Wochen-Kurier 04/2018 - Lokalzeitung für Weiterstadt und Büttelborn

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Lokalzeitung für die Stadt Weiterstadt und die Stadtteile Braunshardt, Schneppenhausen, Gräfenhausen und Riedbahn sowie Gemeinde Büttelborn mit Ortsteilen Klein-Gerau und Worfelden.

Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Weiterstadt.

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Lokalzeitung für die Stadt Weiterstadt und die Stadtteile Braunshardt, Schneppenhausen,

Gräfenhausen und Riedbahn sowie Gemeinde Büttelborn mit Ortsteilen Klein-Gerau und Worfelden

Mittwoch, den 24. Januar 2018

Weiterstadt – Die Digitalisierung

in Weiterstadt schreitet

weiter voran. Der Darmstädter

Stromversorger Entega

beginnt im Frühjahr mit dem

Ausbau des Glasfasernetzes

in den Weiterstädter Gewerbegebieten

Nord, West und

Riedbahn. Ziel ist es, den Gewerbetreibenden

Highspeed-

Internet in Gigabit-Geschwindigkeit

anbieten zu können.

Die Entega möchte „maßgeschneiderte

Tarife anbieten,

die schnell und störungsfrei

Datenpakete verschicken

lassen“, so Dr. Marie-Luise

Darmstadt – Bei einem Familienstreit

in Darmstadt-

Arheilgen machten zwei

Polizeibeamte von ihren

Schusswaffen Gebrauch und

verletzten einen 41-jährigen

Mann tödlich. Die Beamten

wurden kurz nach Mitternacht

von seiner 40-jährigen

Ehefrau per Notruf alarmiert.

Ihr Mann habe sie während

eines Streits geschlagen und

mit einem Messer bedroht.

Als die alarmierte Streife kurze

Zeit später an der Wohnungstür

klingelte, öffnete

der Mann mit zwei Messern

bewaffnet die Tür. Er soll

Weiterstadt – Beim großen

Secondhand-Markt für Babyund

Kinderkleidung, Spielwaren

und Zubehör des DRK

Weiterstadt dreht sich alles

darum, gebrauchte Dinge

rund ums Kind zu verkaufen

oder günstig zu erwerben. Der

älteste Basar seiner Art in Weiterstadt

startet am 24. Februar

um 9.30 Uhr und endet um

12 Uhr im Bürgerzentrum in

Weiterstadt. Von 9 bis 9.30 Uhr

erfolgt eine exklusive Öffnung

für Schwangere.

Fast 90 Aussteller freuen

sich auf zahlreiche Kunden.

Im Gegensatz zu vielen anderen

Basaren steht hier der

Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Weiterstadt

Highspeed surfen

in Gewerbegebieten

Glasfasernetz soll im Frühjahr ausgebaut werden

Wolff, Vorstandsvorsitzende

des Energieversorgers.

Bürgermeister Ralf Möller

freut sich über die künftig

verbesserte Vernetzung für

ortsansässige Firmen: „Die

Digitalisierung ist für die Infrastruktur

ein maßgeblicher

Faktor. Wir befinden uns wirtschaftlich

und geografisch

gesehen hier in Südhessen in

einer sehr guten Ausgangslage,

da ist es wichtig, dass

auch die digitalen Rahmendaten,

die wir unseren Unternehmen

bieten können, stetig

weiterentwickelt werden. Der

Startschuss zum Glasfaserausbau

trägt wesentlich dazu

bei.“

Der Energieanbieter lädt

zum Ausbau die Unternehmen

der Gewerbegebiete zu

Informationsveranstaltungen

ein. Bei diesen sollen bereits

Mitte Februar Auskünfte über

die Vorteile des schnellen

Glasfasernetzes erteilt werden.

mo

Polizei erschießt

bewaffneten Mann

41-Jähriger mit Messer auf Beamte losgegangen

unmittelbar in Richtung der

Beamten gegangen sein.

Diese setzten daraufhin ihre

Schusswaffe ein.

Die Ehefrau sowie die beiden

Kinder im Alter von 16

und 18 Jahren, die sich in der

Wohnung aufhielten, erlitten

einen Schock und kamen vorsorglich

in ein Krankenhaus,

wo sie betreut wurden. Das

Hessische Landeskriminalamt

hat die weiteren Ermittlungen

aufgenommen. Die

Leiche des Mannes soll obduziert

werden, da unklar sei,

wie oft die Polizisten geschossen

haben.

ppsh

Handeln und Kaufen

Großer Secondhand-Markt für Kindersachen

Kontakt zwischen Käufer und

Verkäufer im Mittelpunkt. Es

wird beraten, gehandelt, gekauft

und geschwatzt. Und

wer sich eine kleine Pause

gönnen möchte, kann sich an

der reichhaltigen Theke mit

selbstgebackenen Kuchen,

Brezeln, Kaffee und Getränken

stärken.

Leider sind bereits alle

Standplätze vergeben. Unter

secondhand@drk-weiterstadt.de

sind Meldungen für

die Warteliste möglich. Die

Standgebühr beträgt sieben

Euro. Der Erlös kommt der

örtlichen Rot-Kreuz Arbeit zugute.

ys

Weiterstadt – Mit Paukenschlag,

aber ohne Kanonendonner,

eroberten am vergangenen

Samstag die Narren

den heiß umkämpften Rathausschlüssel

und stürmten

das Medienschiff, um auch

noch die Stadtkasse an sich zu

reißen. Bürgermeister und Kapitän

des Medienschiffes Ralf

Möller verteidigte zwar heldenhaft

sein Schiff, der geballten

Ladung närrischer Kraft

konnten er und sein Team

aber nicht lange Stand halten.

Unterstützung erhielt die

KVW-Stadtgarde von allen

Karnevalsvereinen Weiterstadts.

Der KV Ahoi, die

Närrische Brauscht, der KC

Schneppenhausen und selbst

die Wundervollen Wilden

Weiber von der SKG Schneppenhausen

legten kräftig mit

Hand an, um die mit bunten

Luftschlangen gesicherte Tür

des Medienschiffes zu öffnen.

Zu Trommelklängen der

KVW-Tamburen, unterstützt

von den KV Ahoi-Drummlern,

zogen die Narren kurz vor

dem närrischen Startschuss

um 11.11 Uhr vor das Medienschiff

und begrüßten die rund

250 Gäste mit fröhlichen „Helau“-

und „Ahoi“-Rufen.

Am Medienschiff rollte die

KVW-Stadtgarde ihre Konfettikanone

heran, um wie üblich

mit einem lauten Knall und

rund 2,5 Kilogramm Konfetti

den Startschuss zur Eroberung

des Rathausschlüssels zu

geben. Nur dass die rund 35

Jahre alte Kanone zum ersten

Nummer 4 · 21. Jahrgang

Am 20. Januar, um 11.11 Uhr, wurde das Medienschiff gestürmt. Der tapferen Weiterstädter Narrenschar

hielt das Team um Bürgermeister Ralf Möller nicht lange stand und so übergab „Kapitän

Möller“ nach kurzem Kampf den Schlüssel für das Weiterstädter Rathaus an die Narrenschar, die

nun bis Aschermittwoch (12. Februar) die Macht im Rathaus inne hat.

hst-fotos

Helau und Ahoi, das Rathaus

ist fest in närrischer Hand

Erfolgreiche Stürmung des Medienschiffes durch das Narrenvolk

Rainer Schuchmann und Jürgen Kahle hatten die Bühnenkanone

im Jahr 2001 zu einer Druckluftkanone umgebaut.

Geballte Kraft ermöglichte es den Weiterstädter Narren, am vergangenen

Samstag die Macht im Rathaus zu übernehmen.

Mal in ihrer Geschichte den

Dienst versagte. „Eine Ladehemmung“,

erklärte Rainer

Schuchmann, Hauptmann

der Stadtgarde des KVW, die

man aber bis zum nächsten

Gebrauch mit Sicherheit behoben

haben werde.

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Mittwoch, 24.01.

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Donnerstag, 25.01

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Freitag, 26.01.

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Montag, 29.01.

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Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 2

LOKALES

Krabbelfasching

in der Krippe

Weiterstadt – Die Kindertagesstätte

Pusteblume lädt

auch in diesem Jahr alle Kinder

unter drei Jahren zum lustigen

„Krabbelfasching“ in die

Krippe Löwenzähnchen ein.

Das Team freut sich, Eltern,

Großeltern und Kinder mit

kleinen Leckereien, Musik,

Tanz und Spiel zu verwöhnen

und zu unterhalten. Die Veranstaltung

findet in Weiterstadt,

Raiffeisenstraße 3, am

Donnerstag, dem 8. Februar,

um 15 Uhr statt.

stw

Autoaufbrüche

in Worfelden

Worfelden – Zwei in der Wilhelm-Hammann-Straße

und

„Am Zehnthöbel“ in Worfelden

abgestellte Fahrzeuge

der Marke BMW gerieten in

der Nacht zum Mittwoch (17.

Januar) in das Visier von Kriminellen.

Die Täter schlugen

zunächst Scheiben der Fahrzeuge

ein und verschafften

sich so Zugang in die Innenräume.

Anschließend bauten

die Unbekannten jeweils die

Lenkräder samt Airbags aus

und ließen aus dem Fahrzeug

in der Wilhelm-Hammann-

Straße zudem ein Laptop mitgehen.

Der Schaden beläuft

sich auf mehrere tausend

Euro. Hinweise bitte an die

Kriminalpolizei in Rüsselsheim

unter der Telefonnummer

06142/6960. ppsh

Tag der offenen

Tür an der ADS

Weiterstadt – Zu einem Tag

der offenen Tür lädt die Albrecht-Dürer-Schule

am Samstag,

dem 27. Januar, von 10 bis

13 Uhr ein. Neben der Vorstellung

der verschiedenen Bildungswege,

werden einzelne

Klassen und Arbeitsgemeinschaften

das Programm des

Informationstags abrunden.

Weitere Informationen gibt es

im Internet unter: www.adsweiterstadt.de

gl

Die Vereinsvorsitzenden und Spender des Jubiläumsordens 2018 (v.l.n.r.) Sitzungspräsiden Roman „Paul“ Wesp, Joachim Risch

(stellvertrtend für Rolf Nickel/TSV), Denise Dexheimer (Närrische Brauscht), Monika Wehnl (Chor Braunshardt), Sven Gernand

(SSV Braunshardt) und Holger Mischlich (DRK Braunshardt).

ed-foto

Das Vereinsjubiläum ist Programm

Ordenskolleg der Närrischen Brauscht – Kampagnen- und Kinderorden für 44. Saison vorgestellt

Braunshardt – Pünktlich um

17.11 Uhr eröffnen Sitzungspräsident

Roman „Paul“ Wesp

und sein Co-Moderator Holger

Mischlich den Ordenskolleg

2018 der Närrischen

Brauscht. Im heimischen

Adlersaal kamen Ehrengäste

aus Politprominenz sowie die

alten und neuen Ordensspender

zusammen, um den Kampagnen-

und Kinderorden für

das 44. Jubiläum der Närrischen

Brauscht vorzustellen.

Das Jubiläum war an diesem

Abend Programm. Landrat

Klaus Peter Schellhaas

brachte es bereits zu Beginn

in seinen Grußworten auf den

Punkt. 44 Jahre, wer hätte das

von den Gründern einst gedacht.

Fürs Protokoll stellte er

gleich fest: „Ich geh gern in die

Brauscht, da gefällt mer’s so

gut.“ Auch Stadtverordnetenvorsteher

Manfred Dittrich

gestand, dass er dieses Jahr

den Jubiläumstermin in seinen

Kalender zuerst gesetzt

hatte, „und der Rest muss jetzt

irgendwie außen herum“. Bei

Bürgermeister Ralf Möller

wurde es politisch, denn ob

erste oder zweite Sitzung ist

egal, denn „hier haben wir im

Gegensatz zur Regierungsdebatte

immer eine ‚Win-Win‘

Situation.“

Über so viel Lob können

die Veranstalter sich natürlich

nur freuen und geben es gerne

an frühere Generationen zurück,

die dies überhaupt erst

möglich gemacht haben. „Es

ist die Zeit Dank zu sagen, an

die Helfer aus den Gründertagen“,

wie Peter Jung als Jubiläums-Protokoller

es so treffend

formulierte. Für seinen ergreifenden

Auftritt gab es stehende

Ovationen im Saal.

Natürlich durften auch die

Tanzeinlagen im Programm

nicht zu kurz kommen. Die

„Chiccarias“ heizten mit

einem modernen Gardetanz

und neuen Kostümen ein,

während die „Yellow Stars“

die klassische Polka gekonnt

auf die Bühne brachten. Anschließend

gab es eine Überraschung

für alle. Peter Jung

kehrte noch einmal zurück

in die Bütt und hielt die Rede

eines Bräuschter Urgesteins.

„Die Diätkur“ von Horst Schilling

aus dem Jahr 1976 brachte

auch nach 42 Jahren noch

viele Lacher beim Publikum.

Die Vorstellung des Kinderordens

wurde mit großer

Spannung erwartet. Mit Alex

und Helmut Pfefferle fanden

sich zwei eifrige Sitzungsgänger

als Spender, die jedes Jahr

mit ihren innovativen Kostümen

begeistern. Der farbenfrohe

Nemo wird die kleinen

Akteure für ihre Auftritte belohnen.

Die Festschrift zur Jubiläumskampagne

wurde von

Holger Mischlich vorgestellt,

um an vergangene Zeiten, die

Gründer und vielen Helfer

zu erinnern und kann an den

Abendsitzungen erworben

werden.

Auch der große Kampagnenorden

steht ganz unter

diesem Zeichen. Die Spender

setzen sich 2018 aus den

Vereinsvorsitzenden der ursprünglichen

Gründervereine

Chor, DRK, Sportschützenverein

und TSV Braunshardt sowie

der Närrischen Brauscht

selbst zusammen. Monika

Wehnl als eine der prägenden

Figuren der Braunshardter

Fastnacht sprach stellvertretend

für die Gruppe und bezeichnete

den wunderschönen

Orden als „Symbol für die

Freundschaft unter den Vereinen“.

Zum Abschluss resümierte

Wehnl, eigentlich sei es gar

nicht so wichtig, was alles geleistet

worden sei. Was wirklich

zähle sei, dass es immer

noch genug junge Leute gibt,

die Interesse daran haben die

Arbeit weiterzumachen und

das noch viele weiter Jahre gesagt

wird: „Auf ich Bräuschter,

hie zum Wert!“

ed

Kostüm und Cupcake

Neon-Jugend-Fastnachtssitzung am 3. Februar

Schneppenhausen – Am

Samstag, dem 3. Februar,

findet in der Zeit von 17.11

bis 21 Uhr zum vierten Mal

die Jugendfastnachtssitzung

im Bürgerhaus Schneppenhausen

statt. Gestaltet von

Jugendlichen für Jugendliche

gibt es ein buntes Programm

von Auftritten und Spielen,

einen Kostümwettbewerb

und eine bunte Cocktailbar.

Weitere Highlights sind eine

Fotobox, eine Schminkecke

mit vielen Neonfarben und

Zurück in den Beruf

Wiedereinstieg nach familienbedingter Pause

Weiterstadt – Viele Frauen

unterbrechen ihre Berufstätigkeit

für die Familie, nehmen

Elternzeit und möchten

zu gegebener Zeit wieder in

den Beruf zurückkehren. Wie

kann die berufliche Weiterorientierung

gestaltet werden

oder geht es gar um einen

Neubeginn? Sind die beruflichen

Kenntnisse noch aktuell

und an welchen Kenntnissen

und Ressourcen muss gearbeitet

werden? Im Rahmen

des Projektes „femkom Perspektive

Wiedereinstieg“ bietet

sefo femkom in Darmstadt

(www.femkom.de) und ZIBB

in Groß-Umstadt (www.zibbumstadt.de)

die Mobile Beratung

in den Kommunen an,

um solche Fragen zu klären.

leckere Neon-Cupcakes. Das

Tanzen darf natürlich nicht

vergessen werden. Da das

Thema dieses Jahr „Neon“

lautet, wird alles in fluoreszierendem

Licht bestrahlt und

die Gäste können sich auf einige

Überraschungen freuen.

Eingeladen sind alle Mädchen

und Jungen zwischen 10 und

18 Jahren. Weitere Informationen

gibt es telefonisch bei

Selin Zobel unter 06150/400

4307 oder per E-Mail unter selin.zobel@weiterstadt.de.

stw

Restkarten für KVW-Sitzungen

und Abstimmen beim Fastnachtsduell

Weiterstadt –Es gibt noch Restkarten für zwei Sitzungen des

KV-Weiterstadt: Für den Kräppelkaffee am 28. Januar und

die erste Sitzung am 3. Februar, teilt Ahmad Aichah vom

KVW mit. Karten können über die Homepage unter www.

kvweiterstadt.de reserviert werden.

Am 31. Januar, um 20.15 Uhr, kämpfen die „Flying Energie“

live im HR3-Fernsehen um die Teilnahme bei „Hessen

lacht zur Fassenacht“. Zuschauer können per Telefon-Voting

mit entscheiden, welches Team gewinnt. „Ruft an für

die Flying Energie“, ruft Aichah alle Weiterstädter Narren

auf.

hst

Um Frauen bei diesen Fragen

zu unterstützen, finden

am Mittwoch, dem 7. Februar,

von 9 bis 12 Uhr Beratungsmöglichkeiten

statt. Eine Anmeldung

ist erforderlich, es

können einstündige Termine

mit den Beraterinnen vereinbart

werden. Das Angebot ist

für Frauen aus Erzhausen und

Weiterstadt gedacht und kostenfrei.

Die Veranstaltung findet im

Bürgerzentrum Weiterstadt

statt. Anmeldungen und weitere

Informationen erhalten

Sie bei Sigrid Alfano, Rathaus

Weiterstadt, Telefonnummer

06150/400-4112, oder Christiane

Lucht, Frauenbeauftragte

Erzhausen, Telefonnummer

06150/13596. stw

BEILAGENHINWEIS

Der heutigen Ausgabe

(Teilausgabe, außer Postvertriebsstücken)

liegt ein

Prospekt von Kaufland bei,

worauf wir besonders

hinweisen.

IMPRESSUM

Der Wochen-Kurier wird heraus gegeben von

der VBG Verlag GmbH & Co. KG (VBG – Valentin

Bassenauer, Griesheim), Wiesenstraße 8, 64347

Griesheim, Amtsgericht Darmstadt HRB 84 144,

Telefon 0 61 55 / 83 83-0, Fax 0 61 55 / 83 83-99,

www.vbgverlag.de.

Die Verlagsanschrift gilt zugleich auch als die ladungsfähige

Adresse für die Verantwortlichen und

Vertretungsberechtigten.

