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So war es früher... I

So war es früher... I MPRESSUM „König Keks“ (RS) Das Gesangsstudio DO- RE-MI der Musikschule Telfs und Musikschule Mittleres Oberinntal bringt am 1. und 2. Februar im Rathaussaal Telfs das Musical „König Keks“ von Peter Schindler zur Aufführung. In einer süß-scharfen und äußerst witzigen Geschichte für Jung und Alt erzählt das Musical von der Freundschaft zwischen den Sprösslingen von zwei rivalisierenden Völkern: Krokantien, das von „König Keks“ regiert wird, und den Chili-Insel-Bewohnern, welchen der Baron Pfefferkorn vorsteht. Bevor ein Happy-End erfolgen kann, müssen Vorurteile abgebaut, Zwistigkeiten beigelegt, Toleranz geübt und Schwierigkeiten gemeinsam gemeistert werden. Ca. 50 Sänger im Alter von sieben bis 16 Jahren agieren auf der Bühne, unterstützt von einem eigens für die Produktion gebildeten Orchester. Für ein rauschendes Theatererlebnis sorgen nicht nur Professionalität bei Licht und Ton, sondern auch die ausgebildeten Orchestermusiker sowie und vor allem die sängerischen, tänzerischen und schauspielerischen Leistungen der Kinder und Jugendlichen. Beginn ist an beiden Musicaltagen um 18 Uhr. Claudia Moser vom Verein DO-RE-MI, Chorleiterin Irina Golubkowa und die Kinder des Gesangsstudios DO-RE-MI würden sich über viele Besucher sehr freuen. Zwei Schnappschüsse vom Telfer Schleicherlaufen am 14. Februar 1965, aufgenommen von Walter Thaler auf dem Aufführungsplatz beim Cafe Wustinger im Obermarkt (heute Cafe Jimmy). Auf dem Foto rechts, das die Ehrentribüne zeigt, sind Landeshauptmann Eduard Wallnöfer (mit der Hand am Hut) und rechts daneben WOCHENEND-DIENSTE 27./28.1.2018 Praktische Ärzte Telfs/Flaurling/Polling/Oberhofen/Pfaffenhofen: 27.1.: Dr. Gerhard Stöfelz, Telfs, Josef-Schöpf-Str. 3, Tel. 05262/65121. NO: 10 bis 11 Uhr und 17 bis 18 Uhr. 28.1.: MR Dr. Maximilian Zimmermann, Pfaffenhofen, Dorfplatz 25, Tel. 05262/62491, NO: 10 bis 11 Uhr und 17 bis 18 Uhr. TAXI-KRANKENTRANSPORTE Dialyse-Fahrten | Bestrahlungs-Fahrten Chemotherapie- Reha- und Kurfahrten Zirl/Pettnau/Hatting/Inzing: 27./28.1.: Dr. Alexandra Waldmüller, Inzing, Angerweg 37, Tel. 05238/ 87272, NO: 11 bis 12 und 17 bis 18 Uhr. St. Sigmund im Sellrain/Ranggen/ Gries im Sellrain/Oberperfuss/Kematen: 27./28.1.: Dr. Alfred Doblinger, Oberperfuss, Dickicht 4a, Tel. 05232/82211, NO: 10 bis 12 Uhr. Wildermieming: 27./28.1.: Dr. Stefan Oberleit, Mieming, Barwies 271, Tel. 05264/20330, NO: 10 bis 11 Uhr, Ärztenotruf: 141. Bürgermeister Emil Achammer zu erkennen. Dahinter, zwischen den beiden: „Kellnerin“ Hans Seelos. Stefan Dietrich Seefeld/Leutasch/Reith/Scharnitz: 27./28.1.: Dr. Alois Durnes, Seefeld, Münchner Straße 300, Tel. 05212/3781. Zahnärzte Innsbruck-Land: NO: 9-11 Uhr: 27./28.1.: Dr. med. univ. Peter Kirchler, 6112 Wattens, Dr.-Felix- Bunzl-Straße 1/1, Tel. 05224/52926. 