blu Februar 2018

blumediengruppe

FEBRUAR 2018 | AUSGABE 110 | WWW.BLU.FM

BERLIN

LIEBE

Schönes,

Romantisches

und Wichtiges

zur Ehe für alle

und zum

Valentinstag!

WELTSTAR

JUSTIN

TIMBERLAKE

INTERVIEWS: CRAIG DAVID, MISTER SED, SEXSHOOTERS, JAMES FRANCO


HIV-Patienten für Studie gesucht:

Sie erhalten 2.250,– €

In einer klinischen Studie der Charité Research Organisation

soll ein neues Medikament gegen das HI-Virus angewendet

werden.

Es handelt sich um eine Substanz der Klasse der nukleosidischen

Integrase-Strangtransfer-Inhibitoren (INSTI).

Für die Studie werden HIV-Patienten gesucht, die noch nicht

in Therapie sind.

Scannen und als

Interessent für die

Studie registrieren!

Bei einer Studien teilnahme

erhalten Sie

2.250,– €.

Bei Interesse können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen oder sich online registrieren.

Kontakt & Beratung

☎ 030.450 539 210 ✉ patienten@cro-studien.de

www.cro-studien.de


INTRO 3

Inhalt

Liebe: Die Liebe kam

durch Instagram

Gesellschaft: Kampf

um Gerechtigkeit

Film: James Franco

SZENE

04 Stadt

06 blu liebt

07 VIP

08 Bühne

10 Stadtgespräch

12 Party

16 Cityradar

LEBEN

Liebe

Gesellschaft

KULTUR

Film

Musik

Mode

Kunst

Buch

Internet

KALENDER

51 Termine

65 Impressum

epaper.blu.fm

Alle Magazine

online und als App!

Lieber Leser,

Kostenlos

jede Sekunde wird irgendwo in der vernetzten Welt

etwas getwittert, gefacebookt, geinstagramt und

gesimst – da ist es gut, einen verlässlichen Trend- und

Nachrichtenfinder wie uns an der Seite oder in der Hand

zu haben!

Auch für den Februar 2018 haben wir für dich das Beste

aus der tagtäglichen Informationsflut herausgefiltert.

Im Februar widmen wir uns ganz besonders der Liebe:

Passend zum Valentinstagsmonat gibt es ein großes

Hochzeits- und Liebes-Special … Auf unseren MODE-

Seiten gibt es die neusten Trends für den Sommer und

den Frühling 2018 – und auch für Puristen ist etwas

dabei.

Mode interessiert dich weniger, dafür aber Politik? Auch

dann bieten wir dir Passendes, wirf einfach mal einen

Blick auf unsere GESELLSCHAFTS-Seiten.

Viel Spaß beim Lesen und Entdecken,

Deine blu Redaktion

www.blu.fm, www.facebook.com/blumag


4 STADT

Community

QUEERE FLÜCHTLINGE

Das LSVD-Projekt „Queer

Refugees Deutschland“ vernetzt,

unterstützt und berät

deutschlandweit geflüchtete

LGBTIQ* und Anlaufstellen

für geflüchtete LGBTIQ*. Wer

flieht, hat dafür gute Gründe.

Dies gilt besonders für Lesben,

Schwule, Bisexuelle, trans* und

intergeschlechtliche Menschen

(LGBTIQ*), die in ihren Herkunftsländern

Verfolgung und

Gewalt seitens des Staates, der

Familie oder der Gesellschaft

erfahren mussten. Und auch in

Flüchtlingsunterkünften und

Integrationskursen scheinen

Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen

von LGBTIQ* eher

die Regel als die Ausnahme zu

sein. Ziel des neuen Projektes

„Queer Refugees Deutschland“

ist es, die deutschlandweit

bestehenden Projekte zu

vernetzen und bei ihrer Arbeit

zu unterstützen.

www.queer-refugees.de

WAHL

Berlin sucht seinen Mister Leather 2018

Männer, aufgepasst! Nach satten vier Jahren Pause veranstaltet der Berlin Leder

und Fetisch e. V. (BLF) im April 2018 wieder die Wahl zum Mister Leather Berlin.

„Am Ostersonntag wird derjenige Bewerber gewählt, der durch persönliches Auftreten, seine

physische Erscheinung und Ausstrahlung am besten geeignet erscheint, die deutsche Lederszene

sowohl in Deutschland als auch international ein Jahr lang zu vertreten“, verrät dazu der

Verein. Wer Lust hat mitzumachen, muss folgende Voraussetzungen erfüllen:

Du bist

• am 1. April 2018 mindestens 18 Jahre alt.

• in Berlin polizeilich angemeldet.

• vom BLF-Vorstand zur Wahl zugelassen worden.

• an Leder, SM oder Fetisch interessiert.

• bereit, am Wahlabend in passenden Lederoutfits in der Öffentlichkeit aufzutreten, um an

der Wahl zum Mr. Leather Berlin 2018 teilnehmen zu dürfen.

NEUES VOM CSD-VEREIN

Der Berliner CSD e. V. konnte

seine Schulden von 202.000

Euro auf rund 20.000 Euro

abbauen. Zudem wurde der

neue Vorstand gewählt. Die

Mehrheit des CSD-Vorstands

ist nun weiblich: Wiedergewählt

wurden Monique King und David

Staeglich. Alexandra Knoke

wurde neu in das fünfköpfige

Vorstandsteam gewählt, das

durch Tatjana Meyer und Christian

Knuth komplettiert wird.

Den Gewinner erwarten ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro sowie ein komplettes Lederoutfit

– dank dem Sponsor MrB Berlin. Und natürlich jede Menge Szene-Events und Happenings,

auf denen er als Mister Leather Berlin die Szene vertreten wird. Wir sind gespannt! *rä

Die Kandidatenbewerbung bitte an info@easterberlin.de richten, Anmeldeschluss ist

der 28. Februar 2018, die Wahl findet am 1. April 2018, am Ostersonntag, ab 19 Uhr im

Connection in Berlin statt. Der Eintritt ist frei.

FILMPREIS

LGBTIQ*-

Auszeichnung

Am 23. Februar vergibt die Szene in Berlin

wieder den wohl wichtigsten LGBTIQ*-

Filmpreis der Welt. Die mitunter spaßige und

immer feierliche Preisverleihung findet am 23.2.

ab 20:30 Uhr im Haus der Berliner Festspiele statt.

Im Anschluss an die Preisverleihung mit vielen (Szene-)Stars

feiern all die Cineasten ab 23:30 Uhr dann die

rauschende „TEDDY Backstage Party“ auf der Seitenbühne. *rä

www.teddyaward.tv/de/teddy


STADT

5

ANNA

NACHGEFRAGT

EBERBACH

Systemische Beratungen und

Coaching sind die beiden

Hauptpfeiler von Anna Eberbachs

Profession. Die Wahl-Brandenburgerin

hat aber noch mehr Angebote

– nicht nur für Menschen, die mit

Trauer, Wut, Verzweiflung und Angst

umgehen müssen. Wir fragten nach.

Was genau bietest du an?

Inzwischen habe ich einiges zu bieten: Ich

bin studierte Sozialpädagogin, systemische

Therapeutin und Trauer- und Sterbebegleiterin.

Daraus ergab sich im Laufe der

Zeit mein Angebot: Ich coache Teams in

Zielfindungsprozessen, innerdynamischen

Angelegenheiten oder supervidiere sie,

wenn sie über ihre Arbeitsinhalte nachdenken

und sich austauschen wollen. Ich

biete auch Seminare zu diversen Themen

an, in denen sich Organisationen weiterbilden

wollen, das reicht dann von ein paar

Stunden bis zu einer Woche. Das Ganze

gibt es auch für Einzelpersonen: Coaching,

Beratung, Therapie – da bin ich ganz und

gar offen für die Anliegen und Themen, die

die Menschen mitbringen.

An wen richten sich deine Angebote?

Meine Angebote richten sich an Einzelne

und viele, ich liebe es, mit vielen verschiedenen

Menschen und Themen unterwegs

zu sein.

Wie muss man sich das vorstellen?

In der Regel rufen mich Interessierte an

und schildern mir in einem ersten unverbindlichen

Gespräch, was ihr Anliegen

ist, und wir besprechen dann, ob und in

welchem Umfang ich hilfreich sein kann.

Das führt dann zu regelmäßigen Sitzungen,

bei den Menschen zu Hause, in der

Organisation oder in meinen Räumen

– ganz so, wie es eben zu der Angelegenheit

passt. Wir besprechen anfangs Ziele

und überprüfen dann im gemeinsamen

Prozess immer wieder, ob sich Ziele

geändert haben oder sie sogar schon

erreicht wurden. Mein Ziel ist es, mich

langfristig überflüssig zu machen: Hilfe

zur Selbsthilfe lautet die Devise, das gilt

für Einzelne und Gruppen. Wie lange so

etwas dann dauert und ob wir uns einmal

verabreden oder ob die gemeinsame

Arbeit auch über Jahre geht, zeigen der

einzelne Fall und die entsprechenden

Absprachen.

Du hast seit Ende 2017 aber zudem

die Pflege für ein Kind übernommen.

Oder formuliere ich das gerade

falsch?

Falsch formulierst du das nicht, nein, ich

formuliere es mal noch genauer: Ich habe

eine individualpädagogische Projektstelle

bei meiner Frau und mir zu Hause eingerichtet.

Das ist ähnlich wie eine Pflegestelle

mit Pflegekindern, Kinder, die zu

uns kommen, stammen oft aus besonders

schweren Verhältnissen, aus einer

Inobhutnahme oder Ähnlichem. Bei dem

Kind, das ich aktuell betreue, bekam ich

beispielsweise einen Anruf vom Jugendamt

und hatte schon eine Stunde später

das Kind in meinen Armen.

Worauf freust du dich in 2018?

Ich freue mich darauf, dass meine Frau

in Zukunft auch eine Teilzeitstelle bei

uns zu Hause haben wird und dass wir

dann sogar zwei Kinder temporär bei

uns aufnehmen können und wir damit

Kolleginnen im eigenen Haushalt werden.

Ich freue mich auf viele Begegnungen

mit Menschen, die ich mit meiner Art

und Expertise unterstützen kann – mit

Coachings, Beratung, Fortbildung –, all

das macht mir sehr viel Spaß. Ich freue

mich auch darauf, wie in den letzten

Jahren ab und zu im Nachtleben zu

arbeiten und an der Kasse oder sonst wo

im Club Gästen eine feierwütige Nacht

möglich zu machen. Und ich freue mich

auf unsere Hochzeit – bislang ist „meine

Frau“ nämlich nur ein Arbeitstitel.

*Interview: Michael Rädel

annaeberbach.com


6 BLU LIEBT

„Das sind

keine sicheren

Zeiten für uns.

Zickenkrieg

hilft da nicht.“

INTERVIEW

BARBIE BREAKOUT

Schon seit der Jahrtausendwende

gehört Barbie Breakout

– obwohl sie sich einige Zeit lang von

der Klubwelt etwas zurückgezogen

hatte – zu den bekanntesten Diven

Berlins. 2017 startete sie den „Transenstammtisch“

im Rauschgold, das

ist aber noch nicht alles.

Vor einiger Zeit hast du dir eine Art

Auszeit von der Szene, zumindest als

Dragqueen, gegönnt. Schön, dass du

wieder loslegst, aber warum warst du

„weg“?

Ich hatte privat zwischen 2013 und Ende

2016 eine ziemlich taffe Zeit. Dazu kam,

dass ich am Auflegen schon länger keinen

Spaß mehr hatte und mich ansonsten in

Arbeit begraben habe, um dem ganzen

anderen Mist zu entfliehen. Ich habe mir

nach meinem positiven Testergebnis 2006

geschworen, Dinge, die mich auf Dauer

nicht glücklich machen, nicht mehr in

meinem Leben zu dulden. In Beziehungen

ist so was manchmal schwer umzusetzen,

bei Drag war es aber ein simpler Prozess.

Ich hab einfach beschlossen, mich erst

wieder anzumalen, wenn ich wirklich Lust

dazu habe, und nicht, weil Leute das von

mir erwarten oder mit mir Geld verdienen

wollen.

Wie kamst du auf die Idee zum

„Transenstammtisch“ – und vor allem

auf den Namen ...?

Ach, die Geschichte ist nicht besonders

spannend. Zuerst mal: Wir haben den gemeinsam

ins Leben gerufen. Melli und ich

waren am Chatten, es wurde mal wieder

eine unserer Transenschwestern durchs

digitale Dorf gejagt, irgendwer hatte

wieder einen Furz quersitzen und zettelte

deswegen einen Shitstorm an. Melli

schrieb: „Das macht mich alles so traurig,

warum geht das denn nicht anders?“

Darauf fragte ich sie, ob sie wirklich was

daran ändern wolle. Sie sagte Ja und ich

schlug den Transenstammtisch vor. Der

Rest ist Geschichte. Auf den Namen

kamen wir, weil ich der Herrin in einer

E-Mail schrieb: „Lass uns das Ding plump

‚Transenstammtisch‘ nennen.“ Als ich

zum nächsten Stammtisch im Rauschgold

erschien, stand da in großen Lettern

„PLUMP, der Transenstammtisch“ an

der Wand. Die Herrin hatte mich falsch

verstanden. Irgendwie fanden wir’s dann

alle gut und haben es dabei belassen.

Mittlerweile haben wir ‚plump‘ wie folgt

aufgedröselt: politisch labern, untenrum

mit Penis.“

Als DJane sieht man dich kaum noch,

oder?

Gar nicht mehr. Ich habe im Dezember

2015 mein letztes Set gespielt und habe

keine Absichten, das wieder anzufangen.

Du bist aber vor allem als HIV-Aktivistin

sehr aktiv und erfolgreich.

Ja, das macht mich momentan sehr

glücklich. Ich bin ja schon immer offen

mit meiner HIV-Infektion umgegangen,

aber gerade die ganze Aufregung um

die PrEP hat mir mal wieder bewusst

gemacht, wie viel falsche Informationen,

moralische Vorurteile und Ängste doch

tatsächlich noch im Umlauf sind. Man

glaubt, die Stigmatisierung sei weniger

geworden, aber in weiten Teilen selbst

der schwulen Bevölkerung ist davon

noch nichts zu merken. Auf Dating-Apps

behauptet ein Großteil der Positiven, die

selbst auf Medikation unter der Nachweisgrenze

sind, negativ und auf PrEP zu

sein, um sich nicht damit auseinandersetzen

zu müssen, wie sie dann behandelt

werden. Wie viele HIV-Positive Vorbilder

kennst du, national oder international,

die nicht zu einem Outing gezwungen

wurden? Die Situation lässt nach wie vor

viel Luft nach oben …

Ganz abgesehen von der Arbeit mit

der Szene und für die Szene: Worauf

freust du dich 2018?

Es stehen viele spannende Projekte in

der Pipeline. Die Hälfte davon wird sicher

nichts, aber wenn auch nur zwei oder drei

im Laufe des Jahres Realität werden, bin

ich sehr happy. Grundsätzlich wünsche

ich mir, dass gerade wir Transen aufhören,

uns gegenseitig zu attackieren, und uns

stattdessen gegenseitig supporten, um

die tatsächlichen Feinde, die uns Böses

wollen, ins Visier zu nehmen. Das sind

keine sicheren Zeiten für uns. Zickenkrieg

hilft da nicht.

*Interview: Michael Rädel

Facebook: Barbie Breakout


LIVE: GLORIA GAYNOR

Zusammen mit Diana Ross,

Donna Summer und Amanda

Lear bildet die stimmgewaltige Gloria das

Quartett der Disco-Diven. Im Herbst 2018

kommt sie nach Deutschland auf Tournee.

Die Liste ihrer Hits ist lang. Los ging es

1974 mit „Honey Bee“, es folgten über

die Jahrzehnte Chart-Erfolge wie „Never

Can Say Goodbye“, „I Am What I Am“,

„Reach Out (I’ll Be There)“, „Last Night“

und natürlich „I Will Survive“. Im November

2018 ist Gloria Gaynor live unter anderem

in Hannover und Berlin zu erleben! Zum

Einstimmen empfehlen wir schon mal

ihre Klubhits und Evergreens à la „Mighty

High“, „First Be a Woman“ oder „Just Keep

Thinking About You“. *rä

Die genauen Tourdaten bekommst du

hier: www.facebook.com/GloriaGaynor

und www.gloriagaynor.com

#HAPEKERKELING

Er habe „so richtig geheiratet“

und sich „im Standesamt

upgraden lassen“, verrät Deutschlands

wohl beliebtester Moderator, Buchautor

und Comedian Hape Kerkeling in der Gala.

Nun sei Schluss mit der „halbgaren Ehe“,

wie Hape die am 10.12.2016 geschlossene

eingetragene Lebenspartnerschaft

nachträglich nennt. Die blu Mediengruppe

wünscht alles Liebe zum Bund fürs Leben!

Von seinem Partner Dirk schwärmte Kerkeling

auch schon in seinem Buch „Der Junge

muss an die frische Luft“: „Er hat einfach

immer gute Laune [...] Mir gefällt das. Und

hat er mal schlechte Laune, dann handelt

es sich bei ihm immer noch um eine abgespeckte

Variante von guter Laune. Er ist

ein Wunder für mich!“ *rä

„SAG, DASS DU MICH LIEBST“

Eigentlich ist dieser Satz eine

Zumutung, weil er eine unschöne

Situation schafft: Liebe kann man

nicht fordern. Wenn er aus Demi Lovatos

Mund kommt, sagt man aber gerne Ja –

zumindest in musikalischen Zusammenhängen.

Ihr aktuelles Album „Tell Me You

Love Me“ ist astreine und auf den – oft

tanzbaren – Punkt gebrachte Popmusik,

wie Mann sie sich wünscht. Durchaus

logisch, dass die Popperin sich dann

auch mit einem Disco-Bären ablichten

ließ, denn nicht nur Besucher der Horse

Meat Disco wissen: Bären lieben Disco.

Die 25 Jahre junge Sängerin hatte zwar

in den letzten Jahren mit Essstörungen

und Häme zu kämpfen, jetzt ist sie aber

zurück mit Power, Beats und Bär. Sehr

schön, das. *rä

VIP 7

MISTER GERMANY 2018

Ende 2017 fand in Linstow bei

Rostock das Finale der Wahl zum

Mister Germany 2018 statt. Mit dabei war

auch Julian F. M. Stöckel – aber man muss

jetzt nicht stutzig werden, er saß nur in der

Jury. Gewonnen hat Pascal Unbehaun (Polizist,

1,90 m groß und 21 Jahre alt) aus Erfurt.

Wir gratulieren! Worauf der begeisterte und

erfolgreiche Sportler sich jetzt freut? „Mein

großes Ziel sind die Olympischen Spiele

2020.“ Klingt gut. *rä

EIN SEXY KERL

Auf YouTube, Twitter oder auch

Facebook ist dieser tätowierte

Bursche ein sexy Geheimtipp mit stetig

wachsender Fangemeinde. Wir können

und wollen jetzt gar nicht behaupten, dass

das, was er tut, große Kunst wäre, aaaaber

TattedGingy ist einfach ein Hingucker mit

seinem ganzen Rumgeprolle und seinen

mitunter amüsanten Videos auf YouTube. *rä

twitter.com/TattedGingy

KLATSCH

& STERNE

JACK STRIFY + RICARDO SIMONETTI

Die beiden populären Influencer hatten Spaß und Zeit

fürs edle Posen im „Irrenhouse“. Schöne Haare! *rä

FOTO: M. RÄDEL


8 BÜHNE

INTERVIEW

DAV I D

LEI BRANDT

&

JOSH

FOTO: O. WALTERSCHEID

RANDALL

Mit der Musical-Show

BOYBANDS FOREVER

touren David Lei Brandt und

Josh Randall (der Blondierte)

derzeit durch Deutschland. Anfang

des Jahres sind die Schnitten

auch in Berlin. Wir freuen uns auf

unsterbliche Popsongs, Teenager-

Nostalgie und ganz viel kreischendes

Fantum.

David, du warst tatsächlich mal Mitglied

einer waschechten Boyband.

Wie war das damals?

DAVID: Teil von Varsity Fanclub zu sein,

hat mein Leben verändert. Vom Zusammenleben

mit den anderen über das

Musikmachen bis hin zum Touren und

Treffen von Fans aller Art – es gab nicht

einen langweiligen Moment.

Werfen Groupies wirklich Schlüpfer auf

die Bühne?

DAVID: Ja, Mädchen werfen wirklich

Schlüpfer und BHs auf die Bühne. Manchmal

sogar Kondome mit Telefonnummern drauf.

Josh, du spielst die Rolle des Sunshine

John, den stereotypen Anführer jeder

Boyband. Wie viel Sunshine steckt in dir?

JOSH: Sunshine John ist der Anführer

der Gruppe und die Stimme der Vernunft.

Er ist derjenige, der all die unterschiedlichen

Persönlichkeiten innerhalb der Band

zusammenhält. Loyal, ambitioniert und ein

hoffnungsloser Romantiker – genau wie ich.

Als hoffnungsloser Romantiker: Was

ist das Schlimmste daran, in einer Boyband

zu spielen?

JOSH: In der Show spiele ich unglücklicherweise

den Blondie. Das ist für mich dann

wohl auch das Schlimmste daran, in einer

Boyband zu sein: all die Vintage-Frisuren.

Freut ihr euch auf eure Deutschlandtour?

DAVID: Ich freu mich immer darauf, durch

Deutschland zu touren. Meine Lieblingsstadt

ist Hamburg und ich erwarte definitiv, dass

Schlüpfer auf die Bühne geworfen werden.

(lacht)

JOSH: Ich bin auch super aufgeregt – sowohl

auf Tour zu gehen als auch alles durch

unsere fiktive Boyband zu erleben. Duisburg

ist auf meiner Liste an Städten, die ich noch

einmal besuchen will, weil wir dort auch

geprobt haben. Wer weiß, vielleicht imitiert

Leben ja Kunst.

*Interview: Dennis Stephan

30.1. – 4.2., Boybands Forever, Theater am

Potsdamer Platz, Marlene-Dietrich-Platz 1,

www.boybands-forever.de

Savignyplatz 07-08 | 10623 Berlin

030-318.64.711 | www.habitare.de

Mo. bis Fr. 11 - 19 Uhr | Sa. 10 - 18 Uhr

Ecksofa NOVA ab 3.223,-*

auch in anderen Eckkombinationen möglich


BÜHNE 9

FOTO: DAVID BALTZER

FOTO: M. DUNKEL

THEATER

Die Zahl Sieben

In dem Stück „Sieben“ widmen

sich sieben bekennende Sünder

lust- und humorvoll, choreografisch

und musikalisch ihren

eigenen Leidenschaften und

Lastern.

Ihrer Gier, ihrem Geiz, ihrer Eitelkeit,

ihrem Neid, ihrer Faulheit,

ihrem Sexualtrieb, ihrem Konsum.

Und sie loten damit auch

spielerisch das Spannungsfeld

der Moral aus, die immer wieder

neu gefunden und definiert

werden muss. Die Texte der

Thikwa-Performer/-innen, die

in Improvisationen und Interviews

entstehen, werden von der

Songwriterin Susanne Betancor,

bekannt als die Popette, im Sinne

eines Songplays in sieben Lied-

Kompositionen verdichtet.

31.1. – 10.2., SIEBEN,

Theater Thikwa, Fidicinstr. 40,

www.thikwa.de

FOTO: JENS HAUER

SHOW

Richard O’Brien’s

Rocky Horror Show

Noch bis zum 10. Februar unter anderem

mit Sky du Mont und auch Martin

Semmelrogge als Erzähler.

Schon kurz nach der Uraufführung

1973 wurde das Rock ’n’ Roll-Spektakel

zum Phänomen: Über zwanzig

Millionen Menschen haben die wilde

Show bislang erlebt – und die legendäre

Verfilmung „The Rocky Horror

Picture Show“ ist ebenfalls ein Szene-

Klassiker. Seit dem 23. Januar gastiert

das queere Spektakel im Admiralspalast

in Berlins schöner Mitte an der

Friedrichstraße.

www.rocky-horror-show.de

OPEN STAGE

Cihangir

Gümüştürkmen

Schon seit 2017 präsentiert

Cihangir Gümüştürkmen

einmal im Monat „Motley

Monday – Open Stage“ in der

ufaFabrik.

Am 12. Februar lädt Cihangir

erneut ein, die Bretter, die die

Welt bedeuten, zu erobern.

„Die Tore sind ab 19 Uhr

geöffnet. 20 Uhr beginnt die

Open-Stage-Show mit Tanz,

Comedy, Gesang, Artistik,

Moderation und Lippensynchronisation“,

freut er sich.

Wer es am 12.2. nicht schafft,

der kann am 5.3. oder auch

am 9.4. durchstarten. Zeige,

was du kannst!

12.2., Cihangir

Gümüştürkmen präsentiert:

Motley Monday, Wolfgang

Neuss Salon, 19 Uhr

*Abholpreise ohne Dekoration

Zweisitzer NOVA ab 1.482,-*

in vielen Stoffen, als Dreisitzer mit Sessel und Hocker bestellbar,

fest bezogen oder mit loser Husse erhältlich

W O H N E N + W O H N E N G M B H


10 STADTGESPRÄCH

TOURNEE

So ein schöner

Norweger!

Seit einigen Jahren schon erfolgreich in der

Klubwelt, dann seit 2015 mit Hits wie „Sing Me

to Sleep“ und „Faded“ hoch in den Charts ist Alan

Olav Walker. Jetzt kommt der talentierte Twink zu

uns.

FOTO: S. ANDERSEN

TIERE

Streicheln und entspannen

in der Hasenheide

Ja, diese große Grünanlage liegt in einem Problemkiez.

Ja, in den Büschen tummeln sich an manchen Orten

die Dealer und Aggressiven. Aber es gibt auch die

andere Seite der Hasenheide.

Und dazu gehört der Tierpark Neukölln, den wir besucht

haben. Schon seit 1953 gab es im Park ein Kleintiergehege,

das 2007 dann zu dem „Zoo“ umgewandelt

wurde, wie er jetzt besteht. „Die Anlage

wurde geschaffen, um den Großstadtbewohnern

Erholung und Entspannung zu bieten,

die Liebe zur Natur zu wecken sowie den

Naturschutz- und Tierschutzgedanken zu

fördern“, verrät die Homepage schon vorab

– und der Tierpark hält Wort. Zu sehen gibt

es hier große und ganz kleine

Wild- und Haustierrassen,

unter anderem Pfauen,

Ziegen, Damwild, Hühner

und Eichhörnchen. Wer

sich und seinen Lieben

Gutes tun will, der sollte diesem Teil

von Neukölln eine Chance geben und

wird Tolles entdecken. *rä

Tierpark Neukölln, Hasenheide 82,

U Hermannplatz,

tierpark-neukoelln.berlin

Seine Musik, mit oder ohne Vocals, überzeugt

wieder mit einem großen Schuss Melancholie und

nicht zu schnellen, trotzdem extrem treibenden

Beats. Über einen seiner Hits sagte er mal: „‚Alone‘

ist ein Song über Zusammengehörigkeit, der

das Gefühl und die Behaglichkeit von Solidarität

preist. Als ich mit dem Musikmachen anfing, ging

es nie darum, jemand zu sein, sondern etwas zu

erschaffen, woran sich andere mit mir zusammen

erfreuen können. Das Gemeinschaftsgefühl, das

ich durch das Komponieren, Produzieren und Teilen

von Musik mit anderen Menschen erlebt habe, ist

einfach unglaublich.“ Jetzt kommt Alan auf Tour,

das neue Album folgt bald! *rä

Alan Walker Live:

22.2. Hamburg, Docks,

23.2. Frankfurt, Batschkapp, 24.2.

Berlin, Huxleys,

2.3. München, Tonhalle

FOTOS: M. RÄDEL


TRINKEN

BRAUFACTUM am

Alexanderplatz

STADTGESPRÄCH 11

Dieser heruntergekommene Platz im sonst

so schönen Berlin-Mitte ist noch nicht ganz

verloren!

Ein neues gastronomisches Highlight in Sichtweite des

legendären Berliner Verkehrsknotenpunkts ist seit November

2017 BRAUFACTUM in der Memhardstraße 1. Hier kann

man in einer wirklich stylischen Location (Kunst!) so richtig

leckere Burger essen und Bier genießen. Oder auch selbst

Bier brauen! Am 17. Februar zum Beispiel von 10 bis 16 Uhr

unter der Anleitung von Andreas Heiß. Klasse, das. *rä

BRAUFACTUM BERLIN, Memhardstr. 1,

www.braufactum.berlin

FOTO: M. RAUSCHMANN

ESSEN

Köche und Künstler

Artistik, Gesang und Musik sowie ausgezeichnete Speisen von

den bekanntesten Köchen der Stadt.

Das ist das Konzept der PALAZZO-Shows, die in jedem Winter

Tausende in ihren Bann ziehen. Auch für die Saison 2017/2018

konnten wieder namhafte Gaumen- und Augenschmeichler

verpflichtet werden, um unter dem diesjährigen Motto „Glanz &

Gloria“ für Sinnesfreuden zu sorgen. Die gastgebenden Köche

sind Kolja Kleeberg (bekannt aus dem VAU) und Hans-Peter

Wodarz. Die Show wird präsentiert von der stimmgewaltigen

wie bezaubernden Miss Frisky. *ck

Bis 4.3., PALAZZO, Glanz & Gloria, Spiegelpalast, Hertzallee,

U/S Zoo, www.palazzo.org/berlin

FOTO: PALAZZO

SAFE

SELBSTBEHAUPTUNG und SELBSTVERTEIDIGUNG:

Kursangebot für Schwule, männliche Bisexuelle und Queere

17. und 18. Februar, 2018 10 -17 Uhr

Anmeldung:

030-2163336

oder: www.maneo.de/

selbstverteidigungskurs

Selbstkostenbeitrag: 50 Euro | Schüler: 40 Euro

Veranstalter:

Die Veranstaltung wird unterstützt durch die MANEO-Empowerment-

Kampagne (MEK). Die MEK wird von der Lottostiftung Berlin gefördert


12 PARTY

INTERVIEW

Er ist einer der Macher der

Party „Disco Spektrum“ – wir

fühlten dem Wahlberliner auf den

Zahn.

Was genau machst du bei „Disco

Spektrum“?

Ich baue mit Freunden eine Musikplattform

für die Stadt auf. Disco Spektrum

ist eine Partyreihe, aber auch mehr. Wir

veranstalten regelmäßig Meet-ups, Open

Decks und sogar private Musikdinner –

einfach alles, um Funk- und Disco-Fans

Tag und Nacht persönlich zu vernetzen.

Unser Ziel ist es, damit eine zuverlässige

und bodenständige Szene für diesen

Sound in Berlin zu schaffen: weg von den

Rockstar-DJs, hin zu gemeinschaftlicher

Klubkultur – und trotzdem professionell.

Wir wünschen uns mehr Identifikation

und wollen möglichst alle lokalen Macher

aus Berlin mit ins Boot holen, die zusammenarbeiten

möchten. Es geht also

um eine Art Schnittstelle. Die groovigen

Musikmenschen in der Stadt brauchen

unbedingt einen vertrauensvollen Spielplatz

zum Tanzen und Auflegen, und das

jenseits von Fame-Theater oder Profilierungsangst.

Meine Aufgabe ist dabei hauptsächlich

die PR und Organisation. Das heißt, ich

netzwerke viel nachts, schreibe Texte

oder führe Korrespondenz mit Locations.

MARWIN

Aber auch beim Booking entscheide

ich viel mit: Ich lade verschiedene DJs

und Promoter von anderen Partys ein,

um möglichst die ganze Bandbreite von

Disco, Funk und Boogie abzudecken. Es

macht unglaublich Spaß, Brücken zwischen

Gruppen zu schlagen. Das gibt mir

viel zurück.

Was muss ein Track denn haben,

damit du ihn auflegst?

Im Klub müssen Tracks definitiv tanzbar

sein. Sie brauchen meiner Meinung

nach einen klar definierten Beat, in jeden

Passagen muss etwas passieren und das

Klangbild sollte oft relativ dicht sein, zumindest

in der Peaktime. Persönlich achte

ich sehr auf bouncende und charmante

Bässe. Meistens zieht es mich magisch zu

lebensbejahenden Melodien und Songs

hin. Es muss nicht immer über 125 BPM

sein. Wenn die Percussions gut gesetzt

sind, kann darunter eine umwerfende

Energie entstehen. Und das ist für mich

wohl das wichtigste Kriterium: die emotionale

Kraft eines Tracks.

Welche drei Lieder sind dir besonders

wichtig (also deine Klassiker)?

Da fällt mir als Erstes sofort „It Should

Have Been You“ von Gwen Guthrie ein. Das

ist ein besonders feinsinniger Early-80s-

Groove, der mit ganz wenig Mitteln sehr viel

Wärme schafft und Liebe spendet. Platz

zwei ist bei mir „Walk On By“ von D-Train.

Diese wehmütigen Lyrics und akzentuierten

Streicher bewegen mich einfach und

machen mir noch immer Gänsehaut, ganz

abgesehen von dieser einzigartigen Stimme.

Und natürlich darf „The Traveller Part

Two“ von den Haggis Horns nicht fehlen.

Was für ein wunderbar malerischer funkiger

Disco-Sound! Der Track ist sehr subtil, progressiv

und baut einfach super Suspension

auf. Perfekt für die ersten Tanzschritte und

den Anfang einer aufregenden Party.

Worauf freust du dich in 2018?

Ich kann die vielen Kooperationen mit

anderen Kollektiven kaum erwarten. Da

steht einiges an: Future Funk und Afro-

Eskapaden zum Beispiel. Besonders freue

ich mich auch auf all die neuen lokalen

DJs und Musiksammler bei den Open

Decks, die unbekannt sind, aber viel Herz

haben. Es wird großartig!

*Interview: Michael Rädel

www.instagram.com/discospektrum


KLUBMUSIK

Christian Karlsson und Linus Eklöw sind ...

... Galantis. Das Dance-Duo aus

Schweden kommt jetzt nach

Deutschland!

Ihre Hits wie „Peanut Butter Jelly“ und

„Tell Me You Love Me“ räumen auch in

der LGBTIQ*-Szene ab – kein Wunder,

sind doch beide Sexbomben erfahrene

Musiker. Das

Producer-Duo

setzt sich zusammen aus Christian

Karlsson (ein Teil von Bloodshy & Avant

und Miike Snow) und Linus Eklöw (Style

of Eye). Jetzt im Februar sind Galantis

im Rahmen ihrer internationalen

„The Aviary Tour“ auch in Deutschland

unterwegs und machen am 2.2. in

München, am 4.2. in Düsseldorf und am

7.2. in Hamburg musikalische Station.

Hingehen und abgehen: Die Schweden

gehen steil! *rä

FOTO: SANTIAGO FELIPE

PARTY 13

FOTO: KATHARINA NÆSS

TIPP

Revolver Berlin

Am 9. Februar wird es wieder wild und bunt im Kitty. Mitten in Berlin-Mitte laden

Oliver und Gary Mohns sowie Maria Psycho jeden Monat ein zur „Revolver Party“ –

und was Maria Psycho da genau ist, verrät sie am besten selbst: „Animiermädchen!

Ich empfange die Gäste, begrüße sie und zaubere ihnen ein Lächeln ins Gesicht!“

Die Frage, woher ihre verrückten Kostüme kommen, beantwortet sie lächelnd: „Die

Outfits sind Eigenkreationen, die ich komplett selbst fertige. Ich bin mittlerweile

sehr wählerisch beim Material und versuche, meiner Ausrichtung zu klaren Formen

und minimalen Accessoires treu zu bleiben.“ *rä

9.2., REVOLVER, KitKatClub, über/im U-Bhf. Heinrich-Heine-Str., 23 Uhr

TRAVESTIE

#vollaufisland

Am 21. November wurde Björk

52 Jahre alt – und entdeckte ihre

Sexualität neu. Das inspiriert auch die

Szene am Kotti.

Oder warum hat Björk sonst bei neuen

Bildern eine Vulva auf der Stirn, einen

kleinen Penis im Schritt und einen

Vogelembryo am Hals? Womöglich

verstehe ich da was falsch, aber das ist

ja das Schöne bei Björk: Bei ihr gibt es

immer wieder was zu entdecken, zu lernen

und auch mal zu schmunzeln. Das

wird heute im SO36 mit viel Travestie

gefeiert! *rä

9.2., BJÖRK, SO36, Oranienstr. 190,

U Kottbusser Tor, 23 Uhr

DISCO

Everybody dance now!