Verleger und Geschäftsführer: Karin Weiß-Plegge,

Pascal Plegge, Pierre Plegge

Herausgeber: Wolfgang Bassenauer

Prokuristin: Chiara Nixdorf

Redaktion: Heike Strobel (hst), Peter Gebauer

(pg), Christopher Budesheim (bud), Kerstin Maes

(km) und Bennett Rampelt (ber), alle Griesheim.

Text- (Word-Anhang) und Bilderannahme (jpg/

tif-Datei) auch per E-Mail: redaktion@wochenkurier.info

oder per Fax: 0 61 55 / 83 83-99. Redaktion:

Telefon 0 61 55 / 83 83-14. Für unaufgefordert

eingesandtes Manuskript- und Bildmaterial

besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung

und Haftung.

Satz & Layout: Tobias Nelte, Lucas Holasek

Anzei gen: Geschäftsstelle in der Wiesenstraße

8, 64347 Griesheim, montags, dienstags und

donnerstags, 8 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr,

mittwochs von 8 bis 13 Uhr. Freitags von 8 bis

13 Uhr und von 14 bis 16 Uhr. Anzeigenannahme

auch unter Service-Telefon 0 61 55 / 83 83-0, Fax

0 61 55 / 83 83-99 oder per E-Mail: anzeigen@

wochen-kurier.info. Küchen Knell, Wixhäuser

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von Januar 2018.

Druck: VRM Druck GmbH & Co. KG,

Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim.

Vertrieb: Erscheinungsweise einmal wöchentlich

mittwochs. Postbezug ausserhalb von Weiterstadt

und Büttelborn gegen einen Bezugspreis

für Porto und Bearbeitung von 2,30 Euro

pro Ausgabe. Verteilreklamation: VBG Verlag

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Alle Rechte vorbehalten. Abdrucke, auch auszugsweise,

nur mit schriftlicher Genehmigung

des Verlages. Der Wochen-Kurier wird unentgeltlich

in alle Haushalte des Verbreitungsgebietes

geliefert und auf umweltfreundlichem, recyclingfähigem

Papier gedruckt, das vorwiegend

aus Altpapier hergestellt wurde.

Trauer um Dr. Theo Jülich

Der Direktor des Landesmuseums starb am Samstag – Beisetzung am 31. Januar in Griesheim

Der Kunsthistoriker und Leitende

Direktor des Landesmuseums

Darmstadt, Dr.

Theo Jülich, der mit seiner

Familie seit 2001 in Griesheim

in der Bessunger Straße

64 lebte, ist am Samstag nach

langer, schwerer Krankheit

im Alter von erst 61 Jahren

gestorben. Um ihn trauern

seine Frau und ebenfalls

Kunsthistorikerin Dr. Heidrun

Ludwig und ihr gemeinsamer

Sohn Simon. Er wird

am Mittwoch, dem 31. Januar,

auf dem Griesheimer

Friedhof zu Grabe getragen.

In einem Kondolenzschreiben

würdigte der Hessische

Kunst- und Kulturminister

Boris Rhein Dr. Jülich

als einen herausragenden

Kunstwissenschaftler, der

das Hessische Landesmuseum

Darmstadt mit Herzblut

geführt habe. Zu seinen

größten Leistungen gehörte

die Koordinierung der Sanierungsmaßnahmen

des Landesmuseums,

das seitdem

zweifellos eines der herausragenden

kulturellen Flaggschiffe

in Hessen darstellt.

Dr. Theo Jülichs Tod reiße

eine große Lücke – nicht nur

an seinem Arbeitsplatz und

bei seinen Mitarbeitern, sondern

auch in der gesamten

hessischen Museumslandschaft,

verlautete es aus dem

Ministerium.

Dr. Theo Jülich wurde

1956 in Aachen geboren. Er

studierte Kunstgeschichte

und Geschichte in seiner

Heimatstadt und promovierte

dort 1987 mit dem Thema

„Gemmenkreuze – die Farbigkeit

ihres Edelsteinbesatzes bis

zum 12. Jahrhundert“. 1989

kam er zum Hessischen Landesmuseum

Darmstadt – zunächst

als wissenschaftlicher

Angestellter. Im Jahr 2005 wurde

er stellvertretender Direktor

des Hauses, seit 2013 führte er

das Landesmuseum als Leitender

Direktor.

Seine Leidenschaft galt

vor allem der Mittelalterlichen

Kunst. Er war national

und international als herausragender

Kenner bekannt.

Ebenso wie das Mittelalter

fesselte ihn die Geschichte

des Hessischen Landesmuseums

seit seinen Anfängen

1820. Er arbeitete diese Geschichte

erstmals intensiv

und für alle nachfolgenden

Generationen gültig auf. Dass

er das 200-jährige Jubiläum

im Jahr 2020 nicht mehr gestalten

kann, ist daher besonders

tragisch.

Dr. Theo Jülich schaffte

es, dass das Hessische Landesmuseum

Darmstadt alle

Altersstufen anspricht und

sich so ein breites Interesse

am Haus und seinen Sammlungen

sichert. Während der

siebenjährigen Sanierung des

Landesmuseums koordinierte

er mit größtem Einsatz die

Auslagerung der gesamten

Sammlung und arbeitete gemeinsam

mit der Hessischen

Landesregierung daran, ein

modernes Museumserlebnis

zu schaffen, das 2014 der

Öffentlichkeit präsentiert

werden konnte.

Die Früchte dieses Erfolges

konnte er aufgrund seiner

bald folgenden Erkrankung

leider nicht mehr in vollen

Zügen genießen. Er blieb bis

zur letzten Minute an seinem

Schreibtisch im Dienst

des Hessischen Landesmuseums

Darmstadt und dessen

Zukunft. Davon legt die

noch bis zum 11. März 2018

laufende Ausstellung „Der

Mainzer Goldschmuck. Ein

Kunstkrimi aus der deutschen

Kaiserzeit“ Zeugnis ab,

die ihm seit langen Jahren

ein besonderes Forschungsund

Herzensanliegen war.

Das Hessische Landesmuseum

Darmstadt ist eines

der letzten großen Universalmuseen

in Europa, das

Kunst, Kultur und Naturkunde

unter einem Dach vereint.

Dr. Theo Jülich verstand es

unnachahmlich, die unterschiedlichen

Sammlungen

miteinander zu vernetzen

und durch attraktive Dauerund

Sonderausstellungen

mit anspruchsvollen Themen

zu präsentieren. Als herausragend

galt die von ihm

kuratierte Dürer-Ausstellung,

die nicht nur bundesweit

Beachtung fand.

Ein Kondolenzbuch liegt

in der Haupthalle des Museums

während der Öffnungszeiten

des Museums

aus.

wb

Neujahrsempfang

Evangelische Kirchen in Weiterstadt laden ein

Gräfenhausen – Der Vorstand ökumenischen Gottesdienst

der evangelischen Kirchengemeinde

in der evangelischen Kirche

Gräfenhausen- Gräfenhausen unter Mit-

Schneppenhausen lädt zum

ökumenischen Neujahrsempfang

am Sonntag, dem 4. Februar,

ein. Mit ihm eröffnet die

evangelische Gemeinde das

Jubiläumsjahr „200 Jahre Moller-Kirche

wirkung des Präsidenten der

evangelischen Kirche in Hessen

und Nassau, Dr. Volker

Jung, der die Festpredigt hält,

von Pfarrer und Dekan Winfried

Klein, des Chores der

Gräfenhausen“. katholischen Pfarrgemeinde

In diesem Jahr jährt sich die

Einweihung der vom Darmstädter

St. Johannes der Täufer in

Weiterstadt, dem Chor „Cre-

Hofbaumeister Georg scendo“, des Weiterstädter

Moller konzipierten Kirche

zum 200. Mal, wobei dies nur

das Kirchenschiff betrifft. Der

evangelischen Musikensembles

„Heilix Blechle“ sowie

des Weiterstädter Organisten

Kirchturm ist mit circa 800 Bernd Bruckner.

Jahren weitaus älter. Die Kirchengemeinde

wird dieses Jubiläum

an vier Wochenenden

in diesem Jahr feiern und hat

dazu ein Programm erstellt.

Begonnen wird am 4. Feruar

Anschließend lädt der Vorstand

zu einem Sektempfang

in das Evangelische Gemeindehaus

Gräfenhausen, Darmstädter

Landstraße 19, ein.

Dort wird auch das Jubiläums-

um 17 Uhr mit einem programm vorgestellt.

sk

Baby-Rekordjahr

1 839 Kinder in Darmstadt zur Welt gekommen

Darmstadt – Im Klinikum

Darmstadt sind im Jahr 2017

bei 1 720 Geburten 1 839 Babys

auf die Welt gekommen – so

viele wie nie zuvor. 103 Zwillingsgeburten

und eine Drillingsgeburt

waren darunter.

Insgesamt haben 890 Mädchen

und 949 Jungen das Licht

der Welt in einem der drei

Kreißsäle erblickt. Zum Vergleich:

In 2016 waren es 1 698

Geburten und 1 788 Babys. Die

1 700. Geburt im vergangenen

Jahr stemmten die Hebammen

am 27. Dezember, um 17.53

Uhr.

Im Marienhospital war die

Anzahl der Geburten dagegen

geringer als noch 2016. Bei

1219 Geburten (inklusive sieben

Zwillingsgeburten) in 2017

kamen 1226 Babys im Marienhospital

zur Welt, darunter 600

Mädchen und 626 Jungen. Insgesamt

ist die Zahl der Geburten

in Darmstadt 2017 erstmals

wieder leicht rückläufig gewesen

– von 4291 in 2016 auf 4102

im vergangenen Jahr. ebc


Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 3

GEBURTSTAGE

WEITERSTADT

Samstag, 27. Januar:

Walter Stein

Kastanienweg 5

87 Jahre

Anna Pfeifer

Rudolf-Diesel-Straße 7

70 Jahre

Mittwoch, 31. Januar:

Gary Gray

Vorm Niederend 5 74 Jahre

Donnerstag, 1.Februar:

Josef Pahl

Vorm Heiligen Kreuz 13

80 Jahre

BRAUNSHARDT

Montag, 29. Januar:

Battista Langone

Weimarer Straße 1 75 Jahre

Mittwoch, 31. Januar:

Rolf Heller

Rappmühlstraße 52

78 Jahre

SCHNEPPENHAUSEN

Samstag, 27. Januar:

Maria Landau

Am Flachsgraben 7

76 Jahre

Montag, 29. Januar:

Werner Zimmermann

Bachstraße 3 70 Jahre

GRÄFENHAUSEN

Mittwoch, 31. Januar:

Hermann Knauf

Darmstädter Landstraße 4

92 Jahre

Freitag, 2.Februar:

Erich Beck

Niederwiesenstraße 21

70 Jahre

RIEDBAHN

Mittwoch, 31. Januar:

Francesco Ferrucci

Sandstraße 16

JAHRGÄNGE

73 Jahre

Jahrgang 1932/33: Die Angehörigen

des Jahrgangs 32/33

aus Weiterstadt und Braunshardt

treffen sich am Donnerstag,

dem 1. Februar, um

12 Uhr, im Darmstädter Hof

zum gemeinsamen Mittagessen.

Jahrgang 1942/43: Die Angehörigen

des Jahrgangs

42/43 aus Weiterstadt und

Braunshardt treffen sich am

Donnerstag, dem 1. Februar,

um 19 Uhr, in der Gaststätte

„Zum Hundeheim“ in Weiterstadt

zum Stammtisch.

Neubürger sind willkommen.

VdK Mitglieder

treffen sich wieder

Weiterstadt – Am Freitag, dem

26. Januar, veranstaltet der

VdK-Ortsverband Weiterstadt

seinen nächsten Mitgliedertreff,

um 18 Uhr, im Restaurant

„Am Aulenberg“. Gäste

sind herzlich willkommen. it

Kreppel-Tour im

Datterich-Express

Darmstadt – Wer für die Glühwein-Touren

der Heag im

Dezember kein Ticket bekommen

konnte, muss nicht lange

warten. Ab sofort sind die

Tickets für die Kreppel-Tour

zur Fastnachtszeit erhältlich.

Die Fahrten mit frischen

Kreppeln, Kaffee und Sekt finden

zur Fastnachtszeit am 6.,

8. und 13. Februar 2018 statt.

Die Tour mit dem Datterich-

Express dauert etwa 90 Minuten.

Sie beginnt und endet

aufgrund von Bauarbeiten am

Darmstädter Friedensplatz

dieses Jahr an der Haltestelle

„Böllenfalltor“. Abfahrt ist

jeweils um 15.30, 17.30 und

19.30 Uhr. Die Tickets kosten

inklusive Speisen und Getränke

16 Euro für Erwachsene

und 14,50 Euro für Kinder.

Auch alkoholfreie Getränke

sind erhältlich. Die Tickets

sind im Kundenzentrum der

Heag mobilo erhältlich. Damit

Fahrgäste in kleineren Gruppen

zusammensitzen und

die Fahrt gemeinsam erleben

können, sind alle Tickets auch

gleich Platzkarten. Reservierungen

im Vorfeld sind nicht

möglich.

sirau

LOKALES

Es bleibt bei Erhöhung

der Kindergartengebühren

Antrag der ALW-Fraktion, Erhöhung auszusetzen, einstimmig abgelehnt

Weiterstädter Fastnacht

auf einen

Blick!

KV Weiterstadt

28. Januar Kräppelkaffee, Bürgerzentrum

02. Februar Weibersitzung, Bürgerzentrum

03. Februar Erste Sitzung, Bürgerzentrum

04. Februar Kindersitzung, Bürgerzentrum

10. Februar Zweite Sitzung, Bürgerzentrum

12. Februar Rosenmontagsball, Bürgerzentrum

13. Februar Lumpenball, Bürgerzentrum

davor Kindermaskenball, Bürgerzentrum

KV Ahoi Gräfenhausen

26. Januar Ordensempfang, Bürgerhaus

02. Februar AEWG-Sitzung, Bürgerhaus

03. Februar Erste Sitzung, Bürgerhaus

04. Februar Kindersitzung, Bürgerhaus

08. Februar Weiberfastnacht, Bürgerhaus

09. Februar Zweite Sitzung, Bürgerhaus

10. Februar Dritte Sitzung, Bürgerhaus

11. Februar Nach-Umzugsparty, Im Löwen

13. Februar Kinderfastnacht, Bürgerhaus

Wundervolle Wilde Weiber

09. Februar Damensitzung, Bürgerhaus Schneppenhausen

Närrische Brauscht

26. Januar Erste Sitzung, Gasthaus „Zum Adler“

03. Februar Zweite Sitzung, Gasthaus „Zum Adler“

04. Februar Kinderfasching, Gasthaus „Zum Adler“

Stadt Weiterstadt

03. Februar Jugendfastnachtssitzung,

Bürgerhaus Schneppenhausen

Fastnachtsumzug

Weiterstadt – Die Alternative

Liste Weiterstadt (ALW) zeigt

enttäuscht über die Ablehnung

ihres Antrags, die jährliche

Erhöhung der Kindertagesstättengebühren

um fünf

Prozent auszusetzen, da bis

spätestens zum 1. August 2018

die Gebühren sowieso neu zu

beraten seien.

„Die Schwarz/Grüne-Landesregierung

in Wiesbaden

verkündete noch vor der

letzten Bundestagswahl die

Beitragsfreiheit des Kindergartenbesuchs

bis zu sechs

Stunden pro Tag ab 1. August

dieses Jahres. Die SPD Weiterstadt

veranstaltete daraufhin

einige Zeit später eine

Podiumsdiskussion, in der

noch weitergehendere finanzielle

Entlastungen der Eltern

gefordert werden“, teilt die

ALW mit. Von einer „echten

gebührenfreien, ganztägigen

Bildung – von Anfang an“ sei

die Rede. „Es gibt derzeit wohl

kaum eine etablierte Partei,

die zum Thema Kindergartengebühren

und deren zukünftigen

Gestaltung nicht das

Wort ergreift. Alle Vorschläge

haben eine finanzielle Entlastung

der Eltern zum Ziel“, sagt

Heinz-Ludwig Petri von der

Weiterstädter ALW.

Wie dies in der Realität aussehe,

sei in Weiterstadt in der

vorletzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung

offensichtlich geworden. Zur

Debatte stand die jährliche Erhöhung

um fünf Prozent, die

2013 im Rahmen von Haushaltskonsolidierungs-Maßnahmen

beschlossen worden

war. Die Alternative Liste Weiterstadt

(ALW) hatte zu diesem

Tagesordnungspunkt den Antrag

gestellt, diese Erhöhung

auszusetzen. Hintergrund der

auf jeden Fall nötigen Änderung

der Satzung zum August

2018 ist die vom Land Hessen

angekündigte Beitragsfreiheit

der Kindergartengebühren bis

zu sechs Stunden pro Tag. Das

Ergebnis der Abstimmung

im Weiterstädter Parlament

war eindeutig: SPD, CDU und

Freie Wähler lehnten den

ALW-Antrag einstimmig ab.

Sehr enttäuscht darüber war

die ALW-Sozialexpertin Dr.

Barbara Pohl: „So sieht die

Realität aus. Niemand trägt

eine finanzielle Entlastung

Nummernvergabe für Kindersachenbasar

Weiterstadt – Wer am Frühlings-

und Sommerbasar

für Kindersachen des katholischen

Kindergartens

in Weiterstadt teilnehmen

möchte, kann am Freitag,

dem 26. Januar, von 8 bis 14

Uhr, seine Teilnehmernummern

reservieren. Der Basar

findet am Samstag, dem 17.

Februar, statt. Reservierungen

sind noch möglich unter

Telefon 06151/5205202 oder

06150/9170591.

Es können Kleidung und

Spielsachen, aber auch Großteile

wie Kinderwagen, Hochstühle

oder Fahrradanhänger

11. Februar AEWG-Umzug, Gräfenhausen

der Eltern mit, wenn er nicht

per Gesetz dazu gezwungen

wird.“ Jetzt müsse die Verwaltung

neue Gebührenbescheide

ausstellen, um sie dann im

August dieses Jahres wieder zu

ändern. „Diesen Verwaltungsaufwand

hätte man sich sparen

können“, sagt die ALW-

Stadtverordnete Birgit Becker,

die die aus einer Aussetzung

der Gebührenerhöhung resultierenden

Mindereinnahmen

als marginal im Vergleich zum

Haushaltsüberschuss 2018

bezeichnet.

Die ALW sei auch deswegen

enttäuscht über die Ablehnung

ihres Antrags, weil

bisher alle im Parlament

vertretenen Parteien mit gemeinsamen

Beschlüssen dazu

beigetragen hätten, die hohe

Qualität der Weiterstädter

Kinderbetreuung zu erreichen.

Es wäre ein gutes Zeichen

an die Eltern gewesen,

dass man es Ernst meint mit

der finanziellen Entlastung,

sofern der städtische Haushalt

es erlaube. Diese Chance

hätten SPD, CDU und Freie

Wähler nun verpasst, ist sich

die ALW-Fraktion sicher. hlp

angeboten werden. Die Teilnahmegebühr

beträgt 3,50

Euro sowie 15 Prozent des

Verkaufserlöses.

