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Katholisches Klinikum Mainz

Klinikmagazin und

Klinikmagazin und Patientenratgeber Das kkm von A-Z T Taxi Ein Taxi Ihrer Wahl können Sie bei der Information bestellen oder über Ihren Telefonapparat direkt anwählen. Telefon / TV Telefonieren Jedes Bett verfügt über ein eigenes Kartentelefon. Auf Wunsch erhalten Sie an der Information eine Chipkarte. Zum Aufladen der Chipkarte steht ein Automat in der Eingangshalle bereit. Unsere Gebührensätze (Pfand, Grundgebühr, Gesprächseinheiten) entnehmen Sie bitte den entsprechenden Aushängen. Eine genaue Bedienungsanleitung erhalten Sie an der Information. Bitte geben Sie die Karte bei Ihrer Entlassung am Automaten zurück. Das Pfand und den Gegenwert nicht verbrauchter Einheiten werden Ihnen durch den Automaten erstattet. Funktelefone dürfen im Krankenhaus aus Sicherheitsgründen nicht verwendet werden. In der Eingangshalle befinden sich ein Münzfernsprecher und ein Kartentelefon. Fernsehen In unserem Krankenhaus sind sämtliche Krankenzimmer mit Fernsehgeräten ausgestattet. Sie benötigen für die Inbetriebnahme eine Chipkarte, die Sie auf Wunsch an der Information erhalten und dann am Automaten in der Eingangshalle (gegenüber der Information) aufladen können. Unsere Gebührensätze (Pfand, Grundgebühr, Gesprächseinheiten) entnehmen Sie bitte den entsprechenden Aushängen. Eine genaue Bedienungsanleitung erhalten Sie an der Information. Unseren gebührenfreien Klinik-Info-Kanal empfangen Sie in Ihrem Zimmer auf dem TV- Kanal Nr. 03. Bitte geben Sie die Karte bei Ihrer Entlassung am Automaten zurück. Das Pfand und den Gegenwert nicht verbrauchter Einheiten werden Ihnen durch den Automaten erstattet. Bei Problemen Ihres Telefons oder Fernsehanschlusses wenden Sie sich bitte an das Pflegepersonal. W Wahlleistungen Wir bieten als Standard Zweibettzimmer im St. Vincenz und Elisabeth Hospital und Dreibettzimmer im St. Hildegardis-Krankenhaus ohne Aufpreis an. Darüber hinaus beraten Sie unsere Mitarbeiter bei der Anmeldung gerne über folgende Wahlleistungen, die Sie gegen Aufpreis nach schriftlicher Vereinbarung in Anspruch nehmen können: • Behandlung durch den Chefarzt • Unterbringung je nach Standort in einem Einbettzimmer oder Einbett-Komfortzimmer, bzw. einem Zweibettzimmer oder Zweibett-Komfortzimmer. • Unterbringung einer Begleitperson • Unterbringung und Verpflegung einer Begleitperson • Komfort- und Serviceelemente (Bestandteil des Komfortpakets) • Weitere Informationen können Sie der entsprechenden Broschüre entnehmen. Wertgegenstände Für die Sicherheit Ihres Eigentums bitten wir Sie -im eigenen Interesse- Sorge zu tragen. Bringen Sie bitte keine größeren Geldbeträge, Schmuck oder andere Wertsachen mit ins Krankenhaus. Geben Sie Ihre Wertgegenstände, Schecks, Scheckkarten und Personalpapiere in die Obhut von Angehörigen oder guten Freunden. Für den Verlust nicht hinterlegter Wertsachen und sonstiger eingebrachter Gegenstände übernimmt das Klinikum in der Regel keine Haftung. Z Zuzahlung Wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind, das 18. Lebensjahr vollendet haben und von Ihrer Krankenkasse nicht befreit sind, müssen Sie für die Krankenhausbehandlung eine Zuzahlung von 10 Euro pro Kalendertag nach § 61 SGB V zahlen. Diese Zuzahlungspflicht ist auf maximal 28 Tage im Kalenderjahr begrenzt. Als Krankenhaus sind wir verpflichtet, diese Zuzahlung einzuziehen. Wir bitten Sie, den fälligen Zuzahlungsbetrag zu entrichten, bevor Sie das Krankenhaus verlassen (siehe Kasse). Ihre Zuzahlung können Sie in bar, per EC-Karte oder durch Überweisung leisten. Bewahren Sie die bei Barzahlung erhaltene Quittung bitte gut auf. 36

