Wiedlisbacher Kurier 4/2014
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<strong>Wiedlisbacher</strong><br />
Willkommen<br />
in wiedlisbach<br />
nR. 4 | November <strong>2014</strong><br />
SEITE 17<br />
seniorenwanderung zu<br />
den giessbachfällen<br />
SEITE 36/37<br />
eidg. schützenfest für<br />
veteranen in frauenfeld<br />
SEITE 39<br />
Männerriege macht<br />
Fronarbeit für kinder
Gemeinde<br />
BILD TITELSEITE, Räbeliechtli umzug wiedlisbach<br />
5. november <strong>2014</strong> (Bild florian biedermann)<br />
Liebe <strong>Wiedlisbacher</strong>innen<br />
und wiedlisbacher<br />
Martin Allemann, gemeindepräsident<br />
Zusammenarbeit und Fusionen<br />
In der Presse wurde kürzlich die laufende<br />
Diskussion zum Thema «Gemeinde-<br />
Fusionen» aufgegriffen. Ich möchte an<br />
dieser Stelle den aktuellen Stand aus<br />
Sicht der Gemeinde Wiedlisbach kurz<br />
darstellen:<br />
Das Amt für Gemeinden und Raumordnung<br />
des Kantons Bern hat im September<br />
<strong>2014</strong> zu einer Diskussion rund um<br />
das Thema Fusionen im Perimeter Oberaargau<br />
Nord (11 Gemeinden zwischen<br />
Niederbipp und Attiswil) eingeladen. Die<br />
gewonnenen Erkenntnisse wurden zwischenzeitlich<br />
sowohl in den Gemeinderäten<br />
wie auch anlässlich der Gemeindepräsidentenkonferenz<br />
vom 22. Oktober<br />
<strong>2014</strong> weiter diskutiert. Es zeichnet sich<br />
ab, dass eine Mehrzahl der Gemeinden<br />
an einer weiterführenden Abklärung interessiert<br />
ist. Auch Wiedlisbach hat sich<br />
in diesem Sinne geäussert. Das Ergebnis<br />
der Fusionsabklärungen ist im Moment<br />
noch völlig offen.<br />
Dem Gemeinderat Wiedlisbach ist es<br />
wichtig, dass so früh wie möglich, wenn<br />
die ersten Abklärungsresultate vorliegen,<br />
die Bevölkerung in das Thema miteinbezogen<br />
wird. Dafür werden wir uns<br />
auf jeden Fall einsetzen.<br />
Ich bin persönlich der Meinung, dass es<br />
viele Themen gibt, in welchen eine erweiterte<br />
Zusammenarbeit zwischen Gemeinden<br />
sinnvoll ist. Bereits vor 2 Jahren<br />
haben wir innerhalb der Gemeindepräsidentenkonferenz<br />
diese Diskussion geführt<br />
und einige Felder einer Zusammenarbeit<br />
identifiziert und teilweise<br />
auch bereits umgesetzt (mehr Informationen<br />
dazu finden Sie auch in den anfangs<br />
Jahr veröffentlichten Zielen für das<br />
Jahr <strong>2014</strong> auf www.wiedlisbach.ch).<br />
Viele Synergien sind auch ohne Fusion<br />
erschliessbar. Und wenn es später zu Fusionen<br />
kommt, machen alle bereits umgesetzten<br />
Formen einer Zusammenarbeit<br />
den Prozess einfacher.<br />
Eine Fusion alleine löst noch keine Probleme.<br />
Ich bin aber persönlich überzeugt,<br />
dass sorgfältige Abklärungen getroffen<br />
werden sollen und dass, abhängig von<br />
den Abklärungen, Fusionen tatsächlich<br />
sehr positive Resultate liefern können.<br />
Ich bin sicher, dass uns dieses Thema in<br />
der nächsten Zeit begleiten wird und<br />
hoffe auf eine konstruktive Diskussion.<br />
Schule 2020<br />
An der Gemeindeversammlung im Juni<br />
<strong>2014</strong> haben wir in Aussicht gestellt, den<br />
aktuellen Stand sowie das weitere Vorge-<br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 3
Gemeinde<br />
Gemeinde<br />
hen an der Gemeindeversammlung vom<br />
08. Dezember <strong>2014</strong> vorzustellen. Das ist<br />
nun auch so vorgesehen, weitere Informationen<br />
dazu finden Sie in der Orientierungsschrift.<br />
Ich möchte die Diskussion<br />
der Gemeindeversammlung nicht<br />
vorwegnehmen, aber trotzdem an dieser<br />
Stelle einige Gedanken einbringen:<br />
Das Projekt ist nach wie vor eine sehr<br />
grosse finanzielle Herausforderung für<br />
unsere Gemeinde. Wir haben bereits informiert,<br />
dass auch aus diesem Grund<br />
eine Umsetzung vor 2016 nicht sinnvoll<br />
wäre. Per 01. Januar 2016 werden die neuen<br />
Rechnungsführungsgrundsätze gemäss<br />
HRM2 eingeführt. Ein wichtiges<br />
Element dieser Umstellung ist die Einführung<br />
einer objektbezogenen Anlagenbuchhaltung.<br />
Als Folge müssen Investitionen<br />
im Verwaltungsvermögen nicht<br />
mehr in 10 Jahren abgeschrieben werden,<br />
sondern in objektbezogenen, längeren<br />
Zeiträumen.<br />
Somit wird die jährliche Belastung der<br />
laufenden Rechnung reduziert. Die Belastung<br />
dauert aber länger an und kann<br />
sich dementsprechend länger negativ<br />
auf neue Investitionen auswirken. Dennoch<br />
werden wir das Projekt aber in irgendeiner<br />
Form in Angriff nehmen müssen.<br />
Der Bedarf an Sanierungs- und Ersatzmassnahmen<br />
ist hoch und nimmt<br />
durch Verschiebung nicht ab. Der Gemeinderat<br />
vertritt die Meinung, dass als<br />
erste Phase das Turnhallenprojekt vorangetrieben<br />
werden sollte. Durch die vielen<br />
Abhängigkeiten, welche sich in einer Gesamtbetrachtung<br />
aller beteiligten Liegenschaften<br />
ergeben, erscheint dies der<br />
erste sinnvolle Schritt zu sein.<br />
Am 08. Dezember <strong>2014</strong> gilt es nun, das<br />
Projekt und dessen finanzielle Konsequenzen<br />
zu diskutieren, damit der Gemeinderat<br />
eine Rückmeldung bekommt,<br />
wie und wann die nächsten Schritte unternommen<br />
werden sollen.<br />
Bürgerhaus<br />
Die Sanierungsarbeiten sind vor einiger<br />
Zeit angelaufen. Nachdem im Gebäudeinnern<br />
alles freigelegt wurde, sind umfangreiche<br />
denkmalpflegerische und archäologische<br />
Untersuchungen durchgeführt<br />
worden. Diese sind nun abgeschlossen.<br />
Parallel wurden aufwändige Vorabklärungen<br />
zu den möglichen Ausbauoptionen<br />
getroffen. Zurzeit wird an der eigentlichen<br />
Baueingabe für die Gesamtsanierung<br />
der drei Liegenschaften gearbeitet.<br />
2016<br />
Im Jahr 2016 feiert Wiedlisbach 500 Jahre<br />
Stadtrecht und sogar 630 Jahre Marktrecht.<br />
Gemeinderat, Kulturkommission<br />
und ForumW Vereine beschäftigen sich<br />
im Moment mit dem Grundkonzept für<br />
eine würdige Feier dieser beiden Jubiläen.<br />
In diesem Zusammenhang wird auch<br />
diskutiert, ob das Hans Roth Theater in<br />
einer neuen Fassung wieder aufgeführt<br />
werden kann. Ein erstes Konzept und ein<br />
Drehbuchentwurf stehen bereits.<br />
In den nächsten Monaten wird die Finanzierbarkeit<br />
abgeklärt. Aufgrund der<br />
Grösse des Anlasses wird das nicht ohne<br />
Sponsoren und Zuwendungen von Kulturinstitutionen<br />
möglich sein. Als Trägerschaft<br />
für das Hans Roth Theater ist<br />
ein Verein vorgesehen. Ob ein neuer Verein<br />
gegründet oder mit dem bestehenden<br />
Verein «Hans-Roth-Theater» zusammengearbeitet<br />
wird, ist Gegenstand der<br />
laufenden Abklärungen. Wir erwarten<br />
im ersten Quartal 2015 Resultate, ob das<br />
sehr interessante Projekt umsetzbar ist.<br />
Geplant wären ca. 12 Aufführungen als<br />
Freilichttheater. Ich würde mich persönlich<br />
freuen, wenn dieses Projekt realisierbar<br />
wäre und wünsche allen Beteiligten<br />
viel Erfolg!<br />
Ich wünsche allen einen schönen Herbst,<br />
eine ruhige Weihnachtszeit und schon<br />
jetzt einen guten Start ins 2015.<br />
behördenmitglieder<br />
stellen<br />
sich vor<br />
Theodor Brogle<br />
Mein Name ist Theodor Brogle, geb. 1951,<br />
in Sisseln AG, wo ich auch meine Schulzeit<br />
verbrachte. Nach meiner Lehre als<br />
Bodenleger absolvierte ich eine vierjährige<br />
berufsbegleitende Ausbildung zum<br />
Betriebsleiter. Als Betriebsleiter Stellvertreter<br />
war ich in der Firma Sarnak AG,<br />
einer Tochtergesellschaft der VELUX AG,<br />
in Trimbach tätig. Nach sieben Jahren<br />
wechselte ich zur Schweizerischen Speisewagengesellschaft<br />
(SSG) Olten, wo ich<br />
als Chefeinkäufer Non Food tätig war.<br />
Zwölf Jahre später wurde die SSG Verwaltung<br />
von Olten nach Zürich verlegt. Ich<br />
wollte mich neu orientieren und es bot<br />
sich die Gelegenheit, eine Import & Exportfirma,<br />
damals die Firma Bella &<br />
Wellness GmbH mit Sitz in Olten, zu<br />
übernehmen. Wir importierten elektrotherapeutische<br />
Geräte aus Südkorea und<br />
vertrieben diese in ganz Europa.<br />
Zu dieser Zeit wohnte ich mit meiner damaligen<br />
Frau und meiner Tochter Sami-<br />
ra in Winznau. In dieser Gemeinde engagierte<br />
ich mich in diversen öffentlichen<br />
Ämtern, so als Zivilschutzortschef Stellvertreter,<br />
wie in der Feuerwehrkommission<br />
und als Gemeinderat.<br />
Mit meiner jetzigen Frau, Yur-Chung,<br />
wohne ich seit 2005 in Wiedlisbach. Sie<br />
ist Zahnärztin, und zusammen übernahmen<br />
wir 2005 in Arch eine Zahnarztpraxis.<br />
Ich arbeite heute als selbständiger<br />
Buchhalter für KMU’s und bin verantwortlich<br />
für die administrative Arbeit<br />
und das Personal in der Praxis. Für den<br />
Wohnort Wiedlisbach haben wir uns entschieden,<br />
wegen der verkehrsgünstigen<br />
Lage und des schönen Städtchens mit<br />
seinem Charme, eingebettet in eine schöne<br />
Landschaft am Fusse des Juras.<br />
Nach einem Jahr in der Kulturkommission<br />
wurde ich <strong>2014</strong> in den Gemeinderat<br />
gewählt und erhielt das Ressort Kultur.<br />
Die Schwerpunkte meiner Aufgaben sind<br />
unter anderem, ein neues Markt- und<br />
Museumskonzept zu erstellen und umzusetzen,<br />
sowie das Wiederaufleben kultureller<br />
Anlässe in Wiedlisbach.<br />
Ziel des neuen Marktkonzeptes ist es,<br />
den verschiedenen Märkten mit speziellen<br />
Themen ein unverwechselbares Gesicht<br />
und eine Nachhaltigkeit zu geben.<br />
Mit attraktiven Angeboten, die auch von<br />
den Vereinen mitgestaltet und mitgetragen<br />
werden, sollen die Märkte zu einer<br />
Wiederbelebung des Städtchens beitragen<br />
und uns alle näherrücken lassen.<br />
Das neue Museumskonzept soll, abgestützt<br />
auf den bisherigen Ideen, nicht<br />
nur Zeuge der Vergangenheit sein, sondern<br />
auch kreativ innovativ in die Zukunft<br />
weisen. Hierbei sollen die Räumlichkeiten<br />
sowie das Engagement von<br />
Künstlern und Kunstliebhabern im Mittelpunkt<br />
stehen.<br />
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit<br />
sind die Vorbereitungen für das bevorstehende<br />
Jubiläumsjahr 2016.<br />
Mir liegt es sehr am Herzen, wie ich auch<br />
schon bei den vergangenen Anlässen gezeigt<br />
habe, dass sich unsere Vereine wieder<br />
vermehrt in das Geschehen im Städtchen<br />
einbringen und mithelfen, das Kulturleben<br />
in Wiedlisbach zu gestalten.<br />
Dazu hilft das bestehende ForumW Vereine.<br />
Denn nur die Dynamik der Vereine,<br />
das Interesse und Mitmachen der Bevölkerung,<br />
stärken das Gemeinschaftsgefühl.<br />
Es werden immer interessierte und<br />
engagierte Leute in Kommissionen oder<br />
anderen Gremien gesucht, sei es in der<br />
Kulturkommission in den Bereichen<br />
Markt, Museum oder Anlässen.<br />
Ich freue mich auf eine spannende Legislatur<br />
mit vielen interessanten Begegnungen.<br />
Vorname: Sylvia<br />
Name: Bohner<br />
Geburtsdatum: 22.04.1957<br />
Zivilstand: verheiratet 1 Sohn 27 Jahre und<br />
1 Tochter 26 Jahre<br />
Beruf: medizinische Praxisangestellte<br />
Wie lange leben Sie schon in Wiedlisbach:<br />
seit 1966<br />
Was gefällt Ihnen an Wiedlisbach<br />
besonders:<br />
Die gute Lage, die Nähe zu einer grösseren<br />
Stadt oder zu den Bergen und Seen<br />
Worüber haben Sie sich das letzte Mal<br />
so richtig gefreut:<br />
Über die Geburt unseres ersten Enkelkindes<br />
Was würden Sie in Wiedlisbach<br />
gerne ändern:<br />
Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten.<br />
In Wiedlisbach bemühen sich Vereine,<br />
Behörden und andere Veranstalter ein<br />
interessantes und abwechslungsreiches<br />
Angebot zur Verfügung zu stellen. Leider<br />
beteiligen sich aber nur wenige <strong>Wiedlisbacher</strong>innen<br />
und <strong>Wiedlisbacher</strong> aktiv am<br />
«Städtlileben», das ist schade. Doch wie<br />
man das ändern kann, weiss wahrscheinlich<br />
niemand. Dieses Rezept muss zuerst<br />
noch erfunden werden.<br />
Was ist Ihre Lieblings-Freizeitbeschäftigung:<br />
Ski fahren, Jassen, «Schnitzelbänkle»,<br />
Lesen, Turnen<br />
Was bedeutet für Sie Glück:<br />
Glück ist für mich gesund zu bleiben<br />
Wie sieht Ihr Lieblingsmenü aus?<br />
Ich habe kein eigentliches Lieblingsmenü,<br />
esse aber sehr gerne thailändisch und<br />
mexikanisch<br />
4 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 5
Gemeinde<br />
Neues Abstimmungscouvert<br />
Spiegel Glastablare Glastüren mit und ohne Rahmen Glasbauarbeiten<br />
Hängeschiebetüren Duschenabschlüsse Küchenrückwände<br />
Seit der letzten Abstimmung vom 28.<br />
Galerieverglasungen Treppenverglasungen Glasbauarbeiten Reperaturservice September <strong>2014</strong> verwendet die Einwohnergemeinde<br />
Wiedlisbach die neuen Ab-<br />
Duschenabschlüsse Küchenrückwände Glastablare Duschenabschlüsse<br />
Reperaturservice Galerieverglasungen Glastüren Glasbauarbeiten<br />
stimmungscouverts mit einem separaten<br />
Couvert für die Abgabe der Stimm-<br />
Hängeschiebetüren Treppenverglasungen Duschenabschlüsse<br />
Glastüren mit und ohne Rahmen Reperaturservice Galerieverglasungen<br />
Glasbauarbeiten Glastüren Duschenabschlüsse Spiegel Glastüren<br />
zettel. Die augenfälligste Änderung beim<br />
Küchenrückwände Duschenabschlüsse Reperaturservice<br />
neuen Abstimmungscouvert ist das sehr<br />
gross gehaltene Fenster. Das neue einheitliche<br />
Abstimmungscouvert verfügt<br />
Ihr Spezialist für Verglasungen<br />
über ein separates Stimmcouvert. Damit<br />
im Innenausbau<br />
Ihre briefliche Stimme gültig gezählt<br />
werden kann bitten wir Sie die folgenden<br />
Hinweise einzuhalten:<br />
• Abstimmungscouvert gemäss Hinweis<br />
mittels Lasche auf der Hinter-<br />
