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Von Social Media zu Content Marketing- Nicht vom Kanal her zu denken!

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Von Social Media zu Content Marketing: "Nicht vom Kanal h... http://www.talkabout.de/kanal-und-content/ Von Social Media zu Content Marketing Wir schlagen unseren Kunden folgendes vor und setzen auch alle unsere Projekte dem entsprechend um. Und hier finden Sie mehr Informationen zum Thema Content Marketing und Content Strategie: Die Story Zuerst definieren wie die „Story“. Das ist die Leitidee. So wie „Happiness“ bei Coca-Cola. Oder „Freude am Fahren bei BMW“. Oder „Vorsprung durch Technik“ bei Audi. Das kann aber auch „Wir helfen wo wir können“ sein wie bei Telekom-hilft oder dem Social Media Team der Bahn. Diese Leitidee kann mit der Marke übereinstimmen (sollte „Der größte Fehler bei Social Media ist, wenn man vom Kanal her denkt.“ es im Idealfall auch), muss aber nicht. Denn wir entwickeln sie aus der Perspektive unserer Bezugsgruppen heraus – nach den „Personas“ und der „Customer Journey“. Aber gleichzeitig definieren wir hier unsere Botschaften, „die Moral von der G’schicht“ sozusagen. Die Kunst ist, in der Story die Interessen der Bezugsgruppen und die unseres Unternehmens zu vereinigen. Aber gehen Sie nie weiter, ohne dass Sie eine gute Story haben. Denn sie ist Ihr Leitstern – und ohne Leitstern werden sie sich verlaufen. Todsicher. (Pssst: Die „Story“ ist übrigens in den wenigsten Fällen: „Mein Haus! Meine Yacht! Mein Auto! !0 Gründe warum ich so toll bin!“). CLICK TO TWEET Die Themen Aus dieser Leitidee entwickeln wir „Themen“. Und da ist „Leit“-Idee wörtlich gemeint. Wir lassen uns von der Idee, von der Story leiten. Wie wollen die „Geschichte“ erzählen. Was könnten die einzelnen Kapitel sein? Worüber können und müssen wir sprechen, um der Idee Leben einzuhauchen? Was brauchen wir nicht, was würde die Geschichte vielleicht sogar stören? Reden wir über uns selbst? Oder den Markt? Bieten wir Unterhaltung? Oder doch „Service“? Und wie kombinieren wir alles gut zusammen? Hier zeigt sich, wie wichtig die „Story“ ist. Denn abstrakt lassen sich diese Fragen nicht beantworten. Die einzige Frage die zählt ist: Dient das Thema unserer Story? Die Protagonisten Protagonisten sind das, was einer Geschichte das Leben verleiht. Dazu muss man gar nicht das Modewort „Storytelling“ zu bemühen. Wir müssen wissen über wen oder was wir sprechen. In einer Liebesgeschichte braucht es (mindestens) zwei Liebende. Aber braucht es da auch einen Vertriebsmenschen? Jemand, der dem liebenden paar immer nur etwas verkaufen will? Eher nein. Aber vielleicht ist der Vertriebsmensch ja ein guter Freund der Familie und bringt die Liebenden zusammen? Dann macht es wieder Sinn. Dann stiftet er nutzen und wird auch sympathisch sein. Es kommt nur darauf an, dass Sie die Rollen richtig verteilen! Die Formate Mit den Formaten wird es konkret. Denn hier beginnt die eigentliche Inszenierung. Denn sie können die Themen und Protagonisten immer wieder neu in Szene setzen. Die Story bleibt die gleiche. Auch die Botschaften verändern sich nicht. Aber Sie variieren, wie sie es sagen. Mal singen sie es, mal spielen sie es, mal sprechen sie kurz, mal lang, mal beschwingt und mal getragen. Das Schöne ist: Durch Social Media gibt es so viele neue Formate. Spielen Sie mit Ihnen. „Content muss sich nach der Story richten. Nicht nach dem Kanal!“ CLICK TO TWEET Die Kanäle Und ganz am Schluss kommen die Kanäle. Ganz. Am. Schluss. Er spielt eben keine „zentrale“ Bedeutung. Es ist nur die Distribution. Und das Schöne ist: Es kostet sie nicht mehr, wenn sie einen guten Content über 20 Kanäle streuen, als wenn Sie es nur über einen tun. Damit müssen Sie auch nicht mehr groß überlegen, über welchen Kanal Sie denn am besten Ihre „Zielgruppen erreichen“. Denn die Antwort ist: Über viel mehr als Sie denken! Und vielleicht sind 70% Ihrer Zielgruppe auf Facebook und nur 10% auf Google+ – aber es kann Ihnen doch egal sein, über 2 von 11 16.09.16, 16:14

