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Wochen-Kurier 04/2018 - Lokalzeitung für Weiterstadt und Büttelborn

Lokalzeitung für die Stadt Weiterstadt und die Stadtteile Braunshardt, Schneppenhausen, Gräfenhausen und Riedbahn sowie Gemeinde Büttelborn mit Ortsteilen Klein-Gerau und Worfelden. Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Weiterstadt.

Mittwoch, den 24. Januar

Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 12 SPORT Nathalie Pfingstgräf beim Torwurf. Die HSG WBW gewann das Südhessenderby gegen die TSG Walldorf mit 22:17 und behauptet die Tabellenspitze. np-foto HSG gewinnt Südhessenderby Oberliga Hessen: Weiterstadt schlägt TGS Walldorf mit 22:17 Toren Weiterstadt – So eindeutig wie es das Tabellenbild darstellt, so verlief am Samstagabend auch das Derby der Frauenhandball-Oberliga, in der die TGS Walldorf gegen den neuen Spitzenreiter HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden klar mit 17:22 (6:11) das Nachsehen hatte. „Weiterstadt war besser und hat auch verdient gewonnen“, gab es auch für TGS-Trainer Edis Hodzic nicht viel am Ergebnis zu deuteln. So hätten die Gäste den Sieg mehr gewollt, resümierte Hodzic weiter, dessen Team nach der langen Pause noch erhebliche Anlaufschwierigkeiten offenbarte. Dabei stießen die HSG-Mädels zu Beginn noch auf starke Gegenwehr, bis zum Ende der ersten zehn Minuten gelang es Walldorf sogar, mit 3:1 in Führung zu gehen. Dann aber folgte eine Phase von 17 Minuten ohne Tor. „Unsere Angriffsleistung war katastrophal, wir haben insgesamt nur 17 Tore erzielt, einige unserer Leistungsträgerinnen haben vor allem im Angriff versagt“, räumte Hodzic ein, dessen Vorgaben gegen die angriffsstarke HSG nur in der Defensive im Ansatz erfüllt wurden, da die Trefferzahl Weiterstads mit nur 22 Toren sehr ordentlich gewesen sei. Mit dem erforderliche Kämpferherz und dem letzten Biss lag die HSG zur Pause bereits entscheidend vorne. Auch nach dem Wechsel sollten die Bemühungen der Gastgeberinnen keine Früchte mehr tragen. Trotz einiger Umstellungen in der Abwehr konnte der Gästesieg nicht mehr gefährdet werden. Erst in den letzten zehn Minuten verbesserte Walldorf das Ergebnis noch etwas, wobei die WBW zu diesem Zeitpunkt auch munter am Wechseln und nicht mehr wirklich in Bedrängnis war. Sehr zufrieden war indes WBW-Trainerin Jackie Johnson mit der Darbietung ihrer Sieben. „Walldorf hat erst in der 27. Minute das vierte Tor erzielt, davor hatten wir nach dem 1:3 einen Lauf von 10:1-Toren.“ Ausschlaggebend war für sie die bessere körperliche Verfassung und die breiter besetzte Bank, auch wenn sie im ersten Abschnitt mit ihrer ersten Sechs durchgespielt hätte. Angesichts zahlreicher Fehlwürfe wäre auch für sie zur Pause bereits ein Vorsprung von zehn Toren möglich gewesen. Die Weiterstädter Damen freuen sich über die Rückkehr an die in der Vorwoche verlorene Tabellenspitze. Es spielten: Nathalie Pfingstgräf (6 Tore/3 Freiwürfe), Celina Schwarzkopf (4/1), Fabienne Wamser (4), Nicole Hatrweck (3), Nadine Eilers (3) und Patricia Becker (2/1). np Eine deutliche Verbesserung Handball Bezirksoberliga: 2. Mannschaft der HSG schlägt Gersprenztal Weiterstadt – Nach dem deutlich gewonnenen, aber spielerisch schlechten Spiel in Langen, hatte sich die 2. Mannschaft der HSG WBW vorgenommen, beim Auswärtsspiel gegen den Tabellenvorletzten FSG Gersprenztal endlich wieder zu zeigen, was in ihr steckt. Schon beim Aufwärmen zeigte sich, dass nach der letzten Spielersitzung ein Ruck durch die Mannschaft gegangen war. Diese positive Grundstimmung konnte man zunächst auch ins Spiel mitnehmen. Der Tabellendritte spielte