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Flughafen Saarbrücken

Flughafen Saarbrücken Der Flughafen Saarbrücken-Ensheim ist der Anschluss des Saarlands an die große weite Welt. Und zudem eine Einrichtung mit Tradition. Nur die ältesten Saarländer werden sich noch an die Anfänge erinnern: Luftverkehr an der Saar gibt es schon seit 1928. Vom Flughafen Saarbrücken-Ensheim führen heute viele Strecken in die beliebten Ferienziele am Schwarzen Meer und rund ums Mittelmeer. Die Flugzeuge heben Richtung Mallorca ab, fliegen zu den Kanaren und nach Ägypten. Diese Ziele sind direkt erreichbar. Für Passagiere, die vor allem beruflich unterwegs sind, ist die Verbindung nach München wichtig. Sie ermöglicht Weiterflüge in die Metropolen Asiens und Amerikas. Telekommunikation Der Flughafen Saarbrücken-Ensheim gehört heute dem Saarland. Es trägt Vor über 100 Jahren war die Telekommunikation eine Technik, die sich nur wenige die Menschen Verantwortung für Investitionen Die Vermittlungsstelle leisten konnten. Ein Telefonapparat war ein Statussymbol. In Saarbrücken besaßen und 1887 Flugbetrieb. Der Flughafen ist ein Vermittlungsstellen sind die Drehgerade 36 Menschen einen Anschluss ans Telefonnetz, die meisten von ihnen Geschäftsleute. Im 21. Jahrhundert ist das Telefon aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. lein die Flughafengesellschaft beschäfzes. Die Ortsvermittlungsstellen wichtiger Arbeitgeber in der Region. Al- und Angelpunkte eines Telefonnet- Früher mussten tausende Kilometer Kupferkabel quer durchs Land gespannt werden, tigt rund um 110 Mitarbeiter. Insgesamt sind etwa 1. so Ankunft groß wie ein Einfamilienhaus. Die Sie meisten sind Schaltstellen Passagiere kommen mit dem Auto zum ein Telefonnetz aufzubauen. Heute gibt es mehrere Telefonnetze. Glasfaser, die Funktechnik arbeiten am Flughafen Saarbrückenund das Internet haben ihre Kapazität gewaltig erweitert und Konkurrenz ermöglicht. Ensheim Längst rund 600 Menschen. Sie alle für die Anschlüsse Flughafen. der Im Telefon-, Parkhaus gibt es über 1000 Parkplätze. Viele Mobilfunknutzer. kommen aber Von auch mit einem Taxi oder gibt es im Saarland mehrere Anbieter von Telefontechnik. Und der Wandel schreitet sorgen voran. für den reibungslosen Ablauf Internet- und In Deutschland steht das alte Telefonetz vor der Ablösung. In den kommenden Jahren einer wird komplizierten Maschinerie. Wir hier aus werden einem Zubringerbus. ihre Anrufe, je Nach einigen Schritten ist man das Festnetz, in dem eine Leitung zwischen Anrufer und Angerufenem aufgebaut zeigen, wird, von wie sie funktioniert. nachdem, schon wer erreicht im Abfertigungsgebäude, werden soll, dem Terminal, und einem so genannten IP-Netz abgelöst, das wie das Internet funktioniert. weitervermittelt. kann einchecken. Mein Anschluss Grundsätzlich hat jeder Telefon- Nutzer eine eigene Leitung, die von seinem Haus oder seiner Wohnung zur nächsten Ortsvermittlungsstelle führt. Das ist meist ein Kupferkabel. Saarbrücker Zeitung, Verlag und Druckerei GmbH, Gutenbergstraße 11 - 23, 66103 Saarbrücken, Chefredakteur: Peter Stefan Herbst, Redaktion: Udo Rau, Peter Bylda, Grafik: Marina Richter, Fotos: Uwe Bellhäuser, dpa, Keystone, Mauritius, Art-Director: Robby Lorenz Kabelverzweiger In den Kabelverzweigern, kleine, graue Kästen, die in Wohngebieten am 2. Abfertigung Straßenrand stehen, werden An die Schaltern Anschlussleitungen Bordkarte. der umliegenden Sie zeigt die Eincheckzeit und die Num- der Abfertigung erhält man die Häuser mer des gebündelt. Sitzplatzes. Über Das Gepäck, ausgenommen das den Handgepäck, Kabelverzweiger wird