0800 56 22 56 PREISWERT · KOMPETENT · SCHNELL Tierärzte Tierärztlicher Notdienst für Kleintiere erreichbar über die zentrale Notrufannahme: Tel. 0676/88508 82444. Tierklinik Gnadenwald, 6060 Gnadenwald 24, Großtiere: Tel. 05223/53420. N AMENSTAGE DO (25.1.) Paulus, Wolfram; FR (26.1.) Timotheus, Titus; SA (27.1.) Angela, Julian; SO (28.1.) Karoline, Manfred; MO (29.1.) Josef, Valerius; DI (30.1.) Adelgunde, Martina; MI (31.1.) Johannes, Marcella. M ONDKALENDER Vollmond am 31. Januar 2018 um 14.27 Uhr. OBERLÄNDER WOCHENZEITUNG Vormals: Oberländer Rundschau Gründer und Chefredaktion: Kurt Egger Medieninhaber: Oberländer Rundschau GmbH, GF Kurt Egger, Assistenz Mag. (FH) Sabine Egger. Verleger: Kurt Egger Verlagshaus 6460 Imst, Postgasse 9. Redaktion Telfs: Gebhard Gabriel Schnöll. Anzeigenleitung u. Stv. Chefredakteurin: Erika Egger, 6460 Imst, Postgasse 9, Tel. 05412/6911, Fax 05412/6911-12. 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SPÖ Tirol will zurück auf die Regierungsbank „Freu Dich Tirol :) Die neue SPÖ ist da“, lautet die Wahldevise - Dornauer hofft im IL-Bezirk auf zwei Grundmandate „Die Landtagswahlen am 25. Februar bringen eine Richtungsentscheidung für unser Bundesland. Die Tiroler haben dabei die Möglichkeit, sich für ein Politikkonzept zu entscheiden, das alle Menschen im Land wieder zusammenbringt!“ - Dieses Konzept haben letzten Mittwoch die SPÖ-Landesparteivorsitzende Elisabeth Blanik und ihr Stellvertreter Georg Dornauer jun. unter dem Motto „Politik? Darf man ändern!“ der Öffentlichkeit präsentiert. Dornauer ist auf der SPÖ-Landesliste hinter Blanik an zweiter Stelle gereiht. Die Bezirksliste Innsbruck-Land wird von ihm angeführt, an zweiter Stelle findet sich die Pollinger Vize-Bürgermeisterin Gabi Rothbacher, auf Platz drei der Gewerkschafter und frühere Haller Vizebürgermeister Harald Schweighofer. Von Gebi G. Schnöll SPÖ-Landesparteivorsitzende Elisabeth Blanik und ihr Stellvertreter Georg Dornauer wollen frischen Wind nach Tirol bringen und das Bundesland vitalisieren. Das Wahlprogramm der neuen SPÖ Tirol besteht aus zehn Kapiteln, in denen 138 konkrete Maßnahmen für ein modernes und soziales Bundesland gebündelt wurden. Auf 72 Seiten spannt man einen Bogen von A wie „Arbeitsplätze durch Nutzung aller Investitionshebel schaffen“ bis Z wie „Zahl der Transit-LKW halbieren“. „Unser politischer Ansatz wird im Programm deutlich: Uns geht es um die Umsetzung konkreter Projekte für die Tiroler Bevölkerung!“ Neue Wege will man in zentralen Themenfeldern wie etwa beim Wohnen gehen: Hier soll beispielsweise der kommunale Wohnbau als Ergänzung zu den Aktivitäten der gemeinnützigen Wohnbauträger forciert werden. Außerdem steht die neue SPÖ Tirol für eine aktive Wohnbaupolitik der Gemeinden und die Möglichkeit der Einführung von Obergrenzen bei Quadratmeterpreisen im Rahmen der Vertragsraumordnung. Eine Tiroler Wohnbauoffensive 2018-2023 soll 5.000 sozial geförderte Wohnungen mehr bringen, als derzeit geplant. Auch innovative Wohnkonzepte sollen gefördert werden. HILFE DEM, DER HILFE BRAUCHT. Blanik macht sich auch für ein gutes, respektvolles Miteinander in einem sozialen Bundesland stark: „Ob es eine in finanzielle Nöte geratene Nachbarin, ein Schutzsuchender aus einem Krisengebiet oder ein naher Verwandter ist, der in Würde seinen Lebensabend gestalten möchte: Hilfe bekommt, wer Hilfe braucht.