von Beginn an konzentriert und mit viel Tempo in der Vorwärtsbewegung. Am Tempo in der Rückwärtsbewegung haperte es anfangs allerdings noch. Die Damen II aus Weiterstadt benötigten oft zu viel Zeit, um sich in der Abwehr zu sortieren, so dass die FSG Gersprenztal wiederholt durch ihre schnelle Mitte zum Erfolg kam. Dass die Gastgeber es dennoch nicht vermochten, an der HSG dranzubleiben, lag vor allem an ihrer schlechten Chancenauswertung. Wiederholt scheiterten die Gastgeber an den Weiterstädter Schlussfrauen. Ab Mitte der ersten Halbzeit zeigte sich, dass die Gastgeber das anfangs gespielte Tempo nicht werden halten können, hatten doch viele Spielerinnen der FSG im Vorfeld bereits in der zweiten Mannschaft gespielt. Die HSG hingegen hielt das Tempo hoch und stellte die Abwehr um, dadurch zwang sie den Gegner zu technischen Fehlern und konnte selbst einfache Tore aus der ersten und zweiten Welle erzielen. Stück für Stück konnte sich die HSG so absetzen und führte zur Halbzeit bereits mit 10:17. In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit begegneten sich die Gegner zunächst auf Augenhöhe. Doch schon nach kurzer Zeit schienen der FSG Gersprenztal die spielerischen Ideen auszugehen. Auch im Eins-gegen-Eins konnten die Odenwälder nun weniger Akzente setzen. Eigentlich hätte die HSG in dieser Phase ihren Vorsprung deutlich ausbauen müssen. Dem stand aber ein ums andere Mal die gegnerische Torfrau im Weg – der die Gäste es zugegebenermaßen mit unkonzentrierten Abschlüssen extrem einfach machten. Nach dieser temporeichen, aber eher torarmen Phase kehrte wieder etwas Ruhe auf dem Feld ein. In der Schlussphase konzentrierte sich die HSG wieder mehr auf das, was sie kann. Trotz zahlreicher vergebener Chancen – am Abschluss gilt es nun zu arbeiten – entschieden die Gäste das Spiel am Ende mit 18:27 für sich. Am kommenden Wochenende muss die HSG II erneut auswärts ran. Mit der FSG Biblis/Gernsheim wartet erneut ein Gegner aus der unteren Tabellenhälfte. Unterschätzen darf man die FSG dennoch nicht, denn die HSG hat sich dort schon mehr als einmal das Leben schwer gemacht. Es spielten: Tanja Stork, Jennifer Hahn (beide im Tor), Sonja Zorenc (9 Tore), Monika Stachowiak (1), Vanessa Avemarie (3), Alessa Zimmer (2) Sandra Zorenc (2) Maike Schröder (2) Janina Diefenbach (4) Evelyn Gräbener (3), Thabea Strehl, Stefanie Nickel (1) und Nina Schlüter jd Weichen für die Zukunft sind gestellt Fußball bei der SKV: Büttelborn verlängert mit Erfolgstrainer Hornicek – Ortega übernimmt die 1b Büttelborn – Obwohl sich die Verhältnisse historischen beiden Aktivenmannschaften Aufstieg in die Gruppenliga, der SKV Büttelborn noch mitten in der laufenden Spielzeit befinden, sind die Verantwortlichen bereits mit den Planungen für die kommende in der das Team zur Zeit den 9. Platz belegt. Unabhängig von der Spielklasse wird der akribische Arbeiter Hornicek somit auch in der nächsten Saison beschäftigt. Dabei Saison die sportliche Verant- konnten bereits erste Ergebnisse erzielt werden. So wurde der Vertrag mit dem Trainer der 1. Mannschaft, Arndt Hornicek, vorzeitig verlängert. Der 47-jährige A-Lizenz-Inhaber führte in seiner ersten Saison bei der SKV die Mannschaft auf den 4. Platz in der wortung für die erste Mannschaft tragen und somit in seine vierte Spielzeit bei der SKV gehen. Das Traineramt bei der 1b- Mannschaft übernimmt in der kommenden Saison 2018/19 Francisco „Kiki“ Ortega. Er löst Jürgen Schmitt ab, der die Kreisoberliga und schaffte Mannschaft, die bisher schon mit ihr in der vergangenen 24 Punkte auf dem Konto hat Spielzeit den für Büttelborner und derzeit den 11. Platz