ-Gemeinderat Günter Kainz (2. von rechts) mit HBI Anton

Öhlwein (links), Werner Mayer und OBI Christof Greiner.

In allen Versicherungsfragen Ihr

persönlicher Berater

Franz Blattl

Inspektor

Geprüfter Versicherungsfachmann

Elementar Leben

KFZ Kranken

Bausparen Unfall

Versicherung Aktiengesellschaft

Die Versicherung auf Ihrer Seite

Privat:

8142 Wundschuh

Hauptstraße 82

Tel. 0 31 35/56 3 75

Mobil:

0664/43 54 491

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Verkaufsdirektion

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8020 Graz

Niesenbergergasse 37

Tel. 0 31 6/80 37-413

Fax 0 31 6/80 37-1413

Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2007!

20

rat die Ehre, mit unserem Bürgermeister

unserer Familie

Andreas und Maria Reinhardt

am Lindenweg zur goldenen

Hochzeit zu gratulieren, wonach

wir zu einem gemütlichenBuschenschanknachmittag

eingeladen wurden, für

den ich mich herzlich bei

Familie Reinhardt bedanken

möchte.

Beim vorletzten Heimspiel

unseres USV Wundschuh

klappte es nun endlich, eine

offizielle Übergabe der im

vorigen Jahr gespendeten

20 Warnwesten (zur Sicherheit

für Trainingszwecke am

Abend) und die Aufrüstung

des Erste-Hilfe-Koffers vorzunehmen.

Auch unserer Freiwilligen

Feuerwehr konnte Gemeinderat

Günter Kainz ein wenig

unterstützend unter die Arme

greifen, indem er sämtliche

Verbandskästen von KLF, MTF,

RLF und Wandertasche um

zirka 250 Euro aufrüstete und

auf den ÖNORM-Stand brachte.

Das wird eine unserer

Hauptaufgaben für die Zukunft

bleiben, dass unsere

Freiwillige Feuerwehr mit

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

H. BRUNNER

Gastwirtschaft

ihren großartigen Leistungen

am Erste-Hilfe-Sektor immer

am neuesten Stand ist.

Gesangverein

Obmann

Thomas Baier

Hauptstraße 65

Tel. 0 31 35/52 5 29

Sängerinnen und Sänger

gesucht!

Der Gründungschorleiter

Nikolaus Baier und der jetzige

Chorleiter DI Stefan Stampler

haben in den vergangenen

40 Jahren den Gesangverein

Wundschuh zu einem auch

über die Gemeindegrenzen

hinweg anerkannten Klangkörper

geformt. Wie nur wenigen

Chören unseres Bezirks

ist es uns gelungen, auch immer

wieder sangesbegeisterte

junge Leute zu motivieren, in

unserer Gemeinschaft aktiv

mitzuwirken.

In diesem Bemühen sind wir

ständig um weitere stimmliche

Verstärkung bemüht und

offen für alle, die gerne singen

und sich in unsere Gemeinschaft

integrieren wollen.

Ein besonders günstiger Zeit


punkt für einen Einstieg wäre

wohl jetzt gegeben, steht

doch im kommenden Jahr

unser 40-jähriges Bestandsjubiläum

ins Haus, das wir mit

einigen Festveranstaltungen

ausgiebig feiern wollen.

Neben dem Bezirkssängertreffen

und der Gestaltung einer

Festmesse ist auch an eine

Konzertreise in das benachbarte

Ausland gedacht.

Seit einigen Wochen steht bei

uns nun auch eine Stimmbildnerin

zur Verfügung, die sich

bemüht, die stimmliche Qualität

der Mitglieder noch weiter

zu heben. Sie kann auch

für Neueinsteiger eine große

Hilfe sein. Setzen Sie sich mit

uns in Verbindung, wenn Sie

selbst an Chormusik interessiert

sind oder jemanden kennen,

der gerne singen würde.

All unseren Freunden und

Gönnern wünschen wir von

Herzen ein besinnliches, friedvolles

Weihnachtsfest und viel

Glück in unserem Jubiläumsjahr

2007.

Fremdenverkehrsverein

Obmann

Mario Kermautz

Der Fremdenverkehrsverein

Wundschuh wünscht allen

Wundschuherinnen und

Wundschuhern ein besinnliches

Weihnachtsfest und

einen guten Rutsch ins neue

Jahr! Alles Gute, viel Erfolg

und Gesundheit für 2007!