Geliefert werden vorbereitete

Etiketten und Kunststoff-Befestigungsfäden

für

die Auszeichnung der Waren.

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Walter Knell

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Doris und Familie.

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Am 29. Januar werde ich

70 Jahre alt.

Wer mir gratulieren möchte, ist herzlich

willkommen am Samstag, dem 3. Februar

zwischen 10 und 12 Uhr, im Restaurant

„Zur schönen Aussicht“ in Weiterstadt.

Werner Zimmermann

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Wochen-Kurier


Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 4

LOKALES

Nach der offiziellen Stürmung des Medienschiffes gab es ausreichend Freibier, Sekt und andere

kühle und heiße Getränke, um die versammelte Narrenschar bestens zu versorgen.

Rathausschlüssel erobert

Fortsetzung von Seite 1

Im Jahr 2001 hatten Rainer

Schuchmann und Jürgen Kahle

die ehemalige Theaterkanone

in eine Konfettikanone umgebaut,

seitdem hat sich nicht

ein einziges Mal ihren Dienst

versagt – bis zur diesjährigen

Stürmung des Medienschiffes.

Im Medienschiff feierte die

närrische Schar samt ihren

Hoheiten Prinz Bernd II. und

Prinzessin Susanne I. die Eroberung

des Rathausschlüssels.

Kapitän Möller übergab

die volle Stadtkasse und

appellierte an das närrische

Volk: „Die Stadtkasse ist voll,

deswegen unterstützen wir

mit Spendendosen die ‚Tour

der Hoffnung‘ für krebskranke

Kinder. Spendet eifrig, damit

den Kindern und ihren Familien

geholfen werden kann“.

Die Präsidenten der Weiterstädter

Vereine spendeten mit

Helau-, Ahoi- und Heloi-Rufen

Applaus und übergaben

dann das Wort an den Karnevalsprinzen.

Prinz Bernd II.

schwang sein Zepter und gab

kund und zu wissen, dass die

Bundespolitik nicht so effizient

arbeite wie die närrischen

Räte: „Wenn wir so viel koalieren

und sondieren würden,

hätten wir in hundert kalten

Wintern noch keinen Karneval

gefeiert.“

Umgeben von ihrer Entourage

aus Elferräten und der

Stadtgarde, luden die Tollitäten

und der Bürgermeister

dann das närrische Volk zum

Umtrunk ein. Bei frisch gezapftem

Bier, prickelndem

Sekt, leckeren Würstchen und

einer Tasse heißem Kaffee,

kredenzt von Mitarbeitern der

Stadt, wurde im dicht gefüllten

Medienschiff dann noch fröhlich

die Eroberung des Rathausschlüssels

gefeiert. hst

Ihre Tollitäten, Prinz Bernd II. und Prinzessin Susanne I., umgeben von ihrer Entourage und Medienschiffkapitän Ralf Möller, übernehmen

die Macht im Weiterstädter Rathaus. „Mit voller Stadtkasse“, wie Ex-Rathauschef Möller fröhlich verkündete, und „ohne

langes Sondieren“, wie Prinz Bernd II. wissen ließ.

hst-fotos

Die Tamboure des KV Weiterstadt zogen trommelnd durch die Kreuz-, Spessart- und Darmstädter Straße, um gemeinsam mit den

Drummlern des KV Ahoi bei der Stürmung des Medienschiffes mit dabei zu sein.

„Wolle mer se reulosse?“ – Diese Frage stellte sich Kapitän Ralf Möller nicht mehr, denn nach erfolgreicher

Stürmung des Medienschiffes blieb ihm gar nichts anderes übrig, als die Macht bis Aschermittwoch

in die Hände des Narrenvolks zu geben.

Büttelborner Fastnacht

auf einen

Blick!

BCA Büttelborn

27. Januar Erste Prunksitzung, Volkshaus Büttelborn

28. Januar Kindersitzung, Volkshaus Büttelborn

03. Februar Zweite Prunksitzung, Volkshaus Büttelborn

04. Februar Kindersitzung, Volkshaus Büttelborn

13. Februar Kindermaskentreiben, Volkshaus Büttelborn

Turnverein 1888 Büttelborn

09. Februar Teenie-Disco; Turnhalle

10. Februar U-16 Faschingsparty, Turnhalle

12. Februar Kinderfaschingsparty, Turnhalle

Großer Andrang herrschte beim diesjährigen Sturm auf das Medienschiff. Wohl an die 300 Gäste kamen, um sich das Spektakel nicht

entgehen zu lassen. Und sie wurden nicht enttäuscht.

RC03 Worfelden

03. Februar Prunksitzung, Bürgerhaus

04. Februar KinderSitzung, Bürgerhaus

10. Februar Narrenmarkt, Bürgerhaus

13. Februar Kindernarrentreiben, Bürgerhaus

Fastnachtsumzüge

11. Februar Rosensonntagsumzug, Büttelborn

12. Februar Rosenmontagsumzug, Mainz

13. Februar Innenstadt-Umzug, Dieburg

Frank Wesp und Gaby Arthofer, Mitarbeiter der Stadt Weiterstadt, haben kurzerhand das Büro-Outfit gegen den Matrosenlook getauscht

und servierten den Gästen im Medienschiff Speisen und Getränke.


Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 5

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Zeit für den Frühjahrsputz

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Mit dem Frühling kommt die

Zeit, die Wohnung mal wieder

richtig auf Vordermann

zu bringen. Fenster putzen,

Gardinen waschen, die Küchenschränke

auswischen,

Heizkörper und Lampen vom

Staub befreien oder Teppiche

reinigen: Beim traditionellen

Großreinemachen ist

viel zu tun. Am besten sucht

man sich ein Wochenende

aus, an dem man sonst nichts

vorhat und macht sich mit

Lieblingsmusik und guten

Reinigungsutensilien an die

Arbeit. Helfen andere Familienmitglieder

mit, macht das

Putzen natürlich mehr Spaß.

Und zur Belohnung kann die

Küche ja kalt bleiben und ein

Restaurantbesuch auf dem

Programm stehen.

Als erstes aber steht ein Putzplan

an, denn wer den Frühjahrsputz

mit System angeht,

kommt schneller voran. Die

empfohlene Reihenfolge dabei

ist, dass man erst alte Sachen

aussortiert, etwa alte Zeitschriften

oder Spielsachen, dann die

Fenster reinigt, bevor es an das

Saugen und Putzen der Räume

geht. Auch in der Küche steht

vor dem gründlichen Auswischen

von Schränken und

Kühlschrank das Durchforsten

nach alten Lebensmitteln.

Beim Putzen gilt als Faustregel:

Von oben nach unten und von

hinten nach vorne. Ein cleverer

Helfer beim Hausputz ist ein

multifunktionaler Akku-Staubsauger

wie der Dirt Devil Blade

32 V. Mit seiner motorbetriebenen

Turbobürste lassen sich

alle Böden saugen. Montiert

man das Saugrohr ab, verwandelt

sich der Stielsauger schnell

Mit dem Frühling kommt die Zeit, die Wohnung mal wieder richtig auf Vordermann zu bringen.

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lassen sich mit dem langen

Saugrohr bequem auch höher

gelegene Stellen wie Decken

erreichen, um sie von Spinnweben

zu befreien. Ein großer Vorteil

des handlichen Geräts ist

die lange Laufzeit von bis zu 45

Minuten, so können auch größere

Flächen über mehrere Etagen

kabellos gereinigt werden.

Bevor es mit dem Staubsaugen

losgeht, sollte man allerdings

zunächst Platz schaffen, also

Stühle, Vasen, Pflanzen und

Deko hochstellen oder alternativ

in einen anderen Raum bringen.

Wer nach all den Arbeiten

noch Zeit und Energie hat,

kann zum Beispiel die Winterdecken

und kuschligen Bettbezüge

gegen dünnere Decken

austauschen und eine bunte

Frühlingsbettwäsche wählen.

Die Matratze sollte man vorher

absaugen und auch der Bettkasten

verträgt bestimmt eine

Reinigung. Beim Ausmisten

im Kleiderschrank gilt: Was ein

Jahr lang ungetragen im Kleiderschrank

lag, wird eh nicht

mehr angezogen.

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Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 6

LOKALES

Eine bunte Mischung aus Comic-Helden und Märchenprinzessinnen stand bei der 11. „Worfeller Spaß-Nacht“ auf der Bühne.

Großes Stelldichein der Comic-Helden

11. Worfeller Spaß-Nacht: Wo sich Fred Feuerstein, Paulchen Panther und Schneewittchen treffen

Worfelden – Bereits zum elften

Mal feierten die Dancing

Maniacs ihre „Worfeller Spaß-

Nacht“. Das Bürgerhaus hatte

sich in eine bunte Comicwelt

verwandelt und pünktlich um

19.11 Uhr startete das Programm

mit einem Intro, das

die Zuschauer durch die Welt

verschiedenster Comic-Epochen

führen sollte. Von Charakteren

aus dem Dschungelbuch

und der Muppet Show,

über Märchenprinzessinen,

bis hin zu den Pinguine aus

Madagaskar, waren bei der

„Super tollen Maniacs Show“

eine Vielzahl von bekannten

Helden aus der Kindheit vertreten.

Ein Grußwort des Prinzenund

des Kinderprinzenpaars

der BCA Büttelborn und der

Auftritt der Mini Maniacs als

„Superhelden“ gaben den

Startschuss zur elften Spaß-

Nacht. Als Panzerknacker, die

den Tresor mal wieder nicht

knackten, begeisterten die

„Hausgraweboys“ das Publikum,

bevor die Harmonics

des Gesangsvereins Teutonia

aus Wallerstädten mit ihrem

Programm aus Broadway Melodien

wie Footloose, Abba

und Dirty Dancing die Bühne

rockten. Ein fester Bestandteil

des Programms sind die TSG-

Freestyler, die mit ihrer Interpretation

von Mercedes Sayas

„Swing the scat“ zu begeistern

wussten.

Akrobatische Hebefiguren und kreative Choreographien zeigten

die Akteure in Worfelden.

oh-fotos

Aus Schneppenhausen

waren die Dancing Spirits,

die Tanzformation „The next

generation“, gekommen und

entführten die Besucher in

das ferne Ägypten. Die Damengruppe

ist die nächste

Generation der „Asti-Sternchen“,

die die Dancing Maniacs

bereits bei der ersten

Worfeller Spaß-Nacht 2007

als Garde unterstützt hatten.

Selbstverständlich gab es

standesgemäß Asti-Sekt als

Wegzehrung.

Kurz vor der Pause zeigten

die Maniacs mit der Revue

„11 Jahre Maniacs Show“

einen Querschnitt durch die

letzten Jahre der Spaß-Nacht.

Alle Rock- und Pop-Größen

wie Falco, Nena, Tina Turner,

Julio Iglesias und Modern Talking

gaben sich die Ehre. Nicht

zu vergessen ein Kardinal mit

dem Papst, ein Kung-Fu-Fighter,

ein paar verirrte Skifahrer

und natürlich auch Gitti und

Erika mit der Nachwuchsheidi

waren zu Gast. Den Reigen der

„11 Jahre Maniacs Show“ beendete

Graf Markula zu Hausgrabenstein

mit seiner Kunigund

zu Ungesund, bevor es in

die Pause ging.

Zur Eröffnung der zweiten

Halbzeit erschien Captain

America, der zu den Klängen

von James Brown von den TSG

Cheerleadern begleitet wurde.

Das eine Comic-Welt nicht

ohne die berühmten Mäuse

Mickey und Minnie und

natürlich Goofy auskommt,

zeigten Elisabeth und Johanna

Langendorf, sowie Anina Walter

bei ihrer kreativen Choreographie.

Die 14 Damen der

Dornheimer Polkagruppe begeisterten

das Publikum mit

schnellen Schritten und akrobatischen

Einlagen. Sowohl

Auch der karnevalstypische Gardetanz kam bei der „Spaß-Nacht“ in Worfelden nicht zu kurz und begeisterte das Publikum.

Geflügelte Fabelwesen entführten mit ihrem Tanz die Gäste in das Reich der Fantasie.

Jusos gegen Große Koalition

Unmut der Jungsozialisten im Landkreis gegenüber Plan der SPD-Spitze

Kreis – Die Jusos im Landkreis

Darmstadt-Dieburg

kritisieren die SPD-Bundesspitze

nach deren „Ja“ zu den

Koalitionsverhandlungen mit

der CDU. Beim Sonderparteitag

der Sozialdemokraten in

Bonn hatten 56,4 Prozent der

Delegierten und Vorstandsmitglieder

für Verhandlungen

mit der Union gestimmt. SPD-

Parteichef Martin Schulz hatte

mit Nachdruck für eine Zustimmung

geworben, obwohl

er am 20. November 2017

noch klarstellte: „Wir stehen

angesichts des Wahlergebnisses

vom 24. September für

den Eintritt in eine Große Koalition

nicht zur Verfügung“.

Dieser Positionswechsel

sorgt für Unmut, auch bei

den Jungsozialisten. Bei ihrer

Weiterstadt – In strahlendem

Weiß mit Fotografien präsentiert

sich das aktuelle Seniorenprogrammheft

der Stadt

Weiterstadt. „Die abwechs-

Juso-Vorsitzender Lukas Harnischfeger.

oh-foto

Jahreshauptversammlung am

vergangenen Freitag stimmten

die Jusos Darmstadt-Dieburg

gegen die Verhandlungen

für eine große Koalition.

„Wenn man eines aus diesem

Wahlergebnis gelernt haben

lungsreiche Programmauswahl

reicht von monatlichen

Thermalbadfahrten in die

Odenwaldtherme nach Bad

König, einer Halb-Tagesfahrt

ins Schloß Erbach, einer Tagesfahrt

nach Limburg bis zu

einer Großeltern- Enkelkinderfahrt

ins Technik Museum

in Mannheim,“ erläutert Monika

Reif-Myrzik, Koordination

Senioren.

In Zusammenarbeit mit

dem ehrenamtlich geführten

Seniorenbüro „freiwillig aktiv“

werden für die Senioren

die monatlichen Kochveranstaltungen

in Weiterstadt angeboten,

die einen konstanten

Bestandteil der Aktivitäten

der ehrenamtlichen Senioren

darstellen. Die gut besuchten

Computerkurse und ein Französisch-Sprachkurs

in Kooperation

mit der Kreisvolkshochschule

sind wieder mit dabei.

Gesundheitsvorträge zu

den Themen „Hören“,

„Schlaganfall erkennen“ und

„Herz“ werden ebenfalls angeboten.

In diesem Jahr wird

im August eine 14-tägige Se-

sollte, dann dass eine große

Koalition, wenn man überhaupt

noch von einer großen

sprechen kann, abgewählt

wurde. Die Menschen sind

es offensichtlich leid, dass die

Unterschiede zwischen Union

und SPD immer weiter verwischen.

Wir haben für einen

Politikwechsel gekämpft und

dafür keine Mehrheit bekommen.

Jetzt kämpfen wir

für eine Erneuerung der SPD,

die unserer Ansicht nach bitter

nötig ist und kommen hier

zu dem Schluss, dass dies in

einer weiteren Koalition mit

der Union nicht machbar ist.

Die ‚Groko‘ ist für uns deshalb

kein gangbarer Weg“, sagte

der Vorsitzende Lukas Harnischfeger

aus Weiterstadt.

bud

Weiterstädterin erneut

SPD-Direktkandidatin

Heike Hofmann als Direktkandidatin für Wahlkreis 51 wiedergewählt

tänzerisch als auch schauspielerisch

konnten die „Crazy

Maniacs“ überzeugen, die das

Publikum mit ihrem Tanz auf

eine Reise mit der Titanic entführten.

Kreis – Die stellvertretende

Vor nur einer Woche wurde

Fraktionsvorsitzende und

der Auftritt der Prinzengarde

rechtspolitische Sprecherin

vom CCH Höchst kurzfristig

der SPD-Landtagsfraktion

vereinbart. Die Damen zeigten

ihren Showtanz „Peter

Heike Hofmann wurde erneut

für den Landtagswahlkreis 51

Pan“, der mit vielen Requisiten

und faszinierenden Kos-

(Darmstadt-Dieburg) als Direktkandidatin

der SPD aufgestellt.

Das ergab die Wahltümen

überzeugte.

Nachdem die Gewinnerin

kreiskonferenz am vergangenen

Donnerstag in Erzhausen.

der Tombola (Hannelore Trödel)

durch Maria, die Wirtin

Alle Delegierten (100 Prozent)

stimmten für Hofmann.

vom Bürgerhaus, gezogen

wurde, kam die Garde „Crazy

„Ich freue mich sehr über dieses

herausragende Ergebnis.

like me“ aus Zwingenberg auf

die Bühne, die für ihre tänzerischen

Höchstleistungen

Dies ist ein Vertrauensbeweis

in meine bisherige Arbeit. Ich

samt artistischer Einlagen viel

werde mich mit aller Kraft dafür

einsetzen, dass ich für die

Applaus erntete. Kurz vor Ende

des Programms stand die

SPD erneut das Direktmandat

offizielle Krönung der ersten

bei der Landtagswahl am 28.

Worfeller Fastnachtskönigin

Oktober 2018 erringe und dass

an. „Luftgitarrenkönig“ Sascha

von 2017 durfte die Kar-

wir als SPD nach fast 20 Jahren

die CDU-Herrschaft übernehmen“,

so Hofmann.

nevalskönigin Alumut I. offiziell

krönen.

