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Drehbuch Version_Spiegelgrundsätze Plus_Version23012018

Spiegelgrundsätze

Spiegelgrundsätze Plus Phase 1 | Glossar Begriff Anzahl Bons Highlight Bereich Impulskategorie Kategorie Definition Anzahl Bons = Anzahl Käufer x Einkaufshäufigkeit (Auch: Einkaufsakte oder Shopping Trips) Anzahl aller Kassenbons, die während eines Zeitraums durch den Kauf der Warengruppe/des Produkts durch den Kunden entstanden sind. Die Anzahl Bons unterscheidet sich vom Abverkauf, da jeder Artikel unabhängig der Stückzahlen auf dem Kassenbon nur einmal gezählt wird. Der Highlight Bereich ist ein Bereich mit besonderem Fokus für das Unternehmen. Dementsprechend wird er in der Filiale aufmerksamkeitsstark platziert und inszeniert, beispielsweise durch entsprechende Regalbeleuchtung. Um das Alleinstellungsmerkmal zu verdeutlichen, kann pro Hauptwarengruppe ein Highlight Bereich festgelegt werden. Impulskategorien werden in der Regel vom Kunden nicht explizit gesucht sondern spontan gekauft. Meist handelt es sich dabei um verzichtbare Produkte des täglichen Bedarfs, die stark emotional verankert sind. Zu Impulsprodukten gehören z.B. Bonbons, Süßwaren, Salzgebäck. Eine abgrenzbare, eigenständig steuerbare Gruppe von Produkten , welche die Kunden als zusammengehörig und/oder austauschbar zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse erkennen. 40

Spiegelgrundsätze Plus Phase 1 | Glossar Begriff Kundenentscheidungsbaum Plankaufkategorie Produktsegment Stellvertretende Artikel pro Sortimentsbereich Definition Zeigt, wie ein Kunde seine Kaufentscheidung in der Kategorie trifft. Ein Kunde entscheidet z.B. bei Tiernahrung zuerst nach Haustier, dann nach Bedürfnis (Nahrung, Hygiene, Spielen), dann z.B. tiefer nach Art der Nahrung (feucht, trocken, etc…). Diese Informationen helfen bei der Sortiments- Gestaltung und Erstellung des Regalspiegels. Plankaufkategorien werden von Kunden gezielt gekauft. Der Kauf dieser Kategorien ist bereits vor dem Betreten der Einkaufsstätte geplant. Plankategorien werden im Markt gesucht und haben dadurch eine Magnetfunktion. In der Regel handelt es sich dabei um Unverzichtbare Produkte des täglichen Bedarfs. Zu Plankaufkategorien gehören z.B. Obst & Gemüse, Getränke, Brot, H-Produkte. Produkte, die das gleiche Bedürfnis befriedigen bilden ein Produktsegment. Dabei wird ein Sortimentsbereich in Sub- Kategorien segmentiert. Ein stellvertretender Artikel pro Sortimentsbereich ist ein starkes Produkt (oder Marke) aus dem Produktsegment, das als Orientierung am Regal genutzt werden kann. Dafür sollte der stellvertretende Artikel am Regal auf Augenhöhe platziert werden. Der stellvertretende Artikel kann über das Trip-& Umsatz-Ranking der Assortment Analyse (CM Daten LIAM) bestimmt werden. Falls nicht vorhanden, auf das Bon-Ranking der internen Zahlen zurückgreifen. 41

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