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WIWO Koepffchen 3 2016

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„Für Wildau ist die

„Für Wildau ist die Pizzeria eine Bereicherung“, meint Ulf Städter (re.). Pizzeria-Inhaber Alban Querimi freut’s. Der richtige Mix aus Mehl, Wasser und Salz „Pizza Wildau“ als neue Konkurrenz für Salami- oder Thunfischpizzen Hier gibt es Suppen, Salate, Omeletts, Fleisch- und Hähnchengerichte. Und natürlich Pizza, inklusive der neu kreierten „Pizza Wildau“. Fotos: Agentur Zeesen Die Lebensphilosophien von Menschen sind höchst unterschiedlich, ebenso wie ihre Träume. Schon als Kind war es Alban Querimis sehnlichster Wunsch, einmal eine eigene Pizzeria zu betreiben. Mit gerade einmal 27 Jahren hat er sich diesen Traum nun erfüllt. Er eröffnete vor einigen Wochen gemeinsam mit seinem Vater Izet Querimi direkt am S-Bahnhof Wildau seine eigene Gaststätte „Pizza & Pasta – da Alberto“ mit knapp 30 Sitzplätzen. „Die Ecke hat mir schon immer gefallen. Als Kunden locken hier natürlich auch die Studenten der Hochschule“, sagt der junge Mann, der seit 2004 in Königs Wusterhausen lebt. Daher habe er dem Vor-Besitzer ein Kaufangebot unterbreitet und man wurde sich einig. Seither arbeitet Alban Querimi für seinen Traum sechs Tage die Woche täglich zwölf Stunden. Die Küche hat er für über 10 000 Euro mit einem neuen Pizza-Ofen, modernem Herd und dem Tresen komplett neu eingebaut. Und selbst an seinem vermeintlichen Ruhetag – am Sonnabend – ist er mit Einkäufen und all dem Papierkram für die Pizzeria beschäftigt. Das Schönste daran aber ist, dass er sagt, er sei glücklich dabei. Und das, obwohl er erst vor sieben Monaten Vater 20 eines Sohnes geworden ist. „Mein kleiner Andi ist mein Ein und Alles“, sagt der stolze Vater, der sich obendrein freut, dass auch seine Frau dieser Existenzgründung sehr positiv gegenübersteht. „Sie hat mich schon in der Gastronomie kennengelernt und weiß natürlich, dass dies bedeutet, zu arbeiten, während andere längst Feierabend haben.“ Schon als Schüler half er in Gaststätten von Verwandten aus. Der Kontakt mit den Kunden gefiel ihm. „Das hat Spaß gemacht.“ Von seinem Vater, der seit über 25 Jahren in Deutschland als Koch arbeitet, hat er sich so manches abgeschaut. Mehr als 25 verschiedene Pizzen kreierten die beiden und zauberten sie auf die umfangreiche Speisekarte. Darunter als lokale Spezialität eine „Pizza Wildau“, die mit Hähnchenbrust, Paprika, Zwiebeln, Broccoli und Champignons belegt wird. Buon appetito! Noch allerdings hat die „Pizza Wildau“ die traditionellen Beläge Tel.: 03375 / 5 24 45 50 mit Salami oder Thunfisch nicht vom Verkaufs-Spitzenplatz verdrängt. „Die Wildauer Kundschaft ist sehr nett und freundlich“, freut sich Alban Querimi, der deutscher Staatsbürger ist, dessen albanische Familie aus dem Kosovo stammt. „Eine Pizza besteht aus einfachem Hefeteig. Auf den richtigen Mix aus Mehl, Wasser und Salz kommt es an“, verrät Vater Querimi verschmitzt. „Und diese Mischung beherrscht die Familie perfekt“, sagt Kunde Ronald Au, der sich gerade sein Mittagessen holt. Ähnlich sieht es der Zeuthener Ulf Städter. Für Wildau sei die Pizzeria eine Bereicherung. Gefragt sind auch die frischen Salate. „Vor allem die Frauen greifen hier zu, während sich die Männer meist doch lieber für Spaghetti entscheiden“, sagt Vater Querimi augenzwinkernd. Durchschnittlich gehen hier täglich mindestens fünf Kilo Spaghetti über den Ladentisch. Wer bestimmte Zutaten nicht verträgt oder unter Lebensmittel-Allergien leidet, sollte die Querimis in jedem Fall ansprechen. Meist wissen sie Rat. Telefonische Bestellungen sind selbstverständlich möglich. Die Kunden können das fertige Gericht 15 Minuten später abholen. ♦ Köpffchen - Ausgabe 03. 2016

