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14.000 Euro für

14.000 Euro für Krebsforschung in Zams Der Verein für Tumorforschung ist ein gemeinnütziger Verein, der die klinische und grundlagenwissenschaftliche Krebsforschung fördert und die Aus- und Weiterbildung in der Onkologie unterstützt – und das durch lokale Unterstützung gezielt in unserer Region. Mit Qualität punkten Volksbank Tirol adaptiert Hauptgeschäftsstelle in Landeck (dgh) Die drei kleinen Volksbank-Tirol-Filialen Landeck-Öd, Landeck-Perjen und Galtür werden heuer in Selbstbedienungszonen umgewandelt. Das Institut setzt auf Beratungsqualität – und die ist in größeren Filialen leichter zu bieten. Klaus Höpperger, Prim. Univ.-Prof. Dr. Ewald Wöll, Ingrid Santer, Peter Prantl und Harald Höpperger (v.l.) mit der stolzen Spendensumme. Am Mittwoch, dem 25. Oktober 2017, fand im Rietzer Hof eine Benefizveranstaltung zugunsten des Vereins statt. Unterhalten wurden die zahlreichen Gäste an diesem Abend von den „Manne-Quins“ und dem Duo „Mario & Christoph“. Durch die großzügige Unterstützung der Firma Höpperger kamen insgesamt 14.000 Euro bei der Spendenaktion zusammen. „Ich bedanke mich im Namen des Vereins für Tumorforschung von ganzem Herzen bei den Organisatoren Frau Santer und Herrn Prantl für ihre unvergleich- a.ö. KRANKENHAUS ST. VINZENZ BETRIEBS GMBH ZAMS liche Initiative, ihren Einsatz und ihr Bemühen, Spenden für unsere regionale Tumorforschung zu sammeln. Die kontinuierliche Unterstützung, seit jetzt schon über elf Jahren, ist einzigartig. Mein besonderer Dank gilt auch der Unternehmerfamilie Höpperger, die heuer zum zweiten Mal den Rietzer Hof zur Verfügung gestellt hat und neuerlich finanziell tatkräftig beigesteuert hat. Ein herzliches Vergelt’s Gott“, so Vereinsobmann und Ärztlicher Direktor im Krankenhaus St. Vinzenz Zams Prim. Univ.-Prof. Dr. Ewald Wöll. Regionaldirektor Michael Jörg: „Wir wollen durch Beratungsqualität punkten.“ Fotos: Foto Mario Am 25. Mai haben die Volksbank- Filialen in Perjen und auf der Öd letztmalig in gewohnter Form geöffnet – sie werden geschlossen und der Geschäftsbetrieb in die Hauptgeschäftsstelle in der Malser Straße verlegt. Erhalten bleiben aber Bankomat und Kontoauszugsdrucker mit Überweisungsfunktion (Kunden können sich bis zur Filialschließung von den Mitarbeitern die Bedienung der Geräte erklären lassen). Die Mitarbeiter wechseln in die Hauptgeschäftsstelle, wodurch Öder und Perjener Kunden weiterhin dieselben Ansprechpartner haben. Parallel dazu wird die Hauptgeschäftsstelle adaptiert: Bis Ende Jänner entstehen im Erdgeschoß zusätzliche Kassenplätze, im ersten und zweiten Stock wird danach modernisiert, um die Beratung in Wohnbauoder Veranlagungsfragen oder auch für Firmenkunden entsprechend anbieten zu können. Dank Kundentiefgarage und Busanbindung sollte die Anreise zur Hauptgeschäftsstelle recht problemlos möglich sein. Im Auge haben Regionaldirektor Prokurist Michael Jörg & Co. auch die Volksbank-Mitarbeiter: Höhenverstellbare Schreibtische, moderne Beleuchtung, Schallschutz u. ä. sollen zum Wohlbefinden beitragen. „Ergonomische, gute Arbeitsplätze“, so der Filialleiter Landeck-Öd-Perjen Reinhold Mungenast, sind das Ziel. Bei einem Tag der offenen Tür wird hergezeigt, was gemacht wurde. BESTMÖGLICHE BERA- TUNG ANBIETEN. Finanzielle Hintergründe haben die Filialschließungen auf der Öd und in Perjen eigentlich kaum, es sind logistische Vorteile, die dafür sprechen. Und ganz besonders ein fachlicher: „Wir wollen durch Beratungsqualität punkten“, sagt Michael Jörg. In klei- Reinhold Mungenast: Mitarbeitern ergonomische Arbeitsplätze bieten nen Filialen mit vielleicht zwei Vollzeitbeschäftigten ist dies praktisch kaum möglich. Deshalb wird auch die Filiale in Galtür schließen (dort wird es neben Bankomat und Kontoauszugsdrucker mit Überweisungsfunktion auch einen „Nachttresor“ für Unternehmen geben – die Mitarbeiter wechseln in die Filiale Ischgl). Es sollen in allen Volksbank-Filialen die Bereiche Wohnbau, Veranlagung und Firmenkunden umfassend