be- Weiterstadt – Sechs Stunden Anreise, Schnee, Trikot vergessen, sieben Stunden Rückreise, Glatteis – einiges lief nicht optimal im Rahmen des Auswärtsspiels der Weiterstädter Bundesligadamen gegen den TSV Wasserburg II. Der wesentliche Faktor stimmte jedoch, mit 73:81 Punkten (Halbzeit 27:39) gewannen die Südhessinnen und bestätigen damit den Erfolg aus dem Hinspiel. Dabei sah es für Weiterstadt anfangs gar nicht gut aus. Zu langsam, zu ungenau, zu müde, zu unkonzentriert, wer so in eine solche Begegnung startet, darf sich nicht wundern, denn das reicht dann eben nicht, auch nicht gegen den Tabellenvorletzten und erst recht nicht, wenn der sich von seiner besten Seite zeigt. Denn im Gegensatz zu den Gästen machte Wasserburg einen aufgeweckten, engagierten Eindruck und funktionierte als Team, das heißt in Zusammenspiel und Abstimmung deutlich besser. Und auch in der Trefferquote, vor allem bei den wichtigen Dreiern, war Wasserburg sicherer. Erst die letzten zwei Minuten des 2. Viertels konnte Weiterstadt wieder ins Geschehen eingreifen und damit den fatalen Rückstand von teilweise 20 Punkten wieder etwas reduzieren. Die deutliche Halbzeitführung der Gastgeberinnen mit 39:27 Punkten war trotzdem mehr als verdient. Deutliche Worte fand wohl auch der Weiterstädter Coach in der Halbzeitpause. Denn wie ausgewechselt kehrten die Gäste aus der Kabine zurück. Aggressiver, genauer, abgestimmter und weniger hektisch überrannte man den Gastgeber förmlich mit einem 12:0-Lauf bis zum Gleichstand. Erst in der 24. Minute gelang es Wasserburg, diesen Lauf zu stoppen. Auf Augenhöhe duellierten sich die Teams anschließend, und es versprach, ein spannendes Finish zu geben. Weiterstadt – Im zweiten Spiel des Jahres traten die WNBL- Spielerinnen der SG Weiterstadt wieder zu Hause an, diesmal gegen die Main Sharks aus Würzburg. Ganz knapp mussten sich die SGW’lerinnen geschlagen geben. 57:60 (23:31) stand am Ende auf der Anzeigentafel. Ganz hatte es also nicht dafür gereicht, sich für ein engagiertes Spiel auch einmal zu belohnen. Weiterstadt hatte sich einiges vorgenommen, da man endlich besser in den Rhythmus kommt und auch am vergangenen Wochenende gegen Rhöndorf schon ein ansprechendes Spiel liefern konnte. Es traten zehn Weiterstädterinnen an, ihnen gegenüber standen elf Spielerinnen aus Würzburg. Trainer Marcus Dippel und der seit Januar neu dazugekommene Co- Trainer Justin Mills erwarteten voller Spannung das Spiel, denn während der Woche hatte man intensiv trainiert und sich auf den Gegner eingestellt. Spannend wurde es gleich von Anfang an. Würzburg machte von Anfang an viel Druck. Die Weiterstädterinnen konnten aber gut dagegenhalten. Leider waren viele, eigentlich gut herausgearbeitete Chancen nicht von Erfolg gekrönt. Aber mit viel Kampfgeist gab es einen Viertelstand von 15:20. Im zweiten Viertel ließen die Hausherrinnen zunächst zwei Punkte zu, bevor sie legt, noch bis zum Saisonende betreuen wird. Ortega war zuletzt Co-Trainer bei der ersten Mannschaft und verfügt über langjährige Erfahrung als Chefcoach beim TSV Trebur, der damals in der Kreisoberliga spielte. Er soll die zweite Mannschaft mit einem Mix aus erfahrenen und vielen jungen Spielern zu einem etablierten A-Ligateam und zugleich zu einer Talentschmiede für die erste Mannschaft entwickeln. Schließlich rücken in der neuen Saison dreizehn Spieler aus der A-Jugend, die zur Zeit die Tabelle in der Gruppenliga anführt und gute Chancen auf den Verbandsligaaufstieg hat, selbst einen 7:0-Lauf starteten. Plötzlich war das Ergebnis ausgeglichen (22:22 in der 12. Minute). Danach war der Korb vernagelt. Nur ein weiteres