slapa oberholz pszczulny Unternehmensbroschüre

lana.slapa

ZUM JUBILÄUM

Wenn man sich mit den Projekten von slapa oberholz pszczulny architekten

beschäftigt, wird deutlich, dass in diesem Büro nicht nach einmal gefundener

erfolgreicher Rezeptur gearbeitet wird, aber mit Haltung und die hat Tradition.

Der Ort, seine Aura, der Kontext stehen im Mittelpunkt der jeweils neuen

Potenzialfindungen für die Übersetzung in ein dann auch neues Bauwerk oder

in eine städtebauliche Situation. Altes verbindet sich mit Neuem. Die Kraft wird

aus dem gewonnen, was der Standort mitbringt. Die Planungen von sop gehen in

Resonanz mit dem, was der Nutzer am Standort gewinnen wird und übersetzt

sich in eine jeweilige Architektur und vor allem in liebevoll und professionell

„ausgetüftelte“, konstruktive Systeme und Fassaden. Mit dieser Auffassung

nutzt sich die Haltung von sop nicht ab oder wird beliebig.

Die Architekten werden zum individuellen Vertreter ihrer Bauherrschaft und

gleichzeitig zum Anwalt des Ortes oder der Stadt. In der Runde der Kollegen bei

sop zu sitzen, macht Freude, denn mit begeisterter Leichtigkeit gibt ein Wort das

andere, werden Projektskizzen aus den Planschränken geholt, Kollegen und

Spezialisten an den Tisch gezogen und erörtert, wie der Weg zu einer Lösung war

und wie sich das Gebäude heute vielleicht schon fertig oder in der Entstehung am

Standort platziert und präsentiert.

Die Substanz, die daraus entsteht, ist das, was Stadt zu Stadt macht. Sie ist das

jeweilig Besondere, werthaltig, alterungsfähig und gleichzeitig ein Baustein für

einen weiteren Jahresring in der Stadtgeschichte.

sop ist also geprägt von einer Haltung zum Weiterbauen der Stadt, die sich mit

Innovationspotenzial und neugieriger Begeisterungsfähigkeit auf die individuelle

Aufgabe paart.

Ich wünsche dem Büro weiterhin die unverbrauchte Frische, die Routine, die

Sicherheit in dieser Haltung, immer wieder neu auf eine Aufgabe zuzugehen

und sie in solide und werthaltige Maßstäblichkeit zu übersetzen.

Alles Gute zum Jubiläum wünscht

Foto: Riehle, Tomas / artur

Cornelia Zuschke

Beigeordnete für Planen, Bauen, Mobilität und Grundstückswesen

Landeshauptstadt Düsseldorf


30 JAHRE SLAPA OBERHOLZ PSZCZULNY ARCHITEKTEN

EIN TURM

ZU HOCH FÜR JEDE TÜR

Anfang der achtziger Jahre in einer mit auseinander

genommenen Oldtimerteilen zugestellten Dachgeschosswohnung

in der Düsseldorfer Lindenstraße: Jurek Slapa

arbeitete gerade an einem Wettbewerb für einen Essener

Architekten, als dieser seinen Mitarbeiter Helmut Oberholz

zu einer Stippvisite nach Düsseldorf Flingern schickte.

Dort stieß er auch auf Zbigniew Pszczulny, den Jurek über

Prof. Hentrich durch seine Arbeit bei HPP kennengelernt

hatte und dessen Auto mit polnischem Kennzeichen direkt

vor der Haustür im absoluten Halteverbot parkte.

Die drei Architekten, die unterschiedlicher nicht hätten sein

können, trafen sich bald regelmäßig im Dachgeschoss, um

gemeinsam an Zeichnungen, Modellen und Entwürfen zu

tüfteln. Jeder brachte dabei seine ganz eigene Vorstellung

von gelungener Architektur mit.

So fanden die dem revolutionären Geist entsprechend

genannten „konspirativen Treffen“, die man heute wohl

einfach als „Co-Working“ bezeichnen würde, bereits

damals unter lautstarken, hitzigen Diskussionen statt, um

die besten architektonischen Ideen generieren zu können.

Mit der Anfrage, Europas höchstes Bürogebäude zu

entwerfen, erhielten Jurek, Helmut und Zbigniew 1987

ihren ersten Auftrag durch das Frankfurter Architekturbüro

JSK. Der rund 300 Meter hohe Campanile, der so hoch war,

dass sein mühevoll gebautes Modell durch keine Türe

passte und vor der Präsentation in zwei Stücke zersägt

werden musste, wurde zwar nie realisiert, aber der

erhaltene Zuschlag führte schließlich zur Firmengründung

von JSK Düsseldorf.


FILZSTIFT

FRIEDHOF

Mit Edith Schewerda als erster Mitarbeiterin wurde das

Büro am Kaiser-Wilhelm-Ring eröffnet, das bald vor allem

unter Studenten den Ruf weg hatte, zu jeder Tages- und

Nachtzeit hell erleuchtet und mit der höchsten Dichte an

zerstörten Pentel-Stiften ausgestattet zu sein. Dieser

Filzstift-Friedhof löste auch beim RWTH-Absolventen

Wolfgang Marcour eine Faszination aus, der er sich –

einmal infiziert – nicht mehr entziehen konnte.

Spätestens während des Projekts Frankfurter Flughafen

Terminal 2, als die bis zu 4 Meter langen Pläne von

mehreren Mitarbeitern gleichzeitig coloriert werden

mussten, verfestigte sich dann auch der treffende

Firmenslogan „JSK – Jeden Sonntag Klotzen“.

Trotz der unermüdlichen Einsatzbereitschaft aller

Mitarbeiter – die fristgerechte Abgabe von Wettbewerbsunterlagen

bereitete dem noch jungen Büro stets große

Schwierigkeiten, auch wenn Anfang der Neunziger Jahre

mit Krystian Czamberg ein unerschrockener Rennfahrer

als engagierter Zustellbote eingestellt wurde. Die Termine

waren für Jurek Slapa, Helmut Oberholz und Zbigniew

Pszczulny einfach zu knapp bemessen, da der finale

Entwurf meist 48 Stunden vor Ablauf der Abgabefrist

komplett umgestaltet werden musste.

SCHWARZE

FLUGZEUGE

Auch mit den veränderten Darstellungstechniken ließ sich

diese Problematik nicht in den Griff bekommen, was das

neu eingeführte CAD-System 1997 eindrucksvoll unter

Beweis stellte. In der Nacht vor Abgabe des umfangreichen

Wettbewerbs Flughafen Düsseldorf druckte der hauseigene

Plotter meterlange Pläne übersäht mit riesigen,

überdimensionierten schwarzen Flugzeugen. Er hatte sich

wohl von der Nervosität des seit Tagen übernächtigten

Teams anstecken lassen.

Die Warnsignale wurden erkannt. Lothar Simonis sollte den

chaotischen Zuständen Herr werden. Aber ob bei der Messe

Düsseldorf, der Arena oder der Spitze Speditionstraße –

gut war ein Entwurf erst dann, wenn er 100 Mal verworfen

und neu geplant wurde.

„sop architekten haben in den vergangenen 30 Jahren eine Erfolgsgeschichte

geschrieben, die für mich nahezu beispiellos ist. Mit diesem Büro assoziiere

ich Innovation und Ästhetik ebenso, wie Funktionalität und die passgenaue,

lösungsorientierte Reaktion der Architektur auf die jeweiligen Ansprüche.

Aus der gemeinsamen Tätigkeit in Düsseldorf und heute in Mönchengladbach

ziehe ich für mich das Fazit, dass sop architekten stets Erfolgsgaranten für eine

zukunftsorientierte Standortentwicklung sind – sei es aktuell beim Bau des

Borussia Hotels oder in Bezug auf die Textilakadamie.

Der Firma gratuliere ich zu Ihrem Jubiläum und freue mich auf die nächsten

gemeinsamen spannenden Projekte und den kreativen Input. Weiter so!“

Dr.-Ing. Gregor Bonin

Technischer Beigeordneter der Stadt Mönchengladbach


„Die Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro war für

mich immer ein besonderes Erlebnis. Als Denkmalpfleger

ist man ja dem Alten, dem Hergebrachten verpflichtet.

Oft genug gibt es leider heftige Konflikte, wenn es darum

geht, Neues mit Altem, das es zuerhalten gilt, zu

verbinden. Mit sop architekten war es jedoch immer

möglich Lösungen zu finden, die sowohl das Neugebaute

als auch denkmalwerte Bausubstanz in qualitätvoller

Weise sich gegenseitig befruchten zu lassen.

Markantestes Beispiel in Düsseldorf ist da sicherlich das

GAP 15 mit dem ergänzten Denkmal und der Betonung

des bedeutsamen Übergangs von Königsallee Richtung

Schwanenspiegel. Hierdurch gelang es mittels moderner

Architektur den ursprünglichen Stadtgrundriss wieder

nachvollziehbar zu machen. Insbesondere bin ich Jurek

Slapa für viele Gespräche dankbar, die zu einem besseren

Verständnis der Notwendigkeiten moderner Architektur im

Verhältnis zum Altbau führten.

Dem Büro wünsche ich weiterhin viel Erfolg und eine gute

Hand beim Umgang mit historischer Bausubstanz.“

Dr. Jörg A.E. Heimeshoff

Ehem. Leiter des Instituts für Denkmalschutz und

Denkmalpflege der Stadt Düsseldorf

PERFEKTES

TIMING

Als im Jahr 2002 zum ersten Mal in der Geschichte des

Büros ein Entwurf eine Woche vor Abgabefrist vollständig

fertiggestellt, berechnet und gelayoutet war, trauten die

Architekten dem perfekten Timing nicht über den Weg.

An einem Wochenende schmissen sie die gesamten

Pläne für das Hochhaus GAP 15 um und gewannen mit

dem überarbeiteten Konzept nicht nur den ersten Preis,

sondern auch eine Reihe Architekturauszeichnungen für

das 2005 fertiggestellte Gebäude.

Nach Ausscheiden des ehemaligen Gründungsmitgliedes

H.W. Joos trennten sich die Gesellschafter von der JSK

Gruppe und setzten die Arbeit mit ihren Mitarbeitern unter

neuem Namen fort.

Auch dank der Loyalität langjähriger Geschäftspartner und

Bauherren gelang es slapa oberholz pszczulny architekten

schnell den neuen Namen zu etablieren.

Zusammen mit Wolfgang Marcour und Lothar Simonis

leiten Jurek Slapa, Helmut Oberholz und Zbigniew

Pszczulny heute ein Büro mit rund 90 Mitarbeitern, in dem

es nicht weniger hektisch zugeht, als zur Zeit der

verbrauchten Filzstiftberge am Kaiser-Wilhelm-Ring.

Über drei Etagen verteilt wird diskutiert und geplant, und

Projektleiter, Gesellschafter und Mitarbeiter streiten

weiterhin um die besten Ideen.

Die Qualität dieses Engagement spiegelt sich in den

realisierten Bauwerken des Büros wieder und verschiedene

Baustellen zeugen von weiteren Projekten, die Spannendes

erwarten lassen.


BEWEGUNGS

THERAPIE

Schon früh erkannten die Architekten, dass ihr durch den

fordernden Berufsalltag hervorgerufener, ungesunder

Lebensstil nur durch ausreichend sportliche Aktivitäten

ausgeglichen werden konnte.

Wo heute Marathonläufe und Ruder-Regatten eine große

Anzahl Freiwilliger anziehen, mussten zu den großen

Architekten-Fußball-Turnieren in den neunziger Jahren

regelmäßig externe Profi-Spieler angeworben werden.

So gewann das Büro zwar gleich das erste Turnier, jedoch

konnten die selbstgebastelten Trikots nicht über die

Amateurhaftigkeit hinwegtäuschen.

Bereits während der ersten Partie fielen die aus Filzstoff

aufgeklebten Buchstaben von den selbstgebastelten

Trikots und mussten während der Halbzeitpausen von

den verzweifelten Spielerfrauen notdürftig wieder

angeklebt werden.


