63. Internationaler Springertag Rostock

mst69

das Magazin rund um den 63. Internationalen Springertag und 24. FINA Diving Grand Prix in Rostock

24. FINA Diving

Grand Prix

63. Internationaler Springertag

Rostock

23.02.-25.02.2018 - ab 10:00 Uhr

Hallenschwimmbad Neptun Rostock


FREITAG

23. Februar 2018

Programmablauf 2018 Präsidium 3

Internationaler

09:30 Uhr Kunstspringen 3m Herren Vorkampf

Turmspringen Damen

Vorkampf Springertag e.V.

Kunstspringen 3m Herren

Kunstspringen 3m Herren

Turmspringen Damen

Turmspringen Damen

17:00 Uhr Eröffnungsveranstaltung

1. Halbfinale

2. Halbfinale

1. Halbfinale

2. Halbfinale

17:30 Uhr Mixed Synchronspringen 3m FINALE

Siegerehrung

Turmspringen Damen

Siegerehrung

Kunstspringen 3m Herren

Siegerehrung

FINALE

FINALE

Rainer Milles

Präsident

Andreas Kriehn

Vizepräsident

Organisation

10:00 Uhr Kunstspringen 3m Damen Vorkampf

Kunstspringen 3m Damen

1. Halbfinale

SAMSTAG

24. Februar 2018

Kunstspringen 3m Damen

2. Halbfinale

13:55 Uhr Synchronspringen 10m Herren FINALE

Rahmenprogramm WSC Rostock

Siegerehrung

Mixed Synchronspringen 10m FINALE

Rahmenprogramm Hanseturnverein Rostock

Siegerehrung

Kunstspringen 3m Damen

FINALE

Rahmenprogramm Hanseturnverein Rostock

Siegerehrung

Max Kinast

Ehrenpräsident

Simone Pietsch

Wettkampfleiterin

Ursula Oertel

Vizepräsident

Finanzen

Falk Hoffmann

Sprungwart im

SVMV

Synchronspringen 3m Damen

FINALE

Siegerehrung

Lustige Springer

10:00 Uhr Turmspringen Herren Vorkampf

Turmspringen Herren

1. Halbfinale

Turmspringen Herren

2. Halbfinale

Hannelore Staker

Schriftführerin

Monika Dietrich

Trainersprecherin

SONNTAG

25. Februar 2018

13:55 Uhr Synchronspringen 10m Damen FINALE

Rahmenprogramm VfL Schwerin Akrobatik

Siegerehrung

Synchronspringen 3m Damen FINALE

Rahmenprogramm VfL Schwerin Akrobatik

Siegerehrung

Auslosung Gewinnspiel

Turmspringen Herren

FINALE

Michael Kuntke

Arbeitsorganisation

Ilona Jerjomin

Öffentlichkeitsarbeit

Siegerehrung

Lustige Springer

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.springertag-rostock.de

Internationaler Springertag

Rostock e.V.

Kopernikusstraße 17

18057 Rostock

Tel.: +49 381 497560

Fax: +49 381 4975699


Impressionen

aus 2017


5


Grußwort des Präsidenten der FINA

zum FINA Diving Grand Prix 2018

Dr. Julio C. Maglione

Es ist mir eine große Ehre zu verkünden, dass der

FINA Diving Grand Prix 2018,

eine jährliche Wettkampfserie der weltbesten Kunst- und Turmspringer mit sieben Austragungsorten auf der ganzen Welt, am 23.

Februar 2018 in Rostock seinen Auftakt feiert.

Fünf Städte auf drei Kontinenten sind bisher als Austragungsorte für die diesjährige Wettkampfserie bekannt gegeben worden: Die

Wettkämpfe machen vom 23.-25. Februar in Rostock (GER) Halt, besuchen dann Calgary (CAN) vom 10.-15. Mai bevor es vom 6.-8. Juli

nach Bozen (ITA) geht. Weitere Austragungsorte sind Madrid (ESP) vom 13.-15. Juli und Kuala Lumpur (MAS) vom 9.-11. Oktober.

Zwei weitere Städte, die Gastgeber der beiden letzten Grands Prix im November 2018 sein werden, werden demnächst bekannt gegeben.

Der Grand Prix ist eine einzigartige Gelegenheit, dem Wasserspringen weltweit zu einer größeren Plattform und Sichtbarkeit in den

Medien zu verhelfen, und er gibt Springern aus aller Welt die Möglichkeit, sich auf internationalem Niveau und in der Nähe ihrer Heimat

mit anderen Sportlern zu messen.

Dank der aktiven Unterstützung durch unsere Mitgliedsverbände, Sponsoren, Partner und Fernsehnetzwerke kann die FINA Familie

unseren Sport in die Welt hinaus tragen und Jahr für Jahr immer mehr Athleten, Organisatoren und Zuschauer ansprechen und erreichen.

Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit ergreifen und mich aus tiefstem Herzen bei unseren Mitgliedsverbänden und den Organisatoren

des FINA Diving Grand Prix bedanken. Ihre Dynamik, Effizienz und Unterstützung sind es, die dieses Event zu so einem Erfolg machen.

Viel Glück an alle Athleten des FINA Diving Grand Prix 2018. Möge der/die Beste gewinnen!

Dr. Julio C. Maglione

English Translation


7


Grußwort der Ministerpräsidentin

Manuela Schwesig

Schirmherrin des Internationalen Springertages Rostock

Liebe Sportlerinnen und Sportler,

Manuela Schwesig

ich grüße sehr herzlich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum 63. Internationalen Springertag in der Hanse- und Universitätsstadt

Rostock. Seit 1956 findet diese Sportveranstaltung hier statt und erfreut sich seitdem sehr großer Beliebtheit bei Sportlerinnen und

Sportlern aus der ganzen Welt. In diesem Jahr sind wieder Athletinnen und Athleten aus den verschiedensten Nationen am Start, unter

ihnen zahlreiche Titelträger. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf spannende Wettkämpfe freuen. Ich wünsche allen viel Spaß

beim Zusehen.

Mein Dank gilt allen, die an der Vorbereitung und Organisation des Springertages beteiligt waren. Sehr gern habe ich als Ministerpräsidentin

des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernommen. Allen Sportlerinnen und Sportlern

wünsche ich viel Erfolg und kommen Sie gern wieder in unser schönes Bundesland.

Ihre

Manuela Schwesig

Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern

English Translation


Grußwort des Oberbürgermeisters

Roland Methling

Wasser-Sport-Stadt Rostock

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Sportlerinnen und Sportler,

Roland Methling

herzlich Willkommen zum 63. Internationalen Springertag und 24. FINA Diving Grand Prix in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock!

Dass unsere Stadt in diesem Jahr ihren 800. Geburtstag feiern kann, hat auch und vor allem mit der Lage am Wasser zu tun. Doch erst

in den vergangenen 200 Jahren wurden die Vorteile dieser Lage auch für die sportliche und körperliche Ertüchtigung erkannt. Mit dem

ersten Badegast, der 1819 das damals noch kleine Fischerdorf Warnemünde besuchte, wurde der Grundstein für das Wachsen und

Werden Rostocks als Stadt des Sports und als Ferienreiseziel gelegt. Schon der griechische Philosoph Thales von Milet (um 625 - um

547 v. Chr.) erkannte:

„Wasser ist der Ursprung von allem.“

Der Springertag erlebte seine Geburtsstunde in Rostock am 1. Dezember 1956. Damals trafen sich Wasserspringerinnen und Wasserspringer

aus sieben europäischen Ländern an der Warnow. Mittlerweile gehört die Veranstaltung zu den Höhepunkten im alljährlichen Rostocker

Sportkalender und hat vielen Generationen von Wasserspringerinnen und Wasserspringern Kraft und Können abverlangt. Zahlreiche

Olympiasieger, Weltmeister und Vizeweltmeister prägten seither die Geschichte des Rostocker Springertages.

Rostock ist eine Stadt des Sports. Über 50.000 Menschen treiben in unserer Stadt regelmäßig in einem der 202 Rostocker Vereine

Sport. Zahlreiche Sportstätten wurden in den vergangenen Jahren errichtet und ausgebaut. Neben den klassischen Sportarten wie

Schwimmen, Handball, Fußball, der Leichtathletik, dem Rudern und dem Segeln gewinnen auch moderne Sportarten wie Frisbee,

Kiteboarden und Stand up Paddling an Popularität. Selbstverständlich genießen in einer Stadt am Meer gerade Wassersportarten ganz

besondere Aufmerksamkeit. Dabei sind es vor allem die Wettkämpfe und Turniere, die die Freude und den Spaß am Sport wachsen lassen.

Allen sportlich Aktiven - ob vor oder hinter den Kulissen – möchte ich an dieser Stelle für ihr Engagement danken. Den Wasserspringerinnen

und -springern wünsche ich zahlreiche Bestnoten und den Zuschauerinnen und Zuschauern interessante und kurzweilige Wettkämpfe!