Dumaglas – Holzgasse 13 a – 4537 Wiedlisbach<br />
Telefon 032 636 28 34 – info@dumaglas.ch – www.dumaglas.ch<br />
seite öffnen.<br />
• Stimmausweiskarte, Abstimmungsund/oder<br />
Wahlzettel sowie Botschaften<br />
und allfälliges Werbematerial<br />
entnehmen.<br />
• Die Abstimmungs- und/oder Wahl-<br />
Alles aus einem Anschluss vom<br />
zettel sind nach dem Ausfüllen in<br />
Kabelunternehmen in Ihrer Gemeinde !<br />
Alles aus einem Anschluss vom<br />
Kabelunternehmen in Ihrer Gemeinde !<br />
Beziehen Sie sämtliche Dienstleistungen, die auf unserem eigenen Kabelnetz angeboten werden:<br />
das separate Stimmcouvert, welches<br />
sich im Abstimmungscouvert befindet,<br />
zu verpacken. Das Stimmcouvert<br />
muss verschlossen werden.<br />
• Die Stimmausweiskarte ist eigenhändig<br />
zu unterschreiben und gemeinsam<br />
mit dem verschlossenen<br />
Stimmcouvert in das Abstimmungscouvert<br />
zu verpacken.<br />
• Das verschlossene und frankierte Abstimmungscouvert<br />
muss spätestens<br />
am Samstag vor dem Wahl- oder Abstimmungstag<br />
bei der Gemeinde<br />
eintreffen. Der Einwurf in den Briefkasten<br />
der Gemeindeverwaltung<br />
Wiedlisbach muss spätestens bis am<br />
Wahl- oder Abstimmungstag um<br />
09:30 Uhr erfolgen.<br />
Diese Hinweise liegen ebenfalls den Unterlagen<br />
zur Abstimmung vom 30. November<br />
<strong>2014</strong> bei. Bitte beachten Sie, dass<br />
Ihre Stimme nur mit Einhaltung der genannten<br />
Hinweise gültig gezählt werden<br />
kann.<br />
Bei Fragen zur neuen Couvertlösung<br />
steht Ihnen die Gemeindeverwaltung<br />
Wiedlisbach gerne zur Verfügung.<br />
Gemeindeverwaltung Wiedlisbach<br />
Beziehen Sie<br />
Fernsehen<br />
sämtliche Dienstleistungen,<br />
in analoger und die<br />
digitaler<br />
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Wiedlisbach<br />
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Wiedlisbach<br />
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062 530 40 50 0800 84 10 20<br />
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Dienstjubiläen in der<br />
Einwohnergemeinde Wiedlisbach<br />
Es freut uns sehr, dass wir in dieser Ausgabe<br />
des <strong>Wiedlisbacher</strong> <strong>Kurier</strong>s drei Angestellten<br />
der Einwohnergemeinde Wiedlisbach<br />
zu einem Dienstjubiläum gratulieren<br />
dürfen.<br />
Fritz Känzig arbeitet bereits seit dem<br />
01. November 1979 als Werkhofchef<br />
für die Einwohnergemeinde Wiedlisbach.<br />
Er feierte am 01. November <strong>2014</strong> sein<br />
grossartiges 35-jähriges Dienstjubiläum.<br />
Carina Schneeberger ist seit dem 01. November<br />
2004 in der Gemeindeverwaltung<br />
Wiedlisbach als Leiterin Administration<br />
und Gemeindeverwalter Stellvertreterin<br />
tätig. Sie feierte ihr 10-jähriges<br />
Dienstjubiläum ebenfalls am 01. November<br />
<strong>2014</strong>.<br />
Therese Nützi wird am 14. Dezember<br />
<strong>2014</strong> bereits ihr 20-jähriges Dienstjubiläum<br />
als Bibliothekarin der Volksbibliothek<br />
Wiedlisbach feiern.<br />
Im Namen der Einwohnergemeinde<br />
Wiedlisbach gratulieren wir den Jubilarinnen<br />
und dem Jubilar ganz herzlich<br />
und danken für ihre langjährige Treue.<br />
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit<br />
mit Fritz Känzig, Carina<br />
Schneeberger und Therese Nützi.<br />
Gemeindeverwaltung Wiedlisbach<br />
Ein Jubiläum ist, schaut man richtig hin,<br />
ein ganz persönlicher Gewinn.<br />
Es zeigt, dass jahrelang konstant,<br />
jemand das Glück in der Arbeit fand.<br />
Jetzt haben sich die Jahre gerundet<br />
und wir dafür unseren Dank bekundet;<br />
für diese Leistung, mit der es gelang,<br />
dass sich die Arbeit mit<br />
Erfolgen verband.<br />
Die drei Jubiläen sind uns eine<br />
grosse Freude<br />
auf die weitere Zusammenarbeit<br />
freuen wir uns schon heute.<br />
6 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 7
Gemeinde<br />
Gemeinde<br />
Grüngutentsorgung<br />
in der Gemeinde Wiedlisbach<br />
neuVerteilung<br />
von Jodtabletten<br />
Grünabfuhr der Einwohnergemeinde<br />
Wiedlisbach<br />
Ab dem 01. Januar 2015 führt die Einwohnergemeinde<br />
Wiedlisbach auf vielseitigen<br />
Wunsch der Bevölkerung eine<br />
Grünabfuhr ein. Wir freuen uns, Ihnen<br />
diese neue Dienstleistung nachfolgend<br />
kurz vorzustellen.<br />
Biogene Gartenabfälle<br />
Rasen- und Baumschnitt<br />
Gemischte Pflanzenreste<br />
Gemischter Gartenabraum<br />
Friedhofabfälle<br />
Böschungsmähgut / Laub<br />
Biogene Küchenabfälle<br />
Küchenabfälle<br />
Rüstabfälle von Gemüse und Obst<br />
Speisereste wie Fleisch, Fisch, Käse,<br />
Brot und Teigwaren<br />
Eierschalen<br />
Tee- und Kaffeesatz inkl. Filterpapier<br />
Balkon- und Topfpflanzen<br />
Schnittblumen<br />
Wollresten, Federn und Haare<br />
Kleintiermist, Katzensand und Streu<br />
Gastro<br />
Haushaltspapier<br />
Folgende Materialien können der Grünabfuhr<br />
mitgegeben werden:<br />
• Die Grüngutcontainer können Sie<br />
bei der Ernst Gerber AG oder bei einem<br />
Anbieter Ihrer Wahl beziehen.<br />
Sie müssen allerdings darauf achten,<br />
dass ein Datenchip montiert<br />
werden kann (Bitte informieren Sie<br />
sich diesbezüglich vor dem Kauf des<br />
Containers bei der Gemeindeverwaltung<br />
Wiedlisbach).<br />
• Die Grüngutcontainer werden mit<br />
einem Datenchip versehen, damit<br />
die Menge an entsorgtem Grüngut<br />
registriert werden kann. Die Montage<br />
des Datenchips kostet Fr. 17.00.<br />
Gestützt auf die Daten des Chips<br />
werden die Entsorgungsgebühren in<br />
Rechnung gestellt (Verursacherprinzip).<br />
• Die Rechnung für die Grünabfuhr<br />
erhalten Sie halbjährlich direkt von<br />
der Ernst Gerber AG.<br />
• Ab 01. Januar 2015 wird es keinen<br />
Häckseldienst mehr geben.<br />
• Die genauen Daten der Grünabfuhr<br />
werden Sie dem Kehrichtblatt 2015<br />
entnehmen können. Die Grünabfuhr<br />
findet jeweils an zwei Montagen<br />
pro Monat statt (Ausnahme: Monate<br />
Januar, Februar und Dezember<br />
je ein Abfuhrtag pro Monat).<br />
• Preise Abfuhren:<br />
– Montage inkl. Chip Fr. 17.00<br />
– Sammlung und Entsorgung pro Kg<br />
Fr. 0.25<br />
– Andockgebühr/Wägung Container<br />
140/240 l Fr. 1.20 pro Leerung<br />
– Andockgebühr/Wägung Container<br />
770 l Fr. 1.40 pro Leerung<br />
Hinweis<br />
Sämtliche Preisangaben sind exkl. 8% MWST<br />
Bei Fragen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung<br />
Wiedlisbach unter Tel. 032 636<br />
27 26 oder E-Mail gemeindeverwaltung@<br />
wiedlisbach.ch gerne zur Verfügung.<br />
Entsorgung in der Kompostieranlage am<br />
Donenweg<br />
Nebst der Grünabfuhr steht Ihnen weiterhin<br />
die Kompostieranlage am Donenweg<br />
für die Entsorgung aller kompostierbaren<br />
Grünabfälle aus Garten und Küche<br />
zur Verfügung. Die Kompostieranlage ist<br />
jeden Samstag von 09:30 Uhr bis 11:30<br />
Uhr und von März bis Mitte November<br />
zusätzlich jeden Montag und Mittwoch<br />
jeweils von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.<br />
Die Kosten für die Entsorgung betragen<br />
Fr. 0.11 pro Kg inkl. MWST (Barzahlung).<br />
Auf Wunsch werden die Grünabfälle<br />
bei Ihnen auch zu Hause<br />
kostenpflichtig abgeholt.<br />
Weitere Informationen finden Sie unter<br />
www.kompostierung.ch. Bei Fragen wenden<br />
Sie sich bitte an Tel. 079 427 05 70<br />
oder auskunft@kompostierung.ch.<br />
Gemeindeverwaltung Wiedlisbach<br />
Alle zehn Jahre werden im Umkreis der<br />
Schweizer Kernkraftwerke vorsorglich<br />
Jodtabletten an die Bevölkerung abgegeben.<br />
Anfangs Jahr hat der Bundesrat<br />
den Radius für die Verteilung von 20 auf<br />
50 Kilometer ausgeweitet. Zwischen<br />
dem 27. Oktober und dem 5. Dezember<br />
<strong>2014</strong> erhalten im Verteilgebiet gut 4,7<br />
Mio. Einwohnerinnen und Einwohner ihre<br />
persönliche Packung Jodtabletten (Kaliumiodid<br />
65 AApot Tabletten).<br />
Alle Personen, die im Umkreis von 50 Kilometern<br />
um die Kernkraftwerke Mühleberg,<br />
Gösgen, Beznau I + II und Leibstadt<br />
wohnen, erhalten per Post im Auftrag<br />
des Bundes kostenlos eine Packung Jodtabletten.<br />
Diese Tabletten mit der Bezeichnung<br />
«Kaliumiodid 65 AApot Tabletten»<br />
müssen in der verschlossenen Originalpackung<br />
bei Raumtemperatur<br />
(15–25 °C) und ausserhalb der Reichweite<br />
von Kindern aufbewahrt werden. Sie<br />
dienen der Vorsorge und dürfen im Ereignisfall<br />
nur auf Anordnung der Behörden<br />
eingenommen werden.<br />
Umfassende Informationen für alle<br />
betroffenen Haushalte<br />
Im Vorfeld wurden alle Haushalte im Verteilgebiet<br />
mit einem Infoflyer über die<br />
Neuverteilung informiert. Auch die Jodtabletten<br />
selber enthalten Informationen:<br />
Neben dem Beipackzettel in der Tablettenpackung<br />
findet sich in der Versandpackung<br />
ein Merkblatt in acht<br />
Sprachen.<br />
Für Fragen: www.kaliumiodid.ch<br />
und Jodtabletten-Hotline<br />
Online sind unter www.kaliumiodid.ch<br />
ebenfalls ausführliche Informationen<br />
zur Neuverteilung verfügbar. Dort finden<br />
sich zum Beispiel Antworten auf die häufigsten<br />
Fragen aus der Bevölkerung. Bleiben<br />
trotzdem Fragen offen, so steht zwischen<br />
dem 27. Oktober und dem 5. Dezember<br />
<strong>2014</strong> die «Jodtabletten-Hotline»<br />
zur Verfügung. Erreichbar ist sie unter<br />
der Telefonnummer 0848 44 33 00.<br />
Rücknahme der alten Jodtabletten<br />
Im Jahr 2004/2005 wurden letztmals Jodtabletten<br />
an die Bevölkerung verteilt –<br />
damals 20 Kilometer um die Schweizer<br />
Kernkraftwerke – die sich nun dem Ablaufdatum<br />
nähern. Wer noch solche besitzt<br />
(rote Verpackung) kann sie nach Erhalt<br />
der neuen Tabletten einfach in der<br />
nächsten Apotheke oder Drogerie zurückgeben.<br />
Warum Jodtabletten?<br />
Kaliumiodid 65 AApot Tabletten tragen<br />
dazu bei, die Sicherheit der Bevölkerung<br />
im Umfeld eines Kernkraftwerks zu erhöhen.<br />
Bei einem schweren Kernkraftwerks-<br />
Zwischenfall kann radioaktives Jod in die<br />
Umgebung austreten. Dieses wird vom<br />
Menschen durch die Atemluft aufgenommen<br />
und reichert sich in der Schilddrüse<br />
an. Jodtabletten verhindern die Aufnahme<br />
von radioaktivem Jod in die Schilddrüse.<br />
Verteilgebiet <strong>2014</strong><br />
Weitere Informationen:<br />
Geschäftsstelle Kaliumiodid-Versorgung<br />
Tel: 031 380 79 77<br />
kaliumiodid-versorgung@awo.ch<br />
www.kaliumiodid.ch<br />
Gemeindeverwaltung Wiedlisbach<br />
kaliumiodid 65 AApot Tabletten<br />
Leibstadt<br />
Beznau I / II<br />
Gösgen<br />
Mühleberg<br />
8 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 9
Gemeinde<br />
Nordwestschweizerisches<br />
Alphorn- und büchelwettblasen<br />
in Wiedlisbach<br />
Allemann<br />
Automobil AG<br />
Holzgasse 10 • 4537 Wiedlisbach<br />
Tel. 032 636 32 32 • www.auto-allemann.ch<br />
Am 24. August <strong>2014</strong> fand in Wiedlisbach<br />
das jährliche Wettblasen der Alphornvereinigung<br />
Nordwestschweiz statt.<br />
Gastgeber war die Kulturkommission<br />
Wiedlisbach unter der OK Leitung von<br />
Gemeinderat Theodor Brogle. Der Jodlerklub<br />
Randflueh, der Schneesportclub<br />
und die Guggenmusik Stedtlihüpfer betrieben<br />
die Festwirtschaft im Hinterstädtli.<br />
Über den Mittag wurde auch ein<br />
Festmenü angeboten.<br />
«Zfriedenheit»<br />
Unter diesem schönen Motto, übrigens<br />
eine wunderschöne Alphornkomposition<br />
von Peter Baumann, lief der ganze<br />
Tag. Das Wettblasen begann um 09:00<br />
Uhr im Hinterstädtli. Angemeldet waren<br />
rund 60 Formationen, also ein absolut<br />
neuer Rekord. Alphorn-Einzel, Duett,<br />
Trio, Quartett und Gruppen gaben ihr<br />
bestes vor den Juroren. Auch Büchelvorträge<br />
Einzel und Duett waren zu hören.<br />
Eine fachkundige Jury unter Martin<br />
Schneider, Roland Lüthi und Ruedi Wyss<br />
beurteilten die Vorträge. Diese wurden<br />
nach Punkten gewertet.<br />
Gesamtchor<br />
Nach dem Vormittagsprogramm wurde<br />
zwischen 12:00 Uhr und 13:45 Uhr pausiert.<br />
Während dem Mittagessen wurden<br />
wir und die vielen Gäste vom Jodlerklub<br />
Randflueh unterhalten. Um 13:30 Uhr<br />
versammelten sich die Alphornvereinigung<br />
Nordwestschweiz, die Fahnenschwinger<br />
des Nordwestschweizerischen<br />
Jodlerverbands und die Treichlergruppe<br />
Riemezwicker zu einem Umzug durch<br />
das sehr schöne Städtchen Wiedlisbach,<br />
welches durch die Fahnen aller Kantone<br />
geschmückt war. Anschliessend fand der<br />
erste der beiden Gesamtchor-Vorträge<br />
unter der Leitung von Peter Baumann im<br />
Hinterstädtli statt. Der zweite Gesamtchor-Vortrag<br />
unter der Leitung von Esther<br />
Masero war nach dem Wettblasen<br />
angesagt.<br />
Rangverkündigung<br />
Diese fand um 17:00 Uhr statt. In der Kategorie<br />
Einzelvorträge platzierte sich Esther<br />
Masero im ersten Rang, gefolgt von<br />
Anna Rudolf von Rohr im zweiten und<br />
Max Hartmeier im dritten Rang. In der<br />
Rangliste der Mehrstimmigen Vorträge<br />
gewann das Duo Kurhan (Kurt Müller/<br />
Hans Matt) den ersten Platz, gefolgt von<br />
der Alphorngruppe Laupersdorf auf dem<br />
zweiten und dem Trio Hegleren (T. und P.<br />
Baumann/A. Zuber) auf dem dritten<br />
Platz.<br />
Dank<br />
Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer<br />
am Wettblasen, allen Besuchern und Gästen<br />
wird Wiedlisbach in bester Erinnerung<br />
bleiben. Auch die Präsidentin des<br />
Nordwestschweizerischen Jodlerverbandes,<br />
Frau Silvia Meister, war mit Ehemann<br />
anwesend. Der Kulturkommission<br />
Wiedlisbach ein ganz herzliches Danke-<br />
schön für die Gastfreundschaft im Namen<br />
der Alphornvereinigung Nordwestschweiz.<br />
Es war eben ein Tag voller «Zfriedenheit»<br />