Pünktchen konnte man auf dem Bogen für Weiterstadt aufschreiben. Nicht uneinholbar ging es dann mit 23:31 in die Halbzeitpause. in den Aktivenbereich auf. Ziel ist es, diese Spieler im Verein zu halten, weiterzuentwickeln und zu einem festen Bestandteil sowohl für die erste als auch die zweite Mannschaft zu machen. Vorschau Am kommenden Sonntag, dem 28. Januar, stehen zwei Testspiele auf dem Programm. Während die erste Mannschaft um 16 Uhr Verbandsligist FC Alsbach auf dem Sportgelände am Berkacher Weg empfängt, hat die zweite Mannschaft um 14 Uhr die zweite Vertretung von Viktoria Griesheim zu Gast. urei Schwachem Start folgt starkes Finish Basketball DBBL: SG Weiterstadt schlägt TSV Wasserburg II nach Aufholjagd noch mit 81:73 Saskia Gießelbach (6, Weiterstadt) gegen Pauline Huber (links, Wasserburg). mg-foto Es ist ein Aufwärtstrend zu sehen Basketball WNBL: SG Weiterstadt unterliegt Main Sharks Würzburg knapp mit 57:60 Punkten Konnte am Ende die knappe Niederlage auch nicht verhindern: Carina Fricke (Mitte), die immerhin 16 Punkte erzielte. mg-foto Zur letzten Viertelpause zeigte das Scoreboard zwar noch zwei Zähler Vorsprung für die Mannschaft vom Inn, aber in der 35. Minute übernahm Weiterstadt endgültig die Führung, baute diese aus und gewann am Ende ungefährdet mit acht Punkten Vorsprung. Die bessere Verteidigung, vor allem gegen die Wasserburger Topscorerinnen, einige clevere Steals, aber auch die verbesserte Trefferquote und der sichtbare Siegeswille gaben hierfür den Ausschlag. Mit Christina Krick, Saskia Gießelbach, Ashley Engeln, Aline Stiller und Kaylee Kilpatrick, schafften es gleich fünf SGW-Spielerinnen zweistellig zu punkten, erwähnenswert zudem der Double-Double des Weiterstädter Guards Ashley Engeln. Wie auch der Spielverlauf, fällt der Kommentar des Weiterstädter Headcoaches Conrad Jackson zweigeteilt aus: „Wir haben heute im Grunde zwei Spiele gesehen. Zuerst eine richtig schlechte Performance unseres Teams und einen überraschend souverän auftretenden Gastgeber. Und anschließend ein Weiterstädter Team, welches unbedingt siegen wollte und sich in allen Belangen des Spiels verbesserte. Zum Spiel ab der 18. Minute gibt es nicht viel zu sagen, Respekt und Lob an das gesamte Team. Aber so etwas wie die Minuten vorher darf eigentlich nicht passieren, ist extrem ärgerlich und entspricht nicht dem Niveau was wir liefern können.“ Kommende Woche gilt es auf jeden Fall von Anfang an hellwach zu sein, dann sind die Rhein-Main-Baskets zu Gast in Weiterstadt und eine solche Aufholjagd wird wohl ungleich schwerer fallen. Es spielten: Kristin Annawald (5 Punkte), Ashley Engeln (11), Katharina Feil (4), Saskia Gießelbach (12), Olivia Horvath, Kaylee Kilpatrick (10/1 Dreier), Christina Krick (22), Lara Müller (8) und Aline Stiller (10/2). mg Es ging in die Kabine zur Ansprache der beiden Trainer. Voll motiviert kamen die Spielerinnen auf das Spielfeld, um jeden Ball wurde gekämpft. Nur ganz knapp ging auch dieses Viertel an die Gäste, dennoch rannten die SGW’lerinnen immer noch dem Abstand aus den zwei ersten Vierteln hinterher (39:49). Nun startete die Aufholjagd. Drei Minuten vor Schluss lagen die Main Sharks nur noch sechs Punkte vorne, allmählich fingen die Weiterstädter Fans an zu hoffen. Bei 40 Sekunden vor dem Schluss und dem 57:60 folgten gleich drei Auszeiten. Den SGW’lerinnen gelang es nun nicht mehr, einen erfolgreichen Wurf zu setzen. So stand man dann am Ende wieder mit leeren Händen da, diesmal aber mit dem positiven Gefühl einer steigenden Tendenz im Kopf. Es spielten: Carina Fricke (16 Punkte/1 Dreier); Marie Kleinert (10/1); Malin Beuck (9/2); Carolin Schmidt (8), Silke Schnebel (7), Emma Moiba (5/1), Marlene Erbs (2), Aylin Isler, Saskia Kasper und Anna Winkel. sk