Was Martha Wash für C+C einschrie, muss man hier eigentlich keinem sagen.

Denn bei der HMD tanzt Mann sofort.

Trotzdem passt Martha Wash als Thema ganz gut, denn sie sang bei zahlreichen

Disco- und House-Hymnen – die hier zu hören sind! „Everybody Everybody“ von

Black Box zum Beispiel oder „Stars“ von und mit Sylvester. Die DJs spielen aber

auch immer wieder und sehr gerne Rares aus dem Disco-Vocal-House-Segment.

Die Tonmischer der Nacht sind Luke Howard (Horse Meat Disco), James Hillard

(Horse Meat Disco) sowie Brian Not Brian (Going Good). Uuuund der Flyer macht ja

eh Lust zu kommen, oder? *rä

10.2., Horse Meat Disco, Bauakademie, Schinkelplatz 1,

U/S Alexanderplatz, 23:55 Uhr


14 PARTY

„Das Brusthaar

einfach

wachsen

lassen!“

INTERVIEW

FOTO: SHOOTMEUP.CO.UK

SEXSHOOTERS

Claudio und David sind als DJ-

Team an den Plattentellern der

Republik unterwegs. Wir erreichten die

beiden im verregneten London.

Wo wart ihr 2017 überall und welches

war der verrückteste Moment?

D.: Es war eine sehr verrückte Saison,

aber der Höhepunkt war sicherlich unser

Gig auf dem Truck der WE Party beim

Madrid World Pride.

C.: Es war großartig zu sehen, wie viele

Menschen an einem Ort zusammengekommen

sind und die Straßen gesäumt haben,

um den Pride zu feiern und zu zeigen, wie

wichtig es ist, dass wir alle zusammenstehen.

D.: Erwähnenswert ist auch, dass der Versuch,

auf einem fahrenden Truck voll halb

nackter tanzender Schwuler aufzulegen,

eine echte Herausforderung war. (lacht)

Auf euren Bildern seht ihr fabelhaft

aus. Seid ihr wirklich so heiß?

D.: Nein. Wir photoshoppen unsere Köpfe

auf Stripper-Körper. (lacht)

C.: Wir hassen es wirklich, Fotos zu

machen. Aber wir wissen, dass es ein

notwendiger Teil unseres Jobs ist, um uns

da draußen zu präsentieren.

D.: Dieser Arbeitsbereich hat seine Herausforderungen,

denn Fitnessstudios,

eine gesunde Ernährung und erholsamer

Schlaf sind nicht so oft machbar für uns,

aber wir versuchen unser Bestes.

Wie oft geht ihr ins Fitnessstudio?

C.: Nun ... das hängt davon ab, wie viel wir

unterwegs sind, wohin wir reisen und wie

eingespannt wir im Studio sind. Musik hat

immer oberste Priorität.

D.: Claudio ist sehr routiniert und erinnert

mich hartnäckig daran, bei der Sache zu

bleiben.

C.: Richtig, also in einer guten Woche sind

es vier bis fünf Mal, aber es geht dabei

eigentlich mehr um die mentale Stabilität

und das Loskommen vom Schreibtisch.

Wie lange braucht ihr, um eure Brusthaare

in Form zu bringen?

C.: Wir achten da wirklich nicht sehr

stark drauf. Ich glaube, wir trimmen

es einfach dann, wenn es ein wenig

überhandnimmt. Und das ist nicht

sehr oft der Fall.

D.: Wenn man älter wird, beginnt man

definitiv, den einfacheren, stressfreieren,

natürlichen Weg zu gehen und es schlichtweg

wachsen zu lassen.

Wie lange dauert die Vorbereitung

des DJ-Sets?

D.: Wir erweitern unser Tour-Set ständig,

machen neue Songs, fügen andere Tracks

hinzu, die wir mögen.

C.: Es geht nicht darum, ein bestimmtes

Set zu haben, es geht um kontinuierliche

Arbeit und Verbesserung.

D.: Wir lassen uns gern so viel Freiheit wie

möglich, damit wir spontan wählen und

unser Set bestmöglich an die jeweils individuelle

Partycrowd anpassen können.

*Interview: Christian Knuth

www.sexshooters.co.uk


KLUBMUSIK

Am Start:

Raphaël Marionneau

Infektiologie

Ärzteforum Seestrasse

Medizinisches Versorgungszentrum

Schwerpunktpraxis für HIV/AIDS,

Infektiologie, Hepatologie, Suchtmedizin,

Hausärztliche Versorgung

PARTY 15

Sammler aufgepasst, der dritte Teil der außergewöhnlichen

Samplerreihe ist gerade erschienen!

Spätsprechstunde jeden Dienstag bis 20 Uhr

„Die Deep-House- und Elektro-Szene agiert heute außerordentlich

minimalistisch. Für meine neue Compilation

habe ich mich für einen völlig konträren Weg entschieden.

Hier geht es um Harmonien und Melodien“, verrät Raphaël

Marionneau über seinen neuen musikalischen Output

namens „Le Rythme Abstrait by Raphaël Marionneau,

Vol.3“. „Aus diesem Grund habe ich Tracks ausgesucht,

die über einen Zeitraum von fast zehn Jahren entstanden

sind. Es gibt so viele Produzenten, die mehr Aufmerksamkeit

verdient haben, als es das kurzlebige Musikbusiness

augenblicklich erlaubt.“ *rä

www.marionneau.de

Tel.: 030 . 455 095 - 0

Fax: 030 . 455 095 - 22

praxis@infektiologie-seestrasse.de

Seestraße 64

13347 Berlin

Eingang: Oudenarder Straße

Ecke Seestraße

Priv. Doz. Dr. med. Wolfgang Schmidt

Dr. med. Marcos Rust

Manfred Stündel

Dr. med. Isabel Trebesch

www.infektiologie-seestrasse.de

FOTO: JAN HAESELICH

TIPP

#popkicker #neukölln

Tanzen kannst du heute auf der großen Poptanzfläche

oder in der Mitte oder, oder ...

Das SchwuZ in Neukölln ist so groß, man weiß gar nicht,

was man alles an Orten zum Flirt, Tanz und Gespräch

aufzählen soll! Außergewöhnlich ist – neben der quirligen

Travestierevue – heute Nacht bei Jurassica Parkas Sause

„Popkicker“ zudem die Möglichkeit, wie in freudigen

Jugendjahren in einem Klub Tischtennis zu spielen.

Da rennen die Kerls und schwitzen gar süß. Stark toll

auch. *rä

10.2., Popkicker meets Kiezdisko, SchwuZ,

Rollbergstr. 26, U Rathaus Neukölln, 23 Uhr

FOTO: SUSAN KÜHNER


16 CITYRADAR

FOTO: M. RÄDEL

PROVOCATEUR

Im mondänen Westen sorgt Maria Psycho für Spaß im

Provocateur Hotel.

FOTO: M. RÄDEL

CHANTALS HOUSE OF SHAME

CITYRADAR

FOTOS: M. RÄDEL

SILVESTER-

IRRENHOUSE

Thomas Hermanns war

einer von vielen Promis,

die hier ins neue Jahr

feierten.

FOTO: XAMAX

FOTO: XAMAX

EAT! BERLIN

Die Sterneköche Sonja Frühsammer und Sebastian Frank hatten Spaß!

SPIELBANK AM POTSDAMER PLATZ

Sexy: Diskuswerfer Robert Harting beim Charity-Poker-Turnier.


FOTO: M. RÄDEL

FOTOS. M. BÄRLIN FOTO: XAMAX

GQ BAR

Mögen sich: Sänger Alec Völkel, Hotelbesitzer Patrick

Hellmann und Rammstein-Sänger Till Lindemann.

IRRENHOUSE

SCHAAAMLOS!

FOTO: M. RÄDEL

KU64: X-MAS ON HAWAII


18 LIEBE

DATING

Keine Dicken! Keine Tunten!

Keine Brillenträger!

Noch in den 1990er-Jahren behielt

man das, was man nicht wollte, eher

für sich – außer beim Klönen mit den

Freunden. Doch in diesen digitalen Zeiten

scheint es, als ob es vor allem darum

geht, erst mal zu sagen, was man

nicht will. Das kann auch verletzen.

Denn was, wenn man eben dick ist?

Oder Brillenträger. Oder rückenbehaart.

Oder eine (hoffentlich stolze!) Tunte. Ist

man dann weniger wert? Ja, es geht um

Body Shaming. Es fühlt sich mehr als

nur schei… an, täglich zu lesen, wer alles

nicht auf einen steht. Und überhaupt,

was passiert, wenn man die 50 erreicht

hat. Soll man sich dann erschießen?

Gottlob nicht. In der Szene gibt es

viele, viele Menschen mit vielen, vielen

Vorlieben – und alle wähnen sich auf

der Suche nach einem Menschen mit

einem „reinen Herzen“. Wie man die

Beziehung dann gestaltet, sollte man

natürlich ehrlich absprechen, denn

Lügen will und braucht wirklich keiner.

Vielfalt schon.

Doch warum positioniert (überwiegend:)

Mann sich meist im Internet

eher mit seinen Aversionen als mit

seinen Vorlieben? Weil man sich lieber

abgrenzt denn sich selbst als suchend

zu sehen. Aber man sucht ja eben!

Grenzen kann man auch feinfühliger

ziehen. Wer schreibt, dass er zum Beispiel

einen „humorvollen Mann sucht,

der auch gerne klettert und wandert“,

wirkt doch auch selbst sympathischer,

als wenn er schreibt: „Keine Langweiler

und keine unbeweglichen Moppel“,

oder? *rä

Das Fotoprojekt BARE von Adam

Moco setzt sich unter anderem mit

diesen Gedanken auseinander. Hierzu

hat der Wahlberliner verschiedenste

Männer porträtiert.

http://www.trystpic.com/bare/

TIPP

Den Liebsten verwöhnen

Einfach mal aus dem Alltag ausbrechen und

das gemeinsame Glück feiern.

In der Walid Speisemeisterei im Prenzlauer Berg

gibt es zum Tag der Liebe, dem Valentinstag ein ganz besonderes

– und ganz besonders leckeres – Angebot, ein „Dreigang-

Valentins-Überraschungsmenü“ – inklusive einem Aperitif! Für faire

39 Euro pro Person kannst du deinem Schatz hier zeigen, dass du

ihn gaaaanz dolle lieb hast! Lost geht es um 19 Uhr, bitte vorher

reservieren! *rä

14.2., Walid Speisemeisterei, Wichertstr. 55, (030) 400 457 55,

www.walid-speisemeisterei.de


LIEBE

Es gibt sie also

doch noch, die

ganz großen

Gefühle durchs

Internet.

INTERVIEW

Die LIEBE kam durch

Instagram

„Wir sind ein deutsch-holländisches

Paar, das sich vor zwei

Jahren auf Instagram kennengelernt

hat“, schrieben uns Michele und sein

Mann Chiel. „Wir haben im Mai 2017

in Holland geheiratet, leben aber gemeinsam

in Deutschland.“ Klar, dass

wir uns bei den beiden Liebenden

gemeldet haben.

Wer hat wen zuerst angeschrieben

auf Instagram?

MICHELE: Chiel hat mich angeschrieben.

Er kommentierte ein Bild, auf

dem ich zusammen mit dem Schäferhund

meiner Mama zu sehen war.

CHIEL: Ja, ich habe Michele als Erster

angeschrieben. Zu der Zeit war mein

Insta-Profil voll mit Bildern von meinem

Dalmatiner. Und über die Hundebilder

sind wir dann ins Gespräch

gekommen.

Wie lange dauerte es bis zum ersten

Treffen?

MICHELE: Im Frühjahr fingen wir an zu

schreiben und haben uns im Sommer das

erste Mal getroffen.

CHIEL: Wir haben immer hin und her

geschrieben, jedoch am Anfang nicht mit

der Absicht, uns zu treffen. Aber nach

einigen Wochen war es dann doch klar:

Wir müssen uns sehen!

Und wie ging es weiter?

MICHELE: Es war nicht so einfach, da wir

beide in einer festen Beziehung mit einer

Frau waren. Es war ein schwerer Weg,

aber wir mussten ihn gehen. Gemeinsam.

Es klingt unglaublich, aber wir wussten

beide nach unserem ersten Treffen, dass

wir zusammengehören, wie Seelenverwandte.

CHIEL: Uns war vorher schon klar, dass

von diesem Moment an, in dem wir uns

sehen, alles anders sein wird. Und so

war es auch, unsere Leben haben sich

komplett verändert. Es war nicht einfach,

manchmal sogar schwierig. Aber es

war auch spannend, wunderschön und

eigentlich alles, was ich mir vorher immer

unbewusst gewünscht habe.

Eure Hochzeit, wie war die?

MICHELE: Unsere Hochzeit war perfekt!

Für uns perfekt. Wir hatten eine Gartenparty

organisiert, mit weißen Zelten.

Essen gab es frisch vom BBQ. Die Stimmung

war ausgelassen und wir hatten so

viel Spaß mit unserer Familie und unseren

Freunden!

CHIEL: Das war wirklich – Klischee! – der

schönste Tag in meinem Leben. Alles war

genau so, wie wir es uns vorgestellt haben.

Das Wetter hat super mitgespielt. Unsere


LIEBE

Familien haben sich trotz verschiedener

Sprache und Kultur super gut

miteinander verstanden. Es hat einfach

alles super zusammengepasst.

Wo lebt ihr in Deutschland?

MICHELE: Wir wohnen im schönen

Westerwald, zwischen Köln und

Koblenz. Wir haben ein kleines

Haus mit einem riesigen Garten

mitten in der Natur.

CHIEL: Wir leben in einer wunderschönen

Gegend und ich fühle

mich hier genau am richtigen Platz.

Einfach das Gefühl, angekommen

zu sein. Wir wohnen am Rande des

Westerwalds und genießen hier

jeden Tag zusammen.

Habt ihr eure alten Profile

inzwischen gelöscht und nutzt

nur noch den gemeinsamen

Account?

MICHELE: Wir haben auch noch

unsere alten Profile, nutzen aktiv

aber nur noch unser gemeinsames

Profil „pineapplemonkeys“. Wir

möchten mit unseren Bildern der

Welt einfach zeigen, wie glücklich

wir sind, und hoffen, somit

einen kleinen Teil an

mehr Toleranz und

Akzeptanz verbreiten

zu können.

CHIEL: Gelöscht

nicht wirklich,

aber wir wollten

unsere Liebe zusammen

teilen.

Wir möchten

zeigen, dass unsere

Liebe genau

so normal ist wie

bei Heteropaaren.

Und es hat ja auch

gar nichts mit dem

Geschlecht zu tun,

sondern mit der Liebe

zwischen zwei Menschen.

*Interview: Michael Rädel

Instagram: pineapplemonkeys

Besondere Orte für besondere Momente

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LIEBE

HEIRAT

Der WEDDING-

PLANNER spricht

Seit Oktober 2017 können

wir alle heiraten. Doch wissen

wir, wie es geht? Einer, der es

weiß, ist Bernd M. Droste. Für uns

beantwortete der Weddingplanner

all die Fragen, die da so aufkommen.

*rä

Wenn man sich entscheidet zu

heiraten, was muss man dann so

Schritt für Schritt tun?

Bei den meisten Paaren haben beide

Partner einen Job und wenig Zeit.

Über die 12 bis 18 Monate der Vorbereitung

begleiten wir die Paare und

gestalten kleine Planungshighlights

der Vorfreude. Wir helfen den Paaren,

die Vorlaufzeit in der richtigen Abfolge

zu organisieren. Alle Schritte – von der

Locationauswahl über die Gestaltung

der Einladungen, das Buchen der richtigen

Partner (Floristen, Caterer, DJ etc.)

bis hin zu den Formalitäten mit dem

Standesamt – behalten wir im Blick wie

auch alle Deadlines, die für das Paar

sonst nur Stress bedeuten.

Wen sollte man alles einladen?

Wen muss man einladen? Und vor

allem: Ab wann verschickt man die

Einladungen?

Es gibt immer wieder diese Fallstricke

bei der Einladungsliste. Unser Tipp:

Schreibt einfach die Menschen auf, die

ihr im Herzen habt und die ihr an einem

für euch so wichtigen Tag dabeihaben

möchtet. Wenn dann der eine nicht

mit der anderen kann, dann wissen wir

das vom Paar und wir kümmern uns

darum, dass genügend „Raum“ für alle

da ist (auch um sich mal aus dem Weg

zu gehen). Das Versenden der Einladungen

selber hat Zeit. Viel wichtiger

ist es, die „Save the Date“-Karte so früh

wie möglich zu verschicken. Sobald der

Vertrag mit der Location steht, sollte

das Datum allen Gästen mitgeteilt

werden. So soll sichergestellt werden,

dass keiner in einen geplanten Urlaub

oder auf einem anderen Fest zugesagt,

sondern nur für unser Paar Zeit hat.

Wir helfen beim Versand, sammeln alle

FOTOS: WUNDERWERK.BERLIN


LIEBE

Antworten ein und beantworten den

Gästen die ersten Rückfragen. Das

Paar selber bekommt von uns regelmäßige

Updates über die Anzahl der

Gäste, die zugesagt haben.

Welche Locations sind am passendsten?

Muss es immer ein

Schloss sein?

Die Auswahl der Location steht ganz

am Anfang und vieles ist denkbar:

Vom Schloss mit „blühenden“ Kirschbäumen

über das Industrieloft bis hin

zu „szenigeren Themen-Locations“

findet die Hochzeit dort statt, wo es

sich das Paar wünscht. Wir finden beim

Location Scouting mit entsprechendem

Vorlauf die zu dem Paar passende

Location. Dann zeigen wir auf einer

kleinen Tour alle Orte, an denen gefeiert

werden kann und die im Budget

liegen. Final entscheidet dann das Paar,

wo das Bauchgefühl am besten war.

Sollten beide Schwarz tragen?

Oder beide bunt? Oder gar Weiß?

Für das Outfit gibt es nur eine Maxime:

Gefallt euch selber und habt es dabei

bequem. Es soll ja ein schönes Fest

werden, das in eine fröhliche und

lockere Party übergeht. Wir hatten

im Private Shopping für die Paare,

denen wir beim Outfit helfen durften,

schon alles von Lack & Leder“ bis zum

stilechten Frack dabei. Und wer ganz in

Weiß heiraten möchte, findet auch das

passende Stück dazu.

Stichwort Essen: Was muss man

da beachten?

Das Essen auf Hochzeiten – und das

sage ich als Koch – wird oft vollkommen

überbewertet. Mal ehrlich, wer

erinnert sich schon an das Essen der

vorletzten Hochzeit, auf der man zu

Gast war? Es soll den meisten Gästen

schmecken, zum Abend passen und

in der jeweiligen

Location gut und zügig servierbar sein.

Also ist vom Flying Buffet bis zum

gesetzten Dinner alles möglich, aber

es sollte nie zu lange dauern, damit

alle schnell zusammen Party machen

können. Und auf die Klassiker wie Vegetarier/Veganer

oder wer hat welche

Allergien achten wir als Hochzeitsplaner

zusammen mit den Gästen und

briefen den Caterer.

Nun zu den Bräuchen: Müssen bzw.

sollten wir Queers alles von den

Heten übernehmen?

Wir machen einfach, was wir wollen.

Auch unter uns Queers gibt es Fans von

Traditionen. Ob wir ganz traditionell den

Polterabend oder den Junggesellenabschied

haben möchten oder uns von

unseren Freunden mit deren „lustigen

Ideen“ überraschen lassen, entscheidet

jedes Paar selbst. Einen Weddingplanner

zu haben, ist dabei das Gute, denn wir

können den Bad Guy spielen und die

No-Gos (Bettlaken, Baumstämme etc.)

„abwehren“, die wir vorher mit dem Paar

abgesprochen haben.

Warum nutzen Paare euren Service

als Weddingplanner?

Wir begleiten die Paare vom ersten

Vorgespräch über die Planung und den

großen Tag bis zum Nachgespräch. Wer

möchte schon gerne bzw. hat während der

Vorbereitung die Zeit dazu, hundert Mal

die gleichen Anrufe und E-Mails von allen

Gästen zu den immer gleichen Themen

zu beantworten? Da wir die Fallstricke in

Verträgen kennen, können wir viele Kosten

einsparen, die im Kleingedruckten stecken

und danach übel aufstoßen. Durch unsere

Erfahrung und unseren beruflichen

Background wissen wir, wie ein Fest gut

organisiert wird und für Paar und Gäste

ruhig und harmonisch abläuft.

Was wir anfangs immer hören ist: „Och nee,

das ist alles viel zu überorganisiert und das

brauchen wir alles nicht.“ Und danach: „Es

war ein so wunderbarer Tag, weil alles so

harmonisch und für alle entspannt ablief.“

Nur wenn hinter den Kulissen alles wie

am Schnürchen läuft, kann dies gelingen.

Und das ist der Grund, warum Paare einen

Hochzeitsplaner beauftragen.

Was bietet ihr den Paaren, die zu

euch kommen?

Zeit! Wir haben die Ruhe und die Zeit, die

den meisten Menschen in ihrem Alltag

fehlt. Die Zeit bis zur Hochzeit soll ja nicht

nur aus deren Planung bestehen. Ihr habt

einen Job, möchtet in Urlaub fahren, eure

Freunde sehen und euer Leben leben.

Die Planung einer Hochzeit mit ca. 100

Gästen nimmt inklusive der ganzen Kommunikation

mit allen lieben Menschen,

die eingeladen sind, und allen Partnern,

die helfen, den Tag zu gestalten, (über

einen Zeitraum von 12 bis 18 Monate

verteilt) um die 250 bis 350 Stunden Zeit

in Anspruch. Darüber hinaus ist es für ein

Paar schön, nur einen Ansprechpartner zu

haben, mit dem alles in vertrauter Atmosphäre

besprochen wird und der dann im

Sinne der beiden handelt.

www.gaywedding.de


LIEBE

RATGEBER

ZUFALL? 100 % der

Homoehen werden aufgelöst

Zugegeben, diese etwas provozierende

Überschrift bedarf einer

kleinen Erklärung: Jede Ehe wird

aufgelöst. Sei es durch Antrag oder

durch Tod.

Daher ist es wichtig, sich beim Läuten

der Hochzeitsglocken über die Folgen

der Ehe und deren Auflösung Gedanken

zu machen, rät Rechtsanwalt Blum.

Seit Oktober 2017 gibt es die Ehe für alle.

Eine eingetragene Lebenspartnerschaft

kann nicht mehr eingegangen werden.

Erfolgt eine Auflösung der Ehe auf

Antrag (Scheidung), sind die Verpflichtungen

unter den Eheleuten bedeutsam:

der Trennungsunterhalt und der nacheheliche

Unterhalt. Voraussetzung für

eine endgültige Trennung ist jedoch erst

einmal: mindestens ein Jahr getrennt

leben.

Meist beginnt das Trennungsjahr durch

Auszug. Nicht immer ist es möglich,

im hart umkämpften Wohnungsmarkt

gleichzeitig zwei Wohnungen zu unterhalten.

Daher ist eine Trennung auch in

der gemeinsamen Wohnung möglich.

Notwendig ist eine „Trennung von Tisch

und Bett“. Auf Deutsch: kein gemeinsames

Wirtschaften, Einkäufe und vor

allem eine Trennung des Bettes. Eine

kurzfristige Versöhnung mit dem Ex

bleibt unbeachtlich.

Der eheliche Unterhalt wird nach den

Lebensverhältnissen und den Erwerbsund

Vermögensverhältnissen während

der Ehezeit gewährt. Er richtet sich nach

dem Lebensstandard, in dem das Paar

bisher gelebt hat.

Der nacheheliche Unterhalt soll nach

dem Willen des Gesetzgebers die Ausnahme

bleiben. Der Traum von „einmal

Zahnarztgatte = immer Zahnarztgatte“

ist ausgeträumt.

Die ehemaligen Eheleute müssen jeweils

für sich selber sorgen und sind sowohl

auf eine eigene Erwerbstätigkeit als auch

auf das eigene Vermögen zu verweisen.

Es bestehen eine Reihe von Ausnahmen:

Sofern der Ehepartner aufgrund der

Betreuung eines gemeinsamen Kindes

nicht oder nur vermindert erwerbstätig

war, ist ihm Unterhalt zu gewähren.

Ebenso, wenn er wegen seines Alters

einer Erwerbstätigkeit nicht mehr nachgehen

kann. Der geschiedene Ehepartner

hat einen Anspruch auf Unterhalt, wenn

er wegen Krankheit oder Gebrechen

keine Arbeit aufnehmen kann.

Der nacheheliche Unterhalt ist zeitlich

begrenzt und kann auch der Höhe nach

gerichtlich überprüft werden.

Weitere Scheidungsfolgen sind der Ausgleich

der Versorgungsanwartschaften,

die die Eheleute während der Ehe erworben

haben. Beispielsweise:

• Renten und Anrechte aus der gesetzlichen

Rentenversicherung

• Pensionen und Pensionsanrechte

• Anrechte auf Rentenleistungen aus

der betrieblichen Altersversorgung

• Ansprüche aus privaten Rentenversicherungsverträgen

Die Anrechte werden bewertet und

die Rententräger errechnen, welcher

Ehepartner Anwartschaftsrechte auf

den anderen Ehepartner zu übertragen

hat. Der Ehepartner, der eine höhere

wirtschaftliche Leistungsbilanz während

der Ehezeit hatte, überträgt Ansprüche

auf den anderen.


LIEBE

Grundsätzlich befindet man sich im Güterstand der Zugewinngemeinschaft.

Jeder Ehepartner behält sein eigenes Vermögen. Nur bei Auflösung

(durch Tod oder Scheidung) ist der sogenannte Zugewinn (der

Vermögenszuwachs, der während der Ehezeit erwirtschaftet wurde)

auszugleichen. Bei Tod geschieht dies einfach gemäß § 1371 Abs. 1

BGB, indem der Erbteil um ein Viertel erhöht wird.

FOTO: ISTOCKPHOTO.COM/SVETIKD

Bei einer Scheidung muss zunächst das Anfangsvermögen und ein

Endvermögen der Ehepartner ermittelt werden. Die jeweilige Differenz

der Vermögen der Ehepartner wird gegenübergestellt. Der sich hieraus

ergebende Saldo wird zur Hälfte ausgeglichen.

Hier besteht reichlich Konfliktpotenzial für die Eheleute. Daher

werden häufig Eheverträge abgeschlossen. In diesen kann der Ausschluss

des Ausgleichs der Versorgungsanwartschaften als auch des

nachehelichen Unterhaltes vereinbart werden. Eine beliebte Variation

ist der modifizierte Zugewinnausgleich. Hier wird der Zugewinn nur

im Falle des Todes ausgeglichen.

Aber Vorsicht: Auch wenn Eheverträge notariell beurkundet werden

müssen, unterliegen sie beim Scheidungsverfahren einer Wirksamkeitskontrolle

und alles, was man vereinbart hat, kann ausgehebelt

werden.

Bei der Gütertrennung sind die Vermögenswerte der Eheleute ebenfalls

getrennt, jeder Ehepartner wirtschaftet für sich. Der große Unterschied

besteht zur Zugewinngemeinschaft, dass darin ein Ausgleich

weder bei Tod noch bei Antrag erfolgt.

Durch die Ehe wird der Ehepartner Angehöriger. So erhält der Ehepartner

viele Rechte. Es besteht die Möglichkeit, einen gemeinsamen

Ehenamen anzunehmen (Achtung bei Reisen in Länder, in denen

Homosexualität verboten ist), es besteht ein Auskunftsrecht bei den

Ärzten, Recht der Totensorge, Eintritt in den Mietvertrag, Auskunftsverweigerungsrechte

vor Gericht …

Das wichtigste Recht im Falle des Todes eines Ehepartners ist das eigene

Erbrecht. Aufgrund des Angehörigenstatus hat der überlebende

Ehegatte einen Freibetrag in Höhe von derzeit 500.000 Euro. Bis zu

diesem Betrag sind Erbschaften erbschaftssteuerfrei.

Bei Tod eines Ehepartners bestehen Ansprüche gegenüber der Rentenversicherung

auf eine Witwen- bzw. Witwerrente. Die Rente wird

erst ab Antragstellung gewährt, also nicht lange warten!

Bei einer Scheidung ist es sinnvoll, sich über die Eckpunkte mit seinem

Partner zu einigen. Das Scheidungsverfahren ist sehr formal und

es kann ausreichen, dass nur ein Ehepartner einen Anwalt beauftragt,

der dann die Scheidung vor Gericht beantragt

und sich um alles kümmert. Das spart viel

Geld!

Der Autor Sven-Uwe Blum ist

seit 2001 als Rechtsanwalt

bundesweit tätig und berät

ehrenamtlich seit

Jahren im mhc

HITLISTE

Die 13 Schönsten

Keine Unglückszahl ist die 13 bei unseren

Charts der schönsten Liebeslieder. Möge

unsere Auswahl dich inspirieren, etwas

Liebevolles zu machen ...

1) Simon & Garfunkel „Bridge over

Troubled Water“

2) Diana Ross „In the Ones You Love“

3) Madonna „Ghosttown“

4) Beyoncé „Halo“

5) Pet Shop Boys/Elvis Presley

„Always On My Mind“

6) Roxette „It Just Happens“

7) ABBA „The Day Before You Came“

8) Kylie Minogue „All the Lovers“

9) MIKA „Origin of Love“

10) Jennifer Rush „Sweet Thing“

11) Elton John „Your Song“

12) Donna Summer „I Got Your Love“

13) Céline Dion „Pour que tu m’aimes encore“


GESELLSCHAFT

FOTO: B. NIENDEL

GESCHICHTE

KAMPF UM

GERECHTIGKEIT

27. Januar: Gedenktag für die

Opfer des Nationalsozialismus.

Lutz van Dijks Kampf um Gerechtigkeit

für die vergessenen

Opfer.

Etwa achtzig Personen haben sich im Goethe-Institut

am mittelalterlichen Hauptmarkt

im Zentrum der beliebten Altstadt

von Kraków eingefunden. Sie lauschen den

Worten des Autors Lutz van Dijk und der

Historikerin Joanna Ostrowska. Es ist der 4.

Oktober und die polnische Buchpremiere

von „Verdammt starke Liebe.“ Das Buch

handelt von Stefan Kosinski, einem polnischen

Mann, der sich 1941 sechzehnjährig

in den deutschen Besatzungssoldaten Willi

verliebt. Ein in jugendlichem Leichtsinn

verfasster Liebesbrief an seinen an die

Front einberufenen Freund brachte ihn

in die Fänge der Nazis, die Homosexualität

ebenso wie im Deutschen Reich hart

bestraften. Er überlebte die Gräuel der KZ-

Haft nur mit Glück. Das Schicksal seines

Freundes Willi ist bis heute ungeklärt. Fast

vier Jahrzehnte schwieg Stefan Kosinski

über seine Jugendliebe, bevor er sie Lutz

van Dijk erzählte und sich zum Comingout

entschloss. 2003 verstarb er nach

schwerer Krankheit. Bis zu seinem Tod litt

er an den Folgen seiner KZ-Inhaftierung.

Der Historiker Lutz van Dijk hat die Lebensgeschichte

und die Freundschaft zu

Stefan Kosinski in zwei Büchern dokumentiert.

„Verdammt starke Liebe“ war das

erste Buch. Es erschien vor 25 Jahren auf

Deutsch. Die einfühlsame Erzählung wurde

in 14 Sprachen übersetzt. Viele Schüler

lasen das Buch im Unterricht. Selbst eine

US-Filmfirma kaufte die Rechte, ohne sie

jedoch umzusetzen. Und noch heute reist

Lutz van Dijk, der seit vielen Jahren in Kapstadt

lebt und ein Projekt für HIV-positive

Kinder leitet, in die Niederlande und vor allem

nach Deutschland, um in Schulen und

Bibliotheken über das Leben von Stefan K.

und über die Verfolgung der Homosexuellen

im Nationalsozialismus zu berichten.

Erst jetzt erscheint das Buch auf Polnisch

mit einem Nachwort der queeren Aktivistin

und Historikerin Dr. Joanna Ostrowska von

der Universität Warschau. Das Buch zu

veröffentlichen war schwierig. Lange Zeit

fand sich kein Verlag. Erst Spenden ermöglichten

den Druck.

HOFFNUNG IN SCHWIERIGEN ZEITEN

In Polen regiert die rechtsnationale PiS-

Partei. Sie gewann 2015 unter Vorsitz von

Jarosław Kaczyński die Wahlen. Seitdem

schleift sie die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Sie spielt mit Stereotypen, die

sich gegen Lesben und Schwule oder auch

Flüchtlinge richten. Der lange Schatten der

kommunistischen Diktatur und eine starke

konservative katholische Kirche prägen die

polnische Gesellschaft. Der Wirtschaftsaufschwung

der vergangenen Jahre kommt

nicht bei allen Menschen an. Nationalismus,


GESELLSCHAFT

Ressentiments und eine Anti-EU-Haltung

prägen die polnische Regierungspolitik und

sollen die Schwächen kaschieren. In diesen

Zeiten erscheint Lutz van Dijks Buch. Die

Buchpremiere endet in einer angeregten

Diskussion. Zu einem Eklat kommt es nicht.

Der befürchtete Besuch von polnischen

Neonazis blieb aus. Joanna Ostrowska weist

darauf hin, dass dieses Buch erst das zweite

polnische Buch zum Thema Homosexualität

und NS-Zeit in Polen überhaupt ist. Lutz

van Dijk erkennt einen Hoffnungsschimmer:

„Wichtig ist es nun, Bündnisse zu schließen,

um auch unter widrigen Bedingungen gemeinsam

für Veränderung zu streiten.“

AUSCHWITZ

Etwa 80 Kilometer westlich von Kraków liegt

die Kleinstadt Oświęcim. Über Jahrhunderte

lebten hier Juden und Nichtjuden zumeist

friedlich zusammen. Heute leben keine

Juden mehr in Oświęcim. Oświęcim ist unter

seinem deutschen Namen weltweit bekannt:

Auschwitz. In und um Oświęcim errichteten

die Nationalsozialisten Konzentrationslager.

Das Außenlager Auschwitz-Birkenau steht

als Synonym für den Zivilisationsbruch:

Etwa 1,5 Millionen Menschen wurden hier

ermordet, zumeist Juden wurden mit Zyklon

B „vergast.“ Wer jemals das riesige Gelände

mit den Stacheldrahtumzäunungen, den

Holzbaracken und der Rampe der Selektion

gesehen hat, der wird es nie vergessen. Beim

Anblick der Gaskammern und der Krematorien

erfüllte mich eine tiefe Scham. Am 27.

Januar 1945 rückte die Rote Armee vor und

befreite die wenigen Überlebenden des Vernichtungslagers.

2005 erklärte die UNO den

27. Januar zum internationalen Gedenktag.

Beim Eintritt in das Stammlager von Auschwitz

durchläuft man das Tor mit der zynischen

Aufschrift „Arbeit macht frei.“ Hier befinden

sich die meisten Ausstellungsräume.

In den ehemaligen Baracken wird vor allem

die Judenvernichtung dokumentiert, aber

auch auf andere Opfergruppen hingewiesen,

so zum Beispiel auf die Sinti und Roma. Erst

nach langen Auseinandersetzungen wird

auch an diese Opfergruppe in der Gedenkstätte

Auschwitz angemessen erinnert.

Dass es auch in Auschwitz homosexuelle

Opfer gab, erfährt der Besucher nur, wenn

LUTZ VAN DIJK

er sich die Ausstellungstafeln mit dem von

den Deutschen eingeführten Winkelsystem

genau anschaut. Die KZ-Häftlinge

mussten farbige Winkel nach den von den

Nazis festgelegten Kategorien tragen. Hier

ist auch der rosa Winkel für die schwulen

Häftlinge dokumentiert. Nach polnischem

Forschungstand konnten bislang 77

schwule Opfer dokumentiert werden. Der

Hannoveraner Historiker Rainer Hoffschildt

kommt auf 131. Doch die Forschung zu

den schwulen Opfern in Auschwitz steht

erst am Anfang und natürlich befanden

sich in allen Opfergruppen auch Lesben

und Schwule. Lutz van Dijk war von Anfang

an Mitglied des Hamburger Auschwitz-

Komitees, das sich um Bildungsangebote

und die Erinnerung an den Holocaust

bemüht. Bereits 1989 reiste er mit einer

Gruppe schwuler Männer nach Auschwitz.