„Als ich 1968 nach einem 2-jährigen Architekturaufenthalt in der Schweiz zu

HPP nach Bochum zurückkam, lernte ich kurz danach den jungen polnischen

Mitarbeiter Jurek Slapa kennen. Dixi: Kurz vorher war er mit einem BMW-Dixi

- Baujahr etwa 1925 - aus Polen nach Westdeutschland gekommen. Jurek war

ein sympathischer, hochkreativer, fröhlicher Kollege, den ich sofort geschätzt

habe. Durch unterschiedliche Projektaufgaben, die wir zu erledigen hatten, war

die Zusammenarbeit im Anfang nicht so intensiv. Später, in den 70-er Jahren im

HPP Büro Marienstraße in Düsseldorf, haben wir gemeinsam sehr erfolgreich

an Wettbewerben und Projekten gearbeitet. Die Vielseitigkeit und Variationsbreite

der Architektur, die in dem Vogelnest (Dachgeschoss) der Marienstraße

entstand, kennzeichnet diese Jahre. Dixi: Diese Hochzeit der Kreativität führte bei

Jurek zum totalen Neuaufbau des Oldtimers. Gefühlt waren nach Fertigstellung

50% der Einzelteile des Autos verchromt. Das fand auch Jurek zu viel. Der Wagen

wurde wieder zerlegt und verschwand im Regal.

Ab 1981 leitete ich das HPP Büro Köln. Wir wurden 1986 von der Colonia

Versicherung aufgefordert an dem Wettbewerb Olivandenhof teilzunehmen.

Ich konnte Jurek für die Projektleitung gewinnen.

Wir hatten Erfolg und wurden mit dem ersten Preis belohnt. So begann eine

erfolgreiche 2-jährige Zusammenarbeit an diesem interessanten Projekt.

Die Arbeit und gemeinsame Reisen mit den Bauherren ließ unsere

kollegiale Freundschaft wachsen. Nach Beendigung des Projektes habe ich Jurek

zur Aufnahme in die HPP Partnerschaft vorgeschlagen. Doch dazu kam es leider

nicht mehr. Jurek lud mich eines Tages in Düsseldorf zu einem Gespräch ein. Er

eröffnete mir, dass er die Absicht hat sich selbständig zu machen, was letztlich

zu einer Vorstufe des heutigen Büros sop architekten führte.

Ich konnte das gut nachvollziehen und sicherte Jurek die vertrauliche

Behandlung bei HPP zu, obwohl ich den Verlust des Architekten und Menschen

Jurek Slapa außerordentlich bedauern würde. Ich wünsche dem Büro SOP, seinen

Partnern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, alles Gute für die Zukunft,

hervorragende architektonische Erfolge und immer viel Spaß und Freude im

Team. Dixi: Jurek, vielleicht findest Du in Zukunft die Zeit, den im Regal liegenden

Dixi auch historisch aufzubauen. Bei Dir könnte ich mir allerdings vorstellen,

dass nach erfolgter Wiederherstellung das Auto als E-Mobil angetrieben wird.“

Hermann Henkel

HPP Architekten (1964 bis 2016)


„Nähert man sich auf der Autobahn von Südwesten kommend der Stadt Essen,

fallen einem kurz hinter der Abfahrt in Rüttenscheid die zwei 65 Meter hohen

ellipsenförmig gestalteten Türme der E.ON-Zentrale ins Auge. Gemeinsam mit

zwei langgestreckten Gebäuderiegeln, verbunden durch ein gläsernes Atrium,

bilden sie ein beeindruckendes Ensemble. Ein mächtiger Fußabdruck, den die

Architekten von JSK/sop mit ihrem Entwurf hier in Essen hinterlassen haben.

Vis-à-vis setzt sop gerade ein weiteres städtebauliches und architektonisches

Zeichen. Mit der umfangreichen baulichen Revitalisierung der alten Hallen, dem

Neubau des großen Glasfoyers und dem neuen weit auskragenden Vordach erhält

die Messe Essen ein prägnantes neues Gesicht.

Ich würde mich freuen, wenn sop auch zukünftig Spuren in der Stadt hinterlässt,

für das Stadtbild von Essen wäre dieses ein Gewinn.“

Hans-Jürgen Best

Geschäftsbereichsvorstand Planen

Stadtdirektor der Stadt Essen

Foto: B+E Fotografie


„Seit über einem Jahrzehnt arbeite ich mit Zbigniew Pszczulny in Polen und nun

auch in Deutschland zusammen und bin immer wieder aufs Neue von der

architektonischen Qualität und der planerischen Arbeit der gesamten

sop-Mannschaft begeistert. Alle Ihre Kollegen verstehen es hervorragend, dass

eine Projektentwicklung dann gelingt, wenn sie dem künftigen Nutzer gewidmet

ist – ob ein Bürogebäude oder ein Wohnhaus. Deshalb meine Kurzbeschreibung:

Wertvolle und künstlerisch verpackte Immobilien planen ist eine sop-Spezialität.“

Igor Pawlowski

Budlex Europe


TEAM ARBEIT


SPITZE SPEDITIONSTRASSE

DÜSSELDORF


Fotos: B+E Fotografie / Dejan Saric

KONZEPT | Das Design Hotel Hyatt Regency steht an der Spitze

des Hafenbeckens im Düsseldorfer Medienhafen, einem der

architektonischen Aushängeschilder der Stadt. sop architekten

realisierte hier das Gesamtkonzept der Hafenspitze, das eine

Fußgängerbrücke, zwei verglaste Zwillingstürme und ein

siebengeschossiges Bürogebäude umfasst.

Die zeitlose und spannungsvolle Architektur des 65 Meter hohen

Doppelhochhauses entsteht allein durch die Form der Baukörper

und ihrer Stellung zueinander. Die beiden parallel angeordneten

Hochhausscheiben bilden einen virtuellen Kubus, der durch

Ausschnitte und Zwischenräume eine skulpturale Qualität

entwickelt. Im Zusammenspiel mit den Wasser- und Freiflächen

unterstreichen sie die Zeichenhaftigkeit des Entwurfs. Dieser

ging 2000 als Sieger aus einem internationalen Wettbewerb

hervor, bei dem sich weltweit renommierte Architekturbüros

beteiligten.

Standort

Düsseldorf

Bauherr Projektgesellschaft Hafenspitze mbH & Co. KG

BGF ca. 40.000 m²

Fertigstellung 2010

Leistungsphase 1-5

Internationaler Wettbewerb 1. Preis 2000

sop (slapa oberholz pszczulny I architekten, vormals JSK Düsseldorf) haben im Auftrag der JSK

Architekten GbR und/oder der JSK International GmbH die Leistungsphase 1-5 nach HOAI erbracht.

CONCEPT | Standing at the end of a spit of land jutting out

into the harbour basin, the Hyatt Regency hotel in Dusseldorf’s

Medienhafen district is one of the city’s flagship buildings. The

Hafenspitze master plan, which comprises a footbridge, two

glass-clad towers and a seven-storey office block, is the work

of sop architekten.

The timeless and striking architectural effect of the 65m-high

twin towers is created simply by the forms of the structures

and the spatial relationship between them. Two parallel

high-rise slabs create a virtual cube whose projections

and recesses lend it a sculptural quality. The building’s

interplay with the surface of the water and the surrounding

open spaces underscores the symbolism of the design, the

winner of a 2000 international competition that attracted

entries from various globally renowned architecture firms.

Location

Dusseldorf

Client

Projektgesellschaft Hafenspitze mbH & Co. KG

GFA approx. 40.000 m²

Completion 2010

Work phase 1–5

International Competition 1st Prize 2000

sop architekten, formerly JSK Düsseldorf, working on behalf of JSK Architekten GbR and/or JSK

International GmbH, provided the work in phases 1 – 5, in accordance with the German HOAI.


„Wir gratulieren den sop architekten zum 30. Firmenjubiläum. Sie sind stets ein

verlässlicher Partner mit einem äußerst kompetenten Team. Wir haben selten mit

so renommierten Architekten zusammengearbeitet, die, trotz aller Bekanntheit,

so pragmatisch, schnell und zuverlässig in der Umsetzung von Kundenwünschen

sind. Kurz: Die Zusammenarbeit mit Ihnen macht einfach Spaß! Wir freuen uns

auf weitere spannende Projekte und senden unseren herzlichsten Glückwunsch.“

Arne Hilbert

Partner und Niederlassungsleiter NRW Art-Invest Real Estate

FÜRST & FRIEDRICH

DÜSSELDORF


KONZEPT | Mit dem Büro- und Geschäftshaus Fürst & Friedrich

entsteht ein markanter Neubau in der Düsseldorfer Innenstadt,

der das Viertel rund um den beliebten Kirchplatz aufwerten

wird. Herzstück des 115 Meter langen Gebäudes ist der

Haupteingangsbereich an der Ecke Friedrichstraße / Fürstenwall

mit einer eingebundenen, klassizistischen Bestandsfassade. Der

klare, reduzierte Bau öffnet sich mit großer Geste und macht

eine kontrastreiche Verbindung von Alt und Neu erlebbar.

Die geradlinige Architektur orientiert sich an den Bestandshöhen

der umliegenden Straßen und führt zu einer Beruhigung des

Stadtbildes. Die erhaltene, klassizistische Fassade wird von

einer Glasfassade umgeben und in einem massiven Rahmen

präsentiert. Auch im Inneren des Gebäudes bildet die Einbindung

des Altbaus einen charmanten Kontrapunkt. Ein großzügiger

Luftraum sorgt für Loftcharakter und hohe Aufenthaltsqualität,

von der umliegende Empfangsbereiche, Lounges und

Besprechungsräume profitieren.

Standort

Düsseldorf

Bauherr

Art-Invest Real Estate

BGF

ca. 16.900 m² oi.

Fertigstellung 2019

Leistungsphase 1-5

CONCEPT | The planned office and commercial development

Fürst & Friedrich will create a striking new building in Dusseldorf

city centre, enhancing the district around the popular Kirchplatz.

The centrepiece of the 115m-long building will be the main

entrance incorporating the existing classical façade at the

corner of Friedrichstraße and Fürstenwall, where the simple,

pared-down construction will open up in a grand gesture to

create a richly contrasting association of old and new.

Rather than setting itself at odds with the current cityscape,

the rectilinear architecture will take its cue from the existing

building heights in surrounding streets. The retained classical

frontage will be framed by a solid glass façade. Inside, too,

the old building will form a charming counterpoint to the

new structure, the generous spatial dimensions providing a

loft-like feel and a high-quality communal area serving the

surrounding reception area, lounges and meeting rooms.

Location

Dusseldorf

Client

Art-Invest Real Estate

GFA

approx. 16.900 m² above ground

Completion 2019

Work phase 1-5

Visualisierungen: Art Invest Real Estate


BERGISCHE

UNIVERSITÄT WUPPERTAL

WUPPERTAL


KONZEPT |

Neuer Campus-Baustein:

Der Ersatzneubau für die Fächer Chemie, Biologie und

Ingenieurwissenschaften komplettiert die zukunftsorientierte

Masterplanung des Hauptstandorts der Bergischen Universität

Wuppertal. Um die Grundidee einer übergeordneten Ost-West-

Magistrale konsequent weiterzuführen, fehlte am südöstlichen

Rand des Campus Grifflenberg ein Gebäude als Entree. So

entwarf sop architekten ein Labor- und Institutsgebäude, das

sich in zwei arrondierte Bausteine gliedert – einer für die Naturwissenschaftler,

der andere für die Ingenieure konzipiert.

Gemeinsam lassen sie einen neuen Vorplatz entstehen.

CONCEPT | New campus building: This new home for the

Departments of Chemistry, Biology and Engineering Sciences

marks the final stage in a master planning exercise designed

to prepare Wuppertal University’s main site for the future. To

complete the underlying concept of a “main street” running

from east to west, a landmark “entrance” was required at the

south-eastern edge of the Grifflenberg Campus. In response to

their brief, sop architekten designed a laboratory and institute

building comprising two rounded modules: one for the natural

scientists, the other for the engineers. Together they create a

new forecourt.

