Aufrufe
vor 4 Wochen

bme_zwei

das werkbuch nr.2 der brunsmiteisenberg werbeagentur

Vorwort 4 Vorwort 5

Vorwort 4 Vorwort 5 Liebe Kundinnen und Kunden, im 175. Jahr ihres Bestehens hat die Stadt- Für 2011 gehen wir von einer Fortsetzung Auch erläutern unsere Berater die empfoh- sparkasse Hameln ihre Position in einem des konjunkturellen Aufschwungs in unse- lenen Produkte in einer verständlichen Spra- durch intensiven Wettbewerb geprägten rem Geschäftsgebiet aus und erwarten che und Darstellung, sodass unsere Kunden heimischen Markt nochmals gefestigt und deshalb wiederum einen zufriedenstellen- deren Wirkungen, Chancen und insbeson- weiter an Rückhalt bei unseren Kunden und den Geschäftsverlauf. dere Risiken verstehen und eine selbstbe- in der Hamelner Bevölkerung gewonnen. stimmte Entscheidung treffen können. Ihre Stadtsparkasse Hameln kann auf ein Die Kreditwirtschaft wird in den nächsten gutes und erfolgreiches Jubiläumsjahr zu- Jahren von vielfältigen gesetzlichen bzw. Durch eine sorgfältige Personalauswahl und rückblicken. bankaufsichtlichen Regulierungsmaßnah- ein besonders hochwertiges Schulungs- men (u.a. Basel III, EU-Einlagensicherung, und Weiterbildungsangebot stellen wir si- Unser gutes Jahresergebnis ermöglicht uns, Bankenabgabe, Gesetz zur Stärkung der cher, dass unsere Berater unsere Kunden unsere Eigenkapitalbasis weiter zu stärken Finanz- und Versicherungsaufsicht, Verbrau- individuell und kompetent beraten können. und damit die Voraussetzungen für die Er- cherschutz) geprägt werden. Diese wer- füllung zukünftiger bankaufsichtsrechtlicher den hoffentlich wirksam dazu beitragen, Mit dem Ziel, noch mehr Kunden einen per- Anforderungen zu schaffen. Schwachpunkte bisheriger Regeln zu besei- sönlichen Ansprechpartner zu bieten und tigen und neue Krisen zu verhindern. Sie den Schwerpunkt noch stärker auf die qua- Ebenso werden wir aus dem Jahresergebnis dürfen jedoch nicht die traditionellen, real- 2010 wieder einen nennenswerten Teil an wirtschaftlich verankerten Geschäftsmodel- 2011 unser Betreuungskonzept sowie die Steuern zahlen sowie einen Teilbetrag an die le stabiler, nicht systemrelevanter Kreditin- Struktur und das Leistungsangebot unserer Stadt Hameln ausschütten. Darüber hinaus stitute wie der Sparkassen erschweren. Dies Standorte. engagieren wir uns vielfältig für die Stadt hätte letztlich auch Leistungseinschränkun- Hameln durch unser soziales Engagement, gen für unsere Kunden zur Folge, welche Die ersten Erfahrungen bestätigen uns in indem wir über Spenden, Sponsoring und unbedingt zu vermeiden sind. unserer Zuversicht, mit den eingeleiteten die Hamelner Sparkassenstiftung viele Akti- Maßnahmen die individuellen Bedürfnisse vitäten und Projekte fördern. Denn die Zufriedenheit unserer Kunden unserer Kunden qualitativ noch besser er- bleibt unser wichtigstes Unternehmensziel. füllen zu können. Alois Drube Klaus F. Tobisch Für das Vertrauen, dass Sie uns im zurück- Vorstandsvorsitzender Vorstandsmitglied liegenden Jahr entgegengebracht haben, Deshalb stehen ihre Bedürfnisse im Mittel- Bleiben Sie uns deshalb bitte weiterhin bedanken wir uns bei unseren Kunden und punkt unserer Beratung. Mit dem Sparkas- verbunden, wir freuen uns auf eine weiterhin Geschäftspartnern sehr herzlich. Wir werden sen-Finanzkonzept erfassen unsere Berater gute und partnerschaftliche Zusammenar- auch zukünftig alles tun, dieses Vertrauen ihre Lebens- und Finanzsituation, ihre Risi- beit mit Ihnen. jeden Tag aufs Neue zu rechtfertigen! koneigung, ihre Anlageziele sowie ihre Er- fahrungen und Kenntnisse. Großen Dank sagen wir auch unseren Mitar- beiterinnen und Mitarbeitern für ihre enga- Auf dieser Basis erhalten sie ein geeignetes gierte Arbeit sowie den Mitgliedern des und qualitativ hochwertiges Produktange- Verwaltungsrates und des Personalrates für bot. Ein reiner Produktverkauf ohne Rück- die vertrauensvolle und konstruktive Zu- sicht auf die Bedürfnislage unserer Kunden sammenarbeit. ist mit unserer Geschäftsphilosophie nicht vereinbar. 98

