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IM KW 04

14.000 Euro für

14.000 Euro für Krebsforschung in Zams Der Verein für Tumorforschung ist ein gemeinnütziger Verein, der die klinische und grundlagenwissenschaftliche Krebsforschung fördert und die Aus- und Weiterbildung in der Onkologie unterstützt – und das durch lokale Unterstützung gezielt in unserer Region. A UF ein WORT „Können Sie sich für Tiroler Brauchtum wie Blochziehen oder Buabefåsnåcht begeistern?” Andreas Lanbach, Imst Ich habe früher aktiv bei der Buabefåsnåcht teilgenommen und ich werde mir die kommende Imster Fåsnåcht sicher anschauen. Es wird eine lässige Zeit. Simon Eiter, St. Leonhard Ich werde sicherlich beim Blochziehen dabei sein. Aktiv werde ich zwar nicht mitmachen, aber ich freue mich darauf, zuzuschauen. Simone Falch, Fendels Klaus Höpperger, Prim. Univ.-Prof. Dr. Ewald Wöll, Ingrid Santer, Peter Prantl und Harald Höpperger (v.l.) mit der stolzen Spendensumme. Gemeinsam mit der Familie gehe ich gerne solche Brauchtumsveranstaltungen, wie das Schemenlaufen in Imst oder das Blochziehen in Fiss anschauen. Gerade für die Kinder ist das immer ein unterhaltsamer Tag. Am Mittwoch, dem 25. Oktober 2017, fand im Rietzer Hof eine Benefizveranstaltung zugunsten des Vereins statt. Unterhalten wurden die zahlreichen Gäste an diesem Abend von den „Manne-Quins“ und dem Duo „Mario & Christoph“. Durch die großzügige Unterstützung der Firma Höpperger kamen insgesamt 14.000 Euro bei der Spendenaktion zusammen. „Ich bedanke mich im Namen des Vereins für Tumorforschung von ganzem Herzen bei den Organisatoren Frau Santer und Herrn Prantl für ihre unvergleich- a.ö. KRANKENHAUS ST. VINZENZ BETRIEBS GMBH ZAMS liche Initiative, ihren Einsatz und ihr Bemühen, Spenden für unsere regionale Tumorforschung zu sammeln. Die kontinuierliche Unterstützung, seit jetzt schon über elf Jahren, ist einzigartig. Mein besonderer Dank gilt auch der Unternehmerfamilie Höpperger, die heuer zum zweiten Mal den Rietzer Hof zur Verfügung gestellt hat und neuerlich finanziell tatkräftig beigesteuert hat. Ein herzliches Vergelt’s Gott“, so Vereinsobmann und Ärztlicher Direktor im Krankenhaus St. Vinzenz Zams Prim. Univ.-Prof. Dr. Ewald Wöll. Peppi Kraxner, Ötztal-Bahnhof Es ist bei mir schon lange her, dass ich mitgemacht habe. In Haiming war ich als kleiner Bub aktiv dabei. Sehr gerne schaue ich mir immer, wie letztes Jahr, die Fåsnåcht von Tarrenz gemeinsam mit Kollegen an. RUNDSCHAU Seite 16 24./25. Jänner 2018 Die Walter Spiss, Fließ Bei uns in Fließ ist erst wieder in zwei Jahren eine Fåsnåchtsveranstaltung. Ich nehme schon seit der Gründung beim Blochziehen teil und auch mein Sohn kann sich dafür begeistern. Leser-Umfrage

Die LLA Imst am Tag der offenen Schultür Informationstag über berufliche Zukunftsaussichten Der Leitspruch der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Imst lautet „Die Schule fürs Leben“ – und das ist beileibe nicht weit hergeholt. Das wurde einmal mehr ersichtlich, als die Schule wieder ihre Türen öffnete, um Lehrstellen suchenden Jugendlichen und deren Eltern zu zeigen, welch breites Ausbildungsspektrum sie imstande ist abzudecken. Von Ewald Krismer Von der Möglichkeit, sich über berufliche Zukunftsaussichten zu informieren, wurde seitens der Interessenten reichlich Gebrauch gemacht. In Anbetracht des ständigen Kommens und Gehens schien die Neugier ziemlich groß gewesen zu sein. Um sich an der Schule überhaupt erst einschreiben lassen zu können, sind einige Aufnahmekriterien zu erfüllen. Als Voraussetzung für Aufnahme in den ersten Jahrgang an der Fachschule für Landwirtschaft ist der erfolgreiche Abschluss der achten Schulstufe bzw. der vierten Klasse Mittelschule oder Unterstufe eines Gymnasiums. Dieses eine Jahr wird dann als neunte Schulstufe (Pflichtschule) gewertet, was in weiterer Folge den Einstig in den zweiten Jahrgang ermöglicht und so zu einer beruflichen Gesamtausbildung führt. Bekömmlich und unverzichtbar dürfte der an der Schule selbst erzeugte Hochprozentige sein. Davon zeugen die vielen Anerkennungsurkunden und Medaillen an der Wand. RS-Fotos: Krismer VIEL ZU BIETEN. Die breitgefächerte Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten erstreckt sich auf dem landwirtschaftlichen Sektor vom Pflanzenbau über die Tierhaltung und Milchwirtschaft, über den Obstbau, die Forstwirtschaft und den Gartenbau mit Grünraumgestaltung bis hin zur Fleisch-, Milch- und Obstverarbeitung. Dazu kommt noch der Bildungsgang in den Lehrwerkstätten für Holz, Metall oder Landmaschinenmechanik. Für die, denen das aber noch zu wenig ist, hält die Schule noch zusätzliche Ausbildungsmöglichkeiten wie zum Beispiel die Ausbildung zum Tiertransporteur, zum Waldpfleger und Baumwärter oder zum Skilehreranwärter und zur Erlangung des Europäischen Computerführerscheins bereit. Auf ein geordnetes Gemeinschaftsleben legt die Schule besonders großen Wert. Dafür stellt sie ein abwechslungsreiches Freizeitangebot zur Verfügung. Es beinhaltet Tischtennis und Tischfußball, bietet Tanzkurse und Krippenbaukurse. Weiters verfügt die Schule über einen Sportplatz und eine Sporthalle, über eine Bibliothek und sogar über eine hauseigene Blasmusikkapelle. Also alles in allem ein lukratives Angebot, das alle drei Lehrjahre nicht nur erfolgreich, sondern auch unvergessen im positiven Sinn werden lässt. Hier werden Ihre Vorsätze wahr – mit schriftlicher Garantie! Im neuen Jahr muss nicht gleich alles anders werden, aber eines ist gewiss: Der Winterspeck muss weg – und zwar dringend. Dank dem PROVITAGE 5-Punkte- Plan gelingt das nicht nur auf gesundem Wege, es macht auch noch Spaß! Starten Sie jetzt! Überzeugen Sie sich jetzt bei Ihrem gratis Probetraining! Gleich Termin sichern: 05442/90 900 Bewährte Methode mit Geld-zurück- Garantie! www.kommunikation-am-punkt.at PROVITAGE – The Body Group /// Salurnerstraße 5 /// 6500 Landeck MO – DO 9:00 – 20:00 Uhr /// FR 8:30 – 14:30 Uhr T. 05442/90 900 /// info@provitage.at /// www.provitage.at 24./25. Jänner 2018 RUNDSCHAU Seite 17 180111_provitage_212x135.indd 1 11.01.18 11:24