Mittwoch, den 24. Januar 2018 Seite 13 SPORT So soll das Stadion der Lilien aussehen, wenn der Umbau in gut zwei Jahren abgeschlossen ist. 1100-architekten-fotos So soll es aussehen: Das neue „Bölle“ Präsentation der Umbau-Pläne beim Neujahrsempfang des SV Darmstadt 98 – Bis 2020 wird gebaut Darmstadt – Am vergangenen Mittwoch hatte der Zweitligist SV Darmstadt 98 zu seinem Neujahrsempfang geladen. Im Gepäck hatte Vereinspräsident Rüdiger Fritsch die ersten Visualisierungen für den geplanten Umbau des Merck-Stadions am Böllenfalltor. Das neue „Bölle“ soll den Brückenschlag zwischen altehrwürdiger Tradition und aktuellen Nutzungsanforderungen im Profifußball leisten. „Es ist sehr spannend, sich den Umbau des Merck-Stadions am Böllenfalltor endlich bildlich vorstellen zu können“, sagte Präsident Fritsch bei der Vorstellung des 28,5-Millionen-Euro-Projekts. „Wir sind stolz darauf, auch in Zukunft in einem organisch gewachsenen Stadion aufzulaufen, welches nicht ‚am Reißbrett‘ auf der grünen Wiese entworfen wurde.“ Auch nach der Fertigstellung der Umbauarbeiten wehe weiterhin der „Liliengeist“ durchs Stadion. Tradition wird bewahrt Das „neue Bölle“ soll den altehrwürdigen Charme bewahren und ihn mit den aktuellen Nutzungsanforderungen des Profifußballs unter ein Stadiondach bringen. Dabei wird das „Darmstädter Modell“ der Gegengeraden mit Steh- vor Sitzplätzen bewahrt, wie Fritsch bei der gemeinsamen Präsentation mit Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) und Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) erklärte. Dazu gehört demnach auch, dass die altehrwürdige Dugena-Uhr und der „großzügig geplante“ Platz vor der Haupttribüne als Treffpunkt für die Darmstädter Fans erhalten bleiben. Gleiches gelte für die Nord- und Südtribüne sowie die allein stehenden, klassischen Flutlichtmasten. Aus Rücksicht auf die Anwohner werde zudem der Schallschutz verstärkt. Durch eine neue Haupttribüne, die künftig über einen ausgebauten Businessbereich und Räumlichkeiten für Sponsoren verfügt, kann der Klub außerdem wichtige Hospitality-Erlöse einplanen. Gegengerade wird im Sommer umgebaut Die Modernisierung des Stadions wird in mehreren Schritten vorgenommen werden und beginnt im Frühjahr mit dem Umbau der neben dem Stadion stehenden Geschäftsstelle, in der auch die Profiabteilung und der Fanshop beheimatet sein werden. Im Sommer ist der Abriss und Neubau der Gegengerade geplant, im Sommer 2019 folgt der Umbau der Haupttribüne. Bis 2020 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Statt bislang 17 400 werden dann 18 600 Zuschauer „ihren“ Lilien zujubeln können. Während der Umbauphase soll die Zuschauerzahl nie unter 11 000 Zuschauer sinken. Für die Inhaber von Dauerkarten soll eine Lösung gefunden werden. „Die Pläne für das neue ‚Bölle‘ zeigen ein modernes Fußballstadion mit Charakter, Tradition und Realismus: Gut für die Fans, die Spieler, den Verein und die Stadt“, betont Oberbürgermeister Partsch. Erbpacht-Lösung Der Umbau kostet insgesamt 28,5 Millionen Euro. 15 Millionen übernimmt die Stadt Darmstadt, mit zehn Millionen beteiligt sich der SV Darmstadt 98. Die übrigen 3,5 Millionen bringt das Land Hessen auf. „Der Umbau am Standort Böllenfalltor sichert zum einen, dass der SV Darmstadt 98 an vertrauter Stätte weiter Fußball spielen kann. Das ist im Sinne seiner Fans. Zum anderen soll der Verein auch die Chance erhalten, wirtschaftlich konkurrenzfähig zu sein“, betonte Innenminister Beuth. Zur Realisierung der Bauarbeiten