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Katholisches Klinikum Mainz

Klinikmagazin und

Klinikmagazin und Patientenratgeber Endoprothetikzentrum Das Zentrum Ansprechpartner Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann Zentrumsdirektor und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Leiter des Endoprothetikzentrums Telefon: 06131 / 575 1800 Telefax: 06131 / 575 1816 E-Mail: orthopaedieunfallchirurgie@ kkmainz.de Das Endoprothetikzentrum Mainz, integriert in die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Katholischen Klinikums Mainz (kkm), ist das erste zertifizierte Endoprothetikzentrum Schilddrüsen- der Maximalversorgung in Rheinland-Pfalz - und darüber hinaus eines der ersten in Deutschland. zentrum Um Komplikationen beim Gelenkersatz zu verhindern, ist in der Medizin ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung erforderlich. So müssen viele verschiedene Fachbereiche eng zusammenarbeiten, etwa Radiologie, Gefäßchirurgie, Pathologie, Intensivmedizin und Physiotherapie. Auch die externen Kooperationspartner sowie Lieferanten müssen zertifiziert sein, also definierte Qualitätsanforderungen einhalten. Darüber hinaus muss das Endoprothetikzentrum mindestens 200 Operationen im Jahr vorweisen, um als Zentrum der Maximalversorgung anerkannt zu werden. Im Endoprothesenzentrum des kkm werden pro Jahr mehr als 700 Eingriffe durchgeführt. Diagnostik Das Endoprothetikzentrum des Katholischen Klinikums Mainz ist auf den Einsatz und Wechsel von künstlichen Gelenken der Hüfte, Knie und Schulter spezialisiert. Im Lauf des Lebens ist der Bewegungsapparat vielen Belastungen ausgesetzt. Verschleißerscheinungen können die Folge sein. Patienten mit Gelenkverschleiß oder mit Problemen bei Gelenkersatz können sich im Rahmen von Sprechstunden in der Ambulanz der Klinik vorstellen. Dort werden richtungweisende Untersuchungen durchgeführt und veranlasst. Bereits erhobene technische Untersuchungen wie Röntgenaufnahmen, Computertomographien, Kernspintomographien, Ultraschalluntersuchungen und Szintigramme werden in die Entscheidung zur Therapie einbezogen. Je nach Stadium der Erkrankung erfolgt der Rat zur Operation oder zur konservativen Behandlung. Therapie In den zurückliegenden Jahren hat die operative Medizin sich auf hohem Niveau weiterentwickelt. Der Einsatz einer Endoprothese erbringt heute ein langfristig gutes Ergebnis. Auch der Wechsel von eingesetzten Endoprothesen ist heute deutlich besser möglich als noch vor einigen Jahren. Betreuungs- und Hilfsangebote Nach der Erstvorstellung in der Sprechstunde mit der Indikationsstellung zur Endoprothese stellen sich unsere Patienten direkt bei den Mitarbeitern des Sozialdienstes des kkm zur Planung der Anschlussheilbehandlung vor. Zudem wird der Patient bei einer stationären Aufnahme von den Mitarbeitern des Sozialdienstes regelmäßig im Hinblick auf die verschiedenen Arten der Rehabilitation, der Hilfsmittelversorgung sowie der weiteren Betreuung beraten. Bei Besonderheiten oder Problemen findet eine Rücksprache der Mitarbeiter des Sozialdienstes mit dem behandelnden Arzt und den Pflegekräften statt. Der Antrag auf Anschlussheilbehandlung wird vom behandelnden Arzt ausgestellt. 42

Klinikmagazin und Patientenratgeber sen- Gefäßzentrum Lungenzentrum n- Das Zentrum Die moderne Gefäßchirurgie befasst sich vor allem mit den Auswirkungen der Volkskrankheit Arteriosklerose, auch Gefäßverkalkung genannt. Die Arteriosklerose bedroht alle Schlagadern Pankreaszentrum (Arterien), also auch die des Herzens, die Halsschlagader und Beinarterien und kann somit auch lebensgefährlich sein. Gewohntes Gehen und Laufen, somit die normale Funktion der Beine werden außerdem durch Arteriosklerose stark gefährdet. Im Gefäßzentrum des Katholischen Klinikum Mainz (kkm) arbeiten Experten unterschiedlicher Fachbereiche eng vernetzt zusammen – darunter Gefäßchirurgen, Radiologen, Internisten, Angiologen, Diabetologen, Akutgeriater sowie Rheumatologen und Neurologen. Die Befunde aller Patienten werden in interdisziplinären Konferenzen besprochen und gemeinsam das passende Therapiekonzept erarbeitet. Dadurch kann Patienten eine optimale Diagnostik und eine individuell angepasste Therapie gewährleistet werden. Im Gefäßzentren des kkm stehen alle modernen operativen, interventionellen und konservativen Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Im Folgenden finden Sie die häufigsten Krankheitsbilder. Bei Fragen zu den Behandlungsmöglichkeiten und Anschlussbehandlungen kontaktieren Sie uns gerne. • Arterielle Verschlusskrankheit „Schaufensterkrankheit“ • Raucherbein und Diabetischer Fuß • Wiederherstellung der Durchblutung/Revaskularisation • Vorbeugung des Schlaganfalls • Aortenaneurysma • Venen-Krampfader-Chirurgie • Dialyse-Shunt-Chirurgie Ansprechpartner Prof. Dr. med. Walther Schmiedt Chefarzt Telefon: 06131 / 575 1237 Telefax: 06131 / 575 1227 E-Mail: gefaesszentrum@ kkmainz.de Wie geht es nach dem Krankenhausaufenthalt weiter? Während des stationären Aufenthaltes ist es möglich über unseren Sozialdienst eine Anschlussheilbehandlung bei der Krankenkasse zu beantragen. Falls Sie Hilfsmittel oder Hilfe bei der alltäglichen Pflege und Versorgung zu Hause benötigen, helfen unsere Mitarbeiterinnen vom Sozialdienst Ihnen bereits während des Klinikaufenthaltes gerne weiter. Sie erhalten am Tag der Entlassung einen Entlassungsbrief, in dem alle wichtigen Informationen zu Ihrem Aufenthalt, den vorgenommenen Untersuchungen und Therapien zusammengestellt werden. Mit diesem Brief sollten Sie sich möglichst zeitnah bei Ihrem Hausarzt oder behandelnden, niedergelassenen Arzt zur weiteren Behandlung vorstellen. Heimtransport Sollte aus medizinischer Sicht ein Heimtransport notwendig sein, werden wir diesen für Sie organisieren und Ihnen eine Verordnung einer Krankenbeförderung (Transportschein) ausfüllen. Falls Sie Rückfragen haben, Komplikationen auftreten oder Nachuntersuchungen erforderlich sein sollten, können Sie einen Termin in unserer Chirurgischen Ambulanz oder der Oberarzt-Sprechstunde vereinbaren. Zentren 43

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