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das werkbuch nr.2 der brunsmiteisenberg werbeagentur

4 Sparten F & E

4 Sparten F & E Aufgaben: von Saatgut Nachfrage Service Servicegesellschaften Aufgaben: Steuerung Innerhalb des orange markierten KWS Hauses gelten die Rules, Guideline & Procedures (RGPs). Die Regeln zur Zusammenarbeit zwischen Servicegesellschaften auf der einen Seite und den Sparten, F&E sowie Gruppenfunktionen auf der anderen Seite sind in den Service Level Agreements (SLA’s) festgelegt. Externe Dienstleister 5 10 6 Company Board einer Tochter gesellschaft in Europa Vorsitzender (Leiter der Servicegesellschaft) Management einer Tochtergesellschaft Sparte Zuckerrübe Regionenleiter Zuckerrübe Country Manager Zuckerrübe Sparte Mais Regionenleiter Mais Country Manager Mais Sparte Getreide Regionenleiter Getreide Country Manager Getreide Ein oder mehrere Country Manager sind zu Geschäftsführern bestellt. Forschung & Entwicklung Leiter der Zuchtstationen oder Vertreter F&E Stationsleiter KWS Tochtergesellschaften sollen sich voll und ganz auf Produktion und Vertrieb von Saatgut beziehungsweise Züchtung von Sorten in einem Land konzentrieren. Aufgaben des Company Boards sind im wesentlichen Steuerung und Kontrolle des Managements sowie die Optimierung der Zusammenarbeit mit der Servicegesellschaft, Das Board setzt sich zusammen aus dem Leiter der Servicegesellschaft und den Regionenleitern der Sparten. In der Tochtergesellschaft sind die Country Manager der Sparten für das operative Geschäft zuständig. Sie stellen auch den oder die Geschäftsführer. Der oder die Geschäfts-führer nehmen bei spartenübergreifenden Themen die juristische Vertretung der Gesellschaft wahr. Die Country Manager berichten aber grundsätzlich an die für ihre Sparte zuständigen Regionenleiter. 11 7 Mitarbeitermagazin der KWS · Sonderausgabe September 2011 FIT 4 GROWTH FIT 4 GROWTH Corporate Governance Sonderausgabe September 2011 Fit4Growth 1 Oder: Wie die KWS Tochtergesellschaften gesteuert werden Die Zuständigkeiten bei der Steuerung unserer Tochtergesellschaften waren lange Zeit nicht eindeutig und einheitlich geregelt. Wir haben erkannt, dass dieser Zustand langfristig das Wachstum von KWS hemmt, weil zu viel Zeit und Energie vergeudet wurde, um sich durch ein wachsendes Kompetenzwirrwarr zu schlagen. Mit unseren neuen Regeln zur Steuerung („Corporate Governance“) haben wir klare Entscheidungslinien von den Sparten bis zu den Mitarbeitern in den Tochtergesellschaften. Uns war wichtig, dass dabei weiterhin die Sparten vorgeben, was in den Tochtergesellschaften getan wird. Wie das „von oben nach unten“ funktioniert, möchten wir Ihnen näher erläutern. Mit der neuen Corporate Governance können die Sparten ihr operatives Geschäft in den Tochtergesellschaften sehr direkt steuern. Die farbigen Pfeile in der Abbildung (rechts) verdeutlichen das. Neu: Für jede Tochtergesellschaft gibt es ein Company Board, das zur Steuerung und Kontrolle des lokalen Managements berufen ist und für eine optimale Zusammenarbeit mit der zuständigen Servicegesellschaft sorgt. Soweit Spartenthemen betroffen sind, entscheidet der betreffende Regionenleiter (formal als Mitglied des Company Boards) alleine. Bei spartenübergreifenden Fragen, die bei jeder Tochtergesellschaft geklärt werden müssen, entscheidet das Company Board als Gesamtorgan. Beispiele hierfür sind die Einführung einer neuen Software oder ein Beschluss über den Neubau eines Bürogebäudes. Das Company Board setzt sich aus den Regionenleitern derjenigen Sparten zusammen, die über die Tochtergesellschaft in dem entsprechenden Land Saatgut produzieren beziehungsweise vertreiben. Werden in dem Land neue Sorten gezüchtet, ist auch ein Vertreter von Forschung und Entwicklung dabei. Der Leiter der zuständigen Servicegesellschaft macht das Company Board komplett. Er ist stets der Vorsitzende eines Company Boards. Der Vorsitzende ist für die reibungslose Arbeit des Company Boards verantwortlich. Zum Beispiel legt er die Tagesordnung fest und verfasst das Protokoll einer Sitzung. Zu guter Letzt sorgt der Vorsitzende des Company Boards dafür, dass die Kompetenzen der KWS Servicegesellschaften von Beginn an in allen Prozessen optimal eingesetzt werden. Weil sich die Company Boards ab jetzt um diese Aufgaben kümmern, können sich die Mitarbeiter einer KWS Tochtergesellschaft voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren, die sie im Auftrag der Sparten erledigen. In einer Tochtergesellschaft ist der Country Manager beziehungsweise Stationsleiter für das operative Geschäft „seiner“ Sparte verantwortlich. Aus den Reihen der Country Manager wird auch der bzw. die Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft ernannt. Eine solche KWS Vorstand Bestellung ist nach praktisch jedem Landesrecht erforderlich, hat aber grundsätzlich aller KWS Mitarbeiter ist schneller auf andere zur anderen. Das Wissen und die Kreativität keinen Einfluss auf die KWS-interne Hierarchie: Vorstand Spartenleitung Regio- Gesellschaften übertragbar. nenleiter Country Manager. Bei wichtigen Die neue Corporate Governance bei KWS ist Rückfragen aus den Tochtergesellschaften ein flexibles System, das sich neuen Anforderungen schnell anpassen kann. Es lässt heraus gilt der genau umgekehrte Weg. Je nach Land kann es sein, dass es pro Gesellschaft nur einen Geschäftsführer geben kann. Tochtergesellschaften genügend Freiraum den Sparten und den Mitarbeitern in den Sollten in dieser Gesellschaft aber mehrere zur Gestaltung der täglichen Arbeit, damit das Sparten Geschäfte betreiben und dafür einen KWS Geschäft auch in Zukunft wachsen und Country Manager benennen, gibt es in der gedeihen kann. Logik unserer Governance keine hierarchischen Unterschiede zwischen dem – formal bestellten – Geschäftsführer und den anderen Country Managern. Dadurch, dass jetzt die Steuerung der KWS Tochtergesellschaften überall nach dem gleichen Schema abläuft, sind die Abläufe transparent und einfacher zu dokumentieren. Ein großer Vorteil liegt darin, dass die Prozesse in Tochtergesellschaften besser verglichen werden können. Das erleichtert auch den Know-How-Transfer von einer Gesellschaft FIT 4 GROWTH FIT 4 GROWTH FIT 4 GROWTH Die Servicegesellschaften bei KWS Eine der größten Veränderungen bei KWS im Rahmen von Fit4Growth ist die Gründung von vier Servicegesellschaften. Wir möchten Ihnen die Idee erläutern, die hinter den Servicegesellschaften steht, und wie sie ihre Aufgaben erledigen werden. Hintergrund Die Mitarbeiter in den Administrationsabteilungen (Buchhaltung, Controlling, Es gibt eine zentrale Idee, die hinter dem Recht, IT und Personal) der übrigen europäischen Länder bekommen einen Vorge- Projekt Fit4Growth steht: Die Sparten sowie Forschung und Entwicklung (F&E) der KWS setzten in der Servicegesellschaft. Das sollen sich auf ihre Kernkompetenz – das bedeutet auch, dass bei Ihnen Jahresziele, Urlaub, Gehaltsveränderungen von der operative Geschäft – konzentrieren können. Darunter verstehen wir die Züchtung von Servicegesellschaft genehmigt werden, für Sorten sowie die Produktion und den Vertrieb das sie arbeiten. Auch die Mitarbeitergespräche werden mit dem Vorgesetzten in von Saatgut. Die Tochtergesellschaften dienen als „Plattformen“ für das operative Geschäft in den verschiedenen Ländern. Um ein Verträge mit möglichen externen Partnern der Servicegesellschaft geführt. Unternehmen der Größe der KWS zu betreiben, braucht es gleichzeitig eine hohe Komtung, Steuerberatung) werden mit der (z.B. für Gehaltsabrechungen, Buchhalpetenz in den unterstützenden Funktionen wie Servicegesellschaft vereinbart. Vorteil: Der Buchhaltung, Steuern, Controlling, Rechtsberatung, IT und Personalwirtschaft. Bisher wird von solchen Verhandlungen oder Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft mussten sich die Sparten und die Country Preisvergleichen entlastet. Manager, die eigentlich das Wachstum der Für jeden Einzelnen können sich neue KWS tragen sollen, auch um diese Funktionen Aufgabenfelder ergeben. Wenn jemand kümmern, die nicht zu ihrer Kernkompetenz eine Aufgabe besonders gut kann, ist es zählen. Dies führte teilweise zu Frustration und möglich, dass er solche Aufgaben über die Verunsicherung, kostete Zeit und manchmal Landesgrenzen hinweg erfüllt und dafür auch Nerven. Die Servicegesellschaften sollen andere Aufgaben abgibt, evtl. auch an nun diese unterstützenden Aufgaben übernehmen und dadurch die Rahmenbedingun- Zwischen Servicegesellschaften und dem Kollegen in andere Länder. gen für die Geschäftsplattformen bereitstellen. operativen Geschäft besteht ein Kunden- So können sich die Kollegen in den Sparten Lieferantenverhältnis. Dies wird durch das voll und ganz ihren operativen