FOTO: B. NIENDEL

Seit einiger Zeit bemüht er sich um das

Andenken an die homosexuellen Opfer in

Auschwitz und steht im Austausch mit

der Gedenkstätte. Im Oktober 2017 bot

er erstmals den Guides der Gedenkstätte

eine freiwillige Weiterbildung zum Thema

an. Trotz der Tabuisierung des Themas

fanden sich mehr als fünfzig Guides ein.

ERINNERUNGSPOLITIK

Im Zentrum der nationalsozialistischen

Vernichtungspolitik stand

die Ermordung der Juden Europas.

Etwa sechs Millionen Juden wurden

ermordet. Doch es gab auch weitere

Opfergruppen, so die Sinti und

Roma. Des Weiteren waren neben

anderen auch Homosexuelle betroffen.

Nach heutigem Forschungsstand

wurden etwa 5.000 bis 10.000 Homosexuelle

in Konzentrationslager verbracht.

Etwa 2/3 überlebten die Qualen nicht. Nur

wenige Historiker, wie zum Beispiel Dr.

Günter Grau, forschten zur Verfolgung von

Schwulen im NS, die die Nazis mit dem

1935 verschärften §175 intensivierten.

Die Historikerin Dr. Claudia Schoppmann

machte durch ihre Forschung öffentlich,

dass auch Lesben von Verfolgung betroffen

waren. Manche, die nur auf die unterschiedliche

Qualität der Verfolgung von

Lesben und Schwulen verweisen, laufen

Gefahr, damit die Verfolgung von Lesben

im NS zu ignorieren. Nichtsdestotrotz

wurde die Verfolgung von Homosexuellen

im Nationalsozialismus lange Zeit verschwiegen.

Nicht zuletzt deshalb, weil der

§175 auch nach 1945 in Ost (wenngleich

weit kürzer) und West weiter angewandt

wurde. Viele Gedenkstätten und -orte in

Deutschland weisen mittlerweile auf die

Verfolgung der Homosexuellen hin. Der

Deutsche Bundestag hat im vergangenen

Jahr endlich die nach 1945 verfolgten

Homosexuellen rehabilitiert und entschädigt.

Der späte Zeitpunkt zeugt vom

schwierigen Umgang mit der Thematik.

Seit 1996 wird im Deutschen Bundestag

am Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus

erinnert. Die lesbischen

und schwulen Opfer waren bislang kein

Thema. Eine von Lutz van Dijk initiierte

Petition möchte dies ändern.

Der Autor Bodo Niendel reiste im

Oktober 2017 für zehn Tage mit dem

Hamburger Auschwitz-Komitee nach

Oświęcim und Kraków.


GESELLSCHAFT

Petition an das Präsidium des Deutschen Bundestages:

Erinnern an sexuelle Minderheiten am 27. Januar 2019, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident Dr. Schäuble,

sehr geehrte Bundestags-Vizepräsidentinnen und -Vizepräsidenten

Frau Pau, Frau Roth, Herr Dr. Friedrich, Herr Kubicki und Herr Oppermann!

In Kopie:

Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Herrn Litwinschuh, sowie an die LGBTIQ*-Sprecher_innen der Parteien

Herrn Vogt (CDU), Herrn Slapal (CSU), Herrn Kahrs (SPD), Herrn Beck (Die Grünen), Frau Achelwilm (Die Linke)

15. Januar 2018

Seit 1996 gilt der Tag der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945 als offizieller Gedenktag

in Deutschland. 2005 erklärte die UNO diesen Tag weltweit zum „International Holocaust Remembrance Day“.

Bereits am ersten Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus 1996 sprach der damalige Bundespräsident Roman

Herzog sowohl von den jüdischen Opfern der NS-Barbarei als auch von lange öffentlich nicht anerkannten anderen

Opfergruppen wie den Sinti und Roma, Behinderten und Homosexuellen:

„Weil sie ... vom willkürlich festgelegten Menschenbild abwichen, bezeichnete man sie als ‚Untermenschen‘, ‚Schädlinge‘

oder ‚lebensunwertes Leben‘ – Juden, Sinti und Roma, Schwerstbehinderte, Homosexuelle ... Die Wirkungen dieser

Politik waren vor allem deshalb so furchtbar, weil sie sich wohldosiert in das öffentliche Bewußtsein einschlichen, ja ...

den Gehirnen infiltriert wurden.“

Es war nicht nur für die Betroffenen von großer Bedeutung, sondern auch für eine breite Öffentlichkeit, dass außer den

jüdischen Opfern an diesem Gedenktag im Bundestag erstmals 2011 mit dem Niederländer Zoni Weisz (*1931) auch ein

Vertreter der Roma und Sinti zu Wort kam, 2016 an die Leiden der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter erinnert wurde

und 2017 sowohl zwei Angehörige von durch sogenannte „Euthanasie“ Ermordeten als auch der junge, mit Downsyndrom

lebende Schauspieler Sebastian Urbanski (*1978) zu hören waren.

Die Unterzeichnenden dieser Petition sind als Fachleute in unterschiedlichen Bereichen des Erinnerns national und

international anerkannt und bitten den Bundestagspräsidenten sowie sein Präsidium eindringlich, nach mehr als zwei

Jahrzehnten am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus 2019 erstmals auch an homosexuelle Männer (unter

ihnen vor allem an die KZ-Häftlinge mit dem rosa Winkel), aber auch an lesbische Frauen und andere aufgrund ihrer

sexuellen oder geschlechtlichen Orientierung Benachteiligte und Ausgegrenzte im Bundestag zu erinnern.

Einige der 84 Unterzeichner_innen:

Esther Bejarano (Holocaust-Überlebende und Präsidentin des Auschwitz Komitees, Deutschland)

Prof. Dr. Wolfgang Benz (ehem. Direktor des Zentrums für Antisemitismusforschung)

Dr. Birgit Bosold (Schwules Museum* Berlin)

Manfred Bruns (ehem. Bundesanwalt)

Stephan Cooper / Naana Lorbeer (Queeramnesty)

Ralf Dose (Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft)

Günter Dworek (Bundesvorstand LSVD)

Albert Eckert (Mitinitiator des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen)

Jan Feddersen (Journalist, Initiative Queer Nations e. V.)

Dr. Benno Gammerl (DAAD-Fachlektor für Queer History, London)

Dr. Detlef Garbe (Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Klaus Jetz (Hirschfeld-Eddy-Stiftung)

Albert Knoll (Archivar der Gedenkstätte Dachau)

Prof. Dr. Rüdiger Lautmann (Soziologe)

Dr. Joanna Ostrowska (Historikerin, Warschau)

Dr. Dagmar Pruin (Aktion Sühnezeichen / Friedensdienste)

Dr. Thomas Rahe (Stellv. Leiter der Gedenkstätte Bergen-Belsen)

Babette Reicherdt (Historiker_in, Initiative Queer Nations e. V.)

Dr. Claudia Schoppmann (Historikerin)

Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum (Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung)

Prof. Dr. Michael Schwartz (Vorsitzender des Fachbeirats der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld)

Patrick Siegele (Anne Frank Zentrum, Berlin)

Ruth Weiss (Holocaust-Überlebende, Schriftstellerin)

Raimund Wolfert (Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft)

(V. i. S. d. P.: Dr. Lutz van Dijk / Dr. Friedhelm Krey)


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1 Name zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert.


FILM

„... aufgeladene

Bromance ...“

INTERVIEW

JAMES FRANCO

Vor James Franco gibt es

längst kein Entkommen mehr.

Der Kalifornier, dem einst mit einem

Fernsehfilm über James Dean und einer

Nebenrolle in „Spider-Man“ der Durchbruch

gelang, schreibt Bücher, macht

Musik, stellt als Maler in Galerien auf

der ganzen Welt aus und präsentiert

jedes Jahr neue Regiearbeiten. Und

natürlich steht er auch weiterhin ganz

normal als Schauspieler vor der Kamera,

mitunter sogar aus Jux und Tollerei

für Seifenopern wie „General Hospital“

oder in Gastauftritten wie zuletzt in

„Alien: Covenant“.

Nicht jedes dieser Projekte stößt auf große

Gegenliebe bei Fans und Kritikern, doch

mit „The Disaster Artist“ (ab 1. Februar im

Kino) ist ihm nun wieder einmal ein echter

Erfolg gelungen. Seine Komödie über den

Filmemacher Tommy Wiseau – dessen Film

„The Room“ 2003 ein völliges Debakel wurde

und trotzdem bis heute mit kultigen Fan-

Screenings gefeiert wird – gewann nicht nur

beim Filmfestival in San Sebastián, sondern

wurde auch für den Golden Globe und

diverse andere Preise nominiert. Wir trafen

den 39-jährigen Franco, der den Film als

Regisseur und Hauptdarsteller verantwortete

und zuletzt auch in der Serie „The Deuce“ (ab

Februar auf DVD erhältlich) zu sehen war, in

Los Angeles zum Gespräch.

Sie stehen ja bekanntlich auf schräge

Projekte. Haben Sie Ihren neuen Film

„The Disaster Artist“ auch wieder als

künstlerisches Experiment verstanden,

so wie die Faulkner-Adaption „The

Sound and the Fury“ oder „Interior.

Leather Bar“?

Zunächst einmal muss ich betonen, dass ich

keines meiner Projekte nur mache, weil ich

irgendetwas skurril finde oder provozieren

will. Da steckt immer echtes Interesse hinter.

Ganz besonders nun bei „The Disaster Artist“.

Klar, natürlich ging es mir auch darum, dass

es sich um eine ziemlich bizarre Hollywood-

Story handelt, deren Protagonist einer der

seltsamsten Vögel auf diesem Planeten

ist. Doch im Kern entdeckte ich eine sehr

universelle Geschichte über Träumer, die

unbedingt das Zeug zu einem Film hatte.

Besagter seltsamer Vogel und Träumer

ist der Filmemacher Tommy Wiseau,

dessen Film „The Room“ als einer der

schlechtesten aller Zeiten gilt. Wann

haben Sie den zum ersten Mal gesehen?

Wahrscheinlich bin ich der einzige Mensch

auf der Welt, der erst das Buch „The Disaster

Artist: My Life Inside The Room, the Greatest

Bad Movie Ever Made“ von Tommys Kumpel

und Hauptdarsteller Greg Sestero gelesen

und danach den Film gesehen hat. Also erst

vor ein paar Jahren, als der Kult längst riesig

war. Aber ich erinnere mich natürlich noch an

die riesige Werbetafel, die Tommy damals auf

der Highland Avenue gemietet hatte. Die war

ja fünf Jahre lang nicht zu übersehen, mit

seinem riesigen Gesicht und seiner Telefonnummer

drauf.

Haben Sie mal angerufen?

Natürlich nicht! (lacht) Ich dachte damals,

dass da jemand Werbung für sich selbst

macht und hofft, auf diese Weise an Rollen

zu kommen. So etwas gibt es ja in Hollywood

immer mal wieder. Ich habe mich nie wirklich

dafür interessiert, was „The Room“ tatsächlich

ist. Bis ich eben das Buch gelesen habe.

Dann war ich während der Dreharbeiten zu

„The Interview“ zusammen mit Seth Rogen

in Vancouver bei einem dieser irren Screenings

– und damit war die Sache für mich

geritzt. Ich musste einen Film über diesen

Mann drehen.

Haben Sie Wiseau nie als bloße Witzfigur

gesehen?

Ich weiß, dass das verlockend ist, aber ich

habe im Gegenteil viel Respekt vor Tommy.

Er ist wie so viele Tausende andere nach

Hollywood gekommen und träumte vom

Film. Und anders als so viele andere hat er

es ja sogar geschafft. Überall kassierte er

Ablehnungen und stieß auf Widerstände,

aber trotzdem ist es ihm gelungen, seinen

Film auf die Beine zu stellen und zu drehen.

Im Übrigen sehe ich durchaus Parallelen

zwischen ihm und mir. Wir haben die gleichen

Vorbilder wie James Dean oder Marlon

Brando, wir haben eine ähnliche Reihe von

Schauspielschulen und -kursen besucht,

teilweise sogar die gleichen. Ich kann mich

also durchaus mit ihm identifizieren.

Trotzdem gibt es da ein paar entscheidende

Unterschiede ...

Klar, wobei ich mir jetzt nicht die Blöße gebe

und behaupte, ich hätte mehr Talent als

er. Das wäre auch gar nicht der springende

Punkt. Sein Problem war vielleicht eher,

dass er nicht realisiert hat, dass Film und vor


allem Regieführen Teamarbeit sind. Er hat sich, wohl auch aus

schlechten Erfahrungen, immer nur auf sich selbst verlassen

wollen und selbst die wohlmeinendsten Ratschläge ignoriert.

Eine etwas verquere Selbstwahrnehmung steht ihm vielleicht

obendrein im Weg. Bis heute hält er sich für eine Art Wiedergänger

von James Dean. Dabei hat er eher etwas von der

tragischen Diva Norma Desmond aus „Sunset Boulevard“.

„VERFÜHRERISCH

UND FESSELND “

VARIETY

Hat er sich eigentlich irgendwie eingemischt in die

Arbeit an „The Disaster Artist“?

Eigentlich nicht wirklich. Tommy verhält sich eigentlich grundsätzlich

anders, als man es erwartet, und zu meiner Überraschung

hat er sich größtenteils rausgehalten aus unserem

Projekt. Ich habe ihn aber auch meinerseits ganz bewusst

kaum involviert. Als Grundlage dienten mir Gregs Buch und

allerlei Aufnahmen, die er damals bei Tommy eingesteckt hat.

Jede Menge sehr persönliche Monologe und Gedanken, die

Tommy auf Autofahrten durch Los Angeles aufgenommen

hatte, lange bevor er „The Room“ tatsächlich gedreht hat. Das

einzige, worauf Tommy vertraglich pochte, war, dass er in einer

Szene unseres Films mitspielen kann.

Darauf haben Sie sich eingelassen?

Ja, allerdings ist die jetzt im Kino erst am Ende des Abspanns

zu sehen. (lacht) Das war nicht von Anfang an der Plan, wir

haben uns schon Mühe gegeben, ihn wirklich zu integrieren.

Aber wann immer wir eine Idee hatten, bestand er darauf, dass

es eine Szene mit mir sein musste – was wir wiederum nicht

wollen, denn der echte Tommy im Gespräch mit dem Film-

Tommy, das passte einfach nicht zu unserer Vision. Wir drehten

sie, doch zwischenzeitlich sah es so aus, als würde die Szene

der Schere zum Opfer fallen. Doch als wir dann noch einmal

mit ihm verhandeln mussten, um Originalsequenzen aus „The

Room“ im Abspann verwenden zu dürfen, hatte er plötzlich

ein Druckmittel in der Hand. Und so fanden wir schließlich

die Lösung, die Szene quasi als Extra-Schmankerl nach dem

Abspann zu zeigen.

Glauben Sie eigentlich, dass Wiseau jemals einen weiteren

Film inszenieren wird?

Wenn es nach ihm geht, auf jeden Fall. Er erzählte mir von

seinem nächsten Projekt „American Stud“. Inspiriert von „American

Gigolo“ mit Richard Gere, nur mit schwulem Sex. So hat

er es beschrieben. Und er meinte, das sei kontrovers, warum

auch immer. Aber er hat so begeistert davon berichtet, dass

Seth Rogen und ich ihm versprochen haben, kleine Rollen darin

zu übernehmen. Einfach aus Spaß. Wobei ich mir noch nicht

wirklich vorstellen kann, dass der Film auch Wirklichkeit wird,

denn dafür muss er nach eigenen Worten 20 Millionen Dollar

auftreiben.

Apropos schwuler Sex: Zwischen Tommy und Greg

knistert es in „The Disaster Artist“ durchaus ein bisschen.

War das komisch zu spielen, schließlich war Ihr

Gegenüber Ihr eigener Bruder Dave?

Moment, Moment, das Stichwort Sex ist hier ja schon mal

ganz falsch. Wir wollen niemanden auf die falsche Fährte

führen. Und das wäre mir mit Dave dann vielleicht wirklich

etwas zu schräg geworden. Aber ich glaube auch nicht, dass

Tommy Greg wirklich körperlich näherkommen wollte. Er war

nur einfach sein einziger Vertrauter. Von daher ist das für mich

keine Liebesgeschichte oder so, sondern eher eine emotional

durchaus aufgeladene Bromance!

*Interview: Jonathan Fink

Das ganze Interview gibt es auf www.blu.fm.


FILM

FOTO: NETFLIX

VOD

Das

schwule

Auge …

… ist in Wirklichkeit natürlich

nicht nur schwul, sondern queer

und war vor inzwischen 15 Jahren

ein totaler Überraschungserfolg

im US-Fernsehen.

Die Prämisse der damaligen Sendung

„Queer Eye for the Straight Guy“ war

folgendermaßen: Ein Team von – natürlich

homosexuellen – Stylisten, Inneneinrichtern

und anderen Stil-Profis nahm sich des

Lebens von Männern in New York an, die

mit Geschmack nicht im Übermaß gesegnet

waren. Während des Prozesses wurde

dabei oft auch an Vorurteilen gearbeitet

und Ressentiments abgebaut.

Das Konzept bleibt auch bei der Neuauflage

„Queer Eye“ auf Netflix erhalten, diesmal

wird sich allerdings zunächst Menschen

in Atlanta, Georgia angenommen – also

im oft sehr konservativen Süden der USA.

Dabei haben es die neuen fünf Berater

aus den Bereichen Kultur, Mode, Styling,

Kulinarik und Innenarchitektur mit Männern

und Frauen zu tun, deren Glaube und

Hintergrund den eigenen Vorstellungen oft

diametral entgegensteht. Dabei reichen die

Themen dann von LGBTIQ*-Rechten und

sozialen Aspekten bis zur bestmöglichen

Art, frische Guacamole zuzubereiten und

darüber hinaus. Spannend! *am

www.netflix.com

DVD

Die Bussi-

Bussi-Gesellschaft

Ein herrlich komischer Film, der

nicht in billigen Klamauk abdriftet,

das ist „High Society“ von

Anika Decker. Ein klasse Film, der

mit Stars wie Iris Berben und Katja

Riemann sowie Szene-Liebling

Jannis Niewöhner aufwartet.

Trixi von Schlacht (Iris Berben)

kommt aus dem Keifen nicht

raus: Ihre Tochter Anabel (Emilia

Schüle) soll gar nicht ihre Tochter

sein. Die Babys wurden nach der

Geburt vertauscht. Heißt das also,

dass es für die verwöhnte Tussi

von der Schickeria in die Plattenbau-WG

zur leiblichen Mutter

Carmen Schlonz (Katja Riemann)

geht? Ja und nein ...

Die Drehbuchautorin und Regisseurin

Anika Decker unterhält

mit „High Society“ auf hohem

Komödien-Niveau und mit viel,

viel Witz. Wir empfehlen! *rä

BILDER: TOBIS FILM GMBH

VERLOSUNG

Bunter Kult

Unter anderem LGBTIQ*-Stern Nina

Queer lieh einem der Ponys ihre

Stimme. Und Gil Ofarim (Bild) spricht

Capper.

Mit „My Little Pony – Der Film“ gelang

der Tobis Film GmbH ein überraschender

Szeneerfolg. Klar, die bunten Vierbeiner

sind Kult, doch dass der Streifen

so geliebt wird, hat man sicher nicht gedacht.

Zur Geschichte: Prinzessin Twilight

Sparkle bereitet gerade ihr Freundschaftsfestival

vor, als der Sturmkönig

und

seine

Kommandantin

Tempest Shadow

mit einem gemeinen Plan in Ponyville

einfallen. Schlimmes droht! Doch so

schnell geben sich Pony Twilight und

ihre fünf besten Freundinnen Rarity,

Fluttershy, Applejack, Rainbow Dash

und Creampie, pardon, Pinkie Pie nicht

auf! Wir verlosen die DVD. *rä

www.blu.fm/gewinne


KINO

Sklavin des Rhythmus

Grace Jones stahl James Bond „Im

Angesicht des Todes“ die Show, sie

sang hula-hoopend zu Ehren der Queen, sie

gilt als wild, Furcht einflößend und androgyn,

und sie spielt als Künstlerin mit all diesen

Rollen. Nicht zuletzt ist sie seit den 1980ern

als Musikerin erfolgreich und als Person

einfach Kult.

Sophie Fiennes’ Dokumentation „Grace

Jones: Bloodlight and Bami“ erlaubt einen

Blick hinter die Kulissen und zeigt die inzwischen

fast 70-Jährige als Partnerin, Tochter,

Mutter, Schwester und sogar Großmutter.

Grace Jones enthüllt hier ihr wahres Ich

und die Hintergründe ihrer Masken. Die

Dokumentation ist keine Biografie, sondern

ein sehr aktuelles Porträt einer enorm

vielschichtigen Künstlerin. Es entstand über

Jahre, während derer die Filmemacherin

Sophie Fiennes Grace Jones immer wieder

bei Auftritten und in ihrer jamaikanischen

Heimat begleiten durfte. Sehenswert, nicht

nur für Fans der Disco-Diva! *am

24. – 31.1. in ausgewählten Kinos, ab März

auf DVD!

FILM

FOTO: ASCOT ELITE FILM

KINO

Auf zu

neuen Ufern!

Mit „Pihalla – Auf zu neuen

Ufern“ hat das Team der

Queerfilmnacht einen

wirklich schönen Film am

Start.

KINO

Seine letzte Rolle (?)

Daniel Day-Lewis ist nicht irgendein

Schauspieler. Er ist bekannt dafür, zwischen

seinen wenigen Filmrollen jahrelange Pausen

einzulegen, um sich auf die Verkörperung des

nächsten Charakters vorzubereiten.

Im Falle des Films „Der seidene Faden“ arbeitete

er unter anderem monatelang in der

Kostümabteilung des New York City Ballet, um

sich auf seine Rolle als genialer und mit dem

außergewöhnlichen Namen Reynolds Woodcock

ausgestatteter Modeschöpfer in den

1950ern vorzubereiten. Woodcock ordnet –

wie Day-Lewis selbst – alles seiner Kunst unter,

auch Frauen haben es bei ihm nicht leicht. An

sich heran lässt er nur seine Schwester Cyril

und seine längst verstorbene, aber dennoch

irgendwie stets präsente Mutter. Als er auf die

etwas tollpatschige, aber für ihn faszinierende

Kellnerin Alma (Vicky Krieps) trifft, entspinnt

sich zwischen den beiden eine Romanze, die

tiefe psychische Abgründe offenlegt und allen

Beteiligten eine Menge abverlangt.Als Zuschauer

sitzt man gebannt da und weiß nicht

so recht, ob man eher dem Genie Reynolds

Woodcock oder dem Genie Daniel Day-

Lewis bei der Arbeit zusieht, welcher bereits

angekündigt hat, dass „Der Seidene Faden“

sein letzter Film sein wird. Gerüchte sagen, er

möchte sich in Zukunft tatsächlich dem Modedesign

widmen. Was auch immer er vorhat,

wir hoffen, dass er damit glücklich wird, auch

wenn es ein tragischer Verlust für Filmfans auf

der ganzen Welt sein wird. *am

FOTOS: SALZGEBER.DE

„Ich bin so froh, dass du es

bist!“. Mit dieser Antwort

auf sein Coming-out hatte

Miku nicht gerechnet. Und

auch für uns Zuschauer

ist dieser finnische Film,

den die Queerfilmnacht

im Februar zeigt, ganz

anders, als man denkt

(oder gar befürchtet). Zur

Geschichte: In seinem

Sommerurlaub lernt Miku

Elias kennen, der ihn zum

Coming-out motiviert. Und

zum ersten Kuss. *rä

Die genauen Zeit- und

Ortsangaben für die einzelnen

Städte findest du hier:

www.queerfilmnacht.de

FOTO: FOCUS FEATURES, LLC.


MUSIK

COMEBACK

WELTSTAR

JUSTIN TIMBERLAKE

Ein besonders gutes Händchen für

Albumtitel hatte Justin Timberlake

ja noch nie, aber über „Man of the

Woods“, wie sein neustes Werk nun

heißt, muss man wahrscheinlich noch

das ganze Jahr über kichern.

Dabei scheint es auf den ersten Blick so,

als wolle Justin sich mit seinem vierten

Album praktisch neu erfinden und

gleichzeitig seine Wurzeln erforschen,

freilegen und aufnehmen. „It’s personal“,

sagt er – doch dabei bezieht er sich dann

doch viel eher auf die inhaltliche Ebene

als die musikalische, denn die prägenden

Themen sind sein Sohn und seine Ehefrau

Jessica Biel. Wir wissen ja alle, dass er ein

glücklicher Mann ist, doch jetzt lässt er

uns richtig daran teilhaben, ob wir wollen

oder nicht. Allerdings: Wie sollte er sich

auch sonst fühlen, und worüber soll er

auch sonst berichten, bei einem Leben

wie seinem?

Und natürlich – es ist ja nicht so, dass

man es ihm nicht gönnt! Justin scheint

einer der ganz wenigen zu sein, dem das

Aufwachsen als Kinderstar beim „The

Mickey Mouse Club“ nicht das ganze

Selbstbild ruiniert hat, er ist eine der

seltenen Ausnahmen, denen das Leben

und der Rummel in einer Boyband nicht

das Ego aufgeblasen und zerstört hat,

und dann ist er auch noch einer der

wirklich Glücklichen, denen der Erfolg als

Solosuperstar nicht den Verstand gekostet

hat. Irgendwie schien Justin immer

einfach nur wahnsinnig viel Spaß daran

zu haben, Entertainer zu sein, was ja

unter anderem auch seine unprätentiöse

Auswahl an Filmrollen bestätigt. Abgesehen

davon, dass er vor vielen Jahren dabei

geholfen hat, Janet Jackson einen ihrer

Nippel freizulegen (wie immer sie darauf

kamen, dass das eine gute Idee wäre)

und damit ihre Karriere für viele Jahre zu

ruinieren, kann man Justin wirklich nicht

viel vorwerfen. Der einzig echte Grund,

Justin Timberlake nicht zu mögen, war

letztlich schon immer, dass ihn eigentlich

alle mögen.

Ein wichtiger Teil seines Geheimnisses

ist dabei, dass es ihm bis heute gelang, niemandem

zu sehr auf die Nerven zu gehen

– für einen Star seines Formats macht er

sich nämlich eher rar, er hat keine nennenswerten

Skandale, er bläst sich nicht


ständig über die sozialen Medien auf, und

seit den beiden „The 20/20 Experience“-

Alben sind ja auch schon wieder fast fünf

Jahre vergangen. Es blieb also viel Zeit, um

zurückzublicken. Und deshalb reminisziert

der Junge aus Tennessee auf „Man of the

Woods“ auch über seinen ganz persönlichen

Karriereweg von Memphis, wo er aufgewachsen

ist, bis zu dem Punkt, an den

ihn sein Glück bis heute geführt hat. Dabei

hat sich der 36-Jährige laut der Promotion-Abteilung

seiner Plattenfirma angeblich

zum Ziel gesetzt, den Sound traditioneller

amerikanischer Rockmusik mit modernen

musikalischen Einflüssen zu kombinieren.

Klar, in einer Zeit, in der die größten Countryhits

in den Staaten auf Hip-Hop-Beats

basieren, müsste sich Justin gar nicht so

weit strecken oder seine Komfortzone

verlassen, um die Tradition seiner Heimat

in seinen Sound zu verweben. Tut er aber

gar nicht so sehr. Wer nach den Ankündigungen

erwartet hat, dass er es Miley

Cyrus und ihrem letzten Album gleichtut

(das wirklich zurück zu den Wurzeln ging)

oder dass er so tief in sich selbst gräbt, wie

Lady Gaga es auf „Joanne“ tat, ließ sich

vom Presserummel

und dem Teaservideo

– in dem es

wirklich so aussieht

als würde Justin auf

Bon Ivers Spuren

wandeln – an der

Nase herumführen.

Letztlich bleibt alles

beim Alten: Auch

die neuen Tracks hat er wie immer mit seinen

Freunden Pharrell Williams und Chad

Hugo aka The Neptunes und mit seinem

Buddy Timbaland – dem es nach jahrelangem

Missbrauch von OxyContin endlich

wieder besser geht – geschrieben und aufgenommen.

Was nur zu begrüßen ist, denn

egal wie viel Spaß man vor zwei Jahren mit

der Single „Can’t Stop This Feeeling“ hatte:

Was wir 2018 bei aller Liebe definitiv nicht

brauchen, sind noch mehr Sänger, die sich

von Megasongwriter und Hitproduzent

Max Martin einfach bedienen lassen.

So stand dann auch, was den Sound angeht,

gar kein großes Konzept hinter den

Aufnahmen zu „Man of the Woods“. Koproduzent

und Timbaland-Intimus Danja

(der schon seit „Future Sex/Love Sounds“

zum Team gehört) beschrieb es in einem

Interview mit Complex so: „Ich erinnere

mich, dass ich ins Studio kam und fragte:

,Wie wird der Vibe sein?‘ Er hob nur seine

Hände und meinte: ,Das ist der Vibe.‘ Und

was er anhatte, war ein Flanellhemd, seine

Adidas und eine Jeans. Er war unrasiert

und hatte eine Mütze auf. Genau das war

der Vibe.“ Wenn man die

talentiertesten Produzenten

und Songwriter

im Studio hat, kann

man es eben locker

angehen lassen, und so

haben sie wie immer in

entspannter Atmosphäre

an Beats und

Melodien geschraubt.

MUSIK

Wie schon bei „The 20/20 Expierence“

haben sie dabei wieder nicht geschaut,

welche Trends gerade sonst so in der

Musikwelt stattfinden – was damals ja zu

einem ziemlich experimentellen Klang des

Albums geführt hat. Dieses Mal erinnert

das Verhältnis von Timbaland- und

Neptunes-Songs allerdings wieder stark an

das Solodebüt „Justified“ von 2002, und

schon die erste Single „Filthy“ lässt auf viel

Funk und Groove schließen, der sich weder

im leeren Bombast der aktuellen Popsongs

verliert noch dem depressiven und ins sich

gekehrten R ’n’ B der letzten Jahre nacheifert.

Mr. Timberlake ist letztlich schon immer

oldschool gewesen, und selbst wenn

er auf Timbalands futuristische Beats sang,

war er immer eher ein cooler Crooner, der

sich an den alten Soullegenden orientiert.

Dieser Mann hat einfach Stil.

Was wohl auch der letzte Punkt für seinen

lang anhaltenden Erfolg ist: Justin Timberlake

hat sich selbst zeitlos gemacht. Wem

ein Anzug so steht wie ihm, der braucht

sich eben nicht an Trends zu hängen. Entweder

er setzt sie selbst, bleibt klassisch

oder vermischt Vergangenheit und Gegenwart.

Das gilt ebenso für seine Restaurants

und sein Modelabel „William Rast“ – und

natürlich für „Man of the Woods“. Und

da gibt es dann auch gar nichts mehr zu

kichern. *fis

FOTO: RYAN MCGINLEY


MUSIK

INTERVIEW

CRAIG DAVID

„The Time Is Now“

Na also, wer sagt es denn – dieses

Mal hat es doch gar nicht

so lange gedauert, bis neue Musik

kommt!

Nach seiner endlos scheinenden Schaffenspause

brach „Following My Intuition“,

das letzte Album von Craig David, Ende

2016 wie eine Überraschungsparty über

uns herein. Aber wie er zur Veröffentlichung

erzählt hat, waren

die sechs Jahre Funkstille

nötig, um wieder Hunger

auf das Erschaffen von

Musik zu bekommen.

Entscheidend war

dabei, dass er sich in

der Zwischenzeit

mit TS5 selbst ein

DJ-Live-Projekt

auf den Leib

geschneidert hatte. Mal abgesehen von

der Energie, die ihm diese Nebenbeschäftigung

schenkte, hatte das Ganze noch

den entscheidenden Vorteil, dass er sehr

genau und aus erster Hand weiß, was in

den Klubs der Welt funktioniert und womit

er die Tanzflächen glücklich machen kann.

Und das hört man seinem neuen Album

„The Time Is Now“ auch deutlich an.

Obwohl er seit zwanzig Jahren im Geschäft

ist, klingt kein Track

altbacken – die

Produktion ist so

gegenwärtig,

wie sie nur

sein kann,

und es wird

schnell klar,

dass es sich

hier praktisch

um den zweiten

Teil von „Follow

My Intuition“

handelt. Man höre

nur die Single „I

Know You“ – eine

Dance-Pop-Hymne,

die den Moment und

das Leben feiert, also wie

geschaffen ist, für lange

Nächte auf der Tanzfläche.

Wie sollte es

auch anders sein,

wenn man ein

Feature mit

Bastille aufnimmt?

„Ich bin

schon

seit

einiger Zeit Bastille-Fan und wir haben

eigentlich nur auf den richtigen Moment

gewartet, um endlich etwas zusammen

zu machen“, sagt Craig. „Dans Stimme

auf einem solchen Song zu hören, ist für

mich ein ganz besonderer Moment – wenn

wir damit zusammen auftreten, wird es

so richtig abgehen. Ich kann es kaum

erwarten, ‚I Know You‘ in meinen TS5-

Sets im Sommer zu spielen.“ Dan Smith

von Bastille ist ebenso glücklich mit dem

Ergebnis: „Wir haben uns in den vergangenen

Jahren richtig angefreundet. Einen

Song zusammen zu schreiben, war also die

natürlichste Sache der Welt.“

Aber die enge Zusammenarbeit greift sich

auch wieder das Beste aus dem Untergrund

heraus, dort wo die Gegenwart

geschmiedet wird. Zum Beispiel arbeitete

er erneut mit dem genialen Produzenten

Kaytranada und den britischen Deep-

House-Jungs von Blonde zusammen, die

er sich schon fürs letzte Album geangelt

hatte. Damals wie jetzt gilt, dass er einfach

mit jedem arbeiten will, der so hungrig

und kreativ ist, wie er sich wieder fühlt.

So kommen dann eben im Rekordtempo

auch 18 neue Tracks zusammen. Es wird

nun erst richtig klar, wie gut Craig David

die Pause getan hat. Kein Wunder, dass er

ununterbrochen betont, wie dankbar er ist,

wieder zu sich gefunden zu haben. Und

dankbar kann der Rest der Welt auch sein,

denn es gibt einfach niemand anderen,

der so eleganten und poppigen R ’n’ B auf

typisch britische Club Sounds bauen kann.

Mit „Follow My Intuition“ ging es bei ihm zu

Hause bis auf Nummer eins der Chart. Das

wird mit „The Time Is Now“ kaum anders

sein. Er hat es verdient. *fis


MUSIK

FOTO: D. GILD

TOUR

Bright Light Bright Light

und Erasure

Gleich drei queere Helden der Musikwelt

kommen live nach Deutschland: die zwei

Kerls von Erasure und Rod Thomas aka

Bright Light Bright Light.

Mit „World Be Gone“ landeten Erasure einmal

mehr in den Top 10 der UK-Charts. Klar,

dass man mit diesem Erfolg im Gepäck auf

Tour geht. Dafür taten sich Vince und Andy,

die mit Hits wie „Always“, „Breathe“ und

„Stop“ die Popwelt bereicherten, mit Bright

Light Bright Light (BLBL) zusammen.

Und der Mastermind der Band BLBL Rob

hat mit „Choreography“ ebenso ein klasse

Album am Start – auf dem auch Elton

John zu hören ist!

