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Wiedlisbacher Kurier 4/2014

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<strong>Wiedlisbacher</strong><br />

Willkommen<br />

in wiedlisbach<br />

nR. 4 | November <strong>2014</strong><br />

SEITE 17<br />

seniorenwanderung zu<br />

den giessbachfällen<br />

SEITE 36/37<br />

eidg. schützenfest für<br />

veteranen in frauenfeld<br />

SEITE 39<br />

Männerriege macht<br />

Fronarbeit für kinder


Gemeinde<br />

BILD TITELSEITE, Räbeliechtli umzug wiedlisbach<br />

5. november <strong>2014</strong> (Bild florian biedermann)<br />

Liebe <strong>Wiedlisbacher</strong>innen<br />

und wiedlisbacher<br />

Martin Allemann, gemeindepräsident<br />

Zusammenarbeit und Fusionen<br />

In der Presse wurde kürzlich die laufende<br />

Diskussion zum Thema «Gemeinde-<br />

Fusionen» aufgegriffen. Ich möchte an<br />

dieser Stelle den aktuellen Stand aus<br />

Sicht der Gemeinde Wiedlisbach kurz<br />

darstellen:<br />

Das Amt für Gemeinden und Raumordnung<br />

des Kantons Bern hat im September<br />

<strong>2014</strong> zu einer Diskussion rund um<br />

das Thema Fusionen im Perimeter Oberaargau<br />

Nord (11 Gemeinden zwischen<br />

Niederbipp und Attiswil) eingeladen. Die<br />

gewonnenen Erkenntnisse wurden zwischenzeitlich<br />

sowohl in den Gemeinderäten<br />

wie auch anlässlich der Gemeindepräsidentenkonferenz<br />

vom 22. Oktober<br />

<strong>2014</strong> weiter diskutiert. Es zeichnet sich<br />

ab, dass eine Mehrzahl der Gemeinden<br />

an einer weiterführenden Abklärung interessiert<br />

ist. Auch Wiedlisbach hat sich<br />

in diesem Sinne geäussert. Das Ergebnis<br />

der Fusionsabklärungen ist im Moment<br />

noch völlig offen.<br />

Dem Gemeinderat Wiedlisbach ist es<br />

wichtig, dass so früh wie möglich, wenn<br />

die ersten Abklärungsresultate vorliegen,<br />

die Bevölkerung in das Thema miteinbezogen<br />

wird. Dafür werden wir uns<br />

auf jeden Fall einsetzen.<br />

Ich bin persönlich der Meinung, dass es<br />

viele Themen gibt, in welchen eine erweiterte<br />

Zusammenarbeit zwischen Gemeinden<br />

sinnvoll ist. Bereits vor 2 Jahren<br />

haben wir innerhalb der Gemeindepräsidentenkonferenz<br />

diese Diskussion geführt<br />

und einige Felder einer Zusammenarbeit<br />

identifiziert und teilweise<br />

auch bereits umgesetzt (mehr Informationen<br />

dazu finden Sie auch in den anfangs<br />

Jahr veröffentlichten Zielen für das<br />

Jahr <strong>2014</strong> auf www.wiedlisbach.ch).<br />

Viele Synergien sind auch ohne Fusion<br />

erschliessbar. Und wenn es später zu Fusionen<br />

kommt, machen alle bereits umgesetzten<br />

Formen einer Zusammenarbeit<br />

den Prozess einfacher.<br />

Eine Fusion alleine löst noch keine Probleme.<br />

Ich bin aber persönlich überzeugt,<br />

dass sorgfältige Abklärungen getroffen<br />

werden sollen und dass, abhängig von<br />

den Abklärungen, Fusionen tatsächlich<br />

sehr positive Resultate liefern können.<br />

Ich bin sicher, dass uns dieses Thema in<br />

der nächsten Zeit begleiten wird und<br />

hoffe auf eine konstruktive Diskussion.<br />

Schule 2020<br />

An der Gemeindeversammlung im Juni<br />

<strong>2014</strong> haben wir in Aussicht gestellt, den<br />

aktuellen Stand sowie das weitere Vorge-<br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 3


Gemeinde<br />

Gemeinde<br />

hen an der Gemeindeversammlung vom<br />

08. Dezember <strong>2014</strong> vorzustellen. Das ist<br />

nun auch so vorgesehen, weitere Informationen<br />

dazu finden Sie in der Orientierungsschrift.<br />

Ich möchte die Diskussion<br />

der Gemeindeversammlung nicht<br />

vorwegnehmen, aber trotzdem an dieser<br />

Stelle einige Gedanken einbringen:<br />

Das Projekt ist nach wie vor eine sehr<br />

grosse finanzielle Herausforderung für<br />

unsere Gemeinde. Wir haben bereits informiert,<br />

dass auch aus diesem Grund<br />

eine Umsetzung vor 2016 nicht sinnvoll<br />

wäre. Per 01. Januar 2016 werden die neuen<br />

Rechnungsführungsgrundsätze gemäss<br />

HRM2 eingeführt. Ein wichtiges<br />

Element dieser Umstellung ist die Einführung<br />

einer objektbezogenen Anlagenbuchhaltung.<br />

Als Folge müssen Investitionen<br />

im Verwaltungsvermögen nicht<br />

mehr in 10 Jahren abgeschrieben werden,<br />

sondern in objektbezogenen, längeren<br />

Zeiträumen.<br />

Somit wird die jährliche Belastung der<br />

laufenden Rechnung reduziert. Die Belastung<br />

dauert aber länger an und kann<br />

sich dementsprechend länger negativ<br />

auf neue Investitionen auswirken. Dennoch<br />

werden wir das Projekt aber in irgendeiner<br />

Form in Angriff nehmen müssen.<br />

Der Bedarf an Sanierungs- und Ersatzmassnahmen<br />

ist hoch und nimmt<br />

durch Verschiebung nicht ab. Der Gemeinderat<br />

vertritt die Meinung, dass als<br />

erste Phase das Turnhallenprojekt vorangetrieben<br />

werden sollte. Durch die vielen<br />

Abhängigkeiten, welche sich in einer Gesamtbetrachtung<br />

aller beteiligten Liegenschaften<br />

ergeben, erscheint dies der<br />

erste sinnvolle Schritt zu sein.<br />

Am 08. Dezember <strong>2014</strong> gilt es nun, das<br />

Projekt und dessen finanzielle Konsequenzen<br />

zu diskutieren, damit der Gemeinderat<br />

eine Rückmeldung bekommt,<br />

wie und wann die nächsten Schritte unternommen<br />

werden sollen.<br />

Bürgerhaus<br />

Die Sanierungsarbeiten sind vor einiger<br />

Zeit angelaufen. Nachdem im Gebäudeinnern<br />

alles freigelegt wurde, sind umfangreiche<br />

denkmalpflegerische und archäologische<br />

Untersuchungen durchgeführt<br />

worden. Diese sind nun abgeschlossen.<br />

Parallel wurden aufwändige Vorabklärungen<br />

zu den möglichen Ausbauoptionen<br />

getroffen. Zurzeit wird an der eigentlichen<br />

Baueingabe für die Gesamtsanierung<br />

der drei Liegenschaften gearbeitet.<br />

2016<br />

Im Jahr 2016 feiert Wiedlisbach 500 Jahre<br />

Stadtrecht und sogar 630 Jahre Marktrecht.<br />

Gemeinderat, Kulturkommission<br />

und ForumW Vereine beschäftigen sich<br />

im Moment mit dem Grundkonzept für<br />

eine würdige Feier dieser beiden Jubiläen.<br />

In diesem Zusammenhang wird auch<br />

diskutiert, ob das Hans Roth Theater in<br />

einer neuen Fassung wieder aufgeführt<br />

werden kann. Ein erstes Konzept und ein<br />

Drehbuchentwurf stehen bereits.<br />

In den nächsten Monaten wird die Finanzierbarkeit<br />

abgeklärt. Aufgrund der<br />

Grösse des Anlasses wird das nicht ohne<br />

Sponsoren und Zuwendungen von Kulturinstitutionen<br />

möglich sein. Als Trägerschaft<br />

für das Hans Roth Theater ist<br />

ein Verein vorgesehen. Ob ein neuer Verein<br />

gegründet oder mit dem bestehenden<br />

Verein «Hans-Roth-Theater» zusammengearbeitet<br />

wird, ist Gegenstand der<br />

laufenden Abklärungen. Wir erwarten<br />

im ersten Quartal 2015 Resultate, ob das<br />

sehr interessante Projekt umsetzbar ist.<br />

Geplant wären ca. 12 Aufführungen als<br />

Freilichttheater. Ich würde mich persönlich<br />

freuen, wenn dieses Projekt realisierbar<br />

wäre und wünsche allen Beteiligten<br />

viel Erfolg!<br />

Ich wünsche allen einen schönen Herbst,<br />

eine ruhige Weihnachtszeit und schon<br />

jetzt einen guten Start ins 2015.<br />

behördenmitglieder<br />

stellen<br />

sich vor<br />

Theodor Brogle<br />

Mein Name ist Theodor Brogle, geb. 1951,<br />

in Sisseln AG, wo ich auch meine Schulzeit<br />

verbrachte. Nach meiner Lehre als<br />

Bodenleger absolvierte ich eine vierjährige<br />

berufsbegleitende Ausbildung zum<br />

Betriebsleiter. Als Betriebsleiter Stellvertreter<br />

war ich in der Firma Sarnak AG,<br />

einer Tochtergesellschaft der VELUX AG,<br />

in Trimbach tätig. Nach sieben Jahren<br />

wechselte ich zur Schweizerischen Speisewagengesellschaft<br />

(SSG) Olten, wo ich<br />

als Chefeinkäufer Non Food tätig war.<br />

Zwölf Jahre später wurde die SSG Verwaltung<br />

von Olten nach Zürich verlegt. Ich<br />

wollte mich neu orientieren und es bot<br />

sich die Gelegenheit, eine Import & Exportfirma,<br />

damals die Firma Bella &<br />

Wellness GmbH mit Sitz in Olten, zu<br />

übernehmen. Wir importierten elektrotherapeutische<br />

Geräte aus Südkorea und<br />

vertrieben diese in ganz Europa.<br />

Zu dieser Zeit wohnte ich mit meiner damaligen<br />

Frau und meiner Tochter Sami-<br />

ra in Winznau. In dieser Gemeinde engagierte<br />

ich mich in diversen öffentlichen<br />

Ämtern, so als Zivilschutzortschef Stellvertreter,<br />

wie in der Feuerwehrkommission<br />

und als Gemeinderat.<br />

Mit meiner jetzigen Frau, Yur-Chung,<br />

wohne ich seit 2005 in Wiedlisbach. Sie<br />

ist Zahnärztin, und zusammen übernahmen<br />

wir 2005 in Arch eine Zahnarztpraxis.<br />

Ich arbeite heute als selbständiger<br />

Buchhalter für KMU’s und bin verantwortlich<br />

für die administrative Arbeit<br />

und das Personal in der Praxis. Für den<br />

Wohnort Wiedlisbach haben wir uns entschieden,<br />

wegen der verkehrsgünstigen<br />

Lage und des schönen Städtchens mit<br />

seinem Charme, eingebettet in eine schöne<br />

Landschaft am Fusse des Juras.<br />

Nach einem Jahr in der Kulturkommission<br />

wurde ich <strong>2014</strong> in den Gemeinderat<br />

gewählt und erhielt das Ressort Kultur.<br />

Die Schwerpunkte meiner Aufgaben sind<br />

unter anderem, ein neues Markt- und<br />

Museumskonzept zu erstellen und umzusetzen,<br />

sowie das Wiederaufleben kultureller<br />

Anlässe in Wiedlisbach.<br />

Ziel des neuen Marktkonzeptes ist es,<br />

den verschiedenen Märkten mit speziellen<br />

Themen ein unverwechselbares Gesicht<br />

und eine Nachhaltigkeit zu geben.<br />

Mit attraktiven Angeboten, die auch von<br />

den Vereinen mitgestaltet und mitgetragen<br />

werden, sollen die Märkte zu einer<br />

Wiederbelebung des Städtchens beitragen<br />

und uns alle näherrücken lassen.<br />

Das neue Museumskonzept soll, abgestützt<br />

auf den bisherigen Ideen, nicht<br />

nur Zeuge der Vergangenheit sein, sondern<br />

auch kreativ innovativ in die Zukunft<br />

weisen. Hierbei sollen die Räumlichkeiten<br />

sowie das Engagement von<br />

Künstlern und Kunstliebhabern im Mittelpunkt<br />

stehen.<br />

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit<br />

sind die Vorbereitungen für das bevorstehende<br />

Jubiläumsjahr 2016.<br />

Mir liegt es sehr am Herzen, wie ich auch<br />

schon bei den vergangenen Anlässen gezeigt<br />

habe, dass sich unsere Vereine wieder<br />

vermehrt in das Geschehen im Städtchen<br />

einbringen und mithelfen, das Kulturleben<br />

in Wiedlisbach zu gestalten.<br />

Dazu hilft das bestehende ForumW Vereine.<br />

Denn nur die Dynamik der Vereine,<br />

das Interesse und Mitmachen der Bevölkerung,<br />

stärken das Gemeinschaftsgefühl.<br />

Es werden immer interessierte und<br />

engagierte Leute in Kommissionen oder<br />

anderen Gremien gesucht, sei es in der<br />

Kulturkommission in den Bereichen<br />

Markt, Museum oder Anlässen.<br />

Ich freue mich auf eine spannende Legislatur<br />

mit vielen interessanten Begegnungen.<br />

Vorname: Sylvia<br />

Name: Bohner<br />

Geburtsdatum: 22.04.1957<br />

Zivilstand: verheiratet 1 Sohn 27 Jahre und<br />

1 Tochter 26 Jahre<br />

Beruf: medizinische Praxisangestellte<br />

Wie lange leben Sie schon in Wiedlisbach:<br />

seit 1966<br />

Was gefällt Ihnen an Wiedlisbach<br />

besonders:<br />

Die gute Lage, die Nähe zu einer grösseren<br />

Stadt oder zu den Bergen und Seen<br />

Worüber haben Sie sich das letzte Mal<br />

so richtig gefreut:<br />

Über die Geburt unseres ersten Enkelkindes<br />

Was würden Sie in Wiedlisbach<br />

gerne ändern:<br />

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten.<br />

In Wiedlisbach bemühen sich Vereine,<br />

Behörden und andere Veranstalter ein<br />

interessantes und abwechslungsreiches<br />

Angebot zur Verfügung zu stellen. Leider<br />

beteiligen sich aber nur wenige <strong>Wiedlisbacher</strong>innen<br />

und <strong>Wiedlisbacher</strong> aktiv am<br />

«Städtlileben», das ist schade. Doch wie<br />

man das ändern kann, weiss wahrscheinlich<br />

niemand. Dieses Rezept muss zuerst<br />

noch erfunden werden.<br />

Was ist Ihre Lieblings-Freizeitbeschäftigung:<br />

Ski fahren, Jassen, «Schnitzelbänkle»,<br />

Lesen, Turnen<br />

Was bedeutet für Sie Glück:<br />

Glück ist für mich gesund zu bleiben<br />

Wie sieht Ihr Lieblingsmenü aus?<br />

Ich habe kein eigentliches Lieblingsmenü,<br />

esse aber sehr gerne thailändisch und<br />

mexikanisch<br />

4 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 5


Gemeinde<br />

Neues Abstimmungscouvert<br />

Spiegel Glastablare Glastüren mit und ohne Rahmen Glasbauarbeiten<br />

Hängeschiebetüren Duschenabschlüsse Küchenrückwände<br />

Seit der letzten Abstimmung vom 28.<br />

Galerieverglasungen Treppenverglasungen Glasbauarbeiten Reperaturservice September <strong>2014</strong> verwendet die Einwohnergemeinde<br />

