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VHS Programm FS 2018

Gesellschaft

Gesellschaft Gesellschaft und Leben 14 SENIOREN PROGRAMM des Seniorenbeirates der Stadt Maxhütte-Haidhof und der Volkshochschule im Städtedreieck Neue Angebote für Frühjahr / Sommer 2018 Kostenlos erhältlich im Rathaus Maxhütte und in der VHS-Geschäftsstelle Recht und Gesellschaft F 1240 Fallstricke im Mietvertrag für Mieter/innen und Vermieter/innen Pamela Wetzstein, Rechtsanwältin Mittwoch, 14.03.2018 18:30 - 20:00 Uhr VHS-Geschäftsstelle Maxhütte-Haidhof Kursgebühr: 10,00 Euro In diesem Seminar werden folgende Themen behandelt: - Vertragsgestaltung für Mieter/innen und Vermieter/innen - Betriebsnebenkostenabrechnung - Kündigungsmöglichkeiten im Mietrecht - Mieterhöhung- und Mietminderungsmöglichkeiten während des Mietverhältnisses Max. 15 Teilnehmer/innen F 1241 Das Trennungsjahr - rechtliche Tücken und Möglichkeiten Johannes Wetzstein, Rechtsanwalt Mittwoch, 21.03.2018 18:30 - 20:00 Uhr VHS-Geschäftsstelle Maxhütte-Haidhof Kursgebühr: 10,00 Euro Das Trennungsjahr ist eine Zeit, in der Weichen gestellt werden: zurück zur Liebe, neue Chancen für ein Eheglück – oder nüchterne Vorbereitung, sich wirtschaftlich und emotional auseinanderzudividieren. Welche wichtigen Fußangeln aus rechtlicher Sicht auf diesem Weg lauern, soll in diesem Vortrag verdeutlicht werden. Folgende Themen werden u.a. behandelt: - Rechtliche Folgen des Trennungsjahrs - Voraussetzungen einer Scheidung - Unterhalt - Zugewinn - Versorgungsausgleich - Vermögensauseinandersetzung Max. 15 Teilnehmer/innen F 1242 Erben und Verschenken richtig gemacht und das rechtlich sowie steuerlich richtige Testament Johannes Wetzstein, Rechtsanwalt Mittwoch, 11.04.2018 18:30 - 20:00 Uhr VHS-Geschäftsstelle Maxhütte-Haidhof Kursgebühr: 10,00 Euro Die Übertragung von Vermögenswerten auf die nachfolgende Generation ist ein überaus komplexer Vorgang. Neben der familiären und sozialen Ausgangssituation müssen die Rahmenbedingungen berücksichtigt werden, die durch das Erbrecht, das Gesellschaftsrecht und vor allem durch das Steuerrecht gesetzt sind. Folgende Themen werden u. a. behandelt: - gesetzliche Erbfolge - Testament und Erbvertrag - Pflichtteilsrecht - das Berliner Testament - den Generationswechsel gestalten Wir zeigen Ihnen, wie Nachlassregelungen einfach gemacht werden und trotzdem wirkungsvoll sind. Max. 15 Teilnehmer/innen F 1243 Betreuung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung Werner Chwatal, Dipl.-Rechtspfleger (FH) und Mitarbeiter des Betreuungsvereins Montag, 23.04.2018 15:00 - 16:30 Uhr Bürgertreff, Europaplatz 1, Burglengenfeld Kostenlos - Anmeldung erwünscht! Die Themen Betreuung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung beschäftigen viele Menschen und das nicht nur im Alter! Dipl.-Rechtspfleger (FH) Werner Chwatal stellt Ihnen die Bedeutung und das Zusammenwirken der einzelnen Verfügungen verständlich dar und gibt Ihnen einen Leitfaden für die wirksame Errichtung und sinnvolle Gestaltung an die Hand. Inhalte: - Betreuung (Voraussetzungen, Notwendigkeiten, Gerichtsverfahren, Folgen und Kosten) - Vorsorgevollmacht (zur Vermeidung einer gerichtlich anzuordnenden Betreuung) - Patientenverfügung (rechtliche Voraussetzungen der Durchsetzung) Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem Betreuungsverein des Landkreises Schwandorf statt. Max. 50 Teilnehmer/innen F 1244 Früher in Rente? - Tipps und Hinweise! Hermann Scharl, gerichtlich zugelassener Rentenberater und HRM Master Freitag, 23.03.2018 19:30 - 21:00 Uhr VHS-Geschäftsstelle Maxhütte-Haidhof Kursgebühr: 10,00 Euro Dieser Vortrag richtet sich an alle, die sich auf die Möglichkeiten des Rentenbeginns der gesetzlichen Altersversorgung vorbereiten wollen. Wie sieht der bestmögliche Weg in Ihre Rente aus? Wann, unter welchen Voraussetzungen, können Sie, unter Berücksichtigung der einzelnen Rentenarten, in Rente gehen? Welche Abschläge oder Boni sind zu berücksichtigen? Welcher Hinzuverdienst ist rentenunschädlich möglich? Wann rechnet sich Rente und gleichzeitig Verdienst? Was sind häufige Irrtümer? Wer die Einflussfaktoren auf seine Rente kennt, weiß, welche Stellschrauben was beeinflussen. Herr Scharl ist ein unabhängiger, neutraler Rentenberater. Er informiert praxisorientiert anhand