Roland Methling

Oberbürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Rostock

English Translation


Wir feiern

Doppeljubiläum

27. – 28. April

30. Jugend-Länder-Cup

der Deutschen Behindertensportjugend

LeichtathLetikstadion

28. April

34. Hallensportfest der Rostocker

Schulen

stadthaLLe

27. Mai

26. Rostocker E.ON Citylauf

innenstadt

16. – 17. Juni

14. Jugendsportspiele

Mecklenburg Vorpommern

diverse sportstätten

4. August

16. Marathon Nacht Rostock

innenstadt

18. – 19 August

Deutsche Beachsoccer-

Meisterschaft

Warnemünde

28. April

Honky Tonk der Rostocker

Tanzschulen. Ein Tag zum

Mitmachen und Mittanzen

diverse orte

29. April

Jubiläumsflashmob zum

Welttanztag

kröpeLiner tor center

7. – 14. Juli

Internationale Tanzwoche

diverse sportstätten

27. – 29. Juli

Deutsche Meisterschaften

Leichtathletik U18/U20

LeichtathLetikstadtion

2. September

BeneFIT meets 800 –

Das Sportfest zum Jubiläum

stadthaLLe

www.rostock800600.de


Grußwort des Präsidenten

Internationaler Springertag Rostock e. V.

Rainer Milles

Liebe Fans des Kunst- und Turmspringens, liebe teilnehmende Mannschaften, sehr geehrte Gäste,

der 63. Springertag und 24. FINA Diving Grand Prix reiht sich in diesem Jahr in viele nennenswerte Ereignisse hier im Norden ein. So

begehen wir im Juni den 38. Hansetag und im August die 28. Hanse-Sail, wir feiern 800 Jahre Rostock und im nächsten Jahr 600 Jahre

Universität Rostock. Unser Sportevent gehört zu den ersten Highlights im Doppeljubiläumsjahr. Wir stehen meiner Meinung nach für

viele der besten Eigenschaften, die unsere Heimatstadt Rostock zu bieten hat - Tradition, Kontinuität, Begeisterung, Weltoffenheit und

Gastfreundschaft.

Ich freue mich, dass wir es auch in diesem Jahr mit Hilfe der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, des Landes- und des

Stadtsportbundes geschafft haben, die Voraussetzungen für die Ausrichtung des FINA Diving Grand Prix zu erfüllen. Wie in den

Vorjahren sind wir als ausrichtender Verein auf finanzielle und materielle Hilfe und Unterstützung durch Sponsoren und Förderer

angewiesen. Deshalb gilt unser besonderer Dank dem langjährigen Hauptsponsor, der Stadtwerke Rostock AG, sowie dem

InterCityHotel Rostock, der RSAG, dem Handelshof Rostock, der Intersport-Gü Sport GmbH, dem Landesmarketing M-V, der

Stralsunder Brauerei Störtebeker und allen an dieser Stelle nicht genannten, aber genauso wichtigen Sponsoren. Die namentliche

Komplettübersicht entnehmen Sie bitte an anderer Stelle in diesem Programmheft.

Ein herzlicher Dank geht an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die eigentlich schon mit dem Abschlusstag des letzten

Springertages die Vorbereitungen zu diesem begannen. Ich hoffe sehr, dass wir viele großartige Leistungen der Athletinnen und

Athleten sehen und im Anschluss gemeinsam feiern werden. Der sportlich faire Wettstreit ist eine wunderbare Art, seine Kräfte zu

messen. Er ist in diesen unruhigen Zeiten ein friedliches Signal aus unserer Neptun-Schwimmhalle.

Ich wünsche uns allen einen erfolgreichen FINA Diving Grand Prix und Springertag.

Rainer Milles

Präsident des Internationalen Scpringertag e.V.

English Translation


13


Aufruf zum DANKE sagen

Liebe Mannschaften, liebes Publikum, liebe Verantwortliche,

haben Sie schon einmal versucht, eine Ode auf das Fundament

eines Hauses zu dichten? Also ein Loblied auf etwas, was

tagtäglich da ist, im Normalfall nicht gleich ins Auge springt, aber

der Grund ist, dass nicht alles einstürzt.

Wir hätten da ein lohnendes Objekt für Sie. Helfen Sie uns und

machen Sie bitte Vorschläge, wie wir im Jubiläumsheft zum 64.

Internationalen Springertag Rostock 2019 (25. FINA Diving

Grand Prix) unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern

ganz besonders herzlich danken und sie in Szene setzen können.

Ihre Wort-, Bild-, Musik-, Foto- oder sonstigen Beiträge sind

uns sehr willkommen. Uns gehen so langsam die Worte aus

für den großartigen Einsatz, die herzliche Hingabe, die nette

und freundliche Art unserer Ehrenamtscrew, die vor und hinter

den Kulissen wirkt und werkelt, damit der Springertag für alle

Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis wird.

Sehen Sie hier einige Impressionen aus dem Jahr 2017.

Wir warten auf Ihre Ideen für 2019!

English Translation


PS: Die Kritiker dieser Betrachtung mögen jetzt anmerken,

dass es ohne den Wettkampf natürlich auch nicht nötig wäre

zu helfen. Das stimmt. Ist aber ein wenig wie die Diskussion

darum, was denn nun zuerst da war - Huhn oder Ei - Sport

oder Ehrenamt.

Wir wollten einfach nur DANKE sagen.

15


Teilnehmer

ARM

AUS

AUT

BUL

BLR

CAN

CHN

CRO

DEN

Medaillenspiegel 2017

Gold Silber Bronze

CHN 5 3 1

CAN 1 1 2

GER 1 1 2

RUS 1 - -

UKR - 1 -

NED - 1 -

MAS - - 1

BLR - - 1

3mF TuF S3mF STuF 3mM TuM S3mM STuM

CHN CHN CAN CHN CHN CHN GER RUS

UKR CHN NED CAN GER CHN CHN -

CAN CAN GER GER CHN BLR MAS -

EGY

FIN

FRA

GBR

GER

HUN

ITA

LTU

MAS

MEX

NED

RUS

SUI

SWE

UKR

USA

Stand 27.01.2018


Nationenerfolge Internationaler Springertag

17

(NUR ERSTPLATZIERTE)

1m

3m

Turm

3m

Synchron

Turm

Synchron

1m

3m

Turm

3m

Synchron

Turm

Synchron

Nation

Siege

Ges.

Frauen

Männer

CHN 119 4 13 23 11 13 3 19 15 11 7

DDR 91 - 27 22 - - - 23 19 - -

GER 44 3 6 1 5 3 4 6 5 5 6

UdSSR 24 - 5 4 - - - 4 11 - -

RUS 21 1 4 2 1 - 2 3 4 - 4

CAN 9 - 2 2 1 2 - - 1 1 -

MEX 5 - - - - - - 3 2 - -

GBR 4 - - - - - - - 2 - 2

CUB 3 - - - - - - 1 2 - -

DEN 3 - - 3 - - - - - - -

KAZ 3 - 2 1 - - - - - - -

UKR 3 - - 2 - - - - - 1 -

AUS 2 - 1 - - - - 1 - - -

CZE 2 1 - 1 - - - - - - -

USA 2 - 1 - - - - 1 - - -

AUT 1 - - 1 - - - - - - -

HUN 1 - - - - - - - 1 - -

ITA 1 - - - - - - 1 - - -

MAS 1 - - - - 1 - - - - -

SWE 1 - 1 - - - - - - - -


Fa

Diving

cebook

Germany

Die Facebook-Seite für & von Wasserspringern

#gprostock

Impressionen und News rund um den 63. Internationalen Springertag gibt es auf unter Impressions Twitter#gprostock Twittergprostock