Wiedlisbach die neuen Ab-<br />

Duschenabschlüsse Küchenrückwände Glastablare Duschenabschlüsse<br />

Reperaturservice Galerieverglasungen Glastüren Glasbauarbeiten<br />

stimmungscouverts mit einem separaten<br />

Couvert für die Abgabe der Stimm-<br />

Hängeschiebetüren Treppenverglasungen Duschenabschlüsse<br />

Glastüren mit und ohne Rahmen Reperaturservice Galerieverglasungen<br />

Glasbauarbeiten Glastüren Duschenabschlüsse Spiegel Glastüren<br />

zettel. Die augenfälligste Änderung beim<br />

Küchenrückwände Duschenabschlüsse Reperaturservice<br />

neuen Abstimmungscouvert ist das sehr<br />

gross gehaltene Fenster. Das neue einheitliche<br />

Abstimmungscouvert verfügt<br />

Ihr Spezialist für Verglasungen<br />

über ein separates Stimmcouvert. Damit<br />

im Innenausbau<br />

Ihre briefliche Stimme gültig gezählt<br />

werden kann bitten wir Sie die folgenden<br />

Hinweise einzuhalten:<br />

• Abstimmungscouvert gemäss Hinweis<br />

mittels Lasche auf der Hinter-<br />

Dumaglas – Holzgasse 13 a – 4537 Wiedlisbach<br />

Telefon 032 636 28 34 – info@dumaglas.ch – www.dumaglas.ch<br />

seite öffnen.<br />

• Stimmausweiskarte, Abstimmungsund/oder<br />

Wahlzettel sowie Botschaften<br />

und allfälliges Werbematerial<br />

entnehmen.<br />

• Die Abstimmungs- und/oder Wahl-<br />

Alles aus einem Anschluss vom<br />

zettel sind nach dem Ausfüllen in<br />

Kabelunternehmen in Ihrer Gemeinde !<br />

Alles aus einem Anschluss vom<br />

Kabelunternehmen in Ihrer Gemeinde !<br />

Beziehen Sie sämtliche Dienstleistungen, die auf unserem eigenen Kabelnetz angeboten werden:<br />

das separate Stimmcouvert, welches<br />

sich im Abstimmungscouvert befindet,<br />

zu verpacken. Das Stimmcouvert<br />

muss verschlossen werden.<br />

• Die Stimmausweiskarte ist eigenhändig<br />

zu unterschreiben und gemeinsam<br />

mit dem verschlossenen<br />

Stimmcouvert in das Abstimmungscouvert<br />

zu verpacken.<br />

• Das verschlossene und frankierte Abstimmungscouvert<br />

muss spätestens<br />

am Samstag vor dem Wahl- oder Abstimmungstag<br />

bei der Gemeinde<br />

eintreffen. Der Einwurf in den Briefkasten<br />

der Gemeindeverwaltung<br />

Wiedlisbach muss spätestens bis am<br />

Wahl- oder Abstimmungstag um<br />

09:30 Uhr erfolgen.<br />

Diese Hinweise liegen ebenfalls den Unterlagen<br />

zur Abstimmung vom 30. November<br />

<strong>2014</strong> bei. Bitte beachten Sie, dass<br />

Ihre Stimme nur mit Einhaltung der genannten<br />

Hinweise gültig gezählt werden<br />

kann.<br />

Bei Fragen zur neuen Couvertlösung<br />

steht Ihnen die Gemeindeverwaltung<br />

Wiedlisbach gerne zur Verfügung.<br />

Gemeindeverwaltung Wiedlisbach<br />

Beziehen Sie<br />

Fernsehen<br />

sämtliche Dienstleistungen,<br />

in analoger und die<br />

digitaler<br />

auf unserem<br />

Qualität<br />

eigenen Kabelnetz angeboten werden:<br />

bis zu 180 Sender / davon bis zu 55 35 HD-Sender<br />

Fernsehen<br />

in analoger und digitaler Qualität<br />

Radio Riesige<br />

bis zu<br />

Vielfalt<br />

180 Sender<br />

im Grundangebot<br />

/ davon bis zu 35 HD-Sender<br />

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Grundangebot<br />

aufzunehmen<br />

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Wiedlisbach<br />

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Wiedlisbach<br />

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062 530 40 50 0800 84 10 20<br />

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Dienstjubiläen in der<br />

Einwohnergemeinde Wiedlisbach<br />

Es freut uns sehr, dass wir in dieser Ausgabe<br />

des <strong>Wiedlisbacher</strong> <strong>Kurier</strong>s drei Angestellten<br />

