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Katholisches Klinikum Mainz

Klinikmagazin und

Klinikmagazin und Patientenratgeber Alterstraumatologisches Zentrum Das Zentrum Das alterstraumatolgische Zentrum hat es sich zur Aufgabe gemacht, den steigenden Zahlen an unfallverletzten, älteren Patienten gerecht zu werden. Gerade Menschen ab 65 und älter leiden häufig gleichzeitig an akuten oder chronischen Begleiterkrankungen. Deswegen arbeiten in der Alterstraumatologie die beiden Fachabteilungen Geriatrie und Unfallchirurgie eng zusammen, denn eine besondere Kompetenz liegt in der frühestmöglichen Wahrnehmung von Komplikationen und Risiken, hervorgerufen durch Mehrfacherkrankungen. Eine vertrauensvolle, aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit von Spezialisten aus Geriatrie und Unfallchirurgie, im Sinne einer patientenorientierten Versorgung, macht dieses Zentrum bisher einzigartig in der Region Mainz. Das Zentrum fokussiert sich auf Patienten ab dem 75. Lebensjahr, die typische altersbedingte Frakturen erlitten haben. Hierzu gehören häufig Brüche von Oberschenkel, Oberarmkopf, Wirbelkörper oder ähnlichem. Für ältere Patienten ist die schnelle Wiederherstellung essentiell, da eine Einschränkung der Mobilität und Selbständigkeit für sie schwieriger zurückzuerlangen ist als für jüngere Patienten. Schon die Sicherung und Förderung der strukturellen und medizinischen Versorgung geriatrischer Traumapatienten, erfolgt durch eine frühestmögliche Beachtung der besonderen Bedürfnisse des geriatrischen Traumapatienten, während der unfallchirurgischen Behandlung. So werden in allen Phasen einer Erkrankung traumatologische und geriatrische Aspekte ganzheitlich beachtet. Es handelt sich um eine interdisziplinäre Zusammenarbeit des ärztlichen, Schilddrüsen- pflegerischen, therapeutischen und sozialen Dienstes. zentrum Ansprechpartner Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann Zentrumsleiter und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie inklusive Leitung des Endoprothetikzentrums Telefon: 06131 / 575 1800 Telefax: 06131 / 575 1816 E-Mail: orthopaedie-unfallchirurgie@kkmainz.de Dr. med. Lothar van den Abeelen Zentrumsleiter und Chefarzt der Klinik für Akutgeriatrie Telefon: 06131 / 147 476 Telefax: 06131 / 147 550 E-Mail: geriatrie@kkmainz.de 38

Klinikmagazin und Patientenratgeber atoentrum Brustzentrum esen- n- Das Zentrum Erkrankungen der weiblichen Brust gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen bei Frauen. Hier sind vor allem gutartige und auch bösartige Tumoren der Brust zu nennen. Im Gefäßzentrum zertifizierten Brustzentrum des Katholischen Klinikums Lungenzentrum Mainz haben wir uns auf die Behandlung von Brusterkrankungen spezialisiert. Es stehen sämtliche Methoden zur Abklärung, Behandlung und Nachsorge zur Verfügung. Dem ganzheitlichen Ansatz folgend steht die Frau im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Besonders die bösartige Erkrankung der weiblichen Brustdrüse stellt hohe Anforderungen an die medizinische Betreuung. Um für die Patientinnen des Katholischen Klinikums ein bestmögliches Therapieergebnis zu erzielen, ist eine qualitätsgesicherte Zusammenarbeit zahlreicher Fachbereiche bei uns gewährleistet. Hierzu gehören die Kooperationspartner Radiologie, Innere Medizin, Pathologie, Strahlentherapie, Thoraxchirurgie, Psychoonkologie, Sozialdienst, Physiotherapie. Diagnostik, Anschlussbehandlung, Nachsorge Frauen mit Erkrankungen der Brust oder Frauen, die Fragen zu Erkrankungen haben, stellen sich am besten in unserer Brustsprechstunde vor. Hier erfolgt eine sorgfältige Untersuchung, bei Bedarf auch mit sofortiger Gewebeentnahme. Anschließend werden die noch fehlenden Untersuchungen durchgeführt und gemeinsam werden die nächsten Schritte geplant. In einer wöchentlich stattfindenden interdisziplinären Tumorkonferenz wird unter Beteiligung von Experten der verschiedenen beteiligten Fachrichtungen das gemeinsame Vorgehen bestimmt. Pankreaszentrum Ansprechpartner Prof. Dr. med. Arnd Hönig Chefarzt, Leitung des Brustzentrums Telefon: 06131 / 575 1400 Telefax: 06131 / 575 1406 E-Mail: frauenklinik@ kkmainz.de Therapien Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Behandlungen von bösartigen Erkrankungen der Brust. Hierzu zählen zum einen Operationen, zum anderen Anschlussbehandlungen wie Strahlentherapie und unterschiedliche medikamentöse Therapien wie Antihormontherapie, Immuntherapie und Chemotherapie. Nach Möglichkeit erfolgt die Behandlung bei Patientenwunsch im Rahmen von klinischen Studien. An unserem Brustzentrum werden brusterhaltende, radikale, aber auch wiederherstellende, schonende Operationsverfahren auf höchstem Standard durchgeführt. Es werden auch medizinisch indizierte plastische Eingriffe beispielsweise bei Fehlanlangen der Brust durchgeführt. Wir werden gemeinsam mit Ihnen ein Therapiekonzept für Ihre individuelle Situation erstellen und Ihnen alle Maßnahmen im Vorfeld ausführlich erklären. Vorsorgetipps Veränderungen früh erkennen Ein wesentlicher Bestandteil der Vorsorge ist die Selbstuntersuchung. Es ist gleichzeitig der Bereich, indem Sie selbst „etwas tun“ können. Da die Beurteilbarkeit der Brust sich abhängig von der hormonellen Situation verbessert oder verschlechtert (Anatomie der Brust), sollten Sie für die Untersuchung den optimalen Zeitpunkt wählen. Bei Frauen, die einen regelmäßigen Zyklus haben, ist dieser Zeitpunkt am Ende der Periodenblutung. Zentren 39

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