Aufgaben im so genannte Service Level Agreement Markt widmen. (Dienstleistungsvertrag) ausgedrückt, welches zwischen lokalen Gesellschaften Was ist neu? und der jeweiligen Servicegesellschaft geschlossen wird. Die Country Manager beziehungsweise Geschäftsführer der Tochtergesellschaften Für alle KWS’ler wird sich werden faktisch von den administrativen etwas ändern Aufgaben befreit. Es wurden vier Servicegesellschaften gegründet. betrifft alle Kollegen. Für die Mitarbeiter in den Die Einrichtung der Servicegesellschaften Mitarbeiter mit administrativen Funktionen Tochtergesellschaften wird es anfangs eine in den Ländern Deutschland, Österreich, Umstellung sein, dass der „Chef“ möglicherweise nicht mehr am selben Ort sitzt, sondern Frankreich und den Niederlanden erhalten Arbeitsverträge mit den Servicegesellschaftenland ist die Entfernung zwischen Wohlde in Wien, Rotterdam oder Roye. In Deutsch- und Einbeck sicher etwas kürzer, aber auch hier ges Element dieser Liste sind die so genannten „Customer Duties“. Sie richten sich an die ist es eine Veränderung. Kunden und beschreiben, was die Kunden Die Mitarbeiter im operativen Geschäft oder erbringen müssen, damit die Kollegen in den mit zentralen Funktionen („Kunden“) sowie Servicegesellschaften als Dienstleister ihre die Kollegen in Servicegesellschaften Aufgabe in der vereinbarten Qualität erfüllen („Dienstleister“) sind gleichermaßen für eine können. reibungslose Zusammenarbeit verantwortlich. Dazu wurden und werden „Spielregeln“ Produkte, Qualität und Customer Duties entworfen, die Service Level Agreements werden sich aufgrund der Erfahrungen der (SLAs) Kunden und der Servicegesellschaften in den nächsten Jahren sicher entwickeln. Hierbei Die ersten SLAs sind erstellt und unterschrieben. Dieses rechtliche Papier enthält eine den, also der Kollegen in den Sparten und ist insbesondere auch die Mitarbeit der Kun- wichtige Anlage, in der die Produkte und zentralen Funktionen, notwendig. Leistungen der Servicegesellschaften klar definiert werden. In der Vergangenheit haben Ausblick wir uns nicht viel Gedanken über derartige „Produkte“ gemacht. Was zu tun war, wurde Das Fit4Growth-Projekt ist mit der Unterschrift unter die SLAs beendet. In den Ser- erledigt. Was zu tun ist, wird auch in Zukunft erledigt. Allerdings wollen wir es strukturieren vicegesellschaften beginnt nun aber erst und standardisieren, um die Aufgaben möglichst effizient zu erledigen. Ebenso wurde die sich die Leiter der Servicegesellschaften ei- richtig die Arbeit. In der ersten Zeit werden Qualität der Produkte beschrieben. Das hilft, nen Überblick über die unterschiedlichen den Service zu bewerten und gegebenenfalls Prozesse verschaffen, welche Kundenwünsche existieren und welche rechtlichen Anfor- mit den Kunden objektiv Veränderungen in der Lieferqualität zu vereinbaren. Ein wichtiderungen in den verschiedenen Ländern KWS vorliegen. Funktionen wie zum Beispiel Personalwesen und IT, die in den in einigen Ländern bisher nicht oder nur rudimentär organisiert wurden, gilt es aufzubauen. Es wird Gespräche mit den Country Managern über Verbesserungspotentiale und zusätzliche Anforderungen geben. Dann wird geschaut, welche Prozesse in allen Tochterunternehmen gleich sind, um sie zu standardisieren und dadurch leichter bearbeiten zu können. Ein weiteres Ziel wird es sein, die zur Verfügung stehenden Systeme wie SAP intensiver zu nutzen, um das Wachstum der KWS Gruppe optimal zu unterstützen. KWS Servicegesellschaften Wo sie sitzen, für welche Regionen sie arbeiten, was ihre Geschäftsführer sagen KWS Services East GmbH Zum 1. Juli 2011 haben die drei KWS Servicegesellschaften außerhalb Deutschlands ihre Arbeit aufgenommen. Damit ist die Verwaltung von KWS europaweit neu aufgestellt. Wir haben für Sie die wichtigsten Daten und Fakten zusammengetragen und geben einen Überblick, welche Länder den Servicegesellschaften zugeordnet sind. Außerdem: Statements der vier Geschäftsführer zum Start der Servicegesellschaften. KWS Services North B.V. Name der Servicegesellschaft: KWS Services East GmbH. Name der Servicegesellschaft: KWS Services North B.V. Sitz der Servicegesellschaft: Wien/Österreich. Sitz der Servicegesellschaft: Rotterdam/Niederlande. Zuständig für die Länder: Bulgarien, Kroatien, Österreich, Rumänien, Russland, Serbien, Ukraine, Ungarn. Niederlande, Polen, Schweden, Schweiz, Slowakei, Tschechien. Zuständig