der Einwohnergemeinde Wiedlisbach<br />

zu einem Dienstjubiläum gratulieren<br />

dürfen.<br />

Fritz Känzig arbeitet bereits seit dem<br />

01. November 1979 als Werkhofchef<br />

für die Einwohnergemeinde Wiedlisbach.<br />

Er feierte am 01. November <strong>2014</strong> sein<br />

grossartiges 35-jähriges Dienstjubiläum.<br />

Carina Schneeberger ist seit dem 01. November<br />

2004 in der Gemeindeverwaltung<br />

Wiedlisbach als Leiterin Administration<br />

und Gemeindeverwalter Stellvertreterin<br />

tätig. Sie feierte ihr 10-jähriges<br />

Dienstjubiläum ebenfalls am 01. November<br />

<strong>2014</strong>.<br />

Therese Nützi wird am 14. Dezember<br />

<strong>2014</strong> bereits ihr 20-jähriges Dienstjubiläum<br />

als Bibliothekarin der Volksbibliothek<br />

Wiedlisbach feiern.<br />

Im Namen der Einwohnergemeinde<br />

Wiedlisbach gratulieren wir den Jubilarinnen<br />

und dem Jubilar ganz herzlich<br />

und danken für ihre langjährige Treue.<br />

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit<br />

mit Fritz Känzig, Carina<br />

Schneeberger und Therese Nützi.<br />

Gemeindeverwaltung Wiedlisbach<br />

Ein Jubiläum ist, schaut man richtig hin,<br />

ein ganz persönlicher Gewinn.<br />

Es zeigt, dass jahrelang konstant,<br />

jemand das Glück in der Arbeit fand.<br />

Jetzt haben sich die Jahre gerundet<br />

und wir dafür unseren Dank bekundet;<br />

für diese Leistung, mit der es gelang,<br />

dass sich die Arbeit mit<br />

Erfolgen verband.<br />

Die drei Jubiläen sind uns eine<br />

grosse Freude<br />

auf die weitere Zusammenarbeit<br />

freuen wir uns schon heute.<br />

6 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 7


Gemeinde<br />

Gemeinde<br />

Grüngutentsorgung<br />

in der Gemeinde Wiedlisbach<br />

neuVerteilung<br />

von Jodtabletten<br />

Grünabfuhr der Einwohnergemeinde<br />

Wiedlisbach<br />

Ab dem 01. Januar 2015 führt die Einwohnergemeinde<br />

Wiedlisbach auf vielseitigen<br />

Wunsch der Bevölkerung eine<br />

Grünabfuhr ein. Wir freuen uns, Ihnen<br />

diese neue Dienstleistung nachfolgend<br />

kurz vorzustellen.<br />

Biogene Gartenabfälle<br />

Rasen- und Baumschnitt<br />

Gemischte Pflanzenreste<br />

Gemischter Gartenabraum<br />

Friedhofabfälle<br />

Böschungsmähgut / Laub<br />

Biogene Küchenabfälle<br />

Küchenabfälle<br />

Rüstabfälle von Gemüse und Obst<br />

Speisereste wie Fleisch, Fisch, Käse,<br />

Brot und Teigwaren<br />

Eierschalen<br />

Tee- und Kaffeesatz inkl. Filterpapier<br />

Balkon- und Topfpflanzen<br />

Schnittblumen<br />

Wollresten, Federn und Haare<br />

Kleintiermist, Katzensand und Streu<br />

Gastro<br />

Haushaltspapier<br />

Folgende Materialien können der Grünabfuhr<br />

mitgegeben werden:<br />

• Die Grüngutcontainer können Sie<br />

bei der Ernst Gerber AG oder bei einem<br />

Anbieter Ihrer Wahl beziehen.<br />

Sie müssen allerdings darauf achten,<br />

dass ein Datenchip montiert<br />

werden kann (Bitte informieren Sie<br />

sich diesbezüglich vor dem Kauf des<br />

Containers bei der Gemeindeverwaltung<br />

Wiedlisbach).<br />

• Die Grüngutcontainer werden mit<br />

einem Datenchip versehen, damit<br />

die Menge an entsorgtem Grüngut<br />

registriert werden kann. Die Montage<br />

des Datenchips kostet Fr. 17.00.<br />

Gestützt auf die Daten des Chips<br />

werden die Entsorgungsgebühren in<br />

Rechnung gestellt (Verursacherprinzip).<br />

• Die Rechnung für die Grünabfuhr<br />

erhalten Sie halbjährlich direkt von<br />

der Ernst Gerber AG.<br />

• Ab 01. Januar 2015 wird es keinen<br />

Häckseldienst mehr geben.<br />

• Die genauen Daten der Grünabfuhr<br />

werden Sie dem Kehrichtblatt 2015<br />

entnehmen können. Die Grünabfuhr<br />

findet jeweils an zwei Montagen<br />

pro Monat statt (Ausnahme: Monate<br />

Januar, Februar und Dezember<br />

je ein Abfuhrtag pro Monat).<br />

• Preise Abfuhren:<br />

– Montage inkl. Chip Fr. 17.00<br />

– Sammlung und Entsorgung pro Kg<br />

Fr. 0.25<br />

– Andockgebühr/Wägung Container<br />

140/240 l Fr. 1.20 pro Leerung<br />

– Andockgebühr/Wägung Container<br />

770 l Fr. 1.40 pro Leerung<br />

Hinweis<br />

Sämtliche Preisangaben sind exkl. 8% MWST<br />

Bei Fragen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung<br />

Wiedlisbach unter Tel. 032 636<br />

27 26 oder E-Mail gemeindeverwaltung@<br />

wiedlisbach.ch gerne zur Verfügung.<br />

Entsorgung in der Kompostieranlage am<br />

Donenweg<br />

Nebst der Grünabfuhr steht Ihnen weiterhin<br />

die Kompostieranlage am Donenweg<br />

für die Entsorgung aller kompostierbaren<br />

Grünabfälle aus Garten und Küche<br />

zur Verfügung. Die Kompostieranlage ist<br />

jeden Samstag von 09:30 Uhr bis 11:30<br />

Uhr und von März bis Mitte November<br />

zusätzlich jeden Montag und Mittwoch<br />

jeweils von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.<br />

Die Kosten für die Entsorgung betragen<br />

Fr. 0.11 pro Kg inkl. MWST (Barzahlung).<br />

Auf Wunsch werden die Grünabfälle<br />

bei Ihnen auch zu Hause<br />

kostenpflichtig abgeholt.<br />

Weitere Informationen finden Sie unter<br />

www.kompostierung.ch. Bei Fragen wenden<br />

Sie sich bitte an Tel. 079 427 05 70<br />

oder auskunft@kompostierung.ch.<br />

Gemeindeverwaltung Wiedlisbach<br />

Alle zehn Jahre werden im Umkreis der<br />

Schweizer Kernkraftwerke vorsorglich<br />

Jodtabletten an die Bevölkerung abgegeben.<br />

Anfangs Jahr hat der Bundesrat<br />

den Radius für die Verteilung von 20 auf<br />

50 Kilometer ausgeweitet. Zwischen<br />

dem 27. Oktober und dem 5. Dezember<br />

<strong>2014</strong> erhalten im Verteilgebiet gut 4,7<br />

Mio. Einwohnerinnen und Einwohner ihre<br />

persönliche Packung Jodtabletten (Kaliumiodid<br />

65 AApot Tabletten).<br />

Alle Personen, die im Umkreis von 50 Kilometern<br />

um die Kernkraftwerke Mühleberg,<br />

Gösgen, Beznau I + II und Leibstadt<br />

wohnen, erhalten per Post im Auftrag<br />

des Bundes kostenlos eine Packung Jodtabletten.<br />

Diese Tabletten mit der Bezeichnung<br />

«Kaliumiodid 65 AApot Tabletten»<br />

müssen in der verschlossenen Originalpackung<br />

bei Raumtemperatur<br />

(15–25 °C) und ausserhalb der Reichweite<br />

von Kindern aufbewahrt werden. Sie<br />

dienen der Vorsorge und dürfen im Ereignisfall<br />

nur auf Anordnung der Behörden<br />

eingenommen werden.<br />

Umfassende Informationen für alle<br />

betroffenen Haushalte<br />

Im Vorfeld wurden alle Haushalte im Verteilgebiet<br />

mit einem Infoflyer über die<br />

Neuverteilung informiert. Auch die Jodtabletten<br />

selber enthalten Informationen:<br />

Neben dem Beipackzettel in der Tablettenpackung<br />

findet sich in der Versandpackung<br />

ein Merkblatt in acht<br />

Sprachen.<br />

Für Fragen: www.kaliumiodid.ch<br />

und Jodtabletten-Hotline<br />

Online sind unter www.kaliumiodid.ch<br />

ebenfalls ausführliche Informationen<br />

zur Neuverteilung verfügbar. Dort finden<br />

sich zum Beispiel Antworten auf die häufigsten<br />

Fragen aus der Bevölkerung. Bleiben<br />

trotzdem Fragen offen, so steht zwischen<br />

dem 27. Oktober und dem 5. Dezember<br />

<strong>2014</strong> die «Jodtabletten-Hotline»<br />

zur Verfügung. Erreichbar ist sie unter<br />

der Telefonnummer 0848 44 33 00.<br />

Rücknahme der alten Jodtabletten<br />

Im Jahr 2004/2005 wurden letztmals Jodtabletten<br />

an die Bevölkerung verteilt –<br />

damals 20 Kilometer um die Schweizer<br />

Kernkraftwerke – die sich nun dem Ablaufdatum<br />

nähern. Wer noch solche besitzt<br />

(rote Verpackung) kann sie nach Erhalt<br />

der neuen Tabletten einfach in der<br />

nächsten Apotheke oder Drogerie zurückgeben.<br />

Warum Jodtabletten?<br />

Kaliumiodid 65 AApot Tabletten tragen<br />

dazu bei, die Sicherheit der Bevölkerung<br />

im Umfeld eines Kernkraftwerks zu erhöhen.<br />

Bei einem schweren Kernkraftwerks-<br />

Zwischenfall kann radioaktives Jod in die<br />

Umgebung austreten. Dieses wird vom<br />

Menschen durch die Atemluft aufgenommen<br />

und reichert sich in der Schilddrüse<br />

an. Jodtabletten verhindern die Aufnahme<br />

von radioaktivem Jod in die Schilddrüse.<br />

Verteilgebiet <strong>2014</strong><br />

Weitere Informationen:<br />

Geschäftsstelle Kaliumiodid-Versorgung<br />

Tel: 031 380 79 77<br />

kaliumiodid-versorgung@awo.ch<br />

www.kaliumiodid.ch<br />

Gemeindeverwaltung Wiedlisbach<br />

kaliumiodid 65 AApot Tabletten<br />

Leibstadt<br />

Beznau I / II<br />

Gösgen<br />

Mühleberg<br />

8 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 9


Gemeinde<br />

Nordwestschweizerisches<br />

Alphorn- und büchelwettblasen<br />

in Wiedlisbach<br />

Allemann<br />

Automobil AG<br />

Holzgasse 10 • 4537 Wiedlisbach<br />

Tel. 032 636 32 32 • www.auto-allemann.ch<br />

Am 24. August <strong>2014</strong> fand in Wiedlisbach<br />

das jährliche Wettblasen der Alphornvereinigung<br />

Nordwestschweiz statt.<br />

Gastgeber war die Kulturkommission<br />

Wiedlisbach unter der OK Leitung von<br />

Gemeinderat Theodor Brogle. Der Jodlerklub<br />

Randflueh, der Schneesportclub<br />

und die Guggenmusik Stedtlihüpfer betrieben<br />

die Festwirtschaft im Hinterstädtli.<br />

Über den Mittag wurde auch ein<br />

Festmenü angeboten.<br />

«Zfriedenheit»<br />

Unter diesem schönen Motto, übrigens<br />

eine wunderschöne Alphornkomposition<br />

von Peter Baumann, lief der ganze<br />

Tag. Das Wettblasen begann um 09:00<br />

Uhr im Hinterstädtli. Angemeldet waren<br />

rund 60 Formationen, also ein absolut<br />

neuer Rekord. Alphorn-Einzel, Duett,<br />

Trio, Quartett und Gruppen gaben ihr<br />

bestes vor den Juroren. Auch Büchelvorträge<br />

Einzel und Duett waren zu hören.<br />

Eine fachkundige Jury unter Martin<br />

Schneider, Roland Lüthi und Ruedi Wyss<br />

beurteilten die Vorträge. Diese wurden<br />

nach Punkten gewertet.<br />

Gesamtchor<br />

Nach dem Vormittagsprogramm wurde<br />

zwischen 12:00 Uhr und 13:45 Uhr pausiert.<br />

Während dem Mittagessen wurden<br />

wir und die vielen Gäste vom Jodlerklub<br />

Randflueh unterhalten. Um 13:30 Uhr<br />

versammelten sich die Alphornvereinigung<br />

Nordwestschweiz, die Fahnenschwinger<br />

des Nordwestschweizerischen<br />

Jodlerverbands und die Treichlergruppe<br />

Riemezwicker zu einem Umzug durch<br />

das sehr schöne Städtchen Wiedlisbach,<br />

welches durch die Fahnen aller Kantone<br />

geschmückt war. Anschliessend fand der<br />

erste der beiden Gesamtchor-Vorträge<br />

unter der Leitung von Peter Baumann im<br />

Hinterstädtli statt. Der zweite Gesamtchor-Vortrag<br />

unter der Leitung von Esther<br />

Masero war nach dem Wettblasen<br />

angesagt.<br />

Rangverkündigung<br />

Diese fand um 17:00 Uhr statt. In der Kategorie<br />

Einzelvorträge platzierte sich Esther<br />

Masero im ersten Rang, gefolgt von<br />

Anna Rudolf von Rohr im zweiten und<br />

Max Hartmeier im dritten Rang. In der<br />

Rangliste der Mehrstimmigen Vorträge<br />

gewann das Duo Kurhan (Kurt Müller/<br />

Hans Matt) den ersten Platz, gefolgt von<br />

der Alphorngruppe Laupersdorf auf dem<br />

zweiten und dem Trio Hegleren (T. und P.<br />

Baumann/A. Zuber) auf dem dritten<br />

Platz.<br />

Dank<br />

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer<br />

am Wettblasen, allen Besuchern und Gästen<br />

wird Wiedlisbach in bester Erinnerung<br />

bleiben. Auch die Präsidentin des<br />

Nordwestschweizerischen Jodlerverbandes,<br />

Frau Silvia Meister, war mit Ehemann<br />

anwesend. Der Kulturkommission<br />

Wiedlisbach ein ganz herzliches Danke-<br />

schön für die Gastfreundschaft im Namen<br />

der Alphornvereinigung Nordwestschweiz.<br />

Es war eben ein Tag voller «Zfriedenheit»<br />

NWSJV Berichterstatter, Bruno Vaterlaus<br />

Ein paar impressionen vom av nws wettblasen<br />

10 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 11


Gemeinde<br />

Flexibles AHV-Rentenalter<br />

ermöglicht vorzeitige<br />

Pensionierung<br />

KUlturangebot Im Dezember<br />

Kultur<br />

Ordentliches Rentenalter<br />

Männer treten mit 65 Jahren ins AHV-<br />

Rentenalter ein. <strong>2014</strong> werden somit die<br />

Männer des Jahrgangs 1949 rentenberechtigt.<br />

Das ordentliche Rentenalter beginnt für<br />

Frauen mit 64 Jahren. <strong>2014</strong> werden folglich<br />

die Frauen des Jahrgangs 1950 rentenberechtigt.<br />

Vorbezug und Aufschub der Altersrente<br />

Dank der Flexibilisierung des Rentenalters<br />

können Männer und Frauen den Bezug<br />

der Altersrente<br />

• um ein oder zwei Jahre vorziehen (Vorbezug<br />

für einzelne Monate nicht möglich)<br />

oder<br />

• um mindestens ein bis höchstens fünf<br />

Jahre aufschieben.<br />

Wer seine Altersrente vorbezieht, erhält<br />

für die gesamte Dauer des Rentenbezugs<br />

eine gekürzte Rente. Wer den Beginn des<br />

Rentenbezugs aufschiebt, erhält demgegenüber<br />

für die gesamte Dauer eine erhöhte<br />

Rente. Kürzung bzw. Zuschlag werden<br />

zusammen mit der Rente periodisch<br />

der Lohn- und Preisentwicklung angepasst.<br />

Jeder Ehepartner hat, unabhängig vom<br />

anderen, die Möglichkeit, seine Rente<br />

vorzubeziehen oder aufzuschieben (z.B.<br />

bezieht die Ehefrau ihre Rente vor, der<br />

Ehemann schiebt sie auf).<br />

Rentenvorbezug<br />

Der Rentenvorbezug muss mit amtlichem<br />

Anmeldeformular zum Voraus geltend<br />

gemacht werden. Dies zweckmässigerweise<br />

spätestens drei Monate vor dem<br />

Geburtstag, ab dem die vorbezogene Rente<br />

ausgerichtet werden soll. Andernfalls<br />

ist der Rentenvorbezug bzw. Rentenbezug<br />

erst ab dem nächstfolgenden Geburtstag<br />

möglich. Rückwirkend kann<br />

kein Vorbezug geltend gemacht werden.<br />

Wer die Rente vorbezieht, untersteht weiterhin<br />

der AHV/IV/EO-Beitragspflicht.<br />

Während des Vorbezugs bezahlte Beiträge<br />

werden für die Rentenfestsetzung<br />

nicht mehr berücksichtigt. Der für erwerbstätige<br />

AHV-Rentner/innen anwendbare<br />

Freibetrag, auf dem keine Beiträge<br />

zu entrichten sind, gilt nicht während<br />

des Rentenvorbezugs.<br />

Weil der Rentenvorbezug auch für Personen<br />

in bescheidenen wirtschaftlichen<br />

Verhältnissen möglich sein soll, können<br />

unter bestimmten Voraussetzungen während<br />

des Vorbezugs auch Ergänzungsleistungen<br />

gewährt werden.<br />

Wichtig: Während der Dauer des Rentenvorbezuges<br />

werden keine Kinderrenten<br />

ausgerichtet. Wird eine vorbezogene Altersrente<br />

durch Hinterlassenenrenten<br />

abgelöst, werden diese wie die vorbezogene<br />

Altersrente gekürzt.<br />

Rentenaufschub<br />

Wer kurz vor dem Rentenalter steht,<br />

kann mit amtlichem Formular den Rentenbezug<br />

um mindestens ein, höchstens<br />

fünf Jahre aufschieben. Damit erhöht<br />

sich der Rentenanspruch um den Aufschubszuschlag.<br />

Die Rente kann während<br />

des Aufschubs – wiederum mit amtlichem<br />

Formular – jederzeit, bzw. frühestens<br />

nach einem Jahr abgerufen werden;<br />

man muss sich somit nicht im Voraus auf<br />

eine bestimmte Aufschubsdauer festlegen.<br />

Der Aufschubszuschlag, ein fixer Frankenbetrag<br />

in Prozenten des Durchschnitts<br />

der aufgeschobenen Rente, entspricht<br />

dem versicherungstechnischen<br />

Gegenwert der während des Aufschubs<br />

nicht bezogenen Rente: Je länger der Aufschub,<br />

desto höher der Zuschlag.<br />

Auskünfte<br />

www.akbern.ch oder www.ahv-iv.info<br />

(Rubrik Merkblätter) oder bei den AHV-<br />

Zweigstellen, die kostenlos Formulare<br />

und Merkblätter abgeben, aus denen unter<br />

anderem auch die Zuschlagssätze bei<br />

Rentenaufschub bzw. die Kürzungssätze<br />

bei Rentenvorbezug ersichtlich sind.<br />

Ausgleichskasse des Kantons Bern<br />

Tageskarten<br />

Gemeinde auch im<br />

jahr 2015<br />

Wir freuen uns, dass wir Ihnen<br />

auch im nächsten Jahr pro Tag<br />

wieder zwei Tageskarten Gemeinde<br />

zur Verfügung stellen können.<br />

Die Tageskarten Gemeinde kosten<br />

Fr. 40.00 pro Stück und ermöglichen<br />

die freie Fahrt auf allen<br />

Strecken der SBB, RhB und<br />

PTT sowie den meisten konzessionierten<br />

Privatbahnen und vielen<br />

Schiffsbetrieben der Schweiz. Die<br />

Tageskarten können unter www.<br />

wiedlisbach.ch oder telefonisch<br />

unter 032 636 27 26 reserviert<br />

werden. Wir wünschen Ihnen einen<br />

schönen Ausflug und allzeit<br />

gute Fahrt.<br />

Gemeindeverwaltung Wiedlisbach<br />

WIEDLISBACHER Weihnachtsmarkt<br />

Samstag | 29. November <strong>2014</strong> | 10 uhr bis 20 Uhr<br />

Den Stimmungsvollen Weihnachtsmarkt im schönen<br />

StädTli Wiedlisbach darf man nicht verpassen<br />

Feine Waffeln Frische Berliner Wärmende erbssuppe<br />

Krippentiere bemalen im Museum, 13 Uhr bis 18 Uhr<br />

Weihnachtskarussell im hinterstädtli<br />

MarktFahrer mit weihnächtlichen Ständen<br />

Auftritt Jodlerklub 17.30 Uhr bis 20 Uhr<br />

Weihnachtskonzert WIWA 15:30 uhr<br />

Der Samichlaus kommt 13 Uhr bis 17 Uhr<br />

Auftritt musikschule 13 uhr bis 14 uhr<br />

Raclettestube Weinstube Fischstube Kaffeestube<br />

Auftritt chor al dente, 19 uhr bis 20 uhr<br />

Drehorgel lichter kerzen Und, und, und...<br />

12 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 13


Diverses<br />

Gemeinde<br />

Rundgang durch unser Städtchen<br />

Trittst Du, Fremder, in das Städtchen, Wenn er im Ausland auf der Pirsch<br />

Siehst Du neben kleinen Lädchen Im Hirscheschiessen ist er Hirsch.<br />

Auch schon grosse, respektabel,<br />

Nicht eben ist ein kleines Männi<br />

(Noch ist Wiedlisbach nicht Babel) Der Wirt und Metzger Friedrich Hänni.<br />

Siehst das Kornhaus und den Spittel, Er trägt die Aermel aufgekrempelt,<br />

(Mancher Bursche auf dem Tippel Was ihn zum starken Manne stempelt.<br />

Ruhte sich dort einstens aus)<br />

Hier bleibt die Kehle Dir nicht trocken.<br />

Siehst gar manches alte Haus,<br />

Halbstündlich schlagen hier die<br />

Das sich in die Reihe fügt,<br />

Glocken,<br />

Weil es sich nicht selbst genügt.<br />

So päng die Uhr ist gut geschmiert.<br />

Rebstock, Krone, Pintli, Schlüssel, Der Hansli nebenan rasiert<br />

Setz‘ Dich hier zur Bratenschüssel! Und schneidet ab Dir Deine Haare<br />

Hintenher stell‘ ich Dir vor<br />

Wohl dutzendmal in einem Jahre,<br />

(Ich beginn beim obern Tor)<br />

Der Malerrudi, nicht mehr hier,<br />

All‘ die lieben Bürger, die hier leben, Wohnt jetzt in anderem Revier<br />

Und ich tu‘ es im Bestreben,<br />

Der Studer Franz, des Emils Sprössling,<br />

Wesentliches nur zu sagen:<br />

Betreut im Garten Blumenschössling.<br />

Bevor es noch beginnt zu tagen,<br />

Hutmacher heisst Frau Bäckermeister,<br />

Steht er auf, der Teddy-Beck,<br />

Und wenn nicht trügen alle Geister,<br />

Weil Backen ist sein Lebenszweck. So treffen wir im Nachbarhaus<br />

Oben wohnt der Saladin.<br />

Den Spenglermeister Vaterlaus.<br />

(Im Stadtrat ist er immerhin.)<br />

Er ist nicht jung, er ist nicht alt,<br />

Daneben wohnt das Rösi Känzig,<br />

Von philosophischer Gestalt,<br />

Schon etwas mehr als zwei mal zwänzig. Und wohnt im schönsten Bürgerhaus,<br />

Sein sehr gesprächig Bruder Fritz Als hiess‘ er Hans von Vaterlaus.<br />

Hatt‘ lang im Burgerrate Sitz.<br />

Scheidegger Emil, Fabrikant,<br />

Schon kommen wir zum Vogt Anton. Ist unsrer Bürgerschaft bekannt.<br />

(Graubünden sein Geburtskanton) Am gleichen Brunnen sie oft trinken,<br />

Er ist ein Hüne von Gestalt<br />

Der eine öfers noch in Finken.<br />

Und liebt nicht sehr die Staatsgewalt. Dann grüssen wir Frau B. Kopp-Gander.<br />