NWSJV Berichterstatter, Bruno Vaterlaus<br />
Ein paar impressionen vom av nws wettblasen<br />
10 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 11
Gemeinde<br />
Flexibles AHV-Rentenalter<br />
ermöglicht vorzeitige<br />
Pensionierung<br />
KUlturangebot Im Dezember<br />
Kultur<br />
Ordentliches Rentenalter<br />
Männer treten mit 65 Jahren ins AHV-<br />
Rentenalter ein. <strong>2014</strong> werden somit die<br />
Männer des Jahrgangs 1949 rentenberechtigt.<br />
Das ordentliche Rentenalter beginnt für<br />
Frauen mit 64 Jahren. <strong>2014</strong> werden folglich<br />
die Frauen des Jahrgangs 1950 rentenberechtigt.<br />
Vorbezug und Aufschub der Altersrente<br />
Dank der Flexibilisierung des Rentenalters<br />
können Männer und Frauen den Bezug<br />
der Altersrente<br />
• um ein oder zwei Jahre vorziehen (Vorbezug<br />
für einzelne Monate nicht möglich)<br />
oder<br />
• um mindestens ein bis höchstens fünf<br />
Jahre aufschieben.<br />
Wer seine Altersrente vorbezieht, erhält<br />
für die gesamte Dauer des Rentenbezugs<br />
eine gekürzte Rente. Wer den Beginn des<br />
Rentenbezugs aufschiebt, erhält demgegenüber<br />
für die gesamte Dauer eine erhöhte<br />
Rente. Kürzung bzw. Zuschlag werden<br />
zusammen mit der Rente periodisch<br />
der Lohn- und Preisentwicklung angepasst.<br />
Jeder Ehepartner hat, unabhängig vom<br />
anderen, die Möglichkeit, seine Rente<br />
vorzubeziehen oder aufzuschieben (z.B.<br />
bezieht die Ehefrau ihre Rente vor, der<br />
Ehemann schiebt sie auf).<br />
Rentenvorbezug<br />
Der Rentenvorbezug muss mit amtlichem<br />
Anmeldeformular zum Voraus geltend<br />
gemacht werden. Dies zweckmässigerweise<br />
spätestens drei Monate vor dem<br />
Geburtstag, ab dem die vorbezogene Rente<br />
ausgerichtet werden soll. Andernfalls<br />
ist der Rentenvorbezug bzw. Rentenbezug<br />
erst ab dem nächstfolgenden Geburtstag<br />
möglich. Rückwirkend kann<br />
kein Vorbezug geltend gemacht werden.<br />
Wer die Rente vorbezieht, untersteht weiterhin<br />
der AHV/IV/EO-Beitragspflicht.<br />
Während des Vorbezugs bezahlte Beiträge<br />
werden für die Rentenfestsetzung<br />
nicht mehr berücksichtigt. Der für erwerbstätige<br />
AHV-Rentner/innen anwendbare<br />
Freibetrag, auf dem keine Beiträge<br />
zu entrichten sind, gilt nicht während<br />
des Rentenvorbezugs.<br />
Weil der Rentenvorbezug auch für Personen<br />
in bescheidenen wirtschaftlichen<br />
Verhältnissen möglich sein soll, können<br />
unter bestimmten Voraussetzungen während<br />
des Vorbezugs auch Ergänzungsleistungen<br />
gewährt werden.<br />
Wichtig: Während der Dauer des Rentenvorbezuges<br />
werden keine Kinderrenten<br />
ausgerichtet. Wird eine vorbezogene Altersrente<br />
durch Hinterlassenenrenten<br />
abgelöst, werden diese wie die vorbezogene<br />
Altersrente gekürzt.<br />
Rentenaufschub<br />
Wer kurz vor dem Rentenalter steht,<br />
kann mit amtlichem Formular den Rentenbezug<br />
um mindestens ein, höchstens<br />
fünf Jahre aufschieben. Damit erhöht<br />
sich der Rentenanspruch um den Aufschubszuschlag.<br />
Die Rente kann während<br />
des Aufschubs – wiederum mit amtlichem<br />
Formular – jederzeit, bzw. frühestens<br />
nach einem Jahr abgerufen werden;<br />
man muss sich somit nicht im Voraus auf<br />
eine bestimmte Aufschubsdauer festlegen.<br />
Der Aufschubszuschlag, ein fixer Frankenbetrag<br />
in Prozenten des Durchschnitts<br />
der aufgeschobenen Rente, entspricht<br />
dem versicherungstechnischen<br />
Gegenwert der während des Aufschubs<br />
nicht bezogenen Rente: Je länger der Aufschub,<br />
desto höher der Zuschlag.<br />
Auskünfte<br />
www.akbern.ch oder www.ahv-iv.info<br />
(Rubrik Merkblätter) oder bei den AHV-<br />
Zweigstellen, die kostenlos Formulare<br />
und Merkblätter abgeben, aus denen unter<br />
anderem auch die Zuschlagssätze bei<br />
Rentenaufschub bzw. die Kürzungssätze<br />
bei Rentenvorbezug ersichtlich sind.<br />
Ausgleichskasse des Kantons Bern<br />
Tageskarten<br />
Gemeinde auch im<br />
jahr 2015<br />
Wir freuen uns, dass wir Ihnen<br />
auch im nächsten Jahr pro Tag<br />
wieder zwei Tageskarten Gemeinde<br />
zur Verfügung stellen können.<br />
Die Tageskarten Gemeinde kosten<br />
Fr. 40.00 pro Stück und ermöglichen<br />
die freie Fahrt auf allen<br />
Strecken der SBB, RhB und<br />
PTT sowie den meisten konzessionierten<br />
Privatbahnen und vielen<br />
Schiffsbetrieben der Schweiz. Die<br />
Tageskarten können unter www.<br />
wiedlisbach.ch oder telefonisch<br />
unter 032 636 27 26 reserviert<br />
werden. Wir wünschen Ihnen einen<br />
schönen Ausflug und allzeit<br />
gute Fahrt.<br />
Gemeindeverwaltung Wiedlisbach<br />
WIEDLISBACHER Weihnachtsmarkt<br />
Samstag | 29. November <strong>2014</strong> | 10 uhr bis 20 Uhr<br />
Den Stimmungsvollen Weihnachtsmarkt im schönen<br />
StädTli Wiedlisbach darf man nicht verpassen<br />
Feine Waffeln Frische Berliner Wärmende erbssuppe<br />
Krippentiere bemalen im Museum, 13 Uhr bis 18 Uhr<br />
Weihnachtskarussell im hinterstädtli<br />
MarktFahrer mit weihnächtlichen Ständen<br />
Auftritt Jodlerklub 17.30 Uhr bis 20 Uhr<br />
Weihnachtskonzert WIWA 15:30 uhr<br />
Der Samichlaus kommt 13 Uhr bis 17 Uhr<br />
Auftritt musikschule 13 uhr bis 14 uhr<br />
Raclettestube Weinstube Fischstube Kaffeestube<br />
Auftritt chor al dente, 19 uhr bis 20 uhr<br />
Drehorgel lichter kerzen Und, und, und...<br />
12 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 13
Diverses<br />
Gemeinde<br />
Rundgang durch unser Städtchen<br />
Trittst Du, Fremder, in das Städtchen, Wenn er im Ausland auf der Pirsch<br />
Siehst Du neben kleinen Lädchen Im Hirscheschiessen ist er Hirsch.<br />
Auch schon grosse, respektabel,<br />
Nicht eben ist ein kleines Männi<br />
(Noch ist Wiedlisbach nicht Babel) Der Wirt und Metzger Friedrich Hänni.<br />
Siehst das Kornhaus und den Spittel, Er trägt die Aermel aufgekrempelt,<br />
(Mancher Bursche auf dem Tippel Was ihn zum starken Manne stempelt.<br />
Ruhte sich dort einstens aus)<br />
Hier bleibt die Kehle Dir nicht trocken.<br />
Siehst gar manches alte Haus,<br />
Halbstündlich schlagen hier die<br />
Das sich in die Reihe fügt,<br />
Glocken,<br />
Weil es sich nicht selbst genügt.<br />
So päng die Uhr ist gut geschmiert.<br />
Rebstock, Krone, Pintli, Schlüssel, Der Hansli nebenan rasiert<br />
Setz‘ Dich hier zur Bratenschüssel! Und schneidet ab Dir Deine Haare<br />
Hintenher stell‘ ich Dir vor<br />
Wohl dutzendmal in einem Jahre,<br />
(Ich beginn beim obern Tor)<br />
Der Malerrudi, nicht mehr hier,<br />
All‘ die lieben Bürger, die hier leben, Wohnt jetzt in anderem Revier<br />
Und ich tu‘ es im Bestreben,<br />
Der Studer Franz, des Emils Sprössling,<br />
Wesentliches nur zu sagen:<br />
Betreut im Garten Blumenschössling.<br />
Bevor es noch beginnt zu tagen,<br />
Hutmacher heisst Frau Bäckermeister,<br />
Steht er auf, der Teddy-Beck,<br />
Und wenn nicht trügen alle Geister,<br />
Weil Backen ist sein Lebenszweck. So treffen wir im Nachbarhaus<br />
Oben wohnt der Saladin.<br />
Den Spenglermeister Vaterlaus.<br />
(Im Stadtrat ist er immerhin.)<br />
Er ist nicht jung, er ist nicht alt,<br />
Daneben wohnt das Rösi Känzig,<br />
Von philosophischer Gestalt,<br />
Schon etwas mehr als zwei mal zwänzig. Und wohnt im schönsten Bürgerhaus,<br />
Sein sehr gesprächig Bruder Fritz Als hiess‘ er Hans von Vaterlaus.<br />
Hatt‘ lang im Burgerrate Sitz.<br />
Scheidegger Emil, Fabrikant,<br />
Schon kommen wir zum Vogt Anton. Ist unsrer Bürgerschaft bekannt.<br />
(Graubünden sein Geburtskanton) Am gleichen Brunnen sie oft trinken,<br />
Er ist ein Hüne von Gestalt<br />
Der eine öfers noch in Finken.<br />
Und liebt nicht sehr die Staatsgewalt. Dann grüssen wir Frau B. Kopp-Gander.<br />
Es liebt mehr Freude als den Ärger (Die Häuser stehen nebenander)<br />
Unser Marie Leuenbärger.<br />
Und weiter dann zum Strassenmeister:<br />
Nun gehen wir zu einem Drink<br />
Leuenberger-Fuhrer heisst er.<br />
Grad nebenan zu Werner Zingg.<br />
Werthmüller Fritz, der nächste dann,<br />
Sein Haus nennt man Hotel zur Krone. Ist auch ein werter Bäckersmann.<br />
Er schiesst auch oft mit blauer Bohne, Wir sind nun hier beim Baseltor,<br />
Das seinerzeit sein Tor verlor.<br />
Wir wechseln auf die andre Seite<br />
Und geben rückwärts das Geleite,<br />
Beginnen mit der Heilsarmee,<br />
Wo ich den neuen Laden seh.<br />
Im nächsten Haus, da hört man<br />
Stimmen.<br />
Es ist bei Fanny Ammann-Simmen.<br />
Stinkgässlein mündet hier in Strasse,<br />
Stinkt aber nicht mehr in dem Masse<br />
Wie früher wohl in alter Zeit.<br />
Der Schlüssel ist nun nicht mehr weit.<br />
Hier gibts gut Speis und gibt’s gut Wein,<br />
Schon Kaiser Josef kehrte ein.<br />
Hans Roth, auch er war einmal hier.<br />
Damals gab’s nicht Feldschlösschen-Bier.<br />
Noch schnell zum Coiffeurmeister Otti,<br />
Rasieren, Haarabschneiden wotti.<br />
Ein grosses Haus, ich muss es sagen,<br />
tut Knuchel Ruedis Name tragen.<br />
Doch Vater Kanzigs alte Schmitte<br />
Steht nicht mehr in des Städtchens<br />
Mitte.<br />
Steigst Du empor die Stägentritten,<br />
Kommst Du zunächst zu Ruedi Itten;<br />
Ramseyer Fritz und Känzig Köbel,<br />
Sie wohnen hier mit Frau und Möbel.<br />
Nun kommet Känzig Hans der Schreiner.<br />
Im Römisch-Griechisch mocht‘ ihn<br />
keiner.<br />
Daneben wohnt der Känzig Walter<br />
In alter Post samt ihrem Schalter.<br />
Er liebt nicht sehr das Gassen-Pflaster,<br />
Denn alle Pflastersteine hasst er.<br />
Das Christenhaus, es ist ein altes,<br />
Gemeinde Wiedlisbach behalt‘ es ,<br />
Obschon man hört, es sei ein Schnitzer,<br />
Dass Wiedlisbach der Hausbesitzer.<br />
Doch was man hat, soll man nicht geben.<br />
Das Kornhaus stehet dicht daneben.<br />
Nun stehn wir hier beim obern Tor,<br />
Das früher auch sein Tor verlor.<br />
Ich habe eine kleine Welt<br />
Dir, Fremder, eben vorgestellt.<br />
Fühlst Du Dich wohl hier, magst Du bleiben,<br />
ich aber hör‘ jetzt auf zu schreiben.<br />
Verfasser w. obrecht (vor ca. 50 jahren)<br />
zur verfügung gestellt von P. greiner<br />
Gewinner des Wettbewerbs der Fotobuchvernissage:<br />
1. Preis (Fotobuch) – Judith Knuchel, Wiedlisbach<br />
2. Preis (Puzzle) – Dennler Christine, Wiedlisbach<br />
3. Preis (Puzzle) – Dennler Willy, Wiedlisbach<br />
4. Preis (Postkarten-Set) – Käppeli Vincent , Solothurn<br />
5. Preis (Postkarten-Set) – Gehrig Melina, Wiedlisbach<br />
6. Preis (Postkarten-Set) – Bolliger Daniel, Hägendorf<br />
Ein Bilderbuch mit mehr als Bildern<br />
– oder doch ein Lesebuch mit<br />
aussagekräftigen Bildern?<br />
Seit anfangs November <strong>2014</strong> liegt das lange<br />
erwartete Fotobuch «<strong>Wiedlisbacher</strong><br />
Ansichten» in gedruckter Form vor. Gerade<br />
rechtzeitig für Weihnachten eignet es sich<br />
als besonderes Geschenk an Freunde –<br />
oder sich selber! Besichtigen lässt sich<br />
das Werk in der Gemeindeverwaltung<br />
Wiedlisbach, wo es auch bezogen werden<br />
kann.<br />
Wie guter Wein muss auch ein Fotobuch<br />
reifen! So dauerte es fast zwei Jahre, bis aus<br />
den unzähligen Bildern der Fotoausstellung<br />
im Museum Kornhaus eine gelungene<br />
Selektion den Weg in den Bildband gefunden<br />
hat.<br />
Es war eine besondere Herausforderung,<br />
aus der Vielzahl historischer Fotografien<br />
und erläuternder Texthinweise eine aussagekräftige<br />
Auswahl zu treffen – immer wieder<br />
stiessen wir auf neue fotografische<br />
«Schätze». Die Wahl wurde der Redaktionsgruppe<br />
fast ein wenig zur – allerdings lustvollen<br />
– Qual.<br />
Gerne erinnern wir uns an viele Gäste an<br />
der Fotoausstellung und an spannende Geschichten<br />
zu den Fotos. Aus Bruchstücken,<br />
Erinnerungen und Fragen entstanden<br />
schliesslich kleine Bildlegenden zu den Fotos.<br />
Es war nicht immer leicht, verschiedene<br />
Gesichtspunkte auf einen Nenner zu<br />
bringen. Aber in detektivischer Art gelang<br />
es immer wieder, Ungereimtheiten aufzuklären<br />
und Lücken zu füllen.<br />
Schlummert der zweite Band in Ihrem<br />
privaten Fotoalbum?<br />
Aufmerksame Leserinnen und Leser werden<br />
womöglich noch kleine Fehler entdecken,<br />
die sich in der zweiten Auflage anpassen<br />
lassen. Dank der Digital-Technik sind<br />
Korrekturen viel einfacher möglich als bei<br />
einem in grosser Auflage gedruckten Buch.<br />
Viel spannender als Korrekturen sind allerdings<br />
weitere, noch unentdeckte Zeitzeugen<br />
in Ihrem Fotoalbum oder auf dem Estrich.<br />
Wenn immer solche «Zeitzeugen auf<br />
Fotopapier» auftauchen, übernimmt das<br />
Museumsteam gerne die Digitalisierung.<br />
So bleiben diese wertvollen Erinnerungen<br />
für die Nachwelt erhalten und das originale<br />
Fotodokument bleibt im ursprünglichen<br />
Besitz. Wir bedanken uns bereits heute<br />
bei hoffentlich vielen Spürnasen, die<br />
mithelfen, die <strong>Wiedlisbacher</strong> Städtligeschichte<br />
lebendig zu halten.<br />
Wir sind gespannt, ob unsere spezielle Fotosammlung<br />
weiter wächst – und daraus<br />
in einigen Jahren ein neues Sammelwerk<br />
entsteht!<br />
für das museumsteam, susan gehrig<br />
14 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 15
diverses<br />
Seniorenwanderung<br />
zu den giessbachfällen<br />
Die Seniorenwandergruppe der reformierten<br />
Kirchgemeinde Oberbipp reiste<br />
zu den Giessbachfällen.<br />
grandiosen Sicht auf die Giessbach-Wasserfälle.<br />
Nach und nach hatte sich der<br />
Nebel ganz aufgelöst. Wir bewunderten,<br />
Einladung zum<br />
nachmittagstreff<br />
für Senioren und<br />
Interessierte<br />
das historische Grandhotel, und die<br />
Es war ein nasskalter nebliger Morgen,<br />
atemberaubende Gegend mit der schö-<br />
Liebe Seniorinnen, liebe Senioren und<br />
