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Klinikum Frankfurt Höchst

Das Team der Gelben und

Das Team der Gelben und Grünen Damen: Regina Franke, Magarete Schmitz, Anita Glatzel, Brigitte Zuckriegl, Waltraud Zeitz, Johanna Schäffer, Gisela Räuber, Margit Dvorschak, Walburga Baur, Barbara Schui, Hildegard Westenberger, Ursula Höcher, Erika Friedrich, Helga Zipf, Ajmal Rehman Nicht mit auf dem Foto: Irmgard Deutschbein, Marita Huck, Sonja Kaiser, Christa Roth, Barbara Stelter, Angelika Vajz, Olivia Welsch, Monika Wolf Gelbe Damen / Grüne Damen Die grünen Damen und Herren: Ehrenamtlicher Besuchsdienst am Klinikum Frankfurt Höchst Zeit nehmen, Zeit schenken, Zuhören und Helfen: Die Aufgaben der „grünen Damen und Herren“ im Klinikum Frankfurt Höchst sind vielfältig. Grüne Damen und Herren sind ehrenamtliche Mitarbeitende und stehen den Patienten hilfreich zur Seite, wenn sie persönliche Wünsche haben, wenn sie Besorgungen oder Botengänge benötigen, etwas vorgelesen haben oder sich mit jemandem unterhalten möchten. Damit tragen die ehrenamtlich Mitarbeitenden zum Wohlbefinden der Patienten bei. Sie wollen mit Herz lichkeit und menschlicher Zuwendung helfen, den Krankenhausaufenthalt zu erleichtern. Grüne Damen und Herren sind zu erkennen durch entsprechende Bekleidung sowie einen Hausausweis. Kontakt zu den grünen Damen und Herren vermittelt den Patienten das Pflegepersonal. Die gelben Damen: Ehrenamtliche Krankenhaus-Hilfe am Klinikum Frankfurt Höchst Die gelben Damen sind ehrenamtlich Mitarbeitende des Krankenhauses. Zu Beginn eines Krankenhausaufenthaltes stehen sie den Patientinnen und Patienten hilfreich zur Seite. Sie unterstützen Patienten, wenn diese z.B. Hilfe benötigen beim Ausfüllen von Aufnahmeformularen, Begleitung zu den Stationen wünschen oder Antworten auf erste Fragen nach der Aufnahme ins Klinikum Frankfurt Höchst brauchen. Gelbe Damen sind anzutreffen im Foyer des Haupthauses vor der Patientenaufnahme. Sie sind zu erkennen an entsprechender Bekleidung und Hausausweis. 90

Ambulante Hospizgruppe Frankfurt West „Auf dem Weg“ Menschen begleiten bis an das Ende ihres Lebens Menschen in ihrer letzten Lebensphase beizustehen ist eine wichtige Aufgabe. Schwerkranken Menschen ein würdiges Sterben zu ermöglichen, ist das gemeinsame Ziel von Caritas Frankfurt, der Katholischen Erwachsenenbildung und dem Klinikum Frankfurt Höchst. Seit 2008 steht in der ersten Fassung des Kooperationsvertrages als Präambel: Der Kooperationsvertrag dient der Begleitung der ehrenamtlich tätigen Hospizgruppe Frankfurt West „Auf dem Weg“, die eine psychosoziale Begleitung und Unterstützung stationärer und ambulanter Palliativpatienten und deren Angehörigen im Frankfurter Westen anbietet. Als Ergänzung zur medizinischen und pflegerischen Versorgung im Klinikum Frankfurt Höchst und in der ambulanten Pflege der Caritas-Zentralstation Höchst ist dies ein neues Qualitätsmerkmal in der Versorgung von unheilbar Schwerstkranken und Sterbenden. Die Katholische Erwachsenenbildung Frankfurt unterstützt den Gedanken der Hospizarbeit durch die Werbung und die Finanzierung der Qualifizierungen. Durch den Rückhalt dieser Rahmenbestimmungen muss Leben bis zum Tod nicht ängstliches Warten sein. Auch die letzte Lebensphase kann erfüllt sein durch gemeinsames Abschied nehmen, durch Trost für den Sterbenden und seine Angehörigen. Gerade hier können geschulte ehrenamtlich Mitarbeitende Ruhe vermitteln. Sie leisten damit einen Beitrag zu einer gelingenden Versorgung schwerstkranker Menschen. Das Team der Palliativmedizin am Klinikum Höchst kommt aus Medizin, Pflege, Physiotherapie, Seelsorge und Sozialarbeit und wird damit der Vielfalt der Aufgabenstellung gerecht. Unsere Ehrenamtlichen bereiten sich bis zu einem Dreivierteljahr auf die Begegnungen mit Sterbenden vor. Sie haben sich persönlich auseinandergesetzt mit Krankheit, Leid und Tod. Sie kennen die speziellen Anforderungen ihrer Aufgabe. Eine regelmäßige Teambegleitung erfolgt während der gesamten Dauer der Einsätze. Was wir gemeinsam erreichen wollen: eine optimale Versorgung von Patienten nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus Vermeidung einer kurzfristigen neuen Krankenhauseinweisung oder Heimaufnahme emotionale Unterstützung für Sterbende und ihre Angehörigen wir wollen Zeit haben und da sein für Gespräche, für das Schweigen seelsorgerische Betreuung nach religiösen Bedürfnissen organisieren Angehörige nach dem Tod in ihrer Trauer begleiten Wenn Sie Unterstützung brauchen bei der Betreuung und Pflege ihres sterbenden Angehörigen, dann rufen Sie uns gerne an Ambulante Hospizgruppe Frankfurt-West „Auf dem Weg“ Ehrenamtliche Hospizbegleiter/innen Telefon 0151 21857630 91

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