In ihrer Rede ging Hofmann

auf die Schwerpunkte

Vor dem Finale stand noch

der Auftritt der Dancing Maniacs,

dem Männerballett,

Bildung, Mobilität und bezahlbaren

Wohnraum ein:

auf dem Programm. In diesem

Jahr als „Los Maniacos“

„Gute Bildung von Anfang Die Weiterstädter SPD-Politikerin Heike Hofmann wurde mit

an, gebührenfrei und ganztags,

das ist für die SPD von didatin für den hessischen Landtag nominiert. hh-foto

hundert Prozent der Delegiertenstimmen wieder zur Direktkan-

lieferten die Herren eine hervorragende

Show ab. Der Saal

zentraler Bedeutung! Der

tobte. Die 11. Worfeller Spaß-

Schlüssel zu einem Bildungserfolg

und Bildungsgerechtig-

Ausbildungsabschluss, Ende wie vielen Jahren die geplante

lichen, dass Jeder bis zum seien bittere Realität. „Egal, in

Nacht wurde schließlich mit

dem Finale im Stile der Muppetsshow

mit einem Schlagkeit

ist eine gute individuelle des Studiums, Gesellen- oder ICE-Trasse Frankfurt-Mannheim

kommt, dann nur mit

Förderung jedes einzelnen Meisterprüfung gefördert

zeugsolo von „dem Tier“ mit

Schülers. Um das zu erreichen,

braucht Hessen endlich te Bildungspolitik entscheidet Umwelt und Natur und vor

wird“, so Hofmann. „Eine gu-

dem geringsten Schaden für

allen Akteuren auf der Bühne

beschlossen, bevor die Band

genügend Lehrkräfte. Dieses über die Zukunftschancen allem dem maximalen Lärmschutz

für die betroffenen

„Bluesmaster“ das Publikum

Land könne sich keinen einzigen

jungen Menschen ohne ma Mobilität sagte Hofmann: Bürger“, betonte die Weiter-

unseres Landes.“ Zum The-

mit Blues und Rock Musik

unterhielt.

oh

qualifizierten Schulabschluss „Hessen braucht ein Ausbauprogramm

städter Landtagsabgeordnete.

für den schie-

leisten. Das Handwerk, der

Ein weiteres Thema sei der

Mittelstand suche händeringend

nengebundenen ÖPNV, aber fehlende bezahlbare Wohnraum

nach qualifiziertem

Nachwuchs. „Das ist unser

Job, gleiche Bildungschancen

auch für den Bau neuer Infrastruktur.“

Marode Straßen,

fehlende Infrastrukturprojekte,

gerade in der Rhein-

Main-Region. In Hessen gebe

es ein Defizit von über 65 000

durchzusetzen und zu ermög-

volle Züge und S-Bahnen Wohnungen.

ul

Senioren-Programm 2018:

14-tägige Seniorenerholung

Seniorenbüro veröffentlicht viele interessante Termine und Angebote

niorenerholung stattfinden,

über die zu einem späteren

Zeitpunkt noch ausführlich

informiert werden wird. Einen

besonderen Hinweis wert ist

der Termin am 27. April, die

40-Jahr-Feier des Seniorenbeirats

der Stadt Weiterstadt.

Der Seniorenbeirat selbst wird

an der Seniorenversammlung

am 28. Februar seinen Rechenschaftsbericht

über das

vergangene Jahr abgeben. Interessierte

Bürger sind herzlich

zu allen Veranstaltungen

eingeladen. Das ausführliche

Programmheft, das in Zusammenarbeit

mit dem Seniorenbeirat

ausgearbeitet wurde,

ist ab sofort in den Stadtbüros

in Weiterstadt und Gräfenhausen

erhältlich sowie im

Seniorentreff im Bürgerzentrum

und im Rathaus, Riedbahnstraße

6, in Weiterstadt.

Auskünfte zu allen Angeboten

erhalten Interessierte bei Monika

Reif-Myrzik unter Telefon

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Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 7

MOBILITÄT

MARKT & TECHNIK

Bremsweg in Meter bei 80 km/h

Ihr Bremsweg bei 80 km/h kann sich durch eine gute Reifenwahl stark verkürzen.

Angebote nur für Gewerbetreibende

Weit mehr als nur Luftschläuche

Der VCD informiert über Reifen und das EU-Reifenlabel

Fotos: vcd

Weit mehr als nur Luftschläuche:

Reifen. Als Verbindung

zwischen Fahrzeug und

Untergrund beeinflussen

sie entscheidend Sicherheit,

Umweltauswirkungen und

Treibstoffverbrauch des Fahrzeuges.

Auf Basis einer Verordnung der

EU werden alle neuen Reifen

mit einem Label ausgezeichnet,

das dem Verbraucher einen

Überblick über Sicherheit, Rollwiderstand

und Lärmverhalten

geben soll. Grundlage des Reifenlabels

ist die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung

der EU

Nr. 1222/2009, die Sicherheit,

Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz

auf den europäischen

Straßen fördern möchte.

Wie ist das Label aufgebaut?

Alle drei Kategorien werden in

einer einfach verständlichen

Grafik umgesetzt und sollen so

einen schnellen Überblick ermöglichen.

Angelehnt an das

von Kühlschränken bekannte

Label werden die Bewertungen

in den Kategorien Rollwiderstand

und Nasshaftung in einer

übersichtlichen Skala von A

(sehr gut) bis G (schlecht) eingetragen.

Das Rollgeräusch wird

im Piktogramm mit schwarzen

Schallwellen symbolisiert. Jede

zusätzliche schwarze Schallwelle

bedeutet eine Erhöhung des

Lärms durch den Pkw. Zusätzlich

wird der absolute Wert des

Rollgeräuschs bei 80 km/h in

Dezibel angegeben.

Welche Reifen fallen unter die

Reifen-Kennzeichnungsverordnung?

Alle Reifen für Pkw (Klasse C1) ,

Reifen für leichte Nutzfahrzeuge

(Klasse C2) sowie Reifen für

schwere Nutzfahrzeuge (Klasse

C3) müssen mit dem Label gekennzeichnet

werden. Die Verordnung

gilt nicht für: Motorradreifen,

runderneuerte Reifen,

Geländereifen, Notreifen und

Reifen, die ausschließlich für die

Montage an Fahrzeugen ausgelegt

sind, deren Erstzulassung

vor dem 1. Oktober 1990 erfolgt

ist. Ebenso ausgenommen sind

Reifen mit einer zulässigen Geschwindigkeit

von weniger als

80 km/h und Spezialreifen.

Welche Kategorien werden

bewertet?

Der Rollwiderstand eines Reifens

hat direkte Auswirkungen

auf den Kraftstoffverbrauch

eines Fahrzeuges. Je höher der

Rollwiderstand des Reifens ist,

desto mehr Energie und somit

Kraftstoff muss zur Fortbewegung

aufgebracht werden. Daher

gilt: Ein geringerer Rollwiderstand

kann Geldbeutel und

Umwelt schonen.

Die Nasshaftung eines Reifens

entscheidet über die Länge

des Bremsweges auf nassen

Fahrbahnen. Da bei Notfällen

jeder Meter zählt, können gute

Reifen den Bremsweg entscheidend

verringern. Bei einer

Geschwindigkeit von 80 km/h

verkürzt sich der Bremsweg

mit guten Reifen gegenüber

schlechteren Reifen um bis zu

18 Meter.

Das Rollgeräusch ist bei Pkw ab

einer Geschwindigkeit von 35

km/h die dominierende Lärmquelle.

Je leiser die Reifen abrollen,

desto besser für Mensch

und Umwelt in der Umgebung.

vcd

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geht nicht!


Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 8

KIRCHLICHE NACHRICHTEN

■ Ev. Kirchengemeinde

Weiterstadt

Donnerstag (25.1.): 16 Uhr

Konfirmanden im MMHS,

Pfarrerin Simone Bachinger

Freitag (26.1.): 15 Uhr Einladung

zur gemeinsamen

Feier der 70-jährigen Jubilare

Jahrgang 1947. Beginn

mit einer Andacht in der

evangelischen Kirche und

anschließend gemütliches

Zusammensein im Marga-

Meusel-Haus

Samstag (27.1.): Ab 14.11 Uhr

Waffenfreier Kinderfasching

im Gemeindehaus in Gräfenhausen,

Thema: „Eine

verrückte Reise im Walfisch“

Sonntag (28.1.): 10 Uhr Gottesdienst

innerhalb der Predigtreihe

mit Dekan Arno

Allmann zum Thema: „Das

Paradies ist weg“; 10 Uhr Kigo

XXL im MMHS

Montag (29.1.): 20 Uhr Konfirmandenelternabend

im

MMHS, Thema: „Konfirmation

feiern“, Pfarrerin

Simone Bachinger und Pfarrer

Raphael Eckert-Heckelmann

Dienstag (30.1.): 16 Uhr Konfirmanden

im MMHS, Pfarrer

Raphael Eckert-Heckelmann;

ab 18 Uhr Trauergruppen

im EKHS; 20 Uhr

Theatergruppe T-Time im

MMHS

Mittwoch (31.1.): 15 Uhr

Frauenhilfe im MMHS; ab

19 Uhr Trauergruppen im

EKHS; 20 Uhr Kirchenchor

im MMHS

■ Ev. Kirchengemeinde

Gräfenhausen-Schneppenhausen

Freitag (26.1.): 15 Uhr Schul-

AG (Gemeindehaus)

Samstag (27.1.): 10 bis 17 Uhr

Offene Kirche; 14.11 Uhr

Waffenfreier Kinderfasching

im Gemeindehaus

Sonntag (28.1.): 10 Uhr Gottesdienst

im Rahmen der

Predigtreihe (Pfr. Großkopf),

Thema: „Die zwei

Wege“

Gräfenhausen – Der Haushalt

2018 der evangelischen

Kirchengemeinde Gräfenhausen-Schneppenhausen

wird

in der Zeit vom 29. Januar bis

4. Februar öffentlich ausgelegt.

Er kann eingesehen werden

zu den Bürozeiten oder

nach vorheriger Vereinbarung

(Tel. 06150/52402).

Der Kirchenvorstand hatte

den 196 439 Euro umfassenden

Plan in seiner Januarsitzung

verabschiedet. Aus

Kirchensteuermitteln fließen

rund 110 000 Euro ein, das

sind rund 5 000 Euro mehr

als 2015. Die restlichen Einnahmen

in Höhe von circa

87 000 Euro werden durch

Teilnehmerbeiträge bei den

BEREITSCHAFTSDIENSTE

■ Ärztlicher Notfalldienst:

Der ärztliche Notfalldienst

wird von der ärztlichen Bereitschaftsdienstzentrale

im

Klinikum Darmstadt, Grafenstraße

9, an den Wochenenden

von Freitag, 14 Uhr,

bis Montag, 7 Uhr, und an

den Feiertagen wahrgenommen.

In Notfällen sind dort

unter der Telefonnummer

06151/896669 oder rund

um die Uhr unter der bundesweiten

Telefonnummer

116 117 Ärzte erreichbar.

Bei lebensbedrohlichen

Notfällen sollte sofort der

Rettungsdienst über die Notrufnummer

112 alarmiert

werden.

Montag (29.1.): 18.30 Uhr

Rückbildungsgymnastik

(Gemeindehaus); 19 Uhr

Das Neue Testament verstehen

– ein offener Gesprächskreis

über Evangelium, Briefe

und mehr (Gemeindehaus);

20 Uhr Elternabend

zum Thema „Konfirmation“

im Marga-Meusel-Haus in

Weiterstadt

Dienstag (30.1.): 16.30 Uhr

Konfirmandenunterricht

(Ev. Gemeindehaus); 18.30

Uhr Schwangerschaftsgymnastik

(Ev. Gemeindehaus)

Mittwoch (31.1.): 19.30 Uhr

Treffen des Asylkreises in

der Gemeinschaftsunterkunft

in der Riedbahn

■ Ev. Landeskirchliche

Gemeinschaft Weiterstadt

Von Dienstag bis Freitag, jeweils

abends, wöchentlich

stattfindende Hauskreise

in Weiterstadt und Umgebung.

Infos unter Tel.:

06150/5415300

Freitag (26.1.): 18.15 Uhr weecend

für Teens ab 13 Jahren;

20.15 Uhr Weec end für

Teens ab 16 Jahren

Sonntag (28.1.): 10 Uhr Abendmahls-Gottesdienst

mit parallelem

Kindergottesdienst,

Carsten Buhr; 18 Uhr Sefora

Nelson live in concert

Dienstag (30.1.): 15.45 Uhr Mini

Kids

Mittwoch (31.1.): 15 bis 18

Uhr Bücherstube; 15.15 Uhr

Kinderstunde von sechs bis

acht Jahre; 16.30 Uhr Jungschar

für Kinder ab neun

Jahre

Donnerstag (1.2.): 9.30 Uhr

Krabbelkreis

■ Kath. Pfarrgemeinde

St. Johannes der Täufer

Donnerstag (25.1.): 6 Uhr Eucharistiefeier

in Braunshardt;

9 bis 12 Uhr Lernwerkstatt

50plus zum Austausch

über verschiedene

Themen; ab 25. Januar alle

14 Tage im katholischen

Bildungszentrum in Darmstadt

Freitag (26.1.): ab 17.30 Uhr

verschiedenen Freizeiten,

durch Pacht- und Zinseinnahmen,

durch Zuschüsse

Dritter sowie durch Entnahme

aus den Rücklagen (5 220

Euro) erzielt. 15 000 Euro hat

der Vorstand eingeplant für

das Jubiläumsjahr „200 Jahre

Moller-Kirche Gräfenhausen“.

Dies kommt aus 10 000

Euro angesparten Rücklagen,

für die man schon vor vier

Jahren ein eigenes Budget

angelegt hatte, sowie 5 000

Euro aus der Dekanatsumlage

2018, die jede Gemeinde

im Dekanat alle zwei Jahre

zugewiesen bekommt.

Hauptausgabeposten sind

die Personalkosten mit knapp

65 000 Euro sowie die fixen

■ Apotheken-Notdienst:

Der Apotheken-Notdienst

wechselt täglich. Er beginnt

morgens um 8.30 Uhr und

endet um 8.30 Uhr des folgenden

Tages.

Samstag, 27. Januar:

Goethe-Apotheke, Frankfurter

Landstraße 114, Arheilgen,

Telefon: 06151/371122

Sonntag, 28. Januar:

Apotheke am Riegerplatz,

Heinheimer Straße 80, Darmstadt,

Telefon: 06151/75933

Montag, 29. Januar:

Schloß-Apotheke, Hauptstraße

2, Gräfenhausen, Telefon:

06150/51999

Gruppenstunden der Pfadfinder

im GZ Weiterstadt

und im Ostflügel des Schlosses

in Braunshardt; 18.30

Uhr Vesper in Weiterstadt;

19 Uhr Eucharistiefeier als

Kolpingsgottesdienst in

Weiterstadt, anschließend

Treffen der Kolpingsfamilie

im Gemeindezentrum mit

Vortrag „Arabische Halbinsel“;

Referent ist Dr. Manfred

Schrod; 20 Uhr Probe

von Crescendo in Weiterstadt

Samstag (27.1.): 18 Uhr Eucharistiefeier

für † Mathäus Gut

in Weiterstadt, anschließend

Beichtgelegenheit

Sonntag (28.1.): 9.30 Uhr Eucharistiefeier

in Braunshardt,

der Pfarrbus fährt; 11

Uhr Eucharistiefeier für

Johannes Pruner und alle ††

Mitglieder und Dirigenten

des Kirchenchors als Abschiedsgottesdienst

des Kirchenchors

unter der Leitung

von Max Ockum in Weiterstadt,

parallel dazu Kindergottesdienst

„Berufung der

Jünger“ im Gemeindezentrum;

12.15 Uhr Taufe von

Timon Sebastian Schmidt

Montag (29.1.): 16 Uhr Eucharistiefeier

in Braunshardt,

anschließend Beichtgelegenheit;

20 Uhr Erstkommunion-Katechetenrunde

im OG des Gemeindezentrums

Dienstag (30.1. ): 14 Uhr Rosenkranzgebet

in Weiterstadt;

14.30 Uhr Eucharistiefeier

in Weiterstadt; 15

Uhr Gemütliches Beisammensein

der Senioren im

Gemeindezentrum; 18.30

Uhr Winterspaziergang der

Altrover

Mittwoch (31.1.): 7.30 Uhr

Eucharistiefeier in Braunshardt;

19.30 Uhr Ökumen.

Arbeitskreis Asyl in der Gemeinschaftsunterkunft

Gutenbergstraße;

20 Uhr Erstkommunion-Katechetenrunde

im Obergeschoss des

Gemeindezentrums

Kirchenhaushalt offengelegt

Haushalt 2018 zur Einsichtnahme offen – Personalkosten Hauptausgaben

Kosten für die Gebäudeunterhaltung

beziehungsweise die

laufenden Energiekosten,

aber auch die Kosten für die

Freizeiten, die die Kirchengemeinde

im Kinder- und Jugendbereich

anbietet. Etwas

mehr als 2 000 Euro überweist

die Gemeinde jährlich an den

ökumenischen Asylkreis für

dessen Integrationsarbeit.

Außerdem muss die Gemeinde

auch Rücklagen bilden

(geplante Zuführung rund

20 000 Euro), einerseits für die

Erhaltung der Kirche wie für

das Pfarr- und das Gemeindehaus,

andererseits für besondere

Anschaffungen und

Projekte in den kommenden

Jahren.

sk

Dienstag, 30. Januar:

Odenwald-Apotheke, Arheilger

Woogstraße 3, Arheilgen,

Telefon: 06151/371813

Mittwoch, 31. Januar:

Weststadt-Apotheke, Dornheimer

Weg 38, Darmstadt,

Telefon: 06151/891804

Donnerstag, 1. Februar:

Engel-Apotheke (Alice-

Hospital), Dieburger Straße

22, Darmstadt, Telefon:

06151/967900

Freitag, 2. Februar:

Franken-Apotheke, Darmstädter

Straße 54, Weiterstadt,

Telefon: 06150/188518

Familienanzeigen gehören in den Wochen-Kurier

LOKALES

Nach über 55 Jahren geht der Kirchenchor der katholischen Gemeinde St. Johannes der Täufer in den Ruhestand. Letztmals wird er

am 28. Januar, um 11 Uhr, in der Kirche zu hören sein.

ml-foto

Kirchenchor geht in den Ruhestand

Abschiedsgottesdienst des katholischen Chores und letzter Auftritt am 28. Januar in der Kirche

Weiterstadt – Mit der „Missa

pastoralis“ verabschiedet sich

der katholische Kirchenchor

der Gemeinde St. Johannes

der Täufer am Sonntag, dem

28. Januar, im Gottesdienst um

11 Uhr, nach über 55 Jahren in

den wohlverdienten Ruhestand.

55 Jahre sind eine lange

Zeit, es lässt sich kaum ausrechnen,

wie viele Stunden

ihres Lebens etwa Rosemarie

Falter oder Paul und Isolde

Knöbl, die von Anfang an dabei

waren, für die Kirchengemeinde

eingebracht haben:

„So konnten alle viele wunderbare

und würdevolle Gottesdienste

erleben, und dafür

sagen wir ein herzliches Vergelt’s

Gott!“, sagt Maria Lorenz

von der Kirchengemeinde.

Ein Dank geht auch an

Max Ockum, der bereit war,

während der Krankheit und

nach dem Ableben von Herrn

Pruner als Chorleiter einzuspringen,

und an Gertrud Jerzembek,

die sich immer sehr

umsichtig um die organisatorischen

Belange gekümmert

hat.

„Wir sind froh und dankbar,

dass uns der Kirchenchor noch

ein wenig in geselliger Runde

erhalten bleibt. Und wer weiß?

