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WIWO Koepffchen 1 2016

WIWO Koepffchen 1 2016

Priem am 27. Oktober

Priem am 27. Oktober 2010. „Die Woche ist mit Gymnastik, Singen, Spiele- und Kaffeenachmittagen und Busfahrten ausgefüllt. Mittags kümmert man sich um unser leibliches Wohl. Der Begriff ‚Generationen’ hat hier eine besondere Bedeutung. Wer die Idee hatte, hier Alt und Jung zu vereinen, der hatte die beste Idee seines Lebens“. An jenem Tag wurde die „Fichte 105“ durch den Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) mit dem Qualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“ ausgezeichnet. Mit ihm ehrt der Verband Wohnungsunternehmen, die sich auf innovative Weise um die Anpassung ihres Bestandes an den demografischen Wandel und die Sicherung guten und bezahlbaren Wohnens verdient gemacht haben. Nur Projekte, die einem strengen Kriterienkatalog genügen, erhalten das Qualitätssiegel. Wovon letztlich vor allem die Mieter profitieren. Wie Marianne Unverricht, die 2012 aus Sachsen nach Wildau in die „Fichte 105“ zog und dort 2015 ihren 99. Geburtstag feierte. Ihr neues Zuhause hat ihr auf Anhieb gefallen: „Ich komme hier rein und alles war mit meinen Möbeln so eingerichtet wie daheim. Da gab es kein Heimweh.“ Das Projekt machte Schule. Ab 2011 ließ die WiWO das Gebäude Hückelhovener Ring 34 umbauen. „Hier haben wir das gesamte Erdgeschoss leergezogen und nach modernen Kriterien wohnungsnahes Gewerbe und großzügige Gemeinschaftsräume untergebracht, um die Lebensqualität zu steigern“, resümiert WiWO-Geschäftsführer Frank Kerber. Heute bietet die „Villa 34“ modernes und komfortables Wohnen für alle Generationen, gleichermaßen geeignet für Familien mit Kind wie für Senioren. In diesem zukunftsorientiert konzipierten Haus findet man sich sehend, hörend und tastend zurecht. Die Zugänge zum Haus und zu den Gewerberäumen sind barrierefrei. Um die kleinen und großen Probleme im Haus kümmert sich auch hier ein Concierge. Horst Tederahn: „Ich war von Anfang an von dieser Arbeit und der Idee begeistert, als Concierge die Mobilität gerade älterer Leute zu erhalten. Das Feedback, das ich hier bekomme, bestätigt mich tagtäglich.“ Die WiWO schreibt an dieser Erfolgsgeschichte weiter. 2016 begann der Neubau eines siebengeschossigen Wohnhauses neben der Fichtestraße 111. Interessenten für die 70 Wohneinheiten in der künftigen „Fichte 113“ gab es schon vor Baubeginn. Die WiWO richtet sich mit diesem Wohnungsangebot vor allem an ältere Singles und ältere Paare. Frank Kerber: „Wir wollen die Leute in der Region halten, mit der sie verbunden sind.“ Angesichts der herausragenden Wohnlage wird die „Fichte 113“ eine echte Alternative zu einem Alter im Pflegeheim. Noch dazu, weil auch hier auf Bewährtes gesetzt wird: Ein Concierge wird sich unmittelbar vor Ort um die Belange der Mieter kümmern. Das Haus ist barrierefrei und wird zudem Platz bieten für wohnungsnahes Gewerbe und Räume, die zum Beispiel von gemeinnützigen Organisationen als Büro genutzt werden können. Auch diesem Projekt dürften anerkennende Worte wie bei der „Gewohnt gut“-Ehrung 2010 sicher sein: „Die WiWO hat hier nicht nur Raum für gutes Wohnen geschaffen. Darüber hinaus hat sie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Stärkung der Innenstadt geleistet“, meinte BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern damals. Eine größere Anerkennung jedoch als die Einschätzung „Ich habe den Umzug nicht bereut. Ich will hier nicht wieder weg.“ wie von Mietern der Karl-Marx-Straße 115, der „Fichte 105“ und der „Villa 34“ wird es auch in der „Fichte 113“ nicht geben. ♦ 14 Köpffchen - Ausgabe 01. 2016