als 25 wanderfreudige und auch reiselus-<br />
nen Aussicht auf Brienzersee und Fälle.<br />
Interessierte<br />
tige Seniorinnen und Senioren am Bahn-<br />
Dank der guten Planung und Organisati-<br />
Gerne laden wir Sie hiermit zu den Nach-<br />
hof auf das «Bipperliseli» warteten. Die<br />
on hatten wir noch genügend Zeit, die<br />
mittagstreffs für Senioren und Interes-<br />
Teilnehmer/innen aus den Gemeinden<br />
Wasserfälle in der Nähe zu bestaunen.<br />
sierte ein. Die nächsten Nachmittags-<br />
Attiswil, Rumisberg, Oberbipp und Wied-<br />
Die Wanderer konnten ihre Leidenschaft<br />
treffs finden wie folgt statt:<br />
lisbach, fuhren gemeinsam über Olten–<br />
auf dem Uferweg nach Iseltwald voll aus-<br />
Luzern–Brünig nach Brienz, um mit dem<br />
kosten. Nach einer Stärkung im Restau-<br />
Januar 2015<br />
Öffnungszeiten:<br />
Mo – Fr, 8.00 –12.00 /13.30 –17.00 Uhr<br />
Schiff nach Giessbach See zu gelangen.<br />
Den lange ersehnten Kaffee konsumier-<br />
rant fuhr schon das Schiff in Iseltwald<br />
vor, auf dem sich die nicht Wanderer be-<br />
Kein Nachmittagstreff<br />
Abends und samstags nach Voranmeldung<br />
ten wir auf der kurzen Schiffstrecke in<br />
reits befanden. Gemeinsam ging es nach<br />
Dienstag, 03. Februar 2015<br />
Rekordzeit. Für die Wanderer war der<br />
Interlaken Ost und anschliessend mit der<br />
Themennachmittag «Beruf»<br />
Weg zum Grand Hotel Giessbach gut be-<br />
Bahn via Thun–Bern–Solothurn ins Bip-<br />
zeichnet. Die Mitreisenden benutzten,<br />
peramt zurück. Die abwechslungsreiche<br />
Dienstag, 24. März 2015<br />
die zum Hotel gehörende, historische<br />
und schöne Reise, mit einer Wanderung,<br />
Spielnachmittag mit spielerischem<br />
Standseilbahn. Gemeinsam genossen wir<br />
bleibt uns noch lange in Erinnerung. Bes-<br />
Gedächtnistraining<br />
im Parkrestaurant einen hervorragenden<br />
ten Dank für die Organisation.<br />
Automalerei Probst<br />
Fitnessteller, und das noch mit einer<br />
Peter Bohner<br />
Dienstag, 21. April 2015<br />
Filmnachmittag<br />
René Probst<br />
Weissensteinstrasse 34<br />
4537 Wiedlisbach<br />
Die Nachmittagstreffs finden jeweils von<br />
14:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr im Altstadtkeller,<br />
Hinterstädtli 9, Wiedlisbach statt.<br />
Natel 079 821 01 70<br />
Telefon P 032 636 36 41<br />
automalereiprobst@bluewin.ch<br />
Wir sind dankbar für Ihre Anregungen.<br />
Eine Anmeldung für die Nachmittagstreffs<br />
ist nicht nötig. Bei Fragen steht Ihnen<br />
Frau Martje Lanz unter 032 636 23 35<br />
oder 076 393 60 41 zur Verfügung.<br />
Wir freuen uns auf ein gemütliches<br />
Zusammensein bei Kaffee und Kuchen.<br />
ARCHITEKTURBÜRO WILLY STEINER AG<br />
architektur immobilien treuhand<br />
Kirchgasse 22 4537 Wiedlisbach<br />
Tel 032 636 35 27 Fax 032 636 38 49<br />
info@arch-steiner.ch www.arch-steiner.ch<br />
Die wandergruppe vor den giessbachfällen<br />
Sozialkommission Wiedlisbach, Gruppe Alter<br />
16 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 17
Ein Sport<br />
für alle<br />
Du spielst gerne Ping-Pong und suchst Gleichgesinnte?<br />
Gerne würden wir auch in Deiner Gemeinde einen Anlass<br />
organisieren, brauchen aber möglichst viele Interessierte.<br />
Bist Du dabei?<br />
Dann melde Dich für weitere Informationen bei Daniel<br />
Luder, Stichwort «Ping-Pong»: daniel.luder@bluewin.ch<br />
MTTV (Mittelländischer Tischtennisverband)<br />
Kabarettt in<br />
Wiedlisbach<br />
Museum Kornhaus Wiedlisbach<br />
Samstag, 6. Dezember, ab 19 Uhr:<br />
«Spatz in der Gamelle» aus der original<br />
«Gulaschkanone»<br />
20.15 Uhr: Musik-Kabarett «La Stracciatella»<br />
Anschliessend: Dessertbuffet im Kornhaus-<br />
Dachgeschoss. Eintritt CHF 66.–<br />
Bestattungsdienst<br />
Josef & Brigitte Zuber<br />
4537 Wiedlisbach<br />
alte Wangenstrasse 2<br />
Tel. 032 636 22 77<br />
www.zuber-bestattungen.ch<br />
Musikalisch-bissiges<br />
Cabaret im Museum<br />
Kornhaus<br />
Am Samichlaus-Wochenende steht die<br />
in Winterthur aufgewachsene und aus<br />
Süditalien stammende Kabarettistin<br />
Rosetta Lopardo im Museum Kornhaus<br />
auf der Kleintheaterbühne. Zusammen<br />
mit Spatz aus der Gulaschkanone von<br />
Kurt Schär oder mit einem Advents-<br />
Apéro nach der Sonntags-Matinée erwartet<br />
die Gäste ein rundum sättigendes<br />
Programm …<br />
Rosetta Lopardo ist «La Stracciatella» – neapolitanisches<br />
Blut mit schweizerischem<br />
Uhrwerk. Sie verbindet Blocher<br />
mit Berlusconi, amoretauglichen Fiat<br />
500 mit fonduegeschwängerten Alphütten<br />
– sie ist eine Rösti Quattro Stagioni,<br />
aber auch mal ein Wurstsalat<br />
all’Arrabiata. Der Musiker Enzo Lopardo<br />
hat neapolitanische Lieder ausgegraben,<br />
wiederentdeckt, neu arrangiert und musikalisch<br />
modern interpretiert. Er spielt<br />
– sie singt.<br />
Einstimmung auf die Adventszeit<br />
Die Vorstellung am Samstagabend, 6. Dezember<br />
<strong>2014</strong>, beginnt um 20.15 Uhr. Im<br />
Billettpreis von 66 Franken inbegriffen<br />
sind ab 19.00 Uhr «Spatz aus der Gamelle»<br />
mit einem feinen Tropfen – Kurt<br />
Schär kommt mit seiner originalen Gulaschkanone<br />
eigens von Roggwil vors<br />
Kornhaus. Und nach der Vorführung verführt<br />
ein Dessertbuffet im Kornhaus-Dachgeschoss<br />
zu weiteren Kaloriensünden.<br />
Die Kultur-Matinée beginnt am Sonntagmorgen,<br />
7. Dezember <strong>2014</strong> um 10.30 Uhr.<br />
Anschliessend besteht die Gelegenheit,<br />
beim «Apéro zum 2. Advent» im Kornhaus-Dachgeschoss<br />
noch einen Moment<br />
gemütlich beisammen zu sein. Der Billettpreis<br />
für die Kultur-Matinée beträgt<br />
55 Franken.<br />
Elektronischer Billettverkauf<br />
Organisiert werden die Kulturanlässe<br />
von Susan und Thomas Gehrig, die mit<br />
ihrer Kleinfirma seit 2013 in Wiedlisbach<br />
aktiv sind: AGET Balance für Naturheilkunde<br />
und AGET Consult für Kommunikation<br />
und Organiationsentwicklung.<br />
Billette telefonisch (079 760 06 06 / Combox)<br />
per Email (thomas.gehrig@aget.ch)<br />
Die Billette werden per Post und mit<br />
Rechnung zugestellt.<br />
Gerne beantworten wir Anfragen und<br />
nehmen Reservationen entgegen!<br />
Susan und Thomas Gehrig<br />
diverses<br />
Cupcakes<br />
backen mit<br />
Kindern<br />
und der<br />
ki-jufa<br />
Anlässlich eines Herbstferienangebots für<br />
Kinder organisierte die Kinder- und Jugendfachstelle<br />
Bipperamt und Wangen am<br />
03. Oktober <strong>2014</strong> eine Nachmittagsaktivität<br />
für Kinder: Acht Kinder aus dem Raum<br />
Wiedlisbach backten in der Küche im Primarschulhaus<br />
Wiedlisbach gesamthaft<br />
um die 160 (!) leckere Cupcakes – alle Kinder<br />
verliehen ihren Cupcakes mit dem<br />
Dressiersack eine ganz eigene und bunte<br />
Kreation. Neben der Kreativität lernten die<br />
Kinder die Kunst des Cupcake-Backens, lasen<br />
das Rezept sorgfältig und bedienten<br />
sowohl die Küchenwaage als auch die Mixer<br />
selbstständig. Mit vollgefüllten Keksdosen<br />
und überglücklichen Gesichtern verliessen<br />
sie die Küche nach gut 3.5 Stunden<br />
wieder und freuen sich bereits auf das<br />
nächste Cupcake-Backen im Frühling.<br />
Rahel Lindegger, Fachmitarbeiterin Kinder-<br />
und Jugendfachstelle Bipperamt und Wangen<br />
Sonntag, 7. Dezember, 10.30 Uhr:<br />
Musik-Kabarett «La Stracciatella»<br />
Anschliessend: «Apéro zum 2. Advent» im<br />
Kornhaus-Dachgeschoss. Eintritt CHF 55.–<br />
Billettverkauf:<br />
Der Billettverkauf erfolgt via E-Mail:<br />
• thomas.gehrig@aget.ch<br />
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Die kinder präsentieren stolz ihre resultate<br />
18 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 19
Diverses<br />
Erwarten Sie Nachwuchs?<br />
Eltern wollen nur das Beste für ihre<br />
Kinder und schätzen entsprechende,<br />
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der Länge, gross im Nutzen, umfassend<br />
für alle Fälle. Sie schätzen den Baby-<br />
Guide.<br />
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der Information aber nicht immer garantiert.<br />
Das Buch bleibt deshalb eine handliche,<br />
stets zugängliche und sichere Informationsquelle.<br />
Deshalb wird der BabyGuide<br />
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Jahr in aktualisierter Qualität, ein umfassendes<br />
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ist das Handbuch für Schwangere und<br />
Eltern von Kindern bis zu drei Jahren.<br />
Dahinter steht ein kleiner, selbständiger<br />
Verlag, vor allem aber über 65 Fachgesellschaften<br />
und 16 Bundesämter/-stellen<br />
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welche die Autoren aus den verschiedensten,<br />
spezialisierten Fachgebieten<br />
selbst gewählt haben. Die Qualität der<br />
Beiträge ist deshalb unerreicht und das<br />
Handbuch offiziell. Es bietet Eltern alles,<br />
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Internet, Telefonie, Auslandreisen…),<br />
Krankenversicherung, Behinderung,<br />
Kinderbetreuung, Pädagogik, Migration,<br />
Ferien und vieles mehr<br />
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zepte, Säuglingspflege (mit Bildreportagen),<br />
Ausstattung/Einrichtung, Spielen<br />
und Freizeit<br />
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Hebammen, Stillberaterinnen,<br />
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20 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 21
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werden? Die Hausexperten der<br />
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vor mangelhaften Geräten, Eigenkonstruktionen<br />
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Wie Sie den Elektrobrandmonstern<br />
auf die Schliche kommen und sich<br />
vor Feuer schützen können, erfahren<br />
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Über ein Drittel der durchschnittlich<br />
mehr als 3000 jährlichen Brände im Kanton<br />
Bern werden durch Elektrizität ausgelöst.<br />
Die gefährlichen Elektrobrände<br />
entstehen oft durch fehlerhafte Geräte,<br />
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Gebäudeschäden. Im schlimmsten<br />
Fall kosten sie sogar Menschenleben.<br />
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kommen von den Hausexperten der GVB.<br />
Mit diesen und weiteren einfachen Massnahmen<br />
können Sie Ihr Hab und Gut vor<br />
den Feuermonstern schützen:<br />
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Mehrfachstecker miteinander.<br />
• ‒Rollen Sie Kabelrollen bei Gebrauch<br />
immer vollständig ab.<br />
• ‒Lassen Sie selbst konstruierte Elektroinstallationen<br />
von Fachleuten prüfen.<br />
• ‒Achten Sie auf eine ausreichende Belüftung<br />
von Elektrogeräten.<br />
• ‒Halten Sie Elektrogeräte von brennbaren<br />
Materialien fern.<br />
• ‒Entsorgen Sie veraltete oder defekte<br />
Geräte oder Installationen oder lassen<br />
Sie sie von Fachleuten reparieren.<br />
Idealerweise besitzt jeder Haushalt einen<br />
oder mehrere Rauchwarnmelder, einen<br />
Feuerlöscher oder eine Löschdecke.<br />
Rauchwarnmelder schützen Sie insbesondere<br />
in der Nacht vor giftigen Rauchgasen.<br />
Handfeuerlöscher sind für die<br />
Erstbekämpfung eines Brandes vorgesehen<br />
und mit einer Löschdecke können<br />
Sie beispielsweise einen Pfannenbrand<br />
wirkungsvoll löschen. Damit Brände im<br />
Keim erstickt werden, sollte mindestens<br />
eines dieser Mittel in jedem Haus und in<br />
jeder Wohnung vorhanden sein. In Kombination<br />
mit den oben genannten Präventionsmassnahmen<br />
reduzieren Sie die<br />
Brandgefahr und schützen nicht nur Ihr<br />
Eigentum, sondern auch und vor allem<br />
sich selbst und Ihre Mitmenschen.<br />
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22 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 23
VEREINE<br />
VEREINE<br />
16. Ferienpass <strong>2014</strong><br />
üssierte mit Vater oder Sohn Stirnemann<br />
Händchen haltend Einrad zu fahren.<br />
Jedes Mitglied des Organisationskomi-<br />
Bereits im Januar <strong>2014</strong> begann ein<br />
tees organisierte drei Kurse. Katharina<br />
zwölfköpfiges Team von Frauen aus<br />
Freudiger organisierte neben der Einrad-<br />
Wiedlisbach mit den Vorbereitungen für<br />
Premiere, mit der Besichtigung des<br />
die diesjährige Ferienpasswoche. Sie<br />
Schlosses Oberbipp eine weitere Attrakti-<br />
fand in der letzten Sommerferienwoche<br />
on.14 Kinder und vier Erwachsene woll-<br />
vom 04. bis 08. August <strong>2014</strong> statt.<br />
ten mehr über den ehemaligen Sitz eines<br />
Berner Landvogts erfahren. Zehn Kinder<br />
Zuerst möchten wir allen herzlich dan-<br />
bastelten am ersten Ferienpasstag mit Ka-<br />
ken, die dazu beigetragen haben, dass es<br />
tharina Freudiger und Kursleiterin Sabri-<br />
eine tolle, unvergessliche Woche wurde:<br />
na Freudiger-Schaller ein Insektenhotel.<br />
Danke den vielen Kindern, die immer so<br />
Insgesamt standen den Kindern und Ju-<br />
begeistert und motiviert mitmachen und<br />
gendlichen beim Einschreiben 51 Kurse<br />
mit ihrer Freude anstecken. Danke den<br />
zur Auswahl. Acht Kurse wurden erst-<br />
Kursleitern und -leiterinnen, die viel Zeit<br />
mals angeboten. Sieben Kurse zählen seit<br />
in die Vorbereitung und Durchführung<br />
Jahren zu den Rennern, darunter Kerzen-<br />
der Kurse investieren und sich mit viel<br />
ziehen, Reiten, Feuerwehr und Seilpark.<br />
Engagement dafür einsetzen, dass interessante,<br />
lehrreiche und auch abenteuerliche<br />
Kurse angeboten werden können.<br />
Danke allen Eltern, um deren Fahr- und<br />
Begleitdienste wir sehr froh sind. Und zuletzt<br />
ein grosses «Merci» allen Sponsoren,<br />