„Dieses Album ist so nah dran an dem,

was es sein sollte“, sagt er über das neue

Album und schaut dabei selbst noch etwas

erschrocken aus, wie es ihm gelungen

ist, feinsten Pop-Feenstaub über das

Projekt zu streuen. „Es ist wirklich was

Spezielles für mich. Es ging darum, ein

Album aufzunehmen, das mir sehr wichtig

ist, und mit Leuten zu arbeiten, denen

es auch sehr wichtig ist. Dann macht es

wirklich Spaß.“ *rä

Erasure und Bright Light Bright Light live:

27.2. Köln, E-Werk, 28.2. Hamburg, Mehr

Theater, 1.3. Berlin, Columbiahalle,

3.3. Leipzig, Haus Auensee, 4.3. München,

Tonhalle, 5.3. Frankfurt, Batschkapp,

7.3. Hannover, Capitol

FOTO: M. ESSER

FOTO: N. BLUMENTHAL

MUSICAL

Wolfgang Petry

Das Musical „WAHNSINN!“

präsentiert die größten Erfolge

des Schlagerbarden auf der

Theaterbühne. Am 25.2. ist die

Weltpremiere in Duisburg, es

folgen im Mai Aufführungen in

Berlin und München. Es ist das

erste Party-Schlager-Musical

der Welt, ein Stück zum Spaß

haben und eine Geschichte

mit großen Gefühlen, über

Freundschaft und Familie und

die Höhen und Tiefen, die das

Jungfühlen, das Erwachsensein,

das Leben mit sich bringt: Eine

emotionale, humorvolle und turbulente

Geschichte, eingebettet

in über 25 Hits von Wolle.

www.semmel.de

POP

Ace of Base auf Vinyl

Da schlagen Sammlerherzen höher, das

1998er-Album der erfolgreichen Schwedenband

erschien als Doppel-LP.

„Flowers“ schaffte es damals dank Hits wie „Cruel

Summer“ (Top 10 USA) und „Life Is a Flower“ (Top

10 UK) auf Platz 3 der Charts und gilt unter Fans

als das vielfältigste Album der Band. Stilistisch

wird der Bogen von Europop über Reggae bis

hin zu House geschlagen, unsere Anspieltipps

sind „Dr. Sun“ und „Always Have, Always Will“.

Besonders gefallen dürfte den Fans, dass das

Werk mit einer Fülle an Bonustracks erschien. Die

zweite LP erfreut unter anderem mit „L’amour“

und „C’est la vie (Always 21)“ – Lieder, die damals

nicht auf dem Album zu finden waren. Eine

schöne Sache – wenn man Popmusik mag. *rä

TIPP

MAREY

Das Duo zeichnet sich durch

unkonventionelle Arrangements

und Instrumentierungen aus.

Gitarren und Drums neben einem

Cello, Synths und einer Sitar.

„Elektro-Pop und voll-gesampelte

Musik stören uns. Alles ist

standardisiert und so angepasst,

um möglichst erfolgreich zu sein.

Wir versuchen uns von diesem

Geschäft eher zu distanzieren.“

Das Gleiche gilt für die Sprache:

„Auch wenn die meisten Stücke

auf Englisch sind, scheint es uns

wichtig, auch in unseren Muttersprachen

zu schreiben, Deutsch

für Maryam und Französisch für

Aurèle. Zweisprachigkeit ist Teil

unserer Identität“


MUSIK

DEBÜT

Elektronische

Klanglandschaften

Hier ist es, das erste Album von Blindsmyth

namens „Blind“. Und das überzeugt.

Zehn Tracks umfasst das beatlastige

Debüt des Bartmanns aus Schweinfurt im

schönen Süddeutschland. Dass dorther

(mitunter folk-poppige) Klubmusik

kommt, hätte man auch nicht gedacht …

Hervorzuheben ist „Secret Walls“, der Track

basiert übrigens auf Samples, die Blindsmyth

in einem Bunker aufgenommen

hat. „Jeder Mensch trägt in sich eine Art

Bunker, in dem er seine tiefsten Gefühle

versteckt, vor sich selbst oder vor anderen

Menschen“, verrät er über seine Inspiration

dazu. Unsere Anspieltipps sind zudem

„Mesmerized“, „Wacklige Bruecken“ und

„Blaetterrascheln“. *rä

FOTO: CHRISTOPH KÖSTLIN

KLASSIKER

Sie ist

wieder da

Nana Mouskouri ist

eine Legende. Seit den

1960ern singt sie – und das

durchweg erfolgreich – in

verschiedenen Sprachen,

widmet sich unterschiedlichsten

Musikgenres. Mit „Forever

Young“ erscheint im Februar

ein Album, auf dem sie sich

Klassiker wie „In The Ghetto“

und „Hallelujah“ annimmt.

Und das klingt richtig gut!

Unser Anspieltipp ist „Salma

Ya Salama“ (in den 1970ern

durch Dalida als Discohymne

bekannt geworden). Sehr

gelungen! *rä

TIPP

Johannes Falk:

„Von Mücken

und Elefanten“

Vieles auf „Von Mücken und Elefanten“, dem

neuen Werk von Johannes, wird von einer riesengroßen

Euphorie getrieben. Zum Beispiel „Dein

Herz“, in dem sich jemand aus dem Schmerz

erhebt und sich vom Leben in den Arm nehmen

lässt. Alles neu, alles offen, alles möglich: Man

saugt diese Lieder auf, weil der Trost in ihnen

nicht billig ist, sondern aus der Tiefe kommt. Weil

sich da jemand nichts schönredet und trotzdem

die Schönheit feiert, die uns umgibt. Und weil

man sich wiedererkennt – zum Beispiel in dem

schonungslos ehrlichen „Wortlos“, in dem ungesagte

Worte zu Mauern zwischen zwei Menschen

werden, die vorher unzertrennlich waren.

DIVA

Elise LeGrow

Wow, was für eine Stimme!

Elise LeGrow zeigt

auf ihrem Debütalbum „Playing

Chess“, dass es auch 2018

noch ohne Autotune und Hip-

Hop- oder Eurodance-Beats

gehen kann. Elise startete ihre

Karriere in den Nachtklubs

ihrer Heimatstadt Toronto

– und war auch mit einer

Indie-Rock-Band unterwegs.

Die verschiedenen Einflüsse

taten ihr sehr gut, was man

bei den elf einfach coolen und

sinnlichen Stücken (Cover

von Klassikern und Raritäten)

sehr gut heraushören kann.

Das Musikjahr 2018 startet

hochwertig! *rä


MUSIK

KLUB

Nightmares on Wax: „Shape the Future“

Dreißig Jahre gibt es schon Nightmares

on Wax, Klubhits wie „Aftermath #1“ sind

längst Klassiker. Und der Musiker macht

immer die ganz besonders guten Remixe

für große Acts wie zum Beispiel Faithless.

Aber George Evelyn ist eben mehr als

nur ein Remixer, was dieses neue Album

erneut beweist.

„Die Arbeit an ‚Shape the Future‘ war in

vielerlei Hinsicht eine Reise“, erklärt George.

„Eine Reise in mein Inneres und eine Reise

um den gesamten Erdball. Eine körperliche

und emotionale Reise. Ich glaube fast, ich

musste erst noch reifer werden, um dieses

Album überhaupt machen zu können – denn

es war mit vielen Herausforderungen verbunden,

mehr, als ich erwartet hätte“, verrät

der Nightmares-on-Wax-Mastermind.

Das Album klingt anders als andere

Werke.

„Man ist jeden Tag ein neuer Mensch,

insofern könnte ich so oder so nie dasselbe

Album noch einmal machen – der ganze

Ausdruck verändert sich. Und ich habe dieses

Mal viel mit anderen Musikern gearbeitet

und mit viel Orchestrierung. Sehr viel satter

klingt das Ergebnis daher.“

Was ist das Album für ihn?

„Es spiegelt den Ist-Zustand wider: Als Spiegel,

der mir zeigt, wo ich über einen gewissen

Zeitraum stehe im Leben, während ich das

Material schreibe und auf Tour bin ... All das

inspiriert mich, prägt meine Weltsicht, meine

Sicht auf die Dinge, was sich dann wieder

in der Musik niederschlägt: Sie bringt eine

Message zum Ausdruck, zeigt verschiedene

Stimmungen, Emotionen, die aktuelle Einstellung

zu unserer Wirklichkeit ...“

Ein vielfältiges Teil ist das Album geworden!

Unsere Anspieltipps sind „Gotta Smile“ und

„Tomorrow“ – Letzteres mit Faithless-Bandmitglied

LSK. *rä

Das Album „Shape the Future“ von Nightmares

on Wax erscheint am 26.1. bei Warp

Records/Roughtrade.

www.nightmaresonwax.com

TIPP

Kat Frankie

Die Wahlberlinerin schreibt die kunstvollsten Lieder, die

man im hiesigen Pop derzeit findet: rhythmisch komplex

wie der komplizierteste R ’n’ B, mit himmlisch vertrackten

Gesangsharmonien wie aus den ältesten Schulen des Doo

Wop und Folk. „Ich wollte niemals nur das traurige Mädchen

an der Gitarre sein.“ Das war sie schon wegen der zahlreichen

Seitenprojekte nicht, die sie in den fünf Jahren nach ihrer

letzten Soloplatte betrieb. Ihr neues Werk „Bad Behaviour“

ist ein großes, Grenzen sprengendes Werk, ein Höhepunkt im

Schaffen einer außergewöhnlichen Künstlerin, ein Album, das

uns noch lange beschäftigen wird.

CRAIG DAVID

THE TIME IS NOW

INKL. DER SINGLE

”I KNOW YOU” FT. BASTILLE

26/01/2018

FOTO: SABRINA THEISSEN


MODE

TREND

BRACHMANN setzt

auf Entdecker

„Explorer“ heißt die aktuelle Kollektion des

Erfolgslabels.

„Exploration ist mindestens die eine Hälfte der Arbeitsweise im

Design. Exploration ist zugleich auch fast schon der Seinsmodus

der Gattung Mensch, conditio humana. Wir erreichen

Designs und wir leben unser Leben auf vorweg unergründlichen,

überraschenden und mäandernden Wegen, während Wagemut

und Naivität die Bedingung des ersten wie ebenso des jeweils

nächsten Schritts sind, die uns dann unvermeidlich immer

weiter in den Prozess hineinziehen“, verraten die beiden Designer

dazu. Inszeniert wurde die Mode passend zum Thema im

Erzgebirge: „Die Szenerie porträtiert die virilen Explorer während

des Aufbruchs ins Unbekannte, wenn sie voller jugendlichem

Wagemut, Energie und Naivität einen Weg zu beschreiten beginnen,

auf dem sie auf unerwartete Herausforderungen treffen

werden, denen sie zuversichtlich entgegensehen.“ *rä

brachmann-menswear.com


„„...wir besorgen es Dir

richtig heftig!“

Fotos: Thies Streifinger, thiesstreifinger.com,

Hair & Make-up-Artist: Christiane Buchholz,

Styling: Hercules Terres

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MODE

TIPP

WETTER-

FEST

Das Modeunternehmen Herschel Supply

Co. startete 2017 mit dem Release

seiner ersten Apparel-Linie, der „Voyage

Kollektion“, in die Saison.

„Die ‚Voyage Kollektion‘ besteht aus

leichten, vor Wind und Regen schützenden

Jacken“, lässt das Presseteam

verlauten. „Die Herrenkollektion ist in

den Größen Small bis XXL erhältlich

und besteht aus der mit Druckknöpfen

ausgestatteten ‚Coach Jacket‘, dem

Kapuzenmodell ‚Wind Jacket‘ und einem

Anorak mit großer Vordertasche. Die ‚Voyage

Kollektion‘ wird aus einem leichten,

wetterfesten Ripstop-Gewebe hergestellt

und in einer großen Auswahl an

Farben und Prints angeboten.“ Das Label

Herschel Supply Co. wurde 2009 von den

Brüdern Jamie und Lyndon Cormack in

Herschel, Kanada gegründet – die Brüder

sind übrigens Nachkommen schottischer

Einwanderer. *rä

http://herschel.com


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KUNST

INTERVIEW

MISTA SED

und seine Wuffelpuffelz


KUNST

Seine scheinbar flauschigen Kreaturen unterhalten

bundesweit an Hauswänden, gemalt

oder als Sticker. Wir fragten beim Künstler dahinter

nach: Mista Sed.

Wie kamst du auf die Idee, solche Tierchen zu

erschaffen?

Der Wuffelpuffelz ist durch Zufall entstanden. Ich habe

ihn auf Leinwand in kleinem Format erschaffen. Als

großer Eulenfan wollte ich meine eigene Eule entwerfen.

Dadurch, dass er handgezeichnet ist und jedes Mal

neu entsteht, verändert er sich stetig und ist jedes Mal

sehr individuell und einzigartig. Ich bin seit 23 Jahren als

Graffiti-Sprüher unterwegs, der nächste Schritt war die

Umsetzung an der Wand. Es ging mit 4 qm los und nahm

immer größere Ausmaße an. Der größte war bis jetzt acht

Meter hoch und fünf Meter breit.

Was genau sind denn die Wuffelpuffelz?

Die Wuffelpuffelz sind eigentlich kleine, extrem haarige

Eulen. Ich habe mittlerweile über 700 verschiedene Wuffelpuffelz

in verschiedenen Farben und in verschiedenen

Szenarien gemalt.

Du malst aber auch andere Wesen, oder?

In der Art des Wuffelpuffelz habe ich auch andere Tierchen

gemalt. Es gibt Katzen, Biber, Mäuse und Hunde. Ich

werde mal sehen, was mir noch so einfällt. Ansonsten bin

ich stetig dabei, mir neue Dinge einfallen zu lassen und

diese Ideen umzusetzen und die Welt bunter zu machen.

Ich male auch realistische Bilder, Porträts, Landschaften,

gestalte Fahrzeuge. Ein beliebtes Thema meiner Arbeit

war die Umsetzung einiger Szenarien aus dem Film „Fear

and Loathing in Las Vegas“. Die Idee der Neuinterpretation

der Grinsekatze aus Alice im Wunderland fand auch

großen Anklang.

Kann man die auch kaufen?

Die Wuffelpuffelz gibt es in allen Farben und Varianten

und in jeder Größe bei mir zu kaufen. Ansonsten verkaufe

ich sie auch in diversen Läden, zum Beispiel im Graffitiboxshop

in Berlin. Man kann mich auch buchen, um sich

seine Fassaden, Hauswände, Garagen und Flächen mit

den flauschigen Wesen verschönern zu lassen. Meine

Bilder sind auf Facebook unter The Wuffelpuffelz und

auf meinem Facebook-Profil Mista Sed zu sehen. Auf

Instagram heiße ich mistersed. Ich habe auch für MCM

Taschen und diverse andere Accessoires mit dem Wuffelpuffelz

verziert. Dort kann man Sie in ausgewählten

Stores bekommen.

Was planst du für 2018?

Ich plane, ein Kinderbuch mit den Wuffelpuffelz und

ihren tierischen Kollegen zu gestalten: ein Wuffelpuffelz,

der mit seinen Freunden die bunte Wuffelpuffelzwelt erforscht

und dort seine Abenteuer erlebt. Ansonsten verbreite

ich ihn fleißig an diversen Wänden und Flächen und

bin hauptberuflich als freier Künstler tätig. Überall, wo ich

hinkomme, finde ich einen Platz für den Wuffelpuffelz.

*Interview: Michael Rädel

www.facebook.com/thewuffelpuffelz

Wir verlosen einen Wuffelpuffelz auf edler Leinwand!

www.blu.fm/gewinne


KUNST

PIERRE ET

GILLES:

Le temps imaginaire

AUSSTELLUNG

Eine Ode an Toleranz und Freiheit.

Mitte Januar eröffnete die neue

Ausstellung der seit 1976 erfolgreichen

Künstler.

Bis zum 10. März kann man in der Galerie

Templon in Paris in die glitzernde – aber auch

mal melancholische und sogar düstere – Welt

der Ausnahmekünstler eintauchen. Thema

der Ausstellung ist die „Imaginäre Zeit“, eine

mathematische Darstellung der Zeit, die in

Ansätzen der speziellen Relativitätstheorie

und der Quantenmechanik auftaucht.

„Unsere Rollen sind ziemlich festgelegt. Pierre

macht die Aufnahmen und Gilles retuschiert

sie, macht die Sets. Also ehrlich, jeder von uns

hat seinen eigenen Bereich, aber wir erschaffen

alles gemeinsam. Wir bleiben während

der Arbeit zusammen und sprechen darüber“,

verrieten sie uns einmal im Interview, „Unsere

Arbeit beginnt mit der Realität, um das Leben

dann viel schöner zu machen. Dies liegt

wahrscheinlich in unserer Kindheit begründet,

als unsere Lebensumwelt, in der Nähe von Le

Havre, zu eckig, zu glatt, zu traurig war ...“

Inszeniert haben Pierre et Gilles in den letzten

Jahrzehnten schon so ziemlich jeden Weltstar.

Von Madonna über Kylie Minogue, Michael

Jackson bis zu Amanda Lear sowie Jean Paul

Gaultier sind fast alle dabei. Aber ihre Kunst

beschränkt sich nicht auf Stars. Auch der

„Normalo“ kann zur Kunst werden. Zum Beispiel

Florian, den wir auch einmal interviewten.

„Ich war Student und habe als Barkeeper

gejobbt. Eines Abends hat mich der DJ, der

dort auflegte, mit seinem Handy fotografiert

und gesagt, dass mein Aussehen etwas für

Pierre et Gilles sei. Er kannte sie seit einigen

Jahren, und ich wusste nicht, wer das ist!

(lacht) Genau in dieser Nacht hatte ich ein

Matrosenmützchen auf, das ich meiner Mutter

gestohlen hatte. Mir steht es besser!“ *rä

Pierre et Gilles: Le Rebelle du Dieu Néon (Paul Lemaire),

2017, Photographie peinte sur toile et encadrée // Framed

handpainted photograph on canvas,

138,5 x 105,5 cm // 54 1/2 x 41 1/2 in.

Pierre et Gilles: La prière du soir, Al Icha (Saïd Oulali), 2017,

Acrylique sur photographie imprimée par jet d’encre sur

toile et encadrée // Acrylic on photograph ink-jet printed on

canvas, 163,5 x 131,5 cm // 64 3/8 x 51 3/4 in.


ZEITGEIST

Fashion & Film

Christian Dior, Yves Saint Laurent,

Dolce & Gabbana, Fendi, Gucci, Hardy

Amies, Jean Paul Gaultier, Karl Lagerfeld ...

... sie alle trugen ihren Teil dazu bei, dass aus

Drehbüchern erfolgreiche Filme wurden,

denn was wären Klassiker wie „Der Teufel

trägt Prada“ ohne Prada, pardon, Mode?

Eben. Kaum was bis nix. Das Buch „Fashion

& Film“ führt dem Leser sehr unterhaltsam

den Beitrag der Modedesigner zur Filmkunst

vor Augen, stellt die wichtigsten Materialien

vor – und untersucht zudem auch ihre

Bedeutung im Umfeld des Filmstoffs. Viele

Arbeitsskizzen und sehr schöne Fotos aus

über einhundert Filmen machen das Buch zu

einem schicken Muss. *rä

Christopher Laverty: Fashion & Film –

Designermode im Kino, 224 Seiten,

Hardcover, sFr. 44 / Euro 34:90,

ISBN 978-3-03876-117-4

(Midas Collection), www.midas.ch

BUCH

BETRACHTUNGEN

Jörn Höpfner:

Der Supermarkt

als

Petrischale

der Gesellschaft

In seinem neuen Buch

durchleuchtet der preisgekrönte

Science Slammer*

unser Verhalten.

ERFAHRUNGEN

Mascha Alechina

Ihren Namen wird man kennen, ist sie doch

Teil von Pussy Riot, jenem Projekt, dass dem

Zaren, oha, wir meinen Putin, zu Recht das

Leben schwer machte. Dafür musste sie ins

Lager.

In ihrem Buch „Tage des Aufstands“ schildert

Mascha Alechina – seit 2013 wieder

frei – ihre Sicht auf das Warum. In der

Punk-Novelle beschreibt die Menschenrechtlerin

ihre Geschichte als Mitglied

von Pussy Riot, ihren Auftritt in

der Moskauer Christ-Erlöser-

Kathedrale, die Hetzjagd danach,

ihre Inhaftierung, den Prozess

und die Lagerhaft. Einer der

Schwerpunkte des Buchs ist

dabei ihr Kampf gegen das

Unrecht, gegen die Erniedrigungs-Strukturen

in der

Strafkolonie. Ein Buch, das

nachdenken lässt, erinnert

doch vieles, was man hier liest,

an Deutschland in den frühen

1940er-Jahren ...

2018 will sie auch in Deutschland das zusammen

mit dem Musikproduzenten Alexander

Cheparukhin entwickelte Bühnenstück

„Riot Days“ auf die Bühne bringen,

die Touren in den USA und auch Australien

waren äußerst erfolgreich. *rä

www.ciconia-x-ciconia.net

FOTO: ALBIE MITCHELL

„Sag mir, was du kaufst, und

ich sag dir, wer du bist“ ist

ein unterhaltsames Buch,

das sich mit dem auseinandersetzt,

was uns mehr und

mehr ausmacht: unserem

Konsum. War es früher exklusiv

die Religion oder der

soziale Stand, so ist es jetzt

oft das, was wir einkaufen,

das uns definiert. Und daher

kann man auch vom Einkauf

her Rückschlüsse auf den

Käufer ziehen – ganz so, wie

es die großen Konzerne ja

schon lange tun (Stichwort:

Datensammler Amazon

und Google). In „Sag mir,

was du kaufst, und ich sag

dir, wer du bist“ erklärt Jörn

Höpfner, wie man vom

Einkaufskorb aufs soziale

Milieu schließen kann.

Ein gar nicht so platter

Lesespaß, der Mitte Januar

bei Goldmann Taschenbuch

erschienen ist. *rä

*Science Slam: Junge Wissenschaftler

präsentieren

eigene Forschungsprojekte

auf den Bühnen der Klubs,

Theater und Kneipen.

www.scienceslam.de


INTERNET

KALENDER

Όμορφους άντρες

Wir hoffen, dass wir das richtig übersetzt haben ... „Wunderschöne Männer“ soll es heißen.

Denn genau die hat der griechische Fotograf Vangelis Kyris für seinen neuen Kalender inszeniert. Und nicht nur 12, nein, 14 Kerle!

„Fotografiert wurden sowohl professionelle Athleten wie auch normale Männer von nebenan“, verrät das Team von Greeks come true. *rä

www.instagram.com/greekscometrue

AVANTGARDE

Musik, Gemälde,

Installationen

Voll und ganz auf Kunst, das ist Seth

Bogart. Und das sieht man auch an

seiner ausgefallenen Internetseite.

Der Frontmann der Punkband Hunx

and His Punx zeigt auf seinem Internetauftritt

alles, was ihm gefällt, was

er so macht. Pure Pop-Art! „Ich liebe

es, in andere Rollen zu schlüpfen, mich

zu kostümieren“, verriet er einmal.

Das sieht man, das mag man. Schräg,

wild, irgendwie Street-Art, irgendwie

ziemlich Punk. Und eben doch Pop-Art.

Klicken macht hier richtig Spaß – fast

ein kleiner Galeriebesuch. *rä

sethbogart.com


GESUNDHEIT

SCHLAU ZU HIV

mit Dr. Nazifa Qurishi

In unserer HIV-Interviewreihe geht es

in dieser Ausgabe um das Thema

Therapietreue. Wie wichtig ist es,

seine HIV-Medikamente regelmäßig

einzunehmen, welche Vorteile

ergeben sich, welche Nachteile

entstehen durch unregelmäßige

Einnahme? Wir fragten bei Dr.

Nazifa Qurishi nach, Internistin mit

Schwerpunkt Infektiologie und Suchtmedizin,

die in der großen Gemeinschaftspraxis

Gotenring in Köln niedergelassen ist. *ck

Immer wieder liest man, HIV sei inzwischen eine

„chronische Krankheit“. Stimmt das und was heißt

das eigentlich?

Die HIV-Infektion war und ist immer noch eine chronische

Krankheit, da das Virus mit den uns zur Verfügung stehenden

Medikamenten nicht wie die HCV-Infektion eliminiert werden

kann. Aber was wir sehr wohl mit den hervorragenden Medikamenten

erreichen, ist eine dauerhafte Virussuppression und

dadurch eine Stabilisierung des Immunsystems und Wiederherstellung

der Lebensqualität. Die Therapie ist jedoch dauerhaft

notwendig, weil ein Absetzen oder Pausieren der Therapie

erneut zum Virusnachweis und damit Absinken des Immunsystems

führt. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“: Zurzeit wird aber

ausreichend im Bereich der Viruseradikation geforscht, sodass

die Hoffnung besteht, dass eines Tages doch eine medikamentöse

Therapie entwickelt wird, die das Virus endgültig aus dem

Körper entfernt.

Heißt das, wenn ich als HIV-Positiver regelmäßig

meine Tabletten schlucke, kann ich ganz normal mit

HIV leben?

Unregelmäßige Einnahme der Medikation fördert die Entwicklung

der resistenten Viren und Nichteinnahme der Therapie

resultiert in einer Verschlechterung des Immunsystems mit lebensgefährlichen

Folgen. Unter einer dauerhaften Therapie erholt

sich das Immunsystem, die Viren werden maximal unterdrückt,

sodass im Rahmen der Kontrollen beim Arzt von einer Viruslast

von 0 gesprochen wird. Nach mindestens sechs Monaten nicht

nachweisbarer Viruslast ist der Patient nicht mehr ansteckend.

Aus diesem Grund und zur Vorbeugung der HIV-assoziierten

Infektionen sowie AIDS-definierenden Erkrankungen ist es ratsam,

frühzeitig mit der Therapie anzufangen. Dies wird auch als

„Treatment as prevention“ (TasP) bezeichnet.

Und was, wenn ich mal eine Tablette vergesse? Kann

ich nicht auch mal „Pause“ machen?

Es ist immer sinnvoll, bei einer chronischen Krankheit auch

jeden Tag die Therapie einzunehmen. Eine Therapiepause zum

Beispiel im Urlaub führt zur Erhöhung der Viruslast im Körper

und zu einer Verschlechterung des Immunsystems. Daher wird

von Therapiepausen generell abgeraten. In besonderen Fällen,

beispielsweise aufgrund von Änderungen der Lebensumstände

oder Bedenken bezüglich der regelmäßigen Einnahme, ist ein

offenes Gespräch mit dem behandelnden Arzt empfehlenswert.

Die heutige moderne Therapie in Form von „Single Tablet

Regimen“, abgekürzt als STR, erleichtert eine regelmäßige

Einnahme. Diese Triple-Therapien haben eine hohe Effektivität

und sind insgesamt deutlich besser verträglich.


TERMINE 51

Kalender

FEBRUAR

2018

DO 1.2.

BERLIN

Kultur

18:00 Schwules-

MUSEUM, Führung:

„Fenster zum

Klo“, Lützowstraße

73

19:00 Schwules-

MUSEUM, Benedikt

Wolf: Versuche

über die Pubertät,

Vortrag im Rahmen

der Ausstellung

„Faszination Sex:

Der Theoretiker

& Aktivist Martin

Dannecker“,

Lützowstraße 73

19:30 Deutsche

Oper, Les Ballets

de Monte-Carlo:

Cinderella, Bismarckstr.

35

19:30 Friedrichstadt-Palast,

THE

ONE Grand Show,

Friedrichstraße 107

19:30 Komische

Oper, Die Gezeichneten,

Oper von

Franz Schreker,

Behrenstr. 55-57

19:30 Village, SWEAT.

DANCE YOUR

SOUL OUT, 5

rythms Abend mit

Bodhi Hunt, Kurfürstenstr.

31-32

20:00 Berliner Kriminal

Theater,

Die Mausefalle,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Stefan Waghubinger:

Jetzt hätten die

guten Tage kommen

können, Mehringdamm

34

20:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

20:00 Neuköllner

Oper, Wolfskinder,

Karl-Marx-Str. 131

– 133

20:00 Schlosspark

Theater, Sonny

Boys, Schlossstr. 48

20:00 Theater am

Potsdamer Platz,

Boybands Forever,

Marlene-Dietrich-

Platz 1

20:00 Wintergarten,

Sayonara! Tokyo

– Geishas! Tamagotchis!

Edelweiß!,

Potsdamer Str. 96

21:00 Halle am

Berghain, Physical

Rhythm Machine

Boem BOem | Philip

Vermeulen, Installation,

Rüdersdorfer

Str. 70

Szene

11:00 Ulrichs - Café,

Küche & Kultur,

Kleines Schwarzes

– schwuler Brunch,

bis 13 Uhr, Karl-

Heinrich-Ulrichs-

Str. 11

17:00 Jugendnetzwerk

Lambda

Berlin-Brandenburg

e.V.,

Die Trans*formerz,

Trans*Gruppe, Sonnenburger

Str. 69

17:00 Mann-O-

Meter, HIV-/

Syphillis-Schnelltest,

anonym &

ohne Voranmeldung,

bis 20:30 Uhr,

Bülowstr. 106

17:00 RIZO, Café -

Bar, Electronic

Thursday, Torstr.

119

19:00 AHA, QUEE-

Ronaut_*, Queere,

offene Aktivitätenund

Freizeitgruppe.,

Monumentenstraße

13

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 OZ Bar, Bäm &

Dance, Music der

70er, 80er & 90er,

Bergmannstr. 104

19:30 BLOND,

Wunschmusik der

80er, Eisenacher

Straße 3A

20:00 Flax, On the

Way to Chantal,

WarmUp Party,

Chodowieckistraße

41

20:00 Golden Finish,

Kimme und Korn!,

scharfe Schnäpse,

geile Tunes und

schlechte Filmchen,

Wrangelstraße 87

20:00 Große Freiheit

114, Topless Night,

Men only. Oben

ohne = ein Special!,

Boxhagener Str. 114

20:00 Hotel Adrema,

Eat & Meet - Singles

and Friends,

für schwule und

lesbische Singles:

gutes Essen, Lounge

Musik, Singles

treffen, Gotzkowskystr.

20

20:00 Mann-O-

Meter, Anonyme

Alkoholiker offenes

Treffen, Bülowstr.

106

20:00 Sonntags-

Club e.V., Top30

- Stammtisch für

Schwule über 30,

Greifenhagener

Straße 28

21:00 BarbieBar, Beat

Bitch Club, Mehringdamm

77

21:00 Berghain, CTM

2018 - On Edge/

Phasing, Am Wriezener

Bahnhof

21:00 Perle, Queer

Beer Thursday,

der internationale

Partyabend, Sredzkistraße

64

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Sing on

Stage, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Cheap + Sexy

Thursday, 2-4-1

die ganze Nacht,

dresscode casual,

Kleiststraße 35

22:00 WOOF, Man

Hunt Night, Fuggerstraße

37

22:15 Zum Schmutzigen

Hobby,

Public Viewing

Dschungelcamp, ab

23:15 Uhr: BARBIE

GIRLS & BOYS, 90er

und Trash, Revaler

Straße 99

23:00 Bassy, Chantals

House of Shame,

Super Disco, Show,

Entertainment,

Schönhauser Allee

176A

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

12:00 XXL, Knock Up,

Enjoy the difference,

Bornholmer

Straße 7

18:00 Der Boiler,

Wohlfühl-Abend,

stündlich Aufgüsse

& Anwendungen,

dazu Obst & Säfte.

Bis 21 Uhr, Mehringdamm

34

19:00 Böse Buben,

Give me FFive

- After-Work-Fistparty,

Kein Dresscode.

Ende: 2 Uhr,

Sachsendamm 76

20:00 ClubCulture-

Houze, Macho

Sluts, Vanilla-SM-

Queer-Party, Görlitzer

Str. 71

21:00 lab.oratory,

Naked Sex Party,

men only!, Einlass

bis 23 Uhr, Am

Wriezener Bhf.

21:00 Mutschmann‘s,

Naked Sex Party,

Dresscode: shoes

only, Martin-

Luther-Str. 19

21:00 Reizbar,

B.I.N.G.O. Abend,

Motzstraße 30

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

FR 2.2.

BERLIN

Kultur

14:00 Schwules-

MUSEUM,

Faszination Sex:

Der Theoretiker

& Aktivist Martin

Dannecker, Bis zum

28.02.2018. Tägl.

außer dienstags.,

Lützowstraße 73

19:30 Deutsche

Oper, Les Ballets

de Monte-Carlo:

Cinderella, Bismarckstr.

35

19:30 Friedrichstadt-Palast,

THE

ONE Grand Show,

Friedrichstraße 107

19:30 O-TonArt, Marika

Rökk- Heißes

Blut und kalter

Kaffee, Kulmer

Straße 20A

20:00 AHA, TGIF-

Trash Goddess in

Film, Gaby Tupper

präsentiert que(e)re

Filme, Monumentenstraße

13

20:00 Bar Jeder

Vernunft, Irmgard

Knef: Ein Lied kann

eine Krücke sein -

Solo for One, Schaperstraße

24

220:00 Berliner

Kriminal Theater,

Revanche

- Ein Mord für zwei,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

FOTO: M. RÄDEL

1.2. DONNERSTAG

#CHANTAL

So beginnt der Monat, der graue Februar,

farbenfroh und bunt: in „Chantals House

of Shame“. Gemeinsam mit ihrer hippen

Clique – Andreas, Felix, Jani, Anton,

Harry und Thomas – zeigt Chantal hier

jeden Donnerstag, wie klasse Partys mit

House und Show wochentags abgehen

können ... *rä

Immer donnerstags: Chantals House

of Shame, Schönhauser Allee 176 a,

U Senefelderplatz, ab 23:15 Uhr

20:00 BKATheater,

Stefan Waghubinger:

Jetzt hätten die

guten Tage kommen

können, Mehringdamm

34

20:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

Wichertstrasse 55 | 10439 Berlin | Germany

Tel.: +49 (0)30 400 457 55 | Fax: +49 (0)30 400 457 56

E-Mail: dubist@walid-speisemeisterei.de

Di. - Sa. Lokal: 18 - 24 Uhr | Küche: 18 - 22.30 Uhr

So./Mo. Ruhetag

www.walid-speisemeisterei.de

facebook.com/walidspeisemeisterei

20:00 Galerie Studio

St. St., Show,

Kunst & Puffi-Puffi

Lounge, von & mit

Juwelia StSt, Sanderstr.

26


52 TERMINE

3.2. SAMSTAG

#BUMP

Der Februar startet #disco dank der Party

bump!, einer der erfolgreichsten Retro-

Partys der Hauptstadt. Von A wie Aaliyah

über K wie Kylie bis hin zu Z wie Zoë kann

(und wird!) hier alles Gute gereicht. Und

auch Perlen, die man sonst nicht hört,

werden hier von den DJs präsentiert. *rä

3.2., bump!, SchwuZ, Rollbergstr. 26,

U Rathaus Neukölln, 23 Uhr

20:00 Komödie am

Kurfürstendamm,

Die Tanzstunde,

Kurfürstendamm

206/209

20:00 Renaissance

Theater, Heisenberg,

Knesebeckstr.

100

20:00 SO36, Electric

Six: Dead Kittens,

Oranienstraße 190

20:00 Theater am

Kurfürstendamm,

Konstantin

Wecker Trio,

Kurfürstendamm

206/209

20:00 Theater am

Potsdamer Platz,

Boybands Forever,

Marlene-Dietrich-

Platz 1

20:00 Theater im

Keller, Travestieshow

Diaries,

Weserstr. 211

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

20:00 Wintergarten,

Sayonara! Tokyo

– Geishas! Tamagotchis!

Edelweiß!,

Potsdamer Str. 96

21:00 Berghain Kantine,

Friends Of

Gas + Gewalt, Am

Wriezener Bhf

21:00 Halle am

Berghain, Physical

Rhythm Machine

Boem BOem | Philip

Vermeulen, Installation,

Rüdersdorfer

Str. 70

21:15 Märchenhütte

auf dem Bunkerdach,

1001 Nacht +

Fischer und sin Fru,

Monbijoupark ggü.

Bodemuseum

Szene

14:00 Pluspunkt,

Anonymes Testangebot

auf HIV,

Syphilis, Hepatitis

C, bis 18 Uhr, Wilhelmstr.

115

17:00 Begegnungsstätte

Mehring-Kiez,

Gartenhaus,

Schwule Männer

ab 50, Offener

Gesprächskreis

älterer Schwuler,

Friedrichstr. 1

17:00 Mann-O-

Meter, Psychologische

Beratung &

Infos zu HIV & Aids,

Bülowstr. 106

17:00 Mann-O-

Meter, Meeting for

Refugees, Bülowstr.

106

17:00 RIZO, Café -

Bar, Forever Pop,

Torstr. 119

18:00 Schwulenberatung,

Party,

Sex und Drogen,

offenes Begegnungsangebot

für

schwule Männer,

die ihre Sexualität

mit Partydrogen

kombinieren, Niebuhrstr.

