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WIWO Koepffchen 1 2016

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Neu in der

Neu in der Physiotherapie Rocco Mattiß: Zwillingsbruder Sven leitet Präventionskurse, Selbstverteidigungskurse für Frauen und ist Personal Trainer. Foto: Agentur Zeesen Training mit Geräten oder dem eigenen Körpergewicht Physiotherapie Rocco Mattiß hat ihr Angebot erweitert Seit gut anderthalb Jahren kümmert sich Rocco Mattiß in seiner Physiotherapie in der Karl-Marx-Straße 115 um die Gesundwerdung und -erhaltung seiner Patienten. Sein Angebot reicht von Krankengymnastik, manueller Therapie, Lymphdrainage über Handtherapie bis hin zu Cranio-Sakral- und anderen osteopathischen Techniken. „Die komplette Palette der Physiotherapie. Ich schaue auch über den Zaun und will nicht nur auf einem Gebiet ‚herumstochern‘“, hatte der gebürtige Berliner zur Praxiseröffnung sein berufliches Credo umrissen. Mittlerweile hat Rocco Mattiß seinen Worten Taten folgen lassen und sein Angebot in den hellen und freundlichen, maigrün-weiß gehaltenen Praxisräumen erweitert – um Präven tionskurse, Personal Training und Selbstverteidigungs- Seminare für Frauen. In diesem eher sportlichen Bereich kommt sein Zwillingsbruder Sven ins Spiel. Gemeinsam haben die Zwillinge an der Staatlichen Artistenschule der DDR studiert, um dann seit 1992 weltweit die Zuschauer als Luftakrobaten zu begeistern. Sven ist unter dem Künstlernamen Sven Marée Gründer und kreativer Kopf des Unternehmens „Marée flyingarts“, mit dem er Showacts für Veranstaltungen und Messen produziert, unter anderem zur Eröffnung der Allianz-Arena in München im Mai 2005. Nicht ganz so spektakulär, aber ebenso zielgerichtet, geht es bei der Arbeit von Sven Mattiß in der Physiotherapie seines Bruders zu. Der diplomierte A-Lizenz-Trainer und Ernährungsberater, zugleich Diplom-Fitness-, Body-, Gesundheits- und Cardiotrainer, leitet jeweils donnerstags den Kurs Geräte-Zirkeltraining (ab 18 Uhr) und den Kurs Gesunder Rücken (ab 19 Uhr). „Letzterer ist ein Ganzkörpertraining, 20 bei dem wir fast ohne Geräte nur das eigene Körpergewicht nutzen“, erklärt der dreifache Vater, der in Löpten zu Hause ist. Für alle die, die diese Trainingsform nicht mögen, ist das Zirkeltraining an Geräten interessant. „Hier sieht man schneller, wie man sich verbessert hat. Zum Beispiel, wenn man bei den Gewichten eine Scheibe mehr schafft.“ Für das Gerätezirkeltraining wird um eine Voranmeldung gebeten. Durch gezielte Bewegung und in sinnvollem Rahmen zu einem rundum guten Körpergefühl kommen. Als Hobbysportler oder Profi bestimmte sportliche Ziele erreichen. Nach Verletzungen oder Operationen wieder fit und beweglich werden. Aufgaben, die Sven Mattiß als Personal Trainer in der 1-zu-1-Betreuung, aber auch (kostengünstiger) mit zwei Sportlern löst. Neu im Programm ist ein Selbstverteidigungs- Seminar für Frauen ab 16 Jahre. „Die Aufmerksamkeit ist nach der Kölner Silvesternacht viel größer geworden“, sagt Sven Mattiß. Er vermittelt in zwei vierstündigen Workshops einerseits theoretische Grundlagen, andererseits praktisch Vermeidungs-, Abwehr- und Kontertechniken. „Diese können alle Damen jeden Alters ausführen. Kampfsport-Vorkenntnisse oder sportliche Grundlagen sind nicht erforderlich.“ Was Frau aber nach den Seminaren unbedingt sollte: Weiter üben und das Gelernte regelmäßig trainieren. ♦ Physiotherapie Mattiß Karl-Marx-Straße 115 • 15745 Wildau Telefon: 03375 / 9 77 95 86 E-Mail: rocco.mattiss@gmx.de Kontakt Sven Mattiß: Telefon: 0172 / 8 44 29 10 E-Mail: info@personaltrainer-svenmattiss.de Köpffchen - Ausgabe 01. 2016