die uns finanziell unterstützt haben, damit<br />
wir die Kosten für die Teilnehmenden<br />
immer möglichst tief halten können.<br />
Es war eine gelungene Woche! Gegen 40<br />
verschiedene Kurse wurden durchgeführt.<br />
Zum ersten Mal konnte man zum<br />
Beispiel einen Tag bei den Panzersimulatoren<br />
in Thun verbringen oder die Tiere<br />
im Hirschpark Langenthal beobachten<br />
und füttern. Eine Besichtigung der grössten<br />
Kehrrichtverbrennungsanlage der<br />
bad, Massage und die Zehennägel lackieren<br />
beinhaltete. Auch Kart fahren,<br />
Bowling, Klettern im Seilpark Balmberg<br />
und ein Ausflug ins Papiliorama sind immer<br />
begehrte Kurse. Die Kinder waren<br />
begeistert beim Besuchen der Feuerwehr,<br />
der Polizei, des Schäferhundeclubs, des<br />
Bauernhofs und der Pontoniere auf der<br />
Aare. Auch beim Sport wie Tennis, Tischtennis,<br />
Einrad fahren oder Reiten lernten<br />
die Teilnehmer viele neue Tricks. Auch<br />
ein Lamatrekking war im Angebot,<br />
Schlangenbrot backen im Wald oder in<br />
einem riesigen Sandkasten (ein Kieswerk)<br />
Von jedem Kurs hat es einige Fotos, so dass<br />
man bestimmt viele bekannte Gesichter<br />
oder gar sein eigenes erkennen kann! Viel<br />
Spass und bis zum nächstem Mal!<br />
Fürs Ferienpassteam, Katharina Freudiger<br />
Drei Anfängerinnen und Cheyenne Studer<br />
mit einer sechsmonatigen Erfahrung<br />
meldeten sich beim 16. Ferienpass<br />
in Wiedlisbach für den erstmals<br />
angebotenen Kurs Einrad fahren an.<br />
Katharina Freudiger vom 12-köpfigen<br />
Frauen-OK konnte Samuel Stirnemann<br />
(Walliswil b. Wangen), den Präsidenten<br />
des Einrad-Teams Oberaargau, als Kursleiter<br />
gewinnen. Samuel Stirnemann erschien<br />
in Wiedlisbach mit zwei seiner<br />
drei Einrad erprobten Kinder. Zuerst fassten<br />
die drei Anfängerinnen ein Einrad.<br />
Danach stellte Samuel Stirnemann den<br />
Verein Einradteam Oberaargau mit Sitz<br />
in Lotzwil vor. Schliesslich erläuterte er<br />
die Schutzausrüstung für die Halle und<br />
im Freien. Stabile Schuhe, Helm, Velohandschuhe<br />
und Knieschoner schützen<br />
Einradfahrer vor Verletzungen. Darauf<br />
versuchten die Anfängerinnen mit Hilfe<br />
des Schwedenkastens und der Sprossenwand<br />
aufs Einrad aufzusteigen und je einen<br />
Fuss auf die Pedale zu setzen. Nachdem<br />
die Mädchen den Aufstieg pausenlos<br />
geübt hatten, bewegten sie sich<br />
entlang der Sprossen- und der Turnhallenwand<br />
fort. Mit Hilfe der Hände von<br />
Samuel Stirnemann konnten sich die<br />
drei Anfängerinnen nach einer Stunde<br />
von den Wänden entfernen und in der<br />
Halle Einrad fahren. Cheyenne Studer<br />
mit ihrer sechsmonatigen Erfahrung re-<br />
Beim Kerzenziehen mit 16 Kindern unterstützte<br />
Katharina Freudiger die Kursleiterin<br />
Ursina Mohn. Knapp hundert<br />
Kinder und Jugendliche beteiligten sich<br />
am 16. <strong>Wiedlisbacher</strong> Ferienpass.<br />
Kurt Nützi, Rumisberg<br />
Region wurde angeboten. Einige Hits wa-<br />
herumzutollen. Die Kreativität kam auch<br />
ren dieses Jahr Cupcakes backen und ver-<br />
nicht zu kurz. So konnten die Kinder Be-<br />
zieren oder Pedicure, welches ein Fuss-<br />
ton Blätter giessen, Glas fusing, Kerzen<br />
ziehen, Insektenhotel basteln oder T-<br />
shirt bemalen, um nur einige zu nennen.<br />
Natürlich können wir hier nicht alle Kurse<br />
vorstellen, aber wir hoffen, dass wir<br />
viele gute Erinnerungen wach rütteln<br />
konnten und möchten hiermit bereits<br />
fürs nächste Jahr wieder etwas Werbung<br />
machen.<br />
Schauen Sie sich doch die Fotos der diesjährigen<br />
Ferienpasswoche auf der folgenden<br />
Webseite an: www.schule-wiedlisbach.ch<br />
24 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 25
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Liechti Küchen-Schreinerei AG,<br />
Wiedlisbach<br />
Seit 35 Jahren ist die Liechti Schreinerei<br />
ein Begriff für Erfahrung und Qualität.<br />
Was anfangs 1980 im Keller eines Einfamilienhauses<br />
in Subingen durch Markus<br />
und Brigitta Liechti begann, ist seit 1982<br />
im <strong>Wiedlisbacher</strong> Industriegebiet, am<br />
Moselenweg 6 zu einem Betrieb mit 12-15<br />
Angestellten angewachsen, davon werden<br />
immer 3 Lehrlinge zum Schreiner<br />
ausgebildet.<br />
Zu Beginn der Selbständigkeit spezialisierte<br />
sich der Betrieb vor allem auf die<br />
Bauschreiner-Tätigkeit.<br />
Mit der Anschaffung einer ersten CNCgesteuerten<br />
Maschine verliess man im<br />
Jahr 1993 die Bauschreinerei und spezialisierte<br />
sich auf den Innenausbau und<br />
den Küchenbau.<br />
Im Sommer 1999 trat Yves Liechti in 2.<br />
Generation in den Betrieb ein. Er absolvierte<br />
in der Lehrwerkstätte in Bern die<br />
Schreinerlehre. Nach seinen Lehr- und<br />
Wanderjahren in drei Schreinereien in<br />
der Ostschweiz, liess er sich in Zug zum<br />
Schreiner Techniker TS ausbilden.<br />
Seit 2002 ist Yves Liechti Geschäftsführer<br />
der Liechti Küchen-Schreinerei AG und<br />
wird seit 2008 tatkräftig durch seine Ehefrau,<br />
Doris Liechti unterstützt.<br />
Seit 2013 ziehen sich die Gründer Markus<br />
und Brigitta Liechti langsam aus<br />
dem operativen Geschäft zurück.<br />
In unseren Räumlichkeiten produzieren<br />
wir heute Küchen, Badzimmermöbel, Tische,<br />
Einbauschränke oder andere Möbelstücke,<br />
sowie Aussen- und Innentüren.<br />
Ebenso gehört der Innenausbau und<br />
allgemeine Schreinerarbeiten zu unserem<br />
Tätigkeitsbereich.<br />
Wir legen hohen Wert auf individuelles,<br />
auf den Kunden zugeschnittenes Design<br />
sowie auf eine hohe Qualität unserer Arbeiten.<br />
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26 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 27
Schule<br />
musikschule<br />
Die basisstufe<br />
öffnet ihre türen<br />
NEWS AUS DER<br />
MUSIKSCHULE<br />
Herbstkonzert der Lehrkräfte MSB<br />
Nun ist es schon wieder vorbei, das jährliche<br />
Herbstkonzert der Lehrkräfte unserer<br />
Musikschule. Erneut überzeugten die<br />
Instrumentallehrer auf ihren Instrumenten<br />
mit Klangintensität, Virtuosität<br />
und noch immer währender Spielfreude.<br />
Der Konzertabend war zahlreich besucht<br />
und ein Ohrenschmaus für Jung und Alt!<br />
Weihnachtsmarkt Wiedlisbach<br />
Es freut uns, dass wir dieses Jahr mit<br />
Schülern und Schülerinnen dabei sein<br />
werden, wenn der <strong>Wiedlisbacher</strong> Weihnachtsmarkt<br />
am Samstag, 29. November<br />
<strong>2014</strong>, seine Türen öffnet. Am frühen<br />
Nachmittag werden die Marktbesucher<br />
von unseren jungen Musikanten mit<br />
weihnachtlichen Klassikern verwöhnt<br />
werden. Wir freuen uns über jeden Zuhörer,<br />
welcher seinen Punsch von schönen<br />
Klängen begleitet geniessen möchte!<br />
Treffpunkt Musik<br />
Nachdem der Weihnachtstreffpunkt<br />
letztes Jahr in Oberbipp eine so wunderschöne<br />
und besinnliche Stimmung erzeugen<br />
konnte, freuen wir uns besonders,<br />
dass wir auch dieses Jahr die Kirche<br />
Oberbipp als Konzertort gewinnen konnten.<br />
Der Treffpunkt Musik findet statt am<br />
Freitag, 12. Dezember <strong>2014</strong>, um 19.00<br />
Uhr in der Kirche Oberbipp. Lassen Sie<br />
sich bereits vor Weihnachten von unseren<br />
Schülern und Schülerinnen verzaubern!<br />
Michelle Hess, Musikschule Bipperamt<br />
Innenaufnahme der neuen räumlichkeiten<br />
Seit den Sommerferien gibt es in Wiedlisbach<br />
die neue Schuleingangsstufe, welche<br />
mit der Basisstufe eine neue Art von<br />
Unterricht in unserer Region umsetzt.<br />
Die beiden Lehrerinnen Barbara Isler<br />
und Yvonne Stalder haben mit ihren Basisstufen<br />
Kindern die Türen im Kreuzrain<br />
am Donnerstag 11. September <strong>2014</strong><br />
für die Schule Wiedlisbach und am Freitag<br />
12. September <strong>2014</strong> für Eltern, Angehörige<br />
sowie für die Öffentlichkeit geöffnet.<br />
Gemeinsam mit den Kindern haben die<br />
Lehrerinnen gebacken und Vorbereitungen<br />
getroffen, um die Besucher willkommen<br />
zu heissen. Die Räumlichkeiten der<br />
Basisstufe Kreuzrain, wurden der Unterrichtsform<br />
angepasst und die Basisstufen<br />
Kinder konnten ihr Schulmaterial und<br />
die Spielformen vorstellen. Das Thema<br />
Architektur, begleitet die Schulkinder in<br />
ihrem Alltag und das eigens eingerichtete<br />
«Architekturbüro» ermöglichte es,<br />
dem Besucher aufzuzeigen, wie in der<br />
Basisstufe unterrichtet wird. Das multifunktionale<br />
Schulzimmer ermöglicht es<br />
den älteren Kindern den im Lehrplan<br />
vorgesehenen Schulstoff in Ruhe beizubringen,<br />
während die jüngeren Kinder<br />
ungestört ihrem Lernstoff im offenen<br />
Teil nachgehen können. Gemeinsam<br />
wird der Unterricht begonnen und beendet.<br />
Die Kinder lernen auch in altersdurchmischten<br />
Gruppen und können so<br />
ihre Sozialkompetenzen stärken und das<br />
gegenseitige Vertrauen aufbauen.<br />
Das Interesse der Bevölkerung war gross<br />
und die zahlreichen Besucher konnten<br />
sich mit der Schulkommission, den Lehrerinnen<br />
sowie der Schulleiterin ausgiebig<br />
unterhalten. Der Start der neuen<br />
Schuleingangsstufe ist erfolgreich und<br />
die Kinder sowie die Lehrerinnen haben<br />
sich sehr gut eingelebt.<br />
Sibylle Springer,<br />
Kindergarten- und Primarschulkommission<br />
28 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 29
VEREINE<br />
Die Musikgesellschaft Regio Wi-Wa<br />
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Zwar ist das Vereinsjahr noch nicht vorbei.<br />
Dennoch kann die Musikgesellschaft<br />
Regio Wi-Wa bereits auf zahlreiche musikalische<br />
Höhepunkte im <strong>2014</strong> zurückblicken.<br />
Und das nächste Ziel ist auch schon<br />
bekannt: Im Frühling 2015 soll es in der<br />
Froburg wieder ein Konzert geben.<br />
Wer bereits einmal an einem Montagabend<br />
im Gebiet der Froburg unterwegs<br />
war, hat sie vielleicht schon gehört: die<br />
Klänge der Musikgesellschaft Regio Wi-<br />
Wa sind schon von weitem zu vernehmen.<br />
Und nähert man sich dem Probelokal<br />
in der Froburg, erkennt man die<br />
Blasmusik-Melodien. Zwar sind sie vielleicht<br />
noch nicht perfekt, doch das ist<br />
auch gar nicht nötig, schliesslich sind<br />
die etwa 17 Musikantinnen und Musikanten<br />
erst am Üben. Dass die Stücke bis<br />
zum nächsten Auftritt harmonisch klingen,<br />
dafür sorgt der Dirigent André Jäggi,<br />
der schwierige Stellen mit viel Geduld<br />
immer wieder repetieren lässt.<br />
Vielseitige Auftritte im Jahr <strong>2014</strong><br />
In den vergangenen Monaten absolvierte<br />
der 2006 aus der Fusion der Musikgesellschaften<br />
Wiedlisbach und Wangen a.A.<br />
entstandene Verein zahlreiche Auftritte.<br />
Das musikalische Jahr begann Ende März<br />
mit dem Jahreskonzert in der Froburg.<br />
Nachdem im Jahr zuvor ein grosses «Evening<br />
Concert» mit den Bag-Pipers of Wangen<br />
a/A und der Musikgesellschaft Recherswil<br />
durchgeführt worden war,<br />
stand das diesjährige Konzert wieder unter<br />
dem Motto «Klein aber fein». Die Musikgesellschaft<br />
Regio Wi-Wa konzertierte<br />
ohne Verstärkung eines anderen Vereins.<br />
Mit dem Tambourenverein Wangen / Herzogenbuchsee<br />
lud sie jedoch einen befreundeten<br />
Verein als Gast ein.<br />
Weitere musikalische Auftritte folgten<br />
am Weissen Sonntag Ende April bei der<br />
katholischen Kirche Wangen a.A. und am<br />
Maimarkt Wangen a.A., wo der Verein seinen<br />
traditionellen Raclette-Stand betrieb.<br />
Nicht fehlen durfte auch das Jubilarenständeli<br />
vom Juni in der Froburg<br />
Wiedlisbach, zu dem die Musikgesellschaft<br />
Regio Wi-Wa jene Personen einlud,<br />
die einen hohen Geburtstag feiern<br />
durften. Die beiden Bundesfeiern von<br />
MG REGIO WI - WA<br />
Jahreskonzert 2015<br />
Dafür suchen wir DICH!<br />
Spielst Du ein Instrument und hast Du Lust,<br />
in einer Blasmusik mitzuwirken?<br />
Dann bist Du bei uns am richtigen Ort.<br />
Wir suchen für unser Konzert im Frühjahr 2015<br />
motivierte Blasmusikerinnen und Blasmusiker,<br />
um unser Ensemble zu erweitern.<br />
Wiedlisbach und Wangen a.A., das Ständeli<br />
bei der Aarebar Wangen a.A. und die<br />
Teilnahme an den Neuzuzüger-Anlässen<br />
der beiden Gemeinden rundeten das<br />
sommerliche Musikprogramm ab.<br />
Verstärkung für Projekt gesucht<br />
Doch noch können sich die Vereinsmitglieder<br />
nicht ausruhen, stehen doch in<br />
diesem Jahr weitere Auftritte an. Am 23.<br />
November <strong>2014</strong> wird ein Ensemble des<br />
Ver-eins den Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag<br />
in der Kapelle Wiedlisbach umrahmen.<br />
Eine Woche später stehen die<br />
Adventsmärkte in Wiedlisbach (Samstag)<br />
und Wangen a.A. (Sonntag) auf dem<br />
Programm und kurz vor Weihnachten<br />
lädt die Musikgesellschaft Regio Wi-Wa<br />
zum zweiten Jubilarenständeli, diesmal<br />
im Saal der katholischen Kirche Wangen a.A.<br />
Gleichzeitig läuft bereits die Planung für<br />
das kommende Jahr. Der Verein verfolgt<br />
das Ziel, Ende März 2015 wiederum ein<br />
Konzert in der Froburg Wiedlisbach<br />
durchzuführen. Hierzu werden interessierte<br />
Musikantinnen und Musikanten<br />
gesucht, die bereit sind, die Musikgesellschaft<br />
Regio Wi-Wa bei diesem Projekt zu<br />
unterstützten.<br />
Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger<br />
sind selbstverständlich ebenfalls<br />
herzlich willkommen. Das Instrument<br />
spielt dabei kaum eine Rolle: nebst Blasinstrumenten<br />
kann auch ein Schlagzeug,<br />
ein Kontrabass oder ein Elektrobass problemlos<br />
eingesetzt werden. Unverbindliche<br />
Schnupper-Proben sind möglich.<br />