Fotos: B+E Fotografie, Sven Philipp, format2d

Das Erscheinungsbild der Gebäude ist prägnant, auch bedingt

durch die Topographie des Grundstücks mit 20 Metern

Höhenunterschied. Beide Baukörper ragen über das in den

Hang integrierte Sockelgeschoss hinaus und bilden eine weithin

sichtbare Visitenkarte für die Hochschule. Ihre Fassaden sind in

horizontale Bänder gegliedert; lichtlenkende Lamellen in den

Oberlichtfenstern optimieren die natürliche Belichtung in den

Laborräumen.

Standort

Wuppertal

Bauherr

BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW

BGF ca. 27.500 m²

Fertigstellung 2017

Leistungsphase 1-8

Wettbewerb 1. Preis 2011

The structure owes its eye-catching appearance to the

topography of the site with its 20-metre difference in height. As

a result, both structures project out of a basement level built

into the slope to create a visiting card for the university that is

visible from afar. The façades are characterised by horizontal

bands, while light-directing strips in the skylights optimise the

natural lighting in the laboratories.

Location

Wuppertal

Client

BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW

GFA approx. 27.500 m²

Completion 2017

Work phase 1-8

Competition 1st Prize 2011


MESSE DÜSSELDORF

DÜSSELDORF


„Bei der vor Jahren schon begonnenen Erstellung eines Masterplans für die Sanierung unseres

Messegeländes hat sich das sop Team immer wieder dafür eingesetzt, neben der rein

funktionalen Ertüchtigung des damals schon 35 Jahre alten Geländes, auch mindestens an einer

Stelle dem Gelände ein Gesicht in Richtung der Stadt zu geben. Ich weiß, dass diese Gedanken

in Jurek Slapa bei seinen allmorgendlichen Fahrten mit dem Fahrrad zur Schwimmhalle reiften.

Als wir endlich über die Umsetzung des Masterplans im Bereich der Hallen 1 und 2, die in

Richtung Innenstadt liegen, sprachen, erlebten wir, wie sehr sich sop seit Jahren mit diesem

Stück Messegelände auseinandergesetzt hat, und wie klar das Büro den Entwurf

beschreiben konnte. Ich freue mich, dass unsere Gesellschaftervertreter uns bei der

Umsetzung dieser Idee unterstützen und die entsprechenden Freigaben erteilten.

Das Messegelände mit dem neuen Südeingang wächst…“

Clemens Hauser

Unternehmensbereichsleiter / Executive Director Messe Düsseldorf

KONZEPT |

Um Aussteller, Messebesucher und

Kongressteilnehmer angemessen zu empfangen, erhält

die Messe Düsseldorf ein neues, der Stadt zugewandtes

Gesicht mit repräsentativem Eingang, neuer Messehalle

und Konferenzzentrum. Nach der Norderweiterung durch

sop architekten in 2004, die u.a. den Messeeingang Nord, den

U-Bahnhof und die neuen Messehallen umfasste, wurde sop nun

mit dem Neubau der Halle 1 und dem Eingang Süd beauftragt.

Kernelement des Entwurfs ist das überdimensionale,

7.800 m² große Vordach aus transluzentem Glasfasergewebe,

das der Messe eine weithin sichtbare, der Stadt zugewandte

Adresse zwischen Rhein und Nordpark verleiht und alle

Funktionen unter sich vereint: den neuen Messevorplatz, das

großzügige Foyer, die neue Messehalle mit rund 12.000 m²

Ausstellungsfläche, Konferenzsäle sowie das bestehende

Kongresszentrum. Das transparente, 16,5m hohe Foyer kann als

Messeeingang, aber auch als Veranstaltungsort genutzt werden.

Das Gelände, unter dem sich eine Tiefgarage befindet, öffnet

sich zum angrenzenden Nordpark und bietet den Besuchern

damit eine Erholungszone im Grünen.

Standort

Düsseldorf

Bauherr

Messe Düsseldorf GmbH

BGF Norderweiterung ​ 50.500 m² Neubau,

148.900 m² Umbau/Erweiterungen

BGF Neue Messe Süd

43.335 m² oi.

Fertigstellung 2004-2019

Leistungsphase ​1-5

CONCEPT | To ensure that it continues to welcome exhibitors,

visitors and conference delegates in style, the Messe Düsseldorf

is getting a new public face, turned towards the city, with an

imposing entrance and a new exhibition hall and conference

centre. Following the northern extension (comprising the new

North Entrance, U-Bahn station and exhibition halls) created

by sop architekten in 2004, sop have been commissioned to

redevelop Exhibition Hall 1 and the South Entrance.

The core element of the design is an over-dimensioned

7,800 m² roof of translucent woven glass fibre. Visible from

some distance away, it will reinforce the Trade Centre’s location

facing the city between the Rhein and the Nordpark as well as

bring together its various functions: new forecourt, generous

foyer, new 12,000 m² exhibition hall, conference rooms and

existing congress centre. The transparent 16.5m-high foyer

will be multi-functional, serving both as an entrance to the

Messe and as an events venue. The site, which is to cover an

underground car park, will open out onto the adjacent Nordpark,

thus offering users an outdoor recreation area.

Location

Dusseldorf

Client

Messe Düsseldorf GmbH

GFA Northern Extension

50.500 m² new building,

148.900 m² renovation/extension

GFA Neue Messe Süd

43.335 m² above ground

Completion 2004-2019

Work phase ​1-5

Visualisierungen: Cadman


DEG CAMPUS

KÖLN


Fotos: B+E Fotografie, Werkstudio

WERKSTUDIO

KONZEPT | Wachstum begleiten: Nachdem sop architekten

bereits 2008 den Hauptsitz für die zur KfW Bankengruppe

gehörende Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft

(DEG) in der Kölner Kämmergasse realisierte, konnte

das Büro 2011 auch den Wettbewerb zur Errichtung des

Erweiterungsgebäudes für sich entscheiden – mit einem

kompletten DEG-Campus.

Zu dem Projekt zählt ein Ergänzungsneubau an der

Agrippastraße sowie dessen Anbindung über einen Tunnel

zum Haus an der Kämmergasse, aber auch Umbau- und

Ergänzungsmaßnahmen im Bestandsgebäude.

Neben dem Bestandgebäude befindet sich der lichtdurchflutete

fünfstöckige Neubau, der von einer markanten „Skybox“ als

fast spielerischem Element gekrönt wird. Dieses gläserne Büro

mit rund 200 m² Fläche und einer angrenzenden begrünten

Dachterrasse bildet ein Bindeglied zum Bestandsgebäude.

Auch die Wahl der Glas-Metall-Fassade dient der optischen

Vernetzung der Architektur beider Baukörper, die so einen

echten Campus entstehen lassen.

Standort

Köln

Bauherr

Deutsche Investitions- und

Entwicklungsgesellschaft mbH

BGF Neubau ca. 5.000 m²

Fertigstellung 2017

Leistungsphase Bestandsgebäude: 1-9, Erweiterung: 1-4,

Teilleistung: 5, künstlerische Oberleitung

CONCEPT | Supporting growth: After sop architekten

completed the new headquarters building in Cologne’s

Kämmergasse for DEG (Deutsche Investitions und

Entwicklungsgesellschaft), part of the KfW Development

Bank, in 2008, the office went on to win the design competition

for the construction of an annex building with its plan to create

an entire DEG Campus in 2011.

As a result the project involves both a new extension building

on Agrippastraße and its connection via a tunnel to the building

on Kämmergasse and various conversion and development

works on the existing building.

The light-flooded, five-storey new construction is

located next to the existing building, crowned by the

striking ‘Skybox’, an almost playful element. Together

with the adjoining planted roof terrace, this glass

office space covering some 200 m² forms a link to the existing

building. The choice of the glass and metal facade also helps to

make an optical connection between the two buildings, thereby

creating a real campus feel.

Location

Cologne

Client

Deutsche Investitions- und

Entwicklungsgesellschaft mbH

GFA new building approx. 5.000 m²

Completion 2017

Work phase existing building: 1-9, new building: 1-4,

partial: 5, artistic supervision


CLARA UND ROBERT

DÜSSELDORF


Fotos: krischerfotografie

„Das mehrfach ausgezeichnete Gebäude-Ensemble Clara und Robert

ist geprägt von hoher Kreativität, Beständigkeit und einem

Auge fürs Detail. Diese Handschrift ist typisch für sop architekten –

in den Entwürfen genauso wie bei der Realisierung.

Wir gratulieren zum Jubiläum und

freuen uns schon auf neue Projekte!“

Andreas Buchmann

die developer Projektentwicklung GmbH

KONZEPT | Auf einem Eckgrundstück der ehemaligen

Ulanenkaserne in Düsseldorf steht das Bürogebäude-Ensemble

Clara und Robert von sop architekten, das zwei Neubauten

mit dem historischen Saarhaus verbindet. Namens- und

Ideengeber für die beiden L-förmigen, miteinander verzahnten

Winkelbauten, die über eine vermietbare Fläche von rund

16.800 m² verfügen, ist das Komponistenpaar Clara und

Robert Schumann. So erinnert die mit vertikalen Schlitzen

versehene Gebäudehülle aus geschliffenem Natur-Aluminium,

die dem Lärmschutz dient, an alte Musiklochplatten, die

um die Jahrhundertwende als Tonträger für mechanische

Musikinstrumente eingesetzt wurden. Das matt glänzende

Material verleiht der Fassade eine dezente Spiegelung, die

wechselnde Lichtverhältnisse aufnimmt und so unzählige,

unterschiedliche Stimmungen auf das Gebäude projiziert.

Die weithin sichtbare, gelbe Klinkerfassade des historischen

Saarhauses wird von der auskragenden Gebäudehülle eines

der Neubauten eingerahmt. Eine massive Cortenstahl-Box, die

sich an der Farbgebung des alten Klinkers orientiert, erweitert

den Altbau kontrastvoll um zwei Etagen und schafft so eine

architektonische Beziehung zum neuen Komplex.

CONCEPT | A corner site of the former Ulan barracks in

Dusseldorf is now home to the Clara and Robert office building

complex from sop architekten. The inspiration for the name and

concept behind the fusion of two new L-shaped, interlinked and

angled structures with the historic Saarhaus was the composer

duo Clara and Robert Schumann. The ensemble now offers

around 16.800 m² of rental space. With vertical slits in a building

envelope of polished natural aluminium serving as noise

protection, the building brings to mind old perforated music

plates that were used around the turn of the previous century to

record the sounds created by mechanical musical instruments.

The polished matte material allows the façade to subtly reflect

the changing light conditions, thereby projecting the various

moods of the building.

The highly visible, yellow brick façade of the historic Saarhaus

is framed by the cantilevered building envelope of the new

structures. A massive Corten steel box, which mirrors the

colour of the old brickwork yet provides a strong contrast, has

expanded the original building by two additional storeys, thus

creating an architectural relationship to the new complex.

Standort

Düsseldorf

Bauherr

die developer

BGF ca. 19.000 m²

Fertigstellung 2015

Leistungsphase 1-4, Teilleistung 5, GU-Ausschreibung,

Künstlerische Oberleitung

Auszeichnung build award Best German Office Design 2016,

Vorbildlicher Arbeitsort NRW 2016

Location

Dusseldorf

Client

die developer

GFA approx. 19.000 m²

Completion 2015

Work phase 1-4, 5 partial, tender for general contractor,

artistic supervision

Award build award Best German Office Design 2016,

NRW „Exemplary Office Building“ 2016


STADION MIEJSKI

BRESLAU


Fotos: JSK Architekci und Krysztof Wojkiewicz

KONZEPT | Das städtische Stadion Breslau, „Stadion Miejski“,

eine der Austragungsstätten der Fußball-Europameisterschaft

2012, ist Zentrum des neuen Sport- und Freizeitareals der

schlesischen Großstadt und ein UEFA-Stadion der Kategorie 4,

der höchsten Klassifikation des Europäischen Fußballverbandes.

Eingebettet in eine fließende, modellierte Topographie liegt das

39 Meter hohe Stadion leicht erhöht auf einem Sockel, in dem

sich alle zentralen Einrichtungen und die Parkgarage befinden.