Von Social Media zu Content Marketing: "Nicht vom Kanal h... http://www.talkabout.de/kanal-und-content/ welchen Kanal der Auftrag kommt – oder? Neu, Update vom 20.10.: Der Kontakt Und hier gibt es zwei wichtige Erkenntnisse. Erstens: Es gibt vier verschieden Typen von Kontakt: „Pull“, „Match“, „Push“ und „Meet“. Bei „Pull“ wird deutlich, wie viele Suchmaschinen es gibt: Nicht nur Google. Die Menschen suchen wie blöde! Und deswegen macht es auch Sinn, den Content in möglichst vielen Formaten (kanalgerecht) aufzuarbeiten und in die verschiedenen Dienste einzustellen. „Match“ bedeutet, genau die Interessen eines Multiplikators zu treffen, „Push“ wie gehabt vor allem das Thema „Paid Media“ (aber auch „Mailings“ und last) but not least das Thema „Meet“. Das darf man nicht unterschätzen. Ein Treffen „in real life“, sei es auf einer Messe oder einer Konferenz ist immer noch der beste Platz, um Content „an den Mann“ (oder die Frau) zu bringen. Was meint Ihr? Ist das eine hilfreiche Ergänzung? Ich freue mich über eine Bewertung, Kommentare und Shares! NACH OBEN Das Problem von „kanal-zentrisch“ Dieses Vorgehen bietet in einen ganz klaren Nutzen. Ich will Ihnen nur die vier wichtigsten nennen: Die Facebook-Falle Wer zuerst an einen Kanal denkt, denkt zuerst an Facebook. Klar, das ist das Netzwerk mit der größten Reichweite. Zumindest in B2C. Aber Content nur für Facebook zu entwickeln ist dumm nicht klug. Das schränkt Sie ein. Sie können auf Facebook keine komplexeren Dinge behandeln. Sie können Texte nicht gliedern oder gut lesbar machen. Die Lebensdauer eines Facebook Posts ist kurz: Ist er einmal aus den Timelines raus, ist er weg. Für immer. Man findet ihn nicht mehr. Und in Google taucht er auch nicht auf. Oder Sie denken an Xing, wenn sie mehr im Bereich B2B unterwegs sind. Hier gilt das gerade gesagte analog. Wenn ich ein Koch bin, dann will ich meinen Gästen das kochen, was ihnen schmeckt. Und nicht das, was der Raum zulässt, in dem ich meine Gäste bewirte: Soll ich meinen Gästen wirklich nur „Suppe“ anbieten, nur weil Facebook aus sicherheitstechnischen Gründen nur Löffel aber keine Messer hat? „Soll ich meinen Gästen nur Suppe anbieten, nur weil Facebook keine Messer hat?“ CLICK TO TWEET Die Content-Falle Wenn Sie in „Facebook“ denken, dann fragen Sie sich natürlich: Was kann ich auf Facebook posten? Und dann entwickeln Sie Content für Facebook. Da gibt es auch genug Regeln, genug Tipps „was funktioniert“ und was nicht. Und wenn Sie dann noch ein zweites Netzwerk bedienen, dann gibt es dort wieder andere Regeln. Also erstellen Sie dann extra Content für das andere Netzwerk. Und dann noch anderen Content für wieder einen anderen Kanal. Und Ihre Kollegen machen das auch. Die PR erstellt dann noch Content für die Pressemitteilung – ist ja auch ein eigener Kanal. Und das Marketing für die Werbung. Usw. Und jeder erstellt den Content immer wieder neu. Viel effizienter ist es doch, den Content ein Mal zu erstellen und ihn dann nur noch für die Kanäle zu adaptieren! Die Limitierungs-Falle Wenn Sie so vorgehen, wie oben beschrieben, dann landen Sie unweigerlich dabei, die Kanäle zu reduzieren. Denn jeder zusätzliche Kanal kostet Sie Zeit und macht Ihnen Mühe. Das erlebe ich ständig, dass Kunden mir das berichten. Aber das ist ja gegen Ihr Interesse! Denn „mehr Kanäle“ bedeutet nicht nur „mehr Reichweite“, sondern auch größere Vielfalt. Vor allem ist es in vielen Fällen sinnvoll, ganz bestimmte Kanäle auszuwählen, weil sie in bestimmten Fällen eben doch sehr affin für einzelne Zielgruppen sind. Der Nutzen von „content-zentrisch“ Wenn Sie vom Content und von der Story her denken, haben Sie einen ganz klaren Nutzen. Ich will Ihnen nur die vier wichtigsten nennen: Strategie 3 von 11 16.09.16, 16:14

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