Da ich sehr gerne und viel fotografiere, fallen mir öfter ganz

alltägliche Dinge oder Personen auf, weil sie sich plötzlich in

einem ganz besonderen Licht oder in einer ganz besonderen Situation

befinden. Unter dem Titel „Bitte lächeln“ möchte ich Ihnen

in Zukunft Bilder zeigen, die nicht irgendein Geschehen dokumentieren

sollen, sondern Bilder, die Wundschuh aus einem

anderen Blickwinkel zeigen. Mit manchen dieser Fotos möchte

ich Sie zum Nachdenken anregen. Andere Fotos wiederum zeigen

Personen, Tiere oder Dinge, die im richtigen Augenblick

oder aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel fotografiert wurden.

Vielleicht motiviert Sie das eine oder andere Foto dazu,

manches Mal Ihren Blickwinkel oder Ihre Betrachtungsweise zu

ändern und mit offenen Augen durch Wundschuh zu gehen!

Ein Mensch kann nicht auf Erden leben, wenn er nicht in

Kopf und Herz ein Stückchen Himmel hat. Phil Bosmans

Zum Foto: Das Kalvarienbergkreuz bei Sonnenuntergang, fotografiert am 7. Jänner 2005.

Die Gemeinde Wundschuh ist bestrebt, über ihre Homepage

21

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

Versicherung Aktiengesellschaft

Herbert Greiner

BITTE LÄCHELN!

www.wundschuh.steiermark.at oder www.wundschuh.at

die aktuellsten Informationen möglichst rasch an die BürgerInnen Die Versicherung weiter zu geben. auf Ihrer Nutzen Seite Sie dieses Service!


Franz Krispel, Hauptstraße, feierte den 75. Geburtstag. Dazu

gratulierten neben seiner Gattin Cäcilia und den beiden Kindern

Franz und Roswitha auch die Gemeinderäte Herbert

Lienhart und Gerhard Reininger.

Karl Weber, Ponigler Straße, beging die Vollendung des

86. Lebensjahres. Dazu gratulierten Sohn Robert, Schwiegertochter

Gerlinde und Gemeindekassier Brigitte Kochseder für

die Gemeinde.

Cäcilia Pail, Hauptstraße, wurde 92. Das Geburtstagsfoto zeigt

sie mit Tochter Cäcilia und Schwiegersohn Franz Brodschneider

sowie mit Obfrau Elfriede Graggl und Vorstandsmitglied Anna

Leinholz vom Seniorenbund.

Thomas

Roßmann

und

Daniela

Hammer,

Ponigler

Straße,

gaben

einander

das

Ja-Wort.

22

IMPRESSUM

Herausgeber und Verleger:

Gemeinde Wundschuh

Für den Inhalt verantwortlich:

Bgm. Karl Brodschneider

Layout und Produktion:

B & R Satzstudio,

Telefon: 0 31 6/25 17 98-0

Fax: 0 31 6/25 17 98-3

ISDN: 0 31 6/25 17 98-50

E-Mail: b.u.r.-satzstudio@aon.at

Druck: Medienfabrik Graz

Maria Winkler, Gradenfelder Weg, vollendete das 80. Lebensjahr.

Herzliche Glückwünsche überbrachten Tochter Anita und

Schwiegersohn Adalbert sowie Gemeinderat Anton Hubmann

für die Gemeinde.

Leopold Stubenrauch, Forster Straße, feierte den 87. Geburtstag.

Aus diesem Anlass machte die gratulierende Gemeindevertretung

ein Foto des Jubilars mit seiner Tochter Christine und

seiner Lebensgefährtin Julia Karner.

Johanna Benko, Hauptstraße, feierte den 92. Geburtstag.

Neben Sohn Josef (rechts) gratulierten auch Gemeinderat Gerhard

Reininger sowie Elfriede Graggl und Anna Leinholz vom

Seniorenbund.

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

Herta Hanel,

Hauptstraße,

starb nach langer

Krankheit im

73. Lebensjahr.

Josef Krispel,

Hauptstraße,

Gemeinderat von

1955 bis 1975, starb

im 89. Lebensjahr.


Harald

und

Alexandra

Haar,

Ringstraße,

mit ihren

fünf

Kindern

Mario,

Ines,

Sandra,

Fabio und

Marco.