Katja Ruback in ihren neuen Räumen am Wildauer Bahnhofsplatz. Foto: Agentur Zeesen Per Handarbeit auf Ursachenforschung Osteopathie-Praxis Katja Ruback jetzt am Wildauer Bahnhofsplatz 3 „Osteopathie war nicht das Letzte, was ich erlernt habe“, war sich Katja Ruback sicher, als sie vor gut einem Jahr neben ihren Osteopathie-Behandlungsräumen in der „Heilpraxis im Florakiez“ in Berlin-Pankow einen weiteren in der Wildauer Physiotherapie Mattiß eröffnete. Damals freute sich die in Cottbus ausgebildete Physiotherapeutin nicht nur auf neue Patienten am neuen Standort, sondern auch auf bevorstehende Weiterbildungen, unter anderem im Bereich der Kinder-Osteopathie. Die vergangenen zwölf Monate brachten der gebürtigen Königs Wusterhausenerin erfreulich viel Resonanz in ihrer Wildauer Praxis. Erfolgreich absolvierte sie Qualifizierungen unter anderem in der Berliner Charité. Und, was Katja Ruback besonders freut, ist der Zuwachs an Kinderbehandlungen. „Immer mehr kleine Patienten kommen. Die Arbeit mit Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern macht großen Spaß.“ Schritt für Schritt hat sich Katja Ruback bislang beruflich entwickelt. Von der Physiotherapeutin mit langjähriger Praxis inklusive der berufsbegleitenden Ausbildung zur Osteopathin bis hin zum Ablegen der Heilpraktikerprüfung Ende 2014. Einen weiteren Schritt hat sie Anfang 2016 getan, als sie in ihre neue Wildauer Praxis am Bahnhofsplatz 3 umzog. „Ich habe etwas Eigenes, nicht zu Großes gesucht.“ Mit Hilfe der WiWO fand sie die beiden Gewerberäume gleich neben dem Wildauer Bahnhof im ersten Obergeschoss. Der Patient taucht schon im Warteraum, der von einem gemütlichen Sofa dominiert wird, in eine Wohlfühlatmosphäre ein. Was sich im Behandlungszimmer fortsetzt. Dort macht die unumgängliche Therapieliege deutlich, dass die Umgebung zwar anheimelnd ist, die Arbeit von Katja Ruback jedoch einen durchaus ernsten Hintergrund hat. Zu ihr kommen Menschen mit akuten Beschwerden oder chronischen Schmerzzuständen. Patienten, deren Körper auf stressige Lebenssituation mit unterschiedlichen Symptomen wie Rücken- oder Gelenkschmerzen, Verdauungsproblemen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder hartnäckigen Verspannungen reagiert. Die osteopathische Behandlung sucht nach den Ursachen dieser Probleme und therapiert die Funktionsstörungen. Ausgeführt wird sie vom Osteopathen mit den bloßen Händen. Seit dem 1. Januar 2012 übernehmen in Deutschland viele der gesetzlichen Krankenkassen für Pflichtversicherte in gewissen Teilen die Behandlung. „Die Barmer GEK ist da leider immer noch eine Ausnahme“, moniert Katja Ruback und empfiehlt, wie viele ihrer Patienten eine Heilpraktiker- Zusatzversicherung zu nutzen. Die meisten privaten Krankenversicherungen übernehmen schon seit Längerem die Kosten osteopathischer Leistungen. „Ich bin in Wildau angekommen und fühle mich hier zu Hause“. Nicht nur, weil sich mittlerweile der Schwerpunkt ihres Berufsalltags in die Stadt an der Dahme verlagert hat und die Kooperation mit Berufskollegen und Ärzten in der Region immer besser funktioniert. Sondern weil Katja Ruback mit der neuen Praxis einen weiteren Schritt ihres beruflichen Weges erfolgreich gegangen ist. Weitere werden mit Sicherheit folgen. ♦ Praxis für Osteopathie Bahnhofsplatz 3 (1. OG) • 15745 Wildau Telefon: 0157 / 52 00 66 82 E-Mail: katja.ruback@osteopathie.de www.katjaruback.de Köpffchen - Ausgabe 01. 2016 21

WIWO Koepffchen Sonderausgabe 2016
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Ausgabe 1 / 2012 - WiWO Wildauer Wohnungsbaugesellschaft
Ausgabe 1 / 2013 - WiWO Wildauer Wohnungsbaugesellschaft
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Kurz notiert - WiWO Wildauer Wohnungsbaugesellschaft
Ausgabe 4 / 2011 - WiWO Wildauer Wohnungsbaugesellschaft
VK 1-2016
Platz zu Hause, der sich direkt vor dem WiWO - WiWO Wildauer ...
QUALIPET Flyer 1/2016 Januar / Februar 2016
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2013 05 18 WIWO Viel Krach um Laerm.pdf - Wersten aktiv