59-60

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Flax, Karaokeshow

mit Dominique,

Kevin und

den jungen Wilden!,

Chodowieckistraße

41

19:00 Mann-O-

Meter, Narcotics

Anonymous Meeting,

für Schwule

und Lesben. Bis 20

Uhr, Bülowstr. 106

19:30 BLOND, Sexy-

Music-Box: Du bist

DJ im Blond, Eisenacher

Straße 3A

20:00 Betty F***,

Betreutes Trinken,

Mulackstraße 13

20:00 Dampfschwein,

Freitags

Karaoke, Kalckreuthstr.

10

20:00 Große Freiheit

114, Pop Tart, For

Queers and friends!

Ab 23 Uhr: Magritte

Jaco mit sleazy

disco, old school,

Boxhagener Str. 114

20:00 Mann-O-

Meter, Romeo &

Julius - schwule

Jugendgruppe 14 -

29 Jahre, Bülowstr.

106

21:00 Marienhof, Pop

& Schlager, Marienburger

Straße 7

21:00 Pussycat Bar,

Black Weekend II:

BERLINCIGARMEN,

Gay Cigar Salon,

Kalckreuthstr. 7

22:00 Berghain, CTM

2018 - Adrenalin/

Endorphin, Am

Wriezener Bahnhof

22:00 Die Busche,

CrAzY fRiDaY - Der

total verrückte

Wahnsinn!, Warschauer

Platz 18

22:00 Hafen, Ein

Schiff wird kommen,

Schlagernacht

mit DJ derMicha,

Motzstraße 19

22:00 Mangelwirtschaft,

Trinkfest,

Paul-Robeson-

Str 42

22:00 NewAction,

Shooter Friday,

Strikte Kleiderordnung,

Kleiststraße

35

22:00 Rauschgold,

Tatjana - Der

queere Talk der

Woche!, Gast:

Jochen Hick,

Mehringdamm 62

22:00 WOOF, Muscle

Bears, Fuggerstraße

37

22:15 Zum Schmutzigen

Hobby,

Public Viewing:

Dschungelcamp,

ab 23:15 Uhr:

POPP!bar mit

Austin, Revaler

Straße 99

23:00 Connection,

Youngsters Party,

Girls Welcome. DJs:

Anna Klatsche &

Djin Tonic, Fuggerstraße

33

23:00 KitKat, Walfisch

Special!, Acid,

AcidHouse, Oldschool,

Im U-Bhf.

Heinrich-Heine-Str.

23:00 SchwuZ, Letz

Be On, The new

Dyke Party where

everyone is a Celesbian,

Rollbergstraße

26

23:00 SO36, Rakete

Kreuzberg, Dance

til you drop!, Oranienstraße

190

23:00 Toms Bar,

Handmade, div. DJs,

Motzstraße 19

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 2 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

12:00 Der Boiler,

Boiler-WEEKEND,

66 Stunden Sauna

nonstop, Mehringdamm

34

12:00 XXL, Beer of

Berlin-Night,

jedes Berliner 1,50

EUR, Bornholmer

Straße 7

20:00 Böse Buben,

Cocksucker‘s Contest,

von nix kommt

nix!. Ende: 2 Uhr,

Sachsendamm 76

20:00 ClubCulture-

Houze, Fist and

Fuck, Gays only,

Fetish, Rubber Outfit,

Görlitzer Str. 71

21:00 Reizbar, Masken

Nacht, Motzstraße

30

22:00 Greifbar, Friday

Club Night, DJ

Little Kris, Wichertstraße

10

22:00 lab.oratory,

Lab.dance 2-4-1,

Men only!. Einlass

bis 24 Uhr., Am

Wriezener Bhf.

22:00

Mutschmann‘s,

Fetish in the Mix

Night, Dresscode:

jeder Fetish, Martin-Luther-Str.

19

22:00 Stahlrohr 2.0,

Karaoke-Sex-Party,

Sing and Cruise,

Paul-Robeson-

Straße 50

22:00 Triebwerk,

Cheap Sex, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

SA 3.2.

BERLIN

Kultur

14:00 Goldene Gans,

Marianne Rosenberg

Showroom &

Archiv, Samstags

bis 19 Uhr geöffnet,

Grimmstr. 7

15:30 Friedrichstadt-Palast,

THE

ONE Grand Show,

weitere Vorstellung

um 19.30 Uhr,

Friedrichstraße 107

16:00 Schwules-

MUSEUM,

Führung: „Tapetenwechsel“,

Lützowstraße

73

18:00 BKATheater,

Cyrill Berndt: Berlin,

ick liebe dir!,

Mehringdamm 34

18:00 Chamäleon,

PARADE, weitere

Vorstellung: 21.30

Uhr, Rosenthaler

Straße 40

18:30 St. Marienkirche

am Alexanderplatz,

Gottesdienst

vor dem

Ausgehen - Rausch

der Sinne, ein Vorabendgottesdienst

mit prominenten

Gastpredigern

aus Politik und

Gesellschaft, Karl-

Liebknecht-Str. 8

19:30 Komische

Oper, Ball der

Komischen Oper

Berlin, Behrenstr.

55-57

19:30 O-TonArt,

An Evening with

Marlene D., Kulmer

Straße 20A

19:30 Staatoper

Unter den

Linden, Giselle,

Staatsballett Berlin,

Unter den Linden 7

20:00 Admiralspalast,

Shahak

Shapira: German

Humor, Friedrichstraße

101

20:00 AHA, Männer

ohne Ende, mit

Markus Zollfrank.

Live-Hörspiel von

Ole Bornedal,

Monumentenstraße

13

20:00 Bar Jeder

Vernunft, Irmgard

Knef: Ein Lied kann

eine Krücke sein -

Solo for One, Schaperstraße

24

20:00 Berghain

Kantine, Chain

And The Gang, Am

Wriezener Bhf

20:00 Berliner Kriminal

Theater,

Ein Mord wird

angekündigt,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Stefan Waghubinger:

Jetzt hätten die

guten Tage kommen

können, Mehringdamm

34

20:00 Galerie Studio

St. St., Show,

Kunst & Puffi-Puffi

Lounge, von & mit

Juwelia StSt, Sanderstr.

26

20:00 Schlosspark

Theater, Sonny

Boys, Schlossstr. 48

20:00 Sonntags-

Club e.V., Konzert:

Angela Bierl, Ute

Danielzick, Kristina

Weiß, Greifenhagener

Straße 28

20:00 Theater am

Potsdamer Platz,

Boybands Forever,

Marlene-Dietrich-

Platz 1

20:00 Theater im

Keller, Travestieshow

Diaries,

Weserstr. 211

20:00 Ufa-Fabrik,

Stephan Lucas:

Garantiert nicht

strafbar - die

Show, Viktoriastr.

10/18/2016

20:00 Wintergarten,

Sayonara! Tokyo

– Geishas! Tamagotchis!

Edelweiß!,

Potsdamer Str. 96

23:30 BKATheater,

Jurassica Parka:

Late Night – Paillette

geht immer,

Mehringdamm 34

Szene

14:00 Butcherei

Lindinger, Black

Weekend II: STORE

RECEPTION, Meet

& Drink, Motzstr. 18

14:00 Mann-O-

Meter, 50+

- offene Freizeitgruppe

für schwule

und bisexuelle

Männer ab 50,

Bülowstr. 106

18:00 Himmelreich,

Saturday Night

Fever, Cocktail

Night for queers

and friends, Simon-

Dach-Straße 36

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Café Berio,

Anticipation,

Pre-Clubbing mit

wechselnden DJs,

Maaßenstraße 7

19:00 MALE.SPACE,

Black Weekend II:

LEATHER DINNER,

Full Menu in Gear.

Location: tba;

Platzreservierung:

www.male.space

19:00 Mann-O-

Meter, Geezers:

offene Freizeitgruppe

für Gays &

Bi’s zwischen 30 +

45, Treff im MOM,

weiter zum Karaoke

nach Friedrichshain,

Bülowstr. 106

19:00 RIZO, Café -

Bar, Classic Bar

Lounge, Torstr. 119

19:30 BLOND, Saturday

Night Gay

Warm-Up-Party,

Eisenacher Straße

3A

20:00 Betty F***,

Saturday Night

Fever, Mulackstraße

13

20:00 Flax, Guys go

crazy- Night, Playyourownmusic,

Chodowieckistraße

41

20:00 Große Freiheit

114, Musicbox

Night, Gay-Cruisingparty.

Be your

own DJ!!, Boxhagener

Str. 114


TERMINE 53

20:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Public Viewing:

Dschungelcamp -

Das große Finale

kommentiert und

hosted by Brigitte

Skrothum, ab 23

Uhr: TRANS Late

die späte Party,

Revaler Straße 99

21:00 BarbieBar,

Shakka Lakka

Boum, Cocktaillounge,

Mehringdamm

77

21:00 Marienhof,

Saturday Longdrink

Fever, mit U-Seven,

Marienburger

Straße 7

22:00 Die Busche,

Schlager Island,

Warschauer Platz

18

22:00 Golden Finish,

Club Your Finish! DJ

Night, Wrangelstraße

87

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Sing on

Stage, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

BLUF Night, Strict

Dresscode: nur

in Leder Uniform

Fetisch. Kein Oliv

oder Fanatasieuniformen,

Kleiststraße

35

22:00 WOOF, Hot

Muscle Bears, Fuggerstraße

37

23:00 Connection,

ZIRKUS - Crazy

Night by Destiny

Drescher, DJs:

Destiny Drescher,

A.Disko, Fuggerstraße

33

23:00 KitKat, CarneBall

Bizarre

- KitKatClubnacht,

Elektrotechno,

NuTrance, Progressive.

Anschließend

Afterhour !, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

23:00 Privatclub,

Disco League, 70s,

early 80s, Studio54,

Disco, Skalitzer Str.

85-86

23:00 SchwuZ,

bump!, Das Retro-

Studio!, Rollbergstraße

26

23:00 SO36, Kreuzberg

Calling, Oranienstraße

190

23:30 Berghain Kantine,

Unbalanced

Party, Am Wriezener

Bhf

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 2 Uhr,

Lychener Straße 14

23:59 Berghain,

Klubnacht, Am

Wriezener Bahnhof

9:00 Kurhaus Korsakow,

Frühstücks

Brunch, for gays,

lovers and family.

Bis 16 Uhr, Grünberger

Straße 81

Erotik

12:00 Der Boiler,

Boiler-WEEKEND,

66 Stunden Sauna

nonstop, Mehringdamm

34

12:00 XXL, Beer of

Berlin-Night,

jedes Berliner 1,50

EUR, Bornholmer

Straße 7

20:00 Böse Buben,

Böse Buben Nacht,

Spanking & Corporal

Punishment,

Ende: 3 Uhr, Sachsendamm

76

20:00 ClubCultureHouze,

Wild

Weekend, mixed,

Erotic and FantasieOutfit,

Görlitzer

Str. 71

21:00 Ajpnia, Nachtverkehr+,

Party für

Positive und nicht

Positive Männer,

Wartburgstraße 18

21:00 Reizbar, Gang-

Bang, Motzstraße

30

22:00 Greifbar, Saturday

Night, mit DJ

In-Spector, Wichertstraße

10

22:00 lab.oratory,

Yellow Facts, Einlass

bis 24 Uhr, piss

without dresscode,

Am Wriezener Bhf.

22:00

Mutschmann‘s,

Klubnacht, Martin-

Luther-Str. 19

22:00 Stahlrohr 2.0,

Naked-Sex-Party,

Paul-Robeson-

Straße 50

22:00 Triebwerk,

Sexparty, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

SO 4.2.

BERLIN

Kultur

15:30 Friedrichstadt-Palast,

THE

ONE Grand Show,

Friedrichstraße 107

16:00 Komödie am

Kurfürstendamm,

Die Tanzstunde,

Kurfürstendamm

206/209

17:00 Berliner Kriminal

Theater,

Inspektor Campbells

letzter Fall,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

18:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

18:00 Wintergarten,

Sayonara! Tokyo

– Geishas! Tamagotchis!

Edelweiß!,

Potsdamer Str. 96

19:00 Bar Jeder

Vernunft, Irmgard

Knef: Ein Lied kann

eine Krücke sein -

Solo for One, Schaperstraße

24

19:00 Märchenhütte

auf dem

Bunkerdach,

Rotkäppchen +

Wolf & 7 Geisslein,

Monbijoupark ggü.

Bodemuseum

19:00 Theater am

Potsdamer Platz,

Boybands Forever,

Marlene-Dietrich-

Platz 1

19:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

20:00 Neuköllner

Oper, Wolfskinder,

Karl-Marx-Str. 131

– 133

Szene

14:30 BLOND, Kaffeeklatsch

und

Kuchenparty mit

deutschen Schlagern,

Eisenacher

Straße 3A

15:00 AHA, AHA-

Sonntagscafé,

Kaffee & Kuchen,

ab 20.15 Uhr Tatort,

Monumentenstraße

13

17:00 Leather Social

Berlin, Leather

Gettogether, Info

zur Adresse: https://

www.leathersocialberlin.de

18:00 Flax, On the Way

to GMF, WarmUp

Party, Chodowieckistraße

41

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Barbie

Deinhoff‘s,

Hangover Chillout

Sunday, Schlesische

Str. 16

19:00 SO36, Café

Fatal, Tanzkurs, bis

22:00 Uhr: Strictly

Ballroom; anschl.:

Die besten Hits

ever, Oranienstraße

190

20:00 Golden Finish,

Therapeutisches

Trinken!, Wrangelstraße

87

20:00 Große Freiheit

114, Musikbox &

Cruising, Men only,

Boxhagener Str. 114

20:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Hasch mich, ich bin

der Mörder, Tatort-

Public-Viewing,

Revaler Straße 99

21:00 Hafen, Drama@

Hafen, mit DJ Sun

Jamo, Motzstraße

19

21:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Liquid

Brunch, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Lazy Sunday, kein

Dresscode, Kleiststraße

35

22:00 WOOF, „US

SPORTS NIGHT“

free HOT WINGS,

Fuggerstraße 37

23:00 GMF/House

of Weekend,

GMF, DJs: Romano,

Eduardo de la Torre,

Stella deStroy,

Jacky O.Weinhaus;

Show: Allu Card,

Alexanderstraße 7

23:00 KitKat, Nachspiel,

Techno,

Electro, Im U-Bhf.

Heinrich-Heine-Str.

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

7:00 MAXXIM, NACH-

SPIEL - Die Sonntags

Afterhour,

Techno, Electro,

House & Trance.

Bis 19 Uhr, Joachimsthaler

Straße 15

8:00 KitKat, Mona,

Lisa & Poodle-Club,

Techno, Psychedelic

Trance, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

9:00 Kurhaus Korsakow,

Frühstücks

Brunch, for gays,

lovers and family.

Bis 16 Uhr, Grünberger

Straße 81

9:00 Raststaette

Gnadenbrot,

Frühstücksbuffet,

Martin-Luther-

Straße 20A

Erotik

12:00 Der Boiler,

Boiler-WEEKEND,

66 Stunden Sauna

nonstop, Mehringdamm

34

12:00 XXL, Sunday

Sex, Cruising &

Coffee(-cream),

Bornholmer Straße

7

13:00 Darkzone,

Sunday Cruising,

Urbanstraße 64

15:00 Böse Buben,

Give me FFive on

Sunday, Fistparty,

Kein Dresscode.

Ende: 23 Uhr.,

Sachsendamm 76

16:00 lab.oratory,

Naked Sunday, Einlass

bis 18 Uhr, Am

Wriezener Bhf.

16:00 Triebwerk,

Sunday Sex, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

17:30 Scheune, Naked

Sex Party, Einlass

bis 18.30 Uhr. Ende

21 Uhr, Motzstraße

25

18:00 Stahlrohr

2.0, Underware

& Naked, Pants

& Shirt or naked,

Paul-Robeson-

Straße 50

20:00 ClubCulture-

Houze, Love Lounge,

mixed, Erotic

or Fetish Outfit,

Görlitzer Str. 71

21:00 Reizbar, Naked

Fun by KitKat-

Gayteam, Einlass

bis 23.30 Uhr,

Motzstraße 30

22:00 Ficken3000,

ICKY, Drink. Dance.

Strip. Fuck., Urbanstraße

70

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

MO 5.2.

BERLIN

Kultur

18:00 Village, Power

Yoga Flow for

queer* men, Bis

19:30 Uhr, Kurfürstenstr.

31-32

19:00 SO36, Science

Slam, Wissenschaft

bühnenreif, Oranienstraße

190

19:00 Wintergarten,

Dinnershow – Abba

Deluxe: The Tribute

Stageshow, Potsdamer

Str. 96

19:30 Komische

Oper, Duato |

Shechter, Staatsballett

Berlin, Behrenstr.

55-57

20:00 Bar Jeder Vernunft,

Sven van

Thom: Pudding mit

Frisur, Schaperstraße

24

20:00 Berghain Kantine,

Buchpremiere:

Franziska Seyboldt

‚‘Rattatatam,

mein Herz‘‘, Am

Wriezener Bhf

20:00 Berliner

Kriminal Theater,

Therapie,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Theatersport Berlin:

Das Match, Improvisationstheater,

Mehringdamm 34

Jeremy

Wade

Between

Sirens

9.–12.2. / Premiere

• www.hebbel-am-ufer.de


54 TERMINE

FOTO: ANDY DOORNHEIN

8.2. DONNERSTAG

HANS KLOK

Das „House of Mystery“ stellt das Haus

des Illusionisten Alfredo Cordoni dar, der

die weltbesten Magier seiner Zeit dort

versammelte. Er ließ sie in den einzelnen

Zimmern seines Hauses experimentieren

und machte sich dabei deren beste

Illusionen zu eigen. Diese Geheimnisse

schrieb er in einem Buch nieder und

begrub die Magier anschließend bei

lebendigem Leib. Hans Klok holt diese

rätselhafte und makabre Story erstmals

live auf die Bühne.

8. – 11.2., Hans Klok: House of Mystery,

Tempodrom, 20 UHR

20:00 Tipi, Martin

Reinl & Carsten

Haffke – Unter

Puppen, Mitte

Große Querallee

20:00 Village, Queer

Contact Improv

Laboratory, Kurfürstenstr.

31-32

22:00 Kino International,

MonGay

Preview: Call me by

your name, OmU,

IT/FR/BR/USA 2017,

Karl-Marx-Allee 33

Szene

17:00 Pluspunkt,

Anonymes Testangebot

auf HIV,

Syphilis, Hepatitis

C, bis 21 Uhr, Wilhelmstr.

115

17:00 RIZO, Café

- Bar, Weekend

Chill Out & Mimosa

Monday, Torstr. 119

18:00 Himmelreich,

Meet & Play -

Party-Game-Night

mit Micha, Karten-,

Gesellschafts-,

Brettspiele. Dazu

Cocktails, Biere

& Shots. Musik

der 80er & 90er.,

Simon-Dach-

Straße 36

18:00 Mann-O-

Meter, HIV-/

Syphillis-Schnelltest

+ PrEP-

Gesundheitscheck,

anonym, ohne

Voranmeldung, bis

21:30 Uhr, Bülowstr.

106

19:00 Amalgam,

Cocktail Monday,

alle Cocktails für

4.50 Euro, den

ganzen Abend,

Lychener Straße 14

19:00 Barbie

Deinhoff‘s, Hairdressing

by Persona

Non Grata, Party,

div. DJs, Schlesische

Str. 16

19:00 Moritz Bar, GAY

WEDDING, Popmusik

& Gin Tonic

2for1, Adolfstr. 17

19:30 BLOND, Schlager

à la carte,

Eisenacher Straße

3A

19:30 Sonntags-

Club e.V., Queerer

Jugendtreff,

Greifenhagener

Straße 28

20:00 Betty F***,

Kölsch Nacht!,

Mulackstraße 13

20:00 Golden Finish,

Stormy Monday,

Soul, House, Wrangelstraße

87

21:00 Irish Pub, Alex’

& Ullis GayTable,

Schwuler Stammtisch

bei Harry’s,

Karaoke-Show,

Tauentzienstraße 9

21:30 Roses, Musik

und Drinks mit

Maximilian, Oranienstraße

187

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Multisexual

Boxhopping,

Karaoke, Warschauer

Straße 34

22:00 Schokoladen,

SchokoKuss - Der

queere Montagstresen,

Ackerstr. 169

22:00 WOOF, Woofs

Night, Fuggerstraße

37

23:00 KitKat, Electric

Monday, Trance,

House, Elektro, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

Erotik

12:00 Der Boiler,

Partnertag, zu zweit

nur 25 Euro zahlen,

Mehringdamm 34

12:00 XXL, Fuckin‘

Monday, Cruising

- Sex - Fun, Bornholmer

Straße 7

19:00 ClubCulture-

Houze, Naked Sex

Party, Gays only,

naked outfit, Görlitzer

Str. 71

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

22:00 Triebwerk, Two

for One, Urbanstraße

64

DI 6.2.

BERLIN

Kultur

19:00 AHA, AHA-

Spieleabend,

Monumentenstraße

13

19:30 Friedrichstadt-Palast,

THE

ONE Grand Show,

Friedrichstraße 107

19:30 Village, Massage

Exchange - Massageaustausch,

für

Männer in einem

sicheren und spielerischen

Rahmen,

Kurfürstenstr.

31-32

20:00 Bar Jeder

Vernunft, ASS-

DUR: 1. Satz: Pesto,

Schaperstraße 24

20:00 Berghain

Kantine, Chain

And The Gang +

Nunofyrbeeswax,

Am Wriezener Bhf

20:00 Berliner

Kriminal Theater,

Zwei wie

Bonnie und Clyde,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

20:00 Schlosspark

Theater, Doris

Day - Day By Day,

Schlossstr. 48

20:00 Tipi, Martin

Reinl & Carsten

Haffke – Unter

Puppen, Mitte

Große Querallee

20:30 BKATheater,

Die unerhörte

Musik, Neue und

Zeitgenössische

Musik, Mehringdamm

34

22:00 Kino International,

MonGay

Zusatzvorstellung:

Call me by your

name, OmU, IT/FR/

BR/USA 2017, Karl-

Marx-Allee 33

Szene

17:00 Mann-O-

Meter, Café Doppelherz,

Kaffeeklatsch

für Männer

ab 45, Bülowstr.

106

17:00 RIZO, Café -

Bar, RnB, Funk &

Soul, Torstr. 119

18:00 Griessmühle,

Pong Club, Music,

Fun, Games, Sonnenallee

221

18:00 Himmelreich,

Queer Tuesday

Derby-Talk, Frauenpower

mit den

Berlin Rollergirls,

Simon-Dach-

Straße 36

18:30 Mann-O-

Meter, Rechtsberatung,

Kostenlos,

durch einen Anwalt,

Bülowstr. 106

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Barbie

Deinhoff‘s, Tu

Tu Tuesday Happy

Hour, DJs ab 22

Uhr, Schlesische

Str. 16

19:00 Flax, Deutsch-

Russisch-Polnischer

Stammtisch,

Chodowieckistraße

41

19:00 OZ Bar, Crazy

Daisy, Funk, Soul &

RnB Music, Bergmannstr.

104

19:05 HDJK Café,

queerer Tresen - AG

Queer Treptow-

Köpenick, Seelenbinderstr.

54

19:30 BLOND, Sing,

Sing, Sing - Star

Party mit Tommi,

Eisenacher Straße

3A

20:00 Filmbühne am

Steinplatz, Bingo

am Steinplatz, mit

Margot Schlönzke

& Giselle d‘Apricot,

Hardenbergstr. 12

20:00 Golden Finish,

Save The Robots!,

Elektropop, Elektronic

etc., Wrangelstraße

87

20:15 Schwulenberatung,

Anonyme

Alkoholiker Meeting

für Schwule und

Lesben, Niebuhrstr.

59-60

21:00 60 Hz, 60 Herz

im 60 Hz, techno,

house, performance,

kunscht,

Waldemarstr. 108

21:00 BarbieBar, On

The Rocks, Mehringdamm

77

21:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, The

House of Presents:

Gieza‘s Pokehouse,

followed by Pansy &

The House of Presents!,

Warschauer

Straße 34

22:00 Rauschgold,

Time Tunnel, ab in

die Retro Röhre,

Mehringdamm 62

22:00 WOOF, Bear

Bust - The Place

to BE on Tuesday

Nights, Fuggerstraße

37

23:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Sunglasses at night,

80ies in the Hobby,

Revaler Straße 99

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

11:00 CityMenShop,

Bring A Buddy, 2 for

1, Fuggerstraße 26

12:00 Der Boiler,

Dienstagsknaller

- 1x zahlen, 2x

kommen, 2-4-1,

Mehringdamm 34

12:00 XXL, Cum &

Fuck, Fuck Factory,

Bornholmer

Straße 7

13:00 EROTIXX,

Happy Hour, Warschauer

Straße 38

20:00 Triebwerk,

Triebsex, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

21:00 Reizbar, Naked

Club by KitKat-

Gayteam, Einlass

bis 23.30 Uhr,

Motzstraße 30

21:00 Stahlrohr 2.0,

Youngster-Sex-

Party, für Boys von

18 – 28 Jahre, ab 0

Uhr für alle, Paul-

Robeson-Straße 50

22:00 Ficken3000,

2-4-1, Lohntütenball

mit Miko &

Anito, Urbanstraße

70

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

MI 7.2.

BERLIN

Kultur

16:00 Komödie am

Kurfürstendamm,

Die Tanzstunde,

Kurfürstendamm

206/209

18:00 Village, Body-

Centered Meditation

für queere*

Männer, Bis 19

Uhr, Kurfürstenstr.

31-32

19:00 SO36, (hed) P.E.:

Conveyer, Double

Experience, Oranienstraße

190

19:30 Friedrichstadt-Palast,

THE

ONE Grand Show,

Friedrichstraße 107

19:30 Märchenhütte

auf dem Bunkerdach,

Dornröschen

+ Kaiser Trojan,

Monbijoupark ggü.

Bodemuseum

20:00 Bar Jeder

Vernunft, ASS-

DUR: 2. Satz: Largo

Maggiore, Schaperstraße

24

20:00 Berliner Kriminal

Theater,

Seelenbrecher,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Bob Schneider &

Volker Sondershausen:

Jutta – leider

geil!, Mehringdamm

34

20:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

20:00 Ufa-Fabrik,

Martina Brandl:

Schon wieder was

mit Sex, Viktoriastr.

10/18/2016

20:00 Village, Gentle

Men Yoga for queer

Men, Kurfürstenstr.

31-32

20:00 Village, Village

Life Drawing for

men, Kurfürstenstr.

31-32

Szene

17:00 RIZO, Café -

Bar, 80´s Best &

Happy Hour „Wine

Wednesday“, Torstr.

119

18:00 Himmelreich,

Doppeldecker,

2-4-1 auf alle Fassbiere

& ausgesuchte

Alkoholica, Simon-

Dach-Straße 36

18:00 Mann-O-

Meter, Jungschwuppen

Mittwochsclub

(14–29

Jahre), schwule

Jugendgruppe,

Bülowstr. 106

18:00 Mann-O-

Meter, HIV-/

Syphillis-Schnelltest

+ PrEP-

Gesundheitscheck,

anonym, ohne

Voranmeldung, bis

21:30 Uhr, Bülowstr.

106

18:30 Flax, Futtern mit

Freunden, Abendbüffet,

all you can

eat, Chodowieckistraße

41


TERMINE 55

18:30 Sonntags-

Club e.V., Zweite

Halbzeit - Gruppe

für ältere Schwule,

Greifenhagener

Straße 28

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Moritz am

Park, GAY TONIC,

Popmusik & Gin

Tonic 2for1, Dreysestr.

17

19:00 OZ Bar, Diamond

Dame, Electro

Swing Music,

Bergmannstr. 104

19:00 Prinzknecht,

2-4-1 jeden Mittwoch!,

Fuggerstraße

33

20:00 Betty F***,

Cock-Tail, Mulackstraße

13

20:00 Dampfschwein,

Kiez-

Bingo, Kalckreuthstr.

10

20:00 Golden Finish,

Being Boiled!, 80s

and more, Wrangelstraße

87

20:00 Große Freiheit

114, Friedrichshainer

Feierabend,

2-4-1 auf ausgesuchte

Alkoholika

und alle Biere, Boxhagener

Str. 114

20:00 Mann-O-

Meter, Akademicus-Gay-Berlin,

offenes Treffen

schwuler Akademiker,

Bülowstr. 106

20:30 BLOND,

B.I.N.G.O. mit Robin

Glitter, Eisenacher

Straße 3A

21:30 Zum Schmutzigen

Hobby,

Judylycios Drag

show, ab 23 Uhr:

Mittwochs Music,

Popmusic, Revaler

Straße 99

22:00

Mutschmann‘s,

Clubnight with DJ &

Happy Hour, Martin-Luther-Str.

19

22:00 NewAction,

Break the week,

Dresscode Casual,

Kleiststraße 35

22:00 Rauschgold,

Mi.a.Mi - Mix am

Mittwoch, Musik

und Quiz mit Doris

Disse, Mehringdamm

62

22:00 WOOF, Furry

Night, Fuggerstraße

37

23:00 KitKat, Symbiotikka,

Techno,

Electro, Experimental,

Im U-Bhf.

Heinrich-Heine-Str.

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

12:00 DUPLEXX-PB,

Kinotag, auch im

DUPLEXX Schöneberg

(Martin-

Luther-Str. 14),

Schönhauser Allee

131

12:00 XXL, Kinotag,

men only, Bornholmer

Straße 7

16:00 Böse Buben,

After Work, Soft bis

SM, no dresscode.

Ende: 23 Uhr, Sachsendamm

76

18:00 Der Boiler,

Young-Stars,

Sauna-Event für

Jungs bis 28 Jahre,

Mehringdamm 34

19:00 Ajpnia, Feierabendverkehr,

Men

only, Wartburgstraße

18

20:00 ClubCulture-

Houze, Adam &

Eve im Lustgarten,

Gay-Hetero-Bi-

Lounge, Görlitzer

Str. 71

20:00 Triebwerk,

After Work Sex,

Underwear &

Naked, Urbanstraße

64

21:00 Reizbar, Cruising

Tag, Motzstraße

30

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

22:00 Stahlrohr 2.0,

Oben- oder Unten-

Ohne, Dresscode:

Topless or Pants

off, Paul-Robeson-

Straße 50

DO 8.2.

BERLIN

Kultur

18:00 Schwules-

MUSEUM, Führung:

Tapetenwechsel

2.03, (Englisch),

Lützowstraße 73

18:00 Village, 8 week

workshop plus 1

Performance mit

Ignacio Jarquin, bis:

19:30 Uhr, Kurfürstenstr.

31-32

19:00 Schwules-

MUSEUM, Vortrag

von Marco Ebert.

„Spuren des Utopischen

im Werk

von Martin Dannecker“,

Lützowstraße

73

19:00 SO36, Saliva:

Crazy Town, Davey

Suicide & Griever,

Oranienstraße 190

19:30 Friedrichstadt-Palast,

THE

ONE Grand Show,

Friedrichstraße 107

20:00 Bar Jeder Vernunft,

ASS-DUR:

3. Satz: Scherzo

Spirituoso, Schaperstraße

24

20:00 Berliner

Kriminal Theater,

Arsen und

Spitzenhäubchen,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Bob Schneider &

Volker Sondershausen:

Jutta – leider

geil!, Mehringdamm

34

20:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

20:00 Neuköllner

Oper, Wolfskinder,

Karl-Marx-Str. 131

– 133

20:00 Schlosspark

Theater, Doris

Day - Day By Day,

Schlossstr. 48

20:00 Tempodrom,

Hans Klok,

Möckernstr. 10

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

21:00 Berghain Kantine,

Holler My

Dear, Am Wriezener

Bhf

Szene

11:00 Ulrichs - Café,

Küche & Kultur,

Kleines Schwarzes

– schwuler Brunch,

bis 13 Uhr, Karl-

Heinrich-Ulrichs-

Str. 11

17:00 Jugendnetzwerk

Lambda

Berlin-Brandenburg

e.V.,

Die Trans*formerz,

Trans*Gruppe, Sonnenburger

Str. 69

17:00 Mann-O-

Meter, HIV-/

Syphillis-Schnelltest,

anonym &

ohne Voranmeldung,

bis 20:30 Uhr,

Bülowstr. 106

17:00 RIZO, Café -

Bar, Electronic

Thursday, Torstr.

119

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 OZ Bar, Bäm &

Dance, Music der

70er, 80er & 90er,

Bergmannstr. 104

19:30 BLOND,

Wunschmusik der

80er, Eisenacher

Straße 3A

20:00 Betty F***,

Schluckimpfung,

Mulackstraße 13

20:00 Flax, On the

Way to Chantal,

WarmUp Party,

Chodowieckistraße

41

20:00 Golden Finish,

Kimme und Korn!,

scharfe Schnäpse,

geile Tunes und

schlechte Filmchen,

Wrangelstraße 87

20:00 Große Freiheit

114, Topless Night,

Men only. Oben

ohne = ein Special!,

Boxhagener Str. 114

20:00 Mann-O-

Meter, Anonyme

Alkoholiker offenes

Treffen, Bülowstr.

106

20:00 Rauschgold,

Nuttengucken by

Jurassica Parka

- GNTM 2018,

Mehringdamm 62

20:00 Sonntags-

Club e.V., Top30

- Stammtisch für

Schwule über 30,

Greifenhagener

Straße 28

20:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Public Viewing:

Germany´s Next

Topmodel, ab 22:30

Uhr: BARBIE GIRLS

& BOYS, 90er und

Trash, Revaler Straße

99

21:00 BarbieBar, Beat

Bitch Club, Mehringdamm

77

21:00 Perle, Queer

Beer Thursday,

der internationale

Partyabend, Sredzkistraße

64

22:00 Berghain, Säule

- Perth Records,

Am Wriezener

Bahnhof

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Sing on

Stage, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Cheap + Sexy

Thursday, 2-4-1

die ganze Nacht,

dresscode casual,

Kleiststraße 35

22:00 WOOF, Man

Hunt Night, Fuggerstraße

37

23:00 Bassy, Chantals

House of Shame,

Super Disco, Show,

Entertainment,

Schönhauser Allee

176A

23:00 Süß War

Gestern, RAVE

54, mit Dr. Motte,

Bambi Mercury,

Oliver Liefke & Kate

Doherty, Don Peso

& Walking Acts,

Wühlischstr, 43

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

12:00 XXL, Knock Up,

Enjoy the difference,

Bornholmer

Straße 7

18:00 Der Boiler,

Wohlfühl-Abend,

stündlich Aufgüsse

& Anwendungen,

dazu Obst & Säfte.

Bis 21 Uhr, Mehringdamm

34

19:00 Böse Buben,

Give me FFive

- After-Work-Fistparty,

Kein Dresscode.

Ende: 2 Uhr,

Sachsendamm 76

20:00 ClubCulture-

Houze, Code Red /

Fist Party, man only,

transmans are welcome.

Dress: fetish,

leather, rubber or

naked, Görlitzer

Str. 71

21:00 lab.oratory,

Naked Sex Party,

men only!, Einlass

bis 23 Uhr, Am

Wriezener Bhf.

21:00 Mutschmann‘s,

Naked Sex Party,

Dresscode: shoes

only, Martin-

Luther-Str. 19

21:00 Reizbar,

B.I.N.G.O., Motzstraße

30

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

FR 9.2.

BERLIN

Kultur

14:00 Schwules-

MUSEUM,

Faszination Sex:

Der Theoretiker

& Aktivist Martin

Dannecker, Bis zum

28.02.2018. Tägl.

außer dienstags.,

Lützowstraße 73

16:00 O-TonArt, Zeha

Schmidtke: Nur

wenn ich lache,

Kulmer Straße 20A

19:30 Friedrichstadt-Palast,

THE

ONE Grand Show,

Friedrichstraße 107

19:30 Staatoper

Unter den

Linden, Giselle,

Staatsballett Berlin,

Unter den Linden 7

20:00 Bar Jeder

Vernunft, ASS-

DUR: 1. Satz: Pesto,

Schaperstraße 24

20:00 Berliner

Kriminal Theater,

Revanche

- Ein Mord für zwei,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Suchtpotenzial:

Eskalatiooon!,

Mehringdamm 34

20:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

20:00 Galerie Studio

St. St., Show,

Kunst & Puffi-Puffi

Lounge, von & mit

Juwelia StSt, Sanderstr.

