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Baugewerbe Unternehmermagazin 1-2/2018

20 \\ IT am Bau \\

20 \\ IT am Bau \\ Branche \\ BauInfoConsulT VorbildSkandinavien BIm \\ BIMsteht deutschlandweiterstinden Startlöchern. Fürdeutsche akteure ist essinnvoll, einmal über den nationalen Tellerrand zu blicken. Welche Länder taugen als Vorbilder? BauInfoconsult ist in seiner Trendstudie BIMMonitor 2017 dieser Fragenachgegangen. Das ergebnis: Über die hälfte der Befragten sehen die skandinavischenLänderals Paradebeispielfür die BIM-nutzung an.Mit leichtem abstand dahinterrangierendie USaund Kanada sowieunserenachbarn aus denniederlanden. In diesen Ländern istdie praktischeanwendungvon BIMwesentlichweiterverbreitetals hierzulande.Soist BIMinDänemarkschon seit 2007 in allenöffentlichenBauprojekten Pflicht, dieein auftragsvolumenüber2,7 Millionen euro besitzen. \\ \\ sTraBag/sITeCh Gutgerüstetfür diedigitaleZukunft Moderne 3D-Maschinensteuerungen optimieren den Baumaschineneinsatzund verbessern so den gesamten Bauablauferheblich.Eine sorgfältigeAusbildung undregelmäßigeWeiterbildung der Mitarbeitersinddafür Voraussetzung. Foto:Sitech Grafik: BauInfoConsult Fürden BIM-Monitor 2017 wurden 304mittlereund großeArchitektur-, Ingenieur-,Bau-und Installationsunternehmen nachder eigenenBIM-Praxisund Erfahrungenbefragt.Die Studie kann beiBauInfoConsultzum Preis von1.799 Euro zzgl.MwSt. bestelltwerden. Know-how-aufbau \\ DieBeherrschungder 3D-Maschinensteuerung bringt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, so die auffassung der Strabag Konzernleitung. Derzeit verfügt die Strabag BMTI in Deutschland über mehr als 1.000 Maschinen (Bagger ab 15 Tonnen, raupen und Grader). Im herbst 2017 startete unter der Leitung von heiko Karstedt inder Konzernlehrwerkstatt Bebra dazu einPilotprojekt. Zwölferfahrene Monteureaus denFlächenregionen Deutschlands wurden mit Unterstützung der Firma Sitech (in Deutschlandder Vertriebs- undServicepartnervon Trimble)fünfTage in derfachmännischenanwendung, demaufbau, der Wartungund der reparatur vonMaschinensteuerungssystemen ausgebildet. \\ \\ TomTomTelemaTICs Investitionen in IT bleiben oftungenutzt IT-Investitionen \\ 45 Prozentder deutschen Unternehmenhaben in denletzten fünf JahreninTechnologien investiert, derennutzensie bislangnicht voll ausschöpfen.Das ergab eine Umfrage vonTomTom Telematics. als hauptgrund nannten die befragten Unternehmen mangelnde Beratungund Unterstützungdurch die anbieter(44 Prozent). Fast die hälfte gab an, siehättenkeine eigenen ressourcen, um die Technologie zu nutzen, während knapp ein Drittel (34 Prozent) sagte, die Technologie seimit bestehendenSystemenund Prozessen nichtkompatibel.„Technologieinvestitionensindheute unverzichtbar, damit Unternehmenbeweglich bleiben, sich an Veränderungen des Marktesanpassen undoperative Dateninechte Business Intelligence verwandelnkönnen“, sagt WolfgangSchmid,Sales Director D-a-ch beiTomTomTelematics. DieStudie,für die Führungskräfte in 400deutschen Unternehmenbefragt wurden,ergabaußerdem,dass im Durchschnitt etwa 28.700 euro jährlich fürneueTechnologienausgegebenwerden.Trotz dieser Investitionenziehenjedochvieledie mit den Technologien gewonnenen Daten nicht zur Unterstützung vonGeschäftsentscheidungenheran:37Prozent sagten,sie seien mit der großenFlutanDaten überfordert. \\ EinErgebnis der Studie zur IT-Nutzung vonTomTomTelematics:Trotz der Einführung vonneuen Technologienwerden diese häufignicht genutzt. Grafik zur Studie unter http://bit.ly/TomTom-Studie-2017 Grafik:TomTomTelematics 1-2 \2018