31.12.2009 EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand 4.437.620,13 5.561 b) Guthaben bei der Deutschen Bundesbank 9.181.361,27 5.546 13.618.981,40 11.107 2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen –,–– – b) Wechsel –,–– – –,–– – 3. Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig 1.596.753,18 90 b) andere Forderungen 70.391.943,03 99.556 71.988.696,21 99.646 4. Forderungen an Kunden 362.163.699,57 376.609 darunter: durch Grundpfandrechte gesichert 157.274.437,04 EUR (214.513) Kommunalkredite 46.843.406,73 EUR (45.775) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten –,–– – darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank –,–– EUR (–) ab) von anderen Emittenten –,–– 5.132 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank –,–– EUR (5.132) –,–– 5.132 b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten 2.052.221,92 2.052 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 2.052.221,92 EUR (2.052) bb) von anderen Emittenten 208.445.346,79 158.756 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 207.416.798,84 EUR (157.733) 210.497.568,71 160.808 c) eigene Schuldverschreibungen 61.075,08 176 Nennbetrag 62.000,00 EUR (179) 210.558.643,79 166.117 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 61.357.600,97 53.360 6a. Handelsbestand –,–– 7. Beteiligungen 8.435.647,28 8.542 darunter: an Kreditinstituten –,–– EUR (–) an Finanzdienstleistungsinstituten –,–– EUR (–) 8. Anteile an verbundenen Unternehmen 300.642,11 281 darunter: an Kreditinstituten –,–– EUR (–) an Finanzdienstleistungsinstituten –,–– EUR (–) 9. Treuhandvermögen 4.088.546,70 4.215 darunter: Treuhandkredite 4.088.546,70 EUR (4.215) 10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch –,–– – 11. Immaterielle Anlagewerte –,–– a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte –,–– b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 25.464,00 c) Geschäfts- oder Firmenwert –,–– d) geleistete Anzahlungen –,– 25.464,00 82 12. Sachanlagen 14.270.016,48 14.699 13. Sonstige Vermögensgegenstände 3.222.146,46 4.184 14. Rechnungsabgrenzungsposten 144.478,19 171 Summe der Aktiva 750.174.563,16 739.014 40 31.12.2009 EUR EUR EUR TEUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig 113.408.679,47 85.866 b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 46.537.761,41 59.956 159.946.440,88 145.821 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten 109.531.624,65 115.584 ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten 86.899.422,22 69.121 196.431.046,87 184.705 b) andere Verbindlichkeiten ba) täglich fällig 258.406.524,55 256.585 bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 68.969.866,20 84.378 327.376.390,75 340.963 523.807.437,62 525.668 3. Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen 792.138,35 2.823 b) andere verbriefte Verbindlichkeiten –,–– – darunter: Geldmarktpapiere –,–– EUR (–) eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf –,–– EUR (–) 792.138,35 2.823 3a. Handelsbestand –,–– 4. Treuhandverbindlichkeiten 4.088.546,70 4.215 darunter: Treuhandkredite 4.088.546,70 EUR (4.215) 5. Sonstige Verbindlichkeiten 1.246.273,04 1.479 6. Rechnungsabgrenzungsposten 13.192,32 19 7. Rückstellungen b) Steuerrückstellungen 684.942,00 381 c) andere Rückstellungen 3.494.973,56 3.465 12.149.678,56 11.444 8. Sonderposten mit Rücklageanteil –,–– – 9. Nachrangige Verbindlichkeiten –,–– – 10. Genussrechtskapital –,–– – darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig –,–– EUR (–) 11. Eigenkapital a) gezeichnetes Kapital –,–– – b) Kapitalrücklage –,–– – c) Gewinnrücklagen ca) Sicherheitsrücklage 47.405.260,63 46.950 cb) andere Rücklagen –,–– – 47.405.260,63 46.950 d) Bilanzgewinn 725.595,06 595 48.130.855,69 47.545 Summe der Passiva 750.174.563,16 739.014 1. Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln –,–– – b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen 6.333.531,60 5.422 Eventualverbindlichkeit wird im Anhang berichtet. c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten –,–– – 6.333.531,60 5.422 29.723.684,83 24.490 29.723.684,83 24.490 41 Aktivseite Jahresbilanz zum 31. Dezember 2010 Passivseite Wir über uns Stabilitätsfaktor Stadtsparkasse – verlässlicher Partner in der Region Die Stadtsparkasse Hameln ist ein Stabili- Das dreigliedrige Bankensystem Deutsch- „Deano“ ist Kunde der Stadt- tätsfaktor. Die Spareinlagen unserer Kunden sind vollkommen sicher. An Geschäften mit verbrieften US-Wohnungsbaukrediten ist lands hat sich in der weltweiten Finanzmarktkrise als robust erwiesen. Die unterschiedlichen Rechtsformen und Geschäfts- sparkasse seit 1988. Das Thema Sicherheit hat in seinem Leben schon immer eine große Rolle gespielt: beim Fahren mit seiner die Stadtsparkasse Hameln in keiner Weise beteiligt. Unsere Geschäftspolitik richtet modelle fördern nicht nur den Wettbewerb, sondern verhindern auch ein gleichgerich- Harley genauso wie in seinem Job als Sicherheitsmitarbeiter. sich an den privaten Kunden und mittelstän- tetes Marktverhalten. Dieses System wirkt Und genauso viel Wert legt dischen Unternehmen in unserer Stadt aus wie ein Puffer, der extreme Ausschläge auf Deano auch auf die Sicherheit – mit stabilen Erträgen und überschaubaren Risiken. Dabei verfolgen wir ein einfaches, aber erfolgreiches Prinzip: wir verkaufen den internationalen Finanzmärkten abfängt. Die Stadtsparkasse Hameln hat seiner Finanzanlagen. Unsere Anlageprodukte passen nicht nur zu jeder Zielgruppe und den persönlichen Bedürfnissen Produkte, die wir verstehen, an Menschen, die wir kennen. keinerlei Liquiditätsprobleme durch die Finanzmarktkrise Wir verfügen jederzeit über ausreichende unserer Kunden. Sie sind vielmehr in voller Höhe durch den Einlagensicherungsfonds der Sparkassen-Finanzgruppe Wir versprechen, dass wir vor Ort in Hameln Liquidität, weil wir keine Refinanzierungen geschützt. Beratung und Service, Zuverlässigkeit und der internationalen Kapitalmärkte benöti- Sicherheit bei allen Finanzdienstleistungen gen. Unser Geschäftsmodell sichert die bieten. Und dies mit Ansprechpartnern vor Liquidität durch die bei uns sicher angeleg- Sicher. Ort: mit unseren Beratern. Wir wollen im Wettbewerb mit anderen Finanzdienstleistern eine besondere Qualität bieten. Unsere umsichtige Anlage- und Kreditvergabepolitik mit der Konzentration auf unsere ten Spareinlagen der Privatkunden. Aus diesem Grund wird es auch keine Verknappung neuer Kredite für unsere Kunden geben. Weil wir da sind. Kundengeschäfte vor Ort erweisen sich in dieser Situation als absolut richtig. Die Stadtsparkasse Hameln tätigt primär realwirtschaftliche Geschäfte mit Privat- und Firmenkunden. Die Kundeneinlagen bei der Stadtsparkasse Hameln sind sicher! Der Haftungsverbund der Sparkassen- Finanz gruppe schützt die Einlagen unserer Kunden in voller Höhe ohne betragsmäßige Begrenzung. Unsere Kunden haben die Sicherheit, dass ihre Einlagen nicht gefährdet sind. Seit dem Bestehen dieses Haftungsverbundes (1970) hat noch nie ein Kunde eines Mitgliedsinstitutes einen Verlust seiner Einlage erlitten. 8 9 die stadtsparkasse hameln ist seit 1835 für ihre kunden da und zeichnet sich besonders durch ihr engagement in hameln aus. für die story der geschäftsberichte 2008 und 2009 wurden deshalb echte kunden porträtiert und zu dem befragt, was die stadtsparkasse ihrer meinung nach besonders attraktiv macht. 99

metallnachrichten
DEHOGA Magazin Nr. 2 März/April 2012 - DEHOGA Niedersachsen
Zeitung der Studierenden an der etH nr. 2/07–08, 19. OktOber 2007
INSIGHT-D-Nr.2.pdf jetzt herunterladen - Wilhelm Köpp ...
Profil 2/2012 - Diakonieverein Güstrow e.v.
bme_eins
Zeitung gegen Krieg Nr. 2/2008 - antimilitarismus - Blogsport
Nr. 46 Januar 06 - bei der EFG Reichenbach
Klausur Nr. 1 - Sw-cremer.de
Zeitung 2-2012.indd - Vinzenz-Heim Aachen
Die ZEITUNG 2/2013 als PDF - Deutsche Freischar
MSP Info Nr. 4 - Ausgabe Juni 2009 (pdf - MSP Medien Systempartner
Beratung u. Ankauf in NORDHORN Mo. – Fr.: 10 – 17.30 h Kotthook 2
INFORMATIONSBRIEF Nr. 40 / 2-2004 April - Mai - Juni - BAGSO
DHV/GSO-Infobrief Nr. 2 – 10/10 - German Scholars Organization
Technische Universität Košice Ökonomische Fakultät ... - TUKE