Über ein ansteigendes Plateau gelangen die Besucher ins

Stadion, das von einer dynamischen, opaken Außenhaut

umgeben ist. Ein feinmaschiges Teflonnetz spannt sich über

fünf ungleichmäßig geneigte Ringe und umhüllt kontrastvoll

den massiven Stadionkessel, dessen Promenade und

Einrangtribüne weiterhin ablesbar bleiben. Dank eines

speziellen Beleuchtungssystems lässt sich die Außenhaut mit

unterschiedlichsten Farbszenarien bespielen.

Standort

Breslau

Bauherr

Stadt Breslau

BGF ca. 248.000 m²

Kapazität

43.000 Plätze

Fertigstellung 2011

Leistungsphase 1-5, sop architekten, JSK Architekci (Polen)

Intern. Wettbewerb 1. Preis 2007

sop (slapa oberholz pszczulny | architekten, vormals JSK Düsseldorf) haben im Auftrag der JSK

Architekten GbR und/oder der JSK International GmbH die Leistungsphase 1-5 nach HOAI erbracht.

CONCEPT |

Breslau’s city sports arena,

“Stadion Miejski“, was one of the venues for the UEFA 2012

European Football Championships. The centrepiece of Breslau’s

new sports and recreation complex, it is also a UEFA Category 4

(elite) stadium.

With its flowing, sculpted form, this 39m high stadium sits on

a slightly raised base that houses all the central facilities and a

car park.

Visitors enter the stadium via a wide, upward sloping ramp

surrounded by a dynamic, opaque exterior skin. A fine Teflon

mesh, stretched over five rings inclined at different angles,

encases the massive stadium bowl, making a strong statement

without detracting from the appeal of the promenade and

single-tier stand. The outer skin also serves as a screen for

a richly coloured lightshow thanks to the bespoke lighting

system.

Location

Wroclaw

Client

City of Wroclaw

GFA approx. 248.000 m²

Capacity

43.000 Seats

Completion 2011

Work phase 1-5, sop architekten, JSK Architekci (Poland)

Intern. Competition 1st Prize 2007

sop architekten, formerly JSK Düsseldorf, working on behalf of JSK Architekten GbR and/or JSK

International GmbH, provided the work in phases 1 – 5, in accordance with the German HOAI.


STILWERK

DÜSSELDORF


„Unsere gemeinsame und mit schönen Projekten immer wieder neu auflebende

Zusammenarbeit dauert nun auch schon mehr als 20 Jahre. Höhen und Tiefen

der Immobilienwirtschaft haben Eure Position als erstklassiges und höchst

kreatives Architekten-Team nicht erschüttert. In bester Partnerschaft mit Auftraggebern

und Bauherrn werden von Euch Lösungen entwickelt und Alternativen erarbeitet,

ohne die gestalterische Kraft des Entwurfes zu verlieren. Das ist eine hohe Kunst!

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und weiterhin Erfolg und Freude mit Eurer Arbeit.“

Peter Niermann

Ehem. Geschäftsführer Garbe Immobilienprojekte

KONZEPT | Einkaufen mit Stil: Das Stilwerk Düsseldorf

liegt in bester Lage nahe der Düsseldorfer Königsallee. Die

Anforderungen an sop architekten beinhalteten nicht nur,

dem Standort in Düsseldorf eine unverwechselbare Adresse

zu verleihen, sondern auch der hohen Verdichtung gerecht

zu werden. Innerhalb von fünf Etagen präsentieren hier 42

hochwertige Stores alles rund um das Thema Inneneinrichtung.

Diese Grundidee wurde zum Leitgedanken des Konzepts: Die

einzelnen Geschäfte gruppieren sich gleichberechtigt um

ein Zentrum, von dem aus alle Stores auf einen Blick erfasst

werden können. Der deshalb ellipsenförmig angelegte 32

Meter hohe Innenraum lädt zum Flanieren im Rundgang ein

und das Atrium mit zu öffnendem Glasdach dient zusätzlich

als Aufenthalts-, Präsentations- und Kommunikationszone

mit einem atemberaubenden Blick in den Himmel. Das Stilwerk

Düsseldorf erhielt den BDA-Preis 2000.

Standort

Düsseldorf

Bauherr

Garbe Bau GmbH DEGI

BGF ​ca. 29.000 m²

Fertigstellung

​2000

Leistungsphase 1-5

Wettbewerb 1. Preis 1997

Auszeichnung BDA Preis 2000

sop (slapa oberholz pszczulny | architekten, vormals JSK Düsseldorf) haben im Auftrag der JSK

Architekten GbR und/oder der JSK International GmbH die Leistungsphase 1-5 nach HOAI erbracht.

CONCEPT | Shopping with style – Stilwerk Dusseldorf

enjoys a prime location close to Dusseldorf’s Königsallee.

The brief received by sop architekten was not simply to turn it

into one of Dusseldorf’s prime shopping addresses, but also

to deal with the site’s high density. Its five stories contain 42

upmarket shops, all focussing on interior design and decoration.

This basic idea became the central theme of the project which

places all the shops on an equal footing, grouping them

around a central point from which they can all be seen at a

glance. The resulting 32m-high elliptical space invites the

shopper to wander around the gallery, while the atrium –

complete with an opening glass roof which provides a breathtaking

view of the sky – serves as a presentation, meeting

and rest area. Stilwerk Düsseldorf won the 2000 BDA Prize.

Location

Dusseldorf

Client

Garbe Bau GmbH DEGI

GFA approx. 29.000 m²

Completion

​2000

Work phase 1-5

Wettbewerb 1st Prize 1997

Award BDA Prize 2000

sop architekten, formerly JSK Düsseldorf, working on behalf of JSK Architekten GbR and/or JSK

International GmbH, provided the work in phases 1 – 5, in accordance with the German HOAI.

Fotos: B+E Fotografie


BELSENPARK

DÜSSELDORF


Fotos: B+E Fotografie

KONZEPT | Auftakt eines grünen Areals: Das Gelände des

ehemaligen Güterbahnhofs im linksrheinischen Düsseldorfer

Stadtteil Oberkassel wird vom Projekt „BelsenPark“ neu mit

Leben gefüllt. Durchzogen von Grünachsen und mit einer

zentralen Wasserfläche, ist hier ein grünes Quartier mit

einer ausgewogenen Mischung aus Büro- und hochwertiger

Wohnnutzung entstanden. Unmittelbar am Belsenplatz, dem

Entree zum Areal, hat sop architekten zwei fünfgeschossige

Büro- und Geschäftshäuser mit Staffelgeschoss geplant,

die im Erdgeschoss attraktive Flächen für Gastronomie und

Einzelhandel bieten.

Die Grundstücksparzellen bilden den Startpunkt zum BelsenPark,

dadurch erhalten die Gebäude einen prägenden Charakter für

das neue Quartier. Ihre klare Struktur wird durch eine offene

und zugleich wirtschaftlich effiziente Fassade betont, während

gefaltete Dachstrukturen mit weithin sichtbaren „Monitoren“

einen deutlichen städtebaulichen Akzent in Richtung

Belsenplatz erzeugen.

CONCEPT |

The beginnings of a green area: The site

of a former freight train depot in the Oberkassel district of

Dusseldorf on the left bank of the Rhine is being instilled with

new life by the “BelsenPark” project. Criss-crossed by grassy

corridors, a balanced mix of office space and high quality

housing is emerging around a central lake. Situated directly on

bustling Belsenplatz, the spatial entryway to the new district,

sop architekten has planned two five-storey office and

commercial buildings with staggered storeys, which offer

attractive areas for restaurants and retail shops on their ground

floors.

The plots of land create the starting point for BelsenPark, lending

the buildings their defining character for the new neighbourhood.

The clear structure of the buildings is emphasised by an open,

yet economically efficient façade, while folded roof elements

create highly visible “monitors” that form a significant urban

accent towards Belsenplatz.

Standort

Düsseldorf Oberkassel

Bauherr

CA IMMO Deutschland GmbH

BGF

ca. 14.900 m² oi.

ca. 28.600 m² ui.

Fertigstellung 2014/15

Leistungsphase 1-5

Zertifizierung

DGNB Gold

Location

Dusseldorf Oberkassel

Client

CA IMMO Deutschland GmbH

GFA

approx. 14.900 m² above ground

approx. 28.600 m² below ground

Completition 2014/15

Work phase 1-5

Certification

DGNB Gold


TRIVAGO HEADQUARTER

DÜSSELDORF


„Auf einzigartige Weise hat das Team von sop aus

einem Gespräch über Firmenkultur und Werte ein

Gebäude-Ensemble mit herausragender Architektur

für uns entwickelt, welches eben diese Werte

sichtbar verkörpert.

Und das trotz der sehr langen Reihe von

architektonischen Meisterleistungen erfrischend

frei von Allüren. Vielen Dank dafür.

Herzlichen Glückwunsch zum 30-jährigen Jubiläum.

Macht weiter so!“

Peter Vinnemeier

Managing Director & CTO trivago

KONZEPT | Im Düsseldorfer Medienhafen entsteht das neue

Headquarter der weltweit größten Hotelsuchmaschine trivago.

Der Firmencampus liegt prominent am Fuße des Hafenbeckens A

an der Kesselstraße und besteht aus zwei organisch geformten

Gebäuden und großzügigen Freiflächen. Kreativ gestaltete

Räumlichkeiten, begrünte Außenbereiche, Wasserflächen

und Fitnessmöglichkeiten wie eine Joggingstrecke auf der

bepflanzten Dachterrasse bieten rund 2000 Mitarbeitern eine

hohe Aufenthaltsqualität.

Der erste Bauabschnitt umfasst das sechsgeschossige,

tropfenförmige Gebäude, das sich zum Hafenbecken hin öffnet.

Die langgestreckte Architektur unterteilt sich im Sockelbereich

in zwei Baukörper, die durch begrünte Innenhöfe verbunden

werden.

Ein abwechslungsreiches Raumgefüge entsteht durch die

horizontal gegliederten Fassaden und zahlreiche Balkone,

Terrassen und Loggien. Im ersten Bauabschnitt sind rund

30.000 m² und über 500 Stellplätze vorgesehen.

Standort

Düsseldorf

Bauherr

IMMOFINANZ

BGF

ca. 30.000 m² oi.

Fertigstellung 2018

Leistungsphase 1-8

CONCEPT | The new headquarters for the world’s largest

hotel search engine trivago is starting to take shape in

Dusseldorf’s Media Harbour. Comprised of two organically

shaped structures and large open areas, the corporate campus

occupies a prominent location at the foot of Hafenbecken A on

Kesselstrasse. Creatively designed offices, landscaped outdoor

areas, expanses of water, a fitness centre and a jogging track

around the rooftop garden terrace provide the best possible

experience for some 2.000 employees.

The first stage of construction encompasses the six-storey,

drop-shaped building, which opens onto the dock. The elongated

architecture is divided at its base into two structures that are

connected via landscaped inner courtyards.

A varied spatial arrangement is created by the horizontally

structured façade and the numerous balconies, terraces and

loggias. The first phase also includes around 30.000 m² and

more than 500 parking spaces.

Location

Dusseldorf

Client

IMMOFINANZ

GFA

approx. 30.000 m² above ground

Completion 2018

Work phase 1-8

Foto: euroluftbild.de/Hans Blossey Visualisierungen: formtool


ORJIN MASLAK PLAZA

ISTANBUL


Fotos: Alkan Aktürk, EY Turkey, Matris Photo

KONZEPT | Der Stadtteil Maslak liegt auf der europäischen

Seite von Istanbul und ist einer der wichtigsten Business-

Bezirke der Millionenmetropole. Hier hat sop architekten ein

Bürohochhaus nach modernsten Standards errichtet. Das

16-geschossige Gebäude bietet neben Büroflächen einen

Foodcourt, ein Konferenzcenter und verschiedene Retail-

Einheiten im Erdgeschoss sowie in seinen beiden Basements –

ideal für die hohe Nachfrage am Standort. In den Bürogeschossen

zeichnen sich die Grundrisse durch große Flexibilität aus, hier

können alle gewünschten Büroorganisationsformen wie Einzel-,

Kombi- oder Großraumbüros variabel eingerichtet werden.

