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2018-02____Pfarrbrief___Sankt-Martin-Wegberg

Pfarr Brief Aus unserer

Pfarr Brief Aus unserer Pfarrei Februar 2018 · Seite 4 Was ist Aschermittwoch? Vom KommMa!-Team/Kpl. Michael Marx Mit dem 14. Februar 2018 beginnt für uns Christen die Fastenzeit. Dieser Tag ist in diesem Jahr auch der Valentinstag, aber gleichzeitig eben auch Aschermittwoch. Und der ist Startpunkt für eine ganz besondere Zeit: die Vorbereitung auf das Osterfest. 40 Tage lang - bis zum Karfreitag - fasten, außer an den Sonntagen. Die sind keine Fastentage, weil wir uns an jedem Sonntag an die Auferstehung erinnern. Seinen Namen hat der Aschermittwoch vom Wochentag und dem besonderen Zeichen, das an diesem Tag gebraucht wird: der Asche. Dazu werden die Palmzweige aus dem letzten Jahr verbrannt. Mit dieser Asche werden die Gottesdienstbesucher am Aschermittwoch mit einem Aschekreuz auf die Stirn bezeichnet. Dazu wird ein Satz gesagt, der noch einmal dieses Zeichen verstärken soll, z.B. „Bekehrt euch und glaubt an das Gottesdienste mit Austeilung des Aschenkreuzes Mittwoch 14.02.2018 Arsbeck 08.00 Schulgottesdienst Beeck 10.15 Schulgottesdienst Dalheim 19.00 Hl. Messe Klinkum 19.00 Hl. Messe Merbeck 08.00 Schulgottesdienst R.-Anhov. 08.00 Schulgottesdienst Rickelrath 18.00 Hl. Messe T’broich 18.00 Hl. Messe Wegberg 11.45 SGD/EKS Wegberg 19.00 Hl. Messe Einladung der Wegberger Ökumene Evangelium.“ (Mk 1,15) oder „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.“ (vgl. Gen 3,19). Wir sollen damit daran erinnert werden, dass wir nicht nur tun können, was wir wollen, sondern auch auf andere, auf uns und auf Gott Rücksicht nehmen sollen und müssen. In den 40 Tagen der Fastenzeit sollen wir uns etwas vornehmen und auf etwas verzichten – denn das bedeutet „fasten“. Früher waren das oft Essen (vor allem Fleisch) und Trinken (vor allem Alkohol), heute sind andere Dinge ein „Fastenopfer“: Etwas, das man gerne mag oder hat oder tut, soll man eben in dieser Zeit nicht tun. Jeder sollte sich vorher ein paar Gedanken dazu machen, worauf er (un)gerne verzichten möchte. Dabei aber lieber nur auf ein oder zwei Dinge verzichten, wo es aber auch möglich ist, dies 40 Tage durchzuhalten. Damit man eben nicht nach ein paar Tagen schon merkt, dass es einen überfordert. Das Verzichten ist dafür da, dass wir uns auf das Osterfest vorbereiten. Und auch, um unsere Beziehung zu Gott, zu Jesus Christus einmal zu bedenken und uns ein bisschen mehr ihm zuzuwenden. Wildenrath 10.15 Schulgottesdienst Wildenrath 18.00 Hl. Messe In den Kindergärten Dalheim 09:00 KiTa Gottesdienst Rath-Anh. 08:45 KiTa Gottesdienst Rathauspl. 10:00 KiTa Gottesdienst Wildenrath 11:00 KiTa Gottesdienst Donnerstag, 15.02.2018 Beeck 09.00 Schulgottesdienst Beeck 18.30 Hl. Messe R.-Anhov. 18.30 Hl. Messe Friedensgebet Jeweils am 1. Mittwoch im Monat ist um 18.00 Uhr in der evangelischen Friedenskirche Wegberg das ökumenische Friedensgebet. Es wird abwechselnd vorbereitet vom Ökumene Team aus Beeck, Wegberg und der evangelischen Kirchengemeinde Wegberg. So beginnen wir die Ökumene im neuen Jahr am Mittwoch, 7.02.2018, um 18:00 Uhr mit dem ökumenischen Friedensgebet. Wir laden herzlich zum gemeinsamen Beten ein. Ökumenischer Gesprächskreis entfällt im Februar Evangelische Friedenskirche und Gemeindehaus, Martin-Luther-Str. Wegberg Erinnerungs- Gottesdienst Willkommen beim Weltgebetstag Ein Gebet wandert über 24 Stunden lang um den Erdball… und verbindet Frauen in mehr als 100 Ländern der Welt miteinander! Über Konfessionsund Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen beim Weltgebetstag dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So entstand in den letzten 130 Jahren die größte Basisbewegung christlicher Frauen weltweit. Am Weltgebetstag erzählen uns Frauen – in jedem Jahr aus einem anderen Land - von ihrem Alltag und Glauben, ihren Sorgen, Wünschen und Hoffnungen. Im Frühjahr jeden Jahres gedenken Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter des St. Antonius Altenpflegeheims in Wegberg