Vielleicht finden sich ja noch

sangesfreudige Menschen, die

zusammen mit den verbliebenen

Chormitgliedern einen

neuen Kirchenchor aufzubauen

oder zu gründen möchten?“,

hofft Lorenz. ml

Konzert mit Sefora Nelson

Christliche Liedermacherin ist am Sonntag, um 18 Uhr, zu Gast in der ELKG in Weiterstadt

Weiterstadt – Am Sonntag,

dem 28. Januar, um 18 Uhr,

ist die christliche Liedermacherin

Sefora Nelson zu Gast

in der Evangelisch Landeskirchlichen

Gemeinschaft

(ELKG), Zeppelinstraße 5a, in

Weiterstadt.

Sefora Nelson ist Liedermacherin,

Sängerin, Theologin,

Autorin, Ehefrau und

Mutter und aus der christlichen

Musikszene nicht mehr

wegzudenken. Bisher hat sie

in mehreren Ländern gelebt.

Auf ihren Konzerten beglückt

und inspiriert sie ihre Hörer,

mal schwäbisch witzig, mal

unglaublich tief – aber immer

echt: Keines ihrer Konzerte

Öffentliche Bekanntmachungen

der Stadt Weiterstadt

Bekanntmachung der Unanfechtbarkeit nach § 83

des Baugesetzbuches von 23. September 2004

(BGBl. I S. 2414) in der derzeit geltenden Fassung.

In der vereinfachten Umlegung für das Gebiet

Gebiet Industriestraße / Robert-Bosch-Straße 2

Gemarkung Weiterstadt

Flur 4

wird nach § 83 BauGB bekannt gemacht, dass der Beschluss über

die vereinfachte Umlegung vom 5. Dezember 2017 unanfechtbar

geworden ist.

Mit dem Zeitpunkt dieser Bekanntmachung wird der bisherige

Rechtszustand durch den in dem Beschluss über die vereinfachte

Umlegung vorgesehenen neuen Rechtszustand ersetzt. Die neuen

Eigentümer werden hiermit in den Besitz der zugeteilten Grundstücke

eingewiesen. Soweit in diesem Beschluss nichts anderes festgelegt

ist, geht das Eigentum an den ausgetauschten oder zugewiesenen

Grundstücksteilen lastenfrei auf die neuen Eigentümer über.

Unschädlichkeitszeugnisse sind nicht erforderlich.

Sofern Grundstücksteile oder Grundstücke einem Grundstück zugeteilt

werden, werden sie Bestandteil dieses Grundstücks. Die

dinglichen Rechte an diesem Grundstück erstrecken sich auf die zugewiesenen

Grundstücksteile (§ 83 Abs. 3 Baugesetzbuch).

Geldleistungen sind im Umlegungsverzeichnis ausgewiesen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diese Bekanntmachung kann innerhalb eines Monats nach

Bekanntgabe bei dem Magistrat der Stadt Weiterstadt, Umlegungsstelle,

Riedbahnstraße 6, 64331 Weiterstadt, schriftlich oder zur Niederschrift

Widerspruch erhoben werden.

Weiterstadt, den 24. Januar 2018

Magistrat der Stadt Weiterstadt

- Umlegungsstelle -

Riedbahnstraße 6

64331 Weiterstadt

Ralf Möller, Bürgermeister

Sitzung der Stadtverordnetenversammlung

Am Donnerstag, den 1. Februar 2018, um 19:00 Uhr, findet eine öffentliche

Sitzung der Stadtverordnetenversammlung im Rathaus,

Sitzungsraum Verneuil sur Seine, Riedbahnstraße 6, mit folgender

Tagesordnung statt:

1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung

vom 14. Dezember 2017

2. Verleihung der Ehrenbezeichnung Ehrenstadtverordneter

3. Bericht des Bürgermeisters

gleicht dem anderen. Und jedes

für sich ist ein unvergessliches

Erlebnis. Ob mit ihren

inzwischen international bekannten

Hits wie „Lege deine

Sorgen nieder“, ganz neuen

oder auch altbekannten Liedern,

die seit hunderten von

Jahren Christen Hoffnung

geben. Oder mit einem Ausschnitt

aus ihrem Buch zu

Psalm 23. Das Konzert ist am

Sonntag beginnt um 18 Uhr.

Tickets gibt es im Vorverkauf

für 13 Euro unter www.

cevents.eu, und in der Buchhandlung

an der Stadtmission

Darmstadt, Merckstraße

24. Kontakt Jochem Becker

Telefon 0157/81720240. cb

4. Einsatz von Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsschutzmitteln

(PBSM), auf allen Feldern in der Gemarkung

Weiterstadt einschließlich der verpachteten Felder; Anfrage

der ALW-Fraktion

5. Mehrkosten bei der Straßenerneuerung Haupt- und Wixhäuser

Straße

6. Wirtschaftsplan für das Forstwirtschaftsjahr 2018

7. Ergebnis- und Finanzplanung des Wirtschaftsplanes des

Eigenbetriebes Stadtwerke für das Wirtschaftsjahr 2018

8. Wirtschaftsplan der Stadtwerke Weiterstadt für das Wirtschaftsjahr

2018

9. Investitionsprogramm der Stadt Weiterstadt zur Haushaltssatzung

mit Haushaltsplan 2018 für die Jahre 2017 bis 2021

10. Haushaltssatzung mit Haushaltsplan für das Haushaltsjahr

2018

10.1. Vorlage von weiteren Informationen

11. Zweiter Umsetzungsbericht zum Verkehrsentwicklungsplan

12. Einführung einer Steuer für Wettvermittlungsstellen; Antrag

der CDU-Fraktion

13. Gefahrenabwehrverordnung

13.1. Redaktionelle Änderungen

13.2. Prüfaufträge aus der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

vom 27. November 2017

14. Änderung der Stellplatzsatzung; Aufhebung des Beschlusses

zur Ablösung von Stellplätzen in der Darmstädter Landstraße;

Antrag der CDU-Fraktion

14.1. Neufassung der Stellplatzsatzung

14.2. Arbeitsaufträge

15. Antrag auf Ablösung von zwei Kfz-Stellplätzen

16. Entwicklung eines städtebaulichen Konzeptes für Apfelbaumgarten

II; Einrichtung eines projektbegleitenden Arbeitskreises

zum Masterplan

17. Errichtung von Flüchtlingsunterkünften in Weiterstadt, Klein-

Gerauer-Weg

18. Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Frankfurter Straße 58-

62“, Stadtteil Gräfenhausen; Abwägungs- und Satzungsbeschluss

19. Bebauungsplan „1. Änderung Otto-Wels-Straße“, Gemarkung

Weiterstadt; Aufstellungs- und Offenlagebeschluss

20. Errichtung eines Bürgerhauses im Stadtteil Braunshardt; Gestaltung

der Fassade mit einem Wärmdämmverbundsystem

mit Klinkerriemchen

21. Jahresabschlussbericht zum 31. Dezember 2016 des Eigenbetriebes

Kommunaler Immobilienservice

22. Einsatzverbot von glyhposathaltigen Produkten auf stadteigenen

Grundstücken

23. Mitteilungen

Manfred Dittrich

Stadtverordnetenvorsteher


Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 9

LOKALES

CDU-Landtagskandidat Lutz Köhler (stehend) sprach der Senioren-Union Weiterstadt sein Lob

über deren gelungene Arbeit in den vergangenen Jahren aus und lud zu gemeinsamen Veranstaltungen

der CDU und der Senioren-Union ein.

jh-foto

Informativer Jahresauftakt

Senioren-Union Weiterstadt plant am 23. Mai Fahrt nach Bad Dürkheim

Weiterstadt – Zum traditionellen

Jahresauftakttreffen der

Nach dem gelungen Neujahrsempfang

am 7. Januar

Senioren-Union Weiterstadt mit dem Landtagspräsidenten

hatte der Vorsitzende Josef

Hasenauer die Mitglieder und

Freunde am 17. Januar in das

Restaurant „Aulenberg“ eingeladen.

und Landesvorsitzenden

der Senioren-Union Hessen

Norbert Kartmann findet am

Freitag, dem 16. Februar, um

19 Uhr, in der Gaststätte „Elena“

(TSV Braunshardt) das

Unter den über 40 Gästen

waren auch der Fraktionsvorsitzende

traditionelle Heringsessen

der Weiterstädter mit dem Hessischen Finanz-

CDU und Landtagskandidat minister Dr. Thomas Schäfer

Lutz Köhler sowie der neue MdL als Redner statt. „Unser

CDU-Stadtverbandsvorsitzende

Sebastian Sehlbach. Beide

lobten die Arbeit der Seniorengemeinsames

Ziel ist es, dass

am 28. Oktober 2018 Lutz Köhler

den Landtagswahlkreis 51

Union, blickten auf das Jahr (Darmstadt-Dieburg I) direkt

2017 mit der Bundestagswahl

zurück und luden zu zahlreichen

gemeinsamen Veranstaltungen

der CDU und der Senioren-Union

ein.

gewinnt und Hessen weiterhin

von einer CDU-geführten Landesregierung

geführt wird“, so

Hasenauer und Sehlbach. Am

Mittwoch, dem 23. Mai, fährt

die Senioren-Union Weiterstadt

nach Bad Dürkheim.

Neben einer Stadtrundfahrt

ist auch ein gemütlicher Abschluss

in einem Weinlokal geplant.

Es gibt noch freie Plätze.

Interessenten melden sich bitte

unter Telefon 06150/3643.

Nach der Vorstellung des

ersten Halbjahresprogramms

und der Vorschau auf eine

Fahrt nach Andernach am

11. Juli ließen die Senioren

den Nachmittag gemeinsam

mit Kaffee und Kuchen ausklingen.

„Wir freuen uns auch

zukünftig über Interessenten

und neue Mitglieder, die gerne

auch einmal bei einer unserer

Veranstaltungen oder Fahrten

reinschnuppern möchten“, so

Hasenauer abschließend. jh

Grundwerte als Schwerpunkt

der Lehrveranstaltungen

Kreisvolkshochschule stellt ihr Programm für das Frühjahr 2018 vor

dem Büro für Chancengleichheit

des Landkreises der Film

„Die göttliche Ordnung“.

Kaum zu glauben: Erst seit

1971 dürfen in der Schweiz

Frauen wählen und erst seit

1988 dürfen die Schweizerinnen

selbst entscheiden,

ob sie arbeiten gehen wollen

oder nicht. Von ihrem Kampf

um Gleichberechtigung erzählt

der Film am Beispiel

der Hausfrau Nora Ruckstuhl

aus einem Appenzeller Dorf.

Sehenswert und pointiert,

witzig und tragisch zugleich,

wohltuend differenziert und

auch schauspielerisch überzeugend.

Brandaktuell in Zeiten,

in denen die Errungenschaften

der Emanzipation

von mancher Seite wieder in

Frage gestellt werden. Nicht

zuletzt deshalb passt der Film

perfekt zum diesjährigen

Schwerpunktthema.

Das Programmheft wird

ab sofort unter anderem in

den Rathäusern der Stadtund

Gemeindeverwaltungen,

Banken und Sparkassen, Ein-

Kreis – Das neue Programm Finger Tastaturschreiben

der Kreisvolkshochschule für Kids, aber auch, wie man

(VHS) für das am 1. Februar

beginnende Frühjahrssemester

ist ab sofort erhältlich.

Angeboten werden rund 600

Kurse aus fast allen Lebensund

Lernbereichen.

selbst ein YouTube-Video erstellt.

Kinder und Jugendliche

können mit der VHS klettern

gehen oder den Wald erkunden,

oder sie betätigen sich

kreativ mit Filz und Nähmaschine.

Das Schwerpunktthema

Etwa drei Prozent der

im Jahr 2018 sind die Grundwerte.

Kursangebote richten sich

Dazu sagt der Ers-

an Kinder und Jugendliche.

te Kreisbeigeordnete und Neben Abendkursen gibt es

Schuldezernent Christel auch Kompaktseminare tagsüber

oder an Wochenenden,

Fleischmann: „Wir leben in

bewegten Zeiten: In Übersee,

aber auch in Europa wird

über die – von uns als gesetzt

die der beruflichen Bildung,

dem schnellen Fitmachen in

einer Sprache oder der Persönlichkeitsbildung

angesehene – Gewaltenteilung

dienen.

diskutiert. Es werden

damit Errungenschaften, die

wir in unserem demokratischen

Grundverständnis bislang

Außerdem gibt es in diesem

Semester 14 Online-Kurse.

„Die Angebote der Kreisvolkshochschule

werden gut

für unstrittig gehalten angenommen. In Kursen

haben, grundsätzlich in Frage

und Seminaren zur künstle-

gestellt. Es sind auch in rischen Gestaltung, zur Ge-

Deutschland Debatten entstanden,

zuletzt im Rahmen

sundheitsbildung, zum Erlernen

von Fremdsprachen,

der zurückliegenden Bundestagswahl,

zur Grundbildung, zur beruflichen

die die Hoch-

schule dazu bewogen hat,

das Thema Grundwerte zum

und zur politischen

Bildung soll allen Menschen

ermöglicht werden, in angenehmer

Jahresthema der Kreisvolkshochschule

Lernatmosphäre zelhandelsgeschäften

zu machen. Welche

ihre Kenntnisse zu verbes-

Grundwerte haben wir? sern und damit ihre Persön-

Warum? Was sind überhaupt

Grundwerte? Diese Fragen

lichkeit und Urteilskraft zu

stärken“, so die Leiterin der

beschäftigen bildungspolitisch

Volkshochschule Anja Sischen

und in dem pädagogimon.

Auftrag als Weiterbildungseinrichtung.“

Es gehe Kinoabend zum

dabei um Reflexion: „Welche Auftakt am 31. Januar

Haltung liegt unserem Handeln

zugrunde, auch im Alltag?“,

ergänzt Fleischmann

Auch in diesem Jahr zeigt

sich die Vielfalt der Kursthemen

Zum Auftakt des Frühjahrssemesters

empfiehlt Anja Simon

den Kinoabend am Mittwoch,

dem 31. Januar, um

20.15 Uhr in den Kaisersaal-

für Jung und Alt in Lichtspielen in Münster. Ge-

Angeboten wie etwa Zehn- zeigt wird in Kooperation mit

und

Arztpraxen ausliegen. Gleichzeitig

können Kurse auf der

Internetseite gebucht werden.

Die Internetseite der Volkshochschule

erstrahlt im neuen

Glanz. Ein neues Design

und viele erweiterte Funktionen

sind neu dazu gekommen

und sollen interessierten

Bürgern alle Informationen

bieten, die sie benötigen. Die

neue Internetseite und das

gesamte Angebot der Volkshochschule

ist unter www.

vhs.ladadi.de zu finden.

ladadi

Winterspaziergang gut besucht

Viele Gäste kamen zum traditionellen Spaziergang der SPD mit anschließendem Beisammensein

Weiterstadt – Traditionell im

Januar lädt die Riedbahn-SPD

zu ihrem Winterspaziergang

ein. Etwa 35 Mitläufer konnte

Stephan Geter (Ortsbezirksvorsitzender)

am vergangenen

Sonntag beim diesjährigen

Spaziergang am alten Bahndamm

in der Wiesenstraße begrüßen.

Dazu zählte natürlich

Bürgermeister Ralf Möller, der

den Rundgang anschließend

leitete, der Stadtverordnetenvorsteher

Manfred Dittrich,

der Erste Stadtrat Werner Thalheimer

und der SPD Ortsvereinsvorsitzende

Julius Schafhausen,

sowie viele Bürger,

nicht nur aus der Riedbahn.

Die Schar setzte sich Richtung

Autobahn in Bewegung

und machte den ersten Halt

auf der Höhe der ehemaligen

Nike-Halle, in der noch

die Fahrradmanufaktur Riese

und Müller untergebracht

ist, die aber voraussichtlich

2019 nach Mühltal umsiedelt.

Umfangreiche Erdarbeiten

zeugen an dieser Stelle von

geplanten Neubauten zweier

weiterer Hallen durch den

Investor, die dann an mehrere

Unternehmen verpachtet

werden sollen, genau wie die

jetzige Bleibe von Riese und

Müller. Bis jetzt sei aber nur

bekannt, dass ein Produzent

von Kunststoffgranulaten

einen Bereich als Lagerhalle

angemietet habe, so Möller.

Kurz hinter der Autobahnunterführung

gab der Bürgermeister

die nächste Erklärung.

Diesmal ging es um einen seit

langem im Gespräch befindlichen

Straßenbahnanschluss

von Weiterstadt an Darmstadt.

Wäre das Stadion der Lilien

zwischen Gehaborner Hof

und Autobahn gebaut worden,

sei es sehr wahrscheinlich

an dieser Stelle zu einer

Anbindung gekommen. Doch

jetzt habe Heag Mobil die aktuelle

ÖPNV Freihaltetrasse,

die eine Überquerung der

Hochtanner Brücke vorsieht,

mal wieder aus der Schublade

Weiterstadt – Die Mitglieder

des Beirats zur Gleichstellung

von Menschen mit Behinderung

werden am 25. Januar,

um 19 Uhr, im Rahmen einer

Wahlversammlung im Sitzungssaal

des Rathauses neu

gewählt.

Wahlberechtigt und wählbar

sind alle Weiterstädter,

die im Sinne des Sozialgesetzbuchs

schwerbehindert

und mindestens 18 Jahre alt

sind, sowie die gesetzlichen

Vertreter von Menschen mit

Behinderung. Wer Interesse

an einer Tätigkeit im Beirat

Rund 35 Gäste wanderten beim Winterspaziergang der SPD mit durch die Gemarkung, genauso

viele warteten schon im Rathaus auf die Wanderer.

kk-foto

geholt, so der Bürgermeister.

Nähere Angaben dazu konnte

er aber nicht machen. Wie

bereits auf dem Gemarkungsrundgang

angesprochen, erwähnte

Möller die in Planung

befindliche Hundewiese unweit

der Kompostierungsanlage,

waren doch in der Gruppe

auch einige mit Hundebegleitung

dabei. Ein circa 300 Quadratmeter

großes Areal wird

komplett umzäunt und bietet

sowohl den Vierbeinern Möglichkeiten

zum Austoben, als

auch eine Fläche, auf der Halter

und Hund sich gemeinsam

vergnügen können.

Hin und wieder von der

Sonne begleitet zog der kleine

Tross weiter Richtung Regenrückhaltebecken.

Die in diesem

Becken untergebrachte

Solaranlage wurde 2009 in

Betrieb genommen und war

seinerzeit ein Pilotprojekt. Delegationen

aus aller Welt kamen

zur Besichtigung. Leider

zeigten sich bereits nach zwei

Jahren technische Probleme

mit den Nachlaufmotoren, die

die Sonnenkollektoren dem

Sonnenstand anpassen sollen.

Eine Reparatur erwies sich als

zu kostspielig und so wurden

und werden alle Kollektoren

nach Süden ausgerichtet. Dies

bedeute zwar einen Verlust

von 30 Prozent bei der Energiegewinnung,

dennoch hätte

die Anlage im vergangenen

Jahr mehr Gewinn erwirtschaftet,

als man im Haushalt

der Stadt vorgesehen hatte.