and News surrounding the 63rd International Divers day live on #


Sieger beim Internationalen Springertag

in Rostock

19

Kunstspringen Damen 3-m-Brett

2013 Han Wang China 368,40

2014 Lin Qu China 345,75

2015 Lin Qu China 341,25

2016 Xiaojie He China 354,90

2017 Chunting Wu China 309,85

Turmspringen Damen

2013 Yan Jie Si China 402,90

2014 Qian Ren China 353,40

2015 M. Benfeito Kanada 360,30

2016 Yaying Ding China 378,05

2017 Minjie Zhang China 360,35

Synchronspringen Damen 3-m-Brett

2013

2014

2015

2016

2017

Jiao Liu

Qulin Zheng

Qulin Zheng

Qu Lin

Lin Qu

Chunting Wu

Jiayu Chen

Xiaojie He

Jennifer Abel

M.Citrini-Beaulieu

Synchronspringen Damen Turm

2013

2014

2015

2016

2017

Yan Jie Si

Jie Lian

Siyu Ji

Qian Ren

M. Benfeito

Roseline Filion

Yaying Ding

Miya Suo

Jiaqi Zhang

Minjie Zhang

Kunstspringen Damen 1-m-Brett

China 307,50

China 309,60

China 305,40

China 314,40

Kanada 304,08

China 332,70

China 340,86

Kanada 302,55

China 341,04

China 327,84

1995 Dörte Lindner Deutschland 244,90

1996 Lixia Chen China 273,51

1997 Simona Koch Deutschland 257,22

1998 Yan Jie China 247,41

1999 Zhang Jing China 268,56

Kunstspringen Herren 3-m-Brett

2013 He Chao China 498,90

2014 Shixi Li China 518,65

2015 Jahir Ocampo Mexiko 489,80

2016 Patrick Hausding Deutschland 503,50

2017 Jianfeng Peng China 483,85

Turmspringen Herren

2013 Jiang Yang China 486,05

2014 Jiang Yang China 586,05

2015 Sascha Klein Deutschland 524,20

2016 Jiang Yang China 523,40

2017 Jiang Yang China 546,60

Synchronspringen Herren 3-m-Brett

2013

2014

2015

2016

2017

Chao He

Shixin Li

Shixin Li

Zhiyi Sun

A. Gorhkovosov

Illya Kvasha

P.G. Francois

Imbeau-Dulac

Patrick Hausding

Stephan Feck

Synchronspringen Herren Turm

2013

2014

2015

2016

2017

Siyi Xie

Jiang Yang

Aisen Chen

Jiang Yang

Patrick Hausding

Sascha Klein

Zewe Xu

Xiaohu Tai

Roman Izmailov

Sergey Nazin

Kunstspringen Herren 1-m-Brett

China 436,05

China 441,39

Ukraine 406,11

Kanada 418,68

Deutschland 419,91

China 482,43

China 470,79

Deutschland 451,26

China 461,58

Russland 378,76

1995 Andrej Semenjuk Russland 394,20

1996 Borris Lietzow Deutschland 374,46

1997 Stefan Ahrens Deutschland 388,56

1998 Liu Ben China 390,18

1999 Andreas Wels Deutschland 407,25

Alle weiteren Sieger der vergangenen Rostocker Springertage findet ihr unter www.springertag-rostock.de. You can find an overview of all former winners of Rostock‘s International Divers Day on our website.


Durchführungsbestimmungen

Internationaler Springertag

Rostock 2018

Durchführungsbestimmungen

Die Wettkämpfe werden auf der Grundlage der FINA-

Regeln und -Bestimmungen durchgeführt.

Das nachfolgende Wettkampfprogramm gilt für die 24.

FINA Diving Grand Prix Veranstaltung im Rahmen des 63.

Internationalen Springertages in Rostock.

21

Wettkampfprogramm

Kunstpringen 3m Frauen und Männer:

Einzel und Synchron und Mixed Synchron

Turmspringen Frauen und Männer:

Einzel und Synchron und Mixed Synchron

In den Vorkämpfen (Einzelwettbewerbe) sowie in den

Halbfinal- und Final-Wettkämpfen werden für alle

Teilnehmer Kürsprünge (ohne Schwierigkeitsbegrenzung)

gefordert:

• Kunstspringen 3m Frauen: 5 Kürsprünge

• Turmspringen Frauen: 5 Kürsprünge

• Kunstspringen 3m Männer: 6 Kürsprünge

• Turmspringen Männer: 6 Kürsprünge

Die Startreihenfolge in den Vorkämpfen wird durch

Auslosung ermittelt.

Die 12 Besten des jeweiligen Vorkampfes erreichen das

Halbfinale, das in den Gruppen 1 und 2 ausgetragen wird:

• Gruppe 1: 12-10-8-6-4-2

(Platzierungen nach dem Vorkampf )

• Gruppe 2: 11-9-7-5-3-1

(Platzierungen nach dem Vorkampf )

Die jeweiligen drei Bestplatzierten der Halbfinals 1 und 2

erreichen das Finale und starten in der Reihenfolge der

Vorkampfplatzierung.

In den Synchronwettkämpfen kann jedes Land eine

Mannschaft stellen. Deutschland kann zwei Teams an den

Start bringen, es wird aber nur das beste gewertet.

Gesprungen wird das Original-FINA-Wettkampfprogramm.

• Synchron 3m Frauen: 5 Sprünge

(2 Sprünge mit DD 2,0 + 3 Kürsprünge)

• Synchron Turm Frauen: 5 Sprünge

(2 Sprünge mit DD 2,0 + 3 Kürsprünge)

• Synchron 3m Männer: 6 Sprünge

(2 Sprünge mit DD 2,0 + 4 Kürsprünge)

• Synchron Turm Männer: 6 Sprünge

(2 Sprünge mit DD 2,0 + 4 Kürsprünge)

• Mixed Synchron 3m: 5 Sprünge

(2 Sprünge mit DD 2,0 + 3 Kürsprünge)

• Mixed Synchron Turmspringen 5 Sprünge

(2 Sprünge mit DD 2,0 + 3 Kürsprünge)


Neu im Springertagsprogramm

23

Let‘s dive - aber nicht nur „klassisch“ vom Turm oder Brett,

einzeln oder synchron. Nein.

Auf der Suche nach mehr Medienpräsens, Attraktivität und

Medaillen folgen jetzt auch die Wasserspringer dem allgemeinen

Trend im Sport, mehr Disziplinen in ihr Programm aufzunehmen.

Der Begriff „mixed“ (engl.: gemischt) bzw. „mixte“ (franz.:

gemischt) bezeichnet im Sport Wettbewerbe, in denen je Team

mindestens ein Mann und eine Frau zum Einsatz kommen.

Beim Mixed wird in einigen Sportarten das Regelwerk geändert,

um die geschlechtsspezifischen Besonderheiten besser einsetzen

zu können. Im Wasserspringen ist dies jedoch nicht der Fall.

Wettbewerbe mit gemischten Teams finden sich unter anderem in

den Sportarten Badminton, Tennis und Tischtennis. Beim Biathlon

und Rodeln wird seit einigen Jahren ein Mixed-Staffelwettbewerb

durchgeführt.

In all diesen Mixed-Wettbewerben gewinnt oder verliert das Team

gemeinsam, auch wenn sie nicht immer zeitgleich agieren oder

unterschiedliche Bewegungen vollführen.

In den Mixed-Synchronwettbewerben der Wasserspringer

vollführen beide Teilnehmer synchron die gleichen sportlichen

Bewegungen, wobei die Damen „das Sagen haben“. Das bedeutet,

nach ihrem Sprungvermögen und ihrem Sprungrepertoire wird

das Programm zusammengestellt. Für ein leistungsstarkes Mixed-

Synchronpaar werden also eine starke Frau und ein Mann, der sich

in der Präsentation seiner Sprunghöhe und Drehgeschwindigkeit

nicht all zu sehr zurückhalten muss, gesucht. Ansonsten ist es

wie im klassischen Synchronspringen der Damen und Herren

- in allen Phasen des Sprunges ist Harmonie erforderlich. Die

Bewertung durch die Kampfrichter erfolgt nach denselben

Richtlinien.

English Translation

Anfänglich schenkten die deutschen Springer dem Mixed-

Synchronspringen wenig Beachtung, doch die ersten Wettkämpfe

und vergebenen Medaillen weckten Begehrlichkeiten. Springer,

die in den traditionellen Wettbewerben nicht immer in vorderster

Reihe standen, sehen jetzt ihre Chance auf Teilnahme an den

Wettkampfhöhepunkten. Zu Gute kommt ihnen die geringe Anzahl

der geforderten Sprünge und die Möglichkeit, eventuell eine schon

immer ungeliebte Sprunggruppe abzuwählen.

Die Mixed-Synchronwettbewerbe könnten dazu führen, dass

Sportler ihren Rücktritt vom Leistungssport etwas hinauszögern

oder den Rücktritt vom Rücktritt erklären. Warum auch nicht?

Guten Springern schaut man immer wieder gern zu.

2015 gab es die erste Weltmeisterschaft, sie fand in Kasan

(Russland) statt, in der das Mixed-Synchronspringen auf dem

Programm stand. Die ersten beiden Mixed-Wettbewerbe

gewannen die Chinesen. Für Deutschland starteten Timo Bartel

und Christina Wassen und kamen auf Rang acht.

Seit 2016 haben sich die Deutschen mehr und mehr im Mixed-

Synchronspringen etabliert. Bei der EM 2016 starteten Timo

Bartel und Christina Wassen erneut sowohl vom Turm als auch

vom 3-m-Brett und belegten jeweils Rang fünf und Rang vier.

Im vergangenen Jahr 2017 erkämpften Tina Punzel und Lou

Massenberg bei der EM in Kiew (Ukraine) die erste Medaille

(Bronze) für Deutschland im Mixed-Synchronspringen. Bei der

anschließenden WM in Budapest (Ungarn) mussten sie die

Medaillen den Teams aus China, Großbritannien und Kanada

überlassen und belegten Platz vier.

Beim Springertag in Rostock ist das Mixed-Synchronspringen

erstmalig im Programm.

Rostocks Zuschauer werden auch daran Gefallen finden und die

Leistungen der Sportler mit viel Applaus honorieren.