Krankenhaushygiene Klinikmagazin und Patientenratgeber Die Erhaltung und Wiederherstellung Ihrer Gesundheit ist das Ziel all unserer Bemühungen. Die Hygiene ist untrennbarer Bestandteil unserer Qualitätssicherung und der ärztlichen und pflegerischen Tätigkeiten am Katholischen Klinikum Mainz (kkm). Wir möchten, dass Sie keinen hygienebedingten Risiken ausgesetzt werden. Zum Schutz von Mensch und Umwelt sorgen wir im kkm dafür, dass durch entsprechende Maßnahmen und Regelungen das Infektionsrisiko gesenkt und die Sicherheit für Patienten und Mitarbeiter erhöht wird. Immer wieder berichten die Medien über das Risiko von Patienten, sich im Krankenhaus mit schlecht therapierbaren und gefährlichen Erregern wie zum Beispiel Methicillin-resistenter Staphylokokkus aureus (MRSA), multi-resistente gram-negative Erreger (MRGN) oder Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE) zu infizieren. Als beratende Stabsstelle im Katholischen Klinikum Mainz ist es unsere Aufgabe, mit Vorschlägen für entsprechenden Maßnahmen und Regelungen dafür zu sorgen, dass das Infektionsrisiko gesenkt und die Sicherheit für Patienten und Mitarbeiter erhöht werden kann. Dies geschieht, indem wir permanent das Thema Hygiene in den Fokus rücken, aufklären und sensibilisieren. Als Krankenhaushygiene schulen wir die Mitarbeiter des kkm in Fortbildungen, erfassen unter anderem auch den Verbrauch der Händedesinfektionsmittel und überprüfen stichprobenweise die Umsetzung der Anweisungen im Klinikalltag. Mit Hilfe dieser Maßnahmen kann u. a. das Auftreten bzw. die Übertragung von multiresistenten Erregern deutlich reduziert werden. Diese Beobachtung konnte im Rahmen vielfältiger Surveillance-Projekte (Infektionsüberwachung nach dem Infektionsschutzgesetz § 23 Abs. 4) seitens des Katholischen Klinikums Mainz bestätigt werden. Unsere Leistungen Folgende Aufgaben werden von der Krankenhaushygiene wahrgenommen: Leitung Dr. med. Hubert Holz Telefon: 06131 / 575 1542 Telefax: 06131 / 575 1543 E-Mail: h-holz@ kkmainz.de • Erstellung von allgemeinen und bereichsbezogenen Hygieneplänen nach § 23 Abs. 5 IfSG • Epidemiologische Aufklärung von nosokomialen Infektionen • Hygienebegehungen aller Bereiche des kkm • Infektionserfassung – Surveillance für die Referenzdatenbank des Krankenhaus des NRZ- Berlin (siehe Zertifikat) • Betreuung aller Bereiche in Fragen der Krankenhaushygiene • Personalschulungen und Fortbildungsveranstaltungen • Überprüfung von Reinigungs-, Desinfektionsmaschinen und Sterilisatoren • Überprüfung von Wasserproben (z.B. Trink-, Bade- oder Dialysewasser) • Überprüfung von Schankanlagen • Überprüfung von Lebensmittelproben der eigenen Küche • Überprüfung von RLT-Anlagen • Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden • Kalkulierte Therapieempfehlungen auf Basis rationaler Diagnostik und Antibiotikatherapie • Überwachung der Pflegetechniken/Standards • Erstellung von Standards zum Management bei speziellen Erkrankungen und Erregern Patienteninformationen 37

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