und kompetent angeboten werden. „Wir wollen uns abheben durch Beratungsqualität“, begründet auch Reinhold Mungenast, weshalb größere Filialen von Vorteil sind, wenn Beratung gefragt ist. „Besser, auch schneller“, prophezeit Michael Jörg, könne die Volksbank sein, wenn die Berater von Spezialisten quasi im nächsten Büro unterstützt werden. ZIEL IST WACHSTUM. Nach Schließung von Öd, Perjen und Galtür wird es im Bezirk noch die Hauptgeschäftsstelle und sieben Filialen geben, in der Region Landeck- Imst-Reutte sind es dann neun Filialen (in den beiden anderen Bezirken gibt es jeweils nur eine). „Die anderen Filialen bleiben“, erklärt Regionaldirektor Jörg. Aufgewertet wurde etwa „Zams“, wo es nun einen eigenen Filialleiter gibt – es handle sich um eine „wichtige Serviceeinrichtung im Talkessel“. Volksbank-Strategie ist es zu wachsen, das Volumen zu steigern, erklärt der Regionaldirektor. Im vergangenen Jahr habe es im gesamten Oberland „gute Wachstumszahlen“ der Volksbank gegeben. 89 Mitarbeiter hat die Volksbank Tirol derzeit im Bezirk Landeck, zehn weitere in den Bezirken Imst und Reutte. Gewachsen ist die Bank auch diesbezüglich: Fünf Mitarbeiter sind im vergangenen Jahr hinzugekommen. RUNDSCHAU Seite 18 24./25. Jänner 2018

(dgh) Die „Neos“ haben die für die Kandidatur bei der Landtagswahl nötigen Unterstützungserklärungen beisammen. In Landeck tritt ein junges Team an. Neos-Spitzenkandidat und Landessprecher Dominik Oberhofer freut sich über ein Spitzenergebnis: „In Landeck gab es eines der besten Bezirksergebnisse bei der Nationalratswahl.“ Darauf soll nun bei der Landtagswahl aufgebaut werden. Bezirksspitzenkandidat ist der Landecker Johannes Tilg, der zudem auf der Landesliste auf Platz 7 kandidieren wird. Der 20-jährige Versicherungskaufmann ist Landesvorsitzender der Neos-Jugendorganisation Junos. Er will u. a., dass die Ideen jüngerer Mitbürger ernstgenommen werden. Die 18-jährige Schönwieser Schülerin Gina Vuljaj tritt für eine flexiblere Schule sowie eine offene und tolerante Gesellschaft ein – sie ist Nummer zwei im Bezirk. Es folgen Schülerin Katharina Schmid, 18 und aus Grins, sowie Julian Mattle, 29 und aus Pettneu. Auf der Landesliste werden sich weitere Landecker Jung und offen „Neos – Das Neue Tirol“ kandidieren auch in Landeck Dominik Oberhofer, Gina Vuljaj und Johannes Tilg (v. l.) befinden, etwa Marvin Aloys aus Ischgl, kündigt Oberhofer an. KRAFTWERKE, NATURA 2000, SKIGEBIETE ETC. Dominik Oberhofer will mit den Neos im Landtag „Motor sein“. Eintreten RS-Foto: Haueis wird er für eine Halbierung der Parteienförderung sowie von Landtag und Landesregierung (personell). Zu „Bezirksthemen“ hat Oberhofer eine relativ klare Position: Kraftwerke sollen „überlegt kommen“, zu Skigebietszusammenschlüssen hört Treppen wieder schön und sicher mit neuen Stufen nach Maß! ✓ Neue Stufen in Echtholz oder Laminat ✓ Kein Raußreißen des Treppenkerns ✓ Mehr Sicherheit dank Antirutschkante ✓ Auf Wunsch Beleuchtung u. Geländer Josef Haslwanter KG Bau- u. Möbeltischlerei Josef-Marberger-Str. 13 • 6424 Silz / Tirol www.haslwanter.portas.at 0 52 63/63 77 man von ihm ein klares Ja („Wir sind in einem Wettbewerb“). Zu „Natura 2000“ meint er: „Da schädigt man die regionale Entwicklung massiv“ – denn Tourismus schaffe Wertschöpfung und verhindere Landflucht. Oberhofers Kernthema ist die Bildung, und er lobt die Landesregierung für das in Landeck eingerichtete Studium. Er würde zudem eine HTL in der Bezirkshauptstadt installieren. EINLADUNG ZUM ÖFFI-TREFF JETZT MITREDEN, BUS UND BAHN MITGESTALTEN! Mehr Öffis zu leistbaren Preisen. Dieses Ziel verfolgt der Verkehrsverbund Tirol (VVT) – und Ihre Meinung ist uns dabei wichtig: Was wünschen Sie sich für Ihre Verbindung? Wo fehlt noch ein Bus oder Zug? Über diese Fragen diskutieren mit Ihnen die ExpertInnen von Verkehrsverbund Tirol (VVT), Österreichischen Bundes bahnen (ÖBB) und Ihre GemeindevertreterInnen. TERMIN ORT LOCATION ZEIT 30.01.18 Imst Stadtsaal Imst, Rathausstraße 9 19:00 24./25. Jänner 2018 RUNDSCHAU Seite 19