Sascha Klein

Geboren: September 1985, Deutschland

• Olympische Spiele

2016 RIO Synchronspringen Turm Platz 4

Turmspringen Platz 9

2012 London Synchronspringen Turm Platz 7

Turmspringen Platz 10

2008 Peking Synchronspringen Turm Platz 2

Synchronspringen 3m Platz 6

• Weltmeisterschaften

2017 Ungarn Synchronspringen Turm Platz 3

2015 Russland Synchronspringen Turm Platz 6

Turmspringen Platz 11

2013 Spanien Synchronspringen Turm Platz 1

Turmspringen Platz 3

2011 China Synchronspringen Turm Platz 2

Turmspringen Platz 3

• Europameisterschaften

2016 London Synchronspringen Turm Platz 1

Turmspringen Platz 4

2015 Rostock Synchronspringen Turm Platz 1

2014 Berlin Synchronspringen Turm Platz 1

Turmspringen Platz 3


FINA Diving Grand Prix

Termine 2018

Calgary, Kanada

10.-13.05.2018

Rostock, Deutschland

23.-25.02.2018

Kuala Lumpur, Malaysia

09.-11.11.2018

Madrid, Spanien

13.-15.07.2018

Singapur

23.-25.11.2018

Ort steht noch nicht

fest

15.-18.11.2018

Bozen, Italien

06.-08.07.2018

26.04.-29.04.2018

8. Int.

Jugendmeeting

Dresden

17.03.-18.03.2018

8-Nationen

Jugendländerkampf

Berlin

05.06.-10.06.2018

Diving World

Cup

Wu Han (CHN)

26.06.-01.07.2018

JEM

Helsinki (FIN)

23.07.-29.07.2018

JWM

Kiew (UKR)

Ticket buchen

13.10.-17.10.2018

YOG

Buenos Aires

(ARG)

Flug buchen

06.08.-12.08.2018

EM

Edinburgh

(SCO)


Nach Olympia ist vor Olympia. Klar

ist, dass diese Redewendung jeder

Sportler, Trainer und Sportfan kennt.

Im Wasserspringen bedeutet dies

aber auch den Rücktritt erfolgreicher

Athleten, das Heranführen von

Perspektivkadern, die Vorbereitung

und erfolgreiche Teilnahme

an Europameisterschaften,

Weltmeisterschaften, …

Jedes Wettkampfjahr im

Wasserspringen ist speziell. Das Jahr

2017 hatte es besonders in sich.

Chefbundestrainer Lutz Buschkow

Nach den olympischen Spielen in Rio

de Janeiro sollte und wollte sich der deutsche Sport in bester

Absicht neu orientieren. Das ist nicht immer einfach und ganz

sicher eine große Aufgabe, die oftmals neue Köpfe, neue Ideen,

Geduld, Mut zum Risiko, Vertrauen in Erfahrungen, Weitblick

und die Bereitschaft zum Lernen von anderen erfordert. Dieser

Prozess ist noch nicht abgeschlossen und wir Wasserspringer

werden uns als erfolgreiche olympische Sportart im DSV gut

einbringen.

Als Chefbundestrainer der Wasserspringer kann man bei der

Besetzung der Wettkampfhöhepunkte nicht immer „aus dem

Vollen schöpfen“.

Nora Subschinski und Sascha Klein holten jahrelang für das

deutsche Wasserspringen die Kohlen aus dem Feuer und haben

sich nach den Olympischen Spielen in Rio ein Leben ohne

24stündige Präsenz für den Sport verdient.

Die erste Standortüberprüfung nach den Olympischen Spielen

Tokio 2020 ruft

2016 ohne einige Stars des deutschen und internationalen

Wasserspringens war die Europameisterschaft in Kiew. Für die

Deutschen war es ein holpriger Start, bei dem erfahrene Sportler

nach angemessener Pause aus unterschiedlichen Gründen noch

nicht wieder auf ihrem alten Leistungsstand waren und junge

Athleten sich erst an ihre große Aufgabe gewöhnen mussten.

Die Kombination aus gestandenen und aufstrebenden Athleten

führte zum einen zu 2 Silbermedaillen für Patrick Hausding

im Einzelspringen vom 1-m-Brett sowie für Tina Punzel und

Friederike Freyer im Synchronspringen vom 3-m-Brett und

zum anderen zu 2 Bronzemedaillen für Louisa Stawczynski

ebenfalls im Einzelspringen vom 1-m-Brett sowie für Tina Punzel

und Lou Massenberg im Synchronspringen der Mixed-Teams

vom 3-m-Brett. Dabei gewannen wir die Erkenntnisse, dass

Superspringer weder leicht zu ersetzen sind noch wie Roboter

funktionieren oder im Akkord entwickelt werden können.

Meiner Überzeugungskraft und Saschas Verantwortungsgefühl

und Bereitschaft war es zu verdanken, dass die Wasserspringer

bei der Weltmeisterschaft in Budapest nicht auf ihn verzichten

mussten. Er verschob seinen Rücktritt (Dafür an dieser Stelle

nochmal ein herzliches Dankeschön.) und absolvierte seinen

letzten Start bei einer Weltmeisterschaft gemeinsam mit Patrick

Hausding im Synchronspringen vom Turm. Sascha belohnte sich,

seinen Synchronpartner und das DSV-Team durch seinen Einsatz

mit der Bronzemedaille. Wer den genialen Wettkampf verfolgt hat,

der weiß, dass diese Medaille zum Teil vergoldet ist.

Edelmetall und große Anerkennung gab es bei der WM für Patrick

Hausding. Schon vom 1-m-Brett trumpfte er auf. Er verpasste die

Medaille zwar knapp, hob aber das Kunstspringen von der geringen

Höhe auf ein hohes Niveau.

Vom 3-m-Brett waren bei Sportlern, Trainern und Zuschauern

starke Nerven gefragt. Patrick war von seinem langjährigen

Trainer Jan Kretschmar und seinem neuen Coach Christoph Bohm

super vorbereitet worden. Nur den Chinesen Xie Siyi konnte er

nicht stoppen, alle anderen Weltklasseathleten hatten in einem

hochklassigen Wettkampf das Nachsehen - Silber für Patrick.

Die „Top“-Bilanz für Patrick bei der WM lautete: 1x Silber, 1x

Bronze, 2x Platz 4, 1x Platz 5.

Vier weitere Top-10-Plätze des verjüngten deutschen Teams

bestätigen, dass wir das Potential haben, den gegenwärtigen

Olympiazyklus optimistisch zu meistern.

Wir werden der Mannschaft Zeit und Gelegenheit geben, auf dem

Weg zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio zu wachsen.

Unsere Springerinnen und Springer haben sich zielstrebig und

belastbar gezeigt. Das macht mich sehr stolz, gibt mir Mut für die

nächsten Aufgaben und bringt mir Freude bei der Arbeit mit den

jungen Sportlern. Nach 2020 ruft Olympia 2024.

English Translation


27

Wir verbeugen

uns vor dir -

DANKE

Sascha!


GLÜCKS-

MOMENTE

Das Jahr 2017 war für mich ein sehr wichtiges und

erfolgreiches Jahr. Nach dem enttäuschenden vierten

Platz bei den Olympischen Spielen 2016 wollte ich meine

Karriere nicht beenden. Ich wollte mich unbedingt mit einer

Medaille aus meiner sportlichen Laufbahn verabschieden.

Deshalb fassten wir Ende des Jahres den Entschluss, im

Jahr 2017 noch einmal gemeinsam an den Start zu gehen.

Bei unserem Auftakt-Wettkampf bei der Diving World

Series in Peking lief es sehr vielversprechend. Wir konnten

uns Platz zwei sichern und dies motivierte uns natürlich

sehr für die nächsten Wettkämpfe.

In den darauf folgenden Wettkämpfen konnte uns den

Silberrang niemand streitig machen. Wir verteidigten

diesen konstant. Es war ein sehr tolles Gefühl zu wissen,

dass wir weiterhin ganz vorne mitmischen konnten.

Diese durchweg guten Ergebnisse und das Wissen, bei der

WM eine Medaillenchance zu haben, ließen mich nicht lange

über eine letzte gemeinsame WM-Teilnahme nachdenken.

Bei der WM lief es zwar gut für uns, aber die anderen Teams

schenkten uns nichts. Es war bis zum letzten Sprung ein

harter Kampf.

Die Erleichterung und die Glücksgefühle nach dem letzten

Sprung waren überwältigend. Ich konnte es einfach

nicht fassen, dass wir es geschafft hatten, auf Bronze zu

springen. Erst nach ein paar Tagen konnte ich dies wirklich

realisieren.

Die Entscheidung über das zusätzliche Wettkampfjahr hat

sich also sehr gelohnt und ausgezahlt.

Ich bin überglücklich und habe nun auch meinen persönlich

erhofften Karriereabschluss mit einer WM-Medaille in der

Tasche. Damit ist der knappe vierte Platz von Rio vergessen.

Ich habe einen für mich perfekten Abschluss aus dem

Leistungssport gefunden.

Sascha Klein

Im vergangenen Jahr hatte ich mehrere Glücksmomente.

Mein erster Glücksmoment war, als ich mich bei den

Deutschen Meisterschaften für die Jugend-EM in Bergen

(Norwegen) qualifizierte. Bei der Jugend-EM bin ich dann

vom 3-m-Brett sehr gut gesprungen und belegte den 5.

Platz.

Jette Müller, DSV Kader, WSC Rostock

Die Trainings- und Wettkampfzeit mit Sascha war von

vielen tollen Momenten geprägt. Schon in der B-Jugend

sprang er eine schwere Sprungserie und bezwang damit

die Sportler aus den USA und China.

2002 wurde er gemeinsam mit Norman Becker

Jugendweltmeister im Synchronspringen vom 3-m-Brett.

Der Übergang in die offene Klasse verlief nahtlos und

erfolgreich.

Sascha war immer ein angenehmer, ausgeglichener

Sportler mit großem physischem Potential - eben Sascha.

