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WIWO Koepffchen 3 2016

WIWO Koepffchen 3 2016

Im Quartier

Im Quartier Wagnerstraße Südseite/Röntgenstraße plant die WiWO einen Neubau mit 16 Wohnungen. Foto: Agentur Zeesen ßen Ein-Zimmer-Appartements entstehen. Der Landkreis Dahme-Spreewald wird das Objekt zunächst als Flüchtlingsunterkunft für drei Jahre mit einer Option auf weitere zwei Jahre mieten und durch einen externen Betreiber bewirtschaften lassen. Die Unterkunft mit 144 Plätzen soll zum 1. November 2017 bezugsfertig sein. Später soll sie als Studentenunterkunft oder durch Mieter, die eine kleine Wohnung suchen, genutzt 2017 wird für die WiWO ein Jahr des Bauens. werden. Nächstes Projekt ist der Dreigeschosser zuzüglich ausgebautem Dachgeschoss in der Berg-/Ecke Jahnstraße mit zwölf Drei- Raum- sowie vier Vier-Raum-Wohnungen, dessen Baubeginn im Frühjahr 2017 erwartet wird. Nach aktuellem Stand gehen wir zudem davon aus, dass wir auch mit der Wohnbebauung im Quartier „Röntgenstraße/ Wagnerstraße Südseite“, wo 16 Wohnungen entstehen sollen, beginnen können. Nun wird die WiWO nicht nur neue Wohnungen bauen. Sie hat auch bislang rund 1900 Wohnungen in ihrem Bestand. Wie steht es darum? Frank Kerber: Die Vermietung unserer Wohnungen läuft nach wie vor sehr gut. In unserem bisherigen Bestand sind wir bestrebt, das erreichte Niveau zu halten. So versuchen wir, in der Schwartzkopff- Siedlung laufend am Ball zu bleiben, zum Beispiel mit neuen Anstrichen in den Treppenhäusern und an den Holzfenstern. Für 2017 sind Sanierungsmaßnahmen in der Teichstraße 2, 4 und 6 in Vorbereitung. Dort wollen wir die Fassaden auffrischen, die Fenster tauschen und Balkons an alle Wohnungen anbauen. Im Gespräch ist auch, der Fassade des Gebäudes Freiheitsstraße 98 a bis c, das zuletzt innen saniert wurde, einen neuen Anstrich zu gönnen. ♦ Die Häuser Freiheitsstraße 98 a bis c wurden zuletzt innen saniert. Nun soll auch ihr Äußeres aufgefrischt werden. Foto: Agentur Zeesen 8 Köpffchen - Ausgabe 03. 2016

Roland Berndt, Leiter der Service- Gesellschaft. Foto: Agentur Zeesen Nah dran am Mieter Hausmeister, Concierges und Grünpfleger kümmern sich um Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit in den WiWO-Wohnquartieren „2016 war ein normales Jahr, was unsere Arbeitsaufgaben betrifft“, resümiert Roland Berndt, Leiter der WiWO Servicegesellschaft, unter dessen Leitung sich fünf Hausmeister, zwei Concierges und vier Garten- und Landschaftspfleger um das Wohl der Mieter in deren Wohnhäusern und Wohnumfeld kümmern. Und dennoch habe das zurückliegende Jahr mit seinen speziellen Wetterperioden mit zeitweiliger Hitze und Trockenheit gerade im Grünpflegebereich für besondere Anforderungen gesorgt. „Eines ist erkennbar: Die Natur erwacht zeitiger als in früheren Jahren. Und dann gleich ‚volle Pulle‘ mit richtig warmen Abschnitten.“ Rasen und Hecken wuchsen so um einiges zeitiger. Was teilweise schon Pflegegänge im April erforderlich machte, während die dafür bislang gewohnte Phase erst im Mai und Juni lag. Vorausgegangen war im März der Frühjahrsputz mit Großreinemachen, Beet- und Rabattpflege. „Da war es noch ziemlich frisch“, erinnert sich Roland Berndt. „Doch dann wurde es schnell wärmer.“ Mit zum Teil heißen und trockenen Abschnitten bis in den September hinein. Dank an die WiWO-Gartenhelden Vor allem in diesen Zeiten kamen die „WiWO-Gartenhelden“ ins Spiel. Die WiWO hatte Unterstützer für die Pflege, vor allem für das Wässern von Rasen, Bäumen, Beeten und Hecken gesucht. 67 WiWO-Mieter meldeten sich. In zahlreichen persönlichen Gesprächen mit Roland Berndt und seinen Mitarbeitern wurde das Was und Wie festgelegt. Die WiWO stattete ihre Gartenhelden mit passenden Gießkannen und Strohhüten gegen allzu viel Sonnenschein aus. Dann halfen die WiWO-Gartenhelden mit, dem Grün unmittelbar vor ihrer Haustür über die trockenen Zeiten zu kommen. „Dafür sagt die WiWO ausdrücklich allen Beteiligten noch einmal herzlichen Dank“, betont Roland Berndt. Verbunden mit der Hoffnung, dass sie im Jahr 2017 wieder mit von der Partie sein werden – und dass es vielleicht noch mehr werden. Denn ihre Hilfe hat sich gelohnt. „Man sieht, dass es die Wohnanlagen aufwertet.“ Wie auch die bunten Blumentöpfe vor insgesamt 75 Hauseingängen, die die WiWO bereitgestellt hat, bepflanzen ließ und die dann von den Mietern gepflegt wurden. Inzwischen wurden die Töpfe von den Hausmeistern wieder eingesammelt und ins Winterquartier gebracht. Dort warten sie auf den Frühling 2017. Dann werden sie interessierten Mietern inklusive Erde wieder zur Verfügung gestellt, die sie in Eigenregie bepflanzen können. Neben dem Rasenschnitt, der im Jahr circa sechsmal durchgeführt wird, und dem zweimaligen Beschnitt der Hecken mit einer Länge von rund zehn Kilometern erweist sich auch das Herbstlaub als eine wahre Herausforderung für die Grünpfleger der WiWO. In deren Verantwortungsbereich wachsen derzeit rund 1030 Bäume, die so einiges an bunten Blättern produzieren und natürlich im Herbst auch abwerfen. „Das sind schon Größenordnungen“, sagt Roland Berndt. „In diesem Herbst kamen rund 100 Kubikmeter Laub zusammen. Auch der Laubfall sei in diesem Jahr später dran. „Bis Mitte November kein Frost Köpffchen - Ausgabe 03. 2016 9

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