“ Gewerkschafter Harald Schweighofer, der an dritter Stelle gereiht ist, Spitzenkadidat Georg Dornauer und die Listenzweite Gabi Rothbacher wollen die SPÖ wieder nach oben bringen. RS-Foto: Schnöll GEMEINDEN STÄRKEN. Klare Vorstellungen hat Dornauer, Spitzenkandidat der neuen SPÖ Tirol im Bezirk Innsbruck-Land, wie die Kommunen gestärkt werden können: „Wir brauchen Planungssicherheit für unsere Gemeinden: Die sogenannten ‚Bedarfszuweisungen‘ dürfen nicht vom Gutdünken des jeweiligen Landesrates oder der jeweiligen Landesrätin abhängen.“ Außerdem will man die Landesumlage abschaffen, um einen dringend notwendigen Belastungs- Stopp für die Gemeinden zu erwirken. Um den ländlichen Raum auf Augenhöhe mit den Ballungszentren zu bringen, will man die Mobilität in der Peripherie ausbauen. Taktverdichtungen in den Stoßzeiten, Ausbau von Park-and-Ride-Plätzen entlang der Inntalfurche, Car-Sharing mit E- Autos und die Wiedereinführung des Direktzuges Lienz–Innsbruck sollen dazu beitragen. Weil heuer ein zusätzliches Grundmandat von Reutte in den Bezirk Innsbruck-Land wandert, erwartet sich Dornauer für die SPÖ zwei Grundmandate und mindestens 15.000 Stimmen. 2013 waren es rund 10.000 Wähler, die der SPÖ im IL-Bezirk das Vertrauen geschenkt haben. KEIN SCHWARZ-BLAU. Gabi Rothbacher, die SPÖ-Bezirksfrauenvorsitzende und seit 2004 Vizebürgermeisterin in der Gemeinde Polling ist, will sich mit gemeindepolitischen Themen in die Landespolitik einbringen. Kinderbetreuung, Altenpflege, kulturelle Projekte und die Unterstützung von Frauen sind ihr ebenso ein großes Anliegen wie die Förderung von Klein- und Mittelbetrieben. „Die Arbeit in der SPÖ Tirol interessiert mich, ich mache gerne mit“, erklärte sie am vergangenen Donnerstag bei der Präsentation der SPÖ-Bezirksliste in Hall. Der drittgereihte Harald Schweighofer will gegen „Neoliberalismus“ und eine „Entsolidarisierung am Arbeitsmarkt“ auftreten. Und er warnt vor Schwarz-Blau im Land Tirol. Eine solche Koalition will Spitzenkandidat Georg Dornauer unbedingt verhindern. „Opposition ist nicht die Rolle der SPÖ, wir wollen Tirol wieder mitgestalten!“ www.kia.com Glänzende Aussichten. Ab € 17.590,- 1) Der Kia cee’d Titan Plus. Der niveauvolle Alleskönner. Autohaus Krißmer GmbH & Co KG Hauptstraße 71 • 6464 Tarrenz Tel.: 05412 - 64111 • www.autohaus-krissmer.at CO 2 -Emission: 170-99 g/km, Gesamtverbrauch: 3,8-7,4 l/100km Abbildung zeigt Kia cee’d Silber Plus Ausstattung und Zubehör. Druckfehler, Irrtümer und Änderungen vorbehalten. 1) Listenpreis Kia cee‘d Titan Plus € 18.290,- abzgl. Preisvorteil im Wert von € 700,- bestehend aus kostenlosem Chrompaket innen, LED Tagfahrlicht, Lederlenkrad- und Lederschaltknauf, Nebelscheinwerfer sowie 16” Leichtmetallfelgen. Limitiertes Sondermodell Kia cee’d Silber Plus inkl. kostenlosem DAB-Digitalradio, höhenverstellbaren Beifahrersitz sowie Lendenwirbelstütze 2-fach elektrisch verstellbar für Fahrer und Beifahrer im Wert von € 500,-. 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