26

20:00 Komödie am

Kurfürstendamm,

Die Tanzstunde,

Kurfürstendamm

206/209

20:00 Tempodrom,

Hans Klok,

Möckernstr. 10

20:00 Theater im

Keller, Travestieshow

Diaries,

Weserstr. 211

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

20:00 Ufa-Fabrik,

Martina Brandl:

Schon wieder was

mit Sex, Viktoriastr.

10/18/2016

21:00 Berghain Kantine,

Circuit Des

Yeux + TALsounds,

Am Wriezener Bhf

21:15 Märchenhütte

auf dem Bunkerdach,

1001 Nacht +

Fischer und sin Fru,

Monbijoupark ggü.

Bodemuseum

Szene

14:00 Pluspunkt,

Anonymes Testangebot

auf HIV,

Syphilis, Hepatitis

C, bis 18 Uhr, Wilhelmstr.

115


56 TERMINE

17:00 Mann-O-

Meter, Psychologische

Beratung &

Infos zu HIV & Aids,

Bülowstr. 106

17:00 Mann-O-

Meter, Meeting for

Refugees, Bülowstr.

106

17:00 RIZO, Café -

Bar, Forever Pop,

Torstr. 119

18:00 Himmelreich,

We Go Strong!, ab

20 Uhr: Drag Show

mit Amy Strong

& Jewels Airlines,

Simon-Dach-

Straße 36

18:00 Schwulenberatung,

Party,

Sex und Drogen,

offenes Begegnungsangebot

für

schwule Männer,

die ihre Sexualität

mit Partydrogen

kombinieren, Niebuhrstr.

59-60

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Flax, We Love

Music!, Clubsounds

mixed by Tobi N.,

Chodowieckistraße

41

19:00 Mann-O-

Meter, Narcotics

Anonymous Meeting,

für Schwule

und Lesben. Bis 20

Uhr, Bülowstr. 106

19:30 BLOND, Sexy-

Music-Box: Du bist

DJ im Blond, Eisenacher

Straße 3A

20:00 Dampfschwein,

Freitags

Karaoke, Kalckreuthstr.

10

20:00 Große Freiheit

114, Pop Tart, For

Queers and friends!

Ab 23 Uhr: Marco-

Ward mit pop, retro,

mainstream, Boxhagener

Str. 114

20:00 Mann-O-

Meter, Romeo &

Julius - schwule

Jugendgruppe 14 -

29 Jahre, Bülowstr.

106

20:00 Mann-O-

Meter, Schwule

Väter und Ehemänner,

offenes Treffen,

Bülowstr. 106

22:00 Berghain, Säule

- Janus, Am Wriezener

Bahnhof

22:00 Die Busche,

CrAzY fRiDaY - Der

total verrückte

Wahnsinn!, Warschauer

Platz 18

22:00 Golden Finish,

Weekendstarter!,

DJ Night, Wrangelstraße

87

22:00 Hafen, Planet

Hafen, Electro -

Pop Nacht mit DJ

Martin Möchtegern,

Motzstraße 19

22:00 Mangelwirtschaft,

Trinkfest,

Paul-Robeson-

Str 42

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Sing on

Stage, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Shooter Friday,

Strikte Kleiderordnung,

Kleiststraße

35

22:00 WOOF, Muscle

Bears, Fuggerstraße

37

23:00 Connection,

Disco Butter, die

80er, 90er, 00er

Party mit DJ Tom,

Fuggerstraße 33

23:00 KitKat, REVOL-

VER Party, DJs:

Rony Golding, Asaf

Dolev, Lee Harris,

Tiasz, 2FARO,

CHROMA, FELI-

DAE, Fixie Fate, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

23:00 SchwuZ, 1 Jahr

Tasty, Pop, HipHop,

R‘n‘B & Middle

Eastern Beats, Rollbergstraße

26

23:00 SO36, Pansy

and The House of

Presents: BJÖRK,

Party & Drag Show,

Oranienstraße 190

23:00 Toms Bar,

Handmade, div. DJs,

Motzstraße 19

23:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

POPP!bar mit

Austin, Revaler

Straße 99

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 2 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

12:00 Der Boiler,

Boiler-WEEKEND,

66 Stunden Sauna

nonstop, Mehringdamm

34

12:00 XXL, Beer of

Berlin-Night,

jedes Berliner 1,50

EUR, Bornholmer

Straße 7

20:00 Böse Buben,

Corporal Punishment,

paddling,

spanking, flogging,

SM. No Dresscode.

Ende: 3 Uhr, Sachsendamm

76

20:00 ClubCulture-

Houze, Fist and

Fuck, Gays only,

Fetish, Rubber Outfit,

Görlitzer Str. 71

21:00 AHA, Erotikparty,

Safer-Sex-Party,

men only, Monumentenstraße

13

21:00 Reizbar, Masken

Nacht, Motzstraße

30

22:00 Greifbar, Friday

Club Night, DJ

Little Kris, Wichertstraße

10

22:00 lab.oratory,

Friday Fuck 2-4-1,

men only!, Einlass

bis 24 Uhr, Am

Wriezener Bhf.

22:00

Mutschmann‘s,

Fetish in the Mix

Night, Dresscode:

jeder Fetish, Martin-Luther-Str.

19

22:00 Stahlrohr 2.0,

SPORTLADS by

SNEAKFREAXX,

Dresscode: Sportwear,

Sneakers,

Paul-Robeson-

Straße 50

22:00 Triebwerk,

Cheap Sex, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

SA 10.2.

BERLIN

Kultur

14:00 Goldene Gans,

Marianne Rosenberg

Showroom &

Archiv, Samstags

bis 19 Uhr geöffnet,

Grimmstr. 7

14:00 Tempodrom,

Hans Klok, Weitere

Vorstellung um: 20

Uhr, Möckernstr. 10

15:30 Friedrichstadt-Palast,

THE

ONE Grand Show,

weitere Vorstellung

um 19.30 Uhr,

Friedrichstraße 107

16:00 Schwules-

MUSEUM, Kuratorinnenführung:

Faszination Sex

(mit Patsy l’Amour

laLove), Lützowstraße

73

18:00 BKATheater,

Cyrill Berndt: Berlin,

ick liebe dir!,

Mehringdamm 34

18:00 Chamäleon,

PARADE, weitere

Vorstellung: 21.30

Uhr, Rosenthaler

Straße 40

19:30 O-TonArt,

André Fischer:

Maman und ich,

Kulmer Straße 20A

20:00 Bar Jeder

Vernunft, ASS-

DUR: 2. Satz: Largo

Maggiore, Schaperstraße

24

20:00 Berliner Kriminal

Theater,

Tod auf dem Nil,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Suchtpotenzial:

Eskalatiooon!,

Mehringdamm 34

20:00 Galerie Studio

St. St., Show,

Kunst & Puffi-Puffi

Lounge, von & mit

Juwelia StSt, Sanderstr.

26

20:00 Schlosspark

Theater, Doris

Day - Day By Day,

Schlossstr. 48

20:00 SO36, The

Busters: Straight

Ahead Tour 2018,

Oranienstraße 190

20:00 Theater im

Keller, Travestieshow

Diaries,

Weserstr. 211

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

23:30 BKATheater,

One Night Stand

mit Kaiser & Plain,

Mehringdamm 34

Szene

18:00 Himmelreich,

Saturday Night

Fever, Cocktail

Night for queers

and friends, Simon-

Dach-Straße 36

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Café Berio,

Anticipation,

Pre-Clubbing mit

wechselnden DJs,

Maaßenstraße 7

19:00 Flax, Guys go

crazy- Night, Playyourownmusic,

Chodowieckistraße

41

19:00 Mann-O-

Meter, Geezers:

offene Freizeitgruppe

für Gays &

Bi’s zwischen 30 +

45, Bülowstr. 106

19:00 RIZO, Café -

Bar, Classic Bar

Lounge, Torstr. 119

19:30 BLOND, Gay-

Faschings - Warm-

Up-Party, Eisenacher

Straße 3A

20:00 Große Freiheit

114, Sticky Fingers,

For Queers and

friends! Ab 23 Uhr

mit: Burnout Bruno

& Randy Twigg,

Boxhagener Str. 114

20:00 Sonntags-

Club e.V., SC-

Ehrenamtlichen-

Party, Greifenhagener

Straße 28

21:00 BarbieBar,

Shakka Lakka

Boum, Cocktaillounge,

Mehringdamm

77

21:00 Marienhof,

Saturday Longdrink

Fever, mit U-Seven,

Marienburger

Straße 7

22:00 Die Busche,

Club 69 - Retro

Music, mit DJ Itzy

& Doris Disse, DJ

D.Light, Chrizz T.,

Estelle von der

Rhone, Warschauer

Platz 18

22:00 Golden Finish,

Club Your Finish! DJ

Night, Wrangelstraße

87

22:00 Insomnia,

Jubilee - 12 Jahre

INSOMNIA, Deep

House, Techhouse

& Electro, Alt-

Tempelhof 17

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Sing on

Stage, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Cruising Non Stop,

Strict Dresscode,

Kleiststraße 35

22:00 WOOF, Hot

Muscle Bears, Fuggerstraße

37

22:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

HOBBY BIRTHDAY-

PARTY, bis 02:00

Uhr nur für geladene

Gäste, Revaler

Straße 99

23:00 Connection,

BEEF PARTY, Men

Only! DJs: Maringo,

Fixie Fate, Fuggerstraße

33

23:00 IMPERIAL

Club, Sports &

Fitness Clubnight,

Pop, Techno,

Electro, House &

Mainstream, Friedrichstraße

101

23:00 KitKat, CarneBall

Bizarre

- KitKatClubnacht,

Im U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

23:00 SchwuZ,

Popkicker meets

Kiezdisko, by Jurassica

Parka & Edith

Schröder, Rollbergstraße

26

23:55 Bauakademie,

Horse Meat Disco,

DJs: Luke Howard,

James Hillard, Brian

Not Brian, Schinkelplatz

1

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 2 Uhr,

Lychener Straße 14

23:59 Berghain,

Klubnacht, Am

Wriezener Bahnhof

9:00 Kurhaus Korsakow,

Frühstücks

Brunch, for gays,

lovers and family.

Bis 16 Uhr, Grünberger

Straße 81

Erotik

12:00 Der Boiler,

Boiler-WEEKEND,

66 Stunden Sauna

nonstop, Mehringdamm

34

12:00 XXL, Beer of

Berlin-Night,

jedes Berliner 1,50

EUR, Bornholmer

Straße 7

20:00 ClubCultureHouze,

Wild

Weekend, mixed,

Erotic and FantasieOutfit,

Görlitzer

Str. 71

21:00 Ajpnia, Nachtverkehr,

Men only,

Wartburgstraße 18

22:00 Böse Buben,

Fuck-and-Fly, Raw

without STDs‘.

Tickets + Infos:

www.fuck-and- fly.

com, Sachsendamm

76

22:00 Greifbar, Saturday

Night, mit DJ

In-Spector, Wichertstraße

10

22:00 lab.oratory,

Fausthouse, Einlass

bis 24 Uhr, anal

deep throat, Am

Wriezener Bhf.

22:00

Mutschmann‘s,

Klubnacht, Martin-

Luther-Str. 19

22:00 Stahlrohr 2.0,

Naked-Sex-Party,

Paul-Robeson-

Straße 50

22:00 Triebwerk,

Sexparty, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

SO 11.2.

BERLIN

Kultur

14:00 Tempodrom,

Hans Klok, Weitere

Vorstellung um: 20

Uhr, Möckernstr. 10

16:00 Komödie am

Kurfürstendamm,

Die Tanzstunde,

Kurfürstendamm

206/209

16:00 Schwules-

MUSEUM, Vortrag

von Dr. Robert M.

Zoske: „Flamme

sein! Hans Scholl

und die Weiße

Rose“, Lützowstraße

73

18:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

19:00 Bar Jeder Vernunft,

ASS-DUR:

3. Satz: Scherzo

Spirituoso, Schaperstraße

24

19:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

19:30 SO36, PISSE:

FCKR, Oranienstraße

190

20:00 Berliner Kriminal

Theater,

Fisch zu viert,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Theatersport Berlin:

DIE STIMME,

Mehringdamm 34

20:00 Neuköllner

Oper, Wolfskinder,

Karl-Marx-Str. 131

– 133

Szene

14:30 BLOND, Kaffeeklatsch

und

Kuchenparty mit

deutschen Schlagern,

Eisenacher

Straße 3A

15:00 AHA, AHA-

Sonntagscafé,

Kaffee & Kuchen,

ab 20.15 Uhr Tatort,

Monumentenstraße

13

18:00 Flax, On the Way

to GMF, WarmUp

Party, Chodowieckistraße

41

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Barbie

Deinhoff‘s,

Hangover Chillout

Sunday, Schlesische

Str. 16

20:00 Betty F***,

Chill Out Lounge,

Mulackstraße 13

20:00 Golden Finish,

Therapeutisches

Trinken!, Wrangelstraße

87

20:00 Große Freiheit

114, Musikbox &

Cruising, Men only,

Boxhagener Str. 114


TERMINE 57

20:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Public Viewing:

Dschungelcamp,

ab 20 Uhr: Hasch

mich, ich bin der

Mörder ! Das Tatort-

Public-Viewing,

Revaler Straße 99

21:00 Hafen, Drama@

Hafen, mit DJ Sun

Jamo, Motzstraße

19

21:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Liquid

Brunch, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Lazy Sunday, kein

Dresscode, Kleiststraße

35

22:00 WOOF, Cruising

Night, Fuggerstraße

37

23:00 GMF/House of

Weekend, GMF

- We change the

Floors, DJs: Destiny

Drescher, Katy

Bähm, True Colours

DJ Team, Maringo;

Show: Katy &

Destiny, Alexanderstraße

7

23:00 KitKat, Nachspiel,

Techno,

Electro, Im U-Bhf.

Heinrich-Heine-Str.

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

7:00 MAXXIM, NACH-

SPIEL - Die Sonntags

Afterhour,

Techno, Electro,

House & Trance.

Bis 19 Uhr, Joachimsthaler

Straße 15

8:00 KitKat, Mona,

Lisa & Poodle-Club,

Techno, Psychedelic

Trance, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

9:00 Kurhaus Korsakow,

Frühstücks

Brunch, for gays,

lovers and family.

Bis 16 Uhr, Grünberger

Straße 81

9:00 Raststaette

Gnadenbrot,

Frühstücksbuffet,

Martin-Luther-

Straße 20A

Erotik

12:00 Der Boiler,

Boiler-WEEKEND,

66 Stunden Sauna

nonstop, Mehringdamm

34

12:00 XXL, Sunday

Sex, Cruising &

Coffee(-cream),

Bornholmer Straße

7

13:00 Darkzone,

Sunday Cruising,

Urbanstraße 64

15:00 Böse Buben,

Give me FFive on

Sunday, Fistparty,

Kein Dresscode.

Ende: 23 Uhr, Sachsendamm

76

16:00 lab.oratory,

Athletes, sportswear

+ sneaker,

Einlass bis 18 Uhr,

Am Wriezener Bhf.

16:00 Triebwerk,

Sunday Sex, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

17:00 Mutschmann‘s,

SOS – Sex On

Sunday, Martin-

Luther-Str. 19

17:00 Stahlrohr 2.0,

BerlinBastards,

Positiv welcome!

Kein Dresscode,

Paul-Robeson-

Straße 50

17:30 Scheune, Naked

Sex Party, Einlass

bis 18.30 Uhr. Ende

21 Uhr, Motzstraße

25

20:00 ClubCulture-

Houze, Love Lounge,

mixed, Erotic

or Fetish Outfit,

Görlitzer Str. 71

21:00 Reizbar, Naked

Fun by KitKat-

Gayteam, Einlass

bis 23.30 Uhr,

Motzstraße 30

22:00 Ficken3000,

ICKY, Drink. Dance.

Strip. Fuck., Urbanstraße

70

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

MO 12.2.

BERLIN

Kultur

18:00 Village, Power

Yoga Flow for

queer* men, Bis

19:30 Uhr, Kurfürstenstr.

31-32

19:00 SO36, Lesedüne,

Geschichten

und Musik, Oranienstraße

190

20:00 Bar Jeder Vernunft,

Tonträger:

Alles sitzt. Rock ‚n‘

Roll zwischen den

Stühlen, Schaperstraße

24

20:00 Berliner

Kriminal Theater,

Zwei wie

Bonnie und Clyde,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Theatersport Berlin:

Das Match, Improvisationstheater,

Mehringdamm 34

20:00 Village, Queer

Contact Improv

Laboratory, Kurfürstenstr.

31-32

22:00 Kino International,

MonGay:

Einführung in das

TEDDY Programm

2018, mit Michael

Stütz & einem

Grußwort von Wieland

Speck, Karl-

Marx-Allee 33

Szene

17:00 Pluspunkt,

Anonymes Testangebot

auf HIV,

Syphilis, Hepatitis

C, bis 21 Uhr, Wilhelmstr.

115

17:00 RIZO, Café

- Bar, Weekend

Chill Out & Mimosa

Monday, Torstr. 119

18:00 Himmelreich,

Meet & Play -

Party-Game-Night

mit Micha, Karten-,

Gesellschafts-,

Brettspiele. Dazu

Cocktails, Biere

& Shots. Musik

der 80er & 90er.,

Simon-Dach-

Straße 36

18:00 Mann-O-

Meter, Die Montagsspieler,

Spielegruppe,

Bülowstr.

106

18:00 Mann-O-

Meter, HIV-/

Syphillis-Schnelltest

+ PrEP-

Gesundheitscheck,

anonym, ohne

Voranmeldung, bis

21:30 Uhr, Bülowstr.

106

19:00 Amalgam,

Cocktail Monday,

alle Cocktails für

4.50 Euro, den

ganzen Abend,

Lychener Straße 14

19:00 Barbie

Deinhoff‘s, Hairdressing

by Persona

Non Grata, Party,

div. DJs, Schlesische

Str. 16

19:00 Moritz Bar, GAY

WEDDING, Popmusik

& Gin Tonic

2for1, Adolfstr. 17

19:30 BLOND, Berlin

BLOOOOOND -

Große Rosenmontags

Party, Eisenacher

Straße 3A

19:30 Sonntags-

Club e.V., Queerer

Jugendtreff,

Greifenhagener

Straße 28

20:00 Golden Finish,

Stormy Monday,

Soul, House, Wrangelstraße

87

21:00 Irish Pub, Alex’

& Ullis GayTable,

Schwuler Stammtisch

bei Harry’s,

Karaoke-Show,

Tauentzienstraße 9

21:30 Roses, Musik

und Drinks mit

Maximilian, Oranienstraße

187

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Multisexual

Boxhopping,

Karaoke, Warschauer

Straße 34

22:00 Schokoladen,

SchokoKuss - Der

queere Montagstresen,

Ackerstr. 169

22:00 WOOF, Woofs

Night, Fuggerstraße

37

23:00 KitKat, Electric

Monday, Trance,

House, Elektro, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

Erotik

12:00 Der Boiler,

Partnertag, zu zweit

nur 25 Euro zahlen,

Mehringdamm 34

12:00 XXL, Fuckin‘

Monday, Cruising

- Sex - Fun, Bornholmer

Straße 7

19:00 ClubCulture-

Houze, Naked Sex

Party, Gays only,

naked outfit, Görlitzer

Str. 71

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

22:00 Triebwerk, Two

for One, Urbanstraße

64

DI 13.2.

BERLIN

Kultur

19:00 AHA, AHA-

Spieleabend,

Monumentenstraße

13

20:00 Bar Jeder

Vernunft, ASS-

DUR: 1. Satz: Pesto,

Schaperstraße 24

20:00 Berliner Kriminal

Theater,

Der Mörder ist

immer der Gärtner,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

20:00 Schlosspark

Theater, Mosca

und Volpone,

Schlossstr. 48

20:00 Village, Village

Life Drawing for

men, Kurfürstenstr.

31-32

10.2. SAMSTAG

HORSE MEAT DISCO

„Freut euch auf ein Sommerthema für

den Winter und eine beheizte Terrasse“,

verrät HMD-Macher Joni schon vorab

über die Party am 10. Februar. Wir sind

gespannt! Und Disco-Mucke von Größen

wie Moroder, Cowley und C+C wird auch

nicht vergessen werden. Schön. *rä

10.2., Horse Meat Disco,

Bauakademie, Schinkelplatz 1,

U/S Alexanderplatz, 23:55 Uhr


58 TERMINE

20:30 BKATheater,

Die unerhörte

Musik, Neue und

Zeitgenössische

Musik, Mehringdamm

34

Szene

17:00 Mann-O-

Meter, Café Doppelherz,

Kaffeeklatsch

für Männer

ab 45, Bülowstr.

106

17:00 RIZO, Café -

Bar, RnB, Funk &

Soul, Torstr. 119

18:00 Griessmühle,

Pong Club, Music,

Fun, Games, Sonnenallee

221

18:00 Himmelreich,

Queer Tuesday,

Simon-Dach-

Straße 36

18:30 Mann-O-

Meter, Rechtsberatung,

Kostenlos,

durch einen Anwalt,

Bülowstr. 106

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Barbie

Deinhoff‘s, Tu

Tu Tuesday Happy

Hour, DJs ab 22

Uhr, Schlesische

Str. 16

19:00 Flax, Deutsch-

Russisch-Polnischer

Stammtisch,

Chodowieckistraße

41

19:00 OZ Bar, Crazy

Daisy, Funk, Soul &

RnB Music, Bergmannstr.

104

19:00 SO36, KiezBingo,

Präsentiert von

Inge Borg & Gisela

Sommer, Oranienstraße

190

19:30 BLOND, Karnevals

– Star Party mit

Tommi, Eisenacher

Straße 3A

20:00 Betty F***,

KlinikTreff, Mulackstraße

13

20:00 Café Sandmann,

Treffen

lesbischer und

schwuler JournalistInnen

aus Berlin,

Reuterstr. 7

20:00 Golden Finish,

Save The Robots!,

Elektropop, Elektronic

etc., Wrangelstraße

87

20:15 Schwulenberatung,

Anonyme

Alkoholiker Meeting

für Schwule und

Lesben, Niebuhrstr.

59-60

21:00 60 Hz, 60 Herz

im 60 Hz, techno,

house, performance,

kunscht,

Waldemarstr. 108

21:00 BarbieBar, On

The Rocks, Mehringdamm

77

21:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, The

House of Presents:

Gieza‘s Pokehouse,

followed by Pansy &

The House of Presents!,

Warschauer

Straße 34

22:00 Rauschgold,

Time Tunnel, ab in

die Retro Röhre,

Mehringdamm 62

22:00 WOOF, Bear

Bust - The Place

to BE on Tuesday

Nights, Fuggerstraße

37

23:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Sunglasses at night,

80ies in the Hobby,

Revaler Straße 99

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

11:00 CityMenShop,

Bring A Buddy, 2 for

1, Fuggerstraße 26

12:00 Der Boiler,

Dienstagsknaller

- 1x zahlen, 2x

kommen, 2-4-1,

Mehringdamm 34

12:00 XXL, Cum &

Fuck, Fuck Factory,

Bornholmer

Straße 7

13:00 EROTIXX,

Happy Hour, Warschauer

Straße 38

20:00 Triebwerk,

Triebsex, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

21:00 Reizbar, Naked

Club by KitKat-

Gayteam, Einlass

bis 23.30 Uhr,

Motzstraße 30

21:00 Stahlrohr 2.0,

Youngster-Sex-

Party, für Boys von

18 – 28 Jahre, ab 0

Uhr für alle, Paul-

Robeson-Straße 50

22:00 Ficken3000,

2-4-1, Lohntütenball

mit Miko &

Anito, Urbanstraße

70

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

MI 14.2.

BERLIN

Kultur

18:00 Village, Body-

Centered Meditation

für queere*

Männer, Bis 19

Uhr, Kurfürstenstr.

31-32

19:00 SO36, Poetischer

Aschermittwoch,

Politische

Slammereien

serviert von Felix

Römer und policult,

Oranienstraße 190

19:30 Märchenhütte

auf dem Bunkerdach,

Fischer und

sin Fru + Han Jun

Lück, Monbijoupark

ggü. Bodemuseum

19:30 Mann-O-

Meter, Literatunten

– der schwule

Literaturtreff,

Bülowstr. 106

20:00 AHA, Go West

Comedy, English

Comedy Showcase,

Monumentenstraße

13

20:00 Bar Jeder

Vernunft, ASS-

DUR: 2. Satz: Largo

Maggiore, Schaperstraße

24

20:00 Berghain Kantine,

Maria Taylor

Trio, Am Wriezener

Bhf

20:00 Berliner Kriminal

Theater,

Die zwölf Geschworenen,

Weitere Vorstellung

um: 20 Uhr,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Jade Pearl Baker:

IN LOVE, Mehringdamm

34

20:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

20:00 Komödie am

Kurfürstendamm,

Die Tanzstunde,

Kurfürstendamm

206/209

20:00 Tempodrom,

14. Politischer

Aschermittwoch

Berlin, mit Max

Uthoff, Lisa Fitz,

Dietmar Wischmeyer,

Alfons u.a.,

Möckernstr. 10

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

20:00 Village, Gentle

Men Yoga for queer

Men, Kurfürstenstr.

31-32

Szene

17:00 RIZO, Café -

Bar, 80´s Best &

Happy Hour „Wine

Wednesday“, Torstr.

119

18:00 Himmelreich,

Doppeldecker,

2-4-1 auf alle Fassbiere

& ausgesuchte

Alkoholica, Simon-

Dach-Straße 36

18:00 Mann-O-

Meter, Jungschwuppen

Mittwochsclub

(14–29

Jahre), schwule

Jugendgruppe,

Bülowstr. 106

18:00 Mann-O-

Meter, HIV-/

Syphillis-Schnelltest

+ PrEP-

Gesundheitscheck,

anonym, ohne

Voranmeldung, bis

21:30 Uhr, Bülowstr.

106

18:30 Flax, Futtern mit

Freunden, Abendbüffet,

all you can

eat, Chodowieckistraße

41

18:30 Sonntags-

Club e.V., Zweite

Halbzeit - Gruppe

für ältere Schwule,

Greifenhagener

Straße 28

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Box

Happy Hour, Bis 22

Uhr alle Kabinen

zum halben Preis,

Warschauer Straße

34

19:00 Moritz am

Park, GAY TONIC,

Popmusik & Gin

Tonic 2for1, Dreysestr.

17

19:00 OZ Bar, Diamond

Dame, Electro

Swing Music,

Bergmannstr. 104

19:00 Prinzknecht,

2-4-1 jeden Mittwoch!,

Fuggerstraße

33

20:00 Dampfschwein,

Kiez-

Bingo, Kalckreuthstr.

10

20:00 Golden Finish,

Being Boiled!, 80s

and more, Wrangelstraße

87

20:00 Große Freiheit

114, Friedrichshainer

Feierabend,

2-4-1 auf ausgesuchte

Alkoholika

und alle Biere, Boxhagener

Str. 114

20:30 BLOND,

Valentinstag -

BINGO mit Robin

GlitterB.I.N.G.O.

mit Robin Glitter,

Eisenacher Straße

3A

21:30 Zum Schmutzigen

Hobby,

Judylycios Drag

show, ab 23 Uhr:

Mittwochs Music,

Popmusic, Revaler

Straße 99

22:00

Mutschmann‘s,

Clubnight with DJ &

Happy Hour, Martin-Luther-Str.

19

22:00 NewAction,

Break the week,

Dresscode Casual,

Kleiststraße 35

22:00 Rauschgold,

Mi.a.Mi - Mix am

Mittwoch, Musik

und Quiz mit Doris

Disse, Mehringdamm

62

22:00 WOOF,

Valentine`s Day,

Fuggerstraße 37

23:00 KitKat, Symbiotikka,

Techno,

Electro, Experimental,

Im U-Bhf.

Heinrich-Heine-Str.

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

12:00 Der Boiler,

Fan-Tag, nur 15,50

EUR mit Codewort

von Facebook oder

Gayromeo, Mehringdamm

34

12:00 DUPLEXX-PB,

Kinotag, auch im

DUPLEXX Schöneberg

(Martin-

Luther-Str. 14),

Schönhauser Allee

131

12:00 XXL, Kinotag,

men only, Bornholmer

Straße 7

16:00 Böse Buben,

After Work, Soft bis

SM, no dresscode.

Ende: 23 Uhr, Sachsendamm

76

19:00 Ajpnia, Feierabendverkehr,

Men

only, Wartburgstraße

18

20:00 ClubCulture-

Houze, Adam &

Eve im Lustgarten,

Gay-Hetero-Bi-

Lounge, Görlitzer

Str. 71

20:00 Triebwerk,

After Work Sex,

Underwear &

Naked, Urbanstraße

64

21:00 Reizbar, Cruising

Tag, Motzstraße

30

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

22:00 Stahlrohr 2.0,

Oben- oder Unten-

Ohne, Dresscode:

Topless or Pants

off, Paul-Robeson-

Straße 50

DO 15.2.

BERLIN

Kultur

14:00 Schwules-

MUSEUM, Start

des 2. Programms

der Filmreihe „12

Monde“, Lützowstraße

73

18:00 Schwules-

MUSEUM,

Führung: Tapetenwechsel

2.03,

Lützowstraße 73

18:00 Village, 8 week

workshop plus 1

Performance mit

Ignacio Jarquin, bis:

19:30 Uhr, Kurfürstenstr.

31-32

19:00 Schwules-

MUSEUM, Vortrag

von Stefan Nagel:

„Unvordenklicher

Saft. Zum Sinn

von Sexualität“,

Lützowstraße 73

19:30 O-TonArt,

Bridge Markland:

Ratten in the box,

Kulmer Straße 20A

20:00 Berliner

Kriminal Theater,

Erbarmen,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Sabine Sabine

Schwarlose & Volker

Sondershausen:

An Evening with ...

Marlene D. – oder:

Gottseidank Berlinerin,

Mehringdamm

34

20:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

20:00 Neuköllner

Oper, Ocaña, Königin

der Ramblas,

Karl-Marx-Str. 131

– 133

20:00 Schlosspark

Theater, Mosca

und Volpone,

Schlossstr. 48

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

20:00 Ufa-Fabrik,

Helene Mierscheid:

Wenn das der Wähler

wüsste, Viktoriastr.

10/18/2016

Szene

11:00 Ulrichs - Café,

Küche & Kultur,

Kleines Schwarzes

– schwuler Brunch,

bis 13 Uhr, Karl-

Heinrich-Ulrichs-

Str. 11

17:00 Jugendnetzwerk

Lambda

Berlin-Brandenburg

e.V.,

Die Trans*formerz,

Trans*Gruppe, Sonnenburger

Str. 69

17:00 Mann-O-

Meter, HIV-/

Syphillis-Schnelltest,

anonym &

ohne Voranmeldung,

bis 20:30 Uhr,

Bülowstr. 106

17:00 RIZO, Café -

Bar, Electronic

Thursday, Torstr.

119

19:00 AHA, QUEE-

Ronaut_*, Queere,

offene Aktivitätenund

Freizeitgruppe.,

Monumentenstraße

13

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 OZ Bar, Bäm &

Dance, Music der

70er, 80er & 90er,

Bergmannstr. 104

19:30 BLOND,

Wunschmusik der

80er, Eisenacher

Straße 3A

20:00 Flax, On the

Way to Chantal,

WarmUp Party,

Chodowieckistraße

41

20:00 Golden Finish,

Kimme und Korn!,

scharfe Schnäpse,

geile Tunes und

schlechte Filmchen,

Wrangelstraße 87

20:00 Große Freiheit

114, Topless Night,

Men only. Oben

ohne = ein Special!,

Boxhagener Str. 114

20:00 Mann-O-

Meter, Anonyme

Alkoholiker offenes

Treffen, Bülowstr.

106

20:00 Rauschgold,

Nuttengucken by

Jurassica Parka

- GNTM 2018,

Mehringdamm 62

20:00 Sonntags-

Club e.V., Top30

- Stammtisch für

Schwule über 30,

Greifenhagener

Straße 28

20:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Public Viewing:

Germany´s Next

Topmodel, ab 22:30

Uhr: BARBIE GIRLS

& BOYS, 90er und

Trash, Revaler Straße

99

21:00 BarbieBar, Beat

Bitch Club, Mehringdamm

77

21:00 Perle, Queer

Beer Thursday,

der internationale

Partyabend, Sredzkistraße

64

22:00 Berghain, Säule

- BFDM, Am Wriezener

Bahnhof

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Sing on

Stage, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Cheap + Sexy

Thursday, 2-4-1

die ganze Nacht,

dresscode casual,

Kleiststraße 35

22:00 WOOF, Man

Hunt Night, Fuggerstraße

37


TERMINE 59

23:00 Bassy, Chantals

House of Shame,

Super Disco, Show,

Entertainment,

Schönhauser Allee

176A

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

12:00 XXL, Knock Up,

Enjoy the difference,

Bornholmer

Straße 7

18:00 Der Boiler,

Wohlfühl-Abend,

stündlich Aufgüsse

& Anwendungen,

dazu Obst & Säfte.

Bis 21 Uhr, Mehringdamm

34

19:00 Böse Buben,

Give me FFive

- After-Work-Fistparty,

Kein Dresscode.

Ende: 2 Uhr,

Sachsendamm 76

20:00 ClubCulture-

Houze, Macho

Sluts, Vanilla-SM-

Queer-Party, Görlitzer

Str. 71

21:00 lab.oratory,

Naked Sex Party,

men only!, Einlass

bis 23 Uhr, Am

Wriezener Bhf.

21:00

Mutschmann‘s,

Naked Sex Party,

Dresscode: shoes

only, Martin-

Luther-Str. 19

21:00 Reizbar,

B.I.N.G.O., Motzstraße

30

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

FR 16.2.

BERLIN

Kultur

14:00 Schwules-

MUSEUM,

Faszination Sex:

Der Theoretiker

& Aktivist Martin

Dannecker, Bis zum

28.02.2018. Tägl.

außer dienstags.,

Lützowstraße 73

19:00 DOCK 11, Nir

de Volff/ TOTAL

BRUTAL „Come as

you are“, Kastanienallee

79

19:30 Deutsche

Oper, Don Quixote,

Staatsballett Berlin,

Bismarckstr. 35

19:30 O-TonArt, New

(Old) Lipsynkas:

ein Kessel Buntes

- Erotica – Sex &

Love, Kulmer Straße

20A

19:30 Village, Village

Heart Circle, Gastgeber:

Torsten Bless

& Marco Astolfi,

Kurfürstenstr.

31-32

20:00 AHA, Wer wird

Sackionär?, Quizshow

mit Gundel

Schlauch & dem

Sektorakel, Monumentenstraße

13

20:00 Bar Jeder

Vernunft, ASS-

DUR: 1. Satz: Pesto,

Schaperstraße 24

20:00 Berghain Kantine,

Wretch 32,

Am Wriezener Bhf

20:00 Berliner Kriminal

Theater,

Tod auf dem Nil,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Schwester Cordula

liebt Muttihefte,

Mehringdamm 34

20:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

20:00 Galerie Studio

St. St., Show,

Kunst & Puffi-Puffi

Lounge, von & mit

Juwelia StSt, Sanderstr.

26

20:00 Komödie am

Kurfürstendamm,

Die Tanzstunde,

Kurfürstendamm

206/209

20:00 Renaissance

Theater, Voraufführung:

Wer hat

Angst vor Virginia

Wolf, Knesebeckstr.

100

20:00 SO36, Che

Sudaka: „Almas

Rebeldes“ Record

Release Tour 2018,

Oranienstraße 190

20:00 Theater im

Keller, Travestieshow

Diaries,

Weserstr. 211

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

21:15 Märchenhütte

auf dem Bunkerdach,

1001 Nacht

+ Han Jun Lück,

Monbijoupark ggü.

Bodemuseum

22:00 Südblock,

Willkommens-

Empfang für die

TEDDY-Jury 2018,

Admiralstraße 1

Szene

10:00 Sonntags-

Club e.V.,

2-tägiger Tanz-

Workshop mit

Tasnuva Anan, bis

17:30 Uhr, Greifenhagener

Straße 28

14:00 Pluspunkt,

Anonymes Testangebot

auf HIV,

Syphilis, Hepatitis

C, bis 18 Uhr, Wilhelmstr.