für die Länder: Belgien, Dänemark, Großbritannien, Anzahl der Mitarbeiter: 38. Davon derzeit sieben am Sitz der Gesellschaft in Wien, die übrigen in den Tochtergesellschaften der ge- in Rotterdam, die übrigen in den Tochtergesellschaften der genannten Anzahl der Mitarbeiter: 19. Davon derzeit 3 am Sitz der Gesellschaft nannten Länder. Länder. Jan Buhre, Geschäftsführer: Schon vor Johan Buis, Geschäftsführer: Unsere Mitarbeiter sind zum Teil über große Entfernun- dem Fit4Growth-Prozess hat die KWS Austria in Wien die Verwaltungsaufgaben für die gen verstreut, denn sie bleiben in ihrer Heimat südosteuropäischen Tochtergesellschaften und ziehen nicht zum Sitz unserer Gesellschaft. Eine gute Abstimmung untereinander übernommen. Von daher konnten wir auf bestehende Strukturen aufbauen, die wir jetzt ist also das A und O. Meine Aufgabe dabei noch professioneller gestaltet haben. Das ist es, meine Mitarbeiter zu sensibilisieren, Gebiet, das wir betreuen, hat sich allerdings dass sich etwas bei KWS verändert hat und um die Länder Russland und Ukraine deutlich sie zu motivieren, diese Veränderungen mitzutragen – auch wenn sie mich nicht jeden vergrößert. Mein Ziel ist es, Synergien zu nutzen und für einen optimalen Know How-Austausch zwischen den Tag sehen. Ländern zu sorgen. Wir sind in einem Lernprozess und werden – wie schon in den Vorjahren – Erfahrungen sammeln und sie in unsere Wir betreuen Tochtergesellschaften, die von der Größe und Anzahl der Arbeit einfließen lassen. Mitarbeiter her sehr unterschiedlich sind. Auch in Sprache, Kultur und den örtlichen Gesetzen unterscheiden sie sich sehr. Deswegen ist eine Ich wünsche mir für die nächste Zeit ein gutes Zusammenwachsen gute Kommunikation und Kooperation für unseren Erfolg unerlässlich. unseres Teams, das aus Mitarbeitern mehrerer Nationen besteht. Allein an unserem Sitz in Wien kommen die sieben Kollegen aus vier Wir werden Schritt für Schritt mit einem kleinen Team in Holland verschiedenen Nationen. Für mich das sichtbarste Zeichen, dass starten, beginnend mit Nadine Bautz aus Einbeck als Head HR. KWS ein international arbeitendes Unternehmen ist. Für unsere Kunden, die ja wie wir selbst allesamt KWS’ler sind, bieten wir maßgemen und eventuell von KWS Potato. Deswegen haben wir erst einmal Außerdem werden wir von Partnerunternehmen Mitarbeiter übernehschneiderte Service-Produkte an. So entlasten wir die KWS Tochtergesellschaften spürbar, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren Anfang solche Fehler machen, aus denen wir schnell lernen können. nur wenige Büros in Rotterdam gemietet. Ich hoffe, dass wir am können. Ich wünsche allen Kollegen und auch mir selbst gemeinsam mit unseren Kunden eine strahlende, orange Zukunft. Die vier KWS Servicegesellschaften übernehmen die kompletten Verwaltungsfunktionen der KWS Gesellschaften in Europa sowie in Marokko. Es sind nur Länder farblich gekennzeichnet, in denen KWS mit Tochtergesellschaften vertreten ist. KWS Services Mediterranean S.A.S. KWS Services Deutschland GmbH Name der Servicegesellschaft: KWS Services Mediterranean S.A.S. Name der Servicegesellschaft: KWS Services Deutschland GmbH. Sitz der Servicegesellschaft: Roye/Frankreich. Sitz der Servicegesellschaft: Einbeck/Deutschland. Zuständig für die Länder: Frankreich, Italien, Marokko, Spanien, Zuständig für die Länder: Deutschland. Türkei. Anzahl der Mitarbeiter: 125. Davon derzeit 117 in Einbeck und 8 in Anzahl der Mitarbeiter: 24. Davon derzeit 12 am Sitz der Gesellschaft in Roye, die übrigen in den Tochtergesellschaften der genann- Bergen-Wohlde. ten Länder. Marcelo Repetto, Geschäftsführer: Als ich Cord Warnecke, Geschäftsführer: Mit der vor einem Jahr das erste Mal vom Fit4Growth-Projekt hörte, war mir die Bedeutung halbes Jahr eher am Start als die anderen drei deutschen Servicegesellschaft waren wir ein furs Unternehmen und für uns als Mitarbeiter „Schwestergesellschaften“. Wir sind für noch nicht ganz klar, bis ich zur Tagung des Deutschland zuständig und betreuen den International Management Circles (IMC) der Bereich mit den meisten Mitarbeitern. Dadurch fallen wir im Vergleich zu den anderen KWS in Argentinien, meiner Heimat, eingeladen wurde: Dort wurde ein Projekt vorgestellt Servicegesellschaften etwas aus dem Rahmen. Dennoch haben wir alle das gemeinsa- mit klaren