Es liebt mehr Freude als den Ärger (Die Häuser stehen nebenander)<br />

Unser Marie Leuenbärger.<br />

Und weiter dann zum Strassenmeister:<br />

Nun gehen wir zu einem Drink<br />

Leuenberger-Fuhrer heisst er.<br />

Grad nebenan zu Werner Zingg.<br />

Werthmüller Fritz, der nächste dann,<br />

Sein Haus nennt man Hotel zur Krone. Ist auch ein werter Bäckersmann.<br />

Er schiesst auch oft mit blauer Bohne, Wir sind nun hier beim Baseltor,<br />

Das seinerzeit sein Tor verlor.<br />

Wir wechseln auf die andre Seite<br />

Und geben rückwärts das Geleite,<br />

Beginnen mit der Heilsarmee,<br />

Wo ich den neuen Laden seh.<br />

Im nächsten Haus, da hört man<br />

Stimmen.<br />

Es ist bei Fanny Ammann-Simmen.<br />

Stinkgässlein mündet hier in Strasse,<br />

Stinkt aber nicht mehr in dem Masse<br />

Wie früher wohl in alter Zeit.<br />

Der Schlüssel ist nun nicht mehr weit.<br />

Hier gibts gut Speis und gibt’s gut Wein,<br />

Schon Kaiser Josef kehrte ein.<br />

Hans Roth, auch er war einmal hier.<br />

Damals gab’s nicht Feldschlösschen-Bier.<br />

Noch schnell zum Coiffeurmeister Otti,<br />

Rasieren, Haarabschneiden wotti.<br />

Ein grosses Haus, ich muss es sagen,<br />

tut Knuchel Ruedis Name tragen.<br />

Doch Vater Kanzigs alte Schmitte<br />

Steht nicht mehr in des Städtchens<br />

Mitte.<br />

Steigst Du empor die Stägentritten,<br />

Kommst Du zunächst zu Ruedi Itten;<br />

Ramseyer Fritz und Känzig Köbel,<br />

Sie wohnen hier mit Frau und Möbel.<br />

Nun kommet Känzig Hans der Schreiner.<br />

Im Römisch-Griechisch mocht‘ ihn<br />

keiner.<br />

Daneben wohnt der Känzig Walter<br />

In alter Post samt ihrem Schalter.<br />

Er liebt nicht sehr das Gassen-Pflaster,<br />

Denn alle Pflastersteine hasst er.<br />

Das Christenhaus, es ist ein altes,<br />

Gemeinde Wiedlisbach behalt‘ es ,<br />

Obschon man hört, es sei ein Schnitzer,<br />

Dass Wiedlisbach der Hausbesitzer.<br />

Doch was man hat, soll man nicht geben.<br />

Das Kornhaus stehet dicht daneben.<br />

Nun stehn wir hier beim obern Tor,<br />

Das früher auch sein Tor verlor.<br />

Ich habe eine kleine Welt<br />

Dir, Fremder, eben vorgestellt.<br />

Fühlst Du Dich wohl hier, magst Du bleiben,<br />

ich aber hör‘ jetzt auf zu schreiben.<br />

Verfasser w. obrecht (vor ca. 50 jahren)<br />

zur verfügung gestellt von P. greiner<br />

Gewinner des Wettbewerbs der Fotobuchvernissage:<br />

1. Preis (Fotobuch) – Judith Knuchel, Wiedlisbach<br />

2. Preis (Puzzle) – Dennler Christine, Wiedlisbach<br />

3. Preis (Puzzle) – Dennler Willy, Wiedlisbach<br />

4. Preis (Postkarten-Set) – Käppeli Vincent , Solothurn<br />

5. Preis (Postkarten-Set) – Gehrig Melina, Wiedlisbach<br />

6. Preis (Postkarten-Set) – Bolliger Daniel, Hägendorf<br />

Ein Bilderbuch mit mehr als Bildern<br />

– oder doch ein Lesebuch mit<br />

aussagekräftigen Bildern?<br />

Seit anfangs November <strong>2014</strong> liegt das lange<br />

erwartete Fotobuch «<strong>Wiedlisbacher</strong><br />

Ansichten» in gedruckter Form vor. Gerade<br />

rechtzeitig für Weihnachten eignet es sich<br />

als besonderes Geschenk an Freunde –<br />

oder sich selber! Besichtigen lässt sich<br />

das Werk in der Gemeindeverwaltung<br />

Wiedlisbach, wo es auch bezogen werden<br />

kann.<br />

Wie guter Wein muss auch ein Fotobuch<br />

reifen! So dauerte es fast zwei Jahre, bis aus<br />

den unzähligen Bildern der Fotoausstellung<br />

im Museum Kornhaus eine gelungene<br />

Selektion den Weg in den Bildband gefunden<br />

hat.<br />

Es war eine besondere Herausforderung,<br />

aus der Vielzahl historischer Fotografien<br />

und erläuternder Texthinweise eine aussagekräftige<br />

Auswahl zu treffen – immer wieder<br />

stiessen wir auf neue fotografische<br />

«Schätze». Die Wahl wurde der Redaktionsgruppe<br />

fast ein wenig zur – allerdings lustvollen<br />

– Qual.<br />

Gerne erinnern wir uns an viele Gäste an<br />

der Fotoausstellung und an spannende Geschichten<br />

zu den Fotos. Aus Bruchstücken,<br />

Erinnerungen und Fragen entstanden<br />

schliesslich kleine Bildlegenden zu den Fotos.<br />

Es war nicht immer leicht, verschiedene<br />

Gesichtspunkte auf einen Nenner zu<br />

bringen. Aber in detektivischer Art gelang<br />

es immer wieder, Ungereimtheiten aufzuklären<br />

und Lücken zu füllen.<br />

Schlummert der zweite Band in Ihrem<br />

privaten Fotoalbum?<br />

Aufmerksame Leserinnen und Leser werden<br />

womöglich noch kleine Fehler entdecken,<br />

die sich in der zweiten Auflage anpassen<br />

lassen. Dank der Digital-Technik sind<br />

Korrekturen viel einfacher möglich als bei<br />

einem in grosser Auflage gedruckten Buch.<br />

Viel spannender als Korrekturen sind allerdings<br />

weitere, noch unentdeckte Zeitzeugen<br />

in Ihrem Fotoalbum oder auf dem Estrich.<br />

Wenn immer solche «Zeitzeugen auf<br />

Fotopapier» auftauchen, übernimmt das<br />

Museumsteam gerne die Digitalisierung.<br />

So bleiben diese wertvollen Erinnerungen<br />

für die Nachwelt erhalten und das originale<br />

Fotodokument bleibt im ursprünglichen<br />

Besitz. Wir bedanken uns bereits heute<br />

bei hoffentlich vielen Spürnasen, die<br />

mithelfen, die <strong>Wiedlisbacher</strong> Städtligeschichte<br />

lebendig zu halten.<br />

Wir sind gespannt, ob unsere spezielle Fotosammlung<br />

weiter wächst – und daraus<br />

in einigen Jahren ein neues Sammelwerk<br />

entsteht!<br />

für das museumsteam, susan gehrig<br />

14 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 15


diverses<br />

Seniorenwanderung<br />

zu den giessbachfällen<br />

Die Seniorenwandergruppe der reformierten<br />

Kirchgemeinde Oberbipp reiste<br />

zu den Giessbachfällen.<br />

grandiosen Sicht auf die Giessbach-Wasserfälle.<br />

Nach und nach hatte sich der<br />

Nebel ganz aufgelöst. Wir bewunderten,<br />

Einladung zum<br />

nachmittagstreff<br />

für Senioren und<br />

Interessierte<br />

das historische Grandhotel, und die<br />

Es war ein nasskalter nebliger Morgen,<br />

atemberaubende Gegend mit der schö-<br />

Liebe Seniorinnen, liebe Senioren und<br />

als 25 wanderfreudige und auch reiselus-<br />

nen Aussicht auf Brienzersee und Fälle.<br />

Interessierte<br />

tige Seniorinnen und Senioren am Bahn-<br />

Dank der guten Planung und Organisati-<br />

Gerne laden wir Sie hiermit zu den Nach-<br />

hof auf das «Bipperliseli» warteten. Die<br />

on hatten wir noch genügend Zeit, die<br />

mittagstreffs für Senioren und Interes-<br />

Teilnehmer/innen aus den Gemeinden<br />

Wasserfälle in der Nähe zu bestaunen.<br />

sierte ein. Die nächsten Nachmittags-<br />

Attiswil, Rumisberg, Oberbipp und Wied-<br />

Die Wanderer konnten ihre Leidenschaft<br />

treffs finden wie folgt statt:<br />

lisbach, fuhren gemeinsam über Olten–<br />

auf dem Uferweg nach Iseltwald voll aus-<br />

Luzern–Brünig nach Brienz, um mit dem<br />

kosten. Nach einer Stärkung im Restau-<br />

Januar 2015<br />

Öffnungszeiten:<br />

Mo – Fr, 8.00 –12.00 /13.30 –17.00 Uhr<br />

Schiff nach Giessbach See zu gelangen.<br />

Den lange ersehnten Kaffee konsumier-<br />

rant fuhr schon das Schiff in Iseltwald<br />

vor, auf dem sich die nicht Wanderer be-<br />

Kein Nachmittagstreff<br />

Abends und samstags nach Voranmeldung<br />

ten wir auf der kurzen Schiffstrecke in<br />

reits befanden. Gemeinsam ging es nach<br />

Dienstag, 03. Februar 2015<br />

Rekordzeit. Für die Wanderer war der<br />

Interlaken Ost und anschliessend mit der<br />

Themennachmittag «Beruf»<br />

Weg zum Grand Hotel Giessbach gut be-<br />

Bahn via Thun–Bern–Solothurn ins Bip-<br />

zeichnet. Die Mitreisenden benutzten,<br />

peramt zurück. Die abwechslungsreiche<br />

Dienstag, 24. März 2015<br />

die zum Hotel gehörende, historische<br />

und schöne Reise, mit einer Wanderung,<br />

Spielnachmittag mit spielerischem<br />

Standseilbahn. Gemeinsam genossen wir<br />

bleibt uns noch lange in Erinnerung. Bes-<br />

Gedächtnistraining<br />

im Parkrestaurant einen hervorragenden<br />

ten Dank für die Organisation.<br />

Automalerei Probst<br />

Fitnessteller, und das noch mit einer<br />

Peter Bohner<br />

Dienstag, 21. April 2015<br />

Filmnachmittag<br />

René Probst<br />

Weissensteinstrasse 34<br />

4537 Wiedlisbach<br />

Die Nachmittagstreffs finden jeweils von<br />

14:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr im Altstadtkeller,<br />

Hinterstädtli 9, Wiedlisbach statt.<br />

Natel 079 821 01 70<br />

Telefon P 032 636 36 41<br />

automalereiprobst@bluewin.ch<br />

Wir sind dankbar für Ihre Anregungen.<br />

Eine Anmeldung für die Nachmittagstreffs<br />

ist nicht nötig. Bei Fragen steht Ihnen<br />

Frau Martje Lanz unter 032 636 23 35<br />

oder 076 393 60 41 zur Verfügung.<br />

Wir freuen uns auf ein gemütliches<br />

Zusammensein bei Kaffee und Kuchen.<br />

ARCHITEKTURBÜRO WILLY STEINER AG<br />

architektur immobilien treuhand<br />

Kirchgasse 22 4537 Wiedlisbach<br />

Tel 032 636 35 27 Fax 032 636 38 49<br />

info@arch-steiner.ch www.arch-steiner.ch<br />

Die wandergruppe vor den giessbachfällen<br />

Sozialkommission Wiedlisbach, Gruppe Alter<br />

16 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 17


Ein Sport<br />

für alle<br />

Du spielst gerne Ping-Pong und suchst Gleichgesinnte?<br />

Gerne würden wir auch in Deiner Gemeinde einen Anlass<br />

organisieren, brauchen aber möglichst viele Interessierte.<br />

Bist Du dabei?<br />

Dann melde Dich für weitere Informationen bei Daniel<br />

Luder, Stichwort «Ping-Pong»: daniel.luder@bluewin.ch<br />

MTTV (Mittelländischer Tischtennisverband)<br />

Kabarettt in<br />

Wiedlisbach<br />

Museum Kornhaus Wiedlisbach<br />

Samstag, 6. Dezember, ab 19 Uhr:<br />

«Spatz in der Gamelle» aus der original<br />

«Gulaschkanone»<br />

20.15 Uhr: Musik-Kabarett «La Stracciatella»<br />

Anschliessend: Dessertbuffet im Kornhaus-<br />

Dachgeschoss. Eintritt CHF 66.–<br />

Bestattungsdienst<br />

Josef & Brigitte Zuber<br />

4537 Wiedlisbach<br />

alte Wangenstrasse 2<br />

Tel. 032 636 22 77<br />

www.zuber-bestattungen.ch<br />

Musikalisch-bissiges<br />

Cabaret im Museum<br />

Kornhaus<br />

Am Samichlaus-Wochenende steht die<br />

in Winterthur aufgewachsene und aus<br />

Süditalien stammende Kabarettistin<br />

Rosetta Lopardo im Museum Kornhaus<br />

auf der Kleintheaterbühne. Zusammen<br />

mit Spatz aus der Gulaschkanone von<br />

Kurt Schär oder mit einem Advents-<br />

Apéro nach der Sonntags-Matinée erwartet<br />

die Gäste ein rundum sättigendes<br />

Programm …<br />

Rosetta Lopardo ist «La Stracciatella» – neapolitanisches<br />

Blut mit schweizerischem<br />

Uhrwerk. Sie verbindet Blocher<br />

mit Berlusconi, amoretauglichen Fiat<br />

500 mit fonduegeschwängerten Alphütten<br />

– sie ist eine Rösti Quattro Stagioni,<br />

aber auch mal ein Wurstsalat<br />

all’Arrabiata. Der Musiker Enzo Lopardo<br />

hat neapolitanische Lieder ausgegraben,<br />

wiederentdeckt, neu arrangiert und musikalisch<br />

modern interpretiert. Er spielt<br />

– sie singt.<br />

Einstimmung auf die Adventszeit<br />

Die Vorstellung am Samstagabend, 6. Dezember<br />

<strong>2014</strong>, beginnt um 20.15 Uhr. Im<br />

Billettpreis von 66 Franken inbegriffen<br />

sind ab 19.00 Uhr «Spatz aus der Gamelle»<br />

mit einem feinen Tropfen – Kurt<br />

Schär kommt mit seiner originalen Gulaschkanone<br />

eigens von Roggwil vors<br />

Kornhaus. Und nach der Vorführung verführt<br />

ein Dessertbuffet im Kornhaus-Dachgeschoss<br />

zu weiteren Kaloriensünden.<br />

Die Kultur-Matinée beginnt am Sonntagmorgen,<br />

7. Dezember <strong>2014</strong> um 10.30 Uhr.<br />

Anschliessend besteht die Gelegenheit,<br />

beim «Apéro zum 2. Advent» im Kornhaus-Dachgeschoss<br />

noch einen Moment<br />

gemütlich beisammen zu sein. Der Billettpreis<br />

für die Kultur-Matinée beträgt<br />

55 Franken.<br />

Elektronischer Billettverkauf<br />

Organisiert werden die Kulturanlässe<br />

von Susan und Thomas Gehrig, die mit<br />

ihrer Kleinfirma seit 2013 in Wiedlisbach<br />

aktiv sind: AGET Balance für Naturheilkunde<br />

und AGET Consult für Kommunikation<br />

und Organiationsentwicklung.<br />

Billette telefonisch (079 760 06 06 / Combox)<br />

per Email (thomas.gehrig@aget.ch)<br />

Die Billette werden per Post und mit<br />

Rechnung zugestellt.<br />

Gerne beantworten wir Anfragen und<br />

nehmen Reservationen entgegen!<br />

Susan und Thomas Gehrig<br />

diverses<br />

Cupcakes<br />

backen mit<br />

Kindern<br />

und der<br />

ki-jufa<br />

Anlässlich eines Herbstferienangebots für<br />

Kinder organisierte die Kinder- und Jugendfachstelle<br />

Bipperamt und Wangen am<br />

03. Oktober <strong>2014</strong> eine Nachmittagsaktivität<br />

für Kinder: Acht Kinder aus dem Raum<br />

Wiedlisbach backten in der Küche im Primarschulhaus<br />

Wiedlisbach gesamthaft<br />

um die 160 (!) leckere Cupcakes – alle Kinder<br />

verliehen ihren Cupcakes mit dem<br />

Dressiersack eine ganz eigene und bunte<br />

Kreation. Neben der Kreativität lernten die<br />

Kinder die Kunst des Cupcake-Backens, lasen<br />

das Rezept sorgfältig und bedienten<br />

sowohl die Küchenwaage als auch die Mixer<br />

selbstständig. Mit vollgefüllten Keksdosen<br />

und überglücklichen Gesichtern verliessen<br />

sie die Küche nach gut 3.5 Stunden<br />

wieder und freuen sich bereits auf das<br />

nächste Cupcake-Backen im Frühling.<br />

Rahel Lindegger, Fachmitarbeiterin Kinder-<br />

und Jugendfachstelle Bipperamt und Wangen<br />

Sonntag, 7. Dezember, 10.30 Uhr:<br />

Musik-Kabarett «La Stracciatella»<br />

Anschliessend: «Apéro zum 2. Advent» im<br />

Kornhaus-Dachgeschoss. Eintritt CHF 55.–<br />

Billettverkauf:<br />

Der Billettverkauf erfolgt via E-Mail:<br />

• thomas.gehrig@aget.ch<br />

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Die kinder präsentieren stolz ihre resultate<br />

18 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 19


Diverses<br />

Erwarten Sie Nachwuchs?<br />

Eltern wollen nur das Beste für ihre<br />

Kinder und schätzen entsprechende,<br />

verlässliche Informationen. Knapp in<br />

der Länge, gross im Nutzen, umfassend<br />

für alle Fälle. Sie schätzen den Baby-<br />

Guide.<br />

Internet ist zwar praktisch, die Qualität<br />

der Information aber nicht immer garantiert.<br />

Das Buch bleibt deshalb eine handliche,<br />

stets zugängliche und sichere Informationsquelle.<br />

Deshalb wird der BabyGuide<br />

so geschätzt; es gibt ihn jedes<br />

Jahr in aktualisierter Qualität, ein umfassendes<br />

Adressverzeichnis inklusive. Er<br />

ist das Handbuch für Schwangere und<br />

Eltern von Kindern bis zu drei Jahren.<br />

Dahinter steht ein kleiner, selbständiger<br />

Verlag, vor allem aber über 65 Fachgesellschaften<br />

und 16 Bundesämter/-stellen<br />

aus allen sieben Bundesdepartementen,<br />

welche die Autoren aus den verschiedensten,<br />

spezialisierten Fachgebieten<br />

selbst gewählt haben. Die Qualität der<br />

Beiträge ist deshalb unerreicht und das<br />

Handbuch offiziell. Es bietet Eltern alles,<br />

was sie über Schwangerschaft, Geburt<br />

und die drei ersten Lebensjahre wissen<br />

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inkl. offizieller Impfbroschüre<br />

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und Bewegung» von Gesundheitsförderung<br />

Schweiz<br />

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Internet, Telefonie, Auslandreisen…),<br />

Krankenversicherung, Behinderung,<br />

Kinderbetreuung, Pädagogik, Migration,<br />

Ferien und vieles mehr<br />

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zepte, Säuglingspflege (mit Bildreportagen),<br />

Ausstattung/Einrichtung, Spielen<br />

und Freizeit<br />

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in über 40 Rubriken (z.B. Frauen-/Kinderärzte,<br />

Hebammen, Stillberaterinnen,<br />

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20 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 21


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werden? Die Hausexperten der<br />

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vor mangelhaften Geräten, Eigenkonstruktionen<br />

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Wie Sie den Elektrobrandmonstern<br />

auf die Schliche kommen und sich<br />

vor Feuer schützen können, erfahren<br />

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Über ein Drittel der durchschnittlich<br />

mehr als 3000 jährlichen Brände im Kanton<br />

Bern werden durch Elektrizität ausgelöst.<br />

Die gefährlichen Elektrobrände<br />

entstehen oft durch fehlerhafte Geräte,<br />

Eigenkonstruktionen oder defekte Installationen<br />

und verursachen häufig gravierende<br />

Gebäudeschäden. Im schlimmsten<br />

Fall kosten sie sogar Menschenleben.<br />

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kommen von den Hausexperten der GVB.<br />

Mit diesen und weiteren einfachen Massnahmen<br />

können Sie Ihr Hab und Gut vor<br />

den Feuermonstern schützen:<br />

• ‒Kombinieren Sie niemals mehrere<br />

Mehrfachstecker miteinander.<br />

• ‒Rollen Sie Kabelrollen bei Gebrauch<br />

immer vollständig ab.<br />

• ‒Lassen Sie selbst konstruierte Elektroinstallationen<br />

von Fachleuten prüfen.<br />

• ‒Achten Sie auf eine ausreichende Belüftung<br />

von Elektrogeräten.<br />

• ‒Halten Sie Elektrogeräte von brennbaren<br />

Materialien fern.<br />

• ‒Entsorgen Sie veraltete oder defekte<br />

Geräte oder Installationen oder lassen<br />

Sie sie von Fachleuten reparieren.<br />

Idealerweise besitzt jeder Haushalt einen<br />

oder mehrere Rauchwarnmelder, einen<br />

Feuerlöscher oder eine Löschdecke.<br />

Rauchwarnmelder schützen Sie insbesondere<br />

in der Nacht vor giftigen Rauchgasen.<br />

Handfeuerlöscher sind für die<br />

Erstbekämpfung eines Brandes vorgesehen<br />

und mit einer Löschdecke können<br />

Sie beispielsweise einen Pfannenbrand<br />

wirkungsvoll löschen. Damit Brände im<br />

Keim erstickt werden, sollte mindestens<br />

eines dieser Mittel in jedem Haus und in<br />

jeder Wohnung vorhanden sein. In Kombination<br />

mit den oben genannten Präventionsmassnahmen<br />

reduzieren Sie die<br />

Brandgefahr und schützen nicht nur Ihr<br />

Eigentum, sondern auch und vor allem<br />

sich selbst und Ihre Mitmenschen.<br />

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Die Gebäudeversicherung Bern versichert<br />

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in Fragen der Prävention. Im Schadenfall<br />

ist der lokale Hausexperte die kompetente<br />

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22 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 23


