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Klinikum Frankfurt Höchst

Kontakt Klinik für

Kontakt Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin Schwerpunkt Radiologie Leitung des Schwerpunktes Radiologie Chefarzt Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle Sekretariat: Steven Krawietz Telefon: 069 3106-2818 Telefax: 069 3106-2511 E-Mail: Radiologie@KlinikumFrankfurt.de Termine: 069 3106-2825 Die nach ISO 9001:2008 zertifizierte Klinik für Radiologie, Neuroradiologe und Nuklearmedizin leistet bildgestützte Diagnostik und Therapie in der ambulanten und stationären medizinischen Rund-um-die-Uhr-Versorgung der Patienten des Klinikums Frankfurt Höchst. Dafür stehen erfahrene Radiologen und sorgfältig ausgebildetes medizinisch-technisches Assistenzpersonal genauso zur Verfügung, wie modernste Geräte und leitlinienbezogene Behandlungsstandards. Auch Spezialgebiete wie interventionelle, senologische oder kinderradiologische Untersuchungen werden innerhalb der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin kompetent vertreten, ebenso wie der eigenständige Bereich der Nuklearmedizin. Dank einer Teilniederlassung der Ärztin für Nuklearmedizin ist auch die ambulante Durchführung der nuklearmediznischen Leistungen (mit einer Überweisung) möglich. Ergänzt wird das Leistungsspektrum durch enge Kooperationen mit einer überörtlichen Gemeinschaftspraxis, die die MRT-Diagnostik mit einem Team erfahrener Radiologen vertritt. Insgesamt werden pro Jahr u.a. mittlerweile mehr als 1.000 Leistungen in der Angiographie, mehr als 15.000 in der Computertomographie, mehr als 1.500 interventionelle und Durchleuchtungsleistungen, mehr als 9.000 sonographische und mehr als 5.000 nuklearmedizinische Leistungen erbracht. Unsere Spezialgebiete: Brustkrebs: - alle bildgebenden und bioptischen Verfahren inkl. MR-gesteuerter Vakuumbiopsie, Tomosynthese-Biopsie - individuelle Risikoberatung und Früherkennung - Schwerpunkt Senologische Diagnostik inkl. DEGUM III-Zentrum - Partner im DKG- und EUSOMA-zertifizierten Brustzentrum Gefäßerkrankungen: - Diagnostik und Kathetertherapie von Kopf bis Fuß - Schwerpunkt Interventionelle Radiologie - pAVK-Sprechstunde - Partner im Gefäßzentrum mit Gefäßboard am Klinikum Frankfurt Höchst Kinderradiologie: - Multimodale Notfalldiagnostik - Diagnostik von Wachstumsstörungen - Partner im interdisziplinären pädiatrischen Zentrum Tumorerkrankungen: - schonende Behandlung von Metastasen (u.a. der Leber) - Mikrowellentherapie - Chemoembolisation (TACE) u.a. mit gut verträglichen Stärkepartikeln - Schwerpunkt Onkologische Diagnostik - Partner im interdisziplinären Tumorzentrum Nuklearmedizin: - Funktionsuntersuchungen von Schilddrüse, Lunge, Skelett, Nieren, Gehirn und Herz - Radiosynoviorthese des Kniegelenkes - palliative Schmerztherapie von Knochenmetastasen Bewegungsapparat: - Knochenzementeinbringung, u.a. durch Radiofrequenz-Kyphoplastie - Schwerpunkt Muskuloskelettale Diagnostik - Partner im interdisziplinären Wirbelsäulenzentrum 82

Kontakt Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin Schwerpunkt Neuroradiologie Leitung des Schwerpunktes Neuroradiologie Chefarzt Prof. Dr. med. Martin Bendszus Sekretariat: Steven Krawietz Telefon: 069 3106-2818 Telefax: 069 3106-2511 E-Mail: Radiologie@KlinikumFrankfurt.de Der Schwerpunkt Neuroradiologie am Klinikum Frankfurt Höchst umfasst die gesamte Bandbreite der neuroradiologischen Diagnostik und Therapie. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit unseren klinischen Kooperationspartnern, insbesondere aus der Neurologie und Neurochirurgie, aber auch der Hals-Nasen-Ohrenund der Kinderheilkunde sowie der Psychiatrie. Die modernen Schnittbildverfahren, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT, in Kooperation mit der Gemeinschaftspraxis Mainzer Landstrasse) stehen im Vordergrund der neuroradiologischen Diagnostik. Hiermit lassen sich Gehirn und Rückenmark, aber auch die umgebenden Strukturen wie z.B. die Wirbelsäule detailliert abbilden. Rasante Fortschritte hat die Neuroradiologie gerade auch im Bereich der minimal-invasiven Therapie neurovaskulärer Erkrankungen gemacht. So ist beispielsweise die endovaskuläre Therapie von Aussackungen der Hirngefäße (Aneurysmen) mittlerweile als Standard- Behandlung neben der operativen Behandlung etabliert. Aktuelle Studiendaten konnten eindeutig zeigen, dass die Katheterbehandlung beim akuten Schlaganfall einer alleinigen medikamentösen Therapie deutlich überlegen ist. Daher sollte bei dem Verdacht auf einen akuten Schlaganfall sofort die Einweisung in ein Krankenhaus erfolgen, in dem diese Therapie angeboten wird. Im Klinikum Frankfurt Höchst besteht rund um die Uhr die Möglichkeit, diese wirksame Therapie schnell und effektiv durchzuführen und somit selbst bei einem schweren Schlaganfall eine gute Chance auf ein normales Leben ohne einschränkende Behinderung führen zu können. Verschluss der mittleren Hirnschlagader und Ergebnis nach erfolgreicher Wiedereröffnung Insbesondere für diese beiden regelmäßig angewandten Behandlungsverfahren, steht uns eine biplanare Angiographie-Anlage mit modernster Gerätetechnik zur Verfügung. Aneurysma der terminalen A. carotis interna vor und nach coil-Embolisation Weitere Untersuchungs- und Behandlungsverfahren: Computergesteuerte Schmerztherapie an der Wirbelsäule Stent-Behandlung von Stenosen der hirnversorgenden Gefäße Myelograhie 83

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