Spektakulär war die Errichtung einer Tiefgarage mit Stellplätzen

für insgesamt 1.200 Fahrzeuge. Die nötigen acht Untergeschosse

wurden in einer offenen Baugrube mit 32 Metern Tiefe realisiert.

Eine weitere Besonderheit sind die für Istanbul ungewöhnlichen

Energiestandards: Das Gebäude ist mit Doppelfassaden mit

außenliegendem Sonnenschutz und natürlicher Lüftung

ausgestattet. So wurde das Gebäude als eines der ersten in der

Türkei mit dem LEED-Standard in Gold zertifiziert.

Standort

Istanbul

Bauherr

Orta Gayrimenkul Yatirim Yonetimi

BGF

ca. 50.000 m² oi.

ca. 50.000 m² ui.

Fertigstellung 2014

Leistungsphase

Konzept Design

Leitdetails, Künstlerische Oberleitung

Zertifizierung

LEED Gold

Auszeichnung Best Office Building Istanbul / Ofis Raporu 2017

CONCEPT | Located on the European side of Istanbul , the

Maslak quarter is one of the most important business districts of

the metropolis. Here sop architekten has built a high-rise office

block of the highest standards. Besides office space, the 16-storey

building also offers a food court, conference centre and several

retail units on the ground floor and its two basements – ideal

for meeting the high demand for such services locally. The office

levels are highly flexible and can accommodate all the usual

forms of office organisation, including individual, shared and

open-plan offices.

A spectacular achievement was the construction of an

underground car park with spaces for 1.200 vehicles. The eight

basements required for this feat emerged from a 32-metre deep

foundation pit. Another special feature is the energy standards

employed, which are not yet commonplace in Istanbul. The

building is equipped with double façades with external sun

protection and natural ventilation. As a result, the building was

one of the first in Turkey to be certified Gold under the LEED

rating system.

Location

Istanbul

Client

Orta Gayrimenkul Yatirim Yonetimi

GFA

approx. 50.000 m² above ground

approx. 50.000 m² below ground

Completion 2014

Work phase

concept design

key details, artistic supervision

Certification

LEED Gold

Award Best Office Building Istanbul / Ofis Raporu 2017


„Anlässlich der 30-jährigen Zusammenarbeit darf man getreu den Worten von

Henry Ford sagen, dass Sie es mit Bravour geschafft haben, den Standpunkt

des anderen zu verstehen. Nicht treffender lässt sich das Geheimnis Ihres

langjährigen Erfolges beschreiben. Mit großem Respekt blicken wir auf die

Geschichte Ihrer Firmenentwicklung und wünschen Ihnen weiterhin viele

Visionen und gedankliche Reisen, die sich erfolgreich umsetzen lassen.

Für die allezeit partnerschaftliche und angenehme Zusammenarbeit

möchten wir Ihnen danken.

Meinhard von Gerkan schrieb 1982 in ‚Die Verantwortung des Architekten‘:

‚Architektur ist, unabhängig davon, wie profan oder anspruchsvoll

der Zweck ist, dem sie dient, letztlich die Gesamtheit der durch

Menschenhand veränderten Umwelt und damit eine kulturelle Leistung

der Menschen‘.

Düsseldorf darf sich glücklich schätzen, über ein Architekturbüro

zu verfügen, das sich dieser Verantwortung bewusst ist und einen

großen kulturellen Mehrwert schafft.“

Anja Dauser

Geschäftsführerin Flughafen Düsseldorf Immobilien GmbH

AIRPORT 2000 plus

DÜSSELDORF


Fotos: Reinhard Koslowski

KONZEPT | Düsseldorfs neues Tor zur Welt: Nach der

Brandkatastrophe im Jahr 1996 war eine Neuordnung des

Internationalen Flughafens dringend erforderlich. Als

einstimmiger Sieger des entsprechenden Wettbewerbs ging der

Entwurf von sop architekten hervor, der die bestehenden Anlagen

in ein klares Gesamtkonzept einbindet. Eine halbkreisförmige

Terminalerweiterung bindet die heterogenen Flugsteige A, B, und

C, sowie Teile des Zentralgebäudes in eine einheitliche Architektur

ein. Danach bildet ein zweiter Bauabschnitt eine gegenläufige

Fortsetzung: Auf einer S-förmigen Entwicklungsschiene können

Terminalteile bei Bedarf hinzugefügt oder verschoben werden.

Auch dank modularer Grundrisse wird so größtmögliche

Flexibilität erreicht.

Charakteristisch für den 2003 fertiggestellten neuen

Flughafen ist die Dachkonstruktion: Ihr elliptisches Profil über

dem Vorfahrtsbereich erweckt Assoziationen zum Fliegen

und integriert sowohl funktional als auch gestalterisch

selbstbewusst das neue Personentransportsystem PTS, das als

Schwebebahn den Fernbahnhof und die Langzeitparkhäuser mit

den Terminals verbindet.

Standort

Düsseldorf

Bauherr

Flughafen Düsseldorf GmbH

BGF ca. 200.000 m²

Fertigstellung 2003

Leistungsphase 1-5

Internationaler Wettbewerb 1. Preis 1997

sop (slapa oberholz pszczulny | architekten, vormals JSK Düsseldorf) haben im Auftrag der JSK

Architekten GbR und/oder der JSK International GmbH die Leistungsphase 1-5 nach HOAI erbracht.

CONCEPT | Dusseldorf’s new gateway to the world:

After a disastrous fire in 1996, there was an urgent need

for the reorganisation of the international airport. Selected

as the unanimous winner, the design from sop architekten

integrated the existing facilities in a clear overall concept.

A semi-circular extension to the terminal weaves the

heterogeneous gates of A, B and C, as well as parts of the

main building, into unified architecture. In the second stage

of construction, this structure was continued in the opposite

direction, forming an S-shaped development track along

which parts of the terminal can be moved if necessary.

A modular floor plan allows the greatest possible flexibility.

Completed in 2003, a characteristic element of the new airport

is its roof structure. Its elliptical profile evokes associations

with flight and functionally from afar as well as creatively and

confidently integrates the PTS Passenger Transport System, a

suspended railway connecting the intercity railway station and

the long-term car parks to the airport terminal.

Location

Dusseldorf

Client

Flughafen Düsseldorf GmbH

GFA approx. 200.000 m²

Completion 2003

Work phase 1–5

International Competition 1st Prize 1997

sop architekten, formerly JSK Düsseldorf, working on behalf of JSK Architekten GbR and/or JSK

International GmbH, provided the work in phases 1 – 5, in accordance with the German HOAI.


CAMPUSTOWER WOHNGEBÄUDE

HAFENCITY HAMBURG


Visualisierungen: dreidesign

KONZEPT | Am größten Hafenbecken der Hafencity,

dem östlichen Baakenhafen, entsteht das Campustower

Wohngebäude. Der dem Wasser zugewandte Baukörper ging

2014 als Sieger aus einem offenen Wettbewerb hervor und

bildet ein Ensemble mit dem angrenzenden Bürohochhaus von

Delugan Meissl. Der 8-geschossige Neubau mit einer BGF von

rund 9.400 m² besteht aus 40 Eigentums- und 24 geförderten

Mietwohnungen für 2 bis 4 Personen.

Die Südseite wird durch die raumhohen Fensterformate und

die vollflächig verglasten Balkone bestimmt, deren gläserne

Brüstungen die Leichtigkeit der hellen, maritimen Fassade noch

unterstützen. Unterschiedlich stark ausgebildete Trennelemente

und das dezente Vor- und Zurückspringen der Fassade erzeugen

eine spannungsvolle Mäandrierung. Alle Wohnungen verfügen

somit über Balkone, die Penthouses im 7. OG über zusätzliche

Dachterrassen. Auf der Nordseite des Gebäudes befindet sich ein

begrünter Innenhof. Eine zweigeschossige Tiefgarage verbindet

den Neubau mit dem Bürohochhaus. Das Umweltzeichen der

Hafencity Hamburg in Gold ist angestrebt.

Standort

Baakenhafen, Hafencity Hamburg

Bauherr

Garbe Immobilien-Projekte GmbH

BGF

9380 m² oi.

Fertigstellung Frühjahr 2018

Leistungsphase ​1-4, Teilleistung 5

Wettbewerb 1. Preis 2014

CONCEPT |

The Campustower apartment block is

currently under construction on Baakenhafen dock, the largest

and most easterly of Hafencity’s harbour basins. Directly

overlooking the water, the structure, which took first prize in a

2014 competition, forms an ensemble with the adjacent Delugan

Meissl office tower. With a gross floor area of some 9.400 m²,

the 8-storey new build will comprise 40 privately owned and 24

publicly funded apartments for 2 to 4 people.

The southern face features floor-to-ceiling windows and

glassed-in balconies whose glazed parapets accentuate the

lightness of the bright, maritime façade. A combination of

strongly marked and more understated separating elements

together with the discreet projections and recesses of the

façade create a striking meander effect. Each apartment has

its own balcony, supplemented in the case of the 7th-floor

penthouses by roof terraces. On the northern side of the building

lies a landscaped courtyard space. A two-storey basement

garage connects the new building with the office tower next

door. The building is expected to achieve Hafencity Hamburg’s

Gold environmental standard.

Location

Baakenhafen, Hafencity Hamburg

Client

Garbe Immobilien-Projekte GmbH

GFA

9380 m² above ground

Completion spring 2018

Work phase ​1-4, partial 5

Competition 1st Prize 2014


KÖ 18

MAYERSCHE BUCHHANDLUNG

DÜSSELDORF


Fotos: Reinhard Koslowski

KONZEPT | An der Düsseldorfer Adresse Königsallee Nr. 18 hat

sop architekten einen Neubau für die Mayersche Buchhandlung

geplant und realisiert. Prominenter könnte der Standort an der

Kö und am Eingang der Fußgängerzone zur Schadowstraße

kaum sein. So musste das Gebäude auch hohen gestalterischen

Ansprüchen und außerdem dem Denkmalschutz des

Gesamtensembles Königsallee genügen.

Zu diesem Zweck entwarfen die Architekten ein Gebäude,

das besonders durch seine sorgfältige Fassadenentwicklung

gekennzeichnet wird. Mit größter Präzision stimmten sie die

Proportionen von Wand- und Fensteranteilen, Traufhöhen und

Fassadengliederungen auf den angrenzenden Bestand ab –

jedoch in einer entschieden modernen und nicht historisierenden

Architektur. Sauber und fein detailliert, ist die gestalterische

Sprache des Gebäudes reduziert und ornamentlos. So entstand

ein Musterbeispiel eines zeitgemäßen und eleganten Gebäudes

nach der Prämisse „moderne Architektur im traditionellen

Maßstab“.

Standort

Düsseldorf

Bauherr

Dorfmüller GmbH & Co. KG

BGF ca. 8.500 m²

Fertigstellung 2008

Leistungsphase 1-5

sop (slapa oberholz pszczulny | architekten, vormals JSK Düsseldorf) haben im Auftrag der JSK

Architekten GbR und/oder der JSK International GmbH die Leistungsphase 1-5 nach HOAI erbracht.

CONCEPT | Königsallee No. 18 is the Dusseldorf address

for a new building planned and realised by sop architekten and

home to the Mayersche bookstore. The location could hardly

be more prominent: right where the Kö and pedestrian street

to Schadowstrasse meet. This created high requirements for

design of the building as well as for safeguarding the listed

status of the entire ensemble of Königsallee.

To this end, the architects designed a building that is

distinguished by the careful development of its façade. Great

care had to be taken to harmonise the proportions of this

building’s wall and window elements, the height of its eaves,

and its façade structure with those of the adjoining buildings

– albeit in a definitively contemporary, modern and nonhistoricising

architectural style. With clean lines and fine details,

the design language of the building is deliberately reduced and

unornamented, creating an example of elegant contemporary

architecture on the premise of “modern architecture on a

traditional scale”.

Location

Dusseldorf

Client

Dorfmüller GmbH & Co. KG

GFA approx. 8.500 m²

Completion 2008

Work phase 1-5

sop architekten formerly JSK Düsseldorf, working on behalf of JSK Architekten GbR and/or JSK

International GmbH, provided the work in phases 1 – 5, in accordance with the German HOAI.