Interessierte Personen melden sich bitte<br />
bei der Präsidentin Karin Fischer:<br />
Tel 032 631 07 21, Mail info@wi-wa.ch<br />
Weitere Informationen unter www.wi-wa.ch<br />
Olivier Andres, Musikgesellschaft Regio Wi-Wa<br />
30 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 31
Carrosserie<br />
und<br />
Lackierwerk<br />
seit 1972<br />
im Industriequartier<br />
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Industriequartier, Gartenstrasse 12 3940388<br />
Weihnachtsmarkt München<br />
Städtereise mit Zug ab Wohnort<br />
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pro Person<br />
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sowie Oldtimerrestaurationen<br />
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Frontscheiben ersetzten<br />
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Fasnacht 2015 -<br />
Himmel und Hölle im Städtli<br />
Bereits zum dritten Mal organisiert die<br />
Interessengemeinschaft Fasnacht (IGF)<br />
den traditionellen Fasnachtssamstag in<br />
Wiedlisbach. Das Motto der nächsten<br />
Fansacht «Himmel und Hölle» lässt Raum<br />
für viel Kreativität. Bereits jetzt lohnt es<br />
sich also, die Daten vom 20. bis 23. Februar<br />
2015 rot in der Agenda zu markieren.<br />
Das Programm der Fasnacht 2015 wird<br />
wiederum sehr abwechslungsreich werden.<br />
Die IGF<br />
Nachdem in den letzten Jahren der Fasnachtssamstag<br />
in Wiedlisbach ein wenig<br />
von seinem Glanz eingebüsst hat, entschlossen<br />
sich einige begeisterte Fasnächtler<br />
im Jahr 2012 das Heft in die<br />
Hand zu nehmen. Ziel war es, mit Mitgliedern<br />
aus verschiedenen Vereinen der<br />
Fasnacht neues Leben einzuhauchen<br />
und insbesondere den Samstagabend<br />
neu zu gestalten. Unter der Leitung der<br />
Heregäägger Zunft fanden sich rasch<br />
zahlreiche Personen, die von der Idee begeistert<br />
waren. Die IGF entstand. So besteht<br />
diese noch heute aus Vertretern der<br />
Heregäägger Zunft, der Höckeler-Zunft,<br />
des Schneesportclubs, des Turnvereins,<br />
der Stedtlihüpfer sowie des Fussballclubs<br />
Wiedlisbach. Diese aussergewöhnliche<br />
Zusammenarbeit ist einmalig in Wiedlisbach<br />
und zeigt die grosse Bedeutung der<br />
alljährlichen Fasnacht.<br />
maskenball im geheizten Festzelt in Mitten<br />
des Städtli statt. Mutige Cowboys und<br />
märchenhafte Prinzessinen verbringen<br />
hier zusammen mit ihren Eltern, Grosseltern,<br />
Gottis und Göttis unvergessliche<br />
fasnächtliche Stunden. Selbstverständlich<br />
dürfen hier die obligate Konfettischlacht<br />
und die Maskenprämierung<br />
für die Kinder nicht fehlen. Am Abend<br />
gehört das Festzelt dann ganz den närrischen<br />
Fasnächtlern. Verschiedene Guggen<br />
aus nah und fern messen sich hier in<br />
einem Contest um den begehrten Wanderpokal.<br />
Ein DJ sorgt für die richtige<br />
Musik, die Barkarte lässt keine Wünsche<br />
offen und die Restaurants und Bars im<br />
Städtli warten mit einem vielseitigen kulinarischen<br />
Angebot auf. Neu wird in diesem<br />
Jahr ein Wettbewerb für alle Gäste<br />
durchgeführt. Die originellsten Verkleidungen<br />
werden prämiert. Vorbeikommen<br />
lohnt sich auf jeden Fall! Insbesondere<br />
sind die Vereine angesprochen, hier<br />
aktiv mitzumachen.<br />
Das traditionelle Highlight ist der Sonntag,<br />
22. Februar 2015, an welchem der<br />
grosse Umzug durch das Städtli stattfindet.<br />
Verschiedene Fasnachtsvereine aus<br />
der Region, Guggenmusiken und Schulklassen<br />
werden, angeführt von den Stedtlihüpfern,<br />
das Städtli zum Beben bringen.<br />
Am Montag findet dann der traditionelle<br />
Fasnachtsabschluss im Restaurant<br />
Schlüssel statt.<br />
VEREINE<br />
tolle und unvergessliche Fasnacht 2015<br />
in Wiedlisbach. Weitere Informationen<br />
finden sich zudem auf:<br />
www.heregaegger.ch<br />
Daniel Bolliger,<br />
Interessengemeinschaft Fasnacht IGF Wiedlisbach<br />
Himmel & Hölle - Party<br />
Samstag 21.02.15<br />
15.00 Uhr<br />
Kindermaskenball<br />
1 Übernachtung<br />
im Doppelzimmer<br />
Hotel Alfa<br />
Zentrum***<br />
Inkl. Bahnfahrt<br />
2. Klasse (Basis<br />
Halbtaxabo)<br />
Reisedaten<br />
27.11.-24.12.14<br />
Verfügbarkeit vorbehalten, zzgl. Auftragspauschale.<br />
Reisezentrum, 4537 Wiedlisbach<br />
Tel. 032 636 53 33, wiedlisbach@asmobil.ch<br />
Programm der Fasnacht 2015<br />
Am 20. Februar 2015 startet die Fasnacht<br />
traditionell um 20:00 Uhr im Städtli<br />
Wiedlisbach. Anschliessend wird in den<br />
umliegenden Restaurants mit Guggenklängen<br />
und Schnitzelbänken die Fasnacht<br />
eingeläutet. Nach einer kurzen<br />
Nacht wartet der Samstag bereits mit einem<br />
vielfältigen Programm auf. Am<br />
Nachmittag findet der beliebte Kinder-<br />
Sponsoren gesucht<br />
Die IGF organisiert alle Festivitäten<br />
mehrheitlich mit eigenen finanziellen<br />
Mitteln. Selbstverständlich sind Sponsoren<br />
immer willkommen, welche die Arbeiten<br />
auch in finanzieller Hinsicht unterstützen<br />
wollen. Entsprechende Anfragen<br />
können direkt an sponsoring-igf@<br />
gmx.ch gerichtet werden.<br />
Die IGF freut sich bereits jetzt auf eine<br />
19.00 Uhr<br />
Schlüsselübergabe<br />
20.00 Uhr<br />
Partytime mit DJ und<br />
Guggencontest<br />
Monsterkonzert<br />
32 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 33
VEREINE<br />
VEREINE<br />
50 Jahr Jubiläum<br />
des Samaritervereins<br />
Wiedlisbach<br />
Das Leben bleibt nicht stehen. Nur wer<br />
stetig dazu lernt, kann zur richtigen<br />
Zeit, richtig handeln.<br />
Kanada stand am Anfang meines medizinischen<br />
Lernprozesses. Aufgewachsen in<br />
der Hauptstadt Ottawa, absolvierte ich<br />
nach der Volksschule an der Universität<br />
das Studium zur Pflegefachrau. Nach<br />
dem Bachelorabschluss arbeitete ich in<br />
Kanada als Krankenschwester auf einer<br />
Isolierstation und der Kardiovaskulär-Intensivstation<br />
für Kinder und Erwachsene<br />
- eine sehr abwechslungsreiche und<br />
spannende Zeit. Seit 2002 benutze ich<br />
meine erworbene Berufserfahrung im<br />
Samariterverein Wiedlisbach und leite<br />
das Kurswesen (Kursleiterin: KL) und die<br />
Weiterbildungen der Samariter (Technische<br />
Leiterin: TL).<br />
Am Anfang war allerdings alles neu, ich<br />
kannte das Vereinsleben in der Schweiz<br />
nicht und musste mich an Statuten, Vorstandssitzungen<br />
und Versammlungen<br />
erst einmal gewöhnen. Die Samariter<br />
empfingen mich jedoch mit offenen Armen<br />
und so wurde ich liebevoll in den<br />
Verein aufgenommen. Da meine Kinder<br />
damals zunehmend im Schulalltag integriert<br />
waren, suchte ich eine neue Herausforderung<br />
und begann die Weiterbildung<br />
zur damaligen «Samariterlehrerin».<br />
Gleichzeitig mit mir absolvierte<br />
Ruth Haudenschild die Ausbildung, was<br />
die Kurse in Nottwil noch spannender<br />
machte. Wir profitierten von den Modulausbildungen<br />
und konnten anschliessend<br />
das von uns erworbene Wissen an<br />
unsere Samariterkollegen weitervermitteln.<br />
Konstant an Wissen dazu zu gewinnen<br />
ist wichtig, denn das Leben, auch das Vereinsleben,<br />
steht nicht still. Das Rettungswesen<br />
hat in den letzten 25 Jahren enorme<br />
Fortschritte gemacht, die Bevölkerung<br />
erwartet aber auch immer mehr<br />
professionelle Erstversorgung nach einem<br />
Not-/Unfall. Wurden früher noch in<br />
Not geratene Personen von Handwerkern<br />
im Pikettdienst ins Spital gebracht, übernehmen<br />
heute professionelle Rettungssanitäter<br />
(First Responders) diese Aufgabe.<br />
Neue Ansätze und Lösungen im Bereich<br />
des Sanitätswesens kommen<br />
vorwiegend aus Nordamerika. Während<br />
in Europa lediglich 12-15% aller Herznotfälle<br />
erfolgreich versorgt werden, beträgt<br />
in Nordamerika der Anteil über 45%.<br />
Der zunehmenden Professionalisierung<br />
des Sanitätswesens ist auch der Samariterbund<br />
mit Sitz in Olten gefolgt. Daraus<br />
resultieren für die Samaritervereine<br />
neue fortschrittliche Hilfsmittel wie E-<br />
Learning oder Kursunterlagen, aber<br />
auch neue Vorschriften und Erhöhungen<br />
der Vereinsbeiträge.<br />
Die monatlichen Übungen bilden die<br />
Kernweiterbildung der Samariter. Mit diversen<br />
Themen zur Ersten Hilfe, Rettung,<br />
Anatomie, Krankheiten und Notfälle<br />
üben wir ständig mit Fallbeispielen. Dies<br />
ermöglicht es uns den Ernstfall korrekt<br />
und kompetent zu meistern. Dazu<br />
kommt einmal im Jahr eine dreistündige<br />
Pflichtübung im Frühling zur Vertiefung<br />
der Herzlungenmassage (bekannt als BLS<br />
oder CPR) und des Defibrillatoreinsatzes<br />
(AED).<br />
Um sich weiterzubilden und unsere Abgabe<br />
an den Samariterbund zu erledigen,<br />
benötigt der Samariterverein auch<br />
eine Einnahmequelle. Der Samariterverein<br />
bietet der Bevölkerung diverse Kurse<br />
an und finanziert damit seine Vereinskosten.<br />
Dieses Geld ermöglicht auch die<br />
Anschaffungen von Übungsmaterial,<br />
Herzlungenmassage-Phantomen und Zubehör.<br />
Jahrelang war der Nothilfekurs<br />
der Renner, leider erlebt unser Verein<br />
auch hier eine Veränderung. Viele Fahrlehrer<br />
bieten heutzutage mit eigenen<br />
Lehrern Nothelferkurse an. Somit verliert<br />
der Verein die Hauptquelle der Finanzierung.<br />
Nun sind neue Ausrichtungen<br />
des Vereins gefragt und wir beginnen<br />
vermehrt Firmenkurse oder<br />
fachspezifischen Klientel auszubilden,<br />
wie zum Beispiel Firmen, Tageseltern,<br />
KITA’s, Sportvereine oder andere wissensdurstige<br />
Gruppen.<br />
Unsere Kurse werden speziell auf unsere<br />
Klientel angepasst und werden fortlaufend<br />
vom Schweizerischen Roten Kreuz,<br />
und ASTRA zertifiziert und kontrolliert.<br />
Wir sind stolz darauf alle Vorgaben lückenlos<br />
zu erfüllen. Heutzutage muss eine<br />
Kursleiterin genügend qualifiziert<br />
sein, um informative Kurse durchzuführen.<br />
Das Erwachsenen-Ausbildnerin<br />
SVEB-1 Zertifikat wird in Zukunft weiter<br />
verlangt. Wir wollen einen Schritt voraus<br />
sein, damit wir unsere Kundschaft<br />
immer zufrieden stellen können.<br />
Die Pflichten der Kursleiterin bestehen<br />
darin, mindestens fünf von insgesamt<br />
neun fachtechnischen Übungen im Jahr<br />
vorzubereiten und BLS-AED den Mitgliedern<br />
zu instruieren und aufrechtzuerhalten.<br />
Alle Samariter müssen die Herzlungenmassage<br />
und den Umgang mit<br />
dem Defibrillator (BLS-AED) beherrschen.<br />
Die Fachübungen helfen den Samaritern<br />
ihren Wissensstand zu erweitern oder<br />
aufzufrischen. Meine Aufgaben werden<br />
einmal im Jahr mit einer Jahresplanung<br />
des Vorstands gestaltet, danach kann ich<br />
mich monatlich vorbereiten. Weiter gilt<br />
es dreimal im Jahr an Weiterbildungen<br />
des Samariterbunds, welche durch den<br />
Regionalverband organisiert werden,<br />
teilzunehmen. Diese zusätzlichen Bildungstage<br />
dienen dazu alle Erneuerungen<br />
im Bereich der Ersten Hilfe kennenzulernen<br />
und helfen die Qualität der Samariter<br />
zu steigern. Alle fünf Jahre<br />
überprüft und übernimmt das Swiss Resuscitation<br />
Council neue Vorgaben der<br />
Herzlungenmassage und des Defibrillatoreinsatzes<br />
von Nordamerika, im 2015<br />
erwarten wir wieder neue Reformen. Die<br />
medizinische Forschung bleibt nicht stehen<br />
und schlägt stetig Verbesserungen<br />
der Rettungsmassnahmen vor.<br />
Die Rettungskette hat sich gewandelt,<br />
heute sprechen wir von BLS - basic life<br />
support - anstatt lebensrettende Sofortmassnahmen.<br />
Der Defibrillator heisst<br />
AED - automatic external defibrillator.<br />
Die Abkürzungen sind alle auf Englisch,<br />
somit nimmt die Rettungssprache internationalen<br />
Standards an. Heute wird mit<br />
neuem Name der BLS-AED Kurs für den<br />
Herzlungenmassagekurs angeboten. Die<br />
Schweiz ist international orientiert und<br />
die Nachfrage, Kurse auf Englisch zu halten<br />
stellt sich vermehrt, besonders im<br />
Raum Bern. Unser Verein kann dieser<br />
Dienstleistung nachkommen.<br />
2008 hat der Samariterverein als Initiant<br />
die Raiffeisenbank Wiedlisbach und die<br />
Gemeinde Wiedlisbach angefragt und<br />
erfolgreich mit beiden Sponsoren einen<br />
öffentlichen Defibrillator bei der Bank<br />
anbringen lassen. Uns Samaritern ist es<br />
wichtig der Bevölkerung eine schnelle<br />
und einfache Möglichkeit zu bieten, um<br />
einen Herznotfall sofort behandeln zu<br />
können, denn dabei zählt jede Minute!<br />
Nebst solchen indirekten Dienstleistungen,<br />
wie dem Defibrillator, treten wir Samariter<br />
am Postendienst während verschiedenen<br />
Anlässen direkt mit der Bevölkerung<br />
in Kontakt. Das nötige Wissen<br />
für einen solchen Einsatz erwerben wir<br />
Samariter wiederum im Rahmen der monatlich<br />
stattfindenden Übungen. Darin<br />
geübt wird für den Postendienst speziell<br />
die Anwendung von Verbänden mit neuem<br />
Verbandsmaterial und zusätzlichen<br />
Betreuungsmethoden, damit im Ernstfall,<br />
seitens Samariter, richtig gehandelt<br />
werden kann. Nebst dem Postendienst<br />
selber, entsteht also auch durch die<br />
Übungen ein zusätzlicher Aufwand für<br />
den Verein, weshalb dieser, nicht wie<br />
vielfach angenommen, kostenlos angeboten<br />
werden kann. Bei der Preisgestaltung<br />
richten wir uns nach den Richtlinien<br />
des Samariterbunds. Die Frage, ob ein<br />
Postendienst sein Geld wert ist, möchte<br />
ich mit folgender Gegenfrage beantworten:<br />
Welchen Wert hat professionale Erste<br />
Hilfe? - oder etwas weitergreifend - Was<br />
kostet ein Leben?<br />
Das Samaritervereinsleben bleibt nicht<br />
stehen, es ist im ständigen Wandel. Seit<br />
zwei Jahren arbeiten wir intensiv mit<br />