Es hat mich sehr gefreut, dass Sascha sein Karriereende

noch um eine Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften

2017 verschoben hat - auch das ist Sascha.

Andreas Becker

(Jugendtrainer von Sascha, Stützpunkttrainer in Leipzig)

Die WM 2017 in Budapest war für mich der bisher

bedeutendste Wettkampfeinsatz als Trainer. Ich habe

natürlich im Vorfeld davon geträumt, mit meinen Sportlern

bei diesem Großereignis eine Medaille zu erringen. Als es

dann im 10-m-Synchronspringen der Herren soweit war,

konnte ich mein Glück kaum glauben. Ganz besonders

gefreut habe ich mich natürlich vor allem für Sascha, der

damit den verdienten Abschluss seiner wahnsinnigen

Karriere hatte. Als dann auch noch Paddy (Patrick Hausding)

im 3-m-Einzelspringen Vizeweltmeister wurde, war ich von

meinen Emotionen einfach überwältigt und den Tränen nah.

Christoph Bohm, Bundesstützpunkttrainer in Berlin

Ich habe 2017 einen neuen Sprung - den 2-1/2-Salto

vorwärts gehechtet vom 3-m-Brett gelernt. Das ist

echt wie fliegen! Außerdem bin ich richtig stolz auf

meine Siege beim Bundesstützpunktvergleich und beim

DSV-Sichtungswettkampf. Das sind ja schließlich die

wichtigsten Wettkämpfe in unserem Alter im Jahr. Ich freue

mich super, dass ich ab der 5. Klasse auf das CJD gehen darf.

Im Herbst habe ich die Aufnahmetests bestanden. Und

cool war letztes Jahr, dass ich mit dem WSC in Österreich

im SkiCamp war. Ich kann jetzt sogar Ski laufen.

Ole Rösler, Jg. 2007, WSC Rostock

English Translation


Foto: Photo-Preim, Aachen


Trainerlegende

Jan Kretzmar

Leider gelang es mir in meiner aktiven Zeit als

Wasserspringer nie, mich für den Internationalen

Springertag zu qualifizieren. Es gab einfach

bessere Wasserspringer in meinem Altersbereich

in der damaligen DDR - wie Falk Hoffmann,

Helge Ziethen, Steffen Traue, Frank Taubert und

Wolfram Ristau.

Mein Trainerdebüt am Beckenrand des

Internationalen Springertages gab ich 1977.

Es war zugleich mein erster internationaler

Wettkampf als Trainer und als Neuling

konnte ich erste Erfahrungen in der Elite des

Wasserspringens sammeln. Dies war auch

mein Grundsatz für alle folgenden Trainerjahre

beim Internationalen Springertag. Besonders

beeindruckt haben mich die ersten Auftritte

chinesischer Wasserspringer Mitte der achtziger

Jahre. Dies war für mich eine völlig neue Welt,

von der wir nur lernen konnten. Unvergessen

sind für mich auch die vielen Springerlegenden,

die ihr herausragendes Können hier in Rostock

demonstrierten und mit tollen Sprüngen das

Publikum begeisterten.

2017 stand ich zum letzten Mal als aktiver

Trainer am Beckenrand. In den zurückliegenden

40 Jahren habe ich nur wenige Springertage

verpasst und bin stolz, dass auch meine Aktiven

mit ihren Leistungen zum tollen Niveau der

Wettkämpfe beitragen konnten.

In den achtziger Jahren waren es besonders

Bianka Meyer, Silke Abicht und Holger

Winkowski, in den Neunzigern vor allem Simona

Koch und danach Ditte Kotzian (7mal Siegerin

vom 3-m-Brett sowohl im Einzel- als auch im

Synchronspringen).

In der jüngeren Vergangenheit demonstrierten

vor allem Maria Kurjo, Nora Subschinski, Kieu

Duong, My Phan und Patrick Hausding (9 Siege

in allen 4 olympischen Disziplinen) ihr Können.

Natürlich überwiegen die positiven Erinnerungen

- die Freude über Siege und Medaillen der

eigenen Athleten, die vielen Begegnungen mit

den Trainern aus aller Welt und das begeisterte

Rostocker Publikum.

Aber auch den schlimmsten Moment meiner

Trainerlaufbahn erlebte ich 2010 beim

Internationalen Springertag, als Maria Kurjo

beim 407c mit dem Kopf auf die Turmkante

der 10-m-Plattform knallte und bewusstlos

ins Wasser stürzte. Sie hatte Glück im

Unglück. Maria konnte nach ein paar Tagen das

Krankenhaus ohne Folgeschäden verlassen.

Dieser Unfall gab mir sehr zu denken, welche

große Verantwortung wir Trainer in einer

Sportart haben, bei der sich Schwierigkeit,

Athletik und Akrobatik ständig erhöhen.

Meine Sportler und ich haben über Jahre die

wunderbare Atmosphäre und die perfekte

Organisation in Rostock erleben dürfen. Dafür

möchte ich den Organisatoren und den vielen

ehrenamtlichen Helfern herzlich danken.

Auch in Zukunft steht der Internationale

Springertag fest in meinem Terminkalender,

nicht als Trainer am Beckenrand sondern als

neugieriger Zuschauer auf der Tribüne.


Wie die Zeit vergeht - mit Vadim Kaptur

Nachgefragt bei Vadim Kaptur (Weißrussland)

31

geboren am 12.07.1987 in Minsk (Weißrussland)

Disziplinen: Turm (Einzel und Synchron)

Erste internationale Wettkämpfe: 1998 in Eindhoven, 2002

Grand Prix in Moskau, im selben Jahr als Junior vom 3-m-Brett

zum ersten Mal in Rostock, in den Folgejahren Wettkämpfe nur

noch vom Turm

2007

Größte sportliche Erfolge: jeweils Silbermedaille vom Turm

Synchron bei den EM 2008 in Eindhoven und 2014 in Berlin

„Aber auch die EM in Budapest 2010 war für mich ein großer

Erfolg. Nach Punkten hatte ich hier meinen besten Auftritt mit

515,80 Punkten und belegte den 3. Platz. Patrick Hausding lag

nur 0,65 Punkte vor mir. Erster wurde damals Sascha Klein.

Außerdem habe ich bei der EM bei Ihnen in Rostock 2015

Bronze errungen - mit der ebenfalls nicht schlechten Leistung

von 491 Punkten.“

2012

Familie & Freizeit: „Meine wunderbare

Ehefrau Katarina, ehemaliges

Mitglied der Nationalmannschaft im

Synchronschwimmen..., und unser

2013 geborene Sohn Mark.“ Den

Kleinen nimmt Vadim hin und wieder

zum Training mit. Dort lernt Mark das

Springen auf dem Trampolin und vom

Brett. In seiner Freizeit legt Vadim

Platten auf.

Rostocker Springertag: „Ich komme

gern hierher zu den Wettkämpfen, war

schon sehr viele Male da. Sie gehören

zu denen, die ich am liebsten mag.“

2013

2015

2013

English Translation

2015

2017

2017


Aus dem „medizinischen Nähkästchen“ geplaudert

von MR Dr. Sabine Krüger

Seit 42 Jahren bin ich nun schon als Ärztin

beim Springertagsgeschehen aktiv. Das ist

schon ein halbes Leben - ein Berufsleben

allemal.

Die ersten Male war ich 1975 und 1976

als Assistenzärztin dabei und habe seither

viele Springer national und international

erleben dürfen, konnte das eine oder

andere Mal medizinische Hilfe leisten und

kleinere oder manchmal auch größere

Wehwehchen behandeln.

Seit meinen Anfangsjahren habe ich keinen

Springertag versäumt und seit 1985

bin ich als betreuende Verbandsärztin

der Nationalmannschaft im Einsatz. Da

gehört man einfach zur „Familie“ und der

Internationale Springertag ist, obwohl ich

seit 1986 jede Weltmeisterschaft und

seit 1992 alle 7 Olympischen Spiele als

Ärztin begleiten durfte, etwas Besonderes

- immer noch.

Regelmäßig treffe ich ehemalige Sportler

wieder, die nun am Beckenrand als Trainer

agieren oder internationale Funktionen

innehaben. Man kennt sich und freut sich

über das Wiedersehen.

Natürlich habe ich in diesen vielen Jahren

Erfahrungen gesammelt und kenne so den

einen oder anderen „medizinischen Kniff“,

mit dem ich typische Verletzungsmuster

schnell in den Griff bekomme. Nach so

vielen Jahren weiß ich, wie die Sprünge

funktionieren und was zu tun ist, wenn die

Sportler mal nicht so wirklich spritzerlos

im Wasser ankommen. So kann ich ihnen

helfen, körperliche Blessuren in Grenzen

zu halten und mögliche „Verfärbungen“

größerer Körperareale zu verhindern. Mit

Hilfe der von mir erlernten Chirotherapie

kann ich außerdem auch die eine oder

andere Blockierung der Sportler am

Beckenrand lösen.

Ganz besonders bin ich natürlich den

Rostocker Springern verbunden und stolz,

wenn ich ehemalige Springer/innen treffe,

die unter meinen medizinischen Fittichen

waren, mit denen ich beim Springertrag

gezittert habe und die nun gestandene

Persönlichkeiten im Berufsleben sind -

manche von ihnen sogar geschätzte

Kollegen wie zum Beispiel Frau Dr.