VEREINE<br />

VEREINE<br />

16. Ferienpass <strong>2014</strong><br />

üssierte mit Vater oder Sohn Stirnemann<br />

Händchen haltend Einrad zu fahren.<br />

Jedes Mitglied des Organisationskomi-<br />

Bereits im Januar <strong>2014</strong> begann ein<br />

tees organisierte drei Kurse. Katharina<br />

zwölfköpfiges Team von Frauen aus<br />

Freudiger organisierte neben der Einrad-<br />

Wiedlisbach mit den Vorbereitungen für<br />

Premiere, mit der Besichtigung des<br />

die diesjährige Ferienpasswoche. Sie<br />

Schlosses Oberbipp eine weitere Attrakti-<br />

fand in der letzten Sommerferienwoche<br />

on.14 Kinder und vier Erwachsene woll-<br />

vom 04. bis 08. August <strong>2014</strong> statt.<br />

ten mehr über den ehemaligen Sitz eines<br />

Berner Landvogts erfahren. Zehn Kinder<br />

Zuerst möchten wir allen herzlich dan-<br />

bastelten am ersten Ferienpasstag mit Ka-<br />

ken, die dazu beigetragen haben, dass es<br />

tharina Freudiger und Kursleiterin Sabri-<br />

eine tolle, unvergessliche Woche wurde:<br />

na Freudiger-Schaller ein Insektenhotel.<br />

Danke den vielen Kindern, die immer so<br />

Insgesamt standen den Kindern und Ju-<br />

begeistert und motiviert mitmachen und<br />

gendlichen beim Einschreiben 51 Kurse<br />

mit ihrer Freude anstecken. Danke den<br />

zur Auswahl. Acht Kurse wurden erst-<br />

Kursleitern und -leiterinnen, die viel Zeit<br />

mals angeboten. Sieben Kurse zählen seit<br />

in die Vorbereitung und Durchführung<br />

Jahren zu den Rennern, darunter Kerzen-<br />

der Kurse investieren und sich mit viel<br />

ziehen, Reiten, Feuerwehr und Seilpark.<br />

Engagement dafür einsetzen, dass interessante,<br />

lehrreiche und auch abenteuerliche<br />

Kurse angeboten werden können.<br />

Danke allen Eltern, um deren Fahr- und<br />

Begleitdienste wir sehr froh sind. Und zuletzt<br />

ein grosses «Merci» allen Sponsoren,<br />

die uns finanziell unterstützt haben, damit<br />

wir die Kosten für die Teilnehmenden<br />

immer möglichst tief halten können.<br />

Es war eine gelungene Woche! Gegen 40<br />

verschiedene Kurse wurden durchgeführt.<br />

Zum ersten Mal konnte man zum<br />

Beispiel einen Tag bei den Panzersimulatoren<br />

in Thun verbringen oder die Tiere<br />

im Hirschpark Langenthal beobachten<br />

und füttern. Eine Besichtigung der grössten<br />

Kehrrichtverbrennungsanlage der<br />

bad, Massage und die Zehennägel lackieren<br />

beinhaltete. Auch Kart fahren,<br />

Bowling, Klettern im Seilpark Balmberg<br />

und ein Ausflug ins Papiliorama sind immer<br />

begehrte Kurse. Die Kinder waren<br />

begeistert beim Besuchen der Feuerwehr,<br />

der Polizei, des Schäferhundeclubs, des<br />

Bauernhofs und der Pontoniere auf der<br />

Aare. Auch beim Sport wie Tennis, Tischtennis,<br />

Einrad fahren oder Reiten lernten<br />

die Teilnehmer viele neue Tricks. Auch<br />

ein Lamatrekking war im Angebot,<br />

Schlangenbrot backen im Wald oder in<br />

einem riesigen Sandkasten (ein Kieswerk)<br />

Von jedem Kurs hat es einige Fotos, so dass<br />

man bestimmt viele bekannte Gesichter<br />

oder gar sein eigenes erkennen kann! Viel<br />

Spass und bis zum nächstem Mal!<br />

Fürs Ferienpassteam, Katharina Freudiger<br />

Drei Anfängerinnen und Cheyenne Studer<br />

mit einer sechsmonatigen Erfahrung<br />

meldeten sich beim 16. Ferienpass<br />

in Wiedlisbach für den erstmals<br />

angebotenen Kurs Einrad fahren an.<br />

Katharina Freudiger vom 12-köpfigen<br />

Frauen-OK konnte Samuel Stirnemann<br />

(Walliswil b. Wangen), den Präsidenten<br />

des Einrad-Teams Oberaargau, als Kursleiter<br />

gewinnen. Samuel Stirnemann erschien<br />

in Wiedlisbach mit zwei seiner<br />

drei Einrad erprobten Kinder. Zuerst fassten<br />

die drei Anfängerinnen ein Einrad.<br />

Danach stellte Samuel Stirnemann den<br />

Verein Einradteam Oberaargau mit Sitz<br />

in Lotzwil vor. Schliesslich erläuterte er<br />

die Schutzausrüstung für die Halle und<br />

im Freien. Stabile Schuhe, Helm, Velohandschuhe<br />

und Knieschoner schützen<br />

Einradfahrer vor Verletzungen. Darauf<br />

versuchten die Anfängerinnen mit Hilfe<br />

des Schwedenkastens und der Sprossenwand<br />

aufs Einrad aufzusteigen und je einen<br />

Fuss auf die Pedale zu setzen. Nachdem<br />

die Mädchen den Aufstieg pausenlos<br />

geübt hatten, bewegten sie sich<br />

entlang der Sprossen- und der Turnhallenwand<br />

fort. Mit Hilfe der Hände von<br />

Samuel Stirnemann konnten sich die<br />

drei Anfängerinnen nach einer Stunde<br />

von den Wänden entfernen und in der<br />

Halle Einrad fahren. Cheyenne Studer<br />

mit ihrer sechsmonatigen Erfahrung re-<br />

Beim Kerzenziehen mit 16 Kindern unterstützte<br />

Katharina Freudiger die Kursleiterin<br />

Ursina Mohn. Knapp hundert<br />

Kinder und Jugendliche beteiligten sich<br />

am 16. <strong>Wiedlisbacher</strong> Ferienpass.<br />

Kurt Nützi, Rumisberg<br />

Region wurde angeboten. Einige Hits wa-<br />

herumzutollen. Die Kreativität kam auch<br />

ren dieses Jahr Cupcakes backen und ver-<br />

nicht zu kurz. So konnten die Kinder Be-<br />

zieren oder Pedicure, welches ein Fuss-<br />

ton Blätter giessen, Glas fusing, Kerzen<br />

ziehen, Insektenhotel basteln oder T-<br />

shirt bemalen, um nur einige zu nennen.<br />

Natürlich können wir hier nicht alle Kurse<br />

vorstellen, aber wir hoffen, dass wir<br />

viele gute Erinnerungen wach rütteln<br />

konnten und möchten hiermit bereits<br />

fürs nächste Jahr wieder etwas Werbung<br />

machen.<br />

Schauen Sie sich doch die Fotos der diesjährigen<br />

Ferienpasswoche auf der folgenden<br />

Webseite an: www.schule-wiedlisbach.ch<br />

24 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 25


firmen<br />

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Wir beraten, betreuen, begleiten –<br />

auch im Schadenfall.<br />

Monika Bumann Markus Bürkli<br />

Christian Wymann<br />

Michelle Bolliger Christoph Stettler<br />

Rita Meister Dennis Borgeaud Silvia Schneider Beat Zurfl üh Esther Staub Christian Siegrist<br />

Maria Di Gennaro Lukas Reinmann<br />

Cornelia Häfl iger René Gisiger Priska Kurth Martin Heinzmann<br />

Debora dos Santos<br />

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Vielseitig, kreativ, modern<br />

Liechti Küchen-Schreinerei AG,<br />

Wiedlisbach<br />

Seit 35 Jahren ist die Liechti Schreinerei<br />

ein Begriff für Erfahrung und Qualität.<br />

Was anfangs 1980 im Keller eines Einfamilienhauses<br />

in Subingen durch Markus<br />

und Brigitta Liechti begann, ist seit 1982<br />

im <strong>Wiedlisbacher</strong> Industriegebiet, am<br />

Moselenweg 6 zu einem Betrieb mit 12-15<br />

Angestellten angewachsen, davon werden<br />

immer 3 Lehrlinge zum Schreiner<br />

ausgebildet.<br />

Zu Beginn der Selbständigkeit spezialisierte<br />

sich der Betrieb vor allem auf die<br />

Bauschreiner-Tätigkeit.<br />

Mit der Anschaffung einer ersten CNCgesteuerten<br />

Maschine verliess man im<br />

Jahr 1993 die Bauschreinerei und spezialisierte<br />

sich auf den Innenausbau und<br />

den Küchenbau.<br />

Im Sommer 1999 trat Yves Liechti in 2.<br />

Generation in den Betrieb ein. Er absolvierte<br />

in der Lehrwerkstätte in Bern die<br />

Schreinerlehre. Nach seinen Lehr- und<br />

Wanderjahren in drei Schreinereien in<br />

der Ostschweiz, liess er sich in Zug zum<br />

Schreiner Techniker TS ausbilden.<br />

Seit 2002 ist Yves Liechti Geschäftsführer<br />

der Liechti Küchen-Schreinerei AG und<br />

wird seit 2008 tatkräftig durch seine Ehefrau,<br />

Doris Liechti unterstützt.<br />

Seit 2013 ziehen sich die Gründer Markus<br />

und Brigitta Liechti langsam aus<br />

dem operativen Geschäft zurück.<br />

In unseren Räumlichkeiten produzieren<br />

wir heute Küchen, Badzimmermöbel, Tische,<br />

Einbauschränke oder andere Möbelstücke,<br />

sowie Aussen- und Innentüren.<br />

Ebenso gehört der Innenausbau und<br />

allgemeine Schreinerarbeiten zu unserem<br />

Tätigkeitsbereich.<br />

Wir legen hohen Wert auf individuelles,<br />

auf den Kunden zugeschnittenes Design<br />

sowie auf eine hohe Qualität unserer Arbeiten.<br />

Wir beraten Sie gerne.<br />

Besuchen Sie uns in unserer Ausstellung<br />

oder auf www.liechti-schreinerei.ch<br />

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26 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 27


Schule<br />

musikschule<br />

Die basisstufe<br />

öffnet ihre türen<br />

NEWS AUS DER<br />

MUSIKSCHULE<br />

Herbstkonzert der Lehrkräfte MSB<br />

Nun ist es schon wieder vorbei, das jährliche<br />

Herbstkonzert der Lehrkräfte unserer<br />

Musikschule. Erneut überzeugten die<br />

Instrumentallehrer auf ihren Instrumenten<br />

mit Klangintensität, Virtuosität<br />

und noch immer währender Spielfreude.<br />

Der Konzertabend war zahlreich besucht<br />

und ein Ohrenschmaus für Jung und Alt!<br />

Weihnachtsmarkt Wiedlisbach<br />

Es freut uns, dass wir dieses Jahr mit<br />

Schülern und Schülerinnen dabei sein<br />

werden, wenn der <strong>Wiedlisbacher</strong> Weihnachtsmarkt<br />

am Samstag, 29. November<br />

<strong>2014</strong>, seine Türen öffnet. Am frühen<br />

Nachmittag werden die Marktbesucher<br />

von unseren jungen Musikanten mit<br />

weihnachtlichen Klassikern verwöhnt<br />

werden. Wir freuen uns über jeden Zuhörer,<br />

welcher seinen Punsch von schönen<br />

Klängen begleitet geniessen möchte!<br />

Treffpunkt Musik<br />

Nachdem der Weihnachtstreffpunkt<br />

letztes Jahr in Oberbipp eine so wunderschöne<br />

und besinnliche Stimmung erzeugen<br />

konnte, freuen wir uns besonders,<br />

dass wir auch dieses Jahr die Kirche<br />

Oberbipp als Konzertort gewinnen konnten.<br />

Der Treffpunkt Musik findet statt am<br />

Freitag, 12. Dezember <strong>2014</strong>, um 19.00<br />

Uhr in der Kirche Oberbipp. Lassen Sie<br />

sich bereits vor Weihnachten von unseren<br />

Schülern und Schülerinnen verzaubern!<br />

Michelle Hess, Musikschule Bipperamt<br />

Innenaufnahme der neuen räumlichkeiten<br />

Seit den Sommerferien gibt es in Wiedlisbach<br />

die neue Schuleingangsstufe, welche<br />

mit der Basisstufe eine neue Art von<br />

Unterricht in unserer Region umsetzt.<br />

Die beiden Lehrerinnen Barbara Isler<br />

und Yvonne Stalder haben mit ihren Basisstufen<br />

Kindern die Türen im Kreuzrain<br />

am Donnerstag 11. September <strong>2014</strong><br />

für die Schule Wiedlisbach und am Freitag<br />

12. September <strong>2014</strong> für Eltern, Angehörige<br />

sowie für die Öffentlichkeit geöffnet.<br />

Gemeinsam mit den Kindern haben die<br />

Lehrerinnen gebacken und Vorbereitungen<br />

getroffen, um die Besucher willkommen<br />

zu heissen. Die Räumlichkeiten der<br />

Basisstufe Kreuzrain, wurden der Unterrichtsform<br />

angepasst und die Basisstufen<br />

Kinder konnten ihr Schulmaterial und<br />

die Spielformen vorstellen. Das Thema<br />

Architektur, begleitet die Schulkinder in<br />

ihrem Alltag und das eigens eingerichtete<br />

«Architekturbüro» ermöglichte es,<br />

dem Besucher aufzuzeigen, wie in der<br />

Basisstufe unterrichtet wird. Das multifunktionale<br />

Schulzimmer ermöglicht es<br />

den älteren Kindern den im Lehrplan<br />

vorgesehenen Schulstoff in Ruhe beizubringen,<br />

während die jüngeren Kinder<br />

ungestört ihrem Lernstoff im offenen<br />

Teil nachgehen können. Gemeinsam<br />

wird der Unterricht begonnen und beendet.<br />

Die Kinder lernen auch in altersdurchmischten<br />

Gruppen und können so<br />

ihre Sozialkompetenzen stärken und das<br />

gegenseitige Vertrauen aufbauen.<br />

Das Interesse der Bevölkerung war gross<br />

und die zahlreichen Besucher konnten<br />

sich mit der Schulkommission, den Lehrerinnen<br />

sowie der Schulleiterin ausgiebig<br />

unterhalten. Der Start der neuen<br />

Schuleingangsstufe ist erfolgreich und<br />

die Kinder sowie die Lehrerinnen haben<br />

sich sehr gut eingelebt.<br />

Sibylle Springer,<br />

Kindergarten- und Primarschulkommission<br />

28 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 29


VEREINE<br />

Die Musikgesellschaft Regio Wi-Wa<br />

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Zwar ist das Vereinsjahr noch nicht vorbei.<br />

Dennoch kann die Musikgesellschaft<br />

Regio Wi-Wa bereits auf zahlreiche musikalische<br />

Höhepunkte im <strong>2014</strong> zurückblicken.<br />

Und das nächste Ziel ist auch schon<br />

bekannt: Im Frühling 2015 soll es in der<br />

Froburg wieder ein Konzert geben.<br />

Wer bereits einmal an einem Montagabend<br />

im Gebiet der Froburg unterwegs<br />

war, hat sie vielleicht schon gehört: die<br />

Klänge der Musikgesellschaft Regio Wi-<br />

Wa sind schon von weitem zu vernehmen.<br />

Und nähert man sich dem Probelokal<br />

in der Froburg, erkennt man die<br />

Blasmusik-Melodien. Zwar sind sie vielleicht<br />

noch nicht perfekt, doch das ist<br />

auch gar nicht nötig, schliesslich sind<br />

die etwa 17 Musikantinnen und Musikanten<br />

erst am Üben. Dass die Stücke bis<br />

zum nächsten Auftritt harmonisch klingen,<br />

dafür sorgt der Dirigent André Jäggi,<br />

der schwierige Stellen mit viel Geduld<br />

immer wieder repetieren lässt.<br />

Vielseitige Auftritte im Jahr <strong>2014</strong><br />

In den vergangenen Monaten absolvierte<br />

der 2006 aus der Fusion der Musikgesellschaften<br />

Wiedlisbach und Wangen a.A.<br />

entstandene Verein zahlreiche Auftritte.<br />

Das musikalische Jahr begann Ende März<br />

mit dem Jahreskonzert in der Froburg.<br />

Nachdem im Jahr zuvor ein grosses «Evening<br />

Concert» mit den Bag-Pipers of Wangen<br />

a/A und der Musikgesellschaft Recherswil<br />

durchgeführt worden war,<br />

stand das diesjährige Konzert wieder unter<br />

dem Motto «Klein aber fein». Die Musikgesellschaft<br />

Regio Wi-Wa konzertierte<br />

ohne Verstärkung eines anderen Vereins.<br />

Mit dem Tambourenverein Wangen / Herzogenbuchsee<br />

lud sie jedoch einen befreundeten<br />

Verein als Gast ein.<br />

Weitere musikalische Auftritte folgten<br />

am Weissen Sonntag Ende April bei der<br />

katholischen Kirche Wangen a.A. und am<br />

Maimarkt Wangen a.A., wo der Verein seinen<br />

traditionellen Raclette-Stand betrieb.<br />

Nicht fehlen durfte auch das Jubilarenständeli<br />

vom Juni in der Froburg<br />

Wiedlisbach, zu dem die Musikgesellschaft<br />

Regio Wi-Wa jene Personen einlud,<br />

die einen hohen Geburtstag feiern<br />

durften. Die beiden Bundesfeiern von<br />

MG REGIO WI - WA<br />

Jahreskonzert 2015<br />

Dafür suchen wir DICH!<br />

Spielst Du ein Instrument und hast Du Lust,<br />

in einer Blasmusik mitzuwirken?<br />

Dann bist Du bei uns am richtigen Ort.<br />

Wir suchen für unser Konzert im Frühjahr 2015<br />

motivierte Blasmusikerinnen und Blasmusiker,<br />

um unser Ensemble zu erweitern.<br />

Wiedlisbach und Wangen a.A., das Ständeli<br />

bei der Aarebar Wangen a.A. und die<br />

Teilnahme an den Neuzuzüger-Anlässen<br />

der beiden Gemeinden rundeten das<br />

sommerliche Musikprogramm ab.<br />

Verstärkung für Projekt gesucht<br />

Doch noch können sich die Vereinsmitglieder<br />

nicht ausruhen, stehen doch in<br />

diesem Jahr weitere Auftritte an. Am 23.<br />

November <strong>2014</strong> wird ein Ensemble des<br />

Ver-eins den Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag<br />

in der Kapelle Wiedlisbach umrahmen.<br />

Eine Woche später stehen die<br />

Adventsmärkte in Wiedlisbach (Samstag)<br />

und Wangen a.A. (Sonntag) auf dem<br />

Programm und kurz vor Weihnachten<br />

lädt die Musikgesellschaft Regio Wi-Wa<br />

zum zweiten Jubilarenständeli, diesmal<br />

im Saal der katholischen Kirche Wangen a.A.<br />

Gleichzeitig läuft bereits die Planung für<br />

das kommende Jahr. Der Verein verfolgt<br />

das Ziel, Ende März 2015 wiederum ein<br />

Konzert in der Froburg Wiedlisbach<br />

durchzuführen. Hierzu werden interessierte<br />

Musikantinnen und Musikanten<br />

gesucht, die bereit sind, die Musikgesellschaft<br />

Regio Wi-Wa bei diesem Projekt zu<br />

unterstützten.<br />

Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger<br />

sind selbstverständlich ebenfalls<br />

herzlich willkommen. Das Instrument<br />

spielt dabei kaum eine Rolle: nebst Blasinstrumenten<br />

kann auch ein Schlagzeug,<br />

ein Kontrabass oder ein Elektrobass problemlos<br />

eingesetzt werden. Unverbindliche<br />

Schnupper-Proben sind möglich.<br />

Interessierte Personen melden sich bitte<br />

bei der Präsidentin Karin Fischer:<br />

Tel 032 631 07 21, Mail info@wi-wa.ch<br />

Weitere Informationen unter www.wi-wa.ch<br />

Olivier Andres, Musikgesellschaft Regio Wi-Wa<br />

30 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 31


Carrosserie<br />

und<br />

Lackierwerk<br />

seit 1972<br />

im Industriequartier<br />

Fahrzeugreparaturen<br />

Lackierwerk<br />

Industriequartier, Gartenstrasse 12 3940388<br />

Weihnachtsmarkt München<br />

Städtereise mit Zug ab Wohnort<br />

www.asmobil.ch/reisen<br />

CHF 236.–<br />

pro Person<br />

Spenglerei<br />

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Ausbeul- und Richtarbeiten<br />

an sämtlichen Fahrzeugmarken<br />

Unfallreparaturen<br />

Rostsanierungen für MFK,<br />

sowie Oldtimerrestaurationen<br />

Ausspuffreparaturen<br />

Frontscheiben ersetzten<br />

Richtarbeiten an Traktoren,<br />

Baumaschinen und Lastwagen<br />

Lackiererei<br />

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sämtliche Lackierarbeiten an PW,<br />