EHRUNGEN

Franz Krispel

75. Lebensjahr vollendet

Maria Winkler

80. Lebensjahr vollendet

Karl Weber

86. Lebensjahr vollendet

Leopold Stubenrauch

87. Lebensjahr vollendet

Kurt Gersetitsh (ohne Foto)

88. Lebensjahr vollendet

Cäcilia Pail

92. Lebensjahr vollendet

Johanna Benko

92. Lebensjahr vollendet

GEBURTEN

Johanna Adam

Jakob Baier

Marco Haar

Albana Kafexholli

Sarah Reinisch

Katrin Seidler

Angelika Stampler

Franziska Strommer

TODESFÄLLE

Herta Hanel

gestorben im 73. Lebensjahr

Josef Krispel

gestorben im 89. Lebensjahr

HOCHZEITEN

Thomas Roßmann und Daniela

Hammer

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe:

Freitag,

23. Februar 2007

Daniela und Hubert Adam, Sonnenweg, mit

ihren Kindern Florian, Stefan, Katharina und

Johanna.

Alexandra Reinisch und Jochen Pichler, Großsulzer

Straße, freuen sich über ihre Tochter Sarah.

DI Stefan Stampler und Gattin Bettina, Waldweg,

mit ihren Töchtern Michaela und Angelika.

23

Gemeindezeitung Wundschuh : Nr. 4/2006

Martina Baier und ihr Lebensgefährte wohnen

mit den beiden Kindern Marco und Jakob am

Neuschloßweg.

Brigitte und Heinz Strommer, Kastener Straße,

mit ihren Kindern Marianne, Elisabeth und

Franziska.

Claudia und Manfred Seidler, Kaiserwaldweg,

mit ihren beiden Kindern Leonie und Katrin.

Michaela Kafexholli, Hauptstraße, mit ihren

Kindern Marcel, Jacqueline und Albana.


TERMINKALENDER 2007

1. Jänner Vereinspreisschnapsen des Sparvereins Kirchenwirt

6. Jänner Eisschießen ÖKB gegen Feuerwehr

6. Jänner Nacht des Sports

13. Jänner ÖKB-Bezirkseisschießen

13. Jänner FF-Jahreshauptversammlung

16. Jänner Defibrillator-Einschulung für alle

19. Jänner Volksliedersingen im Gasthaus Scheifler

25. Jänner Info-Abend für Pfarrgemeinderatswahl

26. Jänner Kulturabend der Jungen ÖVP

27. Jänner Feuerwehrball

30. Jänner Seniorenbund-Jahreshauptversammlung

4. Februar ÖKB-Jahreshauptversammlung

10. Februar Kameradschaftsbundball

17. Februar HSV-Jahreshauptversammlung

18. Februar Bunter Nachmittag des Seniorenbundes

23. Februar Volksliedersingen im Gasthaus Scheifler

23. Februar Bäderbus

25. Februar Gemeinde-Schitag

2. März Weltgebetstag der Frauen

4. März Gemeinde-Kulturfahrt „Rigoletto“

9. März Jahreshauptversammlung des Obst- und

Gartenbauvereins

9. März Jahreshauptversammlung des Motorradclubs

11. März Gemeindesporttag

17. März Seniorenbund: „Mei liabste Weis“

18. März Pfarrgemeinderatswahl

31. März SPÖ-Stelzenschnapsen

31. März Frühlingskonzert des Musikvereins

14. April Firmung

14. April Theateraufführung

15. April Jahreshauptversammlung des FVV

15. April Theateraufführung

20. April Theateraufführung

21. April Preiskegeln des Sparvereins „Lustig soll’s sein“

21. April Theateraufführung

22. April Theateraufführung

28. April Leonhardwallfahrt

30. April Maibaumaufstellen der Jungen ÖVP

1. Mai Saisonstart des Motorradclubs

6. Mai Erstkommunion

11. Mai Muttertagskonzert des Gesangvereins

17. Mai HSV-Fußballturnier

18. Mai Jubiläum „100 Jahre Volksschule“

19. Mai Tagesausflug des Obst- und Gartenbauvereins

Problemstoffsammlungen: Samstag, 16. Juni 2007, Samstag, 3. November 2007

Strauchschnittsammlungen: Jänner, Februar, November und Dezember

von 13 bis 15 Uhr, alle anderen Monate von 13 bis 18 Uhr

13. 1. 2007, 3. 2. 2007, 3. 3. 2007, 17. 3. 2007, 7. 4. 2007, 21. 4. 2007, 5. 5. 2007,