Martina Littman (geb. Pröber), bei der ich

mir nun schon mal Rat hole, wenn der

„Impfdschungel“ gar zu unübersichtlich

wird oder wenn das Zikavirus wie im

Sommer 2016 kurz vor den Olympischen

Spielen in Rio de Janeiro „zuschlägt“.

Gegen das „Springertagsvirus“ ist

allerdings kein Kraut gewachsen und als

bekennender Wasserspringerfan verzichte

ich auch gern auf ein Gegenmittel.


Eine Verneigung vor den Wasserspringern

Chapeau - wenn ich einen Hut

auf hätte, würde ich ihn vor

den Wasserspringern ziehen.

Alle Achtung, mit welcher

Körperbeherrschung sie in Windeseile

ihre artistischen Salti und Schrauben

ins Wasser bringen, vom Turm mit bis

zu 50 km/h bei perfekter Ausführung

fast spritzerlos eintauchen und dabei

das 3,5-fache ihres Körpergewichts

aushalten.

Meiner Anerkennung liegen eigene

Erfahrungen zugrunde. Anfang der

sechziger Jahre absolvierte ich meine

Aufnahmeprüfung zum Fernstudium

an der Hochschule für Körperkultur

Leipzig. Nach dem Schwimmen - ich

machte bei 50 Metern die Wende,

während die damaligen Asse und

Olympia-Teilnehmer Frank Wiegand

und Egon Henninger des Rostocker

Armeesportclubs bereits aus dem

noch vorhandenen Freibecken der

Neptun-Halle kletterten - stand

noch ein Sprung vom „Fünfer“ auf

dem Programm.

‚Sieht von unten ja in Sachen Höhe

nicht schlimm aus.‘, dachte ich. Also

bin ich hoch auf den Turm, schaute

kurz in die Tiefe und schon wurde mir

etwas mulmig in der Magengegend.

Meine kurze Überlegung war: ‚Machst

‚ne Dame, Kopfsprung vorwärts oder

Abfaller?‘ Zu Letzterem entschloss

ich mich. Wertungsrichter hätten

für die „Krücke“ höchsten eine 2,0

gezogen.

Später freundete ich mich

mit der Sportart doch noch

an - journalistisch. Seit dem 9.

Internationalen Springertag 1964

mit dem Doppelsieg von Christiane

Lanzke begleite ich das Geschehen

von Brett und Turm dieser in der Welt

einmaligen Traditionsveranstaltung

sowie das in den Vereinen des

damaligen SC Empor und heutigen

Wasserspringerclubs Rostock.

Das sind nun schon über fünf

Jahrzehnte. Wenn Gesundheit und

Geist mitspielen, wird der nun

stattfindende 24. FINA Diving Grand

Prix und zugleich 63. Internationale

Springertag nicht mein letzter

gewesen sein. Der Grund ist relativ

schnell erläutert: Die Wasserspringer

sind in meinen Augen eine Familie.

Kontrahenten ja, aber während und

nach dem Wettkampf sehen sich die

Saltikünstler als Freunde.

Über die Jahrzehnte konnte ich

mit ansehen, wie rasant sich die

Schwierigkeiten entwickelten. Das

war und ist nicht nur an der Anzahl

der Salti (viereinhalbfach) sondern

auch an der Ausführungsform (von

„gehockt“ bis zum höher wertigen

„gestreckt“) und an der Vielzahl der

Schrauben zu erkennen. Ich habe

noch heute das „Männer“-Programm

von Christa Kinast, damals unter

ihrem Mädchennamen Köhler 1973

Weltmeisterin und drei Jahre später

in Montreal Silber vom 3-Meter-

Brett erringend, die Zweikämpfe

des heutigen „Fischkopps“ und

früheren Hallensers Falk Hoffmann

mit Italiens Klaus Dibiasi sowie den

ersten Viereinhalbfach-Salto des

Rostockers Frank Sander vor meinen

Augen. Beliebig könnte ich dies

Aufzählung fortsetzen.

Der Springertag ist eine

Erfolgsgeschichte. Was einst am

1. und 2. Dezember 1956 Heinz

Kitzig und Maximilian Kinast

ins Leben riefen, hat sich zum

traditionsreichsten Event der

Welt entwickelt. Rostock ruft die

Weltspitzenklasse der Springer mit

ihren Salti sowie Schrauben und sie

kommt. Das ist auch Anerkennung

für die Organisatoren, die vielen

freiwilligen Helfer - alle sind mit

Herzblut dabei und den Springern

sehr gute Gastgeber. Nicht umsonst

wurde Rostock häufig durch den

Weltverband als beste FINA Grand

Prix-Veranstaltung ausgezeichnet.

Bernd-D. Herold

Instagram

Teilen Sie Ihre Fotos und Videos vom 63. Internationalen Springertag

unter dem #gprostock2018 auf Share your photo and videos of the 63nd International Divers Day on

Instagram using #gprostock2018


Saskia Oettinghaus

Sie ist die Athletin des WSC, die die guten Traditionen der Rostocker

Kunstspringerinnen fortsetzen könnte.

Ingrid Gulbin, Christa Kinast (geb. Köhler), Martina Littmann

(geb. Proeber) und Dörte Lindner haben mit ihren Leistungen

hohe Maßstäbe gesetzt. Sie ersprangen olympisches Edelmetall

und sorgten für historische Momente. Christa Köhler wurde die

erste Weltmeisterin im Kunstspringen vom 3-m-Brett. Die letzte

olympische Medaille einer Rostocker Kunstspringerin ging 2000 in

Sydney an Dörte Lindner.

Im Wasserspringen hinterlässt man keine Fußstapfen aber bleibende

Eindrücke. So ist allen Wasserspringerfans die elegante Sprungweise

von Ingrid Gulbin und Martina Proeber im Gedächtnis. An Christa

Kinast und Dörte Lindner erinnert man sich als „Vorspringerinnen“

mit Serien, die einen hohen Schwierigkeitsgrad aufwiesen.

Zum Sieg hat allen nur die Kombination aus sportlichem Können,

Sicherheit und Eleganz verholfen. An dieser Kombination arbeitet

heute auch Saskia Oettinghaus zusammen mit ihrem Trainer Michail

Sachiasvili.

Am Diving Grand Prix Meeting in Rostock nahm Saskia bereits

dreimal erfolgreich teil.

Jeder Internationale Springertag ist ein besonders Ereignis - aber vor

allem dann, wenn man als aktive Athletin daran teilnehmen kann.


Zwei Powerfrauen

mischen Budapest auf

Kerstin Kriehn und Simone Pietsch

Beide Damen vom WSC Rostock lieben das Kunst- und

Turmspringen, beide sind ehemalige Leistungssportlerinnen

und beide haben nach Ausflügen in andere Bereiche wieder

zu diesem Sport gefunden. Kerstin Kriehn, 1976 und 1980

sogar Starterin bei den Olympischen Spielen, fand nach einigen

Jahren Abstinenz als Masterspringerin wieder zurück in das

internationale Sprunggeschehen und landete, nach ihren Erfolgen

im vergangenen Jahr in Rostock, in diesem Sommer gleich wieder

einen internationalen Doppelsieg - bei den FINA Masters-WM in

Budapest. Hier errang sie sowohl vom 3-m-Brett als auch vom

Turm die Goldmedaille. Eine kleine Delegation war aus Rostock

angereist, um die Wettbewerbe im Kunst- und Turmspringen, an

denen insgesamt 321 Sportlerinnen und Sportler teilnahmen, zu

bestreiten. Begleitet wurde Kerstin Kriehn von Simone Pietsch,

die als ehrenamtliche Trainerin und Betreuerin vor Ort war und die

Sportlerin durch den Wettkampf begleitete.

Sicher sehen Mastersportlerinnen und -sportler der Altersgruppen

25 - 85+ einige Dinge gelassener und auch das Wettkampfgeschehen

scheint in erster Linie die Freude des Dabeiseins widerzuspiegeln,

doch die Ernsthaftigkeit der Vorbereitung, die Aufregung vor und

im Wettkampf sowie das Streben nach bestmöglichen Ergebnissen

unterscheiden sich nicht von denen eines Aktiven, der sich in

der ersten Phase seiner sportlichen Karriere befindet. Umso

größer ist die Freude bei Erfolgen, denn diese sind in mehreren

Trainingseinheiten wöchentlich meist nach Arbeitsschluss hart

erarbeitet.

So hatte Simone Pietsch denn auch einige Verantwortung, um ihre

Athletin ruhig und optimal durch das Geschehen des Sprungbeckens

in der Duna-Arena zu bringen.

In Rostock trainiert Simone Pietsch, die vor fast genau 20 Jahren ihr

Diplom an der DHFK in Leipzig erwarb, hauptamtlich die Kinder im

Vorschulalter sowie die der 1. und 3. Klassen. Außerdem gehört zu

ihren Aufgaben ein Großteil der Büroarbeit, ohne die ein Sportverein

nicht existieren kann. Doch wie die meisten Trainerinnen und

Trainer beim WSC Rostock ist Simone Pietsch auch ehrenamtlich

sehr aktiv. Besonders hervorzuheben sind ihre Tätigkeiten im

Präsidium des Internationalen Springertag Rostock e. V. sowie

als Wettkampfleiterin bei dem Event selbst. Zu diesen Tätigkeiten

gehören u. a. die Abstimmung des Ablaufplans des dreitägigen

Springertages, die Erarbeitung der Durchführungsbestimmungen im

Dialog mit der FINA und die Organisation des Rahmenprogramms.