115

17:00 Begegnungsstätte

Mehring-Kiez,

Gartenhaus,

Schwule Männer

ab 50, Offener

Gesprächskreis

älterer Schwuler,

Friedrichstr. 1

17:00 Mann-O-

Meter, Psychologische

Beratung &

Infos zu HIV & Aids,

Bülowstr. 106

17:00 Mann-O-

Meter, Meeting for

Refugees, Bülowstr.

106

17:00 RIZO, Café -

Bar, Forever Pop,

Torstr. 119

18:00 Schwulenberatung,

Party,

Sex und Drogen,

offenes Begegnungsangebot

für

schwule Männer,

die ihre Sexualität

mit Partydrogen

kombinieren, Niebuhrstr.

59-60

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Flax, Karaokeshow

mit Dominique,

Kevin und

den jungen Wilden!,

Chodowieckistraße

41

19:00 Mann-O-

Meter, Narcotics

Anonymous Meeting,

für Schwule

und Lesben. Bis 20

Uhr, Bülowstr. 106

19:30 BLOND, Sexy-

Cocktail-Night,

Eisenacher Straße

3A

20:00 Betty F***,

Betreutes Trinken,

Mulackstraße 13

20:00 Dampfschwein,

Freitags

Karaoke, Kalckreuthstr.

10

20:00 Große Freiheit

114, Pop Tart, For

Queers and friends!

Ab 23 Uhr: Kris

Meisterfackt mit

mutant disco, new

wave, 80s, Boxhagener

Str. 114

20:00 Mann-O-

Meter, Romeo &

Julius - schwule

Jugendgruppe 14 -

29 Jahre, Bülowstr.

106

22:00 Die Busche,

GLOW in the DARK

- Black Box, Warschauer

Platz 18

22:00 Golden Finish,

Weekendstarter!,

DJ Night, Wrangelstraße

87

22:00 Hafen, Die

Filmfest - Party, DJ

Star und Sternchen,

Motzstraße 19

22:00 Mangelwirtschaft,

Trinkfest,

Paul-Robeson-

Str 42

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Sing on

Stage, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Shooter Friday,

Strikte Kleiderordnung,

Kleiststraße

35

22:00 Rauschgold,

Tatjana - Der

queere Talk der

Woche!, Gast: Pierre

Sanoussi-Bliss,

Mehringdamm 62

22:00 WOOF, Muscle

Bears, Fuggerstraße

37

23:00 Connection,

Youngsters Party

- Neon Party, DJs:

Katie Bähm, DJin

Tonic, Fuggerstraße

33

23:00 KitKat, Mystic

Friday meets

Soundviecher, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

23:00 SchwuZ, 4

Jahre HOT TOPIC x

Boiband x Lecken,

music & politics,

Rollbergstraße 26

23:00 Toms Bar,

Handmade, div. DJs,

Motzstraße 19

FOTO: EUROCREME.COM

16.2 FREITAG

WIEGENFEST

Wir gratulieren der queeren Party „Hot

Topic“ zum vierten Geburtstag, alles Gute

und weiter so! Der Name der heutigen

Nacht macht dann auch fürwahr Lust,

diesen Event zu entdecken: „4 Jahre HOT

TOPIC x Boiband x Lecken“ – klingt nach

Spaß. Und ist auch ein fetter Spaß! *rä

16.2., Hot Topic,

SchwuZ, Rollbergstr. 26,

U Rathaus Neukölln, 23 Uhr


60 TERMINE

FOTO: M. RÄDEL

17.2. SAMSTAG

#IRRENHOUSE

Diven jeder Couleur und schöne

Menschen wissen, wo sie am dritten

Samstag im Monat sein müssen – und

das seit mittlerweile über 17 Jahren:

ins „Irrenhouse“ der Nina Queer

natürlich! Popmusik, Eurodance und

House sowie eine Travestieshow de

luxe sind auch eine tolle Mischung. *rä

17.2., Irrenhouse,

Musik & Frieden, Falckensteinstr. 47,

U Schlesisches Tor, 23 Uhr

FOTO: M. BECK

17.2. SAMSTAG

#MEMBERS

Der Umzug der Techno-House-Minimal-

Party tat dem Treiben gut. Und es wird

noch besser! „Passend zum Berlinale-

Auftakt haben wir den grandiosen

Diego Krause“, freut sich Maximilian

vom „MEMBERS“-Team – uuuund die

Party findet ausnahmsweise am dritten

Samstag statt. *rä

17.2., Members, Hoppetosse,

Eichenstr. 4, 23:59 Uhr

23:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

POPP!bar mit

Austin, Revaler

Straße 99

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 2 Uhr,

Lychener Straße 14

23:59 Berghain,

MannequinRecords

Nacht IV, Am Wriezener

Bahnhof

23:59 SO36, Rakete

Kreuzberg, Dance

til you drop!, Oranienstraße

190

Erotik

12:00 Der Boiler,

Boiler-WEEKEND,

66 Stunden Sauna

nonstop, Mehringdamm

34

12:00 XXL, Beer of

Berlin-Night,

jedes Berliner 1,50

EUR, Bornholmer

Straße 7

20:00 Böse Buben,

worshipped feet,

explore your foot

fetish! Ende: 2 Uhr,

Sachsendamm 76

20:00 ClubCulture-

Houze, Fist and

Fuck, Gays only,

Fetish, Rubber Outfit,

Görlitzer Str. 71

21:00 Reizbar, Masken

Nacht, Motzstraße

30

22:00 Greifbar, Friday

Club Night, DJ

Little Kris, Wichertstraße

10

22:00 lab.oratory,

Friday Fuck 2-4-1,

men only!, Einlass

bis 24 Uhr, Am

Wriezener Bhf.

22:00

Mutschmann‘s,

Fetish in the Mix

Night, Dresscode:

jeder Fetish, Martin-Luther-Str.

19

22:00 Stahlrohr

2.0, Suck´N Blow,

Cruising-Night,

Paul-Robeson-

Straße 50

22:00 Triebwerk,

Cheap Sex, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

SA 17.2.

BERLIN

Kultur

14:00 Goldene Gans,

Marianne Rosenberg

Showroom &

Archiv, Samstags

bis 19 Uhr geöffnet,

Grimmstr. 7

16:00 Schwules-

MUSEUM,

Führung: Faszination

Sex (Englisch),

Lützowstraße 73

18:00 BKATheater,

Cyrill Berndt: Berlin,

ick liebe dir!,

Comedy/Kabarett,

Mehringdamm 34

19:00 DOCK 11, Nir

de Volff/ TOTAL

BRUTAL „Come as

you are“, Kastanienallee

79

19:30 O-TonArt,

Klangmusik #, Kulmer

Straße 20A

20:00 AHA, Bridge

Markland: king-ing

the drag – drag-ing

the king, constructing

the bridge

– de-constructing

gender, Monumentenstraße

13

20:00 Bar Jeder

Vernunft, ASS-

DUR: 2. Satz: Largo

Maggiore, Schaperstraße

24

20:00 Berliner Kriminal

Theater,

Außer Kontrolle,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Marcel Mann: Weil

ich ein Männchen

bin, Mehringdamm

34

20:00 Galerie Studio

St. St., Show,

Kunst & Puffi-Puffi

Lounge, von & mit

Juwelia StSt, Sanderstr.

26

20:00 Schlosspark

Theater, Mosca

und Volpone,

Schlossstr. 48

20:00 Sonntags-

Club e.V., Auster

Bunny - Eurovision-Songs

im

Streichergewand,

ESC-Songs, Euro-

Dance-Hits für ein

Trio mit Geige, Viola

und Cello arrangiert.

Gesang: Rilli

Willow, Greifenhagener

Straße 28

20:00 Theater am

Kurfürstendamm,

Grüß mir

den Mond!, Kurfürstendamm

206/209

20:00 Theater im

Keller, Travestieshow

Diaries,

Weserstr. 211

20:00 Ufa-Fabrik,

Helene Mierscheid:

Wenn das der Wähler

wüsste, Viktoriastr.

10/18/2016

21:00 Berghain Kantine,

Fun Fare, Am

Wriezener Bhf

Szene

10:00 Sonntags-

Club e.V.,

2-tägiger Tanz-

Workshop mit

Tasnuva Anan, bis

17:30 Uhr, Greifenhagener

Straße 28

14:00 Mann-O-

Meter, 50+

- offene Freizeitgruppe

für schwule

und bisexuelle

Männer ab 50,

Bülowstr. 106

18:00 Himmelreich,

Saturday Night

Fever, Cocktail

Night for queers

and friends, Simon-

Dach-Straße 36

18:30 Mann-O-

Meter, Geezers:

offene Freizeitgruppe

für Gays &

Bi’s zwischen 30 +

45, Treff im MOM

und dann zur Berlinale,

Bülowstr. 106

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Café Berio,

Anticipation,

Pre-Clubbing mit

wechselnden DJs,

Maaßenstraße 7

19:00 Flax, Guys go

crazy- Night, Playyourownmusic,

Chodowieckistraße

41

19:00 RIZO, Café -

Bar, Classic Bar

Lounge, Torstr. 119

19:30 BLOND, Saturday

Night Gay

Warm-Up-Party,

Eisenacher Straße

3A

20:00 Betty F***,

Saturday Night

Fever, Mulackstraße

13

20:00 Große Freiheit

114, Musicbox

Night, Gay-Cruisingparty.

Be your

own DJ!!, Boxhagener

Str. 114

21:00 BarbieBar,

Shakka Lakka

Boum, Cocktaillounge,

Mehringdamm

77

21:00 Marienhof,

Saturday Longdrink

Fever, mit U-Seven,

Marienburger

Straße 7

22:00 Die Busche,

Großstadtnacht,

Electro & House

Dance, Warschauer

Platz 18

22:00 Golden Finish,

Club Your Finish! DJ

Night, Wrangelstraße

87

22:00 Insomnia,

SECRETS - Kinky

Party - Hedonistic

Cult, Dress:

Schwarz, Fetisch,

Masken, Elegante

Abendgarderobe,

Alt-Tempelhof 17

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Sing on

Stage, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Cruising Non Stop,

Strict Dresscode,

Kleiststraße 35

22:00 SO36, Dancing

with Tears in Your

Eyes, X-Berg‘s

finest 80er Party,

Oranienstraße 190

22:00 WOOF, Hot

Muscle Bears, Fuggerstraße

37

22:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

TRANS Late, die

späte Party bis

Sonntag früh,

Revaler Straße 99

23:00 KitKat, CarneBall

Bizarre

- KitKatClubnacht,

Elektrotechno,

NuTrance, Progressive,

Im U-Bhf.

Heinrich-Heine-Str.

23:00 Musik & Frieden,

IRRENHOUSE

„A Night at the

Zoo“, mit U-Seven,

Kathy Bähm, DJink,

Magic Magnus,

Gloria Game Boys,

Spencer Reed, Nina

Queer u.v.a, Falckensteinstr.

47

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 2 Uhr,

Lychener Straße 14

23:59 Berghain,

Klubnacht, Am

Wriezener Bahnhof

23:59 Hoppetosse,

MEMBERS - Berlinale!,

DJs: Diego

Krause, Marc Miroir,

Handmade, Distale,

Eichenstraße 4

23:59 SchwuZ, Die

große Party zum

Filmfest, Pop,

House, Retro, Rollbergstraße

26

9:00 Kurhaus Korsakow,

Frühstücks

Brunch, for gays,

lovers and family.

Bis 16 Uhr, Grünberger

Straße 81

Erotik

12:00 Der Boiler,

Boiler-WEEKEND,

66 Stunden Sauna

nonstop, Mehringdamm

34

12:00 XXL, Beer of

Berlin-Night,

jedes Berliner 1,50

EUR, Bornholmer

Straße 7

20:00 Böse Buben,

Böse Buben Nacht,

SM & spanking, no

dresscode, men

only Ende: 3 Uhr,

Sachsendamm 76

20:00 ClubCultureHouze,

Wild

Weekend, mixed,

Erotic and FantasieOutfit,

Görlitzer

Str. 71

21:00 Ajpnia, Nachtverkehr+,

Party für

Positive und nicht

Positive Männer,

Wartburgstraße 18

21:00 Reizbar, Erotica,

Keine Straßenkleidung,

Motzstraße

30

22:00 Connection,

SUPERHEROS -

#superheldenparty,

Men only. House

& RNB Beats mit

Darc Delirium, Clara

Champagne, Fuggerstraße

33

22:00 Greifbar, Saturday

Night, mit DJ

In-Spector, Wichertstraße

10

22:00 lab.oratory,

Gummi, Einlass

bis 24 Uhr, rubber

outfit only!, Am

Wriezener Bhf.

22:00

Mutschmann‘s,

Klubnacht, Martin-

Luther-Str. 19

22:00 Stahlrohr 2.0,

Naked-Sex-Party,

Paul-Robeson-

Straße 50

22:00 Triebwerk,

Sexparty, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

SO 18.2.

BERLIN

Kultur

16:00 Komödie am

Kurfürstendamm,

Die Tanzstunde,

Kurfürstendamm

206/209

16:00 Village, Healing

Space, Gastgeber:

Julian Crotti &

Gäste, Kurfürstenstr.

31-32

17:00 Berliner

Kriminal Theater,

Therapie,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

18:00 Chamäleon,

PARADE, Rosenthaler

Straße 40

18:00 Renaissance

Theater, Premiere:

Wer hat Angst

vor Virginia Wolf,

Knesebeckstr. 100


TERMINE 61

19:00 Bar Jeder Vernunft,

ASS-DUR:

3. Satz: Scherzo

Spirituoso, Schaperstraße

24

19:00 DOCK 11, Nir

de Volff/ TOTAL

BRUTAL „Come as

you are“, Kastanienallee

79

19:00 Märchenhütte

auf dem

Bunkerdach,

Rotkäppchen +

Wolf & 7 Geisslein,

Monbijoupark ggü.

Bodemuseum

19:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

19:30 Deutsche

Oper, Don Quixote,

Staatsballett Berlin,

Bismarckstr. 35

20:00 Berghain Kantine,

Maleek Berry,

Am Wriezener Bhf

20:00 Berliner

Philharmonie,

Breakin‘ Mozart,

Herbert-von-

Karajan-Str. 1

20:00 BKATheater,

Sigrid Grajek: Claire

Waldoff - Ich will

aber gerade vom

Leben singen...,

Mehringdamm 34

20:00 Neuköllner

Oper, Wolfskinder,

Karl-Marx-Str. 131

– 133

Szene

10:00 Bruno’s, Männerschlussverkauf,

Maaßenstraße 14

14:30 BLOND, Kaffeeklatsch

und

Kuchenparty mit

deutschen Schlagern,

Eisenacher

Straße 3A

15:00 AHA, AHA-

Sonntagscafé,

Kaffee & Kuchen,

ab 20.15 Uhr Tatort,

Monumentenstraße

13

18:00 Flax, On the Way

to GMF, WarmUp

Party, Chodowieckistraße

41

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Barbie

Deinhoff‘s,

Hangover Chillout

Sunday, Schlesische

Str. 16

19:00 SO36, Café

Fatal, Tanzkurs, bis

22:00 Uhr: Strictly

Ballroom; anschl.:

Die besten Hits

ever, Oranienstraße

190

20:00 Golden Finish,

Therapeutisches

Trinken!, Wrangelstraße

87

20:00 Große Freiheit

114, Musikbox &

Cruising, Men only,

Boxhagener Str. 114

20:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Hasch mich, ich bin

der Mörder, Tatort-

Public-Viewing,

Revaler Straße 99

21:00 Hafen, Drama@

Hafen, mit DJ Sun

Jamo, Motzstraße

19

21:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Liquid

Brunch, Warschauer

Straße 34

21:00 SO36, Lass

Brüder Laser Ceremonie,

BÄM BÄM

BÄM Berlinale, Oranienstraße

190

22:00 NewAction,

Lazy Sunday, kein

Dresscode, Kleiststraße

35

22:00 Ritter Butzke,

LOUD & QUEER

PARTY @ BERLINA-

LE 2018, Ritterstraße

26

22:00 WOOF, Cruising

Night, Fuggerstraße

37

23:00 GMF/House of

Weekend, GMF -

Hello BERLINALE,

DJs: Bionics B-Day,

Gunn Lundamo,

DJNK, Darc Delirium;

Show: Marc

Stender, Alexanderstraße

7

23:00 KitKat, Nachspiel,

Techno,

Electro, Im U-Bhf.

Heinrich-Heine-Str.

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

7:00 MAXXIM, NACH-

SPIEL - Die Sonntags

Afterhour,

Techno, Electro,

House & Trance.

Bis 19 Uhr, Joachimsthaler

Straße 15

8:00 KitKat, Mona,

Lisa & Poodle-Club,

Techno, Psychedelic

Trance, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

9:00 Kurhaus Korsakow,

Frühstücks

Brunch, for gays,

lovers and family.

Bis 16 Uhr, Grünberger

Straße 81

9:00 Raststaette

Gnadenbrot,

Frühstücksbuffet,

Martin-Luther-

Straße 20A

Erotik

12:00 Der Boiler,

Boiler-WEEKEND,

66 Stunden Sauna

nonstop, Mehringdamm

34

12:00 XXL, Sunday

Sex, Cruising &

Coffee(-cream),

Bornholmer Straße

7

13:00 Darkzone,

Sunday Cruising,

Urbanstraße 64

15:00 Böse Buben,

Give me FFive on

Sunday, Fistparty,

Kein Dresscode.

Ende 23 Uhr, Sachsendamm

76

16:00 lab.oratory,

Mask, no face, just

body, Einlass bis 18

Uhr., Am Wriezener

Bhf.

16:00 Triebwerk,

Sunday Sex, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

17:30 Scheune, Naked

Sex Party, Einlass

bis 18.30 Uhr. Ende

21 Uhr, Motzstraße

25

18:00 Stahlrohr

2.0, Underware

& Naked, Pants

& Shirt or naked,

Paul-Robeson-

Straße 50

20:00 ClubCulture-

Houze, Love Lounge,

mixed, Erotic

or Fetish Outfit,

Görlitzer Str. 71

21:00 Reizbar, Naked

Fun by KitKat-

Gayteam, Einlass

bis 23.30 Uhr,

Motzstraße 30

22:00 Ficken3000,

ICKY, Drink. Dance.

Strip. Fuck., Urbanstraße

70

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

MO 19.2.

BERLIN

Kultur

18:00 Village, Power

Yoga Flow for

queer* men, Bis

19:30 Uhr, Kurfürstenstr.

31-32

19:00 Neuköllner

Oper,

schreib:maschine,

Karl-Marx-Str. 131

– 133

20:00 Bar Jeder Vernunft,

Tim Fischer:

Die alten schönen

Lieder, Schaperstraße

24

20:00 Berghain Kantine,

Barbagallo,

Am Wriezener Bhf

20:00 BKATheater,

Theatersport Berlin:

Das Match, Improvisationstheater,

Mehringdamm 34

20:00 Village, Queer

Contact Improv

Laboratory, Kurfürstenstr.

31-32

Szene

17:00 Pluspunkt,

Anonymes Testangebot

auf HIV,

Syphilis, Hepatitis

C, bis 21 Uhr, Wilhelmstr.

115

17:00 RIZO, Café

- Bar, Weekend

Chill Out & Mimosa

Monday, Torstr. 119

18:00 Himmelreich,

Meet & Play -

Party-Game-Night

mit Micha, Karten-,

Gesellschafts-,

Brettspiele. Dazu

Cocktails, Biere

& Shots. Musik

der 80er & 90er.,

Simon-Dach-

Straße 36

18:00 Mann-O-

Meter, HIV-/

Syphillis-Schnelltest

+ PrEP-

Gesundheitscheck,

anonym, ohne

Voranmeldung, bis

21:30 Uhr, Bülowstr.

106

19:00 Amalgam,

Cocktail Monday,

alle Cocktails für

4.50 Euro, den

ganzen Abend,

Lychener Straße 14

19:00 Barbie

Deinhoff‘s, Hairdressing

by Persona

Non Grata, Party,

div. DJs, Schlesische

Str. 16

18.2. SONNTAG

BERLINALE-PARTY

Die Edition Salzgeber lädt zusammen

mit m-appeal und der Jürgen Brüning

Filmproduktion zur „einzig wirklich

queeren Party der diesjährigen Berlinale“

ein, freute sich Daniel von Salzgeber

in einer E-Mail an uns. Klingt gut! Und

auch der Name weckt Erwartungen:

„LOUD & QUEER PARTY“. *rä

18.2., LOUD & QUEER PARTY @

BERLINALE 2018, Ritter Butzke,

Ritterstr. 26, U Moritzplatz, 22 Uhr

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62 TERMINE

19:00 Moritz Bar, GAY

WEDDING, Popmusik

& Gin Tonic

2for1, Adolfstr. 17

19:30 BLOND, Schlager

à la carte,

Eisenacher Straße

3A

19:30 Sonntags-

Club e.V., Queerer

Jugendtreff,

Greifenhagener

Straße 28

20:00 Betty F***,

Kölsch Nacht!,

Mulackstraße 13

20:00 Golden Finish,

Stormy Monday,

Soul, House, Wrangelstraße

87

21:00 Irish Pub, Alex’

& Ullis GayTable,

Schwuler Stammtisch

bei Harry’s,

Karaoke-Show,

Tauentzienstraße 9

21:30 Roses, Musik

und Drinks mit

Maximilian, Oranienstraße

187

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Multisexual

Boxhopping,

Karaoke, Warschauer

Straße 34

22:00 Schokoladen,

SchokoKuss - Der

queere Montagstresen,

Ackerstr. 169

22:00 SO36, Revolver

Berlinale Party,

Live: Gym Tonic;

Djs: Gina D‘Orio,

Françoise Cactus,

DJ P-Bone, Sick

Girls, Oranienstraße

190

22:00 WOOF, Woofs

Night, Fuggerstraße

37

23:00 KitKat, Electric

Monday, Trance,

House, Elektro, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

Erotik

12:00 Der Boiler,

Partnertag, zu zweit

nur 25 Euro zahlen,

Mehringdamm 34

12:00 XXL, Fuckin‘

Monday, Cruising

- Sex - Fun, Bornholmer

Straße 7

19:00 ClubCulture-

Houze, Naked Sex

Party, Gays only,

naked outfit, Görlitzer

Str. 71

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

22:00 Triebwerk, Two

for One, Urbanstraße

64

DI 20.2.

BERLIN

Kultur

10:00 Village, Cuddle

Puddle for queer*

men, Kurfürstenstr.

31-32

16:00 Village, Healing

Space, Gastgeber:

Julian Crotti &

Gäste, Kurfürstenstr.

31-32

19:00 AHA, AHA-

Spieleabend,

Monumentenstraße

13

20:00 Bar Jeder Vernunft,

Tim Fischer:

Die alten schönen

Lieder, Schaperstraße

24

20:00 Berghain Kantine,

Gus Dapperton,

Am Wriezener

Bhf

20:00 Berliner

Kriminal Theater,

Die Vögel

(Voraufführung),

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 Schlosspark

Theater, Die

Kleinbürgerhochzeit,

Schlossstr. 48

20:30 BKATheater,

Die unerhörte

Musik, Neue und

Zeitgenössische

Musik, Mehringdamm

34

Szene

17:00 Mann-O-

Meter, Café Doppelherz,

Kaffeeklatsch

für Männer

ab 45, Bülowstr.

106

17:00 RIZO, Café -

Bar, RnB, Funk &

Soul, Torstr. 119

18:00 Griessmühle,

Pong Club, Music,

Fun, Games, Sonnenallee

221

18:00 Himmelreich,

Queer Tuesday,

Simon-Dach-

Straße 36

18:30 Mann-O-

Meter, Rechtsberatung

im Strafrecht,

Rechtsberatung

durch einen

Anwalt, Bülowstr.

106

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Barbie

Deinhoff‘s, Tu

Tu Tuesday Happy

Hour, DJs ab 22

Uhr, Schlesische

Str. 16

19:00 Flax, Deutsch-

Russisch-Polnischer

Stammtisch,

Chodowieckistraße

41

19:00 OZ Bar, Crazy

Daisy, Funk, Soul &

RnB Music, Bergmannstr.

104

19:30 BLOND, Sing,

Sing, Sing - Star

Party mit Tommi,

Eisenacher Straße

3A

20:00 Golden Finish,

Save The Robots!,

Elektropop, Elektronic

etc., Wrangelstraße

87

20:15 Schwulenberatung,

Anonyme

Alkoholiker Meeting

für Schwule und

Lesben, Niebuhrstr.

59-60

21:00 60 Hz, 60 Herz

im 60 Hz, techno,

house, performance,

kunscht,

Waldemarstr. 108

21:00 BarbieBar, On

The Rocks, Mehringdamm

77

21:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, The

House of Presents:

Gieza‘s Pokehouse,

followed by Pansy &

The House of Presents!,

Warschauer

Straße 34

22:00 Rauschgold,

Time Tunnel, ab in

die Retro Röhre,

Mehringdamm 62

22:00 WOOF, Bear

Bust - The Place

to BE on Tuesday

Nights, Fuggerstraße

37

23:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Sunglasses at night,

80ies in the Hobby,

Revaler Straße 99

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

11:00 CityMenShop,

Bring A Buddy, 2 for

1, Fuggerstraße 26

12:00 Der Boiler,

Dienstagsknaller

- 1x zahlen, 2x

kommen, 2-4-1,

Mehringdamm 34

12:00 XXL, Cum &

Fuck, Fuck Factory,

Bornholmer

Straße 7

13:00 EROTIXX,

Happy Hour, Warschauer

Straße 38

20:00 Triebwerk,

Triebsex, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

21:00 Reizbar, Naked

Club by KitKat-

Gayteam, Einlass

bis 23.30 Uhr,

Motzstraße 30

21:00 Stahlrohr 2.0,

Youngster-Sex-

Party, für Boys von

18 – 28 Jahre, ab 0

Uhr für alle, Paul-

Robeson-Straße 50

22:00 Ficken3000,

2-4-1, Lohntütenball

mit Miko &

Anito, Urbanstraße

70

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

MI 21.2.

BERLIN

Kultur

16:30 Martin-Gropius-Bau,

Treffen

der QUEER ACA-

DEMY Programmer,

(nur mit Voranmeldung),

Niederkirchnerstr.

7

17:30 Village, Playfight

Queerfight, Gastgeber:

Torsten Bless &

Marco Astolfi, Kurfürstenstr.

31-32

18:00 Village, Body-

Centered Meditation

für queere*

Männer, Bis 19

Uhr, Kurfürstenstr.

31-32

19:00 Martin-

Gropius-Bau,

Empfang QUEER

CONNECTION, (nur

mit Voranmeldung),

Niederkirchnerstr. 7

19:30 Märchenhütte

auf dem Bunkerdach,

1001 Nacht +

Fischer und sin Fru,

Monbijoupark ggü.

Bodemuseum

20:00 Bar Jeder Vernunft,

Idil N. Baydar

aka Jilet Asye:

Ghettolektuell,

Schaperstraße 24

20:00 Berghain Kantine,

Haller, Am

Wriezener Bhf

20:00 Berliner

Kriminal Theater,

Die Vögel

(Voraufführung),

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Korff/Ludewig:

Gehen Baden, Pop-

Cabaret, Mehringdamm

34

20:00 Komödie am

Kurfürstendamm,

Die Tanzstunde,

Kurfürstendamm

206/209

20:00 Neuköllner

Oper, Ocaña, Königin

der Ramblas,

Karl-Marx-Str. 131

– 133

20:00 Renaissance

Theater, Wer hat

Angst vor Virginia

Wolf, Knesebeckstr.

100

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

20:00 Village, Gentle

Men Yoga for queer

Men, Kurfürstenstr.

31-32

20:00 Wintergarten,

Preview: Take it

Easy! Hits & Acrobatics,

Potsdamer

Str. 96

Szene

17:00 RIZO, Café -

Bar, 80´s Best &

Happy Hour „Wine

Wednesday“, Torstr.

119

18:00 Himmelreich,

Doppeldecker,

2-4-1 auf alle Fassbiere

& ausgesuchte

Alkoholica, Simon-

Dach-Straße 36

18:00 Mann-O-

Meter, Jungschwuppen

Mittwochsclub

(14–29

Jahre), schwule

Jugendgruppe,

Bülowstr. 106

18:00 Mann-O-

Meter, HIV-/

Syphillis-Schnelltest

+ PrEP-

Gesundheitscheck,

anonym, ohne

Voranmeldung, bis

21:30 Uhr, Bülowstr.

106

18:30 Flax, Futtern mit

Freunden, Abendbüffet,

all you can

eat, Chodowieckistraße

41

18:30 Sonntags-

Club e.V., Zweite

Halbzeit - Gruppe

für ältere Schwule,

Greifenhagener

Straße 28

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Box

Happy Hour, Bis 22

Uhr alle Kabinen

zum halben Preis,

Warschauer Straße

34

19:00 Moritz am

Park, GAY TONIC,

Popmusik & Gin

Tonic 2for1, Dreysestr.

17

19:00 OZ Bar, Diamond

Dame, Electro

Swing Music,

Bergmannstr. 104

19:00 Prinzknecht,

2-4-1 jeden Mittwoch!,

Fuggerstraße

33

19:30 BLOND,

B.I.N.G.O. mit Robin

Glitter, Eisenacher

Straße 3A

20:00 Betty F***,

Cock-Tail, Mulackstraße

13

20:00 Dampfschwein,

Kiez-

Bingo, Kalckreuthstr.

10

20:00 Golden Finish,

Being Boiled!, 80s

and more, Wrangelstraße

87

20:00 Große Freiheit

114, Friedrichshainer

Feierabend,

2-4-1 auf ausgesuchte

Alkoholika

und alle Biere, Boxhagener

Str. 114

20:00 SO36, Nachtflohmarkt,

Oranienstraße

190

21:30 Zum Schmutzigen

Hobby,

Judylycios Drag

show, ab 23 Uhr:

Mittwochs Music,

Popmusic, Revaler

Straße 99

22:00

Mutschmann‘s,

Clubnight with DJ &

Happy Hour, Martin-Luther-Str.

19

22:00 NewAction,

Break the week,

Dresscode Casual,

Kleiststraße 35

22:00 Rauschgold,

Mi.a.Mi - Mix am

Mittwoch, Musik

und Quiz mit Doris

Disse, Mehringdamm

62

22:00 WOOF, Furry

Night, Fuggerstraße

37

23:00 KitKat, Symbiotikka,

Techno,

Electro, Im U-Bhf.

Heinrich-Heine-Str.

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

12:00 DUPLEXX-PB,

Kinotag, auch im

DUPLEXX Schöneberg

(Martin-

Luther-Str. 14),

Schönhauser Allee

131

12:00 XXL, Kinotag,

men only, Bornholmer

Straße 7

16:00 Böse Buben,

After Work, Soft bis

SM, no dresscode.

Ende: 23 Uhr, Sachsendamm

76

18:00 Der Boiler,

Young-Stars,

Sauna-Event für

Jungs bis 28 Jahre,

Mehringdamm 34

19:00 Ajpnia, Feierabendverkehr,

Men

only, Wartburgstraße

18

20:00 ClubCulture-

Houze, Adam &

Eve im Lustgarten,

Gay-Hetero-Bi-

Lounge, Görlitzer

Str. 71

20:00 Triebwerk,

After Work Sex,

Underwear &

Naked, Urbanstraße

64

21:00 Reizbar, Cruising

Tag, Motzstraße

30

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

22:00 Stahlrohr 2.0,

Oben- oder Unten-

Ohne, Dresscode:

Topless or Pants

off, Paul-Robeson-

Straße 50

DO 22.2.

BERLIN

Kultur

16:00 Botschaft von

Kanada, Diversity

Talk über Gleichberechtigung,

im Rahmen

des 32. TEDDY

AWARD 2018, Leipziger

Platz 17

18:00 Schwules-

MUSEUM, Führung:

Tapetenwechsel

2.03 (Englisch),

Lützowstraße 73

18:00 Village, 8 week

workshop plus 1

Performance mit

Ignacio Jarquin, bis:

19:30 Uhr, Kurfürstenstr.

31-32

18:30 SO36, Despised

Icon / Malevolence,

Oranienstraße 190

19:00 Schwules-

MUSEUM,

Vortrag von

Marco Kammholz:

„Glücklich, gerecht,

sicher? Kritische

Bemerkungen zur

Sexualpädagogik“,

Lützowstraße 73

19:30 Deutsche

Oper, Don Quixote,

Staatsballett Berlin,

Bismarckstr. 35

19:30 O-TonArt,

Opera Chaotique

-The Alchemists

of Surreal Cabaret,

Kulmer Straße 20A

20:00 Bar Jeder Vernunft,

Idil N. Baydar

aka Jilet Asye:

Ghettolektuell,

Schaperstraße 24

20:00 Berghain Kantine,

Capitano, Am

Wriezener Bhf

20:00 Berliner

Kriminal Theater,

Die Vögel,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48


TERMINE 63

20:00 BKATheater,

StageDiven!,

Mehringdamm 34

20:00 Neuköllner

Oper, Ocaña, Königin

der Ramblas,

Karl-Marx-Str. 131

– 133

20:00 Schlosspark

Theater, Die

Kleinbürgerhochzeit,

Schlossstr. 48

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

20:00 Wintergarten,

Preview: Take it

Easy! Hits & Acrobatics,

Potsdamer

Str. 96

Szene

11:00 Ulrichs - Café,

Küche & Kultur,

Kleines Schwarzes

– schwuler Brunch,

bis 13 Uhr, Karl-

Heinrich-Ulrichs-

Str. 11

17:00 Jugendnetzwerk

Lambda

Berlin-Brandenburg

e.V.,

Die Trans*formerz,

Trans*Gruppe, Sonnenburger

Str. 69

17:00 Mann-O-

Meter, HIV-/

Syphillis-Schnelltest,

anonym &

ohne Voranmeldung,

bis 20:30 Uhr,

Bülowstr. 106

17:00 RIZO, Café -

Bar, Electronic

Thursday, Torstr.

119

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 OZ Bar, Bäm &

Dance, Music der

70er, 80er & 90er,

Bergmannstr. 104

19:30 BLOND,

Wunschmusik der

80er, Eisenacher

Straße 3A

20:00 Betty F***,

Schluckimpfung,

Mulackstraße 13

20:00 Flax, On the

Way to Chantal,

WarmUp Party,

Chodowieckistraße

41

20:00 Golden Finish,

Kimme und Korn!,

scharfe Schnäpse,

geile Tunes und

schlechte Filmchen,

Wrangelstraße 87

20:00 Große Freiheit

114, Topless Night,

Men only. Oben

ohne = ein Special!,

Boxhagener Str. 114

20:00 Mann-O-

Meter, Anonyme

Alkoholiker offenes

Treffen, Bülowstr.

106

20:00 Sonntags-

Club e.V., Top30

- Stammtisch für

Schwule über 30,

Greifenhagener

Straße 28

20:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Public Viewing:

Germany´s Next

Topmodel, ab 22:30

Uhr: BARBIE GIRLS

& BOYS, 90er und

Trash, Revaler Straße

99

21:00 Perle, Queer

Beer Thursday,

der internationale

Partyabend, Sredzkistraße

64

22:00 Rauschgold,

Eurovision Song

Contest 2018,

Mehringdamm 62

22:00 Berghain, Säule

- Workshop, Am

Wriezener Bahnhof

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Sing on

Stage, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Cheap + Sexy

Thursday, 2-4-1

die ganze Nacht,

dresscode casual,

Kleiststraße 35

22:00 WOOF, Man

Hunt Night, Fuggerstraße

37

23:00 Bassy, Chantals

House of Shame,

Super Disco, Show,

Entertainment,

Schönhauser Allee

176A

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

12:00 XXL, Knock Up,

Enjoy the difference,

Bornholmer

Straße 7

18:00 Der Boiler,

Wohlfühl-Abend,

stündlich Aufgüsse

& Anwendungen,

dazu Obst & Säfte.

Bis 21 Uhr, Mehringdamm

34

19:00 Böse Buben,

Give me FFive

- After-Work-Fistparty,

Kein Dresscode.

Ende: 2 Uhr,

Sachsendamm 76

19:00 XXL, XXL Dresscode,

Naked- &

Underwear-Party.

Einlass vorbehalten.,

Bornholmer

Straße 7

20:00 ClubCulture-

Houze, Code Red /

Fist Party, man only,

transmans are welcome.