19. 5. 2007, 2. 6. 2007, 7. 7. 2007, 4. 8. 2007, 1. 9. 2007, 15. 9. 2007, 6. 10. 2007,

20. 10. 2007, 3. 11. 2007, 1. 12. 2007

Notarsprechtage: Jeden ersten Donnerstag im Monat von 17 bis 18 Uhr

4. 1. 2007, 1. 2. 2007, 1. 3. 2007, 5. 4. 2007, 3. 5. 2007, 14. 6. 2007, 5. 7. 2007,

2. 8. 2007, 6. 9. 2007, 4. 10. 2007, 8. 11. 2007, 6. 12. 2007

Bausprechtage: Jeden zweiten Donnerstag im Monat von 17 bis 18 Uhr

11. 1. 2007, 8. 2. 2007, 8. 3. 2007, 12. 4. 2007, 10. 5. 2007, 14. 6. 2007, 12. 7. 2007,

9. 8. 2007, 13. 9. 2007, 11. 10. 2007, 8. 11. 2007, 13. 12. 2007

20. Mai Jahreshauptversammlung der Jungen ÖVP

27. Mai Florianisonntag

2. Juni Sänger- und Musikantentreffen des Gesangvereins

3. Juni Bezirkssingen

10. Juni Schöner Sonntag mit „Tag der Blasmusik“

16. Juni ÖKB-Ausflug

16. Juni FPÖ-Sonnwendfeier

22. Juni Eröffnung der ESV-Stocksporthalle

24. Juni ÖKB-Bezirkstreffen

25. bis 30. Juni Tennisturnier

1. Juli Museumsfest am Erlebnishof Reczek

7. Juli FVV-Blumenausflug

7. Juli Grillabend des Sparvereins Kirchenwirt

19. Juli Vier-Tages-Ausflug des Motorradclubs

5. August 60er-Treffen

11. August Country- und Bikerfest

25. August Moonlight-Fußballturnier

26. August Dorfmesse in Gradenfeld mit Agape

2. September Familienradtag mit 40-Jahr-Feier des FVV

9. September Wurmschachern

16. September Herbstwanderung des FVV

22. September Wandertag des HSV

29. September Ausflug des Sparvereins Kirchenwirt

19. Oktober Kastanienbraten des Sparvereins Kirchenwirt

21. Oktober Saisonabschlussfahrt des MRC

26. Oktober Altbürgerehrung und Jungbürgerfeier

28. Oktober ÖKB-Heldenehrung

10. November Jubiläumskonzert des Gesangvereins

11. November Auszahlung des Sparvereins „Lustig soll`s sein“

17. November Veranstaltung des Musikvereins

23. November Bäderbus

24. November Auszahlung des Sparvereins Wundschuh-Trafik

1. Dezember SPÖ-Krampuskränzchen

2. Dezember Weihnachtsbasar der FPÖ

5. Dezember Krampustreiben

7. Dezember Adventfeier der Katholischen Frauenbewegung

7. Dezember Weihnachtsfeier des MRC

8. Dezember Gemeinde-Vorweihnachtsfeier

8. Dezember ESV-Jahreshauptversammlung

15. Dezember Kinderweihnachtsfeier der SPÖ

26. Dezember Beginn des Neujahrgeigens des Musikvereins

Amtszeiten im Gemeindeamt

Öffentlicher Parteienverkehr im Gemeindeamt

Wundschuh, Am Kirchplatz 6:

Montag, 8 bis 12 Uhr, 16 bis 18 Uhr

Mittwoch, 8 bis 12 Uhr

Donnerstag, 16 bis 18 Uhr

Freitag, 8 bis 12 Uhr

Bürgermeister-Sprechstunden:

Donnerstag, 16 bis 18 Uhr

Samstag, 8 bis 9 Uhr

oder nach Vereinbarung

Standesamtsstunden:

Montag, 16.30 bis 18 Uhr

Donnerstag, 16.30 bis 18 Uhr

oder nach Vereinbarung

Telefon 0 31 35/5 22 68

Fax 0 31 35/5 22 68-4

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