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IM KW 04

Ein Pilotprojekt im

Ein Pilotprojekt im Krankenhaus St. Vinzenz Wartezeiten bei Krankentransporten sollen verkürzt werden Das Krankenhaus St. Vinzenz in Zams, die Leitstelle Tirol und der Rettungsdienst Tirol führen im Oberland ein Pilotprojekt durch. Ziel ist, die Wartezeiten bei Liegend- und Tragstuhltransporten zu verkürzen. Von Daniel Haueis Bisher konnten Krankentransporte in einem Zeitfenster von bis zu 120 Minuten durchgeführt werden – lange bis sehr lange Wartezeiten waren die Folge. Leitstelle, Rettungsdienst und Krankenhaus St. Vinzenz in Zams wollen diese nun deutlich reduzieren, ein entsprechendes Pilotprojekt ist gestartet, das nach der Testphase ausgebaut sowie auf andere Einrichtungen ausgeweitet werden soll. Gelingen soll das durch die Optimierung der Abläufe und die verstärkte Abstimmung zwischen Krankenhaus, Leitstelle und Rettungsdienst. Zum Austausch treffen sich die Hilfsorganisationen zweimal pro Jahr zu einem Abstimmungsgespräch. ENTFLECHTUNG. „Die Zusammenlegung von An- und Abtransporten hat in der Vergangenheit oft zu langen Wartezeiten der Betroffenen, entweder zu Hause oder im Krankenhaus, geführt“, berichtet Andreas Karl, Geschäftsführer des Rettungsdienstes Tirol. Nun wird Liegend- und Tragstuhlpatienten, die einen Transport zur Kontrolle im Krankenhaus bestellen, ein Zeitpunkt genannt, zu dem sie abgeholt werden (+/– 15 Minuten) – diese Kontrolluntersuchungen in St. Vinzenz finden grundsätzlich von 8 bis 11 Uhr statt (ausgenommen sind Untersuchungen, für die spezielle Geräte benötigt werden wie CT, MRT etc. – hier werden auch in Zukunft vom Krankenhaus exakte Termine vergeben). Zur weiteren zeitlichen Entflechtung werden die geplanten stationären Aufnahmen von 11 bis 12.30 Uhr durchgeführt, und stationäre Entlassungen finden im Anschluss an die geplanten Aufnahmen statt. Not- und Akutfälle werden natürlich weiterhin jederzeit betreut. 90 000 AMBULANTE PATI- ENTEN. Die Abwicklung der Termine erfolgt wie bisher über die Leitstelle Tirol, wie Geschäftsführer Bernd Noggler ausführt. Letztendlich C würden durch das neue Modell nicht nur kürzere Wartezeiten, sondern M auch eine bessere Auslastung erreicht. Y „So können wir auch Leis tungsspitzen CM und Leerläufen frühzeitig entgegenwirken und eine Beeinträchtigung der MY Akutversorgung von vornherein verhindern.“ Erfreut ist auch Dominik CY CMY Siegele, stellvertretender Pflegedirektor und Projektleiter im Krankenhaus K St. Vinzenz, denn: „Die steigende Zahl der Krankentransporte in unser Haus und wieder zurück stellt alle Beteilig ten vor immer größere Probleme.“ Im vergangenen Jahr wurden in „St. Vinzenz“ beachtliche 90 000 Patienten ambulant behandelt, im Jahr 2013 waren es noch 74 000. Dominik Siegele, Assistenz Bernd Hochbau Noggler Landeck und Andreas 1 22.01.18 Karl (v.l.) 14:32 wollen die Wartezeiten bei Kontrollen im Krankenhaus verkürzen. RS-Foto: Haueis Für die Sparte HOCHBAU suchen wir in LANDECK ab sofort zur Verstärkung unseres Teams eine(n): ASSISTENZ (w/m) - 20 Std./Woche Aufgabenbereich: Eingangsrechnungskontrolle und Erfassung von Lieferanten- und Subunternehmerrechnungen