Anzeige \\ 21 + wEItErE InfOS fÜrdIE VErmIEtunG SEHr GutGEEIGnEt Üblicherweisewirddie Beheizungder Baustelle extern vergeben.Bauunternehmer sehenmittlerweileeine attraktive Optiondarin,das Puls AirSystemzuvermieten und damit zusätzlichenUmsatzzugenerieren. In kürzesterZeit haben sichdie Investitionen amortisiert. DasSystempunktetmit geringem Gewicht, der einfachenHandhabungund seiner Langlebigkeit. InnovativesHeizen aufder Baustelle heizsystem \\ Puls-air –soheißt dieneueBauheizungaus Tirol, diefür eine Revolution sorgt. Dasrobuste,wendige Heizgerätist idealfür denEinsatz am Bau, dazu hoch wirksam undeffizient:Bei angenehmem Klimawirdproduktiver gearbeitet,die Heizkosten sinken um biszu50%.Für Baustellen, Werkstättenund Hallen bis2.500m 3 .\\ Die überzeugenden Erfahrungenaus der Baubranche sprechen fürsich: „Wir waren anfangs skeptisch, ob dieser blaue Kasten das Einfamilienhaus im Rohbau beheizen kann. Gerät imErdgeschoss platzieren, den dünnen Schlauch durch eine Öffnung ins Freie, binnen kürzesterZeitverteilte sichdie warmeLuftim komplettenBau,angenehm–ohneZug und vorallem ohne die lästigen Abgase sonstiger Heizungen. Wirsindhochzufrieden! Auch fürgrößereBautenzur Geschossbeheizung bestens geeignet“, soUnternehmer StybloBau GmbH, der wiedie vielen anderen Anwender vonpuls-air begeistert ist. Kein Wunder also, dass puls-air als revolutionäre Bauheizung inder Branche gehandeltwird. Dabeisieht der Revoluzzer ganz harmlos aus. Ein kompaktes Gerät, daswenig Platzeinnimmtund dank Lenkrädern leicht transportiert und umgestellt werden kann. Das Gehäuse des Modells Construction Plus ist extra für die Baubranche verstärkt. Die Kraft schlummert im Inneren: Dasinnovative Verbrennungsprinzip ist hoch effizient und verursacht nur geringe Emissionen. Die Wärme wird gleichmäßig im Raum verteilt.Dadurch ist das Heizen wesentlich wirksamer als mit herkömmlichen Systemen. Gemäß zahlreicher Tests und Aussagen der puls-air- Anwender werden dadurch bis zu 50 % Heizkostengespart. Erfunden hat puls-air ein Tiroler, der Ingenieur Georg Pletzer. 1978 suchte er nach einem besonders effizienten Foto:puls-air Raketenantrieb und erfand dabei „quasi nebenbei“ auf dem Prinzip der pulsierenden Verbrennung das puls-air-Heizgerät. Seit 1984 wurden über 3.000 Geräte verkauft, die ersten Prototypen laufen immer noch,eineLebensdauer vonüber30Jahren. Werner Pletzer,Sohndes Erfindersund für den Vertrieb Deutschlandzuständig: „Welcher Hersteller kann sich das auf die Fahne schreiben? Über 30 Jahre Lebensdauer, eine Seltenheit inder heutigen schnelllebigen Zeit, wir setzen eben auf Qualität Made in Tirol.“ Die Investitioninpuls-air machtsichfür jedes Bauunternehmen bezahlt. Der Heizölverbrauch sinkt um bis zu50%und die emissionsarme Verbrennung schont die Umwelt. Auch die Luftqualität im Rohbau istbesser, ein wichtigerBeitrag zur Arbeitsgesundheit.WeilkeineRückständewie Ruß entstehen, entfälltdie übliche Wartung. Die wenigen Wartungsarbeiten erledigt man selbst. „Unsere Kunden freuen sich über Kostenvorteile, einfache Handhabung und optimales Klima beim Arbeiten, das sich positiv auf die Produktivität der Bauarbeiter auswirkt“, bestätigt Werner Pletzer. Das puls-air Construction Plus Heizgerät wird einfach mit Abgasrohr und Steckdose verbunden. Es läuft leise, ohne Zugluft, und verbreitet gleichmäßig die warmeLuftimRaum. Auch zur Bautrocknung ist esgeeignet. Baustellen, Werkstättenund Hallen bis2.500 m 3 lassen sichoptimalbeheizen. \\ www.pulsair.net ➔ KOntaKtund InfOrmatIOn puls-air HeizgeräteWernerPletzer Innsbruckerstraße10 6353 Going am Wilden Kaiser,Österreich Tel.: +43 53583600 Fax: +43 53583603 E-Mail: info@pulsair.net Internet:www.pulsair.net www.baugewerbe-magazin.de

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