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Klinikum Frankfurt Höchst

Klinik für Innere

Klinik für Innere Medizin 2 Gastroenterologie, Diabetologie / Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin In der Klinik für Innere Medizin 2 werden Patienten mit Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, des Dünn- und Dickdarmes, der Leber, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse behandelt. Patienten mit Infektionskranheiten können auf einer speziell dafür ausgerichteten Infektionsstation betreut und therapiert werden. Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Behandlung von Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) dar. Neben der Abklärung von Patienten mit unklaren Krankheitsbildern hat die Abteilung besondere Erfahrung auf dem Gebiet der Behandlung von Patienten mit Komplikationen der Leberzirrhose wie Bauchwassersucht (Aszites) und Varizenblutungen, wobei erforderlichenfalls mit der minimalinvasiven transjugulären Anlage eines intrahepatischen portosystemischen Stent-Shunt auch die anspruchsvollste Methode auf diesem Gebiet zur Anwendung kommt. Unsere Spezialgebiete: Gastroenterologie, diagnostische und interventionelle Endoskopie Hepatologie, interventionelle Verfahren bei portaler Hypertension Diabetologie und Endokrinologie Infektiologie Ernährungsmedizin Funktionsuntersuchungen: Es stehen alle relevanten diagnostischen und interventionellen Verfahren der Gastroenterologie und Hepatologie zur Verfügung: diagnostische und interventionelle Sonographie des Abdomens inkl. Farbdopplersonographie, Punktionen, Drainageneinlage, PEI, HiTT Endosonographie des Ösophagus, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, der Gallenwege sowie des Enddarms Gastroskopie inkl. akute Blutstillung, Argonplasma- Koagulation, Varizenbanding, Dilatation von Ösophagusstenosen, Stenteinlage in Ösophagus, Magen oder Duodenum Single-Ballon-Enteroskopie zur Untersuchung des Dünndarms 56 Kontakt Leitung der Klinik Kapselendoskopie von Dünndarm und Dickdarm Rektoskopie inkl. Behandlung von Hämorrhoiden Koloskopie inkl. Polypektomie, Blutstillung, Stenteinlage sowie Vorsorge-Koloskopie ERCP incl. Papillotomie, Steinextraktion, Dilatation von Stenosen, Stenteinlage, Choldedochoskopie, äußere Gallendrainage (PTD) Endoskopische Mucosaresektion (EMR) in Magen und Kolon Langzeit-pH-Metrie Transjuguläre Anlage eines intrahepatischen portosystemischen Stent-Shunt (TIPS) Lebervenenkatheter (Biopsie, Druckmessung) Transjuguläre Varizenembolisation und Embolisation von Pfortaderästen Transarterielle Chemoembolisation von Lebertumoren (in Zusammenarbeit mit der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin) Weitere Angebote: Lactosetoleranztest, C13-Atemtest (in Zusammenarbeit mit dem Institut für Laboratoriumsmedizin) Bronchoskopien Gastroenterologische Sprechstunde Endokrinologische Sprechstunde Diabetische Fußsprechstunde und stationäre Behandlung von diabetischen Fußwunden Diabetesberatung, Ernährungsberatung Der Chefarzt der Abteilung verfügt über die Weiterbildungsermächtigung zum Schwerpunkt Gastroenterologie sowie zur Fachkunde Coloskopie. Gemeinsam mit den anderen Chefärzten der Medizinischen Klinik besteht die komplette Weiterbildungsermächtigung für Innere Medizin. Sprechstunden: TIPS-Patienten und prästationäre Patienten: Mo, Di, Do, Fr 11 Uhr – 12 Uhr Privatsprechstunde nach Terrminvereinbarung Ambulante Koloskopie und vorstationäre Gastroskopie: täglich Gastroenterologische Sprechstunde: Do 15 Uhr Endokrinologische Sprechstunde: Di 15 Uhr Sprechstunde Fußambulanz: Do ab 11 Uhr Chefarzt Prof. Dr. med. Klaus Haag Internist, Gastroenterologe, Proktologe, Infektiologe Sekretariat: Christina Schmakowski Telefon: 069 3106-2813 Telefax: 069 3106-3326 E-Mail: Klaus.Haag@ KlinikumFrankfurt.de