„Ich bin in der Familie der Letzte, der die Tradition weiterführt und regelmäßig Mohnpielen macht. Aber: Alle wollen es essen“, sagt Horst Tederahn (Concierge in der „Villa 34“). Der Tradition zufolge soll immer eine Portion für Frau Holle übrig bleiben, damit es im Winter kräftig schneit. Zutaten: Zubereitung 2x Mohn-Fertigmischung zum Backen Milchbrötchen in Milch einweichen. ca. 10 Milchbrötchen Mohn, Rosinen, Nüsse, Mandeln, Zucker, 125 g Rosinen, Korinthen oder Sultaninen Rum, Vanillezucker vermengen. 60 g Walnüsse In den Kühlschrank stellen. 60 g Haselnüsse Nach circa zwölf Stunden herausholen, 60 g süße Mandeln evtl. die Konsistenz mit Milch ausgleichen. ca. 0,5 l Milch Mit Zimt und Vanillezucker bestreuen 4x Vanillezucker und servieren (z. B. in einer Glasschüssel). Zucker und Zimt nach Geschmack 4 cl Rum „Gebackener Karpfen ist bei uns eine schöne Familientradition, lässt sich gut vorbereiten und ist einfach lecker. Als Beilage reichen wir Meerrettich“, beschreibt Melanie Meißner (Zentraler Empfang) ihr weihnachtliches Lieblingsgericht. lecKeres Zu weihnAchten WiWO-Mitarbeiter verraten ihre Lieblingsgerichte Weihnachten ist das Fest der Liebe. Und Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Auch und gerade zu Weihnachten. Das hat unter anderem Thomas Mann in seinem 1901 erschienenen Gesellschaftsroman „Buddenbrooks - Verfall einer Familie“, für den er 1929 den Nobelpreis für Literatur erhielt, ausführlich beschrieben. Im Hause der angesehenen Lübecker Kaufmannsfamilie um Konsul Jean Buddenbrook reicht man am Nachmittag des Heiligabends Tee und Biskuits. „Große mit Mandeln und Suckade symmetrisch besetzte Braune Kuchen lagen abwechselnd mit massiven Marzipanbroten, die innen naß waren vor Frische, in langer Reihe auf dem Tische.“ Kaum war man mit Tee und Biskuits fertig, als „große Kristallschüsseln mit einem gelben, körnigen Brei zum Imbiß herumgereicht wurden. Es war Mandelcreme, ein Gemisch aus Eiern, geriebenen Mandeln und Rosenwasser, das ganz wundervoll schmeckte, das aber, nahm man ein Löffelchen zuviel, die furchtbarsten Magenbeschwerden verursachte.“ Das eigentliche weihnachtliche Festmahl nahm bei den Buddenbrooks mit Karpfen in aufgelöster Butter und altem Rheinwein seinen Anfang. „Der Puter, gefüllt mit einem Brei von Maronen, Rosinen und Äpfeln fand das allgemeine Lob. Es gab gebratene Kartoffeln, zweierlei Gemüse und zweierlei Kompott dazu. Es wurde alter Rotwein von der Firma Möllendorpf getrunken.“ Zu ölgelbem, griechischem Wein wurden später Eisbaiser und Waffeln gereicht. Am Ende ging man noch „zu Butter und Käse“ über. So schlemmte man weihnachtlich in der Weltliteratur Ende des 19. Jahrhunderts. Auf den Weihnachtstafeln der WiWO- Mitarbeiter geht es nicht minder lecker und festlich zu. Sechs Kolleginnen und Kollegen verrieten, was bei ihnen traditionell zu den Feiertagen für die Familie gebacken, gebraten und gekocht wird. Und sie lieferten auch gleich die entsprechenden Rezepte dazu. Hier die ersten zwei Empfehlungen. Die anderen vier finden Sie unter www.wiwo-wildau.de. ♦ Alle Mitarbeiter der WiWO wünschen allen Mietern und den Lesern des Mietermagazins „Köpffchen“ frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017. Und natürlich: Guten Appetit! Köpffchen - Ausgabe 03. 2016 21

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Ausgabe 4 / 2011 - WiWO Wildauer Wohnungsbaugesellschaft
Magazin 2016 / 17
Buchempfehlungen No. 3 (2016)
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