NEUBAU IM BORUSSIA PARK

MÖNCHENGLADBACH


Visualisierungen: Cadman

„Erweiterung Borussia Park, Fohlenwelt, Fohlenshop, Hotel, Rehazentrum, Ärztehaus, Fohlenhaus…

30 Jahre sop! 15 Jahre Zusammenarbeit! Eine Erfolgsgeschichte!““

Rolf Königs

Präsident Borussia Mönchengladbach

KONZEPT | Fußball mit Mehrwert: Für den Bundesligisten

Borussia Mönchengladbach realisiert sop architekten einen

Neubau am Stadion Borussia-Park. Auf einer Fläche von

insgesamt rund 14.700 m² und sieben Stockwerken beherbergt

das Gebäude ein Vereins-Museum, einen Fanshop, ein

Hotel mit 131 Zimmern, ein Reha- und Fitnesszentrum mit

Behandlungsräumen sowie die Verwaltung des Vereins.

Mit einer schrägen Stellung lehnt sich das Gebäude an

das Vereinslogo an – die Borussia-Raute wird hier zum

Entwurfsprinzip. Organisatorisch gliedert es sich in ein

T-förmiges Sockelgeschoss als Verbindung zum Stadion, ein

zurückspringendes 1. Obergeschoss mit einer Dachterrasse,

sowie einen darüber liegenden linearen Riegel mit fünf Etagen.

Dieser Riegel kragt nach Norden und Süden jeweils um rund

7 Meter spektakulär aus. Seine langen Seiten werden mit

schlanken Fassadenprofilen und Brüstungen in Schwarz und

Anthrazit sowie vollflächigen Verglasungen als möglichst

homogene Fläche ausgeführt. Die fensterlosen Stirnseiten

des Gebäudes bieten hingegen weiteren Platz für das Logo der

„Fohlen-Elf“.

Standort

Mönchengladbach

Bauherr

Borussia VFL 1900 Mönchengladbach GmbH

BGF ca. 14.700 m²

Fertigstellung 2018

Leistungsphase

1-6, Studie mit Direktbeauftragung

CONCEPT | Football with added value: for the Bundesliga’s

Borussia Mönchengladbach, sop architekten is realising a new

building on the grounds of Borussia Park Stadium. With a total of

14.700 m², the seven-storey structure will house a club museum,

a fan shop, a hotel with 131 rooms, a rehab and fitness centre

with treatment facilities, as well as the team’s administrative

offices.

The building’s oblique angle borrows from the club logo –

the Borussia rhomb was indeed a design principle. From an

organisational standpoint, the building comprises a T-shaped

base level that connects to the stadium, a recessed second

storey with a terrace, and a five-storey oblong structure

spanning the crossbar of the T.

In spectacular fashion, this taller portion protrudes diagonally

upward from south to north by about 7 metres. Its longer sides

are equipped with narrow façade profiles and balustrades

in black and anthracite as well as full-surface fenestration,

all to achieve a plane that is as homogenous as possible. The

building’s windowless end walls offer ample space for the logo

of the “Fohlen-Elf”.

Location

Mönchengladbach

Client

Borussia VFL 1900 Mönchengladbach GmbH

GFA approx. 14.700 m²

Completion 2018

Work phase 1-6, design and planning by direct contract


TERMINAL 1 ERWEITERUNG

FLUGHAFEN MÜNCHEN


Visualisierungen: Plankton

KONZEPT | Um den wachsenden Flugverkehr auch in Zukunft

reibungslos bewältigen zu können und ein attraktives Drehkreuz

für Verbindungen in alle Welt zu bleiben, erweitert der Flughafen

München den Terminal 1 um einen neuen Non-Schengen

Flugsteig. Der Entwurf sieht einen kompakten und flexiblen

Flugsteig vor, der auch nach Fertigstellung unkompliziert an sich

verändernde Anforderungen angepasst werden kann.

Die reduzierte, bewusst zurückgenommene Architektur des

rund 75.000 m² großen Flugsteigs orientiert sich an den

bestehenden Gebäuden des Flughafens und überführt deren

zentrale Gestaltungselemente in eine moderne Formensprache.

Der über 320 Meter lange, transparente Flugsteig ragt als

homogener Baukörper aus dem bestehenden Terminal 1 hervor

und ruht dabei auf einem zurückspringenden Sockel über dem

umliegenden Rollfeld. Durch seine verglaste Außenfassade wirkt

der Pier insbesondere bei Einbruch der Dunkelheit immateriell

und schwerelos und ermöglicht spannende Einblicke ins

Gebäudeinnere.

Standort

München

Bauherr

Flughafen München GmbH

BGF

ca. 80.000 m² gesamt

Fertigstellung vrs. 2022

Leistungsphase ​1-5

Wettbewerb

Internationaler Teilnehmerwettbewerb

Die Planung basiert auf einem Entwurf von sop architekten und JSK Pszczulny & Rutz

Architekci, die gemeinsam mit SSF Ingenieure und Schüßler-Plan als ARGE die Generalplanung

ausführen.

CONCEPT | To continue to manage increasing air traffic

levels smoothly in the future and remain an attractive hub

for flight connections worldwide, Munich Airport is planning

to extend its Terminal 1 with the construction of a new, non-

Schengen passenger gate. The design features a compact and

flexible passenger gate with a built-in capacity to adapt easily to

changing requirements and increasing passenger numbers even

after completion.

The consciously reticent architecture of this 75.000 m² gate is

geared to the existing airport buildings, translating their central

elements into a modern design language. More than 320m long,

the transparent passenger gate, is set on a recessed base above

the surrounding runway and projects from the existing Terminal

1 building to create a uniform structure. The glazed exterior

façade gives the pier an intangible, weightless feel, especially at

nightfall, allowing an enticing glimpse into the building.

Location

Munich

Client

Flughafen München GmbH

GFA approx. 80.000 m²

Completion expected 2022

Work phase 1-5

Competition

International Competion

Plans are based on designs of sop architekten and JSK Pszczulny & Rutz Architekci, taking

charge of general project planning in a joint venture together with the engineering firms SSF

Ingenieure and Schüßler-Plan.


NEUE MESSE ESSEN

ESSEN


Visualisierungen: Messe Essen

KONZEPT | Messestandort mit Zukunft: Die Messe Essen

präsentiert sich als moderner, internationaler Marktplatz mit

rund 1,5 Mio. Besuchern jährlich. Um diesen Anspruch zu halten,

wird das Gelände umfassend umgebaut und modernisiert – im

laufenden Betrieb. Weniger, aber dafür größer dimensionierte

Hallen, ein neuer Logistikhof sowie ein einladendes, neues

Gesicht auf der Ostseite sind die Kernpunkte des Entwurfs von

sop architekten als Teil der ARGE Generalplaner.

Sukzessive werden in einem mehrstufigen Vorgang verschiedene

alte Hallen komplett abgerissen, andere

lediglich entkernt und mit neuesten Klima-, Sanitär- und

Beleuchtungsanlagen ausgestattet. In der neugebauten Halle 6

befinden sich die neue Messelounge sowie das ebenso neue

Service-Center. Großer Wert wird auf die optische und räumliche

Anbindung an den angrenzenden Grugapark gelegt, etwa mit

weiten Fassadenöffnungen. Zum neuen Gesicht der Messe wird

das große Glasfoyer am Messehaus Ost. Sein weit auskragendes

Vordach schafft eine geschützte, großzügige Vorplatzsituation,

ideal auch an den ÖPNV angebunden.

Standort

Essen

Bauherr

Messe Essen GmbH

BGF ca. 74.000 m²

Fertigstellung 2019

Leistungsphase

1-4, 5-8 teilw., Leitdetailplanung

Wettbewerb 1. Preis 2012

CONCEPT | The trade fair location of the future: Messe Essen

is presenting itself as a modern, international marketplace for

around 1.5 million visitors each year. In line with this aspiration,

the grounds are being fully rebuilt and modernised – while

continuously in operation. Fewer yet more large-scale halls, a

new logistics centre and an inviting new face for the eastern

side of the site are the core elements of the plan, designed by

sop architekten as a member of the ARGE general planning team.

In a process comprising several stages, some existing halls

are completely demolished while others are only gutted and

equipped with state-of-the-art air conditioning, plumbing

and lighting systems. The newly built Hall 6 houses the new

Exhibition Lounge and the also new Service Center. Of great

importance is the site’s visual and spatial relation to the adjacent

Grugapark, which prompted the design of broad openings in

the façade. The glass foyer of Messehaus Ost will become

the new face of the trade fair – its extensively projected roof

creates a protected, spacious outdoor reception area perfect for

connecting to public transport.

Location

Essen

Client

Messe Essen GmbH

GFA approx. 74.000 m²

Completion 2019

Work phase

1-4, 5-8 partial, key details

Competition 1st Prize 2012


ZOOVIERTEL-CARRÉE

DÜSSELDORF


KONZEPT |

Auf dem ehemaligen Gelände des

Bundesverbandes der Gießerei-Industrie entsteht ein

Ensemble aus modernen Mehrfamilienhäusern mit 16

barrierefreien und 36 barrierearmen Wohneinheiten sowie

acht separaten Townhouses. Das Zooviertel-Carrée öffnet sich

zur angrenzenden Grünanlage und dem dahinterliegenden

Wohngebiet. Drei langgestreckte Baukörper und vier kleinere

Solitäre orientieren sich an den Bestandshöhen der umliegenden

Wohnhäuser und erzeugen attraktive Blickbeziehungen zur

Gartenanlage, dem alten Baumbestand auf der Hans-Sachs-

Straße und der benachbarten Kirche aus rotem Klinker.

Die historische Klinkerfassade mit dem ehemaligen

Eingangsportal des Gießerei-Verbandes wurde erhalten und

ziert nun die Längsseite des mittleren Baukörpers. Damit wird

sie zum adressbildenden Mittelpunkt des Quartiers. Im Innern

zeichnen sich die 3- bis 6-Zimmer-Wohnungen durch flexible

Grundrisse aus, die an die jeweiligen Bedürfnisse der Nutzer

angepasst werden können.

CONCEPT | An ensemble of modern apartment blocks

including 16 fully and 36 partially accessible living units and

eight detached town houses is taking shape on the site of the

former German Foundry Federation building. The Zooviertel

Carrée is open to the adjacent green space and the residential

area behind it. Its three elongated blocks and four smaller

stand-alone buildings match the existing apartment blocks in

height and so offer attractive sight lines through to the gardens,

the mature trees on Hans-Sachs-Straße and the neighbouring

red brick church.

The historic brick façade comprising the entrance to the former

Foundry Federation building has been retained and now forms

one side of the central building, forming a distinctive focal

point for the new district. Inside, the 3- to 6-room flats are

characterised by flexible floor plans that can be tailored to the

requirements of their individual users.

Standort

Düsseldorf

Bauherr

Viantis AG

BGF

​ ca. 8.000 m² oi.

ca. 7.000 m² ui.

Fertigstellung 2017

Leistungsphase ​1-8

Wettbewerb

1. Preis 2010 Gutachterverfahren

Location

Dusseldorf

Client

Viantis AG

GFA

​ approx. 8.000 m² above ground

approx. 7.000 m² below ground

Completion 2017

Workphase ​1-8

Competition

1st Prize 2010 design rewiew process

Fotos: B+E Fotografie


CLUSTER BIO-MEDIZINTECHNIK

RWTH AACHEN


Visualisierungen: formtool

KONZEPT | Auftakt für den Campus Melaten: In der

Nachbarschaft der Universitätsklinik der RWTH Aachen entsteht

ein neues Areal für Lehre und Forschung. Als Startpunkt war

ein Gebäude für die medizinische Bildung gefragt, das beste

Lern- und Übungsbedingungen mit einer ausdrucksstarken

Architektur verbindet.

Auf dem abschüssigen, weithin sichtbaren Gelände hat

sop architekten einen kubischen, siebengeschossigen

Baukörper formuliert. Selbstbewusst freigestellt und auf einem

Plateau positioniert, wird er zu einem zeichenhaften Solitär.