hat der Zweitligist eine Tochtergesellschaft, die SV 98 Stadion GmbH, gegründet, an die das Stadion in Erbpacht übergeht. Der Vertrag sieht eine Laufzeit von 40 Jahren vor. ts Erhalten bleibt der große Platz vor der Haupttribüne, auf dem sich traditionell die Heimfans treffen. Neues Jahr, aber alte Heimstärke? Kegeln bei der SKV: Damen I und Herren I mit starken Heimauftritten – Mixed-Team gewinnt Gräfenhausen – Der erste Spieltag des neuen Jahres sorgte bei den Keglern der SKG Gräfenhausen endlich wieder für mehr erfreuliche als betrübliche Nachrichten. Spieltag elf brachte bei drei Siegen auch zwei Niederlagen mit sich. Wichtig waren für die ersten Mannschaften ihre Heimsiege. Mit einem guten Auftritt konnten die ersten Damen die Punkte daheim behalten und klettern in der Tabelle vorerst auf Rang vier. Nicht minder wichtig war der Heimerfolg der ersten Herren, die trotz anhaltender Verletzungsmisere ein sehr gutes Heimspiel ablieferten und verdiente Punkte einfahren konnten. Mit weiteren geschlossenen Mannschaftsleistungen ist der Klassenerhalt weiterhin möglich, wenngleich immer noch schwer zu erreichen. Für die zweiten und dritten Herren gab es auswärts nichts zu holen, man will es in den kommenden Heimspielen besser machen. Die SoMa zeigte eine erfreulich gute Leistung und siegte verdient in einem guten Heimspiel. Beste Spielerin des Wochenendes wurde Gerdi Neumann mit 450 Kegeln, beste Herren wurden Joachim Wagner mit 959 Kegeln und Benno Poth mit 457 Kegeln. Am 11. Spieltag konnten die Hessenligakegler der SKG wieder ein ordentliches Hessenligaspiel auf die heimischen Bahnen bringen. Zu Gast war der 1. KC Rothenbergen. Nach starkem Beginn im Startpaar konnten Joachim Wagner (959) und Jörg Knell (946) gleich einen schönen Vorsprung herausspielen, den die Mittelpaarung mit Mirko Heger (930) und Jan-Philipp Nothnagel (945) ausbaute. Das Schlusspaar konnte den Vorsprung zwar nicht ganz halten, der Sieg war jedoch nicht mehr in Gefahr. Es spielten Uwe Seibert (869) und Kai Köhler (907). So wahrt man weiterhin die Chance auf den Klassenerhalt. Mit weiteren guten Gesamtergebnissen wie dem heutigen, muss man sich in der Hessenliga nicht verstecken. Endstand: 5 556:5 482. Die Geschichte des Auswärtsspiels der zweiten Herrenmannschaft bei Eintracht Wiesbaden ist schnell erzählt. Bereits nach den ersten gespielten Kugeln lag man gegen gut aufspielende Hausherren hinten. Nach dem Starttrio (Gerald Lang mit 821 Kegeln, Ralf Paland mit 759 und Christoph Lang mit 793) war das Spiel gelaufen, 299 Kegel Rückstand waren eine viel zu große Hypothek für das Schlusstrio. Hier konnten Robin Lang (831), Bilal Özel (849), und Roland Weisener (845) etwas besser agieren und einige Kegel aufholen, konnten allerdings mit ihren Leistungen auch nicht vollends zufrieden sein. Endstand: 5 095:4 898. Ebenso schnell erzählt ist das Spiel der dritten Mannschaft beim KV Darmstadt III. Gleich drei Spieler der SKG reisten verletzt an und es kam wie es kommen musste: keiner der drei konnte das Spiel über 100 Wurf durchziehen, so dass man das Spiel früh abhaken musste. Einzig Benno Poth konnte durchspielen und erzielte mit seinen 457 Kegeln eine sehr gute Leistung. Der Gegner aus Darmstadt spielte befreit auf und erzielte das beste Heimergebnis der A-Liga in der laufenden Saison. Am elften Spieltag hatten die Damen Fortuna Kelsterbach zu Gast. Die SKG-Keglerinnen hofften auf einen guten Start im neuen Jahr und der Grundstein dafür konnte vorne geschaffen werden. In der Startpaarung mit Rosel Wirges (414) und Gerdi Neumann (Tagesbestleistung mit sehr guten 450) konnte schon ein Polster von 93 Kegeln