gewogen, erhält einen Anhänger sind mit dem diese Zielflughafen. Anschlüsse Drei-Buchstaben-Code mit der nächsten angegeben. Das Laufband Er wird im internationalen Ortsvermittlungsstelle transportiert das Gepäck zur Sicherheitskontrolle. verbunden. Saarbrücker Zeitung, Verlag und Druckerei GmbH, Chefredakteur: Peter Stefan Herbst, Redaktion: Udo Rau, Peter Bylda, Grafik: Marina Richter, Fotos: Uwe Bellhäuser (2), Udo Rau (1), action press (1), Art-Director: Robby Lorenz Telefonieren per Internet DSL DSL heißt „Digital Subscriber Line“, was „Digitaler Teilnehmeranschluss“ bedeutet. Diese Technik ermöglicht es, über eine Telefonleitung gleichzeitig im Internet zu surfen und zu telefonieren. Er trennt Sprache und Daten Der Splitter (von englisch „to split“ = aufteilen) ist das wichtigste Gerät bei der DSL-Technik. In dem kleinen Kasten wird der Datenstrom aufgeteilt in Telefon- und Internet-Daten, so dass Nutzer parallel surfen und telefonieren können. 0. 0 Hier sitzt die Vermittlung Unsere Großeltern werden sich noch an das „Fräulein vom Amt“ erinnern, die unseren Anruf an den richtigen Gesprächspartner weiterleitete. Diese Aufgabe übernehmen heute Computer, die in 3. Passkontrolle großen Kästen untergebracht sind. Die Rechner Auf dem Weg zur Personen- und Handgepäckkontrolle passieren die Passagiere eine Kontrollstation. erkennen Dort anhand einer wird überprüft, ob Ausweise und die Bordkarten Rufnummer, der an welche Passagiere übereinstimmen. Ohne Bordkarte Vermittlungsstelle darf ein niemand in den folgenden Sicherheitsbereich. Anruf weitergeleitet werden soll. 5. Nachkontrolle Wenn es bei der Untersuchung des Handgepäcks Unklarheiten gegeben hat, muss der Passagier sein Gepäckstück zur Kontrolle öffnen. Es kann auch sein, dass elektronische Geräte wie Laptops oder Kameras kurz eingeschaltet werden müssen. Mein Gesprächspartner A Wenn der Anschluss des Angerufenen an derselben Ortsvermittlungsstelle hängt, wird das Telefonat direkt weitervermittelt. Wenn der Gesprächspartner an eine andere Ortsvermittlungsstelle angeschlossen ist, wird der Anruf über eine andere Ortvermittlungsstelle geleitet. 4. Personenkontrolle Jetzt werden die Flugpassagiere und ihr Handgepäck kontrolliert. Das Handgepäck wird von dabei von speziellen Röntgengeräten durchleuchtet. Die Passagiere werden vom Sicherheitspersonal mit einem Metalldetektor überprüft. Kabelaufteilung Hier werden aus den gebündelten Kabeln wieder einzelne Leitungen. Der Kabelkeller Hier laufen dicke Kabelbündel aus den umliegenden Verzweigern unterirdisch zusammen. Das braucht Platz, sonst drohen die Leitungen zu brechen. 8. Letzte Überprüfung Der Abflugtermin rückt näher, der Flug wird angesagt. Das Flugzeug ist jetzt schon zum Einsteigen freigegeben. Es gibt in Saarbrücken zwei Abflugbereiche. Für den Verkehr innerhalb und außerhalb Europas. Hier wird noch einmal die Bordkarte kontrolliert und mit der Passagierliste verglichen. Fehlt ein Passagier, wird er extra ausgerufen. Die Fernvermittlungsstelle 7. Gastronomie Hierher gelangen alle Anrufe, denen eine Vorwahl- An einer Bar im Wartebereich können noch Hunger Nummer vorangestellt wird. Wohnt der Angerufene und Durst gestillt werden. Es gibt vom Café über beispielsweise in Merzig und der Anrufer kommt aus Wein und Bier sowie alkoholfreien Getränken auch Saarbrücken, wird der Anruf über eine Fernvermittlungsstelle kleine Snacks. Oder man wartet einfach. geleitet. Gespräche ins Ausland Wählt der Anrufer eine „00“ vor dem Anruf, erkennt die Vermittlungstechnik, dass er eine ausländische Nummer anrufen möchte. Das Telefonat wird dann über eine