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WIWO Koepffchen 1 2016

WIWO Koepffchen 1 2016

WiWO-Geschäftsführer

WiWO-Geschäftsführer Frank Kerber in der Sendung „Köpffchen On Air“ bei Hitradio SKW. Foto: HITRADIO SKW „Total lokal in Brandenburg“ – ganz dem Slogan von Hitradio SKW entsprechend. 2015 wurde die WiWO endgültig auch „sozial medial“. Seit Februar jenes Jahres postet sie auf ihrer neuen Facebook-Seite www.facebook.com/WiWOWildau aktuelle Informationen zum Wohnen in Wildau, Wohnungsangebote, Angebote von Gewerbeimmobilien und Informationen zu ihren Projekten. „Wildauer Wohnungsbau @ WiWOWildau 18. März 2015 Hallo Twitter! #meinersterTweet“ hieß es bei der Twitter- Premiere wenige Wochen später. Zu diesem Zeitpunkt war die WiWO schon fast ein Jahr auf Google+ präsent. Am einfachsten gelangt man auf diese Social-Media-Accounts, indem man auf der WiWO-Internet-Startseite rechts auf die entsprechenden Icons klickt. Schon kann man mitzwitschern und mitposten. „Mit unserem Auftritt in Sozialen Medien wollen wir aber nicht nur die ‚Generation Y‘, jene Generation der zwischen 1980 und 1999 Geborenen, ansprechen“, unterstreicht Volker Klich, Leiter Bestandsmanagement und Spiritus Rector der crossmedialen Entwicklung der WiWO. Nachdem er bei der Preisverleihung des Wettbewerbes „Deutschlands beste Mieterzeitung“ den schlanken, gläsernen Crossmedial-Siegerpokal aus den Händen von GdW-Präsident Axel Gedaschko erhalten hatte, wurde er in Anlehnung an das bei den Oscar-Verleihungen übliche Prozedere um eine kurze Danksagung gebeten. „Mein Dank geht an Wildau. Dort gibt es immer genügend interessante Themen, um unsere Zeitung und die TV- und Radio-Sendungen zu füllen“, sagte daraufhin Volker Klich. ♦ 16 Köpffchen - Ausgabe 01. 2016

9Wem 10 seine Pflanzen gute Bekannte sind, der sieht ihnen gleich an, wenn sie durstig sind. Junge Keimlinge brauchen eher Wasser als alte mehrjährige Pflanzen mit tiefen Wurzeln. Eine wesentliche Rolle spielt die Herkunft der Pflanze. Daraus ergeben sich die Standortansprüche. Wichtig ist nicht nur, ob die Pflanze sonnig oder schattig stehen soll, sondern auch, wie viel Wasser sie benötigt oder überhaupt verträgt. Wässern und Gießen ist also durchaus eine Kunst. Mehr Mobilität für die HSV-Handballer Wie viel Gartenwasser wurde 2015 im Bestand der WiWO verbraucht? A: 3200 m 3 B: 5100 m 3 C: 9900 m 3 Die WiWO unterstützt den Wildauer Verein mit einem neuen Kleinbus Ein Sportverein mit 400 Mitgliedern bewegt in einer Stadt wie Wildau so einiges. In einem solchen Sportverein will aber auch einiges bewegt werden. Wie man den stetig wachsenden Anforderungen an die Mobilität künftig gerecht werden kann, berieten Ende vorigen Jahres Verantwortliche des HSV Wildau 1950. Denn da ist nicht nur der Punkt- und Pokalspielbetrieb in heimischer Halle und auf fremdem Parkett, sondern auch der Trainingsbetrieb der Erwachsenen und des guten Dutzends von Nachwuchsteams abzusichern – in Wildau und in Schulzendorf. Die Fahrtwege sind in den letzten Jahren dabei nicht kürzer geworden. In der Brandenburgliga ging es in der zurückliegenden Saison für die Männer um Auswärtspunkte auch in Eberswalde, Wittenberge und Bad Liebenwerda, für die Frauen unter anderem in Liebenwalde und Doberlug-Kirchhain. Der männliche Nachwuchs ist da teilweise noch länger unterwegs. In der Oberliga Ostsee-Spree, für die A-Jugend Deutschlands die zweithöchste, für die B-Jugend die höchste Spielklasse, geht es zu Auswärtspartien nicht nur nach Cottbus, sondern auch nach Neubrandenburg, Schwerin, Rostock oder auf die Insel Usedom. „Unser Einzugsbereich als einziger Handballverein hier in der Region geht bis nach Bestensee und weit über Heidesee hinaus“, erklärt Guido Thieke, der 1. HSV-Vorsitzende. „Trotzdem wollen wir Kindern, die Handball spielen wollen, dazu auch die Möglichkeit bieten.“ Viele Kinder werden direkt von Schule oder Hort abgeholt und zum Training gefahren. Ein Trainer und drei FSJler des HSV sind in Schulen der Umgebung, wie in der Zeuthener Grundschule am Wald, aktiv und unterstützen dortige Handball-AGs. Um bei der Integration von Flüchtlingen zu helfen, bieten die Wildauer Handballer direkt vor Ort in Groß Köris Handballtraining an. „Das alles gehört zum Vereinsleben dazu“, betont Guido Thieke. Wie auch das Abschlusscamp mit 150 jungen HSV-Handballern im Juli im KiEZ Frauensee, wo neben Spiel und Spaß auch Integration und Prävention gegen Missbrauch von Drogen und Alkohol Thema sind. Oder die Reise des gesamten HSV-Nachwuchsbereiches zu den Internationalen Lübecker Handballtagen, wo rund 4000 junge Handballer ihre Kräfte messen, die vielleicht eines Tages in die Fußstapfen der Gensheimer, Heinevetter, Reichmann und Co. treten. Bei all diesen logistischen Herausforderungen kam für den HSV Wildau Ende 2015 die Unterstützung durch die WiWO wie gerufen. Der bisher vorhandene, sponsorfinanzierte Kleinbus bekam Verstärkung. Die WiWO spendierte den Handballern einen neunsitzigen Citroën Jumpy. Dessen Betriebskosten trägt der Verein. Seit Anfang 2016 ist der HSV mit diesem Kleinbus in Brandenburg und weit darüber hinaus unterwegs. Mit auffälligem, von der WiWO entwickelten Handball-Werbeaufdruck. Der, so Guido Thieke, im Verein auf großen Anklang stieß. Die HSV-Handballer haben mit ihrer Vereinsarbeit und ihren sportlichen Erfolgen bislang selbst viel für die im Land vorhandene Anerkennung getan. Was sich 2015 in der Ernennung zum vierten Handball-Landesstützpunkt neben Potsdam, Cottbus und Oranienburg widergespiegelt hat. Der neue HSV-Bus tut nun das Seine dazu. ♦ Köpffchen - Ausgabe 01. 2016 17

WIWO Koepffchen Sonderausgabe 2016
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Ausgabe 1 / 2012 - WiWO Wildauer Wohnungsbaugesellschaft
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Kurz notiert - WiWO Wildauer Wohnungsbaugesellschaft
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Ausgabe 3 / 2012 - WiWO Wildauer Wohnungsbaugesellschaft
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