erspielt werden. Auch die Mittelpaarung mit Rosemarie Ambrosch (401) und Jutta Gültling (438) ließ nicht locker und steigerte den Vorsprung noch auf 169. Nun hatten die Damen aus Kelsterbach keine Chance mehr, das Spiel zu gewinnen. Auch die Schlusspaarung mit Tanja Stork (435) und Petra Steiger (440) zeigte noch einmal eine sehr gute Leistung. So konnte das Spiel mit einem Plus von 192 Kegeln Saisonziel ist Klassenerhalt 2. Radball-Bundesliga: Gerbig/Scholz starten in die neue Zweitligasaison Klein-Gerau – Am Samstag (27.) startet ab 14 Uhr auch das Zweitligaduo René Gerbig/Felix Scholz vom RMSV Klein-Gerau in die Meisterschaftsrunde 2018 und zwar mit dem Spieltag in Bolanden. Nachdem man Mitte Dezember in der ersten Runde des Deutschlandpokals bereits ausgeschieden war und vorher kaum trainiert hatte, geht man nun gut vorbereitet in den ersten Spieltag. Gegner Klein-Gerau – Nachdem bereits die Landesliga in die Meisterschaftsrunde 2018 gestartet war, stand nun am vergangenen Sonntag (21.) der Saisonstart der beiden Klein- Gerauer Bezirksligamannschaften mit einem Heimspiel auf dem Terminplan. Wie auch in der letzten Saison gehen für den RMSV die Teams Michael Gerbig/Patrik Arras (3. Mannschaft) sowie Dennis Becker/Philipp Bandl (4. Mannschaft) an den Start. Beim Saisonstart in der Klein- Ein Sieg und eine Niederlage Kegeln bei der SGW: 1. Mannschaft schlägt Groß-Gerau – Mixed unterliegt Weiterstadt – Der erste Spieltag im neuen Jahr brachte für die Kegler der SG Weiterstadt einen Sieg und eine Niederlage. Beide Mannschaften hatten am letzten Sonntag Heimspiele. Bereits um 10 Uhr begrüßte die 1. Mannschaft die Gäste aus Groß-Gerau zum 11. Spieltag. In einem Spiel mit wechselnden Führungen schickte Weiterstadt Vinko Stalman (383 Punkte) und Hans-Jörg Daum (409 Punkte) als Startspieler ins Rennen. Während Stalman nur schwer ins Spiel fand, musste sich Daum einem starken Spieler auf Augenhöhe erwehren. Erst nach dem Bahnwechsel konnte sich Stalman steigern und so verhindern, dass die SGW stärker in Rückstand gerät. Am Ende standen 22 sind hier die Mannschaften aus Naurod, Krofdorf II und Ginsheim, alle drei Teams auf Augenhöhe mit dem RMSV- Duo. Gegen Naurod und Krofdorf musste man im Pokal knappe Niederlagen mit einem Tor Differenz einstecken, gegen Ginsheim verlor man kampflos wegen Verletzung. Somit hat das RMSV-Duo noch etwas gutzumachen und will versuchen, mit einer guten Punkten im Soll, die durch die Schlussspieler aufzuholen waren. Josip Stalman (399 Punkte) und Marko Trograncic (404 Punkte) konnten dieses Soll zwar schnell ausgleichen, schafften es jedoch nicht, den Gegner wirklich auf Abstand zu halten. So blieb es bis zum Schluss spannend. Aber am Ende war es Weiterstadt, das mit 1 595:1 583 den knappen Sieg sichern konnte. Mit diesem Sieg konnte Platz 2 in der Tabelle gefestigt werden. Doch bereits am nächsten Wochenende kommt es zum Duell mit dem SC/KC Bensheim, der nur zwei Punkte hinter Weiterstadt auf Platz 3 liegt. Das Spiel gegen Bensheim beginnt am Sonntag, dem 28. Januar, um 10 Uhr, auf der Kegelbahn am Aulenberg. Leistung positiv in die neue Runde zu starten. Auch wenn man in der letzten Saison knapp am Aufstieg in die erste Radball-Bundesliga gescheitert ist, haben sich Gerbig/Scholz bisher lediglich den Klassenerhalt als Saisonziel gesetzt. Man will erstmal die Vorrunde abwarten und schauen, wie diese verläuft, um dann eventuell das Saisonziel nochmals zu korrigieren. rg Guter Start in die Bezirksliga Radball Bezirksliga Süd: Beide RMSV-Teams sind noch steigerungsfähig Gräfenhausen – In Gundernhausen standen am vergangenen Wochenende die