Die Stadt sei auf einem guten

Weg, sämtliche städtischen

Liegenschaften mit regenerativ

erzeugtem Strom zu versorgen,

so Möller.

Zurück Richtung Rathaus

ging es dann über die Hochtanner

Brücke, an deren Fuß

der Bürgermeister kurz auf

das bereits im Bau befindliche

neue Fachmarktzentrum

einging. Gemeinsam mit den

ehemaligen Kaufhof-Hallen, in

denen sich bereits ein Büromöbelgeschäft

befände, würden

zwischen diesen Hallen und

dem Geschäft für Reiterbedarf

zwei weitere Hallen errichtet.

Eine steht bereits im Rohbau.

Ein Plakat kündigt einen Fachmarkt

namens „Stoff und Stil“

an. Einige Anwohner äußerten

sich kritisch über den zu erwartenden

Verkehrszuwachs,

sowohl was die geplanten Lagerhallen

an der Autobahn als

auch die neue Ladenzeile betrifft.

Auf dem Weg zum Rat-

zur Gleichstellung behinderter

Menschen hat, kann sich

gerne mit Markus Ries telefonisch,

06150 400-4305, oder

per E-Mail, markus.ries@

weiterstadt.de in Verbindung

setzen oder direkt am Wahlabend

erscheinen.

Der Beirat wird für drei Jahre

gewählt. Die Interessenten

stellen sich in der Wahlversammlung

vor und zur Wahl.

Die Anwesenden wählen im

Anschluss den Beirat. Damit

auch möglichst viele angesprochen

werden können,

wird auf der Wahlversammlung

ein Gebärdendolmetscher

für gehörlose Menschen

übersetzen. Für sehbehinderte

Menschen besteht die

Möglichkeit, eine Vertrauensperson

als Begleitung mitzubringen,

die für sie die Wahl

durchführt.

Der Beirat zur Gleichstellung

behinderter Menschen

setzt sich zusammen aus fünf

Menschen mit Behinderung,

dem/der ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten,

dem

Bürgermeister, je einem Mitglied

der in der Stadtverordnetenversammlung

vertretenen

haus wurde bereits deutlich,

dass der neu eröffnete Indoorspielplatz

in der Gutenbergstraße

die sonntägliche Ruhe

spürbar schrumpfen ließ.

Der Duft von frisch gebrühtem

Kaffee und selbst

gebackenem Kuchen schien

die Schritte der kleinen Gruppe

Richtung Rathaus zu beschleunigen.

Mit gesundem

Appetit trafen die Spaziergänger

im Sitzungssaal ein, wo

bereits mehr als zwei Dutzend

Gäste an den Tischen saßen,

die direkt zum Rathaus gekommen

waren. Schnell waren

die Tische alle besetzt und

alle in angeregte Gespräche

vertieft.

Nachdem der erste Heißhunger

gestillt war, ergriff Geter

noch einmal das Wort, um

sich bei allen Gästen, und vor

allem bei den Spendern und

Helfern, zu bedanken. Er zeigte

sich sehr erfreut über die

hohe Besucherzahl. „Bei uns

in der Riedbahn scheint die

Rohrpost sehr gut zu funktionieren“,

so Geter. Hatten doch

im Laufe des Nachmittags circa

70 Bürger an dem kleinen

Spaziergang teilgenommen

beziehungsweise den Weg ins

Rathaus gefunden. kk

Neuwahl des Beirats für Behinderte

Wahlversammlung am Donnerstag im Weiterstädter Rathaus – Beirat wird für drei Jahre gewählt

Kreis – Startschuss für den

nächsten Girls‘- und Boys‘

Day: Der Aktionstag findet im

kommenden Jahr bundesweit

am Donnerstag, dem 26. April,

statt. Ab sofort können Unternehmen

und Einrichtungen

ihre Angebote eintragen. Interessierte

Mädchen und Jungen

finden im neuen „Girls‘-

und Boys‘ Day-Radar“ auf

einen Blick alle Informationen

zum Mitmachen.

Damit Mädchen und Jungen

ab der fünften Klasse

sich in neuen Berufen – frei

von Geschlechterklischees –

ausprobieren können, sind

Unternehmen, Schulen und

Hochschulen sowie Einrichtungen

zahlreicher Branchen

aus ganz Deutschland wieder

aufgerufen, sich am Girls‘-

Fraktionen, einer Vertretung

der Stadtverwaltung, Vertretern

von Selbsthilfegruppen

und Institutionen sowie einem

gesetzlichen Vertreter von

Menschen mit Behinderung.

Der Beirat zur Gleichstellung

behinderter Menschen

unterstützt und berät den Magistrat

sowie die Verwaltung.

Unter anderem geht es um

Barrierefreiheit beim Zugang

zu öffentlichen Informationen,

im öffentlichen Raum,

ÖPNV oder Inklusion in allen

Bereichen, die die Stadt beeinflussen

kann.

stw

Beim Girls‘ Day 2018 mitmachen

Jetzt noch Angebote eintragen lassen und im April Plätze für Mädchen und Jungs bereithalten

und Boys‘ Day zu beteiligen.

Die wissenschaftliche Begleitung

zeigt, dass die Aktionstage

wirken: Mehr als 50 Prozent

der befragten Mädchen gaben

nach dem Girls‘ Day einen

Wunschberuf an, in dem eher

wenige Frauen tätig sind. Das

sind 18 Prozent mehr als noch

vor dem Girls‘ Day. Auch bei

den Jungen ändert sich die

Einstellung zu vornehmlich

weiblich besetzten Berufen.

Bei ihnen stieg der Anteil der

Nennung von Wunschberufen,

in denen eher wenige Männer

arbeiten, nach dem Boys‘ Day

auf 43 Prozent – ein Zuwachs

von 14 Prozent.

oh

Kompetenzzentrum Technik-

Diversity-Chancengleichheitfoto


Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 10

LOKALES

Innere Ruhe finden

Stressbewältigung für Schulkinder beim DRK

Weiterstadt – Mit Reizüberflutung,

Leistungsdruck und

Freizeitstress macht der moderne

Alltag schon Kindern

zu schaffen, deshalb wird Entspannung

auch für Kinder immer

wichtiger. Durch gezielte

Entspannungsangebote wie

autogenes Training, Fantasiereisen,

Bewegung, stille Momente

oder richtiger Atmung

lernen Kinder die Entspannung

als etwas Wertvolles anzusehen

und können dadurch

ihre Impulse besser kontrollieren.

Das DRK-Weiterstadt bietet

ab Februar, immer mittwochs,

von 15 bis 16.30 Uhr, an zehn

aufeinander folgenden Terminen

eine neue Gruppe im

DRK-Zentrum Weiterstadt

an. Anmeldungen und Informationen

bei der Kursleiterin

Iris Hommel unter Telefon

06150/15465. lb

Viele tolle Angebote

Kirchen-Jahresprogramm liegt ab sofort aus

Weiterstadt – Das Jahresprogramm

2018 für Kinder,

Jugendliche und Familien

der evangelischen Kirchengemeinden

in Weiterstadt steht.

Auf insgesamt 36 Seiten gibt

es einen Überblick über das

breite Spektrum an Angeboten.

„Unsere Angebote wurden

in den letzten Jahren alle

gut angenommen“, berichten

die beiden Gemeindepädagoginnen

Birgit Behre und Linda

Dahmen. So findet man auch

in diesem Jahr Bewährtes, wie

das Familiencafé, den Gottesdienst

für die Kleinen, Familienausflüge

und „Nächte im

Düsterwald“ im Programm.

Es ist aber auch Neues dazugekommen.

Anlässlich des Jubiläums

zu „200 Jahre Mollerkirche“

gibt es eine besondere

Kirchen-Entdeckertour und

ein Kinder-Mitmach-Konzert

mit dem bekannten Liedermacher

Wolfgang Hering.

Das Jahresprogramm kann

online unter www.evangelisch-in-weiterstadt.de

heruntergeladen

werden, gedruckte

Exemplare liegen in

allen Gemeindehäusern aus.

ld

Wanderung des OWK

Halbtageswanderung mit Glühweineinkehr

Weiterstadt – Der Odenwaldklub

Weiterstadt lädt am

Sonntag, dem 28. Januar, zur

Halbtageswanderung ein.

Treffpunkt ist um 12.05 Uhr am

Bahnhof in Weiterstadt. Die

DAS FLAT-RATE

SONDERMODELL.

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Wanderstrecke beträgt rund

zehn Kilometer und führt vom

Bahnhof Messel, vorbei an der

Dianaburg zur Glühweinhütte

am Kalkofen und zurück zum

Bahnhof Messel.

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Für mehr Mobilität im Alltag übergab der Inhaber von Maddin’s Bike Service vier Fahrräder an

Flüchtlinge in Weiterstadt (v.l.n.r.): Rahman Hossainzadeh, Bürgermeister Ralf Möller, Martin

Winter, Wolfgang Haberer und Woldemariam Ghebrelul.

hst-foto

Fahrräder für Geflüchtete

Maddin’s Bike Service übergibt vier gewartete Fahrräder an Flüchtlinge

Weiterstadt – Die große Bereitschaft,

geflüchteten Menschen

zu helfen, hat seit dem

Rückgang der Flüchtlingszahlen

ein wenig nachgelassen.

Das zumindest stellte Bürgermeister

Ralf Möller fest, als er

am vergangenen Donnerstag

(18. Januar) vier generalüberholte

Fahrräder von Martin

Winter von Maddin’s Bike

Service aus Darmstadt für geflüchtete

Menschen im Empfang

genommen hat: „Die

Hilfsbereitschaft ist etwas abgeebbt,

deswegen freue ich

mich ganz besonders, dass es

Menschen gibt, die auch nach

dem großen Ansturm noch

an die hier jetzt lebenden

Menschen denken und ihnen

das Leben etwas erleichtern

möchten.“

Martin Winter erklärte,

die Räder seien ursprünglich

Leihräder des Commundo

Tagungshotels in Darmstadt

gewesen, das ihm die Räder

Per Pedes durch die Region

Wanderabteilung des TSV Braunshardt bewandert Tännchen und Stadtwald

Braunshardt – Nachdem im

November die letzte Wanderung

des TSV Braunshardt

nach Lampertheim leider

sprichwörtlich ins Wasser gefallen

war, konnte die Wandergruppe

des Vereins das

Jahr 2017 doch noch mit

einem schönen Weihnachtsspaziergang

mit Glühweinrast

am Braunshardter Tännchen

und anschließender Weihnachtsfeier

im Vereinsheim

bei „Elena“ beenden.

Es war ein gemütlicher Spaziergang

bei schönem Wetter

mit Start am Vereinsheim. Es

ging durch Braunshardt, entlang

der Bahnlinie bis zum

Bahnübergang an der Hundsstraße.

Von dort spazierte

man in Richtung Braunshardter

Tännchen, das durchquert

wurde, um zum Minigolfplatz

zu gelangen. Dort angekommen,

konnten sich die Wanderer

mit einem Glühwein,

Tee und Kuchen stärken, bevor

es über Weiterstadt zurück

zum Vereinsheim ging.

Hier ließ man das Jahr bei

einem leckeren Essen und anschließendem

gemütlichen

gestiftet habe. Diese habe er

gereinigt und soweit hergerichtet

und repariert, dass sie

gut aussehen und vor allem

wieder verkehrstüchtig sind.

„Mit den Rädern können die

Menschen schnell von A nach

B kommen“, so Winter. Er

hoffe, dass die neuen Inhaber

damit glücklich werden. Wie

Winter weiter mitteilte, will

er in der ersten Jahreshälfte

einen Workshop anbieten, bei

dem er vermittelt, wie man

Kleinigkeiten am Fahrrad reparieren

kann. „Mit der Wegwerfmentalität,

die hier in

Deutschland herrscht, haben

die meisten Geflüchteten sowieso

ein Problem“, erklärte

Wolfgang Haberer von der

Weiterstädter Flüchtlingsbetreuung.

Sie würden Altes

meist weiter nutzen, es komme

aber auch darauf an, dass

sie wüssten, wie das geht und

wo man das nötige Werkzeug

dafür bekommt, ergänzte er.

Beisammensein ausklingen.

Karin Pfeiffer bedankte sich

beim Abteilungsvorstand und

den Wanderwarten für die geleistete

Arbeit. Anschließend

stellte sie die Termine für 2018

vor. Die Highlights in diesem

Jahr sind die Berghütten-Tour

vom 26. August bis 1. September

über den Meraner Höhenweg

(Auskunft erteilt Norbert

Becker, Tel. 06150/3494) und

die Wanderwoche vom 16.

bis 22. September nach Oberharmersbach

(Auskunft hierzu

erteilt Karin Pfeiffer, Tel.

06150/40176).

Auf ein Neues

Das Wanderjahr 2018 des TSV

Braunshardt begann am vergangenen

Samstag mit einer

Rundwanderung im Darmstädter

Stadtwald. Start und

Endpunkt war die Parkstraße

in Darmstadt-Kranichstein.

Eddi Trippel führte die

TSV’ler bei herrlichem Sonnenschein

über Jägertor-, Esselwein-

und Bartningstraße

durch das Zentrum am See.

Über den Anstieg Arheilger

Allee erreichte man das Hartig-Denkmal,

ein großer Obelisk,

der im Herzen der Fasanerie

thront und dem Forstwissenschaftler

Georg Ludwig

Hartig gewidmet ist. Weiter

ging es bis zur Gichtmauer.

Der Name begründet sich

darauf, dass die von der Sonne

beschienene Wand angenehm

den Rücken wärmt und

damit Gicht oder Rheumaleiden

zu lindern hilft. Vorbei

an der Dieburger Straße und

dem Forsthaus Hirschköpfe

schimmerte bereits das Hofgut

Oberfeld durch die Bäume.

Dies gehört zu den letzten

landwirtschaftlich genutzten

Flächen innerhalb der Stadtgrenze.

Bürgermeister Möller testete

vor Ort eines der Räder:

„Die fahren richtig gut.“ Er bedankte

sich für die Fahrräder

und berichtete, dass die Geflüchteten,

die in Weiterstadt

leben, gut akzeptiert seien.

Zwei der Räder erhalten nun

zwei Männer aus Eritrea und

Afghanistan, die beiden seien

vor einem halben Jahr in Weiterstadt

angekommen und

lebten in einer Unterkunft in

der Riedbahn, sagte Haberer.

„Die anderen zwei Räder werden

ebenfalls an Geflüchtete

verteilt, die erst vor kurzem

hier ankamen“, so Haberer

weiter. In dem geplanten

Workshop für jedermann

sehe er auch eine gute Möglichkeit,

um die Menschen in

Weiterstadt besser miteinander

bekannt zu machen. Bürgermeister

Möller betonte:

„Mit solchen Aktionen kann

man Brücken schlagen.“

stw/hst

Nach einer kurzen Rast

wanderte die Gruppe weiter

bis zur Bernhardsacker

Schneise, überquerte die Dieburger

Straße, dann ging es

am Wildgehege vorbei bis

zum Herrenweg. Nach einer

weiteren Pause am Rastplatz

Hund+Jagd ging es über Feldund

Eckhardtwiesenschneise

zurück zum Ausgangspunkt

Parkstraße. In der Gaststätte

Kleingartenverein Kranichstein

fand der gelungene

Wandersonntag einen würdigen

Abschluss.

Versammlung

der Abteilung

Nächster Termin ist am 8.

Februar die Jahresabteilungsversammlung,

um 19.30 Uhr,

im Jugendraum des Vereinsheims

in der Forststraße 21,

Weiterstadt-Braunshardt.

Die nächste Wanderung

des TSV findet am 18. Februar

statt. Karin Pfeiffer und Siegfried

Jackisch führen über den

Weiterstädter Rundweg. Abmarsch

ist um 10.30 Uhr am

Parkplatz Herrngartenweg in

Braunshardt. Die Mittagseinkehr

findet im Vereinsheim

am Sportplatz in Gräfenhausen

statt. Die Streckenlänge

beträgt rund zehn Kilometer,

bei einer Laufzeit von etwa

drei Stunden, mit einer größeren

Pause und Trinkpausen

nach Bedarf. Gäste sind dazu

jederzeit herzlich willkommen.

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Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 11

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weshalb der Wohnsitz in der Nähe von Biebesheim liegen sollte.

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64584 Biebesheim am Rhein

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Dillmann-Berz

(06258/806-26), für Fragen zur Ausgestaltung des Arbeitsvertrages

kontaktieren Sie das Haupt- und Personalamt Herrn Jährling (06258/806-21).

Bitte beachten Sie, dass die Bewerbungsunterlagen NICHT zurückgeschickt

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Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 12

SPORT

Nathalie Pfingstgräf beim Torwurf. Die HSG WBW gewann das Südhessenderby gegen die TSG

Walldorf mit 22:17 und behauptet die Tabellenspitze.

np-foto

HSG gewinnt Südhessenderby

Oberliga Hessen: Weiterstadt schlägt TGS Walldorf mit 22:17 Toren

Weiterstadt – So eindeutig wie

es das Tabellenbild darstellt,

so verlief am Samstagabend

auch das Derby der Frauenhandball-Oberliga,

in der die

TGS Walldorf gegen den neuen

Spitzenreiter HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden

klar mit 17:22 (6:11) das Nachsehen

hatte. „Weiterstadt war

besser und hat auch verdient

gewonnen“, gab es auch für

TGS-Trainer Edis Hodzic

nicht viel am Ergebnis zu deuteln.

So hätten die Gäste den

Sieg mehr gewollt, resümierte

Hodzic weiter, dessen Team

nach der langen Pause noch

erhebliche Anlaufschwierigkeiten

offenbarte.

Dabei stießen die HSG-Mädels

zu Beginn noch auf starke

Gegenwehr, bis zum Ende

der ersten zehn Minuten gelang

es Walldorf sogar, mit 3:1

in Führung zu gehen. Dann

aber folgte eine Phase von 17

Minuten ohne Tor. „Unsere

Angriffsleistung war katastrophal,

wir haben insgesamt nur

17 Tore erzielt, einige unserer

Leistungsträgerinnen haben

vor allem im Angriff versagt“,

räumte Hodzic ein, dessen

Vorgaben gegen die angriffsstarke

HSG nur in der Defensive

im Ansatz erfüllt wurden,

da die Trefferzahl Weiterstads

mit nur 22 Toren sehr ordentlich

gewesen sei.

Mit dem erforderliche

Kämpferherz und dem letzten

Biss lag die HSG zur Pause

bereits entscheidend vorne.

Auch nach dem Wechsel

sollten die Bemühungen der

Gastgeberinnen keine Früchte

mehr tragen. Trotz einiger

Umstellungen in der Abwehr

konnte der Gästesieg nicht

mehr gefährdet werden. Erst

in den letzten zehn Minuten

verbesserte Walldorf das Ergebnis

noch etwas, wobei die

WBW zu diesem Zeitpunkt

auch munter am Wechseln

und nicht mehr wirklich in Bedrängnis

war.

