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Klinikum Frankfurt Höchst

Klinik für Psychiatrie

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie – Psychosomatik Unsere Klinik befasst sich mit der Diagnostik und Therapie psychischer und psychosomatischer Erkrankungen und ermöglicht durch die Zugehörigkeit zu einem Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe die Einbeziehung nahezu aller medizinischer Fachdisziplinen. Die gemeindenahe Konzeption sichert eine größtmögliche Kontinuität unserer Therapie. Es bestehen fünf vollstationäre Behandlungseinheiten mit zusammen 116 Betten und eine Tagesklinik mit 22 Plätzen und eine Institutsanbulanz. Wir gewährleisten die stationäre, tages-klinische und ambulante fachpsychiatrischeund psychotherapeutische Akut- und Vollversorgung Erwachsener (ca. 1.800 Aufnahmen pro Jahr). Die Klinik ist akademisches Lehrkrankenhaus der J. W. Goethe – Universität Frankfurt und bildet Studentinnen und Studenten sowie angehende Fachärztinnen und Fachärzte sowie Psychologische Psychotherapeuten aus. Die Behandlungsteams bestehen aus Ärztinnen und Ärzten, Psychologinnen und Psychologen, Pflegekräften, Ergo- und Kunsttherapeutinnen und –therapeuten, Sozialarbeiterinnen sowie Sozialarbeitern und Bewegungstherapeutinnen, die neben der klinisch-psychiatrischen Grundorientierung unterschiedliche psychotherapeutische Ausrichtungen in die gemeinsame Arbeit einbringen: tiefenpsychologisch, analytisch, verhaltenstherapeutisch, familiendynamisch. Behandlungen und Schwerpunkte: Die individuelle Therapie erfolgt patientenorientiert nach einem integrativen Behandlungskonzept unter Berücksichtigung von biologisch-somatischen, psychodynamischen, tiefenpsychologischen, verhaltenstherapeutischen und sozialen Aspekten. Die Behandlungsziele variieren von Krisenintervention über Krankheits-Rekompensation und Heilung bis zur Persönlichkeitsentwicklung im Sinne der Individuation, sofern sie zu ihrer Realisierung der besonderen Mittel der vollstationären Behandlung bedürfen. Zur Anwendung kommen in jeweils individueller Kombination Einzel- und Gruppenpsychotherapie, Pharmakotherapie, pflegerische Betreuung, Kunst- und Ergotherapie unter besonderer Berücksichtigung kreativer Verfahren 76 E-Mail: Psychiatrie@ KlinikumFrankfurt.de (z.B. Maltherapie, Computermalen und Bildhauerei). Hinzu kommen weitere Projektarbeiten, Sozio- und Millieutherapie, Bewegungs-, Tanztherapie und Krankengymnastik sowie Angehörigenarbeit in Einzel- und Gruppenangeboten. Darüber hinaus werden Anwendungen aus der Physikalischen Therapie einbezogen wie Massagen, Fangopackungen und Lymphdrainagen. Weitere Schwerpunkte stellen psychotherapeutische Therapieansätze bei Psychosekranken, Borderline-Störungen, neurotisch und psychosomatisch Erkrankten sowie reaktiven Krisenzuständen dar. Ferner werden spezielle Ansätze in der qualifizierten Entgiftung und Motivationsarbeit Suchtkranker angeboten. Besondere Angebote sind die psychoonkologische Behandlung psychischer Belastungen und Störungen bei bestehender Karzinomerkrankung sowie Mutter- (oder Vater-) Kind Behandlungen bei postpartalen Störungen wie z.B. Wochenbettdepressionen. Für unsere Mutter-Kind Behandlungseinheit [Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen Setting - Mutter/Vater-Kind- Setting - OPS-9-643] erfolgte eine positive, die Qualität bestätigende Strukturprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen in Hessen. Die Klinik ist beteiligt bei den Zentrenbildungen am Klinikum Frankfurt Höchst (z.B. Onkologisches Zentrum, Brustkrebszentrum, Zentrum für integrative Pädiatrie, Zentrum für Altersmedizin, Wirbelsäulenzentrum). Nachsorge: Kontakt Leitung der Klinik Chefarzt Priv. Doz. Dr. med. Dr. med. habil. Michael Grube Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie - Forensische Psychiatrie - Psychoanalyse Sekretariat: Eugenie Boike Telefon: 069 3106-2923 Telefax: 069 3106-3067 Die Klinik ist in ein Netz nachstationärer Behandlungs- und Rehabilitationsangebote eingebunden, somit kann die Nachsorge im Gesamtbehandlungsplan für die Patientinnen und Patienten individuell vorbereitet werden. Hierzu nutzen wir neben der Psychiatrischen Institutsambulanz viele ambulante, teil- und vollstationäre außerklinische Angebote, z.B. niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Fachärztinnen und Fachärzte, Psychologinnen und Psychologen, Beratungs-stellen, Übergangswohnheime und weitere Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten innerhalb und außerhalb der Stadt Frankfurt am Main.

