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Stadionzeitung_2017_18_12_VfB_Ansicht

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12 DREIER! Es wird langsam mal wieder Zeit: Den letzten Dreier in der Bundesliga landeten die Nullfünfer am 12. Spieltag gegen den 1. FC Köln (1:0). Seitdem gab es nur noch zwei Unentschieden und drei Niederlagen - und keinen einzigen Punkt in der OPEL ARENA. Endlich wieder zu Hause! Bei den 05ern gilt das in mehrfacher Hinsicht. Nach der harten Arbeit in der Winterpause auf dem Trainingsplatz, den Testspielen in der Schweiz und am Bruchweg – und vor allem nach der unglücklichen Auswärtsniederlage in Hannover: Plötzlich steht im heimischen Wohnzimmer OPEL ARENA wieder ein alter Bekannter. Mit dem VfB Stuttgart kommt das positive Pokalerlebnis, um die Auswärtsserie für 90 Minuten vergessen zu lassen. Mit der Erinnerung an das 3:1 im Dezember soll wieder neue Energie freigesetzt werden. Mainzer Spiel: emotionaler Fußball und lautstarke Unterstützung. Doch es gibt weitere Indizien für „alles von vorne“. Schließlich stand das 2:3 in Hannover auf des Messers Schneide. „Die Mainzer beeindrucken mich“, sinnierte der Sky-Reporter schon kurz vor der 2:0 Führung. Doch das Pendel schlug dann knapp auf E s spricht viel dafür, dass mit dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart ein leidenschaftlicher Neustart in die Rückrunde beginnen kann. Schließlich dient die Pokalbegegnung als Blaupause für erfolgreiches

Wiedersehen 13 Ein schönes Erfolgserlebnis: Die Nullfünfer freuen sich über den Einzug in das DFB-Pokal- Viertelfinale. Der erste Ausgleich: Suat Serdar und Fabian Frei bejubeln Robin Quaisons Tor. die andere Seite aus. Das Spielglück wurde jedenfalls nicht aufgebraucht: Während Stuttgart parallel durch ein Eigentor des Gegners drei Punkte sammelte, sammelten die Mainzer in Hannover durch einen irregulär ausgeführten Standard den 1:2 Anschluss ein. Als Ausrede taugt das natürlich nicht, worauf „Man sieht es in den Augen: Die haben Bock drauf, wir hatten Bock drauf. Deshalb sind die Beiden jetzt hier.” SANDRO SCHWARZ auch Kapitän Stefan Bell Wert legt: „Es interessiert mich nicht, wo bei der Ecke der Ball lag. Wir können sie trotzdem verteidigen, auch wenn der Ball außerhalb der Markierung liegt. Wir wissen, dass wir bei Standards Luft nach oben haben“. Und weiter geht die einfache Suche nach Motivationsschüben für einen Re-Start vor heimischer Kulisse: Mit Danny Latza kommt ein bei den 96ern gesperrter Leistungsträger zurück. Für den Mittelfeldstrategen die Gelegenheit, mit Zugang Nigel de Jong um Bundesliga-Punkte zu kämpfen: „Von ihm kann ich mir noch viel abschauen.“ Und da sind wir beim nächsten Punkt: Wieder eine Woche mehr hatten die Zugänge Zeit mit der Mannschaft zu trainieren, die Abläufe kennen zu lernen, an der Physis zu arbeiten: Anthony Ujah und Nigel de Jong kamen in Winter aus China und der Türkei. Aus der Ferne gewechselt, aber für Trainer Sandro Schwarz gleich ganz nah am Team: „Das sind offene Typen, die auf Mitmenschen zugehen – die sind komplett drin in der Mannschaft! Man sieht es in den Augen: Die haben Bock drauf, wir hatten Bock drauf. Deshalb sind die Beiden jetzt hier.“ Und auch Nigel de Jong fühlt sich gleich am Anfang seines Fünf-

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