Kontrolle und Erfassung von Lieferscheinen Kontakte zu Baustellenpersonal und Lieferanten Administrative Tätigkeiten für Bereichs- und Bauleitung Anforderungsprofil: Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung Sehr gute MS-Office Kenntnisse, Organisationstalent, Teamfähigkeit Eigenverantwortliche und präzise Arbeitsweise Serviceorientierung, Belastbarkeit und Flexibilität Wir bieten: einen krisensicheren Arbeitsplatz in einer familiären Atmosphäre und ein angenehmes Arbeitsklima in einem motivierenden Umfeld. Entgelt ab EUR 1.956,-- brutto für Vollzeit, Überzahlung aufgrund Qualifikation und Berufserfahrung möglich Ihre Bewerbung richten Sie bitte per E-Mail an: Fröschl AG & Co KG · Personalabteilung Brockenweg 2 · 6060 Hall · karriere@froeschl.at ARBEITSMARKTSERVICE IMST Arbeitsmarktservice Tirol RATHAUSSTRASSE 14 · 6460 IMST Nähere Auskünfte: Tel. 05412 61900 Aktuelle Stellenangebote: 2 STUCKATEUR(E)INNEN UND TROCKEN- AUSBAUER/INNEN, Lehrverhältnis ab Februar 2018 bzw. nach Absprache; Ausbildungsdauer: 3 Jahre; Arbeitsort: Roppen; Anforderungen: Handwerkliches Geschick, Freude am Beruf, verlässlich und fleißig, der Position entsprechende Deutschkenntnisse zur Kommunikation; Arbeitszeit: Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 12 Uhr und von 12.30 bis 16.30 Uhr, Freitag von 7.30 bis 12.30 Uhr; Geboten wird: Arbeitserprobung; Gerne werden auch ältere Jugendliche bzw. Schulabbrecher/innen weiterführender Schulen eingestellt. Der Betrieb ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Lehrlingsentschädigung für die Lehrstellen als Stuckateur(e)innen und Trockenausbauer/innen beträgt 672,62 EUR brutto pro Monat. DW: 804 Kennzahl: 10099743 1 HAFNER/IN, Lehrverhältnis nach Absprache; Arbeitsort: Rietz; Ausbildungsdauer: 3 Jahre; Anforderungen: Positiver Pflichtschulabschluss, Freude am Beruf, Verlässlichkeit; Arbeitszeit: Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr; Geboten wird: Arbeitserprobung; Der Betrieb ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar! Die Lehrlingsentschädigung für die Lehrstelle als Hafner/in beträgt Euro 534,– brutto pro Monat. DW: 804 Kennzahl: 10062880 1 BETONMISCHERFAHRER/IN, Jahresstelle (Vollzeit) ab Februar 2018; Arbeitsort: Ötztal-Bahnhof; Anforderungen: Berufserfahrung von Vorteil, aber nicht Bedingung (Einschulung erfolgt betriebsintern), Führerscheine der Klassen C + E sowie C95, der Position entsprechende Deutschkenntnisse zur Kommunikation; Arbeitszeit: Nach Absprache; Geboten wird: Betriebsinterne Einschulung; Zur Erreichung des Betriebes ist ein eigener PKW erforderlich. Lohnverhandlungen bei entsprechender Qualifikation und/oder Berufserfahrung möglich! Das Mindestentgelt für die Stelle als Betonmischerfahrer/in beträgt Euro 1.900,– brutto pro Monat auf Basis Vollzeitbeschäftigung. Bereitschaft zur Überzahlung. DW: 804 Kennzahl: 10113870 1 TROCKNUNGSMONTEUR/IN, Jahresstelle (Vollzeit) ab Februar 2018; Anforderungen: Entsprechende Berufserfahrung (Tischler/in, Elektriker/in, Installateur/in,....), Führerschein der Klasse B, der Position entsprechende Deutschkenntnisse zur Kommunikation, eigenständige und verlässliche Arbeitsweise; Wir