Mit Ankunft der ersten Mannschaften gilt es, Trainingszeiten zu

koordinieren und die Einhaltung des Zeitplanes zu garantieren.

Ein Mammutjob - ohne Frage - und dennoch nur eines der vielen

großen und kleinen Zahnräder, die den Grand Prix ermöglichen.

An dieser Stelle sei nochmals allen hauptamtlichen

Trainerinnen und Trainern, allen Übungsleiterinnen

und Übungsleitern, allen aktiven und auch

ehemaligen aktiven Sportlerinnen und Sportlern des

heimischen WSC Rostock gedankt, die alljährlich

zum Gelingen des Springertages beitragen. Ohne

ihr Herzblut wäre die Durchführung des English Translation

Events undenkbar.


Koggenspringer 2017

auf der


... heute keine Zeit, in die Schwimmhalle zu

kommen?

39

Sollten Sie in den kommenden Tagen einmal keine Zeit haben, live

bei den Wettkämpfen dabei zu sein, so ist dies kein Problem.

Auch wenn wir Sie gerne vor Ort begrüßen würden, steht unser

Livestream in Echtzeit für Sie bereit. Mit drei Kameras fangen wir alle

Vorwettkämpfe, Finals, Siegerehrungen und das Rahmenprogramm

ein. Kein sportliches Highlight geht verloren.

Selbstverständlich können Sie im Stream die Ergebnisse zu jedem

Sprung verfolgen. Und sollte Ihnen dies nicht reichen, haben Sie

ergänzend die Möglichkeit, unter Sportlicht.net/live alle Ergebnisse

einzusehen.

Rückblick Livestream 2017:

• 11.401 Zuschauer

• zeitgleich geschaut: 500 Zuschauer

• aus 76 Ländern

• 18h Übertragungszeit

• 55.491,97 Zuschauersehminuten


The art behind...! discovered by the photographer ... accident or intention ...


Auf diesen Seiten sammeln wir

Ausgefallenes, Historisches,

unbeabsichtigt Komisches, aber

auch Kunstvolles zum Thema

Wasserspringen. Also Augen auf!

Wir freuen uns auch sehr über Ihre

Beiträge für das nächste Heft!

Bitte senden an:

info@wsc-rostock.de,

Stichwort „Kunst“


Showprogramm

Ein Lob an die Ausrichter des

Internationalen Springertages in Rostock

Ich freue mich immer wieder auf den

Internationalen Springertag und FINA Diving

Grand Prix in Rostock, weil er den besten Kunst- und

Turmspringern der Welt Jahr für Jahr eine Bühne bietet. Er

ist einer der beliebtesten Grand Prix unter den teilnehmenden

Nationen und ich habe unzählige Male wahnsinnig gute

Leistungen von Springern gesehen, die später olympische

Medaillen gewannen. Die Trainer, Eltern und Freiwilligen in

Rostock leisten großartige Arbeit und schaffen es immer

wieder, einen erstklassigen Wettkampf auf die Beine zu

stellen. Sie haben so viel, worauf sie stolz sein können.

Danke für Eure Hingabe und Leidenschaft!

Aaron Dziver

Nationaltrainer Kanada


Liebe Leserinnen und Leser,

in diesem Jahr bringt Sie Ihr Wissen bzw. Schätzvermögen an einen von fünf tollen Preisen. Mit den zwei Hauptpreisen erleben Sie

eine wundervolle Zeit in einem der beiden Travel Charme Ostseehotels in Kühlungsborn oder Binz. Als dritter, vierter, und fünfter

Preis erwartet Sie je ein attraktiver Präsentkorb von Karls Erdbeerhof.

Was ist zu tun? Sie müssen auf nur eine Frage antworten. Kreuzen Sie einfach auf dem im Heft befindlichen Lösungszettel die

richtige Antwort auf unsere Insiderfrage zum Thema Wasserspringen an, schreiben Sie Ihren vollständigen Namen darauf und geben

Sie den Lösungszettel bitte am Kuchenstand des WSC Rostock im Marmorsaal ab. Die Auslosung der Gewinner findet am Sonntag

vor dem letzten Finale statt. Hierbei werden alle anwesenden Teilnehmer*innen berücksichtigt.

Ihren Namen verwenden wir lediglich im Zusammenhang mit dieser Auslosung!

Wichtiger Hinweis: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die das 18. Lebensjahr erreicht haben. Pro Person darf nur ein

Lösungszettel abgegeben werden. Die Gewinne werden nicht an minderjährige Personen ausgehändigt!

Abgabeschluss ist Sonntag, der 25.02.18, 15 Uhr.


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AUS- UND WEITERBILDUNG

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FORSCHUNG & ENTWICKLUNG

Internationale und nationale Fachtagungen rund um die Fügetechnik

TAGUNGEN

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Nachwuchssport im WSC bedeutet Freude am

Wasserspringen, altersgerechte Betreuung und

Geduld bei der sportlichen Entwicklung

45

Wieder starten wir in ein neues Jahr - ein Jahr

voller sportlicher Höhepunkte. Wir Rostocker

sind 2018 nicht nur die Ausrichter des

Internationalen Springertages - nein, auch eine

internationale Deutsche Meisterschaft, den

Eurawassercup für die Jahrgänge 2007 - 2010

und die diesjährige Sommermeisterschaft

der A- und B-Jugend führen wir hier in der

Neptunschwimmhalle durch.

Neben der Ausrichtung dieser großen

Wettkämpfe ist unsere Hauptaufgabe aber

das Suchen und Ausbilden von kleinen

Springertalenten. Diese Arbeit meistern wir

gerade in den letzten Jahren sehr erfolgreich.

Unsere Siegerin der ersten Europagames

Saskia Oettinghaus, unsere Medaillengewinner

der Jugendeuropameisterschaften Leonard

Bastian und Anna Shyrykhay, aber auch unsere

erfolgreichen Deutschen Meister der C-Jugend

Carlos Taranu, Thalea Paschel und Naomi

Hinzmann geben uns die Motivation, die nicht

immer leichten Zielstellungen neu anzugehen

und mit viel Engagement die tägliche

Trainingsarbeit zu meistern.

Der Weg zum erfolgreichen Wasserspringer ist

lang. Wir betreuen derzeit 3 „Froschgruppen“

mit insgesamt 55 Kindern im Alter zwischen 3

und 5 Jahren, die bei uns einmal wöchentlich

turnen. Sind diese „Frösche“ groß genug, können

sie das Schwimmen erlernen, um danach

vielleicht in einer unserer Vorschulgruppen

zu trainieren. In den Vorschulgruppen

lernen die Kinder, wenn sie mögen, an Land

und im Wasser erste Grundelemente des

Wasserspringens. Unsere Sportler der 1.

und 2. Klasse trainieren dann bereits zweibzw.

dreimal wöchentlich. Die Kinder der 3.

Klasse kommen viermal pro Woche in die

Schwimmhalle, um sich auf die 4 heimischen

Wettkämpfe jeder Saison vorzubereiten. In

diesem Altersbereich stehen auch die ersten

Reisen zu nationalen Überprüfungen auf dem

Jahresplan. Das große Ziel unserer Schüler der

4. Klasse besteht neben dem Erreichen guter

Ergebnisse beim Bundesstützpunktvergleich

und beim Sichtungswettkampf darin, den

Aufnahmetest für die Sportschulen zu

meistern. Ab der 5. Klasse gehen alle Sportler

je nach Leistungsvermögen entweder in

die Sportklasse des CJDs oder in die der

Regionalschule „Heinrich Schütz“.

Natürlich sind wir als Trainerteam neben unseren

täglichen sportlichen Aufgaben, den vielen

heimischen und auswärtigen Wettkämpfen

und Trainingslagern ständig bestrebt,

unseren Sportlern ein abwechslungsreiches,

anspruchsvolles Training zu ermöglichen.

Besonders in den Ferien gestalten wir das

Training vielseitig und versuchen, mit Ausflügen,

Kinobesuchen oder anderen Sportarten wie

z. B. dem Eislaufen Anstrengung und Spaß

miteinander zu verbinden. Unsere Skifreizeit

im Dezember oder unser traditionelles

Sommercamp für die Sportler der 2., 3. und 4.

Klassen zum Ausklang des Schuljahres werten

unseren Trainingsalltag mit Spiel und Spaß auf.

Die guten Wettkampfergebnisse in der letzten

Saison haben gezeigt, dass uns viel gelungen

ist. Die Medaillen von Mette Morche, Emily

Steinhagen, Felicitas Bonk, Ole Rösler, Iven

Prenzyna, Bastian Gohlke, Aliana Reihs und

Emily Neffgen bei nationalen Titelkämpfen

garantieren uns, auch künftig als erfolgreicher

Bundesstützpunkt im Wasserspringen zu

bestehen.