Baumaschinen, Industrieteile<br />

Bootslackierungen<br />

Polyester- und Kunststoffreparaturen,<br />

bzw. Lackierungen<br />

Verlangen Sie bei uns unverbindlich eine Offerte<br />

Fasnacht 2015 -<br />

Himmel und Hölle im Städtli<br />

Bereits zum dritten Mal organisiert die<br />

Interessengemeinschaft Fasnacht (IGF)<br />

den traditionellen Fasnachtssamstag in<br />

Wiedlisbach. Das Motto der nächsten<br />

Fansacht «Himmel und Hölle» lässt Raum<br />

für viel Kreativität. Bereits jetzt lohnt es<br />

sich also, die Daten vom 20. bis 23. Februar<br />

2015 rot in der Agenda zu markieren.<br />

Das Programm der Fasnacht 2015 wird<br />

wiederum sehr abwechslungsreich werden.<br />

Die IGF<br />

Nachdem in den letzten Jahren der Fasnachtssamstag<br />

in Wiedlisbach ein wenig<br />

von seinem Glanz eingebüsst hat, entschlossen<br />

sich einige begeisterte Fasnächtler<br />

im Jahr 2012 das Heft in die<br />

Hand zu nehmen. Ziel war es, mit Mitgliedern<br />

aus verschiedenen Vereinen der<br />

Fasnacht neues Leben einzuhauchen<br />

und insbesondere den Samstagabend<br />

neu zu gestalten. Unter der Leitung der<br />

Heregäägger Zunft fanden sich rasch<br />

zahlreiche Personen, die von der Idee begeistert<br />

waren. Die IGF entstand. So besteht<br />

diese noch heute aus Vertretern der<br />

Heregäägger Zunft, der Höckeler-Zunft,<br />

des Schneesportclubs, des Turnvereins,<br />

der Stedtlihüpfer sowie des Fussballclubs<br />

Wiedlisbach. Diese aussergewöhnliche<br />

Zusammenarbeit ist einmalig in Wiedlisbach<br />

und zeigt die grosse Bedeutung der<br />

alljährlichen Fasnacht.<br />

maskenball im geheizten Festzelt in Mitten<br />

des Städtli statt. Mutige Cowboys und<br />

märchenhafte Prinzessinen verbringen<br />

hier zusammen mit ihren Eltern, Grosseltern,<br />

Gottis und Göttis unvergessliche<br />

fasnächtliche Stunden. Selbstverständlich<br />

dürfen hier die obligate Konfettischlacht<br />

und die Maskenprämierung<br />

für die Kinder nicht fehlen. Am Abend<br />

gehört das Festzelt dann ganz den närrischen<br />

Fasnächtlern. Verschiedene Guggen<br />

aus nah und fern messen sich hier in<br />

einem Contest um den begehrten Wanderpokal.<br />

Ein DJ sorgt für die richtige<br />

Musik, die Barkarte lässt keine Wünsche<br />

offen und die Restaurants und Bars im<br />

Städtli warten mit einem vielseitigen kulinarischen<br />

Angebot auf. Neu wird in diesem<br />

Jahr ein Wettbewerb für alle Gäste<br />

durchgeführt. Die originellsten Verkleidungen<br />

werden prämiert. Vorbeikommen<br />

lohnt sich auf jeden Fall! Insbesondere<br />

sind die Vereine angesprochen, hier<br />

aktiv mitzumachen.<br />

Das traditionelle Highlight ist der Sonntag,<br />

22. Februar 2015, an welchem der<br />

grosse Umzug durch das Städtli stattfindet.<br />

Verschiedene Fasnachtsvereine aus<br />

der Region, Guggenmusiken und Schulklassen<br />

werden, angeführt von den Stedtlihüpfern,<br />

das Städtli zum Beben bringen.<br />

Am Montag findet dann der traditionelle<br />

Fasnachtsabschluss im Restaurant<br />

Schlüssel statt.<br />

VEREINE<br />

tolle und unvergessliche Fasnacht 2015<br />

in Wiedlisbach. Weitere Informationen<br />

finden sich zudem auf:<br />

www.heregaegger.ch<br />

Daniel Bolliger,<br />

Interessengemeinschaft Fasnacht IGF Wiedlisbach<br />

Himmel & Hölle - Party<br />

Samstag 21.02.15<br />

15.00 Uhr<br />

Kindermaskenball<br />

1 Übernachtung<br />

im Doppelzimmer<br />

Hotel Alfa<br />

Zentrum***<br />

Inkl. Bahnfahrt<br />

2. Klasse (Basis<br />

Halbtaxabo)<br />

Reisedaten<br />

27.11.-24.12.14<br />

Verfügbarkeit vorbehalten, zzgl. Auftragspauschale.<br />

Reisezentrum, 4537 Wiedlisbach<br />

Tel. 032 636 53 33, wiedlisbach@asmobil.ch<br />

Programm der Fasnacht 2015<br />

Am 20. Februar 2015 startet die Fasnacht<br />

traditionell um 20:00 Uhr im Städtli<br />

Wiedlisbach. Anschliessend wird in den<br />

umliegenden Restaurants mit Guggenklängen<br />

und Schnitzelbänken die Fasnacht<br />

eingeläutet. Nach einer kurzen<br />

Nacht wartet der Samstag bereits mit einem<br />

vielfältigen Programm auf. Am<br />

Nachmittag findet der beliebte Kinder-<br />

Sponsoren gesucht<br />

Die IGF organisiert alle Festivitäten<br />

mehrheitlich mit eigenen finanziellen<br />

Mitteln. Selbstverständlich sind Sponsoren<br />

immer willkommen, welche die Arbeiten<br />

auch in finanzieller Hinsicht unterstützen<br />

wollen. Entsprechende Anfragen<br />

können direkt an sponsoring-igf@<br />

gmx.ch gerichtet werden.<br />

Die IGF freut sich bereits jetzt auf eine<br />

19.00 Uhr<br />

Schlüsselübergabe<br />

20.00 Uhr<br />

Partytime mit DJ und<br />

Guggencontest<br />

Monsterkonzert<br />

32 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 33


VEREINE<br />

VEREINE<br />

50 Jahr Jubiläum<br />

des Samaritervereins<br />

Wiedlisbach<br />

Das Leben bleibt nicht stehen. Nur wer<br />

stetig dazu lernt, kann zur richtigen<br />

Zeit, richtig handeln.<br />

Kanada stand am Anfang meines medizinischen<br />

Lernprozesses. Aufgewachsen in<br />

der Hauptstadt Ottawa, absolvierte ich<br />

nach der Volksschule an der Universität<br />

das Studium zur Pflegefachrau. Nach<br />

dem Bachelorabschluss arbeitete ich in<br />

Kanada als Krankenschwester auf einer<br />

Isolierstation und der Kardiovaskulär-Intensivstation<br />

für Kinder und Erwachsene<br />

- eine sehr abwechslungsreiche und<br />

spannende Zeit. Seit 2002 benutze ich<br />

meine erworbene Berufserfahrung im<br />

Samariterverein Wiedlisbach und leite<br />

das Kurswesen (Kursleiterin: KL) und die<br />

Weiterbildungen der Samariter (Technische<br />

Leiterin: TL).<br />

Am Anfang war allerdings alles neu, ich<br />

kannte das Vereinsleben in der Schweiz<br />

nicht und musste mich an Statuten, Vorstandssitzungen<br />

und Versammlungen<br />

erst einmal gewöhnen. Die Samariter<br />

empfingen mich jedoch mit offenen Armen<br />

und so wurde ich liebevoll in den<br />

Verein aufgenommen. Da meine Kinder<br />

damals zunehmend im Schulalltag integriert<br />

waren, suchte ich eine neue Herausforderung<br />

und begann die Weiterbildung<br />

zur damaligen «Samariterlehrerin».<br />

Gleichzeitig mit mir absolvierte<br />

Ruth Haudenschild die Ausbildung, was<br />

die Kurse in Nottwil noch spannender<br />

machte. Wir profitierten von den Modulausbildungen<br />

und konnten anschliessend<br />

das von uns erworbene Wissen an<br />

unsere Samariterkollegen weitervermitteln.<br />

Konstant an Wissen dazu zu gewinnen<br />

ist wichtig, denn das Leben, auch das Vereinsleben,<br />

steht nicht still. Das Rettungswesen<br />

hat in den letzten 25 Jahren enorme<br />

Fortschritte gemacht, die Bevölkerung<br />

erwartet aber auch immer mehr<br />

professionelle Erstversorgung nach einem<br />

Not-/Unfall. Wurden früher noch in<br />

Not geratene Personen von Handwerkern<br />

im Pikettdienst ins Spital gebracht, übernehmen<br />

heute professionelle Rettungssanitäter<br />

(First Responders) diese Aufgabe.<br />

Neue Ansätze und Lösungen im Bereich<br />

des Sanitätswesens kommen<br />

vorwiegend aus Nordamerika. Während<br />

in Europa lediglich 12-15% aller Herznotfälle<br />

erfolgreich versorgt werden, beträgt<br />

in Nordamerika der Anteil über 45%.<br />

Der zunehmenden Professionalisierung<br />

des Sanitätswesens ist auch der Samariterbund<br />

mit Sitz in Olten gefolgt. Daraus<br />

resultieren für die Samaritervereine<br />

neue fortschrittliche Hilfsmittel wie E-<br />

Learning oder Kursunterlagen, aber<br />

auch neue Vorschriften und Erhöhungen<br />

der Vereinsbeiträge.<br />

Die monatlichen Übungen bilden die<br />

Kernweiterbildung der Samariter. Mit diversen<br />

Themen zur Ersten Hilfe, Rettung,<br />

Anatomie, Krankheiten und Notfälle<br />

üben wir ständig mit Fallbeispielen. Dies<br />

ermöglicht es uns den Ernstfall korrekt<br />

und kompetent zu meistern. Dazu<br />

kommt einmal im Jahr eine dreistündige<br />

Pflichtübung im Frühling zur Vertiefung<br />

der Herzlungenmassage (bekannt als BLS<br />

oder CPR) und des Defibrillatoreinsatzes<br />

(AED).<br />

Um sich weiterzubilden und unsere Abgabe<br />

an den Samariterbund zu erledigen,<br />

benötigt der Samariterverein auch<br />

eine Einnahmequelle. Der Samariterverein<br />

bietet der Bevölkerung diverse Kurse<br />

an und finanziert damit seine Vereinskosten.<br />

Dieses Geld ermöglicht auch die<br />

Anschaffungen von Übungsmaterial,<br />

Herzlungenmassage-Phantomen und Zubehör.<br />

Jahrelang war der Nothilfekurs<br />

der Renner, leider erlebt unser Verein<br />

auch hier eine Veränderung. Viele Fahrlehrer<br />

bieten heutzutage mit eigenen<br />

Lehrern Nothelferkurse an. Somit verliert<br />

der Verein die Hauptquelle der Finanzierung.<br />

Nun sind neue Ausrichtungen<br />

des Vereins gefragt und wir beginnen<br />

vermehrt Firmenkurse oder<br />

fachspezifischen Klientel auszubilden,<br />

wie zum Beispiel Firmen, Tageseltern,<br />

KITA’s, Sportvereine oder andere wissensdurstige<br />

Gruppen.<br />

Unsere Kurse werden speziell auf unsere<br />

Klientel angepasst und werden fortlaufend<br />

vom Schweizerischen Roten Kreuz,<br />

und ASTRA zertifiziert und kontrolliert.<br />

Wir sind stolz darauf alle Vorgaben lückenlos<br />

zu erfüllen. Heutzutage muss eine<br />

Kursleiterin genügend qualifiziert<br />

sein, um informative Kurse durchzuführen.<br />

Das Erwachsenen-Ausbildnerin<br />

SVEB-1 Zertifikat wird in Zukunft weiter<br />

verlangt. Wir wollen einen Schritt voraus<br />

sein, damit wir unsere Kundschaft<br />

immer zufrieden stellen können.<br />

Die Pflichten der Kursleiterin bestehen<br />

darin, mindestens fünf von insgesamt<br />

neun fachtechnischen Übungen im Jahr<br />

vorzubereiten und BLS-AED den Mitgliedern<br />

zu instruieren und aufrechtzuerhalten.<br />

Alle Samariter müssen die Herzlungenmassage<br />

und den Umgang mit<br />

dem Defibrillator (BLS-AED) beherrschen.<br />

Die Fachübungen helfen den Samaritern<br />

ihren Wissensstand zu erweitern oder<br />

aufzufrischen. Meine Aufgaben werden<br />

einmal im Jahr mit einer Jahresplanung<br />

des Vorstands gestaltet, danach kann ich<br />

mich monatlich vorbereiten. Weiter gilt<br />

es dreimal im Jahr an Weiterbildungen<br />

des Samariterbunds, welche durch den<br />

Regionalverband organisiert werden,<br />

teilzunehmen. Diese zusätzlichen Bildungstage<br />

dienen dazu alle Erneuerungen<br />

im Bereich der Ersten Hilfe kennenzulernen<br />

und helfen die Qualität der Samariter<br />

zu steigern. Alle fünf Jahre<br />

überprüft und übernimmt das Swiss Resuscitation<br />

Council neue Vorgaben der<br />

Herzlungenmassage und des Defibrillatoreinsatzes<br />

von Nordamerika, im 2015<br />

erwarten wir wieder neue Reformen. Die<br />

medizinische Forschung bleibt nicht stehen<br />

und schlägt stetig Verbesserungen<br />

der Rettungsmassnahmen vor.<br />

Die Rettungskette hat sich gewandelt,<br />

heute sprechen wir von BLS - basic life<br />

support - anstatt lebensrettende Sofortmassnahmen.<br />

Der Defibrillator heisst<br />

AED - automatic external defibrillator.<br />

Die Abkürzungen sind alle auf Englisch,<br />

somit nimmt die Rettungssprache internationalen<br />

Standards an. Heute wird mit<br />

neuem Name der BLS-AED Kurs für den<br />

Herzlungenmassagekurs angeboten. Die<br />

Schweiz ist international orientiert und<br />

die Nachfrage, Kurse auf Englisch zu halten<br />

stellt sich vermehrt, besonders im<br />

Raum Bern. Unser Verein kann dieser<br />

Dienstleistung nachkommen.<br />

2008 hat der Samariterverein als Initiant<br />

die Raiffeisenbank Wiedlisbach und die<br />

Gemeinde Wiedlisbach angefragt und<br />

erfolgreich mit beiden Sponsoren einen<br />

öffentlichen Defibrillator bei der Bank<br />

anbringen lassen. Uns Samaritern ist es<br />

wichtig der Bevölkerung eine schnelle<br />

und einfache Möglichkeit zu bieten, um<br />

einen Herznotfall sofort behandeln zu<br />

können, denn dabei zählt jede Minute!<br />

Nebst solchen indirekten Dienstleistungen,<br />

wie dem Defibrillator, treten wir Samariter<br />

am Postendienst während verschiedenen<br />

Anlässen direkt mit der Bevölkerung<br />

in Kontakt. Das nötige Wissen<br />

für einen solchen Einsatz erwerben wir<br />

Samariter wiederum im Rahmen der monatlich<br />

stattfindenden Übungen. Darin<br />

geübt wird für den Postendienst speziell<br />

die Anwendung von Verbänden mit neuem<br />

Verbandsmaterial und zusätzlichen<br />

Betreuungsmethoden, damit im Ernstfall,<br />

seitens Samariter, richtig gehandelt<br />

werden kann. Nebst dem Postendienst<br />

selber, entsteht also auch durch die<br />

Übungen ein zusätzlicher Aufwand für<br />

den Verein, weshalb dieser, nicht wie<br />

vielfach angenommen, kostenlos angeboten<br />

werden kann. Bei der Preisgestaltung<br />

richten wir uns nach den Richtlinien<br />

des Samariterbunds. Die Frage, ob ein<br />

Postendienst sein Geld wert ist, möchte<br />

ich mit folgender Gegenfrage beantworten:<br />

Welchen Wert hat professionale Erste<br />

Hilfe? - oder etwas weitergreifend - Was<br />

kostet ein Leben?<br />

Das Samaritervereinsleben bleibt nicht<br />

stehen, es ist im ständigen Wandel. Seit<br />

zwei Jahren arbeiten wir intensiv mit<br />

dem Samariterverein Wangen an der Aare<br />

zusammen. Als Kursleiterin bin ich<br />

für beide Vereine zuständig und wir führen<br />

unsere Monatsübungen miteinander<br />

durch. Neue Mitglieder, welche Interesse<br />

an Erste Hilfe zeigen und anderen helfen<br />

wollen, sind immer erwünscht. Unsere<br />

Ziele sind Dienstleistungen und Wissenstand<br />

der Nothilfe auf dem neusten<br />

Stand aufrechtzuerhalten. Mit Wissen<br />