Auslandsvermittlungsstelle geleitet. Über diesen Weg gelangen auch Anrufe aus dem Ausland zu uns. Mein Gesprächspartner C Wohnt zum Beispiel in Frankreich. Der Anruf läuft von der deutschen Auslandsvermittlungsstelle direkt zur französischen und wird von dort weitervermittelt. Mein Gesprächspartner B Wohnt weit entfernt in Deutschland, zum Beispiel in Berlin. Zu ihm wird der Anruf zunächst über eine Fernvermittlungsstelle geleitet. Sie gibt den Anruf an die Ortsvermittlungsstelle weiter, an die sein Telefon angeschlossen ist. 6. Einkauf Wer die Kontrollen über sich hat ergehen lassen, kommt schließlich in den Transit-Raum. Hier locken Einkaufsmöglichkeiten: Tabak, Alkoholika, Süßwaren oder Parfums. Den Shop betreibt in Saarbrücken wie an den meisten deutschen Flughäfen unter der Marke „Travel Value“ das Hamburger Spezial-Unternehmen Heinemann. Die Einkäufe werden versiegelt und können ohne Kontrolle mit an Bord. SO FUNKTIONIERT DAS SAARLAND 9. Zur Maschine Nach Passieren der letzten Kontrolle geht es entweder zu Fuß oder mit dem Flughafenbus zur wartenden Maschine. Über Passagiertreppen geht es in die Kabine. Die Stewardessen begrüßen die Gäste und helfen bei der Suche nach dem Sitzplatz. 10. Kurz vor dem Start Am Flugzeug herrscht jetzt Hochbetrieb: Essen und Getränke („Catering“) werden aus speziellen Hubwagen verladen. Das Gepäck wird eingeladen. Zuvor ist die Maschine schon aufgetankt worden. Aus Sicherheitsgründen darf dabei kein Passagier im Flugzeug sein. Ein Airbus A 320 fasst knapp 25 000 Liter Treibstoff und hat gut 4500 Kilometer Reichweite. Mein Gesprächspartner E Wohnt auf einem anderen Kontinent in einer abgelegenen Gegend, beispielsweise in Australien. Dieser Anruf wird über Satellit ins australische Telefonnetz geschickt. Mein Gesprächspartner D Wohnt in den USA. Zwischen Europa und Nordamerika gibt es dicke Glasfaserleitungen, die auf dem Meeresgrund liegen. Darüber läuft der Anruf ins amerikanische Festnetz. Die Vermittlung In der Regel wird ein Handy-Anruf ins herkömmliche Telefonnetz eingespeist. Von dort wird er zum MSC geleitet, in dessen Einflussbereich sich der Gesprächspartner befindet. Mein Gesprächspartner Über das „Mobile Switching Center“, in dem sich der Gesprächspartner aufhält, findet der Anruf sein Ziel. Vom MSC wird das Gespräch zum zuständigen Base Station Controller geschickt, der das Gespräch seinerseits an den Funkmast schickt, in dessen Einflussbereich sich der Gesprächspartner aufhält. Sein Handy klingelt. 11. Kontrollturm Im Kontrollturm der Deutschen Flugsicherung (DFS) werden die Informationen für den Flug überprüft: Flugziel, mögliche Umwege So funktioniert das Handynetz und wichtige Informationen für Mobilfunk-Antennen die Piloten. Die Startzeit liegt fest. Sie stehen in der Stadt auf vielen Verzögert Dächern, auf dem Land sind sie wegen teln die der Lotsen auf dem Tower sich der Abflug, ermit- geringeren Zahl der Handys seltener. ein neues Start-Zeitfenster. Denn Jedes Handy steht mit der nächstgelegenen Antenne, auch Basisstation vielbeflogenen Luftstraßen am das Flugzeug muss präzise in die genannt, in ständigem Kontakt. Himmel So wissen die Computer des Mobilfunknetzes eingefädelt werden. immer, wo sich ein Teilnehmer befindet. Das Hirn des Handy-Netzes Das „Mobile Switching Center“ (MSC) ist die zentrale Einheit des Mobilfunks. Hier laufen Handydienste aus einer Region zusammen. Im MSC sind die Kundendaten gespeichert. Hier wird auch festgestellt, wohin der Anruf weitergeleitet werden soll. An dieses MSC sind viele so genannte Base Station Controller angeschlossen, an die ihrerseits mehrere