dem Samariterverein Wangen an der Aare<br />
zusammen. Als Kursleiterin bin ich<br />
für beide Vereine zuständig und wir führen<br />
unsere Monatsübungen miteinander<br />
durch. Neue Mitglieder, welche Interesse<br />
an Erste Hilfe zeigen und anderen helfen<br />
wollen, sind immer erwünscht. Unsere<br />
Ziele sind Dienstleistungen und Wissenstand<br />
der Nothilfe auf dem neusten<br />
Stand aufrechtzuerhalten. Mit Wissen<br />
und Beherrschen der Ersten Hilfe gewinnt<br />
man Sicherheit im Alltag wie<br />
auch in schwierigen Situationen. Unser<br />
Samariterwesen wird immer professioneller<br />
und wird sich in der Zukunft vermehrt<br />
mit dem Rettungsdienst verbinden.<br />
Die Bevölkerung wünscht sich eine<br />
optimale Versorgung und hat auch das<br />
Recht darauf. Der barmherzige Samariter<br />
hat sich weitergebildet und ist immer daran<br />
Neues zu lernen und weiterzugeben.<br />
Wie das Leben bleibt auch der Samariter<br />
nicht stehen, it evolves (es passt sich an).<br />
Jan Niederhäuser, KL/TL Samariterverein Wiedlisbach.<br />
Das Kurswesen des Samaritervereins<br />
Wiedlisbach:<br />
- Nothilfekurs<br />
- BLS-AED Kurs<br />
- Notfälle bei Kleinkindern<br />
- Erste Hilfe bei Sportunfällen<br />
- Firmenkurse nach Wunsch<br />
- Die gesamten Kurse können auch in<br />
Englisch durchgeführt werden<br />
Refresherkurs: Wieder<br />
fit in Erster Hilfe<br />
Frischen Sie ihr Erste Hilfe Wissen in 3<br />
Stunden auf. Bleiben Sie allzeit bereit.<br />
Jeder Mensch kann in eine Notfallsituation<br />
geraten, in der er auf die Hilfe anderer<br />
angewiesen ist. Einmal im Nothilfekurs<br />
haben Sie gelernt einen Notfall richtig<br />
einzuschätzen, weitere Schäden an Betroffenen<br />
und Helfenden zu verhindern<br />
und lebensrettende Sofortmassnahmen<br />
anzuwenden. Vertiefen und frischen Sie<br />
dieses Wissen auf und bleiben Sie im Notfall<br />
bereit.<br />
Neues Angebot im 2015:<br />
Do. 26. Februar 2015<br />
Spittel, Wiedlisbach,<br />
19:00-22:00<br />
Do. 30. April 2015<br />
Feuerwehrmagazin, Wangen a.A<br />
19:00-22:00<br />
Do. 25. Juni 2015<br />
Spittel, Wiedlisbach<br />
19:00-22:00<br />
Do. 27. August 2015<br />
Feuerwehrmagazin, Wangen a.A<br />
19:00-22:00<br />
Do. 29. Oktober 2015<br />
Spittel, Wiedlisbach<br />
19:00-22:00<br />
Anmeldung bei:<br />
Jan Niederhäuser<br />
Kursleiterin<br />
Samaritervereine Wiedlisbach /Wangen a.A<br />
032/ 636 11 88<br />
jan.nie@gmx.ch<br />
34 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 35
VEREINE<br />
VEREINE<br />
Schneesport-club<br />
wiedlisbach<br />
Nachfolgend erfahren Sie, welche Aktivitäten<br />
der Schneesport-Club Wiedlisbach<br />
für die kommende Wintersaison geplant<br />
hat. Nichtmitglieder sind jederzeit zum<br />
Schnuppern willkommen. Treffpunkt<br />
für die Skitage ist jeweils um 07.00 Uhr<br />
beim Froburgparkplatz in Wiedlisbach.<br />
Wir fahren jeweils mit Kleinbussen ins<br />
Berner Oberland oder in die Zentralschweiz<br />
zum Skifahren. Weitere Details<br />
und Anmeldung fortlaufend auf<br />
unserer Website: www.sc-wiedlisbach.ch.<br />
Tätigkeitsprogramm Winter <strong>2014</strong>/2015<br />
Alle Anlässe sind freiwillig<br />
Sonntag, 14. Dezember <strong>2014</strong> 1. Skitag<br />
Anmeldung via Website oder SMS bei:<br />
Christof Allemann (079 797 59 82)<br />
Sonntag, 11. Januar 2015 Skitag<br />
Anmeldung via Website oder SMS bei:<br />
Marco Stähli (079 750 23 33)<br />
Samstag, 24. Januar 2015 Skitag<br />
Anmeldung via Website oder SMS bei:<br />
Michel Cueni (079 694 85 10)<br />
Fr-So, 6.-8. Februar 2015<br />
Action-Skiweekend<br />
Ab 16 Jahren! Anmeldung via Website<br />
oder SMS bei: Yannik Müller (076 418 32 78)<br />
Eidgenössisches<br />
Schützenfest für<br />
Veteranen in Frauenfeld<br />
Die Veteranenschützen der SGW wollten<br />
sich den Anlass in Frauenfeld nicht entgehen<br />
lassen. Sie und viele andere Veteranenschützen<br />
aus der ganzen Schweiz,<br />
freuten sich auf diesen speziellen Anlass.<br />
Über einen Zeitraum von 14 Tagen, nahmen<br />
rund 9000 SchützenInnen am Wettkampf<br />
teil. Voller Tatendrang reisten die<br />
sechs Schützen aus Wiedlisbach nach<br />
Frauenfeld, um ihre Leistungen mit anderen<br />
zu vergleichen. Jeder der Schützen<br />
kennt seine Stärken und Schwächen,<br />
weiss wie viel es braucht, um einen Kranz<br />
zu erreichen. Mit den heutigen Zielvorrichtungen<br />
wie Ringkorn und Irisblende,<br />
Farbfiltern und Schiessjacken, haben<br />
sich die Chancen einen Kranz zu erreichen<br />
verbessert. Daher haben sich einige<br />
ein hohes Ziel gesteckt und wollten dies<br />
auch erreichen.<br />
Uns jungen Schützen werden Geschichten<br />
erzählt über frühere Schützenfeste,<br />
als noch mit den Originalen Armeewaffen,<br />
dem Blockkorn geschossen wurde.<br />
Manche Schützen reisten an die Feste, in<br />
der Hoffnung einen Kranz zu erreichen.<br />
Leider war es damals so, dass viele Schützen<br />
ohne Kranz nach Hause kamen, aber<br />
trotzdem zufrieden mit dem Resultat<br />
waren. Kaum vorstellbar, dass die Kranz-<br />
Samstag, 21. Februar 2015 Bar<br />
Fasnacht Wiedlisbach<br />
Helfer gesucht! Anmeldung via Website<br />
oder per SMS bei:<br />
Christof Allemann (079 797 59 82)<br />
Sonntag, 8. März 2015 Skitag<br />
Anmeldung via Website oder SMS bei:<br />
Ramona Wunderlin (076 488 71 19)<br />
Sa/So, 21./22. März 2015 Skiweekend<br />
Elsigenalp<br />
Anmeldung via Website oder SMS bei:<br />
Aline Chevalier (079 267 40 06)<br />
Bei offenen Fragen stehen Ihnen die Präsidentin<br />
Aline Chevalier (079 267 40 06)<br />
und der JO-Chef Christof Allemann<br />
(079 797 59 82) gerne zur Verfügung.<br />
Wir freuen uns auf eine erlebnisreiche<br />
Wintersaison <strong>2014</strong>/2015!<br />
Sportliche GrüSSe, Der Vorstand<br />
quoten damals bei 30% lag. Heute ist vieles<br />
anders mit den Zielvorrichtungen<br />
und Hilfsmitteln. Die Kranzquoten sind<br />
deutlich gestiegen, auch bei den Veteranenschützen.<br />
Ein weiteres Detail das<br />
zum Sport gehört, sind die Regeln. Diese<br />
werden vom schweizerischen Schiesssportverband<br />
erlassen und sind angepasst<br />
an das Internationale Schiessreglement.<br />
Klare Vorgaben für den Schützen,<br />
wie auch für die Hersteller von Schiessartikeln.<br />
Wir, die SGW sind stolz auf unser Vereinsmitglied,<br />
Holzer Gottlieb. Die erreichten<br />
Resultate in den Stichen, er-<br />
möglichten ihm die Teilnahme am<br />
Schlusswettkampf, dem Festsieger Konkurrenz<br />
Stich. In diesem Ausstich klassierten<br />
sich 126 Schützen und unser Vereinsmitglied,<br />
erreichte Rang 1. Bravo<br />
Godi!!<br />
Auch in der Disziplin 300m, erreichten<br />
die <strong>Wiedlisbacher</strong> Schützen gute bis sehr<br />
gute Resultate. Es gelang allen SGW<br />
Schützen, die Kranzresultate zu erreichen.<br />
Jeder Schütze stellt sich persönliche<br />
Ziele, die er gerne erreichen möchte.<br />
Manche Ziele sind zu hoch angesetzt,<br />
andere wiederum sind erstaunt, wenn es<br />
besser läuft als erwartet. Die Hoffnung<br />
jedes Schützen, mindestens einen Kranz<br />
oder sogar mehrere Kränze zu erreichen,<br />
denn dies ist die Motivation für die<br />
nächsten Anlässe. Der Rang ist nebensächlich.<br />
Wichtiger ist mit den Vereinskameraden<br />
einen schönen und gemütlichen<br />
Tag zu verbringen und gesund zu<br />
seinen Liebsten zurückzukehren.<br />
Herzliche Gratulationen an die Schützen,<br />
wir sind stolz auf euch.<br />
Was wird benötigt, für ein tolles Ergebnis?<br />
Wichtig ist eine gute Waffe, mentale<br />
Stärke, Erfahrung und Konzentration.<br />
Die Einstellung an der Visierung kann<br />
entscheidend sein, da das Wetter beziehungsweise<br />
die Lichtverhältnisse sich<br />
während dem Schiessen ändern können.<br />
Der Schütze muss innert Sekunden flexibel<br />
auf Veränderungen reagieren können.<br />
Hilfreich sind die jahrelangen Erfahrungen<br />
mit ähnlichen Situationen,<br />
die bereits erlebt wurden.<br />
Amtscup Final in Wiedlisbach<br />
Der Final vom Amtscup wurde in Schiessstand<br />
Chleihölzli Wiedlisbach durchgeführt.<br />
Im Feld A, Sportwaffen starteten 4<br />
Gruppen und im Feld D, Ordonnanz Gewehre,<br />
waren es 10 Gruppen, mit jeweils<br />
5 Schützen. Den Heimvorteil wollten wir<br />
nutzen, doch hinzu kam die Favoritenrolle,<br />
durch den Sieg im 2013. Der Druck<br />
und die Erwartungen waren gross, damit<br />
wir diesen Amtscup wieder gewinnen<br />
konnten. Die Wetterbedingungen waren<br />
schwierig, starke Lichtwechsel und grelles<br />
Licht. Diesen Vorteil nutzen wir und<br />
konnten in der ersten von zwei Runden,<br />
bereits einen Vorsprung von 12 Punkten<br />
herausholen. In der zweiten Runde erreichten<br />
wir nicht ganz unsere Leistungen<br />
und büssten Punkte ein. Trotz dem<br />
Patzer konnten wir den Amtscup gewinnen,<br />
mit sieben Punkten Vorsprung. Ein<br />
toller Erfolg für die SGW und die Gruppe<br />
Hans Roth.<br />
Sauschiessen im Oktober<br />
Jeweils am ersten Oktober Wochenende<br />
beenden wir die Saison mit dem Sauschiessen.<br />
Dieser Anlass hat zwei Besonderheiten.<br />
Am Sonntag wird ein gemein-<br />
sames Mittagessen eingenommen, mit<br />
den Vereinsmitgliedern und dessen Familienangehörigen.<br />
Bei Suppe und Gnagi<br />
stärken wir uns, damit am Nachmittag<br />
der Wettkampf um die Punkte beginnen<br />
kann. Die zweite Besonderheit, ist die<br />
Bratwurst. Für jeden 100-er gibt es eine<br />
Bratwurst, die dann an der Rangverkündigung<br />
Ende Oktober verteilt wird. Gezählt<br />
werden die besten 10 Schüsse, auf<br />
100-er Wertung. Ein 100-erter möchte jeder<br />
gerne schiessen, doch bewusst schiessen,<br />
kann man diese nicht. Glück braucht<br />
es auch.<br />
Wintertraining mit Lasershot und Luftgewehr<br />
Ab Freitag, 14.11.<strong>2014</strong> – 13 02. 2015, jeweils<br />
ab 19.30 Uhr im Trainingslokal<br />
Sonnhalde, 4537 Wiedlisbach. Über die<br />
Festtage, Weihnachten und Neujahr unterbrechen<br />
wir das Training.<br />
Interesse oder Lust auf ein Probetraining?<br />
Anfragen an den SGW Präsident,<br />
Kurt Weber, alte Wangenstrasse 3,<br />
4537 Wiedlisbach, Tel: 032 636 22 45<br />
Stefan Mani, Schützengesellschaft Wiedlisbach<br />
36 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 37
Gemeinde<br />
VEREINE<br />
Hauptübung der Feuerwehr<br />
Jurasüdfuss in Wiedlisbach<br />
männerriege im einsatz<br />
Am 11. Oktober <strong>2014</strong> bekämpften 80 Mitglieder<br />
der Feuerwehr Jurasüdfuss<br />
übungshalber einen Brand im ehemaligen<br />
Restaurant Bürgerhaus im Städtchen<br />
Wiedlisbach. Die Feuerwehr Jurasüdfuss,<br />
bestehend aus den Gemeinden Attiswil,<br />
Farnern, Rumisberg und Wiedlisbach,<br />
wurde bei der Übung von 20 Spezialisten<br />
der Feuerwehren Bipp (Niederbipp),<br />
Buchsi-Oenz (Herzogenbuchsee) und Aare<br />
(Aarwangen) unterstützt. Die Feuerwehren<br />
Bipp und Buchsi-Oenz rückten<br />
mit Autodrehleitern, die Feuerwehr Aare<br />
mit dem imposanten Hubretter an.<br />
Übungsleiter Adrian Eichelberger, Kommandant<br />
der Feuerwehr Jurasüdfuss,<br />
wählte für die Jahresschlussübung die<br />
drei Liegenschaften Städtli 17, 19 und 21<br />
in Wiedlisbach als Brandbekämpfungsobjekt<br />
aus. Die drei Liegenschaften befinden<br />
sich im Besitz der Bernischen Gebäudeversicherung,<br />
welche Wohnraum bauen<br />
wird. Da gegenwärtig Untersuchungen<br />
durch den Archäologischen Dienst des<br />
Kantons Bern vorgenommen werden,<br />
herrscht Baustopp. So nutzte Adrian Eichelberger<br />
diese Gelegenheit für die<br />
Hauptübung zur Brandbekämpfung.<br />
Autodrehleiter und Hubretter<br />
Das Übungsschwergewicht legte der<br />
Kommandant auf den Wassertransport<br />
mit grossen Rettungsgeräten. Im Oberaargau<br />
verfügen die Feuerwehren in Niederbipp,<br />
Herzogenbuchsee und Langenthal<br />
über eine Autodrehleiter und die<br />
Feuerwehr Aarwangen über einen Hubretter.<br />
Ausser Langenthal waren alle Feuerwehren<br />
in Wiedlisbach vor Ort. Adrian<br />
Eichelberger erinnerte sich bei der Planung<br />
der Hauptübung an den Grossbrand<br />
im Dezember 1983, als fünf Häuser<br />
zwischen der ehemaligen Bäckerei<br />
Werthmüller und dem Übungsobjekt im<br />
Städtchen Wiedlisbach niederbrannten.<br />
Damals konnten die Feuerwehren den<br />
Grossbrand nicht aus der Luft bekämpfen.<br />
Am 11. Oktober <strong>2014</strong> war das Tanklöschfahrzeug<br />
der Feuerwehr Jurasüdfuss<br />
bereits fünf Minuten nach Alarmauslösung<br />
vor Ort. Die Feuerwehrmänner<br />
bargen mit Leitern die sechs Brandopfer<br />
und transportierten sie ins Museum<br />
Kornhaus zu den Samariterinnen, welche<br />
drei Leichtverletzte medizinisch versorgten<br />
und die drei Schwerverletzten<br />
reanimierten.<br />
Lobende Worte für Kooperation<br />
Bereits nach einer halben Stunde bekämpfte<br />
die Feuerwehr Niederbipp den<br />
Grossbrand aus der Hauptgasse, die Feuerwehr<br />
Aare von der Nordseite und die<br />
Feuerwehr Buchsi-Oenz von Süden aus<br />
der Luft. Beim Schlussrapport freute sich<br />
der Übungsleiter: «Ich war von der Effizienz<br />
der Löscharbeit sehr beeindruckt.<br />
Mängel müssen bei der Kommunikation<br />
via Funk optimiert werden. Daran werden<br />
wir im nächsten Jahr arbeiten.» Andreas<br />
Hofer, Kreisfeuerwehrinspektor des<br />
Oberaargaus, fand nur lobende Worte<br />
für die Übungsplanung, die Zusammenarbeit<br />
der verschiedenen Feuerwehren<br />
und die Kooperation von Feuerwehr, Samariter<br />
und Polizei. Beim Schlussessen<br />
im Feuerwehrmagazin ehrte Adrian Eichelberger<br />
Marcel Weibel aus Rumisberg<br />
für 30 Jahre Feuerwehreinsatz und Gerhard<br />
Känzig aus Wiedlisbach für 20 Jahre<br />
Feuerwehreinsatz.<br />