Innerhalb des rund 29 Meter langen Kubus befindet sich ein

ausgeschnittenes Atrium, das zusammen mit zahlreichen

Brücken, breiten Galerien sowie offenen Lernbereiche eine

kommunikative Welt des Lernens entstehen lässt. Zu den

Funktionsräumen gehören ein großer Multifunktionssaal

und modern ausgestattete Demo-OP‘s für realistische

Übungsszenarien. Auch lassen sich Saal und OP‘s mittels der

Foyerflächen zu einer großzügigen Veranstaltungslandschaft,

etwa für Symposien, zusammenschalten.

CONCEPT | The beginnings of Campus Melaten: in close

proximity to the university clinic of RWTH Aachen, a new facility

for training and research is underway. It all started with the

commission for a medical education building, one that would

combine optimal learning and training conditions with highly

expressive architecture.

sop architekten has designed a cubical, seven-storey building

atop the steep, prominent site. The confident, standalone

structure is positioned on a plateau, creating an icon of

singularity. The roughly 29-metre long cube encloses a cutaway

atrium that – together with numerous bridges, spacious

galleries and open study areas – creates a communicative world

of learning. Functional spaces include a large multi-purpose

hall and state-of-the-art surgical theatres for realistic training

scenarios. Moreover, foyer areas allow the hall and surgical

theatres to interconnect, and thus unfold to form an expansive

interior terrain for events such as symposia.

Alternative Entwurfsskizze

Standort

Aachen

Investor

CampusTor GmbH

BGF ca. 7.500 m²

Fertigstellung 2017

Leistungsphase 1-5

Location

Aachen

Investor

CampusTor GmbH

GFA approx. 7.500 m²

Completion 2017

Work phase 1–5


ESPRIT ARENA

DÜSSELDORF


Fotos: Reinhard Koslowski, Ansgar M. van Treeck

KONZEPT |

Zur Fußballweltmeisterschaft 2006 in

Deutschland bewarb sich auch die Landeshauptstadt Düsseldorf

als Austragungsort. Aus dem entsprechenden Wettbewerb

ging der Entwurf von sop architekten als Sieger hervor. Vor

allem überzeugte die hohe Flexibilität der entwickelten

Arena. So beinhaltet sie unter anderem auch eine Umbauund

Erweiterungsoption zum möglichen Austragungsort

der Olympischen Spiele 2012. Ein technisch-funktionales

Highlight war die ursprüngliche Planung der Rasenfläche als

Hubbodenkonstruktion. Damit sollte der gesamte Rasen auf

Dachniveau angehoben werden, wodurch eine geschlossene

Arena entstanden wäre – bei gleichzeitiger Besonnung und

Belüftung der Rasenfläche.

Heute wird die Architektur der Multifunktionsarena durch ihre

spannungsreiche Überlagerung der äußeren Rechteckform mit

ihrer transparenten Screenfassade aus Aluminium-Tubes und

dem gerundeten Innenbaukörper mit seinem Stadionkessel

gekennzeichnet. Die äußere Hülle bildet eine Mediascreen-

Fassade, die mittels Lichtprojektion aus der Arena einen weithin

sichtbaren Anziehungspunkt macht.

CONCEPT | Dusseldorf was one of the many German

cities that vied to host the 2006 FIFA Football World Cup and

this stadium by sop architekten emerged as the winner of the

regional capital’s architecture competition. Flexibility is one of

its most impressive features – it was conceived with the in-built

potential for conversion and/or extension to create a venue for

the 2012 Olympic Games. One of its technical highlights was the

original plan to lay the turf on a raisable floor designed to lift the

entire pitch to roof level, thereby creating a closed arena whilst

continuing to expose the pitch to sun and air.

Today the architecture of this multi-purpose arena is

characterised by the screen of aluminium tubes that overlays

the outer rectangle and the rounded inner structure that holds

the stadium bowl. The outer shell takes the form of a media

screen onto which light images are projected from within the

arena, providing an attraction that can be seen from afar.

Standort

Düsseldorf

Bauherr

Multifunktionsarena

Immobilienges. mbH & Co. KG / Stadt Düsseldorf

BGF ​ca. 160.000 m²

Kapazität

55.000 Plätze

Fertigstellung 2004

Leistungsphase ​1-5

Wettbewerb 1. Preis 2001

sop (slapa oberholz pszczulny | architekten, vormals JSK Düsseldorf) haben im Auftrag der JSK

Architekten GbR und/oder der JSK International GmbH die Leistungsphase 1-5 nach HOAI erbracht.

Location

Dusseldorf

Client

Multifunktionsarena

Immobilienges. mbH & Co. KG / Stadt Düsseldorf

GFA ​approx. 160.000 m²

Capacity

55.000 Seats

Completion 2004

Work phase ​1-5

Competition 1st Prize 2001

sop architekten, formerly JSK Düsseldorf, working on behalf of JSK Architekten GbR and/or JSK

International GmbH, provided the work in phases 1 – 5, in accordance with the German HOAI.


„Mit viel Engagement wird die Revitalisierung des ehemaligen Gerichtsgebäudes an der Mühlenstraße betrieben, einem

enorm wichtigen Baudenkmal für die Landeshauptstadt. Die notwendigen Eingriffe in die Bausubstanz um andere

Nutzungen zu ermöglichen, werden mit viel Verständnis für die denkmalpflegerischen Belange umgesetzt. Neue,

qualitätvolle Architektur wird an der Ecke zur Neubrückstraße realisiert, die selbstbewusst, aber das Denkmal nicht

beeinträchtigend einen Akzent setzt. Nicht anbiedernd, selbstständig und doch die Fassade des ehemaligen Palais Spinrath

verständnisvoll integrierend ist der Neubau an der Ecke Ratinger Straße zur Neubrückstraße gelungen. Die historische

Fassade erhält wieder eine Funktion, die sie am Gerichtsgebäude der Nachkriegszeit nicht hatte, wo sie ohne

architektonisches Verständnis angebunden war.“

DR. JÖRG A.E. HEIMESHOFF

Ehem. Leiter des Instituts für Denkmalschutz und Denkmalpflege der Stadt Düsseldorf

ANDREASQUARTIER

DÜSSELDORF


KONZEPT | Inmitten der Düsseldorfer Altstadt entsteht

rund um das ehemalige Amts- und Landgericht ein neues,

stadtbildprägendes Viertel: das Andreas Quartier. Das

denkmalgeschützte, wilhelminische Gerichtsgebäude bildet

den Ausgangspunkt für ein Ensemble unterschiedlicher

Neubauten, die ein kontrastvolles Zusammenspiel aus Alt und

Neu hervorbringen.

Um ein heterogenes Straßenbild zu erzeugen, wurden mehrere

Architekturbüros eingebunden. sop architekten zeichnet für

das städtebauliche Konzept, die sensible Umnutzung des

ehemaligen Amtsgerichts, den Bau des Lifestylehaus an der

Ratinger Straße und den Bau des Solitärs an der Neubrückstraße

verantwortlich.

Die Nutzung sieht Gastronomie, Büros, Serviced Apartments

und Wohnungen vor, die vom Charme des Denkmals und

seiner einzigartigen Lage im Herzen der Düsseldorfer Altstadt

profitieren. Der Solitär bildet das Torhaus des neu entstehenden

Wohnviertels und sorgt mit seiner strengen Form für einen

Kontrapunkt in der umliegenden Bausubstanz. Der monolithische

Baukörper des Lifestylehaus steht im Kontrast zur historischen

Fassade des ehemaligen Palais Spinrath und scheint das Haus

vollständig zu durchdringen.

Standort

Düsseldorf

Bauherr

Frankonia Eurobau Andreasquartier GmbH

BGF 64.000 m²

Fertigstellung 2004-2019

Leistungsphase

​1-5, Städtebauentwurf,

Artistic Supervision Gebäude AQ 1-3, 7, 8.3

Wettbewerb Internationaler Wettbewerb, 1. Preis 2008

CONCEPT |

Centred around the city’s former court

buildings in the heart of Dusseldorf’s old town, a new landmark

district, the Andreas Quarter, is currently taking shape. These

listed Wilhelminian structures form the starting point for an

ensemble of diverse new buildings designed to create a rich

interplay between old and new.

A number of different architecture firms have been involved in

the project to ensure a varied streetscape. sop architekten is

responsible for the overall planning concept, the sensitive reuse

of the former courthouse, the construction of the Lifestylehaus

corporate development on Ratinger Straße, where the façade of

the former Palais Spinrath will be retained, and the stand-alone

Solitaire on Neubrückstraße.

A mixed-used development, the Andreas Quarter comprises

restaurants, offices, serviced apartments and homes, all of

which benefit from the presence of the charming listed building

and its unique location in the heart of Dusseldorf’s old town. The

Solitaire forms a gatehouse to the new residential district, its

strong shape providing a counterpoint to the surrounding built

environment, just as the monolithic building of the Lifestylehaus

contrasts with the historical façade of the former Palais

Spinrath, appearing to pass right through the building.

Location

Dusseldorf

Client

Frankonia Eurobau Andreasquartier GmbH

GFA 64.000 m²

Completion 2004-2019

Work phase

1​-5, urban development design,

artistic supervision building AQ 1-3, 7, 8.3

Competition International competion, 1st Prize 2008

Visualisierungen: Cadman


TEXTILAKADEMIE NRW

MÖNCHENGLADBACH


KONZEPT | Mit der Textilakademie NRW entsteht eine neue

Bildungsstätte für die Textil- und Bekleidungsindustrie im

deutschsprachigen Raum.

Das geplante Ausbildungszentrum verleiht der Akademie

eine angemessene Präsenz auf dem Campus der Hochschule

Niederrhein. Die Architektur des Baukörpers transportiert

die Lehrinhalte der Akademie nach außen und macht den

vielfältigen Einsatz von Textilien bereits aus der Ferne erlebbar.

Das 3-geschossige Gebäude wird von einer textilen Fassade

umspannt. Wie der Faltenwurf eines Vorhangs legt sich das

silbrig schimmernde Gewebe wellenförmig um den kantigen

Betonwürfel. Die leicht transparente, beweglich anmutende

Membran bildet dabei den größtmöglichen Kontrast zu der

strengen Geometrie des dahinterliegenden Kubus.

CONCEPT | The construction of the North Rhine-Westphalia

Textile Academy will create a new seat of learning for the

textile and clothing industry in the German-speaking world.

The building will ensure the Academy a presence on the

Niederrhein University of Applied Sciences campus that reflects

its standing in the sector. The structure’s architecture will

project the Academy’s teaching programme beyond its walls,

providing a public showcase for the many and varied uses of

textiles. The three-storey building will be cloaked in a textile

façade, a shimmering silver fabric that will envelop the angular

concrete cube like a wave. Slightly transparent and suggestive

of movement, this skin will come in stark contrast to the strong

geometry of the cube behind it.

Visualisierungen: Cadman

Im Inneren des Gebäudes befinden sich flexibel aufteilbare

Lehrräume, ein zentrales Atrium, eine Aula und die Verwaltung

der Akademie.

Standort

Mönchengladbach

Bauherr

Textilakademie NRW gGmbH

BGF ​ ca. 2.830 m² oi.

Fertigstellung 2018

Leistungsphase ​1-4, Teilleistung 5-8

Inside, the building will house modular teaching rooms, a central

atrium, an auditorium and the Academy’s administrative offices.

Location

Mönchengladbach

Client

Textilakademie NRW gGmbH

GFA

approx. 2.830 m² above ground

Completion 2018

Work phase ​1-4, partial 5-8


FLUGHAFEN VERWALTUNG

DÜSSELDORF


Fotos: B+E Fotografie, Andreas Wiese Visualisierung: DotDesignStudio

KONZEPT |

Der Düsseldorf Airport ist Deutschlands

drittgrößter Flughafen und das wichtigste Drehkreuz für

den Luftverkehr in Nordrhein-Westfalen. Dementsprechend

benötigte die rund 500 Mitarbeiter umfassende Flughafenverwaltung

größere und zeitgemäße Büroflächen.