Sehr zufrieden war indes

WBW-Trainerin Jackie Johnson

mit der Darbietung ihrer

Sieben. „Walldorf hat erst

in der 27. Minute das vierte

Tor erzielt, davor hatten wir

nach dem 1:3 einen Lauf von

10:1-Toren.“ Ausschlaggebend

war für sie die bessere

körperliche Verfassung und

die breiter besetzte Bank,

auch wenn sie im ersten Abschnitt

mit ihrer ersten Sechs

durchgespielt hätte. Angesichts

zahlreicher Fehlwürfe

wäre auch für sie zur Pause

bereits ein Vorsprung von

zehn Toren möglich gewesen.

Die Weiterstädter Damen

freuen sich über die Rückkehr

an die in der Vorwoche verlorene

Tabellenspitze.

Es spielten: Nathalie Pfingstgräf

(6 Tore/3 Freiwürfe),

Celina Schwarzkopf (4/1),

Fabienne Wamser (4), Nicole

Hatrweck (3), Nadine Eilers

(3) und Patricia Becker (2/1).

np

Eine deutliche Verbesserung

Handball Bezirksoberliga: 2. Mannschaft der HSG schlägt Gersprenztal

Weiterstadt – Nach dem

deutlich gewonnenen, aber

spielerisch schlechten Spiel

in Langen, hatte sich die 2.

Mannschaft der HSG WBW

vorgenommen, beim Auswärtsspiel

gegen den Tabellenvorletzten

FSG Gersprenztal

endlich wieder zu zeigen,

was in ihr steckt.

Schon beim Aufwärmen

zeigte sich, dass nach der letzten

Spielersitzung ein Ruck

durch die Mannschaft gegangen

war. Diese positive

Grundstimmung konnte man

zunächst auch ins Spiel mitnehmen.

Der Tabellendritte

spielte von Beginn an konzentriert

und mit viel Tempo

in der Vorwärtsbewegung.

Am Tempo in der Rückwärtsbewegung

haperte es anfangs

allerdings noch. Die Damen II

aus Weiterstadt benötigten oft

zu viel Zeit, um sich in der Abwehr

zu sortieren, so dass die

FSG Gersprenztal wiederholt

durch ihre schnelle Mitte zum

Erfolg kam. Dass die Gastgeber

es dennoch nicht vermochten,

an der HSG dranzubleiben,

lag vor allem an ihrer

schlechten Chancenauswertung.

Wiederholt scheiterten

die Gastgeber an den Weiterstädter

Schlussfrauen.

Ab Mitte der ersten Halbzeit

zeigte sich, dass die Gastgeber

das anfangs gespielte Tempo

nicht werden halten können,

hatten doch viele Spielerinnen

der FSG im Vorfeld bereits

in der zweiten Mannschaft gespielt.

Die HSG hingegen hielt

das Tempo hoch und stellte

die Abwehr um, dadurch

zwang sie den Gegner zu technischen

Fehlern und konnte

selbst einfache Tore aus der

ersten und zweiten Welle erzielen.

Stück für Stück konnte

sich die HSG so absetzen und

führte zur Halbzeit bereits mit

10:17.

In der Anfangsphase der

zweiten Halbzeit begegneten

sich die Gegner zunächst auf

Augenhöhe. Doch schon nach

kurzer Zeit schienen der FSG

Gersprenztal die spielerischen

Ideen auszugehen. Auch im

Eins-gegen-Eins konnten die

Odenwälder nun weniger Akzente

setzen. Eigentlich hätte

die HSG in dieser Phase ihren

Vorsprung deutlich ausbauen

müssen. Dem stand aber ein

ums andere Mal die gegnerische

Torfrau im Weg – der

die Gäste es zugegebenermaßen

mit unkonzentrierten

Abschlüssen extrem einfach

machten. Nach dieser temporeichen,

aber eher torarmen

Phase kehrte wieder etwas

Ruhe auf dem Feld ein. In der

Schlussphase konzentrierte

sich die HSG wieder mehr auf

das, was sie kann. Trotz zahlreicher

vergebener Chancen

– am Abschluss gilt es nun zu

arbeiten – entschieden die

Gäste das Spiel am Ende mit

18:27 für sich.

Am kommenden Wochenende

muss die HSG II erneut

auswärts ran. Mit der FSG Biblis/Gernsheim

wartet erneut

ein Gegner aus der unteren

Tabellenhälfte. Unterschätzen

darf man die FSG dennoch

nicht, denn die HSG hat sich

dort schon mehr als einmal

das Leben schwer gemacht.

Es spielten: Tanja Stork, Jennifer

Hahn (beide im Tor),

Sonja Zorenc (9 Tore), Monika

Stachowiak (1), Vanessa

Avemarie (3), Alessa Zimmer

(2) Sandra Zorenc (2) Maike

Schröder (2) Janina Diefenbach

(4) Evelyn Gräbener (3),

Thabea Strehl, Stefanie Nickel

(1) und Nina Schlüter jd

Weichen für die Zukunft sind gestellt

Fußball bei der SKV: Büttelborn verlängert mit Erfolgstrainer Hornicek – Ortega übernimmt die 1b

Büttelborn – Obwohl sich die Verhältnisse historischen

beiden Aktivenmannschaften

Aufstieg in die Gruppenliga,

der SKV Büttelborn noch

mitten in der laufenden Spielzeit

befinden, sind die Verantwortlichen

bereits mit den

Planungen für die kommende

in der das Team zur Zeit den

9. Platz belegt. Unabhängig

von der Spielklasse wird der

akribische Arbeiter Hornicek

somit auch in der nächsten

Saison beschäftigt. Dabei Saison die sportliche Verant-

konnten bereits erste Ergebnisse

erzielt werden. So wurde

der Vertrag mit dem Trainer

der 1. Mannschaft, Arndt Hornicek,

vorzeitig verlängert.

Der 47-jährige A-Lizenz-Inhaber

führte in seiner ersten

Saison bei der SKV die Mannschaft

auf den 4. Platz in der

wortung für die erste Mannschaft

tragen und somit in seine

vierte Spielzeit bei der SKV

gehen.

Das Traineramt bei der 1b-

Mannschaft übernimmt in der

kommenden Saison 2018/19

Francisco „Kiki“ Ortega. Er

löst Jürgen Schmitt ab, der die

Kreisoberliga und schaffte Mannschaft, die bisher schon

mit ihr in der vergangenen 24 Punkte auf dem Konto hat

Spielzeit den für Büttelborner und derzeit den 11. Platz be-

Weiterstadt – Sechs Stunden

Anreise, Schnee, Trikot

vergessen, sieben Stunden

Rückreise, Glatteis – einiges

lief nicht optimal im Rahmen

des Auswärtsspiels der Weiterstädter

Bundesligadamen

gegen den TSV Wasserburg

II. Der wesentliche Faktor

stimmte jedoch, mit 73:81

Punkten (Halbzeit 27:39) gewannen

die Südhessinnen

und bestätigen damit den Erfolg

aus dem Hinspiel.

Dabei sah es für Weiterstadt

anfangs gar nicht gut aus. Zu

langsam, zu ungenau, zu müde,

zu unkonzentriert, wer so

in eine solche Begegnung startet,

darf sich nicht wundern,

denn das reicht dann eben

nicht, auch nicht gegen den

Tabellenvorletzten und erst

recht nicht, wenn der sich von

seiner besten Seite zeigt. Denn

im Gegensatz zu den Gästen

machte Wasserburg einen

aufgeweckten, engagierten

Eindruck und funktionierte

als Team, das heißt in Zusammenspiel

und Abstimmung

deutlich besser.

Und auch in der Trefferquote,

vor allem bei den wichtigen

Dreiern, war Wasserburg

sicherer. Erst die letzten

zwei Minuten des 2. Viertels

konnte Weiterstadt wieder ins

Geschehen eingreifen und damit

den fatalen Rückstand von

teilweise 20 Punkten wieder

etwas reduzieren. Die deutliche

Halbzeitführung der Gastgeberinnen

mit 39:27 Punkten

war trotzdem mehr als verdient.

Deutliche Worte fand wohl

auch der Weiterstädter Coach

in der Halbzeitpause. Denn

wie ausgewechselt kehrten

die Gäste aus der Kabine zurück.

Aggressiver, genauer,

abgestimmter und weniger

hektisch überrannte man den

Gastgeber förmlich mit einem

12:0-Lauf bis zum Gleichstand.

Erst in der 24. Minute

gelang es Wasserburg, diesen

Lauf zu stoppen.

Auf Augenhöhe duellierten

sich die Teams anschließend,

und es versprach, ein

spannendes Finish zu geben.

Weiterstadt – Im zweiten Spiel

des Jahres traten die WNBL-

Spielerinnen der SG Weiterstadt

wieder zu Hause an, diesmal

gegen die Main Sharks

aus Würzburg. Ganz knapp

mussten sich die SGW’lerinnen

geschlagen geben. 57:60

(23:31) stand am Ende auf der

Anzeigentafel. Ganz hatte es

also nicht dafür gereicht, sich

für ein engagiertes Spiel auch

einmal zu belohnen.

Weiterstadt hatte sich einiges

vorgenommen, da man

endlich besser in den Rhythmus

kommt und auch am vergangenen

Wochenende gegen

Rhöndorf schon ein ansprechendes

Spiel liefern konnte.

Es traten zehn Weiterstädterinnen

an, ihnen gegenüber

standen elf Spielerinnen aus

Würzburg. Trainer Marcus

Dippel und der seit Januar

neu dazugekommene Co-

Trainer Justin Mills erwarteten

voller Spannung das Spiel,

denn während der Woche

hatte man intensiv trainiert

und sich auf den Gegner eingestellt.

Spannend wurde es gleich

von Anfang an. Würzburg

machte von Anfang an viel

Druck. Die Weiterstädterinnen

konnten aber gut dagegenhalten.

Leider waren

viele, eigentlich gut herausgearbeitete

Chancen nicht von

Erfolg gekrönt. Aber mit viel

Kampfgeist gab es einen Viertelstand

von 15:20.

Im zweiten Viertel ließen

die Hausherrinnen zunächst

zwei Punkte zu, bevor sie

legt, noch bis zum Saisonende

betreuen wird. Ortega war zuletzt

Co-Trainer bei der ersten

Mannschaft und verfügt

über langjährige Erfahrung als

Chefcoach beim TSV Trebur,

der damals in der Kreisoberliga

spielte. Er soll die zweite

Mannschaft mit einem Mix aus

erfahrenen und vielen jungen

Spielern zu einem etablierten

A-Ligateam und zugleich zu

einer Talentschmiede für die

erste Mannschaft entwickeln.

Schließlich rücken in der neuen

Saison dreizehn Spieler aus

der A-Jugend, die zur Zeit die

Tabelle in der Gruppenliga

anführt und gute Chancen auf

den Verbandsligaaufstieg hat,

selbst einen 7:0-Lauf starteten.

Plötzlich war das Ergebnis

ausgeglichen (22:22 in der

12. Minute). Danach war der

Korb vernagelt. Nur ein weiteres

Pünktchen konnte man

auf dem Bogen für Weiterstadt

aufschreiben. Nicht uneinholbar

ging es dann mit 23:31 in

die Halbzeitpause.

in den Aktivenbereich auf. Ziel

ist es, diese Spieler im Verein

zu halten, weiterzuentwickeln

und zu einem festen Bestandteil

sowohl für die erste als

auch die zweite Mannschaft

zu machen.

Vorschau

Am kommenden Sonntag,

dem 28. Januar, stehen zwei

Testspiele auf dem Programm.

Während die erste

Mannschaft um 16 Uhr Verbandsligist

FC Alsbach auf

dem Sportgelände am Berkacher

Weg empfängt, hat die

zweite Mannschaft um 14 Uhr

die zweite Vertretung von Viktoria

Griesheim zu Gast. urei

Schwachem Start folgt starkes Finish

Basketball DBBL: SG Weiterstadt schlägt TSV Wasserburg II nach Aufholjagd noch mit 81:73

Saskia Gießelbach (6, Weiterstadt) gegen Pauline Huber (links,

Wasserburg).

mg-foto

Es ist ein Aufwärtstrend zu sehen

Basketball WNBL: SG Weiterstadt unterliegt Main Sharks Würzburg knapp mit 57:60 Punkten

Konnte am Ende die knappe Niederlage auch nicht verhindern:

Carina Fricke (Mitte), die immerhin 16 Punkte erzielte. mg-foto

Zur letzten Viertelpause zeigte

das Scoreboard zwar noch

zwei Zähler Vorsprung für die

Mannschaft vom Inn, aber

in der 35. Minute übernahm

Weiterstadt endgültig die Führung,

baute diese aus und gewann

am Ende ungefährdet

mit acht Punkten Vorsprung.

Die bessere Verteidigung,

vor allem gegen die Wasserburger

Topscorerinnen, einige

clevere Steals, aber auch

die verbesserte Trefferquote

und der sichtbare Siegeswille

gaben hierfür den Ausschlag.

Mit Christina Krick, Saskia

Gießelbach, Ashley Engeln,

Aline Stiller und Kaylee Kilpatrick,

schafften es gleich fünf

SGW-Spielerinnen zweistellig

zu punkten, erwähnenswert

zudem der Double-Double

des Weiterstädter Guards Ashley

Engeln.

Wie auch der Spielverlauf,

fällt der Kommentar des Weiterstädter

Headcoaches Conrad

Jackson zweigeteilt aus:

„Wir haben heute im Grunde

zwei Spiele gesehen. Zuerst

eine richtig schlechte Performance

unseres Teams und

einen überraschend souverän

auftretenden Gastgeber. Und

anschließend ein Weiterstädter

Team, welches unbedingt

siegen wollte und sich in allen

Belangen des Spiels verbesserte.

Zum Spiel ab der 18.

Minute gibt es nicht viel zu sagen,

Respekt und Lob an das

gesamte Team. Aber so etwas

wie die Minuten vorher darf

eigentlich nicht passieren,

ist extrem ärgerlich und entspricht

nicht dem Niveau was

wir liefern können.“

Kommende Woche gilt es

auf jeden Fall von Anfang an

hellwach zu sein, dann sind

die Rhein-Main-Baskets zu

Gast in Weiterstadt und eine

solche Aufholjagd wird wohl

ungleich schwerer fallen.

Es spielten: Kristin Annawald

(5 Punkte), Ashley Engeln

(11), Katharina Feil (4), Saskia

Gießelbach (12), Olivia

Horvath, Kaylee Kilpatrick

(10/1 Dreier), Christina Krick

(22), Lara Müller (8) und Aline

Stiller (10/2).

mg

Es ging in die Kabine zur

Ansprache der beiden Trainer.

Voll motiviert kamen die Spielerinnen

auf das Spielfeld, um

jeden Ball wurde gekämpft.

Nur ganz knapp ging auch

dieses Viertel an die Gäste,

dennoch rannten die SGW’lerinnen

immer noch dem Abstand

aus den zwei ersten

Vierteln hinterher (39:49).

Nun startete die Aufholjagd.

Drei Minuten vor

Schluss lagen die Main Sharks

nur noch sechs Punkte vorne,

allmählich fingen die Weiterstädter

Fans an zu hoffen. Bei

40 Sekunden vor dem Schluss

und dem 57:60 folgten gleich

drei Auszeiten. Den SGW’lerinnen

gelang es nun nicht

mehr, einen erfolgreichen

Wurf zu setzen. So stand man

dann am Ende wieder mit leeren

Händen da, diesmal aber

mit dem positiven Gefühl

einer steigenden Tendenz im

Kopf.

Es spielten: Carina Fricke

(16 Punkte/1 Dreier); Marie

Kleinert (10/1); Malin Beuck

(9/2); Carolin Schmidt (8), Silke

Schnebel (7), Emma Moiba

(5/1), Marlene Erbs (2), Aylin

Isler, Saskia Kasper und Anna

Winkel.

sk


Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 13

SPORT

So soll das Stadion der Lilien aussehen, wenn der Umbau in gut zwei Jahren abgeschlossen ist.

1100-architekten-fotos

So soll es aussehen: Das neue „Bölle“

Präsentation der Umbau-Pläne beim Neujahrsempfang des SV Darmstadt 98 – Bis 2020 wird gebaut

Darmstadt – Am vergangenen

Mittwoch hatte der Zweitligist

SV Darmstadt 98 zu seinem

Neujahrsempfang geladen.

Im Gepäck hatte Vereinspräsident

Rüdiger Fritsch die

ersten Visualisierungen für

den geplanten Umbau des

Merck-Stadions am Böllenfalltor.

Das neue „Bölle“ soll

den Brückenschlag zwischen

altehrwürdiger Tradition und

aktuellen Nutzungsanforderungen

im Profifußball leisten.

„Es ist sehr spannend, sich

den Umbau des Merck-Stadions

am Böllenfalltor endlich

bildlich vorstellen zu können“,

sagte Präsident Fritsch bei der

Vorstellung des 28,5-Millionen-Euro-Projekts.

„Wir sind

stolz darauf, auch in Zukunft

in einem organisch gewachsenen

Stadion aufzulaufen, welches

nicht ‚am Reißbrett‘ auf

der grünen Wiese entworfen

wurde.“ Auch nach der Fertigstellung

der Umbauarbeiten

wehe weiterhin der „Liliengeist“

durchs Stadion.

Tradition wird bewahrt

Das „neue Bölle“ soll den altehrwürdigen

Charme bewahren

und ihn mit den aktuellen

Nutzungsanforderungen

des Profifußballs unter ein

Stadiondach bringen. Dabei

wird das „Darmstädter Modell“

der Gegengeraden mit

Steh- vor Sitzplätzen bewahrt,

wie Fritsch bei der gemeinsamen

Präsentation mit Oberbürgermeister

Jochen Partsch

(Grüne) und Hessens Innenminister

Peter Beuth (CDU)

erklärte.

Dazu gehört demnach

auch, dass die altehrwürdige

Dugena-Uhr und der „großzügig

geplante“ Platz vor der

Haupttribüne als Treffpunkt

für die Darmstädter Fans erhalten

bleiben. Gleiches gelte

für die Nord- und Südtribüne

sowie die allein stehenden,

klassischen Flutlichtmasten.

Aus Rücksicht auf die Anwohner

werde zudem der Schallschutz

verstärkt. Durch eine

neue Haupttribüne, die künftig

über einen ausgebauten

Businessbereich und Räumlichkeiten

für Sponsoren verfügt,

kann der Klub außerdem

wichtige Hospitality-Erlöse

einplanen.

Gegengerade wird

im Sommer umgebaut

Die Modernisierung des

Stadions wird in mehreren

Schritten vorgenommen werden

und beginnt im Frühjahr

mit dem Umbau der neben

dem Stadion stehenden Geschäftsstelle,

in der auch die

Profiabteilung und der Fanshop

beheimatet sein werden.