der Verstorbenen des vergangenen Jahres. Im Rahmen einer ökumenisch gottesdienstlichen Feier stellen wir jeden der verstorbenen Menschen, die eine Zeit lang mit uns in dieser Einrichtung gelebt haben, in den Mittelpunkt unserer Feier. Mit unterschiedlichen symbolischen Gesten würdigen wir Ihr Leben. Im gemeinsamen Beten und Singen loben und danken wir Jesus Christus, der uns durch seinen Tod und seine Auferstehung hoffen lässt, dass wir uns einmal wiedersehen. Alle Angehörigen wie auch Menschen, die sich einem Verstorbenen verbunden fühlen, sind herzlich eingeladen. Erinnerungs-Gottesdienst: Mittwoch, 21. Februar, 16.00 Uhr, Kapelle der (ehemaligen) St. Antonius Klinik Wegberg, Birkenallee 18. Die Mitarbeiter/innen des Sozialen Dienstes des St. Antonius Altenpflegeheims: Antonette Berg, Gemeindereferentin für Krankenhaus- und Altenheimseelsorge; Jutta Wagner, Pfarrerin; Dany Molz, Geschäftsführerin Gottesdienste zum Weltgebetstag der Frauen am 2. März Beeck, Rickelrath, Wegberg und die ev. Kirchengemeinde Wegberg 15.30 Uhr - Kirche St. Peter und Paul, Wegberg anschließend Treffen in der Wegberger Mühle Arsbeck, Dalheim und Wildenrath die ev. Kirchengemeinde Dalheim 15.00 Uhr - Kirche St. Joh. Baptist, Wildenrath, anschließend Treffen Merbeck 15.00 Uhr - Kirche St. Maternus, Merbeck anschl. Treffen/Pfarrheim Aus Surinam kommt das weltumspannende Gebet der Frauen für 2018. Surinam ist das kleinste Land Südamerikas und doch eines seiner buntesten. Über 90 Prozent des Landes sind von Regenwald aus 1000 verschiedenen Baumarten bewachsen. Um diese Vielfalt geht es auch beim Weltgebetstag. Die Frauen aus Surinam haben die die Texte vorbereitet mit dem Titel „ Gottes Schöpfung ist sehr gut“. Gott hat alles gut geschaffen (Gen 1,31): eine bewundernswerte Natur, und auch uns Menschen in all unserer Unterschiedlichkeit. Die Surinamerinnen bezeichnen sich selbst als moksi, als Mischmasch aus vielen verschiedenen Ethnien, aus vier Kontinenten zusammengewürfelt. Moksi heißt auch „gemeinsam“, denn mit der Vielfalt haben Sie ein buntes Miteinander gestaltet. Die Frauen aus Surinam laden uns ein, für die wunderbare Schöpfung Gottes zu danken und zu beten und uns gemeinsam für Ihren Schutz einzusetzen. Die Erde lebt aus Gottes Atem. Atme auch du mit den Rhythmen und dem Lebenspuls der Erde! Rath- Anhoven 16.30 Uhr - Kirche St. Rochus, Rath- Anhoven, anschließend Treffen im St. Rochus-Haus Klinkum 15.00 Uhr - Kirche Zur Hl. Familie, Klinkum, anschließend Treffen im Pfarrheim Tüschenbroich 17.00 Uhr - Kirche Heilig Geist, Tüschenbroich, anschließend Treffen im Pfarrheim

Seite 5 · Februar 2018 Pfarr Brief Pinnwand TOD - UND WAS DANN? Es ist mehr als sechs Jahre her, als ich mich bereit erklärt habe, Beerdigungsdienste in unserer Pfarrei Sankt Martin zu übernehmen. In den vielen Gesprächen, die ich seither geführt habe, bin ich selten nach den theologischen Positionen der Kirche zum Tod und zum ewigen Leben gefragt worden, aber oft nach meiner persönlichen Beziehung zum Tod und zum Leben danach. Auch danach, ob und wie ich mich selbst mit dem Tod auseinandersetze. Von Hedwig Klein Diese Gespräche haben mich dazu veranlasst, mich in den nächsten Ausgaben unseres Pfarrbriefes einmal diesem Thema zu widmen, über das Menschen selten offen sprechen, das sie aber innerlich „be-rührt“. Wir alle wissen, dass wir sterben müssen, dass der Tod unser Leben vom ersten Tag an begleitet, der eigene Tod, aber auch der Tod derer, die mit uns zusammen leben. Wir alle wissen, dass der Tod eine wirklich „todsichere Angelegenheit“ ist - und trotzdem verdrängen wir den Gedanken, lassen ihn nicht ernsthaft an uns heran, erst recht nicht, wenn wir noch jung sind und voller Pläne. „War er (der Tod) um mich herum von Kindheit an auch gegenwärtig – in meine Seele ließ ich ihn nicht ein. Sterben geschah außerhalb von mir. In meinem Herzen war Zukunft; die lag im Diesseits und drängte nach Gestaltung, nach Verwirklichung meiner Pläne und Ideale.