Kurt Nützi, Rumisberg<br />
Vor einigen Jahren hat die Männerriege<br />
auf Anfrage der Schulkommission in einem<br />
mehrtägigen Arbeitseinsatz die neu<br />
angeschafften Spielgeräte auf dem Pausenplatz<br />
der Schulen aufgebaut.<br />
Der Spielplatz im Kindergarten Riebeli<br />
bedurfte einer Erneuerung. Diese sollte<br />
noch in diesem Sommer realisiert werden.<br />
Erneut wurde die Männerriege angefragt.<br />
Mehr als zehn «Männerriegeler»<br />
trafen sich trotz nassem, unfreundlichen<br />
Wetter zum Einsatz.<br />
In einer ersten Phase musste das Spielhaus<br />
mit Turm zusammengeschraubt,<br />
aufgestellt und einbetoniert werden.<br />
Nachdem der Platz planiert und gewalzt<br />
war, wurden die Fallschutzplatten eingebaut<br />
und die Abschlussschienen verankert.<br />
In einem letzten Einsatz erhielt das<br />
Turmhaus ein Dach. Nach den Sommerferien<br />
ergriffen dann die Kindergärteler<br />
Besitz von der Anlage. Möge sie ihnen<br />
noch oft Freude bereiten! Ein herzliches<br />
«Danke schön» an die freiwilligen Beteiligten<br />
für ihren Einsatz.<br />
Marcus Stauffer, Männerriege Wiedlisbach<br />
38 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 39
VEREINE<br />
VEREINE<br />
Jodlerklub «Randflueh»<br />
Nach den schnell vergangenen Sommerferien<br />
und nach nur einer Probe wartete<br />
ein anspruchsvolles Sommerprogramm<br />
auf uns. Das begann mit der Beteiligung<br />
und dem Mitmachen am Morgen an der<br />
1. Augustfeier im Städtli Wiedlisbach,<br />
später am Nachmittag auch noch im Pflegeheim<br />
Dahlia.<br />
Die zwei Auftritte machten aber Spass,<br />
war die Freude der dankbaren Zuhörer<br />
doch offensichtlich.<br />
Eine Woche später beim Morgenbrunch<br />
auf der Hochwacht waren wir dann auch<br />
dieses Jahr wieder zu Gast und erlebten<br />
dort und danach bei Annemarie und Peter<br />
Ryser im Ochlenberg einmal mehr<br />
einen gemütlichen und fröhlichen Tag.<br />
Uf äm Stoos ob Schwyz, das isch äs<br />
Paradies.<br />
Und uf der Höh da isch d’Usicht schön.<br />
Und ä frohe Jutz, das ghörsch ufem<br />
Stoos ob Schwyz.<br />
Am Samstag, 16. August <strong>2014</strong> folgten wir,<br />
das heisst das Jodler-Doppelquartett Langenthal<br />
und der Jodlerklub «Randflueh»<br />
Wiedlisbach der Einladung von Xaver<br />
Fabienne mit ihrem musikalischen Begleiter<br />
Franz Flückiger durften natürlich<br />
und Josef Schuler vom Hotel «Alpstubli»<br />
auf dem Stoos. Gemeinsam reisten wir<br />
auch nicht fehlen.<br />
mit unseren Angehörigen und Pfarrer<br />
Nach einem kurzen Fussmarsch bei Nieselregen<br />
und Nebelschwaden zum «Alp-<br />
Andreas Hofmann nach Schlatti zur Talstation<br />
und danach mit der nostalgischen<br />
Seilbahn auf den Stoos. Wir hatten<br />
stubli», bedankten wir uns mit zwei Liedern<br />
für das gewährte Gastrecht und den<br />
die Ehre die Gastregion Oberaargau am<br />
herzlichen Empfang. Nach dem herrlichen<br />
Mittagessen liessen wir uns trotz<br />
15. Naturproduktemarkt auf dem Stoos<br />
folkloristisch zu vertreten und zu umrahmen.<br />
Unser Jodlerkamerade, Andreas<br />
garstigem Wetter und kühlem Wind den<br />
Ausflug auf den Fronalpstock mit der Sesselbahn<br />
nicht nehmen. Es hat sich ge-<br />
Bögli, organisierte nebst einigen Marktfahrern<br />
aus dem Oberaargau und dem<br />
lohnt, wie abgemacht brachte Petrus die<br />
Jodlerklub noch weitere folkloristische<br />
Wolkendecke zum verschwinden und<br />
Gruppen aus unserer Region, wie zum<br />
sogar die Sonne schaffte den Durchbruch.<br />
Für kurze Zeit genossen wir die<br />
Beispiel die Alphornbläser «Buchsibärge»<br />
mit dem Fahnenschwinger Fredy Niederberger<br />
und die Treichlergruppe «Rieme-<br />
tolle Aussicht auf den Vierwaldstätterund<br />
den Urnersee bis zum Rütli und den<br />
zwicker» aus Gondiswil. Das drei Generationen<br />
Chörli mit unserer Dirigentin<br />
mächtigen schönen Alpen im Hintergrund.<br />
Noch vor der Talfahrt sorgten wir<br />
Margrit Roth, Tochter Madeleine Schadegg<br />
und deren zwei Töchter Michelle und<br />
im Gipfelrestaurant bei einem Kaffe-Lutz<br />
und aufmerksamen Zuhörern mit Treichel,<br />
Alphorn und Jodelklängen für eine<br />
gemütliche Stimmung und Unterhaltung.<br />
Wieder im Thal angekommen war gemeinsames<br />
Musizieren mit Fabienne am<br />
Hackbrett, dem Jodlerklub, dem drei Generationenchörli,<br />
Alphornbläser, Fahnenschwinger<br />
und Treichler beim Regionalstand<br />
«Oberaargau» angesagt, bevor<br />
wir dann zum anschliessenden Apéro<br />
geladen wurden, das wir dann auch voll<br />
genossen.<br />
Nach dem gemeinsamen Nachtessen im<br />
Hotel «Alpstubli» verbrachten wir einen<br />
gemütlichen unvergesslichen schönen<br />
«Älplerabig» mit Gästen, Einheimischen<br />
und allen Beteiligten aus der Gastregion<br />
bis in die späten Abend- oder für einige<br />
frühen Morgenstunden.<br />
Am Sonntagmorgen schon kurz nach<br />
sechs Uhr, machten sich die ersten Frühaufsteher<br />
bei strahlend blauem Himmel<br />
und Sonnenschein bemerkbar und sorgten<br />
dafür, dass alle rechtzeitig beim Morgenessen<br />
waren. Bei der gemütlichen<br />
Wanderung zur Kapelle Maria-Hilf auf<br />
der Stoos-Hochebene genossen wir wiederum<br />
bei strahlendem Sonnenschein<br />
die wunderschöne Aussicht auf unsere<br />
Bergwelt und auf den grossen und kleinen<br />
Mythen.<br />
Am Gottesdienst in der voll besetzten<br />
Stooskapelle, zelebriert von Pfarrer Andreas<br />
Hofmann, waren wir nicht nur aufmerksame<br />
Zuhörer, sondern mit unseren<br />
Vorträgen auch für den gesanglichen<br />
Teil zuständig. Der grosse Beifall am Ende<br />
der Messe genossen wir Jodler sichtlich,<br />
aber daran hatte sicher auch Pfarrer<br />
Andreas Hofmann seinen Anteil, der es<br />
verstand für diesen ökumenischen Gottesdienst<br />
ein sinnvolles und gut verständliches<br />
Thema zu wählen.<br />
Nach einem Jutz auf der Höhe bei der<br />
Stooskapelle, über die strahlend schöne<br />
Bergwelt, waren wir dann vor und nach<br />
dem Mittagessen für die Unterhaltung<br />
am Marktbetrieb zuständig. Der Viehumzug<br />
(Alpabzug) am Nachmittag, organisiert<br />
von der Familie Immos, Alp Welesch,<br />
war eine Augenweide und liess<br />
manch Älpler- und Zuschauerherz höher<br />
schlagen.<br />
Mit weiteren Vorträgen im Freien auf<br />
dem Markt beendeten wir einen wunderschönen<br />
Tag und wurden dann am frühen<br />
Abend von unserem Sponsor, Gastgeber<br />
und Organisator Xaver Schuler verabschiedet.<br />
Andreas Bögli bedankte sich für<br />
die teilnehmende Gastregion und Gruppen,<br />
bei Xaver für die Einladung und die<br />
tolle Bewirtung. Anschliessend begaben<br />
wir uns zur Talstation, wo unser Chauffeur<br />
mit Bus auf uns wartete, um uns<br />
nach zwei gemütlichen und anspruchsvollen<br />
Tagen nach Hause zu bringen.<br />
Naturtöne im Hinterstädtli<br />
Am Nordwestschweizerischen Alphornund<br />
Büchel-Wettblasen vom 24. August<br />
<strong>2014</strong>, das erstmals im Städtchen Wiedlisbach<br />
ausgetragen wurde, zählte der<br />
Jodlerklub «Randflueh» mit der Kulturkommission,<br />
dem Schneesportklub und<br />
den Stedtlihüpfer aus Wiedlisbach zu<br />
den mit Organisatoren. Mit dem Ehrenpräsidenten<br />
Martin Ingold als Festkassier<br />
und dem Vereinspräsidenten René<br />
Glaus als Chef Verkehr wurden zudem<br />
zwei wichtige Posten aus unserem Verein<br />
im OK besetzt.<br />
Die Spitzenköche Ueli und Roland Mühlemann<br />
waren zuständig für das überaus<br />
schmackhafte Festmenü «Gehacktes und<br />
Hörnli mit Apfelmus» zubereitet in den<br />
Militär «Kochchessi». Während der Mittagszeit<br />
kamen die zahlreichen Besucher<br />
auch noch in den Genuss von Örgeliklängen<br />
und Jodelliedern, vorgetragen von<br />
den jungen einheimischen Jura-Giele<br />
und dem mitwirkenden Jodlerklub. Der<br />
Umzug, begleitet von der Treichlergruppe<br />
und Fahnenschwinger, am Nachmittag<br />
sowie die Alphorn- und Büchelgesamtkonzerte<br />
waren beeindruckend und<br />
wurden sehr gut besucht. Das Wettblasen<br />
endete mit der Rangverkündung am<br />
frühen Abend.<br />
Dieser einmalige Anlass im schönen Hinterstädtli<br />
war sicher ein Erfolg und beste<br />
Werbung für unser Brauchtum.<br />
Mit der Teilnahme am 36. Oberaargauischen<br />
Jodlertreffen in der Kirche Langenthal,<br />
dem bevorstehenden Auftritt am<br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> Weihnachtsmarkt vom<br />
29. November <strong>2014</strong> und der Vorbereitung<br />
auf unsere Unterhaltungsabende vom<br />
21. März 2015 in Wiedlisbach und 28.<br />
März 2015 in Langenthal beenden wir<br />
dann unser anspruchsvolles Sommerund<br />
Herbstprogramm.<br />
Jodlerklub «Randflueh» Wiedlisbach<br />
Fredy Bracher, Sekretär<br />
Wichtige Daten / Kontakte Adressen:<br />
Samstag, 29. November <strong>2014</strong>,<br />
18 Uhr bis 20 Uhr<br />
Auftritte am Weihnachtsmarkt<br />
Freitag, 23. Januar 2015,<br />
60. Hauptversammlung Rest. Schlüssel<br />
Samstag, 07. Februar 2015,<br />
BKJV Veteranenehrung Schwarzenburg<br />
Samstag, 21. März 2015,<br />
Unterhaltungsabend Froburg<br />
Samstag, 28. März 2015,<br />
Unterhaltungsabend Langenthal<br />
Proben jeweils am Donnerstag-Abend.<br />
René Glaus 079 206 09 97 glaus2010@hotmail.de<br />
Martin Ingold 079 243 86 25 martin.ingold@besonet.ch<br />
40 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 41
Zu guter letzt<br />
Adressen &<br />
Telefonnummern<br />
Regionale Agenda Wiedlisbach und Umgebung<br />
Gemeindeverwaltung Wiedlisbach<br />
Hinterstädtli 13 | Wiedlisbach<br />
Tel. 032 636 27 26 | Fax 032 636 37 53<br />
Dezember<br />
01.-31. Adventsweg<br />
Kulturkommission<br />
23. Hauptversammlung<br />
Jodlerklub Randflueh<br />
Mail: gemeindeverwaltung@wiedlisbach.ch<br />
www.wiedlisbach.ch<br />
Städtli und Umgebung<br />
06.Offene Schweizermeisterschaft im<br />
Restaurant Schlüssel<br />
24.Nothilfekurs<br />
Öffnungszeiten<br />
Mo | Di | Fr: 8 Uhr bis 12 Uhr<br />
13:30 Uhr bis 16:30 Uhr<br />
Mittwoch geschlossen<br />
Donnerstag, 8 Uhr bis 12 Uhr<br />
13:30 Uhr bis 18:30 Uhr<br />
Bankdrücken und Kreuzheben<br />
abc-Fitness | Salzhaus Wangen a.A.<br />
08. Gemeindeversammlung<br />
einwohnergemeinde | Froburg<br />
Samariterverein<br />
Primarschulhaus Wiedlisbach<br />
24.FRÖLEIN DA CAPO<br />
«GEMISCHTES PLÄTTLI»<br />
Werkhof Wiedlisbach<br />
Baselstrasse 23 a | Wiedlisbach<br />
Tel. 032 636 27 65 | Mobile 079 632 27 26<br />
Feuerwehr Jurasüdfuss<br />
Kommandant Adrian Eichelberger<br />
Wiedlisbach | Tel. 032 636 08 23<br />
Post Wiedlisbach<br />
Baselstrasse 4 | 4537 Wiedlisbach<br />
Tel. 058 454 92 38<br />
Schulen Wiedlisbach<br />
Primarschule | Bielstrasse 6<br />
Wiedlisbach | Tel. 032 636 26 11<br />
Oberstufenzentrum<br />
Bielstr. 10 | Wiedlisbach | Tel. 032 636 29 81<br />
Pass- und Identitätskartendienst<br />
Melchnaustr. 28 | 4900 Langenthal<br />
Tel. 031 635 40 00<br />
www.schweizerpass.ch<br />
Reformierte Kirchgemeinde Oberbipp<br />
Pfarramt | Wiedlisbach | Tel. 032 636 03 65<br />
Sekretariat 4538 Oberbipp<br />
Tel. 032 636 31 58<br />
Römisch-katholisches Pfarramt<br />
Wangen-Niederbipp<br />
Pfarramt | Wangen a / A | Tel. 032 631 24 10<br />
Notrufe<br />
Sanität / Rettungsdienst | Tel. 144<br />
Polizei | Tel. 117<br />
Feuerwehr | Tel. 118<br />
SRO Spital Langenthal | Tel. 062 916 31 31<br />
11.Weihnachtsfeier<br />
Verein für Seniorennachmittage<br />
Froburg<br />
17.+20.Weihnachtsbaumverkauf<br />
Burgergemeinde<br />
Feuerwehrmagazin<br />
januar<br />
14. Kasperlitheater | Kellertheater<br />
Kellertheater Wangen a.A.<br />
15.Lotto<br />
Verein für Seniorennachmittage<br />
Froburg<br />
21.Nothilfekurs<br />
Samariterverein<br />
Primarschulhaus Wiedlisbach<br />
22.Nothilfekurs<br />
Samariterverein<br />
Primarschulhaus Wiedlisbach<br />
Musikkabarett<br />
Kellertheater Wangen a.A.<br />
30. Hauptversammlung<br />
Hornussergesellschaft<br />
Restaurant Rebstock<br />
Februar<br />
12. Vortrag / Film | Verein für<br />
seniorennachmittage | Froburg<br />
26.Refresherkurs | Samariterverein<br />
Spittel, Wiedlisbach<br />
06. DUO CALVA «ZWEI FÜR EINS»<br />
Ein «Streichkonzert» mit Comedy<br />
Kellertheater Wangen a.A.<br />
Impressum<br />
Herausgeber: Einwohnergemeinde Wiedlisbach Erscheint<br />
jährlich 4 mal | Auflage; 1300 Ex.<br />
Verteiler: alle Haushaltungen von Wiedlisbach<br />
Redaktionsadresse: «<strong>Wiedlisbacher</strong> <strong>Kurier</strong>»<br />
Hinterstädtli 13 | Gemeindeverwaltung<br />
Telefon 032 636 27 26 | Fax 032 636 37 53<br />
E-mail: gemeindeverwaltung@wiedlisbach.ch<br />
<strong>Kurier</strong> Ausgabe 1: Redaktionsschluss 08. januar 2015<br />
Gestaltung: C. Biedermann | Ibl u. partner | so<br />
Druck: DT&B Gmbh, wiedlisbach<br />
Neulich im Städtli<br />
8<br />
4<br />
2 3 7 8 1<br />
3 1 6<br />
4<br />
in der<br />
Rechtschreibung<br />
bist du schlecht!<br />
5<br />
8<br />
3<br />
aber ich<br />
bin doch<br />
Linkshänder!<br />
8<br />
1<br />
7<br />
3<br />
6<br />
2<br />
5<br />
9<br />
2 5<br />
6<br />
2<br />
3<br />
9 7 4<br />
5<br />
4 9<br />
1 8<br />
4<br />
1<br />
6<br />
8<br />
7 3<br />
6 1 4<br />
6 3 9<br />
7 9 5<br />
4 1 8<br />
2 7 6<br />
9 5 3<br />
8 9 5<br />
1 4 2<br />
3 6 7<br />
4<br />
2<br />
6 3<br />
5<br />
7<br />
9<br />
7<br />
1<br />
4<br />
3 1<br />
2<br />
5 8<br />
5 9<br />
3 8 6<br />
2<br />
6<br />
1<br />
9<br />
4<br />
7<br />
8<br />
© Biedermann<br />
6 1<br />
2<br />
6 9<br />
7<br />
9 2 7 4 6<br />
3<br />
42 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />
<strong>Wiedlisbacher</strong><br />
| November november <strong>2014</strong> 43
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Geschäftsstelle Wiedlisbach<br />
Telefon 032 636 50 70