Klinik für Innere Medizin 3 Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie Kontakt Leitung der Klinik Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs Sekretariat: Anja Nöth Telefon: 069 3106-3320 Telefax: 069 3106-3280 E-Mail: Derigs@ KlinikumFrankfurt.de Die Klinik für Innere Medizin 3 ist auf Krankheiten des Blutes (Hämatologie), auf Tumorerkrankungen (Onkologie) und Krankheiten der Lunge (Pneumologie) spezialisiert. Die Tatsache, dass alle Untersuchungen und notwendig werdenden operativen Eingriffe im Tumorzentrum Frankfurt Höchst (TFH) unter einem Dach erfolgen können, garantiert einen effektiven Austausch der Befunde und damit eine schnelle Diagnostik und Behandlung. Folgende spezialisierte Diagnose- und Behandlungsmethoden führen wir in der KIM 3 durch: Diagnostik: Ultraschalluntersuchungen werden im Funktionsbereich der KIM 3 durchgeführt. Spezielle hämatologisch-onkologische Untersuchungen werden in der Inneren Medizin 3 selbst und in enger Kooperation mit dem Institut für Laboratoriumsmedizin, dem Institut für Pathologie und externen Instituten durchgeführt. Neben der Routinediagnostik aus Blut und Knochenmark („Knochenmarkpunktion“) übernimmt die KIM 3 selbst die Knochenmarkpunktion die Gewinnung von Untersuchungsmaterial durch Feinnadel-Aspiration die mikroskopische Untersuchung des gewonnen Materials und die Feinanalyse von Zellen mit Antikörpermarkierung (Durchflußzytometrie) Die Auswertungen erfolgen in Kenntnis aller sonstigen Befunde, was einen erheblichen Vorteil gegenüber der anonymen Befundung in einem diagnostischen Institut bedeutet. Eine weitere Spezialdiagnostik der Abteilung, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Laboratoriumsmedizin, ist die Durchflußzytometrie oder Immunphänotypisierung von Blut- und Lymphzellen. Eine Leukämie oder ein Lymphom kann man mit der Durchflußzytometrie mit nahezu 100%iger Sicherheit nachweisen oder ausschließen. Medikamentöse Tumortherapie: Tumorerkrankungen, die im Körper gestreut haben, sind operativ oft nur sehr schwer und kurzfristig zu behandeln. Sie lassen sich aber oft mittels Medikamenten unter Kontrolle halten oder sogar ausheilen. Zu den zum Einsatz kommenden Mitteln gehören Hormone oder Substanzen, die das Abwehrsystem des Körpers beeinflussen (Zytokine, Antikörper). Hauptsächlich beinhaltet die medikamentöse Tumortherapie jedoch die Behandlung mit Zytostatika („Chemotherapie“). Wir bieten alle Chemotherapieformen der modernen Onkologie an, von der gut verträglichen Tablettenbehandlung über die Standard-Infusionstherapie bis hin zur aplasierenden Chemotherapie bei Leukämien. Je nach Therapieform und Patientenbefinden wird die Therapie entweder auf unserer Station oder in der Ambulanz verabreicht. Supportiv- und Palliativtherapie: Bei einem Teil der Tumorpatienten können durch das Tumorwachstum oder durch die Therapie Beschwerden auftreten, die einer speziellen unterstützenden (suppor tiven) oder lindernden (palliativen) Behandlung bedürfen. Hier zu zählen unter anderem: die Schmerzbehandlung die Ernährungstherapie die Behandlung des Fatigue (Schwäche)-Syndroms die psychoonkologische und soziale Begleitung sowie die fürsorgliche Betreuung des Patienten und der Angehörigen. Dieses stellt eine der wichtigsten Aufgaben des gesamten Teams dar und wird oft durch Berater aus anderen Fachgebieten (Anästhesie, Psychiatrie) ergänzt. Seit diesem Jahr bietet das Klinikum eine eigene Station für Palliativpatienten. 57

Patientenratgeber Klinikum Frankfurt Höchst
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