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Katholisches Klinikum Mainz

Klinikmagazin und

Klinikmagazin und Patientenratgeber Das Zentrum Unser Leitbild Das Traumanetzwerk dient der Sicherung der flächendeckenden Schwerverletztenversorgung in der Region gemäß dem Grundsatz: „Jeder Schwerverletzte soll an jedem Ort in Deutschland zu jeder Zeit die gleichen Überlebendchancen haben.“ (Weißbuch Schwerverletztenversorgung, 2. Erweiterte Auflage, Juni 2012, Seite 13). Das Traumanetzwerk besteht aus mehreren Krankenhäusern, die in enger Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten, je nach Versorgungsstufe als lokale, regionale und überregionale Traumazentren vernetzt sind. Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie versorgt seit Jahrzehnten schwerverletzte Patienten. Um die Versorgung dieser Patienten in der Region weiter zu verbessern, unterzogen wir uns deshalb im November 2014 der Re-Zertifizierung zum lokalen Traumazentrum als Bestandteil des Traumanetzwerkes Mainz-Rheinhessen mit Prüfung der Fachkriterien durch DioCert. Ansprechpartner Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann Zentrumsdirektor und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie inklusive Leitung des Endoprothetikzentrums Telefon: 06131 / 575 1800 Telefax: 06131 / 575 1816 E-Mail: orthopaedieunfallchirurgie @kkmainz.de Im lokalen Traumazentrum des kkm arbeiten Ärzte der Rettungsdienste und aus den medizinischen Disziplinen wie etwa der Unfallchirurgie, der Anästhesie und Intensivmedizin, der Radiologie unterstützt durch qualifiziertes Pflege- und Hilfspersonal, interdisziplinär eng zusammen. Primär wird der Patient durch Mitarbeiter der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie aufgenommen, untersucht und die Notfalldiagnostik durchgeführt. Im Bedarfsfall werden Vertreter weiterer medizinischer Fachbereiche wie beispielsweise der Viszeralchirurgie, der Neurologie oder der Gynäkologie u. a. hinzugezogen. Außerdem besteht innerhalb des Traumanetzwerkes Mainz-Rheinhessen eine enge Vernetzung. Falls erforderlich, können schwerverletzte Patienten binnen kürzester Zeit in das überregionale Traumazentrum der Universitätsmedizin zu weiteren Versorgung verlegt oder von einem lokalen Traumanetzwerk im kkm aufgenommen werden. Die prozessuale Verzahnung zwischen der Ankunft des Patienten, dem Schockraum der Notaufnahme, den Funktionsbereichen, der Operationsabteilung und der Intensivstation sowie dem weiteren stationären Bereich sorgt für einen schnellen und reibungslosen Ablauf in der Patientenversorgung. Die Patienten und ihre Angehörigen werden, sofern möglich, über den Behandlungsablauf direkt und umfassend informiert. Im Rahmen der akutmedizinischen Behandlung wird die frühe Rehabilitation interdisziplinär mit stationär und ambulant tätigen Fachärzten, Psychologen und Physiotherapeuten eingeleitet. Die Mitarbeiter des hauseigenen Sozialdienstes vermitteln ambulante oder stationäre Rehabilitationseinrichtungen im Rahmen der poststationären Weiterbehandlung. 48

Klinikmagazin und Patientenratgeber ntrum Zentrum für rheumatologische Akutdiagnostik Das Zentrum ... Einzigartig ... für rheumatologische Akutdiagnostik am kkm hat es sich zum Ziel gesetzt, rheumatologischentzündliche Erkrankungen im Frühstadium zu diagnostizieren und effektiv zu behandeln. Darüber hinaus behandeln wir Schübe bei bereits bestehenden rheumatologischen Erkrankungen und passen die Therapie individuell an. im kkm ist die rheumatologisch fachärztliche Expertise, die wir in unsere interdisziplinär organisierte Notaufnahme integriert haben. Sucht ein Patient mit akut rheumatischen Beschwerden hier Hilfe, wird der rheumatologische Facharzt hinzugezogen, um das Krankheitsbild einschätzen und das weitere Prozedere festlegen zu können. Akute Krankheitsbilder mit akutem Handlungsbedarf, die auf rheumatische Erkrankungen hinweisen sind u.a.: • Gelenkschmerzen • Erhöhte systemische Entzündungswerte ohne Hinweis auf Infektion • Exantheme mit erhöhten Entzündungswerten Wir schließen mit unserem Notaufnahmezugang eine Versorgungslücke für akute rheumatologische Probleme in Rheinland-Pfalz. Ansprechpartner Prof. Dr. med. Peter Härle Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor Leiter der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie, Leitung Zentrallabor Telefon: 06131 / 575 1750 Telefax: 06131 / 575 1760 E-Mail: rheumatologie@kkmainz.de Sprechstunden der Ambulanzen nur nach Terminvereinbarung Montag bis Freitag, 7:30 - 13:00 Uhr Sekretariat Silvia Engel Leitung Sekretariatsdienst und Ambulanzen Telefon: 06131 / 575 1750 Telefax: 06131 / 575 1760 E-Mail: rheumatologie@kkmainz.de Zentren 49

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