Kontakt Leitung der Klinik Chefarzt Priv. Doz. Dr. med. Dr. med. habil. Michael Grube Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie - Forensische Psychiatrie - Psychoanalyse Telefon: 069 3106-3190 069 3106-2797 Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie – Psychosomatik Unsere Tagesklinik unter Leitung von Chefarzt PD Dr. med. habil. Michael Grube befasst sich mit der Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen und ermöglicht durch die Zugehörigkeit zu einem Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe die Einbeziehung nahezu aller medizinischer Fachdisziplinen. Die gemeindenahe Konzeption sichert eine größtmögliche Kontinuität unserer Therapie. Die Tagesklinik mit 22 Plätzen und ca. 400 Aufnahmen pro Jahr bietet enge Kooperationsmöglichkeiten mit dem vollstationären Bereich der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie – Psychosomatik sowie mit der hiesigen Institutsambulanz. Wir beteiligen uns an der fachpsychiatrischen und -psychotherapeutischen Vollversorgung Erwachsener, gehören zu einem akademischen Lehrkrankenhaus der J. W. Goethe – Universität Frankfurt und bilden angehende Ärzte und Fachärzte sowie Psychologische Psychotherapeuten aus. Im Behandlungsteam sind MitarbeiterInnen aus dem ärztlichen und psychologischen Dienst sowie Pflege, Kunst- und Ergotherapie, Sozialarbeit und Bewegungstherapie vertreten. Neben der klinisch-psychiatrischen Grundorientierung bringen die Mitarbeiter verschiedener Ausrichtungen in die gemeinsame Arbeit ein: tiefenpsychologische, analytische, verhaltens- und soziotherapeutische Ansätze. Behandlungen und Schwerpunkte: Teilstationär behandelte Patientinnen und Patienten übernachten zu Hause und befinden sich werktags zwischen 8 und 16 Uhr zur Behandlung in unserer Einrichtung. Die individuelle Behandlung erfolgt Patientenorientiert nach einem integrativen Krankheitskonzept unter Berücksichtigung von psychodynamischen, tiefenpsychologischen, verhaltenstherapeutischen, biologisch-somatischen und sozialen Aspekten. Zu den Behandlungsformen gehören Krisenintervention und Rekompensation. Behandelt werden neurotisch und psychosomatisch Erkrankte sowie Patientinnen und Patienten mit Persönlichkeitsstörungen und Psychosen. Zur Anwendung kommen in jeweils individueller Kombination Einzel- und Gruppenpsychotherapie, Pharmakotherapie, pflegerische Betreuung und Ergotherapie unter besonderer Berücksichtigung kreativer Verfahren (z. B. Maltherapie, Computermalen und Bildhauerei). Hinzu kommen weitere Projektarbeiten, Sozio- und Milieutherapie, Bewegungs-, Tanztherapie und Krankengymnastik sowie Angehörigenarbeit in Einzel- und Gruppenangeboten. Weitere Schwerpunkte stellen psychotherapeutische Therapieansätze bei Psychosekranken, Borderline- Störungen, neurotisch und psychosomatisch Erkrankten, wie Karzinompatienten sowie reaktiven Krisenzuständen dar. 77

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