Zielen und Vorgaben, jedoch ohne klare Definitionen und Vorgehensweisen zur me Ziel, die Verwaltungsaufgaben von KWS Umsetzung der nötigen Veränderungen. so modern und effizient wie möglich zu gestalten. Das Fit4Growth- Projekt hat in Einbeck viele – auch kritische – Fragen aufgeworfen. Seit diesem Treffen hat das Projekt Schritt für Schritt, gefördert durch Aber trotz anfänglicher Skepsis: Wir sind nicht nur KWS Mitarbeiter Meetings und Workshops, seine Formen bekommen und gemeinsam geblieben, sondern wir denken, fühlen und handeln nach wie vor als entwickeln wir es täglich immer weiter. Jetzt, nachdem ich meine KWS’ler und tragen zu ihrem Wachstum bei. Dafür möchte ich mich Mitarbeiter von KWS Services Mediterranean kennengelernt habe, bei meinen Kollegen ganz herzlich bedanken. bin ich absolut überzeugt davon, dass wir einen großartigen Job machen werden, und das in einer angenehmen Atmosphäre, die von Nach neun Monaten sind wir im Tagesgeschäft angekommen und großem Teamgeist geprägt ist. Die Tochtergesellschaften, die wir lernen immer noch hinzu. Bis sich die Zusammenarbeit zwischen uns betreuen, sind auf ihre Weise unterschiedlich und einzigartig, wie auch und unseren Kunden richtig eingespielt hat, werden sicherlich auch noch ihre jeweiligen Mitarbeiter und Kollegen aus den Sparten. weitere Monate vergehen. Aber dann hat KWS eine Verwaltung, die das Wachstum des Unternehmens optimal unterstützen und sich selbst Die Veränderungen sind für jeden von uns eine große persönliche kontinuierlich weiterentwickeln wird. Gerne stehen wir von der deutschen Servicegesellschaft unseren Kollegen von KWS Services North, Herausforderung. Auch für mich, denn ich bin 11.000 Kilometer von Heimat und Familie entfernt. Ich freue mich jedoch sehr, dass ich ein East oder Mediterranean mit Rat und Tat zur Seite und teilen unsere Teil dieses wichtigen Prozesses bin, entwickelt und unterstützt von bisher gemachten Erfahrungen. Wir in Einbeck wünschen den Kollegen KWS in Einbeck und von dessen Erfolg ich völlig überzeugt bin. in den drei europäischen Servicegesellschaften einen guten Start! 66

Genomics will b oost o hexaploid wheat breeding to a new dimension . Viktor Korzun, Head of Cerea ls Biotechnology, KWS Cereals eals Div ivision on. Use of new tech nologies i for th e development of high-performance elite varieties. Erhard Ebmeyer, Head o f Wheat Breedin g in n Germany, KWS LOCHOW GMBH. 6 Harold Verstegen 7 16 Interview: Doris Holz Christoph-Johan nes Bolik Jochen Büscher 15 Mitarbeitermagazin der KWS · Nr. 4 Dezember 2011 Mitarbeitermagazin der KWS · Nr. 3 September 2011 Frohe Weihnachten! 3 KWS Vorstand Léon Broers zum Joint Venture mit Vilmorin Social Media 4 bei KWS 7 25 KWS L OCHOW : Verab schiedung von Reinh ard von Broock Karto ffelt f ag und KWS L andma rkt in Wiebrechtsechts htshause hause n 6 8 12 Verab schie dung der Auszubilde denden Energ yGard en und Energ iepflaanzen- kollo quium in n Einbec k Neue Räume für Kultur ulturen und dKühlge lgeräte 16 Rückblick: ck: Feldt age in n20 2011 AUS DEM UNTERNEHMEN AUS DEM UNTERNEHMEN AUS DEM UNTERNEHMEN AUS DEM UNTERNEHMEN The International Wheat Initiative was launched at a high level meeting attended by international wheat scientific leaders, CEOs of major international research and development organizations on the 15th of September 2011 in Paris, France. KWS Cereals Division is actively involved in wheat research and this initiative. International Wheat Initiative Due to its utilization primarily as a food source In the last 20 years, wheat has become an for human and livestock consumption, wheat orphan crop in terms of research investments is a crop of global significance. However, in when compared to the rapidly developing the face of high food prices, climate change maize. As of 2010, global research investments for maize are more than four times and natural resource reduction, a major research effort is now required to ensure that greater than for wheat. The underinvestment wheat genetic gains can sustainably meet in wheat research has been recognized by a increasing request for this grain commodity. number of private seed companies over the In order to meet the demand from the estimated 2050 global population rates, genetic has collectively re-evaluated their return on last two years and, in response, the group gain in yield potential