“ (aus: R. Körner, Warum ich an das ewige Leben glaube“, Benno-Verlag 2008) Ich glaube, erst dann, wenn ernsthafte gesundheitliche Probleme bei uns festgestellt werden oder wenn Menschen sterben, mit denen wir lange und eng verbunden gewesen sind oder wenn wir alt geworden sind, wird uns bewusst, dass der Tod „auch uns holt“ bzw. uns die Menschen nimmt, die uns wichtig sind. Selbst in diesen Situationen gibt es noch recht viele Menschen, die sich mit den sogenannten „letzten Dingen“ (Patientenverfügung, Betreuungsvollmacht, Bestattungsart, usw.) nicht beschäftigen wollen. Die einen sagen: „Das überlasse ich meinen Kindern; die sollen es machen, wie sie wollen“ und andere bemerken schulterzuckend: „Was soll’s… ich komme irgendwie schon unter die Erde.“ Nur - an der Tatsache, dass unsere Lebenszeit begrenzt ist, kommt keiner vorbei. Viele „erklärende Bilder“ finden wir in der Literatur. Zwei will ich - beispielhaft - hier zitieren. Matthias Claudius hat formuliert: „Der Mensch lebt und bestehet nur eine kurze Zeit, und alle Welt vergehet samt ihrer Herrlichkeit. Es ist nur Einer ewig und an allen Enden, und wir in seinen Händen.“ Oder Erich Kästner, der folgenden Vergleich zieht: „Wir sitzen alle im selben Zug und reisen quer durch die Zeit… Und keiner weiß, wie weit… Der Zug fährt langsam und hält still. Die Toten steigen aus… wir reisen alle im gleichen Zug zur Gegenwart in spe.“ Und was ist danach? Unsere menschliche Wesensart zwingt uns, diese Frage zu stellen. Wir können nicht „einfach nur leben“. Wir müssen, wenn wir die Gegenwart verantwortungsbewusst gestalten wollen, in die Vergangenheit zurückschauen, uns aber auch mit der Zukunft beschäftigen. Denn, wie ich von dem, was nach dem Tode ist (oder nicht ist) denke, das „macht etwas mit mir“. PINNWAND Proben der Kirchenchöre St. Martin Beeck, Vincentiushaus freitags 19.30 - 21.30 Hildegard Arnolds (02434-6485) Dalheim, Pfarrsaal dienstags 20.00 - 22.00 Hubert Schrimpf (02436-654) Klinkum, Pfarrheim donnerstags 20.00 - 22.00 Renate Laubisch (02434-3132) Rath-Anhoven, Gaststätte Cohnen 14tägig mittwochs 20.00 - 22.00 Gabi Hören (02431-81141) Wegberg, Refektorium des Klosters dienstags 19.30 - 21.30 Helmi Grün (02434-3873) Wildenrath, Pfarrheim donnerstags 19.30 - 21.30 Hans-Willi Engelhardt (02432-7137) Gebetsgemeinschaft St. Martin Wir treffen uns wöchentlich jeden Dienstagabend um 19:00 Uhr in St. Peter und Paul, Wegberg Kleiderkammer Die Ausgabe von Kleidung erfolgt donnerstags 14.30-16.30 Uhr. Die Anlieferung von Kleiderspenden nur dienstags von 14 - 15 Uhr möglich. (nicht in den Schulferien) Kleiderkammer-Wegberg@ SanktMartinWegberg.de Das Sakrament der Versöhnung Nach der Marktmesse um 9.00 Uhr in St. Peter und Paul. Freitag, 2. Februar 2018 mit Pfarrvikar Theo Wolber Termine für Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen finden Sie unter www.SanktMartinWegberg.de „Sankt Martin HILFT” sucht immer wieder Helferinnen und Helfer Sankt-Martin-hilft @SanktMartinWegberg.de Kontakt s. Seite 2 Pfarrkirche St. Peter und Paul barrierefrei Auch mit Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen ist der Zugang zur Pfarrkirche barrierefrei möglich - durch das Klostertor, dann rechts durch den Zugang, der zu den Gottesdienstzeiten geöffnet ist und durch die Kirchentüre rechts neben dem „Glashaus“.

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SSVg Velbert - FC Wegberg-Beeck 1920 e.V.
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Rot-Weiß Essen - FC Wegberg-Beeck 1920 e.V.
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SV Bergisch Gladbach 09 - FC Wegberg-Beeck 1920 e.V.
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Ausgabe 12 Saison 2010 - 2011:Layout 1.qxd - FC Wegberg-Beeck ...
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SC Westfalia Herne - FC Wegberg-Beeck 1920 e.V.
Sternsinger aus fünf Pfarreien Gäste im Rathaus - Gemeinde ...
Ausgabe 1 Saison 2010 - 2011:Layout 1.qxd - FC Wegberg-Beeck ...
Pfarrblatt Februar 2014 - Pfarrei Wünnewil-Flamatt
01-02/2010 1. bis 31. Januar Pfarrei St. Martin Hochdorf ...
Am 1. Adventssonntag (02.12.) von 13 bis 18 Uhr. - Wegberg Echo