und Beherrschen der Ersten Hilfe gewinnt<br />

man Sicherheit im Alltag wie<br />

auch in schwierigen Situationen. Unser<br />

Samariterwesen wird immer professioneller<br />

und wird sich in der Zukunft vermehrt<br />

mit dem Rettungsdienst verbinden.<br />

Die Bevölkerung wünscht sich eine<br />

optimale Versorgung und hat auch das<br />

Recht darauf. Der barmherzige Samariter<br />

hat sich weitergebildet und ist immer daran<br />

Neues zu lernen und weiterzugeben.<br />

Wie das Leben bleibt auch der Samariter<br />

nicht stehen, it evolves (es passt sich an).<br />

Jan Niederhäuser, KL/TL Samariterverein Wiedlisbach.<br />

Das Kurswesen des Samaritervereins<br />

Wiedlisbach:<br />

- Nothilfekurs<br />

- BLS-AED Kurs<br />

- Notfälle bei Kleinkindern<br />

- Erste Hilfe bei Sportunfällen<br />

- Firmenkurse nach Wunsch<br />

- Die gesamten Kurse können auch in<br />

Englisch durchgeführt werden<br />

Refresherkurs: Wieder<br />

fit in Erster Hilfe<br />

Frischen Sie ihr Erste Hilfe Wissen in 3<br />

Stunden auf. Bleiben Sie allzeit bereit.<br />

Jeder Mensch kann in eine Notfallsituation<br />

geraten, in der er auf die Hilfe anderer<br />

angewiesen ist. Einmal im Nothilfekurs<br />

haben Sie gelernt einen Notfall richtig<br />

einzuschätzen, weitere Schäden an Betroffenen<br />

und Helfenden zu verhindern<br />

und lebensrettende Sofortmassnahmen<br />

anzuwenden. Vertiefen und frischen Sie<br />

dieses Wissen auf und bleiben Sie im Notfall<br />

bereit.<br />

Neues Angebot im 2015:<br />

Do. 26. Februar 2015<br />

Spittel, Wiedlisbach,<br />

19:00-22:00<br />

Do. 30. April 2015<br />

Feuerwehrmagazin, Wangen a.A<br />

19:00-22:00<br />

Do. 25. Juni 2015<br />

Spittel, Wiedlisbach<br />

19:00-22:00<br />

Do. 27. August 2015<br />

Feuerwehrmagazin, Wangen a.A<br />

19:00-22:00<br />

Do. 29. Oktober 2015<br />

Spittel, Wiedlisbach<br />

19:00-22:00<br />

Anmeldung bei:<br />

Jan Niederhäuser<br />

Kursleiterin<br />

Samaritervereine Wiedlisbach /Wangen a.A<br />

032/ 636 11 88<br />

jan.nie@gmx.ch<br />

34 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 35


VEREINE<br />

VEREINE<br />

Schneesport-club<br />

wiedlisbach<br />

Nachfolgend erfahren Sie, welche Aktivitäten<br />

der Schneesport-Club Wiedlisbach<br />

für die kommende Wintersaison geplant<br />

hat. Nichtmitglieder sind jederzeit zum<br />

Schnuppern willkommen. Treffpunkt<br />

für die Skitage ist jeweils um 07.00 Uhr<br />

beim Froburgparkplatz in Wiedlisbach.<br />

Wir fahren jeweils mit Kleinbussen ins<br />

Berner Oberland oder in die Zentralschweiz<br />

zum Skifahren. Weitere Details<br />

und Anmeldung fortlaufend auf<br />

unserer Website: www.sc-wiedlisbach.ch.<br />

Tätigkeitsprogramm Winter <strong>2014</strong>/2015<br />

Alle Anlässe sind freiwillig<br />

Sonntag, 14. Dezember <strong>2014</strong> 1. Skitag<br />

Anmeldung via Website oder SMS bei:<br />

Christof Allemann (079 797 59 82)<br />

Sonntag, 11. Januar 2015 Skitag<br />

Anmeldung via Website oder SMS bei:<br />

Marco Stähli (079 750 23 33)<br />

Samstag, 24. Januar 2015 Skitag<br />

Anmeldung via Website oder SMS bei:<br />

Michel Cueni (079 694 85 10)<br />

Fr-So, 6.-8. Februar 2015<br />

Action-Skiweekend<br />

Ab 16 Jahren! Anmeldung via Website<br />

oder SMS bei: Yannik Müller (076 418 32 78)<br />

Eidgenössisches<br />

Schützenfest für<br />

Veteranen in Frauenfeld<br />

Die Veteranenschützen der SGW wollten<br />

sich den Anlass in Frauenfeld nicht entgehen<br />

lassen. Sie und viele andere Veteranenschützen<br />

aus der ganzen Schweiz,<br />

freuten sich auf diesen speziellen Anlass.<br />

Über einen Zeitraum von 14 Tagen, nahmen<br />

rund 9000 SchützenInnen am Wettkampf<br />

teil. Voller Tatendrang reisten die<br />

sechs Schützen aus Wiedlisbach nach<br />

Frauenfeld, um ihre Leistungen mit anderen<br />

zu vergleichen. Jeder der Schützen<br />

kennt seine Stärken und Schwächen,<br />

weiss wie viel es braucht, um einen Kranz<br />

zu erreichen. Mit den heutigen Zielvorrichtungen<br />

wie Ringkorn und Irisblende,<br />

Farbfiltern und Schiessjacken, haben<br />

sich die Chancen einen Kranz zu erreichen<br />

verbessert. Daher haben sich einige<br />

ein hohes Ziel gesteckt und wollten dies<br />

auch erreichen.<br />

Uns jungen Schützen werden Geschichten<br />

erzählt über frühere Schützenfeste,<br />

als noch mit den Originalen Armeewaffen,<br />

dem Blockkorn geschossen wurde.<br />

Manche Schützen reisten an die Feste, in<br />

der Hoffnung einen Kranz zu erreichen.<br />

Leider war es damals so, dass viele Schützen<br />

ohne Kranz nach Hause kamen, aber<br />

trotzdem zufrieden mit dem Resultat<br />

waren. Kaum vorstellbar, dass die Kranz-<br />

Samstag, 21. Februar 2015 Bar<br />

Fasnacht Wiedlisbach<br />

Helfer gesucht! Anmeldung via Website<br />

oder per SMS bei:<br />

Christof Allemann (079 797 59 82)<br />

Sonntag, 8. März 2015 Skitag<br />

Anmeldung via Website oder SMS bei:<br />

Ramona Wunderlin (076 488 71 19)<br />

Sa/So, 21./22. März 2015 Skiweekend<br />

Elsigenalp<br />

Anmeldung via Website oder SMS bei:<br />

Aline Chevalier (079 267 40 06)<br />

Bei offenen Fragen stehen Ihnen die Präsidentin<br />

Aline Chevalier (079 267 40 06)<br />

und der JO-Chef Christof Allemann<br />

(079 797 59 82) gerne zur Verfügung.<br />

Wir freuen uns auf eine erlebnisreiche<br />

Wintersaison <strong>2014</strong>/2015!<br />

Sportliche GrüSSe, Der Vorstand<br />

quoten damals bei 30% lag. Heute ist vieles<br />

anders mit den Zielvorrichtungen<br />

und Hilfsmitteln. Die Kranzquoten sind<br />

deutlich gestiegen, auch bei den Veteranenschützen.<br />

Ein weiteres Detail das<br />

zum Sport gehört, sind die Regeln. Diese<br />

werden vom schweizerischen Schiesssportverband<br />

erlassen und sind angepasst<br />

an das Internationale Schiessreglement.<br />

Klare Vorgaben für den Schützen,<br />

wie auch für die Hersteller von Schiessartikeln.<br />

Wir, die SGW sind stolz auf unser Vereinsmitglied,<br />

Holzer Gottlieb. Die erreichten<br />

Resultate in den Stichen, er-<br />

möglichten ihm die Teilnahme am<br />

Schlusswettkampf, dem Festsieger Konkurrenz<br />

Stich. In diesem Ausstich klassierten<br />

sich 126 Schützen und unser Vereinsmitglied,<br />

erreichte Rang 1. Bravo<br />

Godi!!<br />

Auch in der Disziplin 300m, erreichten<br />

die <strong>Wiedlisbacher</strong> Schützen gute bis sehr<br />

gute Resultate. Es gelang allen SGW<br />

Schützen, die Kranzresultate zu erreichen.<br />

Jeder Schütze stellt sich persönliche<br />

Ziele, die er gerne erreichen möchte.<br />

Manche Ziele sind zu hoch angesetzt,<br />

andere wiederum sind erstaunt, wenn es<br />

besser läuft als erwartet. Die Hoffnung<br />

jedes Schützen, mindestens einen Kranz<br />

oder sogar mehrere Kränze zu erreichen,<br />

denn dies ist die Motivation für die<br />

nächsten Anlässe. Der Rang ist nebensächlich.<br />

Wichtiger ist mit den Vereinskameraden<br />

einen schönen und gemütlichen<br />

Tag zu verbringen und gesund zu<br />

seinen Liebsten zurückzukehren.<br />

Herzliche Gratulationen an die Schützen,<br />

wir sind stolz auf euch.<br />

Was wird benötigt, für ein tolles Ergebnis?<br />

Wichtig ist eine gute Waffe, mentale<br />

Stärke, Erfahrung und Konzentration.<br />

Die Einstellung an der Visierung kann<br />

entscheidend sein, da das Wetter beziehungsweise<br />

die Lichtverhältnisse sich<br />

während dem Schiessen ändern können.<br />

Der Schütze muss innert Sekunden flexibel<br />

auf Veränderungen reagieren können.<br />

Hilfreich sind die jahrelangen Erfahrungen<br />

mit ähnlichen Situationen,<br />

die bereits erlebt wurden.<br />

Amtscup Final in Wiedlisbach<br />

Der Final vom Amtscup wurde in Schiessstand<br />

Chleihölzli Wiedlisbach durchgeführt.<br />

Im Feld A, Sportwaffen starteten 4<br />

Gruppen und im Feld D, Ordonnanz Gewehre,<br />

waren es 10 Gruppen, mit jeweils<br />

5 Schützen. Den Heimvorteil wollten wir<br />

nutzen, doch hinzu kam die Favoritenrolle,<br />

durch den Sieg im 2013. Der Druck<br />

und die Erwartungen waren gross, damit<br />

wir diesen Amtscup wieder gewinnen<br />

konnten. Die Wetterbedingungen waren<br />

schwierig, starke Lichtwechsel und grelles<br />

Licht. Diesen Vorteil nutzen wir und<br />

konnten in der ersten von zwei Runden,<br />

bereits einen Vorsprung von 12 Punkten<br />

herausholen. In der zweiten Runde erreichten<br />

wir nicht ganz unsere Leistungen<br />

und büssten Punkte ein. Trotz dem<br />

Patzer konnten wir den Amtscup gewinnen,<br />

mit sieben Punkten Vorsprung. Ein<br />

toller Erfolg für die SGW und die Gruppe<br />

Hans Roth.<br />

Sauschiessen im Oktober<br />

Jeweils am ersten Oktober Wochenende<br />

beenden wir die Saison mit dem Sauschiessen.<br />

Dieser Anlass hat zwei Besonderheiten.<br />

Am Sonntag wird ein gemein-<br />

sames Mittagessen eingenommen, mit<br />

den Vereinsmitgliedern und dessen Familienangehörigen.<br />

Bei Suppe und Gnagi<br />

stärken wir uns, damit am Nachmittag<br />

der Wettkampf um die Punkte beginnen<br />

kann. Die zweite Besonderheit, ist die<br />

Bratwurst. Für jeden 100-er gibt es eine<br />

Bratwurst, die dann an der Rangverkündigung<br />

Ende Oktober verteilt wird. Gezählt<br />

werden die besten 10 Schüsse, auf<br />

100-er Wertung. Ein 100-erter möchte jeder<br />

gerne schiessen, doch bewusst schiessen,<br />

kann man diese nicht. Glück braucht<br />

es auch.<br />

Wintertraining mit Lasershot und Luftgewehr<br />

Ab Freitag, 14.11.<strong>2014</strong> – 13 02. 2015, jeweils<br />

ab 19.30 Uhr im Trainingslokal<br />

Sonnhalde, 4537 Wiedlisbach. Über die<br />

Festtage, Weihnachten und Neujahr unterbrechen<br />

wir das Training.<br />

Interesse oder Lust auf ein Probetraining?<br />

Anfragen an den SGW Präsident,<br />

Kurt Weber, alte Wangenstrasse 3,<br />

4537 Wiedlisbach, Tel: 032 636 22 45<br />

Stefan Mani, Schützengesellschaft Wiedlisbach<br />

36 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 37


Gemeinde<br />

VEREINE<br />

Hauptübung der Feuerwehr<br />

Jurasüdfuss in Wiedlisbach<br />

männerriege im einsatz<br />

Am 11. Oktober <strong>2014</strong> bekämpften 80 Mitglieder<br />

der Feuerwehr Jurasüdfuss<br />

übungshalber einen Brand im ehemaligen<br />

Restaurant Bürgerhaus im Städtchen<br />

Wiedlisbach. Die Feuerwehr Jurasüdfuss,<br />

bestehend aus den Gemeinden Attiswil,<br />

Farnern, Rumisberg und Wiedlisbach,<br />

wurde bei der Übung von 20 Spezialisten<br />

der Feuerwehren Bipp (Niederbipp),<br />

Buchsi-Oenz (Herzogenbuchsee) und Aare<br />

(Aarwangen) unterstützt. Die Feuerwehren<br />

Bipp und Buchsi-Oenz rückten<br />

mit Autodrehleitern, die Feuerwehr Aare<br />

mit dem imposanten Hubretter an.<br />

Übungsleiter Adrian Eichelberger, Kommandant<br />

der Feuerwehr Jurasüdfuss,<br />

wählte für die Jahresschlussübung die<br />

drei Liegenschaften Städtli 17, 19 und 21<br />

in Wiedlisbach als Brandbekämpfungsobjekt<br />

aus. Die drei Liegenschaften befinden<br />

sich im Besitz der Bernischen Gebäudeversicherung,<br />

welche Wohnraum bauen<br />

wird. Da gegenwärtig Untersuchungen<br />

durch den Archäologischen Dienst des<br />

Kantons Bern vorgenommen werden,<br />

herrscht Baustopp. So nutzte Adrian Eichelberger<br />

diese Gelegenheit für die<br />

Hauptübung zur Brandbekämpfung.<br />

Autodrehleiter und Hubretter<br />

Das Übungsschwergewicht legte der<br />

Kommandant auf den Wassertransport<br />

mit grossen Rettungsgeräten. Im Oberaargau<br />

verfügen die Feuerwehren in Niederbipp,<br />

Herzogenbuchsee und Langenthal<br />

über eine Autodrehleiter und die<br />

Feuerwehr Aarwangen über einen Hubretter.<br />

Ausser Langenthal waren alle Feuerwehren<br />

in Wiedlisbach vor Ort. Adrian<br />

Eichelberger erinnerte sich bei der Planung<br />

der Hauptübung an den Grossbrand<br />

im Dezember 1983, als fünf Häuser<br />

zwischen der ehemaligen Bäckerei<br />

Werthmüller und dem Übungsobjekt im<br />

Städtchen Wiedlisbach niederbrannten.<br />

Damals konnten die Feuerwehren den<br />

Grossbrand nicht aus der Luft bekämpfen.<br />

Am 11. Oktober <strong>2014</strong> war das Tanklöschfahrzeug<br />

der Feuerwehr Jurasüdfuss<br />

bereits fünf Minuten nach Alarmauslösung<br />

vor Ort. Die Feuerwehrmänner<br />

bargen mit Leitern die sechs Brandopfer<br />

und transportierten sie ins Museum<br />

Kornhaus zu den Samariterinnen, welche<br />

drei Leichtverletzte medizinisch versorgten<br />

und die drei Schwerverletzten<br />

reanimierten.<br />

Lobende Worte für Kooperation<br />

Bereits nach einer halben Stunde bekämpfte<br />

die Feuerwehr Niederbipp den<br />

Grossbrand aus der Hauptgasse, die Feuerwehr<br />

Aare von der Nordseite und die<br />

Feuerwehr Buchsi-Oenz von Süden aus<br />

der Luft. Beim Schlussrapport freute sich<br />

der Übungsleiter: «Ich war von der Effizienz<br />

der Löscharbeit sehr beeindruckt.<br />

Mängel müssen bei der Kommunikation<br />

via Funk optimiert werden. Daran werden<br />

wir im nächsten Jahr arbeiten.» Andreas<br />

Hofer, Kreisfeuerwehrinspektor des<br />

Oberaargaus, fand nur lobende Worte<br />

für die Übungsplanung, die Zusammenarbeit<br />

der verschiedenen Feuerwehren<br />

und die Kooperation von Feuerwehr, Samariter<br />

und Polizei. Beim Schlussessen<br />

im Feuerwehrmagazin ehrte Adrian Eichelberger<br />

Marcel Weibel aus Rumisberg<br />

für 30 Jahre Feuerwehreinsatz und Gerhard<br />

Känzig aus Wiedlisbach für 20 Jahre<br />

Feuerwehreinsatz.<br />

Kurt Nützi, Rumisberg<br />

Vor einigen Jahren hat die Männerriege<br />

auf Anfrage der Schulkommission in einem<br />

mehrtägigen Arbeitseinsatz die neu<br />

angeschafften Spielgeräte auf dem Pausenplatz<br />

der Schulen aufgebaut.<br />

