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Das Material ist

Das Material ist folgender Maßen aufbaut… Das vorliegende Begleitheft mit dem dazugehörigen Videomaterial (URL:...) bildet eine Brücke zwischen der Theorie und der Implementierung der Kriterien in der Praxis. Die ausgearbeiteten Good-Practice-Kriterien und die Inhalte der dazugehörigen Kurzbeschreibungen, stellen den ersten Teil des Forschungsprojekts dar. Jedem Kriterium ist im Begleitheft eine Beschreibung zugeordnet, diese sind jeweils in den grauen Kästchen, nach jedem Kriterium, angeführt. Im Anschluss zur Kurzbeschreibung wurde auf Basis aktueller theoretischer Grundlagen und Forschungen ein kurzer Theorieteil verfasst. Anschließend wurde im zweiten Teil des Forschungsprojekts, der pädagogische Alltag in ausgewählten Kinderkrippen gefilmt. Aus dem Rohmaterial wurden Filmsequenzen ausgewählt. Im dritten Teil des Forschungsprojekts wurden die ausgewählten Filmsequenzen von sechs elementarpädagogischen Expertinnen aus heterogenen Fachbereichen kommentiert: Univ.-Prof. in DDr. in Lieselotte Ahnert, hat praktische Erfahrung als leitende Psychologin von Kinderkrippen in Berlin. Sie hat an zahlreichen internationalen Forschungsprojekten im angloamerikanischen und deutschsprachigen Raum, in der Erforschung der Entwicklung von Krippenkindern mitgearbeitet und selbst geleitet. Seit Oktober 2008 ist sie Professorin für Entwicklungspsychologie an der Universität Wien. Dipl.-Soz.päd. in Susanna Fischer, hat langjährige Berufserfahrung in der Beratung von Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern. Sie leitet PEKiP-Kurse an der Fachschule Viventa Zürich. Für pädagogische Fachkräfte hält sie regelmäßig Fortbildungen und Coachings zum Thema „Frühförderung zur Chancengerechtigkeit“. Prof. in Dr. in Dorothee Gutknecht, hat 2012 das Netzwerk Qualität in Kinderkrippen und in der Kindertagespflege Freiburg Südwest gegründet. Sie ist ausgebildete Diplompädagogin mit den Schwerpunkt Heil- und Sonderpädagogik, Logopädie und Atem-, Sprech- und Stimmlehre und Professorin an der EH Freiburg mit den Arbeitsschwerpunkten Spracherwerb, Inklusion und Responsivitätsforschung. Margrit Hungerbühler-Räber, ist seit 2004 Co-Leiterin von F- NETZNordschweiz. Sie hat das Diplom in Heilpädagogik mit der Qualifizierung für Erziehungsberatung und ist in der Weiterbildung, professionellen Begleitung von Fachkräften und in der Erziehungsberatung tätig. Lic.phil. in Regula Keller, ist ausgebildete Erziehungswissenschaftlerin und Leiterin des Geschäftsbereichs Kinderbetreuung in der Stadt Zürich. Zusätzlich ist Sie in der Aus- und Weiterbildung von Kindertageseinrichtungen tätig. Irmgard Kober-Murg, ist ausgebildete Kindergartenpädagogin mit Zusatzausbildung und langjähriger Praxiserfahrung im Kindergarten und in der Erwachsenenbildung. Sie arbeitet als Fachaufsicht und pädagogische Amtssachverständige für elementare Bildungseinrichtungen beim Land Steiermark. 8

Die konkreten Praxishinweise bereiten den theoretischen Input für das pädagogische Fachpersonal praxisnah auf. Methodische Empfehlungen geben Teams und pädagogischen Fachkräften die Möglichkeit, sich interaktiv und reflexiv mit den Informationen und theoretischen Inputs auf einer Metaebene auseinanderzusetzen. Die Diskussion und Umsetzung der vorliegenden elf Kriterien zur guten Qualität in der institutionellen Bildung und Betreuung von Kleinstkindern, setzt eine durch Wertschätzung gekennzeichnete Kommunikation in den einzelnen Gruppen voraus. Um die einzelnen Arbeitsprozesse bzw. den Qualitätsentwicklungsprozess effektiv zu gestalten, ist eine Moderation der Reflexionsübungen unabkömmlich – diese wird im häufigsten Fall von der Einrichtungsleitung zu übernehmen sein. Mit Hilfe dieser Arbeitsmaterialien können unter anderem … … Lehrende in Aus- und Weiterbildung die pädagogische Praxis zur Diskussion stellen. … Interessierte, wie zum Beispiel Eltern, einen Einblick in die Praxis erhalten. Auf diese Weise erhalten sie einen Eindruck, auf welche Weise ElementarpädagogInnen Kinder bei ihren Bildungsprozessen begleiten. … professionelle Teams die Herausforderungen der Bildung und Betreuung von Kindern unter 2 Jahren besprechen, methodische Vorgehensweisen übernehmen und daran die eigene Arbeit reflektieren. 9

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