im BriefkaSten, auf dem fernSehSchirm, on air und im netz „Köpffchen“ – von der Mieterzeitung zum crossmedialen Auftritt „Kundeninformation und -bindung sind gerade im digitalen Zeitalter bedeutender denn je. Die Mieterzeitung ist in der Wohnungswirtschaft seit jeher einer der wichtigsten Kommunikationskanäle zwischen Unternehmen und Mietern. Sie bietet gerade im Zeitalter eines riesigen weltweiten Informationsangebotes eine Berichterstattung, die im wahrsten Sinne des Wortes nah am Leben ist – mit allen Neuigkeiten aus dem eigenen Wohnquartier und der direkten Nachbarschaft“, konstatierte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Der Spitzenverband der deutschen Wohnungswirtschaft lobte 2015 erstmals einen Wettbewerb um Deutschlands beste Mieterzeitung aus. 300 Wohnungsunternehmen unterschiedlicher Größe hatten ihre vielfältigen Kundenmagazine ins Rennen geschickt. Zehn Kandidaten erreichten das Finale beim Tag der Wohnungswirtschaft 2015 in Berlin. Die WiWO war unter ihnen. Drei Sieger wurden in durch Unternehmensgröße definierten Kategorien gekürt. Der Sonderpreis für Crossmedialität ging an die Wildauer Wohnungsbaugesellschaft. „Hier kann man wirklich von Crossmedialität sprechen!“, begründete die Jury ihr Urteil. Keine andere Mieterzeitung sei so umfassend crossmedial aktiv. Bis zu dieser Auszeichnung am 11. November 2015 war es ein langer medialer Weg. In dem Vierteljahrhundert seit ihrer Gründung hat sich die Außendarstellung der WiWO und damit ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit – angepasst an den gesellschaftlichen und technischen Fortschritt - stetig weiterentwickelt. Im Januar 2002 erschien erstmals eine Mieterzeitung unter dem Titel „WiWO - Zu Hause ist bei uns“. Im November 2004 präsentierte sie sich in neuem Gewand und mit neuem Namen: „Köpffchen“. Dieser Titel weist doppeldeutig einerseits auf den mit Wildaus Geschichte eng verknüpften Namen Louis Schwartzkopff hin, andererseits das Wirken und Handeln der WiWO mit Sachverstand und Fingerspitzengefühl – mit „Köpf(f)- chen“ eben. Erschien „Köpffchen“ in den ersten Jahren eher sporadisch, informiert es die Wildauer seit 2011 in nochmals modernisiertem Äußeren regelmäßig dreimal jährlich. Seit 2013 finden auch die Einwohner von Zeuthen, seit 2015 zudem jene von Eichwalde und Schulzendorf „Köpffchen“ in ihrem Hausbriefkasten. Ein regelmäßig erscheinendes Mietermagazin macht aber noch keine Crossmedialität. Nach der Definition des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger wird unter Crossmedia die inhaltliche, kreative und formale Vernetzung unterschiedlicher Medienkanäle und Werbeträger mit dem Ziel verstanden, einen maximalen werblichen Erfolg über eine mehrkanalige Ansprache zu realisieren. Ein Anspruch, dem die WiWO schrittweise immer mehr gerecht wurde. Seit 2003 ist sie im Internet unter www. wiwo-wildau.de präsent. 2006 hieß es im regionalen Fernsehsender KWtv zum ersten Mal: „Seien Sie herzlich willkommen, liebe Zuschauer, bei einer neuen Ausgabe von ‚Köpffchen-TV‘- Ihrem Mietermagazin.“ Einmal im Monat, an jedem ersten Mittwoch, ist „Köpffchen“ seit November 2015 auch „on air“. Dann stehen in einer Sendestunde des privaten regionalen Rundfunksenders Hitradio SKW Geschäftsführer Frank Kerber und andere WiWO-Vertreter Rede und Antwort zu aktuellen Entwicklungen in ihrem Unternehmen und in Wildau. Köpffchen - Ausgabe 01. 2016 15

WIWO Koepffchen Sonderausgabe 2016
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