Gesellschaft Gesellschaft und Leben von Beispielen, wie sich was, in wieviel Euro auswirkt. Sie erhalten neben einem ausführlichen Skript Hinweise und Tipps, wie Sie Abschläge reduzieren und den Übergang sowie die Rente optimieren können. Max. 40 Teilnehmer/innen F 1245 Hinterbliebenenrente - Tipps und Hinweise! Hermann Scharl, gerichtlich zugelassener Rentenberater und HRM Master Mittwoch, 25.04.2018 19:30 - 21:00 Uhr VHS-Geschäftsstelle Maxhütte-Haidhof Kursgebühr: 10,00 Euro Der Vortrag richtet sich an alle, die die Gestaltungsmöglichkeiten des Hinterbliebenenrechts besser kennenlernen wollen: Seit 2017 können Altersrentner die Einkommensanrechnung auf die Hinterbliebenenrente reduzieren. Wer die Einflussgrößen kennt, weiß, welche Stellschrauben was beeinflussen. Herr Scharl ist ein unabhängiger, neutraler Rentenberater. Er informiert praxisorientiert anhand von Beispielen, wie sich was, in wieviel Euro auswirkt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen Rentenhöhe, Kinderzuschlag, Einkommensanrechnung, Rentenabfindung, Rentensplitting und Erziehungsrenten. Sie erhalten neben einem ausführlichen Skript Hinweise und Tipps. Max. 40 Teilnehmer/innen F 1246 Versorgungsausgleich abändern - geht das? Hermann Scharl, gerichtlich zugelassener Rentenberater und HRM Master Mittwoch, 16.05.2018 19:30 - 21:00 Uhr VHS-Geschäftsstelle Maxhütte-Haidhof Kursgebühr: 10,00 Euro Der Vortrag richtet sich an alle, die sich über Änderungsmöglichkeiten des Versorgungsausgleichs informieren möchten. Erhöhung des eigenen Anspruchs? Verringerung der eigenen Belastungen? - Ist das möglich? Der Versorgungsausgleich geht davon aus, dass die in der Ehezeit erworbenen Versorgungsanrechte bei Auflösung der Ehe beiden Eheleuten zu gleichen Teilen zustehen. Wer weniger Anrechte erworben hat erhält vom geschiedenen Ehepartner Anrechte. Eine Korrektur rechtskräftiger Entscheidungen infolge rechtlicher und tatsächlicher Änderungen nach der Scheidung ist möglich. Dies ist insbesondere bei Scheidungen vor dem 01.09.2009, bei schuldrechtlichen Ansprüchen oder Verwendung der Barwertverordnung der Fall. Bekannt ist die Erhöhung der Mütterrente für vor 1992 geborene Kinder von einem auf zwei Jahre Kindererziehungszeit. Es gibt Härtefallregelungen. Aber es kann auch Enttäuschungen geben, wenn die Nachteile bei einem Sachverhalt größer als die Vorteile bei einem anderen ausfallen. Der Referent Herr Scharl ist ein unabhängiger, neutraler Rentenberater. Er informiert praxisorientiert anhand von Beispielen. Sie erhalten wichtige Hinweise und Tipps. Max. 40 Teilnehmer/innen NEU 15

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