Im Sommer ist der Abriss und

Neubau der Gegengerade geplant,

im Sommer 2019 folgt

der Umbau der Haupttribüne.

Bis 2020 sollen die Arbeiten

abgeschlossen sein. Statt

bislang 17 400 werden dann

18 600 Zuschauer „ihren“ Lilien

zujubeln können. Während

der Umbauphase soll

die Zuschauerzahl nie unter

11 000 Zuschauer sinken. Für

die Inhaber von Dauerkarten

soll eine Lösung gefunden

werden.

„Die Pläne für das neue

‚Bölle‘ zeigen ein modernes

Fußballstadion mit Charakter,

Tradition und Realismus: Gut

für die Fans, die Spieler, den

Verein und die Stadt“, betont

Oberbürgermeister Partsch.

Erbpacht-Lösung

Der Umbau kostet insgesamt

28,5 Millionen Euro. 15 Millionen

übernimmt die Stadt

Darmstadt, mit zehn Millionen

beteiligt sich der SV

Darmstadt 98. Die übrigen

3,5 Millionen bringt das Land

Hessen auf. „Der Umbau am

Standort Böllenfalltor sichert

zum einen, dass der SV Darmstadt

98 an vertrauter Stätte

weiter Fußball spielen kann.

Das ist im Sinne seiner Fans.

Zum anderen soll der Verein

auch die Chance erhalten,

wirtschaftlich konkurrenzfähig

zu sein“, betonte Innenminister

Beuth.

Zur Realisierung der Bauarbeiten

hat der Zweitligist

eine Tochtergesellschaft, die

SV 98 Stadion GmbH, gegründet,

an die das Stadion in Erbpacht

übergeht. Der Vertrag

sieht eine Laufzeit von 40 Jahren

vor.

ts

Erhalten bleibt der große Platz vor der Haupttribüne, auf dem sich traditionell die Heimfans treffen.

Neues Jahr, aber alte Heimstärke?

Kegeln bei der SKV: Damen I und Herren I mit starken Heimauftritten – Mixed-Team gewinnt

Gräfenhausen – Der erste

Spieltag des neuen Jahres

sorgte bei den Keglern der

SKG Gräfenhausen endlich

wieder für mehr erfreuliche

als betrübliche Nachrichten.

Spieltag elf brachte bei drei

Siegen auch zwei Niederlagen

mit sich. Wichtig waren für

die ersten Mannschaften ihre

Heimsiege.

Mit einem guten Auftritt

konnten die ersten Damen die

Punkte daheim behalten und

klettern in der Tabelle vorerst

auf Rang vier. Nicht minder

wichtig war der Heimerfolg

der ersten Herren, die trotz

anhaltender Verletzungsmisere

ein sehr gutes Heimspiel

ablieferten und verdiente

Punkte einfahren konnten.

Mit weiteren geschlossenen

Mannschaftsleistungen ist der

Klassenerhalt weiterhin möglich,

wenngleich immer noch

schwer zu erreichen. Für die

zweiten und dritten Herren

gab es auswärts nichts zu holen,

man will es in den kommenden

Heimspielen besser

machen. Die SoMa zeigte eine

erfreulich gute Leistung und

siegte verdient in einem guten

Heimspiel. Beste Spielerin des

Wochenendes wurde Gerdi

Neumann mit 450 Kegeln,

beste Herren wurden Joachim

Wagner mit 959 Kegeln und

Benno Poth mit 457 Kegeln.

Am 11. Spieltag konnten

die Hessenligakegler der SKG

wieder ein ordentliches Hessenligaspiel

auf die heimischen

Bahnen bringen. Zu

Gast war der 1. KC Rothenbergen.

Nach starkem Beginn

im Startpaar konnten Joachim

Wagner (959) und Jörg Knell

(946) gleich einen schönen

Vorsprung herausspielen, den

die Mittelpaarung mit Mirko

Heger (930) und Jan-Philipp

Nothnagel (945) ausbaute.

Das Schlusspaar konnte den

Vorsprung zwar nicht ganz

halten, der Sieg war jedoch

nicht mehr in Gefahr. Es spielten

Uwe Seibert (869) und Kai

Köhler (907). So wahrt man

weiterhin die Chance auf den

Klassenerhalt. Mit weiteren

guten Gesamtergebnissen wie

dem heutigen, muss man sich

in der Hessenliga nicht verstecken.

Endstand: 5 556:5 482.

Die Geschichte des Auswärtsspiels

der zweiten Herrenmannschaft

bei Eintracht

Wiesbaden ist schnell erzählt.

Bereits nach den ersten gespielten

Kugeln lag man

gegen gut aufspielende Hausherren

hinten. Nach dem

Starttrio (Gerald Lang mit

821 Kegeln, Ralf Paland mit

759 und Christoph Lang mit

793) war das Spiel gelaufen,

299 Kegel Rückstand waren

eine viel zu große Hypothek

für das Schlusstrio. Hier

konnten Robin Lang (831),

Bilal Özel (849), und Roland

Weisener (845) etwas besser

agieren und einige Kegel aufholen,

konnten allerdings mit

ihren Leistungen auch nicht

vollends zufrieden sein. Endstand:

5 095:4 898.

Ebenso schnell erzählt ist

das Spiel der dritten Mannschaft

beim KV Darmstadt III.

Gleich drei Spieler der SKG

reisten verletzt an und es kam

wie es kommen musste: keiner

der drei konnte das Spiel

über 100 Wurf durchziehen,

so dass man das Spiel früh abhaken

musste. Einzig Benno

Poth konnte durchspielen und

erzielte mit seinen 457 Kegeln

eine sehr gute Leistung. Der

Gegner aus Darmstadt spielte

befreit auf und erzielte das

beste Heimergebnis der A-Liga

in der laufenden Saison.

Am elften Spieltag hatten

die Damen Fortuna Kelsterbach

zu Gast. Die SKG-Keglerinnen

hofften auf einen

guten Start im neuen Jahr und

der Grundstein dafür konnte

vorne geschaffen werden. In

der Startpaarung mit Rosel

Wirges (414) und Gerdi Neumann

(Tagesbestleistung mit

sehr guten 450) konnte schon

ein Polster von 93 Kegeln erspielt

werden. Auch die Mittelpaarung

mit Rosemarie

Ambrosch (401) und Jutta

Gültling (438) ließ nicht locker

und steigerte den Vorsprung

noch auf 169. Nun hatten die

Damen aus Kelsterbach keine

Chance mehr, das Spiel zu

gewinnen. Auch die Schlusspaarung

mit Tanja Stork (435)

und Petra Steiger (440) zeigte

noch einmal eine sehr gute

Leistung. So konnte das Spiel

mit einem Plus von 192 Kegeln

Saisonziel ist Klassenerhalt

2. Radball-Bundesliga: Gerbig/Scholz starten in die neue Zweitligasaison

Klein-Gerau – Am Samstag

(27.) startet ab 14 Uhr auch

das Zweitligaduo René Gerbig/Felix

Scholz vom RMSV

Klein-Gerau in die Meisterschaftsrunde

2018 und zwar

mit dem Spieltag in Bolanden.

Nachdem man Mitte Dezember

in der ersten Runde

des Deutschlandpokals bereits

ausgeschieden war und

vorher kaum trainiert hatte,

geht man nun gut vorbereitet

in den ersten Spieltag. Gegner

Klein-Gerau – Nachdem bereits

die Landesliga in die

Meisterschaftsrunde 2018 gestartet

war, stand nun am vergangenen

Sonntag (21.) der

Saisonstart der beiden Klein-

Gerauer Bezirksligamannschaften

mit einem Heimspiel

auf dem Terminplan.

Wie auch in der letzten Saison

gehen für den RMSV die

Teams Michael Gerbig/Patrik

Arras (3. Mannschaft) sowie

Dennis Becker/Philipp Bandl

(4. Mannschaft) an den Start.

Beim Saisonstart in der Klein-

Ein Sieg und eine Niederlage

Kegeln bei der SGW: 1. Mannschaft schlägt Groß-Gerau – Mixed unterliegt

Weiterstadt – Der erste Spieltag

im neuen Jahr brachte für

die Kegler der SG Weiterstadt

einen Sieg und eine Niederlage.

Beide Mannschaften hatten

am letzten Sonntag Heimspiele.

Bereits um 10 Uhr begrüßte

die 1. Mannschaft die

Gäste aus Groß-Gerau zum

11. Spieltag. In einem Spiel

mit wechselnden Führungen

schickte Weiterstadt Vinko

Stalman (383 Punkte) und

Hans-Jörg Daum (409 Punkte)

als Startspieler ins Rennen.

Während Stalman nur schwer

ins Spiel fand, musste sich

Daum einem starken Spieler

auf Augenhöhe erwehren.

Erst nach dem Bahnwechsel

konnte sich Stalman steigern

und so verhindern, dass die

SGW stärker in Rückstand

gerät. Am Ende standen 22

sind hier die Mannschaften

aus Naurod, Krofdorf II und

Ginsheim, alle drei Teams auf

Augenhöhe mit dem RMSV-

Duo.

Gegen Naurod und Krofdorf

musste man im Pokal knappe

Niederlagen mit einem Tor

Differenz einstecken, gegen

Ginsheim verlor man kampflos

wegen Verletzung. Somit

hat das RMSV-Duo noch etwas

gutzumachen und will

versuchen, mit einer guten

Punkten im Soll, die durch die

Schlussspieler aufzuholen waren.

Josip Stalman (399 Punkte)

und Marko Trograncic

(404 Punkte) konnten dieses

Soll zwar schnell ausgleichen,

schafften es jedoch nicht, den

Gegner wirklich auf Abstand

zu halten. So blieb es bis zum

Schluss spannend. Aber am

Ende war es Weiterstadt, das

mit 1 595:1 583 den knappen

Sieg sichern konnte. Mit diesem

Sieg konnte Platz 2 in der

Tabelle gefestigt werden.

Doch bereits am nächsten

Wochenende kommt es zum

Duell mit dem SC/KC Bensheim,

der nur zwei Punkte

hinter Weiterstadt auf Platz 3

liegt. Das Spiel gegen Bensheim

beginnt am Sonntag,

dem 28. Januar, um 10 Uhr,

auf der Kegelbahn am Aulenberg.

Leistung positiv in die neue

Runde zu starten.

Auch wenn man in der letzten

Saison knapp am Aufstieg

in die erste Radball-Bundesliga

gescheitert ist, haben sich

Gerbig/Scholz bisher lediglich

den Klassenerhalt als Saisonziel

gesetzt. Man will erstmal

die Vorrunde abwarten und

schauen, wie diese verläuft,

um dann eventuell das Saisonziel

nochmals zu korrigieren.

rg

Guter Start in die Bezirksliga

Radball Bezirksliga Süd: Beide RMSV-Teams sind noch steigerungsfähig

Gräfenhausen – In Gundernhausen

standen am vergangenen

Wochenende die Kreisvorranglisten

für einige Spieler

des TTV Gräfenhausen/

Schneppenhausen/Weiterstadt

an. Vier der sieben Starter

für den TTV qualifizierten

sich für die Kreisendrangliste,

die Anfang März in Georgenhausen

stattfinden wird.

Im Feld der männlichen Jugend

gingen Nico Göcke und

Finn Heukelbach an die Tische.

Beide erwischten gänzlich

verschiedene Gruppenkonstellationen.

Finn Heukelbach

konnte kein Spiel seiner

schweren Gruppe gewinnen,

Nico Göcke dagegen unterlag

nur gegen den an Nummer

eins gesetzten Sören Klarmann

(TTC Pfungstadt).

Bei den A-Schülern gelang

Jan Kieselbach erwartungsgemäß

der Durchmarsch.

Efekan Bulut, ebenfalls an

Position 1 seiner Gruppe eingeordnet,

musste sich knapp

Ivo Hiebel (TTC Pfungstadt)

geschlagen geben und zieht

als Zweiter in die Endrangliste

ein. Etienne Pawelski blieb

der fünfte Platz seiner Gruppe.

Zwei B-Schüler wagten

Gerauer Großsporthalle trafen

beide Teams auf die Mannschaften

von Weiterstadt II

und III sowie Mörfelden.

Die 3. Mannschaft mit Michael

Gerbig/Patrik Arras

gewann alle drei Spiele ungefährdet

(Weiterstadt II 7:3,

Weiterstadt III 6:0 und Mörfelden

8:3) und hat sich somit

gleich in der Spitzengruppe

der Bezirksliga Süd festgesetzt.

Beide Spieler waren jedoch

mit der gezeigten Leistung

nicht zufrieden und wollen

beim nächsten Spieltag konzentrierter

ans Werk gehen.

Die 4. Mannschaft mit Dennis

Becker/Philipp Bandl erwischte

im ersten Spiel gegen

Weiterstadt II einen schwachen

Start. Man kam überhaupt

nicht ins Spiel und

musste sich am Ende mit 2:3

geschlagen geben. Die Spiele

gegen Weiterstadt III (6:1) und

Mörfelden (4:1) konnte man

gewinnen und startete somit

mit sechs Punkten in die neue

Spielrunde.

Der nächste Spieltag steigt

am 18. Februar in Arheilgen. rg

TTV-Nachwuchs in Form

Tischtennis beim TTV: Gutes Abschneiden bei den Kreisvorranglisten

Trainer Peter Schweigert gibt B-Schüler Julian Stütz, der sich für

die Kreisendrangliste qualifizierte, taktische Tipps. nd-foto

deutlich entschieden werden.

Endstand: 2578:2386.

Die Mix-Soma zeigte im

Anschluss an die Partie der

Damenmannschaft eine ihrer

besten Saisonleistungen. Die

Gastmannschaft aus Lorsch

reiste mit vier Herren an,

was in der Mix-Liga eigentlich

nicht der Fall sein sollte.

Dennoch verlief das Spiel fair.

In der Startpaarung mit Piere

Kümmel (426) und Rosemarie

Müller (430) zeigte die Gräfenhäuser

Mannschaft, dass sie

die Punkte unbedingt erspielen

wollte. Sie nahm den Gegnern

23 Kegel ab. Die zweite

es ebenso in die Wettkämpfe.

Pascal Oberhaus rangierte auf

dem vierten Rang, Julian Stütz

konnte sich durchsetzen und

qualifiziert sich hinter Moritz

Kaffenberger (TSV Langstadt)

für die Kreisendranglisten. nd

Das zweite Spiel des Tages

bestritt das Mixed-Team der

SG Weiterstadt gegen SKG

Roßdorf. Christa Daschiel

(319 Punkte) und Bernhard

Wilfert (355 Punkte) konnten

zwar an diesem Spieltag nicht

an die Leistungen der letzten

Spiele anschließen. Trotzdem

schafften es die beiden erfahrenen

Akteure, Weiterstadt

mit sechs Punkten in Führung

zu bringen. Als Schlussspieler

waren Klaus Kucharczyk (391

Punkte) und Gernot Albert

(372 Punkte) vorgesehen. Beide

mussten sich mit immer

stärker werdenden Gegnern

auseinandersetzen. Leider

reichte es nicht, um die Punkte

in Weiterstadt zu behalten.

Das Spiel endete 1437:1461.

Für das Mixed-Team geht

es in der nächsten Woche

nach Höchst.

hjd

Paarung konnte den Spielern

des SKV Lorsch Paroli bieten

und erhöhte den Vorsprung

auf 58 Kegel. Marius Bauer

(419) und Karin Knell (368)

entschieden das Spiel und

komplettierten ein sehr gutes

Heimergebnis. Endstand:

1643:1585. cl


Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 14

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HUND,

KATZE & CO

Die faszinierende Welt der Fische

Süßwasser- und Meerwasseraquarien haben unterschiedliche Anforderungen

TIER DES MONATS

Ein Aquarium mit bunten

und exotischen Fischen, die

zwischen den Wasserpflanzen

und der Dekoration hinund

herflitzen, übt immer

eine besondere Faszination

aus. Besonders interessant

finden viele Menschen vor

allem ein tropisches Meerwasser-Aquarium.

Doch wie

unterscheidet sich dieses

eigentlich von einem Süßwasser-Aquarium

und was

muss bei dem jeweiligen Typ

beachtet werden?

Das Süßwasser-Aquarium gehört

zu den am meisten verbreiteten

Aquarium-Varianten. Die

Technik ist hier relativ unkompliziert

und die Pflege nicht besonders

aufwendig. Das Wasser

kommt aus der Wasserleitung,

wird gefiltert und aufbereitet.

Ein effektiver Filter sowie ein

Aquarienheizer und die passende

Beleuchtung gehören

zur Grundausstattung. Nach

einer kurzen Einfahrphase kann

das Aquarium mit Süßwasserfischen

und Pflanzen besetzt

werden. Zu den ersten Becken-

Bewohnern sollten ein paar Algenvertilger

wie Rüsselbarben,

Antennenwelse oder Guppys

gehören. Nach rund zwei Wochen

können weitere Zierfische

dazukommen. Ob Süßwasseroder

Meerwasseraquarium:

Praktisch für Einsteiger sind

Ein Aquarium ist ein schöner Hingucker in jedem Raum.

komplette Aquarien-Sets, bei

denen alle Teile der Grundausstattung

optimal aufeinander

abgestimmt sind. Mehr Infos

sowie kostenlose Ratgeber zum

Downloaden gibt es etwa unter

Foto: djd/Eheim

www.eheim.com. Ein Meerwasseraquarium

stellt etwas

höhere Ansprüche. Der größte

Unterschied liegt im Salzgehalt

des Wassers, der bei etwa

3,5 Prozent liegen sollte. Bei

der Einrichtung des Aquariums

wird das Leitungswasser zunächst

über eine Umkehrosmoseanlage

entmineralisiert und

anschließend mit Salzmischungen

angereichert. Ganz wichtig

ist eine Strömungspumpe wie

etwa die Eheim streamON+.

Sie simuliert natürliche Wasserbewegungen,

wälzt das Wasser

um und sorgt für eine Erhöhung

des Sauerstoffgehalts.

Auch ein Eiweißabschäumer,

der das Wasser filtert, darf bei

der Grundausstattung nicht

fehlen. Grundsätzlich sollten

Meerwasser-Aquarien tiefer

sein als Süßwasserbecken, um

verschiedene Lichtzonen für

die unterschiedlichen Lebewesen

schaffen zu können. Ein

wichtiger Bestandteil im Aquarium

sind Korallen und Seeanemonen,

die allerdings keine

Pflanzen sind und genauso viel

Pflege brauchen wie Fische. Da

Korallen mit den Jahren wachsen

- langsam aber stetig - muss

das Becken möglichst groß sein.

Empfohlen werden Becken von

250 bis 500 Liter oder mehr. Die

Wassertemperatur sollte um 25

Grad Celsius liegen. Vor allem

zu hohe Temperaturen sind

schädlich für Fische und Korallen.

djd

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