will have to increase on investment in wheat breeding research. a per annum basis from the current rate of Companies in this group include: Bayer, Dow 1% to at least 1.7% for the duration of this Agro sciences, KWS, Limagrain, Monsanto, time. Pioneer/DuPont and Syngenta. To better link this private initiative to public research, a new partnership was recently launched. The best examples of such collaboration are research programs and projects such as BREEDWHEAT in France, WISP in UK, HYWHEAT, VALID in Germany, CTAG in Canada, the US Triticeae-CAP and the European FP7 project TriticeaeGenome. Parallel to this alliance, international wheat research organizations, including CIMMYT and ICARDA, have also presented a new CGIAR research program called WHEAT1, aimed at improving wheat varietal development and innovative production technologies specifically for developing countries. In response to the need for increased levels of connectedness and coordination amongst international wheat research programs, CIM- MYT and INRA (France) recently launched the International Wheat Initiative (IWI). The first IWI meeting took place on the 15th of September 2011 in Paris, France and was attended by international wheat scientific leaders, CEOs of major international research and development organizations. The objective of the IWI is to add extra value to existing wheat research capabilities and activities by building and strengthening collaborations and coordination, and by increasing accessibility and utilization of the research outcomes. An important aspect of the IWI initiative will be to facilitate increased collaboration between participating members of the International Wheat Genome Sequencing Consortium (IWGSC). KWS Cereals Division is a leading wheat breeding unit in Europe and has just started with strong wheat program in the US. It has always been actively involved in the coordination of and contribution to national and EU R&D projects aimed at developing efficient breeding strategies in wheat. In line with its past participation and efforts, KWS Cereals Division is now strongly committed to participating in and contributing to the IWI and was an active participant in the recent inaugural IWI meeting in France. The objective underpinning KWS’s contribution to the IWI and IWGSC programs is the company’s commitment to enhancing the capabilities of the collective wheat research community to meet the short (2050) and long term demands for increases in genetic yield potential in wheat. Viktor Korzun Eine Übersetzung der englischen Artikel ins Deutsche finden Sie im KWS Intranet. Nach 20 Jahren als Geschäftsführer der KWS LOCHOW, in denen er insbesondere die Aktivitäten im Bereich Getreidezüchtung leitete, wurde Reinhard von Broock am 19. September 2011 in den Ruhestand verabschiedet. Danach stellte Léon Broers in seiner Laudatio Verabschiedung von Reinhard von Broocks beeindruckende Karriere auf den Gebieten Züchtung und Forschung heraus. Er begann seine Tätigkeit für Reinhard von Broock KWS in der Türkei, ging dann nach Uganda und von dort aus zurück zur KWS in Einbeck. Die offizielle Verabschiedung fand im Zusammenhang mit seinem Abschied aus der Ge- LOCHOW. Léon Broers zeigte auf, dass das Seit 1992 war er Geschäftsführer der KWS schäftsführung statt. Mit Unterstützung der Unternehmen sich unter der gemeinsamen zahlreichen Gäste, zu denen Aktionäre, Führung mit Reinhard von Broock in 20 Jahren um das Dreifache vergrößert hat, was sich derzeitige und frühere Mitarbeiter der KWS LOCHOW und KWS ebenso gehörten wie am Umsatz, am Gewinn und an der Anzahl Vertreter öffentlicher Forschungseinrichtungen und der Industrie, wurde Reinhard von internationale Expansion wurde deutlich: der Mitarbeiter nachweisen lässt. Auch die Broock für seinen wichtigen und substanziellen Beitrag für die KWS LOCHOW gewürdigt. kürzlich in die USA. Aber nicht nur sein be- nach Polen, Großbritannien, Frankreich und Von seiner Studienzeit bis zum heutigen Tag ruflicher Werdegang wurde beleuchtet. Auch haben zwei bedeutende Themenbereiche seine Persönlichkeit erfuhr hohe Wertschätzung. Reinhard von Broocks Ziel war es, als immer wieder eine zentrale Rolle in seiner Karriere gespielt: Hybridweizen und Biodiversität. Zwei Gastredner hoben diese spezifi- wird für seinen Gesamtüberblick über das Führungskraft seine Mitarbeiter zu