Mobilfunk-Antennen angeschlossen sind. 60 12. Der Abflug Die Kabinenbesatzung meldet „Kabine klar“ („Cabin ready“). Die Piloten haben mittlerweile vom Tower die Freigabe fürs Anlassen der Triebwerke erhalten. Sie melden dem Tower: „Request taxi“ (fertig zum Start). Vom Tower kommt die Freigabe zum Rollen Richtung Startbahn. Manche Flugzeuge rollen über den Taxiway auf die Bahn und beschleunigen direkt („rolling take-off“). Andere stoppen kurz auf der Startbahn und lassen bei blockierten Bremsen die Triebwerke hochlaufen. Zuvor hat der Pilot „Ready for departure“ („Abflugbereit“) gemeldet. Bevor vom Tower die Freigabe „Cleared for take-off“ kommt, kontrollieren die Lotsen die Startbahn. Bei großen Vogelschwärmen gibt es keine Freigabe, denn die Tiere könnten beim Start in die Turbinen geraten. Antwortkarte Noch schneller geht Ihre Bestellung per Fax: 06 81/502-505, per Telefon: 06 81/502-500 oder per Mail: abo-service@sz-sb.de Ja, ich möchte 3 Wochen lang die Saarbrücker Zeitung für nur 5 Euro lesen! Die Lieferung endet automatisch. Ja, ich wähle gleich das clevere Aktions-Abo der SZ zum derzeit gültigen Bezugspreis von 24,90 Euro im Monat und sichere mir neben allen Serienteilen einen Preisvorteil von 2 Gratismonaten (Mindestlaufzeit 12 Monate). Als neuer Abonnent erhalte ich automatisch die SZ-Card und kann von den vielen Vorteilen bei hunderten von Partnern profitieren. Nähere Infos bei der SZ-Card-Hotline unter 06 81/502-60 00 oder im Internet unter www.sz-card.de. Als Dankeschön erhalte ich in jedem Fall die Sammelmappe „So funktioniert das Saarland“ zur Aufbewahrung der Infoplakate. Meine Adresse: Name/Vorname Geburtsdatum Straße/Hausnummer PLZ/Ort Telefon + E-Mail (Für Rückfragen und zur Abobetreuung. Freiwillige Angaben.) Ja, ich möchte weiter informiert werden. (Bitte ankreuzen) Ich gestatte der Saarbrücker Zeitung, mir unter der angegebenen Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse auch über meinen Vertrag hinausgehende Angebote zu machen. Telefonnummer und E-Mail- Adresse werden nicht an andere Unternehmen weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Saarbrücker Zeitung, Abonnenten-Service, 66103 Saarbrücken, Amtsgericht Saarbrücken HRB 4032 Serie nicht verpassen! Einsendeschluss: 14.11.2008 Schnell sein lohnt sich: Unter den ersten 100 Einsendern verlosen wir 10x100 Euro! Jetzt anfordern & Wissen sammeln! Das Porto übernehmen wir für Sie! Gratis dazu: Ihre Sammelmappe zur Serie Antwort Saarbrücker Zeitung Abonnenten-Service 66103 Saarbrücken SO FUNKTIONIERT DAS SAARLAND... ... bei uns erfahren Sie alles, was Sie schon immer über Ihre Heimat wissen wollten. In der 8-teiligen Serie „So funktioniert das Saarland“ berichten wir über wichtige Einrichtungen des Saarlands – stellen diese vor und erklären ihre Funktionsweise. Begleiten Sie uns bei dieser spannenden Serie. Wie ist der Flughafen organisiert? Wie genau funktioniert eigentlich die Telekommunikation in und um das Saarland? Wie kommt der Strom in die Steckdose? Wie sind die Abläufe in einem Krankenhaus? Was passiert eigentlich mit unserem Müll? Wie funktioniert die Gas- und Wasserversorgung? Und wer regelt unsere Verkehrsnetze? Das und vieles mehr beantwortet unsere spannende Serie „So funktioniert das Saarland“. Auf 8 anschaulichen Infoplakaten zum Sammeln zeigen wir Ihnen, was das Saarland in Bewegung hält. Diese Serie erscheint exklusiv für unsere Leser im Zeitraum vom 18.11. bis zum 13.12.2008 immer dienstags und samstags. Großformatig, detailliert und informativ – nur in Ihrer Saarbrücker Zeitung! 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