Dress: fetish,

leather, rubber or

naked, Görlitzer

Str. 71

21:00 lab.oratory,

Naked Sex Party,

men only!, Einlass

bis 23 Uhr, Am

Wriezener Bhf.

21:00 Mutschmann‘s,

Naked Sex Party,

Dresscode: shoes

only, Martin-

Luther-Str. 19

21:00 Reizbar,

B.I.N.G.O. Abend,

Motzstraße 30

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

FR 23.2.

BERLIN

Kultur

14:00 Schwules-

MUSEUM,

Faszination Sex:

Der Theoretiker

& Aktivist Martin

Dannecker, Bis zum

28.02.2018. Tägl.

außer dienstags.,

Lützowstraße 73

18:00 SO36, Moscow

Death Brigade:

Record Release,

Oranienstraße 190

19:30 O-TonArt,

Loosefits : Je nachdem,

Kulmer Straße

20A

20:00 Bar Jeder Vernunft,

Idil N. Baydar

aka Jilet Asye:

Ghettolektuell,

Schaperstraße 24

20:00 Berliner

Kriminal Theater,

Die Vögel,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

3

4

2

1

5

DVD

VERLEIH

1

BERLIN

Mit Notdienstpraxis

(Telefon: 030 23601-106)

für Chirurgie, HNO, Urologie

und Radiologie.

Mo. - Fr.: 19 - 7 Uhr

Sa. - So. + Feiertage: 0 - 24 Uhr

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KINO

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www.klinik-hygiea.de

2 3

4

5


64 TERMINE

BILD: CABINE

23.2. FREITAG

TEDDY AWARD

Heute vergibt die Szene im Haus der

Berliner Festspiele wieder den wohl

wichtigsten LGBTIQ*-Filmpreis der Welt:

den TEDDY AWARD. Die Preisverleihung

findet ab 20:30 Uhr statt. Im Anschluss

an die Gala mit vielen Stars feiert die

internationale Szene dann ab 23:30

Uhr die „TEDDY Backstage Party“. *rä

www.teddyaward.tv/de/teddy

20:00 BKATheater,

Herr von Keil Band,

Mehringdamm 34

20:00 Galerie Studio

St. St., Show,

Kunst & Puffi-Puffi

Lounge, von & mit

Juwelia StSt, Sanderstr.

26

20:00 Komische

Oper, Sinfoniekonzert

4: Jordan de

Souza und Daniel

Lozakovich, Behrenstr.

55-57

20:00 Komödie am

Kurfürstendamm,

Die Tanzstunde,

Kurfürstendamm

206/209

20:00 Renaissance

Theater, Wer hat

Angst vor Virginia

Wolf, Knesebeckstr.

100

20:00 Theater im

Keller, Travestieshow

Diaries,

Weserstr. 211

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

20:00 Ufa-Fabrik,

Hieronymus: Fauler

Zauber, Viktoriastr.

10/18/2016

20:00 Wintergarten,

Preview: Take it

Easy! Hits & Acrobatics,

Potsdamer

Str. 96

20:00 Wühlmäuse,

Lars Reichow: Lust,

Pommernallee 2-4

20:30 Berghain Kantine,

Nic Cester,

Am Wriezener Bhf

20:30 Haus der Berliner

Festspiele,

32. TEDDY AWARD

- Preisverleihung,

Moderation: Jack

Woodhead; Gäste:

Sookee, Irmgard

Knef u.a., Schaperstr.

24

21:15 Märchenhütte

auf dem Bunkerdach,

1001 Nacht

+ Gestiefelter Kater,

Monbijoupark ggü.

Bodemuseum

23:30 Haus der Berliner

Festspiele,

TEDDY Backstage

Party und After

Show Lounge,

Schaperstr. 24

Szene

14:00 Pluspunkt,

Anonymes Testangebot

auf HIV,

Syphilis, Hepatitis

C, bis 18 Uhr, Wilhelmstr.

115

17:00 Mann-O-

Meter, Psychologische

Beratung &

Infos zu HIV & Aids,

Bülowstr. 106

17:00 Mann-O-

Meter, Meeting for

Refugees, Bülowstr.

106

17:00 RIZO, Café -

Bar, Forever Pop,

Torstr. 119

18:00 Schwulenberatung,

Party,

Sex und Drogen,

offenes Begegnungsangebot

für

schwule Männer,

die ihre Sexualität

mit Partydrogen

kombinieren, Niebuhrstr.

59-60

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Flax, House-

CLUB!, Chodowieckistraße

41

19:00 Mann-O-

Meter, Narcotics

Anonymous Meeting,

für Schwule

und Lesben. Bis 20

Uhr, Bülowstr. 106

19:30 BLOND, Sexy-

Music-Box: Du bist

DJ im Blond, Eisenacher

Straße 3A

20:00 Dampfschwein,

Freitags

Karaoke, Kalckreuthstr.

10

20:00 Große Freiheit

114, Pop Tart, For

Queers and friends!

Ab 23 Uhr: Sarah

Adorable mit dark

disco, new wave,

synthpop, Boxhagener

Str. 114

20:00 Mann-O-

Meter, Romeo &

Julius - schwule

Jugendgruppe 14 -

29 Jahre, Bülowstr.

106

22:00 Die Busche,

CrAzY fRiDaY - Der

total verrückte

Wahnsinn!, Warschauer

Platz 18

22:00 Golden Finish,

Weekendstarter!,

DJ Night, Wrangelstraße

87

22:00 Hafen, Starlight

Exzess, klassischer

Detroit- Chicago

House Sound mit

Electro, Jungle &

Lo-Fi Elementen.

Mit DJ Ronny Lite &

Impala, Motzstraße

19

22:00 Mangelwirtschaft,

Trinkfest,

Paul-Robeson-

Str 42

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Sing on

Stage, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Shooter Friday,

Strikte Kleiderordnung,

Kleiststraße

35

22:00 WOOF, Muscle

Bears, Fuggerstraße

37

23:00 Connection,

PLAYTIME- Sports

party, Men Only!

Dresscode: Sneaker,

Sportdress, Lycra,

Rubber, Nylon! DJ:

Yosh Houzer, Fuggerstraße

33

23:00 SchwuZ,

PLASTIC, A queer

celebration of popculture,

Rollbergstraße

26

23:00 Toms Bar,

Handmade, div. DJs,

Motzstraße 19

23:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

POPP!bar mit

Austin, Revaler

Straße 99

23:00 KitKat, Piep-

Show, Techno,

TechHouse, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 2 Uhr,

Lychener Straße 14

23:59 Berghain,

Panorama Bar -

Finest Friday, Am

Wriezener Bahnhof

23:59 SO36, My Ugly

X, Bad Taste Party,

Oranienstraße 190

Erotik

12:00 Der Boiler,

Boiler-WEEKEND,

66 Stunden Sauna

nonstop, Mehringdamm

34

12:00 XXL, Beer of

Berlin-Night,

jedes Berliner 1,50

EUR, Bornholmer

Straße 7

20:00 Böse Buben,

Corporal Punishment,

get what you

need: Spanking &

SM. Ende: 2 Uhr,

Sachsendamm 76

20:00 ClubCulture-

Houze, Fist and

Fuck, Gays only,

Fetish, Rubber Outfit,

Görlitzer Str. 71

21:00 Reizbar, Masken

Nacht, Motzstraße

30

22:00 Greifbar, Friday

Club Night, DJ

Little Kris, Wichertstraße

10

22:00 lab.oratory,

Friday Fuck 2-4-1,

men only!, Einlass

bis 24 Uhr, Am

Wriezener Bhf.

22:00

Mutschmann‘s,

Fetish in the Mix

Night, Dresscode:

jeder Fetish, Martin-Luther-Str.

19

22:00 Stahlrohr

2.0, Suck´N Blow,

Cruising-Night,

Paul-Robeson-

Straße 50

22:00 Triebwerk,

Cheap Sex, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

SA 24.2.

BERLIN

Kultur

14:00 Goldene Gans,

Marianne Rosenberg

Showroom &

Archiv, Samstags

bis 19 Uhr geöffnet,

Grimmstr. 7

16:00 Schwules-

MUSEUM, Führung:

Faszination

Sex, Lützowstraße

73

18:00 BKATheater,

Cyrill Berndt: Berlin,

ick liebe dir!,

Mehringdamm 34

19:30 O-TonArt, Carla

Pazzini: Fantasme,

Kulmer Straße 20A

20:00 AHA, ESC Karaoke,

Monumentenstraße

13

20:00 Bar Jeder Vernunft,

Idil N. Baydar

aka Jilet Asye:

Ghettolektuell,

Schaperstraße 24

20:00 Berliner

Kriminal Theater,

Die Vögel,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

Frankfurter Klasse

feat. Zeynep &

Nabil: Geh ma‘

bitte nach Hause!,

Milieu-Comedy,

Mehringdamm 34

20:00 Chamäleon,

FINALE, Rosenthaler

Straße 40

20:00 Galerie Studio

St. St., Show,

Kunst & Puffi-Puffi

Lounge, von & mit

Juwelia StSt, Sanderstr.

26

20:00 Schlosspark

Theater, Ulla

Meinecke Band:

Wir warn mit dir

bei Rigoletto, Boss,

Schlossstr. 48

20:00 Sonntags-

Club e.V., Konzert:

TRANS*STUNDE

mit Hudek & Halm,

Greifenhagener

Straße 28

20:00 Theater im

Keller, Travestieshow

Diaries,

Weserstr. 211

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

20:00 Wintergarten,

Preview: Take it

Easy! Hits & Acrobatics,

Potsdamer

Str. 96

21:00 Berghain

Kantine, Kometenmelodie:

Jamila

Woods, Am Wriezener

Bhf

23:30 BKATheater,

Im Bett mit Bartuschka,

Late Night,

Mehringdamm 34

Szene

18:00 Himmelreich,

Saturday Night

Fever, Cocktail

Night for queers

and friends, Simon-

Dach-Straße 36

18:30 Mann-O-

Meter, Geezers:

offene Freizeitgruppe

für Gays &

Bi’s zwischen 30 +

45, Bülowstr. 106

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Café Berio,

Anticipation,

Pre-Clubbing mit

wechselnden DJs,

Maaßenstraße 7

19:00 Flax, Guys go

crazy- Night, Playyourownmusic,

Chodowieckistraße

41

19:00 RIZO, Café -

Bar, Classic Bar

Lounge, Torstr. 119

19:30 BLOND, Saturday

Night Gay

Warm-Up-Party,

Eisenacher Straße

3A

20:00 Große Freiheit

114, 13 years of

Horror - 13 Jahre

Grosse Freiheit 114

- Die Geburtstagsfeier,

Mit DJ, Show

& Gesang, Boxhagener

Str. 114

21:00 Marienhof,

Saturday Longdrink

Fever, mit U-Seven,

Marienburger

Straße 7

22:00 Rauschgold,

Karaokeabend,

Mehringdamm 62

22:00 Connection,

SPARTA - Tempel

der Lüste by Stella

Destroy, Boys +

Man Tabledance

+ Strip. DJs: Stella

Destroy, Dana,,

Fuggerstraße 33


TERMINE 65

22:00 Die Busche,

SINGLE BASH -

Single-Party Vol.

2, Warschauer

Platz 18

22:00 Golden Finish,

Club Your Finish! DJ

Night, Wrangelstraße

87

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Sing on

Stage, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Cruising Non Stop,

Strict Dresscode,

Kleiststraße 35

22:00 SO36, Gayhane

- House of Halay,

HomoOriental

Dancefloor, Oranienstraße

190

22:00 WOOF, Hot

Muscle Bears, Fuggerstraße

37

22:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

TRANS Late, die

späte Party bis

Sonntag früh,

Revaler Straße 99

23:00 KitKat, CarneBall

Bizarre

- KitKatClubnacht,

Elektrotechno,

Acid, NuTrance,

Progressive, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

23:00 SchwuZ, Proxi

Club, House, Techno,

Disco, Rollbergstraße

26

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 2 Uhr,

Lychener Straße 14

23:59 Berghain,

Klubnacht, Am

Wriezener Bahnhof

9:00 Kurhaus Korsakow,

Frühstücks

Brunch, for gays,

lovers and family.

Bis 16 Uhr, Grünberger

Straße 81

Erotik

12:00 Der Boiler,

Boiler-WEEKEND,

66 Stunden Sauna

nonstop, Mehringdamm

34

12:00 XXL, Beer of

Berlin-Night,

jedes Berliner 1,50

EUR, Bornholmer

Straße 7

20:00 Böse Buben,

RED-Session, long

term fist play. Ende:

5 Uhr, Sachsendamm

76

20:00 ClubCultureHouze,

Wild

Weekend, mixed,

Erotic and FantasieOutfit,

Görlitzer

Str. 71

21:00 Ajpnia, Nachtverkehr,

Men only,

Wartburgstraße 18

21:00 Reizbar, Toys

Play Night, protze

mit deinen Spielzeugen,

Motzstraße

30

22:00 Greifbar, Saturday

Night, mit DJ

In-Spector, Wichertstraße

10

22:00 lab.oratory,

SneakerSox, Smell

the Men, Einlass bis

24 Uhr, Am Wriezener

Bhf.

22:00

Mutschmann‘s,

Klubnacht, Martin-

Luther-Str. 19

22:00 Stahlrohr 2.0,

Naked-Sex-Party,

Paul-Robeson-

Straße 50

22:00 Triebwerk,

Sexparty, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

SO 25.2.

BERLIN

Kultur

16:00 Komödie am

Kurfürstendamm,

Die Tanzstunde,

Kurfürstendamm

206/209

17:00 Berliner Kriminal

Theater, Die

Vögel, Umspannwerk

Ost Palisadenstr.

48

17:30 Tipi, Frau Luna

& eat! Berlin, Mitte

Große Querallee

18:00 Chamäleon,

FINALE, Rosenthaler

Straße 40

18:00 Komische

Oper, Don Giovanni,

Wolfgang

Amadeus Mozart,

Behrenstr. 55-57

18:00 Renaissance

Theater, Wer hat

Angst vor Virginia

Wolf, Knesebeckstr.

100

18:00 Wintergarten,

Preview: Take it

Easy! Hits & Acrobatics,

Potsdamer

Str. 96

19:00 Bar Jeder Vernunft,

Idil N. Baydar

aka Jilet Asye:

Ghettolektuell,

Schaperstraße 24

19:00 Ufa-Fabrik,

ufaFabrik – Wenn

ein Traum Wirklichkeit

wird, Viktoriastr.

10/18/2016

19:30 Märchenhütte

auf dem Bunkerdach,

1001 Nacht

+ Das Feuerzeug,

Monbijoupark ggü.

Bodemuseum

20:00 BKATheater,

Wladimir Kaminer:

Ausgerechnet

Deutschland!,

Mehringdamm 34

20:00 Neuköllner

Oper, Wolfskinder,

Karl-Marx-Str. 131

– 133

20:00 Neuköllner

Oper, Ocaña, Königin

der Ramblas,

Karl-Marx-Str. 131

– 133

Szene

15:00 AHA, Teddy-

Sonntagcafé, TGiF

& Gaby Tupper

präsentieren Filme

zum Teddy. Mit

Livesendung von

Radio QueerLive

(15.00 - 17.00). Ab

20:15 Uhr: Tatort,

Monumentenstraße

13

15:00 Sonntags-

Club e.V.,

Schreibworkshop:

Figuren entwickeln,

Anmeldung bis zum

19.2.18 erbeten:

jayrome.sonntagsclub@yahoo.com,

Greifenhagener

Straße 28

18:00 Flax, On the Way

to GMF, WarmUp

Party, Chodowieckistraße

41

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Barbie

Deinhoff‘s,

Hangover Chillout

Sunday, Schlesische

Str. 16

19:00 SchwuZ,

SchlagerNackt-

Party, Nacktes

Tanzvergnügens zu

Pop-Beat-Retro-

Schlager, Rollbergstraße

26

19:00 SO36, Café

Fatal, Tanzkurs, bis

22:00 Uhr: Strictly

Ballroom; anschl.:

Die besten Hits

ever, Oranienstraße

190

20:00 Betty F***,

Chill Out Lounge,

Mulackstraße 13

20:00 BLOND, Nach

Kaffee und Kuchen

– die Schlagerparty,

Eisenacher Straße

3A

20:00 Golden Finish,

Therapeutisches

Trinken!, Wrangelstraße

87

20:00 Große Freiheit

114, Musikbox &

Cruising, Men only,

Boxhagener Str. 114

20:00 Sonntags-

Club e.V., Buchpräsentation:

Schwule Sichtbareit

– schwule

Identität, Info zum

Buch: www.psychosozial-verlag.

de/2549, Greifenhagener

Straße 28

20:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Hasch mich, ich bin

der Mörder, Tatort-

Public-Viewing,

Revaler Straße 99

21:00 Hafen, Drama@

Hafen, mit DJ Sun

Jamo, Motzstraße

19

21:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Liquid

Brunch, Warschauer

Straße 34

22:00 NewAction,

Lazy Sunday, kein

Dresscode, Kleiststraße

35

22:00 WOOF, Cruising

Night, Fuggerstraße

37

23:00 GMF/House of

Weekend, GMF is

GAGA - We change

the Floors, DJs: DJ

Divinity, Tobice,

Charlet C.House,

Gloria Viagra; Show:

Charlet C.House,

Alexanderstraße 7

23:00 KitKat, Nachspiel,

Techno,

Electro, Im U-Bhf.

Heinrich-Heine-Str.

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

7:00 MAXXIM, NACH-

SPIEL - Die Sonntags

Afterhour,

Techno, Electro,

House & Trance.

Bis 19 Uhr, Joachimsthaler

Straße 15

8:00 KitKat, Mona,

Lisa & Poodle-Club,

Techno, Psychedelic

Trance, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

9:00 Kurhaus Korsakow,

Frühstücks

Brunch, for gays,

lovers and family.

Bis 16 Uhr, Grünberger

Straße 81

9:00 Raststaette

Gnadenbrot,

Frühstücksbuffet,

Martin-Luther-

Straße 20A

Erotik

12:00 Der Boiler,

Boiler-WEEKEND,

66 Stunden Sauna

nonstop, Mehringdamm

34

12:00 XXL, Sunday

Sex, Cruising &

Coffee(-cream),

Bornholmer Straße

7

13:00 Darkzone,

Sunday Cruising,

Urbanstraße 64

16:00 Böse Buben,

PumpStation 2.0,

Pumpen, Saline,

CBT – Strom? Ende:

22 Uhr, Sachsendamm

76

16:00 lab.oratory,

Yellow Facts, Einlass

bis 18 Uhr, piss

without dresscode,

Am Wriezener Bhf.

16:00 Triebwerk,

Sunday Sex, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

17:30 Scheune, Naked

Sex Party, Einlass

bis 18.30 Uhr. Ende

21 Uhr, Motzstraße

25

18:00 Stahlrohr

2.0, Underware

& Naked, Pants

& Shirt or naked,

Paul-Robeson-

Straße 50

20:00 ClubCulture-

Houze, Love Lounge,

mixed, Erotic

or Fetish Outfit,

Görlitzer Str. 71

21:00 Reizbar, Naked

Fun by KitKat-

Gayteam, Einlass

bis 23.30 Uhr,

Motzstraße 30

22:00 Ficken3000,

ICKY, Drink. Dance.

Strip. Fuck., Urbanstraße

70

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

MO 26.2.

BERLIN

Kultur

18:00 Village, Power

Yoga Flow for

queer* men, Bis

19:30 Uhr, Kurfürstenstr.

31-32

19:00 SO36, Lesedüne,

Geschichten

und Musik, Oranienstraße

190

20:00 Bar Jeder Vernunft,

Tim Fischer:

Die alten schönen

Lieder, Schaperstraße

24

20:00 BKATheater,

Theatersport Berlin:

Das Match, Improvisationstheater,

Mehringdamm 34

20:00 Village, Queer

Contact Improv

Laboratory, Kurfürstenstr.

31-32

22:00 Kino International,

MonGay:

Screening der

TEDDY-Gewinner

2018, Karl-Marx-

Allee 33

Szene

17:00 Pluspunkt,

Anonymes Testangebot

auf HIV,

Syphilis, Hepatitis

C, bis 21 Uhr, Wilhelmstr.

115

17:00 RIZO, Café

- Bar, Weekend

Chill Out & Mimosa

Monday, Torstr. 119

18:00 Himmelreich,

Meet & Play -

Party-Game-Night

mit Micha, Karten-,

Gesellschafts-,

Brettspiele. Dazu

Cocktails, Biere

& Shots. Musik

der 80er & 90er.,

Simon-Dach-

Straße 36

18:00 Mann-O-

Meter, Die Montagsspieler,

Spielegruppe,

Bülowstr.

106

18:00 Mann-O-

Meter, HIV-/

Syphillis-Schnelltest

+ PrEP-

Gesundheitscheck,

anonym, ohne

Voranmeldung, bis

21:30 Uhr, Bülowstr.

106

19:00 AHA, Öffentliches

Plenum,

Monumentenstraße

13

19:00 Amalgam,

Cocktail Monday,

alle Cocktails für

4.50 Euro, den

ganzen Abend,

Lychener Straße 14

19:00 Barbie

Deinhoff‘s, Hairdressing

by Persona

Non Grata, Party,

div. DJs, Schlesische

Str. 16

19:00 Moritz Bar, GAY

WEDDING, Popmusik

& Gin Tonic

2for1, Adolfstr. 17

19:30 BLOND, Schlager

à la carte,

Eisenacher Straße

3A

19:30 Sonntags-

Club e.V., Queerer

Jugendtreff,

Greifenhagener

Straße 28

20:00 Golden Finish,

Stormy Monday,

Soul, House, Wrangelstraße

87

21:00 Irish Pub, Alex’

& Ullis GayTable,

Schwuler Stammtisch

bei Harry’s,

Karaoke-Show,

Tauentzienstraße 9

21:30 Roses, Musik

und Drinks mit

Maximilian, Oranienstraße

187

22:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Multisexual

Boxhopping,

Karaoke, Warschauer

Straße 34

22:00 Schokoladen,

SchokoKuss - Der

queere Montagstresen,

Ackerstr. 169

22:00 WOOF, Woofs

Night, Fuggerstraße

37

23:00 KitKat, Electric

Monday, Trance,

House, Elektro, Im

U-Bhf. Heinrich-

Heine-Str.

Erotik

12:00 Der Boiler,

Partnertag, zu zweit

nur 25 Euro zahlen,

Mehringdamm 34

12:00 XXL, Fuckin‘

Monday, Cruising

- Sex - Fun, Bornholmer

Straße 7

19:00 Ajpnia, Emissionsfreier

Verkehr,

Nichtraucherparty.

Men only, Dampfen

erlaubt, Wartburgstraße

18

19:00 ClubCulture-

Houze, Naked Sex

Party, Gays only,

naked outfit, Görlitzer

Str. 71

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

22:00 Triebwerk, Two

for One, Urbanstraße

64

DI 27.2.

BERLIN

Kultur

19:00 AHA, AHA-

Spieleabend,

Monumentenstraße

13

20:00 Bar Jeder Vernunft,

Tim Fischer:

Die alten schönen

Lieder, Schaperstraße

24

20:00 Berghain,

Junglepussy Live,

Am Wriezener

Bahnhof

20:00 Berliner Kriminal

Theater,

Ein Mord wird

angekündigt,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 Chamäleon,

FINALE, Rosenthaler

Straße 40


66 TERMINE

20:00 Schlosspark

Theater, Ein

gewisser Charles

Spencer Chaplin,

Schlossstr. 48

20:00 Ufa-Fabrik,

Billy Rückwärts:

Zurück, Viktoriastr.

10/18/2016

20:30 BKATheater,

Die unerhörte

Musik, Neue und

Zeitgenössische

Musik, Mehringdamm

34

21:30 Berghain Kantine,

Cosmo, Am

Wriezener Bhf

Szene

17:00 Mann-O-

Meter, Café Doppelherz,

Kaffeeklatsch

für Männer

ab 45, Bülowstr.

106

17:00 RIZO, Café -

Bar, RnB, Funk &

Soul, Torstr. 119

18:00 Griessmühle,

Pong Club, Music,

Fun, Games, Sonnenallee

221

18:00 Himmelreich,

Queer Tuesday,

Simon-Dach-

Straße 36

18:30 Mann-O-

Meter, Sozialrechtsberatung,

Kostenlose Beratung

im Sozialrecht,

Bülowstr. 106

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

IMPRESSUM

Herausgeber:

Christian Fischer (cf) & Michael Rädel (rä)

Chefredakteur: Michael Rädel (rä) (V.i.S.d.P.)

Stellv. Chefredakteur: Christian Knuth (ck)

BESUCHERADRESSE:

Köln: T: 0221 29497538,

termine@rik-magazin.de,

c.lohrum@rik-magazin.de

Berlin: Sophienstr. 8, 10178 Berlin,

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redaktion.berlin@blu.fm

Hamburg: Greifswalder Str. 37, 20099

Hamburg, T: 040 280081-76 /-77,

F: 040 28008178, redaktion@hinnerk.de

Frankfurt: Kaiserstr. 72, 60329 Frankfurt,

T: 069 83044510, F: 069 83040990

redaktion@gab-magazin.de

München: Lindwurmstr. 71-73, 4. OG,

80337 München, T: 089 5529716-11,

redaktion@leo-magazin.de

MITARBEITER:

Thomas Wassermann, Jonathan Fink, Felix Just (fj),

Andreas Müller (am}, Christian K.L. Fischer (fis)

Lektorat (ausgewählte Texte):

Tomas M. Mielke, www.sprachdesign.de

Art-Direktion: Susan Kühner

Grafik: Denis Hegel

Cover: Justin Timberlake / Foto: Ryan McGinley

ANZEIGEN:

Berlin:

Christian Fischer (cf): christian.fischer@blu.fm

Ulli Köppe: ulli@matemediagroup.de

Köln:

Christian Fischer (cf): christian.fischer@blu.fm

München:

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Hamburg:

Jimmy Blum: jimmy.blum@hinnerk.de

Bremen, Hannover, Oldenburg:

Mathias Rätz (mr): mathias.raetz@hinnerk.de

Frankfurt:

Sabine Lux: sabine.lux@gab-magazin.de

Online:

Andreas Müller (am): andreas.mueller@blu.fm

DIGITAL MARKETING:

Dirk Baumgartl: dirk.baumgartl@blu.fm (dax)

VERLAG:

blu media network GmbH,

Rosenthaler Str. 36, 10178 Berlin

19:00 Barbie

Deinhoff‘s, Tu

Tu Tuesday Happy

Hour, DJs ab 22

Uhr, Schlesische

Str. 16

19:00 Flax, Deutsch-

Russisch-Polnischer

Stammtisch,

Chodowieckistraße

41

19:00 OZ Bar, Crazy

Daisy, Funk, Soul &

RnB Music, Bergmannstr.

104

19:30 BLOND, Sing,

Sing, Sing - Star

Party mit Tommi,

Eisenacher Straße

3A

20:00 Betty F***,

KlinikTreff, Mulackstraße

13

20:00 Golden Finish,

Save The Robots!,

Elektropop, Elektronic

etc., Wrangelstraße

87

20:15 Schwulenberatung,

Anonyme

Alkoholiker Meeting

für Schwule und

Lesben, Niebuhrstr.

59-60

21:00 60 Hz, 60 Herz

im 60 Hz, techno,

house, performance,

kunscht,

Waldemarstr. 108

21:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, The

House of Presents:

Gieza‘s Pokehouse,

followed by Pansy &

The House of Presents!,

Warschauer

Straße 34

22:00 Rauschgold,

Time Tunnel, ab in

die Retro Röhre,

Mehringdamm 62

Verwaltung: Sonja Ohnesorge

22:00 WOOF, Bear

Bust - The Place

to BE on Tuesday

Nights, Fuggerstraße

37

23:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Sunglasses at night,

80ies in the Hobby,

Revaler Straße 99

23:00 Zum Schmutzigen

Hobby,

Sunglasses at night,

80ies in the Hobby,

Revaler Straße 99

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

11:00 CityMenShop,

Bring A Buddy, 2 for

1, Fuggerstraße 26

12:00 Der Boiler,

Dienstagsknaller

- 1x zahlen, 2x

kommen, 2-4-1,

Mehringdamm 34

12:00 XXL, Cum &

Fuck, Fuck Factory,

Bornholmer

Straße 7

13:00 EROTIXX,

Happy Hour, Warschauer

Straße 38

20:00 Triebwerk,

Triebsex, Underwear

& Naked,

Urbanstraße 64

21:00 Reizbar, Naked

Club by KitKat-

Gayteam, Einlass

bis 23.30 Uhr,

Motzstraße 30

21:00 Stahlrohr 2.0,

Youngster-Sex-

Party, für Boys von

18 – 28 Jahre, ab 0

Uhr für alle, Paul-

Robeson-Straße 50

Geschäftsführer:

Hendrik Techel, Markus Pritzlaff (mp),

Christian Fischer (cf)

Vertrieb: Sascha Bucksch / Eigenvertrieb

Druck: PerCom, Vertriebsgesellschaft mbH,

Am Busbahnhof 1, 24784 Westerrönfeld

Abonnentenservice:

Möller Medien Versand GmbH, Zeppelinstr. 6,

16356 Ahrensfelde,

Tel. 030-4 190 93 31

Gläubiger-ID DE06 ZZZ 000 000 793 04

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Januar 2016). Namentlich gekennzeichnete

Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der

Redaktion wieder. Die Abbildung oder Erwähnung

einer Person ist kein Hinweis auf deren sexuelle

Identität. Wir freuen uns über eingesandte Beiträge,

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oder Kürzung vor. Für eingesandte Manuskripte

und Fotos wird nicht gehaftet. Der Nachdruck

von Text, Fotos, Grafik oder Anzeigen ist nur mit

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Für den Inhalt der Anzeigen sind die Inserenten

verantwortlich. Bei Gewinnspielen ist der Rechtsweg

ausgeschlossen. Der Gerichtsstand ist Berlin.

Abonnement: Inlandspreis 30 Euro pro Jahr,

Auslandspreis 50 Euro pro Jahr. Bei Lastschriften

wird die Abogebühr am 3. Bankarbeitstag des

laufenden Monats abgebucht.

Die Anzeigenbelegungseinheit

blu media network GmbH

blu / gab / rik / hinnerk / Leo

unterliegt der IVW-Auflagenkontrolle (|||/2016).

Gesellschafter blu Media Network GmbH:

sergej Medien und Verlag GmbH

zu 74,9%, Rosenthalerstr. 36, 10178 Berlin

Christian Fischer zu 25,1%,

Dunckerstr. 60, 10439 Berlin

Gesellschafter sergej Medien und Verlag GmbH:

Hendrik Techel zu 100%,

Am Treptower Park 45, 12435 Berlin

22:00 Ficken3000,

2-4-1, Lohntütenball

mit Miko &

Anito, Urbanstraße

70

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

MI 28.2.

BERLIN

Kultur

18:00 Renaissance

Theater, Heisenberg,

Knesebeckstr.

100

18:00 Village, Body-

Centered Meditation

für queere*

Männer, Bis 19

Uhr, Kurfürstenstr.

31-32

19:00 SO36, Alvvays,

Oranienstraße 190

19:30 Mann-O-

Meter, Literatunten

– der schwule

Literaturtreff,

Bülowstr. 106

20:00 AHA, Slam des

Westens - IN THE

DARK, Poetry Slam,

Monumentenstraße

13

20:00 Bar Jeder

Vernunft, Muttis

Kinder - Das

epische Pogramm,

Schaperstraße 24

20:00 Berliner

Kriminal Theater,

Die Vögel,

Umspannwerk Ost

Palisadenstr. 48

20:00 BKATheater,

René Marik:

ZeHage!, Puppen-

Comedy, Mehringdamm

34

20:00 Chamäleon,

FINALE, Rosenthaler

Straße 40

20:00 Tipi, Frau Luna,

Mitte Große Querallee

20:00 Village, Gentle

Men Yoga for queer

Men, Kurfürstenstr.

31-32

20:00 Wintergarten,

Take it Easy! Hits &

Acrobatics, Potsdamer

Str. 96

Szene

17:00 RIZO, Café -

Bar, 80´s Best &

Happy Hour „Wine

Wednesday“, Torstr.

119

18:00 Himmelreich,

Doppeldecker,

2-4-1 auf alle Fassbiere

& ausgesuchte

Alkoholica, Simon-

Dach-Straße 36

18:00 Mann-O-

Meter, Jungschwuppen

Mittwochsclub

(14–29

Jahre), schwule

Jugendgruppe,

Bülowstr. 106

18:00 Mann-O-

Meter, HIV-/

Syphillis-Schnelltest

+ PrEP-

Gesundheitscheck,

anonym, ohne

Voranmeldung, bis

21:30 Uhr, Bülowstr.

106

18:30 Flax, Futtern mit

Freunden, Abendbüffet,

all you can

eat, Chodowieckistraße

41

18:30 Sonntags-

Club e.V., Zweite

Halbzeit - Gruppe

für ältere Schwule,

Greifenhagener

Straße 28

19:00 Amalgam,

Happy Hour, bis

20 Uhr., Lychener

Straße 14

19:00 Monster

Ronson‘s Ichiban

Karaoke, Box

Happy Hour, Bis 22

Uhr alle Kabinen

zum halben Preis,

Warschauer Straße

34

19:00 Moritz am

Park, GAY TONIC,

Popmusik & Gin

Tonic 2for1, Dreysestr.

17

19:00 OZ Bar, Diamond

Dame, Electro

Swing Music,

Bergmannstr. 104

19:00 Prinzknecht,

2-4-1 jeden Mittwoch!,

Fuggerstraße

33

19:00 Ulrichs - Café,

Küche & Kultur,

Medizinische

Reise 2018: PrEP in

Berlin - Wie wird´s

gemacht?, Karl-

Heinrich-Ulrichs-

Str. 11

19:30 BLOND,

B.I.N.G.O. mit Robin

Glitter, Eisenacher

Straße 3A

20:00 Dampfschwein,

Kiez-

Bingo, Kalckreuthstr.

10

20:00 Golden Finish,

Being Boiled!, 80s

and more, Wrangelstraße

87

20:00 Große Freiheit

114, Friedrichshainer

Feierabend,

2-4-1 auf ausgesuchte

Alkoholika

und alle Biere, Boxhagener

Str. 114

21:30 Zum Schmutzigen

Hobby,

Judylycios Drag

show, ab 23 Uhr:

Mittwochs Music,

Popmusic, Revaler

Straße 99

22:00 Mutschmann‘s,

Clubnight with DJ &

Happy Hour, Martin-Luther-Str.

19

22:00 NewAction,

Break the week,

Dresscode Casual,

Kleiststraße 35

22:00 Rauschgold,

Mi.a.Mi - Mix am

Mittwoch, Musik

und Quiz mit Doris

Disse, Mehringdamm

62

22:00 WOOF, Furry

Night, Fuggerstraße

37

23:00 KitKat, Symbiotikka,

Techno,

Electro, Im U-Bhf.

Heinrich-Heine-Str.

23:59 Amalgam, Blue

Hour, bis 1 Uhr,

Lychener Straße 14

Erotik

12:00 Der Boiler,

Fan-Tag, nur 15,50

EUR mit Codewort

von Facebook oder

Gayromeo, Mehringdamm

34

12:00 DUPLEXX-PB,

Kinotag, auch im

DUPLEXX Schöneberg

(Martin-

Luther-Str. 14),

Schönhauser Allee

131

12:00 XXL, Kinotag,

men only, Bornholmer

Straße 7

16:00 Böse Buben,

After Work, Soft bis

SM, no dresscode.

Ende: 23 Uhr, Sachsendamm

76

19:00 Ajpnia, Feierabendverkehr,

Men

only, Wartburgstraße

18

20:00 ClubCulture-

Houze, Adam &

Eve im Lustgarten,

Gay-Hetero-Bi-

Lounge, Görlitzer

Str. 71

20:00 Triebwerk,

After Work Sex,

Underwear &

Naked, Urbanstraße

64

21:00 Reizbar, Cruising

Tag, Motzstraße

30

22:00 Greifbar, Happy

Hour, auf Softgetränke,

Wichertstraße

10

22:00 Stahlrohr 2.0,

Oben- oder Unten-

Ohne, Dresscode:

Topless or Pants

off, Paul-Robeson-

Straße 50


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