Das mit einer DGNB-Zertifizierung in Platin ausgezeichnete

Verwaltungsgebäude präsentiert sich in einer zeitlosen

Formensprache, die bewusst auf Zitate aus der Welt des

Fliegens verzichtet. Die hochwertige Metall- und transparente

Glasfassade erzeugt einen offenen, einladenden Baukörper,

dessen Funktionen klar ablesbar sind. Das sechsgeschossige

Bauwerk verfügt über ein großzügiges Entrée mit

repräsentativem Empfangsbereich im Erdgeschoss, Konferenzund

Schulungsräumen, die sich zum begrünten Innenhof

hin orientieren, und einer einladend gestalteten Kantine mit

Außensitzplätzen im Park der Airport City. Die in den oberen

Etagen liegenden Büroflächen sind variabel aufteilbar und

können flexibel zu Open-Space-Flächen, Kombi-Zonen oder

Gruppen- und Einzelbüros gestaltet werden.

Standort

Düsseldorf

Bauherr

​LAROBA GmbH & Co. KG

BGF

​15.191 m² oi., 9.921 m² ui.

Fertigstellung

​2014

Leistungsphase ​1-5

Wettbewerb ​ 1. Platz 2012

CONCEPT |

The Dusseldorf Airport is the third

largest in Germany and the most important air traffic hub in the

state of North Rhine-Westphalia. It was fitting, then, that its

500-strong administrative staff should be re-housed in a larger,

contemporary office space.

DGNB Platinum certified, the new headquarter makes use of a

timeless design vocabulary that consciously avoids all reference

to flight and air travel. The superlative metal and transparent

glass façade creates an open and inviting building that makes no

secret of its operational functions. The six-storey structure has

a spacious foyer with a prestigious reception area on the ground

floor, conference and training rooms giving onto the landscaped

interior courtyard and an appealing canteen with outdoor tables

in the Airport City Park. The flexible office space, located on the

upper floors, is modular in design and can be transformed into

open space working areas, multifunctional zones and group and

individual offices as required.

Location

Dusseldorf

Client

LAROBA GmbH & Co. KG

GFA

​15.191 m² above ground, 9.921 m² below ground

Completion 2014

Work phase 1​-5

Competition 1st Prize 2012


„Die gemeinsame Realisierung des Hochhauses am Graf-Adolf-Platz in Deckelbauweise war für mich das absolute

berufliche Highlight. In einem konstruktiven Prozess haben wir dort stetig, auf der Suche nach der besten Lösung, geprägt

von Vertrauen und Partnerschaft gemeinsam einen städtebaulichen Meilenstein geschaffen, auf den alle Projektbeteiligten

stolz sein können. Bezeichnend für diese besondere Qualität der Zusammenarbeit und der gegenseitigen Wertschätzung ist

eine bis heute andauernde persönliche Freundschaft zwischen Vertretern des Auftraggebers, des Architekten, der

Projektsteuerung und des Generalunternehmers. Zahlreiche weitere Projekte im Land zeugen von der anspruchsvollen

Architektur, von dem Geist und der Schaffenskraft der sop architekten.“

Gunter Schlomach

Geschäftsleiter HOCHTIEF Building

GAP 15

DÜSSELDORF


Fotos: Reinhard Koslowski, Thomas Riehle

KONZEPT |

Das GAP 15 am Beginn der Königsallee

kennzeichnet wie kaum ein anderes Gebäude das Zentrum

der Landeshauptstadt Düsseldorf. Der Siegerentwurf eines

internationalen Wettbewerbs reflektiert die städtebauliche

Situation und bildet ein Ensemble aus zwei Gebäuden, die

über eine offene, verglaste Passage verbunden sind. Mit

seiner transparenten, modernen Architektur steht das

Hochhaus im spannungsvollen Dialog zum historischen Altbau.

Erstmalig in der Hochhausarchitektur wurde eine

Verbundfassade entwickelt, die im Hinblick auf Komfort,

reduzierten Energieeintrag und geringen Reinigungsaufwand

beispielhaft ist. Ebenfalls eine bautechnische Premiere war

die gleichzeitige Errichtung der Ober- und Untergeschosse bei

einem Objekt in Deckelbauweise. Mehrfach preisgekrönt, erhielt

das Projekt unter anderem einen BDA-Preis im Jahr 2007 oder

die Auszeichnung vorbildlicher Bauten des Landes Nordrhein-

Westfalen im Jahr 2010.

Standort

Düsseldorf

Bauherr

GAP 15 GmbH Düsseldorf

BGF ca. 43.000 m²

Fertigstellung 2005

Leistungsphase 1-5

Internationaler Wettbewerb 1. Preis 2002

Auszeichnung BDA 2007, AIV 2008

„Vorbildliche Bauten“ des Landes NRW 2010

sop (slapa oberholz pszczulny | architekten, vormals JSK Düsseldorf) haben im Auftrag der JSK

Architekten GbR und/oder der JSK International GmbH die Leistungsphase 1-5 nach HOAI erbracht.

CONCEPT |

Standing at the top of the Königsallee,

the GAP 15 characterises the centre of the North Rhine-

Westphalian capital like no other. The winning entry in an

international design competition, it comprises two separate

buildings connected by an open, glazed passageway and

reflects its urban surroundings and boasts a transparent,

modern architecture that creates a powerful dialogue with its

historic old building.

For the first time in the history of high-rise architecture it used a

composite façade cladding system that was exemplary in terms

of comfort, reduced energy input and ease of cleaning. The

simultaneous erection of both the upper and basement storeys

using the top-down-method was another construction first.

This multiple prize-winning building earned both a BDA award

in 2007 and a NRW “Exemplary Buildings” Award in 2010.

Location

Dusseldorf

Client

GAP 15 GmbH Düsseldorf

GFA approx. 43.000 m²

Completion 2005

Work phase 1-5

International Competition 1st Prize 2002

Award BDA 2007, AIV 2008

NRW “Exemplary Buildings” Award 2010

sop architekten, formerly JSK Düsseldorf, working on behalf of JSK Architekten GbR and/or JSK

International GmbH, provided the work in phases 1 – 5, in accordance with the German HOAI.


DANKE!

an unsere Mitarbeiter Sven Lingad Abanador, Jana Beermann, Max Böhle, Insaf Bozkurt, Jörg Bredenbröcker, Birgit Brodhage,

Laetitia Cen, Margarete Conrads, Volker Demuth, Nicole Diewald, Michael Dix, Margarethe Engelhardt, Jochen Ewe, Tugba Findik,

Katerina Gimpel, Gunnar Hallmann, Tom Held, Viet Hoang, Stefanie Holland, Lisa Holst, Aline Iwata, Danhee Joe, Wolfgang Junge,

Silvia Kalisch, Berfin Karakaya, Nadereh Kasra, Katharina Kirstein, Jascha Klusen, Martin Kluth, Katja Knaup, Michael Knutti,

Jason Koch, Daniel Kohlmeyer, Aaron Kowald, Jürgen Kowald, Volker Lau, Irene Lening, Christian Litz, Timm Lorenz, Marie Marcour,

Andreas Menzel, Susann Metallinos, Gregor Mikolaschek, Sofia Möchel, Julia Nägele, Judith Neyses, Jan Nosewicz, Nicola Oberholz,

Lucy Ognibene, Seung A Oh, Frank Ostrowski, Kyra Ostrowski, Jochen Pankoke, Wolfgang Philipp, Agnieszka Pszczulny,

Kresimir Radnic, Sascha Rullkötter, Ryszard Rzadki, Aleksander Sajdak, Hanna Sapinski, Anika Schäfer, Sara Schlünder,

Karina Schmidt, Nikolai Schulte, Jewgenij Senin, Maria Shadrova, Dennis Siedenburg, Iljana Slapa, Lana Slapa, Jochen Solbach,

Eva Stach, Ewa Stanczak, Raphael Strohmeier, Marek Struski, Ismail Tanriverdi, Eva Tauer, Viet Anh Tran, Antoine Verbaere,

Linda Wachs, Sabrina Weßels, Klaus Wolfert, Jörg Wurmbach, Adam Zaporowski und Aleksander Zaremba für ihre großartigen

Leistungen und ihre Loyalität, an unsere Kollegen aus Polen Mariusz Rutz und Piotr Bury, Kamil Fit, Malgorzata Gizicka,

Tomasz Grabowski, Konrad Kozuchowski, Agata Laskowska, Emilia Makaruk, Jakub Marszalski, Jakub Podgorski und

Konrad Surowskian, an unsere Freien Mitarbeiter Clemens Otte, Birgit Simonis, an unsere zahlreichen Praktikanten und Studenten,

an alle unsere ehemaligen Mitarbeiter, Edith Schewerda, die uns bis vor wenigen Wochen vom ersten Tag an begleitet hat,

Beatrix Slapa, die es nicht nur als frühere Büroleiterin lange mit uns ausgehalten hat, unseren langjährigen Fahrer

und Hobby-DJ Krystian Czamberg.

An all unsere Bauherren für ihr Vertrauen, an die Stadt Düsseldorf, die Messe Düsseldorf, den Flughafen Düsseldorf für die

langanhaltende Zusammenarbeit, an unsere langjährigen Geschäftspartner, Berater, Freunde und Wegbegleiter, an alle

Generalunternehmer, Fachplaner, Landschaftsarchitekten, Hoch- und Tiefbauunternehmen, Modellbauer, Druckereien, Fotografen,

an alle Nutzer unserer Bauwerke!

Danke für 30 Jahre unfallfreie Projekte, für konstruktive Kritik, Denkanstöße

und jede Menge Freude an unserer Berufung, der Architektur!


Die Architekten J. M. Slapa, H. Oberholz und Z. Pszczulny

entwickeln und realisieren seit 30 Jahren gemeinsam

Projekte in den Bereichen Büro-, Gewerbe-, Industrie- und

Wohnungsbau sowie Flughäfen und Sportstätten.

Das international tätige Architekturbüro sop architekten mit

rund 90 Mitarbeitern und Sitz in Düsseldorf steht für eine

klare, zeitlose Architektursprache und für die ganzheitliche

Betrachtung eines Bauwerks bis ins letzte Detail. Dazu zählt

die städtebauliche Analyse ebenso, wie die Revitalisierung

von Bestandsobjekten, eine qualifizierte Ausführungsplanung

und Bauleitung, eine durchdachte Innenarchitektur oder die

Verantwortung für nachhaltiges Bauen.

Mit Bauten wie dem Gap 15, dem Hyatt Hotel im Medienhafen,

der Esprit Arena oder dem neuen Düsseldorfer

Flughafen haben die Architekten Slapa, Oberholz und

Pszczulny das Gesicht Düsseldorfs stark beeinflusst. Das

Bürohochhaus Orjin Maslak in Istanbul oder das EM-Stadion

in Breslau zählen zu den internationalen Referenzen

des Büros.

Since 30 years, architects J. M. Slapa, H. Oberholz and

Z. Pszczulny have been developing and realising joint projects

for administrative, commercial, industrial and residential

purposes, including airports and sports stadiums.

Based in Dusseldorf with some 90 employees, the international

architecture firm of sop architekten is committed to a clear

and timeless architectural language as well as a holistic approach

to their constructions, down to the last detail.

This includes urban planning analyses as well as the

revitalisation of existing properties, professional execution

planning and construction management, sophisticated interior

design or taking the lead in sustainable construction.

With buildings such as the Gap 15, the Hyatt Hotel in Media

Harbour, the Esprit Arena or the new Dusseldorf Airport,

architects Slapa, Oberholz and Pszczulny have heavily

influenced the face of Dusseldorf. The Orjin Maslak business

centre in Istanbul and Wroclaw’s UEFA Euro 2012 football

stadium are two of the firm’s successful international

references.

IMPRESSUM

Herausgeber slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG Redaktion Lana Slapa Gestaltung und Layout TEXLOOX Design Studio Ausgabe September 2017 www.sop-architekten.de

Titelbild Universität Wuppertal Foto Sven Philipp, format2d


Karl-Arnold-Platz 1 40474 Düsseldorf Germany Tel. +49 (0) 211 5772 - 0 info@sop-architekten.de www.sop-architekten.de

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