bieten: Freundliches Betriebsklima, pünktliche Entlohnung, freie Zeiteinteilung; Arbeitszeit: 40 Stunden/Woche, geregelte Arbeitszeit, nach Absprache. Nützen Sie diese einmalige Chance, wenn Sie vom „Rohbau“ genug haben und werden Sie ein Teil unseres engagierten Teams. Lohnverhandlungen je nach Qualifikation und/oder Berufserfahrung möglich! Das Mindestentgelt für die Stelle als Trocknungsmonteur/in beträgt Euro 2.035,10 brutto pro Monat auf Basis Vollzeitbeschäftigung. Bereitschaft zur Überzahlung. DW: 804 Kennzahl: 10114048 PARTNER DER MENSCHEN PARTNER DER WIRTSCHAFT RUNDSCHAU Seite 22 24./25. Jänner 2018

40 Jahre Tarrenz-Fließ Schützengilden feiern Freundschaftswettkampf (prax) Seit 1978 wird jährlich der Freundschaftswettkampf zwischen den Schützengilden Tarrenz und Fließ ausgetragen. Der 40. Vergleich fand kürzlich in Fließ statt. Es gibt kaum, wenn überhaupt, jährliche Vergleichskämpfe, die derart lange abgehalten werden. Noch unglaublicher ist es jedoch, dass es in jeder Gilde je einen Teilnehmer gab, die alle 40 Wettkämpfe bestritten haben: der Tarrenzer Kurt Berghammer und der Fließer Bruno Greiter. Dietmar Jäger (l.), Gemeinderat Herbert Tiefenbrunner (2.v.l.) und Bürgermeister Hans-Peter Bock (r.) überreichten Bruno Greiter (3.v.l.) und Kurt Berghammer jeweils eine Gedenkscheibe. Die beiden haben es geschafft, an jedem einzelnen der 40 abgehaltenen Wettkämpfe mit ihrer Teilnahme zu glänzen. Fotos: Schützengilde Tarrenz Bei der feierlichen Übergabe der Gedenkscheiben: Bürgermeister Hans-Peter Bock, Edwin Köll, Dietmar Jäger und Gemeinderat Herbert Tiefenbrunner (v.l.). Am 40. Vergleichskampf nahmen 14 Tarrenzer und 19 Fließer teil, jeweils 13 Schützen kamen in die Wertung. Die besten Einzelergebnisse erzielten die Tarrenzer Herbert Tiefenbrunner (380) und Wolfgang Tiefenbrunner (378) vor dem Fließer Martin Schranz (375). Trotzdem konnten die Fließer den Wettkampf in Addition um 28 Ringe für sich entscheiden. Gesamt führt Tarrenz aber immer noch mit 27:13 Siegen. Nach einem gemeinsamen Essen gab es wertschätzende Worte vom Fließer Bürgermeister Hans-Peter Bock und vom mitschießenden Tarrenzer Gemeinderat Herbert Tiefenbrunner zu hören. Diese überreichten anschließend auch die eigens erstellten Gedenkscheiben an die Oberschützenmeister Edwin Köll (Tarrenz) und Dietmar Jäger (Fließ). Auch die beiden „40er“ Kurt Berghammer und Bruno Greiter erhielten für ihre besondere Leistung eine etwas kleinere Ausgabe dieser Gedenkscheibe. Der Abend endete mit gemütlichem Zusammensitzen und der Vorfreude auf den 41. Vergleich, der in Tarrenz voraussichtlich am 5. Jänner 2019 stattfinden wird. Nachtaktiv in Hoch-Imst NACHTRODELN > Beleuchtete Rodelbahn Mi, Fr + Sa von 18.30 – 2.00 Uhr > Liftbetrieb Mi + Sa von 18.30 – 21.30 Uhr > Freitag ohne Liftbetrieb NACHTSKILAUF > Liftbetrieb Mi + Sa von 18.30 – 21.30 Uhr > Beleuchtete Piste von 18.30 – 22.00 Uhr NACHT-SKITOUREN > Jeden Mittwoch romantische Fackel-Tour am „Ursprungweg“ ab 18.30 Uhr Beste Bedingungen auf allen Anlagen! > Jeden Freitag Touren-Night mit beleuchteter Piste von 18.30 – 22.00 Uhr (kein Liftbetrieb) www.imster-bergbahnen.at 24./25. Jänner 2018 RUNDSCHAU Seite 23