IKZplus DIGITAL Januar 2018

strobel.verlag

IKZ-DIGITAL befasst sich mit allen Aspekten der Digitalisierung in der Haus- und Gebäudetechnik. Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen zu den Anwendungsmöglichkeiten, Komfort-, Sicherheits- und Planungslösungen. Die redaktionellen Inhalte reichen von der Gerätesteuerung über Technologien wie Smart Home und Vernetzung im Gebäude sowie der Energieversorgung bis hin zu Software für Planer und Installateure. Ebenso wird das Thema BIM ausführlich behandelt. Erscheinungsweise: 2 x jährlich

INHALT/INTRO

4 Aktuell

34 Tipps & Trends

37 Impressum

Handwerk

8 Digitale Geschäftsmodelle schlummern in jedem Betrieb

Für Dr. Jörg Dittrich bedeutet die Digitalisierung

des Handwerks keine Gefahr. Sie sollte als Chance gesehen

werden, die Zukunft aktiv zu gestalten.

10 Baustellendaten digital zusammenführen

Dokumentenmanagement-System mit flexibler, mobiler

Anbindung vereinfacht und beschleunigt Arbeitsprozesse.

12 Qualität und Beratung auf hohem Niveau

Durchgängige Auftragsabwicklung durch IT-gestützte

Abläufe.

Komfort

18

14 Drei Tendenzen für smarte Bäder

Von der App- und Sprachsteuerung zum Ambient Assisted

Living (AAL).

16 Tablet an Kessel – Kessel an Tablet

Die Vernetzung von einzelnen Komponenten in der

Heizungstechnik steigert die Energieeffizienz und verbessert

den Service gegenüber dem Anlagenbetreiber.

18 Gelungene Symbiose

Sonnenhaus und Smart Home – ein außergewöhnliches

Praxisbeispiel.

28

Die Vorteile der Digitalisierung gilt es zu nutzen

Ob betriebliche Organisation,

Lagerhaltung, Bestellwesen,

Fuhrparkmanagement,

Rechnungsstellung

oder auch Personalplanung

– die Digitalisierung verändert

das Handling in vielen

Unternehmensbereichen, im

Industriekonzern gleichermaßen

wie im Handwerksbetrieb.

Doch nicht nur das. Produkte

und Funktionen verändern

sich ebenfalls rasant.

Beispiel Technische Gebäudeausrüstung: Armaturen mit integrierter

Spülfunktion können den bestimmungsgemäßen Betrieb

der Trinkwasserinstallation unabhängig vom Nutzungsverhalten

sicherstellen. Heizkessel kommunizieren mit dem

Wartungstechniker und geben Auskunft über die Ursachen

von Fehlern oder Störungen. Lichtmanagementsysteme informieren

die Gebäudeautomation über die Raumauslastung

und schalten darüber bedarfsgerecht Heizung oder Lüftung.

Die Waschmaschine wäscht, wenn der Strompreis günstig und

das Netz wenig ausgelastet ist.

Das alles birgt enorme Komfort- und Energieeinsparpotenziale,

aber auch Risiken. Nicht autorisierte Zugriffe, das Ausspähen

von Daten oder die Manipulation von Komponenten

und Systemen sind ernst zu nehmende Gefahren.

Die technische Komplexität ist groß im TGA-Bereich. Die

Vorbehalte vor der Digitalisierung (mitunter) ebenso. Gleichwohl

ist der breite Aufbruch in die Digitalisierung nicht mehr

aufzuhalten. Im Idealfall optimieren digitale Prozesse den

Betriebsablauf, erweitern das Angebotsspektrum und schonen

Personalressourcen. Alles Vorteile, die es zu nutzen gilt.

Markus Sironi

Chefredakteur

m.sironi@strobel-verlag.de

Vernetzung

22 Revolution für Rechenzentren

Brennstoffzellen-Generatoren als Energiequelle für Server.

24 Mehrwert entscheidet

Handlungsempfehlungen für die Entwicklung neuer

Produkte und Dienstleistungen in der digitalen Welt.

Sicherheit

27 Datenschutzverordnung für protokollierten Zutritt kommt

Mit einer elektronischen Zutrittskontrolle für sensible

Bereiche wie Serverräume gehen Unternehmen auf Nummer

sicher.

Planung

28 „Planen und Präsentieren“ – im digitalen Zeitalter

3D-Badplanungs-Software mit Marktübersicht.

2018 www.ikz.de 3

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