Der Spielplatz im Kindergarten Riebeli<br />

bedurfte einer Erneuerung. Diese sollte<br />

noch in diesem Sommer realisiert werden.<br />

Erneut wurde die Männerriege angefragt.<br />

Mehr als zehn «Männerriegeler»<br />

trafen sich trotz nassem, unfreundlichen<br />

Wetter zum Einsatz.<br />

In einer ersten Phase musste das Spielhaus<br />

mit Turm zusammengeschraubt,<br />

aufgestellt und einbetoniert werden.<br />

Nachdem der Platz planiert und gewalzt<br />

war, wurden die Fallschutzplatten eingebaut<br />

und die Abschlussschienen verankert.<br />

In einem letzten Einsatz erhielt das<br />

Turmhaus ein Dach. Nach den Sommerferien<br />

ergriffen dann die Kindergärteler<br />

Besitz von der Anlage. Möge sie ihnen<br />

noch oft Freude bereiten! Ein herzliches<br />

«Danke schön» an die freiwilligen Beteiligten<br />

für ihren Einsatz.<br />

Marcus Stauffer, Männerriege Wiedlisbach<br />

38 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 39


VEREINE<br />

VEREINE<br />

Jodlerklub «Randflueh»<br />

Nach den schnell vergangenen Sommerferien<br />

und nach nur einer Probe wartete<br />

ein anspruchsvolles Sommerprogramm<br />

auf uns. Das begann mit der Beteiligung<br />

und dem Mitmachen am Morgen an der<br />

1. Augustfeier im Städtli Wiedlisbach,<br />

später am Nachmittag auch noch im Pflegeheim<br />

Dahlia.<br />

Die zwei Auftritte machten aber Spass,<br />

war die Freude der dankbaren Zuhörer<br />

doch offensichtlich.<br />

Eine Woche später beim Morgenbrunch<br />

auf der Hochwacht waren wir dann auch<br />

dieses Jahr wieder zu Gast und erlebten<br />

dort und danach bei Annemarie und Peter<br />

Ryser im Ochlenberg einmal mehr<br />

einen gemütlichen und fröhlichen Tag.<br />

Uf äm Stoos ob Schwyz, das isch äs<br />

Paradies.<br />

Und uf der Höh da isch d’Usicht schön.<br />

Und ä frohe Jutz, das ghörsch ufem<br />

Stoos ob Schwyz.<br />

Am Samstag, 16. August <strong>2014</strong> folgten wir,<br />

das heisst das Jodler-Doppelquartett Langenthal<br />

und der Jodlerklub «Randflueh»<br />

Wiedlisbach der Einladung von Xaver<br />

Fabienne mit ihrem musikalischen Begleiter<br />

Franz Flückiger durften natürlich<br />

und Josef Schuler vom Hotel «Alpstubli»<br />

auf dem Stoos. Gemeinsam reisten wir<br />

auch nicht fehlen.<br />

mit unseren Angehörigen und Pfarrer<br />

Nach einem kurzen Fussmarsch bei Nieselregen<br />

und Nebelschwaden zum «Alp-<br />

Andreas Hofmann nach Schlatti zur Talstation<br />

und danach mit der nostalgischen<br />

Seilbahn auf den Stoos. Wir hatten<br />

stubli», bedankten wir uns mit zwei Liedern<br />

für das gewährte Gastrecht und den<br />

die Ehre die Gastregion Oberaargau am<br />

herzlichen Empfang. Nach dem herrlichen<br />

Mittagessen liessen wir uns trotz<br />

15. Naturproduktemarkt auf dem Stoos<br />

folkloristisch zu vertreten und zu umrahmen.<br />

Unser Jodlerkamerade, Andreas<br />

garstigem Wetter und kühlem Wind den<br />

Ausflug auf den Fronalpstock mit der Sesselbahn<br />

nicht nehmen. Es hat sich ge-<br />

Bögli, organisierte nebst einigen Marktfahrern<br />

aus dem Oberaargau und dem<br />

lohnt, wie abgemacht brachte Petrus die<br />

Jodlerklub noch weitere folkloristische<br />

Wolkendecke zum verschwinden und<br />

Gruppen aus unserer Region, wie zum<br />

sogar die Sonne schaffte den Durchbruch.<br />

Für kurze Zeit genossen wir die<br />

Beispiel die Alphornbläser «Buchsibärge»<br />

mit dem Fahnenschwinger Fredy Niederberger<br />

und die Treichlergruppe «Rieme-<br />

tolle Aussicht auf den Vierwaldstätterund<br />

den Urnersee bis zum Rütli und den<br />

zwicker» aus Gondiswil. Das drei Generationen<br />

Chörli mit unserer Dirigentin<br />

mächtigen schönen Alpen im Hintergrund.<br />

Noch vor der Talfahrt sorgten wir<br />

Margrit Roth, Tochter Madeleine Schadegg<br />

und deren zwei Töchter Michelle und<br />

im Gipfelrestaurant bei einem Kaffe-Lutz<br />

und aufmerksamen Zuhörern mit Treichel,<br />

Alphorn und Jodelklängen für eine<br />

gemütliche Stimmung und Unterhaltung.<br />

Wieder im Thal angekommen war gemeinsames<br />

Musizieren mit Fabienne am<br />

Hackbrett, dem Jodlerklub, dem drei Generationenchörli,<br />

Alphornbläser, Fahnenschwinger<br />

und Treichler beim Regionalstand<br />

«Oberaargau» angesagt, bevor<br />

wir dann zum anschliessenden Apéro<br />

geladen wurden, das wir dann auch voll<br />

genossen.<br />

Nach dem gemeinsamen Nachtessen im<br />

Hotel «Alpstubli» verbrachten wir einen<br />

gemütlichen unvergesslichen schönen<br />

«Älplerabig» mit Gästen, Einheimischen<br />

und allen Beteiligten aus der Gastregion<br />

bis in die späten Abend- oder für einige<br />

frühen Morgenstunden.<br />

Am Sonntagmorgen schon kurz nach<br />

sechs Uhr, machten sich die ersten Frühaufsteher<br />

bei strahlend blauem Himmel<br />

und Sonnenschein bemerkbar und sorgten<br />

dafür, dass alle rechtzeitig beim Morgenessen<br />

waren. Bei der gemütlichen<br />

Wanderung zur Kapelle Maria-Hilf auf<br />

der Stoos-Hochebene genossen wir wiederum<br />

bei strahlendem Sonnenschein<br />

die wunderschöne Aussicht auf unsere<br />

Bergwelt und auf den grossen und kleinen<br />

Mythen.<br />

Am Gottesdienst in der voll besetzten<br />

Stooskapelle, zelebriert von Pfarrer Andreas<br />

Hofmann, waren wir nicht nur aufmerksame<br />

Zuhörer, sondern mit unseren<br />

Vorträgen auch für den gesanglichen<br />

Teil zuständig. Der grosse Beifall am Ende<br />

der Messe genossen wir Jodler sichtlich,<br />

aber daran hatte sicher auch Pfarrer<br />

Andreas Hofmann seinen Anteil, der es<br />

verstand für diesen ökumenischen Gottesdienst<br />

ein sinnvolles und gut verständliches<br />

Thema zu wählen.<br />

Nach einem Jutz auf der Höhe bei der<br />

Stooskapelle, über die strahlend schöne<br />

Bergwelt, waren wir dann vor und nach<br />

dem Mittagessen für die Unterhaltung<br />

am Marktbetrieb zuständig. Der Viehumzug<br />

(Alpabzug) am Nachmittag, organisiert<br />

von der Familie Immos, Alp Welesch,<br />

war eine Augenweide und liess<br />

manch Älpler- und Zuschauerherz höher<br />

schlagen.<br />

Mit weiteren Vorträgen im Freien auf<br />

dem Markt beendeten wir einen wunderschönen<br />

Tag und wurden dann am frühen<br />

Abend von unserem Sponsor, Gastgeber<br />

und Organisator Xaver Schuler verabschiedet.<br />

Andreas Bögli bedankte sich für<br />

die teilnehmende Gastregion und Gruppen,<br />

bei Xaver für die Einladung und die<br />

tolle Bewirtung. Anschliessend begaben<br />

wir uns zur Talstation, wo unser Chauffeur<br />

mit Bus auf uns wartete, um uns<br />

nach zwei gemütlichen und anspruchsvollen<br />

Tagen nach Hause zu bringen.<br />

Naturtöne im Hinterstädtli<br />

Am Nordwestschweizerischen Alphornund<br />

Büchel-Wettblasen vom 24. August<br />

<strong>2014</strong>, das erstmals im Städtchen Wiedlisbach<br />

ausgetragen wurde, zählte der<br />

Jodlerklub «Randflueh» mit der Kulturkommission,<br />

dem Schneesportklub und<br />

den Stedtlihüpfer aus Wiedlisbach zu<br />

den mit Organisatoren. Mit dem Ehrenpräsidenten<br />

Martin Ingold als Festkassier<br />

und dem Vereinspräsidenten René<br />

Glaus als Chef Verkehr wurden zudem<br />

zwei wichtige Posten aus unserem Verein<br />

im OK besetzt.<br />

Die Spitzenköche Ueli und Roland Mühlemann<br />

waren zuständig für das überaus<br />

schmackhafte Festmenü «Gehacktes und<br />

Hörnli mit Apfelmus» zubereitet in den<br />

Militär «Kochchessi». Während der Mittagszeit<br />

kamen die zahlreichen Besucher<br />

auch noch in den Genuss von Örgeliklängen<br />

und Jodelliedern, vorgetragen von<br />

den jungen einheimischen Jura-Giele<br />

und dem mitwirkenden Jodlerklub. Der<br />

Umzug, begleitet von der Treichlergruppe<br />

und Fahnenschwinger, am Nachmittag<br />

sowie die Alphorn- und Büchelgesamtkonzerte<br />

waren beeindruckend und<br />

wurden sehr gut besucht. Das Wettblasen<br />

endete mit der Rangverkündung am<br />

frühen Abend.<br />

Dieser einmalige Anlass im schönen Hinterstädtli<br />

war sicher ein Erfolg und beste<br />

Werbung für unser Brauchtum.<br />

Mit der Teilnahme am 36. Oberaargauischen<br />

Jodlertreffen in der Kirche Langenthal,<br />

dem bevorstehenden Auftritt am<br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> Weihnachtsmarkt vom<br />

29. November <strong>2014</strong> und der Vorbereitung<br />

auf unsere Unterhaltungsabende vom<br />

21. März 2015 in Wiedlisbach und 28.<br />

März 2015 in Langenthal beenden wir<br />

dann unser anspruchsvolles Sommerund<br />

Herbstprogramm.<br />

Jodlerklub «Randflueh» Wiedlisbach<br />

Fredy Bracher, Sekretär<br />

Wichtige Daten / Kontakte Adressen:<br />

Samstag, 29. November <strong>2014</strong>,<br />

18 Uhr bis 20 Uhr<br />

Auftritte am Weihnachtsmarkt<br />

Freitag, 23. Januar 2015,<br />

60. Hauptversammlung Rest. Schlüssel<br />

Samstag, 07. Februar 2015,<br />

BKJV Veteranenehrung Schwarzenburg<br />

Samstag, 21. März 2015,<br />

Unterhaltungsabend Froburg<br />

Samstag, 28. März 2015,<br />

Unterhaltungsabend Langenthal<br />

Proben jeweils am Donnerstag-Abend.<br />

René Glaus 079 206 09 97 glaus2010@hotmail.de<br />

Martin Ingold 079 243 86 25 martin.ingold@besonet.ch<br />

40 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong> | November <strong>2014</strong> 41


Zu guter letzt<br />

Adressen &<br />

Telefonnummern<br />

Regionale Agenda Wiedlisbach und Umgebung<br />

Gemeindeverwaltung Wiedlisbach<br />

Hinterstädtli 13 | Wiedlisbach<br />

Tel. 032 636 27 26 | Fax 032 636 37 53<br />

Dezember<br />

01.-31. Adventsweg<br />

Kulturkommission<br />

23. Hauptversammlung<br />

Jodlerklub Randflueh<br />

Mail: gemeindeverwaltung@wiedlisbach.ch<br />

www.wiedlisbach.ch<br />

Städtli und Umgebung<br />

06.Offene Schweizermeisterschaft im<br />

Restaurant Schlüssel<br />

24.Nothilfekurs<br />

Öffnungszeiten<br />

Mo | Di | Fr: 8 Uhr bis 12 Uhr<br />

13:30 Uhr bis 16:30 Uhr<br />

Mittwoch geschlossen<br />

Donnerstag, 8 Uhr bis 12 Uhr<br />

13:30 Uhr bis 18:30 Uhr<br />

Bankdrücken und Kreuzheben<br />

abc-Fitness | Salzhaus Wangen a.A.<br />

08. Gemeindeversammlung<br />

einwohnergemeinde | Froburg<br />

Samariterverein<br />

Primarschulhaus Wiedlisbach<br />

24.FRÖLEIN DA CAPO<br />

«GEMISCHTES PLÄTTLI»<br />

Werkhof Wiedlisbach<br />

Baselstrasse 23 a | Wiedlisbach<br />

Tel. 032 636 27 65 | Mobile 079 632 27 26<br />

Feuerwehr Jurasüdfuss<br />

Kommandant Adrian Eichelberger<br />

Wiedlisbach | Tel. 032 636 08 23<br />

Post Wiedlisbach<br />

Baselstrasse 4 | 4537 Wiedlisbach<br />

Tel. 058 454 92 38<br />

Schulen Wiedlisbach<br />

Primarschule | Bielstrasse 6<br />

Wiedlisbach | Tel. 032 636 26 11<br />

Oberstufenzentrum<br />

Bielstr. 10 | Wiedlisbach | Tel. 032 636 29 81<br />

Pass- und Identitätskartendienst<br />

Melchnaustr. 28 | 4900 Langenthal<br />

Tel. 031 635 40 00<br />

www.schweizerpass.ch<br />

Reformierte Kirchgemeinde Oberbipp<br />

Pfarramt | Wiedlisbach | Tel. 032 636 03 65<br />

Sekretariat 4538 Oberbipp<br />

Tel. 032 636 31 58<br />

Römisch-katholisches Pfarramt<br />

Wangen-Niederbipp<br />

Pfarramt | Wangen a / A | Tel. 032 631 24 10<br />

Notrufe<br />

Sanität / Rettungsdienst | Tel. 144<br />

Polizei | Tel. 117<br />

Feuerwehr | Tel. 118<br />

SRO Spital Langenthal | Tel. 062 916 31 31<br />

11.Weihnachtsfeier<br />

Verein für Seniorennachmittage<br />

Froburg<br />

17.+20.Weihnachtsbaumverkauf<br />

Burgergemeinde<br />

Feuerwehrmagazin<br />

januar<br />

14. Kasperlitheater | Kellertheater<br />

Kellertheater Wangen a.A.<br />

15.Lotto<br />

Verein für Seniorennachmittage<br />

Froburg<br />

21.Nothilfekurs<br />

Samariterverein<br />

Primarschulhaus Wiedlisbach<br />

22.Nothilfekurs<br />

Samariterverein<br />

Primarschulhaus Wiedlisbach<br />

Musikkabarett<br />

Kellertheater Wangen a.A.<br />

30. Hauptversammlung<br />

Hornussergesellschaft<br />

Restaurant Rebstock<br />

Februar<br />

12. Vortrag / Film | Verein für<br />

seniorennachmittage | Froburg<br />

26.Refresherkurs | Samariterverein<br />

Spittel, Wiedlisbach<br />

06. DUO CALVA «ZWEI FÜR EINS»<br />

Ein «Streichkonzert» mit Comedy<br />

Kellertheater Wangen a.A.<br />

Impressum<br />

Herausgeber: Einwohnergemeinde Wiedlisbach Erscheint<br />

jährlich 4 mal | Auflage; 1300 Ex.<br />

Verteiler: alle Haushaltungen von Wiedlisbach<br />

Redaktionsadresse: «<strong>Wiedlisbacher</strong> <strong>Kurier</strong>»<br />

Hinterstädtli 13 | Gemeindeverwaltung<br />

Telefon 032 636 27 26 | Fax 032 636 37 53<br />

E-mail: gemeindeverwaltung@wiedlisbach.ch<br />

<strong>Kurier</strong> Ausgabe 1: Redaktionsschluss 08. januar 2015<br />

Gestaltung: C. Biedermann | Ibl u. partner | so<br />

Druck: DT&B Gmbh, wiedlisbach<br />

Neulich im Städtli<br />

8<br />

4<br />

2 3 7 8 1<br />

3 1 6<br />

4<br />

in der<br />

Rechtschreibung<br />

bist du schlecht!<br />

5<br />

8<br />

3<br />

aber ich<br />

bin doch<br />

Linkshänder!<br />

8<br />

1<br />

7<br />

3<br />

6<br />

2<br />

5<br />

9<br />

2 5<br />

6<br />

2<br />

3<br />

9 7 4<br />

5<br />

4 9<br />

1 8<br />

4<br />

1<br />

6<br />

8<br />

7 3<br />

6 1 4<br />

6 3 9<br />

7 9 5<br />

4 1 8<br />

2 7 6<br />

9 5 3<br />

8 9 5<br />

1 4 2<br />

3 6 7<br />

4<br />

2<br />

6 3<br />

5<br />

7<br />

9<br />

7<br />

1<br />

4<br />

3 1<br />

2<br />

5 8<br />

5 9<br />

3 8 6<br />

2<br />

6<br />

1<br />

9<br />

4<br />

7<br />

8<br />

© Biedermann<br />

6 1<br />

2<br />

6 9<br />

7<br />

9 2 7 4 6<br />

3<br />

42 november <strong>2014</strong> | <strong>Wiedlisbacher</strong><br />

<strong>Wiedlisbacher</strong><br />

| November november <strong>2014</strong> 43


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