fördern. Er schen Themen hervor, erörterten sie und Züchtungspotenzial und seine Unterstützung umrissen ihre Bedeutung. Prof. Dr. Thomas bei der Anwendung neuer Technologien Miedaner von der Universität Hohenheim ebenso hochgeschätzt wie für seine freundliche, respektvolle und offene Wesensart. Er zeigte in seiner eindrucksvollen Präsentation, dass die Themen natürliche Biodiversität und hat immer ein offenes Ohr und – zumeist nach genetische Ressourcen an Bedeutung gewonnen haben. Professor Miedaner empfahl, ist ihm ein persönliches Anliegen, gut zu guter Überlegung – einen wertvollen Rat. Es das im Zuge der Entschlüsselung pflanzlicher führen und dies mit der Kunst der Züchtung Genome größer werdende Potenzial stärker zu verbinden. auszuschöpfen. Anschließend sprach unser amerikanischer Mitarbeiter Dr. Gordon Cisar, Nach diesem eher offiziellen Teil führte der – wie Reinhard von Broock – seit den das frühere Managementteam von KWS späten 1980er Jahren mit der Züchtung von LOCHOW einen Sketch über den beruflichen Hybridweizen befasst ist. Er begann mit der Werdegang von Reinhard von Broock auf. Die Frage: „Wie kommt man mit Hybridweizensaatgut zu einer Million Euro?“ Die einfache ten für Heiterkeit und wurden von allen wie- zahlreichen Höhepunkte in dem Stück sorg- Antwort lautete: „Indem man mit 10 Millionen dererkannt. Euro anfängt.“ Damit setzte er auch Zuhörer, die mit dem Thema nicht vertraut waren, für Das strahlend schöne Wetter erlaubte es, seinen Vortrag ins Bild. Er zeigte auf, dass dass Reinhard von Broock die vielen Geschenke im großzügig angelegten Garten des bei der Züchtung und Produktion von Hybridweizen wesentliche Fortschritte erzielt Tagungshotels überreicht werden konnten. werden, dies aber Zeit und Ressourcen beanspruchtfolgsbilanz in der Internationalisierung Diese spiegelten seine nachgewiesene Er- wäh- rend der letzten Jahrzehnte ebenso wider wie die Philosophie des Unternehmens und die persönliche Note, die Reinhard von Broock diesem gegeben hat. Während des Abschlussdinners dankte Dr. Bernd von Lochow, Sprecher der Lochow Gesellschafterfamilie, Reinhard von Broock. Er hob Reinhard von Broocks Fähigkeit hervor, die Werte der Familie im Unternehmen zu bewahren und es entsprechend zu leiten. Dann ergriff Reinhard von Broock das Wort, um allen zu danken. Er beschrieb seine Sicht auf die eigene Karriere und die Entscheidungen, die er in deren Verlauf getroffen hat. Er bedankte sich bei allen im Unternehmen, die ihn unterstützt haben und mit denen gemeinsam KWS und KWS LOCHOW zum Erfolg geführt wurden. Er beabsichtigt, auf seinem Gebiet aktiv zu bleiben und wird bei einigen Aktivitäten von KWS auch in Zukunft Unterstützung leisten. Bis Ende dieses Jahres wird Reinhard von Broock in jeder Woche „Auf Wiedersehen“ sagen. Er war immer eng mit den Mitarbeitern verbunden und hat sich daher an den meisten Züchtungsstandorten der Sparte bereits verabschiedet. Im Dezember gibt er in Wohlde einen informellen Abschiedsempfang für seine direkten Mitarbeiter. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute für seinen Ruhestand! Eine Übersetzung dieses Artikels in Englische finden Sie im KWS Intranet. Ein Jahr Ruhestand – was nun? Christoph-Johannes Bolik, fast 40 Jahre Wegbegleiter der KWS, ist jetzt seit einem Jahr im Ruhestand. KWSintern fragt nach: KWSintern Herr Bolik, können Sie unseren Lesern berichten, wie sie damals zur KWS kamen? C.-J. Bolik Nach meinem Studium in Kiel bot sich 1971 die Möglichkeit, mich bei KWS in Einbeck vorzustellen. Nicht wissend, wo Einbeck über-r haupt liegt, kaufte ich erst einmal eine Fahrkarte nach Einfeld, und das liegt kurz vor Neumünster. Dennoch gut angekommen in Einbeck, begann meine spannende Zeit bei KWS. Gerade damals war die Internationalisierung ein großes Thema. Es gab viele neue Märkte und auch die Umstellung von multigermem Saatgut auf monogermes Saatgut eröffnete viele Herausforderungen. KWSintern Welche Möglichkeiten gab es für Sie persönlich bei KWS? C.