Kreisvorranglisten für einige Spieler des TTV Gräfenhausen/ Schneppenhausen/Weiterstadt an. Vier der sieben Starter für den TTV qualifizierten sich für die Kreisendrangliste, die Anfang März in Georgenhausen stattfinden wird. Im Feld der männlichen Jugend gingen Nico Göcke und Finn Heukelbach an die Tische. Beide erwischten gänzlich verschiedene Gruppenkonstellationen. Finn Heukelbach konnte kein Spiel seiner schweren Gruppe gewinnen, Nico Göcke dagegen unterlag nur gegen den an Nummer eins gesetzten Sören Klarmann (TTC Pfungstadt). Bei den A-Schülern gelang Jan Kieselbach erwartungsgemäß der Durchmarsch. Efekan Bulut, ebenfalls an Position 1 seiner Gruppe eingeordnet, musste sich knapp Ivo Hiebel (TTC Pfungstadt) geschlagen geben und zieht als Zweiter in die Endrangliste ein. Etienne Pawelski blieb der fünfte Platz seiner Gruppe. Zwei B-Schüler wagten Gerauer Großsporthalle trafen beide Teams auf die Mannschaften von Weiterstadt II und III sowie Mörfelden. Die 3. Mannschaft mit Michael Gerbig/Patrik Arras gewann alle drei Spiele ungefährdet (Weiterstadt II 7:3, Weiterstadt III 6:0 und Mörfelden 8:3) und hat sich somit gleich in der Spitzengruppe der Bezirksliga Süd festgesetzt. Beide Spieler waren jedoch mit der gezeigten Leistung nicht zufrieden und wollen beim nächsten Spieltag konzentrierter ans Werk gehen. Die 4. Mannschaft mit Dennis Becker/Philipp Bandl erwischte im ersten Spiel gegen Weiterstadt II einen schwachen Start. Man kam überhaupt nicht ins Spiel und musste sich am Ende mit 2:3 geschlagen geben. Die Spiele gegen Weiterstadt III (6:1) und Mörfelden (4:1) konnte man gewinnen und startete somit mit sechs Punkten in die neue Spielrunde. Der nächste Spieltag steigt am 18. Februar in Arheilgen. rg TTV-Nachwuchs in Form Tischtennis beim TTV: Gutes Abschneiden bei den Kreisvorranglisten Trainer Peter Schweigert gibt B-Schüler Julian Stütz, der sich für die Kreisendrangliste qualifizierte, taktische Tipps. nd-foto deutlich entschieden werden. Endstand: 2578:2386. Die Mix-Soma zeigte im Anschluss an die Partie der Damenmannschaft eine ihrer besten Saisonleistungen. Die Gastmannschaft aus Lorsch reiste mit vier Herren an, was in der Mix-Liga eigentlich nicht der Fall sein sollte. Dennoch verlief das Spiel fair. In der Startpaarung mit Piere Kümmel (426) und Rosemarie Müller (430) zeigte die Gräfenhäuser Mannschaft, dass sie die Punkte unbedingt erspielen wollte. Sie nahm den Gegnern 23 Kegel ab. Die zweite es ebenso in die Wettkämpfe. Pascal Oberhaus rangierte auf dem vierten Rang, Julian Stütz konnte sich durchsetzen und qualifiziert sich hinter Moritz Kaffenberger (TSV Langstadt) für die Kreisendranglisten. nd Das zweite Spiel des Tages bestritt das Mixed-Team der SG Weiterstadt gegen SKG Roßdorf. Christa Daschiel (319 Punkte) und Bernhard Wilfert (355 Punkte) konnten zwar an diesem Spieltag nicht an die Leistungen der letzten Spiele anschließen. Trotzdem schafften es die beiden erfahrenen Akteure, Weiterstadt mit sechs Punkten in Führung zu bringen. Als Schlussspieler waren Klaus Kucharczyk (391 Punkte) und Gernot Albert (372 Punkte) vorgesehen. Beide mussten sich mit immer stärker werdenden Gegnern auseinandersetzen. Leider reichte es nicht, um die Punkte in Weiterstadt zu behalten. Das Spiel endete 1437:1461. Für das Mixed-Team geht es in der nächsten Woche nach Höchst. hjd Paarung konnte den Spielern des SKV Lorsch Paroli bieten und erhöhte den Vorsprung auf 58 Kegel. Marius Bauer (419) und Karin Knell (368) entschieden das Spiel und komplettierten ein sehr gutes Heimergebnis. Endstand: 1643:1585. cl

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