Um die fast 120 Kinder der Nachwuchsabteilung

(im Alter zwischen 3 und 11 Jahren) zu

betreuen, bedarf es neben uns Trainern einer

Reihe von Übungsleitern. Wir, Simone Pietsch

und ich, möchten uns bei allen für die tolle

Zusammenarbeit im letzten Jahr bedanken.

Ohne die Hilfe der Übungsleiter bei der

Organisation unserer Veranstaltungen und

ohne deren Engagement bei der Durchführung

unseres täglichen Trainings wäre der WSC nur

halb so erfolgreich gewesen.

Wir sind ein tolles Team. Danke dafür und

weiter so.

Anja Neuhäußer, Landestrainerin MV


Ein erfolgreiches Jahr für den WSC Rostock

47

Foto: Jan Böhnke

Im vergangenen Sportjahr 2017 konnten vor allem die Sportlerinnen und Sportler der C-Jugend des WSC Rostock mit vielen Siegen

überzeugen. Der erfolgreichste Sportler war Carlos Taranu, der bei den Deutschen Winter- und Sommermeisterschaften insgesamt 7

Goldmedaillen gewann. Auch Thalea Paschel trumpfte mit 5 Goldmedaillen in ihrer Altersklasse auf. Insgesamt waren im vergangenen

Jahr unsere Rostocker Springer der Jahrgänge 2004 und 2005 deutschlandweit die besten C-Jugendlichen Sportler. Dieses sehr gute

Gesamtergebnis wurde auch durch die guten Leistungen von Naomi Hinzmann, Helena Böhnke und Espen Prenzyna möglich.

Carlos Taranu Jg. 2004 7x 3x -

Thalea Paschel Jg. 2004 5x 3x 2x

Naomi Hinzmann Jg. 2004 3x 1x 1x

Espen Prenzyna Jg. 2005 1x 1x 4x

Helena Böhnke Jg. 2005 - 1x 2x

Für die Sportlerinnen und Sportler im Altersbereich der A- und B-Jugend (Geburtsjahrgänge 1999-2003) war der Höhepunkt des

vergangenen Jahres die Jugend-Europameisterschaft in Bergen (NOR). Durch ihre guten Ergebnisse bei den Deutschen Meisterschaften

hatten sich Jette Müller und Anna Shyrykhay für die Wettkämpfe in Norwegen qualifiziert. Beide Sportlerinnen überzeugten hier mit

einem 5. Platz.

Jette Müller Jg. 2003 1x 8x -

Jill Paschedag Jg. 2003 - 1x 1x

Paul Deiß Jg. 2002 2x 1x -

Leonard Bastian Jg. 2001 2x 1x 1x

Anna Shyrykhay Jg. 2000 6x - -

Saskia Oettinghaus Jg. 1998 - 2x 1x

Bei den Erwachsenen erkämpfte sich Saskia Oettinghaus vom 3-m-Brett sowohl im Einzel- als auch im Synchronspringen mit ihrer

Partnerin Louisa Stawczynski jeweils den 2. Platz.

Auch Tim Dreiucker konnte im vergangenen Jahr beim Wettkampf der Erwachsenen vom 10-m-Turm auf sich aufmerksam machen.

Er ist dabei, sich eine komplette Sprungserie vom 10-m-Turm aufzubauen, und zeigte bei dem Wettkampf schon seinen neu erlernten

3-½-Salto rückwärts gehockt mit einer sehr guten Qualität von 8 Punkten, was der DSV auch finanziell honorierte. Damit kann Tim an

alte WSC-Traditionen anknüpfen und die Reihe guter Turmspringer aus der Hansestadt Rostock komplettieren.

Aufgrund dieser guten Wettkampfleistungen wurden 10 Sportler des WSC Rostock für das Jahr 2018 in den Kader des Deutschen

Schwimmverbandes berufen - so viele wie schon lang nicht mehr. Einigen dieser Talente können Sie demnächst bestimmt auch beim

Springertag live die Daumen drücken, wenn sie zum ersten Mal in ihrer Heimatstadt auf internationaler Bühne an den Start gehen.

Das Trainerteam wünscht allen Sportlerinnen und Sportlern des WSC Rostock ein erfolgreiches Wettkampfjahr.


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49

He, schon Sport gemacht?

Die Fans des Internationalen Springertages wollen

natürlich so viele Entscheidungen wie möglich sehen.

Das bedeutet zwangsläufig langes Sitzen auf den

nicht sehr bequemen Holzbänken in der Neptun-

Schwimmhalle.

Bei langem Sitzen in einer Position können die Muskeln

verkrampfen.

Deshalb stellen wir Ausgleichsübungen vor, die

auf kleinster Fläche von jedem Zuschauer in einer

Wettkampfpause durchgeführt werden können.

Leichtes Kreisen der Schultern vorwärts und

rückwärts sowie geschmeidiges Verdrehen des

Rumpfes zu beiden Seiten verhindert Verkrampfungen

der Schulter- und Rumpfmuskulatur.

Vorbeugen des Oberkörpers und Wirbel für Wirbel

wieder Aufrichten des Oberkörpers

Beugen und Strecken der Arme im Sitz und im Stand.

Zu empfehlen sind auch :

• Treppensteigen in den Wettkampfpausen

• Spaziergang durch die Halle mit Pause an den

Bilder-Galerien

• Erfrischungsgetränk am Stehtisch im

Marmorsaal einnehmen

• Heftiges Klatschen bei tollen Sprüngen bringt

auch einige Körperteile in Schwung


Förderer und Sponsoren des

63. Internationalen Springertages 2018

Der Verein Internationaler Springertag Rostock e.V. bedankt

sich herzlich bei allen Förderern und Sponsoren des

63. Internationalen Springertages 2018.

Ein besonderer Dank gilt dem

Land Mecklenburg-Vorpommern und der Hansestadt Rostock.

• A&O Hotels and HOSTELS

Holding AG

• Gebr. Albrecht

Schaumstoffverarbeitung

und -Vertrieb KG

• Augenarzt Dr. med Robert

Kraak

• BEHM Heizung und

Sanitätechnik

• BERND BRÄUER VERLAG

• Bistro Neptun

• BIS Immobilien GmbH

• Blumenfachgeschäft Guhl

• Brandschutz- und

Rettungsamt der

Hansestadt Rostock

• Büro Hanse Sail

• Deutscher Schwimmverband

• Dr. K. Hollborn & Söhne

GmbH & Co KG

• Eisbär Eis Produktions

GmbH

• Enterprise rent-a-car

• Eurawasser Nord GmbH

• Fensterservice Ratzmann

• FLISTER Duraflex

Equipment

• Flughafen Rostock-Laage

• FREIZEIT-SPORT-

REHAZENTRUM

• Gesundheitszentrum

Burgwedel

• Giltz Gebäudeservice

• Glöde Spezial Gerüstbau

• Handelshof Rostock GmbH

& Co. KG

• Hanse Allfinanz

• HEAD

• Hotel Sportforum

• Hotel Stolteraa

• IKK Nord, Servicecenter

Schwerin

• IKK Nord, Servicecenter

Rostock

• Ingenieurbüro Bollman

• IntercityHotel Rostock

• Intersport GÜ-Sport

• Joost´s Ostsee-Express

Busreisen GmbH

• Junge DIE BÄCKEREI

• Kantine „Zur Tanne“

• Karls Erlebnis-Hof e.K.

• Karls Markt OHG

• Kayscan Digitaldruck GmbH

• KfZ-Natzius

• Landesmarketing

Mecklenburg-Vorpommern

• Landessportbund

Mecklenburg-Vorpommern

• Landhotel Rittmeister

• LVM Versicherungen

• Maschinen- und Stahlbau

Bergeler GmbH

• Metallbau Ott

• Montra GmbH Bauplanung

• Notar Dr. Bernhard Pelke

Rostocker Straßenbahn AG

Rostocker

Hausmeisterservice GmbH

Rostocker

Personenschifffahrt,

Rostock 7

• RUX Reisen

• Schwaaner Fischwaren

GmbH

• SPORTLICHT GmbH

• Sport-Mode-Agentur JAN

GRÄFE

• Sportstudio Mensur Zlatic

• Stadtwerke Rostock AG

• Störtebeker

Brauspezialitäten

• SLV Halle GmbH

• SLV Mecklenburg-

Vorpommern GmbH

• Sportzentrum

Schwanenteich

• Tauchshop Rostock

• TEWA GmbH

• Travel Charme Hotel Binz

• Travel Charme Hotel

Kühlungsborn

• Viactiv Krankenkasse

• Warnowquerung GmbH &

Co. KG

• Zahnarztpraxis am Stadion

Torsten Dähn

Impressum

Herausgeber: Internationaler Springertag Rostock e.V.

Redaktion:

Monika Dietrich, Ilona Jerjomin

Fotos: Oleg & Ilona Jerjomin, Monika Dietrich

Anzeigen: Karl-Heinz Priewe, Falk Hoffmann

Layout / Titelseite:

Maik Steinhagen

Lektorat:

Ines Weihs, Hannelore Staker

Auflage: 2000


Ein Sprung

ins kalte Nass?

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engagieren wir uns für

sportliche Aktivitäten in Rostock

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