-J. Bolik Nach zwei Jahren INS- BB bin ich 1973 in der Karibik unterwegs gewesen. Ausgeliehen von der KWS, war ich dort erst einmal für ein Jahr als Züchter in der Entwicklungshilfe tätig. Danach war ich in den nächsten 20 Jahren neben meiner eigentlichen Tätigkeit bei ehemals INS-AA immer wieder in der Entwicklungshilfe tätig und habe jährlich bis zu zwei Studien für Entwicklungshilfeprojekte im landwirtschaftlichen Bereich erarbeitet. Bei INS-AA war ich Ländersachbearbeiter für zuckerrübenanbauende Länder in Afrika, Asien und Südamerika. Entsprechend war ich sehr viel im Ausland unterwegs. Es war immer wieder anders, aber auch immer wieder interessant. KWSintern 20 Jahre im Ausland unterwegs ist eine lange Zeit, wie ging es danach für Sie weiter? C.-J. Bolik 1991 kam ich in die Institutsleitung und es ergaben sich kaum noch Möglichkeiten, ins Ausland zu fahren. Ich bin nie ein Mensch gewesen, der sich irgendwo ein Nest einrichtet. Ich war immer neugierig und so war es für mich eine neue Erfahrung, „sesshaft“ zu werden. Aber das hielt nicht lange an und so entschloss ich mich, 1999 bis zum Ruhestand mit meiner Frau und unserem Sohn nach Italien zu gehen. Italien, die Station in Monselice selbst und die Strukturen vor Ort waren für mich nicht fremd und so machte es viel Spaß, als Leiter der Station neue Dinge aufzubauen. Dazu kam eine dreijährige Amtszeit als Geschäftsführer der KWS Italia. KWSintern Nach einem so bewegten Leben, wie geht es Ihnen heute? C.-J. Bolik Der Umstieg aufs Rentnerdasein war schwer, da ich bis zum letzten Tag hundertprozentig im Job war. Der Job war mein Leben und so war dieses Leben auf einmal zu Ende. Aber man sucht sich wieder neue Herausforderungen, und nach zwölf Jahren war unser Garten sehr verwildert, so dass ich dort genug zu tun habe. Mit dem neuen Klavier habe ich auch eine alte Beschäftigung wiedergefunden, die mir Freude bereitet. Das Reisen haben meine Frau und ich wieder angefangen. Auf Weihnachten freue ich mich jetzt besonders, da wir traditionsgemäß die ganze Familie bei uns zu Hause haben, denn das Familienleben ist mir besonders wichtig. „Auf die Schnelle in die Zelle!“ So lautete das Motto auf dem KWS Stand in Halle 9 auf dem Messegelände in Hannover. Der Zellkern unserer begehbaren Pflanzenzelle zog die Besucher magisch an, denn hier war „Action“ angesagt! Wer sich in die „Hurrikan-Box“ begab, fand sich auf einmal in der Rolle eines Züchters wieder und musste gute Eigenschaften von wertlosen unterscheiden – ganz wie in der richtigen Pflanzenzüchtung. Nur dass in unserer Hurrikan-Box die Gene aus verschiedenfarbigen Softbällen bestanden, die ein Gebläse durch die Luft wirbelte. Wer sich als Züchter mit Potential erwiesen hat, also reichlich Bälle fangen konnte, wurde mit Gewinnen belohnt. „ffn“-Moderator Björn Stack unterhielt während der Aktionsrunden das umstehende Publikum und köderte die Messebesucher zu unserem Stand. Für einen praxisnahen Einblick in die KWS Berufswelt sorgten unsere Auszubildenden. Im Rahmen eines Projektes haben sie eigenständig einen Parcours konzipiert, mit dem sie dem interessierten Publikum die landwirtschaftlichen, kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufe präsentierten: An der ersten Station ordneten die Besucher das Saatgut von Zuckerrübe, Mais, Getreide oder Raps den jeweiligen Pflanzen und den daraus gewonnenen Produkten zu. Eine Station weiter gaben sie einen Auftrag in das Computersystem ein und am Ende füllten die Teilnehmer Saatgut in Form von Bonbons ab; die Maschine dazu haben unsere Azubis selbst angefertigt. Auch die Polit-Prominenz stattete unserem Stand einen Besuch ab: Der Ministerpräsident von Niedersachsen, David McAllister, sowie der Erste Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz, kamen gleich „im Doppelpack“. Unsere Azubis haben die Gelegenheit genutzt und den Politikern ihre Berufe erläutert. Auch der niedersächsische Landwirtschaftsminister, Gert Lindemann, war vom KWS Auftritt beeindruckt. Das Equipment für die IdeenExpo konnten wir übrigens noch einmal verwenden: Auf der Einbecker Ausbildungsmesse am 30. September gab es die IdeenExpo „reloaded“: Sowohl die Pflanzenzelle als auch der Azubi-Parcours begeisterten die jungen Besucher. Ein großes Dankeschön gilt allen, die sich an der Planung und Durchführung unseres Standes beteiligt haben. Ganz besonders unsere Auszubildenden haben von Anfang bis Ende großes Engagement gezeigt und ihr Projekt sehr gut in die Tat umgesetzt. 67

seitenbühne Nr. 2 - Staatsoper Hannover
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Scholl-Info Nr. 2 – Juni 2008 (PDF, 4 MB)
INFORMATIONSBRIEF Nr. 40 / 2-2004 April - Mai - Juni - BAGSO
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