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WIWO Koepffchen 3 2016

WIWO Koepffchen 3 2016

und wenig Wind, da fiel

und wenig Wind, da fiel das Laub langsamer als sonst.“ Sodass die Gartenund Landschaftspfleger, wie so oft auch hier unterstützt von den Hausmeistern, bis in den Dezember hinein mehr als sonst zur Laubentsorgung „raus“ mussten. Das Laub wird in der Friedrich- Engels-Straße zwischengelagert und von dort von großen Selbstladern zur Weiterverarbeitung in Kompostieranlagen gefahren. Übrigens: Was in den WiWO-Mietergärten an Grünabfall, wie zum 10 Beispiel Rasenschnitt, anfällt, kann vom Frühjahr bis November unkompliziert in dem WiWO-Mietern vorbehaltenen Container vor der alten Feuerwache in der Freiheitsstraße entsorgt werden. Wenn Hinterlassenschaften zum Problem werden Auch für das Hausmeister-Quintett, das sich um den im Fachjargon sogenannten „Graubereich“ kümmert, gilt das Motto „SOS“. In diesem Fall nicht als Notruf, sondern als Kürzel für Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit. Die Hausmeister sind für vier feste Reviere, je zwei in der Schwartzkopff-Siedlung und in Hoherlehme, zuständig. Ihr Arbeitsspektrum reicht dabei vom Sauberhalten der Müllstandplätze bis zur Kontrolle von Aufzügen. Vor allem aber sind sie der erste Ansprechpartner für die Mieter des jeweiligen Bereiches. Die Hausmeister werden jedoch nicht nur mit den Sorgen und Wünschen der Mieter konfrontiert, sondern auch mit deren „Hinterlassenschaften“ in unterschiedlichster Form. „Ein Phänomen ist“, erklärt Roland Berndt, „dass bei Ein- oder Umzügen Sperrmüll auf der Straße einfach abgelegt wird. Das sieht einerseits einfach nicht gut aus und ist zugleich ein Signal für andere.“ Sodass die Sperrmüll-Haufen schnell größer werden. Letztlich muss die WiWO deren Entsorgung veranlassen, was zusätzliche Kosten verursacht. Was sich doch eigentlich ganz unkompliziert per Abrufkarte oder E-Mail an den Südbrandenburgischen Abfallzweckverband (SBAZV) lösen ließe. Die entsprechenden Kontaktdaten sind im alljährlich vom SBAZV herausgegebenen Abfallkalender oder auf der Internetseite www.sbazv.de zu finden. Köpffchen - Ausgabe 03. 2016

WiWO-Garten- und Landschaftspfleger Axel Hoffmann beim Rasenmähen auf dem Areal hinter dem Amtsgericht in der Friedrich-Engels-Straße. Foto: Agentur Zeesen Nicht nur Sonnensucher und Grünpfleger danken es allen Hundebesitzern, wenn diese die Hinterlassenschaften ihres Lieblings gleich entsorgen. Foto: Agentur Zeesen Eine andere Hinterlassenschaft sind nicht mehr genutzte Fahrräder, die laut Roland Berndt in diversen Gemeinschafts- oder Fahrradräumen „so vor sich hin verrotten. Das sind 60 bis 70 Drahtesel im Jahr, die anderen Mietern den Platz wegnehmen.“ Derart „herrenlose“ Räder werden von der WiWO zwischengelagert und dann zur Aufarbeitung abgeben. Zum Beispiel an die Fahrrad-Werkstatt der Arbeits-, Beschaffungs- und Strukturentwicklungsgesellschaft (ABS) Wildau (Info-Telefon 03375/21 29 32) oder die „Wildauer Fahrradbude“ (Info-Telefon 03375/ 5 29 14 66). Was Mieter, die ihr Rad nicht mehr nutzen können oder wollen, ohne großen Aufwand auch selbst erledigen können. Etwas unappetitlicher wird es bei einer weiteren, einer tierischen Hinterlassenschaft. „Die meisten Mieter entsorgen den Hundekot ihrer Lieblinge“, meint Roland Berndt. „Wir freuen uns immer, wenn die Hundebesitzer ein Tütchen dabei haben.“ Einige jedoch ließen ihren Liebling sein Geschäft „unaufgeräumt“ auf Straßen, Plätzen und Grünanlagen machen. „In allen unseren Wohnquartieren“, betont der Leiter der Servicegesellschaft. „Das ist zum einen nicht schön für jene Mieter, die zum Beispiel auf einer Wiese ein Sonnenbad nehmen möchten.“ Unschön sei es aber auch für die WiWO- Grünpfleger, wenn sie zum Beispiel bei der Rasen- oder Heckenpflege mit dem Freischneider von oben bis unten durch aufgewirbelten Hundekot verschmutzt werden. Hier wünscht sich das WiWO- Service-Team ein bisschen mehr Rücksichtnahme. Wozu der Gebrauch eines kleinen Tütchens ausreichend wäre. Neue Aufgaben – moderne Technik Die WiWO wird in den nächsten Jahren weiter expandieren. Neue Wohnungen werden gebaut, neue Mieter ziehen ein, neue Wohnumfelder, die gepflegt werden müssen, entstehen. „Darauf müssen auch wir uns ausrichten“, betont Roland Berndt. Ein erster Schritt ist seit Oktober die Unterstützung der Hausmeister durch moderne Informationstechnologie. Die Handys der Hausmeister wurden mit dem Programm „Service-Flexx“ der Strausberger Firma avado Projects GmbH ausgestattet. Ein Programm, mit dem Aufgaben zuverlässig und pünktlich disponiert und mobil zurückgemeldet werden können. Was Zeit und Geld spart, die Rechtssicherheit erhöht, die Qualität und Transparenz der Arbeit verbessert. Roland Berndt: „Und das ist ja schließlich unsere Aufgabe: Für Qualität in unseren Wohngebieten, in den Häusern und drumherum zu sorgen.“ ♦ Köpffchen - Ausgabe 03. 2016 11

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